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...Glück im grenzenlosen Sein

Stargate Universe


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Ich hab nur einen einzigen Kritikpunkt: Ich stimme Eli zu, Ausserirdische, die Sonnenssyteme erschaffen können gibt es nicht
Woher willst Du das Wissen? Schon mal mit einem Alien drüber geredet? ;) 10 000 Jahre alte Raumschiffe, die durch den Hyperraum fliegen gibt´s auch nicht, genausowenig wie Wurmlöcher, durch die man reisen kann...

Was ich zur Folge gestern sagen soll, weiß ich eigentlich nicht. Ich fand sie nicht schlecht, obwohl 45 Minuten lang überhaupt NICHTS passiert ist... Und der Obelisk, der Planet und seine Erschaffer bleiben ein Rätsel.

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Gute Folge gestern, die mal nachvollziehbar ist. Dass TJ und Young eine Affäre hatten, war schon seit ein paar Folgen klar, dafür gab es klare Anzeichen durch Kameraeinstellungen.

Etwas unverständlich ist mir allerdings, das Young den Zivilisten tatsächlich erlaubt, auf dem Planeten zu bleiben. Okay, es war keiner der Wissenschaftler, die in vorherigen Folgen aufgefallen waren - also kein Quasi-Stamm-Cast, aber in einer Situation, in der Wissenschaftler zu den wichtigsten Ressourcen der Destiny gehören, einige davon ziehen zu lassen war Youngs Friedfertigkeit unverständlich. Es wurde zwar nicht erwähnt, aber was, wenn der einzige Experte in einem wichtigen Bereich unter den Zurückgebliebenen war?

Na ja.

Das man ein Sonnesystem erschaffen kann ist genauso glaubwürdig wie Stargates und Hyperantrieb.

In TNG gab es mal eine Folge (die mit Scotty) wo die E-D auf eine Dyson-Sphäre traf, eine Hohlraumsphäre mit einem Durchmesser von 300 Millionen Kilometern, die UM einen Stern herum gebaut worden war. Die innere bewohnbare Oberfläche entsprach dem zigfachen der Erdoberfläche, D.h. alle Föderationsvölker hätten rund zigmal in die Sphäre gepasst!

Aber ich hätte mal generell eine Frage. Ich dachte immer, die Destiny wäre das Schiff, dass die Gates aussetzt. Das es nicht so ist, ist seit den ersten Folgen klar. Meine Frage: WARUM fliegt die Destiny überhaupt "an den Gates" entlang? Oder hab' ich da was verpasst? Vor allem, dass die Destiny im Grunde genommen autonom agieren kann, eine Crew also nicht braucht, aber für eine Crew ausgerichtet ist, kapier ich nicht ganz. Möglich, dass Crew-Quartiere, Frachträume und Shuttles angelegt wurden, um die Konstrukteure während des Baus zu beherbergen. Aber warum die Destiny durchs All fliegt, verstehe ich nicht.

Bearbeitet von GabrielLongman
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Die letzte Staffel von 24 wurde glaub ich nur 3 oder 4 Tage Tage, maximal jedoch eine Woche, nach US Ausstrahlung in deutsch gesendet. Allerdings war dies in deutsch beim Pay TV Sender Fox.

Für das Free TV dürfte es allerdings beispiellos sein. RTL2 hat sich schon immer um Stargate verdient gemacht, aber eine so zeitnahe Ausstrahlung gabs weder bei SG1 noch bei SG-A. Nicht mal annähernd.

Meine Frage: WARUM fliegt die Destiny überhaupt "an den Gates" entlang? Oder hab' ich da was verpasst? Vor allem, dass die Destiny im Grunde genommen autonom agieren kann, eine Crew also nicht braucht, aber für eine Crew ausgerichtet ist, kapier ich nicht ganz. Möglich, dass Crew-Quartiere, Frachträume und Shuttles angelegt wurden, um die Konstrukteure während des Baus zu beherbergen. Aber warum die Destiny durchs All fliegt, verstehe ich nicht.

Wurde doch eigentlich schon recht ausführlich erklärt.

Die Destiny war eine umfangreiche geplante Expedition der Antiker. Viele Hundert Jahre im Voraus entsendet, mit dem Ziel, dass halt in einer fernen Zukunft Antiker mittels Stargate dorthin gebracht werden sollten, damit diese dann die für sie bisher unbekannte Region des Weltraums erforschen können.

