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  1. Gestern
  2. Stimmt, sorry. Ist jetzt verborgen. Auch wenn das nicht wirklich Spoiler sind, weil man sie sich größtenteils aus den bisherigen Trailern ableiten kann. Aber ist jetzt geschwärzt.
  3. Daniel Räbiger

    Star Trek Picard Seite nun bei Amazon Deutschland

    Abgetrennte Borg Gliedmaßen werden es sein
  4. Letzte Woche
  5. TheOssi

    Ein neues Kapitel beginnt...

    Das Video zeigt Interviews mit verschiedenen Beteiligten der Show, immer wieder unterbrochen von bislang unveröffentlichten, eher persönlichen Szenen aus der Pilotfolge von Star Trek Picard. "Die Show heißt 'Star Trek Picard'... nicht 'The Next Generation'", erzählt Patrick Stewart im CBS All Access Interview. "Es sind fast 20 Jahre vergangen, seit wir Jean-Luc Picard das letzte mal in dieser Welt gesehen haben. Sie ist anders und es ist nicht alles gut." "Eines der ersten Dinge, die Patrick klar machen wollte, ist, dass wir eine Hommage an das machten, was zuvor kam, und dass wir es respektieren, aber es sollte dennoch etwas vollkommen anderes sein", weiß Show-Runner Alex Kurtzman zu berichten. "Unsere Aufgabe war es wirklich herauszufinden, wie wir eine Show machen konnten, die The Next Generation ehrt und die anderen Trek-Serien, das aber seine eigene, einmalige Identität hat." Für Regisseurin Hanelle M. Culpepper war es wichtig, "diese andere Schattierung von Picard zu etablieren, denn wir bauen im Grunde diese ganze Serie um seinen Charakter herum auf." "Was können wir also mit diesem Charakter anstellen?", fragt sich die ausführende Produzentin Heather Kadin. "Es sind 20 Jahre vergangen. Wir fokussieren uns um seine Emotionen, was wirklich in ihm vorgeht und was er durchmacht." "Die Chance, mit der Figur des großartigsten Captains und Schauspieler in Star Trek zu arbeiten, war wirklich eine großartige Möglichkeit", freut sich Akiva Goldsman, ausführender Produzent. "Ich meine, wessen innere und äußere Kämpfe würde man lieber sehen wollen, als Captain Picards, 20 Jahre nach Nemesis?" ""Was so wunderbar daran ist, dass ich diese Figur jetzt wieder spielen kann", fährt Stewart fort, "ist, dass ich mein eigenes Altern, meine Erfahrung und die Richtung, die mein Leben genommen hat, einsetzen kann, um die Figur Jean-Luc zu verändern und wachsen zu lassen." "Es ist die Geschichte von Picard. Das ist der Titel der Show", schließt Goldsman an. "Ich verrate ein wenig, wenn ich sage, es ist die Reise der Figur, die die eigentliche Reise (der Show) darstellt. Und wir bekommen die Zeit, um diese zu zeigen. Das soll nicht heißen, dass es sonst keine Handlung gibt, oder das nicht hin und wieder einiges in die Luft gejagt wird. Aber es geht um die Geschichte dieses Mannes und dieses Kapitel seines Lebens."
  6. Version 1.0.0

