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...nicht immer - aber manchmal doch!

  

44 Benutzer abgestimmt

  1. 1.

    • Sehr gut (1)
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Empfohlene Beiträge

Ich liebe solche Episoden, in denen die Helden heimkehren um zu Hause wieder Kraft nach ihren Erlebnissen zu schöpfen! Wir hatten das bei Picard in den heimischen Weinbergen nachdem ihn die Borg assimiliert hatten und auch bei Sisko, der nach dem Tode von Dax zu seinem Vater in das Restaurant in New Orleans zurückkehrte und dort Austern schrubbte... Es verleiht einfach mehr Realismus, zu sehen, dass es auch für diese Leute ein Leben abseits ihrer Arbeit in der Sternenflotte gibt.

"Zuhause" war für die Crew der Enterprise und ihre Fans nach den Mühen des Xindi-Konfliktes in Staffel 3 eine wahre Erholung. Wir erleben die Nachwirkungen der tragischen Ereignisse und, dass alle in eine veränderte Heimat (der aufkeimende Fremdenhaß auf der Erde, Trips Heimatlosigkeit nach dem Tode seiner Schwester und T`Pols Hochzeit und die Probleme die der Forscher Archer hat, der ungewollt zum Kriegshelden geworden ist) zurückkehren. "Zuhause" gehört damit wohl zu den gefühlvollsten Episoden bei ENT! - Und wir sahen schöne Bilder von der Erde und von Vulkan.

So verarbeitet man das Geschehene (man vergißt als Fan "Sturmfront") und tankt Kraft um wieder vorauszublicken!

Von mir daher eine 1!

...und nicht zu vergessen das Gesicht von Phlox als er sich aufbläst und der zärtliche Kuß, den T`Pol vor ihrer Hochzeit Trip auf die Wange gibt!

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Das war eine Folge wie man einfach lieben muss. Es wird auf die Charaktäre eingegangen und vor allem auch auf ängste. Der Alptraum von Archer, das doch nicht alles zu ende ist und das die vergangen Monate nicht ohne Spuren vorbei gezogen sind. Endlich mal etwas menschlichkeit. Fremdenhass gegen alle obwohl nur ein kleiner teil der Spezies den Krieg wollte. Passt wie die Faust aufs auge auf den momentanigen augenblick den wir hier erleben( sage nur Mohamed) Also in grossen und ganzen eine wirklich gelungene Folge mit gefühl und dem Blick hinter die harte schale .... Bin gespannt wie es weiter geht und werung eine 1

Gruss Günni

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Erstklassige Episode. Das einzig Negative war vielleicht noch die Heldenrede... Ein wenig mehr vielleicht auch zu den Xindi wär nicht schlecht gewesen.

Die Trip - T'Pol Story war klasse, Archer beim Klettern auch ok, und Phlox' Abwehr war der Hammer.

Alles in allem ne schöne Episode, aber für ne 1 reichts imho nicht.

Ich geb' ne gute 2

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Ich gebe eine 1-. Diese Folge war einer der besten Folgen von Enterprise. Das ist jetzt mal wieder eine Folge gewesen wo eigentlich keine Action drin war. Man konnte auch das erste Mal glaube ich Vulkan sehen in ENT.

Und endlich entscheht vielleicht eine Freundschaft zwischen Archer und den Botschafter.

Sehr gut!

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Endlich gibt es mal wieder etwas positives aus dem ENT-Lager zu berichten.

Nach dieser grottigen Doppelfolge zu Anfang von Staffel 4, und der meiner

Meinung überflüssigen und unsinnigen 3. Staffel mit Berman's Fantasie-Xindis,

kehrt Enterprise anscheinend in logischere und trekmäßigere Gefilde zurück.

