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  1. Früher
  2. Am Donnerstag, den 15. Oktober, soll es los gehen. Die Staffel wird 13 Episoden lang sein, die wie gewohnt wöchentlich veröffentlicht werden, endend mit dem Finale am 7. Januar 2021. Staffel 3 startet damit genau eine Woche nach dem Ende der zehn Episoden umfassenden ersten Staffel der Animationsserie "Star Trek: Lower Decks", welche am 6. August starten wird. Ein Starttermin für Staffel 3 außerhalb der USA wurde noch nicht genannt, es ist aber davon auszugehen, dass die internationale Veröffentlichung weiterhin einen Tag später bei Netflix sein wird.
  3. Gast

    Et in Arcadia Ego (2)

    Plot Twist 1: Picard spielt in einer alternativen Zeitlinie, die bereits in First Contact enstand (und somit auch Enterprise umfasst) Plot Twist 2: Quark entdeckte danach, dass Nikotin süchtig macht und erinnerte sich an die 666. Erwerbsregel: Aus Sucht kann man Profit schlagen. Deshalb brachte er ein paar Zigarren mit in seine Zeit.
  4. Fehlt auf dem Bild: 1. Offizier: Commander Broccoli.
  5. Hi Leute, bei mir führt der link der ISO leider nur auf eine ISO seite, dann nach star trek voyager elite force zu suchen ergab keine treffer. Der andere Link führte leider auch ins Nichts. Gibt es no ne möglichkeit das es jemand hat und hochladen kann?
  6. Auf jeden Fall. Er war echt ein Highlight.
  7. Leider ist das nicht der Fall. Star Trek hat nun eine neue Zielgruppe. RTL Zuschauer. Leute die auf Berlin Tag und Nacht ,GZSZ , Bauer sucht Frau und den anderen Niveaulosen Scripted-Reality Mist stehen. Sinn und Zusammenhänge existieren in Star Trek nicht mehr. Das Problem ist das es genügend Star Trek Fanboys gibt die alles ansehen was da kommt egal ob das Schmutz ist oder nicht. Im Gegenteil die sehen es als persönliche Beleidigung an wenn man etwas an Star Trek kritisiert. Dann kommt der Personenkult noch hinzu viele Kritiker haben Picard schon gut Bewertet da ist gerade mal eine Folge draußen gewesen. Angeglichen wurde das nie. Es würde auch nicht genügen einen zu entlassen. Alle die was mit Star Trek zu tun haben müssen weg sonst wird sich da nix ändern. Es schauen sich auch noch genügend den Mist an die es hassen. Denen ist doch egal warum man es sich ansieht Hauptsache man macht es. Meine Bitte an alle echten Star Trek Fans hört auf das zu konsumieren.
  8. Richard Herd begann bereits an der Highschool mit dem Theaterspiel und konnte an der Seite von Arnold Schwarzenegger in seinem ersten Spielfilm "Hercules in New York" mitspielen. Danach war der Weg als Fernsehschauspieler geebnet. Er spielte unter anderem in Serien wie "Kojak – Einsatz in Manhattan", "Detektiv Rockford – Anruf genügt", "T.J. Hooker", "Simon & Simon", "Knight Rider" "Das A-Team" und nicht zu vergessen in "V – Die außerirdischen Besucher kommen" Auch in den 90er Jahren war er in Serien wie "SeaQuest DSV" oder "Seinfeld" zu sehen und besonders Star Trek Fans werden sich an ihn erinnern als Admiral Owen Paris in Star Trek: Raumschiff Voyager. Seine Nebenrollen in den Spielfilmen "Die Unbestechlichen", "Das China-Syndrom", "Schütze Benjamin" oder auch "Ein Ticket für Zwei", "Immer Ärger mit Sergeant Bilko" und zuletzt in dem Horror-Film "Get Out" haben ihn für ein breites Publikum bekannt gemacht. Insgesamt spielte er in mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen mit.
