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  1. 2 points
    Ich glaube ich halte mich diese Woche mit einem Review zurück... Einerseits war es unterhaltsam. Aber es ist halt einfach kein Star Trek mehr. Aus die Maus. Hier der Video-Beweis:
  2. 2 points
    Ihrer Besonderheit nicht bewusst, führt Soji ihre Arbeit fort und erregt die Aufmerksamkeit des Leiters des Borg-Kubus-Forschungsprojekts. Nach der Aufarbeitung vergangener Ereignisse mit der widerstrebenden Raffi sucht Picard andere Freiwillige, die ihm bei der Suche nach Bruce Maddox helfen wollen, darunter auch der Pilot und ehemalige Sternenflottenoffizier Cristóbal Rios
  3. 2 points
  4. 1 point
  5. 1 point
    @Shitting Bull: Dazu, dass Star Trek immer ein Abbild unserer Zeit ist, habe ich schon mehrfach etwas geschrieben. Das stimmt zwar, aber die Zustände unserer Zeit wurden in der Regel der paradiesischen Eder / Föderation gegenübergestellt. Und eine Dystopie war Star Trek nie. Und auch in der zweiten Hälfte der 60er oder der zweiten Hälfte der 80er Jahre war in der wirklichen Welt nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen. Das vergessen die meisten gerne.
  6. 1 point
    Ich kucke parallel gerade Discovery nochmal durch. Vielleicht gefiel mir die Fogle deshalb besser als Dir. Das mit dem Sex-Kubus hab ich ja vollkommen verdrängt. Das bau ich eben noch ein...
  7. 1 point
    Ich hätte ggfs. vielleicht sogar noch 0,5 Punkte weniger gegeben. Die Folge wirkte auf mich nahezu wie eine Parodie. Picard als Würste-Bringer in einem 45-minütigem Rügenwalder Mühlenfest Werbespot, der Sex-Kubus, der jetzt sogar einen zwielichtigen Nachtclub und schlüpfrige Lüftungsschächte hat und ein Nachtelf zum Dessert. Da war mir Mr. T in dieser Rolle ja fast schon lieber. Schwache Vorstellung!
  8. 1 point
    Eine Vulcanieren bei der Sternenflotte die ohne Grund eine Sonnenbrille trägt? Bitte nicht das Spiegeluniversum aus Discovery!!!
  9. 1 point
    Finde eher eine Mischung aus Baby-Yoda und Madonna ;-)
  10. 1 point
    Sailer-Moon-Arven bei ihrer Bewerbung als neues Mitglied der Blues Brothers?
  11. 1 point
    Bin durch und durch begeistert von dieser dritten Folge, als Abschluss der „Ortsbestimmung“ von Picard. Der Spannungsbogen wird gehalten, die Charaktere sind glaubwürdig und gut gespielt, tiefsinniges und Action mit dabei. Der Einstieg mit Raffi zeigt das Gespann JL und Raffi. Diese ist wohl die Vertraute des Admirals, jeder gute Führer hat jemand als No. 1 oder eben als „Raffi“. Zeigt aber auch, dass Picard sich wohl auch auf seinem Weingut verkrochen hatte, weil er mit Raffi keinen Kontakt mehr pflegte. Von beiden gut gespielt. Befremdlich für Star Trek das da jemand raucht, eine E-Zigarette?? (aber Kleinigkeit). Soji auf dem Borg Kubus mit Hugh, atmosphärisch gut. Bin gespannt, warum die Romulaner was gegen sie haben. Commander Oh mit Sonnebrille…irgendwie daneben. Dann die „Action“ mit dem Angriff der Romulaner. Gute Choreo. Rios, einfach klasse Charaktere. Natürlich überzeichnet, aber endlich mal wieder ein richtiger Mann….kennt keinen Schmerz, trinkt, ist cool, kann was. Der Klamauk mit seinem Hologramm bringt auch etwas Witz in die Serie, gefällt mir. Ein wohltuender Gegenpool zu den unglaubwürdigen, weinerlichen Figuren in STD. So stell ich mir einen „Abgefackten“ Captain vor, den nichts aus der Ruhe bringt. Die Figur von Dr. Jurati ist auch gut und bringt auch etwas Leichtigkeit in die Serie. Erinnert mich ein bisschen an Lt. Barkley. Alle diese Figuren im Raumschiff versammelt versprechen eine gute Serie: Natürlich Picard, überragend. Ein cooler Raumschiffcaptain mit witzigem Hologramm, Raffi: Bisschen kaputt, hochintelligent mit Grundsätzen (Sicherheitscheck), Dr. Jurati etwas unsicher, Experte. Was mich bei vielen Kommentaren erschüttert, ist das Klein Klein. Uniform, Rangabzeichen, Innenausstattung Raumschiff???? He, das ist ne gute Geschichte, die bisher richtig durchstartet. Und „Energie“ oder „Engage“, das musste sein! 5 von 5
  12. 1 point
    Vorneweg, das Ende hat mich quasi zu Tränen gerührt. So emotional und alle Erinnerungen von damals waren erneut wieder da. Toll. Dazu gehört aber mehr, was auch in den bisherigen Kritiken meiner Meinung nach viel zu kurz kommt. Die genial abgestimmte Musik für einzelne Szenen. Das wird natürlich nur einem Fan schnell klar, aber ich habe so etwas noch nie erlebt. Es ist eben nicht das ständige Auftauchen des einen Main-Themes, wie bei anderen Franchises. Es sind die mitunter auch sehr kurzen musikalischen Stimuli, die kongenial zu den Szenen passen. Ich komme aus meiner Begeisterung gar nicht mehr raus. Star Trek Picard spielt für mich nicht mehr in der 100% Roddenberry-Welt. Man bekommt auch wunderbar erklärt warum. Ideale sind verschwunden, Frust und Intrige entstanden. Wobei man da auch differenzieren muss, auch bei TNG gab es immer wieder Folgen, die die Sternenflotte nicht immer als Paradies gezeigt haben. Das denkt man nur aus positiver Verklärung. Ich kann auch gar nicht ausdrücken wir sehr mir Picard ( "JL" ) gefällt. Seine Entwicklung, Enttäuschung, Verletzung, seine mitunter durchscheinende, ich muss es so sagen, Senilität, ist hervorragend. Er wirkt nicht nur gebrechlich, er ist es auch. Dennoch sind Ideale und die der vergangenen Sternenflotte noch in ihm lebendig. Ich vermute und hoffe, dass sie noch wacher und wichtiger werden. Denn wir wissen ja bisher im Grunde nicht viel. Was ist passiert in den Jahren seit dem Mars-Angriff. Aber auch davor, warum kam ich dazu, wer zog wie die Fäden... Mist, noch eine Woche warten...
