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mrspock
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Oftmals wird man als Star Trek -Liebhaber als weltfremder, eigenbrötlerischer, in sich gekehrter Aussenseiter bezeichnet, auch Nerd genannt(und dies sogar innerhalb Star Trek-bezogenen Foren).

Dabei ist es doch so, dass jeder Fan verschiedene Schwerpunkte auf sein Hobby liegt. Und wenn Leute eine Hochzeit im Star Trek-Outfit durchführen. Warum nicht? Für den einen ist das verrückt, für andere ist das einfach das schöne und Besondere daran. Es gibt Hochzeiten, die im Mittelalter-look stattfinden,etc... Jeder sollte nach seiner Facon leben dürfen ohne dass andere dies als kleingeistige Verblödung abtun bzw. jemanden beleidigen.

Dieser Thread hier kann benutzt werden um die verschiedensten "Eigenheiten" von diversen Fans aus allen möglichen Bereichen aufzuzeigen.

Ein krasses Beispiel habe ich gerade im TV gesehen:

Da war ein (er war bereits im Rentenalter) Herr, der eine "authentische" Landkarte von Entenhausen angefertigt hatte. Unter anderem sagte er auch (und so wie er es rüberbrachte tat er so als wie wenn er das ernsthaft meinen würde), dass zur Lokalisierung auf welchem Erdteil Entenhausen liegt, sich die Gelehrten streiten. Er vertritt die Vorstellung, dass Entenhausen in einem Paralleluniversum liegen könnte. Jedenfalls sagte er dass es tatsächlich existiert. Ja es ist so es gibt Donald Duck-Fans die diskutieren über so was. Und darüber warum in Entenhausen kaum gestorben wird(deshalb gibt´s auch nur einen kleinen Friedhof), warum die Erpel keine Schuhe tragen, die Enten aber schon,etc...

Diese Fans nennen sich selbst "Donaldisten"

Hier ist der Link dazu:

http://www.donald.org/

Was es nicht alles so gibt.

Ich denke mal, da sind wir Star Trek -Fans doch harmlos dagegen.

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Ich denke mal, da sind wir Star Trek -Fans doch harmlos dagegen.
Einerseits ja, andererseits nein. Denn diese Menschen sind ja nur eine absolute Minderheit, verglichen zu den Massen, die früher MickeyMouse gesehen haben. Somit fallen sie als Exoten in der Masse gar nicht auf. Andererseits ist es wirklich etwas komisch, nicht wahr? Aber was werden diese Leute über Trekkies denken, die in ST-Uniform heiraten (und manchmal noch exotischere Sachen machen, ohne diese jetzt hier zu verurteilen)?

Unser alltägliches Leben wird leider von Vorurteilen dominiert. Also ich fühle mich immernoch komisch manch einem tief-in-schwarz-gekleideten gegenüber. Dass das unbegründet ist ist mir bewusst.

Aber innerlich kämpft sich mir ein Unterbewusstsein auf, dem ich mich am Ende leider anschließen muss: Jeder kann tun und lassen, was er will - aber wie weit muss ich das in der Öffentlichkeit zeigen? Auch wenn es etwas anderes ist: Sex. Alle machen es, alle mögen es, aber niemand trägt (Ausnahmen bestätigen die Regel) alle seine Bettgeschichten aus Beziehung und Ehe in die weite Welt. Und ich finde diese Scham, die angebracht ist in bezug auf Sex, sollte manch einer auch in bezug auf Auftreten und Kleidung haben - denn von ein paar Kompromisen halten wir unsere Gesellschaft lebendig und etwas geordnet. Meine Meinung.

Generell gilt: diese Leute (und wir trekkies) werden ja nur belächelt, weil man uns nicht versteht. Das "Normalos" die eine oder andere Macke haben, die nicht minder schlimm ist, wird dabei vernachlässigt.

Da begegnen einem die schiefsten Typen (schräg klingt so abgedroschen :tongue: ): Ich habe mal ein Mädchen kennengelernt, die meinte, sie hätte einen Seitentick und würde es nicht aushalten, wenn man rechts von ihr sitzt. Mein Nachbar studiert seit über 20 Semestern Geschichte, bekommt langsam ne Glatze (nur um das Alter hier zu unterstreichen), findet Araber so doof, dass er sie immer "Kameltreiber" nennt (und das ohne Nazi zu sein - wie das gehen soll?), läuft hier im Wohnheim des Nachts splitternackt übern Flur (aber immerhin: er grüßt dabei freundlich) und er sammelt Abzeichen aus der DDR.