  9. Schaut man in die er 80er Jahre zurück, sind viele der großen Klassiker bereits auf der Leinwand gelaufen und auch als Buch haben sie sich über Ländergrenzen hinweg verbreitet. Als Autor fand Florian Clever aka Clark C. Clever seine ersten Geschichten im Fantasy-Genre und von da aus war es nicht mehr weit zur Science Fiction. Mit seinem neuen Roman „Sonntags kommt das Alien(Soontown 1) beschreibt er eine zeitnahe Geschichte und verarbeitet darin einige spannende Ideen, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt, so dass ihr das Buch und den Autor besser kennenlernen könnt: Wie bist du zum Schreiben gekommen? Über RPGs. Von Mitte der Achtziger bis 2015 war ich Pen-&-Paper-Rollenspieler. In dem Rahmen habe ich mit Prosatexten angefangen, habe Intros/Erzähltexte für meine RPG-Kampagnen geschrieben. Es folgten Kurzgeschichten. Irgendwann dann ein erster Roman. Erzähle ein wenig über deine ersten Gehversuche als Autor. Aller Anfang ist schwer. Bei den Texten für die Rollenspielrunden war das Dankbare, dass ich die live vorlesen konnte & sofort Feedback bekam. Wer mit dem Schreiben anfängt, hat im Zweifel ja erst mal ein Motivationsproblem. Endlose Stunden, Tage, Wochen alleine vor einem Manuskript verbringen – das liegt nicht jedem. Da braucht man viel intrinsische Begeisterung, viel Vertrauen in sich selbst. Das muss man erst mal entwickeln. Du bist beruflich auch als Werbetexter unterwegs, in wie weit kannst du das Autorensein dabei ausleben? Ich wurde Werbetexter, um Geld mit Buchstaben zu verdienen. So, wie ich es als Autor heute auch tue, nur eben mit meiner Prosa. Ich sah die harte Werbetext-Schule damals als bezahltes Training für eine spätere Autorentätigkeit. Damals habe ich gesagt: "Werbetext machst du maximal fünf Jahre. Dann wirst du bestsellender Schriftsteller." Das war natürlich naiv. Am Ende habe ich über zwölf Jahre Vollzeit in Agenturen in Frankfurt, Köln und Düsseldorf gearbeitet. Parallel habe ich nebenberuflich meine Prosa geschrieben. So rasend viel lebst du deine Autorenträume bei solchen Rahmenbedingungen aber nicht aus. In Werbeagenturen gehst du in der Regel nicht nach acht Stunden nach Hause. Auf die Dauer war das unbefriedigend. Ich ging in Teilzeit, wurde 2017 Freelancer, um mehr Zeit fürs eigene Schreiben zu haben. Seit Anfang diesen Jahres läuft der Selbstversuch: 'existenztragend ausschließlich als freier Autor leben'. Dein neustes Buch „Sonntags kommt das Alien (Soontown 1) - Wie kam es zum Namen des Buches? Die Story 'Sonntags kommt das Alien' zu nennen war ein spontaner Einfall. Wie alle meine Buchtitel. Dieser Titel fängt den Stoff gut ein. Mir ist bewusst, dass so ein Titel im Science Fiction Genre eher ungewöhnlich ist. Ich hatte erwogen, ihn aus Marketing-Gesichtspunkten später noch zu ändern, vielleicht was Englisches zu nehmen. Und habe das dann verworfen, weil er einfach so gut zu der Geschichte passt. Als Kompromiss habe ich dann einen englischen Serientitel gewählt: 'Soontown'. Es wird ja eine Trilogie, und der Duktus zieht sich durch alle drei Bücher durch: 'Täglich grüßt der Cyborg' (Band 2), 'Ewig lockt der Android' (Band 3). Wie geht es mit den anderen Teilen voran? Ja, es wird eine Trilogie. Soontown 2, 'Täglich grüßt der Cyborg', wird im Sommer erscheinen. Die Rohfassung ist fast fertig, der Titel ist bereits für den Kindle vorbestellbar. Und, so viel sei verraten: Es hat mir ebenso viel Laune gemacht, den Cyborg zu schreiben, wie das Alien. Ich fand die Idee mit dem synthetischen Menschen sehr interessant. Denkst du, dass es irgendwann wirklich so etwas geben könnte? Davon bin ich überzeugt. Schon heute wird künstliches menschliches Gewebe in Laboren gezüchtet. Für die Notfallchirurgie. Für die plastische Chirurgie. Bioprinting ist bereits Realität, wenn auch noch nicht mit alltagstauglichen Resultaten. In der Zukunft, in der 'Soontown' spielt (im Jahr 2068), werden diese Technologien weiter fortgeschritten sein. Wie weit, das hängt davon ab, wie viel Geld die Menschheit in solche Forschungen investiert. Fortschritt ist immer auch eine Geldfrage. Wir könnten heute bereits viel mehr im All unterwegs sein, wenn mehr Kapital in Space-Programme gepumpt worden wäre. Wurde es aber nicht, im Gegenteil: Die Programme wurden eingestellt, eingefroren oder zurückgestutzt. Wirtschaftliche und politische Erwägungen diktieren den Fortschritt, so ist es nun einmal. Warum der