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  1. Gestern
  2. Gast

    Saints of Imperfection

    Das war die schlechteste Folge von Discovery bisher. Die Sporenstory nervt langsam, es wird alles immer "phantastischer" im negertivem Sinne. Jetzt wurde der doc gerettet, der hätte weg bleiben können/müssen, der Charakter von Michael Burnam nervt langsam. Tyler nervt ebenfalls. Es sollte langsam mal etwas bodenständiger werden in der Serie. Ein roter Faden wäre gut und etwas mehr Star Trek statt immer neue absurde phantastereien die total unglaubwürdig wirken. Ich hoffe es wird bald wieder besser, den die Serie hat mir ganz gut gefallen bis jetzt. Aber einiges wird nervig und anstrengend und wirkt zeitlich wie totaler Quatsch mit viel spezial effect.
  3. Letzte Woche
  4. Ich bin auf der Suche nach Romanen die in der Steinzeit spielen...dabei sollte es aber in englischer Sprache verfügbar sein (ich mache das weil ich mein Gehirn damit besser trainieren kann und mein Englisch erhalten und erweitern möchte...) .Dabei muss mir die Story aber wirklich gefallen...Ich habe die ersten beiden Earth Children-Bände gelesen(in deutsch "Ayla")...vieles war sehr gut...aber mich hat dann das Übersinnliche sehr gestört...der Schamane der Neanderthaler (Achtung Spoiler! ) konnte unter gewissen Umständen eine Art Telekinese und Gedankenverschmelzung durchführen. Das hat mich sehr gestört....und hab dann auch nach Band 2 aufgehört weil es auch teilweise esoterisch wurde...Es war zwar schön dass es keine Morde gab und viel Natur aber das Übersinnliche war dann nicht das was ich lesen wollte. Ich möchte realistischere Romane lesen. Sehr gut gefallen hat mir "Stonehenge" von Bernard Cornwell. Es war spannend und wirklich realistisch....und hatte auch ein Happy End ...was mir auch wichtig ist.... dazu kann ich auch noch sagen dass ich den Ort auch selbst besucht habe...ich also auch noch eine persönliche Verbindung dazu hatte. Kennt ihr noch irgenwelche englischsprachigen Steinzeit-Romane ? (die mir evtl. gefallen könnten...also keine Science Fiction oder Fantasy-Elemente haben)
  5. Immer wieder dieser Darth Vader... oder doch nicht? Genau hier könnte man meinen, dass es doch noch andere Geschichten zu erzählen gibt, als immer wieder nur auf die bekannten Figuren zurückzugreifen. Charles Soule hat sich als Autor jedoch genau das Gegenteil gedacht und präsentiert die fortführende Story der Dath Vader Vergangenheit. Wie ging es weiter mit Anakin Skywalker nach „Die Rache der Sith“? Nachdem er bereits einige Anschläge auf sein Leben überlebt hat, bekommt er eine neue Aufgabe vom Imperator. Nach der Säuberung gegen die Jedi, sind kaum noch welche zu finden und dennoch gibt es sie noch. Vader soll sich um eine ganz besondere Meisterin kümmern - Jocasta Nu. Sie hat die Jedi-Archive geführt und keiner kennt sich hier besser aus als sie. Allein schon deswegen ist sie wertvoll, aber im Hintergrund, gibt es noch viel mehr Storystränge, welche unserem Dunklen Lord erst später bewusst werden. Jocasta versucht indessen alle Geheimnisse zu sichern. Ein Holocron nach dem anderen füttert sie mit Informationen, so dass die kommenden Gegenrationen, auch noch etwas aus den Vorzeiten der Jedi erfahren können und wir alle wissen, wer später das Vermächtnis tragen durfte. Im Endeffekt ist der Comic nicht einfach nur eine Jagd, Sith vs. Jedi, vielmehr wird hier auch gezeigt, wie sehr Vader auf der Suche nach dem Kampf ist. Er sucht jede Konfrontation. Am liebsten agiert er dabei mit seinem Schwert und mit der Macht an seiner Seite. Der Tod begleitet ihn in jeder erdenklichen Situation und überlegt man, wie er mal enden wird, müsste man sich wirklich fragen ob man mit ihm Mitleid haben sollte. Zudem wird auch eine neue Gruppe aus übergelaufenen Jedi unter seine Führung gestellt - Die Inquisitoren. Viele neue Charaktere lassen sich blicken und sie sehen zum Teil schon recht finster aus, egal wie viel Jedi mal in ihnen war. Giuseppe Camuncoli als Zeichner hat sich derart viel Mühe gegeben, dass man sich gern jede Seite extra lange anschaut. Ergänzt werden die Bilder mit den Farben von Daniele Orlandini und David Curiel. Licht, Schatten, Effekte, alles auf einem hohen Niveau, welches modern daherkommt und besonders Darth Vader oft in den Vordergrund stellt. Nicht immer mit besonders viel Text gefüllt, aber in einem Comic darf eben auch ein Bild komplett für sich sprechen und das gelingt hier tadellos. Fazit: All der Hass und all die Intrigen, bringen die düstere Stimmung in Lord Vader in diesem Comic perfekt zum Vorschein. Sein Leben ist geprägt vom Kampf gegen die Jedi, mit sich selbst und mit der Macht. Es ist interessant zu sehen, wie Anakin Skywalker sich mehr und mehr in die Rolle des Sith-Lord einlebt und fast nicht mehr davon loskommen wird. Sehr zu empfehlen und das nicht nur wegen der Bilder, sondern auch von der Kraft der Geschichte. Matthias Göbel Autor: Charles Soule Zeichner: Giuseppe Camuncoli, Daniele Orlandini, David Curiel Übersetzer: Michael Nagula Softcover: 140 Seiten Verlag: Panini Verlag Erscheinungsdatum: 22.01.2019 ISBN: 9783741610363
  6. Daniel Räbiger