Ich könnte noch mehr aufzählen, der Kern ist klar. Im ersten Moment denkt man sich "Wassen dat für eener?", aber mit der Zeit gewöhnt man sich an alles... :crazy:

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Solche Fans findet man in allesn Bereichen. Es gibt welche die so fanatisch sind, dass es auch für die anderen Gleichgesinnten bis zum Körperlich gefühlten Schmerz Peinlich ist. Und dann die Fans die eher im stillen agieren und nicht jedem gleich aufs Brot schmieren was sie in der Freizeit tun. Nur fallen erstere auch mehr auf und werden wahrgenommen. Wodurch dann das verzehrte Bild auf den Rest vom Schützenfest übertragen wird.

Mein Nachbar studiert seit über 20 Semestern Geschichte, bekommt langsam ne Glatze (nur um das Alter hier zu unterstreichen)
Klassicher Fall von Berufsstudent?

findet Araber so doof, dass er sie immer "Kameltreiber" nennt (und das ohne Nazi zu sein - wie das gehen soll?),

Das geht schon. Würde man Nazi sein so Definieren Hannes, so hätten wir einen gerammelt vollen Planeten an Nazis. :ugly: Und auf dieses "Privilieg" haben die deutschen aus meiner Sicht kein Monopol. Ich würde es eher als Vorurteil, oder im bestenfall als Klischee sehen, so wie Amis immer als Cowboys vorgestellt werden oder Spanier als Stierkämpfer etc.....

läuft hier im Wohnheim des Nachts splitternackt übern Flur (aber immerhin: er grüßt dabei freundlich) und er sammelt Abzeichen aus der DDR.

Muahahahahahaha! Am besten die Tür verschließen!^^

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Hey Spock, du bist doch nicht böse weil ich zu dir Nerd gesagt habe, oder? Also ich finde Nerds super da sie in der Regel recht intelligente Leute und interessante Gesprächspartner sind.

Ich denke mal, da sind wir Star Trek -Fans doch harmlos dagegen.
Also jetzt machst du genau das, was du bei anderen bemängelst: du urteilst über ihn und implizierst mit deiner Aussage, dass es „schlimmer“ so eine Karte zu erstellen als ST-Fan zu sein. Du wertest seine Interessen also direkt ab (zu deinen). Schade. Von einem Vulkanier hätte ich da mehr erwartet…

findet Araber so doof, dass er sie immer "Kameltreiber" nennt (und das ohne Nazi zu sein - wie das gehen soll?),

Was ist denn bei dir überhaupt ein „Nazi“? Ich denke Fremdenfeindlichkeit hat nicht zwangsläufig was mit politischer Ausrichtung zu tun.

Es nervt mich echt wenn ST-Fans sich über Schubladendenken beschweren und dann selbst mit so banalen Kategorien kommen.

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Vielleicht sollten wir zuerst Begriffe definieren - Fan, Hobby, Marotte, Tick, .... . Naja ... vielleicht auch nicht.

Natürlich ist Fan nicht gleich Fan. Der IMO entscheidende Unterschied liegt in der öffentlichen Zurschaustellung des persönlichen Irrsinns.

Donaldisten frönen ihrer Leidenschaft eher im stillen Kämmerlein und kleinen elitären Zirkeln, während ST- und SW-Fans die Objekte ihres Kultes tendenziell öffentlich zelebrieren. Da mir extrovertiertes, sendungsbewusste Gehabe generell zuwider ist, mag ich Donaldisten (hehe .. bin *Achtung! Outing!* selbst einer), während ich ST-/SW-Fans tendenziell ignoriere, weil sie mir mit ihrem "elitären Getue" und Weltdeutungsansprüchen oft auf die Eier gehen.

Wenn jemand ein Stadtkarte von Enthausen zeichnet, dann ist das sicherlich skurril und spleenig. Aber damit hat es sich auch schon. Ein ST-Fan würde demgegenüber wahrscheinlich auch noch fordern, dass zukünftig reale Städte nach Enthausener Vorbild gebaut werden, weil das ethisch einfach besser ist ...

