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  3. Und hier ist nun der Beitrag bei CBS Sunday Morning: Click Me
  4. Den check ich net. Sushi ist doch japanisch. Und deine Kochkünste kann ich nicht beurteilen. ;-)
  5. Schaut man in die er 80er Jahre zurück, sind viele der großen Klassiker bereits auf der Leinwand gelaufen und auch als Buch haben sie sich über Ländergrenzen hinweg verbreitet. Als Autor fand Florian Clever aka Clark C. Clever seine ersten Geschichten im Fantasy-Genre und von da aus war es nicht mehr weit zur Science Fiction. Mit seinem neuen Roman „Sonntags kommt das Alien(Soontown 1) beschreibt er eine zeitnahe Geschichte und verarbeitet darin einige spannende Ideen, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt, so dass ihr das Buch und den Autor besser kennenlernen könnt: Wie bist du zum Schreiben gekommen? Über RPGs. Von Mitte der Achtziger bis 2015 war ich Pen-&-Paper-Rollenspieler. In dem Rahmen habe ich mit Prosatexten angefangen, habe Intros/Erzähltexte für meine RPG-Kampagnen geschrieben. Es folgten Kurzgeschichten. Irgendwann dann ein erster Roman. Erzähle ein wenig über deine ersten Gehversuche als Autor. Aller Anfang ist schwer. Bei den Texten für die Rollenspielrunden war das Dankbare, dass ich die live vorlesen konnte & sofort Feedback bekam. Wer mit dem Schreiben anfängt, hat im Zweifel ja erst mal ein Motivationsproblem. Endlose Stunden, Tage, Wochen alleine vor einem Manuskript verbringen – das liegt nicht jedem. Da braucht man viel intrinsische Begeisterung, viel Vertrauen in sich selbst. Das muss man erst mal entwickeln. Du bist beruflich auch als Werbetexter unterwegs, in wie weit kannst du das Autorensein dabei ausleben? Ich wurde Werbetexter, um Geld mit Buchstaben zu verdienen. So, wie ich es als Autor heute auch tue, nur eben mit meiner Prosa. Ich sah die harte Werbetext-Schule damals als bezahltes Training für eine spätere Autorentätigkeit. Damals habe ich gesagt: "Werbetext machst du maximal fünf Jahre. Dann wirst du bestsellender Schriftsteller." Das war natürlich naiv. Am Ende habe ich über zwölf Jahre Vollzeit in Agenturen in Frankfurt, Köln und Düsseldorf gearbeitet. Parallel habe ich nebenberuflich meine Prosa geschrieben. So rasend viel lebst du deine Autorenträume bei solchen Rahmenbedingungen aber nicht aus. In Werbeagenturen gehst du in der Regel nicht nach acht Stunden nach Hause. Auf die Dauer war das unbefriedigend. Ich ging in Teilzeit, wurde 2017 Freelancer, um mehr Zeit fürs eigene Schreiben zu haben. Seit Anfang diesen Jahres läuft der Selbstversuch: 'existenztragend ausschließlich als freier Autor leben'. Dein neustes Buch „Sonntags kommt das Alien (Soontown 1) - Wie kam es zum Namen des Buches? Die Story 'Sonntags kommt das Alien' zu nennen war ein spontaner Einfall. Wie alle meine Buchtitel. Dieser Titel fängt den Stoff gut ein. Mir ist bewusst, dass so ein Titel im Science Fiction Genre eher ungewöhnlich ist. Ich hatte erwogen, ihn aus Marketing-Gesichtspunkten später noch zu ändern, vielleicht was Englisches zu nehmen. Und habe das dann verworfen, weil er einfach so gut zu der Geschichte passt. Als Kompromiss habe ich dann einen englischen Serientitel gewählt: 'Soontown'. Es wird ja eine Trilogie, und der Duktus zieht sich durch alle drei Bücher durch: 'Täglich grüßt der Cyborg' (Band 2), 'Ewig lockt der Android' (Band 3). Wie geht es mit den anderen Teilen voran? Ja, es wird eine Trilogie. Soontown 2, 'Täglich grüßt der Cyborg', wird im Sommer erscheinen. Die Rohfassung ist fast fertig, der Titel ist bereits für den Kindle vorbestellbar. Und, so viel sei verraten: Es hat mir ebenso viel Laune gemacht, den Cyborg zu schreiben, wie das Alien. Ich fand die Idee mit dem synthetischen Menschen sehr interessant. Denkst du, dass es irgendwann wirklich so etwas geben könnte? Davon bin ich überzeugt. Schon heute wird künstliches menschliches Gewebe in Laboren gezüchtet. Für die Notfallchirurgie. Für die plastische Chirurgie. Bioprinting ist bereits Realität, wenn auch noch nicht mit alltagstauglichen Resultaten. In der Zukunft, in der 'Soontown' spielt (im Jahr 2068), werden diese Technologien weiter fortgeschritten sein. Wie weit, das hängt davon ab, wie viel Geld die Menschheit in solche Forschungen