Zum Inhalt springen
...rult irgendwie!

Alle Aktivitäten

Dieser Stream aktualisiert sich automatisch

  1. Gestern
  2. Was wäre, wenn du die Macht hättest, dich in das Gehirn eines jeden Menschen auf diesem Planeten einzuloggen? Seine Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Vergangenheit, alles läge dir zu Füßen. Es gibt sozusagen keine Geheimnisse mehr. Genau diese beeindruckende Fähigkeit besitzt Atlas, eine junge Hackerin, die sich zusammen mit ihrem Androiden durchs Leben schlägt. Dabei hilft sie Menschen Daten zu beschaffen oder Personen zu finden. Eines Tages wird sie mit einem Fall beauftragt, der später die gesamte Menschheit ändern wird. Die Schwester eines reichen Industriellen kam plötzlich und unerwartet ums Leben. Atlas soll nun herausfinden wer dahintersteckt, denn offiziell war es nur ein Unfall. Im Lauf der Geschichte erfahren wir nebenbei, was mit uns Menschen in den letzten Jahrzehnten so geschehen ist. Die Gesellschaft hat sich in Klassen geteilt. Ober- und Unterschicht. Allein die Herkunft schreibt schon die Zukunft der Person vor. Was wohl auch heute schon gar nicht so weit weg scheint. Die Städte erinnern stark an Bilder wie aus Blade Runner. Sonne in den oberen Etagen und dafür Regen, Abgase und trübe Sicht in der Gosse. Schon von Geburt an werden den Menschen computergesteuerte Implantate installiert, mit denen man kommuniziert, sich Daten hin und her schiebt oder Bilder übermittelt. Gespeichert wird dabei alles in einem Supercomputer, weit oben im All in einem Satelliten. Selbst Tote „liegen“ hier gespeichert, mit ihrem vergangenen Leben und für jeden abrufbar, wer den berechtigten Zugang hat. Atlas steht jedoch über allen anderen. Sie kann Kilometer entfernt in Kontakt mit jeder Person treten. Das gleiche gilt auch für Computer, Androiden, Türschlösser, egal was, in nur wenigen Sekunden findet sie einen Zugang. Einige Personen der Story hätten, für meinen Geschmack, etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Da haben wir zum einen die Hauptermittlerin der Polizei, welche in etwa der Mitte auftaucht. Sie wird gut analysiert, aber plötzlich geht sie wieder unter und auch der Androide, an der Seite der Hackerin, hat so viel Potential, dass er glatt eine eigene Geschichte verdient hätte. Auf jeden Fall schade, aber schön zu sehen, dass hier in dieser Zukunft die Polizei noch funktioniert. Der Hauptteil verläuft leider relativ klassisch. Erste Hinweise führen unausweichlich zu einer Flucht vor den Hauptverantwortlichen. Am Ende kommt noch eine Geheimorganisation hinzu, welche aber auch nur für kurze Überraschung sorgt. Im Endeffekt ist alles recht deutlich vorauszuahnen, dennoch spannend beschrieben und ohne Pause wird von Szene zu Szene gehetzt. Egal ob im All oder zwischen den einzelnen Schichten der Stadt, der faulige Geruch von Verrat, klebt in jeder Zeile des Romans. Immer wieder blickt man auch als Leser Atlas über die Schulter und erlebt alles aus ihrer Sicht. Hier funktioniert die Ich-Erzähler-Perspektive wunderbar und man kann sehr gut ihre Handlungen nachvollziehen. Fazit: Log in, Log out! Wenn irgendwann die Symbiose zwischen Technik und Mensch so deutlich wie hier funktioniert, liegen Geheimnisse wirklich nicht mehr im Verborgenen. Atlas Fähigkeiten sind erstaunlich und anschaulich beschrieben, um so gruseliger die Vorstellung, was wäre, wenn?! Der Plot an sich ist solide, auch wenn sehr viele klassische Elemente enthalten sind. Es fehlen einfach frische Wendungen und Überraschungen. Einige gute Nebencharaktere gehen leider etwas unter, hier hätte Marie Grasshoff ruhig Mut beweisen können und etwas weiter ausholen dürfen. Dennoch treibt man ruhelos nach vorn und bleibt dem Geheimnis gern auf der Spur. Ansonsten hat die Geschichte wohlüberlegte Science-Fiction-Elemente, welche Fans gut finden werden und eine Hauptfigur, die dank ihrer Gefühle und Fähigkeiten, euch auch nach dem Lesen noch im Kopf bleiben wird. Matthias Göbel Autor: Marie Grasshoff Taschenbuch: 346 Seiten Verlag: Lübbe Verlag Veröffentlichung: 30.07.2021 ISBN: 9783404209736
  3. Letzte Woche
  4. Obwohl er sich nicht dorthin wagen wird, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist - weil Bezos und seine Blue Origin-Crew es bereits getan haben - berichten mehrere Quellen, dass der 90-jährige Schauspieler Teil der zweiten Crew sein wird, die den Weltraumflug in der New Shepard-Kapsel unternimmt. Damit wäre er der älteste Mensch, der jemals ins All gestartet ist. Es heißt, Shatner werde im Oktober für den 15-minütigen zivilen Flug an Bord sein - ähnlich wie beim letzten Start. Verschiedene Medien berichten, dass die Mission für eine Dokumentation gefilmt werden wird. Es ist noch unklar, wer William Shatner auf dem Flug begleiten wird, aber sie werden sich als einige der ersten Amateur-Astronauten im Weltraum in eine elitäre Gesellschaft einreihen. Ihr erinnert Euch: Als Bezos im Juli in den Weltraum flog, waren nur sein Bruder Mark Bezos, der Testpilot Wally Funk und der Hochschulabsolvent Oliver Daemen dabei, der für den Flug angeblich 20 Millionen Dollar bezahlt hat. Diese Crew erreichte eine Höhe von 66,5 Meilen, schwebte einige Minuten in der Schwerelosigkeit, während sie mit Tischtennisbällen spielten und machte sich dann auf den Weg zurück zur sicheren Landung. Es ist auch unklar, ob Shatner etwas für seinen Platz an Bord von New Shepard bezahlen muss, oder ob sich um einen weiteren Marketing-Schachzug von Jeff Bezos handelt.
