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  1. Gestern
  2. Sir Patrick wird nächste Woche 80, und hier ist ein toller Friends Tribute: 'He's so strapping and virile': Patrick Stewart at 80 – by Shatner, McKellen, Tennant and more
  3. Letzte Woche
  4. Wer sich schon immer mal mit Sir Patrick über Shakespeare unterhalten wollte, kann das nun: Judi Dench, Ray Fearon, Harriet Walter and Patrick Stewart Launch TALKING SHAKESPEARE At The RSC
  5. Wer sind diese beiden Autoren Frederik Pohl & C.M. Kornbluth? Beide in den 20er Jahren in New York geboren, fanden sie irgendwann den Zugang zu Science Fiction und zu einer Freundschaft mit Isaac Asimov. So verwundert es nicht, dass in dieser Sammlung von Kurzgeschichten Werke aus verschiedenen Jahrzehnten zu finden sind. Man merkt dabei auch deutlich wann diese jeweils entstanden sind. So wird in den Geschichten aus dem Jahr 1940 noch viel holpriger und nicht so rund geschrieben, wie später bei „Niemand würde es wagen“ oder „Unternehmen Kerbsäge“. Die Autoren nehmen sich meist recht ähnliche Themen zur Wahl. Eine Figur erlebt in einer oft recht normal wirkenden Zukunft recht seltsame Dinge. Wo das eine mal ein Haustier völlig selbstverständlich mit seinem Herrchen reden kann, ist es das andere mal die Reise durch die Zeit, welche das Leben der Person oder gar der Menschheit ändert. Leider bleiben oft viele Geschichte nicht wirklich lange hängen. Die Komplexität der Erzählung basiert dabei nicht auf den Inhalt, sondern auf die verschachtelte Schreibweise. Krieg ist ein ewiger Begleiter des Buches. Neben den Russen, die wohl zu erwartenden Gegner, haben auch die Marsianer lernen müssen, dass die Menschen nicht aufzuhalten sind. Dennoch gibt es kleine Perlen, welche man sich bei Gelegenheit ruhig einmal genauer anschauen sollte. „Unternehmen Kerbsäge“ ist eine Geschichte eines Soldaten, welcher gefangen und gefoltert wurde. Er verlor dabei zwar sein Ansehen in seinen eigenen Reihen als er zurückkam, überlebte aber die Folter und Erniedrigungen. Jetzt bekommt er erneut eine Chance sich zu beweisen und gerät wieder in Gefangenschaft... aber vielleicht war das alles gar nicht so ungewollt? Das gleiche gilt für die erste Geschichte „Kettenreaktion“. Hier wird aus der Sicht von drei völlig unterschiedlichen Personen erzählt, welche am Ende durch kleine Details zusammenfinden. Fazit: Retro – von Innen und Außen. Wer ein wenig Zeit übrig hat und gern Kurzgeschichten liest, der wird nicht alle, aber einige der kleinen Ausflüge in die Science Fiction mögen. Zeitlich unterschiedlich und im Sprachgebrauch mittlerweile weit überholt, haben die beiden Autoren kleine Funken von Ideen, welche weit über die Normalität hinausgehen. Sci-Fi ist hier nicht immer der Flug durchs all oder Aliens die unsere Welt vernichten wollen. Vielmehr die Menschheit selbst in ihrer Eigenart und Entwicklung wird betrachtet und was sie aus den Individuen macht. Für Fans der Autoren sicherlich unvergessen und für alle anderen, nur zur Ergänzung zu empfehlen... Matthias Göbel Autoren: Frederik Pohl & C.M. Kornbluth Übersetzung: Tony Westermayr Taschenbuch: 155 Seiten Verlag: Goldmann Verlag Erscheinungsdatum: 1962 ISBN: 3442232511