investiert. Fortschritt ist immer auch eine Geldfrage. Wir könnten heute bereits viel mehr im All unterwegs sein, wenn mehr Kapital in Space-Programme gepumpt worden wäre. Wurde es aber nicht, im Gegenteil: Die Programme wurden eingestellt, eingefroren oder zurückgestutzt. Wirtschaftliche und politische Erwägungen diktieren den Fortschritt, so ist es nun einmal. Warum der Schwenk zum Zombie/Horror-Genre? Ich weiß, die Horror-Anteile in Soontown haben dir nicht so gefallen, das konnte ich deiner Rezi entnehmen. Das ist auch völlig okay. Ich kann und will gar nicht jedem gefallen mit dem, was ich schreibe. Ein Schwenk war das gar nicht. Der Titel war von Anfang an als bunter Mix aus Science Fiction mit Horroranteilen und einem kräftigen Schuss Humor angelegt. Das bedeutet keineswegs, dass ich den Stoff nicht ernst nehme. Ich wollte einfach genau so einen Mix machen – einzig und allein, weil ich da Lust zu hatte. Mit allem, was ich schriftstellerisch tue, folge ich lediglich meiner eigenen Vorstellung davon, was unterhaltsam, packend, lesenswert ist. Dass ich mit dieser Vorstellung nicht immer jeden überzeuge, ist mir klar. Wie immer bei solchen Kontroversen gibt es auch bereits Leser, denen gerade die Horroranteile in Soontown 1 besonders viel Spaß gemacht haben. Mehr ein Buch für Teenager oder gibt es keine genaue Zielgruppe? Meiner Intention nach ist 'Sonntags kommt das Alien' All-Age-Science-Fiction. Nur, weil die Protagonistin sechzehn ist, ist es noch lange kein Teenie-Roman. Ich bin ganz sicher, dass Fünfzigjährige genauso viel Freude an der Story haben können wie Fünfzehnjährige. Du schreibt auch im Fantasy-Genre, was fasziniert dich an Sci-fi und Fantasy? Das liegt in meiner Kindheit begründet, in der mich Fantasy als Genre gepackt und lange nicht wieder losgelassen hat. Science Fiction lief bei mir lange eher so mit. Ich habe die einschlägigen Spielfilme gesehen, auch ein bisschen Star Trek ('Next Generation'). Habe auch mal kurz Cyberpunk als RPG gespielt. Auch ein bisschen was in dem Genre gelesen – Gibson, Lem ... Früher hatte ich sogar mal eine Mark-Brandis-Phase. Das war geiles Zeug (für mich als damals Zwölfjährigen). Mit dreißig plus habe ich mich dann etwas stärker für Science Fiction zu interessieren begonnen. Es sind beides faszinierende Spielwiesen. In meiner Kindheit haben wir viel Urlaub in den Alpen gemacht. Ich konnte nicht über das Bergpanorama blicken, ohne über den schroffen Gipfeln mindestens einen Drachen fliegen zu sehen. Hinter jeder Wegbiegung, hinter jedem knorrigen Baum wartete für mich das Abenteuer. Die Brandis-Sachen haben mir dann früh gezeigt, dass es noch eine weitere Welt gibt. Eine ferne Welt in den Sternen, mindestens aber in der Zukunft. Das spannende an Science Fiction ist ja auch, dass sie noch mal ganz anders als Fantasy mit unserer Gegenwart verknüpft ist. Die Frage, wie könnte unsere Welt in zehn, hundert, tausend Jahren aussehen, ist in dem Genre ja immanent. Das Visionäre ist etwas besonderes an der Science Fiction. Und unsere Zukunftsfragen werden ja immer drängender. Insofern ist es kein Wunder, dass das Genre boomt. Hast du Lieblingsautoren/Vorbilder? Lem (Solaris) und Gibson (Neuromancer) waren toll. 'Die Feuerschneise' von James Tiptree Jr. war klasse. Den Titel kennen glaube ich nicht so viele. Zieht euch den rein, gibt's gebraucht bei Amazon oder bei Booklooker (lasst euch von dem albernen Cover nicht abschrecken). Als Vorbild für richtig cooles Worldbuilding in der Science Fiction kann ich noch Ralph Edenhofer und seine C23-Reihe nennen. Gibt es schon neue Projekte an denen du arbeitest? Derzeit an der Soontown-Reihe (noch bis zum Sommer einschließlich). In der zweiten Jahreshälfte wende ich mich dann wieder der Fantasy zu. Freue mich schon drauf. Die Abwechslung hält den Geist frisch – auch beim Schreiben. Das ist wie mit Süßem und Salzigem: Im Wechsel kann ich von beidem nicht genug kriegen. Hast du noch einen Lesetipp? Zuletzt fiel mir 'Die drei Sonnen' von Liu Cixin in die Hände. Ich fand das gut. Ach, und rein erdgebundene Science Fiction (wie Soontown ja auch), da kann ich noch 'Little Brother' von Cory Doctorow nennen. Auch schon was älter. Aber in seiner Aussage aktueller denn je. www.florianclever.de Danke!
