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... und war recht begeistert.

Mit ST Ep. III sicherlich einer der Kinohöhepunkte in diesem Jahr.

Im Gegensatz zu Version aus den 50ern, wird die Story aus der Sicht eines Mannes erzählt, die Aliens (und somit das Sci-Fi-Element) dagegen geraten ziemlich in den Hintergrund.

Sehr spannend gemacht, ich muss aber zugeben das einige einzelne Szenen - für einen Film von Spielberg - recht fies waren.

Die Romanvorlage kenne ich nicht, jedoch gibt es in der Story eine recht überraschende Sache, die im Buch bestimmt nicht drin ist, und sogar Stoff für einen 2. Film gäbe.

Leider fand ich die Auflösung etwas enttäuschend.

Klar, das ist zwar bekannt WIE es ausgeht, ich hätte mir die Umsetzung aber etwas anders gewünscht. Das war einfach zu schnell abgehandelt und nicht gross erklärt. (Gefiel mir im Original sogar besser).

Das Ende fand ich sehr berechnend, war halt typisch Spielberg (Nicht aber der ganze Film)

Wer's gesehen hat, weiss was ich meine.

Fazit: Sehr spannend und sehenswert, leider mit einem faden Beigeschmack (Aufklärung)

Eine Mischung aus "Invasion vom Mars" und "die unheimliche Begegnung der dritten Art".

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Ich habe den film mitlerweile auch gesehen und bin ernüchtert raus gekommen irgendwie hatte ich was anderes erwartet den eigendlich sieht mann tom und seine Familie nur weglaufen und sich verstecken. Sicher der film hat ein bischen Spannung aber da war in der tat das Original um Längen besser als das was Tom da Abgeliefert hat.

Ich fand die Erklärung das die Tripods seit Ionen unter der Erde warteten Unglaubwürdig so wie wir in der Erde wühlen haben wir nie so ein ding gefunden ??

Alles andere wurde irgend wie nicht erklärt was versprühen die dinger und warum, Blut kann es nicht nur sein, Was machen die mit den menschen die die mitnehemen usw.

Also mein Fazit einmal anschauen reicht.

Bearbeitet von cyberfaust
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war am 27. drin und war begeistert!! klar, der film zeigt 'nur' die flucht von cruise und seinen beiden kindern - aber das macht das ganze so ergreifend und erschreckend: eine weltmacht in tagen geschlagen, absolute fassungslosigkeit, ein fluss voller leichen, totale ausrottung. fand da den fokus auf den gewöhlichen menschen gar nicht schlecht.

werd wohl nochn 2. mal reingehen. 7/10

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ich war auch drin ... und ich fand den sehr geil ...

abgesehen von einigen Logikfehlern ( der seltsamste war, die Szene wo der "Dreifüßer" einen Mann aus so nem Käfig holt - in auf den Boden drückt und anschließend ein zweites Tentakel - mit intergriertem Messer ausfährt und ersticht ... für eine so fortschrittliche Rasse von ( Zitat Anfang ) "Grenzenloser Weisheit" doch etwas ... "simpel"

auf jeden Fall gehört der Film zu einen der spannensten die ich in letzter Zeit gesehn hab. Allein die Szenen in dem Haus waren super spannend gemacht ... und was ich am besten fand ... nicht vorherberrechenbar ...

Nur die vorher schon erwähnte Auflösung war auch so ein bisschen mau aus meiner Sicht ... wenn man sich jetzt nicht so gut thematisch ( biologie ) auskennt, könnte man vermuten, dass die Menschheit von Pantoffeltierchen vor der Ausrottung gerettet wurde ... Hätte ichs nicht schon vorher gehört, dass es ( sowie ich das gelesen hab ) Grippeviren sind ... ich hätts auch nicht gleich verstanden ...

achja noch eins hinten drauf ... So spannend er auch war ... so kitschig endet er ... hauptsache der Sohn überlebt ... aber das ist geschmackssache ...

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Fand den Film auch sehr gut. War mal was anderes, dass das Hauptaugenmerk auf die Familie gerichtet war. Trotzdem sah man genug von den Aliens.

Naja und die Auflösung? Schon komisch, dass die Aliens dass seit Millionen von Jahren planen und dann von ein paar Viren und Bakterien gestoppt werden, und das auch noch obwohl sie so verdammt intelligent sein sollen.

