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  1. Gestern
  2. Gast

    Saints of Imperfection

    Das war die schlechteste Folge von Discovery bisher. Die Sporenstory nervt langsam, es wird alles immer "phantastischer" im negertivem Sinne. Jetzt wurde der doc gerettet, der hätte weg bleiben können/müssen, der Charakter von Michael Burnam nervt langsam. Tyler nervt ebenfalls. Es sollte langsam mal etwas bodenständiger werden in der Serie. Ein roter Faden wäre gut und etwas mehr Star Trek statt immer neue absurde phantastereien die total unglaubwürdig wirken. Ich hoffe es wird bald wieder besser, den die Serie hat mir ganz gut gefallen bis jetzt. Aber einiges wird nervig und anstrengend und wirkt zeitlich wie totaler Quatsch mit viel spezial effect.
  3. Früher
  4. Gast

    An Obol for Charon

    4 von 5 Punkten??? Echt jetzt Daniel?
  5. Es ist mir ein Rätsel, wie solche Bewertungen zustande kommen. ALLE Probleme in "Discovery" lösen sich entweder von selbst in Luft auf, oder sie werden durch Technobabble gelöst. Das galt IMMER schon als miserables Star Trek, weshalb das Technobabble auch meist nie zur wirklichen Lösung führte. Für die Lösung benötigte man Kreativität und Einfühlungsvermögen in andere Kulturen. Wenn also eine Seven of Nine von einem Borg-Virus infiziert war, musste die Crew tatsächlich zusammenarbeiten und mit anderen Völkern verhandeln, um das Problem zu lösen. Hier kommen die Lösungen durch Zufall oder aus der hundert Mal pro Folge betonten Genialität irgendeiner Figur, die spontan einen Technobabble-Einfall hat. Die Suche nach Spock ergab bislang auch nichts, außer den ständig neu auftauchenden Infos aus angeblich supergeheimen Datenbanken., die dann von irgendwelchen Figuren mit großem Verschwörungs-Getue präsentiert wurden. Ganz unabhängig von Star Trek kann ich mich wirklich nicht erinnern, jemals eine so stümperhaft geschriebene Serie gesehen zu haben. Die Charaktere müssen sich permanent Charaktereigenschaften mitteilen. Sie werden als genial, heldenhaft, mutig, mitfühlend oder was auch immer bezeichnet, ohne dass diese Eigenschaften erlebt werden können. Konflikte werden ausnahmslos über dummdreistes Techno-Geschwafel gelöst, oder sie enden spontan ohne Zutun. Der Humor, der bei Star Trek immer außer einer Situationskomik entstand, beruht hier auf vermeintlich witzigen Sprüchen, die man wohl aus dem Abfalleimer von "Two and a half Man" gefischt hat. Das hat rein gar nichts mit Star Trek zu tun, und ganz sicher hat es nichts mit gutem Star Trek zu tun.
  6. ZeroGRanger