    Saints of Imperfection

    Na ja was soll ich sagen.. Discovery hat mich offenbar gebrochen ;-) Das wenn ich nur wüsste... es gibt so dermaßen viel brauchbares an Serien-Unterhaltung auf höherem Niveau.
  7. einz1975

    Andrew Bannister - Der Erschaffer

    Vor einigen Jahren erschien der erste Teil der Spin-Trilogie. Beeindruckend und mit einem starken zweiten Teil, nimmt Andrew Bannister nun Anlauf zum Finale und wer ihn bisher mochte, wird sich auch diesmal recht wohlfühlen. Kommen wir jedoch erst einmal zum Inhalt der Geschichte. Die Spin-Galaxie hat das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Die Welten sterben und die Bewohner versuchen auf jede erdenkliche Art und Weise zu fliehen. Neben Raumschiffen, ist besonders die virtuelle Realität der Mittelpunkt dieser Geschichte. Zeb ist Angestellter und dafür zuständige, dass die riesigen Server, in der die VRealtität existiert, immer mit genügend Energie versorgt wird. Er flüchtet in seiner Freizeit immer wieder in diese Welten und versucht so sein Leben in der realen Welt zu vergessen. Hier kann er sein was er will und erlebt auch so manches Abenteuer. Dann haben wir noch das insektoide Wesen Skarbo. Er lebt jetzt schon viele hundert Jahre und hat den Spin analysiert, nachgebaut und eine erschreckende Feststellung gemacht – Er stirbt. Er hat ihn selbst nie gesehen und doch findet sein aktueller Weg genau in diesen Sternenhaufen. Jetzt sollte man wissen, dass Andrew Bannister vielleicht nicht der geradlinigste Autor ist. Er schickt seine Figuren in ein zum Teil recht wirres Abenteuer. Zeb verliert sich in seiner virtuellen Welt und Skarbo reist durch eine Zukunft, in der Menschen sich zu einem Krieg sammeln. Schiffe leben mit ihren eigenen künstlichen Intelligenzen im All. Haben mehrere zehntausend Jahre auf dem Buckel und wollen die echte Welt vor der Vernichtung beschützen. Nicht immer sind sie dabei erfolgreich und auch Skarbo muss erkennen, dass man erst in der virtuellen Welt die Lösung für das Problem in der echten Welt findet. Dem Verlauf der Geschichte zu folgen ist manchmal nicht so einfach. Hier ein Querstrang und da ein kleines Zwischenerlebnis, so erfahren wir zwar mehr über die Zeit und die Wesen in der wir lesen, aber bringen den roten Faden manchmal stark durcheinander. Skarbo hat noch einen Begleiter, ein kleiner Vogel, welcher irgendwie schon immer an seiner Seite war. Die Gespräche zwischen den beiden ungleichen Figuren sind hin und wieder recht lustig, auch wenn man sich so seine Gedanken als Leser macht, was dieses Wesen in Wirklichkeit wohl ist. Ja, so eine Reise zwischen den Welten ist schon beeindruckend. Nicht nur einmal wird das Vorstellungsvermögen des Lesers auf die Probe gestellt. Kann man sich z.B. Vorstellen, wie ein mehrere hundert Meter langes Schiff Bäume von einem Planeten absaugt? Da hätten wir noch die riesigen Sonnenkollektoren, welche so mächtig geworden sind, dass sie kein Sonnenlicht mehr durchlassen und das Leben auf dem jeweiligen Planeten zu Nichte machen, nur damit genug Energie für die VR-Welt vorhanden ist. Am Ende stellt man sich natürlich auch die Frage, was ist real und was ist nicht real oder ob überhaupt von einer realen Welt auszugehen ist?! Vielleicht hüpfen die Figuren auch nur einfach von einer in die nächste Realität und merken nicht einmal mehr, in welcher Welt sie gerade feststecken. Fazit: Andrew Bannister ist und bleibt ein äußerst ungewöhnlicher Schriftsteller. Nicht nur der Inhalt der Geschichte, auch sein Schreibstil findet mit diesem Band seinen Höhepunkt. Die Spin-Trilogie bekommt ein Ende, welches in den beiden Vorromanen manchmal schon mit Ahnung anzunehmen war. Leider bekommt man diesmal nicht ganz die Spannung und den Aha-Effekt wie zuvor. Die beiden Hauptfiguren agieren zwar gekonnt in ihren Welten, dennoch fehlt öfter die Bindung und das Profil. Vielleicht ist es auch gar kein Ende, sondern nur der Anfang des Spin, den wir hier miterleben... Matthias Göbel Autor: Andrew Bannister Übersetzer: Simon Weinert Paperback: 352 Seiten Verlag: Piper Verlag Erscheinungsdatum: 04.12.2018 ISBN: 9783492704120
  8. Gast