Deswegen eben auch die Vorausschiffe, welche die Stargates auf bewohnbaren Welten errichtet haben, damit die Destiny diese Route abfliegt und den Antikern somit Gelegenheit gibt, ihre Ressourcen regelmäßig aufzufüllen, wenn eben erst einmal Crew an Bord ist.

Anfangs musste die Destiny jedoch autonom agieren, da man ja erst soweit kommen wollte. Generationenschiffe waren offenbar nicht sehr beliebt bei den Antikern ^^

Naja, wie dem auch sei ... weiß jetzt net mehr genau welche Folge es war, aber es wurde ja gesagt ... durch die lange Vorlaufzeit kam den Antikern ihr "Aufstieg" dazwischen ... als die Destiny den Punkt erreicht hatte, wo eigentlich die Crew an Bord gebracht werden sollte, war kein Antiker mehr in körperlicher Form da, um das auch zu machen, deswegen flog das Schiff eben autonom weiter und verfolgt stur seine vorgegebene Route.

Aber beim Start der Destiny wars eben so geplant, dass irgendwann dort die Crew hingeschafft wird, daher die Quartiere, Shuttles, Auslegung der Route auf Nachfüllung von Wasser, Nahrung und Ressourcen etcpp.

Wurde doch eigentlich relativ genau erklärt in der Serie :)

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Woher willst Du das Wissen?

Wissen tu ich es nicht, ich glaub halt nicht das es SO mächtige Aliens gibt - aber du hast recht, ich glaube auch nicht, das es Stargates gibt - aber das mit dem Hyperraum, das könnte ich mir durchaus vorstellen. Naja es ist im Endeffekt jedem seine Persöhnliche Entscheidung. Ich möchte halt ganz einfach nicht an so mächtige Aliens glaube - aber falls ich sie treffe werd ich meine Meinung ändern, versprochen ;)

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So mächtige Aliens gibt es nicht und die Serie soll daher in diesem Punkt unglaubwürdiger sein als andere aus dem SciFi-Bereich?

Habt ihr denn alle Q vergessen, der schnippt nur mit den Fingern und schon ist der Planet da :D

Dagegen erscheinen mir ein paar turbo-terraformierende Aliens, die etwas mehr als ein Fingerschnippen für ihre Wunder benötigen schon gleich viel glaubwürdiger ;)

Aber zur Serie an sich:

Mir kommt "Universe" zu 60 Prozent wie ein "Battlestar Galactica"-Ableger vor und nur zu maximal 40 Prozent wie Stargate.

Dabei kriegen die Macher meiner Meinung nach bislang noch nicht einmal die "Galactica"-Kopie ordentlich hin, denn BSG hatte wenigstens interessante Charaktere zu bieten, einschließlich Führungskräften denen man abnimmt, im Ernstfall trotz aller Schwächen Stärke zu zeigen und alles zusammenzuhalten.

Commander Adama würde auf der Destiny mit Colonel Young, Dr. Rush und allen anderen die hier Führungsansprüche anmelden erst einmal den Boden aufwischen und ihnen dann zeigen wie man's richtig macht :ugly:

Noch eine kleine Bemerkung hinsichtlich der Ähnlichkeit von "Universe" mit dem "Galactica"-Reboot:

Neben dem Versuch, die allgemeine Grundstimmung/ Inszenierung sowie den "Realismus" zu kopieren, fallen mir gerade in der Figur von Dr. Rush starke Parallelen zu Baltar auf. Sicher mag es auch Unterschiede geben, aber sowohl was Erscheinung als auch undurchsichtiges Verhalten betrifft sehe ich große Ähnlichkeiten.

Das einzige was Dr. Rush Baltar vielleicht voraushat ist, dass er seine Mitmenschen nicht so einfach an den Feind verraten würde und sich auch sonst sexuell erfreulich zurückhält.

Allerdings reicht das allein nicht aus, "Universe" besser als BSG zu bewerten, denn letztere Serie erscheint mir einfach vom Gesamteindruck her überlegen.

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SG hätte einfach SG bleiben sollen! Die letzte Staffel von SGA war leider schlampig produziert, aber man hätte wieder mehr an die Wurzeln zurückkehren können, an eine Serie wie SG-1. SGU erkennt man einfach nicht wieder als SG. Schade um die Abenteuer, die Archäologie, den Humor und die Abwechslung die SG-1 bot!

