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Alles fängt sehr harmlos an. Die Enterprise-A befindet sich auf einer diplomatischen Mission. Eine Delegation soll zu einer Verhandlung gebracht werden, bis plötzlich ein seltsames und nicht zu identifizierendes Signal auftaucht. Kirk ist sofort Feuer und Flamme, denn es ist immer seine erste Aufgabe neue Zivilisationen und Völker kennen zu lernen. Also nehmen sie einen kleinen Umweg und schauen sich genauer an was Uhura da empfangen hat. Spock, Doktor McCoy, Chekov und ein paar Sicherheitsmitglieder nehmen an dem Außenteam teil und schon befinden wir uns wieder mitten in einer der bekannten klassischen TV Folgen. Nicht etwa wegen dem Trupp selbst, sondern eher das was passiert.

Die Landung verläuft nicht ganz so ruhig wie gedacht, denn schon beim Eintritt in die Atmosphäre beginnt das Schicksal sein Lauf zu nehmen. Spock gelingt es gerade so eine ordentliche Bruchlandung hinzulegen, doch in dem Supf in dem sie sich befinden, lauern erneut Gefahren. Riesige egelartige Wesen greifen einen der Redshirts an und der erste Mann ist gefallen. Das sich das Team in höchster Gefahr befindet, bekommt nicht nur McCoy mit, sondern auch Kirk macht sich Sorgen schon so lange nichts mehr vom Team gehört zu haben und die Diplomaten trampeln auch schon, weil sich alles so in die Länge zieht. Also muss ein neuer Trupp geschickt werden. Doch zuvor schafft Uhura die Übersetzung, was auf eine deutliche Wahrung hinweist, dass man sich nicht dem Planeten nähern soll.

Mit ein wenig „vulkanischem“ Gefühl und Blut wird die Mission zwar ordentlich actionreich, aber dennoch bleibt der Großteil des Teams am Leben. Wie und warum, dass müsst ihr schon selbst erlesen. Die Gespräche zwischen McCoy und Spock sind auch der eigentliche Hauptteil der Geschichte. Immer wieder verstricken sie sich in ihre typischen Zankereien und selbst als alles am Ende zu sein scheint, ist Spock immer noch für eine Überraschung gut. Saavik als Figur war mir selbst nicht mehr wirklich in Erinnerung, aber schön zu sehen, dass Autoren manch Figur in ihrer Schublade finden und sie passend in eine Geschichte verpacken.

Fazit:
Im Großen und Ganzen erlebt man genau das, was der Titel einem schon verrät - Star Trek – The Original Series. Eine schön klassisch erzählte Geschichte, mit ein wenig mehr Action, toten Rothemden und einem Kirk, der seine Kameraden niemals im Stich lassen würde. Ich für meinen Teil war wie immer herrlich unterhalten und kann Fans der alten Serie diese kleine Geschichte ohne Bedenken in den E-Book-Reader legen.

Matthias Göbel

Autor: Greg Cox
E-Book: 100 Seiten
Verlag: Cross Cult
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 08.09.2016
ISBN: 978-3-95981-270-2

 

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Bearbeitet von einz1975
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  • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

    Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
    Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
    Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
    Schritt 3:
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