Die Piloten sterben und deswegen gehen auch diese Dreibeine zugrunde, aber warum verlieren sie ihre Schutzschilde?

Am Ende fand ich es auch ziemlich übertrieben, dass der Sohn doch noch überlebt hat, aber naja typisch Hollywood halt.

8/10 Punkten

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Ich hab den gestern zum zweiten mal gesehen und jetzt versteh ich das glaub ich erst. Die MAschinen sind teils organisch und funktionieren deshalb nicht mehr. Sie benutzen die Menschen als Antrieb und scheiden sie danach wieder aus. Wenn nur die Piloten erkranken würden,würden die Schilde ja nicht aufeinmal aus sein.

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Also ich war vom Film begeistert. Diese düstere Atmosphäre war einfach großartig.

Das einzige was mir nicht sonderlich gut gefallen hat war das Ende, das ging alles einfach zu schnell.

Das Ende wirft für mich auch einige Fragen auf:

Erstens: Warum haben die Aliens die Erde überhaupt angegriffen?

Zweitens: Die Aliens konnten auf unserer Erde nicht überleben weil die Bakterien sie Angriffen und sie keinen Schutz vor diesen hatten so wie wir Menschen. Da stellt sich für mich die Frage warum haben die Aliens das nicht gewusst? Diese Dreibeiner sollen ja schon Millionen von Jahren in der Erde gewesen sein, dass würde bedeuten das die Aliens bei der Geburt des Lebens auf unserer Erde schon dabei waren oder zumindest immer wieder einen Blick auf die Erde geworfen haben. Wie kann eine so hochentwickelte Rasse dann übersehen das diese Pantoffeltierchen ein tödliches Gift für sie darstellen.

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Der Film war schlecht...

Das lasse ich jetzt aber nicht so stehen, sondern sag auch warum :)

Ich kenne das Buch un das Buch ist wirklich gut.

Warum ist der Film nicht gut:

1. Das Familiendrama hätte überall spielen können, einfach überall und es hat viel zu viel von der Handlung eingenommen.

2. Dieses Mädchen *schrei* als sie nicht geschrien hat bekam ich schon angst um sie.

3. Die Aliens oder soll ich sie Kinder nennen? Die waren neugierig und überhaupt nicht schrecklich böse, großer Fehler von Spielberg. Die Aliens sind Gefühlskalt und gucken sich keine Bilder an.

3a. Die Aliens müssen ja hammer Muskeln gehabt haben oder der Planet von dem die kommen ist wie die Erde. Selbst Wells wusste das Aliens die von einer Welt kommen mit einem anderen Druck sind anderes als die die hier wohnen.

4. Die Tripods oder die Läufer sind der Hohn gewesen, nicht ihr Aussehen oder der Hitzestrahl, selbst der Käfig ist sehr gut. Nein das sie seit langer Zeit hier sind stört mich massiv. Warum nicht wie im Buch? Da haben die sie quasi mit genommen.

5. Schon mal was von Atombomben gehört? Drei bis Vier und die Schilde sind vielleicht mal weg?

Ich denke ohne diese dumme Familiengeschichte und vielleicht deutlich mehr an dem Orginal angesiedelt wäre der Film echt toll gewesen.

Mein Fazit, ließt das Buch das ist besser.

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@OlleHc

Neidisch?

Warum sollten sie neidisch sein, die brauchen sie doch nur nehmen. Die Aliens gibt es schon seit Millionen von Jahren schon lang bevor es Menschen überhaupt gegeben hat. Sie hätten zu diesem Zeitpunkt oder zu jedem anderen unsere Ressourcen nehmen können. Zu einem früheren Zeitpunkt hätten sie nicht einmal auf uns neidisch sein können da es uns noch gar nicht gegeben hat, da kann man annehmen das die Ressourcen sowieso ihnen gehört haben.

Es wurde zwar gesagt das sie neidisch auf uns sind aber für mich gibt das nicht wirklich Sinn.

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@OlleHc

Neidisch?

Warum sollten sie neidisch sein, die brauchen sie doch nur nehmen. Die Aliens gibt es schon seit Millionen von Jahren schon lang bevor es Menschen überhaupt gegeben hat. Sie hätten zu diesem Zeitpunkt oder zu jedem anderen unsere Ressourcen nehmen können. Zu einem früheren Zeitpunkt hätten sie nicht einmal auf uns neidisch sein können da es uns noch gar nicht gegeben hat, da kann man annehmen das die Ressourcen sowieso ihnen gehört haben.