    Point of Light

    Die zweite Staffel hat sich redlich bemüht mit einigen Altlasten abzuschließen und "neu" zu starten. Mit Point of Light ist man aber in alter Manier zurück zu den Wurzeln: Logik- und Handlungslöcher, dafür wissenschaftlicher Mist. Worum geht es? Nach dem wir von L'rell und Tyler seit Ende Staffel 1 nichts mehr gehört haben, kehren wir nun zu den Klingonen zurück und erfahren, dass es bei weitem - wenig überraschend - nicht so gut bestellt ist. Der "positive" Unterton der letzten Folge aus Staffel 1, hat sich nicht übertragen und L'rell baut ihre Macht noch immer nur auf der "Bombe" auf und wird dementsprechend bedrängt. Die Klingonen haben ja schon in TNG für "Ränkespiele" hergehalten, so nun auch in dieser Folge. Rasant entwickelt sich die Handlung allerdings nicht, denn es bleibt einfach unglaubwürdig. So erfahren wir, dass L'rell unbemerkt von irgend jemandem, also weder Voq/ Tyler noch dem Zuschauer in Wirklichkeit schwanger gewesen ist und das Kind (ex utero) inzwischen geboren ist - ganz dem Vater nach ein Albino. Ein ziemlicher Schocker. Dank Farbsensoren (der Farbplot kam auch aus dem Nichts, denn dass die Klingonen sich kriegsbemalen wurde bisher nicht gezeigt) erfährt davon auch der Gegenspieler Kol und macht daraus sofort ein Druckmittel, um L'rell zum Abdanken zu zwingen (plötzlich spielt die Bombe gar keine Rolle mehr, muss L'rell vergessen haben). Realistisch hätte ich mir das so vorgestellt: *ring, ring* L'rell nimt das Gespräch an. "Ja?" Kol: "Haha, Du Stinkerin, ich habe deinen Sohn und bringe ihn um, wenn Du mich nicht triffst und mir den Kanzlertitel gibst." L'rell: "Aha, mhhh, also drohst damit meinen Sohn umzubringen, weil wenn er tot ist, habe ich nichts zu verlieren, richtig?" Kol: "Ja, genau!" L'rell: "Was genau hält mich davon ab, Dich und Dein ganzes Haus mit meiner Planetenbombe in die Luft zusprengen? Dann bist Du Kanzler von ein paar Planetenbrocken. Merk'ste selbst, oder?" Kol: "Oh, ja, mhhh, das habe ich nicht bedacht. Dann hab ich mal nix gesagt." Merke: Bombe schlägt Entführung. Aber gut, L'rell ist nicht so nihilistisch, dass sie alle Klingonen für ihren Sohn opfern will, na gut. Also, ohne irgendeine Absicherung lässt sie also ihren Sohn in einer Krippe liegen - Wachen des Hauses scheint es nicht zu geben, denn immerhin kann der Sohn völlig unbemerkt entführt werden. Es kommt also zur Konfrontation: in der zwei Superklingonen von einer Menschenfrau gerettet werden müssen - mal wieder. Und in einem Plottwist, wird aus Voq/ ein vermeintlich Toter und das Kind verschwindet. Hätte man nicht mit der rein-klingonischen DNA des Kindes und Tylers eindeutiger Vaterschaft beweisen können, dass der vemeintlich menschliche Tyler eben doch Klingone ist? Wäre Kol und sein Haus und damit seine "Bewegung" viel mehr dikredidiert gewesen, wenn bekannt geworden wäre, dass er so unehrenhaft war, ein wehrloses Kindo zu entführen, statt sich in einem fairen Kampf zu stellen? Was genau erhofften sich Voq und L'rell von dem Kampf mit Kol? Wie haben sie nach dessen Tod das Kind wiederbekommen? War der wirklich so dumm und hat es mitgebracht? Das macht in Zeiten von Hologramm-Kommunikation und der Möglichkeit direkte Kopien (wie von Tyler und dem Babykopf) zu erstellen, keinen Sinn. Hätte man das Problem nicht anders lösen können? Hätte Kol nicht einfach L'rells Onkel entführen können, um das gleiche zu erreichen, statt eine völlig neue Figur ins Spiel zu bringen? Und dann verschwindet das Baby genauso, wie es aufgetaucht ist. Im Nichts. Wie billig ist das bitte? Auf der Discovery geht es ähnlich weiter. Ominös erfahren wir, dass Michael Spock irgendwie vergrault hat, weil sie wollte, dass er ihr nicht zu nahe ist, weil er dann zum Ziel würde - aber haben die beiden nicht in einem Haus gewohnt? Üblicherweise haben Bomben eine Sprengwirkung, die sich nicht nur auf ein Kinderzimmer bezieht. Aber gut, Logik war ja noch nie Michaels Stärke. Tillys Geheimnis wird mal wieder durch die Sporen erklärt, die nach Stemats Bausteine der Energie sind (von Quanten hat er offenbar noch nie etwas gehört). Es ist aber eine andere Art von Sporen, als wir bisher kannten und diese hat sich zu einem riesigen Parasiten entwickelt, der aber multi-dimensional ist - ob die Macher wissen, dass auch der Mensch vierdimensional ist? (drei Raumdimensionen und eine Zeitdimension). Auch dieses Problem wird einfach weggekuscht mit dem "Superasteroiden" - wieso genau hatte eigentlich Burnham keinerlei Probleme ein kleines Stück davon aufzuheben, aber ein gleich großes Stück zerschmettert einen Wagen von Tilly und kann jetzt einen Parasiten "raussaugen". Wie schon so oft, konzentriert sich diese Folge auf Oberflächlichkeit: Der Halbmarathon findet mit flackerndem Licht und abgedunkelten Korridoren statt. Warum? Ist das ein Nachtlauf? Das macht schlicht keinen Sinn, außer unnötiger Inszenierung. Wir lernen auch, dass die Discovery nicht in der Lage ist, ein vulkanisches Schiff auf 9000 km aufzulösen - müssen tolle Langstreckensensoren sein, dass bis dahin nicht klar ist, dass es sich um ein vulkanisches Schiff handelt. Ein künstlicher und unnötiger Moment von "Spannung". Wäre es nicht subtiler gegangen? Kurzerhand wird auch der vulkanische Weg umgedeutet. Amanda behauptet, dass die Darstellung von Emotionen verpönt ist, wenn in Wirklichkeit die Emotionen unterdrückt werden, im Kolinahr sogar regelrecht entfernt. Vulkanier haben keine Emotionen und stellen sie nicht nur nicht zu Schau. Dementsprechend ist es ihnen unmöglich empathisch zu handeln - da stellt Spock keinen Sonderfall dar. Na gut, nun offenbar schon. Insgesamt fällt an der Folge vor allem der Wechsel des Lichts ab, offenbar sind Lichtquellen sowohl auf Quonos, als auch auf Sektion 31 Schiffen sowie während Marathons knapp. Die Handlung ist bedeutungslos, weil alle Twists, sofort wieder weggenommen werden. Retconning erfolgt ebenso. Schade. Bisher der Schwachpunkt der Staffel - wegen mir braucht man den Klingonenhandlungsbogen nicht weiterverfolgen und ich finde, er hätte gar nicht wieder aufgegriffen werden müssen. Mehr Exploration bitte! Fremde Welten und so.
  7. Daniel Räbiger

