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Neelix's Kochecke


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@Polarus: Schöner Post

Solche Freaks gibt es bei uns auch. Das wäre es mir aber auch nie wert. Schließlich soll das Essen ja auch noch Spass machen und vor allem ein Genuß sein.

Denke auch, dass Whey ein vernünftiger Zusatz zum Essen und Muskelaufbau ist. Habe jetzt auch keine Lust mir am Tag unzählige Eier, Putenbrust oder Thunfisch reinzuschaufeln. Lauter Mukkies wie so ein Extrembodybuilder strebe ich nicht an. Das sieht einfach nur künstlich und nicht mehr schön sein. Aber etwas definiert und sportlich darf es schon sein:-)

Außerdem wären zuviele Muskeln auch bei meinem wöchentlichen Aikido eher hinderlich.

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Aber etwas definiert und sportlich darf es schon sein:-)

Meine Rede! Mehr will ich auch nicht und wie gesagt steht bei mir sowieso der gesundheitlich notwendige Muskelaufbau im Rücken, Nacken und am Bauch im Vordergrund.

Außerdem wären zuviele Muskeln auch bei meinem wöchentlichen Aikido eher hinderlich.

Hey toll, dies wollte ich auch mal machen, doch leider gab es bei mir in der Nähe keinen VErein, der dies anbot. Und erst 45 Minuten fahren wollte ich auch nicht jedes Mal. Ist sicher gut für Geist und Körper.

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@Knut:Aikido soll sehr Gelenkschonend sein. Das Them hatte ich letztens auch mit unserem Dan (Meister) nach dem Training bei einem gemütlichen Feierabendweizen. Im Gegensatz zu anderen Kampfsportarten, wie zB. Karate führt man beim Aikido eigentlich nur natürliche Bewegungen der Gelenke aus. Dass heißt man dreht die Gelenke bei den Übungen nur in Richtungen, die "natürlich" sind.

Außerdem gibt es beim Aikido keine Fußangriffe (Sprünge), was sicherlich deinen Kniegelenken sehr entgegen kommt.

@Polarus: Ja, Aikido ist gut für Geist und Seele. Neben dem eigentlichen Training werden bei uns zum Auf- und Abwärmen auch Lockerungs- und Atmungsübungen eingebaut, die sehr Entspannend wirken.

Diese mache ich so gut wie jeden Abend so zwei Stunden vor dem Schlafengehen für 15- 20 Minuten. Danach sind sämtliche Muskelverspannungen bzw.Alltagsstress weg und ichhabvor allem vom Krafttraining bzw. Laufen am nächsten Tag keinen Muskelkater mehr.

Ich hatte vor so ziemlich einem Jahr einen fiesen Muskelfaserriß im linken Bein ( über dem Kniegelenk), so dass ich noch ein halbes Jahr später das bein zum Schuhe zu Binden auf den Boden absetzen konnte. Ich hab dann konsequent diese Lockerungsübungen gemacht (hat Anfangs i Bein höllisch weh getan), hatte wirklich nach einem Monat überhaupt keine Beschwerden mehr und konnte endlich wieder ins Aikido einsteigen.

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Aikido ist sicherlich ein schöner, sehr vielseitiger Sport.

Was mich immer abgehalten hat, es zu trainieren ist das es mich in Sachen pratischer Anwendung (sprich Selbstverteidigung) nicht überzeugt hat. Ansonten ist es sicherlich ein sehr guter und wichtiger Ausgleich (Beweglichkeit, Schnelligkeit etc.) für Krafttraining.

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Mit der "Straßentauglichkeit" ist es bei fast jeder Kampfsportart so eine Sache. Solange man noch überlegen muss, wie man auf einen Angriff reagieren soll, verliert man denk ich bei jeder Kampfsportart einen "Straßenkampf" gegen einen kräftigeren Gegner. Wenn man aber Reflexartig reagierenkann, sieht die Sache natürlich vollkommen anders aus.

Am Besten ist es natürlich, wenn man einem Kampf aus dem Weg geht. Dies lernt man zuerst beim Aikido und auch bestimmt in den meisten Kampfsportarten. Ews gibt nämlich immer jemanden der besser ist. Leider denken die meisten beim Kampfsport an besonders aggressive Menschen, die gleich ihre gelernten Fähigkeiten in der nächsten Kneipenschlägerei umsetzen. Die Wahrheit ist aber, dass man durch Kampfsport auf viele Situationen viel gelassener reagiert und seine Fähigkeiten nur im absoluten Notfall einsetzen würde.