    Saints of Imperfection

    Ich stimme euch zu. Ash und auch Burnham sind leider schwache Charaktere und Schauspieler, zumindest fallen sie gegenüber dem Rest deutlich ab. Ich hoffe, dass die Sporenstory jetzt auch dazu führt, dass dieses Thema verabschiedet wird. Gleichzeitig gut zu sehen, Daniel, dass du von deiner Radikalopposition abrückst. Ist irgendwie aber auch einfacher, wenn man Woche für Woche von Orville entschädigt wird.
  9. Früher
  10. NoobSaibot

    Saints of Imperfection

    Also deine Kritik zu Sektion 31 und der Vergleich Voyager -> Borg teile ich zu 100%. Schwarze Abzeichen, schwarze Lederjacken...Bandidos im Weltaum?! Auch besonders smart, wenn man einen Agenten auf 350m an seiner Kluft und seinen Abzeichen erkennen kann. Wer schreibt solche Drehbücher? Den Rest der Epsiode kann ich auch nicht viel abgewinnen. Dieser Sporen Schwachsinn geht mir langsam richtig auf die Nerven und das auftauchen und die Rettung von Culber war an Unfug kaum zu überbieten. Dramaturgisch wäre es okay gewesen, wenn er am ende NICHT hätte gerettet werden können. Aber so... Und warum bleibt uns dieser Ash Tyler nicht erspart?! Die ersten beiden Episoden waren gut und haben Hoffnung gemacht, danach ging es IMO wieder stark abwärts.
  11. Daniel Räbiger

    Saints of Imperfection

    Die beste Discovery Episode bislang: Mithilfe alter Verbündeter, die inzwischen in der Sektion 31 tätig sind, widmet sich die Discovery einer gefährlichen Mission, um Tilly aus dem Myzelnetzwerk zu retten.
  12. einz1975