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Heute Nacht mir mal die Aktuelle Folge angetan. Dort hat sich ja Rush selbst in den Stuhl gesetzt um endlich den "Mastercode" der Destiny zu knacken. Dabei erlebt er nochmal die letzten Tage seiner verstorbenen Frau.

Er begegnet auch Daniel Jackson, welcher zu diesem Zeitpunkt Rush für das Ikarus Projekt Rekrutiert hatte.

Im zweiten Plot entdeckt man einen Planten auf dem man zum ersten mal in der Serie über die Reste einer Humaoiden Zivilisation stieß. Scott, Greer Eliah und Wie hieß die kleine nochmal? werden dabei in einem Tunnelsystem unter der Stadt festgesetzt.

Der Blick den Greer Eliah zuwarf als dieser einen Scherz machte war wirklich Furchteinflößend.^^

Schön war es auch dass man es nicht Geschafft hatte das Team innerhalb der Folge zu befreien, was ja bei solchen Serien ja immer gang und gebe ist in den letzten 5 Minuten die Gefangenen noch zu Befreien.

Endlich stößt man auf eine andere Spur der Antiker wie deren Tore. Zumindest wirkten die Ruinen vom Baustil her durchaus Antikisch.

Meiner Meinung nachschlägt diese Episode endlich mal eine richtige Eichtung ein, es geht Vorwärts.

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Auch ich fand die Folge gestern gut, weil sie es geschafft hat Drama in einen sinnvollen Sci-Fi-Kontext zu bringen. Allerdings benimmt sich das Außenteam eigentlich ziemlich dämlich. Natürlich sollte man fremde Planeten erforschen. Aber man spaziert doch nicht bei einer 6 hr Deadline in ein unterirdisches Gangsystem, indem man sogar schon ein fliegendes Auge verloren hat. Das die verschüttet oder gefangen genommen werden, war mir schon von Anfang an klar.

Interessant fand ich auch Youngs Spiel im Bezug auf Rush. Young fragte immer wieder nach, ob eine Trennung vom Stuhl Rush töten würde. Man konnte TJ und dem anderen Wissenschaftler richtiggehend ansehen, dass sie gespannt waren, ob Young Rush wieder "loswerden" wollte und Young war sich dessen vollkommen bewußt, dass sie sich das fragten.

Noch ein Gag am Rande: als Rush auf 46 gekommen ist, mußte ich auch sofort an PAddG denken.

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Auch ich fand die folgen gut, auch wenn ich mich wiedereinmal fragen musste, warum die grössten Ekelpakete die treuesten Frauen bekommen, die sie bis in den Tod lieben, auch wenn diese nicht danach fragen. Aber sei es drumm, aus dem Kontext (bws. der Szene am Todesbett) lässt sich ja schliessen das Rush früher nicht so wahr, sonder nur aufgrund des Todes seiner geliebten Frau so geworden ist. Alles in allem eine gute Rush-Charakterfolge, die den Charakter tiefe gewinnen lässt. Ansonsten - huh Chloe macht sich an Eliah ran? Okok, sie sind ja nur Freunde, und ihre Freundschaft ist ihr wichtig, ist ja klar. Trozdem, mit Scott hat sie es ja seit der Meuter-Episode auch nimmer so gut. Interessant das sie jetzt zuerst die Versöhnung mit Eliah sucht? Und Scott guckt einfach nur zu? Aber ja das ist Spitzfindig, wahrscheinlich fällt das nur mir auf. Ah ja und das klassische Spinnen-Frau problem (wobei die Spinne ja doch ziemlich gross war). Greer darf wieder den knallwütigen Jungen spielen. Obwohl sich SGU verbessert hat, wie ich finde, kann ich mit Greer als Charakter leider immer noch nichts anfangen, der bleibt unsympatisch. Joung hingegen hat wieder Sympathipunkte gewonnen, er lässt Rush nicht sterben. Da sind noch ein paar offene Seitenfäden offen, die in dieser Folge nicht wieder aufgeriffen wurde, ich hoffen, man lässt diese nicht einfach fallen?!

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  • 5 Wochen später...

Guckt noch wer SGU?

Ich muss sagen, die letzten Folgen fand ich richtig gut. Nach der etwas lahmen ersten Staffelhälfte wurde die zweite Hälfte der Staffel immer besser. Ich bin schon ganz gespannt auf das Finale jetzt am Mittwoch, ich hoffe es geht so weiter wie zuletzt.

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Deutschland ist doch vor den USA fertig :dumdiedum:

Hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie die das geschafft haben, finde es allerdings witzig.

