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...für die moderne Dame

Das Kaffeekränzchen


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Also das Problem hat sich mehr oder weniger vonn aleine erledigt :question:

IncrediMail funktioniert auf einmal, Thunderbird noch nicht und Outlook, ist mir eh Wurst.

Da ich aber Thunderbird bevorzuge, wäre ich trotzdem fü Tipps offen :smiling:

Bearbeitet von Mezoti
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Ich LIEBE Kritik (ohne scheiß):

Wie gesagt, Kritik ist super wichtig in meinem Leben! Und ja ich kann mich glücklich schätzen, dass ich garantiert das meist kritisierte Lebewesen bin dass gibt! Aber ich bin eben wirklich echt süchtig danach!! Was soll man machen!

KRITIK und ich wir sind einfach TOTAL enge Freunde wisst ihr. Seid ich auf der Welt bin, hat mich dieser Kumpel schon "verfolgt"; acht Gott ich könnte euch Geschichten erzählen über mich und meinen Freund! Naja.

Und ich wollte nur sagen, dass ich total überglücklich bin dass mein Kumpel (KRITIK) auch hier NATÜRLICH immer zugegen ist und mir die Stange hält! :mrbanana:

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So, Leute. Ich geh jetzt los. Ich setz mich noch in die Mensa und schlürf noch nen Kaffee. Und wenn ich heute Nacht zurückkomme möchte ich hier eure Meinungen und Kritiken lesen!

Ich wünsche euch allen eine astreine und erstbeste Unterhaltung beim Konsum von Star Trek XI. Prüfen wir ihn auf Suchtpotential!

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So, Leute. Ich geh jetzt los. Ich setz mich noch in die Mensa und schlürf noch nen Kaffee. Und wenn ich heute Nacht zurückkomme möchte ich hier eure Meinungen und Kritiken lesen!

Meine Meinung kann ein paar Stunden dauern, ich gedenke nämlich, den FIlm etwas ausführlicher zu bewerten. Wenn Gascan und Co schon vom Stuhl fallen, dann wenigstens richtig. Ich hoffe ja nach wie vor, dass es an meiner 180 Grad Drehung liegen wird^^

Bearbeitet von Knut85
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Ich selber spreche astreinen Oberbayerischen Dialekt. Wobei man sagen muss dass die älteren Menschen (Generation Ü50) teilweise einen noch extremeren Bayerisch-Wortschatz haben als ich.

Und 30 Kilometer weiter weg von mir werden bestimmte Wörter auch schon wieder anders ausgesprochen.

Da wo ich herkomme war es noch vor wenigen Jahrzehnten so, dass sich die Bewohner meines Dorfes mit den Bewohnern des anderen Dorfes - das btw nur 1,5 km entfernt ist - überhaupt nicht verständigen konnte, weil man 2 völlig unterschiedliche eigene Sprachen hatte mit eigenem Wortschatz und teilweise sogar mit eigener Grammatik. Natürlich war das schon etwas aufgeweicht. Aber noch 150 Jahre davor und teilweise die Großväter der heutigen Großväter konnten noch von Sachen berichten: Wer brauch heute schon noch 15 Jahre, um das erste mal einen Bewohner des Nachbardorfes zu sehen?
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Filmkarriere:

Ich selbst bin erst ganz zum Schluss zu sehen (2 mal). Der Film an sich ist eigentlich nix besonderes aber ja man kann in sich schon anschauen. Und du magst glaub ich ja eh romantische Filme :wub: .

Romantische Filme? Nun ja, an sich schon, aber Romantik ist natürlich nicht Alles :happy: - der Film ist auf jeden Fall vorgemerkt!

Dialekte:

Ich wusste gar nicht dass es so viele Oberpfälzer Dialekte bzw. Redensarten gibt.

...

Wenn die Eltern bayerisch sprechen, ist es oft trotzdem so, dass die Kinder nur hochdeutsch sprechen.

