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...sie erwähnen unsere Kompetenz zu Recht!

Stargate wieder im Gespräch


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Lange Zeit war Ruhe bei Stargate eingekehrt, nachdem die beiden Ableger-Serien "Atlantis" und "Universe" vorzeitig eingestellt wurden. Durch den Bankrott der Produktionsfirma MGM wurde auch aus den geplanten Direct to DVD/BluRay Filmen, die die Handlungen der Serien abschließen solten, nichts.

Nun meldet sich Roland Emmerich zurück, der 1994 den Grundstein mit dem Kinofilm "Stargate" legte.

Er will das Stargate Franchise mit einer Kino-Trilogie wiederbeleben.

Bereits seit Jahren kursierten Gerüchte, das Emmerich mit der Serien-Adaption nie wirklich zufrieden war, und sich auf eine eigene Fortsetzung konzentriere. Nun wurden diese Gerüchte von MGM bestätigt, die immer noch die Rechte am Stargate Franchise besitzen. Emmerich wolle eine Trilogie neuer Kinofilme produzieren, die aber nichts mit dem ursprünglichen Kinofilm oder den Serien zu tun haben. Es soll ein kompletter Reboot werden um die Geschichte rund um das Sternentor neu zu erzählen.

Als kleines Trostpflaster gibt es für Fans der SG-1 Serie jetzt den Free-TV Sender Pro7Maxx. Seit dem 4 September laufen dort täglich jeweils 2 Folgen ab 18:45 und werden im Nachtprogramm auch auf dem Muttersender Pro7 wiederholt.

Quelle: http://www.blastr.com/2013-9-5/finally-sta...medium=facebook

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  • 4 Wochen später...

Warum nur müssen es sich die Filmemacher immer so einfach machen? Wäre es nicht eine viel größere und interessantere Herausforderung, auf dem vorhandenen Material aufzubauen und trotzdem daraus ein eigenständiges Werk nach eigenen Vorstellungen zu schaffen, als einfach den Reboot-Knopf zu drücken und die Geschichte von neuem zu erzählen? Faulheit? Phantasielosigkeit? Feigheit oder einfach nur Ignorranz???

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Warum nur müssen es sich die Filmemacher immer so einfach machen? Wäre es nicht eine viel größere und interessantere Herausforderung, auf dem vorhandenen Material aufzubauen und trotzdem daraus ein eigenständiges Werk nach eigenen Vorstellungen zu schaffen, als einfach den Reboot-Knopf zu drücken und die Geschichte von neuem zu erzählen? Faulheit? Phantasielosigkeit? Feigheit oder einfach nur Ignorranz???

Die Marktrelevante Zielgruppe ist das Ziel ... und die will leichtverständliche Actionkost wie Transformers, No Trek, Die Hart 5 usw.

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Die neuen Star Trek-Filme und Transformers in Verbindung zu bringen, zeigt schon mal das jemand die Filme nicht gesehen/verstand hat, aber gut das soll hier ja nicht das Thema sein.

Emmerich spielt ja schon länger mit dem Gedanken, Fortsetzungen zu seinem Stargate-Kinofilm zu drehen, wobei er halt leider die Serien ignorieren will. Ich persönlich würde hier nicht das Wort "Reboot" benutzen, im Prinzip handelt es sich nur um eine andere Interpretation des vorhandenen Stoffes.

Die Verantwortlichen der Serie haben ihre Geschichten entwickelt und erzählt, jetzt will Emmerich seine Sicht der Geshichte darlegen. Das ist für mich vergleichbar mit Buchverfilmungen, wo über ein und das selbe Buch z.B. Dracula auch verschiedene Filmversionen existieren und jede einen anderen Schwerpunkt bei der Geschichte legt.

Vielleicht interpretiere ich jetzt auch ein wenig viel, aber wenn man sich die Filme von Emmerich anguckt, dann hat er doch schon seine Stargate Triologie. Independence Day könnte man als den Nachfolger des Films ansehen, wo die Aliens nach den Ereignisses auf Abydos die Erde "besuchen". Während 10.000 BC die Vorgeschichte erzählt zu Stargate, wie es auf der Erde zur Revolution kam.

Ich meine auch irgendwo mal gelesen zu haben, dass das die Nachfolger sein sollte, Emmerich aber die Drehbücher etwas umschrieb, weil er damals nicht unbedingt eine Fortsetzung machen wollte.

