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"There are those who believe, that life here began out there far across the universe with tribes of humans, who may have been the forefathers of the Egyptians, or the Toltecs, or the Mayans, that they may have been the architects of the Great Pyramids, or the lost civilizations of Lemuria, or Atlantis. Some believe that there may yet be brothers of man, who even now fight to survive somewhere beyond the heavens."

Nun, da sich die Wiederholungen der Galactica 1980er Serie auf RTL II dem Ende nähern und uns noch ein Wiedersehen mit Starbuck bevorsteht, möchte ich als neuer alter Fan von BSG-Classic hier meine Gedanken über dieses Weltraumepos zum Ausdruck bringen.

Im Gegensatz zu den meisten von Euch habe ich BSG nicht als Kind erlebt, da diese Serie im ORF nie ausgestrahlt wurde. Für mich war BSG absolutes SciFi Neuland, als ich die Wiederholungen an den Wochenenden auf RTL vor ca. zwei Jahren sah. Was für Euch Nostalgie und Erinnerung an die Kindheit war, war für mich ein erster Eindruck – und mit den Augen eines Erwachsenen sieht man vieles natürlich aus einer anderen Perspektive! Natürlich hatte ich schon gehört, dass BSG ein Klassiker ist und war daher neugierig und ich blieb von der ersten Folge an dran und legte mir schließlich sogar die DVD-Box zu, um BSG im ungeschnittenen Original (bei den zu Spielfilmen verarbeiteten Folgen wurde ja einiges durch den Schnitt verstümmelt) erleben zu können.

Wenn ich bei BSG auch nicht den Anspruch gefunden habe, den Star Trek an die Zuschauer stellt, so habe ich mich durch die Serie doch bestens unterhalten gefühlt! – Ein familienfreundliches, spannendes Weltraumabenteuer mit Schauspielern wie Lorne Greene und Dirk Benedict, die aus einer anderen Epoche des Serienfernsehens stammen und die man immer wieder gerne sieht. Und auch der Humor kam nie zu kurz. Natürlich wirkte manches trashig, wie etwa die Androiden Hector und Vector und auch manchmal der Daggit, aber das gehört einfach zum Charakter der Serie. Der Krieg im Weltraum wird natürlich zum Abenteuerspielplatz verharmlost, wenn etwas in die Luft gejagt wird, weiß man, dass es Cylonen, also Maschinen und keine Lebewesen sind und man weiß auch gleich, wer die Guten und die Bösen sind. Wir erleben mit einem Hauch von Ironie den Kampf Mensch gegen Maschine, den mancher von uns täglich vor dem PC oder im Haushalt führt und moralische Werte wie Familie und Freundschaft stehen bei BSG hoch im Kurs.

Doch die Grundidee von BSG bietet mir viel mehr als nur erholsame Unterhaltung: für mich ist BSG ein klassisches Heldenepos, wie die Epen der Antike, nur in den Weltraum verlegt. Eine Gruppe von Menschen auf der Flucht, auf einem Schiff auf der Suche nach einer neuen Heimat, nachdem ihre alte Heimatwelt einem großen Krieg zum Opfer gefallen ist. Auf der Reise begegnen sie unheimlichen Geschöpfen (Cylonen), wohlgesonnen Göttern (John und seine Engelswesen) und und anderen Gottheiten, die es weniger gut mit ihnen meinen (Fürst Iblis) und sie treffen auf merkwürdige fremde Gesellschaftsformen (die Nachkommen der Gefangenen im fidelen Gefängnis, die Thetaklasse-Lebensformen auf dem Eisplaneten Zero) und Apollo muß sogar die Erfahrung des Todes erleben, um gerettet durch den Edelmut seiner Freunde, wiederzukehren.

Kennen wir das nicht irgendwoher? Natürlich, lesen wir doch mal bei Vergil nach – in der Äneis! Troja wurde nach einem langen Krieg und mit Hilfe einer List (das trojanische Pferd) durch die Griechen zerstört, genauso wie Caprica durch den Verrat der Cylonen. Der Held Äneas begibt sich mit den letzten Überlebenden Trojas auf einem Schiff auf eine lange Reise über den Ozean, um schließlich an der Küste Italiens zu landen. Auf seiner Reise begegnen ihm Monster, Götter und seltsame Menschen und er muß in die Unterwelt hinabsteigen...

BSG also ein modernes Epos zum träumen, eine alte Götter- und Heldensage, in der edle Gesinnung, Ehre und Heldenmut noch einen Platz haben – ähnlich wie auch bei Star Wars, das mir persönlich allerdings nicht so gut gefällt wie BSG.

