Jump to content

Empfohlene Beiträge

Ist Chris Martin nicht der von Oasis ? :P

Das war jetzt hoffentlich ironisch gemeint :dumdiedum:

Ich finde Doppelnamen nicht schlecht solange es nicht irgendetwas völlig abstruses ist. So hat man dann die Wahl, welchen der Namen man bevorzugt :question:

Blöd nur, wenn man dann ständig mit dem Namen angeredet wird, den man eigentlich nicht mag, weil es der erste ist und man traditionell den ersten Nemen als Rufnamen nimmt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ist Chris Martin nicht der von Oasis ? :P
ja genau der :ugly:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ja genau der :ugly:

Manchmal muss ich den guten Werewolf einfach etwas quälen :hehe

Aber zurück zum Topic:

War/ist hier jemand auf einer Waldorfschule? Hat hier jemand Erfahrungen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nein, "leider" nicht. Eine Schulform, für die ich mich im Großen und Ganzen nicht begeistern kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Allgemein hat sie ja einen miserablen Ruf, obwohl das Gros derer, die die Schulform verlachen, meistens nicht den geringste Ahnung davon hat. Ich kenne mich da leider auch nicht mit aus, ich erinnere mich nur an einen Lehrer von mir, der mal gesagt hat, die Waldorfchulen wären zum Teil zu Unrecht so schlecht angesehen. Ich nehme an, du suchst für eins deiner Kinder eine geeignete Schulform. Da ich aus Erfahrung weiß, dass das staatliche Schulsystem schlecht bis erschreckend miserabel ist, finde ich es vernünftig, sich auch außerhalb der staatlichen Schulen umzusehen. Bei uns in NRW ist es zum Beispiel so, dass Abschlüsse zum Teil verschenkt werden und manche FÄcher nur noch alibihalber auf dem Zeugnis stehen. Auch Rüttgers hat das SPD-Schulsystem bisher nicht gänzlich über den Haufen geworfen, höcstens leicht frisiert.

bearbeitet von Knut85

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

War/ist hier jemand auf einer Waldorfschule? Hat hier jemand Erfahrungen?

Nicht mit der Schule, sondern nur mit einigen Leuten, die diesen Weg beschreiten mussten. Allesamt sind sie nicht dumm (da z.B. durchaus musikalisch und künstlerisch begabt), aber irgendwie doch etwas realitätsfern und merkwürdig. In meinen Augen ist das ein recht skurril-esoterisches Metier, mit dem ich persönlich nichts zu tun haben möchte. Auch bin ich mir nicht sicher, dass sich sowas im Lebenslauf zwingend gut macht - würde ich das als Personalleiter in einer Bewerbungsmappe auffinden, dann ginge die Bewerbung mit Sicherheit retour - einfach nur wegen diesem Bauchgefühl.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

War/ist hier jemand auf einer Waldorfschule? Hat hier jemand Erfahrungen?

In meine Klasse in der Realschule kam eine aus einer Waldorf-Schule... ich glaube das war in der 8. oder 9. Klasse. Ihre erste Amtshandlung in unserer Klasse war, uns zu erzählen, daß sie mal für Karl Lagerfeld Model gewesen sei (*looooooooooooool*), da hatte sie ihren Spitznamen für den Rest der Zeit sofort weg, nämlich "Lagerfeld" *g*.

Sie stand in der Hierarchie dann ziemlich weit unten, da ihr natürlich keiner glaubte und alle sie für arrogant hielten... später gab sie dann zu, daß das mit dem Modeln nicht gestimmt hätte... sie war ja schon hilfsbereit und alles... kann man nichts Schlechtes sagen, aber sie hatte eben anfangs ziemlich weltfremde Vorstellungen von einer Schule und wie das da abläuft, zumindest wirkte sie immer ein wenig planlos auf mich, der Druck, den es plötzlich gab, das schien ihr irgendwie Probleme zu bereiten, Vokabeltests und so weiter. @.@ Oh aber in Kunst war sie immer gut, daran erinnere ich mich. *nick*