  5. Scott Bakula war diese Woche zu Gast in Bob Sagets Here For You-Podcast und sprach über alle Aspekte seiner langen Karriere im Showgeschäft. Als es darum ging, über seine Zeit als Captain Jonathan Archer in Star Trek: Enterprise zu sprechen, sagte Bakula, dass er ein "großer" Fan von Trek war, bevor er den Job bekam, und dass er sich "geehrt" fühlte, Teil der neuen Serie zu sein. Bakula lobte auch Gene Roddenberry und sagte, er habe eine "erleuchtete Vision" von der Zukunft. In Bezug auf den Start von Enterprise (der am 26. September 2001 stattfand) sprach er darüber, wie die Serie sich mit der Realität dieser Zeit auseinandersetzen musste: Sender mit Turbulenzen Star Trek: Enterprise gehörte zu UPN, das 1995 ins Leben gerufen wurde. UPN wurde zum Zeitpunkt der Erstausstrahlung der Serie vollständig von Viacom und Paramount übernommen, um dann 2006 nach der Aufspaltung von CBS und Viacom aufgelöst und in CW umgewandelt zu werden. Bakula sprach darüber, wie es für die Serie in dieser Zeit war, in der sich die Unternehmen gegenseitig behinderten: Auf die Frage, ob er die Budgetkürzungen in der vierten und letzten Staffel der Serie bemerkt habe, sagte Bakula, dass er das Gefühl hatte, dass die Serie aufgrund der Zugehörigkeit zu UPN nicht länger laufen konnte: Quantum Reboot Es gibt gute Nachrichten für Fans, die Scott Bakula gerne wieder in einer Sci-Fi-Rolle sehen würden, insbesondere in der Rolle des zeitreisenden Dr. Sam Beckett aus der Serie Quantum Leap, die von 1989 bis 1993 lief. In demselben Interview sprach der Schauspieler darüber, wie sich die Dinge für ein Reboot aufzuheizen scheinen: Er erwähnte, dass er mit dem Schöpfer von Quantum Leap, Don Bellisario, in Kontakt geblieben ist, was darauf hindeutet, dass sowohl Bakula als auch sein Co-Star Dean Stockwell in dem Reboot vorkommen werden:
  6. Sehr nice. Haben die etwa die Brücke frisiert? Selbst das passt als Hommage zu TNG^^
  7. Ach ja, in Zeiten in denen man auf Bantha Poodoo einen fetten "Star Trek"-Aufkleber pappt, bekommt man von etwas, das ganz ohne "Label" auskommt, "echtes" Trek serviert. - Hoffentlich. Bei Graptas Hammer, ich bin gespannt!
  8. Hier ist der Trailer in glorreichem 4K auf unserem YouTube-Kanal (der sich über Dein Abo freut wie ein Schnitzel!) The Orville startet am 10. März 2022 auf Hulu
  9. Dune II auf dem Amiga Freue mich schon auf den Streifen...
  10. Das Wichtigste zuerst. Ja, die Sandwürmer sind furchteinflößend. Gigantische, gefräßige Kraturen mit Tausenden von Krummsäbelzähnen, die sich nach innen wölben und eine Art riesigen Augapfel bilden. Diese unterirdischen Alpträume, die unter der Oberfläche des riesigen Wüstenplaneten Arakkis lauern, sind nur ein Element dieses großen, durchdachten Blockbusters, der die Erwartungen deutlich übertrifft. Dune-Regisseur Denis Villeneuve (Blade Runner 2049), ein Science-Fiction-Epos voller Vorahnungen, muss selbst einige gehabt haben, als er sich daran machte, Frank Herberts thematisch dichte Buchreihe auf die Leinwand zu bringen: meist schluchzte er am Set in seinen Kaffee, weil er die schiere Ungeheuerlichkeit, alles in einen Film zu packen, nicht fassen konnte. Aber der kanadische Filmemacher hat es geschafft, wo David Lynch, Alejandro Jodorowksy und Ridley Scott auf unterschiedliche Weise gescheitert sind. Sein Dune ist weitläufig, spektakulär und in seiner Kritik an Kolonialismus und Ausbeutung von politischer Tragweite. Okay, technisch gesehen hat der Film kein Ende - es ist "Teil 1" einer Serie, die möglicherweise keinen Teil 2 bekommen wird - und nicht jeder wird mit dem Maß an Geduld zurechtkommen, das Villeneuve seinem Publikum abverlangt, aber diejenigen, die es tun, werden mit einer präzisen Erzählweise, einem visuellen Feuerwerk und einem Weltenbau auf Gottesniveau belohnt. Der Großteil von Dune spielt sich auf Arrakis ab. Es ist ein harter und unwirtlicher Ort, an dem die grausamen Herrscher des Hauses Harkonnen das Spice gewinnen - ein wertvolles Gut, das für die Raumfahrt verwendet wird - und das