Aber man muss echt sagen, dass sich SG:U in der zweiten Staffelhälfte stark verbessert hat.

Allerdings gibt es immer noch diese wirkliche schlechten Beziehungsdramen. Wer möchte sowas schon wirklich bei SciFi sehen. Ein bischen macht ja nichts, aber bei SG:U wird es einfach übertrieben. Immerhin schläft nicht mehr jede Folge ein Charakter mit einem anderen.

Die Steine werden inzwischen auch dosiert und sinnvoll eingesetzt.

Habe allerdings die Befürchtung, das in der zweiten Staffel wieder zu viel Drama gezeigt wird.

Die Zusammenführung der beiden Gruppen wird sicherlich ausgeschlachtet.

Werde wohl bis Freitag warten. Die deutsche Synchro ist leider nicht wirklich gut geworden.

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RTL II strahlt das Finale vor Syfy in den USA aus? Ich guck SGU ja immer auf RTL II, weil mein Englisch nicht ganz so gut ist um dem ganzen auf Englsich folgen zu können, aber das sie jetzt sogar mal schneller als die Amis sind finde ich sehr erstaunlich. Ich dachte es hätte auch eine Doppelfolge gestern auf SyFy zu Schluss gegeben.

Gab es das schonmal das das Finale einer amerikanischen Serie zu erst hier läuft und erst später in den USA?

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So hab das Finale gesehen und ohne zu viel spoilern zu wollen falls es noch wer im Original gucken will (das ich das mal sagen darf :mrbanana: ) fand ich das Finale rechtgut, wobei ich wohl eine andere Taktik gewählt hätte und das Tor nicht so schnell aufgegeben hätte.

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Hat mich einigermaßen mit SGU versöhnt, dieses Seasonfinale! Jetzt wird´s endlich stargatiger und, dass man die Luzianer Allianz ins Spiel gebracht hat, finde ich gut, denn die war der letzte Handlungsstrang, der in SG-1 nicht mehr aufgelöst wurde.

Eigentlich habe ich mir ja gesagt: hast Du die ganze Staffel gesehen, siehst Du Dir das Finale auch noch an und dann sagst Du tschüß zu der Serie. Aber bei diesem "fiesen" Cliffhanger...

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Die Frage ob noch wer SG:U guckt ist immoment viel brisanter, als man es sich vorstellen kann.

Folge 19 hat noch nicht einmal mehr 1,2 M in den USA vor den TV gelockt.

Das ist das schlechteste Ergebnis einer Stargate Folge überhaupt.

Bin mal gespannt, wie viele das Staffelfinale am Freitag sehen werden.

Da die erste Hälfte der zweiten Staffel bereits abgedreht ist, könnte es passieren das wir nur diese sehen werden. Eventuell wird es dann noch einen Film geben der die Story abschließt. Es soll ja einen Austiegsplan geben.

Wenn es so mit den Ratings weiter geht, dann wird SG:U wohl nicht über eine zweite Staffel hinaus kommen.

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Ehrlich gesagt, das würde mich nicht wundern. Trotz Mini-Gastauftritten und Luzianer-Allianz fand ich die Doppelfolge nicht besonders toll. Wirklich gute Folgen habe ich in dieser ersten Staffel bestenfalls ein oder zwei gesehen. Das liegt aber auch daran, daß mir der ganze Stil der Serie nicht gefällt.

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Die Serie wurde für mich vor allem dadurch besser, dass man die Nutzung der Steine eingeschränkt hat. Ich fand es in der ersten Hälfte unerträglich das jeder die Steine nutzen konnte um seine Familie zu besuchen. Ich hätte diesen Wunsch in einer ähnlichen Situation sehr wahrscheinlich auch, aber irgendwo ist es doch unrealistisch das auf einmal jeder Zivilist weiß das es ein Stargate gibt. Wobei sich mir hier eine Frage aufdrängt, wo ist das Stargate Center, warum sind die jetzt immer im Pentagon?

Hier wurden ja auch schon die Quoten angesprochen. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber die dürften für SyFy doch relativ egal sein. Die gehören doch zum Pay-TV und kriegen trotzdem ihre Kohle egal wieviele Leute SGU gucken. Wenn es nach den Quoten gehen würde hätten sie ja SGA weite laufen müssen, da waren die Quoten meine ich relativ gut.