Ich hatte aber nie wirklich sehr viel Kontakt zu ihr, ihre anfängliche Lügerei gefiel mir gar nicht, auch wenn sie das natürlich nur gemacht hatte, um Eindruck zu schinden, aber trotzdem...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Schlußendlich scheint es wohl so zu sein, dass keiner von uns dort war, wobei jeder von uns sich schon ein (Vor-)Urteil darüber gebildet hat. Schlußendlich würde ich meine Kinder auch auf eine "normale" Schule schicken, denn diese müssen lernen sich in der Gesellschaft durchzukämpfen und mit Widrigkeiten umzugehen. Das Aufwachsen in separaten Parallelgesellschaften, die nicht den realen Alltag wiederspiegeln, halte ich persönlicht erstrebenswert und auch die Laissez-Faire Erziehung halte ich in einer globalisierten Welt für überholt. Das Leben ist hart und dementsprechend ist es nicht verkehrt, wenn der Nachwuchs gefordert wird.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wieso? Hat er das in seinem Buch geschrieben?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nee, der hat während der EM Berichterstattung als Co-Moderator im Ersten nur so oft "Schlussendlich" gesagt, dass schon darüber gescherzt wurde^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hoppla, fällt mir erst jetzt auf. Werde es aber aus Trotz nicht herauseditieren.^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Tja, wie man sieht ist es eine schwierige Sache. Mein Sohn war auf der Hauptschule und geht nun auf eine kaufmännische weiterführende Schule, um seinen mittleren Bildungsabschluss zu machen. Die Unterschiede zwischen diesen beiden Schulen, sowohl im Lernstoff als auch im Umgang der Schüler untereinander sind schon gewaltig. Aus diesen und meinen eigenen Erfahrungen (war selber 1 Jahr auf der Hauptschule, ehe ich auf die Realschule wechseln konnte) muss ich sagen, unser Schulsystem ist nicht mehr gut. Die Hauptschule ist antiquiert und führt leider dazu, dass dort aufgrund der auf dieser Schule befindlichen Kinder, eine rauere Atmosphäre herrscht, in der das Lernen schwerer fällt. Ich finde man müsste die Schulen reorganisieren und die Kinder länger zusammen lassen, eventuell nur noch zwei Bildungswege offen lassen und dann eben gezielt auf Kinder mit Lernschwächen eingehen. Dadurch würden diese Kinder auch nicht so schnell die Hoffnung verlieren und ihr Verhalten, was aus meiner Sicht dadurch und die zu großen Klassen geprägt wird, könnte sich vielleicht mehr im Zaum halten. Ich bin auch für Ganztagsschulen, da ich als Vater es immer mehr bemerke, dass ich meinen Kindern beim Lernen nicht mehr helfen kann. Ihre Hausaufgaben und der behandelte Stoff haben nichts mehr mit dem zu tun, was wir ind er Realschule in den oberen Klassenstufen lernten. Ein betreutes selbständiges Lernen am Mittag wäre da aus meiner Sicht sinnvoller.

Ich werde auf jeden Fall alles daran setzen, das meine Tochter die Realschule machen kann, da aus meiner Sicht auf dem veralteten Schulsystem der Hauptschule heraus ein guter Start ins Berufsleben nicht mehr möglich ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Auch das ist leider ein Thema, von dem wir zumeist nur aus unserer subjektiven Sicht sprechen können. Meine eigene Erfahrung war folgendermaßen: als Niedersachse kam ich in den Genuß der Orientierungsstufe in der 5. und 6. Klasse, die mich auf die Hauptschule in einem sozialen Brennpunkt meiner Stadt führte. Dort musste ich erkennen, dass die meisten Schüler nicht auf der Hauptschule waren, weil sie nicht aus ihrer sozialen Schicht herauskonnten, sondern weil sie schlicht und ergreifend keine Lust auf Schule hatten. Lernwillige wie ich, bei denen schon früh klar war, dass unser Weg aufs Gymnasium führen würde, wurden systematisch gemobbt und verprügelt. Während ich meine Tage mit lernen und Hausaufgaben verbracht habe, entspannten sich andere bei Fußball, Zigaretten und Bier.