Und auch der Grundgedanke, dass die Wiege der Menschheit irgendwo weit draussen im All stand, ganz im Geiste eines Erich v. Däniken, gefällt mir, wenngleich solche Überlegungen natürlich weit hergeholt sind und von mir als Historiker nur verworfen werden können. Dennoch ist es gerade dieser subtile Bezug zu den alten Hochkulturen, der BSG einfach von anderen SciFi Serien, ausser von Stargate, wo eine ganze Serie um diese Idee herum aufgebaut wurde, abhebt. Dass ich Stargate nicht mag, weil mir die Art der Umsetzung dieser Idee nicht gefällt, ist ein anderes Kapitel. Wenn Adama und seine Krieger aber auf Kobol durch die alten Pyramiden laufen und in die Grabkammer eindringen, oder wenn ich etwa die Helme der Viperpiloten mit ihrem Phönix-Symbol darauf sehe, oder Namen wie Apollo und Adama höre, weht mir einfach der Hauch des archäologischen Abenteuers entgegen. BSG also seichte Unterhaltung? Ja, vielleicht irgendwo, aber auf jeden Fall eine edle Geschichte für Träumer und glücklich kann sich jener schätzen, der die Gabe hin und wieder zu träumen auch als Erwachsener nicht verloren hat!

Die 1979 Serie mit Richard Hatch und Dirk Benedict (dem wahren Starbuck) war für mich der absolute Hit; – die 1980er Staffel hingegen ein schwacher Abklatsch unter dem Motto, wie ruiniere ich eine gute Serie. BSG flachte dabei zum Kinderfernsehen ab. Wenn auch das Ende des Originals von 1979 viel zu rasch kam, ließ die Serie doch großes Potential als familienfreundliche Unterhaltung für alle Altersgruppen erkennen und fand mit „Die große Schlacht“ („The Hand Of God“) ein würdiges Ende! Das Original Battlestar Galactica wurde beendet, als man einfach Lust auf mehr davon hatte...

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Ich stimme dir aufjedenfall zu. Ich selber bin 22 und habe immer nur hier und da Folgen gesehen. Du hast den Unterschied zwischen der 1. und 2. Staffe gut gezeigt.

Meiner Meinung nach hätte man sich trotzdem mehr mühe mit den Charaktären geben könne, sie neigen dazu sehr ein Dimensional zusein.

Meinung Meinung nach, verbindet die neue BSG Serie das Heldenepos mit dem modernen Anspruch auf Tiefe etc. Deshalb gefällt mir die neue Serie um längen besser. Meinungen gibt es aber viele und ich kann deinen nachvollziehen.

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Ja, über die neue Serie kann ich noch nicht viel sagen, da ich bisher nur die Miniserie gesehen habe. - Wenn man aber den Worten Richard Hatch´s Glauben schenkt, kommt die neue Serie im Frühjahr ins deutsche free-TV...

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Ich kenne seit meiner Kindheit BSG und war stets ein Freund dieser. Doch seitdem ich erst die Miniserie und dann die 1. Staffel auf DVD gesehen habe, muß ich erkennen wie gut und tiefgreifend die neue Serie eigentlich ist.

Sie hat nur wirklich wenig mit der von 1878 gemeinsam. Den Namen, die Namen und die Tatsache, daß die Cylons die Kolonien zerstört haben und der Rest der Menschheit auf der Suche nach der Erde (1978 Terra) sind. Doch die Leistungen der Schauspieler sind bemerkenswert. Ausnahmslos sind dies nämlich talentierte und professionelle Schauspieler, die ihre Charaktere richtig entwickeln können, ohne dabei die Handlung zu stören. Auch die Nebendarsteller erhalten diese Chance. So wird die Beziehung Boomer-Tyrol (Galactica) und Boomer-Helo (Caprica) sehr detailiert gezeigt. Duala und ihr kleines Problem mit ihrem Vater und der Eintritt in die Armee sollte auch nicht vergessen werden. Auch das gespannte Verhältnis Apollo und Cdr. Adama, daß erst durch die Beichte von Starbuck gegenüber Apollo und später in ACT OF CONTRITION gegenüber Cdr. Adama sich verbessert.

Dagegen war bei der ursprünglichen Serie alles Friede-Eierkuchen. Alle hatten ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Keine Streitereien und Meinungsverschiedenheiten. Nur die bösen Zylonen und Baltar stören das heitere Beisammensein auf einem 500 Jahre alten Schiff. Und nicht zu vergessen: Adama ist schon längst über 100 Jahre alt!