Schwenk zum Zombie/Horror-Genre? Ich weiß, die Horror-Anteile in Soontown haben dir nicht so gefallen, das konnte ich deiner Rezi entnehmen. Das ist auch völlig okay. Ich kann und will gar nicht jedem gefallen mit dem, was ich schreibe. Ein Schwenk war das gar nicht. Der Titel war von Anfang an als bunter Mix aus Science Fiction mit Horroranteilen und einem kräftigen Schuss Humor angelegt. Das bedeutet keineswegs, dass ich den Stoff nicht ernst nehme. Ich wollte einfach genau so einen Mix machen – einzig und allein, weil ich da Lust zu hatte. Mit allem, was ich schriftstellerisch tue, folge ich lediglich meiner eigenen Vorstellung davon, was unterhaltsam, packend, lesenswert ist. Dass ich mit dieser Vorstellung nicht immer jeden überzeuge, ist mir klar. Wie immer bei solchen Kontroversen gibt es auch bereits Leser, denen gerade die Horroranteile in Soontown 1 besonders viel Spaß gemacht haben. Mehr ein Buch für Teenager oder gibt es keine genaue Zielgruppe? Meiner Intention nach ist 'Sonntags kommt das Alien' All-Age-Science-Fiction. Nur, weil die Protagonistin sechzehn ist, ist es noch lange kein Teenie-Roman. Ich bin ganz sicher, dass Fünfzigjährige genauso viel Freude an der Story haben können wie Fünfzehnjährige. Du schreibt auch im Fantasy-Genre, was fasziniert dich an Sci-fi und Fantasy? Das liegt in meiner Kindheit begründet, in der mich Fantasy als Genre gepackt und lange nicht wieder losgelassen hat. Science Fiction lief bei mir lange eher so mit. Ich habe die einschlägigen Spielfilme gesehen, auch ein bisschen Star Trek ('Next Generation'). Habe auch mal kurz Cyberpunk als RPG gespielt. Auch ein bisschen was in dem Genre gelesen – Gibson, Lem ... Früher hatte ich sogar mal eine Mark-Brandis-Phase. Das war geiles Zeug (für mich als damals Zwölfjährigen). Mit dreißig plus habe ich mich dann etwas stärker für Science Fiction zu interessieren begonnen. Es sind beides faszinierende Spielwiesen. In meiner Kindheit haben wir viel Urlaub in den Alpen gemacht. Ich konnte nicht über das Bergpanorama blicken, ohne über den schroffen Gipfeln mindestens einen Drachen fliegen zu sehen. Hinter jeder Wegbiegung, hinter jedem knorrigen Baum wartete für mich das Abenteuer. Die Brandis-Sachen haben mir dann früh gezeigt, dass es noch eine weitere Welt gibt. Eine ferne Welt in den Sternen, mindestens aber in der Zukunft. Das spannende an Science Fiction ist ja auch, dass sie noch mal ganz anders als Fantasy mit unserer Gegenwart verknüpft ist. Die Frage, wie könnte unsere Welt in zehn, hundert, tausend Jahren aussehen, ist in dem Genre ja immanent. Das Visionäre ist etwas besonderes an der Science Fiction. Und unsere Zukunftsfragen werden ja immer drängender. Insofern ist es kein Wunder, dass das Genre boomt. Hast du Lieblingsautoren/Vorbilder? Lem (Solaris) und Gibson (Neuromancer) waren toll. 'Die Feuerschneise' von James Tiptree Jr. war klasse. Den Titel kennen glaube ich nicht so viele. Zieht euch den rein, gibt's gebraucht bei Amazon oder bei Booklooker (lasst euch von dem albernen Cover nicht abschrecken). Als Vorbild für richtig cooles Worldbuilding in der Science Fiction kann ich noch Ralph Edenhofer und seine C23-Reihe nennen. Gibt es schon neue Projekte an denen du arbeitest? Derzeit an der Soontown-Reihe (noch bis zum Sommer einschließlich). In der zweiten Jahreshälfte wende ich mich dann wieder der Fantasy zu. Freue mich schon drauf. Die Abwechslung hält den Geist frisch – auch beim Schreiben. Das ist wie mit Süßem und Salzigem: Im Wechsel kann ich von beidem nicht genug kriegen. Hast du noch einen Lesetipp? Zuletzt fiel mir 'Die drei Sonnen' von Liu Cixin in die Hände. Ich fand das gut. Ach, und rein erdgebundene Science Fiction (wie Soontown ja auch), da kann ich noch 'Little Brother' von Cory Doctorow nennen. Auch schon was älter. Aber in seiner Aussage aktueller denn je. www.florianclever.de Danke!
  10. Gast

