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Showing content with the highest reputation since 05.07.2015 in allen Bereichen

  1. 3 points
    Vorsicht, nicht dass gleich noch welche aus der Facebook-Gruppe, in der Räbiger-Verbot herrscht, aufkreuzen und empört kritisieren, dass Serien nun schon vor der Ausstrahlung schlecht gemacht werden. Befürchtungen äußern angesichts der zahllosen Katastrophen, die Kurtzman und seine Truppe jetzt in nicht mal 30 Folgen hinterlassen haben, das geht natürlich gar nicht. Voll abwegig so was Mir ist ja unbegreiflich, wie man die Serie gut finden kann. Frage mich, was die sonst so alles gucken. Mir wurde die letzten Tage wiederholt Erbsenzählerei vorgerworfen, weil Discovery sei doch "wow". Das, was ich auch hier aufgezählt habe, könne man alles entkräften, hieß es. Passe nur gerade nicht, keine Zeit, lohnt nicht, will mich ja eh nicht überzeugen lassen und so was bekam ich als Antwort. Find das immer lustig. Erinnert mich ein bisschen an Religiöse oder Verschwörungstheoretiker, die abschätzig auf den unempfänglichen Narren herabblicken Hach, waren das noch Zeiten, als "Das einzige Schiff in Reichweite" der größe Aufreger war.
  2. 3 points
    Oh, entschuldige. Ich hatte mich da tatsächlich verklickt. 2/5 sollen es gewesen sein. Uff, du hast recht. Dieser brachiale Unsinn ist mir, nachdem das zuvor schon zig mal angekreidet wurde, tatsächlich im ganzen restlichen Unsinn entgangen. omg Punkt-zu-Punkt Transport war doch immer schon problematisch ;-) Ganz meine Rede - das war total dämlich. Aus der Tardis? :D Wie ich schon vor vier Folgen meinte: Das ganze Gehirn weggelutscht Yep... da ist viel wahres dran. Ich habe regelrecht Angst, was Kurtzman und die primären Autoren von Discovery mit dem armen Herrn Picard tun werden...
  3. 3 points
    Noch drei Sterne für diesen Kitsch? Ich bin entsetzt Da stimme dieses Mal ja gar nichts. Jede Entscheidung, die getroffen wurde, hat man nicht aus den sich ergebenen Möglichkeiten abgewogen, sondern im Drogenrausch getroffen. Müssen 950 Jahre in die Zukunf! Warum? Control tot: Springen immer noch 950 Jahre in die Zukunft! Warum? Was hatte es nun genau mit Control auf sich? Was hatte die gegen uns Menschen? Böse weil böse? Warum müssen Aliens auf Buschmannniveau zur Hilfe kommen, wo doch Vulkan nur drei Minuten entfernt liegt? Wie kann Burnham Signale erschaffen, die ein paar Folgen vorher noch mit Gott erklärt wurden, da so unendlich fortschrittlich? Warum steht Tyler auf einer Klingonenbrücke? Der ist doch offiziell tot. Warum liegt auch die Heimatwelt der Klingonen um die Ecke? Warum macht eine Tür mit Glasfenster so einen Unterschied? Warum kann man die Admiralstante nicht wegbeamen - Selbstmord? Warum muss eine Teenager-Königen Pike erst erklären, dass man von mehreren Seiten angreift? Warum ist Control frauenfeindlich? Warum hat die Discovery mehrere Huntert Meter weite Hohlräume, ist das Schiff von innen größer als von außen? Wo kommen die ganzen Shuttles und Star Wars-Gleiter her? Sind die Disco und Pseuodprise im Godmode? Warum kann man das Sporennetzwerk einfach speziesübergreifend und für alle Zeit vergessen? Warum darf der angebliche Spock seine Schwester nicht mehr erwähnen? Und warum vergessen auch alle anderen die in Staffel 1 noch bekannteste Person des Quadranten? Warum kann man die Daten der Aliensonde nun doch wieder bewegen? Warum hat Georgiou einen Organsmus, als sie Leland killt und warum bekommen solche Abscheulichkeiten eine eigene Star Trek-Serie? Wo sind Lelands Terminator-Fähigkeiten plötzlich hin, dass man den locker wegboxen kann? Warum steckt Control nur in Leland? Wird der Allmachtsanzug nun auch bis in alle Ewigkeit vergessen? Haben wohl alle einen Hirnschaden ... Mit Star Trek hat diese Schrottserie bis auf den Namen und ein paar entliehene Begriffe und verunstaltete Charakter nichts gemein. Alex Kurtzman sollte endlich zurücktreten. Er hat als Autor keinerlei Talent und hasst offenbar Star Trek.