    0 Downloads

    17.01.2020
  7. Version 1.0.0

    0 Downloads

    Der Trailer vom 10.01.2020
  8. Version 1.0.0

    1 Download

    Der Trailer vom 10.01.2020
  9. TheOssi

    Clip aus erster Picard-Episode

    Von einer ruhigen Erzählweise würde ich nicht unbedingt ausgehen. Nicht bei dem, was bisweilen bekannt ist, u.a. aus dem Jeri Ryan Interview. Abgesehen davon, ist ne ruhige Erzählweise nicht mehr modern. Heute muss es ja (leider) immer PAMM! PAMM! PAMM! gehen. Was ja nicht schlecht sein muss. Man kann ja trotzdem eine gute, spannende Geschichte erzählen. Ich bin aber zuversichtlich, dass es zumindest ein paar ruhige Momente geben wird. Zumindest zu Beginn...
  10. Sollte die erste Staffel von Star Trek Picard mit einem Cliffhanger enden, können die Fans beruhigt sein: Anders als bei Serien wie Stargate Universe wird es definitiv eine Auflösung geben, denn - wie CBS bereits am vergangenen Sonntag auf Twitter ankündigte - Star Trek Picard wurde für eine zweite Staffel verlängert. In Star Trek Picard erfahren wir, dass Jean-Luc Picard nach TNG und Nemesis zum Admiral befördert wurde und eine Rettungsflotte auf einer mysteriösen Mission, 15 Jahre vor den Ereignissen der Serie, geleitet hat. Er hat danach die Sternenflotte verlassen, um das Weingut der Familie zu übernehmen. In den beiden bisher erschienenen Countdown-Comics erfahren wird, dass es sich bei Picards damaliger Mission um die Evakuierung der von der Supernova (Star Trek 2009) bedrohten romulanischen Welten handelt. Auf einer dieser Welten entdeckt Picard zusätzlich zu der relativ kleinen romulanischen Bevölkerung mehrere Millionen Ureinwohner, die von den Romulanern wie Sklaven gehalten werden und von den Romulanern nicht für eine Evakuierung vorgesehen sind und ihrem sicheren Tod überlassen werden sollen. Ein Umstand, den Picard natürlich so nicht zulassen will und kann. Jetzt aber sieht es so aus, als würde sich Picard einer Nicht-Sternenflotten-Crew anschließen, um eine mysteriöse Frau namens Dahj (Isa Briones) zu beschützen, die sich hilfesuchend an ihn gewand hat. Die Bord werden eine Rolle in der Serie spielen. Brent Spinder (Data), Jeri Ryan (Seven of Nine), Jonathan Frakes (William T. Riker) und Marina Sirtis (Deanna Troi) werden in ihren bekannten Rollen in der Serie zu sehen sein. Auch Schlauspieler Jonathan Del Arco wird in seiner aus TNG ("I, Borg", "Decent", Parts I and II) bekannten Rolle "Hugh" auftreten. Star Trek Picard feiert seine US-Premiere am kommenden Donnerstag, den 23. Januar, auf CBS All Access und seine internationale Premiere einen Tag darauf bei Amazon Prime Video.
  11. Doch hier erst einmal der neue Trailer: Die Kollegen von IGN haben im Interview mit Jeri Ryan folgendes aus ihr heraus kitzeln können: Wie haben die letzten zwanzig Jahre sich auf Seven of Nine ausgewirkt? Fenris, auch bekannt als der Fenriswolf, stammt aus der nordischen Mythologie. Wikipedia schreibt dazu: Die Götter erkannten die Gefahr, die von dem Fenriswolf ausging, und brachten ihn nach Asgard, um ihn besser im Auge zu haben. Zunächst war er ein harmloses Tier, da der Fenriswolf von Tag zu Tag aber größer und kräftiger wurde, fühlten sich die Götter bedroht: Sie fürchteten, er werde sie alle verschlingen. So entschlossen sie sich, ihn für alle Zeiten zu fesseln. Man ließ erst zwei schwere Ketten (Läding, die mit List bindende und Droma, das Hemmende) fertigen, die der Wolf aber mühelos zerriss. Nun sollte er seine Kraft an der magischen Fessel Gleipnir erproben, die so harmlos wie ein simpler Faden aussah. Der Faden war aber von den Zwergen gemacht und zwar aus den Sachen, die es nicht gibt. So zum Beispiel aus den Sehnen der Bären, dem Atem der Fische, den Bärten der Frauen, dem Speichel der Vögel, dem Geräusch eines Katzentritts und den Wurzeln der Berge. Der Fenriswolf schöpfte Verdacht. Er verlangte zur Sicherheit gegen Betrug, dass einer der Götter ihm die rechte Hand ins Maul legte. Keiner wollte sich dafür hergeben außer Tyr. Man fesselte Fenris, aber je stärker er an der Fessel riss, desto enger zog sie sich zu. Er blieb gefesselt, biss Tyr jedoch die rechte Hand ab. Dadurch wurde die Götterwelt gerettet und das ausgerechnet durch den Gott Tyr, den Gott des Krieges wie auch der Thingversammlung. Er wurde daraufhin der Einhändige Ase (altnordisch einhendr asa) genannt. Befreien wird sich der riesige Wolf erst in der Zeit des Weltenbrands, Ragnarök (Schicksal der Götter). Er wird dann Odin verschlingen. Daraufhin wurde er von Odins Sohn Vidar getötet. Weiter in Interview erzählt Jeri Ryan über Sevens Beziehung zu Picard: Show-Runner Alex Kurzman ergänzt im Interview zu Sevens Auftritt, dass sie bei der Entwicklung der Serie eine Regel hatten: "Es werden keine berühmten Figuren zurück gebracht, nur um sie zurück zu bringen. Sie dürfen nur wiederkommen, wenn sie die Geschichte nicht ohne diese Charaktere erzählen lässt. [...] Wenn man an Picard denkt, denkt man sofort an zwei Dinge. Das eine ist seine Beziehung zu Data und das andere sind die Borg." Seven und Picard wären bislang nie zusammen auf dem Bildschirm zu sehen gewesen, aber beide teilen, dass sie von der Borg assimiliert wurden. Es sei interessant zu sehen, wie die beiden ihre eigene Vergangenheit durch die Augen des jeweils anderen sehen.
  12. einz1975