    Discovery bald im Kino?

    Finde den Fehler.... Aaron haberts wurde von cbs gefeuert und wird sicherlich nicht mehr zurückkehren. Das macht eigentlich sehr deutlich, wie diese Meldung zu bewerten ist. top journalismus hier
  11. @Gast ThunderBlade Hallo Malte, altes Haus! Und nicht zu vergessen das ganze Spice. Nö, ich wundere mich, warum es aktuelle Serien wie "The Expanse", "Westworld" oder sogar "The Orville" es schaffen, hochwertige aktuelle Unterhaltung zu bieten, Trek aber nicht. Für mich ist das kein Plothole... das passt zur Figur und Ihrem Kontext. Als Befehlshaberin der Zat Vash genießt Rizzo uneingeschränkte Befehlsgewalt. Und wer sollte Sie aufhalten? Wissenschaftler mit einem Skalpell? Es wirkte zwar etwas dümmlich, dass die Ex-Borg nicht mal versuchen wegzurennen, aber das wars auch schon. Wie wärs, wenn du mal die Seite wechselst und selbst ein Review schreibst? Hier auf scifinews.de kann jeder Episodenkritiken und auch Newsmeldungen verfassen. Ich freu mich drauf.
  12. Gast

    Nepenthe

    Hi! Ich habe schon einige Picard-Reviews von dir gelesen und war oft ganz anderer Meinung. Ich hatte immer das Gefühl, dass du dich an Kleinigkeiten störst und einige wirklich gelungene Aspekte gar nicht bemerkst. Aber dieses Review steckt so voller Hass, dass ich zu jedem deiner Punkte mal was sagen muss. Dir entgeht hier vieles, weil dich Irrelevanzen stören, und die Dinge die wirklich stören könnten bemerkst (erwähnst) du nicht einmal. Raumtrajektor bringt Picard direkt vor Rikers Tochter. Natürlich. -> Na und? Das ist genauso wahrscheinlich oder dumm, wie bei Stargate die immer wiederkehrende Szene: Man kommt durchs Stargate auf einen Planeten, guckt links und rechts und sagt: "Hmm, hier scheint es kein intelligentes Leben zu geben..." - ja blöd, aber doch nicht entscheidend für die Qualität der Serie. Töchterchen ist Wunderkind. Achso. Praktisch. -> In keinster Weise praktisch, denn obwohl sie ein "Wunderkind" ist (warum auch nicht bei diesen Eltern! Ernsthaft!) trägt ihr Wunderkind-sein nur wenig zur Story bei. Insofern also nicht schlimm, vor allem wenn man mal daran denkt was Wesley für ein Wunderkind war. Rettet Rikers Tochter etwa alle? Nicht im geringsten, also bitte. Auf dem Gameboy Advanced findet man nun auch Planeten für die andere eine gesamte Talshiar Geheimorganisation benötigen -> Das ist kein Gameboy Advance, sondern ein Standard Tablet aus dieser Zeit womit sie irgendeinen Typen den sie kennt gefragt hat, was das für eine Welt sein könnte mit den 2 roten Monden und den Blitzen. Und die Romulaner brauchten da auch keine "gesamte Geheimorganisation" sondern hatten die Info doch auch mit irgendeiner Abfrage schnell bei der Hand oder?! Pizza kocht man neuerdings von 11 bis 16 Uhr, lässt sie verbrennen und serviert sie dann kalt vier Stunden später bei Kerzenschein -> Weil sie verbrannt ist, wurde sie eben NICHT serviert. Sondern es wurde später eine neue gemacht und dann abends gegessen?! Was ist daran so schlimm? Und wenn selbst wenn's die verbrannte vom Mittag ist, für die Geschichte ist das irrelevant. War es überhaupt Mittag? Kann