  6. Das wird so gut wie Sushi bei nem Japaner, wenn ich aus unerfindlichen Gründen Chefkoch spielen darf...
  7. Sir Patrick ist heute bei CBS Sunday Morning zu Gast und spielt Tischtennis (das Ganze wurde VOR Corona aufgenommen):
  8. Außerdem ist es kein richtiges Prime-Timeline-Trek.
  9. Warum gerade Sonntag das Alien kommt, ist nur der glückliche Zufall der Ereignisse. Wir schreiben das Jahr 2068. In Soontown, Kalifornien, einem kleinen Kaff, in dem so gut wie nichts aufregendes passiert, ist lediglich eine ansässige kleine Bar der Quell für Geschichten und Zusammenkunft. Gerade als ein heftiges Gewitter aufzieht, ist Hank noch einmal mit seinem Hund im kleinen Wald neben der Stadt unterwegs und da passiert es. Etwas seltsames kracht vom Himmel auf die Erde und wäre das nicht schon aufregend genug, taucht auch noch ein Roboter auf. Das in der Gegend ein Labor für synthetische Menschen ist, erfährt man auch eher nebenbei und schon haben wir mehrere Rätsel gleichzeitig auf dem Tisch. Denn es ergibt sich zur selben Zeit, dass eines dieser Testobjekte aus dem Labor ausbricht und sich ihren Weg durch die Dunkelheit bahnt. Es kommen noch zwei Teenager, das FBI und ein Professor mit ins Spiel, was meiner Meinung nach etwas zu viele Personen geworden sind, aber man somit aus mehrere Blickwinkeln die Situationen erleben kann. Der synthetische Mensch ist der eigentliche Star der Geschichte, auch wenn die Idee dahinter nicht bis zum Ende hin endgültig erzählt wird. Man stelle sich aber vor, es gibt die Möglichkeit ganze Körperteile wachsen zu lassen. Nicht nur Arm, Bein, Finger, vielmehr den kompletten Körper eines Menschen. Aus gesetzlicher Sicht ist es in dieser Zeit verboten diese Teile dann zusammenzusetzen, aber wie das mit Gesetzten so zu jeder Zeit ist... Es war interessant zu erfahren wie dieses Lebewesen sich fühlt und was es erlebt hat, allein mit diesem Storystrang wäre das Buch schon ausreichend spannend gewesen, denn irgendwann kippt der Roman und aus der armen Kreatur wird ein Monster. Es bleibt nicht bei diesem einen Mord und das ein Highschool-Schüler schlauer ist als das FBI? Ja, es gibt diese Ausnahmen, hier wirkt es jedoch zu konstruiert. Die Zukunft klingt ansonsten gut durchdacht. E-Roller, fliegende Taxis und Holos zur Kommunikation und zum Zeitvertreib, klingen nach schönen technischen Spielereien, welche ruhig hätten genauer beschrieben werden können. Die Bar als Treffpunkt finde ich auch recht nett, da es zeigt, dass der Mensch eben doch noch die Geselligkeit vorzieht und nicht nur im Netz hängt. Nur sollten sich einige Figuren der Geschichte ernsthaft Sorgen um ihren gesundheitlichen Zustand machen, so viel Alkohol kann einfach nicht gut sein. Das Ende lässt genau vermuten um was es in der Geschichte eigentlich gehen sollte und rundet das Katz und Maus Spiel ab. Die irreführenden Wege welche Clever aufbaut lösen sich auf und das Gesamtbild wird sichtbar. Der Autor gibt sich allerhand Mühe den Figuren Tiefe zu geben. Hier ein paar Infos aus der Vergangenheit und da ein wenig Backgroundinfos, warum man so geworden ist wie man ist. Das funktioniert recht gut, auch wenn einige Charaktere durchsichtig bleiben. Humor findet man auch, nur bin ich hin und hergerissen, wie ernst der Autor sein Buch selber nimmt. Am Ende hat der Mensch es allerdings auch hier wieder geschafft, Gott gespielt und dabei Leben genommen, statt zu erhalten. Fazit: Ein Unglück kommt selten allein... Egal welcher Wochentag, es kann immer etwas passieren, was das Leben durcheinanderbringt. Hier ist es ein Absturz, eine Flucht und ein Gewitter. Mit futuristischem Charme greift der Autor in das Leben einer künstlich geschaffenen Lebensform und lässt sie auf eine Kleinstadt los. Ein grandioser Plot, welcher durch die Zombie-Momente verloren geht. Alle anderen Elemente sind aller Akte X ähnlich und fügen sich am Ende auch zum selben Ergebnis, dass eben nicht immer alles so ist wie die Regierung uns es glauben lassen mag. Für meinen Geschmack etwas zu viele Figuren und ein paar zu viel unglücklich gewählte Zufälle, aber so ist das Leben eben, man weiß nie was als nächstes passiert. Matthias Göbel Autor: Clark C. Clever E-Book: 310 Seiten Erscheinungsdatum: 14.05.2020 ISBN: B086Z1ZJ3G
