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<rss version="2.0"><channel><title>Newsmeldungen: Newsmeldungen</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/?d=6</link><description>Newsmeldungen: Newsmeldungen</description><language>de</language><item><title>Star Trek: Enterprise - Der Anfang vom Ende</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/star-trek-enterprise-der-anfang-vom-ende-r10666/</link><description><![CDATA[Millisekundenweise entsteht in Stop-Motion ein HD-Streifen um die Crew von Captain Jonathan Archer<br><br>Commander „Trip“ Tucker liegt reglos auf dem Boden. Sein Blick ist stark und klar, doch scheinbar ins Unendliche gerichtet. Er befindet sich auf der Krankenstation. Doch es gibt keine Betten. Die Wand hinter ihm ist dem Betrachter vertraut. Displays zeigen den Patientenstatus, doch auch die Kranken fehlen. Die Tür steht offen. Dahinter zeigt sich, wie achtlos liegen gelassen und so groß wie Tucker selbst, eine gelbe Tube mit schwarzer Schrift – Klebstoff.<br><br>Was detailgenau so aussieht wie das echte Set von Star Trek Enterprise um Captain Jonathan Archer und seine Crew mit Trip und T’Pol, ist ein Modell. Knapp 25 cm hoch und aus Pappe und Papier. Faszinierend originalgetreu. Bei einer Naheinstellung sind die Sets wie die Brücke, der Bereitschaftsraum, T’Pols Quartier und die Krankenstation nicht auf Anhieb von den Originalen zu unterscheiden. Der Mann mit der ruhigen Hand heißt Jürgen Kaiser. Sein Handwerkszeug besteht unter anderem aus Buntsprühlack, Schere, Kleber und einem besonderen Gespür für Proportionen. Seine Sets baut er für sein einzigartiges Fanfilmprojekt. Mit dem Stopmotionverfahren dreht er die Fortsetzung zu seiner Lieblingsserie Star Trek Enterprise. Die Akteure in diesen Kulissen sind die Art Asylum-Actionfiguren zur Serie. Sie bekommen Bewegung durch millisekundengenaue Änderungen ihrer Haltung. So entsteht Szene für Szene ein Kinostreifen in HD-Qualität.<br><br>Seinen ersten Film dieser Art hat er im Sommer 2008 fertiggestellt. Die Crew der Enterprise NX-01 gerät in „Der Zeitspiegel“ in ein Paralleluniversum und wird mit der Vernichtung der gesamten Organischen Existenz durch das Rote Imperium konfrontiert.<br><br>Der Aufwand dieser ersten Produktion war bereits immens. Die Modelle entstanden in Monate langer Geduldsarbeit. Das Drehbuch entstand parallel und ein Drehtag ergab am Ende 2 Sekunden Filmzeit. Nicht nur die Modelle und die Millimeterarbeit an den Actionfiguren machen das Werk aus. Die Außenszenen, wie zum Beispiel die Enterprise im Raumdock oder die Kampfmanöver, wurden in aufwendigen 3D-Animationen kreiert. All diese Bilder werden umhüllt von der Musik. Marc Teichert hat in Anlehnung an die Originalmotive einen ganz neuen Soundtrack komponiert. Von aufregend über atmosphärisch bis melancholisch passt die neue Filmmusik stimmig zu den Szenen.<br><br>Das Gesamtwerk „Der Zeitspiegel“ bekam gute Zuschauerkritiken. Das Stopmotionverfahren für den Fanfilm zu benutzen, ist in der Szene völlig neu. Seinen eigenen Film zu sehen, während er vor einem großen Publikum läuft, war dann der weitere Erfolg des Werks. Bei der FedCon 2009 im Maritim Hotel Bonn wurde „Der Zeitspiegel“ auf der Leinwand im großen Saal gezeigt. „Da war echt Euphorie bei mir da, als der Abspann lief. Es war ein schönes Gefühl, es bist dort hin geschafft zu haben“, so Jürgen Kaiser.<br><br>Als einer der ersten deutschsprachigen Fanfilme wurde „Der Zeitspiegel“ ins Englische übersetzt. Mit der Synchronisation wurde er mit einem Mal einem noch breiteren Publikum zugänglich. Die erste Übersetzung kam von Stephan Mittelstrass, der englische Sprecher von Lt. Reed, Rex Duis, hat die Feinheiten des Englischen mit eingebracht. Ausführender Produzent ist der Brite Peter Goundrill. Britische und amerikanische Schauspieler lassen den Film „Crossroads“ so noch mehr klingen wie das Original von UPN/Paramount.<br><br>Für die Fortsetzung des Projekts in Form eines zweiten Films ist der Anspruch gestiegen – an die Story, die Stopmotionarbeit, die Bildqualität und die Sprecher. „Der Anfang vom Ende“ wird in HD-Qualität gedreht und Kinofilmlänge haben. Die Krankenstation, sowie Brücken von fremden Schiffen wurden extra für diesen zweiten Teil konstruiert. Die Teile der Enterprise-Brücke, die beim Angriff des Roten Imperiums im ersten Teil zerstört wurden, mussten repariert werden.<br><br>„Der Anfang vom Ende“ soll einen Sprung machen, was die Stimmen der Figuren angeht. Jürgen Kaiser hat hauptsächlich professionelle Sprecher und Schauspieler aus ganz Deutschland für das Projekt gewinnen können. T’Pol-Sprecherin Sabrina Heuer hat bei den meisten der Aufnahmen per Skype Regie geführt, um das Zusammenspiel der Rollen und die Umsetzung der Charaktere in eine Einheit zu bringen. Die Audiospur mit den Dialogen bieten die Basis für den Stopmotion-Dreh „Wie in großen Animationsproduktionen werden zuerst die Stimmen aufgenommen. Danach werde ich die Szenen drehen. Ich glaube, dass die Geschichte dann noch flüssiger erzählt werden kann“, so der Amateurfilmer.