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...mit der besessenen Kraft paradiesischer Kenner

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  1. Letzte Woche
  2. Hat Spaß gemacht! Voyager war schon toll, gestartet im Mitte 90er Star Trek Hype. War eine tolle Zeit!
  3. The world is not enough… achne, anderes Franchise.
  4. Immer noch zu teuer. Und die Figuren sind so hässlich… immerhin kann man sie reintun und wieder rausholen.
  5. Während des Star Trek: Voyager Panels auf der 55-Year Mission im August erzählte Beltran den Fans, dass er "an dieser Voiceover-Animationssache arbeitet, die Kate [Mulgrew] macht - Star Trek: Prodigy." Zu diesem Zeitpunkt war zwar noch nicht bestätigt, dass Beltran Chakotay sprechen würde, aber die Nachricht kam nur einen Tag nach einem Tweet der Serienschöpfer Kevin und Dan Hageman, in dem es hieß: "Wir sehen, dass Chakotay im Trend liegt, und wir sind total begeistert davon", was die Fans zu der Annahme veranlasste, dass das, was wir jetzt wissen, wahr ist. Chakotay ist zurück! Während wir nicht viel über Chakotays Beteiligung an Prodigy wissen, wurden auch drei neue Darsteller in Rollen angekündigt, die wahrscheinlich Mitglieder von Captain Chakotays Crew sein werden. Daveed Diggs (Snowpiercer) und Jameela Jamil (The Good Place) werden sich dem Cast anschließen. Diggs wird Commander Tysess, einem Andorianer, seine Stimme leihen, während Jamil die Rolle von Fähnrich Asencia, einer Trill, übernimmt. Der Schauspieler Jason Alexander kehrt in die Serie zurück und wird die Rolle des Doktor Noun, eines Tellariten, übernehmen. Alexander hatte seinen ersten Auftritt als Kurros in der fünften Staffel von Star Trek: Voyager in der Episode "Think Tank".
  6. Worum geht's im Hörbuch? Das Hörbuch erscheint heute in Form einer MP3-Doppel-CD und kann für 19,99€ bei unserem Freund und Partner Amazon bestellt werden. Hier ist der zugehörige Tweet mit dem Link zum YouTube Stream:
  7. Früher
  8. Gast

    Second Contact

    Also diese Seite hat jeglichen Wert verloren. Die ganzen positiven Bewertungen und Lobeshymnen auf die diversen neuen Star Trek Dinge lassen nur zwei Möglichkeiten zu. 1. Räbiger steckt in das Tasche von VIACOM/CBS bzw. eines offiziellen Medienpartners und haut deswegen einen fake Review nach dem anderen raus ...oder 2. Der Rezensent ist geistig beeinträchtigt und findet den Quatsch tatsächlich gut. In beiden Fällen ist diese Seite Müll (was wiederum zum neuen ST passt - also schön weitermachen Jungs)
  9. Version 1.0.0

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    Lets Fly!
  10. Aber die Serie wurde doch schon kürzlich remastered. Diese Versuche, die Serie wiederzubeleben, erinnern mich an Battlestar Galactica. Caprica, der Pilot Flesh & Blood, dann der angekündigte Kinofilm... weiß da jemand was neues?
  11. Warum trägt das Janeway-Hologramm eigentlich die alte Uniform? Trailer macht weder mich noch meinen Sohn an - schade.
  12. Mich erinnert die Musik total an "Duell of the Fates" aus Star Wars Episode 1....
  13. Gast