Mir persönlich ist es irgendwie wurscht, hauptsache man versteht sich(obwoi schad´ war´s scho wenn´s gar koa bayerisch mehr gabet).

Oh ja, es gibt in der Oberpfalz wahnsinnig viele Unterschiede. Extrem wird es in der nördlichen Oberpfalz - wenn ich diesen Singsang höre, muss ich immer schmunzeln. Ich höre das sehr gerne, es klingt einfach gemütlich und heimelig.

Ich muss sagen, ich finde es schon sehr schade, dass Dialekte mehr und mehr aussterben. An unseren Schulen sollten Kinder dazu ermuntert werden, in ihrer Heimatsprache zu sprechen und nicht hochdeutsch (das lernen die Kleinen dann später sowieso).

Da wo ich herkomme war es noch vor wenigen Jahrzehnten so, dass sich die Bewohner meines Dorfes mit den Bewohnern des anderen Dorfes - das btw nur 1,5 km entfernt ist - überhaupt nicht verständigen konnte, weil man 2 völlig unterschiedliche eigene Sprachen hatte mit eigenem Wortschatz und teilweise sogar mit eigener Grammatik. Natürlich war das schon etwas aufgeweicht. Aber noch 150 Jahre davor und teilweise die Großväter der heutigen Großväter konnten noch von Sachen berichten: Wer brauch heute schon noch 15 Jahre, um das erste mal einen Bewohner des Nachbardorfes zu sehen?

Hah - nicht schlecht!!! Für den Zweck des Kennenlernens (sicher auch zur Brautschau :hehe ) hat man doch früher die Dorffeste in den Nachbarorten besucht, oder? Das kann man sich heute doch wirklich kaum noch vorstellen...

Mein großer Bruder lebt in Japan und berichtet mir, dass Dialekte bzw. Aussprechweisen dort nicht nur von Ort zu Ort unterschiedlich sind, sondern ebenfalls von Generation zu Generation! Das ist meines Wissens nach die absolut extremste und schwierigste Form der Kommunikation.

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Daß Dialekte aussterben, ist nicht so verwunderlich... mir wurde in der Schule oft und gerne eingebleut, auch ja hochdeutsch zu sprechen. Und an der Uni wird man ausgelacht, wenn man Dialekt spricht, das gilt dort als verpönt. (Zumindest an den Unis an denen ich bisher war, kann sein daß das woanders anders ist.)

Ich kann scho hochdeutsch... aber nur wenn ich muß. Dann hört man mir nicht mehr an aus welcher Ecke Deutschlands ich komme... aber ich hab auch andererseits manchmal wirklich keine Lust, mich immer zu verstellen. Aber an der Uni war das absolut nötig, ich hab oft genug gesehen wie Leute offen für ihren Dialekt ausgelacht wurden - darauf hatte ich nun wahrlich keine Lust. @.@

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Ab 60 wird ein Mann doch erst richtig interessant! :dumdiedum: *ggg*

Spaß beiseite, ich hab keine Ahnung, wieso das bei uns an den Unis so extrem war. Grad die Profs sind immer regelrecht zusammengezuckt wenn jemand sie mit Dialekt angesprochen hat. Ich hatte oftmals so richtig Lust mich zu melden und in breitestem "Provinz-Badisch" eine Frage derart zu vernuscheln, daß der arme Prof aus Hochdeutsch-Land drei Stunden gebraucht hätte, um sie zu entschlüsseln. *eg*

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Na ja, Dialekte kommen und gehen - damals hiieß es noch "Hallo Alter, willst du was auf die Fressel?" und heute geht das mehr in Richtung "Ey Digga wissu aufs Maul oda waas?". Man kann also nicht behaupten, dass in unserer Sprache keine Dynamik mehr existiert :tongue:

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Den ARD-Film hätt ich gern gesehen :)

Was die Dialekte betrifft, so hab ich sämtliche Vorteile, die sich aus meiner Herkunft ergeben - ich verstehe so ziemlich alle Oberpfälzer Redensarten (und da gibt es wirklich VIELE) und österreichisch ist sowieso kein Problem. Wie schon gesagt, nur ich selbst spreche lediglich irgendein merkwürdiges Gewäsch.

