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...für die moderne Dame

Rick Berman und Brannon Braga


Shakiro
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Hallo

Star Trek am TV stirbt nicht, es ist schon längst leider Tot!

ST starb leider mit der letzten TV-Serie an der Gene Roddenbarry mitgearbeitet hat, und das war Deep Space Nine.

Es ist so: TOS war der Anfang. Es war nicht Star Trek wie Gene es vielleicht wollte, aber er machte das draus was es konnte und hat es auch unter diesen schweren umständen geschafft Fragen zu stellen über die sich nach zu denken lohnt.

The Next Generation ist Star Trek, Star Trek wie Gene ihn wollte. Hier konnte er seine Vision verwirklichen. The Next Generation stellte Fragen, Fragen über uns, unser Leben, das Universum. Fragen über die man immer wider aufs neue nachdenken kann, und auch sollte!

Deep Space Nine, war etwas besonderes. Deep Space Nine vermittelte nicht die Ideale welche in The Next Generation eine so grosse Rolle spielten, diese ideale wurden auf eine gekonnte Art in Frage gestellt, und das war das wirklich Wertvolle an Deep space Nine. Diese Ideale welche in The Next Generation vermittelt wurden wurden auf die kritischste Weise hinterfragt und am Ende hatt man doch wider zu ihnen zurück gefunden! So war auch der ganze Dominion Krieg eine kritische Frage an diese Ideale aus The Next Generation und die Verkörperung dessen, der Föderation. Und ich für mich Persönlich finde, dass es wirklich extrem gut umgesetzt wurde.

Rick Bergman übernimmt das Steuer

Aus dieser Übernahme entstand Voyager. Voyager war der Versuch ein TOS im 24jahrhundert zu erschaffen, das aber total in die Hose ging. Denn Star Trek hat sich inzwischen viel weiter entwickelt und so war es schon zum scheitern verurteilt. Man hätte noch was draus machen können, mit einem konsequenten Konzept. Das einzige Konzept das man jedoch hatte war Action hoch unendlich, zumindest spätestens ab der zweiten Staffel. Endgame schliesslich war der perfekte Abschluss für Voyager, es hatt uns gezeigt wie keine andere Folge, was Voyager war ... Action Hoch Unendlich.

Die zweite Geniale (sarkastisch gemeint) Idee von Bergman + Braga, die Enterprise. Enterprise ist kein Star Trek mehr. Schon das der Name nicht mehr im Titel steht sagt ja wohl genung aus. Durch die wirklich erstärkte Konkurenz wie z.b. Andromeda versucht man anzukommen, lässt Star Trek aus dem Namen weg und versucht sich dadurch den Star Trek Look los zuwerden, wobei man aber auch gleich versucht man sich die Fans von Star Trek an die Angel zu kriegen, in dem man es dort ansiedelt. Doch dabei machte man eine grobe Fehlkalkulation. Die Star Trek Fans sind nicht eine Gruppe pubertierender Jugendlicher welche mal einfach so ihre Vorstellungen über Bord werfen und was anderes gucken, man bittet mehr Erotic und noch mehr Action wie in Voyager.

Star Trek (TOS, TNG, DSN) hat sich getraut Fragen zu stellen. Sehr Kritische Fragen zu unserer Gesellschaft, unserer Geschichte und unserer Ideale. Jedes mal, wenn ich nach TOS,TNG,DNS den Fernseher ausgeschaltet habe, nahm ich mir eine Pause und dachte noch eine Weile über die Folge nach und das was sie uns zu Sagen versucht. Es kamm vor, dass ich nach wirklich Lehrreichen Folgen einfach mit jemandem über diese reden musste, ob meine Freundin, Meine Mutter oder auch meine Besten Freunde.

Genau aus diesen Gründen wurde ich ein Star Trek Fan.

Deshalb kann ich nicht viel mit den neuen Serien wie Voyager und Enterprise anfangen. Bei der Voyager kam es nur noch sehr selten vor, das ich länger als 5 min die Folge geguckt habe, geschweige denn das ich sie mit jemandem diskutiert hätte. Auch bei der Enterprise gab es noch keine einzige Folge die mich auch nur annähernd zum nachdenken brachte. Sogar Andromeda hat mehr Folgen die mich mehr und länger zum nachdenken bringen. Deswegen sehe ich auch nicht den Grund dafür, diese Serie zu unterstützen.

Dazu kommt: Ihr seit stolz Star Trek Fans zu sein? Habt ihr euch schon mal gefragt Wieso seit ihr stolz darauf ? Weil Star Trek schon so viel erreicht hat ? Vielleicht aus dem Grund, dass Heute Dinge entdeckt werden, die Star Trek schon vor langer Zeit "vorausgesagt" hat? Vielleicht weil Star Trek Tabus gebrochen hat? Vielleicht weil die Regierung der United States Of America gar bereit war eines ihrer ersten Space Shuttles "Enterprise" zu taufen?