    Review: Dune - Der Wüstenplanet

    Oha, da bin ich ja nicht der einzige Liebhaber von Filmmusik hier. Klingt nach einer Empfehlung. Aber erstmal geht es gleich in den neuen 007.
  14. Der wirkt auf mich trotz seiner 90 Jahre wie jemand, der vielleicht mitte 70 und ziemlich fit ist.
  15. Scott Bakula war diese Woche zu Gast in Bob Sagets Here For You-Podcast und sprach über alle Aspekte seiner langen Karriere im Showgeschäft. Als es darum ging, über seine Zeit als Captain Jonathan Archer in Star Trek: Enterprise zu sprechen, sagte Bakula, dass er ein "großer" Fan von Trek war, bevor er den Job bekam, und dass er sich "geehrt" fühlte, Teil der neuen Serie zu sein. Bakula lobte auch Gene Roddenberry und sagte, er habe eine "erleuchtete Vision" von der Zukunft. In Bezug auf den Start von Enterprise (der am 26. September 2001 stattfand) sprach er darüber, wie die Serie sich mit der Realität dieser Zeit auseinandersetzen musste: Sender mit Turbulenzen Star Trek: Enterprise gehörte zu UPN, das 1995 ins Leben gerufen wurde. UPN wurde zum Zeitpunkt der Erstausstrahlung der Serie vollständig von Viacom und Paramount übernommen, um dann 2006 nach der Aufspaltung von CBS und Viacom aufgelöst und in CW umgewandelt zu werden. Bakula sprach darüber, wie es für die Serie in dieser Zeit war, in der sich die Unternehmen gegenseitig behinderten: Auf die Frage, ob er die Budgetkürzungen in der vierten und letzten Staffel der Serie bemerkt habe, sagte Bakula, dass er das Gefühl hatte, dass die Serie aufgrund der Zugehörigkeit zu UPN nicht länger laufen konnte: Quantum Reboot Es gibt gute Nachrichten für Fans, die Scott Bakula gerne wieder in einer Sci-Fi-Rolle sehen würden, insbesondere in der Rolle des zeitreisenden Dr. Sam Beckett aus der Serie Quantum Leap, die von 1989 bis 1993 lief. In demselben Interview sprach der Schauspieler darüber, wie sich die Dinge für ein Reboot aufzuheizen scheinen: Er erwähnte, dass er mit dem Schöpfer von Quantum Leap, Don Bellisario, in Kontakt geblieben ist, was darauf hindeutet, dass sowohl Bakula als auch sein Co-Star Dean Stockwell in dem Reboot vorkommen werden:
  16. Jetzt wird so viel Star Trek entwickelt. Ich wünschte man hätte damals den Mut gehabt die Titan-Serie zu machen. Dass daraus nichts geworden ist finde ich bis heute schade.
  17. SoeSE ist ein tolles Game; das StarTrek-Universum wie geschaffen für dieses Gameplay. Insofern eine super Sache!
  18. „Ich bin dein schlimmster Albtraum“ „Ach, dann müssen sie Captain Norad sein!“ Immer noch meine Lieblingsstelle aus den galaktischen Grüßen
  19. Das Spiel aus den 90ern hat schon gezeigt, dass da nicht so gut funktioniert
  20. Vielleicht waren die Qouten so schlecht, weil sich die alten Fans das nicht angetan haben und jetzt versucht man die alten Fans wieder mit bekannten Gesichtern hinter dem Ofen hervorzulocken. Zur Zeit gibt es soviele Star Trek Serien wie schon lange nicht mehr und und trotzdem hab ich so wenig Bock Star Trek zu schauen wie nie zuvor. Da vergnüg ich mich lieber mit so alten Serien wie zur Zeit Farscape. Eine verfrellte geile Serie beim Yotz!
  21. "Star Trek: Discovery" konnte dabei das Rennen in der Kategorie für herausragende visuelle Spezialeffekte in einer Episode für sich entscheiden. Die visuellen Effekte für die Episode "Su'Kal" setzten sich gegen die Konkurrenz von The Crown, The Nevers, Vikings und The Umbrella Academy durch. Die folgenden Mitglieder des Discovery-Teams wurden mit Emmys ausgezeichnet: Jason Michael Zimmerman, Supervising Producer/Lead VFX Supervisor Ante Dekovic, VFX-Supervisor Aleksandra Kochoska, VFX-Produzentin Charles Collyer, Lead VFX Artist Alexander Wood, VFX-Supervisor am Set Ivan Kondrup Jensen, VFX-Kontrolleur Ghost VFX Kristen Prahl, VFX-Produzentin Ghost VFX Toni Pykalaniemi, VFX-Kontrolleur DNEG Leslie Chung, VFX-Supervisorin Crafty Apes Discovery war bereits in der Vergangenheit für visuelle Effekte nominiert worden und konnte sich jetzt erstmals gegen die Mitbewerber durchsetzen. Sie Serie schließt sich nun The Next Generation, Deep Space Nine, Voyager und Enterprise an, die ebenfalls Emmy-Gewinner für visuelle Effekte waren. Dies ist der zweite Emmy-Gesamtsieg für die Discovery, bereits in der ersten Staffel konnten die Macher den Preis für das herausragende prothetische Make-up mit nach Hause nehmen. Dieses Jahr war Discovery auch in drei weiteren Kategorien nominiert. In der Kategorie Outstanding Period And/Or Character Makeup (Non-Prosthetic) verlor die Serue gegen The Queen's Gambit. In der Kategorie Hervorragendes prothetisches Make-up musste das Team sich The Mandalorian geschlagen geben und in der Kategorie Hervorragender Tonschnitt für eine Comedy- oder Dramaserie (einstündig) verlor Discovery gegen Lovecraft Country. Star Trek: Lower Decks war für den besten Tonschnitt einer Comedy- oder Dramaserie (halbstündig) und für die beste Animation nominiert, verlor aber gegen Love, Death + Robots.
