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  1. Letzte Woche
  2. Scott Bakula war diese Woche zu Gast in Bob Sagets Here For You-Podcast und sprach über alle Aspekte seiner langen Karriere im Showgeschäft. Als es darum ging, über seine Zeit als Captain Jonathan Archer in Star Trek: Enterprise zu sprechen, sagte Bakula, dass er ein "großer" Fan von Trek war, bevor er den Job bekam, und dass er sich "geehrt" fühlte, Teil der neuen Serie zu sein. Bakula lobte auch Gene Roddenberry und sagte, er habe eine "erleuchtete Vision" von der Zukunft. In Bezug auf den Start von Enterprise (der am 26. September 2001 stattfand) sprach er darüber, wie die Serie sich mit der Realität dieser Zeit auseinandersetzen musste: Sender mit Turbulenzen Star Trek: Enterprise gehörte zu UPN, das 1995 ins Leben gerufen wurde. UPN wurde zum Zeitpunkt der Erstausstrahlung der Serie vollständig von Viacom und Paramount übernommen, um dann 2006 nach der Aufspaltung von CBS und Viacom aufgelöst und in CW umgewandelt zu werden. Bakula sprach darüber, wie es für die Serie in dieser Zeit war, in der sich die Unternehmen gegenseitig behinderten: Auf die Frage, ob er die Budgetkürzungen in der vierten und letzten Staffel der Serie bemerkt habe, sagte Bakula, dass er das Gefühl hatte, dass die Serie aufgrund der Zugehörigkeit zu UPN nicht länger laufen konnte: Quantum Reboot Es gibt gute Nachrichten für Fans, die Scott Bakula gerne wieder in einer Sci-Fi-Rolle sehen würden, insbesondere in der Rolle des zeitreisenden Dr. Sam Beckett aus der Serie Quantum Leap, die von 1989 bis 1993 lief. In demselben Interview sprach der Schauspieler darüber, wie sich die Dinge für ein Reboot aufzuheizen scheinen: Er erwähnte, dass er mit dem Schöpfer von Quantum Leap, Don Bellisario, in Kontakt geblieben ist, was darauf hindeutet, dass sowohl Bakula als auch sein Co-Star Dean Stockwell in dem Reboot vorkommen werden:
  3. Sehr nice. Haben die etwa die Brücke frisiert? Selbst das passt als Hommage zu TNG^^
  4. Jetzt wird so viel Star Trek entwickelt. Ich wünschte man hätte damals den Mut gehabt die Titan-Serie zu machen. Dass daraus nichts geworden ist finde ich bis heute schade.
  5. Früher
  6. SoeSE ist ein tolles Game; das StarTrek-Universum wie geschaffen für dieses Gameplay. Insofern eine super Sache!
  7. „Ich bin dein schlimmster Albtraum“ „Ach, dann müssen sie Captain Norad sein!“ Immer noch meine Lieblingsstelle aus den galaktischen Grüßen
  8. Das Spiel aus den 90ern hat schon gezeigt, dass da nicht so gut funktioniert
  9. Vielleicht waren die Qouten so schlecht, weil sich die alten Fans das nicht angetan haben und jetzt versucht man die alten Fans wieder mit bekannten Gesichtern hinter dem Ofen hervorzulocken. Zur Zeit gibt es soviele Star Trek Serien wie schon lange nicht mehr und und trotzdem hab ich so wenig Bock Star Trek zu schauen wie nie zuvor. Da vergnüg ich mich lieber mit so alten Serien wie zur Zeit Farscape. Eine verfrellte geile Serie beim Yotz!
  10. "Star Trek: Discovery" konnte dabei das Rennen in der Kategorie für herausragende visuelle Spezialeffekte in einer Episode für sich entscheiden. Die visuellen Effekte für die Episode "Su'Kal" setzten sich gegen die Konkurrenz von The Crown, The Nevers, Vikings und The Umbrella Academy durch. Die folgenden Mitglieder des Discovery-Teams wurden mit Emmys ausgezeichnet: Jason Michael Zimmerman, Supervising Producer/Lead VFX Supervisor Ante Dekovic, VFX-Supervisor Aleksandra Kochoska, VFX-Produzentin Charles Collyer, Lead VFX Artist Alexander Wood, VFX-Supervisor am Set Ivan Kondrup Jensen, VFX-Kontrolleur Ghost VFX Kristen Prahl, VFX-Produzentin Ghost VFX Toni Pykalaniemi, VFX-Kontrolleur DNEG Leslie Chung, VFX-Supervisorin Crafty Apes Discovery war bereits in der Vergangenheit für visuelle Effekte nominiert worden und konnte sich jetzt erstmals gegen die Mitbewerber durchsetzen. Sie Serie schließt sich nun The Next Generation, Deep Space Nine, Voyager und Enterprise an, die ebenfalls Emmy-Gewinner für visuelle Effekte waren. Dies ist der zweite Emmy-Gesamtsieg für die Discovery, bereits in der ersten Staffel konnten die Macher den Preis für das herausragende prothetische Make-up mit nach Hause nehmen. Dieses Jahr war Discovery auch in drei weiteren Kategorien nominiert. In der Kategorie Outstanding Period And/Or Character Makeup (Non-Prosthetic) verlor die Serue gegen The Queen's Gambit. In der Kategorie Hervorragendes prothetisches Make-up musste das Team sich The Mandalorian geschlagen geben und in der Kategorie Hervorragender Tonschnitt für eine Comedy- oder Dramaserie (einstündig) verlor Discovery gegen Lovecraft Country. Star Trek: Lower Decks war für den besten Tonschnitt einer Comedy- oder Dramaserie (halbstündig) und für die beste Animation nominiert, verlor aber gegen Love, Death + Robots.
