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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 10.04.2019 in Episode Bewertungen

  1. 2 points
    Hab noch immer Tränen des Abschieds und der Freude in den Augen. Was für eine grandiose 1. Staffel mit genügend Fragen für eine 2. Staffel. Ach was, ich schau mir die Folge nochmal an...
  2. 2 points
    Ich mach's kurz. Habe mich köstlichst amüsiert. Wieder eine Folge mit starkem TNG Bezug, teilweise nur größer, epischer... Die Kulissen des Dorfes, die Kostüme, die Werkzeuge,... man muss mitunter genau hinschauen, aber klassisches TNG. Toll! Die Idee der Pflanzen ist super umgesetzt, Fans von Star Trek wissen natürlich, dass es weitaus schrägere Dinge in den alten Serien gab. Aber das ist hier auch visuell spektakulär umgesetzt. Ich gebe zu, vom Borgkubus hätte ich mehr erfahren, wie er da so auf dem Planeten liegt... hat sogar etwas von Star Wars. Picard wird immer mehr unser Mann von damals, seine Worte hören sich fast wieder wie zu alten Zeiten an. Welch grandiose Charakterentwicklung.
  3. 2 points
    O Captain! My Captain! Das Thema ist Picard, dieser gealterte, starrsinnige Mann, der so viel gesehen, erlebt und erreicht hat. Ein Mann, dem seine Überzeugungen mit den Idealen der Föderation kongruent waren. Sein Einfluss, seine Stimme galt etwas. Er war schlichtweg die Verkörperung der Föderation. Seine Stimme wurde immer kleiner, je größer die Zukunft vor ihm stand. Neue Probleme, neue Feinde, neue Zeiten. Er war nicht mehr gefragt. Er, der nunmehr alte, starrsinnige Mann verlor erst seine Kraft, dann den Kampf um das Richtige. Ihm blieb nur der Rückzug und das Warten auf das Ende. Enttäuscht und desillusioniert. Sein Erwachen verdankt er einer Person, und manchmal ist es eben nur eine Person, die all das in einem Wachrufen kann, das einmal war und noch tief verborgen irgendwo steckt. Seine Wiedererweckung ist für mich persönlich das ganz große Highlight der Serie. Man sieht, ja man spürt in jeder Folge, in jeder Szene, in jedem Wort seine Alterung aber auch seine Ideale und das Erstarken seines Kampfgeistes. Natürlich ist das alles nicht entbehrungslos, natürlich kostet das Kraft, natürlich ist er nicht mehr der Captain von vor 20 Jahren. Picard sitzt nicht mehr auf seiner Brücke. Im Gegenteil, Picard ist hilflos, Picard fehlen die Worte, Picard ist zerbrechlich. Die ruhigen Folgen zeigen dies auf so wunderbare Weise, wie man es Dank Streamingdienste produzieren kann. Ein großer Vorteil dieser Welt. Herrlich, ich kann davon nicht genug bekommen. Die 8. Folge war für mich daher so spannend zu sehen. Wie wirkt er, wie geht der Captain mit seiner alten Crew um. Das Treffen mit Troi und Riker war ein auch für mich ein tränenreiches Wiedersehen. Weniger aus dem aktuellen Stoff heraus als vielmehr weil sie einfach sie sind und ich mit ihnen aufgewachsen bin. Picard wirkt auch gegenüber seinen alten Weggefährten als eine alter, zerbrechlicher Mann. Er ist auch hier nicht der ehemalige Captain der Enterprise, sondern ein Freund, die Freunde um Hilfe bittet. Und allein diese Szenen sind so anrührend zu sehen, es lässt einem das Herz höherschlagen. Man hört ganz genau die veränderten Zustände zu TNG Zeiten. Troi macht Picard ja regelrecht runter. Sie gibt quasi den Ton an, sie ist es, die ihm sehr deutlich zu verstehen gibt, dass er nicht mehr der Captain von damals ist und sein Handeln ändern muss. (Das ist für mich insofern noch auf anderer Ebene interessant, da Stewart Sirtis zu Beginn von TNG nicht ausstehen konnte und ihre Rolle nicht mochte.) Riker und Troi haben hier sogar eine ganz eigene Geschichte in der Folge zu erzählen, die uns alten Fans so sehr ans Herz geht, und die vielen Querverweise... Riker ist Riker, er war sicherlich lange Zeit nach der Enterprise Captain auf einem anderen Schiff. Er hat seine Pflicht erfüllt, er ist noch immer pflichtbewusst und hat für seine Familie ein kleines Paradies geschaffen. Seine Verantwortung liegt nun hier. Gleichwohl bietet er Schutz und Hilfe wo immer er kann. Sie alle sind seine Familie in der ein oder anderen Weise. (Man merkt allen an, aber ich meine, insbesondere Frakes, dass der Dreh der Folge ein großer Spaß gewesen sein muss. Ich hoffe auf weitere, logisch passende Auftritte alter Wegbegleiter.) Ich möchte mich jetzt nicht an Einzelheiten aufhängen wo wie was wann welches Gerät nicht das gemacht hat oder komisch aussah etc. das ist mir zu sehr klein klein Erbsenzählerei. Das überlasse ich gerne denen, die seltsamen Spaß und komische Freude dabei empfinden. (Gelacht über den 3D-Drucker-Replikator habe ich natürlich auch, sogar seeehr laut.) Als Fazit bleibt mir, dass ich mich Picard auch morgen wieder mitnimmt auf seine Reise. Es gibt viele offene Fragen und ich bin gespannt. O Captain! My Captain! tr
  4. 2 points
    Beste Folge von Picard. Große Emotionen, viel Gefühl und Freundschaft. Man ist wieder daheim! Soji spielt sehr gut, die Tochter ist sensationell. Picard werden von Deanna die Grenzen aufgezeigt und die Tochter gibt Soji Vertrauen. Weiter so!