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Die alte Serie war eben eine typische TV-Serie der ausgehenden 70er Jahre. Unterhaltung und Action standen im Vordergrund, nicht das persönliche Drama. Die Familie wurde den Millionen von Fernsehzuschauern als heilige heile Institution präsentiert, wofür ein Schauspieler wie Lorne Greene natürlich prädestiniert ist - denken wir doch nur an Bonanza, an Ben Cartwright und seine Jungs, wenn´s da mal Probleme zwischen Vater und Sohn gab, wurden die innerhalb einer Folge beseitigt. Ehrlich, einen Vater Sohn Konflikt zwischen Adama-Lorne Greene und Apollo-Richard Hatch könnte ich mir auch gar nicht vorstellen. Und es soll ja auch heute noch heile Familien geben...

Das Adama über 100 Jahre alt war, stört mich wenig. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen ist in den letzten 400 Jahren um rund 30 - 40 Jahre gestiegen, warum sollte es also in einer weit fortgeschrittenen humanoiden Zivilisation im Weltraum keine 100jährigen Commander geben - es sei denn, die Cylonen kommen dazwischen?

Natürlich bietet die neue Serie (die Miniserie habe ich bisher gesehen) sicher mehr Realismus in einigen Punkten (der Holocaust auf Caprica, die Flucht, die Versorgungprobleme, die in der alten Serie immer eher am Rande behandelt wurden), dafür aber auch mehr Gewalat und Sex (wegen letzterem hat man Starbuck wohl auch zur Frau gemacht um hier eine Spannung der besonderen Art zwischen ihr und Apollo zu erzeugen). Und Col. Tigh als Säufer finde ich wiederum überzeichnet. Realistisch betrachtet hätte so jemand wohl keine Chance in einer professionellen modernen Armee, er würde besser in den US Bürgerkrieg passen. Auf jeden Fall gibt es aber genug Raum für dramatische Wendungen und für charakterliche Tiefe, was für den Erfolg einer modernen TV-Serie sicher unerläßlich ist.

Übrigens haben sich die meisten Darsteller der alten BSG nicht sehr positiv über die Neuauflage geäussert, ausser Richard Hatch, der sich ja ein Leben lang für eine Wiedergeburt von BSG eingesetzt hat. Terry Carter war enttäuscht über die neue Darstellung der Col. Tigh als Säufer, Dirk Benedict´s Äusserungen über die Kastration von Starbuck sind bekannt, und Herb Jefferson Jr. nahm es gelassen mit Humor, dass der ehemals von ihm verkörperte Charakter nun eine Frau ist Als im ein Fan auf der Galileo aber eröffnete, dass Boomer auch ein Cylone sei, da guckte er nicht schlecht! Jedenfalls meinten die meisten der alten Helden, man hätte das neue BSG nicht unbedingt BSG taufen sollen. Und was mich betrifft, so mag ich die heile Welt alter TV-Serien und Filme zur Entspannung und ich lasse mich gerne von der neuen Galactica überraschen, sobald sie im free-TV läuft.

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Mich wundert es nicht das die alten Schauspieler sich so äußern.

Mal ehrlich, die meisten von den haben nach BSG keinen Erfolg gehabt und es war auch nur eine Serie mit einer ganz guten ersten Staffel und einer schlechten Zweiten. Sie sind seh verbittert über den Erfolg von der neuen BSG Serie.

Das mit dem Sex was du angesprochen hast stimmt aufjedenfall und sehen wir es mal so, lieber Starbuck weiblich als Apollo.

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Naja, das mit der Kretik der alten Schauspieler stimmt nicht ganz. Hutch z. B. ist seit der 3. Folge der 1. Staffel mindestens schon in 6 Folgen als Gast-Star dabei gewesen. Seitdem spricht er nicht mehr negativ über die Serie, denn er kennt sie und hat sie zu schätzen gelernt. Da spielt der einen ehemaligen Terroristen, der zum politischen Vertreter seines Planeten gewählt wird und versucht, die Macht auf die eine oder andere Weise zu erlangen. Dies wird in der 2. Staffel ganz besonders deutlich. Leider hat er doch ein wenig Skrupel, aber nicht seine Freunde.

So weit ich weíss, wurden auch den anderen Schauspielern eine Rolle angeboten. Doch muß ich mich fragen, kann man mit Leuten arbeiten, die über einen so schlecht reden, dass man meinen könnte, die von BSG (2003) wären die größten Vollidioten? Dies habe ich aus einem Interview mit Sackhoff besonders gut herausgehört. Da sagte sie, sie hätte zwar keine Probleme mit Benedict zu arbeiten, doch habe er ziehmlich tief unter die Gürtelliene verbal getreten.

