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  1. Gestern
  2. Das klingt leider zu schön, um wahr zu sein. Ich finde es zwar sehr bemerkenswert, dass ein offenkundig Minderbemittelter wie Kurtzman überhaupt so weit kommen konnte und wie lange er das schon durchzieht. Sein Rauswurf klingt mir mit den ominösen Insidern aber zu weit hergeholt. Ein anderes Portal will das sogar bestätigen können, gibt aber zu bedenken, dass man Kurtzmans Produkionsfirma Secret Hideout, einen Ableger Bad Robots, aufgrund der Verträge nicht so leicht los wird. Kurtzman soll demnach weiterhin darüber wachen, dass Star Trek in Bad Robots Sinne unter der alternativen, Non-Kanon-25-Percent-Different-Lizenz entsteht. Offiziell sei er weiterhin Executive Producer, CBS habe ihn lediglich etwas an die Leine gelegt und an verschiedenen Stellen weitere Entscheider platziert. Auch die dritte Staffel STD befinde sich in der Schwebe, da Netflix nicht bereit sei, für eine mittelmäßig erfolgreiche und qualitativ am unteren Ende ansiedelnde Serie erneut einen neunstelligen Betrag hinzublättern. Allerdings könnte es Netflix vertraglich auch teuer zu stehen kommen, wenn man es nicht tut. Das wird intern wohl aktuell ausdiskutiert. Grünes Licht habe die Staffel, anders als offiziell behauptet, aber längst nicht. Kurtzman muss weg, das steht außer Frage. Mir ist kein Autor bekannt, der auch nur annähernd so schlechte Drehbücher abliefert. Man schaue sich nur das von ihm geschriebene, völlig bescheuerte Staffelfinale an oder seinen Shorttrek mit der hirnlosen Story um das 16 Jahre alte Physikwunder, das gleichzeitig Königin ist. Die Drehbücher, die er als Produzent absegnet, sind leider nicht viel besser. Auch diverse Designauswüchse sowie die Entscheidung, aus Star Trek Unterschichten-TV zu machen, sind unverzeihlich. Star Trek: Discovery ist eine Abscheulichkeit.
  3. Letzte Woche
  4. Daniel Räbiger

    NASA findet Star Trek Logo auf dem Mars

    Das MRO HiRise Kamerateam an der University of Arizona stellte am Mittwoch eine marsianische Sanddünenformation vor, die wie das Starfleet Logo aussieht: Diese seltsamen Chevronformen auf dem Mars im Südosten von Hellas Planitia sind das Ergebnis einer komplexen Geschichte von Dünen, Lava und Wind. Vor langer Zeit gab es große halbmondförmige (Barchan-)Dünen, die sich über dieses Gebiet bewegten, und irgendwann gab es einen Ausbruch. Die Lava floss über die Ebene und um die Dünen herum, aber nicht über sie hinüber. Die Lava erstarrte, aber diese Dünen ragen nun immer noch wie Inseln heraus. Schließlich wanderten die Sandhügel, die die Dünen waren, weg und hinterließen diese "Fußspuren" in der Lavafläche. Diese werden auch "Dünenwurf" genannt und dokumentieren das Vorhandensein von Dünen, die von Lava umgeben waren. Leider keine Botschaft aus der Zukunft also - leider nur ein höchst amüsanter Zufall. LLAP! Hier die komplette Dünenformation in hoher Auflösung:
  5. Früher
  6. Gast

    Teaser Trailer zu Star Trek: Picard

    Glaub ich leider nicht. Dafür hab ich in meinem Leben zu viele Schauspieler kennen gelernt, bekanntere wie unbekanntere. Die sind alle Kontrollfreaks, Narzissten und haben auch nie genug verdient. Die können auch ohne das "Rampenlicht" nicht leben. Ich glaube nicht eine Minute, dass Stewart aus edlen Motiven ("die Figur gut abschließen" oder "für die Fans") sich in seinem Alter einem neuen Dreh aussetzt. Bei Shattner ist das nur offensichter. Wir lachen nicht ohne Grund so über die Figuren in Galaxy Quest: weil es zwar übertrieben genug ist, um komisch zu sein, aber einen wahren Kern hat. Sorry, falls ich mit meiner Meinung echten Stewart-Fans auf die Nerven gehe.
  7. Gast

    Erster Videoclip aus "Star Trek: Picard"

    True, dafür wird die DS9-Doku hier weitestgehend ignoriert, oder?
  8. TheOssi

    Geheime Bilder vom Set der neuen Picard-Serie

    https://www.deviantart.com/jonbromle1/art/Star-Trek-Online-Chimera-Uniform-662860426
  9. Gast

    So sieht Picard in der neuen Serie aus!