Wie sieht's denn mit Dir aus?

Filmkarriere:

Der ARD-Film heisst "Liebe Zartbitter". Es ist eine einfache Liebeskomödie mit Christine Neubauer in der Hauptrolle. Die Dreharbeiten waren im Jahre 2003(ich kann´s selbst kaum glauben, dass das schon wieder so lange her ist). Ich wurde am Tag davor von einer Freundin angerufen, dass in meinem ursprünglichen Heimatdorf dieser Film gedreht wird und noch Komparsen gebraucht werden. Da ich ja eigentlich eher kamerascheu bin hab ich erst überlegt, aber dann wollte ich diese Chance doch wahrnehmen. Umbedingt sogar. Und ich habe es nicht bereut. Es hat zwar den ganzen Tag gedauert, aber wir bekamen sogar noch 50 Euro dafür(für´s in der Kirche sitzen und rausgehen und dem Film-Brautpaar zuzujubeln :tongue: ).

Der Film kommt öfter mal in einem der 3. Programme. Ich selbst bin erst ganz zum Schluss zu sehen (2 mal). Der Film an sich ist eigentlich nix besonderes aber ja man kann in sich schon anschauen. Und du magst glaub ich ja eh romantische Filme :wub: .

Dialekte:

Ich wusste gar nicht dass es so viele Oberpfälzer Dialekte bzw. Redensarten gibt. Muss ich mal drauf achten wenn ich mal einen Besuch in der Oberpfalz mache.

Ich selber spreche astreinen Oberbayerischen Dialekt. Wobei man sagen muss dass die älteren Menschen (Generation Ü50) teilweise einen noch extremeren Bayerisch-Wortschatz haben als ich.

Und 30 Kilometer weiter weg von mir werden bestimmte Wörter auch schon wieder anders ausgesprochen.

Oftmals ist es bei mir aber so, dass ich bei einem Gesprächspartner der Hochdeutsch spricht dann auch selber hochdeutsch spreche. Aber auch mein Hochdeutsch verrät meine Herkunft. Wenn ich z. B. in Norddeutschland bin, merken die Leute dass ich aus dem tiefen Süden komme, weil die Betonung einfach anders ist.

Bei uns hört man öfters von Brauchtumsforschern, dass die bayerische Sprache bedroht ist. Wenn die Eltern bayerisch sprechen, ist es oft trotzdem so, dass die Kinder nur hochdeutsch sprechen.

Mir persönlich ist es irgendwie wurscht, hauptsache man versteht sich(obwoi schad´ war´s scho wenn´s gar koa bayerisch mehr gabet).

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Oh ja, es gibt in der Oberpfalz wahnsinnig viele Unterschiede. Extrem wird es in der nördlichen Oberpfalz - wenn ich diesen Singsang höre, muss ich immer schmunzeln. Ich höre das sehr gerne, es klingt einfach gemütlich und heimelig.

Ich muss sagen, ich finde es schon sehr schade, dass Dialekte mehr und mehr aussterben. An unseren Schulen sollten Kinder dazu ermuntert werden, in ihrer Heimatsprache zu sprechen und nicht hochdeutsch (das lernen die Kleinen dann später sowieso).

Mein großer Bruder lebt in Japan und berichtet mir, dass Dialekte bzw. Aussprechweisen dort nicht nur von Ort zu Ort unterschiedlich sind, sondern ebenfalls von Generation zu Generation! Das ist meines Wissens nach die absolut extremste und schwierigste Form der Kommunikation.

