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TOP oder FLOP?


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TOP: SOMMER!!

FLOP: Das war er dann, mein Urlaub für dieses Jahr! Kinder, wie doch die Zeit vergeht...war auf jeden Fall eine angenehme Zeit und auch hochinteressant mal wieder hier im Forum herumzustreunen. Nun sehen wir uns wieder einmal nur noch am Wochenende.

FLOP: Mache mir Sorgen um jemanden...

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Kryxos,

ist schon ok... hehe. Ich vestehe und ich freue mich schon auf die studienfreie Zeit. Aber wer weiß... werde/ muss wohl danach doch noch weiterstudieren...

TOP: Fußball vorgestern. Hab's 'öffentlich' geguckt, es war heiß - verdammt heiß, aber geil. Danach Stadtfest und eine tolle Band gesehen (mit einem hübschen Bassisten *g*).

FLOP: Theorie rum, Praxis fängt morgen an. Ich will URLAUB!

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Ich will URLAUB!

Wollen wir das nicht alle (Ich sag jetzt nicht, dass ich bereits in einer Woche Ferien habe. 5 Wochen :woot::cool:)

TOP: Hatte beinahe den ganzen Tag frei, musste nur eine Stunde Schulhaus ausräumen gehen (es wird renoviert)

TOP: Das Wetter natürlich!!!

TOP: Habe heute Abend noch Freilichttheaterprobe.

FLOP: Da ich ein Schlafmanco habe, bin ich ziemlich müde und habe Kopfschmerzen (Ich trinke bereits meinen dritten Kaffee (normal nehme ich etwa einen pro Tag))

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Um halb 6 brauchst du noch wegen nem Schlafmanco nen Kaffee? dich muss es ja ganz schön erwischt haben^^

(Ich sag jetzt nicht, dass ich bereits in einer Woche Ferien habe. 5 Wochen w00t.gif cool.gif)

und ich sag nicht, dass es bei uns 6 sind :P:D

TOP: natürlich auch das Wetter, obwohl es fast schon zu warm ist^^

TOP: die letzte Stunde ist ausgefallen, deswegen hatte ich "nur" bis 4 Uhr Schule^^

TOP: Sport war ganz chillig.... bin über eine Stunde unter einem Baum gelegen :D

FLOP: diese verdammten 8.-9. Klässer stinken wie die Hölle... kann denen keiner beibringen, wie ein Deo funktioniert????? :angry:

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Verwöhnte Freizeitjunkies.... :angry:

Aber immerhin... mein Sommerurlaubsantrag wurde dieses Jahr nicht sofort abgewälzt. Vielleicht sollte ich auch mal irgendwo einen Braten in die Röhre schieben, dann klappt das irgendwie besser mit den Bewilligungen.

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Verwöhnte Freizeitjunkies....  :angry:

Aber immerhin... mein Sommerurlaubsantrag wurde dieses Jahr nicht sofort abgewälzt. Vielleicht sollte ich auch mal irgendwo einen Braten in die Röhre schieben, dann klappt das irgendwie besser mit den Bewilligungen.

Du Glücklicher. :blush: Wenigstens kannst du wählen - ich habe da keine freie Hand. In den 10 Jahren konnte ich noch nie entscheiden, WANN ich nun Urlaub haben will - Ich habe meine 4 Wochen am Stück (gezwungenermassen) und den Rest um die Oster- und Weihnachtszeit.

Stattdessen gab es noch einen Anschiss, weil ich jetzt so unverschämt war kurz vor dem Urlaub krank zu sein. Von 5 Tagen, die ich im Bett flachlag, sind 2 Tage in meine Arbeitszeit gefallen. Wie kann man nur so dreist sein, und auch da noch krank sein - weil man eine Erkältung 4 Wochen lang rumschleppt und auf die leichte Schulter nimmt - anstatt das ich SOFORT zum Arzt gegangen bin.

Ihr jungen Leute seid doch sonst nicht so empfindlich
Sowas darf man sich dann sagen lassen, dafür, das man SEHR selten wegen Krankheit ausfällt (so alle 2 Jahre mal für 2 Tage oder so), weil man eben NICHT gleich wegen jeder "Kleinigkeit" (Rotznase und Kopfschmerzen) bei der Arbeit "ausfällt".