Natürlich sind meine Erfahrungen nicht exemplarisch und natürlich gibt es überall Problemfälle. Es ist jedoch meine persönliche Überzeugung, dass sehr viele Menschen NICHT davon abgehalten werden, etwas höheres zu erreichen. Viele fordern die Abschaffung der Hauptschulen; ich sehe darin nur eine Problemverlagerung und keine Lösung. Ich glaube an Erfolg durch Leistung und ich glaube daran, dass die meisten Menschen eine Chance haben etwas zu erreichen. Wenn man diese Chance verstreichen lässt, dann dürfen die Leistungswilligen nicht darunter leisten.

Aber wie gesagt, natürlich hat mich hier mein persönlicher Eindruck geprägt und ich habe gegenwärtig keine Untersuchungen zum Thema im Kopf.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Natürlich hast Du recht, dass es genug Kinder / Jugendliche gibt, die keinen Bock auf lernen haben. Ich denke aber schon, dass sich einige in den Sog ziehen lassen aufgrund ihrer sozialen Kontakte. Hier denke ich könnte eine längere Durchmischung bis zur 6. Klasse durchaus einen gewissen Erfolg zeigen. Aber wie Du sagst sind diese Aussagen sehr subjektiv, da ich keine offizielle Studie zu diesem Thema gelesen habe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier denke ich könnte eine längere Durchmischung bis zur 6. Klasse durchaus einen gewissen Erfolg zeigen.

Wie gesagt, durch die Orientierungsstufe waren wir ja alle bis zur sechsten Klasse gemeinsam auf einer Schule, wo man dann für sich selbst finden sollte, was ab der 7. die beste Schulform für uns sein könnte. Geholfen hat es den Lernschwachen aufgrund der prekären Lehrersituation eher wenig, den Lernunwilligen sowieso nicht.

Daher denke ich nicht, dass Ganztagsschulen zwingend besser sind. Es würde ja schon helfen, wenn nicht so viele Stunden ausfallen müssten. Denn den ganzen Tag Schule bringt nichts, wenn man nicht gleichzeitig eine adäquate Unterrichtsabdeckung hat.

bearbeitet von Werewolf

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also für mich kommen Walddorfschulen schon deshalb nicht in Frage weil ich Anthroposophie für sehr fragwürdig halte. Aber Erfahrungen/Meinungen aus erster Hand wären sicherlich interessant gewesen.

Wir leben nun mal in einer Leistungsgesellschaft und ich bezweifele dass die Walddorfschule Kinder darauf vorbereiten kann. Werewolf hat da ja eben schon treffend geschrieben (steht irgendwo zwischen den vielen „Schlussendlich“ ;) ).

Staatliche Schulen halte ich nicht pauschal für schlecht. Man muss sich halt informieren und versuchen einen Platz auf einer der besseren für sein Kind zu bekommen. Das deutsche Schulsystem im Allgemeinen halte aber auch für absolut verbesserungswürdig. Die Skandinavier machen das ziemlich gut. Aber es geht auch schlimmer, wie z.B. in den USA.

Hat hier denn jemand Erfahrungen mit Schuluniformen?

Ich halte das für eine gute Sache (fand ich auch schon vor Harry Potter), bin aber nie selbst in den Genuss gekommen.

bearbeitet von kurn

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hat hier denn jemand Erfahrungen mit Schuluniformen?

Sofern hier keiner in Großbritannien aufgewachsen ist, wohl eher nicht und ich denke, viele Freunde werden sich hierfür nicht finden lassen.