  10. Na Mal sehen, ab das was wird... Ethan Peck als Spock fand ich nicht so toll.
  11. Früher
  12. Gast

    Discovery bald im Kino?

    Finde den Fehler.... Aaron haberts wurde von cbs gefeuert und wird sicherlich nicht mehr zurückkehren. Das macht eigentlich sehr deutlich, wie diese Meldung zu bewerten ist. top journalismus hier
  13. Das Kochen von Kartoffeln ist ein wesentlicher Schritt bei der Zubereitung von Gerichten wie Kartoffelsalat, Kartoffelpüree, Pommes oder einfachen Beilagen. Sie sind nicht nur köstliche Beilagen, sondern auch gekochte Kartoffeln sind schnell und einfach zuzubereiten. Die perfekte Salzkartoffel ist mit ein paar hilfreichen Tipps und Tricks leicht zu erreichen! Welche Kartoffeln verwenden? Die Art der Kartoffel, die Sie verwenden, hängt davon ab, wofür Sie die gekochte Kartoffel verwenden. Einige Kartoffeln eignen sich besser für Kartoffelsalate, während andere am besten zum Maischen verwendet werden. Es gibt drei Hauptarten von Kartoffeln, die Sie kennen müssen. • Kartoffeln mit hohem Stärkegehalt, wie z. B. rostrote Kartoffeln, eignen sich eher zum Kochen als zum Maischen. Russets brechen beim Kochen leicht zusammen. • Mittlere Stärke von Allzweckkartoffeln wie Yukon Gold eignet sich perfekt zum Kochen, um sie in Kartoffelsalaten zu verwenden oder Suppen hinzuzufügen, da sie nicht so leicht auseinanderfallen. • Kartoffeln mit geringer Stärke wie rote Kartoffeln oder Kartoffeln mit kleinen Fingern (mein persönlicher Favorit) eignen sich perfekt zum Kochen in Kartoffelsalaten, geröstet, gebraten oder als Beilage zu Butter und Petersilie, da sie nicht so leicht zerfallen und behalten ihre Form. Ganz oder gewürfelt? Dies hängt wiederum von der Art der Kartoffel ab, die Sie verwenden, und für welchen Zweck. Kartoffeln mit niedriger Stärke wie rote oder neue Kartoffeln kochen besser, wenn sie gewürfelt werden, da sie ihre Form behalten, während Kartoffeln mit hoher Stärke besser ganz kochen, wenn sie durchnässt und matschig werden, wenn sie geschnitten werden. Wenn Sie Ihre Kartoffeln würfeln, achten Sie darauf, dass sie so gleichmäßig wie möglich zugeschnitten werden. Dies stellt die gleichmäßige Garzeit sicher. Wenn Sie Ihre Kartoffeln ganz kochen, sollten Sie Kartoffeln haben, die ebenfalls gleichmäßig groß sind. Wenn einige kleiner sind, müssen Sie sie möglicherweise früher entfernen, da sie schneller kochen. Haut ein oder aus? Sie können beides tun! Solange Sie Ihre Kartoffeln gründlich gereinigt haben, ist dies eine persönliche Präferenz. Das Kochen von Kartoffeln mit der Haut hilft jedoch dabei, die Kartoffeln besser zusammenzuhalten. Beachten Sie nur, dass es einfacher ist, die Haut nach dem Kochen zu entfernen, solange die Kartoffeln noch heiß sind. Kartoffeln kochen Nun zum Kern! • Die beste Methode zum Kochen von Kartoffeln besteht darin, kaltes Wasser zu verwenden und das Wasser mit Salz zu würzen. Legen Sie die Kartoffeln in einen Topf und füllen Sie ihn mit gerade genug Wasser, um die Kartoffeln zu bedecken. Zum Kochen bringen und bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Kartoffeln fertig sind. • Es gibt keinen Grund, die Kartoffeln während des Kochens umzurühren. • Die Garzeit hängt von der Art der verwendeten Kartoffeln ab und davon, ob es sich um ganze oder gewürfelte Kartoffeln handelt. • Meine Lieblingskartoffeln zum Kochen sind Fingerling-Kartoffeln, weil sie klein, leicht zu essen und mit Petersilie und Butter so lecker sind. • Im Allgemeinen können Sie leicht feststellen, ob sie ausreichend gekocht sind, indem Sie eine Kartoffel nehmen und sie mit einem Messer, einem Spieß oder einer Gabel durchstechen. Wenn das Utensil mit geringem Widerstand leicht in die Kartoffel gelangt, sollten sie fertig sein. • Testen Sie alle 3-5 Minuten, um sicherzustellen, dass sie nicht zu lange oder