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...denn im Dunkeln ist gut munkeln

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  1. Heute
  2. Für mich ist der wesentliche Unterschied von früher zu heute in zwei Dingen: Die Effekte aus TNG, DS9 oder VOY waren zum damaligen Zeitpunkt absolute Referenz Oberklasse. Die Effekte bei Disovery sind es nicht Für mich sieht es bei Discovery und Picard so aus, als wird schwache Qualität der 3D Modelle, Partikeleffekte uvm. durch den übermäßigen Einsatz von Motion-Blur und Lichtern kompensiert. Bestes Beispiel dafür ist das völlig undefinierte Etwas, das Osyraas Schiff sein soll. Das war letztendlich nur ein Haufen schwarzer Polygone mit ein paar Lensflares Ich möchte jetzt
  3. Und das hat ein Fan ohne tolle Computer ebenfalls in sehr kurzer Zeit gemacht.
  4. Aber in anderen modernen Sci-Fi-Filmen sehen die Effekte immer noch eher so aus wie z.B. in dem Video, dass ich gestern geposted habe. (BTW finde ich, dass besagtes Video besser aussieht als die Raumschlachten der ersten beiden Staffeln DIS.) Das da heute mehr Bewegung drin ist, dagegen spricht gar nichts. Aber zu viel Lensflare und Wackel-Kamera machen das ganze total unübersichtlich und nicht mehr nachvollziehbar.
  5. Na ja, das war ein anderes Star Trek und eine andere Zeit. Das war der Übergang zum CGI. Da hat man sich an den alten VFX mit den Modellen von ILM orientiert. Heute musa die Zukunft wohl "gröber" (in Ermangelung eines besseren Wortes) aussehen. Da konnt dann halt eine Menge Bullshit zusammen. Einer meiner größten Kritikpunkte ist das riesige Fenster auf der Brücke. Wie begast muss man sein, um der kritischten Infrastruktur eines Raumschiffes so ein strukturelles Defizit zu verpassen? Aber dann hab ich die Begründung von JJ Abrams gehört und die ist dann wieder mehr oder weniger
  6. Gestern
  7. Das ist nicht remastered, das haben die neu erstellt. Wohl gemerkt waren das keine super bezahlten Vollprofis.
  8. https://redshirtsalwaysdie.com/2020/10/18/rumor-cbs-considering-bringing-back-deep-space-nine/
  9. Hmmm... das hat was mit teuren/gut bezahlten und weniger gut bezahlten Autoren zu tun. Teure Autoren sollen eingentlich bessere Drehbücher abliefern.
  10. Eben, wobei knight Rider nicht so richtiges SciFi war. Aber schau mal gute Sci-Fi und Fantasy heute bieten..
  11. Joar, 4K gab es aber auch in Staffel 1 und 2 nicht. Das ist jetzt keine revolutionäre Technik aus 2020. Wie dem auch sei, Du hast natürlich recht das es zum Teil eine Frage des Stils ist, trotzdem finde ich viele Dinge einfach handwerklich nicht gut gemacht und das ist bei einer so teuren Produktion schon enttäuschend. Für die DS9 Doku "What You Left Behind" sind einige Szenen aus der Episode "Sacrifice of Angels" remastered worden. Diese Art der Darstellung passt für mich halt deutlich besser zu Star Trek. Die Sicht eines alten weißen Mannes...
  12. Wenn das die Hauptkritik war, dann stimmt das natürlich. Aber an einfallslosen Raumschiffdesigns sind ja nicht die VFX-Macher schuld. Die setzen ja nur die Designs in drei Dimensionen um, gestaltet werden sie aber zumeist von wem anders. Aber einer der genannten Kritikpunkte war zum Beispiel, dass es nicht in 4K war. Und da kann ich mir einfach vorstellen, dass man - Proversion hin oder her - auf dem Heimrechner einfach nicht so viel Rechenleistung zur Verfügung hat, wie auf nem "Superrechner" am Arbeitsplatz in einer Firma, deren Tagesgechäft VFX sind. Da darf man dann, meines Erachtens
  13. Warum? Haben Die da nur die Customer-Version statt der Pro Variante einer beliebigen Software zur Verfügung? Die Kritik an schlechten Modellen, den ganzen nervigen Filtern und der Lens Flare Optik lässt sich auch beliebig auf Staffel 1 und 2 übertragen.
  14. Nachdem in der ersten Staffel von "Star Trek: Discovery" ein großer Bruch mit den Klingonen der TNG-Ära vollzogen wurde, könnte die Serie die Klingonen in der 4. Staffel zurückzubringen. Aber wie werden Diese dann aussehen? Ein kurzer Überblick: Als sich die Deep Space Nine-Crew in der Episode "Immer die Last mit den Tribbles" in die Originalserie verirrt, fragt Odo Worf, warum die klassischen TOS-Klingonen eine glatte Stirn haben. Worf antwortet: "Wir diskutieren das nicht mit Außenstehenden." Das war 1996, fast 20 Jahre nach dem Auftauchen von Klingonen mit verändertem Aussehen in "St
  15. Wenn das mal Capt. Jones liest!!!! Ich schaue derzeit die Originalversion von "Twilight Zone" und bin überrascht, mit wie wenig Budget es die Autoren und Macher vor 60 Jahren geschafft haben, "fantastische Geschichten" in nur 23 Minuten zu erzählen... Wo sind solche Schreiber geblieben?