  6. Früher
  7. Fehlt auf dem Bild: 1. Offizier: Commander Broccoli.
  8. Update: Laut PCGames.de soll Lower Decks im Jahr 2380 spielen.
  9. Ein interessantes Interview: Patrick Stewart On His Return To 'Star Trek': 'I'm Braver Now Than I Was'
  10. Die erste Staffel soll 10 Episoden umfassen, von denen jede Woche eine neue erscheinen wird. Ob und ab wann eine Ausstrahlung in Deutschland erfolgt ist noch unklar. Im Mittelpunkt der Serie steh hierbei nicht die Brückencrew des unwichtigsten Raumschiff der Sternenflotte, der U.S.S. Cerritos, sondern die unteren Ränge: Ensign Beckett Mariner (Tawny Newsome), Ensign Brad Boimler (Jack Quaid), Ensign Tendi (Noel Wells) und Ensign Rutherford (Eugene Cordero). Kommandiert wird die Cerritos von Captain Carol Freeman (Dawn Lewis). Das Design der ersten Bilder erinnert stark an das Sternenflottendesign aus TNG, DS9 und VOY. Die Uniformen erinnern stark an das nicht verwendete Konzept für die „neuen“ Uniformen des Films STAR TREK: Generations. In welchem Jahr die Serie konkret spielen wird, ist noch unklar. CBS veröffentlichte zusammen mit der Bekanntgabe des Startermins einen Mini-Teaser auf Twitter:
  11. Hi Leute, bei mir führt der link der ISO leider nur auf eine ISO seite, dann nach star trek voyager elite force zu suchen ergab keine treffer. Der andere Link führte leider auch ins Nichts. Gibt es no ne möglichkeit das es jemand hat und hochladen kann?
  12. Wichtige Ankündigung! Sir Patrick Stewart is writing memoir, publisher announces
  13. Eine kleine X Men Reunion: Click Me
  14. Zwei neue Interviews! Eines mit TV Guide: Star Trek: Picard's Sir Patrick Stewart on Black Lives Matter: 'I Am Passionately Behind the Spirit of Those Protests' Und das andere mit Henry Cavill im Rahmen der Actors On Actors Serie von Variety: Superman Meets Picard: Henry Cavill and Patrick Stewart on Their Life-Changing Roles
  15. Wobei mir da ein paar neue Schiffe fehlen. So besteht die Flotte praktisch nur aus Schiffsklassen die rund 20 Jahre alt sind. Schlimm ist das mit den Alt-Trekkies. Nie sind sie zufrieden. Der Autor dieses Videos bringt auch ein paar ziemlich gute Punkte.
  16. hui cool! das sieht ja schon gleich mal besser aus
  17. Sir Patrick hat am Wochenende was vor: Sir Patrick Stewart and the Duchess of Cornwall are set to join an online festival focusing on the impact of coronavirus on gender inequality
  18. Auf jeden Fall. Er war echt ein Highlight.
  19. Sir Patrick war gerade bei Deadline Contenders und hier kann man nachlesen, was er gesagt hat: ‘Star Trek: Picard’s Patrick Stewart On Deciding To Finally Engage & Bring Back The Captain
  20. Captain Benjamin Sisko hatte zum Ende der Serie den Weg in den Himmlischen Tempel gefunden und später in den folgenden Büchern wieder hinaus. Mittlerweile sind ein paar Jahre vergangen und doch gab es da Erlebnisse, die ihn und seine Familie bis heute prägen. Seine Tochter Rebecca ist mittlerweile in einem Alter, in dem sie versteht was passiert und nach dem die Sternenflotte Captain Sisko und die Mannschaft der U.S.S. Robinson erneut auf eine ausgedehnte Forschungsmission in den Gamma-Quadranten geschickt hat, ist sie und ihre Mutter mit an Bord. In einer Region des Quadranten, die bisher als unerforscht gilt, trifft die Crew auf eine völlig neue Spezies. Leider stellt sich heraus, dass sie weder an Kommunikation interessiert sind, noch dass sie zuhören wollen. Mit einer sehr interessanten Idee schickt der Autor diese Wesen nun auf die Menschen los und nimmt ihnen die Kinder von der Robinson. Währenddessen erleben wir was einige Jahre zuvor auf Bajor passiert ist, als