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Mezoti
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Wie kann man einen Menschen, der zwei Jahre lang hart gearbeitet hat am schwersten treffen? Indem man seine Arbeit einfach ignoriert.

Ich kann inzwischen schon nicht mehr hören, was für ein grandioser Ausnahmelehrling ich angeblich sein soll und wie viele Wege mir offenstünden, aber offenbar ist das tatsächlich alles nur leeres Gesülze gewesen. Jetzt habe ich vorab erfahren, da$ man mich für das alles entscheidende letzte Jahr in einen schrottreifen Betrieb und eine Gruppe mit eklatantem Leistungsgefälle einzwängt. Ich habe keine Ahnung, warum man mir das antut und warum man mich so bestraft. Nicht nur, da$ ich in dieser Gruppe gar keine (für meine Verhältnisse) gute Prüfung ablegen KANN, da ich von der Bewertung her zwangsläufig auf einen Mittelwert zurechtgestutzt werde, ich werde mich auch noch ein ganzes Jahr mit einem der grö$ten Dummschwätzer und gehirnamputiertesten Vollidioten, den wir noch in der Lehre haben, herumärgern müssen.

All das mu$ ich erst einmal verdauen und ich hätte nicht eben wenig Lust, die ganze Kacke hinzuschmei$en. So beschissen wie heute ging es mir schon lange nicht mehr. Zwei jahre lang ging fast meine gesamte Energie in die Lehre, ich habe quasi nichts anderes mehr gemacht und ich habe es gern getan. Bis heute.

Ich bin ganz sicher kein karrieregeiler Hund, trotzdem hasse ich es, wenn ich mich unter Wert geschlagen geben mu$, nur weil mich die Umstände dazu zwingen (noch dazu in der höchst "anregenden" Gesellschaft eines entlaufenen Zoobewohners, der zu blöd ist, einen Impeller- von einem Ankerrührer zu unterscheiden.). Gern würde ich behaupten, da$ ich dagegen jetzt Protest einlegen werde, aber das wäre gelogen. Ich habe weder Kraft noch Lust, gegen die Ignoranz eines Bürohengstes anzukämpfen, der sowieso am längeren Hebel sitzt und werde wohl nach kurzem Einspruch meine Klappe halten und den Mist aussitzen, so wie immer. Allerdings hat sich beim jetzigen Motivationsstand der Superlehrling bald erledigt, ab jetzt betrachte ich das Ganze als Zeitverschwendung.

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Oha, das Problem, dass Leistung nicht anerkannt wird kenne ich nur zu gut aus meinem Beruf. Deswegen ist in der Bundeswehr der Ausdruck "Leistung zahlt sich aus" zynisch gemeint und durchweg negativ behaftet.

Ich kann deine Enttäuschung sehr gut nachvollziehen, denn auch ich stand schon mehrfach vor solchen Entscheidungen. Daher kann ich dir nur den Rat geben, weiter nach vorne zu blicken. Schon mehrfach haben sich scheinbare Enttäuschungen als Wink des Schicksals herausgestellt und scheinbar unliebsame Posten/Aufgaben ware am Ende Glücksgriffe. Ich glaube fest an eine Art Schicksal und gehe daher davon aus, dass auch für Dich sich alles zum guten wenden wird! :)

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@Onkel

Was soll man da noch sagen, wenn man sieht, dass alles für das man gekämpft hat den Bach runter geht. Ich hoffe Du findest zu einer TROTZ-Reaktion und schaffst es die anderen so zu überflügeln, dass Du auffällst, mehr als zuvor! Mit einer Reaktion des resignierens wird nur ein passieren: Du verbaust Dir deine Zukunft selbst!

Aber ich habe ja leicht reden! Ich wünsch Dir alles Gute!

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  • 2 Monate später...

Wie auch immer-den Kopf nicht hängenlassen. Das zieht einen nur noch mehr herunter.