    Interview mit Caroline Hofstätter

    Für manche ist es schon Science Fiction an den morgigen Tag zu denken und andere denken sich in fantastische Welten und schreiben diese auf. Caroline Hofstätter schrieb mit „Das Ewigkeitsprojekt“ ihren Debüt-Roman und kann dank einer schönen Idee und überraschenden Wendungen mehr als gut unterhalten. Die aus Österreich stammende Autorin lass schon als Kind Bücher von Asimov, Robert Bradbury und Arther C. Clarke und die Sterne waren ihr dank eins Teleskops immer etwas näher als anderen. In diesem Interview gibt es ein paar Hintergrundinformation zu ihrem Roman, ihre Gedanken zu Science Fiction und ihr Leben als Autorin. In welcher Situation kam dir die Idee deines Buches „Das Ewigkeitsprojekt“? Die Idee kam mir beim Joggen durch die im Herbst ziemlich nebligen Weinberge rund um Wien. Ich entwickle die meisten meiner Ideen beim Laufen. Schwierig ist nur, mir das alles auch zu merken, bis ich am heimischen Laptop sitze. Die Aufwachszene am Anfang, wie viel davon schreibst du dabei von dir selbst? Die Aufwachszene ist - genau wie der Rest des Romans - überhaupt nicht autobiographisch. Mit zwei Kindern habe ich normalerweise keine Chance, mich morgens noch ein paar Minuten unter der Bettdecke zu verkriechen. Mit der Art, wie Sarah sich den Ereignissen in Hills View stellt, hat sie allerdings dann doch einiges von mir. Sie ist keine Kämpferin mit schussbereitem Blaster in der Hand, sondern versucht lange, friedliche Lösungen zu finden. Ihr Leben im idyllischen Hills View hat sie nicht auf das vorbereitet, was ich mit ihr vorhatte. Aber man wächst mit den Monstern, denen man sich stellt, nicht wahr? In dem Buch geht es auch um Einsamkeit, was hilft dir dagegen? Hab ich das mit den zwei Kindern schon erwähnt? Alleine zu sein ist für mich mehr Utopie als Angstgegner. Um an sich selbst und neuen Zielen zu arbeiten ist es manchmal gar nicht so schlecht, eine Weile für sich selbst zu sein. Man muss natürlich zwischen Einsamkeit und Alleinsein unterscheiden. Einsamkeit ist das Gefühl, nicht gebraucht und nicht geschätzt zu werden - das ist natürlich furchtbar. Sarah ist im Ewigkeitsprojekt nicht nur alleine, sie erhält auch lange Zeit keine Rückmeldung, welchen Sinn ihre Arbeit und ihre Gefangenschaft überhaupt hat. Diese Form der Isolation durchzuhalten, verlangt ihr einiges ab. Ihre Strategie, einen Fuß vor den anderen zu setzten und ihre Aufgaben so gut es geht zu erledigen, ist wohl das Beste, was sie in dieser Situation tun kann. Selbst schon Erfahrungen mit Virtuellen Welten gemacht? Ich liebe virtuelle Welten wie World of Warcraft. Was könnte besser sein, als im Bademantel und in Kuschelsocken gemütlich auf der Couch zu liegen und gleichzeitig als Elfe auf einem Greifen in den Kampf zu ziehen? Virtuelle Welten bieten mir als Autorin auch die Gelegenheit, ganz unkompliziert einen Abend mit Lesern aus verschiedenen Ländern zu verbringen. Letzten Monat durfte ich zum Beispiel zusammen mit dem Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises, Thorsten