Glaubt ihr denn wirklich, das auch nur eines der Dinge, welches in der Voyager "erfunden" wurden, wir in Zukunft überhaupt entdeckt werden? Dieses Technische Klamauk das dort von sich gegeben wurde und sich in jeder zweiten Folge widersprach, das glaub ich kaum.

Glaubt ihr die Eterprise bricht noch irgend ein Tabu? Wie war das nochmals in TOS? Gene’s TOS wurde das erste mal nach der Pilotfolge abgesetzt, unter anderem weil ein weiblicher Erster Offizier nicht erlaubt war. Und wie war das schon wider mit der Schwarzen auf der Brücke? Die Produzenten liefen Sturm gegen Gene, und doch war er dazu bereit diese beizubehalten. Zu diesen kommen noch Mr. Checkov der Erste Russe uns Sulu der erste Japaner, alle auf einer Brücke vereint! Die Sache... Als sich Kirk und Uhura küssten. Es war der erste Kuss einer Schwarzen und eines Weißen im Free-TV! Überall wurde Dusskutiert, auf TOS getrampelt und Proteste auf Straßen abgezogen, und trotzdem, ebnete es Star Trek den Weg, schon bald sollte das nichts mehr sein was Aufsehen erregt. Aber, was ist mit der Enterprise, hat sie einen Homosexulen (sollte es hier einige geben, versteht es nicht, falsch und ich habe nix gegen euch) ? Das hab ich nicht mitbekommen. Doch es soll ja Star Trek sein, solidarisch, und fortschritlich, wieso bricht man also dieses Tabu nicht? (Im Fernseher, und in vielen Ländern ist es noch Tabu) Ach ja, richtig, man hat Angst, es könnte ja zu Protesten kommen! Und was noch viel schlimmer wäre, man könnte ja Einschaltquoten verlieren! Also lassen wir das lieber... und besinen uns drauf was das Publikum sehn will, nämlich Sex, und Action Hoch Unendlich.

Und meint ihr Star Trek bewirkt noch was? Star Trek hatte nach Voyager zwar mehr Fans als jemals zuvor, aber bewirken tun sie nichts mehr. Diese sind keine Gruppe von Idealisten mehr, sondern eine Fangemeinschaft wo jeder die Serie schaut und dann im nächsten Moment wider voll an den Missständen der Gesellschaft mitbeteiligt ist, eine Fangemeinschaft wie sie jede andere gute Serie auch hat. Oder würdet ihr, Voyager und die Enterprise Fans, euch als Idealisten bezeichnen? Ich mich, als TNG Fan, schon, denn ich versuch die Ideale aus TNG zu leben!

Genau aus diesen Gründen die ich hier aufgeführt habe, ist Star Trek schon längst tot.

Star Trek, lebt nun lediglich noch in den Köpfen derer weiter, welche die Botschaft von Gene verstanden haben und sie versuchen zu leben...

Es besteht nur noch eine Hoffnung für Star Trek, nämlich das Paramount, Rick Bergman, Branon Braga durch Leute ersetzen die, die Botschaft von Star Trek verstanden haben. Das beste Beispiel dafür das Rick und Braga ihren Hut nehmen Müssen, ihre Sachen packen und zurück tretten müssen, ist Star Trek Nemesis. Der Film ist Brilliant, keine Frage aber tut mir leit aber dieser Film ist leider kein würdige Krönung für die wohl Beste Generation ! Es wurden weder Worf, Beverly, Geordi gezeigt. Die Trauerfeier für Data war für mich Persönlich nur ein Witz, das Ende ist Leblos ohne irgend welche Gefühle.

Derzeit überlege ich wirklich eine Petition zu starten die Rick Bergman zeigen soll, das es Zeit für ihn wird zu gehen.

So, ich bin fertig, tut mir leit für den Langen Text aber ich musste jetzt meine Wut, Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit aufschreiben, die ich derzeit auf empfinde.

Lasst mal eueren Senf dazu los !

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@Shakiro: Ich stimme dir voll und ganz zu. - Abgesehen von dem, was du über ENTERPRISE geschrieben hast. Denn diese Serie ist endlich wieder eine Annäherung an Roddenberry's StarTrek. - Jedenfalls war dies in der ersten Staffel so. Bei der zweiten bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Es wurde viel auf Action gesetzt, aber es gab auch umso mehr Episoden, in der überhaupt nicht auf Action gesetzt wurde ("Carbon Creek", "A Night in Sickbay", "The Communicator", "Vanashing Point" und "Dawn").

@Obsi: Roddenberry hat bei der Entwicklung von DS9 Berman und Piller beratend zur Seite gestanden. - Jedenfalls ganz zu Beginn.