    Aliens: Defiance 1

    Wenn sich der Weyland-Yutani Konzern etwas vorgenommen hat, dann wird dies auch bis zum Ende durchgezogen, egal wie viele Verluste es gibt oder welche Kosten entstehen möchten. Willkommen in Aliens: Defiance, ein Comic, in dem Colonial Marine Zula Hendricks auf eine unheilvolle Mission geschickt wurde. Ein Trupp von Synth-Marines soll unter ihrer Führung einen alten verlassenen Frachter bergen. Der Inhalt ist nicht wichtig, nur der Erfolg der Mission zählt. Doch schon wenige Meter an Bord bedeuten den Tod für so jeden der einen Fuß auf dieses Schiff bekommt. Nur mit Glück kann sie und eine Handvoll Androiden entkommen. Besonders einer dieser Cyborgs scheint sich von den anderen zu unterscheiden. Er verfügt über erstaunlich viele Emotionen und hat sich im Lauf der Mission auch mehrfach selbst geupdatet. Diese Davis-Einheit ist auch der Grund dafür, dass sie es geschafft haben und noch am Leben sind. Zula und Davis finden heraus, was der Weyland-Yutani Konzern wirklich will und so verfolgen sie die Route des Frachters zurück. Während dieser mittlerweile selbstauferlegten Mission, erfährt der Leser auch mehr über Zula, wo sie herkommt und woher sie ihre schweren Verletzungen hat. Sie muss ein Korsett tragen, denn sie spürt seit einem Einsatz, bei dem sie die letzte Überlebende ihrer Einheit war, weder ihre Beine, noch dass sie die Schmerzen in ihren Nerven abstellen kann. Diese Mission wird sie zwar nicht von ihrer Verletzung heilen, aber vielleicht ihr Gewissen beruhigen, denn wenn erst einmal diese Aliens auf die Erde gelangen würden. Nicht auszudenken, wie viele Tote es auf unserer Heimatwelt geben würde. Die Zeichner hatten sichtlich Spaß sich in die Welt der Aliens hineinzuzeichnen. Die Xenomorphs sehen schön detailliert aus und sie lassen sich den ein oder anderen Colonial Marines schmecken. Facehugger dürfen natürlich auch nicht fehlen, denn schließlich liefern sie mehr als einmal den Grund für eine Fortsetzung. Explosionen und Schüsse in dunklen Gängen erhellen die verlassenen Raumschiffe und bringen die Schlachtfelder der Zukunft ans Tageslicht. Am Ende gibt es noch ein paar Seiten, welche als Auftakt erschienen sind. Sie beschrieben kurz, um was es in dem Comic geht und hinterlassen schon eine prächtige Atmosphäre, welche dank der unzähligen Alien-Geschichten gern weiter fortgeführt werden sollten. Fazit: Das Gewissen eines Cyborgs und eines Marines rettet uns Menschen auf der Erde das Leben. Mit einer düsteren Alien-Stimmung führt uns Brain Wood in ein von Xenomorphs verseuchtes Weltall. Perfekt passende Zeichnungen und eine überraschende Heldin übernehmen fast von ganz allein die Geschichte, welche dank Rückblenden und Actionszenen jeden Alien-Fan begeistern werden. Der nächste Teil lässt hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten! Matthias Göbel Autor: Brain Wood Zeichner: Tristan Jones, Riccardo Burchielli, Tony Brescini, Dan Jackson Übersetzer: Michael Schuster Taschenbuch: 160 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 18.03.2018 ISBN: 9783959816052
