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  1. Gestern
  2. Natürlich gibt es auch wieder die allseits beliebte Zeitreise, diesmal ins Jahr 1986 und die Erkenntnis das es auch mal ernster werden kann. Letztendlich auch als persönliches Fazit zur ersten Staffel "Star Trek: Picard" lohnt es sich auf jeden Fall reinzuhören. Viel Spaß! Timecodes: 00:00:00 - Begrüßung Sebastian,Andy und Daniel 00:19:00 - Star Trek Picard 02:19:00 - Jahrescharts 1986 02:33:55 - Star Trek 9, 8 und 7 02:37:33 - Verabschiedung Herzlichen Dank an Jan-Michael vom CineCast für die Einladung und an Andreas und Sebastian vom Discovery Panel Podcast für das interessante und umfangreiche Gespräch! Weitere Möglichkeiten den Podcast zu Hören: Spotify YouTube Apple Podcast
  3. Hab mir den Artikel vor ein paar Tagen auch nochmal durchgelesen... eigentlich könnte man mit Copy/Paste einfach Discovery durch Picard ersetzen. Letztendlich würde ich mich da glaube ich zu sehr wiederholen... ;-)
  4. Letzte Woche
  5. Macht hin oder her, wenn man von ihr berührt wird, gerät man unweigerlich in Versuchung. Asajj Ventress ist im Star Wars Universum nicht nur mit offenen Armen willkommen geheißen worden, sie hat mehr als einmal die Wege der mächtigsten Jedi gekreuzt die wir kennen. Aktuell verdient sie ihr Geld als Kopfgeldjägerin und geht ihrem ehemaligen Meister Count Dooku aus dem Weg. Dieser hingegen verübt ein Verbrechen nach dem anderen an den verschiedenen Völkern der Republik und dem Jedi-Rat bleibt kein anderer Ausweg, als dass sie ein Attentat auf ihn verüben müssen. Denn erst wenn er nicht mehr ist, wird das Blutvergießen endlich ein Ende finden. Wie wir aus Star Wars: The Clone Wars wissen, dauert der Krieg wahrlich schon viel zu lange. Der Rat schickt nun Quinlan Voss aus, ein Jedi, welcher nicht immer den geraden Weg gegangen ist, aber in vielen Bereichen mit der Macht bestens vertraut ist. Er soll sich zuerst Asajj nähern und sie überreden mit ihm zusammen Dooku zu töten. Diese Phase des Buches liest sich so schnell, dass man wünschte, sie würde nicht aufhören. Die kleinen Sticheleien untereinander und die verstohlenen Blicke, welche am Ende zu Liebe führen, finden hier ihren Anfang. Ja, richtig gelesen, Asajj Ventress ist mehr als nur das kalte Monster, welches man sonst so kennt. Quinlan hingegen ist von Anfang bis Ende ein sehr sympathischer Charakter, auch wenn er seine Schwächen hat, wie eben jedes Lebewesen. Genau diese macht sich aber auch der dunkle Lord zu nutzen. Nachdem Asajj sich schon ordentlich um Voss gekümmert hat und ihm die ersten Wege zur dunkeln Seite gezeigt hat, vollendet er nun das Werk. Genau darum geht es in der zweiten Hälfte des Buches. Neben dem eigentlichen Auftrag Dooku zu töten, wird hier wieder der Kampf Hell gegen Dunkel aufgezeigt. Die Macht im inneren und das Zerreißen der Seele auf der Suche nach dem richtigen Weg. Nicht jeder schafft den Sprung wieder hinaus und Quinlan hält nur eine Person am Leben - Asajj Ventress. Nicht das hier etwa eine schmalzige Liebesgeschichte geschrieben wurde, es geht eher darum aufzuzeigen, wie sehr sich zwei einsame Herzen finden und ihren Hass und Trauer im Innern umwandeln in ein Gefühl, dass für beide unmöglich gehalten wurde. Da Star Wars gern den Weg des Dramas geht, müsst ihr am Ende schon mit ein wenig Gänsehaut rechnen. Dafür werdet ihr unentwegt mit vielen Kämpfen und Jagden belohnt. Hier wird ein Kopfgeld eingeholt, da eine Flucht vor Dooku und seinen Droiden. Schön fand ich auch die Einbindung aller bekannten Figuren zu dieser Zeit. Von Boba Fett, über Yoda, Obi Wan Kenobi, Anakin Skywalker oder Mace Windu, alle sind dabei und spielen überraschend nur eine Nebenrolle. Die beiden Hauptfiguren Asajj Ventress und Quinlan Voss schreiben hier mehr als ihre eigene Geschichte und ich hätte mich wirklich gefreut, wenn diese Geschichte auch optisch noch einmal umgesetzt worden wäre, denn die Qualität und die Tragik ist weitreichend und mitreißend. Fazit: Möge die Macht mit ihr sein... Christie Golden fühlt sich in den Sternen ob in Star Trek: Voyager oder wie hier in Star Wars mehr als wohl und das spürt man auch. Die Geschichte reißt den Leser von Anfang an mit. Man wünscht sich das Dooku endlich sein Ende findet und Quinlans Art das Leben zu sehen und zu erleben, bringt selbst das kälteste Herz der Galaxis zum erweichen. Mutig, taktvoll, ehrlich und mit einer schönen Mischung aus hetzenden Szenen und ruhigen liebevoll gestalteten Momenten, hat Star Wars hier viel mehr zu bieten, als in manch Hauptgeschichte. Matthias Göbel Autorin: Christie Golden Übersetzung: Tobias Toneguzzo, Andreas Kasprzak Broschur: 409 Seiten Verlag: Blanvalet Verlag Erscheinungsdatum: 21.11.2016 ISBN: 9783734161063
  6. Und hier ist ein Video-Interview mit Sir Patrick.
  7. @Daniel Räbiger: Ich hab gerade nochmal deinen Artikel "Star Trek Discovery: "Ist das überhaupt Star Trek?" - Teil 2" gelesen.... Ohweh.... Vieles was du da sagst, kann man fast eins zu eins auf ST: Picard übertragen. Warte auf einen Artikel mit ähnlicher Fragestellung zu ST: Picard.
  8. Früher
  9. Bin sehr sehr sehr gespannt. Die 1. Staffel fand ich sehr anders und sehr gewöhnungsbedürftig. Die 2. Staffel gefiel mir viel viel besser. Eine kluge Verbindung von einer großen Geschichte aber aufgeteilt in individuellen "Stories der Woche". Burnham ist mir nach wie vor ein Stück weit zu präsent. Pike ist super und repräsentiert Starfleet einfach perfekt. Ich würde mir eine eigene Serie mit ihm wünschen. Aber vielmehr hoffe ich, dass CBSAllAccess neben den anderen und viel größeren Streamingdiensten bestehen bleibt. Veränderungen wird es zweifelsohne geben müssen, die Serien und Filme kosten einfach sehr viel Geld. Nicht alle Player von heute werden morgen noch da sein. CBS ist eher klein, genauso wie Warner. Die Frage ist, ob evtl. Apple noch einkaufen geht. Apple+ braucht Inhalte und große Namen. Aber das führt jetzt zu weit....