einheimische Volk der Fremen bekämpfen, die es zur spirituellen Erleuchtung nutzen. Der Aufstand kommt zu einem abrupten Ende, als der Imperator die Harkonnen gegen das aufgeklärtere Haus Atreides austauscht. Natürlich ist dies, wie jeder Dune-Fan bestätigen wird, nur eine Falle, um die eingebildeten Atreides vollständig auszulöschen. Im Mittelpunkt dieser Shakespeare'schen Intrigen steht Timothée Chalamets begabter, introspektiver Paul Atreides. Er ist eine Prinz-Hal-ähnliche Figur, die vielleicht der messiasähnliche Auserwählte ist, auf den das Universum gewartet hat. Er hat die politische Macht von seinem Vater (Oscar Isaac) und die Magie von seiner Mutter (Rebecca Ferguson) geerbt. Er kann seine Stimme als Mittel zur Gedankenkontrolle einsetzen und verfügt über erstaunliche Kampffähigkeiten für einen so zerzausten Menschen. Der Haken an der Sache ist, dass er jung und unbeholfen ist - die Sache mit der Stimme ist noch nicht ganz ausgereift - und die Uhr tickt. Der böse Harkonnen steht kurz vor einem galaktischen Doppelspiel, das Paul auf eine Heldenreise durch die abgelegenen, tödlichen Badlands von Arrakis schicken wird. Es gibt Vorzeichen, die mit Messern, Schlachten und der mysteriösen Fremen (Zendaya) zu tun haben. Oh, und ein Jedi-ähnlicher religiöser Kader, die Bene Gesserit, die in einem Drehbuch von Villeneuve, Eric Roth und Jon Spaihts, das größtenteils weise Entscheidungen darüber trifft, was aus Herberts Quellenmaterial aufgenommen und was weggelassen wird, etwas zu kurz kommen. Wenn Ihr die Bücher gelesen habt, werdet Ihr wissen, was all diese Vorahnungen bedeuten; wenn nicht, ist das auch nicht weiter schlimm. Haltet durch! Euch erwarten auf ein paar gekonnt inszenierte Actionsequenzen. Im Gegensatz zu vielen unbeholfen geschnittenen modernen Blockbustern lässt Villeneuve seinem Film mit maßvollem Schnitt und VFX, die sich in die massiven Kulissen und Wüstenstandorte einfügen (Dune wurde teilweise in Jordaniens berühmtem Wadi Rum gedreht), Luft zum Atmen. Cool ist auch die insektenähnliche Technik - Raumschiffe flattern wie Libellen und Drohnen schweben wie Bienen, dass wurde schon im Spiel Dune 2000 hervorragend adaptiert - und die Musik von Hans Zimmer, die auf halbem Weg zwischen Maurice Jarres Arbeit an Lawrence von Arabien und der von György Ligeti an 2001: Odyssee im Weltraum angesiedelt ist. Chalamet ist stark in der Rolle des Paul Atreides, aber jeder ist hier sehenswert - es gibt keinen Sting, der den Film unnötig dominiert. In der Nebenrolle ist Stellan Skarsgård zu sehen, der den aufgeblasene Baron der Harkonnen verkörpert. Er ist ein machtgieriger Intrigant, zu dessen Litanei monströser Eigenschaften es gehört, dass er wie ein böser Kinderluftballon durch die Luft schwebt. Wie vieles in Dune ist er düster und kaum zum Lachen, aber es mangelt ihm nicht an Substanz. Endlich bekommt Frank Herberts Buch die Verfilmung, die es verdient, dank Denis Villeneuves ernsthaftem, aber spannendem Science-Fiction-Film. Es bleibt zu hoffen, dass der zweite Teil nicht lange auf sich warten lässt. 5/5
  11. Selbst als Nicht-Fußball-Fan hat man sicher schon einmal von Cristiano Ronaldo gehört. Mehrfacher Weltfußballer des Jahres, mit einer eigenen Statur in seiner Heimatstadt, eigenen Fan-Shops und jetzt mit einem eigenen Comic. Ja, richtig gehört, Cristiano Ronaldo rettet die Welt. Vorweg sollte man allerdings sagen, dass sich diese Comic-Bände ausschließlich an sehr junge Leser richtet. Somit sind Inhalt und auch die Action sehr einfach gestrickt, um die kleinen Fans nicht zu verschrecken, ihnen aber auch einige wichtige Weisheiten auf den Weg ihres Lebens mitzugeben. Der Comic fängt recht ruhig an. Cristiano steht kurz davor ein Spiel zu bestreiten, da wird er von einem riesigen Typen angegriffen. Wer er ist und wie es zu all dem kam, erfahren wir ein paar Seiten später. Die Striker Force ist eine Geheimorganisation, welche seit vielen Jahren mächtige Bösewichte bekämpft. Jetzt brauchen sie Hilfe, denn einige Superschurken sind aus dem Gefängnis