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1. Heißt Rick Berman und nich Bergman

2. Hat Gene schon bei DS9 nicht mehr mitgewirkt, da er 1991 gestorben ist.

3. Hat Berman den Film weder geschrieben noch gedreht sondern nur produziert.

1. Mir egal wie der heißt, hauptsache er wird ersetzt !

2. Doch Hatt er, er hatt das Konzept mit Berman entwickelt !

3. Dazu geb ich kein Komentar, glaubst du der Chef sagt nix oder was ?

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Ich habe fast die selbe Position wie Ossi.

Auch ich bin von Berman sehr, sehr enttäuscht.

Bei DS9 war der Krieg zwar ein kritischer Faktor, doch wie ich schon häufig gesagt habe, ist Star Trek die einzige Serie in der Fernsehgeschichte gewesen, die den Krieg in noch nie dagewesener Art und Weise verdammt hat. Das hat mir schwer imponiert, immerhin bin ich ST-Fan geworden, weil es keine andere Serie gibt, die so sehr für Frieden, Gerechtigkeit, Toleranz und Freiheit ist.

Die TNG-Episode "Das Standgericht" ist von 1989, aber lässt sich heute perfekt auf die Hatz auf angebliche Schläfer überall auf der Welt anwenden. 12 Jahre vor dem WTC-Anschlag hatte Roddenberry diese Episode gemacht, da wurden mir erst die Visionen dieses Mannes klar.

Voyager hatte auch seine guten Jahre. Doch in den Season 6 und 7 ging es leider zu sehr abwärts.

Enterprise ist für mich wieder näher an Roddenberrys Botschaft, auch wenn Season 2 eher enttäuschend ist. Episoden wie Dear Doctor, Shuttlepod One oder Detained hatten in der ersten Staffel wieder die guten alten Roddenberry-Botschaften in sich.

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Auf jeden Fall hatte Roddenberry kaum Einfluß auf DS9.

Der Unterschied liegt wohl auch darin das Berman bei DS9 kaum geschrieben hat. Ich sage ja immer, dass man Ira Behr (der hat doch den Krieg in DS9 angeleiert, oder?), Ronald D. Moore, Rene Echevarria und Hans Beimler hätte behalten sollen. Warum sind sie weg?

3. Dazu geb ich kein Komentar, glaubst du der Chef sagt nix oder was ?

Nee mein ich nicht, aber ich glaub auch nicht das Berman alles, was er von Roddenberry übernommen hat auf Spiel setzen würde, wenn er nicht gewaltigen Druck von oben kriegen würde!

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Abgesehen von ein paar dicken Fehlern finde ich diese These für gelungen !  Bermann muss weg ! Das ist die Meinung von mir und den meißten in diesem Forum. Das einzig gute was er je produziert hat waren DS9 und Der Erste Kontakt. In Voyager sehe ich ebenfalls gute Ansätze wie auch bei Der Aufstand. Aber dass hat er und auch die anderen Produzenten einfach vermurckst in dem sie Gene Roddenberrys Philosophie abgeschrieben und mit dem großen Schwarm von Serien mitgeschwommen sind, deren einziger Inhalt hohle Action ist. So meine Ich !

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Ich bin ja auch zum Teil eurer Meinung auch wenn ich Bermans Schuld nicht so drastisch sehe, vielmehr denke ich, dass Paramount an vielem Schuld ist. Ich weiß es nicht aber ich könnte es mir gut vorstellen! Außerdem solltet ihr euch bei einem kalr sein: Was Berman macht, da könnt ihr euch noch sicher sein, aber wer soll denn sein Nachfolger werden? Meint ihr etwa es würde sich plötzlich alles ändern und dann noch zum besseren? Ich denke nicht!

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@ Shakiro :

1. Muss ich sagen, das dies ein super Beitrag ist und ich genauso denke !

2. Hast DU mit DS9 in der hinsich recht, daß Gene die Serie um die Raumstation "auf dem Papier" hatte - also entsprang die Idee (nicht die Umsetzung) von ihm....

3. Scheint es so, als hätten die Produzenten mal ne Umfrage rausgeschickt und das ergebnis war (natürlich) :

"Titten und Explosoionen !!! :ugly: " Seid den letzten Voy Staffeln und ENT finde ich ST zum :kotz: Es wurde normal/gewöhnlich/angepasst...

Den Höhepunkt hat die *kraftausdruck* dann mit Nemesis erreicht : der erste ST Film den ich mir nicht angucken werde :angry:

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zu viel Blabla...

"Gene Roddenberry" wird in meinen Augen mehr bewundert und vergöttert, als es Sinn macht.

Gut, er hat damals TOS geschaffen.

Science Fiction war da schon keine Revolution mehr und der Serie kann man auch nicht viel Tiefgang zuschreiben.