  11. Shao Khan will Rache nach dem letzten Turnier, bei dem es seinem Lakaien Shang Tsung nicht gelang, die Kontrolle über das Erdenreich zu erlangen. Shao Khan will Rache nach dem letzten Turnier, bei dem es seinem Lakaien Shang Tsung nicht gelang, die Kontrolle über das Erdreich zu erlangen. Raiden (Dave B. Mitchell) und seine Verbündeten auf der Erde - Liu Kang (Jordan Rodrigues), Sonya Blade (Jennifer Carpenter), Johnny Cage (Joel McHale, Stargirl), Jax (Ike Amadi), Kung Lao (Matthew Yang King) und Stryker (Matthew Mercer) - stellen sich der Herrschaft von Shao Khan in den Weg. Sub-Zero sinnt derweil auf Rache, nachdem Scorpion (Patrick Seitz) seinen Bruder getötet hat. Ihre Rivalität droht eine weitere große Bedrohung zu entfesseln. Sub-Zeros (Bayardo De Murguia) Ninja-Clan versucht, die Chancen weiter zu erhöhen, indem er seine Krieger zu Cyborgs aufrüstet, die keinerlei Emotionen mehr kennen. Drehbuchautor von "Battle of the Realms" ist erneut Jeremy Adams, der sich schon für "Scorpions Revenge" verantwortlich zeigte hätte sich vielleicht besser nur für einen der beiden Handlungsstränge entscheiden, da beide genug Erzählpotenzial für einen abendfüllenden Animationsfilm bieten. Mit 90 Minuten ist "Battle of the Realms" so lang wie die meisten Realverfilmungen. Das Format mit zwei Haupthandlungssträngen zwingt Adams dazu, die Geschichte über ihren offensichtlichen Endpunkt hinaus zu strecken, um eine Auflösung für beide Handlungsstränge zu schaffen, das wirkt gerade zu Ende hin arg konstruiert. Shao Khan wird hervorragend als erhebliche Bedrohung aufgebaut und seine Handlungen während des gesamten Films verstärken den Wunsch, ihn besiegt zu sehen. Den Film um weitere 15 Minuten auszudehnen, um auch den zweiten Handlungsstrang enden zu lassen, schmälert den Höhepunkt und lässt den Film weniger aufregend enden. Regisseur Ethan Spaulding ist auch bei der Fortsetzung wieder dabei, was bedeutet, dass Battle of the Realms mit sehr vielen Actionsequenzen gespickt ist. Das Design der Charaktere ist immer noch sehr eigenwillig und vielleicht etwas zu cartoonhaft für den Ton des Films. Johnny Cage wird eher als komödiantische Anime-Figur dargestellt, statt als übermütiger Kämpfer, der um sein Leben kämpft. Hier ist die Balance stellenweise nicht geglückt. Es ist seltsam, sich über die blutigen Szenen und die Gewalt in einem Zeichentrickfilm zu beschweren, der auf Mortal Kombat basiert, aber die Gewalt wirkt an manchen Stellen überflüssig. Spaulding lehnt sich zu häufig an Gimmicks aus den Spielen an, ein Röntgenbild zu zeigen, auf dem die Knochen nach einem heftigen Treffer brechen und zersplittern ist eine nette Hommage an Mortal Kombat X, hat im Film aber oft keine Auswirkungen auf die Charaktere. Das funktioniert im Spiel natürlich besser, da es sich um einen schnellen Kampf handelt. Im Film müssen die Figuren wahnsinnige Schläge, Stiche, Bisse usw. einstecken und gehen damit um, als wäre es eine kleine Fleischwunde. Dies steht dann im Widerspruch zum letzten Akt, in dem die Figuren tatsächlich auf grausame Art und Weise getötet werden. Diese Tode stehen zwar in perfektem Einklang mit dem Spiel, aber diese Tode bedeuten mehr, da es sich um Figuren handelt, die im Film eine große Rolle spielen, nur um für eine auffällige Todesszene beiläufig entsorgt zu werden. Battle of the Realms erfüllt alle Anforderungen von Mortal Kombat, übertreibt es aber mit der dramaturgisch nutzlosen Tötung lustiger Figuren. Der ausgedehnte Endkampf schadet dem Unterhaltungsfaktor mehr, als dass er sich wie ein unerwarteter Bonus anfühlt. Dies sollte Fans der Serie zwar unterhalten, aber es wird wahrscheinlich nicht zu einer massiven Nachfrage nach einem dritten Teil führen. 3/5
  12. Ich bin schon ziemlich enttäuscht. Wollen die jetzt in jeder Serie ständig auf diese dämliche Imperator-Welt eingehen? Das wird echt langweilig. Ich schaue mir gerade Voyager an, und finde diese Serie ist recht gut gelungen. Naja, ich warte mal Strange New Worlds ab.