ausgebrochen. Kein geringer als Cristiano Ronaldo ist dafür geeignet. Die Striker Force hat ein Gerät entwickelt, namens Obix, welches die Kräfte der Gauner einfangen kann. Da es sich um eine Kugel, in etwa der Größe eines Fußballs handelt, kann Cristiano bestens damit umgehen. Am Anfang ist es lediglich das Eis, mit dem er austeilt, später aber kann er riesengroß werden, schneller als der Schall sein oder sich mit Elektrizität aufladen. Klingt nach altbekannten Fähigkeiten und so werden sie auch dargestellt, nur mit dem Unterschied, dass Ronaldo den Obix eben auch als Ball benutzt und mit Schüssen oder Kopfbällen angreifen kann. Da er selbst für Text und Story mitverantwortlich ist, überrascht es schon, dass er sich auch manchmal nicht ganz so ernst nimmt. Da haben wir ihn beim Eiskunstlaufen und er will zeigen was in ihm steckt und er legt sich ordentlich lang. Ein anderes mal ist er bei einem Fotoshooting, doch landet er am Ende nicht allein auf dem Cover, sondern die ganze Crew. Auf der anderen Seite lässt er sich allerdings auch mächtig feiern. Einer gegen Elf und wer gewinnt? Haare immer akkurat und wehe sie stehen mal zu Berge. Das Bad in der Menge liebt er und irgendwo braucht er es wohl auch, um sein Ego zu besänftigen. Da alles, wie erwähnt, für Kinder entworfen wurde, halten sich Text und Bild sehr einfach im Ton. Es wird zwar mal geschimpft, sich ein wenig beleidigt, aber man sieht weder Blut noch andere schlimme Verletzungen. Die fiesen Gegner haben alle zwar ihre eigenen Fähigkeiten, unterscheiden sich aber kaum in ihrer Unfähigkeit. Es gibt Roboter, Schlangen, Krokodile, Krebse, Drachen, Elektros, Superhaare oder Schallmanipulierer, nichts, was man so noch nicht gesehen hat. Da siehst das Team der Striker Force 7 schon anders aus. Ein Skater, ein Hai, einer mit starken Greifarmen, eine fliegende Libelle, eine Baseballschläger-Schwingerin und ein Schlaukopf, mit Cristiano Ronaldo genau die sieben, die die Welt vor dem bösen Red Card retten. Jeevan J. Kang (Spider-Man: India, Chakra the Invincible) entwarf die Charaktere, die zusammen mit Ty Templeton (Batman Adventures) allesamt zwar nett umgesetzt, aber eher einfacher gehalten und die Details wurden eher weggelassen wurden. Einfarbige Hintergründe und im Vordergrund die Figuren. Ein paar Effekte für die Action und schon war der Comic fertig. Cristiano Ronaldo hingegen erkennt man gut und auch seine Haare sitzen fast immer perfekt, wie sein goldiges Lächeln mit den weißen Zähnen. Fazit: Marvel & DC kennt ihr schon in- und auswendig? Na dann wird es Zeit für die Striker Force 7! Cristiano Ronaldo - arrogant, überheblich, selbstverliebt... na und? Vielleicht sind viele einfach nur neidisch. Er zieht sein Ding eben einfach durch. Egal ob beim Fußball oder auch hier bei der Idee des Comics. Er will den Kindern ein Vorbild sein, wie auch im realen Leben. Es geht um das Team, denn nur zusammen kann man es schaffen und nicht immer nur allein. Die wohl stärkste Kernaussage des Comics und auch wenn all die Superhelden-Geschichten schon erzählt sind, hier kann der kleine Fan sich noch mal eine mehr als übergroße Portion Cristiano Ronaldo abholen, der es geschafft hat und du kannst das auch - wenn du willst... Matthias Göbel Text: Cristiano Ronaldo, Merrill Hagan, Sharad Devarajan, Scott Peterson Zeichnung: Jeevan J. Kang, Ty Templeton, Christopher Jones, Lee Loughridge, Min Sung Ku, Fernando Leon Übersetzung: Justin Aardvark Softcover: 100 Seiten Verlag: Panini Verlag Veröffentlichung: 25.02.2020 - 20.10.2020 ISBN: 9783741617225 - 9783741617232
  12. Jetzt wird so viel Star Trek entwickelt. Ich wünschte man hätte damals den Mut gehabt die Titan-Serie zu machen. Dass daraus nichts geworden ist finde ich bis heute schade.
  13. Früher
  14. SoeSE ist ein tolles Game; das StarTrek-Universum wie geschaffen für dieses Gameplay. Insofern eine super Sache!
  15. „Ich bin dein schlimmster Albtraum“ „Ach, dann müssen sie Captain Norad sein!“ Immer noch meine Lieblingsstelle aus den galaktischen Grüßen