    Jean-Luc Picard Serie über drei Staffeln?

    Alles wird älter... Gestern war Patrick Stewart auf dem Londoner roten Teppich für die Galapremiere seines neuesten Films "The Kid Who Would Be King", wo er ein wenig über seine kommende Star Trek-Serie sprach. Im Gespräch mit Red Carpet News sprach Stewart darüber, wie die Show das Thema Altern angehen wird: Die "radikalen Veränderung" von Picards Leben bezieht sich auf die Auflösung des Romulanischen Reiches nach den Ereignissen in den Prime Timeline-Teilen des Star Trek-Films 2009 und der Zerstörung von Romulus durch eine Supernova. Auf dem roten Teppich sprach Stewart auch über seine Wertschätzung für die Unterstützung der Fans im Laufe der Jahre: Stewart betonte, dass der Fokus vorerst auf der Serie und nicht auf einem Film liegt: Oh Gott, wir sind für möglicherweise drei Jahre mit dieser Serie beschäfigt - also wenn es einen Film gibt, ist es ein langer Weg bis dahin. Hier ist das Video zum Interview:
  8. Werbesekunden sind atemberaubend teuer - daher ist es vielmehr ein kurzer Teaser als Trailer den CBS hier platziert hat: Trailer zu 2x04 Der Trailer zur kommenden Episode 2x04 "An Obol for Charon" ist da schon umfangreicher - der Trailer kann direkt auf startrek.com unter diesem Link angesehen werde. Die Kritiker lieben Discovery... ...behauptet zumindest der neueste Twitter Trailer, der positive Pressestimmen zu Discovery zusammenfasst. Leider ohne VPN/Proxy nicht in Deutschland einzusehen:
  9. Daniel Räbiger