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Die neuen Star Trek-Filme und Transformers in Verbindung zu bringen, zeigt schon mal das jemand die Filme nicht gesehen/verstand hat, aber gut das soll hier ja nicht das Thema sein.

Wieso schneidest Du es dann an, wenn es deiner Ansicht nach nicht tangiert?

Desweiteren ist es nun mal offensichtlich TValoks Ansicht, dass man diese Beiden Reihen in einen Topf durchaus werfen kann, da diese oh welch Überraschung - Popkorn/Mainstream/ - Kino sind.

Entschuldigt wenn es Off Topic geworden ist, aber solch eine Aussage muss gebührend gewürdigt werden.

Was das thema angeht, so ist es ein sehr offenes Geheimnis, dass Emmerich nie mit der Serie ansich Einverstanden war und seither immer die Pläne hegte, den Kinofilm aus den 1990er Jahren in seiner eigenen Version fort zu setzen.

Kurz man kann es in der Tat als "Variation eines Themas" abhaken.

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Die neuen Star Trek-Filme und Transformers in Verbindung zu bringen, zeigt schon mal das jemand die Filme nicht gesehen/verstand hat, aber gut das soll hier ja nicht das Thema sein.

Als ich das schrieb hatte ich No Trek 1 schon länger gesehen, gestern oder vorgestern kam dann No Trek 2 dazu - also danach und ich muss sagen, es ist wie No Trek 1 ein toller kurzweiliger SciFi Streifen zum Hirn ausschalten und sich die Special Effects (nicht die Kulissen, die sind wieder Schrott) reinzuziehen.

Beide Streifen wurden für die kurzweilige Unterhaltung geschaffen - genauso wie Transformers steht Action im Vordergrund, und bei No Trek1/2 man sich eben lose an Star Trek orientiert.

Ich räume auch ein, dass man sich beim zweiten Teil erheblich mehr Mühe gegeben hat auch wenn da wieder viel Quark dabei war.

Um mal die News hier auf Treknews in Bezug zu nehmen:

Erneut ging Autor Roberto Orci in einem Interview darauf ein, dass sie die Wünsche der Fans beim aktuellen Film berücksichtigt wurden. Im Vergleich zum elften Film von 2009 habe es einige Anpassungen nach Hinweisen durch Fans gegeben.

Unter anderem zählte Orci folgende Punkte auf:

1. Die zügige Beförderung von Kirk zum Captain wurde noch einmal angesprochen und führte schließlich wieder zu seiner zeitweiligen Degradierung

2. Das Triumvirat rund um Kirk, Spock und Pille wurde weiter gestärkt; dadurch bekam McCoy mehr Szenen im Film.

zu 1. da genau deswegen befördert man ihn gleich danach wieder zum Kapitän der Enterprise - sehr richtig

zu 2. Ja - deswegen war er auch so wunderbar oft allein zu sehen :dumdiedum:

Die Filme sollen kurzweilig unterhalten - das können sie. Auch wurde der "Star Trek Faktor" deutlich erhöht - aber es bleiben Brainstorming Filme à la "weißt du was total cool wäre [...] - bauen wir es in den Film ein"

Auch die total "überraschende" Neuinterpretierungen wie "Spock ruft: Kaaahn" fallen eindeutig darunter.

Und sehr viel mehr werden wir bei Emmerichs Stargate Fortsetzung auch nicht erwarten dürfen. Der Film soll sich verkaufen und keine Imagepflege betreiben, genauso wie Transformers, No Trek, Die Hart 5 usw.

Und ich denke auch nicht, dass es OffTopic ist - denn es geht letztlich noch ums Thema : Filma zum Hirn ausschalten.

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Ich hab leider Antwort hinzufügen statt Vorschau geklickt und bearbeiten geht scheinbar nicht mehr :/

(nach längerer Suche nix gefunden :( )

Und ich denke auch nicht, dass es OffTopic ist - denn es geht letztlich noch ums Thema : Filma zum Hirn ausschalten.

Bei Emmerich werden wir nicht all zu viel anderes erwarten dürfen.

Uns bleibt zwar immerhin die Hoffnung, dass es kein GZSZ im Weltraum oder mit Riesenrobotern wird, jedenfalls sind Milchbubischauspieler à la Chris Pine nicht in so tragenden Rollen zu erwarten.

Eine Orientierung am Material der Serie wird auch allenfalls nur vage statt finden - Charackternamen werden sich wohl wieder finden lassen müssen, die grundlegende Technik usw. usf. - vergleichbar eben mit No Trek zu Star Trek.