  16. Das Spiel aus den 90ern hat schon gezeigt, dass da nicht so gut funktioniert
  17. Ein vernünftiger Film der die Zuschauer positiv gestimmt aus dem Kino entlässt würde mir schon reichen.
  18. Das Team hinter der Mod hat die letzten zehn Jahre damit verbracht, alle Assets in SoaSE: Rebellion mit Star-Trek-Pendants auszutauschen. Die Mod spielt dabei mitten im Dominion-Krieg und ihr könnt als Föderation, Klingonisches Empire, Romulaner, Cardassianer oder die Borg euer Glück versuchen. Die Mod-Entwickler haben dabei alle Schiffsmodelle genauso angepasst wie die Designs der Benutzeroberfläche oder die Sound- und Musik-Files. Es gibt sogar neue Cinematics und Voice Lines für bekannte Figuren wie Captain Picard, Martok Oder Locutus. Sprich: In dem Projekt steckt jede Menge Arbeit und Herzblut. Das Basisspiel "Sins of a Solar Empire: Rebellion" gibt es aktuell für kleinen Geld auf Steam. Den kostenlosen Download für die Steam-Mod findet ihr auf ModDB. Dort wird Star Trek: Armada 3 mit starken 9,6 von 10 Punkten bewertet. Das beeindruckende Statement der Entwickler lässt erahnen, mit wieviel Passion das Team in den letzten Jahren an dem Projekt gearbeitet hat: Es ist schwer zu beschreiben, wie sich das für uns als Team anfühlt. Was 2012 als persönliches Projekt eines verrückten Holländers begann, hat sich zu einem kleinen Phänomen entwickelt, mit Hunderttausenden von Downloads und Spielern aus der ganzen Welt, unabhängig von Rasse, Glauben, Geschlecht und Orientierung. Es war ein langer, oft mühsamer, manchmal stressiger, aber meistens lustiger Weg, auf den wir als Team sehr stolz sind. Wie ich schon sagte, begann Armada 3 als persönliches Projekt von Max, damals ein angehender 3D-Künstler. Seitdem ist dieses Team zu mehr als nur einer Gruppe von Moddern herangewachsen. Als Team sind wir nun schon seit Jahren Teil des Lebens des anderen. Wir haben die Erfolge des anderen miterlebt, uns gegenseitig in schweren Zeiten unterstützt, über Misserfolge geklagt (und, seien wir ehrlich, heimlich gelacht) und über Erfolge aus vollem Herzen gejubelt. Wir haben den Beginn und das Scheitern von Karrieren, Eheschließungen und Scheidungen, den Tod von geliebten Menschen und die Geburt von Kindern miterlebt. Teammitglieder sind gekommen und gegangen, und obwohl wir über Tausende von Kilometern auf der ganzen Welt verstreut sind und viele von uns sich nie wirklich getroffen haben, sind die Mitglieder von Stellar Parallax, früher und heute, meiner Meinung nach eine ungewöhnliche und ganz besondere Gruppe von Freunden geworden. Auf euch alle, meine Herren! Der Weg zu dieser endgültigen Wiederveröffentlichung war lang und steinig. Es gab Diskussionen, Streit, Auseinandersetzungen und Versöhnungen. Es begann als einfacher Patch, der einige der eklatanten Fehler in Armada 3 beheben sollte, die von einem Team übersehen wurden, das sich, um ehrlich zu sein, lieber anderen Projekten zuwenden wollte. Aber was als Fehlerbehebung begann, wuchs allmählich in seinem Umfang, bis es schließlich zu einem vollwertigen Projekt wurde, das unsere Begeisterung für Armada 3 wiedererweckte und uns dazu verpflichtete, dafür zu sorgen, dass dieser mächtige Mod in den Sonnenuntergang segelt und sein großes Potenzial erreicht. Und die treibende Kraft hinter diesem Projekt lässt sich in einem einzigen Wort zusammenfassen - Bane. Bane ist ein Teil von Stellar Parallax seit den Anfängen. Er hat keine Angst vor harter Arbeit und schreckt vor keiner Herausforderung zurück. Ich weiß sogar aus zuverlässiger Quelle, dass er einmal in der kanadischen Wildnis unterwegs war, um gegen einen Bären oder einen stämmigen Elch zu kämpfen, der einen würdigen Kampf liefern konnte. Es ist diese Art von Leidenschaft, die Bane in Armada 3 eingebracht hat, und als Projektleiter für die Wiederveröffentlichung kann die Menge an Zeit, Arbeit, Stress und vor allem metaphorischem Blut und Schweiß, die er persönlich in diese Mod gesteckt hat, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Und das Gleiche gilt für das gesamte Team der Neuveröffentlichung. Stellen Sie sich den Aufwand vor, der nötig wäre, um ein großes neues Haus zu bauen. Stellen Sie sich nun den Aufwand vor, der nötig wäre, um dieses Haus Stück für Stück auseinanderzunehmen, jedes einzelne Teil zu reparieren und zu verbessern und dann alles wieder so zusammenzusetzen, dass es ähnlich aussieht, aber in jeder Hinsicht besser ist. Genau das haben wir hier erreicht und wir sind sehr stolz darauf. Und bei all dem waren Sie dabei - unsere Unterstützer, Fans, Spieler, Zuschauer, treuen Untertanen oder wie auch immer Sie sich nennen wollen. Armada 3 war ein langes, immenses und manchmal schwieriges Projekt, vor allem in den letzten 18 Monaten, als die Pandemie unser aller Leben durcheinanderbrachte. Eure Unterstützung, eure Ermutigung, eure freundlichen Worte und ja, auch eure nervigen Fragen haben uns so viel bedeutet. Wir haben Ihren Enthusiasmus und Ihr Engagement geliebt. Ohne euch wäre dieses Projekt niemals zustande gekommen. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen, Ihnen allen. Unser ganz besonderer Dank gilt unseren Schirmherren: Miles und Heather Simpson, MR EVAN C BROWN, Darius Trent, trazyn, Chris H, Anthony, Joey J Pan, Fortress Tiberius-Kiryu, Alex Green, Michael Allan, Alex Dyer, Jessie Glover, Ash Wallis, Beelosh, Centurian128, und Michael Goldfarb. Damit habe ich nur noch eine letzte, bittersüße Pflicht für Armada 3 zu erfüllen. Ich gebe hiermit bekannt, dass Star Trek Armada 3, die vollständige Konvertierungsmod für Sins of a Solar Empire: Rebellion, sich nicht länger in aktiver Entwicklung befindet. Ich erkläre Armada 3 für abgeschlossen. Geht hinaus und erobert! Bis zum nächsten Mal, liebe Freunde, bleibt stilvoll. Oder lasst es bleiben. - OrionSlaver & das Team von Stellar Parallax
