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  3. MrPicard

    Sir Patrick Stewart

    Zeit für ein kleines Video: Patrick Stewart: Millions of refugees need our help Screencap:
  4. Jeder hat schon einmal von der Krankheit Alzheimer gehört und jeder weiß, dass sie degenerativ ist und unheilbar. Je mehr die Krankheit fortschreitet, umso schlimmer wird es mit dem Gedächtnis und irgendwann tritt unweigerlich der Tod ein. In „Transfusion“ von Jens Lubbadeh haben es Wissenschaftler wirklich geschafft ein Heilmittel für diese Krankheit zu finden. liana Kornblum, Wissenschaftlerin bei Astrada, ist maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt, doch passiert plötzlich etwas, welches ihr gesamtes Leben durcheinanderbringt. In Hamburg läuft ein Schiff mit fünf Kinderleichen ein und Astrada wird damit in Verbindung gebracht. War sie die letzten Jahre wirklich so blind? Hat sie wirklich nicht mitbekommen was hier gespielt wird? Allein diese Frage will der Leser beantwortet wissen und es kommt noch viel schlimmer. Während sie ein wenig in geheimen Akten ihres Kollegen forscht, stellt sich heraus, wie das Wundermittel Bimini wirklich entstanden ist. Da läuft es nicht nur der Wissenschaftlerin eiskalt den Rücken runter, auch als Leser ist man erst einmal geschockt und vor allem aber ist man gebannt, was sie noch alles herausfinden wird. Das der Pharmakonzern wackelt kann man sich denken, denn solch schlechte Presse führt immer zu einem verehrenden Aktienrutsch. Iliana geht der Sache genau auf die Spur und so gelangt sie nach Indien. Ob man nun selbst ein Kind hat oder es sich nur vorstellt, was der Autor hier in Zeilen verpackt hat, muss ihm selbst sehr schwer gefallen sein. Ein Leben für das Leben vieler anderer Menschen? Ist die Rechnung wirklich so einfach? Grundlegend soll es das Blutplasma sein, welches es möglich macht, dass dieses Mittel funktioniert. Dieses Thema ist nicht neu und aktuell gibt es jetzt erst kürzlich publizierte Daten, die zeigen, dass bestimmte Proteine im Blutplasma bestimmte Organe verjüngen können. Mit diesem Prinzip geht der Autor noch einen Schritt weiter und vor allem der Kollege von liana. Seine Experimente an sich sind schon grausam, wie skrupellos er sich sein Medikament herstellt bringt einem eine erneut ungewollte Gänsehaut. Der Kampf von liana wird am Ende noch um einiges heftiger, da sie nicht nur gegen den Konzern antritt, vielmehr muss sie sich auch um ihr eigenes Leben sorgen machen. Lubbadeh nimmt auch die Presse mit ins Boot und versucht auch sonst alle Schritte seiner Personen so logisch wie möglich zu erklären. Für meinen Geschmack funktioniert das sehr gut. Kurze Dialoge mit passendem Inhalt und schön abwechslungsreiche Schauplätze lassen der Story kaum eine Atempause. Iiana ist in dieser Geschichte auch mehr als nur die Heldin, welche alles aufdeckt, vielmehr sieht man hier auch schön den Kampf mit ihrem Gewissen, gegenüber ihrem Kind, ihrem kranken Vater und dem Menschsein. Denn erst wenn wir alle so handeln würden wie die Chefetage dieser Firma, wäre unsere Welt wirklich am Ende. Ein passender Ausflug in die über leichengehende Wirtschaft und der tödliche Eigensinn. Fazit: Die pharmazeutische Industrie entdeckt, entwickelt, produziert und vermarktet Arzneimittel oder Arzneimittel zur Verwendung als Medikamente, die Patienten verabreicht werden sollen, um sie zu heilen, zu impfen oder die Symptome zu lindern... und was wenn diese Medikamente durch unbeschreibliches Unrecht hergestellt werden? Jens Lubbadeh hat eine hemmungslos starke Geschichte über die Medikamentenindustrie geschrieben, welche euch noch nach dem Lesen beschäftigen wird. Die Story hat eine ausgewogene Balance zwischen Wahrheit und Fiktion und enthält unvergessliche grausame Bilder. Mögen wir in der Wirklichkeit ein Mittel gegen Alzheimer finden, aber hoffentlich auf einem anderen Weg. Matthias Göbel Autor: Jens Lubbadeh Klappenbroschur: 384 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 11.11.2019 ISBN: 9783453320086
  5. MrPicard

