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...mit der Extraportion Milch

ENT 3x18 Azati Prime


  

60 Benutzer abgestimmt

  1. 1.

    • Sehr Gut (1)
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Empfohlene Beiträge

Ganz klar: 1++

Die Story ansich ist super, aber irgendwie ist es doof, wenn man das Ende schon vermuten kann, ohne das man die Folge oder die Folgen danach jemals gesehen hat. Es ist doch von vornerein klar, dass Archer nicht sterben kann und jetzt nachdem die Enterprise nahezu zerstört ist, kann es eigentlich nur noch durch eine Zeitreise in Ordnung gebracht werden.

Ich möchte dann mal in sofern spoiler, dass ich mal in den Raum werfen, dass es in Enterprise (mal abgesehen von "Dämmerung" vielleicht), seit "Die Ausdehnung" keinen Resent-Button mehr gibt, wie es ihn z.B. bei Voyager nach jeder Folge gab.

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Geile Folge, absolut eine 1. Wer hier keine 1 gibt, ist einfach zu verwöhnt. Folgen dieser Art haben absolut Kinoqualität.(Ich fand sie auf jeden Fall spannender als z.B. Nemesis)

Die Spannung wurde die ganze Episode über aufrecht erhalten. Die Effekte kann man ohne weitere Kommentare als erstklassig bezeichnen und die Story kam endlich mal nen bisschen aus m Arsch. Die Aktion von Archer betreffs Außenpostenzerstörung war wirklich entwas schockierend, aber wie ich finde nicht unpassend(es ist Krieg. Man kann sich nicht stundenlang um irgendwelche Aliens kümmern und evtl. noch das Risiko einer Entdeckung eingehen, wenn die Erde auf dem Spiel steht). Sehr schön fand ich auch, dass Daniels Auftauchen endlich mal mehr Antworten als Fragen hinterlassen hat. Details aus vergangenen Folgen wurden geklärt. Die lustigste Szene (bemerkenswert, dass geschafft wurde, in so eine Folge Humor einzubringen) ist zweifellos Archers Verhör. Obwohl T'Pol in letzter Zeit schon viel zu menschlich gemacht wurde, wirkte ihr Gefühlsausbruch diesmal nicht unpassend. Highlight für mich persönlich (ich mag neuzeitlichen TNG-Style) war die Szene auf der Enterprise J (man man die gehen aber ganz schön verschwenderisch mit zukunftigen Enterprise-Versionen um). Das Design wirkte zwar etwas merkwürdig, aber allein den Mut der Autoren, eine zukünftige Enterprise-Version vorzustellen, muss man bewundern.

Schlussendlich: Eine der besten Folgen bisher.

(Übrigens das mit der Waalnuss ist mir auch extrem aufgefallen)

[signatur entfernt. Bilder in Signaturen sind nach Abschnitt 1, Artikel 5, Absatz 2 der SFB-Boardverfassung (TheOssi)]

Bearbeitet von TheOssi
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Einfach klasse. Angefangen von der sich zuspitzenden Handlung bishin zu den Effekten. Die riesige versenkte Waffe haben sie einfach im Meer versenkt und es sah klasse aus. Zudem kommt nicht einen MOment lang das Gefühl auf, dass alles gut ausgeht (mal abgesehen von Archers Flug zur Waffe, der ins Leere führt) sondern eher das Gegenteil. Wie soll die Erde jetz überhaupt noch gerettet werden? Das einzig tragische am ganzen ist die Tatsache, dass es nur noch 6 Folgen sind bis zum Ende der Staffel. Solange muss ich diese Episode noch ein paar mal ansehen.

Glatte 1

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Ok, die Amis haben einen Schuss weg so eine Serie abzusetzen!

Star Trek vom feinsten sag ich da nur. Ganz klare 1+.........

Archer zeigt endlich mal etwas Reue, aufgrund seiner Taten, in den vorherigen Folgen.

Zerstört allerdings die Station. Hätte man auch besser lösen können. Aber es stehen halt Millarden Leben auf dem Spiel, was soll man da machen.

Die Zukunftsversion von der Schlacht gegen die Spährenbauer klingt interessant. Endlich bekommt man mal mitgeteilt, wer hier die Fäden spinnt. Vermutlich wurde Archer auch deswegen von den Suliban informiert, weil die auch kein Bock haben in Zukunft drauf zu gehen, wenn erst mal unsere Galaxy umgewandelt wird..

Enterprise J klingt interessant. Man sieht also, dass nach dem Dominion Krieg noch längst nicht alles Friede Freude Eierkuchen ist.

Was mich etwas stört ist, die Tatsache, dass in vergangenen Serien und Filmen nichts von der Ausdehnungen und den Spähren zu hören ist. Wie auch, haben die sich Autoren ja kürzlich erst ausgedacht. Muss mir Folge nachher auch nochmal aufnehmen, wenn die Wiederholung kommt. Muss mir das nochmal anhören, was Daniels sagt.