<br><br>Für den Dreh wurde neue Technik angeschafft. Für die Bilder in HD-Qualität benutzt der Filmemacher eine Canon 50D. Die Stopmotionsequenzen werden mit der Profisoftware Stop Motion Pro realisiert. Diese Software wird z.B. auch bei der Produktion von Wallace & Gromit verwendet. Dazu konnte das Team um Jürgen Kaiser eine Kooperation mit der Digital Broadcast Systems TV-Studio Vertriebs GmbH eingehen, die dieses ambitionierte Projekt unterstützt.<br><br>Das Drehbuch steht und die Sprachaufnahmen sind im Schnitt. Parallel laufen die 3D-Arbeiten für den neuen Film, und der Komponist arrangiert bereits die ersten Segmente. „Der Anfang vom Ende“ wird voraussichtlich im Sommer 2012 zu sehen sein. <a href="http://www.enterprise-fanfilm.de">http://www.enterprise-fanfilm.de</a>.<br><br>Zur Handlung:<br>Nach dem ersten Teil „Der Zeitspiegel“ kehrt die Crew der Enterprise unter Captain Jonathan Archer in eine Realität zurück, die nicht auf der ihnen bekannten Zeitlinie verläuft. In „Der Anfang vom Ende“ kämpfen die Spezies der zukünftigen Föderation gegen eine kybernetische Lebensform, die alles organische Leben vernichten will. Eine zerstörerische Kraft greift das Universum an. Der Feind ist stark und verfolgt sein Ziel auf nicht ersichtliche Weise. Die Crew mit Trip und T’Pol erhält Hilfe aus der Zukunft. Eine bisher unbekannte Art der Kommunikation ermöglicht eine Verbindung durch Raum, Zeit und Vertrauensbarrieren.<br><br>Auf der diesjährigen FedCon wurde nun ein erstes Vorschau-Video zum Film gezeigt. Dieses wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten. Ihr findet es rechts der News im Infokasten.]]></description><guid isPermaLink="false">10666</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Adventskalender von "Star Trek: Defender"</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/adventskalender-von-star-trek-defender-r10226/</link><description><![CDATA[<p>Zwar lässt die neue Episode der Fanfictionserie <i>Star Trek: Defender</i> noch etwas auf sich warten, dennoch hat Autorin Adriana Wipperling ein kleines Trostpflaster für ihre zahlreichen Fans bereit.<br><br>Auf ihrer Website befindet sich nun ein Adventskalender, der für alle Fans von <i>Defender</i> ausgesprochen interessant sein dürfte. Ihr findet ihn <a href="http://www.sandozean.de/defender/advent/adventskalender.html">hier</a>.<br><br></p><center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/stdefenderlogo01.gif"></center><br>]]></description><guid isPermaLink="false">10226</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bald bei "Star Trek: Defender"</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/bald-bei-star-trek-defender-r9803/</link><description><![CDATA[<center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/stdefenderlogo01.gif"></center><br><br>Weil sie mit ihrem Einsatz dazu beigetragen hat, einen Bürgerkrieg innerhalb der Föderation zu verhindern, erhält Captain Lairis das Kommando über die USS DEFENDER. <br>Während eines Testfluges empfängt Lairis den Notruf einer cardassianischen Forschungsstation, die von Klingonen angegriffen wurde. Unter den Überlebenden befindet sich Glinn Belora Karthal, eine scheinbar geistesgestörte cardassianische Offizierin, die mit einem gestohlenen Shuttle aus einem Hospital der Sternenflotte geflohen ist. <br>Doch die Rettungsoperation erweist sich als Wegkreuzung des Schicksals, denn die DEFENDER gerät unerwartet zwi-schen die Fronten des Cardassianisch-Klingonischen Krieges. <br>Um ihr Schiff und den Waffenstillstand zwischen Föderati-on und Klingonen zu retten, müssen Captain Lairis und ihr Erster Offizier aufs Äußerste gehen. Dabei stellt sich he-raus, dass eine Macht im Hintergrund sie als Schachfiguren für einen perfiden Plan missbrauchen will.<br><br>Bald und nur hier auf TREKNews.de!<br><br><center><a href="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/defender1x05.jpg"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/defender1x05.jpg" height="250" style="margin-left: 0; margin-right:0" align="center"></a></center>]]></description><guid isPermaLink="false">9803</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>N&#xE4;chsten Samstag bei Star Trek: Defender</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/n%C3%A4chsten-samstag-bei-star-trek-defender-r9291/</link><description><![CDATA[<b>Nächsten Samstag bei Star Trek: Defender:</b><br><br>Captain Lairis ist mit ihrer Rettungskapsel auf einem unwirtlichen Planetoiden abgestürzt und muss zusehen, wie ein Mitglied ihrer Crew nach dem anderen stirbt. Doch die Ereignisse nehmen plötzlich seltsame Wendungen und Lairis beginnt, zu zweifeln: Ist das, was sie erlebt, überhaupt real? Ist sie wahnsinnig oder bereits tot?Antworten auf ihre Fragen erhält sie von ihrer Vorgängerin Corazón Inserra - die vor über 50 Jahren gestorben ist ...<br><br><b>Lest mehr in 1x04 Todesvisionen!