zu wenig gekocht sind. Parboiling Kartoffeln Beim Parboiling von Kartoffeln werden die Kartoffeln teilweise gekocht, bevor sie ein zweites Mal gekocht werden. Diese Methode bietet viele Vorteile, z. B. ein gleichmäßiges Garen der Kartoffel und eine Verkürzung der Garzeit. Befolgen Sie zum Kochen von Kartoffeln die gleichen Anweisungen für vollständig kochende Kartoffeln, verkürzen Sie jedoch die Garzeit. Ihre Kartoffeln sollten nicht vollständig durchgekocht sein. Beim Testen von Kartoffeln sollte beim Durchstechen der Kartoffel ein geringer Widerstand mit der Gabel vorhanden sein. Quelle: Kartoffel Shop
  14. Erst PICARD als Serie und nun auch noch Pike wie wir ihn aus Discovery haben erleben dürfen ……… Balsam für die Trekkie Seele
  15. @Gast ThunderBlade Hallo Malte, altes Haus! Und nicht zu vergessen das ganze Spice. Nö, ich wundere mich, warum es aktuelle Serien wie "The Expanse", "Westworld" oder sogar "The Orville" es schaffen, hochwertige aktuelle Unterhaltung zu bieten, Trek aber nicht. Für mich ist das kein Plothole... das passt zur Figur und Ihrem Kontext. Als Befehlshaberin der Zat Vash genießt Rizzo uneingeschränkte Befehlsgewalt. Und wer sollte Sie aufhalten? Wissenschaftler mit einem Skalpell? Es wirkte zwar etwas dümmlich, dass die Ex-Borg nicht mal versuchen wegzurennen, aber das wars auch schon. Wie wärs, wenn du mal die Seite wechselst und selbst ein Review schreibst? Hier auf scifinews.de kann jeder Episodenkritiken und auch Newsmeldungen verfassen. Ich freu mich drauf.
  16. Gast

    Broken Pieces

    Das ist genau das Problem. Du hast viel zu viel Scifi konsumiert und bist nur noch am vergleichen und analysieren. Dies ist ein Han Solo Charakter, jenes nach Art von Serinity und xyz erinnert an Zylonen. Alter, geh in Rente! Du hast zu viel gesehen und wunderst dich jetzt, dass es nix neues überraschendes mehr gibt. Die eigentlichen Plotholes - wieso genau muss Rizzo jetzt alles und jeden auf dem Kubus wegballern und niemand hält sie auf? - entgehen dir dabei total. Schade, damals treknews, das fand ich gut... aber du hast es einfach nicht mehr drauf. Willst eine Art "Angry Videogame Nerd" des Trek sein. Schaffst es aber nicht.
  17. Toll. Pike und Spock, das ist richtiges Star Trek Feeling!
  18. Unabhängig von der Frage der Qualität der Drehbücher freue ich mich auf jeden Fall Anson Mount als Pike wiederzusehen!
  19. "Strange New Worlds" wird an Bord der Enterprise spielen, rund eine Dekade, bevor James T. Kirk das Kommando über das Schiff übernimmt. Damit, könnte man sagen, schließt sich der Kreis, denn das Franchise begann 1964 mit Pike als Captain der Enterprise im ursprünglichen Pilotfilm "Der Käfig". Einige der besten Momente der zweiten Discovery-Staffel drehten sich um Captain Pike's Hintergrundgeschichte, sowie sein unausweichliches Schicksal. "Die Fans haben sich in dem Moment in Anson Mount, Rebecca Romijn und Ethan Peck's Portraits dieser ikonischen Charaktere verliebt, in dem Moment, als sie in der vergangenen Staffel von 'Star Trek: Discovery' auftauchten", sagte Julie McNamara, Executive Vive President und Programmcheffin von CBS All Access. "Diese neue Serie wird ein perfekter Zusatz zum Franchise sein, der eine ganz neue Perspektive in die Abenteuer von 'Star Trek' einbringen wird." Es wurde noch kein Release-Datum genannt, aber schon jetzt scheint klar, dass Discovery-Showrunner Alex Kurtzman seinen Teil zu "Strange New Worlds" beitragen wird. CBS sagt, er habe geholfen die Politfolge zu schreiben und wird (wieder) als Ausführender Produzent an Bord sein. Es ist keine Überraschung, dass CBS einer weiteren "Star Trek"-Serie grünes Licht erteilt. Gerüchte über ein Pike-Spin-Off gibt es schon seit Monaten und CBS arbeitet auch weiter an einer Serie, die sich um Michelle Yeoh's Captain Georgiu drehen wird.