Zum Schluss, klasse Weltraumschlacht, bis zum letzten Mann. Aber was geht mit T'Pol ab. Erst ist sie eifersüchtig, dann macht sie mit Trip rum und jetzt weint sie um Archer :blink:

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Der erste Eindruck war schon mal nicht schlecht. Als Trip und Travis sich mit dem Xindi-Shuttle auf die Unterwasserstadt zu bewegten, kam Spannung auf. Als hinterher die Baupläne ausgewertet wurden, respektive unter Archers Führung über die Bombadierung der Stadt gerätselt wurde, da sind mir und Meister Reinhold sofort die Parallelen zu STAR WARS, Ep. 4/6, sprich die Vernichtung des Todessterns, ins Auge gestochen. Sogar der Dialog, mit dem Trip sich damit geplustert hat, dass er genug Flugerfahrung hat, den Sprengsatz detonieren zu lassen, war praktisch 1:1 der

Satzfolge von Luke Skywalker beim Angriff auf den Todestern abgekupfert.

Na ja, das muss nichts heissen. Aber es zeigt sich einmal mehr, dass den Machern von ENT wirklich nichts mehr Neues eingefällt, um die Zuschauer an die Serie zu binden.

Auch T'Pols offenkundig eingebrachten Bedenken, Acher könnte beim Einsatz sterben, ist für einen Vulkanier höchst unlogisch und passt nicht ins Profil dieser Rasse. Jedenfalls nicht so, wie man die Vulkanier kennt. Möglich, dass die ausdehnung das rationelle Verhalten dieser Rasse beeinflusst. Aber dann müsste dieser Umstand besser erklärt werden. Sich nur auf Mutmassungen verlassen zu müssen, wird der Sache nicht gerecht.

Bei Daniels Aufzählung der Mitgliedsrassen der Föderation die Kligonen ins Spiel zu bringen, war ebenfalls total ääbsch. Klar, dass jeder eingeschworene Trekkie dies als Frevel wertet. Zwar ist es durchaus möglich, und sogar wahrscheindlich, dass die Klingonen eines Tages Mitglied der Föderation werden. Bis dato ist dies aber nicht wissentlich bekannt. Also hätte Daniel bei seiner Aufzählung unbedingt in einem Nebensatz erwähnen müssen, seit wann die Klingonen der Föderation angehören, dann wäre dieser Plot logisch gewesen.

Allles in allem mag Azati Prime" eine spannende Folge sein, aber wie bei vielen anderen ist bei der Umsetzung zuwebnig Rücksicht auf die Kontinuität genommen worden. Mehr als eine 3 wird der Folge aus meiner Sicht nicht gerecht.

llap

Pappnase

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da sind mir und Meister Reinhold sofort die Parallelen zu STAR WARS, Ep. 4/6, sprich die Vernichtung des Todessterns, ins Auge gestochen
sag ich doch:

War aber schon recht geklaut von Star Wars... Erst mit einem geklauten Shuttle vordringen (Anfang von ST IV), dann zur Superwaffe, welches einen Planeten zuerstören kann. (Ende von ST)

Aber das mit den Klingonen fand ich doch ok.

Ist doch nur ein logischer Schritt!

In TOS noch Feinde, in ST VI die Versöhnung, in TNG Alliierte und später dann Mitglied...

Du musst 4-Dimensional denken!!! :D:D

(ok., das wäre dann auch geklaut, wenn Daniels dies zu Archer sagen würde)

Da dies an sich die vorletzte Staffel ist, halte ich dies auch für einen logischen Schritt, allerdings wäre dies passender, wenn es vorher schon 5 Staffeln gegeben hätte.

Jetzt ist dies ja zu offensichtlich, das die Gründung der Förderation sicher noch reingequetscht wird.

Da müsste meiner Meinung nach noch viel mehr passieren, und das passt nicht in einer Staffel...

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Ich finde nicht, dass da was von Star Wars geklaut war. Man kann bei jeden Raumschiff/Sonde/Raumstation den Reaktor/Warpkern treffen, das eine Kettenreaktion auslöst. Das es eine Mission ohne Wiederkehr ist, ist klar. Außerdem ist Archer nun mal der beste Pilot auf der ENT, wieso sollte er sonst einen Warp-Prototyp fliegen dürfen. Es kommt alles aufeinander. Und am Ende passierte nichts wie in Star Wars, weil alles anders kam - also kein Geklaue.