  19. Wer erinnert sich noch an die Ereignisse aus dem Film Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart? Eine verrückte Zeitreise der Crew der Enterprise, mit einem klingonischen Raumschiff, um zwei Wale in die Zukunft zurückzuholen, damit eine anscheint feindliche Sonde die Erde nicht vernichtet. Kurz nach dieser Geschichte, erhält die Regierung der Föderation eine Nachricht, dass der romulanische Praetor tot sei. Die alte Regierung ist gestürzt und eine neue Übergangsregierung möchte nach so langer Zeit endlich wieder Friedensgespräche führen. Kein anderer als Captain Kirk wird mit seiner Crew damit beauftragt auf diese Reise zu gehen. Mit einigen seltsamen Auflagen der Romulaner gibt es auch ein Wiedersehen eines alten Crewmitgliedes, mit dem man definitiv nicht rechnet - Kevin Riley. Er ist mittlerweile Botschafter und im Lauf der letzten Jahre hat er sich auch einen recht ansehnlichen Namen in diesem Bereich gemacht. Für ihn selbst ist es auch etwas seltsam seine alte Crew wiederzusehen und doch wird er empfangen, als sei kein einziger Tag vergangen. Während den Vorbereitungen für die Friedensgespräche wird die Sonde aus „Zurück in die Gegenwart“ weiterhin beobachtet. Sie ist auf dem Weg zur neutralen Zone. Im Endeffekt kann man sich schon denken, was passieren wird, allerdings bekommt die Story noch einige nette Details, aber auch viele typische Elemente. Während der Erforschung einer alten Ausgrabungsstätte werden seltsame Kristallformen gefunden, die Ähnlichkeit mit der Sonde haben und auch die Geräusche, welche die Sonde aussendet, enthält mehr als nur Lärm. Auf der einen Seite haben wir jetzt die Verhandlungen, welche mehr als zäh, wenn nicht eher gar nicht stattfinden. Der eingesetzte Botschafter der Romulaner entpuppt sich als völlig unerfahren und im Hintergrund passieren Dinge, von den er absolut nichts mitbekommt, aber immer mit der Maßgabe die Verhandlungen zu sabotieren, was zu einem gewissen Grad auch funktioniert. Indessen können wir als Leser auch aus der Sicht der Sonde die Dinge miterleben, was erfrischend klingt, hin und wieder sich aber wie die Gedanken eines kleinen Kindes anhören. Mit dieser Mischung aus Verrat, Hinterlist und Entdeckungen, zieht sich der Roman eine Weile, findet aber immer wieder sehr schöne Punkte, in denen Star Trek lebendig wird. Allein schon die Erklärungen zu dem alten Volk, welches nicht mehr existiert. Gepaart mit den Romulanern, welcher nicht alle nur mit Tücke unterwegs sind, findet Kirk und seine Crew erneut eine Möglichkeit die Krise abzuwenden. Wieder kurz vor knapp, wie immer ebnen, was irgendwie schade ist, denn die Faszination über das Unbekannte geht dabei manchmal verloren. Sehr routiniert spulen Kirk und Spok ihre Aufgaben ab, nur Riley überrascht mit einigen Hintergrundinformationen, die man so vielleicht noch nicht kannte. Nach all diesen Erlebnissen, wird diese Sonde wohl nicht noch einmal auftauchen, aber zumindest wurde ihre Herkunft erklärt, was vor all dem passiert ist und vor allem, was ihre eigentliche Aufgabe ist. Allein deswegen lohnt es sich schon hier einen Blick hineinzuwagen und ich wette, dass jeder sofort die Bilder wieder im Kopf hat und die Klänge der Wale beim Lesen automatisch hört. Fazit: Einmal hin und wieder zurück... Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart zählt zu den besten Filmen aus dem Star Trek Universum. Der Aspekt, dass wir Menschen durch unser Handeln irgendwann einmal selbst für unsere Vernichtung verantwortlich sind und nur durch die Korrektur der Zeit gerettet werden können, spricht auch heute noch für sich. Im Film wurde wenig über die Sonde selbst klar, was hier deutlich nachgeholt wird. Spannend erzählte Fiktion mit gelungener Science Fiction. Die Romulaner als Gegenspieler sind allerdings etwas zu typisch gehalten, auch wenn es kleine Ausreißer gibt und auch die Crew der Enterprise wirkt an einigen Stellen nicht mehr so begeisterungsfähig, hat aber genug Talent, den Fan mehr als glücklich zu machen. Autorin: Margaret Wander Bonanno Übersetzung: Harald Pusch eBook: 324 Seiten Verlag: Heyne Verlag Veröffentlichung: 25.02.2014 ISBN: 9783641117429