    Point of Light

    Hm also Star Trek 9 ist für mich der beste Star Trek Film überhaupt. Perfekte Symbiose aus der Star Trek Grundbotschaft, gutem Schauspiel, toller Musik uvm. Eine Nuance besser als First Contact. Tja, nicht von mir. Eventuell verwechselst du da was... der 2009er Star Trek wurde von uns gleich dreifach bewertet: Von mir gabs einen mittleren Daumen und das Fazit "Solides Fundament ist gelegt" (Der Esel nennt sich IMMER zuerst) Christian hat unter dem Fazit "und es hat geklappt" einen Daumen fast nach oben vergeben Alessandro hat einen Daumen nach oben vergeben und fasste mit "Star Trek ist tot, lang lebe Star Trek" zusammen Wir haben damals sogar eine extra blöde Sondersendung von Scifinews-TV produziert wo auf meinem heimischen Sofa von Markus, Nadir und mir die besten Internet-Trolle vorgestellt wurde. Star Trek into Darkness bekam von mir 70%, von Markus 80%, Beyond von mir 4/5 und von Markus ebenfalls 4/5 Oder meinst Du etwas völlig anderes? Geschmäcker sind eben verschieden. Ich fand dafür die Auftakt-Episode Brother deutlich besser als viele anderen im Netz... und die aktuelle Folge erreicht mit 3,5/5 70% der maximalen Punktzahl. Das ist ein sehr solides Ergebnis. 2,5/5 wäre schließlich eine Episode bei welcher die positiven und negativen Dinge ausgewogen sind (==50%) - bei einer 3,5/5 Wertung überwiegen die positiven Dinge deutlich. Da hast du sowas von recht... Mir wäre nichts lieber, als dass sich jeder Leser Woche für Woche mit den Folgen intensiv auseinandersetzt und ein Review dazu schreibt - dafür gibts die Review-Funktion, dadurch wird das Stimmungsbild viel besser und man hat vieeeel mal mehr Diskussionsgrundlage Natürlich darfst du So ein Review ist doch kein persönlicher Angriff auf einen jeden, der anderer Meinung ist. Darum gehts ja doch... eine Meinung. Für jeden ist Star Trek was anderes, für jeden repräsentiert es andere Werte, Hoffnungen und Unterhaltungsaspekte. "Mein Star Trek" ist ein anderes - deins eventuell nicht.
  10. Gast

    Neue Picard Serie wie ein "10-stündiger Film"

    Früher nannte man so etwas eine Miniserie. Oder auch einfach einen Mehrteiler.
  11. duckinio

    Star Trek: Discovery 2x01 kostenlos bei Youtube

    Unser tägliches STD-Bashing gib uns heute und verführe uns nicht in Versuchung die nächsten Folgen zu konsumieren. Amen.
  12. Daniel Räbiger

    New Eden

    Mir gehts im Konsistenz. In der letzten Episode war es offenbar nicht möglich das Bild am Viewscreen zu vergrößern weil so etwas der Computer der Discovery nicht kann. Saru kann ja selbst mit den besten Augen nichts sehen was nicht im Bild gewesen wäre. In Folge 2x02 wird klar: der Schiffscomputer kann (wie eben jedes Handy heutzutage) Bildinhalte vergrößert darstellen. Ich komme darauf, weils ein beliebtes (und abgenutztes) Element in der Bildgestaltung ist, das Mysterium in Form von Blenden auf die jeweilige Person zu schneiden. Ich hoffe nicht dass ich hier richtig liege. Ja, habe ich. Der Spore-Drive ist sowohl aus dramaturgischer als auch inhalticher Sicht für mich ziemlich bescheuert. Nein, tu ich nicht. Die eine Serie heißt ja auch nicht "Star Trek" sondern "The Orville" - und deren gesamte Prämisse ist eine andere Pass blos auf, nicht dass das noch Chutulu oder Xenu hört.
  13. DocSommer

    Nothing Left on Earth Excepting Fishes

    Ich hatte mich in den vorigen Folgen schon gefragt, warum Lt. Tyler nicht mehr aufgetreten ist und stimme dir in dem Punkt zu - da hätte man dramaturgisch mehr draus machen können. Ansonsten fand ich die Folge gut, auch wenn die Einleitung mit dem Kurztrip etwas konservenartig und daher vorhersehbar rüber kam. Freue mich auf die nächste Begegnung mit Teleya - ein sehr Interessanter Charakter mit "Garage" Potential...
  14. JungHans