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Also jetzt machst du genau das, was du bei anderen bemängelst: du urteilst über ihn und implizierst mit deiner Aussage, dass es „schlimmer“ so eine Karte zu erstellen als ST-Fan zu sein. Du wertest seine Interessen also direkt ab (zu deinen). Schade. Von einem Vulkanier hätte ich da mehr erwartet…

Ich denke nicht, dass er das so gemeint hat. Das "harmlos" ist wohl eher im Kontext gemeint, von wegen Star Trek Fans werden immer als die Schlimmsten gebrandmarkt, obwohl anderer Menschen Spleens nicht minder "absurd" sind.

@Deus Irae: Wo bleibt dein stets proklamierter Wille zu Differenzierung, wenn es um Gruppen geht, die du nicht leiden kannst? Ich bin empört... Würdest du nicht deines Belehrungsspleens willen sändig den Star Trek Fans in ihren eigenen Foren die Idiotie ihres Fanseins vorhalten, dann würdest du von denen gar nichts mitbekommen. In der Öffentlichkeit inszenieren die sich nämlich ebenso wenig wie Donaldisten, Rollenspieler oder was auch immer. Fantreffen wie Conventions sind im Regelfall geschlossene Gesellschaften. Du scheinst Star Trek Fans mit Jecken zu verwechseln, die plärrend durch die Straßen ziehen.

Bearbeitet von Knut85
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@Deus Irae: Wo bleibt dein stets proklamierter Wille zu Differenzierung, wenn es um Gruppen geht, die du nicht leiden kannst? Ich bin empört...

:D

Würdest du nicht deines Belehrungsspleens willen sändig den Star Trek Fans in ihren eigenen Foren die Idiotie ihres Fanseins vorhalten, dann würdest du von denen gar nichts mitbekommen. In der Öffentlichkeit inszenieren die sich nämlich ebenso wenig wie Donaldisten, Rollenspieler oder was auch immer. Fantreffen wie Conventions sind im Regelfall geschlossene Gesellschaften.

Naja .. LARPER sind nicht viel besser.

Natürlich ist auch eine Convention, die medial groß angekündigt wird, zu der Presse eingeladen wird, eine Inszenierung in der Öffentlichkeit/vor Publikum, egal ob man nun eine Entrittskarte benötigt oder nicht. (und es ist ja auch nicht so, dass sich die Leute ihre Stirnwülste oder das Langschwert im Tagungsraum anpappen).

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Ich denke,dass es wohl in jedem Bereich Leute gibt,die sich mit den Dingen einfach eher Identifizieren können als andere(siehe Hochzeiten) und die anderen Leute sehen diese dann natürlich als seltsam an.Das hängt,wie schon gesagt wurde,zum Teil damit zusammen das man einfach Vorurteile mit bestimmten Personengruppen verbindet.Natürlich ist das nicht gut,aber ich denke die meisten Vorurteile sind,bei entsprechendem gegenhalten der Intelligenz(sofern diese vorhanden ist),recht harmlos sind.Natürlich ists auch einfach wichtig das man auch diese Leute ohne Intelligenz ignoriert,und mit Aufklärung solche Vorurteile ganz zu verhindern versucht.Und ich denke auch,das es nicht wirklich schlimm ist wenn Leute beispielsweise LARPs veranstalten und sich als Fans zu erkennen geben,das ist eigentlich die beste Aufklärung,denn wenn die mit Vorurteilen behafteten zeigen das sie gar nicht schlimm sind,werden sie auch schneller akzeptiert.Ohne Konfrontation ist sowas bisher nur selten abgelaufen.Insofern sollte man als Trekkie oder anderer Individualist den ersten Schritt wagen und sich nicht über mangelnde Kenntnisse aufregen.Das ist meine Meinung,als Trekkie.

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Vielleicht sollten wir zuerst Begriffe definieren - Fan, Hobby, Marotte, Tick, .... . Naja ... vielleicht auch nicht.

Natürlich ist Fan nicht gleich Fan. Der IMO entscheidende Unterschied liegt in der öffentlichen Zurschaustellung des persönlichen Irrsinns.