  20. Am Dienstag bestätigte ViacomCBS offiziell, was bereits zuvor in der Branche berichtet wurde. Der Vorsitzende und CEO von Paramount, Jim Gianopulos, übergibt die Zügel an Brian Robbins, der zum Präsidenten und CEO des Studios ernannt wurde, zusätzlich zu seinen derzeitigen Aufgaben als Leiter von Nickelodeon. Gianopulos bleibt bis zum Ende des Jahres in beratender Funktion bei Paramount, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Das Studio trennt außerdem seine Film- und Fernsehabteilungen auf. Die Paramount Television Studios werden nun Teil der Premium Network Group unter der Leitung von Showtime-CEO David Nevins, der auch für das gesamte Scripted TV von Paramount+ verantwortlich ist. Medienberichten zufolge sind die Änderungen im Management Teil der Fokussierung von ViacomCBS auf Streaming. Variety berichtet, dass Robbins die ViacomCBS-Vorsitzende Shari Redstone "von seiner Vision für das Studio und seinen Plänen, den Schwerpunkt in Richtung Paramount Plus zu verlagern, überzeugt hat". Der New York Times zufolge hatte sich Gianopulos "zeitweise gegen die Bemühungen von ViacomCBS gewehrt, dem Streaming-Dienst Paramount+ auf Kosten des Kartenverkaufs und der Kinos Priorität einzuräumen." Das Wall Street Journal berichtete letzte Woche, dass Redstone von Robbins' Fähigkeit beeindruckt war, "ein jüngeres Publikum anzusprechen", das als Schlüssel zu Paramount+ angesehen wird. Das Star Trek-Franchise wurde in dem Zusammenhang am Dienstag in einem Memo von Gianopulus erwähnt: Bemerkenswert ist Gianopulus' Erwähnung, dass mehrere Star Trek-Filme "in Arbeit" sind. Der größte davon ist natürlich der für den 9. Juni 2023 geplante Film, bei dem Matt Shakman Regie führen wird und dessen Drehbuch bereits fertiggestellt ist. Außerdem wurde dieses Jahr berichtet, dass Produzent J.J. Abrams ein zweites neues Trek-Filmprojekt in Arbeit hat, das auf einem Drehbuch von Kalinda Vazquez basiert. Es ist möglich, dass auch andere Projekte in der Entwicklung sind. Die Entwicklung mehrerer Projekte ist in den letzten Jahren zur Norm für Franchise-Filme geworden, ähnlich wie Paramount mit anderen Franchises wie Transformers, Mission: Impossible und GI Joe, aber für Star Trek ist das etwas Neues. Paramount Pictures hat seit Star Trek Beyond (2016) keinen Star-Trek-Film mehr veröffentlicht. Im Jahr 2020 holte er Emma Watts ins Studio, die zuvor für ihn bei Fox gearbeitet hatte. Watts legte alle früheren Star-Trek-Projekte auf Eis, darunter ein Projekt von Noah Hawley, das kurz vor dem Beginn der Vorproduktion stand. Andere Projekte, darunter ein Projekt, das auf einem Vorschlag von Quentin Tarantino basiert, und eine Fortsetzung von Beyond, in der Chris Hemsworth als Kirks Vater zurückkehrt, scheinen derzeit ebenfalls zu ruhen. Im letzten Jahr hat Watts mit Abrams zusammengearbeitet, um den Film 2023 unter der Regie von Shakman und den Film aus der Feder von Vazquez zu entwickeln. Es ist nicht bekannt, ob sich die Umbesetzung auf Watts' Rolle auswirken wird oder ob Robbins irgendwelche Änderungen in Bezug auf die aktuellen Star Trek-Projekte vornehmen wird.
  21. Vielleicht waren die Qouten so schlecht, weil sich die alten Fans das nicht angetan haben und jetzt versucht man die alten Fans wieder mit bekannten Gesichtern hinter dem Ofen hervorzulocken. Zur Zeit gibt es soviele Star Trek Serien wie schon lange nicht mehr und und trotzdem hab ich so wenig Bock Star Trek zu schauen wie nie zuvor. Da vergnüg ich mich lieber mit so alten Serien wie zur Zeit Farscape. Eine verfrellte geile Serie beim Yotz!
  22. "Star Trek: Discovery" konnte dabei das Rennen in der Kategorie für herausragende visuelle Spezialeffekte in einer Episode für sich entscheiden. Die visuellen Effekte für die Episode "Su'Kal" setzten sich gegen die Konkurrenz von The Crown, The Nevers, Vikings und The Umbrella Academy durch. Die folgenden Mitglieder des Discovery-Teams wurden mit Emmys ausgezeichnet: Jason Michael Zimmerman, Supervising Producer/Lead VFX Supervisor Ante Dekovic, VFX-Supervisor Aleksandra Kochoska, VFX-Produzentin Charles Collyer, Lead VFX Artist Alexander Wood, VFX-Supervisor am Set Ivan Kondrup Jensen, VFX-Kontrolleur Ghost VFX Kristen Prahl, VFX-Produzentin Ghost VFX Toni Pykalaniemi, VFX-Kontrolleur DNEG Leslie Chung, VFX-Supervisorin Crafty Apes Discovery war bereits in der Vergangenheit für visuelle Effekte nominiert worden und konnte sich jetzt erstmals gegen die Mitbewerber durchsetzen. Sie Serie schließt sich nun The Next Generation, Deep Space Nine, Voyager und Enterprise an, die ebenfalls Emmy-Gewinner für visuelle Effekte waren. Dies ist der zweite Emmy-Gesamtsieg für die Discovery, bereits in der ersten Staffel konnten die Macher den Preis für das herausragende prothetische Make-up mit nach Hause nehmen. Dieses Jahr war Discovery auch in drei weiteren Kategorien nominiert. In der Kategorie Outstanding Period And/Or Character Makeup (Non-Prosthetic) verlor die Serue gegen The Queen's Gambit. In der Kategorie Hervorragendes prothetisches Make-up musste das Team sich The Mandalorian geschlagen geben und in der Kategorie Hervorragender Tonschnitt für eine Comedy- oder Dramaserie (einstündig) verlor Discovery gegen Lovecraft Country. Star Trek: Lower Decks war für den besten Tonschnitt einer Comedy- oder Dramaserie (halbstündig) und für die beste Animation nominiert, verlor aber gegen Love, Death + Robots.