    Bei genauem Hinsehen auch das nicht.
  10. Gast

    Picard-Serie bei Amazon

    Irgend etwas gibt es anscheinend immer rumzunörgeln! @Knut85: Wo wird denn die Marke "Star Trek" zerteilt? Anstatt die Toleranz von Gene Roddenberry Vision zu Leben, wird immer nur Kritik (Kurzman (Kotzman)) geübt! Nur weil Star Trek mal im ZDF, Sat 1, Kabel1, und Tele 5 usw. lief und hier und da noch läuft, wird die Marke nicht zerteilt!
  11. 4K Auflösung: Full-HD Auflösung: 3440x1440 UWQHD 21:9 Auflösung: Zum Abspeichern das jeweilige Bild einfach anklicken, wenn es dann vergrößert dargestellt wird einfach nochmal anklicken - dann startet der Download des Bilds! Hinweis: dies ist kein offizielles Wallpaper!
  12. DocSommer

    Dritte Staffel für "The Orville"

    Beste Nachricht für das beste Trostpflaster, dass es für jemanden gibt, der sich aus DISCO ausgeklinkt hat, vielen Dank!!!
  13. Gast

    Such Sweet Sorrow (2)

    @Daniel Räbiger, gerne! Freut mich, dass ich dir mit dem Kommentar auch mal was zu lesen geben konnte. Ich habe mittlerweile übrigens die Reviews auf einigen Seiten zum Vergleich gelesen und bin wirklich erstaunt, wie wenige Rezensenten auf die teils eklatanten Drehbuchmängel eingehen. Dafür mehr bei den diversen Kommentaren, da widerrum überrascht es mich, was für eine umfangreiche Auflistung zusammen kommt, z.B. dass du wieder andere Punkte als ich gefunden hast, dann wieder @Knut85 noch weitere, usw. - und im Prinzip geht das überall so. Dass man dich bzw. deine Reviews irgendwo aussperrt, passt irgendwo ins Gesamtbild. Anderswo werden Kritiker von den Discovery-Fans schnell als "Hater" bezeichnet, und nachvollziehbar ausformulierte Kritikpunkte an der Serie direkt als pseudointellektuelles Geschwurbel abgewatscht, ohne sich auch mal ernsthaft auf eine Diskussion einzu lassen, warum sie es denn eben anders sehen und alles für so grandios gelungen halten. Wobei jeder so genannte "Hater" wohl eher ein enttäuschter Fan ist, der sich lediglich eine bessere Version ohne die teilweise absurden Patzer wünscht. Oder es wird gegengehalten, dass die Serie alleine für ihr "Handwerkliche", womit die Fans ausschließlich die Optik und Effekte meinen, Höchstwertungen verdient. Klar, da bekommt Discovery auch gerne ein Lob von mir. Nie hat Star Trek im TV so gut ausgesehen. Allerdings kann ich dann auch gleich direkt hinterherschieben, dass ich diese Shuttle-Schlacht viel zu störend-wuselig fand. Und durch die Schnitte, Lensflares und Kamera-Kreiselfahrten wird die gute Arbeit an den Sets und Kostümen oft gar nicht richtig sichtbar machen. Ich will da auch mal Zeit bekommen, die Tiefe der Räume zu sehen, irgendwas in Ruhe fokussieren und angucken können. Da bin ich ganz bei Daniels Erklärung mit seinen Videoschnitt-Aufträgen, dass gute Bilder am besten für sich sprechen. Ich bin auch jemand, für den Inhalte wichtiger ist als die Optik, die ja wirklich zu gefallen weiß. Aber auch Schreiberei ist etwas "Handwerkliches" - im Prinzip das Fundament und Grundgerüst, der Rest ist dann Verzierung - und daran richtet sich meine persönliche Star Trek-Skala aus. Wenn es überall blinkt und glitzert und nicht mehr viel Substanz