Es wurde zwar gesagt das sie neidisch auf uns sind aber für mich gibt das nicht wirklich Sinn.

Joa da hast du schon irgendwie recht. Habs halt nur wiedergegeben, aber warum sie die Menschen nicht schon viel früher zerstört haben versteh ich auch nicht. Vieleicht weils dann einfach keinen Film gegeben hätte bzw er in der Steinzeit gespielt hätte...wäre nicht so toll gewesen oder?

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Die Aussage das sie Neidisch sind klappt nur im Zusammenhang mit dem Buch. Guck euch den Mars an und ihr wisst warum man auf die Erde neidisch sein kann.

Die Aliens kammen von gott wer weiß wo und ehrlich gesagt finde ich das einfach nur schlecht.

Ach und zu den Atombomben sage ich nur besser alles weg als nur wir. Klingt vielleicht super hart aber so denken Menschen.

Der Film hätte einfach besser gewirkt wenn er als eine echte Gesellschaftskritik entwickelt worden ist, wie der Film oder wenn sie ihn um 1900 herum entworfen hätten.

Ich finde es nur einfach lächerlich heute, die Menschheit wird von Jahr zu Jahr weniger hilflos und dann sowas....

Die Fehler in dem Film sind nicht nur Logikfehler sie sind eine Beleidung an die Zuschauer.

Ich muss spontan an ID4 denken, das war auch nicht gerade der Kracher an Film, hat aber den Angriff der Auserirdischen gut erklärt und wie sie bekämpft worden war auch absolut okay.

Man darf bei dem Buch Krieg der Welten niemals vergessen das es nicht die Vorlage zu einem mässigen Film ist, sondern die Vorlage für fast alle Scifi Filme, Serien und Bücher ist die wir kennen. Doch Well's wollte einen nicht damit Unterhalten, sondern die Menschen dazu bringen nachzudenken.

Diese Bild eines Abklatsches einer Fotokopie von einem Film ist es nicht mal wert diesen großen Namen zu tragen. Was sagt der Film schon aus? Wir Menschen haben das Recht hier zu leben da keine umsonst stirbt? Sagt das mal den Überlebenden der vielen sinnlos gestorben auf diesem Planeten...

Ach ja und noch ein Kritikpunkt weil es so schön ist. Bosten muss ja die sicherste Stadt der Welt sein, mal vom Industriegebiet abgesehen. Die Straße wo die Mutter von den Gören lebt bzw. die Großeltern leben, war ja nur von Laub bedenkt und sonst war da ja nichts, muss toll sein wärend alle andere Flüchtlinge sind und sterben, an der Tür zu stehen und auf den Ex-Man und das Schrei/mecker Kind zu warten.

Okay ich denke man merkt warum ich den Film nicht mag, was eine Untertreibung ist.

Bewertung nach drüber schlafen:

2 von 10 Punkten für tolle Effekte und Bilder

Langweilige Story, typisch Spielberg und kommt nicht mal im Traum ans Buch ran.

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Es wird doch auch erklärt, warum die Aliens die Menschheit nicht früher angegriffen haben. Sie mussten warten, bis genügend Menschen vorhanden waren, um ihre Maschinen zu versorgen und um dieses Zeug zu versprühen...

Und zu den Atombomben: Ich denke, dass es auch solche Schilde wie bei Independance Day waren. Also wären auch noch so große Bomben umsonst gewesen.

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Dem Film fehlte einfach ein zweiter Handlungsstrang in den gezeigt hätte werden müssen wie das Militär und die wissenschaftler verzeifelt kämpfen und forschen was gegen die Invasion zu tun. Den film damit voll zu Stofen das Tom die Kiddies auf der Flucht sind hat nicht gereicht. Der Film war langweilig !

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  Es wird doch auch erklärt, warum die Aliens die Menschheit nicht früher angegriffen haben. Sie mussten warten, bis genügend Menschen vorhanden waren, um ihre Maschinen zu versorgen und um dieses Zeug zu versprühen...

Was ist das den für ein Grund?

Die Erde ohne Menschen ist noch leichter zu übernehmen. Keine Arbeit?

Ja klar, nein die wussten vor einer Ewigkeit das auf der Erde Menschen leben würden und so lange haben die gewartet bis wir genug sind das sie uns für ihre Maschinen gebrauchen können? So jetzt erklärt mir jemand die Logik.