  23. Shao Khan will Rache nach dem letzten Turnier, bei dem es seinem Lakaien Shang Tsung nicht gelang, die Kontrolle über das Erdenreich zu erlangen. Shao Khan will Rache nach dem letzten Turnier, bei dem es seinem Lakaien Shang Tsung nicht gelang, die Kontrolle über das Erdreich zu erlangen. Raiden (Dave B. Mitchell) und seine Verbündeten auf der Erde - Liu Kang (Jordan Rodrigues), Sonya Blade (Jennifer Carpenter), Johnny Cage (Joel McHale, Stargirl), Jax (Ike Amadi), Kung Lao (Matthew Yang King) und Stryker (Matthew Mercer) - stellen sich der Herrschaft von Shao Khan in den Weg. Sub-Zero sinnt derweil auf Rache, nachdem Scorpion (Patrick Seitz) seinen Bruder getötet hat. Ihre Rivalität droht eine weitere große Bedrohung zu entfesseln. Sub-Zeros (Bayardo De Murguia) Ninja-Clan versucht, die Chancen weiter zu erhöhen, indem er seine Krieger zu Cyborgs aufrüstet, die keinerlei Emotionen mehr kennen. Drehbuchautor von "Battle of the Realms" ist erneut Jeremy Adams, der sich schon für "Scorpions Revenge" verantwortlich zeigte hätte sich vielleicht besser nur für einen der beiden Handlungsstränge entscheiden, da beide genug Erzählpotenzial für einen abendfüllenden Animationsfilm bieten. Mit 90 Minuten ist "Battle of the Realms" so lang wie die meisten Realverfilmungen. Das Format mit zwei Haupthandlungssträngen zwingt Adams dazu, die Geschichte über ihren offensichtlichen Endpunkt hinaus zu strecken, um eine Auflösung für beide Handlungsstränge zu schaffen, das wirkt gerade zu Ende hin arg konstruiert. Shao Khan wird hervorragend als erhebliche Bedrohung aufgebaut und seine Handlungen während des gesamten Films verstärken den Wunsch, ihn besiegt zu sehen. Den Film um weitere 15 Minuten auszudehnen, um auch den zweiten Handlungsstrang enden zu lassen, schmälert den Höhepunkt und lässt den Film weniger aufregend enden. Regisseur Ethan Spaulding ist auch bei der Fortsetzung wieder dabei, was bedeutet, dass Battle of the Realms mit sehr vielen Actionsequenzen gespickt ist. Das Design der Charaktere ist immer noch sehr eigenwillig und vielleicht etwas zu cartoonhaft für den Ton des Films. Johnny Cage wird eher als komödiantische Anime-Figur dargestellt, statt als übermütiger Kämpfer, der um sein Leben kämpft. Hier ist die Balance stellenweise nicht geglückt. Es ist seltsam, sich über die blutigen Szenen und die Gewalt in einem Zeichentrickfilm zu beschweren, der auf Mortal Kombat basiert, aber die Gewalt wirkt an manchen Stellen überflüssig. Spaulding lehnt sich zu häufig an Gimmicks aus den Spielen an, ein Röntgenbild zu zeigen, auf dem die Knochen nach einem heftigen Treffer brechen und zersplittern ist eine nette Hommage an Mortal Kombat X, hat im Film aber oft keine Auswirkungen auf die Charaktere. Das funktioniert im Spiel natürlich besser, da es sich um einen schnellen Kampf handelt. Im Film müssen die Figuren wahnsinnige Schläge, Stiche, Bisse usw. einstecken und gehen damit um, als wäre es eine kleine Fleischwunde. Dies steht dann im Widerspruch zum letzten Akt, in dem die Figuren tatsächlich auf grausame Art und Weise getötet werden. Diese Tode stehen zwar in perfektem Einklang mit dem Spiel, aber diese Tode bedeuten mehr, da es sich um Figuren handelt, die im Film eine große Rolle spielen, nur um für eine auffällige Todesszene beiläufig entsorgt zu werden. Battle of the Realms erfüllt alle Anforderungen von Mortal Kombat, übertreibt es aber mit der dramaturgisch nutzlosen Tötung lustiger Figuren. Der ausgedehnte Endkampf schadet dem Unterhaltungsfaktor mehr, als dass er sich wie ein unerwarteter Bonus anfühlt. Dies sollte Fans der Serie zwar unterhalten, aber es wird wahrscheinlich nicht zu einer massiven Nachfrage nach einem dritten Teil führen. 3/5
  24. Ich denke das geht dann eher in Richtung High School Drama mit hirnrissigen "ja-nee-ist-klar" Storyarcs. Vielleicht gibt Kurtzman auch nach der Konzeption die kreativen Aufgaben ab, dann könnte es natürlich etwas werden - Lower Decks kann sich ja auch positiv abheben.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies um Funktionalität zu bieten und um generell zu funktionieren. Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen. Datenschutzerklärung Beim Abensden von Formularen für Kontakt, Kommentare, Beiträge usw. werden die Daten dem Zweck des Formulars nach erhoben und verarbeitet.