    Sir Patrick Stewart

    Sir Patrick war gerade bei The Talk, und hier kann man sich einen kleinen Auszug davon ansehen. Screencap!
  6. Sir Patrick Stewart <3

  7. einz1975

    Anthony O'Neill - Dark Side

    So schön er abends immer leuchtet, in der Zukunft wird der Mond mehr sein als ein kahler toter Trabant der Erde. Multimilliardär Fletcher Brass hat hier vor vielen Jahren die Kolonie Purgatory gegründet. Mit seinem Geld schuf er sich ein Reich, welches über viele Jahre hinweg gewachsen ist. Natürlich geschehen hier auch Verbrechen und genau aus diesem Grund, wird der frisch eingetroffene Polizeileutnant Damien Justus nach einem kleinen Interview mit der hiesigen Zeitung mit dem ersten Fall beauftragt – Ein Bombenanschlag. Währenddessen erfährt man als Leser, dass der Mond noch viel mehr ist als nur Vergnügungsstätte. Hier werden seit Jahrzehnten Experimente durchgeführt oder besser gesagt, Menschen leben hier und werden dabei beobachtet, was der Mond aus ihnen macht. Dabei sind es nicht immer Freiwillige, aber immer Schuldige. Die Verbrecher sind alle sehr unterschiedlich in ihren Taten, aber das Ergebnis war immer das selbe, Tod und Verderben für alle anderen. Plötzlich taucht ein Androide auf, welcher die niedergeschriebenen Gesetzte von Fletcher Brass derart wörtlich umsetzt, dass man schon mehr als nur ein paar Blutstropfen an seinen Händen finden wird. Nach dieser kurzen Einleitung war ich zeitweise wirklich überrascht, wie brutal hier Anthony O'Neill mit seinen Figuren umgeht. Manche halten nicht einmal fünf Seiten aus und segnen schon das zeitliche. Interessant fand ich die wissenschaftlichen Aspekte des Buches. Hier wird über die Auswirkungen gesprochen, was mit dem menschlichen Körper passiert, wenn er nicht mehr auf der Erde sein Zuhause hat. Neben der geringen Schwerkraft, welche dem Körper mehr schadet als nützlich ist, ist besonders die Strahlung und nicht zu vergessen die fehlende Atmosphäre überaus strapazierend für unseren Organismus. Dennoch ist der Mond ein Magnet und hier wird gefeiert und neuerdings auch in rauen Mengen gemordet. Das Spiel der Figuren führt am Ende unweigerlich zusammen, auch wenn es zwischendurch noch so einige Umwege gibt, welche der Autor gut erklärt und man sich einiges selbst zusammenreimen kann. Das Noir-Flair geht dabei niemals verloren, was nicht nur am Polizisten Damien Justus liegt. Vielmehr beschreibt der Autor die drückende und stickige Luft in jedem der Habitate so gut, als wäre man selbst vor Ort. Vielleicht an einigen Stellen etwas unpassend heftig, doch der Autor hat sich etwas dabei gedacht. Fletcher Brass ist nur mit dieser Kaltschnäuzigkeit jetzt da, wo er jetzt ist und seine selbsterdachten Gebote sind so nazistisch und rücksichtslos, dass sie jedem noch so klischeehaften Oberboss anzuheften wären. Das Spiel seiner Tochter ist auch recht offensichtlich. Damien hingegen bleibt bis zum Ende eine Figur, welche in all dem Chaos einen Täter findet und am Ende erkennen muss, dass auch er nur eine Schachfigur war. Komplex ineinander geschachtelt, aber leider etwas zu lang, denn all die Nebencharaktere helfen zwar die Welt und das Handeln zu unterstreichen, dennoch bleibt das Ziel identisch und der Schlussakt auch. Fazit: Selbst ein Quentin Tarantino hätte Freude an diesem düsteren Sci-Fi-Thriller. Wenn die Justiz bis zur Spitze durchgreift, rollt meist mehr als nur ein Kopf. Anthony O'Neill schickt den Leser auf eine Reise zur dunklen Seite des Mondes und lässt ihn auch vom Inhalt her dort. Mord, Verschwörung und ein zynischer Ausblick das Ende eines Machtbesessenen, der bis zum Ende nicht versteht, dass er schon lange machtlos war. Hart im Wort und in den Taten, darf man auch mal Erwachsen ein Buch zum Mond vorschlagen. Matthias Göbel Autor: Anthony O'Neill Übersetzung: Gerd Rottenecker Paperback: 416 Seiten Verlag: Droemer Knaur Verlag Erscheinungsdatum: 01.07.2017 ISBN: 9783426518656
  8. MrPicard