  4. 2 points
    Ein weiteres Signal bringt die Discovery zum Klingonenmond Boreth. Dort gewährt eine wertvolle Ressource Pike einen schockierenden Einblick in seine Zukunft.
  5. 2 points
    Das ist für mich aktuell auch das KO-Kriterium. Das ganze Universum aus Discovery ist völlig unanschaubar wenn Adolfina eine eigene Serie bekommt. Ich kann mir nicht vorstellen wie man es legitimieren möchte oder könnte, eine Figur mit Ihrer Vorgeschichte auch nur ansatzweise frei herum laufen zu lassen. Aber gut... vielleicht fällt den Autoren da ja irgendetwas ein.
  6. 2 points
    Orville flasht mich auch immer mehr, ich hoffe die positive Entwicklung bleibt in der Spur und die Quoten ausreichend für eine zweite Staffel. Derzeit liefert die Serie mehr ST Feeling als Discovery, was natürlich auch damit zusammen hängt, dass Orville wie eine Hommage an TNG wirkt, inklusive Drehbüchern, die man so auch in den damaligen Jahren geschrieben hätte.
  7. 1 point
    Falls es Kadetten sind, würde es doch passen, die mussten in TNG doch auch die letzten Lumpen auftragen^^ Für die Offiziere wird man sich schon etwas Neues einfallen lassen. Soweit erzeugt das bischen, was man sehen kann eine gewisse Wohlfühlatmosphäre.
  8. 1 point
    Nanu, war Netflix, wie vielfach spekuliert, tatsächlich nicht mit STD zufrieden und will daher kein weiteres Kotzman-Trek? Jedenfalls scheint man es willig in Kauf zu nehmen, dass die Marke noch weiter zerteilt wird. Paramount hat nun als Kelvin und die Filme, Netflix STD und womöglich noch den abscheulichen Ableger um die Nazimassenmörderin, Prime hat Picard und Nickelodeon die Zeichentrickserie. Behindert!
  9. 1 point
    Die völlständige Vernichtung Star Treks in schönen Bildern ohne eine einzige Entscheidung, die sich irgendwie aus der Handlung ableiten lässt. Dumm, dümmer ... Kotzman.