Ist ja echt interessant wie das in Japan so ist.

Ich denke aber auch bei uns ist es wohl so, dass nicht nur Dialekte bedroht sind, sondern eigentlich auch unsere allgemeine deutsche Sprache. Denn immer mehr tritt ja anstelle eines deutschen Wortes ein englisches. Und das wird auch von den Medien forciert(ups jetzt hab ich auch denglisch geschrieben :o ).

Ja ein bisschen Kultur-/Sprachpflege glaube ich schadet nicht. Ausserdem geben einem so lokale Redensarten auch eine gewisse persönliche Note wie ich finde ;) . Es gibt übrigens sogar Studien welche Dialekte sympathischer wirken.

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An meienr Hochschule sächseln die profs ja selbst.

Dämliche Studien sind das! Mein Akzent zählt laut dieser Studien zu den unbeliebtesten in Deutschland! pah! <_<

Also ich kann einen Akademiker der sächselt auch nicht wirklich ernst nehmen.

Gerade von einem Akademiker erwarte ich, dass er der deutschen Sprache akzentfrei mächtig ist.

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Also ich kann einen Akademiker der sächselt auch nicht wirklich ernst nehmen.

Gerade von einem Akademiker erwarte ich, dass er der deutschen Sprache akzentfrei mächtig ist.

Nein, du meinst, dass du einen prof nur ernst nehmen kannst, wenn er annähernd deinen Akzent hat. Du kommst aus Kaiserslautern (zumindest lebst du dort ;-) ).

Einer meiner Brüder studiert in Köthen (Sachsen-Anhalt) und macht regelmäßige Praktika in Sindelfingen bei denen mit dem Stern. Dort ist er aufgrund seiner sehr guten Leistungen voll integriert und sie freuen sich jedesmal, wenn er wieder auftaucht.

Der andere Bruder promoviert derzeit in Magdeburg. Er hat vorher sein Diplom und mehrere Praktika bei BASF in Ludwigshafen gemacht. Ihm wurde - ebenfalls aufgrund exzellenter Leistungen - eine Doktorantenstelle in Karlsruhe an der "Eliteuni" angeboten mit besonderer Betreuung durch BASF-Mitarbeiter.

Bei beiden gilt: wer auf seinem Gebiet gut ist, dem stehen alle Türen offen. Beide bleiben in Sachsen-Anhalt für ihre Studien, denn dort finden sie bessere Studienbedingungen und vor allem bessere Professoren. Die Aussage, dass man den Professor/Vorgesetzten/Mitarbeiter besser ernst nehmen kann, wenn er so ähnlich spricht wie man selbst stammt nicht von mir, sondern das ist eine Erfahrung, die meine Brüder gesammelt haben. Unter den Akademikern, die nicht Hochdeutsch sprechen findest du aber genau so viel Intelligenz.

Und noch eine Kleinigkeit: Akademiker ist nicht gleich Akademiker. Aber zumindest bei Professoren bringe ich automatisch ausreichend Respekt mit, egal welchen Akzent sie sprechen. Ich komme ja aus Sachsen-Anhalt und studiere hier in Marburg, wo sich der bunteste Haufen an Professoren trifft. Einer meine Profs ist aus Passau. Er hat einen Akzent den er wohl niemals los werden wird und der für mich unheimlich gewöhnungsbedürftig ist. Trotzdem kann ich bei ihm genauso viel lernen wie bei jedem anderen. Ein anderer Professor ist Grieche. Er hat einen absolut lustigen Akzent, aber auch bei ihm lerne ich viel (er ist ein seeeeehr guter Professor). Du musst mir in folgendem Recht geben: Ausländische Professoren, die den Akzent ihrer Muttersprache mit ins Deutsche nehmen, sind oftmals (nicht immer aber oftmals) viel schwerer zu verstehen als jeder Sachse oder jeder Bürger der anderen Bundesländer in denen man einen eigenen Akzent hat. Nur dass bei den ausländischen Professoren niemand sagt, den könne man einfach überhaupt nicht ernst nehmen. Woran liegt das?!