Der Zuschauer bekam etwas von der Erde und von Vulkan zu sehen, die Charaktere

wirkten meiner Meinung nach auch authentischer, als in diesen ganzen Action Folgen

zuvor. Endlich stand mal wieder die Handlung im Mittelpunkt. Zum Beispiel fand ich

Archer hier wesentlich besser dargestellt. Sein innerer Konflikt und seine Desillusion

wurden in dieser Folge gut beleuchtet. Also, wenn das von der Qualität so weiter geht

mit der letzten Staffel, dann könnte mich das auf meine alten Tage ja doch noch mit

ENT versöhnen. Schaun ma mal!

Also, von mir gibt's dafür eine 3+

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Definitiv eine Folge zum verlieben! "Zuhause" hat auf jeden Fall einen Platz in meinen persönlichen Top3 dieser Staffel verdient. Das Wichtigste wurde schon alles gesagt. Eine richtig schöne Charakterfolge, besonders weil sie die Trip/T'Pol-Bezieheung voranbringt!

1

@OlleHc:

In der englischen Version wird der Term "Son of a Bitch" regelmäßig benutzt, nur kann man ihn in den wenigsten Fällen wortwörtlich übersetzen. Oft verwendet man ihn, wenn man einfach flucht (also etwa "verdammt!" oder "schei*e!" sagt). Und selbst wenn man einen anderen beleidigen will, kann man es noch eher als "Bastard" übersetzen. Von daher war dieses "Hurensohn" schon eine Ausnahme. ;)

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Trip ist eigentlich der einzige Charakter bei Star Trek der "Son of a Bitch" benutzt. Ich habe das noch nie bei TOS/TNG/ Voy/ DS9 gehört. Finde ich aber irgendwie realistisch. Schließlich leben die Jungs und Mädels von der NX-01 ja noch näher an unserem Zeitrahmen.

Zu "Home" wurde eigentlich schon alles hier gesagt. Ich liebe auch diese ruhigen Charakterfolgen nach spektakulären hastigen Cliffhängern:( oder Müll wie "Stormfront" :D "Family" nach "Best of Both World", "The Gift" nach "Scorpion" oder "Visitor" nach "Way of the Warrior". Dieser Tradition folgt auch Ent. Endlich ist man auch wieder in den gewohnten Star Trek Folgen "Zuhause". Ent kehrt wieder zu den Wurzeln zurück. Genießt den Rest der Serie mit den kommenden Anspielungen und Vorgeschichten zu TOS. Lediglich Archers Heldenrede hat mich nicht so ganz überzeugt. Aber trotzdem eine "1"

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@OlleHc:

In der englischen Version wird der Term "Son of a Bitch" regelmäßig benutzt, nur kann man ihn in den wenigsten Fällen wortwörtlich übersetzen. Oft verwendet man ihn, wenn man einfach flucht (also etwa "verdammt!" oder "schei*e!" sagt). Und selbst wenn man einen anderen beleidigen will, kann man es noch eher als "Bastard" übersetzen. Von daher war dieses "Hurensohn" schon eine Ausnahme. ;)

Ja das habe ich mir auch gedacht,weil man in Englischen Filmen voll oft "Son of a Bitch" hört und in Deutschen fast nie.

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Also ich teile die Euphorie nicht so ganz... Hatten wir doch alles schon, Captain mit ner Frau inner Wildnis (TNG-'Captain's Holiday'), "nach Hause kommen" (TNG-'Family')...

Natürlich gabs mal wieder obligatorische Schlägereien, ohne das kommt man ja nicht mehr aus, und die Xindi in den Remaner-Kostümen aus Nemesis sind NICHT glaubwürdig *g*

Ich war aber ein einziges Mal mit Archer einer Meinung, als er anfing von wegen er habe keine Ehrungen verdient, weil er ja Leute einfach so zurückgelassen hat und eigentlich ja mehr kaputtgemacht hat als aufgebaut... :P

Ach ja, und Trip merkt auf einmal so nebenbei, daß er in T'Pol verliebt ist... Blitzmerker *augenroll*.

Aber, etwas Positives habe ich auch zu vermelden, im Gegensatz zu den grottigen "Storm Front" - Folgen ist "Home" in der Tat wesentlich besser - was ja aber auch nicht sonderlich schwer ist.