Zur ersten Kontaktaufnahme eignet sich das Fortgehen am Besten. Genauer lernt man dann die auserwählte Dame bei einem Kaffee oder so, kennen.

Hm, Kaffee. Das muss ich mir mal merken. Gleich in der Nähe meiner Arbeitsstelle ist ein Kaffee. Und sogar ein "Kulturcaffee".

Ich denke, dass Alter ist relativ, solange alles andere passt!

DAS Thema für mich. Also Altersunterschiede. Vor allem unerwartete...

Ja ich denke-und es ist so-das die zahlenmäßige Altersangabe eigentlich nur eine Zahl zur "Orientierung" ist. Wenn das überhaupt möglich ist. Denn die Menschen sind verschieden. Sowohl die biologische Uhr (das körperliche), als auch die sogenannte "geistige Entwicklung" läuft bei manchen vielleicht schneller und bei manchen weniger schnell.

Die biologische Uhr läuft wohl bei mir irgendwie langsamer. Das geistige denke wohl nicht. :smiling:

Jedenfalls traf ich neulich einen ehemaligen Schüler aus meiner Schulzeit. Er hatte schon eine teilweise Glatze (nichts gegen Glatzen). Man verzeihe mir, wenn er das jetzt hier lesen sollte, wenn auch die Wahrscheinlichkeit gering ist.

Ich habe jedenfalls das "Problem" oft zu jung zu wirken. Ist es denn dann moralisch nicht verwerflich, wenn mich z.B. ein ca. 15 Jahre jüngeres Mädchen anhimmelt und ich mich darauf einlassen würde? Oh man, ja ich bin dann immer zu anständig. Das muss wohl mein Problem sein. Eigentlich ist ein Altersunterschied wirklich shit egal, wenn alles andere passt. Ich kämpfe jedoch oft mit dem "Oh"-Effekt..... so alt hätte ich ihn aber nicht geschätzt.... Ist manchmal schon blöd...während meines studierens in Jena hat man mich meist mit nem Lehrling verwechselt. Bis vor kurzen auch noch...und da werde ich nun bald selber einen ausbilden.^^ Wird bestimmt lustig, denn er wirkt äußerlich älter... Da muss ich bestimmt um Autorität kämpfen.^^ Und dabei bin ich doch doppelt so alt.

Hoffentlich liest er das jetzt nicht hier, denn das ich mit StarTrek zu tun habe :happy: ist bestimmt nicht zu übersehen...

Glaube manchmal in letzter Zeit an eine Art Schicksal. Irgendwie fügen sich manche Dinge zusammen.

Man muss es dann nurnoch erkennen. Vielleicht geschieht doch nichts ohne Grund.

Bearbeitet von kleintobi8_1_onDS9
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Vielleicht geschieht doch nichts ohne Grund.

Die ist eine weltbewegende Frage, die glaube ich nie eine Antwort finden wird.

Aber ich denke auch, was sich zusammenfügen soll, dass wird sich auch zusammenfügen, soweit die Partner sich darauf einlassen und es erkennen. Meine Frau ist 6 Jahre älter wie ich. Als 20 Jähriger hätte ich mir nie eine so "ALTE" Frau als Partnerin vorstellen können. Ich dachte immer, dass eine Freundin / Frau so 2 - 3 Jahre jünger sein sollte. Zwei solche Freundinnen habe ich gehabt und es hat nicht funktioniert. Als ich dann meine Frau getroffen habe, wollte ich zuerst einen Rückzieher machen, weil ich noch immer in diesem Klischee steckte. Nun ja, ich habe es doch gewagt und bin heute glücklicher den je.

6 Jahre sind allerdings nicht so viel. Bei 15 Jahren wird es schon anders. Wie sieht es aus, wenn der eine Partner 70 ist und der andere 45? Sind da noch die gleichen Interessen da. Wie ist es wenn der Mann schon 70 ist und noch mit einer 35-jährigen ein Kind bekommt, ist dies verantwortungsbewusst ggü. der Mutter und dem Kind, das seinen Vater vielleicht nie richtig kennen lernt?