Aber nun ehrlich: Außer A-Team und Kampfstern Galactica hat er doch nicht wirklich etwas gemacht. Face paßte so gut zu ihm, dass es wohl sehr schwer sein dürfte, etwas anderes zu spielen; denn darum geht es doch!

Ich geb's ja zu, ich bin ein Fan von BSG (2003)! Und Sackhoff (Starbuck) liegt mir besondes am Herzen! Sympatische und fanfreundliche Leute sollte man nicht unbedingt angreifen, nur weil sie eben anders sind als man selbst. Ich denke auch, dass Benedict jeden angegriffen hätte, der "seine" Rolle spielt. Auch die anderen wird genau das stören!

Was aber die Tatsache der Heilen Welt betrifft, sie ist eben nicht so heile. Tigh, klar er säuft, doch ist er ein guter getreuer Freund von Adama und nichts kann diese Tatsache ändern - nicht einmal seine Frau! Sie lebt!

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Hutch z. B. ist seit der 3. Folge der 1. Staffel mindestens schon in 6 Folgen als Gast-Star dabei gewesen.
...richtig, wie gesagt ist Richard Hatch auch der Einzige, der die neue Serie bei seinem Auftritt im Rahmen der Battlestar Galactica Reunion auf der Screenheroes fleißig promoted hat! Für ihn ist es auch die erste größere TV-Rolle seit langem, denn die letzten Jahre hat er junge Schauspieler unterrichtet und Amateurfilme gedreht.

Grundsätzlich richtet sich die Kritik der alten Darsteller an der neuen BSG ja weniger an die Schauspieler als an die Drehbuchautoren. Verständlich, denn mancher von ihnen hätte sich damals bei BSG einen guten Job erwartet, der war aber nach einer Season zu Ende. Auch ist es für sie schwer zu akzeptieren, dass das was hier produziert wird (ist jetzt nicht abwertend gemeint von mir!) den Namen BSG trägt. Laut Terry Carter hätte man es eben einfach anders nennen sollen und Terry Carter ist wohl weder interessiert an der neuen BSG, noch ist er in einem Alter, in dem man noch große TV-Rollen annimmt. Allerdings mochte ich den Col. Tigh, der von ihm verkörpert wurde einfach lieber (was allerdings ja mehr an den Autoren als am Schauspieler alleine liegt). Col. Tigh war ein vorbildlicher, pflichtbewusster und sehr professioneller Offizier - und was ich auch gut fand, er, der Stellvertreter Adamas war ein Farbiger!

Dirk Benedict war ein großer Serienstar beim A-Team und hat in zahlreichen Broadway Produktionen mitgewirkt, sich aber mittlerweile aus dem Geschäft ins Privatleben zurückgezogen und auch zwei Bücher geschrieben. Zugegeben, Dirk Benedict´s Kritik an der neuen BSG war heftig, obwohl ich diesen Schauspieler sehr schätze! Aber manchmal denke auch ich, dass es in der neuen BSG ein paar Geschlechtsumwandlungen zuviel gibt - Starbuck, Boomer und jetzt auch noch Caine - nichts gegen weibliche Kampfpiloten, die gab´s bei der alten BSG auch (z.B Sheba), aber man muß es ja nicht übertreiben. Und jedesmal, wenn in der Miniserie Starbuck auftrat, sah ich irgendwie Dirk Benedict vor mir... Sorry, ist halt so, aber Starbuck als Frau ist für mich irgendwie schwer zu akzeptieren, denn ich fand Dirk Benedict in der Rolle einfach klasse. Ich werde mich aber schon noch dran gewöhnen, sobald die neue BSG im free-TV läuft.

Noah Hathaway ist Börsenmakler, sagt aber zu eventuellen Gastauftritten in der neuen BSG grundsätzlich nicht nein, wie er mir gesagt hat! Und Herb Jefferson Jr. sieht zwar topfit aus, ist auf den Cons der übliche Sunnyboy, was der aber derzeit so tut, weiß ich nicht.

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bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin

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Ich weiß wirklich nicht, was ihr habt. Die Emanzipation ist eben auch in der SF-Welt angekommen. Auch wenn's einigen weh tut. Wenn man sich so die Cast-Crews ansieht, stehts sind es je zur Hälfte Frauen und Männer. So ist das Leben.

Als die alte Serie gedreht wurde, hatte man andere Weltanschauungen als heutzutage. Geprägt durch diverse Frauenzeitschriften der 50iger und 60iger Jahren, war das Bild der Frau, dass der genügsamen Hausfrau, die bestenfalls Handlangerdienste für ihren Mann leisten dürfte. Nur langsam, sehr langsam änderte sich das Bild durch die Generation der Blumenkinder in den 70iger und 80iger Jahren.