Das Wort Reboot kann man trotzdem stehen lassen - denn sowohl die Serie als auch der kommende Film von Emmerich schließen sich an seinen ersten Kinofilm an und wird jetzt anders erzählt - damit bleibt es ein Reboot.

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Star Trek 11 und 12 haben eins mit Transformers gemeinsam, sie sind Mainstream, aber das sind z.B. auch die hochgelobten Batman-Verfilmungen von Nolan. Was sie unterscheidet ist das Niveau, Transformers sind wird Filme um nur Effekte und Action zu genießen. Batman steht darüber, die Verfilmungen sollen nicht nur unterhalten, sondern auch ein wenig das Gehirn bemühen. Inwiefern das vor allem bei 3. Teil gelungen ist lässt sich streiten.

Die Star Trek Verfilmungen von Abrams sehe ich dazwischen. Der 11. Teil sollte hauptsächlich unterhalten, da stimme ich soweit zu. Beim 12. Teil geht man in meinen Augen jedoch weiter, er unterhält als reiner Action-Film, aber er weiß auch eine trek-übliche Botschaft zu vermitteln. Der 12. Teil lässt sich auf jeden Fall als Trek-Film bezeichnen, leider sehen das nicht alle so.

Was das Niveau angeht stehen die Trek-Filme über Transformers, weil der Humor zu großen Teilen einfach niveaulos ist. Ich persönlich kann mir die Filme meist einmal angucken und das war es dann erstmal. Bei Star Trek ist dies anders, es wird sich auch nicht nur auf die Effekte verlassen, wie bei Bay.

Die interessante Frage ist aber, auf welchem Niveau wird die Stargate Verfilmung sein? Emmerich kann in meinen Augen beides, er kann einen niveaulosen Filmen, der nur unterhalten will oder auch einen Mainstream-Film mit etwas Niveau. Ob es jetzt ein Reboot oder eine Neu-Interpretation darüber lässt sich auch streiten. Ich sehe es eher als Neu-Interpretation, die möglichst ein neues Franchise starten soll. Das kann man natürlich auch Reboot nennen, allerdings ist mir dieser Begriff zu negativ besetzt und ich sehe hier auch durchaus positive Effekte. Außerdem ist nicht jede Neuverfilmung oder Neu-Interpretation eines Buches gleich ein Reboot und um nichts anderes geht es ja Emmerich.

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Emmerich greift in eine etablierte Marke ein und will diese inhaltlich und strukturell neu besetzen - ein klassischer Reboot.

Und No Trek 1 und 2 sind vom Niveau gänzlich auf der Ebene von von den Transformersfilmen - da beißt die Maus kein Faden ab. Eine klare Botschaft konnte No Trek 2 übrigends nicht wirklich vermitteln - außer du meinst: "Rache ist cool"

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Und No Trek 1 und 2 sind vom Niveau gänzlich auf der Ebene von von den Transformersfilmen - da beißt die Maus kein Faden ab. Eine klare Botschaft konnte No Trek 2 übrigends nicht wirklich vermitteln - außer du meinst: "Rache ist cool"

Dann hast du den Film wohl nicht verstanden. ;)

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Man muss den Film ja nicht mögen, aber zu sagen, dass er die Botschaft vermittelt "Rache ist cool" ist schlichtweg falsch. Er vermittelt genau das Gegenteil um das zu sehen reichen sogar die letzten Minuten des Films aus.

Die letzten Minuten zeigen, dass wieder alles total in Ordnung ist, trotz Befehlsverweigerung.

Davor konnte man eine Verfolgunsjagd und "epische" Prügelei über den Dächern von San Francisko sehen als Rache für den Tod von Baby-Kirk.

Der arme Bösewicht wollte auch nur Rache für seine Crew und wurde deswegen von der Crew weniger hart verurteilt

Baby-Kirk ging vollstens gegen den armen Bösewicht vor, vor allem wegen Rache für Pike.

Ich mag den Film - guter SciFi Actionthriller zum Hirnabschalten.

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Man muss den Film ja nicht mögen, aber zu sagen, dass er die Botschaft vermittelt "Rache ist cool" ist schlichtweg falsch. Er vermittelt genau das Gegenteil um das zu sehen reichen sogar die letzten Minuten des Films aus.

Die Botschaft ist nicht falsch sondern seit seinem Vorgänger sogar eine art Roter Faden, denn in ST 11 lief es ja auch nach dem Motto: "Wir bieten hilfe an weil es sein muss, dann ballern wir den Kerl über den Haufen wenn er nein sagt."