Donaldisten frönen ihrer Leidenschaft eher im stillen Kämmerlein und kleinen elitären Zirkeln, während ST- und SW-Fans die Objekte ihres Kultes tendenziell öffentlich zelebrieren. Da mir extrovertiertes, sendungsbewusste Gehabe generell zuwider ist, mag ich Donaldisten (hehe .. bin *Achtung! Outing!* selbst einer), während ich ST-/SW-Fans tendenziell ignoriere, weil sie mir mit ihrem "elitären Getue" und Weltdeutungsansprüchen oft auf die Eier gehen.

Wenn jemand ein Stadtkarte von Enthausen zeichnet, dann ist das sicherlich skurril und spleenig. Aber damit hat es sich auch schon. Ein ST-Fan würde demgegenüber wahrscheinlich auch noch fordern, dass zukünftig reale Städte nach Enthausener Vorbild gebaut werden, weil das ethisch einfach besser ist ...

Ich fasse es nicht: Deus Irae ist ein Donaldist!!! :crazy: Verkehrte Welt!!! sag ích da nur.

In den jüngsten ST-Diskussionen ging es doch häufig um den Kanon. Und diejenigen, denen der Kanon nicht besonders wichtig ist, setzen die Fans denen der Kanon wichtig ist "in ein schlechtes Licht"(um mich mal so auszudrücken). Besonders Deus hat doch ständig gesagt, dass nur die Story wichtig sei. Und jetzt ist er ein Donaldist. Die Donaldisten betreiben selbst Forschung, um damit die Welt um Donald Duck glaubhaft darzustellen. Donaldisten treffen sich auch auf einer Art "Convention"(ich nenne es einfach mal so) wo eine Art Erpelpräsident gewählt wird(da kennt sich Deus bestimmt besser aus wie ich jetzt)

Und wie gesagt: Der Donaldist der in der letzten Kerner-Show war, behauptete steif und fest dass Entenhausen tatsächlich existiert!!!!

Wie gesagt: es sollen alle nach ihrer Facon glücklich werden. Gerne auch die Donaldisten.

Aber Deus sollte mal lernen, nicht mit zweierlei Mass zu messen. Wenn sich ST-Fans über die Sternenflotten-Uniformen unterhalten,über das Raumschiff-Design,von mir aus auch über die Beleuchtung,etc... dann ist das alles andere als lächerlich.

Und jetzt von mir noch ein Weltdeutungsanspruch:"habt Spass und genießt das Leben. Steigt niemanden auf die Füße und achtet das, was anderen wichtig ist. Und wenn sie andere Dinge toll finden, dann freut euch für sie, dass sie etwas haben, über das sie sich freuen können"

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Ich fasse es nicht: Deus Irae ist ein Donaldist!!! :crazy: Verkehrte Welt!!! sag ích da nur.

In den jüngsten ST-Diskussionen ging es doch häufig um den Kanon. Und diejenigen, denen der Kanon nicht besonders wichtig ist, setzen die Fans denen der Kanon wichtig ist "in ein schlechtes Licht"(um mich mal so auszudrücken). Besonders Deus hat doch ständig gesagt, dass nur die Story wichtig sei. Und jetzt ist er ein Donaldist. Die Donaldisten betreiben selbst Forschung, um damit die Welt um Donald Duck glaubhaft darzustellen.

Kanonhörigkeit und ergebnisoffene "Forschung" sind nun tatsächlich zwei paar Schuhe ..

Aber Deus sollte mal lernen, nicht mit zweierlei Mass zu messen. Wenn sich ST-Fans über die Sternenflotten-Uniformen unterhalten,über das Raumschiff-Design,von mir aus auch über die Beleuchtung,etc... dann ist das alles andere als lächerlich.

Als Donaldist hat man gelernt, mit sich ändernden Gegebenheiten umzugehen. Deswegen unterhält man sich über solche Dinge, misst denen aber keine weitere Bedeutung bei und macht sie erst recht nicht zum Prüfstein für die Qualität eines Comics. Das ironische, augenzwinkernde Umgang eines Donaldisten mit dem Medium ist das, was ihn vom Durchschnitts-ST-Nerd abhebt. :D

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Keine Bedeutung? So, so. Und warum bitteschön fertigt man dann eine Landkarte von Entenhausen?

Und übrigens: apropos ändernde Gegebenheiten:

Donaldisten akzeptieren doch -nach meiner Kenntnis- nur die Geschichten in denen Carl Barks mitgewirkt hat.