  10. 1 point
    Ja, da hast du recht. Mittlerweile ist das echt schwer überhaupt noch einzuschalten. Deine Ausführung ist schon richtig - der Optikklau ist eigentlich nix dramatisches. The Elder Scrolls - Skyrim bedient sich ja selbst bei historischen Mönchen. Was mich da an Discovery insgsamt viel mehr stört ist, dass die es nicht schaffen überhaupt irgendetwas eigenständiges auf die Beine zu stellen. Dass mich das ganze Setting auf Boreth nun an Skyrim erinnert hat ist nur die Spitze des Eisbergs. Der ganze Fantasy-Aspekt stört mich massiv. Nicht auszudenken, wenn die z.B. bei "The Expanse" mit derartigem Hokus-Pokus arbeiten würden. Klar könnte das System das mittels gesteuertem Druckabfall so hinbekommen, dass sich die Crew nach und nach in Richtung Shuttle-Hangar bewegt. Das fänd ich sogar super als Flash-Back-Sequenz. Es passt halt null dazu, dass Burnham und Spock dann einfach munter aufs Schiff spazieren und annehmen, die KI merkt das eben nicht. Da muss ich dir doch etwas widersprechen. Gerade das macht einen guten Gegenspieler aus: kein Gerde, nur die Tat. Darum waren die Borg in TNG ja so großartig, in Voyager später dann umso schwächer. Dieses "ich erklär die mal eben meinen Masterplan" von Bösewichten stört mich ja nicht nur bei Discovery ;-) Bei dieser Folge: nein, mir hat hier kaum was gefallen. Lies mal mein Review zu 2x09 - die fand ich echt gut. Weil die Folge daramturgisch gut insziniert war. Im gegensatz dazu war diese Folge für mich fast unanschaubar weil sie vor lauter unsinnigen Handlungslöchern nur so strozt. Da tue ich mir schwer davon unterhalten zu werden. Betrachtet man die Sequenz vom Strahlenunfall völlig eigenständig: Ja, das war cool gemacht. Aber unter welchem Kontext das in der Folge passierte war so hochgradig absurd ("brech mal den Kristall raus, dann ist das festgeschrieben"), dass da auch keine coole Optik mehr hilft... Star Trek -> Sternen Reise... Discovery -> Entdeckung... du bringst es schön auf den Punkt. DAS würd ich auch gern mal wieder sehen.
  11. 1 point
    Nach einer verblüffenden Enthüllung über die Herkunft des roten Engels schmiedet die Crew der Discovery einen Plan zu dessen Ergreifung – zum Risiko für Michaels Leben.
  12. 1 point
    Also deine Kritik zu Sektion 31 und der Vergleich Voyager -> Borg teile ich zu 100%. Schwarze Abzeichen, schwarze Lederjacken...Bandidos im Weltaum?! Auch besonders smart, wenn man einen Agenten auf 350m an seiner Kluft und seinen Abzeichen erkennen kann. Wer schreibt solche Drehbücher? Den Rest der Epsiode kann ich auch nicht viel abgewinnen. Dieser Sporen Schwachsinn geht mir langsam richtig auf die Nerven und das auftauchen und die Rettung von Culber war an Unfug kaum zu überbieten. Dramaturgisch wäre es okay gewesen, wenn er am ende NICHT hätte gerettet werden können. Aber so... Und warum bleibt uns dieser Ash Tyler nicht erspart?! Die ersten beiden Episoden waren gut und haben Hoffnung gemacht, danach ging es IMO wieder stark abwärts.
  13. 1 point
    Die zweite Staffel hat sich redlich bemüht mit einigen Altlasten abzuschließen und "neu" zu starten. Mit Point of Light ist man aber in alter Manier zurück zu den Wurzeln: Logik- und Handlungslöcher, dafür wissenschaftlicher Mist. Worum geht es? Nach dem wir von L'rell und Tyler seit Ende Staffel 1 nichts mehr gehört haben, kehren wir nun zu den Klingonen zurück und erfahren, dass es bei weitem - wenig überraschend - nicht so gut bestellt ist. Der "positive" Unterton der letzten Folge aus Staffel 1, hat sich nicht übertragen und