    Sir Patrick Stewart

    Sir Patrick heute mit Jeff Bezos beim Amazon All Hands Meeting: Quelle: https://twitter.com/bill_pritchard/status/1195055425281916929?s=21
  9. Früher
  10. MrPicard

    Sir Patrick Stewart

    Und hier kann man sich Sir Patrick bei Jimmy Kimmel ansehen. Einen netten kleinen Screenshot habe ich natürlich auch noch:
  11. MrPicard

    Sir Patrick Stewart

    Sir Patrick ist heute bei Jimmy Kimmel Live: Backstage: (Quelle)
  12. MrPicard

    Sir Patrick Stewart

    Vorhin war die Weltpremiere von Charlie's Angels in LA und Sir Patrick war da und OMG SEIN OUTFIT
  13. Im ersten Band wurden uns die fünf Teenager in einem spannenden Abenteuer vorgestellt und schon dort konnten sie beweisen, was alles in ihnen steckt. Neben dem Kampf gegen König Zarkon, stehen die Paladine von Voltron weiterhin allein dem Galra-Imperium entgegen. Ein Hilferuf von einem Minen-Planeten führt sie mitten in eine Schlacht. Dank der Stärke von Voltron verhelfen sie den Siedlern zur Flucht, doch die Reise hat damit gerade erst begonnen. Ab jetzt beginnt die Suche nach den „Heiligen Jagdgründen“. Einfach wird die Reise nicht, denn so einige Hürden und Gefahren müssen genommen werden. Da haben wir zum einen ein riesiges Monster, welche einfach so im All schwebt. Selbst Voltron sieht im Vergleich dazu aus wie eine Ameise. Die Frage ist jetzt, ob es bösartig ist oder ob Voltron hier gar nicht erst kämpfen muss. Es werden noch einige andere Herausforderungen auf unsere fünf jungen Helden warten. Diesmal sind auch ihr Ausbilder und die Prinzessin mit dabei, welche sich als äußerst nützlich erweisen. Nebenbei wird recht spaßig miteinander geschäkert, was noch einmal deutlich für die Zielgruppe optimiert wurde. Die Kämpfe laufen meist nach einem ähnlichen Chema ab, auch wenn hin und wieder mit dem Kopf gearbeitet wird und nicht mit dem Schwert. Dennoch wirkt alles etwas zu schnell abgespult. Hier wären doch ein wenig mehr Infos zu den Gegnern interessant gewesen. Da Tim Hendrick (Avatar: Der Herr der Elemente) schon deutlich Erfahrung mit dem Genre hat, merkt man auch ähnliche Passagen und Elemente. Die Herausforderung lag eher daran Voltron mehr in den Vordergrund zu stellen, was bei den Kämpfen eindeutig funktioniert. Schön bunt und mit viel Schwung schießt und schlägt er sich durch Gegnerhorden. Sehr ebenbürtig, aber dank der Erfahrung der fünf Paladine, können sie langsam ihre Fähigkeiten sehr gut einsetzten. Oft etwas zu einfach gehalten, aber nette Manga-Emotionen, über die man schon schmunzeln muss. Fazit: Nur hier erfahrt ihr, wie es nach der ersten Staffel weitergeht. Gemischt mit Witz und Action, kann Voltron der legendäre Verteidiger mit seinen fünf Paladine das Zielpublikum weiter unterhalten. Nicht immer getreu der Story, aber leichte schnelle Kämpfe und kleine nette Ideen, lassen die Neuauflage ansprechend aussehen. Für sehr junge Leser geeignet, auch wenn es mal etwas düsterer wird, Voltron regelt das schon! Matthias Göbel Autor: Tim Hedrick, Mitch Iverson Zeichner: Digital Art Chefs, Mariko Yamashin, Übersetzer: Michael Schuster Softcover: 136 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 14.08.2019 ISBN: 9783959819466
  14. MrPicard