PS: Kein einziges Schlussendlich in diesem Statement!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich kann nur für mich selbst sprechen - ICH hätte damals bestimmt keine Schuluniform angezogen (schon gar nicht, wenn man mich in einen Rock hätte stecken wollen! WTF?). o_O *g* Bin doch kein Borg-Kollektiv-Mitglied, das gleich aussehen muß wie alle anderen... sicherlich mag das Argument "Schuluniformen lassen Markenzwang verschwinden" nun angeführt werden, aber ich seh trotzdem keinen Sinn darin, Schüler in Uniformen zu stecken - der Gedanke an sich behagt mir einfach nicht... wobei ich auch sagen muß, daß es auch Schulen gibt, die das ausprobiert haben und da fanden es die Schüler angeblich ganz toll... @.@

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

schon gar nicht, wenn man mich in einen Rock hätte stecken wollen! WTF?). o_O *g* Bin doch kein Borg-Kollektiv-Mitglied, das gleich aussehen muß wie alle anderen...

Viele Länder, die Schuluniformen haben, lassen ja Abwandungen zu, so dass man schon seinen eigenen Stil finden kann. Britische Schulen geben oft die grobe Richtung der Kleidung vor, die Details legt man sich dann selbst zurecht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Viele Länder, die Schuluniformen haben, lassen ja Abwandungen zu, so dass man schon seinen eigenen Stil finden kann. Britische Schulen geben oft die grobe Richtung der Kleidung vor, die Details legt man sich dann selbst zurecht.

Jap, ich weiß - aber wollten sie das bei uns nicht eigentlich rein deswegen einführen, weil man nicht wollte, daß die Schüler in einen Markenklamotten-Wettkampf geraten? *grübel* Wenn man da nur grobe Richtlinien wie zB "der Pulli muß dunkelblau sein und darauf dann das Schul-Logo drucken" vorgibt, läuft das am Ende ja unter Umständen immernoch darauf hinaus, daß der eine dann einen teureren Pulli hat als der andere. @.@

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nein, die Schule gibt ja die Kleidung vor. Aber sie lässt dann die Mädchen selbst wählen, ob sie Rock oder Hose tragen wollen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ach soooo war das gemeint... ich bin immernoch dagegen. *lach* Und ich weiß immernoch nicht genau, wieso mir der Uniform-Gedanke nicht behagt. (Aber es wäre zumindest tröstend, zu wissen, daß man nicht in einen Rock gequetscht wird, wenn man das nicht will!) Vielleicht behagt es mir nicht, weil ich es nicht leiden kann, wenn mir jemand etwas vorschreibt. I'm not good with authority. ;) Könnte mir vorstellen, daß ich nicht die einzige gewesen wäre, die sich gegen Uniformen gewehrt hätte/wehren würde. *grübel*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mrs Picard im kurzen, karrierten Faltenrock – mit Kniestrümpfen und Zwei Zöpfen… Ist doch Süüüüß :animier:

Also man bekommt in der Schule vorgeschrieben wann man kommen muss, wann man gehen darf, was man tun darf und was nicht… da ist der Schritt zu einheitlicher Kleidung nicht weit. Zudem Müssen es ja nicht Uniformen wie im UK sein. Ich hab mal gelesen dass deutsche Schulen so was probiert haben und die Schüler in die Wahl der Kleidung einbezogen waren. Die hatten gute Erfahrungen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Jo. Mach mal aus meinen kurzen Haaren Zöpfe, das will ich sehen. :tongue: Und du müßtest mich schon bewußtlos schlagen, um mich wehrlos in einen Rock zu kriegen. :tongue:

Hab aber auch gelesen, daß die Schüler, die sich freiwillig erklärten, Uniformen im Sinne von Pullis mit Schul-Logo drauf zu tragen, sich damit ganz wohl fühlten und das am Ende gar nicht mehr abschaffen wollten. Aber sind ja eigentlich immer mit Vorsicht zu genießen, solche Berichte. ;) *mißtrauisch*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Bilder

×

Nerviger Cookie Hinweis

Diese Seite verwendet Cookies um Funktionalität zu bieten und um generell zu funktionieren. Es werden technisch notwendige Cookies auf deinem Gerät gesetzt. Du kannst deine Cookie Einstellungen anpassen. Beim Fortfahren stimmst Du einer erweiterten Cookie-Nutzung zu. Datenschutzerklärung Beim Abensden von Formularen für Kontakt, Kommentare, Beiträge usw. werden die Daten dem Zweck des Formulars nach erhoben und verarbeitet.