Benjamin Sisko nicht mehr bei der Sternenflotte war und sich ausschließlich seiner Familie gewidmete. Hier kam es ebenfalls zu einer Entführung ihrer Tochter, nur diesmal von einem Anhänger der Ohalavaru, einer Sekte, die nach der Entdeckung alter Schriften neu aufgeflammt ist. Damals wie heute sind die Gefühle der Eltern völlig nachvollziehbar am Boden. Warum, weshalb und auch das wie, spielt jedes mal eine wichtige Rolle. Im Verlauf der beiden Geschichten wird auf der einen Seite mit detektivischen Mitteln das Problem gelöst, wobei im Jetzt Sisko nur mit Gewalt sein Ziel erreichen kann. Ich hatte eigentlich gehofft, dass es eine andere Lösung gibt, aber David R. George III zeigt uns den Abgesandten von seiner härteren Seite. Wenn man zurückblickt, nicht ganz im Stil von Star Trek, aber dafür mit neuen Waffen, Kreaturen und Wunder der Technik. Immerhin schön zu sehen, dass die Sternenflotte wenigstens wieder zurückfindet zu ihrer eigentlichen Mission – Erforschen und neue Zivilisationen kennenlernen. Im Endeffekt der richtige Weg, denn Deep Space Nine ist schon länger auf dem Weg eine völlig neue Geschichte für sich zu schreiben, mit neuen Figuren und eigenen Abenteuern und so bekommt Sisko auch eine zweite Chance neu anzufangen. Ich hoffe nur er besinnt sich wieder friedlicherer Mittel und es wäre schön die Crew der Robinson etwas näher kennenzulernen. Ansonsten gibt es mit der zweiten Geschichte einen guten Rückblick über Ereignisse, eines durch die Religion zum Wahnsinn getrieben Gläubigen, von denen es wohl zu jederzeit einige gibt. Fazit: Eine zweite Chance und neue Wege... Der Weg des Benjamin Sisko war nie einfach. Egal ob als Captain oder als Abgesandter, nie war er gewiss, dass seine Entscheidungen zu einem Guten Ergebnis führen, aber immer im Herz, Gutes zu tun. Eltern und ihre Kinder schweißt ein Band zusammen, dass wenn es unterbrochen wird, unheimlich viel Kraft und neue Gefühle aufbringt. Mit der Entführung seiner Tochter wird Sisko auch gewaltbereiter als bisher bekannt und doch hat er die Chance mit seiner Mission einen neuen Schritt für sich und seiner Familie zu machen. Ich hoffe auf neue Welten mit spannenden Geschichten, die eines Benjamin Sisko weiterhin würdig sind, der Anfang ist immerhin solide durch David R. George III eingeläutet worden. Matthias Göbel Autor: David R. George III Übersetzung: René Ulmer Taschenbuch: 448 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Erscheinungsdatum: 06.04.2020 ISBN: 9783966580618
  21. Tragisch was passiert ist! Immer sterben die Jüngsten, und dann auch noch an einem Autounfall... https://www.sumasearch.de/sandstrandseo
  22. Leider ist das nicht der Fall. Star Trek hat nun eine neue Zielgruppe. RTL Zuschauer. Leute die auf Berlin Tag und Nacht ,GZSZ , Bauer sucht Frau und den anderen Niveaulosen Scripted-Reality Mist stehen. Sinn und Zusammenhänge existieren in Star Trek nicht mehr. Das Problem ist das es genügend Star Trek Fanboys gibt die alles ansehen was da kommt egal ob das Schmutz ist oder nicht. Im Gegenteil die sehen es als persönliche Beleidigung an wenn man etwas an Star Trek kritisiert. Dann kommt der Personenkult noch hinzu viele Kritiker haben Picard schon gut Bewertet da ist gerade mal eine Folge draußen gewesen. Angeglichen wurde das nie. Es würde auch nicht genügen einen zu entlassen. Alle die was mit Star Trek zu tun haben müssen weg sonst wird sich da nix ändern. Es schauen sich auch noch genügend den Mist an die es hassen. Denen ist doch egal warum man es sich ansieht Hauptsache man macht es. Meine Bitte an alle echten Star Trek Fans hört auf das zu konsumieren.