  13. Es hat knapp ein Jahr gedauert, bis die US-Version des ersten Discovery Comics auch nach Deutschland gekommen ist. Pünktlich zum Auftakt in die zweite Staffel, schickt uns der Cross Cult Verlag noch einmal zum Anfang allen Übels - Der Aufstieg von T’Kuvma. Während Voq zusammen mit L´Rell auf dem Schiff von T’Kuvma gestrandet ist, erzählt sie ihm die Geschichte des großen Anführers. Vorab gönnen sie aber alle noch einen Happen von Philippa Georgiou, welche, wie wir wissen, auf dem Schiff ums Leben kam. Schon hier sieht man den engen Zusammenhang zur Serie und auch die Charaktere verhalten sich wie gewohnt. Kommen wir jetzt erst einmal zur Geschichte von T’Kuvma. Seine Vergangenheit bestimmt seine Zukunft, denn schon als kleiner Junge wird er von seinen Brüdern verachtet und muss oft Prügel einstecken. Irgendwann flüchtet er durch einen dunkeln Wald und entdeckt ein riesiges altes klingonisches Schiff. Als er es untersucht, trifft er auf seine Schwester, welche ihm von der Zukunft der Klingonen erzählt. Nur zusammen können sie es schaffen, wieder das Volk zu werden, was sie einmal waren. Er wird zum Kloster nach Boreth geschickt, um hier die Lehren des Kahless zu lernen. Die Jahre vergehen und kein anderer Schüler nimmt so viel theologische Ideologien in sich auf wie T’Kuvma. Er findet das Licht des Kahless in sich und mit der Zeit, wird sein Name unter den gläubigen Klingonen ein Begriff. Zuhause wird er hingegen weiterhin ausgestoßen und er verliert sogar sein Haus, seinen Namen und seine Ehre. Diese jedoch will er jedem Klingonen wiedergeben. Die Ehre des Volkes ging verloren und er will mit der Entzündung des Lichts die Ehre endlich wiederherstellen. Es wird weder einfach für ihn, noch ist er wirklich der starke Anführer, für den ihn alle halten. Er verliert sich in Zweifel und hofft, noch zu Lebzeiten das Licht zu finden. Alles eben eine Frage der Interpretation und genau das ist auch der Grund, warum Star Trek – Discovery für viele alte Fans nicht das Star Trek ist, was sie bis dato kannten. Das Kirsten Beyer an der Story mitgeschrieben hat, zeigt noch einmal deutlich wie viel Hilfe sich die Macher von Star Trek-Kennern geholt haben. Als führende Autorin der Star Trek – Voyager Romane und vor allem als Mitautorin von Star Trek – Discovery, wird hier nichts dem Zufall überlassen. Grafisch wird es sehr düster und dunkel. Schwarz ist die vorherrschende Grundstimmung. Nebenbei gesagt, es gibt überraschend wenig Kämpfe bei diesen gefürchteten Kriegern des Alls. Fazit: Die Vorgeschichte des klingonischen Messias T’Kuvma, zeigt die starke mythologische Verbindung seiner Ideale und den Grund, warum der Krieg mit den Menschen kommen musste. Um die Ehre seines Volkes wiederherzustellen, wurde das Licht von Kahless geboren. Ein finsterer Comicband mit seltenen Einblicken, in die neue klingonische Seele. Für Star Trek – Discovery-Fans lohnt sich auf jeden Fall ein Blick. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer, Mike Johnson Zeichner: Tony Shasteen, J.O. Mettler, Übersetzer: Helga Parmiter Paperback: 144 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 15.01.2019 ISBN: 9783864256813
  14. Gast