  20. Ein neues Interview mit Sir Patrick: Patrick Stewart ('Star Trek: Picard') on finally returning to his iconic role
  21. Die fernen Welten, sind manchmal viel näher als man meinen mag. Philip José Farmer zählt sicherlich mittlerweile zu den Science-Fiction-Autoren, welche man als Fan des Genres schon einmal gehört haben sollte. Mit „The Lovers“ schlug er damals ein Kapitel auf, welches gesellschaftlich das Leben seiner eigenen Zeit besser wiederspiegelte, als manch zeitgenössischer Roman. In der Hauptrolle erleben wir Hal. Ein junger sehr spezialisierter Lehrer einer Universität, welcher sich in seinem aktuellen Leben mehr schlecht als recht durch die Zeit boxt. Seine Beziehung zu seiner Frau ist unwirklich, da er sie weder liebt noch sie in irgendeiner Form anziehend findet. Doch so ist das eben, wenn man kollektiv vereinigt wird, ohne dass man die Chance hatte sich kennenzulernen. So lernen wir auf den ersten Seiten nicht nur ihn kennen, sondern auch die Zeit, in der er lebt. Alles wird auf irgendeine Weise kontrolliert und überwacht. Allein dieses Gefühl wird aus den 60er Jahren mittransportiert und landet wie hier in der Zukunft. Die Menschen haben mittlerweile Raumschiffe entwickelt und fliegen hinaus zu den Sternen, kommen jedoch meist ohne Fund auf anderes Leben zurück. Bis Hal eines Tages die Möglichkeit bekommt sein Sprachtalent einzusetzen, da ein Planet mit Lebewesen gefunden wurde, welche nun besucht werden sollen. Jetzt hat Hal die Chance sein altes Leben komplett hinter sich zu lassen und er begibt sich auf ins Abenteuer. Die Aliens beschreibt Farmer recht interessant und sie unterscheiden sich von uns Menschen schon recht deutlich. Interessant wird es aber, als Hal eine Frau trifft, welche sehr menschlich aussieht, er sich in sie verliebt und er sie fortan vor allen anderen versteckt. Doch was sie wirklich ist, erfährt er erst zu Schluss. Bis dahin wird das Thema Rassismus, Angst vor dem Anderen und der typisch menschliche Drang, alles mit einer Bombe zu töten was unterschiedlich ist, unter die Lupe genommen. Sprache spielt ebenso eine große Rolle, wie die Entdeckung der Gefühle in sich selbst. Doch hat Farmer mit diesem Text sicherlich nicht die gesamte neue Zeit überstanden, da es oft doch sehr zäh und stockend vorangeht. Sprünge in der Handlung sind ebenfalls keine Seltenheit und manch Idee ist zu einfach aus dem Hut gezaubert und dennoch hat das Ende in seiner Gänze das Überraschungsmoment und schenkt dem Leser noch einmal Sci-Fi pur. Fazit: Leben und lieben, solange sich die Erde dreht... Auf fernen Welten wird es irgendwann Leben geben und selbst wenn wir es nur dahingebracht haben. Doch auch hier werden sie sich finden, die Liebenden und sich fortpflanzen und ihr Leben leben. Zurückblickend bleibt die Geschichte von Philip José Farmer zwar nachhaltig im Kopf, kann jedoch aufgrund ihrer konfusen Wortstruktur nicht jeden Leser erreichen. Herausfordernd seltsam… Matthias Göbel Autor: Philip José Farmer Übersetzung: Jürgen Inhoff Klappenbroschur: 158 Seiten Verlag: Knaur Verlag Erscheinungsdatum: 01.07.1978 ISBN: 9783426007037
