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  1. Letzte Woche
  2. @Daniel Räbiger: Ich hab gerade nochmal deinen Artikel "Star Trek Discovery: "Ist das überhaupt Star Trek?" - Teil 2" gelesen.... Ohweh.... Vieles was du da sagst, kann man fast eins zu eins auf ST: Picard übertragen. Warte auf einen Artikel mit ähnlicher Fragestellung zu ST: Picard.
  3. Bin sehr sehr sehr gespannt. Die 1. Staffel fand ich sehr anders und sehr gewöhnungsbedürftig. Die 2. Staffel gefiel mir viel viel besser. Eine kluge Verbindung von einer großen Geschichte aber aufgeteilt in individuellen "Stories der Woche". Burnham ist mir nach wie vor ein Stück weit zu präsent. Pike ist super und repräsentiert Starfleet einfach perfekt. Ich würde mir eine eigene Serie mit ihm wünschen. Aber vielmehr hoffe ich, dass CBSAllAccess neben den anderen und viel größeren Streamingdiensten bestehen bleibt. Veränderungen wird es zweifelsohne geben müssen, die Serien und Filme kosten einfach sehr viel Geld. Nicht alle Player von heute werden morgen noch da sein. CBS ist eher klein, genauso wie Warner. Die Frage ist, ob evtl. Apple noch einkaufen geht. Apple+ braucht Inhalte und große Namen. Aber das führt jetzt zu weit....
  4. Früher
  5. Yoshi

    Et in Arcadia Ego (2)

    Star Trek Picards erste Staffel endet mit einem Schlusspunkt, der Stärken wie Schwächen der Staffel nachdrücklich betont. Wo erzählerisch geschlampt wird, wird emotional saubere Arbeit geleistet.
  6. Na ja, der Teil mit Rios stimmt. So halb... zumindest ein bisschen... Nur, dass es eben nicht Rios ist, sondern Na ja...
  7. Ich war kurz davor, gleich wieder auszuschalten
  8. Gast

    Et in Arcadia Ego (1)

    Stimmt. Mein Fehler. @Scotty 1981: Ja, einverstanden. Aber MCU ist ein anderes Genre. Im MCU wird meiner Meinung nach die Story vorwiegend durch die Action vorangebracht. Ein Sinnieren über das Warum ist eher ungewöhnlich. Star Trek Discovery und Picard haben sich zu sehr diesem "Erzählstil" angenähert. Ich habe soeben Episode 10 gesehen, und der Erzählstil bleibt leider inkonsequent und inkonsistent. Ich mag Avengers Endgame oder The First Avenger. Doch handelt es sich um Popcorn-Kino.
  9. Ich mach's kurz. Habe mich köstlichst amüsiert. Wieder eine Folge mit starkem TNG Bezug, teilweise nur größer, epischer... Die Kulissen des Dorfes, die Kostüme, die Werkzeuge,... man muss mitunter genau hinschauen, aber klassisches TNG. Toll! Die Idee der Pflanzen ist super umgesetzt, Fans von Star Trek wissen natürlich, dass es weitaus schrägere Dinge in den alten Serien gab. Aber das ist hier auch visuell spektakulär umgesetzt. Ich gebe zu, vom Borgkubus hätte ich mehr erfahren, wie er da so auf dem Planeten liegt... hat sogar etwas von Star Wars. Picard wird immer mehr unser Mann von damals, seine Worte hören sich fast wieder wie zu alten Zeiten an. Welch grandiose Charakterentwicklung.
  10. Was? Sojis Heimatwelt heißt wie die Figur aus E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann"? "Der Name Coppelius kann – wie auch der Name Coppola – verschiedene Bedeutungen haben. Zum einen kommt er von dem italienischen Wort coppo, das die Augenhöhle bezeichnet. Außerdem heißt copplare einschmelzen und ein weiterer Bezug besteht zu dem Wort copula, das so viel wie Verbindung bedeutet. Alle drei Bedeutungen passen zu Coppelius, da dieser für seine Experimente, bei denen vieles eingeschmolzen wird, Augen benötigt, um diese mit den leeren Augenhöhlen zu verbinden."
  11. Na klar, ich schmeiß doch nix weg. Schon gar nicht meinen premium-Daumen!!!
  12. Ich denke, man sollte die Serie nicht zu früh bewerten und evtl. hoffen, das der Stecker gezogen wird. Es ist noch so vieles möglich. Es könnte z. B. noch einige Wendungen geben. So ist z. B. das eingetreten, das Daniel so sehr an Picard´s Verhalten kritisiert hat. Nämlich das Troi zu Picard gesagt hat, Er soll einfach Picard sein, mitfühlend geduldig und neugierig. Demnach war sein Verhalten nicht unbegründet, doch Troi rückt Picard scheinbar wieder zurecht. Das wird man dann evtl. in den nächsten Folgen merken. Und wenn nicht, finde ich das auch nicht allzu schlimm, weil ich sein Verhalten irgendwie verstehen kann! Im Prinzip gibt es an jeder Serie etwas auszusetzen. Doch warum schimpft man über noch so jede Kleinigkeit. Warum sieht man es nicht als reine Unterhaltung an und freut sich darüber, wieder etwas neues im "Star Trek Universum" sehen zu dürfen. Es gibt nicht perfektes im Leben. Nicht einmal das Universum ist perfekt. Es ist selbstzerstörerisch (Asteroiden und Kometen und vielleicht auch noch andere unbekannte kosmische Ereignisse könnten unseren Planeten verwüsten). Erfreuen wir uns doch lieber daran, das alles und noch viel mehr im Leben erleben zu dürfen!
  13. Gast

