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Zeige Newsmeldungen, Episoden, Alben und Dateien, der letzten 365 Tage.

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  1. Gestern
  2. Gast

    Dorothy Fontana verstorben

    Vielen Dank D.C. Ich habe ihre Romane im Star Trek Universum regelrecht verschlungen. Sie hat einen großen Beitrag zu meinem Bild von Kirk und Spock beigetragen.
  3. Letzte Woche
  4. Gast

    Neue Perspektive für einen weiteren Star Trek Film?

    Davon ist im scfi Sektor auszugehen wenn für die "große" Leinwand produziert wird. Leider hat der erste von den dreien auch zu viel eingespielt um die vom Gegenteil zu überzeugen. Eine gesunde Balance wie in Star Trek 8 ist meiner Meinung nach das beste für's Kino, da sich auch nicht Trek Fans so etwas anschauen würden.
  5. Scotty 1981

    Tolle Star Trek & Science Fiction Angebote am Cyber-Monday

    Boah, echt jetzt? Zahlt Amazon so gut? Einen Artikel über den ersten Star Trek Picard Comic oder die neuen Short Treks hätte ich interessanter / besser gefunden.
  6. Früher
  7. Die Personalpolitik ist verheerend. Die fehlende Autorenkontinuität zwischen bis2005 und ab2009 katastrophal. Das hohe Produktionsbudget von DSC geradezu schädlich. Wer braucht wöchtentlich einen 45-Minuten-Pseudo-Actionsfilm-Blockbuster? Ein Budget von nur 1 Mio. pro Folge wäre disziplinierend. Die Geschichten sind elend, unmoralisch und überkompliziert - dabei aber trotzdem dümmlich, Dialoge und Regie von unerträglichem Pathos und Sentimentalität. Entsetzlich die Überfrachtung, mit der man den gesamten Kanon des 23. Jahrhunderts hineinstopfen möchte. Burnham ist die erste unsympathische Hauptfigur - für Star Trek ein Desaster. Die Föderation ist so unmoralisch, kriegstreiberisch und skrupellos, als hätte es die menschliche Läuterung nach dem 3. Weltkrieg nie gegeben. Ich habe gehofft, dass sich nach den Fehlern der ersten Staffel etwas bessern wird, aber leider... Wenn jetzt Star Trek Picard ebenfalls der Linie folgen sollte "Scheiß-auf-Roddenberry-und-Berman" bin ich raus. Das muss das Motto heißen: Nach Star Trek Enterprise gab es - NICHTS.
  8. 1. bitte: Was FICHT er an, nicht "fechtet" 2. bitte: GIB einen Namen ein, nicht "gebe" ...richtiges Deutsch wirkt professionell...
  9. TheOssi

    Star Trek: Picard - Analyse zum ComicCon Trailer

    Nö. Siehe hier. Jaresh Inyo, die hieß der Präsident in DS9, hatte die Nasenlöcher seitlich, fast an den Wangen sitzen. Tatsächlich gibt es mehr Ähnlichkeit mit dem Reisenden aus TNG, wenngleich die Person im Trailer offensichtlich spitze Ohren hat und damit (mit Blick auf die Körpersprache) eher als Romulaner mit schlecht sitzender Frisur anzusehen ist.
  10. Gast

    Neuer Trailer zu "Star Trek: Picard"

    Zur deutschen Fassung: Schön (und für mich unerwartet), dass nach zwanzig Jahren auch die Original-Synchronsprecher wieder dabei sind!
  11. TheOssi

    Trailer zur dritten Staffel "Star Trek: Discovery"

    Oh schau, Adolfina trägt wieder die Captain-Uniform.
  12. Daniel Räbiger

    Star Trek: Discovery - Season 3 Trailer

    Version 1.0

    0 Downloads

    Der erste Trailer zur dritten Staffel Star Trek: Discovery ist da
  13. Daniel Räbiger

    Star Trek Picard - Official Trailer ComicCon

    Version 1.0.0

    18 Downloads

    Star Trek Picard - Official Trailer ComicCon.mp4
  14. Als ob Richter an Urteilen Geld verdienen würden...
  15. Sichert Euch ein Exemplar. Ja neeeeee lass mal^^
  16. TheOssi