  10. Wenn man sich die Story soweit zusammenreimt, wie sie in ersten Teaser damals dargestellt wurde, könnte die Story so lauten: Ist aber nur ne Theorie meinerseits.
  11. Ich frage mich viel mehr, wann Staffel 2 bei iTunes zum Kauf angeboten wird. Dauert ewig!
  12. Hier haben wir ein kleines Interview mit Sir Patrick, zum Lesen und Hören.
  13. Bajor und Cardassia haben im Star Trek Universuim schon oft eine Rolle gespielt. Nicht nur in Star Trek - Depp Space Nine bewegten die Völker und Charaktere die Gemüter. Einer der wohl geheimnisvollsten Personen war und ist Elim Garak, der aktuelle Kastellan der „Cardassianischen Union“. Als Oberhaupt der politischen Macht auf einem vom Krieg gebeutelten Planeten ist es seine Kraft und sein Geschick, wie sich das Volk in den nächsten Jahren verändern wird. Der Aufbau nach dem Dominion-Krieg nimmt immerhin langsam Formen an. Die Gebäude und Straßen erstrahlen im alten Glanz, wobei alles nicht mehr ganz so ist wie zuvor. Überraschend wird Katherine Pulaski einer Ehre zu Teil, mit welcher sie nicht gerechnet hätte. Aufgrund ihrer Teilnahme an der Heilung der Andorianer, bekommt sie eine der höchsten Auszeichnungen, welche die Universität von Cardassia zu bieten hat. Wehrendessen muss sich Garak mit dem Thema der Aufarbeitung der Kriegsverbrechen beschäftigen. Hierbei geht es nicht nur um das Militär, welches an vorderster Front stand, vielmehr geht es auch um das Aufdecken von Verbrechen die kaum einer kennt. Natima Lang gerät nun in die Ermittlungen und wird plötzlich mit einer Tat in Verbindung gebracht, welche nicht nur ihr Leben zerstört, sondern zuvor vielen Kindern keine echte Kindheit bescherte. Schon auf den ersten Seiten fragt man sich allerdings als Leser, worauf Una McCormack wirklich hinaus will. Es ist etwas schwer dem Thema zu folgen und auch wenn Garak als Meister der Täuschung und des Geheimnisvollen gilt, hat er hier meine Meinung nach nicht alle Fäden in der Hand. Die Seiten schwimmen so dahin und die Geschichte bekommt mit kleinen Nuancen zwar Tiefe und man erfährt wie Cardassia nach dem Dominion-Krieg aussah, doch reicht es nicht den Leser wirklich zu fesseln. Zudem kommt hinzu, dass Katherine Pulaski nicht nur in Star Trek - The Next Generation etwas unsympathisch rüberkam, hier ist sie genauso kratzbürstig und widerspenstig. Das stört zwar der Figur nicht, aber auch hier gewöhnt man sich nur schwer an ihre Art. Das „große“ Geheimnis ist am Ende auch sehr schnell gelöst und es hallt sehr wenig nach, was man aus der Geschichte mitnimmt. Die Frage allerdings bleibt, was ist mit Julian Bashir? Wird er aus seiner Starre wieder erwachen und wird Garak sein Volk als Führer wirklich in eine bessere neue Zukunft führen können? Ich gebe zu, dass ich schon sehr erstaunt war, dass gerade ein Spion, Mörder und Ausgestoßener der Führer dieses Volkes geworden ist, aber Cardassianer hatten schon immer den Hang Rätsel zu lieben, ob als Geschichte oder in Realität. Fazit: Garak und seine Geheimnisse... Spione, Lügen, Rätsel und Mysterien sind und bleiben das Hauptaugenmerk, wenn es um Elim Garak und Cardassia geht. Ein starker Auftritt seiner Person, doch der Geschichte selbst nicht ganz würdig. Zu oft verliert sich der Fanden und man wird von Nebensächlichkeiten abgelenkt. Agenten-Geschichten haftet immer ein wenig der Duft des Kalten Krieges an und genau davon hätte sich die Autorin befreien sollen. Wer dennoch Elim Garak mal wieder in seiner unnachahmlichen Art erleben mag, findet hier gute Ansätze. Matthias Göbel Autorin: Una McCormack Übersetzung: René Ulmer Taschenbuch: 345 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Erscheinungsdatum: 11.03.2020 ISBN: 9783959811484
  14. Was ich wirklich komisch finde: Data war schon tot. Er ist in Nemesis gestorben. Hat sich geopfert. Warum muss man ihn aus B4’s Datenspeicher und seinen irgendwie geretteten Neuronen wieder in ein Holo-Leben zurückzerren, nur damit er sich dort nichts sehnlicher wünscht als doch wieder zu sterben?
  15. Dear white People trifft Star Trek?
  16. Viel zu sehen ist leider nicht. Auch keine Informationen zum Ausstrahlungstermin, nur, dass es "bald" los geht. Sehr selbst:
  17. Zurzeit mussten wir für die Schule ein Film ansehen und einige Fragen dazu beantworten und ich fand leider zu der Frage nichts im Internet und von selbst weiß ich es auch nicht. Die Frage ist: welche Art/Form von science fiction ”minority report” ist. meine Lehrerin meinte die Formen und Arten sind in der Art wie: 1.Totalitarianism 2. virtual reality 3. Biotechnology 4. transhumanism 5. post-apocalyptic Scenarios 6. Artificial Intelligence 7.Digital Individual
  18. Die Autoren haben da mal was gelabert von Kanon damit sich das Zeug besser verkauft. Das ist aus meiner Sicht der einzige Grund. Der Kanon selbst existiert ja nun eigentlich sowieso nicht mehr. Es wird alles so gemacht wie es den Machern gerade in den Kram passt. Unaufgelöste Story- Elemente und Plot -Löcher gehören jetzt standardmässig zur sogenannten modernen Sehweise in Star Trek. Und was vorher gegolten hat, hat schon morgen keinen Bestand mehr....sowohl storytechnisch als auch optisch. Das nennt man jetzt Retcon....das ist jetzt sehr modern. Ich nenne es Schwachsinn und irrellevant. Das Star Trek Gefüge hat sich aufgelöst in Beliebigkeit.
  19. Das sollte natürlich Umfrage heißen.
  20. Gast