    Sir Patrick Stewart

    So, da ich sowieso öfters mal wieder hier vorbeischaue kann ich auch gleich weitermachen mit meinem Topic! Der neue Charlie's Angels Film kommt sehr bald und hier gibt es jetzt einen kleinen Clip mit Sir Patrick als Bosley. Wer generell wissen will, was Sir Patrick aktuell so macht, der kann hier vorbeischauen. Und jetzt natürlich noch ein Bosley-Screencap:
  15. Schaut man zurück auf die ersten Folgen von Star Trek - The Next Generation, dann wird einem hier dieser Riker sehr bekannt vorkommen. Auf einer Mission viele Jahre zuvor, hat er zusammen mit einem alten Freund eine diplomatische Mission durchgeführt. Imprima ist ein in sich sehr geschlossener Planet und die Bewohner haben gegenüber Außenweltlern nicht die beste Meinung. Teller Conlon hat sich nach dieser Mission hier niedergelassen und war Ansprechpartner für alle Belange der Föderation. Plötzlich wird er jedoch vermisst und auch ein seltsam wichtiges Juwel. Riker bekommt von aller höchster Stelle die Aufgabe der Sache auf den Grund zu gehen und schon ist die Enterprise auf dem Weg. Das er allein die Mission bestreitet ist nicht wirklich wunderlich und das es auch eine kleine zweite Story gibt auch nicht. Hier darf sich erneut Data über das menschliche Verhalten wundern. Es geht um ein Holoprogramm, welches Riker vor seiner Mission nach Imprima geschrieben hat. Ein Baseballspiel einer der wenigen kanadischen Mannschaften, welche es in die amerikanische Profiliga geschafft haben. Wer als Laie schon einmal versucht hat ein Baseballspiel zu schauen, der war mehr als einmal über manch Regel und System verwundert. Genau darum geht es hier auch, denn neben dem eigentlichen Spiel, wird auch versucht zu erklären, wie Baseball funktioniert und das die Interaktion mit Trainer und Spieler mehr als entscheidend ist. Rikers Ermittlungen auf dem Planeten klingen schon nach den ersten Schritten nach einer sehr klassischen Abfolge von Detektiv und Actioneinlagen. Die ihm zur Seite gestellte Hüterin ist ebenfalls eher unsympathisch, nicht nur Riker gegenüber, auch dem Leser kommt sie eher suspekt vor. Schade das Picard so wenig in Erscheinung tritt und wenn, dann wirkt er auch eher nicht so intellektuell wie in der Serie. Seltsam fand ich auch den Kurzauftritt von Wesley Crusher. So wie hier beschrieben, hat er sich meiner Meinung nach nie benommen, aber vielleicht war es auch nur eine Phase. Datas Erlebnisse sollen eine Mischung aus den bereits gezeigten Interaktionen sein, verfehlen aber auch den tieferen Sinn seines Unterfangens. Immerhin kann Riker auf dem Planeten für ein wenig Spannung sorgen. Erst ein Kampf gegen wilde Tiere, dann ein Labyrinth und er schreckt auch nicht vor einem umfangreichen Messerkampf zurück. Das es immer wieder kleine Rückblenden mit Riker und seinem alten Freund gibt, mischt die Story ein wenig durch und dank kleiner Anhaltspunkte in den Dialogen, befinden wir uns schon tief in der Serie, so dass die Figuren sich eigentlich gefunden haben sollten. Hier jedoch wirken alle eher als Einzelgänger und der sonst so gelobte Teamgeist schwebt nicht wirklich in der Luft. Ob Imprima noch einmal in Erscheinung tritt mag ich auch bezweifeln, zumindest hat Riker sehr viel auf diesem Planeten gelernt, nicht nur dass, man sich besser um seine alten Freunde kümmern sollte, sondern auch, dass sein Charme Grenzen hat. Fazit: William Riker allein auf Mission und doch wirkt alles so bekannt wie eh und je. Das Zusammenspiel der Star Trek - The Next Generation Crew war schon damals ein Grund für den Erfolg, hier jedoch muss man eher danach suchen. Die Nebenstory von Data wirkt auch zu sehr gewollt und dennoch, wer es sehr einfach und altbewährt mag, findet hier eine kleine Randgeschichte mit winzigen Spannungskurven und Kurzauftritten aller Bordmitglieder. Matthias Göbel Autor: Michael Jan Friedman Übersetzung: Andreas Brandhorst Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 25.02.2014 ISBN: 9783641115395
  16. MrPicard

    Was geht?

    Nicht "worum"... sondern "was" geht. Ich glaube zumindest das war mal der Titel des Topics. Aber da sowieso kaum noch Leute hier sind, ist das wohl auch schon egal.
  17. Rokocu

    Empfehlungen?? Ideen??