  5. 2 points
  6. 1 point
    Eine der besseren Foglen von Picard. "Normale" Star Trek Dialoge, die Handlungsfäden werden gut zusammngführt und Picard bleibt der moralische Kompaß, der sein Leben for The greater Good einsetzt. Übliche "Holpereien" bei der Anfangsgeschichte, aber dann. Was dann kommt wird und ist Star Trek Geschichte. Picard stirbt, wird Android und was für ein toller Abschied von Data. Das ist großes Kino. Dafür kann es nur 5 von 5 geben!
  7. 1 point
    Die Inkonsequenzen und Logiklücken der ersten Staffel werden im Staffelfinale fortgesetzt. Daniel Räbiger hat das wie immer sehr gut zusammengestellt. Die Anspielungen auf Battlestar Galactica(neuere Version) sind gut zu erkennen(ich erinnere mich, dass im Finale der Serie auch von 300.000 Jahren vor unserer Zeit geredet wurde(die „Mahnung“ ist wohl genauso alt(da haben wohl die Zenturios, welche man davon fliegen ließ, noch schnell 8 Sonnen zusammengezogen und sich gedacht „Wenn wir dann in Star Trek auftauchen ist das bestimmt witzig.“))) Nicht weniger kann man auch bemerken, dass der Autor einen Dialog von Lorien und Captain Sheridan aus Babylon 5 aufgegriffen hat. Lorien erklärt, dass nur die begrenzte Lebenszeit dafür sorgt, dass man glaubt, die Liebe würde ewig währen. Und: „Seit dankbar für diese bemerkenswerte Illusion.“ Die Aussage Datas, dass er sich den Tod praktisch sofort wünscht, halte ich dagegen für unsinnig. John Michael Straczynski, welcher mit seinen perfekt ausgeklügelten Drehbüchern Sience Fiction Geschichte geschrieben hat(welche heute noch an Filmhochschulen in den USA unterrichtet wird), spielt da jedoch in einer ganz eigenen Liga. (Ich würde ihn sofort engagieren. Der könnte den Murks noch irgendwie retten). Man fragt sich schon in der ganzen Zeit während wir uns im „mini Holodeck“ befinden (vergleiche Dr. Moriarti´s Schiff in der Flasche), warum die Androiden und Dr. Soong Data nicht längst einen neuen Körper gebaut haben. Scheint ja jetzt kein Problem mehr zu sein. Zumal Data ja der erste Android war, bei welchem die Sicherungen nicht durchgebrannt sind. Man sollte meinen, dass man ein solches Wesen nicht in einem besch*** Holodeck versauern lässt (Black Mirror lässt grüßen). Da erscheint es um so unglaubwürdiger, dass Picard, der sich seit 20 Jahren nichts sehnlicher wünscht als Data wieder zu haben, nach einer 5-Minuten-Begegnung sagt: „Klar, kein Problem ich zieh sofort den Stecker!“ Sollte ich dem Autor Mal begegnen, hoffe ich, dass ich Daniel Räbigers Fernbedienung dabei habe, damit ich was nach ihm werfen kann. Ich frage mich immer, warum die vom Produktionsteam nicht einfach mal ein paar Trekkies ins Boot holen, die dafür sorgen, dass nicht immer so ein Unfug dabei raus kommt. Pro: Kann nur besser werden. Con: Kann mich aber auch täuschen
  8. 1 point
    Star Trek Picard hat Potenzial, ohne Frage. Leider fehlt der ersten Staffel ein durchgehender roter Faden. Viele Storylinien bleiben Stückwerk. Die Episode 1 und 10 passen nur sehr bedingt zusammen. Star Trek Picard baut ein Kartenhaus auf, das letztlich in sich zusammenfällt. Der Handlungsbogen über die Staffel hinweg ist nicht stringent. Mehrere Handlungsfäden führen ins Leere. Einzig Marek wird als Antagonist entwickelt, die anderen Antagonisten (Commodore Oh und Narissa Rizzo) bleiben unentwickelt, obwohl sie über mehrere Episoden zu sehen sind. Plumpe Anspielungen und Zwei-Satz-Erwähnungen alter Star Trek-Inhalte sollen die Star Trek-Jünger bei der Stange halten. Das ist in Anbetracht des grossen Budgets und der vielen Produzenten zu wenig. Ja, Science-Fiction hat sich weiterentwickelt; ein Vergleich mit TNG ist angsichts der unterschiedlichen Erstausstrahlungszeitpunkte sicherlich problematisch. Wer sich aber the Orville oder the Expanse anschaut, stellt fest, dass es auch besser geht. Und diese Serien sind im Vergleich zum reichen Star Trek-Kanon eigentlich unterlegen. Eine religiöse Verehrung von Star Trek ist fehl am Platz. Die letzten 20 Minuten der 10. Episode zeigen auf, was alles möglich wäre/gewesen wäre und entschädigt nur ungenügend. Es kann nur besser werden.
