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Vulkan-Elf

Die dritte Trilogie

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Die Nachricht kocht Gerüchte...

1. Darth Vader käme in der neuen Trilogie wieder. Irgendwie. Und er wäre die tragende Figur in sechs Filmen gewesen. Ich glaube aber, er spielte frühestens in Episode V bei der Ich-bin-Dein-Vater-Szene eine prominente Rolle, mehr vielleicht dann am Ende von Episode VI und dann entschloss sich George Lucas irgendwann, der populäre Vader wird der Aufhänger der Prequel-Trilogie. Dass er wiederkommen könnte, ist gar keine Frage. In den Comics hatte der Imperator wohl auch zig Klone zum Wiederauferstehen. Eine Lösung fände sich schon. Die Frage wäre wohl: würde Vader ein Bösewicht oder ist er ein Lichtie, nachdem er durch den Mord am Imperator in Episode VI zum Gutestuer erlöst worden ist? :wacko:

2. Robert Pattinson würde in der Rolle einen Imagewechsel vollziehen.

Dem widerspreche ich auch, denn

- Darth Vader war in der Rückkehr der Jedi-Riter als Cyborg-Ersatzteillager auch ein bleicher Quasi-Untoter.

- Anakin Skywalker war erst Dennis the Phantom Menace und dann eine Art Schönling mit dem bad touch, der sich sein Mädel ausgeguckt hat.

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Langsam wird lächerlich. Sorry aber Abrams hat Star Trek nicht zerstört und er wird auch Star Wars nicht zerstören. Der Ruf von Star Wars ist seit den letzten Filmen nicht grade der beste.

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Geh doch einfach mal auf die sehr detailliert beschriebene Kritik ein, statt immer nur mit irgendwelchen Parolen zu blocken und dich zu empören. Du reagierst nicht anders als die Abramsjünger unter dem Bericht in den Kommentaten, die sich entweder nur aufregen, ohne auch nur ein Argument aufzugreifen, oder direkt die "Can`t wait"-Phrase bezüglich No Trek 2 raushauen. Offenkundig sind die Argumente des Kritikers stichfest und die Leute dort zu verblendet, um Kritik an ihrem Messias zu dulden. Hat man schon bei Bernd Schneider gesehen, der schon immer das Haar in der Suppe gesucht hat, aber bei Trek 11 plötzlich mit Hitler auf eine Stufe gestellt wurde.

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Also ich bin vom neuen Trailer extrem begeistert und freue mich riesig.

George Lucas kann mit seiner Videospiel-Grafik-Trilogie einpacken.

Auch wenn der Trailer nichts darüber sagt, ob die Story gut ist:

Es sieht und fühlt sich an wie Star Wars!!!!!! Chewie, Han Solo, der Millenium-Falke, etc...Genau DAS wollen die Fans sehen!!!!! Die Designs stimmen, die alte Riege ist da, das Flair stimmt.

Die Präquel-Trilogie war auf seine Art sehenswert, aber besonders von den Designs ziemlich unglaubwürdig.

Da hätte man "Star Wars: The Next Generation" machen können und es hätte zumindest optisch gepasst...

Das einzige was passte waren die letzten 10 Minuten von Episode 3, wo nach 3 Filmen ENDLICH Star Wars Flair aufkam... da gab es Gänsehaut, Freundentränen und ein breites Grinsen. Und dafür musste man sich 6 Stunden pre-quälen um das zu sehen, was man insgesamt sehen wollte...

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Naja, ich fand die Trailer noch nicht allzu aussagekräftig. Das Design gefällt mir besser als das der Prequel-Trilogie, aber das ist ja auch keine Kunst... Bin ja offensichtlich nicht allein mit der Meinung, daß das Kitsch-Design von Ep. 1-3 ein Fehlgriff war.

Unter Kitsch würde ich allerdings auch das neue Lichtschwert-Design aus dem Trailer einordnen...

Vulkan-Elf spricht die Comics an, ich habe eher an die Romane gedacht, wo die Star Wars-Geschichte teils bombastisch fortgesetzt worden ist. Da habe ich mir bei manchem Buch gedacht, daß es verfilmt werden könnte/sollte (auch wenn es teils wiederum fast etwas des Guten zu viel war...). Noch kann ich allerdings nicht erkennen, daß dieses Material im Drehbuch berücksichtigt wird und ich vermute mal schwer, daß man es komplett ignorieren wird. Das wäre sehr schade, weil damit der gleiche Wirrwar mit parallelen Geschichten entsteht wie bei Star Trek.