Da das Urlaubsgeld morgen ansteht, muss man sich natürlich brav mit seinen Äusserungen zurückhalten. :angry:

Bearbeitet von Yngwie Malmsteen
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Na ja - wenn der "Wahlurlaub" nicht bewilligt wird, macht das Wählen auch keine große Freude. Aber was solls - das Leben ist kein bunter Teller und man darf sich glücklich schätzen, wenn man so sehr auf der Arbeit gebraucht wird *g* :ugly:

Hurra! Locutus, GBSweetie und Captain Nuss sind wieder da! Das alte Board kommt wieder!

Fehlt nur noch das alte Layout^^

Top: Tauschfreudige Sisters Fans aus aller Welt umschleusen den Grauhandel

Top2: Morgen früh nix arbeiten, sondern erstmal in die KFZ Werkstatt, weil meine Bremsverschleissanzeige aufleuchtet. Schön während der Arbeitszeit aufs Auto warten *gg*

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Na ja - wenn der "Wahlurlaub" nicht bewilligt wird, macht das Wählen auch keine große Freude. Aber was solls - das Leben ist kein bunter Teller und man darf sich glücklich schätzen, wenn man so sehr auf der Arbeit gebraucht wird *g* :ugly:

Nicht zu vergessen, daß die Tatsache, das man sich aus Rücksicht mit seinen eigenen Bedürfnissen zurückhält, noch nicht einmal mit Dank gewürdigt wird, sondern man sich im umgekehrtem Fall auch noch rechtfertigen muss. Der Hinweis, daß man in 10 Jahren sooft krank war, wie der Bundesbürger durchschnittlich in EINEM Jahr! wird mit einem "das sind im Schnitt die Über 50-Jährigen, die das ausmachen" kommentiert.

Wenn demnächst auch noch Hartz-V eingeführt wird, darf man sich über so ein "Lob" auch noch freuen. :angry:

Der ABBAU West geht weiter voran - dank dem rot-schwarzem Grusel-Kabinett - und man wird für seine Arbeit noch mehr bestraft. :angry:

Eines ist den jungen Schulabgängern sicher: ArbeitsLOSENausbildungsplätze sind in jedem Fall zu haben.

Machnmal wünscht man sich eine Zeitmaschine um dem 18-Jährigen "Ich" einen Tritt ins Knie zu verpassen um sich für nicht genutze Chancen zu bedanken. :blink:

QUOTE

Hurra! Locutus, GBSweetie und Captain Nuss sind wieder da! Das alte Board kommt wieder!

Fehlt nur noch das alte Layout^^

Und die alten Themen, für die das Board gedacht war - die kommen aber nicht mehr wieder, sondern werden in einer Woche in die ewigen Jagdgründe gehen. :(

Bearbeitet von Yngwie Malmsteen
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Eines ist den jungen Schulabgängern sicher: ArbeitsLOSENausbildungsplätze sind in jedem Fall zu haben.

Aber mal ehrlich gesagt: Die hälfte der heutigen Schulabgänger möchte ich nicht irgendwann mal als Handwerker in meiner Wohnung haben oder als Angestellter meine Anträge bearbeiten lassen...da fehlt mir eindeutig die richtige Einstellung! Hab das an unserem letzten Praktikanten gesehen: Der meinte sich seine Arbeitszeit selbst einteilen zu können und Pausen so lange machen zu können, wie er das will. Wir konnten ihm noch nichtmal nahelegen, nicht mehr zu kommen, weil er uns diese Entscheidung nach nur einer Woche schon abgenommem hatte. Erinnert mich an ein Zitat aus einem Blog:

Chef: Morgen fangen Sie dann bitte um 8 Uhr an.

Praktikantin: MORGENDS?

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omg... aber da hast du schon recht. hatten ja auch mal praktikanten. Und ich sehs auch oft wenn ich unterwegs bin und mich so umhöre. keiner will mehr mehr wie 6 stunden am tag arbeiten, und in diesen 6 stunden wird sich dann drüber aufgeregt dass man nicht permanent kaffe saufen darf in der arbeit.

klar, ich pauschalisiere da jetzt etwas aber grundlegend seh ich halt kaum noch willen bei vielen. "Hab nachdem ich das zweite mal die 9. hauptschule gemacht hab erstmal die kfz lehre abgebrochen, war mir zu stressig.... dann erstmal 5 jahre so gelebt, hauptsache die kohle stimmt alter, n paar dinger gedreht ey." :(

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Richtig unterhaltsam wird es dann, wenn dennoch davon geredet wird, dass man später gern viel Geld hätte. Am liebsten Pop-Star werden. Absolut nachvollziehbar, die Zeitungen sind voll von Stellenangeboten für gelernte Pop-Stars.