    An Obol for Charon

    4 von 5 Punkten??? Echt jetzt Daniel?
  15. Es ist mir ein Rätsel, wie solche Bewertungen zustande kommen. ALLE Probleme in "Discovery" lösen sich entweder von selbst in Luft auf, oder sie werden durch Technobabble gelöst. Das galt IMMER schon als miserables Star Trek, weshalb das Technobabble auch meist nie zur wirklichen Lösung führte. Für die Lösung benötigte man Kreativität und Einfühlungsvermögen in andere Kulturen. Wenn also eine Seven of Nine von einem Borg-Virus infiziert war, musste die Crew tatsächlich zusammenarbeiten und mit anderen Völkern verhandeln, um das Problem zu lösen. Hier kommen die Lösungen durch Zufall oder aus der hundert Mal pro Folge betonten Genialität irgendeiner Figur, die spontan einen Technobabble-Einfall hat. Die Suche nach Spock ergab bislang auch nichts, außer den ständig neu auftauchenden Infos aus angeblich supergeheimen Datenbanken., die dann von irgendwelchen Figuren mit großem Verschwörungs-Getue präsentiert wurden. Ganz unabhängig von Star Trek kann ich mich wirklich nicht erinnern, jemals eine so stümperhaft geschriebene Serie gesehen zu haben. Die Charaktere müssen sich permanent Charaktereigenschaften mitteilen. Sie werden als genial, heldenhaft, mutig, mitfühlend oder was auch immer bezeichnet, ohne dass diese Eigenschaften erlebt werden können. Konflikte werden ausnahmslos über dummdreistes Techno-Geschwafel gelöst, oder sie enden spontan ohne Zutun. Der Humor, der bei Star Trek immer außer einer Situationskomik entstand, beruht hier auf vermeintlich witzigen Sprüchen, die man wohl aus dem Abfalleimer von "Two and a half Man" gefischt hat. Das hat rein gar nichts mit Star Trek zu tun, und ganz sicher hat es nichts mit gutem Star Trek zu tun.
  16. Endlich mal ein Abenteuer unser beiden Lieblings-Droiden, welches sie ganz allein, ohne Lea, Luke und Han bestreiten. Wir schreiben Anfang der 90er Jahre und Star Wars erwacht zu neuer Blüte. Eine kurze Trickfilm-Serie mit dem Namen „Star Wars: Droids“ erscheint und somit war auch klar, dass es ein Comic dazu geben muss. 1994 erschien dann der erste Band und R2-D2 und C-3PO erleben ihre Abenteuer auf dem Planeten Kalarba. Als Gefangene einer Lieferung von Droiden, kommen sie im Raumhafen an und treffen dabei das erste mal auf Olag Greck, einen undurchsichtigen Schurken, welcher überall seine Finger im Spiel hat, Hauptsache es bringt Geld. Kein Wunder, dass er sich im Lauf seiner Karriere einige Feinde gemacht hat. Einer der mitgelieferten Droiden ist ein bekannter Attentäter und hat es auf sein Leben abgesehen. Mit Glück kann sich Olag retten und R2-D2 und C-3PO finden somit die Freiheit. Sie gelangen jetzt in die Hände der Adelsfamilie Pitarreezes. Sie werden angestellt und C-3PO darf sich um den jungen Nak kümmern. Dieser ist allerdings ziemlich frech und heckt einen Streich nach dem anderen aus. Selbst gegenüber seiner Familie scheint er noch einiges zu lernen zu haben und schon haben wir wieder diesen Olag Greck, welcher sich den Prototypen des Urgroßvaters erpressen will. Die Geschichten verlaufen meist im gleichen Takt. Einer der Droiden gerät in ein Schlamassel, kommt am Ende aber mit heiler Haut davon. Es klingt fast so, als sei dieser Comic-Band für jüngere Leser – und dem ist auch so. Sehr Zielgruppengerecht, wird hier mit wenig Gewalt ein Problem gelöst. Schnell geht die Story vorbei und den beiden Helden passiert nicht wirklich etwas Böses. Vielleicht auch der Grund, warum die Serie damals schon nach einer Staffel abgesetzt wurde und auch der Comic eher nur als Nischenprodukt seine Käufer fand. Besonders Bill Hughes malte damals schon viele Kinderbücher für Star Wars und der Stil ist auch diesmal genauso eingehalten worden. Bis auf R2-D2 und C-3PO sind die Figuren schräg und manchmal etwas detailarm. Immerhin gibt es einen Killerdroiden namens C-3PX, welcher C-3PO zu verwechseln ähnlich sieht und auch der Kampf gegen einen gefräßigen Riesenroboter am Ende und einige neue Schiffe bringen dem Comic die typischen netten Star Wars Details. Jedi oder Sith werdet ihr jedoch vergeblich suchen, diese scheinen sich wohl gerade auf einem anderen Planeten gegenseitig zu bekämpfen... Fazit: Star Wars hatte schon immer ein großes Herz für Kinder. Mit R2-D2 & C-3PO haben sie zwei passende Heldenfiguren, welche auch eigene Abenteuer finden und sie meistern. Der zurückhaltende C-3PO und der technikverliebte R2-D2, beide haben, wie auch schon den Filmen, ständig das Glück auf ihrer Seite. Kurze Storys, leichter einfacher Comicstil, mehr braucht der Comic nicht und die kleinen Leser werden mehr von diesen beiden Droiden sehen wollen. Matthias Göbel Autor: Dan Thorsland, Ryder Windham Zeichner: Andy Mushynsky, Bill Hughes, Ian Gibson, Pamela Rambo, Lea Hernandez Übersetzung: Uwe Anton Hardcover: 192 Seiten Verlag: Panini Verlag Erscheinungsdatum: 31.08.2018 ISBN: 9783741609046
  17. einz1975