</b><br><br><center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/def4_cover.jpg"></center>]]></description><guid isPermaLink="false">9291</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Samstag bei "Star Trek Defender"</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/samstag-bei-star-trek-defender-r9009/</link><description><![CDATA[Durch Zufall erfahren Jerad und T'Liza von Laytons Vorhaben, den unbequemen Captain Sisko als Wechselbalgzu „entlarven“. Auf der Suche nach Beweisen werden sie verhaftet und landen in einer Arrestzelle der USS LAKOTA, zusammen mit der abtrünnigen "Red Squad"-Kadettin Kilari Kayn. Die USS CASABLANCA wird derweil zum Patrouillendienst an der cardassianischen Grenze abkommandiert.<br>Ein Befehl Admiral Laytons bringt sowohl Prescott als auch Lairis in einen schweren Gewissenskonflikt. Der Captain schmiedet schließlich einen gewagten Plan – und begibt sich selbst in tödliche Gefahr …<br><br>Lest mehr am kommenden Samstag auf TREKNews.de!]]></description><guid isPermaLink="false">9009</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Samstag bei "Star Trek Defender"</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/samstag-bei-star-trek-defender-r8850/</link><description><![CDATA[<b><center>Demnächst bei Star Trek Defender: Episode 02: Hinter der Maske, Teil 1</b></center><br><br>Die Erde im Ausnahmezustand: Durch Sabotage ist auf dem ganzen Globus der Strom ausgefallen, die Angst vor Hunger und Krieg treibt viele Menschen zu Plünderungsaktionen.<br><br>Eine Auseinandersetzung zwischen Plünderern und Sternenflotte endet in einem furchtbaren Unglück mit mehreren Toten. Daraufhin verhängt Admiral Layton eine Ausgangssperre - und provoziert eine harte Auseinandersetzung mit Captain Lairis.<br><br>Es scheint, als könne nur die USS DEFENDER die Lage auf der Erde stabilisieren - aber dann kommt Lieutenant van de Kamp hinter das erschreckende Geheimnis dieses Schiffsprototypen ...<br><br>Demnächst auf www.treknews.de <br>]]></description><guid isPermaLink="false">8850</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>"Star Trek Defender"</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/star-trek-defender-r8746/</link><description><![CDATA[<p>Die erste Staffel von <i>Star Trek: Borderland</i> ist bei uns vor kurzem zu Ende gegangen, die achte von <i>Star Trek: Monitor</i> lässt noch etwas auf sich warten. Wir von TREKNews wollen jedoch keinen Fanfictioninteressierten lange auf dem Trockenen sitzen lassen und präsentieren Euch eine neue Serie: <i>Star Trek Defender</i> entstammt der Feder unserer Leserin Adriana Wipperling/Lairis 77. Am kommenden Samstag, den 08.11.08 wird die erste Episode online gehen und bei eventuellem Erfolg werden auch die nächsten Folgen bei uns veröffentlicht werden.<br><br>Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall!<br><br></p><center><u>Inhalt</u></center><br><p style="margin-left: 50; margin-right: 50">Als ihr Schiff verschrottet werden soll, blickt Captain Lairis Ilana einer ungewissen Zukunft entgegen. Der neue Chef des Sternenflottenkommandos, Admiral Layton, hat keine gute Meinung von der eigenwilligen Bajoranerin, deren Entscheidungen bei der Schlacht um Wolf 359 er bis heute verurteilt.<br><br>In der Sternenflotte gehen derweil beunruhigende Veränderungen vor sich.Das seltsame Verhalten von Yasushi Kitamura, Captain des neuen Kriegsschiffs USS DEFENDER, gibt Rätsel auf. Auch um die DEFENDER selbst ranken sich wilde Gerüchte.<br><br>Einen Tag später steht die gesamte Föderation unter Schock: Siebenundzwanzig Personen starben bei einem Bombenanschlag auf der Erde! Die Öffentlichkeit ist sich einig, dass das Attentat von Wechselbälgern verübt wurde – doch mit der Zeit häufen sich die offenen Fragen.<br><br>Eine geheimnisvolle Sicherheitsbox, auf die Wechselbälger und Sternenflotte gleichermaßen versessen sind, scheint alle Antworten in sich zu bergen.Captain Lairis ist der Lösung schon ganz nahe – da geraten sie und Captain Kitamuras Sohn Raymond in eine heimtückische Falle. Für die Bajoranerin und den jungen Kadetten geht es nun um Leben und Tod …<br><br>Gemeinsam mit dem Formwandler Odo arbeitet Lairis’ Chefingenieur, Lieutenant Marc van de Kamp, an einem Plan zur Rettung seines Captains. Dabei kommt ihm ein schrecklicher Verdacht …</p><br><br><center><img src="http://www.sandozean.de/defender/logbuch/bilder/def1_cover.jpg"></center><br>]]></description><guid isPermaLink="false">8746</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9-Finale</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-finale-r2015/</link><description><![CDATA[<p>12:30 Uhr - In  siebeneinhalb Stunden ist es soweit und das <i>Voyager Virtual Seasons</i> Projekt gehört der Geschichte an.<br><br>In dem über 60 Seiten langen Finale, das von den vier Köpfen des Projekts verfasst wurde, muss sich die Crew - allen voran Janeway - mit ihren Ängsten auseinandersetzen, was den Sinn des Lebens angeht.