  13. Version 1.0.0

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    Trailer vom 09.09.2021
  14. So korrekt beschrieben. Diese Folge muss durch alle Qualitätsprüfstufen gerutscht sein.
  15. Das ist eine Vermutung von einem Redakteur. Konktret geht es erstmal um "Teile von Europa", namentlich Skandinavien.
  16. Musik ist OK. Look erinnert zu sehr an Kelvin-Universe. Wieso hat das Schiff Kondensstreifen / Abgasstreifen? Hat es etwa einen Raketenantrieb? Soll das am Ende vielleicht in der Kelvin-Timeline spielen? Hieß es bei DIS (im 32. Jahrhundert) nicht, es hätte nie eine brauchbare Alternative zum Warp-Antrieb gegeben? Weil, so wie es aussieht, hat die Protostar einen alternativen Antrieb. Kommentar von meine Sohn (12 Jahre und somit Zielgruppe?): „Das feier ich überhaupt nicht!“
  17. Anlässlich des 100. Geburtstags von Gene Roddenberry wurde verlautbart, dass ein Biopic über sein Leben gedreht werden soll. Rod Roddenberry, der Sohn des 1991 verstorbenen Visionärs, ist als Produzent an Bord. Man begibt sich nun auf die Suche nach Schauspielern und Regisseur. Deadline Hollywood berichtete zuerst (später von Variety bestätigt), dass ein Biopic über den Star Trek-Schöpfer Gene Roddenberry bei Roddenberry Entertainment in Entwicklung ist. Das Drehbuch wurde von Emmy-Preisträger Adam Mazer (bekannt für HBOs You Don't Know Jack) geschrieben. Das Projekt wird von einem Team produziert, zu dem Genes Sohn Rod und sein Produktionspartner Trevor Roth gehören. Rod und Trevor teilen sich auch die Rolle des ausführenden Produzenten bei allen aktuellen Paramount+ Star Trek Universe Projekten, beginnend mit Star Trek: Discovery. In einer Erklärung sagten die beiden: Roddenberrys Leben hat sicherlich das Zeug zu einem guten Film. Er war ein hochdekorierter Veteran des Zweiten Weltkriegs, der Einsätze im Südpazifik flog, Pilot einer kommerziellen Fluggesellschaft wurde, zwei Flugzeugabstürze überlebte und Mitglied des LAPD war. Schließlich wechselte er zum Drehbuchschreiben und arbeitete in der Blütezeit des Fernsehens an Serien wie Have Gun - Will Travel, Dr. Kildare, The Virginian und vielen anderen. Schließlich wechselte er ins Produzentendasein, und 1966 feierte Star Trek auf NBC Premiere, das schließlich zu einer der berühmtesten Fernsehsendungen der Geschichte wurde und Roddenberry zu einer überlebensgroßen Figur machte. Danach folgten die Spielfilme und schließlich kehrte er zum Fernsehen zurück und schuf Star Trek: The Next Generation, bevor er 1991 verstarb. Nach Angaben von Variety sind die Produzenten derzeit auf der Suche nach einem Regisseur und einer Besetzung. Über die Finanzierung und den Vertrieb des Projekts gibt es noch keine Angaben. Es wäre nicht das erste Mal, dass Roddenberry einen Film über seinen Vater entwickelt. Im Jahr 2010 produzierte er den Dokumentarfilm Trek Nation, der Genes Einfluss auf die Welt untersuchte.
  18. Haha, sorry Tjoa... würde WB mal die neue 4K Abtastung ohne Kompressionsartefakte zur Verfügung stellen wäre das Ergebnis ja auch nochmal deutlich besser wie das du oben siehst... ich hätte da extreme Lust dazu.
  19. Gast

    Huldigt dem Gul!

    Glückwünsche auch von mir. Möge das Taspar-Ei munden! Ich hoffe ja, dass der Gul und sein Sidekick Alex Kurtzman Daniel Räbinger dieses Wochenende ein großes Lower Decks Special zum Start der zweiten Staffel machen. Gerüchte besagen, dass die Cardassianer in der ersten Folge eine große Rolle spielen werden. Man kann aber auch nicht ausschließen, dass der Obsidianische Orden nicht dahintersteckt. Also obacht, Gul J'ens!
  20. Die Entscheidung das Handtuch zu werfen wäre etwas, was ich begrüßen würde lol
  21. Vielen Herzlichen Dank für die Glückwünsche! HAHA sehr gut!
  22. Ein Sky Abo tu ich mir nicht auch noch an. Sieht langsam so aus, als ob ich einiges an Star Trek verpassen werde.
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