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Beliebteste Inhalte seit dem 24.11.2016 in allen Bereichen

  1. 2 points
    Orville flasht mich auch immer mehr, ich hoffe die positive Entwicklung bleibt in der Spur und die Quoten ausreichend für eine zweite Staffel. Derzeit liefert die Serie mehr ST Feeling als Discovery, was natürlich auch damit zusammen hängt, dass Orville wie eine Hommage an TNG wirkt, inklusive Drehbüchern, die man so auch in den damaligen Jahren geschrieben hätte.
  2. 1 point
    Wer das „Star Trek“ der 60er bis 90er Jahre vermisst hat, für den ist diese Serie wie ein Jungbrunnen. Und in dieser Folge habe ich mich bei The Orville total zuhause gefühlt. Nicht nur wegen der Aufmachung, den Kameraeinstellungen, der Musik, sondern auch, weil der Gesellschaft ein Spiegel vorgehalten wird ganz im Sinne eines "worst-case"-Szenario. Auch dies war in den alten Star Trek Serien selbstverständlich und hat sie erst zu solcher Beliebtheit gebracht. Diese Folge "The Majority-Rule" dient uns als Warnung, was passieren kann, wenn etwas aus dem Ruder läuft, das so einfach und harmlos daher kommt wie ein "mag ich " oder "mag ich nicht"-Button, der aus dem Gefühl heraus gedrückt wird. Mir ist selbst noch einmal klar vorgeführt worden, warum ich stets eine Aversion gegen Facebooks gefühlsbetonte Like-Buttons habe. Schon 2016 haben wir weltweit gesehen, was passiert, wenn das Gefühl über den Verstand gesetzt wird und aus dem Gemüt heraus sogar Wahl-Entscheidungen getroffen werden. Das Gefühl wünscht sich Einfachheit. Es braucht den Verstand, um zu differenzieren. In dieser Orville-Folge wird uns vorgeführt, was aus uns wird, wenn wir diesen Weg gedankenlos weiter gehen und uns daran gewöhnen. Es gibt eine Szene, in der eine Frau nicht bedient wurde von der Kellnerin Lysella auf Grund ihrer vielen, negativen Punkte und sie dagegen nichts machen konnte, da sie ihren Score wie das Symbol einer Geächteten auf der Jacke tragen muss. Ähnliches gab´s vor 80 Jahren auch bei uns... Digitale Geldverwaltung führt dann schnell dazu, dass eine geächtete Person nicht mehr bezahlen kann, kein Bargeld mehr abheben kann - z.B. um sich neue Scores auf dem Schwarzmarkt zu kaufen, wie das Orville-Team es tat... In der Schlußszene verzichtet Lysella darauf an einer erneuten Abstimmung teil zu nehmen und schaltet den Monitor aus. Deshalb war die Schlussszene für mich wie ein Spiegel. Wie könnte eine Person allein ein solches System verändern, wo man so schnell abgestraft wird, wenn man nicht so ist wie alle sind. Doch man kann es boykottieren. Davon geht das System nicht kaputt aber ich selbst mache einfach nicht mit. Ich rede+schreibe darüber und übe Kritik (was Lysella vielleicht nicht konnte). Ich habe während der Folge einen Wiedererkennungseffekt nach dem anderen gehabt in Bezug auf unsere heutige Welt. Insofern war es ein wenig ein Gänsehaut-Film.. Für mich ist diese Folge die Beste überhaupt! Ich freue mich, dass The Orville in 2018 in unser TV-Programm kommt, wo es alle sehen können.
  3. 1 point
    Hah! 27 von 30. Ich hab (hatte früher) echt kein Leben!
  4. 1 point
    Irgendwie kann ich nicht mehr Majority Rule editieren. Gibt noch etwas Feintuning/Fehlerbehebung zu tun. Herr R aus L bitte handeln sie^^
  5. 1 point
    So Leute, mein Review ist da...
  6. 1 point
    :D Ich frage die Möbel Biller Erlebniswelt an der B11 zwischen Landshut und Moosburg Puh um das dann aber für neue Zuschauer zugänglich zu machen ist dann noch einiges an Arbeit notwendig. Ich musste da jetzt auch erstmal nachlesen... Der Serie als solches habe ich natürlich noch lange nicht abgeschworen. Die Episoden kann ich aber leider halt nur immer einzeln bewerten.