    Moin Moin CptJerk !! ich hoffe alles läuft gut für dich:) Ich bin auch ein Fan von Videos. Wie bei dir der Fall ist, war das Videomachen mein Hobby... Eine Weile her! Mittlerweile ist mein Hobby mein Beruf geworden. Ich bin seit 3 Jahren als Kameramann tätig. Ich kann mich ganz gut daran erinnern, dass ich damals auch viel nach Schulungen und Zertifikate suchen musste. Das Suchen kann schon eine sehr anspruchsvolle (und manchmal nervige) Aufgabe sein. Fakt ist aber, dass man im Internet viele Angebote finden kann. Guck zum Beispiel hier findest du eine Möglichkeit, die ganz danach klingt, was du suchst. Ich hoffe, du kannst eine gute Möglichkeit finden und kannst dein Hobby weiter entwickeln. Grüße,
  18. Rokocu

    Was geht?

    Worum geht es eigentlich? :D :D
  19. Rokocu

    Säkularisierung und Humanismus

    Es ist schon krass und bewundernswert eine Diskussion über Säkularisierung und Humanismus aus StarkTrek herzuleiten Die Diskussion ist sehr interessant! Danke!
  20. CptJerk

    Empfehlungen?? Ideen??

    Hey hey! Ich bin das, was man als Video-Fan bezeichnen kann! Ich filme alles und dann scheine und bearbeite die Videos! Das ist langsam mehr geworden als ein Hobby. Ich überlege mir dann eine Schulung zu machen, um ein gewisses Zertifikat zu bekommen, mit dem ich eventuell im Gebiet arbeiten kann. Das Problem ist aber, dass ich gegenwärtig auch einen Job mit Schichten habe... Das ist ja unpraktisch, um eine Schulung zu machen, mir wäre dann lieber, wenn ich das Online oder so machen könnte. Habt ihr Ideen, ob so was möglich ist?? Danke :)
  21. einz1975

    Daniel H. Wilson - Das Implantat

    Wissenschaft und Technik haben uns dahin gebracht wo wir heute stehen. Vieles ist dabei besser geworden und hat uns Menschen auch verändert. Nehmen wir nur einmal die Entwicklung des Handys, wer kommt heute schon ohne aus? In dieser beschriebenen Zukunft von Daniel H. Wilson kann durch ein Implantat Menschen geholfen werden. Es leiden unzählige an Epilepsie und auch heute schon kann man mit Technik diesen Menschen helfen. Dieses Implantat kann jedoch noch viel mehr. Owen ist Lehrer an einer Schule. Als eines Tages ein junges Mädchen aus seiner Klasse Selbstmord begeht, gerät sein Leben und das aller Implantatträger aus den Fugen. Die sogenannten Amps werden beschuldigt, nicht mehr richtige Menschen zu sein. Dieses kleine Stück Technik verhalf Kindern, welche sich nicht konzentrieren konnten, zu einer Veränderung, die sie plötzlich zu Klassenbesten machte. Owen selbst hat auch ein Implantat und als er an einer Kundgebung vorbeikommt, welche die Amps nicht mehr als richtige Menschen propangiert, schwingt in der Luft schon die Stimmung von Hass und Krieg. Jetzt erfährt Owen auch, was genau er für ein Stück Technik in seinem Kopf trägt, denn es ist nicht nur irgendein Implantat, vielmehr ist es so speziell, dass es für das Militär entwickelt wurde. Der Roman hat ab jetzt eine recht nette Spannung, denn schließlich will man wissen, was er beim Einschalten für neue Fähigkeiten entdecken wird. Doch bis dahin ist es leider ein etwas zu weiter Weg. Zunächst wird sehr deutlich gezeigt, wie sehr die Amps unter den „Normalos“ zu leiden haben. Geschlagen, getreten, beleidigt… man könnte fast meinen, dass Amerika wieder einmal mitten in Rassenunruhen der 60/70er steckt. Haben sie wirklich nicht daraus gelernt? Egal ob Kind oder Erwachsener, alle spüren das sie nicht mehr dazugehören. Um die Geschichte etwas aufzufrischen, hat der Autor zwischen den Kapiteln kleine Nachrichten, Berichte, Blogeinträge oder Gesetztestexte eingebaut. Für mein Verständnis entwickelt sich der Hass der Menschen jedoch etwas zu schnell. Selbst wenn Anschläge beiderseits zu solch einem Aufruhr führen könnten, würde der Staat doch schon viel eher eingreifen, oder nicht? Zudem im Rest der Welt alle sehr entspannt mit dieser Technik umgehen. Owen selbst entdeckt seine neuen Fähigkeiten auch erst recht spät. Die Beschreibungen der neuen Möglichkeiten klingen jedoch schon recht interessant. Der Fokus auf einzelne Bereiche des Gehirns und die möglichen kämpferischen Aktivitäten sind sehr beeindruckend, auch wenn unser Held der Geschichte sie sehr wenig einsetzt. Wer wirklich die Fäden zieht, ist an sich auch recht schnell sichtbar, zwar schön versteckt, aber über die Lösung ist man am Ende nicht wirklich überrascht. Dafür läst der Autor viele Schauplätze entstehen, welche in solche einer Situation recht realistisch klingen und hat Owen erst einmal Level fünf erreicht, scheinen die Möglichkeiten eines jeden Menschen fast grenzenlos. Fazit: Die Angst vor Veränderung, war schon immer der größte Hinderungsgrund für Weiterentwicklung. Menschen sind mit oft einfachen Mitteln beinflussbar und umso schlimmer, wenn es in Hass und Rassismus umschlägt. Daniel H. Wilson zeigt eine Zukunft, in der die Angst vor Technik, den Menschen überfordert und er mit Gewalt reagiert. Tief aufwühlende Ereignisse über Diskriminierung und Tod führen am Ende fast zum Krieg gegeneinander. Ein klassischer Ablauf, mit kleinen Highlights und einem Helden, der keiner sein will und doch einer wird. Mögen wir selbst einmal bessere Menschen sein, ob mit oder ohne Implantat. Matthias Göbel Autor: Daniel H. Wilson Übersetzung: Markus Bennemann Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Droemer Knaur Verlag Erscheinungsdatum: 03.03.2014 ISBN: 9783426513484
  22. langfritz