    Aron Eisenberg ist tot

    Wie Malíssa Longo, die Ehefrau von Aron Eisenberg, heute über Facebook bekannt gab, ist der Nog-Darsteller heute am frühen morgen verstorben ist. Über die Todesursache ist noch nichts bekannt. Eisenberg sprach über sich als "Schauspieler, Filmemacher und stolzer Vater" und war ein zudem professioneller Fotograf. Zu seinem Portfolio gehörten Fotos von Landschaften, Konzerten, Portraits und mehr. Als er als Nog gecastet wurde, erzählten ihm die DS9-Macher nichts über die Figur, oder in wie vielen Episoden er mitspielen sollte. Wie er 2012 in einem Interview mit StarTrek.Com sagte, hielt er jede Episode für seine letzte.Er spielte außerdem Kar, einen jungen Kazon-Ogla, in einer Episode von Star Trek Voyager. Am 29. Dezember 2015 unterzog sich Eisenberg einer Nierentransplantation, nachdem er zuvor nur vier Monate auf der Warteliste stand. Eine Facebook-Userin - Beth Bernstein - spendete ihm eine ihrer Nieren, nachdem Eisenberg dort einen Hilferuf veröffentlicht hatte. "Sie ist so unglaublich selbstlos", sagte Eisenberg damals, "dass ich meinen Dank nicht in Worte fassen kann." Der Scifinews.DE Redaktion bleibt Aron Eisenberg insbesondere auch durch seine zahlreichen sympathischen Convention-Auftritte in Erinnerung. Hier einige der unterhaltsamsten Fotos:
  17. Hm. An eine Ex-Borg denke ich bei ihr gar nicht so sehr.
  18. SnowBo

    Cooles neues Poster zu Star Trek: Picard

    Tante Gugel macht´s möglich!
  19. mrspock

    Picard mit Hund im Garten

    Treknews bzw. scifinews ist einfach aktuell
  20. Daniel Räbiger

    Top Star Trek Angebote zum "Prime Day"

    Ein Paar Beispiele: Star Trek Voyager Complete Boxset: 49,97€ (vorher 59,99€) Star Trek 1-10 auf Blu-Ray: 34,97€ (Vorher 53€) Hier gehts zu einer Übersichts-Seite mit diversen DVDs und Blu-Rays Natürlich muss man Prime Mitglied sein, um die Angebote nutzen zu können - wer es nicht ist kann allerdings auch Prime kostenfrei 30 Tage testen und so an den Angeboten teilhaben. Mit einem Kauf über den obigen Link unterstützt Ihr Scifinews - vielen Dank für Eure Hilfe!
  21. einz1975