<br><br>Hier nun die offizielle Inhaltsinfo des Finales:</p><blockquote><i>Nach langer Suche und Gefahren finden Janeway und ihre Crew nun endlich heraus, wer für die Abschottung der Föderation verantwortlich ist. - Auf der Suche nach einer Möglichkeit den Untergang der Föderation zu verhindern und das gegenseitige Vertrauen der interstellaren Nachbarn wiederherzustellen, gerät die Voyager in einen lebensgefährlichen Kampf um das Schicksal der gesamten Galaxie...</i></blockquote><br>Der grandiose Abschluss der VVS-Projektes geht heute um 20 Uhr MEZ online.<center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0925.jpg"></center>]]></description><guid isPermaLink="false">2015</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9-Finale</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-finale-r2012/</link><description><![CDATA[<p>Ein letztes Mal vor dem Finale, welches am kommenden Samstag ab 20 Uhr, also zur guten alten PrimeTime, das Licht der Öffentlichkeit erblicken wird, möchten wir euch einen (zugegebenermaßen <i>ziemlich</i>) kurzen Textauszug präsentieren:<br></p><blockquote>Man beginnt, das Zeitgefühl zu verlieren, wenn man nur auf Sterne starrt. Und die technische Sternzeit vermittelt einem keinen realen Eindruck vom Wandel der Zeit. Es ist November. Vielleicht der 10. Das Jahr 2379 neigt sich bald dem Ende. Und ich wünschte, dem wäre nicht so.</blockquote><br><center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Finale04.jpg"></center>]]></description><guid isPermaLink="false">2012</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9-Finale</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-finale-r2005/</link><description><![CDATA[<p>Und wieder ist es ein Tag weniger bis zum großen Finale von Voyager9. Und unter dem nachstehenden Werbebanner, möchten wir euch einen weiteren, kurzen Textauszug präsentieren!</p><center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Finale03.jpg"></center><blockquote>„Warnung. Antimaterieeindämmung ist zusammengebrochen. Warpkernbruch in 5 Minuten.“<br>Geschockt sah Barclay zum Warpkern, der direkt vor ihm stand. Im Grunde sah er ganz normal aus. Doch das konnte natürlich täuschen.<br>„Also, Sie haben die Dame gehört, alle raus hier.“ Die Techniker folgten der Anweisung ohne zu zögern. Sie ließen alles stehen und liegen und liefen zur Tür. Barclay wartete auf alle und blickte dabei auf die Anzeigen. Auf den ersten Blick konnte er nichts erkennen, was diesen Kernbruch hätte auslösen können. Doch diese Sache war im Moment zweitrangig. Zuerst mussten alle in Sicherheit und die Voyager in eine sichere Entfernung gebracht werden. Dies konnte von der Raumstation aus geschehen.<br>Als auch der letzte den Maschinenraum verlassen hatte, verriegelte Barclay hinter sich die Tür und begab sich zu einem der Turbolifte.<br>Soweit er wusste, war er der ranghöchste Offizier an Bord. Also lag seine Pflicht darin, alle von Bord zu bringen, damit er als Letzter die Tür schließen konnte. „Computer, sind alle Techniker von Bord?“ fragte er die Decke.<br>„Positiv“, lautete die schlichte Antwort der kühlen Computerstimme.<br>„Gut.“ Murmelte Barclay zu sich und trat in den nächsten Turbolift. „Andockluken.“ Spezifizierte der Chefingenieur das Ziel. „Zwei Schiffe innerhalb eines Jahres. Ich muss Deanna anrufen.“ Flüsterte er wieder zu sich, als sich die Türen gerade schlossen.</blockquote><center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0925a.jpg"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0926.jpg"></center>]]></description><guid isPermaLink="false">2005</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9-Finale</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-finale-r1999/</link><description><![CDATA[<p>Und wieder wollen wir euch einen kurzen Textauszug aus unserem Finale präsentieren!<br></p><blockquote>Wie es für ihn üblich war, nahm er sofort nach Betreten des sonderbaren Ortes einen tiefen Atemzug. Worf mochte dieses Prozedere. Dieses kurze Schnappen nach Luft verriet ihm mehr über einen Ort als wenn man ihn mit einem Tricorder scannen würden. Es lag wohl an dem speziellen Metabolismus, den die Klingonen besaßen. Jeder Ort hatte seinen bestimmten Geruch, ein eigenes Aroma, was zu einer ganz speziellen Atmosphäre führte. Anhand dieses Ersteindruckes konnten Klingonen wie Worf sehr schnell ein stabiles Bild der derzeitigen Lage machen. Es war wohl so eine Art sechster Sinn für einen Klingonen oder etwas in der Art, zumindest hatte sich Worf bei seinen Einschätzungen noch nie geirrt.<br>Und heute? Heute war er verwirrt, denn sein Geist, der den Geruch verarbeitete, reagierte nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte.</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Finale03.jpg"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1999</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9-Finale</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-finale-r1995/</link><description><![CDATA[<center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Finale03.jpg"></center>In ziemlich genau fünf Tagen ist es soweit und das große Finale der Voyager Virtual Seasons geht online (1.3. um 20 Uhr). - Um euch schon mal ein bisschen einzustimmen, werden wir euch bis dahin jeden Tag einen kurzen Textauszug aus der über 60 Seiten starken Geschichte präsentieren!<br><blockquote>„Es sind ihre Anführer. Ihre Demagogen.“<br>„Welche Demagogen?“ Janeway verstand nicht, was der Informant, der sich noch tiefer hinter Kisten und Container zurückgezogen hatte, meinte.<br>„Gott.“<br>Ein Wort. Aber keine Antwort. Gott? Das „Gespräch“ nahm eine überraschende Wendung. War der Informant etwa ein religiöser Fanatiker.<br>„Was soll das hier sein? Muss ich Ihnen alles aus der Nase ziehen?“ Janeway war verärgert, Tema’na seufzte leise, Tuvok rührte sich nicht. Doch man sah ihm an, dass er ebenso neugierig war, wie seine Vorgesetzte.<br>„Meine Spezies verfügt über keine Nase.“<br>,Na prima, jetzt auch noch Sarkasmus’, dachte Janeway. Das zögerte das ganze noch weiter hinaus.<br>„Ich bin nicht gekommen, um  noch mehr Rätsel und Mysterien mitgeteilt zu bekommen. Ich will...“<br>„Antworten!“ beendete der Informant Janeways Forderung, „Nicht wahr?“<br>„Ja, woher wissen Sie das?“<br>„Weil ich einen Teil der Zeit gelesen habe. Ich weiß genau, welche Richtung dieses Gespräch einschlägt. Ich weiß auch, dass Sie sterben werden. Und dass Sie das Zentrum sind. Der Auslöser. Der Funken im Pulverfass, wie Sie es sagen würden. Sie, Captain Kathryn Janeway, werden Unheil über diese Galaxis bringen.“</blockquote><br><center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0925a.jpg"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0926.jpg"></center>]]></description><guid isPermaLink="false">1995</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1958/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag gibt es die letzte reguläre Voyager9-Folge vor unserem großen, alles abschließenden und endgültigen Finale.<br><br><b><u>Inhalt:</u></b></p><blockquote>Nach all dem Stress der vergangenen Monate, treten Harry und Barclay an die Führungsoffiziere der Voyager heran und bieten ihnen eine kleine Urlaubsreise auf dem Holodeck an. Und zwar auf keinem anderen Schiff, als der Titanic...</blockquote><br>Einen Textauszug haben wir für euch unter dem Cover.<br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0924.jpg"></p><br><b><u>Textauszug:</u></b><blockquote>Der Hafen von Southhampton war überfüllt mit Verwandten der Leute, die auf dem Schiff waren und von der Reling aus diesen zuwinkten, Passagieren, die noch an Bord mussten und unzähligen Schaulustigen. Janeway und ihre Crew hatten das Gefühl, die ganze damalige Weltbevölkerung hatte sich versammelt.<br>„Es ist wirklich beeindruckend, nicht wahr?“ fragte der Chefingenieur der Voyager Harry Kim.<br>„Ja, es ist wirklich unglaublich. Ich hätte nie gedacht, dass wir das ganze so schnell so realistisch hinkriegen. Sehen Sie sich nur die Leute an, wie unglaublich echt sie wirken...“<br>Barclay machte eine auf Verwirrung schließende Grimasse. „Was? Ich meine das Schiff! Die Titanic! 46328 Bruttoregistertonnen, 66000 Tonnen Verdrängung bei zehneinhalb Metern Tiefgang, fast zweihundertsiebzig Meter lang, mehr als achtundzwanzig Meter breit, mehr als dreiundfünfzig Meter hoch, Vierfachzylinder-Dreifachexpansionsmaschinen... Ein Prachtexemplar für seine Zeit! Gigantisch!“<br>„Sind alle Ingenieure so besessen?“ fragte Harry.<br>„Nun ja, nicht alle... Aber die meisten. Ich habe mir sogar ein Quartier in der dritten Klasse besorgt, damit ich die Maschinen auch richtig höre...“, erzählte Reg voller Begeisterung.<br>„Aber die Zustände dort sollten schlimm gewesen sein!“ entgegnete Harry. „Wir sind im Urlaub, Reg!“<br>„Das ist Urlaub für mich! Ich muss mir nicht die ganze Zeit holzvertafelte Wände und Glastüren ansehen.“<br>„Wie Sie meinen...“<br>Zusammen mit dem Rest der Gruppe drängelten sie sich durch zu den Brücken, die vom Hafen in das Schiff führten.<br>Nach einem kurzen Gesundheitscheck begab sich Barclay in die dritte Klasse, also die unteren Bereiche des Luxusdampfers. <br>Janeway, Chakotay, Annika und der Doktor gingen durch eine Luke, die in die erste Klasse führte, Harry und Tuvok entschieden sich die Quartiere in der zweiten Klasse zu nehmen.<br>Alle waren an Bord und schließlich fuhr das Schiff ab – auf seine schicksalhafte Jungfernfahrt.</blockquote><br><p align="center"><b><font size="10">Und dann:</font><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Finale02.jpg"></b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1958</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1927/</link><description><![CDATA[<p>Am Sonntag könnn wir wieder einen Strich auf unsere Liste hinzufügen, wenn die Episode <b>9x23 "Beneath"</b> online geht.<br>Wie auch schon bei der letzten Folge, heißen die beiden Autoren Nadir Attar und Christian Gaus.