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Das neue "Kreuzritter"-Lichtschwert finde ich auch ziemlich seltsam, zumal die Erweiterungen keinen richtigen Sinn ergeben - wenn die Energie-Klingen sich kreuzen, verhaken sie sich ineinander und gleiten nicht glatt aneinander vorbei (aber vielleicht wurde auch die Beschaffenheit der Klinge selbst verändert).

Was die "modernere" Optik der Prequel-Trilogie betrifft:

Wir haben es hier mit einer galaktischen Republik auf dem Höhepunkt ihrer Existenz zu tun, und einige Planeten - vor allem Naboo - mögen es gerne elegant bis protzig. Die spiegelnden Yachten sollen laut Hintergrundinformationen Einzelanfertigungen sein, und es gibt durchaus auch andere Welten, auf denen ein deutlich "schmutzigeres" Design vorherrscht.

Unter der Herrschaft des Imperiums wurde Wert auf besonders klobiges, furchteinflösendes "Terrordesign" gelegt, das man besonders gut an den Sternenzerstörern mit ihren übergroßen Brückenaufbauten sehen kann.

Die Rebellen ihrerseits mussten zum größten Teil "Resteverwertung" betreiben und konnten sich daher den Luxus elegant durchdesignter Schiffe ebenfalls nicht leisten.

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Ich habe bisher gehört bzw. gelesen (ich wüsste gerne, wo), dass es sich bei der Sequel-Trilogie um eine Art Reboot handeln würde, das alles aus dem Expanded Universe überschreibt, das nach der Rückkehr der Jedi-Ritter, oder ab dem Zeitpunkt von Episode VII, passiert ist.

Die Trailer haben zwar ein gewisses Gefühl erzeugt, was wohl einfach an der Musik und den altbekannten Designs (mit kleineren Änderungen) lag, aber eigentlich nichts ausgesagt. Der Rollator von Opa Solo war nicht im Bild. Bei dem berüchtigten Lichtschwert hatte ich das Gefühl wenn der Sith-Typ die große Klinge anwirft und dabei so eine wuchtige Geste macht, ist Power in der Szene, die dann aber von den beiden kleinen Parierstängchen sofort karikiert wird.

bearbeitet von Vulkan-Elf

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Die aufkommende neue Trilogie ist insofern ein "Reboot", als das alles, was bislang in Romanen, Spielen und anderen Medien (wie z.B. Comics) nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" spielt, praktisch für ungültig erklärt wird.

Nun ist das zumindest für einen primären StarTrek-Fan nichts Weltbewegendes, denn in unserem Lieblings-Franchise gelten Bücher und Co. schon seit jeher als non-canon.

Bei STAR WARS hingegen gibt es einen gestaffelten Canon, und für viele gehörte (und gehört immer noch) gerade das sogenannte "Expanded Universe" fest dazu, werden doch u.a. gerade erst dort viele exotische Alien-Völker richtig vorgestellt und dienen nicht nur als bloßes Beiwerk wie in den Filmen.

Als neuer, echter Canon in STAR WARS gilt aber von nun an, soweit ich weiß nur noch Folgendes:

- Sämtliche Kinofilme

- Die computeranimierten Fernseh-Serien "The Clonewars" und "Rebels"

- Diverse neue Romane, welche die neu gestaltete Zeitlinie literarisch begleiten und untermauern.

Das bisherige Expanded Universe wird jedoch nicht vollständig fallengelassen, sondern dient weiterhin als Ideenfundus, aus dem die Autoren des zukünftigen Canons sich hier und da bedienen können.

Doch die Hauptereignisse aus dem alten EU, wie die Thrawn-Geschichten, werden, sofern im neuen Film nicht irgendwie aufgegriffen, für non-canon erklärt.

bearbeitet von Tolayon

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Doch die Hauptereignisse aus dem alten EU, wie die Thrawn-Geschichten, werden, sofern im neuen Film nicht irgendwie aufgegriffen, für non-canon erklärt.