    Peter Cawdron - Habitat

    Ich würde mich wirklich freuen, wenn ich es noch erleben könnte, dass Menschen auf dem Mars landen. Der erste Planet, auf dem die Menschheit ein zweites Zuhause sucht und vielleicht sind wir wirklich gar nicht so weit davon entfernt. Die Habitatsiedlung „Endeavor“ bildet in diesem Roman den Kern der Handlung. Wissenschaftler, Techniker, Siedler und Astronauten haben es sich zur Aufgabe gemacht den Roten Planeten zu besiedeln, wobei wir hier auch gleich lernen, dass er gar nicht rot ist, sondern er uns von der Ferne her nur so wirkt. Astrobiologin Liz seht im Mittelpunkt und berichtet aus ihrem Leben in dieser Station. Peter Cawdron hat sich bei seiner Recherche für das Buch an viele aktuelle mögliche technische und wissenschaftliche Umsetzungen gehalten. Da hätten wir zum Beispiel die 3D-Drucker, welche uns wohl auch in unserer nahen Zukunft immer mehr das Leben erleichtern werden. Hier werden sie jedoch für viel mehr benutzt. Große Bauteile für das Habitat entstehen so oder auch Mikrochips und Computerbauteile. Diese werden wiederum in selbstagierende Roboter eingebaut, welche sich dann wiederum um die Gemüse- und Obst-Plantagen kümmern. Anschaulich und wissenschaftlich analysiert man als Leser dabei selbst, ob das alles wirklich so stattfinden könnte und ja, es klingt alles sehr plausibel. Das Leben der Kolonisten kommt eines Tages allerdings ins Wanken, als sie eine Nachricht von der Erde bekommen. Etwas Undenkbares ist passiert und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet. Im nächsten Moment bricht für jeden Siedler, egal ob Wissenschaftler oder Astronaut seine eigene Welt in sich zusammen. Der Autor zieht sich dabei wohl auch in sein eigenes Inneres zurück und versucht die Trauer und den Schmerz, den man bei solch einer Nachricht fühlt, in Worten auszudrücken. Ich muss zugeben, dass man selbst überlegt, wie man wohl reagieren würde und der Roman fesselt an dieser Stelle besonders gut den Leser. Jetzt steht der Mars nicht mehr im Mittelpunkt, sondern das Rätsel, was auf der Erde passiert ist. Millionen von Kilometern entfernt, weiß Liz, dass sie alle nur zusammen diese Krise überleben können. Sie versucht sich mit den anderen Nationen zu unterhalten, aber das Misstrauen untereinander wächst immer weiter. Egal ob Russen, Chinesen oder Europäer, alle sind erst einmal vorsichtig und versuchen das Ereignis zu verarbeiten. Informationen gibt es wenig und eine Nation beschuldigt die andere Schuld an der Katastrophe zu sein. Immerhin bleibt es nicht bei diesem einen Desaster, denn auch auf dem Mars passieren plötzlich und unerwartet seltsame Unfälle. Hier geht der Autor den nächsten Schritt und will aus der klaustrophobischen Angst, eine Suche nach dem Schuldigen heraufbeschwören und auch das gelingt ihm recht gut. Zwischendurch erfährt man noch einiges über Liz, ihr Liebesleben und über das Training als angehender Astronaut. Egal ob in der Arktis oder im Überlebenskampf auf den Bergen, es ist kein Kinderspiel später ins All zu fliegen, denn man muss immer auf das Unvorhersehbare gefasst sein. Das Ende ergießt sich in einer geladenen Portion Kampf und Action, welche von mir aus auch hätte weggelassen werden können, aber ein Held muss nun einmal deutlich hervorstechen, damit das Leben weitergehen kann. Fazit: Das Leben ist ein ständiger Kampf, um den nächsten Atemzug, egal ob auf der Erde oder auf dem Mars. Peter Cawdron schickt die Menschheit auf den Roten Planeten und lässt sie nicht allein. Vielmehr versucht er die heutige Wissenschaft, mit einer Odyssee im Weltraum zu verbinden und führt die Hauptfigur an die Grenzen ihrer menschlichen Kraft. Nicht nur die Isolation spielt eine tragende Rolle, auch das Geheimnis, welches auf diesem Planeten lauert. Starke Bilder, etwas weiche Figuren, mit einer überraschenden Wendung und einem traurigen Ende. Matthias Göbel Autor: Peter Cawdron Übersetzer: Bernhard Kempen Paperback: 352 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 14.01.2019 ISBN: 9783453319639
  18. Admiral J.J. Belar

    Unity One GrafX

    Hallo Leute, hier mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Im Moment gehts drunter und drüber bei mir. Aber hin und wieder entsteht ein Bild. VOLLBILD: https://imageshack.com/a/img923/5486/XTHuHy.jpg https://imageshack.com/a/img922/5242/jMNlL0.jpg https://imageshack.com/a/img923/8311/XcDLJM.jpg https://imageshack.com/a/img924/2959/Rr7nKz.jpg https://imageshack.com/a/img924/9265/1KMGqp.jpg https://imageshack.com/a/img924/4111/KAMBox.jpg https://imageshack.com/a/img921/5318/b3meNj.jpg https://imageshack.com/a/img924/7094/B0oKFq.jpg https://imageshack.com/a/img923/1930/gZom0D.jpg https://imageshack.com/a/img921/232/foqqWt.jpg https://imageshack.com/a/img922/9572/ceblq9.jpg https://imageshack.com/a/img923/2177/KzGuXW.jpg https://imageshack.com/a/img924/3892/13YYce.jpg https://imageshack.com/a/img922/2821/MWDlFv.jpg https://imageshack.com/a/img922/9629/owpwiQ.jpg https://imageshack.com/a/img923/2571/bRLKWy.jpg Gruß J.J.
  19. Gast