Ich weiß es nicht und möchte niemand verurteilen. Vielleicht steckt ja auch dahinter ein besonderer Plan!

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Vielleicht geschieht doch nichts ohne Grund.
Beim Thema Schicksal tue ich mir schwer, würde es doch bedeuten dass alles vorherbestimmt ist, wo liegt dann aber die Freiheit selbst zu entscheiden, wo liegen die eigenen Errungenschaften wenn alles was ich tue schon vorherbestimmt ist. Daran kann (will) ich einfach nicht glauben, ich glaube vielmehr daran dass wenn es ein Schicksal gibt, es uns gewisse Wege - Möglichkeiten eröffnet, wir aber letztendlich selbst entscheiden welchen Weg wir nehmen.

@ kleintobi8_1_onDS9

Lass dir einfach einen Bart wachsen! Ich hatte dasselbe Problem, seitdem ich mir einen Bart habe wachsen lassen werde ich in der Regel im Älter eingeschätzt als ich bin. Außerdem ist ein Bart ein Zeichen für Männlichkeit und Weisheit. :happy:

Bearbeitet von Jones
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Ich öffnete die Kiste, schaute hinein und fing an zu weinen. In dieser Kiste lag nur ein Gegenstand der für alles stand. Ich sah wieder mit den Augen eines Kindes. Vor mir stand meine noch gesunde Mutter mit meinem Vater, Arm in Arm, was ich seit 20 Jahren nicht mehr gesehen habe. Vor mir krabbelte meine frisch geschlüpfte Schwester, die mich mit ihren großen Augen bewundernd anschaute. Ich sah unseren Garten mit der Schaukel, die ich zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen habe. Ich roch die warme Sommerluft.

Ich wischte mir die tränen aus dem Gesicht holte tief Luft und war wieder zurück. Ich schloss die Kiste und schwor mir, sie nie wieder zu öffnen.

Ich weiß ich hätte die Kraft im Notfall einen Bären zu töten, doch heute habe ich gegen einen Teddy verloren

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Beim Thema Schicksal tue ich mir schwer, würde es doch bedeuten dass alles vorherbestimmt ist, wo liegt dann aber die Freiheit selbst zu entscheiden, wo liegen die eigenen Errungenschaften wenn alles was ich tue schon vorherbestimmt ist. Daran kann (will) ich einfach nicht glauben, ich glaube vielmehr daran dass wenn es ein Schicksal gibt, es uns gewisse Wege - Möglichkeiten eröffnet, wir aber letztendlich selbst entscheiden welchen Weg wir nehmen.

Ja, in der Tat, wenn das Schicksal so streng festgelegt wäre, würde mich das auch nicht gerade motivieren. Ja besser so eine Art von Schicksal, welches man schon selbst beeinflussen kann.(Möglichkeit/Chance). Geht man den Weg nach rechts oder links? Wo kommt man dann an?

Vielleicht auch am gleichen Ziel oder ganz woanders. Also verschiedene Perspektiven der Zukunft die möglich sind.

@ kleintobi8_1_onDS9

Lass dir einfach einen Bart wachsen! Ich hatte dasselbe Problem, seitdem ich mir einen Bart habe wachsen lassen werde ich in der Regel im Älter eingeschätzt als ich bin. Außerdem ist ein Bart ein Zeichen für Männlichkeit und Weisheit. :happy:

Nunja wenn ich dann altersgemäß rüberkomme wäre schon was gewonnen. Muss ja nich gleich wieder älter als ich bin dann eingeschätzt werden....sonst schwinden dann die Chancen... :hope::lol:

Eigentlich finde ichs ja schon toll, wenn man jünger eingeschätzt wird. Nur eben vor eventuellen "Enttäuschungen" habe ich dann manchmal bange. Aber ich glaube schon es kommt wirklich auf den Menschen an, welchen da man vorsich hat. Oft gehts ja so los: (die 3 w): Woher kommst du? Was machst du? Wie alt bist du?