Und gerade in dieser Umbruchszeit entstand auch Kampfstern Galactica (1978). Sheba war zwar eine Pilotin, doch wurden - wenn ich mich noch recht erinnere - erst nach dem Tod von vielen "Kriegern" auf dem Flugdeck, Frauen rekrutiert und zu Piloten ausgebildet. Aber der Standartkrieger war ein Mann. Genau wie in den Streitkräften dieser Zeit auch.

Was aber die Rassenproblematik betrifft: In den 60iger und 70iger Jahren war es eben wichtiger die Rassen gleichzustellen, als sich um Geschlechterprobleme zu kümmern. Da wäre nur mal TOS zu erwähnen. Der erste Kuss zwischen einem weißen Mann und einer farbigen Frau - das war damals ein Skandal! Die Tatsache, dass Tigh farbig war, spricht eher für diese Theorie.

Aber sieh dir wirklich erst, und das meine ich ernst, die Serie ganz unbefangen an.

Was mich betrifft, ich habe sie mir mindestens schon 6 oder 7 mal angesehen. Jede Folge versteht sich! Auch habe ich mir zwischenzeitlich die kompletten Dialoge besorgt - legal versteht sich! Und jedes mal entdecke ich eine neue Art von Faszination, die mich mehr und mehr in den Bann zieht. Des weiteren habe ich jeden Blog den es im Netz gab angesehen und förmlich informationen über das Making off besorgt, die man so bekommen kann. Was eben ein Fan so tut. Natürlich gehören auch Spoiler dazu!

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Du hast völlig richtig erkannt, dass die BSG Classic Serie natürlich ein Spiegel ihrer Zeit war - wie jede Fernsehserie. So soll und kann man das heute nicht mehr machen, genausowenig, wie man heute nicht nochmal TOS, Bonanza oder Daktari auf dieselbe Art wie damals produzieren könnte. Und ich habe wie gesagt nichts gegen weibliche Kolonialkrieger, solange die Quote irgendwo nicht fünfzig-zu-fünfzig überschreitet... Genervt hat mich an der Miniserie nur das dauernde Rumgeknutsche und Gefummel - ich meine, ich habe ja nichts dagegen, und viel lieber erlebe ich sowas als ich es mir ansehe, aber wenn ich BSG sehe, dann will ich Action sehen und nicht Sex.

Ich werde mir die neue BSG sicher ansehen, sobald sie im free-TV läuft, ganz einfach weil mich BSG interessiert und weil es ohnehin seit dem Ende von Star Trek und seit ich B5 komplett auf DVD gesehen habe, kaum anspruchsvolle SciFi für mich zu sehen gibt. Ausserdem hat mir ja Richard Hatch gesagt, dass ich es unbedingt sehen muß ;) und er hat mir auch versprochen, dass BSG ab dem Frühjahr im deutschen Fernsehen läuft.... Sollte man Apollo etwa nicht glauben :P

Ich bin sicher auch offen dafür, das neue BSG zu mögen, wenn´s mir gefällt und die alte Serie wird mir trotzdem weiterhin gefallen. Würde mir übrigens durchaus gerne mal die Schauspieler der neuen Serie auf eine Con gerne anhören. Wäre sicher interessant, mit denen zu sprechen! - Die aus der alten Serie waren ja alle sehr nett zu den Fans, obwohl ihre Zeit in der Serie schon so lange zurückliegt.

Und anbei ein Autogrammbild meiner emanzipierten Lieblingspilotin der alten Serie:

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bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin

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Leider kann ich mit keinem Autogramm von BSG alt oder neu dienen. Habe nur ein paar Autogramme von ST. Aber da vom Feinsten. DeForrest Kelly und so.

Aber zurück zum Thema. Bis jetzt habe ich nur gehört, dass die von BSG (2003) in Europa nur im August/September in London zu sehen waren. Einen Bericht und kleine Videoausschnitte habe ich davon auch gesehen. In dem Bericht hieß es, dass sie wirklich sehr nett waren und obendrein "Pflegeleicht" dazu.

Man sollte auch wiissen, dass einige von ihenen, damit meine ich speziell die jüngeren, schon einige Jahre Bühnenerfahrung haben. So ist Apollo der Major von Band of Brothers und Hornblower (BBC-Serie in D kaum bekannt). Baltar hat in Caimbridge Literatur und Anglistik studiert und mit einem sehr guten Abschluß bestanden. Und damit habe ich auch schon die Engländer zusammen. Die haben eben nicht nur Talent, sondern auch noch etwas in der "Birne".