PS: Die Aikidoanzüge sehen wie ne Jedirobe aus. Tatscächlich hat sich George Lucas auch von den fernöstlichen Kampftechniken inspirieren lassen:-)

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@Shane

Das kann ich nur unterschreiben. Groß überlegen funktioniert nicht, das muss „von alleine“ kommen (deshalb ja auch das ständige Training).

Ich hab jahrelang Okinawa-Karate trainiert (ursprüngliches Selbstverteidungs-Karate, nicht die "Sportart", welche die Japaner daraus gemacht haben…) und musste es glücklicher Weise nie einsetzen (Mist… ;) ). Momentan hab ich dazu keine Zeit, aber vielleicht hat mein Sohn da ja irgendwann mal interesse. Die Kids hatten bei uns immer viel Spaß, konnten sich mal richtig austoben und lernten Dinge wie Disziplin und Respekt vor anderen.

Am Besten ist es natürlich, wenn man einem Kampf aus dem Weg geht. Dies lernt man zuerst beim Aikido und auch bestimmt in den meisten Kampfsportarten.
So ist es.

Leider denken die meisten beim Kampfsport an besonders aggressive Menschen, die gleich ihre gelernten Fähigkeiten in der nächsten Kneipenschlägerei umsetzen.

So Leute flogen bei uns relativ schnell aus dem Verein. Die gingen dann alle ins Kickboxen…

PS: Die Aikidoanzüge sehen wie ne Jedirobe aus.

Falsch, Jediroben sehen aus wie Aikidoanzüge :shuriken:

So, ich denke das war jetzt genug OFF-Topic...

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  • 1 Monat später...

Da das ja auch ein kleiner Sportlerthread ist eine Frage an die tüchtige Fraktion: Woran erkenne ich ein gutes Fitnessstudio? Ich werde mich wohl jetzt endlich doch dazu durchringen eins zu besuchen, weil ich zu dieser Jahreszeit nur zur Fortbewegung Fahrrad fahre und ich die mangelnde Auslastung nicht vertrage. Irgendwie ist man dann den ganzen Tag träge und lustlos.

Bearbeitet von Knut85
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Hmmh die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Vielleicht hilft dir erstmal dieser Artikel weiter:

http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrun...ran/586125.html

Auf jeden Fall sollte es natürlich kompetente freundliche Trainer geben, die dir bei Problemen weiterhelfen. Von Billig Fitness Studios wie der Mc Fit Kette, wo an Trainern gespart wird, halte ich nicht sehr viel.

Die richtige Fitness Studio Wahl ist eine sehr subjektive Frage. Welche Leute willst du da sehen? Falls du auf ein gemischtes Publikum wert legst und nicht das typische "Mukibudenflair" haben, emfehle dir einem Breitensportverband in deiner Nähe beizutreten. Dort findest du nicht die ganzen Möctegern Halbstarken, denen die Preise etwas zu hoch sein dürften.

Zwar zahlst du bei einem Breitensportverein etwas mehr als in einem reinen Fitness Studio, dafür kannst du aber neben dem Kraftsport noch sehr viele unterschiedliche Sportarten wahrnehmen:

Ich bin zum Beispiel hier Mitglied:

http://www.post-sv.de/

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Ich denke auch, dass die Wahl viel von subjektiven Faktoren beeinflusst wird.

Objektiv ist wichtig:

- gute Geräte, die gepflegt sind und auf den neuesten Stand, wobei dies nicht heußt, dass sie mit Elektronik vollgestopft sein müssen; bei verschliessenen Sitzflächen etc. ist Vorsicht geboten, weil da die Frage aufkommt, ob man sich um die Sachen kümmert

- ausreichende Anzahl Trainer - noch besser Physiotherapeuten - die nicht nur rumquatschen, sondern herumlaufen und ständig Anweisungen geben und deine Haltung überprüfen

- kompetente Einweisung und mindestens 1 besser bis zu drei Probetrainings

- achte beim Vertrag auf Kündigungsfristen und ob Du mal wie ich bei längerer Krankheit den Vertrag aussetzen kannst

Ansonsten musst Du dich im Studio wohlfühlen und dich auch betreut fühlen.