Küper, in Second Live eine Lesung halten. Es hat wirklich Spaß gemacht, sich dort zu treffen. Das Ende lässt ja viel offen, könnte es weitergehen in Hills View? Gut möglich, für Sarah und Nicolai gäbe es ja tatsächlich noch einiges zu tun. Mein nächster Roman wird allerdings erstmal ins Wien der Zukunft führen, in dem eine recht dominante KI über das Wohlergehen der Bewohner wacht. Mein Protagonist Joben Murphy wurde von ihr auf eine zuckerfreie Diät gesetzt. Ich fühle bei jedem Wort, das ich schreibe, mit ihm. Welche Lösungen könntest du dir noch vorstellen, um der Nachwelt etwas von uns mitzugeben? Eine spannende Frage! Unsere Persönlichkeit und unsere Erinnerungen auf ein externes Speichermedium zu übertragen wird vielleicht eines Tages möglich sein. Aber wird es die Nachwelt tatsächlich interessieren, sich mit uns über die gute alte Zeit zu unterhalten? Was fasziniert dich an Science Fiction? Ich denke, das Streben nach Neuem ist ganz zentral in uns verankert. Wir haben unsere Höhlen verlassen, Kontinente durchquert und wollten immer schon herausfinden, was hinter dem Horizont liegt. Science Fiction lässt uns von neuen Abenteuern träumen - und manchmal warnt sie uns auch vor Gefahren, denen wir vielleicht gegenübersehen werden. Science Fiction ist das Genre für Entdecker, Träumer und alle, die gerne ein bisschen weiter als nur bis zu den eigenen Fußspitzen blicken. Wie hat sich dein Leben verändert seit du Autorin geworden bist? Meine Recherche bringt mich immer wieder in Kontakt mit Menschen in spannenden Berufsfeldern und ich genieße den Entstehungsprozess der Geschichten, wenn sich die Puzzleteile langsam zusammenfügen, sehr. An dieser Stelle danke an alle, die geduldig meine nächtlichen Emails beantworten mit Fragen wie „welches Giftgas ist geruchlos und schwerer als Luft?“ Erzähle etwas über deine Seite www.carolinehofstaetter.at und die Geschichten, welche du kostenlos zur Verfügung stellst. Als kleine Überbrückung bis zu meinem nächsten Roman findet man auf meiner Website immer wieder eine neue Kurzgeschichte, die dann für ein paar Wochen kostenlos zu lesen ist. Wer keine verpassen möchte, sollte sich natürlich unbedingt für meinen Newsletter anmelden. Nenne uns deine Lieblingsautor-in/Vorbilder? Ich bewundere Stephen King sehr. Egal welches Genre man als Autor wählen möchte - sein Schreibratgeber „Das Leben und das Schreiben“ ist ein guter erster Schritt ins Autorenleben. Mit deinem Debüt hast du schon sehr gut vorgelegt, welche neuen Projekte stehen an? Danke, freut mich sehr, dass du das so siehst! Ich arbeite gerade an meinem nächsten Roman „Sohn der Sterne“, in dem ich den Leser mitnehmen möchte ins Wien der Zukunft. Hast du noch einen Lesetipp? Von allen Büchern, die ich 2019 gelesen habe, hat mich Becky Chambers mit „Die lange Reise zu einem zornigen kleinen Planeten“ am meisten beeindruckt. Es gibt viele gute Space Operas, aber Becky Chambers führt uns optimistisch in eine Welt, in der wir im besten Sinne über uns hinausgewachsen sind.
  13. DocSommer

    We all have a story...