  22. Shao Khan will Rache nach dem letzten Turnier, bei dem es seinem Lakaien Shang Tsung nicht gelang, die Kontrolle über das Erdenreich zu erlangen. Shao Khan will Rache nach dem letzten Turnier, bei dem es seinem Lakaien Shang Tsung nicht gelang, die Kontrolle über das Erdreich zu erlangen. Raiden (Dave B. Mitchell) und seine Verbündeten auf der Erde - Liu Kang (Jordan Rodrigues), Sonya Blade (Jennifer Carpenter), Johnny Cage (Joel McHale, Stargirl), Jax (Ike Amadi), Kung Lao (Matthew Yang King) und Stryker (Matthew Mercer) - stellen sich der Herrschaft von Shao Khan in den Weg. Sub-Zero sinnt derweil auf Rache, nachdem Scorpion (Patrick Seitz) seinen Bruder getötet hat. Ihre Rivalität droht eine weitere große Bedrohung zu entfesseln. Sub-Zeros (Bayardo De Murguia) Ninja-Clan versucht, die Chancen weiter zu erhöhen, indem er seine Krieger zu Cyborgs aufrüstet, die keinerlei Emotionen mehr kennen. Drehbuchautor von "Battle of the Realms" ist erneut Jeremy Adams, der sich schon für "Scorpions Revenge" verantwortlich zeigte hätte sich vielleicht besser nur für einen der beiden Handlungsstränge entscheiden, da beide genug Erzählpotenzial für einen abendfüllenden Animationsfilm bieten. Mit 90 Minuten ist "Battle of the Realms" so lang wie die meisten Realverfilmungen. Das Format mit zwei Haupthandlungssträngen zwingt Adams dazu, die Geschichte über ihren offensichtlichen Endpunkt hinaus zu strecken, um eine Auflösung für beide Handlungsstränge zu schaffen, das wirkt gerade zu Ende hin arg konstruiert. Shao Khan wird hervorragend als erhebliche Bedrohung aufgebaut und seine Handlungen während des gesamten Films verstärken den Wunsch, ihn besiegt zu sehen. Den Film um weitere 15 Minuten auszudehnen, um auch den zweiten Handlungsstrang enden zu lassen, schmälert den Höhepunkt und lässt den Film weniger aufregend enden. Regisseur Ethan Spaulding ist auch bei der Fortsetzung wieder dabei, was bedeutet, dass Battle of the Realms mit sehr vielen Actionsequenzen gespickt ist. Das Design der Charaktere ist immer noch sehr eigenwillig und vielleicht etwas zu cartoonhaft für den Ton des Films. Johnny Cage wird eher als komödiantische Anime-Figur dargestellt, statt als übermütiger Kämpfer, der um sein Leben kämpft. Hier ist die Balance stellenweise nicht geglückt. Es ist seltsam, sich über die blutigen Szenen und die Gewalt in einem Zeichentrickfilm zu beschweren, der auf Mortal Kombat basiert, aber die Gewalt wirkt an manchen Stellen überflüssig. Spaulding lehnt sich zu häufig an Gimmicks aus den Spielen an, ein Röntgenbild zu zeigen, auf dem die Knochen nach einem heftigen Treffer brechen und zersplittern ist eine nette Hommage an Mortal Kombat X, hat im Film aber oft keine Auswirkungen auf die Charaktere. Das funktioniert im Spiel natürlich besser, da es sich um einen schnellen Kampf handelt. Im Film müssen die Figuren wahnsinnige Schläge, Stiche, Bisse usw. einstecken und gehen damit um, als wäre es eine kleine Fleischwunde. Dies steht dann im Widerspruch zum letzten Akt, in dem die Figuren tatsächlich auf grausame Art und Weise getötet werden. Diese Tode stehen zwar in perfektem Einklang mit dem Spiel, aber diese Tode bedeuten mehr, da es sich um Figuren handelt, die im Film eine große Rolle spielen, nur um für eine auffällige Todesszene beiläufig entsorgt zu werden. Battle of the Realms erfüllt alle Anforderungen von Mortal Kombat, übertreibt es aber mit der dramaturgisch nutzlosen Tötung lustiger Figuren. Der ausgedehnte Endkampf schadet dem Unterhaltungsfaktor mehr, als dass er sich wie ein unerwarteter Bonus anfühlt. Dies sollte Fans der Serie zwar unterhalten, aber es wird wahrscheinlich nicht zu einer massiven Nachfrage nach einem dritten Teil führen. 3/5
  23. Ich bin schon ziemlich enttäuscht. Wollen die jetzt in jeder Serie ständig auf diese dämliche Imperator-Welt eingehen? Das wird echt langweilig. Ich schaue mir gerade Voyager an, und finde diese Serie ist recht gut gelungen. Naja, ich warte mal Strange New Worlds ab.
  24. Version 1.0.0

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    Trailer vom 09.09.2021
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