    Et in Arcadia Ego (2)

    So nun auch noch kurz meinen Senf zu Picard. Ich war von der Pilotepisode sehr begeistert, und war natürlich schon vorher durch Ankündigungen und Trailer sehr angefixt. Die Begeisterung ließ dann leider im Laufe der Staffel mit jeder Episode etwas nach. Ich bin nicht enttäuscht, aber geflasht hat es mich auch nicht. Picard, vor allem auch als Namensgeber der Serie, hat für mich nicht genug getragen. Natürlich auf der einen Seite dann leider doch altersbedingt, aber auch handlungsbedingt wie man das Setting um ihn herum weiterentwickelt hat, macht ihn am Ende mehr zum Getriebenen als zum Helden oder Anführer. Das zweite, eigentlich größere Manko ist, dass es schon wieder nicht gelungen ist einen nachvollziehbaren und mehrdimensionalen Antagonisten zu etablieren. Leider muss man ja schon sagen in bester Tradition seit ST:Nemesis haben wir nur noch dumme, billige Abziehbildchen als Standardbösewichte, deren Motivation kaum nachzuvollziehen ist. Potential hätten die Ideen und Charaktere alle gehabt die uns da die letzten Jahre vorgesetzt wurden, richtig ausgearbeitet und damit überzeugend war keiner. Und mein letzter Kritikpunkt, dann auch direkt als overall Fazit nach drei Staffeln "NEW" Star Trek: Mit einem Story-Arc über "nur" 10 bis 12 Episoden tut man sich meiner Meinung nach keinen großen Gefallen. Man steht sich mit dieser modernen Erzählweise viel mehr selber im Weg, als dass sie einem neue spannende Perspektiven öffnet. Storyauflösung, Logikfehler auf Grund von nicht gut abgestimmten, aber aufeinander aufbauenden Elementen und oft gefühlt zu wenig Episodenzeit um alle Fäden sinnvoll aufzulösen oder wieder zusammen zu führen. DS9 und ENT Staffel 3 haben gezeigt, dass man eine episodenübergreifende Staffelhandlung auch in Einzelepisoden fortlaufen lassen kann (Natürlich ist mir bewusst, dass die deutlich mehr Episoden pro Staffel hatten). Im Direktvergleich Picard vs. Disco, ich traue es mich fast gar nicht auf dieser Seite hier kundzutun und ich bin selber über mich erstaunt muss ich für doch zugeben, dass für mich Discovery ein größeres Star Trek Feeling auslöst hat als Picard. Und dass trotz der hanebüchenen Story der zweiten Staffel. Aber ich mag das Raumschiffsetting, ich mag die Charaktere, und das Grundsetup. Freue mich trotzdem auf die Fortsetzung von beiden Serien.
  21. MrPicard