Ich glaube, ich werd mich mit der Serie auf ewig auf Kriegsfuß befinden... :dumdiedum:

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Schöne, weitestgehen ruhige Folge, die uns mehr über Archers Schuldgefühle etc. erzählt. Mann, Archer, Kopf hoch. Was er getan hat, war einfach notwendig, um die Menschheit zu retten.

Eigentlich müsste die Crew viel populärer auf der Erde sein - sie hat schließlich die Menschheit gerettet. Statdessen, fühlen sich die Admiräle noch immer als fehlerfreie Befehlsgeber, die die Richtung angeben und Archer zu Recht weisen.

Wäre echt tragisch, solte T'Pol Kos (oder wie der auch immer geschrieben wird) heiraten. Frauen...

3+

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Ich war ja sehr skeptisch, was so über Manny Coto erzählt wurde, da ich mit Babylon 5 nicht so viel anfangen kann - was soll ich sagen...

STAR TREK LEBT

Die Episode kann ich als rundum gelungen bezeichnen. Pluspunkte gibt es für Archers innerer Kampf und die Erinnerung an manche schlechte Seiten der dritten Staffel, für die Thematik Rassismus, für Phlox :D , für die actionfreie STAR-TREK-Story, für den vulkanischen Botschafter und für die schönen Schauplätze (Gebirge und Vulkan).

Bearbeitet von Benjamin Sisko
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Ich sehe das ähnlichwie Mrs.Picard.

Die Folge war natürlich sehr wohltuend nach dem Schund der letzten zwei Wochen. Aber wenn man mal ganz klar an die Episode rangeht und sie für sich beurteilt, bleibt so viel auch nicht übrig. Es reicht mir nicht, mal wieder schön was von der Erde zu sehen. Es wirkte auf mich ein bisschen so wie eine Antwort auf die Kritik an Staffel 3. Oh, ihr fandet, dass Archer zu viel Mist gemacht hat? K, dann ist er jetzt ein mit sich im Unreinen befindlicher Kerl, der nicht zum Helden gemacht werden will. Wir schicken ihn auf einen Berg und bevor er sich selber umbringt entdeckt er was, was ihm wieder einen Lebenssinn gibt. So einfach geht das nicht.

Man hätte es natürlich viel schlimmer machen können und das, was Archer gesagt hat, war ja auch wichtig, aber insgesamt war mir die Folge doch zu trivial. T'Pols Mutter war sehr gut und ein großer Pluspunkt und überhaupt die Darstellung von Vulkan und den Vulkanieren hat mir gut gefallen. Aus Archer hingegen hätte man vieel mehr machen müssen, auch die Ankunftsszene, die so toll anfängt und dann in der lausigen Rede Archers endet... schwach.

Dann noch der völlig missglückte Versuch, das Rassismusproblem, das auf der Erde nach dem Angriff herrscht, darzustellen. Entweder, man macht es richtig und da fällt mir jetzt spontan das wunderbar klug und feingestrickt aufgebaute Rassismusproblem bei B5 ein, oder man lässt es ganz. Reed Autogramme geben zu lassen ist ok, aber die Kneipenschlägerei + Phlox waren doch sehr dünn.

Es erscheint mir einfach alles etwas zu bunt, huilustig und nicht hart genug. Es ist so: "Ok, wir haben jetzt ein wenig Stimmung gegen Außerirdische, aber naja, wird schon." und "Ok, der Captain ist voll am Boden wegen seiner Taten, aber da kommt schon die Superfrau, die ihn aus seinem tiefen Tal der Tränen reißt".

Klar, man kann in den nächsten Episoden weiter daran arbeiten, aber für diese Episode war mir das alles zu locker abgehandelt. Dennoch, weil es auch sehr gute Momente gab und zumindest das Gröbste, was in letzter Zeit versäumt wurde, etwas weggekehrt wurde, vergebe ich noch eine 3. Ob mit oder ohne Minus behalte ich mir vor =)

Bearbeitet von Obi-Biber
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Hach, wie hab ich es vermisst...