L'rell baut ihre Macht noch immer nur auf der "Bombe" auf und wird dementsprechend bedrängt. Die Klingonen haben ja schon in TNG für "Ränkespiele" hergehalten, so nun auch in dieser Folge. Rasant entwickelt sich die Handlung allerdings nicht, denn es bleibt einfach unglaubwürdig. So erfahren wir, dass L'rell unbemerkt von irgend jemandem, also weder Voq/ Tyler noch dem Zuschauer in Wirklichkeit schwanger gewesen ist und das Kind (ex utero) inzwischen geboren ist - ganz dem Vater nach ein Albino. Ein ziemlicher Schocker. Dank Farbsensoren (der Farbplot kam auch aus dem Nichts, denn dass die Klingonen sich kriegsbemalen wurde bisher nicht gezeigt) erfährt davon auch der Gegenspieler Kol und macht daraus sofort ein Druckmittel, um L'rell zum Abdanken zu zwingen (plötzlich spielt die Bombe gar keine Rolle mehr, muss L'rell vergessen haben). Realistisch hätte ich mir das so vorgestellt: *ring, ring* L'rell nimt das Gespräch an. "Ja?" Kol: "Haha, Du Stinkerin, ich habe deinen Sohn und bringe ihn um, wenn Du mich nicht triffst und mir den Kanzlertitel gibst." L'rell: "Aha, mhhh, also drohst damit meinen Sohn umzubringen, weil wenn er tot ist, habe ich nichts zu verlieren, richtig?" Kol: "Ja, genau!" L'rell: "Was genau hält mich davon ab, Dich und Dein ganzes Haus mit meiner Planetenbombe in die Luft zusprengen? Dann bist Du Kanzler von ein paar Planetenbrocken. Merk'ste selbst, oder?" Kol: "Oh, ja, mhhh, das habe ich nicht bedacht. Dann hab ich mal nix gesagt." Merke: Bombe schlägt Entführung. Aber gut, L'rell ist nicht so nihilistisch, dass sie alle Klingonen für ihren Sohn opfern will, na gut. Also, ohne irgendeine Absicherung lässt sie also ihren Sohn in einer Krippe liegen - Wachen des Hauses scheint es nicht zu geben, denn immerhin kann der Sohn völlig unbemerkt entführt werden. Es kommt also zur Konfrontation: in der zwei Superklingonen von einer Menschenfrau gerettet werden müssen - mal wieder. Und in einem Plottwist, wird aus Voq/ ein vermeintlich Toter und das Kind verschwindet. Hätte man nicht mit der rein-klingonischen DNA des Kindes und Tylers eindeutiger Vaterschaft beweisen können, dass der vemeintlich menschliche Tyler eben doch Klingone ist? Wäre Kol und sein Haus und damit seine "Bewegung" viel mehr dikredidiert gewesen, wenn bekannt geworden wäre, dass er so unehrenhaft war, ein wehrloses Kindo zu entführen, statt sich in einem fairen Kampf zu stellen? Was genau erhofften sich Voq und L'rell von dem Kampf mit Kol? Wie haben sie nach dessen Tod das Kind wiederbekommen? War der wirklich so dumm und hat es mitgebracht? Das macht in Zeiten von Hologramm-Kommunikation und der Möglichkeit direkte Kopien (wie von Tyler und dem Babykopf) zu erstellen, keinen Sinn. Hätte man das Problem nicht anders lösen können? Hätte Kol nicht einfach L'rells Onkel entführen können, um das gleiche zu erreichen, statt eine völlig neue Figur ins Spiel zu bringen? Und dann verschwindet das Baby genauso, wie es aufgetaucht ist. Im Nichts. Wie billig ist das bitte? Auf der Discovery geht es ähnlich weiter. Ominös erfahren wir, dass Michael Spock irgendwie vergrault hat, weil sie wollte, dass er ihr nicht zu nahe ist, weil er dann zum Ziel würde - aber haben die beiden nicht in einem Haus gewohnt? Üblicherweise haben Bomben eine Sprengwirkung, die sich nicht nur auf ein Kinderzimmer bezieht. Aber gut, Logik war ja noch nie Michaels Stärke. Tillys Geheimnis wird mal wieder durch die Sporen erklärt, die nach Stemats Bausteine der Energie sind (von Quanten hat er offenbar noch nie etwas gehört). Es