    Was geht?

    Haha, StudiVZ Ganz so weit ist es nun noch nicht... Ich bin auch sehr gerne hier im Forum und immer offen für neue Leute und Bekanntschaften. Also hallo und herzlich Willkommen, Neulinge!
  23. langfritz

    Stirbt Fernsehen aus?

    Hey Leute! So drastisch würde ich den "Untergang" des Fernsehens nun nicht beschreiben. Ich denke, dass es nach wie vor ein Medium bleiben wird, dass sich die Menschen nicht wegdenken können. So wie Zeitung oder Radio, welchen der Untergang auch schon oft heraufbeschwört wurde. Natürlich gibt es jetzt viele Streamingplattformen und das Publikum dafür wächst und wächst. Das Fernsehen wird für manche Sender und Programme jedoch immer Publikum finden - mich eingeschlossen. LG.
  24. langfritz

    als wärs das 1. mal!

    Da muss ich dir leider Recht geben. Die früheren Teile waren sehenswerter!
  25. langfritz

    Laserstrahl- oder Tintenstrahldrucker?

    Hey! Aus Erfahrung kann ich dir berichten, dass ein Tintenstrahldrucker in der Anschaffung deutlich günstiger ist. Die Tintenpatronen kann man mittlerweile günstig über andere Webseiten erwerben, dafür muss man nicht beim Original-Anbieter bestellen. So spart man schon und ansonsten lassen sich diese Kartuschen natürlich nachfüllen. Entweder du machst es selbst oder schickst es zu nachhaltigen Unternehmen, welche dir die Druckerpatronen dann nochmal günstiger verkaufen können. Ein Laserstrahldrucker kostet zu Beginn eventuell mehr Geld, bewährt sich jedoch auf längere Zeit. Du musst dann lediglich den Toner austauschen und die Patronen machen dir gar keine Sorgen mehr. Es liegt also ganz bei dir und du kannst dir beide Varianten durchrechnen. Wenn du allerdings in der Schriftart und -größe bei deinen Dokumenten variierst, kannst du je nach Betriebssystem auch bei einem Tintenstrahldrucker viel Tinte sparen. Für mehr Informationen kannst du dich zum Beispiel hier belesen: http://www.tintencenter.com/tinte-sparen/
  26. Eywo

    Laserstrahl- oder Tintenstrahldrucker?