  23. Ein neues Interview mit Sir Patrick (und anderen): The Time Is Now to "Make People Uncomfortable": Patrick Stewart, Yahya Abdul-Mateen II and The Hollywood Reporter Drama Actor Roundtable
  24. Ein Interview mit Sir Patrick und Michael Chabon: How novelist Michael Chabon lured Patrick Stewart back to the ‘Star Trek’ universe
  25. So ein Landurlaub ist schon etwas feines, wenn man bedenkt, wie eng so ein Raumschiff doch werden kann. Nachdem die Crew um Admiral Kathryn Janeway einen seltsamen Planeten mit mehrere Biosphären gefunden hat, erholen sich die Mitglieder ein wenig, wobei andere mit der Erforschung beschäftigt sind. Genau hier liegt auch das Geheimnis des Buches, denn es löst endlich die im erste Teil begonnenen Rätsel. Da haben wir zum einen die Krankheit und die helfenden Gene eines Crewmitgliedes. Es wird viel über ihr Volk, ihre Herkunft und die geschichtlichen Probleme aufgedeckt. Doch interessanter ist der Planet selbst, denn was anfänglich zum Urlaub machen eingeladen hat, wandelt sich langsam zu einer ernstzunehmenden Bedrohung. Dabei werden verschiedene Aspekte gleich mit bearbeitet. Wie wertvoll fühlt man sich wohl in so einer Struktur wie der Sternenflotte? Hat man wirklich jeweils die Chance die gleiche Anerkennung zu bekommen, wie andere? Kann es auch sein, dass man einfach vergessen wird, auch wenn man genauso gut ist wie sie? Sicherlich muss man nicht gleich sein Leben opfern? Oder doch? Es gibt auch Neuigkeiten zu Kim's Kind und wir erfahren auch warum Icheb Schwierigkeiten mit Beziehungen hat. Doch all das ist nur Beiwerk, bei dem viel größeren sternebewegenden Ereignis, welches die Voyager miterlebt. Die gewaltigen Kräfte welche hier beschrieben werden, kann man sich sicher nicht einmal ansatzweise vorstellen. Warum der Roman allerdings zweigeteilt wurde ist nicht ganz ersichtlich, denn es ist unabdingbar Teil eins gelesen zu haben. Immerhin lässt Kirsten Beyer mit dem Ende wieder einen neuen Strang offen und erwähnt, dass wir noch nicht einmal in der Mitte der Geschichte um Kathryn Janeway sind. Die Idee der lebenden Technologie ist im Ansatz nicht neu, hat hier aber einen völlig anderen Hintergrund. Vielleicht ist auch nur die Definition von Leben mit den heutigen Worten nur nicht endgültig richtig und wir können in ein paar Jahrhunderten anders darüber denken. Zumindest hat die Voyager ein gewaltiges Abenteuer hinter sich und neben dem neuen Teammitglied, sind es die bekannten Charaktere, welche sich auch hier ein klein wenig weiterentwickelt haben und wenn es nur die Erkenntnis ist, dass sie selbst als Vorbild nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Fazit: Ein Stern geht auf Reisen... und manchmal trifft man sich wieder. Was vor vielen tausend Jahren begonnen hat, findet hier seinen Abschluss. Ob gewollt oder nicht, erlebt der Konvoi um die Voyager ein atemberaubendes Ereignis, welches spannend geschrieben und mit guten Charakteren gefüllt ist. Alles klingt nach einem mehr als würdigen Abenteuer und so ist es auch. Die Crew taucht in das Unbekannte und findet dabei Wissen, was erschreckend und faszinierend zugleich ist. Matthias Göbel Autorin: Kirsten Beyer Übersetzung: René Ulmer Taschenbuch: 238 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Erscheinungsdatum: 28.05.2020 ISBN: 9783966580670
  26. MrPicard

    Was geht?

    Joa sind halt auch viele Leute generell nicht mehr hier, ist alles mittlerweile auf Social Media, das geht halt schneller wenn man mal kurz Zeit hat, was zu posten. Schon schade irgendwie, aber kann man wohl leider nicht ändern.
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