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  • 1 Monat später...

http://www.gifte.de/Lebensmittel/e-nummern.htm

Hier kann man übrigens nachsehen, was die E-Nummern auf dem Essen zu bedeuten haben. Manchmal ist das ganz schön krass, was einem da ins Essen gekippt wird manchmal aber auch halb so wild. Ich wundere mich immer wieder, warum manche Herstelle abschreckende E-Nummern angeben, wenn es eine natürliche Zutat ist.

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  • 2 Wochen später...

Apfel-Kartoffel-Auflauf

- 2 mittelgroße Kartoffeln

- 2 saure Äpfel

- 2 Zwiebeln

- Knoblauch nach belieben

- für Nichtvegetarier: etwas Speck

- 250 ml Sahne

- Salz, Pfeffer, Muskat

- geriebener Käse

Eine Auflaufform mit Butter einfetten. Speck in der Pfanne anschwitzen. Kartoffeln in hauchdünne Scheiben hobeln, Zwiebeln in halbe Ringe schneiden und Äpfel und Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Zuerst eine Lage Kartoffelscheiben ind die Form legen, darauf Apfel- und dann Zwiebelscheiben legen. Danach einen Teil des Specks und der Knoblauchscheibchen drüber streuen. Gleiches wiederholen, die letzte Schicht sollten Kartoffeln bilden. Mit dem Käse bestreuen.

Die Sahne mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen und gleichmäßig über den Auflauf geben.

Im bei 200 Grad vorgeheizten Backofen 45 - 50 Minuten backen und danach kurz (5 Minuten) abkühlen lassen.

Guten Appetitt!!!!!!!

Bearbeitet von Polarus
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Auf APlarus Wusch poste ich hier meinen neuen Eiweiss Ernährungsplan rein. Mache das jetzt seit einer Woche und bin noch ein wenig am Experimentieren. Seit der Umstellung habe ich aber kein Hungergefühl mehr:-)

645: 1 Vollkornbrot mit einem hart gekochtem Ei + 500ml Eiweißdrink

9:30:1 Vollkornbrot mit Käse

1130: 1 leichten Hüttenkäse mit 0,4% Fett

1400 Uhr ca 150g Putenfleisch/ oder Soja/ Fisch mit 80- 60g Kohlenhydrate( Nudeln, Reis oder Kartoffel und so 100- 150 g Gemüse

so zwischen 16- 18 Uhr ca 45 Min Training( ein Trainingslog für Mo, Mi, Fr kann ich ja mal morgen auf Wunsch hier reinschreiben), danach noch nen 50oml Eiweißshake mit 3,5% H Milch

20 Uhr 1 normalen Hüttenkäse 4% Fett

Zusätzlich pro Tag so 3 liter stilles Mineralwasser + 3-4 grüne Tees

Zwischendurch mal einen Apfel. Mit diesem Programm fahre ich wirklich gut. Habe früher locker 200- 300g Kohlenhydrate zur Hauptmahlzeit zugenommen und spaätestens 2 Stunden später wieder Hunger gehabt. Hätte nie gedacht, dass 80 -60g auch ausreichen können.

Am WE esse ich abernach wie vor "normal" und gönne mir da gerne mal eine Pizza oder nen Schweinebraten:-)

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Hier noch schnell mein aktueller Trainingsplan für die Woche (aktuell trainiere ich zu Hause, da ich mich erst an den täglichen Nebenjob gewöhnen muss und somit fastkeine Zeit für das Studio habe):

Mo:

Brust: Liegestützen 2x 15 Wdh

Liegestützen schräg (von der Bettkante aus) 1x 15 Wdh

Bankdrücken mit Kurzhanteln (KH) 3x 12 Wdh

Rücken: Klimmzüge( hab mir da so ne ausziehbare Klimmzugstange gekauft)

1 Klimmzüge mit Beinunterstützung 2x12

1 Klimmzüge normal: so viel wie ich schaffe

Einseitiges Rudern mit KH 3x12

Schultern: 1. Seitheben mit KH 2x15

2. Nackendrücken KH 3x 12

Abends noch Aikido ab 20 Uhr

Di: 45 Minuten Laufen

Mi:

Bizeps:

1. Kurzhantelcurl 4x12

Trizeps: 1. KH im Liegen auf Bank (Arme hinter den Kopf führen) 6x12

Beine: 1. Kniebeugen mit KH 6x12

2 Wadenheben mit einem Bein 4x20 (mit nem Fuß auf ein Telefonbuch steigen, mit einer Hand an der Wand festhalten und dann die Ferse "wippen")

Do: 45 Min Laufen

Fr: siehe Montag (Kraftraining)