    Interview mit Andreas Brandhorst

    Andreas Brandhorst, geboren am 26. Mai 1956 in Sielhorst, zählt seit einigen Jahren und das nicht nur für mich, zu besten Science-Fiction-Autoren Deutschlands. Seit seiner Kantaki-Serie ist er nicht mehr aus dem Genre wegzudenken und selbst für Perry Rhodan hat er schon sein Können bewiesen. In seinem aktuellen Roman „Eklipse“ (Piper Verlag), geht er wieder weit in die Zukunft und schickt das Raumschiff „Eklipse“ zur Erde zurück. Dort findet die Crew jedoch eine völlig veränderte Welt vor, von der fast alle Menschen verschwunden sind. Außerdem stellt sich heraus, dass sich ein blinder Passagier an Bord befand: ein Spike, die gefährlichste bekannte Lebensform der Galaxis. Wir konnten es uns nicht nehmen lassen, diesen Ausnahmeautor zu einem kleinen Interview zu überreden. Wie lange haben Sie an ihrem aktuellen Roman „Eklipse“ gearbeitet? Andreas Brandhorst: Die Arbeit an einem solchen Roman – Länge etwa 650 Manuskriptseiten – dauert ungefähr 8 Monate, Überarbeitung und Korrektur mit eingerechnet. Dass es so lange dauert, hängt mit meiner Arbeitsweise zusammen. Ich schreibe 3 bis 6 Seiten am Tag, was wenig erscheinen mag, aber ich arbeite eben jeden Tag, immer. Ich überlege mir sehr genau, was und wie ich schreibe, ich recherchiere viel und ändere oft. Das Ergebnis sind hoffentlich Romane, die es zu lesen lohnt. :-) Auf den ersten Seiten, als die Crew aus ihrem Schlaf erwacht, erinnern einige atmosphärische Beschreibungen an „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ - Zufall oder bewusst? Andreas Brandhorst: Wenn es da Parallelen gibt, sind sie rein zufällig und nicht beabsichtigt. Aber ich wollte durchaus eine Atmosphäre schaffen, die dem Leser vermittelt, dass sich Unheil anbahnt. Das Ende scheint recht abgeschlossen, ist vielleicht doch eine Fortsetzung geplant, z.B. Die Reise zu den Tahota? Andreas Brandhorst: Das werde ich bei meinen Romanen oft gefragt, und ehrlich gesagt: Meine Gedanken gehen fast immer über die Romanhandlung hinaus und »schreiben« das Geschehen weiter. Es gäbe also oft die – theoretische - Möglichkeit einer Fortsetzung, aber die ist in diesem Fall nicht geplant. »Eklipse« steht für sich allein. Obwohl, wenn ich genauer darüber nachdenke … :-) Welche Vorlage gab es für das Spike (gefährliches Geschöpf, von den Tahota geschaffen)? Andreas Brandhorst: Keine! Das Spike ist meine Erfindung. Die Crew ist sehr unterschiedlich und individuell - Ein Mensch mit zwei Gehirnen oder verliebt in eine KI. Für was würden Sie sich eher entscheiden? Andreas Brandhorst: Ich schätze, zwei Gehirne wären recht nützlich. Wie auch die Verbindung mit einer KI. Wenn ich wählen könnte, würde ich mich wahrscheinlich für die beiden Gehirne entscheiden, denn die könnte ich beim Schreiben gut gebrauchen – doppelte Kreativität! Gut und Böse spielen auch hier wieder eine Rolle. Marcus wurde von Ihnen als sehr klassischer Halunke dargestellt, warum nicht etwas raffinierter und versteckter oder gab es schon zu viele Rätsel? Andreas Brandhorst: Ach, Marcus hat durchaus seine Tiefen. :-) Aber mit der klaren Rolle als (vielleicht auch ein bisschen tragischer) Bösewicht bildet er einen Gegenpol zur Vielschichtigkeit der »Guten« auf der anderen Seite. All diese verschiedenen Welten, wie haben Sie den Überblick behalten? Andreas Brandhorst: Der Computer ist auch da eine enorme Erleichterung, und ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe meine ersten Romane vor über 40 Jahren noch mit einer elektrischen Schreibmaschine geschrieben. Hinzu kommt, dass ich mit 3 Bildschirmen arbeite, mit Datenblättern und Hintergrundmaterial für den aktuellen Roman auf dem linken Monitor, dem Romantext in der Mitte und aktuellen Recherchen auf der rechten Seite. Auf diese Weise verliert man nicht den Überblick. Manchmal benutze ich auch Textmarkierungen, zwischen denen ich hin und her springen kann. Sie benutzen gern Zeitreisen in Ihren Romanen, was fasziniert sie so daran? Andreas Brandhorst: Zeitreisen sind ein »ewiges« Thema der Science Fiction. Das Phänomen Zeit hat mich schon immer fasziniert, ihre Verknüpfung mit dem Raum, ihre Veränderlichkeit. Das alles hängt auch mit unserer Wahrnehmung der Realität zusammen, bzw. der Dinge, die wir für real halten. In wie weit sind Sie bei der Cover-Gestaltung beteiligt? Andreas Brandhorst: Ich kann dem Künstler (zum Beispiel dem von mir sehr geschätzten Arndt Drechsler) meine Wünsche und Vorlieben mitteilen, die er dann berücksichtigt. Rein theoretisch könnte ich ein Titelbild (oder einen Titelbildentwurf) auch ablehnen, aber das ist bisher noch nie geschehen. Sie mögen zum Schreiben gern Heavy-Metal-Musik. Welche Band lief zum größten Teil beim Schreiben dieses Buches? Andreas Brandhorst: Ich kann das nicht reduzieren auf eine bestimmte Band, da ich meistens Heavy Metal über Internetradio höre, also laufend verschiedene Stücke von verschiedenen Interpreten. Aber wenn ich einige Bands nennen soll: Ich mag insbesondere Rammstein, Korn, Godsmack, Helloween … Es kann aber auch vorkommen, dass ich bei manchen Szenen gern Techno höre, oder vielleicht Musik in der Art von Heilung – die Sängerin Maria Franz hat eine großartige Stimme. Bei all Ihren herausragenden Romanen, sind nicht endlich auch mal Filmemacher darauf aufmerksam geworden? Andreas Brandhorst: Das sind sie tatsächlich, und in diesem Zusammenhang könnte es bald eine sehr interessante Nachricht geben. Welches Buch haben Sie selbst zuletzt gelesen? Vielleicht ein Tipp für Sci-Fi-Fans? Andreas Brandhorst: Zuletzt habe ich die »Neapolitanische Saga« von Elena Ferrante gelesen, 4 Romane, die die Lebensgeschichte von zwei engen Freundinnen erzählen und den Leser dabei auch durch die neuere italienische Geschichte führen. Absolut großartige Literatur, in der ich viel Vertrautes gefunden habe, nach meinen 30 Jahren in Italien. Wer einen SF-Tipp von mir haben möchte: Ich empfehle »Hyperion« von Dan Simmons und »Dune« von Frank Herbert – zwei Romane, die zeigen, was es mit dem Sense-of-wonder der Science Fiction auf sich hat. An was für einem Roman arbeiten Sie aktuell, oder ist das noch Geheimsache? Andreas Brandhorst: Nein, es ist nicht geheim. 2017 erschien »Das Erwachen« von mir, ein Thriller über Künstliche Intelligenz, der es auf die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte. Der Roman, an dem ich derzeit arbeite (und der im Herbst 2020 bei Piper erscheint), erzählt die Geschichte nach dem Erwachen: Was wird aus unserer Welt unter der Herrschaft einer globalen Maschinenintelligenz, wie sieht das Leben der Menschen aus, welche Zukunft erwartet sie? Vielen Dank für das Interview und weiterhin die konzentrierte Kreativität, für unzählige weitere spannende Science-Fiction-Geschichten. Matthias Göbel
  22. Gast