bleibt, wenn man das wegnimmt, kommt mir stets Bill Gates in den Sinn: "If you can't make it good, make it LOOK good." Aber da sind wir halt bei der Discovery-Zielgruppe, in der solche Menschen wie ich vermutlich nur Beifang sind. Es ist wirklich pawlowsche Konditionierung, dass ich bei Star Trek den Kopf nicht abschalten kann. Bei Mission Impossible, den Marvel-Filmen und dem Kaliber geht das nämlich. Hier hoffe ich wirklich noch auf die Picard-Serie (habe aber schlimmste Zweifel und Befürchtungen) und dass es dort "kopfiger" und wirklich "ganz anders" als Discovery wird. Dann kann ich mich gerne auf das "Wir machen für alle Zielgruppen ein Star Trek, das sie wollen" einlassen. Nur ist so eine Segmentierung meiner Meinung nach auch nicht toll - besser wäre es, sie hätten einfach mehr Balance gefunden. Das erklärt dann vielleicht auch, warum es unter den Usern mehr 0 oder 5-Sterne-Bewertungen als irgendwas in der Mitte gibt. Staffel 2 hat ja sogar gezeigt, dass die Verantwortlichen auf viel angesprochenen Punkte der älteren Fan-Generation (Aussehen der Klingonen, Hologramme und Technik, Platz im Kanon) reagieren - die gesamte Season hat ja schließlich nur auf diese eigentlich viel zu extreme "Kurskorrektur" mit dem Zeitsprung am Ende hingearbeitet! Aber wenn letztendlich so gut wie alles mit absurden, viel zu gewollten Verschlimmbesserungen oder lächerlich einfache Erklärungen ("Wir verwenden das nie wieder und reden auch nicht mehr drüber!") gelöst wird, ist das für viele noch ärgerlicher. Das Hauptproblem mit der Serie ist wohl für keinen wirklich, dass die Klingonen jetzt anders aussehen, R2D2s die Hülle der Enterprise reparieren oder das immer alles millimetergenau in den Canon passen muss, sondern dass unter dem Qualitätslabel Star Trek mittlerweile regelmäßig mangelhaft ausgearbeitete Drehbücher und Dialoge zum Fremdschämen erwarten. Offensichtlich kann man sich ja für die Produktion die besten Effekt-Firmen leisten - warum dann nicht auch die besten (oder zumindest bessere) Autoren? Versprochen werden vor der Staffel große Themen wie "Der Konflikt zwischen Wissenschaft und Glaube", was eigentlich nur für 1-2 Folgen dem verwirrten Spock galt und abgesehen vom "Leap of Faith"-Dialog mit Burnham als Figur- oder Staffelentwicklung gar nicht wirklich nennenswert aufgegriffen oder als Thema weiter behandelt wurde. Versprochen waren auch mehr eigenständige Folgen mit dem "Exploration"-Teil, was in der Folgen mit der Kirche und den Kelpians eigentlich schon funktionierte, aber spätestens ab Staffelmitte dann gleich wieder komplett für die wirre Rahmenhandlung aufgegeben und mit Mittelteil-Episoden gefüllt wurde, an deren Handlung ich mich bereits jetzt nicht mehr erinnern kann. Dass gilt leider auch für die Talos IV-Folge, die ich wirklich recht gut fand und mich hier mal erfolgreich mit dem Nostalgie-Faktor abgeholt hat, aber als Zusammenfassung der Handlung reicht im Prinzip: Verwirrter Spock -> Talos IV -> Spock. Die Serie will so vieles auf einmal sein, aber je nach Episode und Autor wird alles so hingebogen, wie es gerade benötigt wird. Themen werden ins Rollen gebracht, aber dann nie aufgelöst. Dann wieder werden