Dann kam TNG - jetzt sage ich HALT, was hat Rodenberry schon großartiges da reingebracht? Der Look? -> Für´s Make Up, Kleidungen und Kulissen gibt es eigene Köpfe, die das entwickeln und realisieren ( schlimmstenfalls wird ein OK vom Produzenten benötigt )

Hmm... die neue Star Trek Welt? Den Geniestreich würde ich eher Berman in die Schuhe stecken. Der Name Roddenberry steht doch lediglich für ein Grundprinzip, was ST erfüllen muß.

Er hat doch sicher nicht den Tiefgang in dieses Universum gebracht.

Ergänzung:

Wenn Roddenberry der Crack wär, warum ist er eine Rarität unter den Drehbuchschreibern bei TNG??

Und warum steig die Qualität von TNG nach seinem Tod?

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also ich bin der Meinung, man sollte nicht ganz so kritisch sein mit der Entwicklung von Star Trek, schließlich kann man TOS und die aktuellen Serien/Filme nicht vergleichen, das ist schließlich schon nen paar Jahrzehnte her. Damals hatte man einfach ein ganz anderes Verständnis von Fersehen und Kinofilmen, ich glaube nicht, dass Roddenberry nur seine Visionen ins TV bringen wollte, der wollte auch Kohle machen. Wenn ein Roddenberry Klon aus unserer Zeit ENT produzieren würde, wer weiß ob da wirklich viel anders wär.

Sicherlich kann man die (teilweise) viele Action zu "Mainstream" finden, aber wenn Berman ne Niveauvolle, aussagekräftige, usw. Serie machen würde, wie manche das wollen, dann wär mangels Einschaltquoten leider nach einer Staffel Schluss, denn wenn nur die Trekkies zuschauen, reichts für Paramount, UPN oder wen auch immer nicht um sich gegen Buffy und für Enterprise zu entscheiden.

Star Trek (dazu zähl ich ich natürlich auch Enterprise) ist für mich nach wie vor DIE Sci-Fi Welt überhaupt, wenn auch mit Schwächen in den Serien und Filmen, aber letzendlich hab ich mir immer wieder die Wiederholungen ALLER Serien angeschaut, auch wenn ich nur im Moment leider nur für DS9, VOY und manchmal TOS Zeit hab. (und ich warte natürlich darauf, dass die 2. ENT Staffel weitergeht ;) )

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@DocSommer

"Gene Roddenberry" wird in meinen Augen mehr bewundert und vergöttert, als es Sinn macht.

Gut, er hat damals TOS geschaffen.

Science Fiction war da schon keine Revolution mehr und der Serie kann man auch nicht viel Tiefgang zuschreiben.

Auf die Gefahr hin mir meinem Leben zu spielen, muss ich sagen das auch mir diese Heldenverehrung von Roddenberry zu weit geht. IMHO war Roddenberry jemand der zu seiner Zeit eine sehr gute Idee hatte. Er verpackte soziale und politische Themen in ein SF-Gewand. Man könnte auch sagen er sorgte dafür, dass SF im Fernsehen "érwachsen" wurde.

Deshalb wdersprechen ich auch Deinen zweiten Satz.

Natürlich gab es schon Science Fiction Fernsehen. Es waren aber Serien a la "Lost in Space". Solltest Du mal das "Glück" habe diese Serie mal als Wiederholung zu sehen, wirst Du sehen welchen qualifikativen Sprung TOS dagegen gemacht hatte. In der Folgezeit schaffte er es nicht nicht an diese kreative Leistung anzuknüpfen. Ein ähnliches Phänomen muss man heute leider auch bei ähnlichen Leuten wie Chris Carter oder John Whedon zu beobachten. Was ich über die Rolle von Roddenberry bei TNG weiss, ist das er sich hier zunehmend lähmend auswirkte. Er soll wohl gegen eine allzu starke weiterentwicklung der Figuren gewesen sein und vor allem gegen jede Form von Konflikten innerhalb der Besatzung eingetreten sein. Die Figur der Kate Pulaski wurde wohl auf seinem Betreiben herausgenommen und eine Figur wie Ro Laren wäre unter seinem Einfluß wohl nicht möglich gewesen.

Dazu war er wohl noch viel zu sehr in die überholte Serienkonzeption der Einzelepisoden verhaftet.

Erst Berman wagte mit DS9 eine Modernisierung von Star Trek.

Nachdem aber DS9 nicht den erwünschten Erfolg hatte rennt er den auch kommerziellen Erfolg von TNG hinterher, indem er es einfach kopiert.

Meiner Meinung nach ist Berman zu ängstlich auf den Status Quo bedacht, und es wäre Zeit für jemanden der Star Trek fit für das 21st Jahrhundert macht.

So Long

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