    Michael Chabon Showrunner von Star Trek: Picard

    Iwie hoffe ich natürlich das er das Ruder rumreisst.....aber letztlich müssen wir warten. Warten auf Picard. ;-)
  23. Daniel Räbiger

    NASA findet Star Trek Logo auf dem Mars

    Das MRO HiRise Kamerateam an der University of Arizona stellte am Mittwoch eine marsianische Sanddünenformation vor, die wie das Starfleet Logo aussieht: Diese seltsamen Chevronformen auf dem Mars im Südosten von Hellas Planitia sind das Ergebnis einer komplexen Geschichte von Dünen, Lava und Wind. Vor langer Zeit gab es große halbmondförmige (Barchan-)Dünen, die sich über dieses Gebiet bewegten, und irgendwann gab es einen Ausbruch. Die Lava floss über die Ebene und um die Dünen herum, aber nicht über sie hinüber. Die Lava erstarrte, aber diese Dünen ragen nun immer noch wie Inseln heraus. Schließlich wanderten die Sandhügel, die die Dünen waren, weg und hinterließen diese "Fußspuren" in der Lavafläche. Diese werden auch "Dünenwurf" genannt und dokumentieren das Vorhandensein von Dünen, die von Lava umgeben waren. Leider keine Botschaft aus der Zukunft also - leider nur ein höchst amüsanter Zufall. LLAP! Hier die komplette Dünenformation in hoher Auflösung:
  24. Gast

    Teaser Trailer zu Star Trek: Picard

    Glaub ich leider nicht. Dafür hab ich in meinem Leben zu viele Schauspieler kennen gelernt, bekanntere wie unbekanntere. Die sind alle Kontrollfreaks, Narzissten und haben auch nie genug verdient. Die können auch ohne das "Rampenlicht" nicht leben. Ich glaube nicht eine Minute, dass Stewart aus edlen Motiven ("die Figur gut abschließen" oder "für die Fans") sich in seinem Alter einem neuen Dreh aussetzt. Bei Shattner ist das nur offensichter. Wir lachen nicht ohne Grund so über die Figuren in Galaxy Quest: weil es zwar übertrieben genug ist, um komisch zu sein, aber einen wahren Kern hat. Sorry, falls ich mit meiner Meinung echten Stewart-Fans auf die Nerven gehe.
  25. Gast

    Erster Videoclip aus "Star Trek: Picard"

    True, dafür wird die DS9-Doku hier weitestgehend ignoriert, oder?
  26. TheOssi

    Geheime Bilder vom Set der neuen Picard-Serie

    https://www.deviantart.com/jonbromle1/art/Star-Trek-Online-Chimera-Uniform-662860426
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