  9. 1 point
    Die Folge fand ich insgesamt, auch als Vertreter der „alten“ Trekkie – Generation“, nicht schlecht. Für das „Finale“ hätte ich mehr Spannung oder Action erwartet. Aber mal sehen, wie der zweite Teil ist. Picard zeigt sich wieder sehr menschlich. Er ist eben nicht mehr Captain Picard, sondern „JL“, in Ehren gealtert und ein ganzes Stück „menschlicher“ und ehrlicher zu sich selbst geworden. Das „Unnahbare“ des Vorgesetzten fehlt und das ist gut so. Die ganzen Fragezeichen lösen sich erstaunlich einfach (zu einfach?) auf und steuern auf ein oder zwei Konfrontationen zu. Nach der Informationsvielfalt der letzten Folge erstaunlich. Eben wie bei Star Trek üblich. Die Einstiegsszenen waren richtig gut. Die „bösen“ Frauen bei Picard sind einfach unglaubwürdig gespielt, und Brent Spiner hätte mehr „Raum“ haben können. Dadurch fällt der letzte Teil der Folge etwas ab. Trotzdem eine gute Folge, ich hoffe aber, dass es in der letzten Folge nochmal richtig „kracht“. 3,5 von 5.
  10. 1 point
    Ich denke, man sollte die Serie nicht zu früh bewerten und evtl. hoffen, das der Stecker gezogen wird. Es ist noch so vieles möglich. Es könnte z. B. noch einige Wendungen geben. So ist z. B. das eingetreten, das Daniel so sehr an Picard´s Verhalten kritisiert hat. Nämlich das Troi zu Picard gesagt hat, Er soll einfach Picard sein, mitfühlend geduldig und neugierig. Demnach war sein Verhalten nicht unbegründet, doch Troi rückt Picard scheinbar wieder zurecht. Das wird man dann evtl. in den nächsten Folgen merken. Und wenn nicht, finde ich das auch nicht allzu schlimm, weil ich sein Verhalten irgendwie verstehen kann! Im Prinzip gibt es an jeder Serie etwas auszusetzen. Doch warum schimpft man über noch so jede Kleinigkeit. Warum sieht man es nicht als reine Unterhaltung an und freut sich darüber, wieder etwas neues im "Star Trek Universum" sehen zu dürfen. Es gibt nicht perfektes im Leben. Nicht einmal das Universum ist perfekt. Es ist selbstzerstörerisch (Asteroiden und Kometen und vielleicht auch noch andere unbekannte kosmische Ereignisse könnten unseren Planeten verwüsten). Erfreuen wir uns doch lieber daran, das alles und noch viel mehr im Leben erleben zu dürfen!
  11. 1 point
    Insgesamt ein Highlight. Gute Traumsequenz, Gefühle eher leise, passend und nicht albern dargestellt. Menschliche Schwächen gut in Szene gesetzt. Picrd überragend in seinem Konflikt. Flott und spannend. Borg auch mals als Menschen dargestellt. Beste Star Trek Tradition, 4,5 von 5
  12. 1 point
    Nach dem (fast) Totalausfall der letzten Folge (wenigstens wurden wir von der nervigen Narj (oder Darek) Romanze verschont) endlich ein Lichtblick (so dunkel es auf dem Sex-Cubus auch war)! Vor allem: Es geht endlich vorwärts! Ich hatte auch gar keine Lust, mir Ep.5 vorher nochmal anzuschauen, anders als bei den anderen Episoden. Die Narj Romanze und den angedeuteten Koitus von Riognes (oder Agnios) hätte man aus der Folge streichen können. Nett, dass diese Folge über die bisherigen strikten 45 Minuten hinausging, aber das war Füllmaterial und gibt einen Punkt-Abzug.