Das Motivationsproblem existiert übrigens nicht nur bei Leuten, die Lehren machen. Ich sehe es an einigen Kommilitonen wie wenig motiviert man sein kann. Universität wird oft eher als Klotz am Bein gesehen. Etwas, das man halt nebenbei machen muss. Dabei ist die Uni vielmehr eine Chance, sich weiterzubilden und zu entwickeln.

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Nicht zu vergessen, daß die Tatsache, das man sich aus Rücksicht mit seinen eigenen Bedürfnissen zurückhält, noch nicht einmal mit Dank gewürdigt wird, sondern man sich im umgekehrtem Fall auch noch rechtfertigen muss. Der Hinweis, daß man in 10 Jahren sooft krank war, wie der Bundesbürger durchschnittlich in EINEM Jahr! wird mit einem "das sind im Schnitt die Über 50-Jährigen, die das ausmachen" kommentiert.
Ich war in diesem Jahrtausend auch nicht einmal krankgeschriebenund frage mich mitunter selbst, warum ich in der Hinsicht so eifrig bin - bedankt hat sich dafür noch niemand.

Und die alten Themen, für die das Board gedacht war - die kommen aber nicht mehr wieder, sondern werden in einer Woche in die ewigen Jagdgründe gehen. 

Was ist denn in einer Woche? WM Ende *g*

Aber mal ehrlich gesagt: Die hälfte der heutigen Schulabgänger möchte ich nicht irgendwann mal als Handwerker in meiner Wohnung haben oder als Angestellter meine Anträge bearbeiten lassen...da fehlt mir eindeutig die richtige Einstellung!

Es ist echt kein Schnack, dass die Azubis im Schnitt immer schlimmer werden. Zu meiner Zeit war es eine Selbstverständlichkeit, einen Auszubildenen im zweiten Lehrjahr für kleinere Aktionen allein zum Kunden zu schicken. Das war Anno 1997 - also nicht sonderlich lange her. Heute ist das fast durch die Bank undenkbar und wenn es nach mir gehen würde, kämen 2/3 Auszubildende nicht über die Probezeit. Dazu muss ich anmerken, dass ich nicht aus einem Grobmotorikerhandwerk komme, sondern aus dem informationstechnikbereich, wo inzwischen Bewerber mit Abitur bevorzugt werden.

Vom Gefühl her würde ich sagen, dass der durchschnittliche, soziale Entwicklungsstand der Jugend nicht mehr so weit entwickelt ist, wie es noch im letzten Jahrzehnt war. Mir ist klar, dass die Rolle des Ausbilders grundsätzlich sowas berücksichtigen muss, aber ich kann doch nicht weite Teile des Lehrplans mit elterlich versäumten Erziehungsaufgaben ausfüllen.

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na ja nicht so weit entwickelt denke ich nicht, eher in die falsche richtung. die popkultur ist zu sehr auf den 'schnellen fix' konzentriert dass aus der unterhaltungsindustrie keine vorbilder entstehen können. das bild des eifrigen und angesehen kleinen mannes wird nirgends mehr kommuniziert, nur noch gepimpte autos, wilde parties und äh... titten.

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Flop: Nach 5stündigem Telemarathon von 5 uhr morgens bis kurz nach 10 bin ich immer noch ziemlich müde und sollte vllt jetzt mal ne Runde schlafen *g*

Flop: Deutschland raus

Na ja *g* Frankreich noch drin...Allons Enfants de la patrieeee

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Hallo!

Zu der Azubi-Sache:

Ich kann nicht sagen wie es "damals" war... dafür bin ich wohl zu jung, bzw. ich hab halt einfach auch nur eine Ausbildung gemacht, und kann auch nur über diese eine sprechen.

Aber ich denke, man darf nicht übersehen, dass ein Azubi in der Regel nun mal maximal das kann, was ihm beigebracht wird. Bei mir war es so, dass es einfach zu oft hiess "das ist jetzt egal", "das braucht sie nicht zu intressieren" oder "machen sie das einfach so. ich werde schon wissen warum"; nicht nur, dass dabei freilich die Motivation etwas zu lernen stark abnimmt, man lernt auch einfach weniger. Man weiss zwar am Ende vielleicht wie was geht, und kann auch gut Anweisungen befolgen, aber eine Arbeit selbstständig zu erledigen lernt man dabei bestimmt nicht. Und genau das wäre aber nötig um mal eben, wie angesprochen, auch alleine zum Kunden rauszufahren. Man wird dazu erzogen Befehle auszuführen, jedoch nicht Probleme/Aufgaben zu erkennen, und dann zu lösen.