    Trailer zu Discovery 2x02 - New Eden

    Wird doch wohl nicht eine Star Trek Folge werden?
  15. Daniel Räbiger

    Gutes Ergebnis bei CBS All Access durch Discovery

    Heute gab CBS All Access bekannt, dass die Staffelpremiere von Star Trek: Discovery und das AFC-Meisterschaftsspiel ein Rekord-Wochenende für den Streaming-Service bedeutet hat. Laut CBS hat All Access an einem einzigen Wochenende mehr Abonnenten als je zuvor gewonnen und damit den bisherigen Rekord der Serienpremiere 2017 von Star Trek: Discovery um 72% übertroffen. Darüber hinaus stellte das Wochenende auch einen neuen Rekord in sachen Zuschauer auf. "Die Rückkehr unseres größten Serienhits, Star Trek: Discovery, und das AFC Championship Game an diesem Wochenende haben CBS All Access zu neuen Rekordhöhen geführt", sagte Marc DeBevoise, President und Chief Operating Officer von CBS Interactive. "Das wachsende Content-Angebot von CBS All Access, das sowohl exklusive Serien als auch den Ausbau des Live-Event-Programms umfasst, zahlt sich bei den Konsumenten weiterhin aus, und wir freuen uns darauf, ihnen noch mehr Serien die man unbedingt gesehen haben muss und Live-Events zu bieten." Streaming-Dienste sind in der Regel nicht in den Standard-TV-Einschaltquoten enthalten, und die meisten, einschließlich CBS, neigen nicht dazu, bestimmte Zuschauerzahlen zu veröffentlichen. Das Medienanalyse-Unternehmen Parrot Analytics verfolgt das Interesse an TV-Shows jedoch anhand einer eigenen (eher undurchsichtigen) proprietären Metrik aus "Demand Impressions", die die Suchanfragen, Social Media und andere Faktoren verfolgt. Und nach ihren Messungen belegte Star Trek: Discovery letzte Woche Platz 5 für digitale Originale in den USA: Um einen Überblick über den Marktanteil von All Access in Relation zu anderen Streaming-Dienste zu erhalten, gibt es einen neuen Bericht von TiVo, die quartalsweise Video-Trends-Bericht veröffentlichen, die auf Umfragen basieren. Die heute veröffentlichte Studie für das vierte Quartal 2018 zeigt, dass CBS All Access in 5,2% der 69,3% der Haushalte, die einen monatlichen Streaming-Service nutzen, genutzt wird. CBS All Access ist damit weit unter Riesen wie Netflix und Amazon und bleibt auch noch weit hinter HBO Now, befindet sich aber deutlich voranderen Nischendiensten wie Showtime (ebenfalls im Besitz von CBS) und Starz. In Zahlen ausgedrückt heißt dies: Von 126,22 Millionen Haushalten in den USA nutzen 69,3%, also 87,47 Millionen einen Streaming-Dienst. HBO erreicht hierbei 6,56 Millionen Haushalte, CBS All Access 4,54 Millionen (30% weniger) Haushalte. Somit befindet sich CBS All Access noch sehr weit vom selbstgesteckten Ziel von 8 Millionen Abonennten entfernt. CEO Les Moonves nannte diese Zahl als Ziel für 2019 in einem Interview im August 2018.
  16. Gast

    Klage gegen CBS und Netflix mit holprigem Start

    Der Streit um Spiel und Serie ist für mich nicht nachvollziehbar. Hier geht es doch nur um Geld oder soll ich sinngemäß Latinum sagen. Die Menschheit ist und bleib auf dem Wege Ferengies zu werden. Zu dem lebendigem Organismus ( Gomtuu, der Telepath aus TNG und das war nicht das erste und es ist mir nicht bekannt woher er seine Energie nimmt, möglicherweise ist dies nie erwähnt worden. ), da sollten wohl die Macher, egal welche Sparte, doch erstmal ihre Hausaufgaben machen. Das heißt alle Filme, Serien und Bücher ( ich selbst habe 350 Bücher, alle gelesen) Denn nur so kann man einiges einfließen lassen. Es gibt vieles das wir ( die meisten ) so nicht kennen. Star Trek ist ein Universum für sich, in das man sich behutsam bewegen muss, wenn man mit Fortsetzungen Erfolg haben möchte. Auch ich habe bereits in einem RS solch ein Energieerzeugendes Wesen eingebaut, da waren wohl die meisten der Macher noch in der Schule. Zudem wird seit Beginn von ST an einer alternative für den Warpantrieb gebastelt. Nun noch etwas weltliches, ein großes Lob an alle die sich über das sogenannte Betriebsgeheimnis hinweg setzen, dies dient doch nur wieder den Firmen möglichst viel Geld zu scheffeln, aber nicht uns Konsumenten. Dieses Gesetzt muss verändert werden, alle müssen zusammen arbeiten. Denn nur so kann man der Menschheit dienen. Hier ist Star Trek das Beste Beispiel. Live long and prosper Cmdr Ikaragi
  17. Daniel Räbiger

    Discovery "Short Treks" jetzt kostenlos schauen!