  22. Neulich so gedacht: Was würde wohl Lin Xiaomi zu Picard schreiben? Ein weiterer Rape and Revenge Artikel?
  23. Gast

    Nepenthe

    Hi! Ich habe schon einige Picard-Reviews von dir gelesen und war oft ganz anderer Meinung. Ich hatte immer das Gefühl, dass du dich an Kleinigkeiten störst und einige wirklich gelungene Aspekte gar nicht bemerkst. Aber dieses Review steckt so voller Hass, dass ich zu jedem deiner Punkte mal was sagen muss. Dir entgeht hier vieles, weil dich Irrelevanzen stören, und die Dinge die wirklich stören könnten bemerkst (erwähnst) du nicht einmal. Raumtrajektor bringt Picard direkt vor Rikers Tochter. Natürlich. -> Na und? Das ist genauso wahrscheinlich oder dumm, wie bei Stargate die immer wiederkehrende Szene: Man kommt durchs Stargate auf einen Planeten, guckt links und rechts und sagt: "Hmm, hier scheint es kein intelligentes Leben zu geben..." - ja blöd, aber doch nicht entscheidend für die Qualität der Serie. Töchterchen ist Wunderkind. Achso. Praktisch. -> In keinster Weise praktisch, denn obwohl sie ein "Wunderkind" ist (warum auch nicht bei diesen Eltern! Ernsthaft!) trägt ihr Wunderkind-sein nur wenig zur Story bei. Insofern also nicht schlimm, vor allem wenn man mal daran denkt was Wesley für ein Wunderkind war. Rettet Rikers Tochter etwa alle? Nicht im geringsten, also bitte. Auf dem Gameboy Advanced findet man nun auch Planeten für die andere eine gesamte Talshiar Geheimorganisation benötigen -> Das ist kein Gameboy Advance, sondern ein Standard Tablet aus dieser Zeit womit sie irgendeinen Typen den sie kennt gefragt hat, was das für eine Welt sein könnte mit den 2 roten Monden und den Blitzen. Und die Romulaner brauchten da auch keine "gesamte Geheimorganisation" sondern hatten die Info doch auch mit irgendeiner Abfrage schnell bei der Hand oder?! Pizza kocht man neuerdings von 11 bis 16 Uhr, lässt sie verbrennen und serviert sie dann kalt vier Stunden später bei Kerzenschein -> Weil sie verbrannt ist, wurde sie eben NICHT serviert. Sondern es wurde später eine neue gemacht und dann abends gegessen?! Was ist daran so schlimm? Und wenn selbst wenn's die verbrannte vom Mittag ist, für die Geschichte ist das irrelevant. War es überhaupt Mittag? Kann doch auch später Nachmittag gewesen sein und dann wurde es halt schnell dunkel, wer weiß wie lang die Tage auf diesem Planeten sind? Raumtrajektor: Geil. Aber warum auf Nepenthe? Warum nicht heim ins Chateau? -> Vielleicht weil er mit Soji nicht unbedingt zur Erde wollte wo schon Daj gestorben ist?! Raumtrajektor bringt Picard nicht in Sicherheit, sondern macht das was er in Episode 2-4 nicht wollte: Alte Freunde in Gefahr bringen -> Picard sagt doch selber, dass er genau das nicht wollte (alte Freunde in Gefahr bringen) und die Folge strotzt nur so vor tollen Momenten zwischen Picard, Riker und Troi, wo es genau darum geht... dass er es jetzt machen muss, weil er verzweifelt ist. Das sich die beiden ihm gegenüber verpflichtet fühlen aber trotzdem nicht so wirklich Lust haben sich da reinziehen zu lassen... usw. Raumtrajektor hat nur den Zweck Troi und Riker noch mal zu zeigen -> Dazu hätte man nicht den Raumtrajektor benötigt, allerdings ist doch die Frage, was Riker und Troi nun wirklich zum Erfolg von Picard beitragen! DA sehe ich ein Manko, aber das sprichst du nicht so richtig an...?! Narek hält sich im "Randbereich der Sensoren" auf. Man sieht sein verdammtes Schiff aus dem FENSTER! -> Punkt für dich, das war dusselig. Geschwindigkeit ist jetzt offenbar nicht mehr linear. Diese einzelne Szene entwertet also nun jede Weltraum-Verfolgungsjagd die wir jemals gesehen haben. Man muss also nur mal auf die Bremse treten? -> Sie haben halt irgendein Manöver gemacht um den Verfolger abzuschütteln. Wirklich gut umgesetzt war das nicht, ok. Aber für die Story als solches war es wichtig, um aufzudecken dass Agnes langsam unter Druck gerät. "Tante Rafi" hat alles was du brauchst. Alk, Drogen und Kuchen! -> Warum trampelst du so auf Raffi herum? Sie ist eine gescheiterte Existenz, die alle Ideale verloren hat und alles was sie liebte. Hast du sowas noch nie erlebt? Nein? Dein Glück! Ich hab sowas erlebt, zum Glück nicht ganz so krass, so dass ich heute keine Drogen benötige - aber ihren verdammten Schmerz, diesen Scheiß Schmerz, den kann ich nachfühlen! Rios hat die Episode vorher noch ein tiefes Vertrauensverhältnis und Vergangenheit mit Rafi - jetzt verdächtigt er Sie des