Was nicht heißen will, die von der alten Crew könnten nicht etwas ähnliches vorweisen. Aber die Tatsache, dass sie nach der ersten Staffel ausgetauscht wurden, macht mich stutzig. Man sagt ja auch nicht von ungefähr, die Folgen aus 1980 wären eine andere Serie gewesen und nicht eine zweite Staffel. Und da war's auch schon aus. Bei BSG (2003) wurde bisher die Mini-Serie und 23 Folgen ausgestrahlt. 10 werden im Januar folgen. Damit zieht die Serie schon an der Alten vorbei - rein rechnerisch gesprochen. Und die Quoten: Die sind Spitze! Auf Platz 1 der Cabel-Fernsehsender bei der Zielgruppe 18-59 (bin mir zwar nicht ganz sicher bei den Jahreszahlen, aber ungefähr müsste es stimmen).

Aber du bist ja ein echter SF-Fan. Somindest kann man das raushören. Darum kann ich dich trösten. Soviel Sex hat Starbuck auch nicht - gerade 1 mal habe ich in Erinnerung - und nicht mit Apollo. Baltar, naja, bei dem sieht es anders aus! Aber ansonsten hält es sich in Grenzen. Verhöre und andere Brutalitäten als auch Kämpfe zwischen den Menschen und Cylons und unter den Menschen selbst sind dagegen öfters zu sehen. Auch der "Altag" war ein Thema. Trotzdem alles frei ab 12. Das steht sominest auf der englischen DVD der 1. Staffel drauf. Aber die DVD liefert am Schluß noch ein paar Extras. Die muß man sich ansehen, erst dann erkennt man manchmal einen Sinn in der entsprechenden Episode. Schließlich wurden ja 50 Minuten gedreht, aber nur 42 gesendet! Blöde Werbung. Und genau das wird beim Free-TV im Frühjahr passieren.

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Naja, solange sich die Brutalitäten noch so in Grenzen halten wie bei B5 und das ganze noch ab 12 Jahren ist, ist´s meist erträglich, kommt halt letztlich auch darauf an, dass die Gewalt motiviert ist und dem Aufbau der Geschichte dient - sage ich eben ich bin für motivierte Gewalt - na so war´s nicht gemeint, obwohl mir der Gedanke im Umgang mit meinen Nachbarn hier manchmal kommt :D . Die grausameren Sachen, die dann so den Filmen ab 16 oder 18 Jahren vorbehalten sind, muß ich nicht unbedingt haben.

Aber die Tatsache, dass sie nach der ersten Staffel ausgetauscht wurden, macht mich stutzig.
Ich denke, das hatte wohl eher auch finanzielle Gründe, die erste Staffel war einfach in der Produktion, in erster Linie wegen der Effekte, damals zu teuer fürs TV. Troy und Dillan waren dann 1980 ein schwacher Ersatz für Apollo und Starbuck und sie waren einfach auch schlechtere Schauspieler (und daher vielleicht billiger...). Auf jeden Fall ist es für mich ein Phänomen, dass eine Serie, die vor 25 Jahren nur eine Staffel lang lief, weltweit immer noch Fans hat, die Schauspieler immer noch gerne auf Conventions gesehen werden und sogar noch neue Action Figuren zu dieser Serie produziert werden. Das gibt es sonst eigentlich nur bei Star Trek TOS, und Star Trek hatte ja eigentlich eine kontinuierliche Geschichte bis heute, da gab´s ja immerhin alles in allem 28 Staffeln! Das Konzept der 1979er Serie war also wohl nicht so verkehrt - und ohne BSG-Classic gäbe es ja wohl heute auch kein neues BSG.

Ob ich ein echter SciFi-Fan bin, weiß nicht? In erster Linie war und bin ich seit jeher (30 Jahre lang) Star Trek Fan, aber B5 fand ich auch einfach gut, das war für mich spannend wie fiktive Weltgeschichte in der Zukunft (ich bin Historiker) obwohl ich bei B5 keine Autogramme und Action Figuren sammle. Star Wars habe ich natürlich auch alle Filme gesehen (bis auf Episode III), aber wer hat das nicht, ich fand´s unterhaltsam, aber es hat mich nicht so vom Hocker gehauen.

BSG Classic hat mir dann einfach so gut gefallen, dass ich in dem Bereich wieder Autogramme, Action Figuren und Raumschiffe zu sammeln begonnen habe. Vielleicht gucke ich auch mal Mondbasis Alpha und den alten Klassiker Buck Rogers, hab´s mir zumindest vorgenommen. Ansonsten sehe ich gerne Westernfilme (vorzugsweise John Wayne) und überhaupt alte US-Filme aus den 40er und 50er Jahren (James Stewart, Kathrin Hepburn, Spencer Tracy, Errol Flynn etc.)...