plötzlich Dinge aufgelöst, die vorher nie ins Rollen gebracht worden sind. Irgendwie scheint es so, als ob ein der Großteil der Autoren Anfänger sind. Das wäre überhaupt nichts Schlechtes, denn genau dafür gibt es ja normalerweise eigentlich den Writers Room und erfahrenere Schreiber als Showrunner/Mentoren, die solche Mängel aufzeigen, Drehbücher überarbeiten und von denen die Jüngeren das Grundwerk lernen, während sie selbst neue und frische Ideen einbringen. Nur Leute wie z.B. Nicholas Meyer, die so eine Position übernehmen können, sind dann auf einmal nicht mehr an Bord. Hat er zu viel kritisiert? Discovery musste nur aus dem Grund in die Zukunft, weil die Macher entschieden haben, dass die Serie sich dort am besten von den lästigen Canonfesseln befreien kann. Aber unter den Gesichtspunkt der Auflösung der Staffelhandlung selbst? Wenn Burnhum mit dem Anzug überall in der Zeit hinreisen kann, wäre dann nicht ein einziger Zeitsprung zu Sektion 31 vor Beginn der Ausbreitung Controls und Entwicklung zur KI das Mittel zum Zweck gewesen? Dann wäre auch klar, dass die KI nicht auch in 930 Jahren noch irgendwo in den Tiefen des Alls in einem System-Backup schlummert und wieder auf die Jagd nach den Sphärendaten geht. Zumindest diese Punkte mal von den Figuren selbst aufgreifen und diskutieren zu lassen, warum man das Problem nicht beseitigt, bevor es zum Problem wird - Verstoß gegen die "Temporal First Order"? - "In der Vergangenheit kann unser Anzug nur kurz rote Flecken hinterlassen, sonst nichts"?, hätte auf jeden Fall schon einmal geholfen, die Entscheidung auch in der Geschichte auf dem Bildschirm und nicht nur mit den Kontroversen hinter den Kulissen zu erklären. Schließlich wurde die ganze zweite Staffel auf dieses Finale hingearbeitet! Bekommen haben wir dann anstelle davon eine überlange und effekthascherige Sequenz mit Burnham an den Punkten in der Vergangenheit, in der sie als roter Engel die Zeichen setzt und uns sagt "Seht her, Zuschauer, es war alles sorgfältig von Anfang an geplant!", während sich die Autoren gegenseitig auf die Schultern klopfen. :D Dann aber auch: Zuerst wird eine komplette Episode damit verbracht, den Klingonen-Handlungsstrang aus der ersten Staffel aufzulösen. Noch vor kurzem durfte Tyler genau aus dem Grund nicht in das Zeitkristallkloster gehen. Dann steht der geköpfte Verräter ohne weitere Erklärung mit der Kanzlerin auf der Brücke im Schlachtkreuzer. Isso. Ähnlich ist es mit Sarus Schwester. Vor gefühlt drei Stunden noch Priesterin (?) in einer Pre-Warp-Zivilisation, dann mit einer alles ändernden Erkenntnis über ihre Spezies konfrontiert, danach schon in der Folgeepisode - die ja direkt an ihrem Planeten spielt - ohne Auftritt. Aber ohne weitere Erklärung taucht genau diese Figur in einem Fighter auf - das passt nicht wirklich dazu, wie ihr Charakter vorher gezeichnet worden ist und wie sie sich so schnell in die Richtung entwickeln konnte und wirkt wie ein Fremdkörper. Mag ja sein, dass Kelpianer Schnelllerner sind, hätte sich aber ausgezahlt, die Entwicklung auf dem Planeten und die Beziehung zu den Ba'ul zumindest mal kurz anzusprechen, und wenn's eben nur in einem Holophonat von Saru