Somit ist die Notwendigkeit eines "Anweisenden" nicht nur unabdingbar, sondern auch von diesem selbst so gewählt.

Ein anderer Aspekt, was die Motivation betrifft: ich habe vor meiner Ausbildung bereits anderweitig gearbeitet. Erst war es nur als Ferienjob gedacht, später wurde es ein regelmässiger Nebenjob während der Schulzeit. In diesem Betrieb war die "Arbeit" immer für die Arbeiter da, und kam diesen entgegen. Von den Arbeitern war jeder motiviert und bemüht sein Bestes für den Betrieb zu geben.

In der Ausbildung dann fiel nicht nur die Unterstützung des Betriebs weg, ich musste zudem auch um meine Rechte kämpfen. Arbeitgeber/Ausbilder brauchen sich nicht wundern, dass die Arbeiter/Auszubildenden irgendwann nur noch den "Dienst nach Vorschrift" vollziehen, wenn sie selbst auch nur das gesetzlich vorgeschriebene Minimum ihren Leuten bieten, und manchmal selbst nicht einmal das.

Nach der Ausbildung war ich dann wieder in einem gegensätzlichen Betrieb. Der Chef war für seine Leute da, und diese auch für ihn. Es gab keinerlei Probleme, und die Beschäftigten leisteten gerne "110%" ihrer Leistungsfähigkeit.

Einfach nur mal so als kleine Anmerkung; die Ursache muss nicht immer im Problem selbst begründet liegen.

TOP: nettes Mädel kennen gelernt

TOP2: treffe sie morgen wieder *g*

FLOP: Möglichkeit auf Visum noch immer nicht in Sicht

FLOP2: Geld für Aufenthalt in D reicht nimmer lang

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Arbeitgeber/Ausbilder brauchen sich nicht wundern, dass die Arbeiter/Auszubildenden irgendwann nur noch den "Dienst nach Vorschrift" vollziehen

Bei vielen würde man sich aber wünschen, wenn sie überhaupt sich dazu aufraffen, Dienst nach Vorschrift zu machen, denn bei einigen reicht es nochnichtmal dazu....

TOP: 2 Tage frei....

FLOP: Draussen macht jemand mit seinem Kantenschneider krach....dabei kann doch kein Mensch pennen....wenn er zumindest mal die Hecke schneiden würde, die hätte es nötig...

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@janemamcuro: Die Leute, die heute ausbilden, haben das im von DocSommer zitierten Jahr 1997 in vielen Fällen ebenfalls getan. Hier gibt es dann zwei Möglichkeiten: entweder, die Ausbilder haben schon damals schlecht ausgebildet, aber die Auszubildenden waren clever und motiviert genug, sich die entsprechende Bildung selbst anzueignen. Oder die Ausbilder haben schon damals gut ausgebildet, scheitern aber heute an mangelnder Qualität der Auszubildenden. Die von die angegebenen Gründe mögen also durchaus zutreffend sein, werden aber keineswegs ausreichen um das Phänomen zu erklären.

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Okay, ich kann jetzt was das angeht nur spekulieren... '97 habe ich mir noch keine Gedanken zwecks Ausbildung gemacht (das habe ich mir bis einen Monat vor meinem Ausbildungsbeginn nicht gemacht). Nunja, zum einen behaupte ich war der oben erwähnte Fall wohl auch '97 nicht mehr "gängige Praxis" sondern -leider- eher eine Ausnahme... Zum anderen glaube ich wirklich, dass sich die letzten 10 Jahre durchaus auch so einiges in der Einstellung der Arbeitgeber und Ausbilder geändert hat.

Gut, auch heir wieder rein spekulative Annahmen: früher wurde zwar freilich ein Azubi ganz klar auch als billige Arbeitshilfe gesehen. Und die vielelicht weniger lehrreichen "Dreckjobs" gehörten freilich auch dort schon ganz klar in den Alltag eines Azubis (nicht zu letzt vielelicht auch, um ihm zu zeigen, dass es auch unschöne Sachen an der Arbeit gibt, die aber halt auch gemacht werden müssen - somit auch gar nicht verkehrt)... Doch der Azubi wurde ausgebildet, und das so gut es ging, denn man wollte ihn ja künftig auch so gut es ging einsetzen können. Einen Azubi lediglich als billigen Arbeiter zu missbrauchen war zwar bestimmt auch vor Jahrzehnten eine praxis die vorkam, aber ich möchte behaupten, dass das primäre Ziel allgemein ebtrachtet schon die Ausbildung des neuen Arbeiters war.