  13. 1 point
    Bin durch und durch begeistert von dieser dritten Folge, als Abschluss der „Ortsbestimmung“ von Picard. Der Spannungsbogen wird gehalten, die Charaktere sind glaubwürdig und gut gespielt, tiefsinniges und Action mit dabei. Der Einstieg mit Raffi zeigt das Gespann JL und Raffi. Diese ist wohl die Vertraute des Admirals, jeder gute Führer hat jemand als No. 1 oder eben als „Raffi“. Zeigt aber auch, dass Picard sich wohl auch auf seinem Weingut verkrochen hatte, weil er mit Raffi keinen Kontakt mehr pflegte. Von beiden gut gespielt. Befremdlich für Star Trek das da jemand raucht, eine E-Zigarette?? (aber Kleinigkeit). Soji auf dem Borg Kubus mit Hugh, atmosphärisch gut. Bin gespannt, warum die Romulaner was gegen sie haben. Commander Oh mit Sonnebrille…irgendwie daneben. Dann die „Action“ mit dem Angriff der Romulaner. Gute Choreo. Rios, einfach klasse Charaktere. Natürlich überzeichnet, aber endlich mal wieder ein richtiger Mann….kennt keinen Schmerz, trinkt, ist cool, kann was. Der Klamauk mit seinem Hologramm bringt auch etwas Witz in die Serie, gefällt mir. Ein wohltuender Gegenpool zu den unglaubwürdigen, weinerlichen Figuren in STD. So stell ich mir einen „Abgefackten“ Captain vor, den nichts aus der Ruhe bringt. Die Figur von Dr. Jurati ist auch gut und bringt auch etwas Leichtigkeit in die Serie. Erinnert mich ein bisschen an Lt. Barkley. Alle diese Figuren im Raumschiff versammelt versprechen eine gute Serie: Natürlich Picard, überragend. Ein cooler Raumschiffcaptain mit witzigem Hologramm, Raffi: Bisschen kaputt, hochintelligent mit Grundsätzen (Sicherheitscheck), Dr. Jurati etwas unsicher, Experte. Was mich bei vielen Kommentaren erschüttert, ist das Klein Klein. Uniform, Rangabzeichen, Innenausstattung Raumschiff???? He, das ist ne gute Geschichte, die bisher richtig durchstartet. Und „Energie“ oder „Engage“, das musste sein! 5 von 5
  14. 1 point
    Vorneweg, das Ende hat mich quasi zu Tränen gerührt. So emotional und alle Erinnerungen von damals waren erneut wieder da. Toll. Dazu gehört aber mehr, was auch in den bisherigen Kritiken meiner Meinung nach viel zu kurz kommt. Die genial abgestimmte Musik für einzelne Szenen. Das wird natürlich nur einem Fan schnell klar, aber ich habe so etwas noch nie erlebt. Es ist eben nicht das ständige Auftauchen des einen Main-Themes, wie bei anderen Franchises. Es sind die mitunter auch sehr kurzen musikalischen Stimuli, die kongenial zu den Szenen passen. Ich komme aus meiner Begeisterung gar nicht mehr raus. Star Trek Picard spielt für mich nicht mehr in der 100% Roddenberry-Welt. Man bekommt auch wunderbar erklärt warum. Ideale sind verschwunden, Frust und Intrige entstanden. Wobei man da auch differenzieren muss, auch bei TNG gab es immer wieder Folgen, die die Sternenflotte nicht immer als Paradies gezeigt haben. Das denkt man nur aus positiver Verklärung. Ich kann auch gar nicht ausdrücken wir sehr mir Picard ( "JL" ) gefällt. Seine Entwicklung, Enttäuschung, Verletzung, seine mitunter durchscheinende, ich muss es so sagen, Senilität, ist hervorragend. Er wirkt nicht nur gebrechlich, er ist es auch. Dennoch sind Ideale und die der vergangenen Sternenflotte noch in ihm lebendig. Ich vermute und hoffe, dass sie noch wacher und wichtiger werden. Denn wir wissen ja bisher im Grunde nicht viel. Was ist passiert in den Jahren seit dem Mars-Angriff. Aber auch davor, warum kam ich dazu, wer zog wie die Fäden... Mist, noch eine Woche warten...
  15. 1 point
    Die völlständige Vernichtung Star Treks in schönen Bildern ohne eine einzige Entscheidung, die sich irgendwie aus der Handlung ableiten lässt. Dumm, dümmer ... Kotzman.
  16. 1 point
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