und Schwester gewesen wäre. Jetzt ist sie halt Kampfpiloten. Isso. Es ist offensichtlich, dass das "Wish Fulfillment Writing" der Autoren ist, denn zum Schlußakkord sollen alle Lieben eben noch einmal auftauchen und werden dafür mit dem Brecheisen herbei geschrieben. "Hach, kuck mal, alle sind sie gekommen!" Ein Dialog im Writer's Room nachdem das Skript schon fertig ist? "Ich will, dass Sarek und Amanda sich auch noch von Michael verabschieden! Das fehlt da noch völlig." - "Aber die sind doch gar nicht in der Nähe und spielen in der Geschichte und in der Schlacht gar keine Rolle?" "Naja, dann schauen die halt eben mal kurz rein?" - "Aber warum?" "Mhh, also Sarek ist doch Vulkanier, und die haben doch so Telepathie und so. Der merkt halt, dass was mit Michael nicht stimmt, dass sie was vor hat, und dann kommen die dahin." - "Achso, vielleicht mit einer Starfleet-Flotte, die zur Unterstützung..." "Nee, dann müssten wir ja jetzt alles umschreiben. Die kommen mitm Shuttle oder sowas und fliegen dann auch wieder weg. Dann kann ich die Szenen einfach einfügen." - "Also, ich weiß nicht, das wirkt doch jetzt irgendwie... konstruiert? Und passt das alles zum Timing?" "Ja, aber Michael kann doch nicht einfach in die Zukunft reisen ohne sich von ihren Zieheltern zu verabschieden! Die Szene brauchen wir! Das wird voll emotional." - "Ist das dann nicht irgendwie zu perfekt? Unter Zeitdruck müssen sie ihren Plan umsetzen und trotzdem bleibt Zeit, ausführlich von allen Abschied zu nehmen. Wäre es nicht interessant für ihre Figur, in der Zukunft vielleicht damit zu hadern, dass sie eben nicht mehr direkt mit Sarek und Amanda sprechen konnte? Im echten Leben ist es ja..." "Nö-hö. Ich habe die Szene schon fertig und die ist echt voll gut geworden. Mir kamen schon beim Schreiben total die Tränen. Die kommt da jetzt auch rein! Verstehste, weil nächstes Jahr sind wir ja in der Zukunft, und da soll das jetzt in dieser Zeit auch alles gut abgeschlossen sein." @Alex16 " Insgesamt entwickelt sich DISCOVERY zum „Nischenprodukt“, was schade ist." Deiner Aussage muss ich widersprechen, zumindest unter dem Gesichtspunkt von Discovery als Star Trek. Star Trek war traditionell eigentlich immer ein "Nischenprodukt" mit einer sehr speziellen Fanbase und wurde von vielen, die keine Fans waren, belächelt. Was wir bei Disovery sehen, ist die... "Marvelisierung" des Star-Trek-Landes, oder sowas in der Art. Heißt, die Verantwortlichen sehen, dass sich mit dieser Art von Unterhaltung gut Geld verdienen lässt, man hat zwar keine Comichelden oder Star Wars-Lizenz im Haus, aber da ist ja noch Star Trek in der Mottenkiste, das biegen wir jetzt dazu um - und die Zielgruppe wird's schon richten. Und offensichtlich funktioniert es. Wobei ich selbst auch gerne MCU-Filme schaue, nur da habe ich eben einen reinen Unterhaltungsanspruch, kann den Kopf ausschalten und mich zurücklehnen. Unter dem Label Star Trek fühle ich mich bei den Skripten ein wenig für blöd verkauft. Aber nun gut, das ist wie mit einem Fussballverein, der ständig verliert. Man meckert nach dem Spiel, aber in zwei Wochen geht man sowieso wieder hin. In diesem Sinne - bis Staffel 3!
  14. Knut85