  16. Aber wenn man solche Folgen schlecht fand, dann musste man nicht damit rechnen, dass eine verkorkste Story in der nächsten Folge noch eine Rolle spielt. Das ist bei zusammenhängenden Folgen anders. (Mir gefiel ein Teil der genannten Folgen übrigens gut! ) Mir gefiel die Pilotfolge aufgrund der Aufbruchstimmung, dass es im 24. Jahrhundert ENDLICH weitergeht, Nephente aufgrund des Nostalgiefaktors und das Finale insbesondere aufgrund der Schlusszenen mit Data und Picard. Das fand ich sehr ergreifend und Star Trek würdig. Aber das hätte man in 3 Episoden erzählen können ohne das ganze Füll
  17. Dass VOY bei Netflix nachgezogen haben soll, kam nach PIC bei diversen Diskussionen auf. Belegen kann ich es nicht. Dass VOY und DS9 aufgrund von PIC irgendwann doch ein Remaster erhalten, ist meine Spekulation, aber da bin ich sicher nicht der einzige. Wenn schon PIC gedreht wird, weil man auf den Nostalgie-Faktor setzt, kann man das ja nicht außer acht lassen. Von einer Fortsetzung von DS9 (nicht die fiktive 8 Staffel auf der DS9 Doku), davon habe ich aber nirgends gelesen. Wenn es so verhunzt wird wie PIC, dann besser nicht...
  18. Letzte Woche
  19. Tschuldigung, aber Knight Rider steht "Chula" in nix nach. Was das Buget einer Serie (bitte hier die Inflation nicht außer Acht lassen) mit der Qualität des Schreibens zu tun hat, erschließt sich mir jetzt allerdings nicht. Mit der Umsetzung eines Scripts, okay. Vielleicht auch mit finanziellen Limits, die die Autoren zwingen, ihrer Kreativität Grenzen zu setzen. Der Vorteil von Trek war aber schon immer die vergleichsweise große Zahl an Standing Sets, die obendrein so konzipiert waren, dass sie mit minimalem Dekoraufwand in tausend andere Örtlichkeiten verwandelt werden konnten. Einige d
  20. Ich muss jetzt kurz was zur Video-Review schreiben (hab sie jetzt erst sehen können). Ich muss da zu zwei Dingen was sagen: 1. Padme stirbt am gebrochenen Herzen und keiner kann helfen. Das gibt's wirklich. Heißt Broken-Heart-Syndrom. 2. Die VFX. Man kann bei Staffel 3 jetzt nicht die üblichen Standarts ansetzen. Wegen der Corona-Pandemie sind ja viele der Effekte im Homeoffice entstanden, was nicht nur zur Verzögerung der Veröffentlich führte, sondern sich vermutlich auch eher negativ auf die Qualität ausgewirkt hat.
  21. "Chula, das Spiel", "Babel" und "Q - unerwünscht" fand ich gar nicht soooo schlecht. Solche Totalausfälle und riesen Logiklöcher wie bei vielen Story-Elementen in PIC gab es m.E. in nur in sehr wenigen Episoden von TNG & DS9. (In einem einzelnen Neuron (oder Atom?) von Data soll dessen gesamte Erinnerung gespeichert gewesen sein? Bzw. daraus soll sich sein ganzes Wesen wieder herstellen lassen? -> Esoterik-Fantasy) Außerdem kamen TNG & DS9 in den 80ern bzw. frühen 90ern raus. Vergleich das mal mit dem, was es damals sonst so im Fernsehen gab. Hinzu kommt, dass die Serien nur ein v
  22. DS9 hatte rückblickend auch einen starken Pilotfilm. Ich finde aber auch, dass sich die erste Episode von Picard nicht zu verstecken braucht. Auch "Nepenthe" war ziemlich gut. Ich fand auch das Finale nicht schlecht, von einigen Plot-"Twists" mal abgesehen. Das waren 4/10 Episoden. Und die anderen waren auch nicht nur schlecht. "Wem gehört Data?" und "Der undurchschaubare Maritza" waren sicherlich Highlights. Aber nur zwei unter zirka 80 Episoden. Sicher waren da auch noch mehr gute, aber denen stehen halt Episoden wie "Chula - Ein Spiel", "Babel", "Q - unerwünscht" bei DS9 und "Gedankeng
  23. PIC erfüllt aber nicht "modern und intelligent erzählt / geschrieben". Naja modern vielleicht. Aber es tritt die einstige Utopie mit Füßen. Bescheuerte Handlung und Eso-Fantasy statt SciFi. Ein, mit einem total dümmlichen Story-Twist, ins Leben zurückgezerrter Data. Die Rückkehr von Armut und Hoffnungslosigkeit auf der Erde. Kapitalismus, wo man hinschaut (nein nicht nur in den Randbereichen der Föderation, dort nur nur besonders ausgeprägt). Vulcanier / Romulaner mit Sonnenbrillen. Space-Taxis? 3D-Drucker als Replikatoren? Sternenflottenoffiziere die ständig „fuck“ und andere Schimpfworte sag
  24. Davon habe ich nichts gelesen, stattdessen aber, dass VOY nachgezogen hat, was wohl an PIC mit 7of9 liegen mag. Jedenfalls kann man spekulieren, ob DS9 und VOY aufgrund zunehmender Popularität auch ein Remaster erhalten.
  25. Diese ersten Staffeln der anderen Serien hatten aber den Vorteil, dass eine schlechte Folge nach 45 Minuten vorbei war und man sich dann auf die nächste Folge freuen konnte. Oder man sich im Nachhinein die guten Folgen anschauen kann. Es ist doch nicht so, als ob es keine guten Folgen gegeben hätte. Wenn die Folge vorbei war, gab es wenigstens die Chance, das Gefühl zu haben, eine gute Story gesehen zu haben. Dieses Zufriedenheitsgefühl hatte ich bei The Orville dauernd. Bei PIC hingegen habe ich mich am Ende der Episode gefragt, WANN die Serie ENDLICH losgeht. Als ob man die Pilot
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