Verrats weil Dr. Jurati einmal an seiner Zigarre gezogen hat? -> Nein, sie wird nicht der Verrats verdächtigt sondern er hat den Verdacht dass sie getrackt wird. Ohne ihr Wissen. Oder? Hasenpizza - nur original Wagner mit echten Tomate und selbst gejagtem Hasen aus dem Steinofen. Weil Replikatoren offenbar gar nicht Moleküle nachbauen können so wie das Jahrzehnte lang erzählt wurde. -> So what? 3D Drucker. Überall. Baut doch wenigstens mit etwas Liebe zum Detail das Set. -> Nicht immer auf Pause drücken und die Beamer-Leinwand anstarrend nach Fehlern suchen, einfach mal auf einem normal großen TV gucken und laufenlassen... Guck dir auf der TNG Remastered Bluray mal so manches Set an! Schon die Diskettenlaufwerke im Borg-Kubus entdeckt? Hahaha, ja TNG war so richtig scheiße oder?! Nein war es nicht... Riker hat Schilde und Scanner offenbar über den gesamten Planeten verteilt. Auch am See. Romantisch! -> Warum auch nicht? Ich will jetzt auch einen eigenen Planeten mit Heilkräften. Picard hat sein Chateau, Riker seinen See der Wiederauferstehung. Der Rest der Überbevölkerten Erde lebt vermutlich in 2qm Wohnungen um für den Rest der Enterprise-Crew Platz zu machen? -> wieso überbevölkert? Bei Millionen bewohnbaren Planeten im Universum? Thaddeus Troi Riker muss sterben, weil es keine positronischen Matritzen mehr gibt dank dem Forschungsverbot an Killer-Robotern. Das ist in etwa so logisch, wie wenn man in unserer Zeit aufgehört hätte, nukleare Energie zu verwenden, weil man daraus auch eine Atombombe bauen könnte. -> wenn die Atombomben die auf Hiroshima geworfen wurden, ganz Japan vernichtet hätten, wäre es vielleicht genau so gekommen... Mann. Dümmstes Tracking-Device aller Zeiten: Hört im Koma auf zu funktionieren. Welcher Logik folgt das? Mehr so "Oh, armer Wirt liegt völlig lebendig auf nem Tisch aber ist halt nicht bei Bewusstsein? GEIL, PAUSE!!! *bieraufmach*" -> Ich glaube nicht dass dies am Koma lag. Sie hatte so weißen Schaum vor dem Mund. Das Tracking-Device wurde wahrscheinlich durch das Mittel, das sie sich gab, neutralisiert. Nebenwirkung leider der Koma. Komm, das ist doch jetzt nicht so scher nachzuvollziehen... Schlauestes Tracking-Device aller Zeiten: Seven of Nines Fenris-Notsignal hängt praktischerweise plötzlich auf dem Kubus an einer Konsole und funktioniert durch die halbe Galaxis und die Schilde eines Borg-Kubus hindurch. -> da muss ich wohl was verpasst haben, denn Seven war doch gar nicht auf dem Kubus und wird in dieser Folge auch gar nicht erwähnt...? Lausche dem Timbre meiner Stimme und schau mir in die Augen, Kleines. Picard überzeugt Soji genau mit dem Mittel, das sie wenige Szenen zuvor noch für unglaubwürdig erklärt hat. -> überzeugt ist sie noch lange nicht... sie ist hin- und hergerissen. Sie hat das Mittel auch nicht für unglaubwürdig erklärt, sondern damit zum Ausdruck bringen wollen dass sie im Moment alles in Frage stellt, vor allem nachdem gerade erlebten. Fazit: "Wir bringen Picard zurück, aber es wird ganz anders sein als TNG" - ja, wieso ganz anders, wenn doch Picard in TNG gerade so beliebt war, weshalb macht man dann was ganz anderes? Das verstehe ich auch nicht. Und der manchmal verworrene Erzählstil, die übertriebene Dunkelheit in manchen Szenen (Event Horizon lässt grüßen - lasst uns uuuuuunheimlich sein!), zu viel Gewalt, das sind alles Negativpunkte - die du aber nicht ansprichst. Stattdessen wird sich über Kleinigkeiten aufgeregt. Gehörst du zu der "Haha schon wieder eine Konsole explodiert" Fraktion? Bist du jemand der in der Kampfszene bei "Die alte Enterprise", als Riker stirbt sagt: "Wo kommen plötzlich die Steine her?". Empfindest du "Technobabble" als ein übertrieben eingesetztes Stilelement? DANN IST STAR TREK NICHTS FÜR DICH! ;-)
  24. Hmmm, jetzt, fast zwei Jahre später, würde ich fast sagen, du hast recht behalten.
  25. Danke Daniel! Bei 1:49:00 bringst du eines meiner Probleme mit ST: Picard schön auf den Punkt. Insgesamt finde ich über 2h40min zu lang für einen Podcast.
  26. Falls jemand Geld hat - man kann eine Schauspiel-Stunde mit Sir Patrick ersteigern.
  27. Nee, nicht zwingen... eher "kraftvoll überzeugen". Mit Fäusten und Batlehs. Das wäre dann durchaus wohl ein ehrenvoller "ich will aber gar nicht" "mir doch wurscht, du machst das jetzt, ich fordere dich heraus und du kannst deswegen nicht ablehnen ohne deine Ehre zu verlieren" Kampf.
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