Interessanter ist doch vielmehr ob RTL II wieder so zeitnah und schnell ausstrahlt. Die Quoten für RTL II waren ja nicht so super, könnte mir deshalb vorstellen das sie SGU ähnlich wie BSG erstmal links liegen lassen.

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Ich habe die 1. STaffel nun auch so gut wie durch und finde, dass sich die Serie sehr gut und spannend entwickelt hat. Nach anfänglichen Schwächen hat sich eine gute Spannung (auch durch den Konflikt unter den Zivis und dem Militär) aufgebaut und die Serie hat für mich eine gute unterhaltsame Qualität erreicht. Ganz klar hervorstechen die Charaktere von Rush und Young, die die Serie tragen. Leider kommt - wie schon bei TNG ;-)) - das Wunderkind etwas zu kurz, nachdem es dramatisch als riesiges Genie eingeführt worden war.

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Ich weiß nicht, SGU hat mich letztlich zwar irgendwie versöhnt, aber die wirkliche Begeisterung, wie etwa SG-1 oder auch SGA in den ersten Staffeln, vermag es bei mir nicht auszulösen. Und einen Vergleich mit TNG in irgendeiner Weise mag ich hier gar nicht heranziehen - das wäre als würde man eine Packung Soletti mit einem Gourmet-Menü vergleichen...

Man hat hier einfach versucht ein BSG-lastiges, düsteres SG zu schaffen, das aber bei weitem nicht an das Niveau von BSG heranreicht. Eine weitere SciFi-Serie, die am Schritt in die düstere Richtung gescheitert ist. Ähnliches hat man ja irgendwie einst auch bei ENT versucht, eine düsteres ST erschaffen, was gar nicht im Konzept dieser Serie liegt und man ist letztlich auch daran gescheitert.

Eine Frage bleibt für mich am Ende von SGU Season 1 auf jeden Fall offen, wenn man´s mal näher durchdenkt: Was will die Luzianer Allianz eigentlich auf einer 10 000 Jahre alten Rostlaube, die auf vorbestimmtem Kurz durchs All düst? Was bewegt die Schurken dazu, um alles in der Welt an dieser Kamikaze Mission teilzunehmen? WORIN liegt bitte da der Vorteil, was ist daran erstrebenswert?

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Hab' ich mich auch gefragt. Vielleicht weiß die Luzianer-Allianz ja etwas, dass das SG-Kommando nicht weiß? Immerhin haben die Türöffner mitgebracht, die offenbar haargenau zu den Türen der Destiny passen. Vielleicht haben die Luzianer ein verborgenes Prä-Aufstiegs-Antiker-Archiv entdeckt, in dem sich allerlei wissenswertes befand? Wir erinnern uns: die Goa'Uld haben die SG-Technologie (und einiges andere) von den Antikern "geklaut" - die Luzianer wiederum haben sich mächtig bei den Restbeständen der Goa-Uld bedient. Ich hoffe nur nicht, dass am Ende sowas wie Marquis joins Starfleet rauskommt. Da hat man endlich (weitestgehend) die Spannungen zwischen Soldaten und Zivilisten abgebaut und schon gibts wieder einen neuen Störfaktor in der Crew. Das Rhona Mitra überleben wird, halte ich jedoch für zweifelhaft. Dafür war sie einfach zu kaltblütig.

Überhaupt der Cliffhanger: die Soldaten und Young stehen kurz davor exekutiert zu werden, TJ hat offenbar einen Schuss in den Bauch abbekommen, Chloe scheint zu verbluten und die beiden Offiziere joggen an der Außenhaut der Destiny entlang. Wäre das SG1 oder SGA müsste man wohl kaum zittern, aber in anbetracht der Tatsache, dass die Quoten (sowohl hier als auch drüben) extremst schlecht sind und die betroffenen Charaktere nicht gerade so beliebt sind wie O'Neill, Sam oder McKay, frage ich mich wen wir (wenn überhaupt) wiedersehen werden.

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Ich denke, dass das Schiff noch viel unbekannte Technik der Antiker beinhaltet, die es zu erkunden gilt und das neunte Chevron, wer weiß, was es noch alles ermöglichen kann.

Ich finde die Serie zum Ende sehr spannend und gut gemacht. Aus meiner Sicht hat sie großes Entwicklungspotential. Schlecht fand ich nur Rhona Mitra. Ich ma die Schauspielerin sehr, nicht nur wegen der Optik, aber in ihrer Rolle als harte und gnadenlose Anführerin kam sie nicht besonders gut rüber.

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