doch auch später Nachmittag gewesen sein und dann wurde es halt schnell dunkel, wer weiß wie lang die Tage auf diesem Planeten sind? Raumtrajektor: Geil. Aber warum auf Nepenthe? Warum nicht heim ins Chateau? -> Vielleicht weil er mit Soji nicht unbedingt zur Erde wollte wo schon Daj gestorben ist?! Raumtrajektor bringt Picard nicht in Sicherheit, sondern macht das was er in Episode 2-4 nicht wollte: Alte Freunde in Gefahr bringen -> Picard sagt doch selber, dass er genau das nicht wollte (alte Freunde in Gefahr bringen) und die Folge strotzt nur so vor tollen Momenten zwischen Picard, Riker und Troi, wo es genau darum geht... dass er es jetzt machen muss, weil er verzweifelt ist. Das sich die beiden ihm gegenüber verpflichtet fühlen aber trotzdem nicht so wirklich Lust haben sich da reinziehen zu lassen... usw. Raumtrajektor hat nur den Zweck Troi und Riker noch mal zu zeigen -> Dazu hätte man nicht den Raumtrajektor benötigt, allerdings ist doch die Frage, was Riker und Troi nun wirklich zum Erfolg von Picard beitragen! DA sehe ich ein Manko, aber das sprichst du nicht so richtig an...?! Narek hält sich im "Randbereich der Sensoren" auf. Man sieht sein verdammtes Schiff aus dem FENSTER! -> Punkt für dich, das war dusselig. Geschwindigkeit ist jetzt offenbar nicht mehr linear. Diese einzelne Szene entwertet also nun jede Weltraum-Verfolgungsjagd die wir jemals gesehen haben. Man muss also nur mal auf die Bremse treten? -> Sie haben halt irgendein Manöver gemacht um den Verfolger abzuschütteln. Wirklich gut umgesetzt war das nicht, ok. Aber für die Story als solches war es wichtig, um aufzudecken dass Agnes langsam unter Druck gerät. "Tante Rafi" hat alles was du brauchst. Alk, Drogen und Kuchen! -> Warum trampelst du so auf Raffi herum? Sie ist eine gescheiterte Existenz, die alle Ideale verloren hat und alles was sie liebte. Hast du sowas noch nie erlebt? Nein? Dein Glück! Ich hab sowas erlebt, zum Glück nicht ganz so krass, so dass ich heute keine Drogen benötige - aber ihren verdammten Schmerz, diesen Scheiß Schmerz, den kann ich nachfühlen! Rios hat die Episode vorher noch ein tiefes Vertrauensverhältnis und Vergangenheit mit Rafi - jetzt verdächtigt er Sie des Verrats weil Dr. Jurati einmal an seiner Zigarre gezogen hat? -> Nein, sie wird nicht der Verrats verdächtigt sondern er hat den Verdacht dass sie getrackt wird. Ohne ihr Wissen. Oder? Hasenpizza - nur original Wagner mit echten Tomate und selbst gejagtem Hasen aus dem Steinofen. Weil Replikatoren offenbar gar nicht Moleküle nachbauen können so wie das Jahrzehnte lang erzählt wurde. -> So what? 3D Drucker. Überall. Baut doch wenigstens mit etwas Liebe zum Detail das Set. -> Nicht immer auf Pause drücken und die Beamer-Leinwand anstarrend nach Fehlern suchen, einfach mal auf einem normal großen TV gucken und laufenlassen... Guck dir auf der TNG Remastered Bluray mal so manches Set an! Schon die Diskettenlaufwerke im Borg-Kubus entdeckt? Hahaha, ja TNG war so richtig scheiße oder?! Nein war es nicht... Riker hat Schilde und Scanner offenbar über den gesamten Planeten verteilt. Auch am