Bearbeitet von kleintobi8_1_onDS9
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Ja, in der Tat, wenn das Schicksal so streng festgelegt wäre, würde mich das auch nicht gerade motivieren. Ja besser so eine Art von Schicksal, welches man schon selbst beeinflussen kann.(Möglichkeit/Chance). Geht man den Weg nach rechts oder links? Wo kommt man dann an?

Vielleicht auch am gleichen Ziel oder ganz woanders. Also verschiedene Perspektiven der Zukunft die möglich sind.

Also,

ich glaube, dass nichts vorherbestimmt ist, sondern dass jeder von uns es selbst in der Hand hat was er aus seinem Leben machen möchte.

Dabei ist es letztendlich egal was er tut, Hauptsache er geht den Weg seines eigenen Herzens und übernimmt die volle Verantwortung für das was er tut oder nicht tut und versucht sie nicht irgendwem in die Schuhe zu schieben (dem Schicksal, Gott oder wem auch immer) ;)

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Ich glaube, ich habe irgendwann mal etwas zum Thema Schicksal geschrieben. Nun ja, wie auch immer:

ich glaube an Gott und ich denke, dass er bestimmte, nicht von uns beeinflussbare Wegmarken setzt, wie auch immer sie aussehen mögen. Das ist für mich Schicksal. Wie ich aber damit umgehe, was ich aus der Situation mache, ist mir völlig selbst überlassen.

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Wir sind sicher nicht die Marionetten von einer höheren Macht. Ich denke auch, dass es Gott gibt, aber wir treffen unsere Entscheidungen selbst. Unser Lebensweg ist zwar bis zu einem gewissen Grad vorgegeben, wir kommen jedoch immer wieder an Wegegabelungen, an denen wir uns selbst entscheiden müssen und dadurch unseren Lebensweg für die Zukunft entscheidend beeinflussen.

So sehe ich dies.

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Höhre Mächte sind meiner Meinung nach Konzerne, Staat und andere von Menschen erschaffene Gebilde. Diese lenken unser leben zweifelos in bestimmte Richtungen, doch letzlich liegt es an uns, was wir damit anfangen. Manche Menschen sind dabei freier, manche lassen sich zu sehr von anderen lenken. Vieles hängt auch von den Genen ab. Erbkrankheiten und andere Leiden können ein Leben auch sehr bestimmen. Ich musste zum Beispiel meinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen beenden, dabei wollte ich das eigentlich nie.

Bearbeitet von Knut85
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@belanna.torres

Also dass nichts vorherbestimmt ist kann man doch so nicht sagen. Du hast dir doch auch weder ausgesucht welches Geschlecht du hast, wo und wann du geboren wurdest, wer deine Eltern sind, welche Talente du hast usw. Unser ganzes Leben lang stehen wir Situationen gegenüber auf die wir keinerlei Einfluss haben (vom Wetter bis zur Studienplatzvergabe an der Uni).

Ich sehe das auch wie Werewolf und Polarus. Gott gibt den Rahmen vor, aber jeder hat die freie Entscheidung was er daraus macht (und muss dann natürlich mit den Konsequenzen leben).

@Knut

Ich bezweifele dass „Konzerne, Staat und andere von Menschen erschaffene Gebilde“ so viel Einfluss haben (wobei sie das gerne hätten - dafür gab und gibt es ja genügend Beispiele).

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Ich bezweifele dass „Konzerne, Staat und andere von Menschen erschaffene Gebilde“ so viel Einfluss haben (wobei sie das gerne hätten - dafür gab und gibt es ja genügend Beispiele).

Denke ich schon. Betrachte allein die Informationsvermittlung über Medien oder gezielte Werbung für Produkte, die Menschen zum Kauf anregt. Auch können Medien, wenn sie wollen, Nachrichten überhaupt erst zu welchen machen. Ohne einen wachen Geist kann man leicht manipuliert werden.