Heute möchte ich behaupten ist das eher die Ausnahme, statt der Regelfall. Denn okay, selbst wenn viele der Azubis "Ausschuss" sein mögen, auch etliche der Ausgelernten, die mit hervorragenden Leistungen bei der jeweiligen Kammer in den prüfungen abgeschnitten haben werden heute nicht mehr übernommen... Das wäre ja dann schon ein wenig paradox...

Btw: Suche im Raum Landshut für ca. 2-3 Monate einen Job im Raum Landshut. Bin zwar schwerbehindert, wirkt sich jedoch nicht auf die Arbeit aus; und vielleicht braucht ja jemand "sowas" ohnehin für seinen Betrieb, zwecks irgendwelcher Auflagen oder dergleichen...

TOP: Das Mädel ausm Park erneut getroffen...

FLOP: Aussicht auf Visum noch immer "düster"

FLOP2: Beim Fussball aufs falsche "Pferd" gesetzt..

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TOP: Gestern machten wir (Klasse + Franzlehrer) einen Ausflug an den Lac Léman. Wir bekamen eine Führung durch das schweizerische "Musée de jeu" (Museum des Spiels). Da gab es ziemlich viele Spiele und man erzählte uns die Geschichte einiger Spiele. Die Führung war natürlich auf Französisch (ich bin ja soooooooo begabt im Franz :ugly: ). Danach waren wir am See "sünnele" und baden.

FLOP: Wir (Italienisch-Klasse + Itu-Lehrerin) wollten am Abend nach Avenches ins Amphittheater "Il trovatore" von Giuseppe Verdi schauen gehen. Es regnete in Strömen und das Theater wurde abgesagt (nachdem wir bereits dort waren ...)

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@janemamcuro: Die beiden Parteien Ausbilder und Auszubildende werden sich sicherlich wechselseitig beeinflussen. Je schlechter die Qualität der Auszubildenen, desto weniger Lust und desto mehr negative Vorurteile werden die Ausbilder haben. Je weniger Lust die Ausbilder haben, desto weniger werden sich die eigentlich guten Auszubildenden entwickeln.

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TOP: 35 Grad diese Woche gehabt und das in Schleswig-Holstein!

TOP: Super Woche gehabt. Ausbildungen haben alle Spaß gemacht, viel geleistet

TOP: Endlich Wochenende

TOP: Gutes Buch gelesen

TOP: Die 500. Seite dieses Threads

FLOP: Bei mir zuhause regnets in Strömen

FLOP: Donnerstag leider nicht am Strand gewesen

FLOP: Staus auf den Autobahnen wegen Ferienbeginn

FLOP: Nächste Woche komme ich Freitag erst nachts nach Hause.

Bearbeitet von Werewolf
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Top: 3 lustige Lehrgangstage in Hannover

Top2: Nanu - es ist ja Wochenende

@janemamcuro:

Ich denke, wie CptNuss wohl auch, dass du da ein anderes Problem ansprichst. Natürlich gibt es auch unter Ausbildunsgbetrieben schwarze Schafe. Die gab es damals, heute und wird es morgen auch geben. Dies ist in meinen Augen grundsätzlich eine Situation, die höchstens durch Verhaltensänderungen jüngster Lehrlingsgenerationen eine Verschlechterung erfahren könnte. Dazu gerne etwas Hintergrund:

Die Ausbildung zum Ausbilder (im Handwerk) besitzt einen Kursumfang von 112 Unterrichtsstunden. Niemand verlässt diesen Kurs als kompetente, eierlegende Wollmilchsau mit umfassenden Kenntnissen im Bereich Psychologie, Pädagogik und Erziehung. Diese Themen werden in Verbindung mit Lektionen über Lernmethoden nicht sonderlich tiefgehend vermittelt. Dementprechend kann man von einem Ausbilder nicht erwarten, dass er jeden Pflegefall souverän einnordet und einen Musterknaben schustert. Darüber hinaus können sich kleinere Betriebe einen Ausbilder im eigentlichen Sinne nicht leisten. Die sogenannten Ausbilder sind in der Regel selbst Angestellte, die ihr Arbeitskontigent abwickeln müssen, so dass der Auszubildene eigentlich quer durch die Abteilungen gereicht wird und dabei überwiegend von Personen ausgebildet wird, die keinen Ausbilderschein haben und intuitiv handeln.

So ein Umfeld bietet keinen Platz für schwierige Jugendliche und die Betriebe können es sich nicht leisten, ihre Ausbildung dahingehend zu optimieren. Meines Erachtens stehen die Betriebe auch nicht unter Zugzwang.

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