    Nostalgie Sorry, das weiß ich leider nicht. Aber zur Not gehts auch über die Handy-Seite Seriös? Da bist du hier an der falschen Stelle Abgesehen davon: Dir ist schon klar, dass Gerüchte und Informationen von Personen, die aus dem Nähkästchen plaudern nie von offizieller Seite bestätigt werden, oder? Ähnlich wie z.B. trekmovie.com niemals von der Klage gegen CBS berichten wird, wirst du dort auch niemals etwas in diese Richtung lesen. Das ist auch in Ordnung so, Trekmovie glaube ich will kein neutrales Nachrichtenmagazin sein.
  18. Episodenkritik: Bildergalerie zur Episode:
  19. einz1975

    Marvel-Tag

    Beim Marvel-Tag, am 26.01.2019, haben die teilnehmenden Comic-Händler und -Shops alle im Januar erscheinenden neuen Serien und die dazugehörigen Sammler-Varianten für euch parat. Es gibt außerdem ein Marvel-Tag exklusives Avengers-Angebot und die streng limitierte Marvel-Neustart-Metallbox, die die Variants der drei neuen Heft-Serien und limitierte Prints enthält, sowie Thor 1 und Tony Stark: Iron Man 1 im exklusiven Vorverkauf. Solange der Vorrat reicht, können die Händler außerdem gratis einen speziell für den Tag aufgelegten Marvel-Comic, Pins, Postkarten und vieles mehr an ihre Kunden verteilen – ein Gang zum Comic-Händler des Vertrauens lohnt sich also definitiv. Mehr Infos: www.paninishop.de/MarvelTag
  20. Gast

    Brother

    War auch sehr prositiv überrascht von der Folge. Hat mir sehr gefallen. Bin gespannt wie es weiter geht. Die Verbindung zu Spock wurde gut mit eingebaut und auch Pike macht bis jetzt eine tolle Figur.
  21. Gast

    Neue Star Trek Serie zur Section 31 angekündigt

    Ich bin mir sicher, das SECTION 31 nicht so wird, wie sich das alle jetzt denken! Diese Serie kann ein wunderbarer Spiegel für unsere jetzige Welt mit Kriminalität, Korruption, Verschwörungen, usw. sein. Sie kann das Beste und Schlechteste der Föderation und der Menschen zeigen und kann Kontroverse Themen zeigen, die bei anderen TREK-Serien so nicht möglich wären. Außerdem kommt Spiegel-Georgiou ja aus einem anderen Universum, wo es normal war andere zu töten und jetzt muß sie sich an ein Universum anpassen, in dem alles anders ist. Das wird bestimmt interessant. Desweiteren waren in STAR TREK die Charaktere nie nur gut oder böse und auch Spiegel-Georgiu ist das nicht. Bisher sah man meistens immer nur Charaktere die böse wurden und ich bin mir sicher, das die Autoren diesmal den umgekehrten Weg gehen wollen und aus einem bösen Charakter sich ein guter entwickelt, so wie es typisch TREK wäre. Jemandem eine zweite Chance geben entspricht auch der Philosophie von STAR TREK. Spiegel-Georgiu wird mit Sicherheit in etliche Dilemma hineingeraten, aus denen sie lernt was richtig und falsch ist, usw. Ich freue mich auf die neue Serie und gebe ihr auf jedenfall eine Chance, auch weil ich Michelle Yeoh als Schauspielerin sehr mag und sie sicher keine Rolle spielen würde, die von vornherein so eindeutig und eindimensional wäre!
  22. Steve Beran, Art Director und Urgestein bei den NetherRealm Studios, hat gegenüber der Seite DualShockers die Rückkehr von Reptile in das Roster von Mortal Kombat 11 angedeuted. In einem Gespräch zu einem neuen Spielmodus erwähnte Beran einen von Reptile´s Special Moves. Screenshots, oder Gameplay Videos sind aber noch nicht verfügbar. Reptile gehört zu den ältesten Charakteren der Videospiel Reihe und hatte seinen ersten Auftritt als versteckter Gegner im ersten Mortal kombat. In der Revision 3.0 der Automaten Version konnte Reptile in einer bestimmten Arena(The Pit) als Gegner zum Vorschein gebracht werden. Dazu waren 2 fehlerfreie Siege (Flawless Victory) ohne Blocken notwendig. Das Erscheinungsbild von Reptile hat sich über die vielen Jahre immer wieder stark verändert. Mortal Kombat 11 erscheint am 23.04.2019 für Xbox One, Playstation 4, Nintendo Switch und PC.
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