ist aber eine andere Art von Sporen, als wir bisher kannten und diese hat sich zu einem riesigen Parasiten entwickelt, der aber multi-dimensional ist - ob die Macher wissen, dass auch der Mensch vierdimensional ist? (drei Raumdimensionen und eine Zeitdimension). Auch dieses Problem wird einfach weggekuscht mit dem "Superasteroiden" - wieso genau hatte eigentlich Burnham keinerlei Probleme ein kleines Stück davon aufzuheben, aber ein gleich großes Stück zerschmettert einen Wagen von Tilly und kann jetzt einen Parasiten "raussaugen". Wie schon so oft, konzentriert sich diese Folge auf Oberflächlichkeit: Der Halbmarathon findet mit flackerndem Licht und abgedunkelten Korridoren statt. Warum? Ist das ein Nachtlauf? Das macht schlicht keinen Sinn, außer unnötiger Inszenierung. Wir lernen auch, dass die Discovery nicht in der Lage ist, ein vulkanisches Schiff auf 9000 km aufzulösen - müssen tolle Langstreckensensoren sein, dass bis dahin nicht klar ist, dass es sich um ein vulkanisches Schiff handelt. Ein künstlicher und unnötiger Moment von "Spannung". Wäre es nicht subtiler gegangen? Kurzerhand wird auch der vulkanische Weg umgedeutet. Amanda behauptet, dass die Darstellung von Emotionen verpönt ist, wenn in Wirklichkeit die Emotionen unterdrückt werden, im Kolinahr sogar regelrecht entfernt. Vulkanier haben keine Emotionen und stellen sie nicht nur nicht zu Schau. Dementsprechend ist es ihnen unmöglich empathisch zu handeln - da stellt Spock keinen Sonderfall dar. Na gut, nun offenbar schon. Insgesamt fällt an der Folge vor allem der Wechsel des Lichts ab, offenbar sind Lichtquellen sowohl auf Quonos, als auch auf Sektion 31 Schiffen sowie während Marathons knapp. Die Handlung ist bedeutungslos, weil alle Twists, sofort wieder weggenommen werden. Retconning erfolgt ebenso. Schade. Bisher der Schwachpunkt der Staffel - wegen mir braucht man den Klingonenhandlungsbogen nicht weiterverfolgen und ich finde, er hätte gar nicht wieder aufgegriffen werden müssen. Mehr Exploration bitte! Fremde Welten und so.
  14. 1 point
    Fand die Folge im O Ton auch anstrengend mitzuverfolgen. Der Filter auf den Klingonenstimmen klingt schlimmer als ne 32kbs MP3 und das Setting auf Klingon beinhaltete etwas viel Brennpaste. Mal schauen wie sich die Lederjacken Sektion 31 entwickeln. Soweit sehe ich da nur, dass auf dicke Hose gemacht wird. Für einen kommenden Serienableger ist das noch nicht viel Substanz. Der Plot um Tilly war noch die beste Idee, die allerdings schamlos stumpf umgesetzt wurde. Die imaginäre Freundin (noch anstrengender als Tilly) hätte doch gerne viel subtiler am nervlichen Zerfall beitragen können, was Potential für einen episodenübergreifenden Arc hätte, statt dessen würde das nach dem kurzen Gespräch mit Burnham zwischen Tür und Angel abgehandelt. An der Stelle hätte Burnham z.B. gerne mal nicht den richtigen Riecher haben können. Dies hätte natürlich eine anders eingeleitete Vorgeschichte vorausgesetzt.
  15. 1 point
    GRÖÖÖHL!!!!!!!!! "Mutti" Angie ist mir bei der Aufforderung "nennt mich Mutter" sofort in den Sinn gekommen. (Neben dem bekannten "Mutter" von Normal Bates, wo ich gerade "Bates Motel" schaue) Die Macher wissen gar nicht, welchen unfreiwilligen Gag sie damit bei den deutschsprachigen Zuschauern auslösen... Wahrscheinlich so ähnlich wie die Niederländer bei dieser legendären Szene mit Darth Vader Abraham auch nicht überrascht geewesen sein dürften... Das ist jetzt zwar offtopic, aber das konnte ich mir nicht verkneifen...ich find das einfach komisch!