Hatte ich befürchtet. SEHR schade, denn da waren wirklich gute, dramatische und krasse Geschichten dabei. Auch die neu hinzugefügten Figuren waren in der Regel gut ausgearbeitet. Aber naja, mal schauen ob sie in den Filmen vielleicht doch was aufgreifen.

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Ich bin skeptisch. Die Erwartungen der Fans sind so groß, dass man die kaum efüllen kann. Siehe den Neustart von Star Trek, der auch von JJ gemacht wurde. Die Hardcore-Fans haben die beiden neuen Filme nie akzeptiert. So wird es auch bei Episode VII sein. Tricktechnisch wird der Film überragend, da bin ich mir sicher. Aber messen lassen muss sich der Film nicht nur an einer guten Story, sondern vor allem daran, wie er zu den drei Originalfilmen passt.

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Ich bin skeptisch. Die Erwartungen der Fans sind so groß, dass man die kaum efüllen kann. Siehe den Neustart von Star Trek, der auch von JJ gemacht wurde. Die Hardcore-Fans haben die beiden neuen Filme nie akzeptiert. So wird es auch bei Episode VII sein. Tricktechnisch wird der Film überragend, da bin ich mir sicher. Aber messen lassen muss sich der Film nicht nur an einer guten Story, sondern vor allem daran, wie er zu den drei Originalfilmen passt.

Hm also ganz ehrlich... Star Wars Episode 4 ist imo ein ganz fürchterlicher Film. Dialoge sind sowas von platt, Story sowas von simpel. Das lebte damals von der Zeit in der es erschienen ist. Würde Star Wars Episode 4 heute ins Kino kommen und würd ich dazu ein Review schreiben gäbs vielleicht 3/10 oder sowas in die Richtung. Episode fünf und sechs sind dann zwar besser aber auch noch weit von einem guten Film nach heutigem Maßstab entfernt. Episode 1 erreicht dann 5/10, Episode 2 6/10 und Episode 3 gute 8/10.

Und jetzt kommts: Während das klassische Star Trek immer schon gute Story und gute Dialoge hatte, hatte Star Wars das nie. Daher sehe ich auch in einer Fortsetzung von J.J. Abrams kein großes Problem. Der macht seine Blockbuster-Nummer durch und es ist auch nicht schlechter oder besser als Episode 1-3. Bei Trek war das anders. Da kommt man von einem hervorragenden und auch anspruchsvoll inszeniertem "Das Unentdeckte Land" oder einem "Der Aufstand" ins J.J. Universum. Ein grober Bruch. Das gibts bei Star Wars sicherlich nicht.

Das ist mal meine Meinung...

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Ich wage jetzt mal, dem Chef ein wenig zu widersprechen. Zugegebenermaßen sind die Star Wars-Filme was den Anspruch angeht durch die Bank eher einfach gestrickt. Trotzdem hat jeder irgendwo seine tollen Momente. Ich persönlich betrachte allerdings nicht Episode 4 als Tiefpunkt der Serie, sondern Episode 1. Den fürchterlich überzeichneten Slapstick-Charakter Jar Jar Binks, das Podrennen fahrende Sklavenkind Anakin und die komische Handelsföderation mit ihren dusseligen Kampfdroiden, all das fand ich schon ziemlich schräg. Mag sein, daß es beabsichtigt war, die Zielgruppe zu verjüngen. Ich finde, damit hat man dann doch etwas übertrieben.

Daß modernere Tricktechnik zu einem "besseren" Ergebnis führt, ist unbestritten und auch, daß sich die Art, wie Geschichten erzählt werden, gewandelt hat.

Mag sein, daß Abrahms besser ins Star Wars-Universum passt und seine Arbeit dort zu einem Ergebnis führt, das eher den Erwartungen der Fans entspricht als bei Star Trek. Aber sicher ist das nicht.

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Sagen wir es mal so, gefühlt haben sich die STINO Streifen ( Star Trek in Name only )wie Trockenübungen für SW angefühlt. Und zwar derart, dass man sich dachte: Als SW Streifen wäre die Aktion geglückt. Sollte er es hier aus sicht der SW Fans aber vermasseln...........Ok das ist für sich gesehen auch eine Leistung. Dennoch denke ich hierbei, dass Abrams hier mehr in seinem Element sein dürfte.

Man darf also gespannt sein.

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