  13. 1 point
    EInfach bombastisch und gelungen. In Ehren ergrauter Jean-Luc ist zurück, mit TN Feeling und einer guten neuen Geschichte!
  14. 1 point
    Was? Nur einen Punkt für den Humor? Die Szene, dass Picard es noch nie mit Science Fiction hatte, war doch göttlich und ein toller Seitenhieb!
  15. 1 point
    Ich bewerte diese Episode deutlich positiver. Nach der fulminaten ersten Episode geht es eher ruhiger Weiter. Bin ich nicht mehr so gewohnt, nach der schlechten Serie Krach-Bumm STD oder anderen Serien. Aber TNG war auch teilweise so und bezogen auf Picard ist das auch gut. Die erste Sequenz mit Utopia Planetia ist tricktechnisch hervorragend und ein Genuss. Die „Androiden“ sind nur ein schwacher Abklatsch von Data. Man bekommt einen Einblick in die Geschehnisse. es bleibt weiter unklar, wer dahinter steckt. Weiter geht es mit Picard und seinen rumulanischen Angestellten/ Freunden (Warum können die soviel?). Mir gefallen diese Sequenzen mit dem Technologie „Gebrabell“ ganz gut, erinnern an alte Zeiten. Picard dann bei der Sternenflotte. Etwas überzogen, wird dargestellt wird, das er glaubt, er müsste nur mit dem Finger schnipsen und bekommt ein Schiff und eine Besatzung. Aber ein bißchen „Hybris“ hat der alte Mann schon, gehört auch zu einem starken Charakter. Das Gespräch mit Admiral Clancy ist etwas überzogen. Zwei Admirale reden nicht so miteinander, die gehen mit mehr Respekt um, das ist beim Militär so üblich. Aber klar, dass die Forderung von Picard abgewiesen werden muss. Eine Verschwörung dann doch in der Sternenflotte! Commodore Oh und Lieutenant Rizzo irgendwie mit den Rumulanern. Kann noch interessant werden. Das Spiel von Soji und Narek und Co etwas platt, aber als Maßstab Patrick Stewart, da verliert man immer. Der/ Die „Sarah Conner-Verschnitt“ Raffi Musiker, na ja.... Scheinbar immer noch eine Episode die Grundlagen der Geschichte aufzeigt, ungewohnt ruhig, stimmig zu Picard. Zeigt wieder viele Handlungsfäden: Zhat Vash?? Rolle der Romulaner?? Wer ist, was kann Soji, gibt es mehr davon?? Der Borg Kubus als wissenschaftliches Objekt?? usw. Gut aufgezeigt wird, wie Picard sich durchringt, wieder zu den Sternen zu fliegen. Weil er glaubt, er muss es für Data tun und…natürlich die Galaxis retten. Erinnert etwas an den Kino Film Resurrektion, als er den Dienst quittiert um die Dinge zu tun, für die die Sternenflotte steht. Kritisch wieder die überzogene „Frauenquote“ a la STD. Admiral, Commodore, Leutnant usw. alles Frauen. Ein bisschen zu matriarchalisch in einem militärischen Bereich. Roddenberry hatte ein positives Bild der Zukunft, in dem alle Menchen gleich waren, da waren die Frauen nicht „gleicher“. Das würde ihm sicherlich nicht gefallen. Aber scheinbar Trend bei vielen US-Serien, wie auch bei STD. Aber trotzdem, gute Episode. Bleibe gespannt wie das „aufgeht“ und hoffe, die Grundlagen Erzählphase ist bald vorbei und sie steigen ins Raumschiff und ab gehts. 3,5
  16. 1 point
    Alleine duschen ist halt doof...
  17. 1 point
    Picard untersucht das mysteriöse Fehlen von Beweisen in Bezug auf den Besuch und Tod von Dahj und beschließt ein letztes Mal in die Tiefen des Alls aufzubrechen.
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