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@belanna.torres

Also dass nichts vorherbestimmt ist kann man doch so nicht sagen. Du hast dir doch auch weder ausgesucht welches Geschlecht du hast, wo und wann du geboren wurdest, wer deine Eltern sind, welche Talente du hast usw. Unser ganzes Leben lang stehen wir Situationen gegenüber auf die wir keinerlei Einfluss haben (vom Wetter bis zur Studienplatzvergabe an der Uni).

Ich sehe das auch wie Werewolf und Polarus. Gott gibt den Rahmen vor, aber jeder hat die freie Entscheidung was er daraus macht (und muss dann natürlich mit den Konsequenzen leben).

@kurn

und das sehe ich nunmal anders, auch wenn es eine Weile gedauert hat es zu verstehen und vor allen Dingen auch zu leben. Ich habe mich sehr mit verschiedensten spirituellen Ansätzen beschäftigt unter anderem auch mit dem Glauben an Reinkarnation und habe so die für mich passende Wahrheit herausgefunden.

Jeder kann seine eigene Wahrheit herausfinden.

Wenn Du das so glauben möchtest ist das doch völlig in Ordnung, wer wäre ich mir anzumassen für jemand anderen zu entscheiden was richtig oder falsch ist für denjenigen.

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@belanna.torres

Ist schon klar. Was den zweite Teil meines Posts (von wegen Gott und so) betrifft muss natürlich jeder selbst entscheiden was er glaubt oder was er nicht glaubt.

Mich würde aber eine Antwort auf den ersten Teil interessieren von wegen das nichts vorherbestimmt ist.

@kurn :D

ich habe es bewußt vermieden auf den ersten Teil einzugehen, weil meine Meinung dazu hier die heftigsten Diskussionen auslösen würde und ich es sicher auch nicht so ausdrücken könnte, dass es allgemein verständlich wäre.

Da gibt es wesentlich fähigere Autoren ;) Ich kann dazu nur empfehlen, wer Antworten auf diese Fragen sucht könnte sich z.B. Neal Donald Walsh "Gespräche mit Gott" , Thorwald Detlefsen "Schicksal als Chance" oder auch z.B. "Ein himmlischer Dialog. Eine neugierige Seele spricht mit Gott über unsere Welt" von Isabella Monti durchlesen und sich seine Meinung dazu bilden.

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@belanna.torres

Antworten hab ich schon, es geht mir hier um deine Meinung zu dem Thema ^_^

Aber wenn du nicht willst, dann muss du auch nicht... :(

@kurn

ich glaube tatsächlich daran, dass wir unser Leben selber erschaffen ! Was natürlich nicht immer leicht ist, wenn z.B. schwere Krankheiten auftreten, Unfälle oder andere Schicksalsschläge.

Dann ist man doch wieder versucht zu sagen "Warum passiert mir das jetzt bloss, was habe ich nur falsch gemacht !?" Bin ich etwa selbst schuld an dem was mir wiederfährt ?

Das ist der springende Puntk und meiner Meinung nach das größte Missverständnis, es geht nicht um Schuld oder um etwas falsch gemacht zu haben, Gott (oder an wen man nun glauben mag) liebt uns alle so wie wir sind !

Aber er/sie/es hat uns den freien Willen gegeben, so dass wir das um uns herum beeinflussen und aus dem was uns passiert lernen und uns weiterentwickeln, sozusagen am Leben lernen.

Wir gestalten unsere Außenwelt, wenn wir die Außenwelt kritisieren und verurteilen, verurteilen und schädigen wir uns im Endeffekt nur selber.

Wer kent das nicht, dass man nach einer großen Krise oft sagt "Es war übel, es hat total weh getan aber es hat mich letztendlich weitergebracht !"

Ich hoffe, das gibt in einer absolut verkürzten Form das wieder was ich sagen wollte ohne dass sich jemand angegriffen fühlt.

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