<br><br><b><u>Inhalt:</u></b></p><blockquote>Als die Voyager den Erstkontakt mit den Embusko, einer Spezies, bei deren ersten Warpflug das Föderationsschiff Zeuge wurde, herstellt, begibt sich Janeway mit einem Außenteam auf die Oberfläche. Dort verliebt sie sich in Ridan, den Regierungschef der Embusko. Doch schon bald findet sie heraus, dass er versucht etwas vor Janeway und ihrer Crew zu verheimlichen...</blockquote><br><br>Und wie immer haben wir auch wieder einen kleinen <b><u>Textauszug:</u></b><blockquote>Die Embusko feierten. So wie sie seit Hunderten Jahren nicht gefeiert hatten. In jeder Stadt gab es Feste und Veranstaltungen. Musik, Feiern und Reden über Reden. Das größte Ereignis der Geschichte, soweit sich jeder zurück erinnern konnte. In den letzten Hundert Jahren hatten sie es geschafft Krieg, Hunger und Armut auszulöschen. Die Technik hatte sich weiterentwickelt. Energien wurden bisher aus Sonne, Wind und Wasser gewonnen. Doch jetzt stand ihnen etwas zur Verfügung, dass jede Vorstellungskraft überstieg. Die Mischung von Materie und Antimaterie.<br>Die Nacht näherte sich Cefurbo. Es war ein wundervoller Tag gewesen und jetzt färbte die untergehende Sonne den Himmel in die wundervollsten Farben.<br>Ridan stand auf dem Balkon des Staatspalastes. Im Park unter ihm tummelten sich die Bewohner. Niemand würde sich jetzt noch in den Häusern aufhalten. Den jeder wollte das Ereignis mit ansehen. Alle saßen sie auf Decken, hatten Körbe dabei und etwas zu essen. Die meisten hatten noch Ferngläser oder gar Teleskope dabei.<br>Die Spannung stiegt. Doch Ridan blieb ruhig. Die gesamte Welt schaute in diesem Moment auf ihn. Und besonders wenn es schief ging.<br>In diesem Moment hörte er die Musik einer Live Gruppe, die im Staatsgarten spielte. Es war neumodische Musik mit harten Klängen, wenig Text und noch weniger Sinn. Er mochte sie nicht. Doch wenn sie die Jugend ansprach war es ihm recht.<br>Immer mehr Sterne funkelten. Der Mond war nicht zu sehen. Er dachte an seine Kindheit. Noch bis vor wenigen Jahrzehnten galt es als Blasphemie, wenn man nach den Sternen greifen wollte. Den schließlich lebten dort die Götter. Und jeden Tag zeigte sich der Rat der Götter in seiner ganzen Pracht. Heutzutage galt diese Glaube als antiquiert. Es waren nur Sonnen, die dort funkelten. Und keine Götter. <br>Langsam hatten die Wissenschaftler entdeckt, dass wenn dort Sonnen waren, es dort auch Planeten geben musste. Dieses Ereignis bedeutete den Anfang des Interstellaren Reiches der Embusko.<br>Plötzlich verstummte die Musik und die Emusko hielten den Atem an. Am Horizont sahen sie etwas funkeln. Bis gerade eben hatte man dort nur eine Lichtsäule gesehen. Doch jetzt funkelte es dort taghell. Wenig später hörte man auch ein tiefes Grollen und die Rakete hob ab.<br>Stolz sah er ihr entgegen. Langsam sah man sie in den Himmel aufsteigen. Und alle verfolgten den goldenen Schweif, den sie hinter sich herzog. Und als sie weit oben war verschwand der goldene Glanz und wich einem blauen Blitz.<br>Einige Sekunden später war die Rakete schon weiter entfernt, als jedes andere Objekt, dass von diesem Planeten stammte.</blockquote><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0923.jpg"></p><br>Und auch aus dem Finale haben wir wieder etwas für euch:<br><blockquote>„Sie haben uns erwartet.“ Murmelte Chakotay vor sich hin. Die Stille auf der Brücke schien plötzlich greifbar zu sein.<br>Die ersten Einschläge von Torpedos waren zu hören und überforderten die überbeschäftigten Stabilisatoren. Doch Chakotay war immer noch still. Er dachte nach. Wenn die da draußen die Voyager erwartet hatten, dann kannten sie auch das Verhalten des Schiffes. Sie wussten von dem Zusammenhalt der Familie und der Wichtigkeit der Familie für jeden einzelnen. Und sie wussten vor allem, von der Wichtigkeit Janeways für die Familie.<br>Tuvok war gerade damit beschäftigt Torpedos und Phaser abzufeuern und Tema’na versuchte das Schiff aus den Gefahren zu manövrieren, als Chakotay aufstand.<br>„Fähnrich Tema’na, setzen Sie einen Umkehrkurs. Maximum Warp. Tuvok, eine volle Ladung Quantentorpedos vor den Bug der Schiffe, volle Streuung. Ich will, dass ihre Sensoren geblendet werden.“<br>Immer öfter wurde das Schiff erschüttert. „Hüllenbruch auf Deck 9. Notkraftfelder halten.“<br>Der Moment war gekommen. „Auf Wiedersehen, Kathryn.“ Dann schrie Chakotay um sich verständlich zu machen. „Tuvok, Tema’na, Energie.“</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Finale01.jpg"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1927</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1894/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag ist es einmal mehr soweit: Eine der letzten Voyager9-Folgen wird online gehen, diesmal Episode 9x22 <b>"Verabschiedungen"</b>. Und wie gewohnt haben wir hier wieder eine kurze Inhaltsangabe, einen Textauszug und das Cover der Folge für euch.