    An Obol for Charon

    Für mich die schlechteste Folge der aktuellen Staffel... Und das war nach Episode 3 kaum möglich... Das Trio im Maschinenraum war einfach nur gezeichnet durch Overacting. Die Dialoge zwischen Stamets und Reno waren der Situation nicht angemessen (ich mochte ihren trockenen Humor, bei ihrer Vorstellung, hier war er aber einfach nur drüber), die Bohrer-Geschichte war peinlich, Tillys spiel in der Kammer erschreckend schlecht... Und der gemeinsame Rausch auch nicht besser. Sarus "ende" und die plötzliche Verbundenheit zu Michael sehr seltsam... Und das ganze in zu viel Pathos getränkt... Und überhaupt, war die Folge eher für ein Trinkspiel geeignet... Immer wenn jemand Spock sagt, gibts nen Schnaps. Boahhhhh, kann man da voll sein. Sogar Saru verlangt 10 Sekunden vor seinem Ende noch die Versöhnung mit Spock. Ja, wir haben es verstanden: Spock ist wichtig. Spock ist toll... Spockcovery forever! Die logischen Fehler die Daniel schon genannt hat: ohne Worte. Und das man sich der Original-Serie jetzt mit der Brechstange annähern will (Hologramme schuld am Ausfall der Enterprise??? WTF? ) nervt mehr, als es nutzt. Ich liebe zwar den Kanon, aber dann lieber komplette Brüche als so ein Mist. schreib die Serie ein 3 Jähriger? Und warum wurden nicht ein paar Dollar an CGI in den nackten Saru investiert? Der Latexanzug passt nicht zu den Proportionen in Uniform.
  20. Daniel Räbiger

    An Obol for Charon

    Die Discovery steckt in einer vermutlich intelligenten Sphäre fest. Saru ist von einer körperlichen Verwandlung überfordert. Eine feindliche Lebensform gefährdet Tilly.
  21. Gebt Pike die Enterprise wieder und schickt ihn auf eine 5 Staffel Mission. Würde ich lieber sehen als die Picard Serie
  22. Eywo

    Game Of Thrones

    Mir macht es ziemlich viel Spaß, das zu gucken, aber ich vergesse eigentlich immer wieder zwischen den einzelnen Staffeln, worum es eigentlich ging!
  23. Eywo

    Welcher Science-Fiction-Film ist der Beste?

    Interstellar war wirklich beeindruckend. Aber 2001: Space Odyssey ist auch ziemlich nice.
  24. Eywo

    Magnum P.I.

    Magnum ist auch feministischer Sicht schon ein arges Problem, aber immer wenn ich es gucke, gefällt es mir doch! Es beruhigt mich einfach wahnsinnig stark!
  25. Eywo

    Disappearing coffee

    LOL Ja, richtig geil - oder am besten noch Kaffee, der einen selbst verschwinden lässt! :) Kaffee und Scie fi Junkies passen auch aufs Auge wie Käptain Hook und die Augenklappe. Da fällt mir dieser witzige Artikel ein: https://www.barnesandnoble.com/blog/sci-fi-fantasy/proof-that-sci-fi-loves-coffee-and-tea/ Das erklärt wahrscheinlich eine Menge. bedenkt man, dass "Per Anhalter" so wie die Bibel ist, nach der man sich richten sollte. Erfindungen Richtung Kaffee kann man leider in der Art höchstens in 374 Jahren erwarten, bis dahin muss man Vorlieb nehmen mit Kaffeevollautomaten, Arabiabohnen und dem Kaffee, der einmal ausgekackt wurden von Äffchen auf irgendeinem Eiland in der Karibik. Nun gut. Wir können uns ja gegenseitig auf dem Laufenden halten.
  26. DocSommer

    Neue Szenenbilder aus Discovery 2x04 - An Obol For Charon

    Schaut lecker aus... der Burger auch^^
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