@cyberfaust:

Du hast sowas von recht.

Bearbeitet von Kami
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Wie schon gesagt, ich fand den Film wirklich gut aber wenn jemand den Film nicht ansprechend fand kann ich das gut verstehen. Der Film bewegt sich auf einem schmalen Grad zwischen einem Großartigen und einem Entäuschenden Film.

Das einzige was ich auszusetzen habe sind diese Logikfehler (die vielleicht gar keine sind). Da ich aber Steven Spielberg sehr hoch einschätze kann ich mir gut vorstellen dass er sich dabei auch etwas gedacht hat.

Es wurde ja auch einmal gesagt das Krieg der Welten eine Trilogie werden soll, war dieser Film jetzt der Anfang oder das Ende? Wenn es der Anfang war dann würden sich meine Fragen in Rauch auflösen, denn dann kann ich mir durchaus vorstellen warum das gemacht wurde. Wenn nicht dann muss ich mir meine Meinung zu diesem Film noch mal überdenken, dann ist alles einfach viel zu schnell zuende gegangen.

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Okay als Trilogie würde ich meine Meinung etwas überdenken müssen.

Ich denke dabei aber mehr daran den Krieg aus mehrern Perspektiven zusehen.

Also wenn sie das erhärtet was du sagst würde ich gewisse Dinge in einem anderen licht sehen. Top wäre er dann immer noch nicht, aber vielleicht besser.

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  • 2 Wochen später...

Schon mal dran gedacht, dass der Grund des Angriffes nicht unbedingt die Ressourcen waren? Während im Vorspann erklärt wird, wie die Aliens die Menschen erforschen, wird das ganze Leben der Menschheit gezeigt, wie es hier so vor sich geht. Ich denke mal es die Wut über das relativ fröhliche Leben war.

Zur Atombombe: Auch die Atombombe ist nicht die Antwort auf alles. Und eins mal ganz sicher: Gerade, dass die Bombe nicht genutzt wurde ist das realistischte überhaupt, denn das wäre das letzte was die USA auf eigenem Gebiet machen würden...

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  • 2 Wochen später...

So - jetzt habe ich den Film auch gesehen:

Vorab: Ich finde ihn schonmal besser als Independence Day - letzteren finde ich allerdings auch nur arm.

Die erste Häflte des Filmes war auch recht vielversprechend und sowohl der Plot als auch die Darsteller zeigten, dass der Streifen durchaus sein Potential ausnutzt.

Die zweite Hälfte des Filmes degratierte den Streifen zum immer sinnloser werdenden Popcornkino. Die authentische Spannung verpuffte und übertriebende Action- und Storyelemente übernahmen die Federführung - schade.

Das Ende fand ich mehr als enttäuschend.

Wegen dem vielversprechenden Anfang würde ich den Film noch mit 5/10 Punkten als knapp ausreichend bewerten. Wenn man andere Spielberg Filme überlebt hat, dann wird einem auch dieses Werk nicht umbringen.

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ich fand den film wirklich gut.

wie hier bestimmt schon angedeutet wurde, wurde an diese verfilmung von einer ganz anderen seite herangegangen.

eine seite uber die bei filmen bisher glaube noch nicht so genau betrachtet wurde.

der film haette jedoch auch jeden anderen namen tragen koennen.

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  • 9 Monate später...

Das Problem ist, dass beide Filme gar nicht miteinander zu vergleichen sind. Während Independence Day Politik, Staaten und Krieg zeigt, demonstriert Krieg der Welten das Schicksal des einfachen Mannes.

Basierend darauf ist die Handlung, vor allem der begrenzte Blickwinkel des Hauptdarstellers, hochrealistisch und faszinierend zugleich, da man als Zuschauer immer neue Informationshappen haben möchte.

Ich fühlte mich in jedem Fall bestens unterhalten und war positiv überrascht!

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Während die Perspektive des Films in der Tat mal was anderes ist so hat der Film für mich als Zuschauer dennoch nicht funktioniert. Egal, wie innovativ oder anders ein Film in seinem Aufbau oder Hauptaugenmerk auch ist, er muss noch immer unterhaltsam bleiben. Wenn ich intellektuelle aber nicht unterhaltsame Filme sehen möchte schaue ich mir Filme mit Aussage bei Arte an.

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