<br><br><i>Tuvok berichtet bei einer Stabsbesprechung von dem merkwürdigen Gespräch mit seinem alten Bekannten bei den Ferengi. Man weiß damit nichts anzufangen und kommt auf den Doktor zu sprechen: Entweder man findet seine Erinnerungsdateien oder man muss ihn mit einem Backup-Programm neu starten.<br>Unterdessen versucht Sektion 31 von der gefangenen Janeway Informationen über die Reise der Voyager durch den Deltaquadranten zu erhalten. Informationen, die die Crew unterschlagen hat…</i><br><br>Und hier der versprochene <b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>„Sternzeit 50425,1. Mit welcher Spezies hatten Sie Erstkontakt?“ Der Mann ihr gegenüber schrie sie an. Nicht irgendein Mann. Es war Sheridan, der sich ihr vor noch nicht all zu langer Zeit als Botschafter ausgegeben hatte. Im Moment war ihr dies egal, sie erkannte ihn nicht einmal genau. <br>Seit einigen Stunden schrie er sie schon so an und er schien dem nicht müde zu werden. Doch Janeway war dem nicht gewachsen. Immer wieder rief er Daten ab, die sie nicht zuordnen konnte. Die sie nicht wissen konnte. Doch er fragte erbarmungslos weiter.<br>„Die Tak Tak.“ Antwortete sie gequält. Immer wieder gab sie Antworten, obwohl sie sich eigentlich dagegen wehren wollte. Doch die Mittel, die ihr immer wieder injiziert wurden lösten einen solchen Stress und eine solche Übermüdung aus, dass sie nur noch wollte, dass es vorbei war.<br>„Sternzeit 54557,9. Mit welcher Spezies hatten Sie Erstkontakt?“<br>Janeway drehte ihren Kopf hin und her, soweit dies möglich war. <br>„Ich kann nicht mehr, ich brauche Wasser.“ Stöhnte sie.<br>„Sie kriegen gar nichts, solange ich nicht habe, was ich will!“ schrie sie Sheridan an. Seine Stimme klang autoritär und kraftvoll. Und in keinster Weise verzweifelt. Er schien alle Zeit der Welt zu haben.<br>Erschöpft wandte sie sich ihm wieder zu, doch sie konnte kaum ihre Augen aufhalten. Und noch bevor sie noch mal etwas sagen konnte, fiel ihr Kopf zu Seite. Sofort drang wieder ein Hypospray aus der Dunkelheit an ihren Hals. Wenige Sekunden später schreckte sie auf und sah mit großen Augen und kleinen Pupillen nach vorne.<br>„Nun Janeway? Sind Sie bereit mir zu gehorchen?“<br>„Die Quarren.“ <br>„Sternzeit 51367,2. Erstkontakt mit wem?“ Er schien sich die Sternzeiten immer auszudenken, er hatte kein PADD in der Hand, sondern richtete seinen durchdringenden Blick die ganze Zeit auf die festgekettet Janeway, die nichts anderes an ihrem Körper trug, als ihr Nachthemd und eine leichte Hose.<br>Es dauerte eine Weile, bis sich Janeway erinnerte. Die Drogen vernebelten einiges in ihrem Gehirn. Sie wartete nur darauf, dass sie mit einem Nierenschaden zusammenbrach.<br>Sie hatte Gesichter vor Augen, doch Namen wollten ihr nicht einfallen.<br>Sie weinte. „Nein, nein, ich kann nicht mehr.“<br>„Dann Sternzeit 50639,2.“<br>„Nein! Ich werde nichts mehr sagen.“ Schrie sie. Zu niemand bestimmten, vielleicht auch zu sich.<br>„Sie verstehen den Ernst der Lage wohl nicht Janeway. Sie sind ein Wurm, der sich mir unmöglich entziehen kann. Sagen Sie was Sie wissen und es wird bald vorbei sein.“<br>„Verdammt ich weiß nichts.“ Antwortete sie. „Was sind Sie für ein Folterknecht? Sie zeigen sich nicht einmal.“<br>Und noch bevor sie ausgesprochen hatte spürte sie einen Druck an ihrer Kehle. Sie bekam keinen Luft mehr.<br>Sheridan hatte sich dicht über sie gebeugt. Und allein die Kraft einer Hand reichte für ihn, um ihr das Leben nehmen zu können. „Hier bin ich! Geht es Ihnen jetzt besser oder sollen wir weiter machen wie bisher?“ Er flüsterte ihr diese Worte zu. Doch dabei verloren sie nichts an ihrer Bedrohlichkeit.<br>Er wich zurück. Wieder an seinen alten Platz.<br>„Sie sollten es sich genau überlegen mit wem Sie sich anlegen, Kathy.“ <br>Janeway röchelte. Wieder wurde sie bewusstlos...</blockquote><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0922.jpg"></p><br>Und auch aus unserem Finale wollen wir euch zwei, drei neue Sätze präsentieren!!!<blockquote>Janeway sah aus dem Fenster ihres Bereitschaftsraumes. Obwohl sehen das falsche Wort war. Sie starrte nur ins Leere und ließ ihren Gedanken freien Lauf. Ironischerweise saß sie in diesem Moment genau so an ihrem Schreibtisch, wie es auch ihre Wachsfigur im Kabinett von Madame Tussourds in London tat.<br>Endlich zeigte sie eine Regung. Wie in Zeitlupe glitt ihr Finger zu den Kontrollen.</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Finale01.jpg"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1894</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1857/</link><description><![CDATA[<p>Noch ist die aktuelle Folge zwar noch keine drei Tage alt, aber wir wollen (nachdem wir es bei der letzten Folge etwas verpennt hatten) doch jetzt schon einen kleinen Ausblick auf die kommende Folge <b>9x21 "Ein Schritt vor dem Abgrund"</b> (Veröffentlichung: 26.01.) werfen!<br><br><b><u>Inhalt:</u></b> Während man auf der Voyager dringend nötige Reparaturen vornimmt, verfolgen Tom Paris und Tuvok den entführten Flyer. Unterdessen bemerkt Janeway auf der Voyager, dass dem Doktor sämtliche Erinnerungsengramme gestohlen wurden. Das MHN kann sich an nichts aus den vergangenen neun Jahren erinnern. Während Barclay und Harry versuchen den Doc wiederherzustellen, beschließt Janeway alles zu tun, um die Verantwortlichen zu finden...