Und wenn wir schon vom Thema abschweifen, was meine Autogrammsammlung betrifft, so gibt´s da natürlich enorm viel von Star Trek (z.B. James Doohan), so einiges aus der Country Music (z.B Johnny Cash) und meine BSG-Autogramme, die ich hier derzeit so stolz poste, habe ich alle erst heuer auf der Screenheroes gesammelt! Hat mich einfach tierisch gefreut, dort soviele Leute aus der alten BSG sitzen zu sehen und so habe ich diese Sammlung gleich fast komplett gemacht, bis auf Cassiopia und Athena, die nicht da waren...

Das ist übrigens der gute Noah Hathaway, allerdings nicht als Boxey, sondern als Atreiju aus der Unendlichen Geschichte - hat mir einfach besser gefallen das Bild, wegen dem Pferd.

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bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin

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Na, um wieder zum Thema zurück zu kehren, dann wirst du wohl morgen am Samstag um 7:20 auf RTL2 die Folge "The Return Of Starbuck" ansehen. Gerade weil es eine Starbuck-Folge ist!

Ich kenne ja die Serie schon seit den 80ern und kenne auch ihre Qualitäten. SF war schon immer ein Teil meines Lebens. Als Kind schließlich, konnte ich am Besten bei TOS einschlafen - nicht abwertend gemeint - denn wir schrieben das Jahr 1974 und da war ich eben 4 Jahre alt. Als dann Kampfstern Galactica folgte, gefielen auch mir die Handlungen. Besonders angetan war ich von der Pegasus und ihrem Cdr. Caine. Ein Kriegsheld durch und durch. Und das brachte schon sein Kostüm zum Ausdruck, indem er die eines Kriegers trug und nicht die "Blaue". Natürlich auch StarWars habe ich gesehen, doch von den Episoden I bis III halte ich persönlich nichts. Deshalb habe ich sie auch nicht als DVD oder VHS. 1986 oder 1987 kam dann die Wiederholung von TOS auf Sat1. Und so weiter...

[Hat mich einfach tierisch gefreut, dort soviele Leute aus der alten BSG sitzen zu sehen und so habe ich diese Sammlung gleich fast komplett gemacht, bis auf Cassiopia und Athena, die nicht da waren...]

Letztgenannte haben mir persönlich sehr gut gefallen. Schade das sie nicht so viel zur Handlung beitragen konnten. Es waren eben vorwiegend die Abenteuer von Lt. Starbuck und Capt. Apollo. Genau das ist es nämlich, was ich an der BSG (2003) so schätze. Man weiss wirklich nicht, wer Neben- oder Hauptdarsteller ist - ein stetiger Fluß der die Handlung spannender und glaubhafter macht - und das Beste: Man fühlt sich, als wäre man dabei! Nebendarsteller haben über mehrere Folgen die Funktion eines Hauptdarstellers, manchmal sterben sie oder sind für einige Folgen tatsächlich wieder Nebendarsteller. Crashdown ist dafür das beste Beispiel oder Helo, den kennst du ja schon aus der Mini-Serie. Eigentlich ein Nebendarsteller, doch in Verbindung mit Boomer (Caprica) erhält auch Helo seine Chance. Übrigens, beide waren die Waffenoffiziere bei Boomer. Aber ich will dir nicht die Spannung nehmen, drum halt ich jetzt besser meine "Lapp" - so würden wir das bei uns im Badischen sagen.

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dann wirst du wohl morgen am Samstag um 7:20 auf RTL2 die Folge "The Return Of Starbuck" ansehen. Gerade weil es eine Starbuck-Folge ist!
...Ehrensache, natürlich! Ich habe DIESE Folge noch nie gesehen und freue mich schon sehr drauf!

Letztgenannte haben mir persönlich sehr gut gefallen. Schade das sie nicht so viel zur Handlung beitragen konnten. Es waren eben vorwiegend die Abenteuer von Lt. Starbuck und Capt. Apollo.
...ja, wer würde Cassiopia nicht gerne mögen! Ich bin auch ein Fan von ihr. Im Vordergrund standen bei der BSG Classic aber natürlich Apollo und Starbuck - einer der beiden sehr verschiedenen Freunde baut Mist, und der andere haut ihn raus - das klassische Motiv der Männerfreundschaft, wie wir es auch aus vielen traditionellen US-Western (z.B. Rio Bravo, El Dorado, Rio Lobo = Howard Hawks´Triologie um Männerfreundschaften schlechthin) kennen.

Anbei das vorerst letzte Autogramm aus meiner BSG-Sammlung: Felix Silla (Lucifer), der kleine Mann, der bei Buck Rogers im Kostüm des Roboters Twiki steckte.