  7. 1 point
    Quoten sind für alle Wichtig: Für die Studios die beurteilen müssen, ob eine Serie funktioniert, für die Networks die damit Werbung verkaufen und auch für die Schauspieler, die damit Ihre Verträge verhandeln. Alle Streaming-Portale halten ihre tatsächlichen Quoten sehr genau unter Verschluss. Jeder Analyse-Dienstleister der bisher angab, die korrekten Zahlen zu den Streaming-Serien zu kennen, wurde unmittelbar nach der Veröffentlichung seitens der Streaming-Portale darauf hingewiesen, dass die ermittelten Werte alles andere als korrekt seien. Nun schickt sich Parrot Analytics zumindest korrekte Trend-Daten anhand eines sogenannten "Demand-Expressions" zu ermitteln. Demand-Expressions messen die "Nachfrage" nach einem bestimmten Titel. Darin fließen ein: Streaming, Social Media, Blogs, File Sharing, Kommentare und diverse andere Quellen. Mehr oder weniger scheint das Rating nach dem Prinzip "Je mehr drüber von Nicht-Journalisten zu lesen ist, desto größer ist das Rating / Nachfrage". Die folgenden Zahlen sind daher definitiv keine Zuschauerzahlen, sondern ein Trend-Baromenter im Verhältnis zu anderen Shows. Hier das Rating für den Zeitraum vom 14. Juli bis 11 Oktober: Und hier die Auswertung von 5. bis 11. Oktober Man sieht also, dass nach dem Start der wöchentlichen Ausstrahlung von Star Trek: Discovery das Interesse an der Serie stark zugenommen hat.
  8. 1 point
    Ich fand die Episode bislang von der Logik her am schwächsten. Gerade die Geschichte zu Anfang mit dem Schuttle und Lorca ist mir direkt aufgefallen. Eigentlich genieße ich auch schwächere Folgen und lasse mich gerne berieseln. Aber hier war das echt teilweise wie Daniel beschreibt ZU herbeigezaubert. Dennoch bin ich über jede Folge froh, die gedreht wird. Denn die Serie muss sich sicherlich erst noch finden. Und da möchte ich ihr eine erste Staffel gönnen, um den Weg zu finden. Was Daniel allerdings bezüglich der Einstellung des Admirals als negativ ansieht, finde ich eher positiv. Dieses immer korrekte Gehabe der Führung hat es auch vorher nicht gegeben. (Siehe Star Trek: Der Aufstand) Denn die Menschen waren zu allen Zeiten auf ihren Vorteil bedacht, warum sollte es in der Zukunft anders sein. Ich mag Charaktere, die auch mal eine böse Entscheidung treffen. Und die Admiralin passt super zu Lorca. Sie sind ja auch befreundet, wie man sieht. (Mal abgesehen davon, dass ich Lorca und seinen Schauspieler grandios besetzt finde). Bleibt abzuwarten, wie es weiter geht....
  9. 1 point
    Da bin ich echt gespannt - das war schon sehr merkwürdig zu hören, dass so jemand dann auch noch mit einem neuen Schiff nebst weitreichenden Privilegien "belohnt" wird.
  10. 1 point
    Nach einigen Einsätzen stellt Michael Burnham fest, dass der Tardigrade anscheinend an der Sporen-Antriebstechnologie leidet. Sie holt den Schiffsarzt, damit dieser den Tardigraden untersucht und gemeinsam erkennen sie, dass jede der Reisen zu einem Riskio für das Tier und die Discovery wird. Sie erzählen Stamets davon, der es zuerst nicht glauben will, sich dann aber zusammen mit Burnham und Tilly an eine Lösung setzt...
  11. 1 point
    Ich finde die Episodentitel wirklich interessant. Erinnert mich an einige der gelungenen Episodentitel von DS9. Wenn die Folgen jetzt auch noch einen guten Bezug zu den Titeln haben, dann merkt man, dass die sich echt Mühe geben. Schauen wir mal...
  12. 1 point
    Ach herrje - ich komme schon ganz durcheinander - Der Schleimbollen spielt in the Orivlle mit
  13. 1 point
    Hat der Klingone sie nicht gegessen? Vielleicht kommt sie als Reinkarnation mit klingonischer Stirnplatte zurück und wird die Urmutter der neuen Klingonen (mit dem netteren klingonischen Aussehen, wie wir sie kennen?)
  14. 1 point
    Ich stimme zu, dass die Klingonen... verbesserungswürdig sind. Mir gehen die aber sowieso eher immer auf die Nerven, egal ob wir es jetzt mit TOS, TNG oder Discovery zu tun haben, insofern ist es mir auch schon fast wieder egal.
  15. 1 point
  16. 1 point
    Ja, Leute, morgen ist es doch wohl soweit, dass auf Netflix die erste Folge von Discovery zu sehen ist! Bin schon gespannt und neugierig...