Leider hab ich bei den letzten Folgen aus Zeitgründen kein Rating hinbekommen, aber dieses Mal möchte ich es mir nicht nehmen lassen.

Gleich vorweg: Die Folge bekommt eine 2.

Ich mag solche Folgen einfach. Und diese hat mir gut gefallen und war eine nette Entspannung nach der Xindi-Staffel und dem damit einhergehenden Metzeltum nebst US-amerikanischer Rhetorik. Sie hat mir viel Lust gemacht auf die kommenden Folgen. Mal schauen, ob es klappt.

Doch kein Rating ohne eine genaue Urteilsbegründung:

Positiv:

- Archers emotionale Krise. In der Xindi-Staffel hat Archer als Rächer der Enterbten mich am stärksten abgestoßen. Es gab kaum eine Szene, in der er gezweifelt hat an dem, was er tat (um die Guten vor der Alliant des Bösen zu retten....). Darum war diese Krise für mich die wahre Wohltat und hat mich ehrlich gefreut

- Fremdenhaß auf der Erde (nicht an sich positiv, aber die Tatsache, dass es noch mehr gibt neben Archer Schools und Heldenverehrung). Die Darstellung hätte man noch besser machen können, doch es war ein Anfang

- Vulkan. Ein Punkt, der mich hat juchzen lassen. Die Darstellung der Vulkis... Noch nicht so ganz perfekt (gemessen an dem, was man gewohnt ist), aber gut genug, um mich zu erfreuen

- T'Pols Mutter

- T'Pol entscheidet sich für eine Heirat mit einem Vulkanier. Auch wenn ich die Kombi Trip-T'Pol letztenendes irgendwie süß fand, ist diese Heirat aber der logische Schritt. Alles weitere würde zum einen zu sehr an Tom und Belanna erinnern, zum anderen würde die Verbindung Trip-T'Pol dadurch interessanter und vielschichtiger. Ich kann nur hoffen, dass sie das durchziehen

- Archer schließt Frieden mit den Vulkis

- Reed gibt Autogramme

Negativ:

- Helden-Rhetorik am Anfang. Natürlich Gedenken an die Gefallen, doch ein Punkt wie "darum sind wir glücklich, die Xindi nun unsere Freunde nennen zu dürfen" wär' schon schön gewesen...

- Ein Springbrunnen im Garten einer Wüstenwelt. Einfach ein Punkt, der mich hat tief seufzen lassen

- Schnellheilung von Archer auf einem Berg. Natürlich weiß jeder, der schon mal Sex auf einem Berg gehabt hat, was das für eine großartige Erfahrung das ist. Trotzdem ging mir dieser heilsame Effekt ein wenig zu schnell. Ich kann nur hoffen, dass es das jetzt nicht schon wieder war. Außerdem kann ich nur hoffen, dass das jetzt eine dauerhafte Beziehung wird und nicht das übliche Popp-und-Weg-Klischee, das Enterprise-Captains irgendwie so an sich zu haben scheinen...

- Irgendwie kam einem alles ein wenig bekannt vor... Ein streitendes Paar, das sich findet... Ein Captain klettert auf einen Berg... Ein Captain hat Sex in der Wildnis... Nichts gegen Zitate und Inspiration aus alten Folgen/Filmen. Trotzdem irgendwie schade, dass wenn ENT gut ist, es gut ist, weil es alte Folgen kopiert hat...

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Dann noch der völlig missglückte Versuch, das Rassismusproblem, das auf der Erde nach dem Angriff herrscht, darzustellen. Entweder, man macht es richtig und da fällt mir jetzt spontan das wunderbar klug und feingestrickt aufgebaute Rassismusproblem bei B5 ein, oder man lässt es ganz.
...da kommt schon noch mehr in dieser Richtung!
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  • 7 Monate später...

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