Und das die Klingonen in der Zukunft zur Föderation gehören ist für mich auch eine logische Entwicklung und ich begrüße die Erwähnung sehr. Näher erklärt muss es nicht, da erstens der Zuschauer selbst denken kann und zweitens es nichts bringt Archer ausgerechnet bei den Klingonen zu sagen, wann sie beitraten. Er weiß doch nicht mal, wann die Föderation gegründet wird.

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Ich kenne glücklicherweise die zukünftigen Folgen noch nicht.(d.h. ich hab mir keine der englischen originalfolgen angeschaut). Deshalb mutmaße ich einfach mal, dass diese ganze Kontinuitätssache mit den Klingonen, der Ausdehnung und den Spährenbauern sich irgendwie durch temporale Veränderungen klären wird und zwar so, dass der uns bekannte Verlauf (also aus vergangenen Serien) letztendlich eintritt. Deswegen sollte man abwarten und nicht dauernd auf der Kontinuität rumhacken, schließlich ist es ein TEMPORALER kalter Krieg.

Natürlich gilt das nicht für die, die schon genau wissen, wies weitergeht und dementsprehend argumentieren können.

[signatur entfernt. Bilder in Signaturen sind nach Abschnitt 1, Artikel 5, Absatz 2 der SFB-Boardverfassung (TheOssi)]

Bearbeitet von TheOssi
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Auch T'Pols offenkundig eingebrachten Bedenken, Acher könnte beim Einsatz sterben, ist für einen Vulkanier höchst unlogisch und passt nicht ins Profil dieser Rasse. Jedenfalls nicht so, wie man die Vulkanier kennt. Möglich, dass die ausdehnung das rationelle Verhalten dieser Rasse beeinflusst. Aber dann müsste dieser Umstand besser erklärt werden. Sich nur auf Mutmassungen verlassen zu müssen, wird der Sache nicht gerecht.

Na ja, so ein staffellanger Handlungsbogen hatdie dumme Angewohnheit, sich über ne Stafel hinzuziehen. Und noch gibts 5 Folgen in dieser Staffel, also noch jede Menge Zeit für Erklärungen.

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So ich hab gewartet bis ich Damage gesehen hab um diese Folge zu bewerten- und zwar weil ich keine Ahnung hatte ob ich die Folge jetzt mag oder nicht- ich bin aber leider nicht schlauer geworden.

Deshalb hake ich die Folge jetzt ganz schnell als höchst unausgewogen ab, sie hat mich nie so richtig gepackt seltsamerweise, aber Archer hatte seinen Reuhemoment und wie er die Reptilianer provoziert hat fand ich klasse. Ansonsten fand ich die Szene auf der Enterprise Y höchst faszinierend.

Aber wie schon gesagt ich finde einfach keine Meinung zu der Episode, also bleibt mir wohl nichts anderes übrig: Ne 3+

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  • 2 Wochen später...
  • 3 Jahre später...

Diesmal hat mir Archer tatsächlich etwas schnell den Befehl der Vernichtung von Xindi auf einer Mondstation gegeben. Vielleicht hätte er in den 4 Stunden wo er noch Zeit hatte tatsächlich einen Enter-Trupp runterschicken können. Nun ja als er die Gründe seiner Selbstmord-Mission aufzählte, kam dieser "Vorfall" immerhin auch in seine Aufzählung unethischer Entscheidungen bzw. Gewissensbisse. Was ich seltsam fand war, dass niemand von den Xindi den "Erstkontakt" von Trip und Mayweather mit der Waffe entdeckte, dafür später aber Archer beim bevorstehenden "Zweitkontakt". Was auch nicht ganz klar war: Archer musste doch davon ausgehen(und Daniels hatte ihm das schließlich auch noch gesagt), dass nach der Vernichtung der Waffe doch weiterhin das Wissen um den Bau von weiteren Waffen noch da ist und damit die drohende Vernichtung der Erde nur verschoben wird. Und damit wäre der Sinn der Selbstmord-Mission wieder in Frage gestellt.

Nun ja, trotz diesmal etwas mehr Kritik an einer Enterprise-Folge, vergebe ich trotzdem wieder eine 2

Denn die Spannung wurde hier wirklich regelrecht zum Kochen gebracht und ich kann mich nur wiederholen:

Auf mich wirkt Enterprise eher wie eine Kinofilmreihe als wie an eine Fernsehserie.

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  • 2 Monate später...

Gibt ne 2.

War alles sehr spannend und die Schlacht am Ende gewaltig.

Mich hat nur genervt, daß man nicht sieht, wie die beiden mit dem gestohlenen Shuttle die Informationen holen.

Zumindest der Rückflug wird völlig ausgelassen. Ging mir zu reibungslos.

Bei Archer`s Flug kommt es natürlich promt zu Widerstand.

Ansonsten gibts nix auszusetzen - habe mir sogar fest vorgenommen mal ne Schildkrötensuppe zu probieren.

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