  17. 1 point
    Zu meinem vorletzten Posting kann ich wohl korrigieren: das Kind im 1. Trailer ist die Hauptdarstellerin (und nicht Spock)....das Ohr war ja nicht ganz zu sehen.... dass die Hautfarbe etwas dunkler ist war mir schon aufgefallen aber manchmal können Lichtverhältnisse etwas täuschen und davon abgesehen gibt es ja auch den Eindruck dass die Produzenten von ST Discovery es nicht so genau nehmen mit den äusseren Erscheinungsbildern....womit ich natürlich darauf anspiele dass die Zeitspanne zwischen "The Cage" und "TOS" hier vom Erscheinungsbild her eher wenig Wiedererkennungswert hat...Wiedererkennungswerte haben allerdings die Phaser, die Tricorder, die Kommunikatoren und auch dass die Hosen nun in den Stiefeln sind.... ja das fühlt sich richtig an. Gut finde ich dass die Klingonenszenen allesamt mit Untertiteln erscheinen und sie durchgehend in klingonisch zu hören sind. Das war meines Erachtens eine richtige Entscheidung. Im 2. Trailer ist nun nach Sarek ein weiterer etablierter Charakter mit Harry Mudd zu sehen. Ich nehme mal an dass dies die Gastauftritte sind von denen im Vorfeld gesprochen wurde. Ich kann mir kaum vorstellen dass Charaktere mit Originalschauspielern auftauchen werden. Trailer Nummero 2 wirkt insgesamt auch wie eine Kinoproduktion was die Ausstattung angeht.... aber das ist es halt nicht was Star Trek umbedingt ausmacht.... Der Kanon sollte auch designtechnisch berücksichtigt werden... und da habe ich Zweifel ob sie da die geeignete Zeitepoche ausgewählt haben. Ich möchte mich ja gerne freuen auf ST Discovery.... aber irgendwie...ist so das Gefühl "Ich weiß nicht recht..." Aber nun noch ganz was anderes: LIEST HIER IM FORUM EIGENTLICH NOCH JEMAND?(Ich meine mehr als eine Handvoll)
  18. 1 point
    Die USS Community kroch, geführt von den beiden Ok’Ta-Piloten, vorsichtig durch die desolaten Subraumkanäle auf dem Weg nach Gamma 7. Dackbad war vor ein paar Stunden eingetroffen und nutzte die Zeit, um sein Nestschiff im Hangar gründlich zu putzen. Bei Gamma 7 sollte die Community auf ein romulanisches Schiff treffen, welches den Auftrag hatte, den geretteten Piloten abzuholen. Tenner und Aisowaren endgültig aus der Krankenstation entlassen worden und Assjima saß in ihrem Büro, ohne so richtig zu wissen, was sie als nächstes unternehmen sollte. Der letzte Bericht war fertig getippt, es war kein Elijah da, der ihr irgendwelche mystischen Theorien unterbreitete. Keine Marla, welche die psychologischen Inhalte alter Geschichten analysierte. Kein James, der ihr neue Ideen aus der Crew erzählen wollte … sie hatten alle frei und schliefen oder hingen im Casino herum. Diese Ruhe auf der Krankenstation war ihr fast schon fremd geworden. Eigentlich konnte sie genauso gut Feierabend machen. Zumal ihr mangels Ablenkung der Flug durch den Subraumkanal einmal wieder zu schaffen machte und sich ein leichtes Unwohlsein in ihr ausbreitete. So stand sie auf, warf noch einen letzten Blick in den Raum, löschte das Licht und trat auf den Korridor. „Guten Tag, Doktor“ Assjima zuckte erschrocken zusammen und drehte sich um. Die kleine Elmag stand vor ihr und lächelte sie freundlich an. „Hallo Entack. Weist du schon, ob du noch bis zur Raumstation bei uns bleiben darfst oder musst du demnächst zurück zu deinem Nestschwarm?“ „Weder noch. Der Rat der Taxa hat nämlich beschlossen, dass Dackbad und ich die Ehre haben werden, die Ok’Ta bei den Vorbereitungen zu den Beitrittsverhandlungen zur Föderation zu vertreten. Euer Captain wird vermutlich demnächst den Befehl erhalten, uns direkt zur Erde zu bringen.“ Die Deltanerin starrte ihr Gegenüber einen Moment lang mit offenem Mund an. „Das sind ja tolle Neuigkeiten!“ Dann ging sie in die Knie und umarmte die Ok’Ta. „Ich freue mich wahnsinnig. Wir werden noch viel Zeit miteinander verbringen können und du wirst viele neue Dinge entdecken dürfen.“ „Ich bin auch schon ganz aufgeregt. Das wird richtig spannend! Und ich kann den Damen und Herren von der Föderation zeigen, dass die Ok’Ta nicht nur aus rüpelhaften Erpeln bestehen.“ Assjima lachte. „Oh ja – das würde uns nämlich keiner glauben, wenn wir nur mit Dackbad dort aufkreuzen würden. Hast du schon deinen zweiten Nachmittagsimbiss bekommen?“ „Nein. Ich war gerade auf dem Weg ins Casino. Möchtest du mich begleiten?“ „Ich würde dich lieber in mein Quartier einladen und dir etwas Anständiges kochen.“ „Was Deltanisches?“ Die Ärztin nickte. „Wenn du möchtest, dann sehr gerne.“ „Wunderbar. Dann lass uns gehen – ich habe mächtigen Hunger.“
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