    Also ich hab schon Bock
  14. Früher
  15. Gast

    Weiterer Picard-Teaser erschienen

    [EDIT] Keine Fragen nach Illegalen Quellen, sorry Jungs/Mädels/D!
  16. So langsam geht es Schlag auf Schlag. Die Promotion für die neue Picard-Serie geht in den Endspurt. Im Rahmen der NFL-Übertragung wurde ein weiterer, wenn auch nur 30 Sekunden langer, Teaser-Trailer gesendet. Dieser zeigt uns etwas mehr von Riker und Troi und läst auch einen ersten richtigen Blick auf den neuen Sternenflotten-Kommunikator zu, welcher eine Variation des aus dem TNG-Serienfinale "All Good Things" zu sein scheint. Zum Trailer, den die Kollegen von Trek Central hochgeladen haben, geht es hier.
  17. Daniel Räbiger

    Star Trek: Picard - Christmas Teaser Trailer

    Version 1.0.0

    6 Downloads

    Kurz vor Weihnachten überrascht CBS All Access mit einem neuen Teaser Trailer zu Star Trek: Picard
  18. Kurz und knapp: Hier ist der neue Trailer: Trek-Central hat dazu ein sehenswertes Break-Down Video erstellt:
  19. Gast

    René Auberjonois gestorben

    Mein Beileid an seine Familie und Freunde. Er hat mich während meiner Jugend begleitet und war ein großartiger Darsteller. Danke für die schönen Momente.
  20. Gast

    Cooles neues Poster zu Star Trek: Picard

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  21. mrspock

    Michael Lamper verstorben

    Der Schauspieler von Charlie (aus TOS) ist auch kürzlich gestorben.
  22. Gast

    Dorothy Fontana verstorben

    Vielen Dank D.C. Ich habe ihre Romane im Star Trek Universum regelrecht verschlungen. Sie hat einen großen Beitrag zu meinem Bild von Kirk und Spock beigetragen.
  23. Gast

    Neue Perspektive für einen weiteren Star Trek Film?

    Davon ist im scfi Sektor auszugehen wenn für die "große" Leinwand produziert wird. Leider hat der erste von den dreien auch zu viel eingespielt um die vom Gegenteil zu überzeugen. Eine gesunde Balance wie in Star Trek 8 ist meiner Meinung nach das beste für's Kino, da sich auch nicht Trek Fans so etwas anschauen würden.
  24. Scotty 1981

    Tolle Star Trek & Science Fiction Angebote am Cyber-Monday

    Boah, echt jetzt? Zahlt Amazon so gut? Einen Artikel über den ersten Star Trek Picard Comic oder die neuen Short Treks hätte ich interessanter / besser gefunden.
  25. Die Personalpolitik ist verheerend. Die fehlende Autorenkontinuität zwischen bis2005 und ab2009 katastrophal. Das hohe Produktionsbudget von DSC geradezu schädlich. Wer braucht wöchtentlich einen 45-Minuten-Pseudo-Actionsfilm-Blockbuster? Ein Budget von nur 1 Mio. pro Folge wäre disziplinierend. Die Geschichten sind elend, unmoralisch und überkompliziert - dabei aber trotzdem dümmlich, Dialoge und Regie von unerträglichem Pathos und Sentimentalität. Entsetzlich die Überfrachtung, mit der man den gesamten Kanon des 23. Jahrhunderts hineinstopfen möchte. Burnham ist die erste unsympathische Hauptfigur - für Star Trek ein Desaster. Die Föderation ist so unmoralisch, kriegstreiberisch und skrupellos, als hätte es die menschliche Läuterung nach dem 3. Weltkrieg nie gegeben. Ich habe gehofft, dass sich nach den Fehlern der ersten Staffel etwas bessern wird, aber leider... Wenn jetzt Star Trek Picard ebenfalls der Linie folgen sollte "Scheiß-auf-Roddenberry-und-Berman" bin ich raus. Das muss das Motto heißen: Nach Star Trek Enterprise gab es - NICHTS.
  26. 1. bitte: Was FICHT er an, nicht "fechtet" 2. bitte: GIB einen Namen ein, nicht "gebe" ...richtiges Deutsch wirkt professionell...
  27. TheOssi

    Star Trek: Picard - Analyse zum ComicCon Trailer

    Nö. Siehe hier. Jaresh Inyo, die hieß der Präsident in DS9, hatte die Nasenlöcher seitlich, fast an den Wangen sitzen. Tatsächlich gibt es mehr Ähnlichkeit mit dem Reisenden aus TNG, wenngleich die Person im Trailer offensichtlich spitze Ohren hat und damit (mit Blick auf die Körpersprache) eher als Romulaner mit schlecht sitzender Frisur anzusehen ist.
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