    Such Sweet Sorrow (1)

    Eine schicke Enterprise täuscht über die Handlung auf dem Niveau schlechter Fanfiction nicht hinweg!
  15. Daniel Räbiger

    Through the Valley of Shadows

    @Gast "Alter" Fan Danke für diesen umfangreichen Beitrag! War sehr schön zu lesen. @ Gast Dobby Review zum ersten der beiden Teile ging gerade online, Teil zwei folgt, wenn die Gedanken wieder geordnet sind
  16. Gast

    Perpetual Infinity

    Das in STAR TREK IV waren einfach die Dilithium-Kristalle des Warp-Antriebs.
  17. Yngwie Malmsteen

    The Red Angel

    Also die aktuelle Folge weckt Vorfreude auf die nächste Folge... das konnte ich von der letzten nicht wirklich behaupten. Natürlich gibt es auch hier einige Schwächen, wie z.B. dass ausgerechnet das Logik-Vorbild Spock samt Schwester auf die Falle reingefallen sind, die sowas von offensichtlich war. Sollte Burnham aufgrund ihrer Erfahrungen nicht überaus vorsichtig sein? Man hätte ja noch eine Szene einbauen können, wo sich beide der Falle bewusst sind und sagen "wir müssen dennoch reingehen, um den nächsten Schritt zu machen und zu erfahren, was los ist". Spocks Lösung war ja sowas von Terminator: Genysis geklaut... Spaß gemacht hat es trotzdem und sicher ist die Folge besser als die vorherigen, da die Handlung vorwärts geht. Bis auf die Leland-Verwandlung spielen die Ereignisse der letzten Folgen überhaupt gar keine Rolle...
  18. Hallo, bei dem Versuch die ISO runterzuladen bekam ich die Meldung, Seite nicht gefunden. Gerade erst auf den Artikel gestoßen und war dann doch ziemlich enttäuscht :-/
  19. einz1975

    Vonda N. McIntyre verstorben

    Vonda N. McIntyre studierte Biologie bevor sie 1970 am Clarion Science-Fiction Writers’ Workshop für angehende Science-Fiction-Schriftsteller teilnahm. Kurze Zeit später wurde ihre erste Kurzgeschichte (Breaking Point) veröffentlicht. Ihre Erzählung "Of Mist, and Grass and Sand" erhielt sie bereits 1973 ihren ersten Nebula Award. Ausgehend von dieser Story, schrieb sie 1978 daraus die erweiterte Geschichte und veröffentlichte ihren erfolgreichsten Roman "Dreamsnake". Sie erhielt den Nebula Award, den Hugo Award und den Locus Award. Das Buch wurde in insgesamt 13 Sprachen veröffentlicht. Sie schrieb auch allerhand Geschichten für Star-Trek und Star-Wars. Star Trek - Der Entropie-Effekt (1983 - Heyne Verlag) und Enterprise: Die erste Mission (1997 - Heyne Verlag) - Star Wars - Star Wars: Der Kristallstern (1996 - Heyne Verlag). Vonda N. McIntyre wurde Anfang 2019 Bauchspeicheldüsenkrebs diagnostiziert, worauf sie kurze Zeit später im Kreis ihrer Freunde verstarb.
  20. DocSommer

    "The Orville" trifft auf "Die nächste Generation"

    Achtung jetzt wird es Trivial: Scott Grimes spielte bereits in der dritten TNG Staffel eine Szene mit Wil Wheaton, die es allerdings nicht in den finalen Cut der Episode "Evolution" schaffte. Grund ist möglicherweise der offensichtliche Fashion Fauxpas - denn Wesleys Kostüme gehören nicht unterboten. Gewisse Parallelen zu seinem Orville Charakter Gordon Malloy zeichnen sich in diesem Clip ab, oder? Der Auftritt von Seth McFarlane in Enterprise ist dagegen schon etwas bekannter, darf an dieser Stelle aber nochmal gezeigt werden: Wie auch dieser kurze Ausschnitt einer frühen Fanfiction, (vermutlich inspiriert durch Star Trek Starfire ):
  21. Gast

    The Sounds of Thunder

    Hallo ich schaue schon mein leben lang Star Trek. Alle Serienepisoden TOS TNG DS9 VOY ENT habe ich mehrfach gesehen (alle Filme natürlich auch). Für alle die sich hier über Fehler in der Story aufregen. Leute dazu müsst ihr eifach mal eire Phantasie einschalten. Es ist ja schließlich science fiction. Ich finde die Episode SUPER VG SC
  22. olly

    Happy Birthday Jim!

    Trotz seiner jetzt 88 Jahre ist ist William Shatner nicht aufzuhalten. Er ist immer wieder im TV zu sehen, bringt CDs raus, schreibt Bücher und ist als nächstest in einer der kommenden Episoden der Staffel 12 von "The Big Bang Theory" zu sehen. Viele seiner Star Trek Kollegen hat er überlebt: Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan und viele viele mehr. Darum ein ganz großes und herzliches: Happy Birthday Jim!
  23. Gast

    Nokia 9 PureView im Test: Wird das ein Epic Fail?

    das HTC U12+ macht äußerst detaillierte, natürliche Fotos und Videos. Halte es für das derzeit beste Kameraphone
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