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bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin

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Wie gut das es elektronische Fernsehzeitschriften gibt. Hab mir grad den zweiten Film von Kampfstern Galactica angesehen, die mit der Pegasus. Cain der alte Haudegen, der keine Befehle mag und trotzdem stets gut rauskommt.

Zwar gefält mir auch die alte, aber trotzdem, ständig die wiederholenden Fliegerszenen, das hat mir schon damals nicht recht gefallen. Aber wenn man sparen will, tut man's eben hier. Da muß ich sagen die 30er Jahre-Version von Flash Gorden hat mir was die Tricks (Special Efects) betraf doch noch besser gefallen, obwohl dazwischen 40 Jahre lagen.

Wohl ein Grund mehr, warum ich mir BSG (2003) gerne ansehe. Immer etwas neues und keine wiederholdenden Einstellungen.

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Felix Silla (Lucifer), der kleine Mann, der bei Buck Rogers im Kostüm des Roboters Twiki steckte.

Jetzt wo du es sagst, erkenne ich es auch. Diese Ähnlichkeit - ich wusste doch, das ich den irgendwo her kenne. :D:D:D:D

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@Yngwie:

Bingo, Yngwie, das ist er! - Ich habe dem kleinen Mann, der ist ja kaum größer als 1,10 m in Utrecht sogar die Hand geschüttelt. Irgendwie konnt ich´s ja nicht glauben, dass das Lucifer ist, denn der wirkte unter den Cylonen ja richtig groß...

@Mad Dog:

Hab mir grad den zweiten Film von Kampfstern Galactica angesehen, die mit der Pegasus.
Ja, da haben die für uns in Deutschland 3 Episoden zusammengeschnitten - den Zweiteiler um die Pegasus und "Galactica unter Feuer". Wenn man diese Episode dann sieht, kommt vieles schon bekannt vor...

Im englischen Original macht BSG Classic einfach mehr Spaß - alleine schon der 3teilige Pilot, denn da wurden bei uns doch einige Szenen entfernt, so zum Beispiel die Begnadigung Baltars durch den Cylonen-Imperator. Als der Centurio sein Schwert zieht um Baltar zu köpfen sagt nämlich der Imperator, dass er für eine spätere öffentliche Hinrichtung aufgehoben werden soll... Auch kriegen wir die Erklärung, woher die Cylonen kommen: Sie wurden von einer Reptilienrasse, namens Cylonen, geschaffen, die den menschlichen Körper als Vorbild für ihre Maschinen nahmen, da die Menschen die am höchsten entwickelte Lebensform in der Galaxis waren. Die Reptilianer sind ausgestorben vor Jahrtausenden (vielleicht von ihren Maschinen ausgerottet worden) und die Cylonen kämpfen nun gegen die Menschen, weil sie sich von Ihnen bedroht fühlen... Und eine Szene gab´s da noch mit Starbuck und der spärlich bekleideten Athena (so typisch 70er Jahre trash).

WEISS EIGENTLICH IRGENDJEMAND VON EUCH, WER DEN CYLONEN-IMPRATOR GESPIELT HAT? Seine englische Originalstimme ist ja diesselbe wie die von Fürst Iblis.

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bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin

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Wie wärs mit Daniel Patrick MacNee. Bekannt durch die Rolle von John Steed aus der Serie Mit Schirm, Scharm und Melone.

Jesses Marie da muß man ja seine grauen Zellen anstrengen. Die Ähnlichkeit ist mir vorher gar nicht aufgefallen.

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Habe mir gestern Abend den dreiteiligen Pilotfilm der KSG Classic Serie aus der DVD-Konserve mal wieder gegönnt! - Ein alter Hut? Für mich nicht, denn "Saga of a Star World" ist und bleibt für mich einfach ein SciFi Klassiker, eine echte Space Opera, die ich fast mit der alten Star Wars Triologie oder auch mit noch älteren Klassikern wie Flash Gordon und Buck Rogers in einem Atemzug nennen möchte. Vielleicht hat die Story nicht gerade viel Tiefe, dafür aber jede Menge Spannung, Action und Abenteuer, sympathische Helden und schöne Frauen zu bieten. Cylonen, die blechern und damals vielleicht wirklich gruselig wirkten und Spezialeffekte, die fürs Serienfernsehen ihrer Zeit wirklich allererste Sahne waren (seht Euch doch im Vergleich dazu mal die Effekte bei TOS oder Raumpatrouille Orion an...). Für mich bleibt Kampstern Galactica mit Lorne Greene einfach episch, mythisch und mystisch, die alte Galactica ein Juwel am SciFi Himmel, das ich nicht missen möchte!

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