See. Romantisch! -> Warum auch nicht? Ich will jetzt auch einen eigenen Planeten mit Heilkräften. Picard hat sein Chateau, Riker seinen See der Wiederauferstehung. Der Rest der Überbevölkerten Erde lebt vermutlich in 2qm Wohnungen um für den Rest der Enterprise-Crew Platz zu machen? -> wieso überbevölkert? Bei Millionen bewohnbaren Planeten im Universum? Thaddeus Troi Riker muss sterben, weil es keine positronischen Matritzen mehr gibt dank dem Forschungsverbot an Killer-Robotern. Das ist in etwa so logisch, wie wenn man in unserer Zeit aufgehört hätte, nukleare Energie zu verwenden, weil man daraus auch eine Atombombe bauen könnte. -> wenn die Atombomben die auf Hiroshima geworfen wurden, ganz Japan vernichtet hätten, wäre es vielleicht genau so gekommen... Mann. Dümmstes Tracking-Device aller Zeiten: Hört im Koma auf zu funktionieren. Welcher Logik folgt das? Mehr so "Oh, armer Wirt liegt völlig lebendig auf nem Tisch aber ist halt nicht bei Bewusstsein? GEIL, PAUSE!!! *bieraufmach*" -> Ich glaube nicht dass dies am Koma lag. Sie hatte so weißen Schaum vor dem Mund. Das Tracking-Device wurde wahrscheinlich durch das Mittel, das sie sich gab, neutralisiert. Nebenwirkung leider der Koma. Komm, das ist doch jetzt nicht so scher nachzuvollziehen... Schlauestes Tracking-Device aller Zeiten: Seven of Nines Fenris-Notsignal hängt praktischerweise plötzlich auf dem Kubus an einer Konsole und funktioniert durch die halbe Galaxis und die Schilde eines Borg-Kubus hindurch. -> da muss ich wohl was verpasst haben, denn Seven war doch gar nicht auf dem Kubus und wird in dieser Folge auch gar nicht erwähnt...? Lausche dem Timbre meiner Stimme und schau mir in die Augen, Kleines. Picard überzeugt Soji genau mit dem Mittel, das sie wenige Szenen zuvor noch für unglaubwürdig erklärt hat. -> überzeugt ist sie noch lange nicht... sie ist hin- und hergerissen. Sie hat das Mittel auch nicht für unglaubwürdig erklärt, sondern damit zum Ausdruck bringen wollen dass sie im Moment alles in Frage stellt, vor allem nachdem gerade erlebten. Fazit: "Wir bringen Picard zurück, aber es wird ganz anders sein als TNG" - ja, wieso ganz anders, wenn doch Picard in TNG gerade so beliebt war, weshalb macht man dann was ganz anderes? Das verstehe ich auch nicht. Und der manchmal verworrene Erzählstil, die übertriebene Dunkelheit in manchen Szenen (Event Horizon lässt grüßen - lasst uns uuuuuunheimlich sein!), zu viel Gewalt, das sind alles Negativpunkte - die du aber nicht ansprichst. Stattdessen wird sich über Kleinigkeiten aufgeregt. Gehörst du zu der "Haha schon wieder eine Konsole explodiert" Fraktion? Bist du jemand der in der Kampfszene bei "Die alte Enterprise", als Riker stirbt sagt: "Wo kommen plötzlich die Steine her?". Empfindest du "Technobabble" als ein übertrieben eingesetztes Stilelement? DANN IST STAR TREK NICHTS FÜR DICH! ;-)
  13. Hmmm, jetzt, fast zwei Jahre später, würde ich fast sagen, du hast recht behalten.
  14. Danke Daniel! Bei 1:49:00 bringst du eines meiner Probleme mit ST: Picard schön auf den Punkt. Insgesamt finde ich über 2h40min zu lang für einen Podcast.
  15. Gast