Bearbeitet von mrspock
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Keine Bedeutung? So, so. Und warum bitteschön fertigt man dann eine Landkarte von Entenhausen?

Weil es Spaß macht? Weil es eine Herausforderung ist (hinsichtlich der Recherche, der grafischen Umsetzung)? Warum sammelt man Briefmarken?

Und übrigens: apropos ändernde Gegebenheiten:

Donaldisten akzeptieren doch -nach meiner Kenntnis- nur die Geschichten in denen Carl Barks mitgewirkt hat.

Mitnichten! Barks ist schließlich nur einer von mehreren Stars, auch wenn er der bekannteste sein dürfte. Andere namhafte Künstler, die kreativ in einer Liga mit Barks spielen sind bspw. Don Rosa, Al Taliaferro, Romano Scarpa und Marco Rota. Auch in der zweiten Reihe befinden sich renomierte Disney-Zeichner wie William van Horn, Paul Murry, Floyd Gottfredson u.a..

Sich nur auf Barks zu berufen wäre, als würde man als Trekkie nur TOS gelten lassen

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Weil es Spaß macht? Weil es eine Herausforderung ist (hinsichtlich der Recherche, der grafischen Umsetzung)? Warum sammelt man Briefmarken?.

Richtig Deus! Der Kandidat hat 100 Punkte!

Und uns Trekkies macht´s eben auch Spass über das Enterprise-Design zu reden und zu analysieren!

Mitnichten! Barks ist schließlich nur einer von mehreren Stars, auch wenn er der bekannteste sein dürfte. Andere namhafte Künstler, die kreativ in einer Liga mit Barks spielen sind bspw. Don Rosa, Al Taliaferro, Romano Scarpa und Marco Rota. Auch in der zweiten Reihe befinden sich renomierte Disney-Zeichner wie William van Horn, Paul Murry, Floyd Gottfredson u.a..

Sich nur auf Barks zu berufen wäre, als würde man als Trekkie nur TOS gelten lassen

Dann gibt´s halt auch verschiedene Donaldisten. Derjenige der bei Kerner war ließ nur Carl Barks gelten.

Bearbeitet von mrspock
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  • 7 Monate später...

Und nochmal das alte Thema:

Es wird ja immer wieder behauptet Star Trek hat ein schlechtes Image wegen den sogenannten "Nerds".

Und bei Star Wars sei das weniger ausgeprägt. Hier ist eine Meldung, die wohl das Gegenteil bezeugt:

Ein selbsternannter Jedi-Ritter hat ein Verbot im Supermarkt bekommen, weil er seine Kapuze im Geschäft nicht abnehmen wollte. Das erlaube seine Religion nicht. Tatsächlich ist es sogar so, dass viele Leute aus Grossbritanien angeben, dass sie dem Jediismus angehören.

http://diepresse.com/home/panorama/skurriles/509173/index.do

Wie ich in meinem ersten Posting in diesem Thread schon geschrieben habe soll jeder nach seiner Facon glücklich werden. Aber irgendwo wird es dann doch sehr grenzwertig bis bedenklich.

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Und nochmal das alte Thema:

Es wird ja immer wieder behauptet Star Trek hat ein schlechtes Image wegen den sogenannten "Nerds".

Und bei Star Wars sei das weniger ausgeprägt. Hier ist eine Meldung, die wohl das Gegenteil bezeugt:

Nicht wirklich! Ein "statistischer" Ausreißer ist nicht Image-prägend.

Zudem möchte ich bezweifeln, dass es sich um einen Fan handelt, sondern unterstelle ganz einfach mal, dass der Typ nach einem Weg sucht, über "Devotionalien"-Verkauf Geld abzugreifen, und den Vorfall daher aus PR-Gründen inszeniert hat.

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Was ist denn an schwarz nun schon wieder unheimlich? Das sind die friedlichsten Leute von Welt... wenn es sich um Rollkrägenpullover handelt, sind es allerdings in der Tat entweder Kulturleute oder Architekten... und für deren Friedlichkeit würde ich mal nicht die Hand ins Feuer legen ;-) Ansonsten: Man kann auch als eine Person mehreren Fangruppen angehören und gleich mehrere Macken haben.. wozu macht einen das dann? Multinerd?

Bearbeitet von rhizin
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