Gut hier war dies einwenig entschärft, aber auch nicht ausgeräumt. Was die letzten Minuten angeht, so war es immer noch der peinliche Versuch einer Raubkopie des Orginals von 1982.

Aber wie ich Dich kenne, wirst Du es durch deine Rosa Fanboy Brille nicht sehen wollen. Und wenn, dann wäre es die ultimative Überraschung.

So wie man unschwer erkennen kann, ist dass eigentliche Thema bereits wieder gegessen.^^

Bearbeitet von CptJones
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Die Botschaft ist nicht falsch sondern seit seinem Vorgänger sogar eine art Roter Faden, denn in ST 11 lief es ja auch nach dem Motto: "Wir bieten hilfe an weil es sein muss, dann ballern wir den Kerl über den Haufen wenn er nein sagt."

Gut hier war dies einwenig entschärft, aber auch nicht ausgeräumt. Was die letzten Minuten angeht, so war es immer noch der peinliche Versuch einer Raubkopie des Orginals von 1982.

Aber wie ich Dich kenne, wirst Du es durch deine Rosa Fanboy Brille nicht sehen wollen. Und wenn, dann wäre es die ultimative Überraschung.

So wie man unschwer erkennen kann, ist dass eigentliche Thema bereits wieder gegessen.^^

Also ich hab keine Fanboy-Brille auf, wie andere die alles aus Prinzip her ablehnen, was man auch zum Teil an der Ausdrucksweise ablesen kann. Aber wie du schon gesagt hast wir sind vom Thema abgekommen, wobei ich bei meiner Aussage bleibe, wer der Meinung ist, dass der Film vermitteln will das Rache cool sei, hat den Film nicht verstanden oder will ihn nicht verstehen.

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Also ich hab keine Fanboy-Brille auf, wie andere die alles aus Prinzip her ablehnen, was man auch zum Teil an der Ausdrucksweise ablesen kann. Aber wie du schon gesagt hast wir sind vom Thema abgekommen, wobei ich bei meiner Aussage bleibe, wer der Meinung ist, dass der Film vermitteln will das Rache cool sei, hat den Film nicht verstanden oder will ihn nicht verstehen.

Oh entschuldigung - die schwarzen Balken musst du mit der Maus markieren, dann kannst du den Text lesen und sehen, dass du dich ganz offensichtlich irrst.

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Oh entschuldigung - die schwarzen Balken musst du mit der Maus markieren, dann kannst du den Text lesen und sehen, dass du dich ganz offensichtlich irrst.

Keine Sorge habe ich gemacht ;) Ich teile deine Ansicht trotzdem nicht, da im Film explizit gesagt wird, dass Rache als Beweggrund für Handlungen der falsche Weg ist.

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Keine Sorge habe ich gemacht ;) Ich teile deine Ansicht trotzdem nicht, da im Film explizit gesagt wird, dass Rache als Beweggrund für Handlungen der falsche Weg ist.

Ich würde niemals sagen, dass du ein hirnloser Fanboy mit rosa Brille bist ... würde ich wirklich niemals sagen! ;)

Comprende? ;)

Ich hatte weiter oben schon gezeigt wie fadenscheinig da einige Sachen in dem Film sind die irgendetwas begründen soll.

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Ich würde niemals sagen, dass du ein hirnloser Fanboy mit rosa Brille bist ... würde ich wirklich niemals sagen! ;)

Comprende? ;)

Ich hatte weiter oben schon gezeigt wie fadenscheinig da einige Sachen in dem Film sind die irgendetwas begründen soll.

Naja fadenscheinig ist so eine Sache. Ich halte das was Kirk am Ende sagt nicht für fadenscheinig, sondern eher als eine Zusammenfassung der Entwicklungen die im Film zu sehen waren. Als ich den Film im Kino gesehen habe, fiel mir nach den Sätzen eigentlich sofort die Handlungen der USA und ihrer Verbündeten nachdem 11.9 ein, insofern sehe ich da schon eine Gesellschaftskritik.

Um keine Mißverständnis aufkommen zu lassen, STID ist kein philosphisches Werk (wie alle anderen ST-Filme auch, mit Ausnahme von Nr1), er soll unterhalten, aber trotzdem hat er auch sowas wie einen tieferen Sinn im Vergleich zu anderen aktuellen Blockbustern. Um darüber zu diskutieren ist hier aber sicherlich der falsche Thread.

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