    Maps and Legends

    Eine hektische und unübersichtliche Episode. Doch gut gezeigt wurde, dass Picards große Befürchtung von damals ("Wem gehört Data") wahr geworden ist: Man hat viele Androiden als eine Art Sklaven erschaffen, die - obwohl stets bemüht hilfreich, klug und sogar humorvoll zu sein - sehr abfällig behandelt werden.
  16. Gast

    Remembrance

    Ein toller Anfang. Das mit der eventuellen Überbevölkerung auf der Erde ist Nebensache und hier nicht relevant. Vielleicht hat man in der Zukunft ja eine Lösung für dieses Thema (Geburtenkontrolle, Besiedlung anderer Planeten...). Was du hier nicht kritisierst ist die These, aus einem einzigen Positron von Data könne man alles mögliche rekonstruieren. Das halte ich für zu weit hergeholt.
  17. What to buy at this time How are you? Only we have such low prices. Choose what you like. Hot Sales 35% : - Tops & Tees - Pants - iPhones - Computer Cables & Connectors - Home Electronic Accessories - Wedding & Engagement Jewelry - Home Appliance Parts - Men's Bags - Outdoor Fun & Sports - Sports Clothing - Tools & Accessories - Plumbing You can see even more here: https://is.gd/DB2G1a The best offer on the market. Best price and fast delivery.
  18. Bin sehr sehr sehr gespannt. Die 1. Staffel fand ich sehr anders und sehr gewöhnungsbedürftig. Die 2. Staffel gefiel mir viel viel besser. Eine kluge Verbindung von einer großen Geschichte aber aufgeteilt in individuellen "Stories der Woche". Burnham ist mir nach wie vor ein Stück weit zu präsent. Pike ist super und repräsentiert Starfleet einfach perfekt. Ich würde mir eine eigene Serie mit ihm wünschen. Aber vielmehr hoffe ich, dass CBSAllAccess neben den anderen und viel größeren Streamingdiensten bestehen bleibt. Veränderungen wird es zweifelsohne geben müssen, die Serien und Filme kosten einfach sehr viel Geld. Nicht alle Player von heute werden morgen noch da sein. CBS ist eher klein, genauso wie Warner. Die Frage ist, ob evtl. Apple noch einkaufen geht. Apple+ braucht Inhalte und große Namen. Aber das führt jetzt zu weit....
  19. Yoshi

    Et in Arcadia Ego (2)

    Star Trek Picards erste Staffel endet mit einem Schlusspunkt, der Stärken wie Schwächen der Staffel nachdrücklich betont. Wo erzählerisch geschlampt wird, wird emotional saubere Arbeit geleistet.
  20. Na ja, der Teil mit Rios stimmt. So halb... zumindest ein bisschen... Nur, dass es eben nicht Rios ist, sondern Na ja...
  21. Ich war kurz davor, gleich wieder auszuschalten
  22. Gast

    Et in Arcadia Ego (1)

    Stimmt. Mein Fehler. @Scotty 1981: Ja, einverstanden. Aber MCU ist ein anderes Genre. Im MCU wird meiner Meinung nach die Story vorwiegend durch die Action vorangebracht. Ein Sinnieren über das Warum ist eher ungewöhnlich. Star Trek Discovery und Picard haben sich zu sehr diesem "Erzählstil" angenähert. Ich habe soeben Episode 10 gesehen, und der Erzählstil bleibt leider inkonsequent und inkonsistent. Ich mag Avengers Endgame oder The First Avenger. Doch handelt es sich um Popcorn-Kino.
  23. Ich mach's kurz. Habe mich köstlichst amüsiert. Wieder eine Folge mit starkem TNG Bezug, teilweise nur größer, epischer... Die Kulissen des Dorfes, die Kostüme, die Werkzeuge,... man muss mitunter genau hinschauen, aber klassisches TNG. Toll! Die Idee der Pflanzen ist super umgesetzt, Fans von Star Trek wissen natürlich, dass es weitaus schrägere Dinge in den alten Serien gab. Aber das ist hier auch visuell spektakulär umgesetzt. Ich gebe zu, vom Borgkubus hätte ich mehr erfahren, wie er da so auf dem Planeten liegt... hat sogar etwas von Star Wars. Picard wird immer mehr unser Mann von damals, seine Worte hören sich fast wieder wie zu alten Zeiten an. Welch grandiose Charakterentwicklung.
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