    Spiner bei "Independence Day 2"

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  15. -Fortsetzung folgt- dies stört mich ein wenig, gab es bereits eine, oder gibt es eine, oder ist diese in bearbeitung danke
  16. Gast

    The Impossible Box

    Erstmal vorab, ich finde Picard overall weiterhin sehr gut, schaue es gerne und finde es ist auch gutes Star Trek. Aber gerade das Zitat von Daniel oben trifft leider ganz genau das Grundproblem. An der Wurzel krankt es. Stimme dem 100%tig zu, dass es recht unglaubwürdig für den Picard Charakter ist, sich nach der Sternenflottenentscheidung einfach beleidigt und nichtstuend auf sein Weingut zurück zu ziehen, und noch viel mehr nach dem was uns die Serie gezeigt hat, z.B. Vashti. Dort hätte Picard ja auch ganz privat (und er hätte ja trotzdem noch Einfluss) helfen können. Grundidee des Autorenteams, auch jetzt gerade wieder sehr sichtbar nach der letzten Folge mit Riker und Troi, scheint es ja zu sein, einen gefallenen Picard zu zeigen, der an verschiedenen Momenten einen Spiegel vorgehalten bekommt, sich seiner Fehler bewusst wird und wieder zum "Helden" Picard wird. Aber der tiefe und ursprüngliche Grund dafür ist halt nicht sehr glaubwürdig. Auch stimme ich zu, dass die ständigen Verhaltenssprünge der Charaktere bei genauerem Hinsehen, wie oben schon angesprochen, immer kommen, wie es die Handlung gerade erfordert. Auch hier sehe ich das Grundproblem bei den Autoren, die anscheinend heutzutage immer alle Charaktere nur in Bewältigung von Extremsituationen zeigen müssen, damit die "Charakterentwicklung", bzw. anfänglich auch die "Charakterzeichnung" für den Zuschauer sichtbar wird. Das ist aber oft so konstruiert und sich selbst widersprechend, bzw. führt dann zu den angesprochenen Problemen. Und in den meisten Fällen auch gar nicht notwendig. Warum muss Elnor den Romulaner enthaupten? Warum muss Raffi ein Alki-Wrack sein? Warum muss Seven um ihre Rache zu befriedigen zur Killerin werden? Warum muss man um ein cooler Typ zu sein Zigarre rauchen? Warum ist Picard mal moralisch integer und dann wieder nur lösungsorientiert? Das stört mich jetzt aber zum Glück gar nicht so sehr wie es sich beim Lesen anfühlt. Für mich die große und entscheidende Frage für mein finales Urteil der Serie ist vor allem die Auflösung des Handlungsbogens. Wenn das auch, wie bei Discovery verbockt wird....bitte nicht. Aber bei nur noch drei ausstehenden Folgen und dem derzeitigen Erzähltempo bin ich leider etwas pessimistisch gestimmt.
  17. Promo: Sneak:
  18. Yoshi

    The Impossible Box

    Die sechste Folge von Star Trek: Picard hat hervorragende Szenen, aber demonstriert auch ein ganz grundlegendes Problem der Serie: Ein eklatanter Mangel an Sorgfalt beim Schreiben.
  19. Promo: Sneak Peak:
  20. @Gast Evan van Eyk:
  21. Es gibt ein paar sehr gut geschrieben Momente mit Bezügen zum alten Star Trek, der Rest ist einmal mehr eher The Expanse als Star Trek. Dass Show-Runner Michael Chabon nichts vom roddenberryschen Menschenbild hält, wissen wir inzwischen. Seine Demontage des Menschenbildes aus dem alten Star Trek setzt er auch hier weiter fort. Dafür gibt es jetzt sogar Applaus.
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