Jeden Tag Bauchmuskeltraining: Füße unter Sofa einklemmen und dann 3x30 Situps

WE komplett Trainingsfrei da meistens Fortgehen. Den Alkoholkonsum hab ich jetzt übrigens auf 2 Bier pro Freitag oder Samstag Abend bechränkt. Den berüchtigen "Mai Tai" Donnerstag gibt es nicht mehr:-)

Einen aktuellen Trainingsplan fürs Fitness Studio reiche ich an dieser Stelle nach, wenn ich wieder ins Studio gehe. Für zuhause habe ich neben der Klimmzug Stange eine selbstgezimmerte Hantelbank (nicht verstellbar) und ein paar Kurzhanteln mit austauschbaren Gewichten: 2x 5kg, 2x 2,5 kg, 2x 1,25 kg. Muss mir mal noch ne LAnhghantelstange und 10 kg Gewichte anschaffen.

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Jeden Tag Bauchmuskeltraining: Füße unter Sofa einklemmen und dann 3x30 Situps

Auf das Fixieren der Füße solltest du verzichten!

Jo, ich weiß, gerade im Kampfsporttraining sind "traditionelle" Situps noch das Mittel der Wahl (der Meister hats vom Meister hats vom Meister ... gelernt), aber ist nicht mehr trainingswissenschaftlicher Stand ... und den Rücken im Lendenwirbelbereich solltest du nicht vergessen .. gibt einige nette Übungen, die sich problemlos zu Hause durchführen lassen.

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@Shane

Für den Trizeps sind „Kickbacks“ eine super Übung. Kann man ganz einfach mit einer KH zu Hause machen (im stehen oder auf der Bank). Die sind echt übel – schon mit wenig Gewicht. Aber nur was richtig brennt ist gut, richtig?

Liegestütze bei denen die Handflächen direkt nebeneinander sind (also ganz eng) sind auch sehr effektiv.

Bei den Sit-ups schließe ich mich Deus an, lieber Beine angewinkelt anheben. Ansonsten geht zu viel in den Lendenbereich und zu wenig in die Bauchmuskeln.

( Also wir haben das im traditionellen Kampfsport immer so gemacht - die Jungs in Okinawa waren eben immer schon ihrer Zeit vorraus ;) )

Du hast gar nichts für den unteren Rücken. Als Gegenspieler der Bauchmuskeln solltest du den auf keinen Fall vernachlässigen. Hyperextensions sind da genial.

Ansonsten denke immer an des Trainings-Motto des US Marine Corps: „Schmerz ist, wenn Schwachheit den Körper verlässt.“ :devil:

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Ich habe gestern folgendes gezaubert:

http://www.chefkoch.de/rezepte/19832108383...und-lecker.html

http://www.chefkoch.de/rezepte/13807105966...ahne-Sauce.html

Die Kartoffeln hab ich allerdings verdoppelt, sonst ist es für 4 Leute zu wenig. Fleisch hatte ich auch etwas mehr (1,5 KG) und hab 200g statt 100g Schmelzkäse genommen.

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Danke für die Tipps. Stimmt die untere Rückenpartie hab ich hier völlig vergessen. Bis vor zwei Wochen hab ich daher "Beinscheren nach hinten" in meinen Bauchmuskelübungen kombiniert. Hatte eigentlich viel mehr Bauchmuskelübungen in meinem Programm. Ein Freund gab mir den Tipp, dass da 3x 30 einer Sorte völlig ausreichend wären. Bisher hatte ich folgendes Programm: immer 1x 20 Wdh

1) Beinheben mit gebeugten Knien

2)Situps mit gebeugten Knien (bei den Sit ups- gilt auch für die oben beschriebenen, sollte ich erwähnen, dass ich da sowieso nie ganz nach oben gehen, da ich weiss, dass das sonst die Wirbelsäule zu sehr belastet. Hab daher die Füße eingeklemmt damit ich den Rumpf nur kurz anheben muss)

3) Knieheben abwechselnd

4)Einseitige Klappmesser Übung

5)Knieheben Seitlich (trainiert die Taille)

6) Beinschere nach hinten.

Dieser Zirkel war eigentlich ziemlich spassig, da abwechslungsreich.

Für den Trizeps sind „Kickbacks“ eine super Übung.

Danke, werde ich gleich mal mit in den Plan integrieren. Da meine bisherige Übung 6x12 ein wenig eintönig ist.