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Ist ja echt interessant wie das in Japan so ist.

Ich denke aber auch bei uns ist es wohl so, dass nicht nur Dialekte bedroht sind, sondern eigentlich auch unsere allgemeine deutsche Sprache. Denn immer mehr tritt ja anstelle eines deutschen Wortes ein englisches. Und das wird auch von den Medien forciert(ups jetzt hab ich auch denglisch geschrieben ).

In der aktuellen Zeit ist ein Artikel zum Theman "sich wandelnde Sprache". Das Fazit dort (welchem ich zustimme): es wurde schon oft genug der Untergang der Sprache prognostiziert, dabei entwickelt sich diese immer nur dynamisch.

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Jemandes Kompetenz nach seiner Aussprache zu beurteilen halte ich für ein wenig armselig.

Mein E_Tech Prof hatte es nämlich auf drauf uns Studenten zu motivieren was zu machen. ich erinnere mich noch gut an die erste Vorlesung. Er hat sich vorgestellt und uns dann ins gewissen geredet. Nicht das Studium schleifen lassen und so weiter. Auf dem ersten Blick die Standardansprache. und wir haben die uns von fast jeden Professor anhören müssen. Und vom dekan bei der Imma feier Aber bei Prof. Lehmann kam da ehrliches Interesse rüber.

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Ich habe mal ein ganz anderes Anliegen. Vielleicht kann mir von euch da jemand helfen. Meine Anfrage ist etwas speziellerer Natur... es geht um die Gestaltung eines Partyabends. Seit ein paar Jahren gehört es ja zum guten Ton einer Party, einen Film per beamer an die Wand zu werfen, wobei es dann statt des Tones nur die Partymukke aus den Anlagen gibt. Seit einiger Zeit hält dabei ein neuer Trend einzug: Statt eines Spielfilms gibt es jetzt Pornos. Wer das noch nciht gesehen hat der geht einfach auf die falschen Parties :crazy: . Das ist aber nicht mein Anliegen *g*. Ich suche stattdessen eine Animation, die vorzugsweise so selten wie möglich wiederholt. In etwa so wie die Windows-Bildschirmschoner - die zu benutzen ist allerdings tabu, wie sich jeder denken kann. Langweiliger gehts nicht. Ich bin ja recht anspruchslos, was da dargestellt werden soll. Nur es sollte auch etwas hergeben. Gibt es solche Animationen, die sich nicht wiederholen (also einfach wieder von Vorne anfangen) und die sich für die Ausgestaltung eines Abends von sagen wir mal 12 Stunden eignen?

Meine Suche im Netz blieb bis jetzt erfolglos.

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Wusste gar nicht, dass man sich als Student so nen Luxus leisten kann^^
Kann man nicht, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. ;) Ich kenne mehrere Leute, die sich sowas leisten können und einen haben. Das sind meistens auch die Leute, die auflegen und deshalb sowieso sämtliche Technik selber stellen. Die bringen oftmals ihren beamer mit um nebenbei noch Filme laufen zu lassen. Die Filme lenken aber höllisch ab, deshalb planen wir die durch eine Animation zu ersetzen, die abwechslungsreich genug ist, sodass man das mehrere Stunden aushält.
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Bei dieser Sache muss ich spontan an die diversen Visualisierungs-Modi des Windows-Mediaplayers denken, die beim Abspielen von Audio-Dateien zur Musik synchronisiert abstrakte Bildmuster erzeugen. Die scheinen sich auch nicht wirklich zu wiederholen, da ein Zufallsgenerator für Abwechslung und wie gesagt Anpassung an die Musik sorgt. Also am besten die Partymusik in den Mediaplayer laden und dann die Bilder an die Wand projizieren.

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