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Showing content with the highest reputation since 27.03.2020 in Episode Bewertungen

  1. 2 points
    Hab noch immer Tränen des Abschieds und der Freude in den Augen. Was für eine grandiose 1. Staffel mit genügend Fragen für eine 2. Staffel. Ach was, ich schau mir die Folge nochmal an...
  2. 1 point
    Eine der besseren Foglen von Picard. "Normale" Star Trek Dialoge, die Handlungsfäden werden gut zusammngführt und Picard bleibt der moralische Kompaß, der sein Leben for The greater Good einsetzt. Übliche "Holpereien" bei der Anfangsgeschichte, aber dann. Was dann kommt wird und ist Star Trek Geschichte. Picard stirbt, wird Android und was für ein toller Abschied von Data. Das ist großes Kino. Dafür kann es nur 5 von 5 geben!
  3. 1 point
    Die Inkonsequenzen und Logiklücken der ersten Staffel werden im Staffelfinale fortgesetzt. Daniel Räbiger hat das wie immer sehr gut zusammengestellt. Die Anspielungen auf Battlestar Galactica(neuere Version) sind gut zu erkennen(ich erinnere mich, dass im Finale der Serie auch von 300.000 Jahren vor unserer Zeit geredet wurde(die „Mahnung“ ist wohl genauso alt(da haben wohl die Zenturios, welche man davon fliegen ließ, noch schnell 8 Sonnen zusammengezogen und sich gedacht „Wenn wir dann in Star Trek auftauchen ist das bestimmt witzig.“))) Nicht weniger kann man auch bemerken, dass der Autor einen Dialog von Lorien und Captain Sheridan aus Babylon 5 aufgegriffen hat. Lorien erklärt, dass nur die begrenzte Lebenszeit dafür sorgt, dass man glaubt, die Liebe würde ewig währen. Und: „Seit dankbar für diese bemerkenswerte Illusion.“ Die Aussage Datas, dass er sich den Tod praktisch sofort wünscht, halte ich dagegen für unsinnig. John Michael Straczynski, welcher mit seinen perfekt ausgeklügelten Drehbüchern Sience Fiction Geschichte geschrieben hat(welche heute noch an Filmhochschulen in den USA unterrichtet wird), spielt da jedoch in einer ganz eigenen Liga. (Ich würde ihn sofort engagieren. Der könnte den Murks noch irgendwie retten). Man fragt sich schon in der ganzen Zeit während wir uns im „mini Holodeck“ befinden (vergleiche Dr. Moriarti´s Schiff in der Flasche), warum die Androiden und Dr. Soong Data nicht längst einen neuen Körper gebaut haben. Scheint ja jetzt kein Problem mehr zu sein. Zumal Data ja der erste Android war, bei welchem die Sicherungen nicht durchgebrannt sind. Man sollte meinen, dass man ein solches Wesen nicht in einem besch*** Holodeck versauern lässt (Black Mirror lässt grüßen). Da erscheint es um so unglaubwürdiger, dass Picard, der sich seit 20 Jahren nichts sehnlicher wünscht als Data wieder zu haben, nach einer 5-Minuten-Begegnung sagt: „Klar, kein Problem ich zieh sofort den Stecker!“ Sollte ich dem Autor Mal begegnen, hoffe ich, dass ich Daniel Räbigers Fernbedienung dabei habe, damit ich was nach ihm werfen kann. Ich frage mich immer, warum die vom Produktionsteam nicht einfach mal ein paar Trekkies ins Boot holen, die dafür sorgen, dass nicht immer so ein Unfug dabei raus kommt. Pro: Kann nur besser werden. Con: Kann mich aber auch täuschen
  4. 1 point
    Star Trek Picard hat Potenzial, ohne Frage. Leider fehlt der ersten Staffel ein durchgehender roter Faden. Viele Storylinien bleiben Stückwerk. Die Episode 1 und 10 passen nur sehr bedingt zusammen. Star Trek Picard baut ein Kartenhaus auf, das letztlich in sich zusammenfällt. Der Handlungsbogen über die Staffel hinweg ist nicht stringent. Mehrere Handlungsfäden führen ins Leere. Einzig Marek wird als Antagonist entwickelt, die anderen Antagonisten (Commodore Oh und Narissa Rizzo) bleiben unentwickelt, obwohl sie über mehrere Episoden zu sehen sind. Plumpe Anspielungen und Zwei-Satz-Erwähnungen alter Star Trek-Inhalte sollen die Star Trek-Jünger bei der Stange halten. Das ist in Anbetracht des grossen Budgets und der vielen Produzenten zu wenig. Ja, Science-Fiction hat sich weiterentwickelt; ein Vergleich mit TNG ist angsichts der unterschiedlichen Erstausstrahlungszeitpunkte sicherlich problematisch. Wer sich aber the Orville oder the Expanse anschaut, stellt fest, dass es auch besser geht. Und diese Serien sind im Vergleich zum reichen Star Trek-Kanon eigentlich unterlegen. Eine religiöse Verehrung von Star Trek ist fehl am Platz. Die letzten 20 Minuten der 10. Episode zeigen auf, was alles möglich wäre/gewesen wäre und entschädigt nur ungenügend. Es kann nur besser werden.
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