    Mit stark ansteigendem Bedarf für den Gebrauch zu Hause, habe ich mich entschieden, mir einen Drucker von der etwas teuren Sorte, also mit allem Schnick und Schnack, zu kaufen. Die Frage ist nur: welcher? Ein Laserstrahl- oder Tintenstrahldrucker? Mir geht es um die nachfolgenden Kosten wir z.B Patronen, Kartuschen. Mit welchem Drucker lässt sich auf die Dauer mehr sparen?
  27. Mehr als einmal stand Sektion 31 im Mittelpunkt einer Geschichte im Star Trek Universum. Immer wieder wird dabei klar, wie umfassend ihr Wissen ist und wie überwältigend sie agieren und reagieren können. Wir schreiben das Jahr 2140. Ein intelligenter Wissenschaftler an der Universität in Dresden entwickelt ein Programm, welches mehr ist als nur eine einfache Überwachungssoftware. Dieses Programm soll in der Lage sein umfassend alles zu sammeln, was es an Informationen gibt. Von jedem, überall und ausnahmslos. Damit noch nicht genug, denn dieses Programm soll ebenfalls die Möglichkeit haben sich weiterzuentwickeln, sich seiner Umgebung anzupassen, um sich seinen kommenden Herausforderungen stellen zu können. Das perfekte an dem System, es kann sich in alle möglichen Geräte integrieren, vom einfachen Phaser, bis hin zum Raumschiff. Schon bei der Vorführung sind alle mehr als begeistert, erkennen aber auch die Gefahr hinter dieser Macht. Zweihundert Jahre später entdeckt eine Journalistin teile des Codes, der dafür verantwortlich ist und erstaunlicher Weise ist er immer noch aktiv. Im gleichen Atemzug erfahren wir von Doktor Julian Bashir, dass er mit seinem Feldzug gegen die Sektion 31 noch nicht allzu weit gekommen ist. Mit Sarina an seiner Seite hat er zwar die Liebe seines Lebens gefunden, aber noch sind beide nicht in Sicherheit und können ihr Leben in Ruhe genießen. Eine weitere sehr schöne Überraschung ist das Wiedersehen mit einem sehr alten Bekannten aus der Next Generation. Allein deswegen schon ein Grund für Fans dingend hier hineinzuschauen. Selbst Deep Space Nine wird mit eingebunden und wenn man genau hinschaut sogar Star Trek Discovery. Im Verlauf der Geschichte lernt man auch automatisch viel über Programmierung, Programmstruktur, Datenfluss und Künstliche Intelligenzen. Man wird damit zwar nicht zum Experten, aber man versteht die Idee dahinter und ihre Funktion. Mack hat wie immer ein unbeschreibliches Gespür für Tiefe seiner Charaktere. Egal welchen man herauspickt, er schreibt nicht einfach nur die Handlungen auf welche er vollführt, sondern begibt sich in ihr Leben. Hier ein Gedanken an die Liebe, da eine alte Geschichte aus der Vergangenheit und wenn dann auch noch so viele Jahrhunderte verbindet wie hier, kann man erneut von einer gewaltigen Story sprechen. Besonders auf den letzten Seiten zaubert er mit einer unaufhörlichen Spannung den Lesefluss auf den Höhepunkt. Die Figuren leiden noch einmal deutlich und das Geheimnis wird endgültig gelüftet. Ich bin mir sicher, dass er mit diesem Roman wieder einmal bewiesen hat, dass nur er so etwas beenden oder zum Leben erwecken kann. Star Trek hatte schon immer den Grundkern mehr zu sein als nur Aliens und Weltraum, hier wird die Geburt und das Ende von etwas Ursprünglichen dieser Fiktion großartig beschrieben. Fazit: Ende und Anfang, dichter als hier, können sie gar nicht beieinanderliegen. David Macks magische Idee hinter der Föderation und ihrer Geschichte ist so unglaublich, dass man selbst als Leser das Geschehen nicht wahrhaben will. Sektion 31 hat es immer in der Hand gehabt, was aus Star Trek wird oder steckt doch etwas anderes dahinter? Ich kann David Mack hiermit bescheinigen, dass er das Herz der aktuellen Star Trek Romanreihe ist. Ein Star Trek Roman mit einer Brisanz, die unser eigenes Leben vielleicht auch heute schon betrifft. Matthias Göbel Autor: David Mack Übersetzung: Helga Parmiter Taschenbuch: 423 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Erscheinungsdatum: 18.09.2019 ISBN: 9783959819671