  16. 1 point
    Zum Thema, wie man den Azubi alleine auf etwas loslassen kann, das das gesamte Schiff vernichten könnte, und dass eben dieser Azubi dann am Ende den Tag rettet, möchte ich nur zwei Worte sagen: Wesley Crusher.
  17. 1 point
    Alex Kurtzman kann sie ja gerne weiteranbeten... solange er nicht ihre Rolle anbetet.... Für mich ist Star Trek seit 2009 auf eine falsche Spur gekommen....und A. Kurtzmann beschleunigt diesen Sternen-Zug-Kurs mit Karacho bis es crasht.... neue Schauspieler für alte Charaktere....verändertes Design....eine Remake-Enterprise....dämliche Storys...unsympathische Charaktere....eine skrupellose Massenmörderin als Titelheldin für eine neue Star Trek -Serie...diverse Kinderzeichentrickserien ...das ist für mich Trash Trek bis zum Abwinken... Die beiden Disco-Mitproduzentinnen hier auf dem Foto sehen ganz hübsch aus.... wer weiß....vielleicht basteln sie eine Saulus zu Paulus-Story mit der Imperatorin... Es ist dann halt so wie wenn man Adolf zu einem netten freundlichen Menschen umerziehen würde..... Also ich finde es ehrlich gesagt einfach nur schrecklich
  18. 1 point
    Ich wünsche trotz allem Anas Abdin das er und seine Anwälte Erfolg haben werden!
  19. 1 point
    Oh je, dabei war Sylvester gar nicht so schlimm^^ kann es leider nicht selbst fixen, aber Daniel macht das schon.
  20. 1 point
    Die Folge habe ich so richtig gefeiert! Genau was ich von guter SciFi erwarte: Uns einen Spiegel vorhalten und ein bisschen warnen, wohin etwas führen könnte. Da ich der "gefällt mir" Gesellschaft auch nichts abgewinnen kann war das mein Highlight.
  21. 1 point
  22. 1 point
    Für mich ist Discovery gar nix.... aber ich finde es cool dass hier so viele Leute schreiben ..... Ich persönlich finde Foren (wie dieses hier )viel besser als die schnellebige Kommentar Social Media- Nutzung.... Foren finde ich übersichtlicher und man kann auch besser nachschauen über vergangenes.
  23. 1 point
    Ich bin ein Fan seit es STAR TREK in Deutschland gibt und habe alle Serien und Filme, die bisher produziert wurden, gesehen. Da ich Netflix aber nicht empfangen kann, habe ich außer den Trailern von "Discovery" noch nichts von dieser neuen Serie gesehen. Deshalb würde ich mich freuen, wenn ich die erste Staffel auf DVD gewinnen könnte.
  24. 1 point
    Ich fand die Episode bislang von der Logik her am schwächsten. Gerade die Geschichte zu Anfang mit dem Schuttle und Lorca ist mir direkt aufgefallen. Eigentlich genieße ich auch schwächere Folgen und lasse mich gerne berieseln. Aber hier war das echt teilweise wie Daniel beschreibt ZU herbeigezaubert. Dennoch bin ich über jede Folge froh, die gedreht wird. Denn die Serie muss sich sicherlich erst noch finden. Und da möchte ich ihr eine erste Staffel gönnen, um den Weg zu finden. Was Daniel allerdings bezüglich der Einstellung des Admirals als negativ ansieht, finde ich eher positiv. Dieses immer korrekte Gehabe der Führung hat es auch vorher nicht gegeben. (Siehe Star Trek: Der Aufstand) Denn die Menschen waren zu allen Zeiten auf ihren Vorteil bedacht, warum sollte es in der Zukunft anders sein. Ich mag Charaktere, die auch mal eine böse Entscheidung treffen. Und die Admiralin passt super zu Lorca. Sie sind ja auch befreundet, wie man sieht. (Mal abgesehen davon, dass ich Lorca und seinen Schauspieler grandios besetzt finde). Bleibt abzuwarten, wie es weiter geht....
  25. 1 point
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