    Was geht?

    POLARUS! Lang nicht mehr gesehen!
  22. Oho? Wer versteckt sich hinter dem Nickname?
  23. Gast

    Et in Arcadia Ego (2)

    Viel wichtiger für mich wäre es zu Erfahren, wie man mit dem selbst geschaffenen Kanon umgeht. Den man ja Augenscheinlich mit Füßen tritt. Ich kann mich noch erinnern 2009 mit dem lieben Herrn Räbiger in München zur vor Premiere von J.J. Star Trek, dabei gewesen zu sein. Zu diesen Film gibt und gab es einen Countdown Comic der ja wohl Offiziell Kanon ist und sein dürfte. (Vorgeschichte Nero und Hobus Supernova) https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Countdown_(Comic) In diesem Comic auf dem ja auch Star Trek Picard aufbaut. zwecks Zerstörung von Romulus und dergleichen ist Data((B4)Data´s Erinnerungen/Bewusstsein wurden in Nemesis ja in B4 kopiert) Captain der Enterprise.... hat sich da schon mal jemand Gedanken gemacht oder dem Stümper im hintergrund (Alex Kurtzman) gefragt, wieso er seinen eigenen Kanon aus Countdown selber nicht mehr ernst nimmt ? Naja nur mal so, hat da jemand schon mal was dazu gefunden? Oder ist die Antwort das einfach zuviele unfähige Menschen in dem Projekt Star Trek Picard involviert sind/waren?
  24. Ja das Ende war etwas ideenlos. Niemand der Protagonisten hat damit Probleme, das Picard plötzlich ein Androide ist. Das muss doch was in einem Auslösen. Aber die Show muss weitergehen, Picard als junger Android würde wahscheinlich nicht laufen, ihn einfach zu heilen, war zu vorhersehbar. Also freuen wir uns auf die nächste Staffel. Zum zweiten war das Budget zum Ende hin wohl knapp, die Flotten der Romulaner und der Förderation bestanden nur aus einem Schiffstyp. Die letzen Szenen mit Data bildeten wenigsten eine Abschluss. Der ging mir schon ans Herz.
  25. Na ja, der Teil mit Rios stimmt. So halb... zumindest ein bisschen... Nur, dass es eben nicht Rios ist, sondern Na ja...
  26. Yoshi

    Et in Arcadia Ego (2)

    Star Trek Picards erste Staffel endet mit einem Schlusspunkt, der Stärken wie Schwächen der Staffel nachdrücklich betont. Wo erzählerisch geschlampt wird, wird emotional saubere Arbeit geleistet.
  27. Ich war kurz davor, gleich wieder auszuschalten
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