@Polarus bezüglich Ernährungsplan:

Abwechslung bringe ich hinein, indem ich den Hüttenkäse mal durch 250g Magerquark mit Ananasstückchen ersetze. Mittags hab ich genügend Abwechslung, da es ja nur darum geht den Kohlenhydratanteil zu senken. Bei Fisch, Fleisch etc. gibt es ja zahlreiche Möglichkeiten. Bei den Broteinheiten mit Käse bringe ich Abwechslung durch verschiedene Käsesorten hinein. Dafür, dass ich unter der Woche ziemlich strikt bin, darf ich ja dann am WE "sündigen":-)

Bearbeitet von shane
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Danke für die Tipps. Stimmt die untere Rückenpartie hab ich hier völlig vergessen. Bis vor zwei Wochen hab ich daher "Beinscheren nach hinten" in meinen Bauchmuskelübungen kombiniert. Hatte eigentlich viel mehr Bauchmuskelübungen in meinem Programm. Ein Freund gab mir den Tipp, dass da 3x 30 einer Sorte völlig ausreichend wären.

Falls du für Hyperextensions keinen geeigneten Platz findest: versuch es mal mit "Brustschwimmen" im Liegen (gerne auch mit (kleinen) Hanteln in der Hand). Ist zwar nicht ganz so spezifisch auf die untere Rückenpartie gerichtet, aber dennoch ein gutes Training.

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  • 2 Wochen später...

Westfälischer Pfannenkapps

Zutaten für 4 Portionen:

4-5 dicke festkochende Kartoffel

500g Schweinemett

1/2 Weißkohl

2-3 dicke Zwiebeln

Öl, Pfeffer und Salz

Kartoffeln schälen und in Stifte schneiden. Öl in der Pfanne erhitzen und die rohen Kartoffelstifte in die Pfanne geben. Mit etwas Pfeffer und Salz würzen und kurz umschichten. Dann das Mett zu einer Art Pfannenkuchen formen und über die Kartoffel legen (wie man die klebige Matsche zu einem hauchdünnen Pfannenkuchen formen will, bleibt mit ein Rätsel, hab es einfach gleichmäßig draufgebröselt.)

Dann kommt der Weißkohl fein gehobelt auf das Mett. Mit Zwiebelringen belegen und mit viel Pfeffer und wenig Salz würzen.

Das Mett muss nicht gewürzt werden, weil während des Bratens die Gewürzmischung von oben nach unten zieht.

Ist alles in der Pfanne, kurz scharf anbraten und dann den Herd auf 1 stellen und 25 Minuten unterm Deckel köcheln lassen.

Später den Pfannenkaps auf dem Tisch aus der Pfanne servieren.

Ich hab das heute nachgekocht und fand es ziemlich lecker. Hab gleich die Zutaten verdoppelt und zwei Pfannen gemacht (eine für morgen). Hat auch nur etwa 7 Euro (3,50 pro Pfanne) an Zutaten gekostet.

Bearbeitet von Knut85
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  • 1 Monat später...

Am Wochende habe ich Folgendes gekocht:

http://www.chefkoch.de/rezepte/15073106637...aese-Salat.html

http://www.chefkoch.de/rezepte/71761026994...hampignons.html

http://www.chefkoch.de/rezepte/11743712235...gschnecken.html

Besonders die Puddingschnecken kann ich nur empfelen. Der Hüttenkäsesalat ist eher was für Sportler, schmeckt aber trotzdem sehr lecker.

Bearbeitet von Knut85
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  • 1 Monat später...

Wie sollte sich eigentlich ein vernünftiges Eiweißpulver zusammensetzen? Ich habe mir jetzt passend zum neuen Trainingsplan eins gekauft, das zu 55 Prozent aus Milcheiweis und zu 34,7 aus Molkeneiweiß besteht. Vorher hab ich immer viel Hüttenkäse und so gegessen, aber die Plörre kann ich nicht mehr sehen^^ Sollte Kreatin dabei sein oder nicht? Und wann und wie oft sollte man es zu sich nehmen. Vorm Sport, danach, zu den Mahlzeiten und auch an Nichttrainingstagen? EIn Kumpl von mir (Ökoterrorist) hat mir gestern erzählen wollen, Sojaeiweiß sei auch ganz toll. Aber das könnte der auch aus ideologischen Gründen gesgat haben, weil er tierische Produkte größtenteils meidet ;)

Bearbeitet von Knut85
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