  28. Oft liefen die Star Wars Geschichten nach dem gleichen Schema ab. Gut gegen Böse und das Böse zieht dabei den Kürzeren. Selbst wenn es diesmal anfänglich ähnlich klingt, ist der Verlauf so heftig, wie ihn wohl noch keiner mit Star Wars in Verbindung gebracht hätte. Auf dem Gefangenenkreuzers „Sühne“ leben mehr als 500 Gefangene unterschiedlichster Spezies zusammen. Ihr Ziel ist ein Arbeitslager und abgesehen davon, dass hier einige wohl zurecht ihrer Strafe zugeführt werden, hat es auch zwei Jugendliche auf die Fahrt verschlagen. Ihr Vater wurde festgenommen und sie gleich mit. Durch kleine Gaunereien versuchen sich beide über Wasser zu halten, doch werden sie bald schlimmere Probleme bekommen, als sie sich je ausmalen konnten. Warum plötzlich die Triebwerke des Schiffes ausfielen, wird schlussendlich nicht geklärt, aber es ist nun einmal so und wie es der Zufall will, befindet sich ein Sternenzerstörer in der Nähe. Sie bekommen zwar keine Antwort auf ihre Rufe, aber eine andere Hilfe ist derzeit nicht in Sicht. Mit einem Shuttle versucht der Captain und eine Gruppe Sturmtruppler herauszufinden was hier los ist. Allein schon der Hangar ist ungewöhnlich still. Kein Lebewesen in Sichtweite. Bei einer Besatzung von fast zehntausend Mann ist das schon sehr erschreckend. Ab jetzt beginnt der Roman auch seine dunklen Flügel auszubreiten, denn die ersten seltsamen Funde werden gemacht. In der Krankenstation findet das Erkundungsteam eigenartige Versuchsaufbauten und das sollte nur der Anfang des Übels sein. Nachdem sich das Team die Ersatzteile für ihr Schiff besorgt hat, geht es so schnell wie möglich zurück auf ihr eigenes Schiff. Anfänglich ist es nur der Husten, doch dann... Hier nimmt der Autor sich, so klischeehaft es klingt, zwar keine neuen Ideen vor, sondern präsentiert uns durch einen Virus verwandelte Wesen – Zombies. Der Virus scheint so ansteckend, dass es schwer wird sich davor zu schützen. Selbst die Ärztin und ihr Droide müssen um ihr Leben bangen. Ziemlich spät und gar nicht im Vordergrund treffen wir auch auf zwei alte Bekannte. Han Solo und Chewbacca wurde nicht nur der Millennium Falken abgenommen, sie selbst wurden verhaftet und sollen in ein Lager gebracht werden. Es scheint, dass hier Fans ein Abenteuer weit vor der Begegnung mit Luke und Leia erleben. Joe Schreiber hat den Roman in verschiedene Phasen eingeteilt. Der Anfang liest sich ruhiger und man bekommt die einzelnen Figuren vorgestellt. Danach folgen schon die erste Horrorelemente, welche im letzten Teil ganz deutlich vorherrschen. Hier wird nicht mehr nur von einem Scharren oder lauten Schreien gesprochen, vielmehr von verwesendem Fleisch, Blut und brechenden Knochen. Damit lässt der Autor auch mal die andere dunkle Seite von Star Wars aufleben. Bisher hatte alles einen leichten Charme mit kleinen Witzen und niedlichen Tierchen, hier jedoch ist alles düster, brutal und lebensfeindlich. Kein Jedi und kein Sith, hier geht es einfach ums nackte Überleben. Fazit: Star Wars meets Walking Dead! Es schon erstaunlich wie gut Han Solo und Chewbacca selbst in solch einer düsteren Umgebung hineinpassen, auch wenn sie nur Nebenfiguren sind. Vielleicht funktioniert der Roman auch, weil man es eben nicht gewohnt ist, dass es in Star Wars so heftig zu Sache geht. Morbide und blutüberströmt stapfen die Sturmtruppler diesmal als Untote durch die dunklen kalten Flure eines Sternenzerstörers. Ich bin mir fast sicher, dass Disney dieses Buch heute so niemals zugelassen hätte. Matthias Göbel Autor: Joe Schreiber Übersetzung: Andreas Kasprzak Taschenbuch: 288 Seiten Verlag: Blanvalet Verlag Erscheinungsdatum: 09.02.2012 ISBN: 9783641077778
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