<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>„Das Shuttle schließt auf“, meldete Koshic, der am Steuer des Alpha Flyers Platz genommen hatte.<br>Botschafter Sheridan, der an der Taktischen Konsole saß, drehte sich zu Moulder, der hinten im Cockpit an einer geöffneten Schalttafel arbeitete und offenbar versuchte, einen tragbaren silbernen Zyliner an diese anzuschließen. „Vielleicht beeilst du dich ein wenig.“<br>Ohne mit seiner Arbeit aufzuhören, antwortete Moulder: „Ich arbeite hier so schnell ich kann. Aber ich brauche noch etwas Zeit.“<br>„Gut. - Ich lade die Waffen.“<br><br>„Der Alpha Flyer läd seine Waffensysteme“, meldete Tuvok auf der Anaconda.<br>„Dann sollten wir das auch tun, meinen Sie nicht?“ Paris hoffte, dass alles funktionieren würde. Denn wenn nicht…. Er wollte gar nicht daran denken.<br>„In der Tat.“<br><br>„Sie zielen unseren Warpantrieb an“, berichtete Sheridan und wandte sich dann an Koshic. „Flieg ein Ausweichmanöver. Die Shuttleklasse, die sie benutzen ist mir nicht bekannt. Wer weiß, was die für Waffen haben.“<br>„Ich tu, was ich kann“, lautete die Antwort.<br><br>„Der Alpha Flyer versucht ein Ausweichmanöver.“<br>Paris nickte. „Ich passe unseren Kurs an.“ Gesagt, getan. „Fünfzehn Sekunden bis Waffenreichweite.“<br><br>„Sie sind in zehn Sekunden in Waffenreichweite“, Sheridan wurde langsam aber sicher nervös, „wie lange dauert das denn noch, Moulder?“<br>„Eine Minute“, antwortete dieser. „Wenn ich nicht weiter gestört werde.“<br>„Das Shuttle schließt weiter auf“, warf Koshic ein.<br><br>„Waffenreichweite in 4 - 3 - 2 – 1…“<br>Tuvok betätigte die Feuertaste und…</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0921.jpg"></p><br><br>Und weil es auch nicht mehr lange hin ist, bis zum großen Finale der <i>Voyager Virtual Seasons</i> möchten wir euch - nach den ganzen Bildern, die bereits im Voyager9-kritiken-Thread im STB veröffentlicht wurden - einen ersten <b>Werbebanner</b> und einen kurzen <b>Textauszug</b> vom Finale präsentieren!!!<br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Finale01.jpg"></p><br>Die Gruppe materialisierte in einer felsigen und stürmischen Umgebung. Es war sehr dunkel, orangefarbenes Licht schien durch die dichte Wolkendecke und ließ die drei Offiziere seltsam fremd erscheinen.<br>Janeway begann ein Stück zu gehen, während sie ihren Tricorder öffnete. Plötzlich sah sie nicht mehr das Lebenszeichen von Cavit und die Energiesignatur des Doktors auf dem kleinen Anzeigefeld.<br>Ruckartig drehte sie sich um und schrie. Cavit lag blutüberströmt auf dem Boden, vom Doktor oder dem Mobilen Emitter war rein gar nichts zu sehen.<br>Sie rannte zu Cavit und plötzlich sah sie ihn und den Doktor vor sich stehen. Sie konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen ihren Ersten Offizier. Doch es war nicht ihr Erster Offizier, es war der Maquisrebell, Chakotay...<br>„Was soll das?“ rief sie und sowohl der Doktor als auch der Maquis blickten sie fragend an. Janeway wich wieder ein Stück zurück, und da erschien wieder Cavit.<br>„Wir müssen in dieser Entfernung fort fahren!“ rief die Kommandantin. „Irgendetwas stimmt hier nicht...“]]></description><guid isPermaLink="false">1857</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1852/</link><description><![CDATA[<p>Nach einem sensationell erfolgreichen Start in das Abschluss-Kapitel des VVS-Projektes (9x19 hat die Hitlist* der Season 9-Episoden erobert), geht es am kommenden Sonntag weiter mit dem letzten großen Abenteuer der Voyager-Crew...<br><br>Auf der Erde versucht man verzweifelt herauszufinden, warum die Klingonen ihre Botschaft ohne weiteres aufgegeben und den Planeten in einer Nacht und Nebel-Aktion verlassen haben. Mit Hilfe eines mitgehörten Gespräches zwischen Kanzler Martok und seinem Botschafter findet man heraus, dass die Klingonen einen Vertrag mit einer unbekannten Macht unterzeichnet haben. - Um zu retten, was zu retten ist und mehr über die mysteriösen Fremden zu erfahren, ist Admiral Douglas bereit alle Mittel einzusetzen...<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Zusammen mit einem weiteren Offizier, betrat der leitende Lieutenant einen Raum, der offenbar das Schlafgemach des Klingonischen Botschafters darstellte. Beide hatten ihre Tricorder aufgeklappt und scannten den Raum.<br>„Wir haben hier Anzeichen für erhöhte Transporteraktivität im Bediensteten-Trakt, Lieutenant“, meldete sich einer seiner Untergebenen per Kommunikator.<br>Während sein Begleiter in den Nebenraum hinüber ging, tippte der Teamführer seinen Kommunikator an. „Verstanden“, sagte er. „Informieren Sie Admiral Douglas im Flottenkommando.“<br>„Sir!“, rief sein Begleiter aus dem Nebenraum. „Ich habe hier vielleicht etwas gefunden.“<br>„Ich komme.“ Er ging ins Nebenzimmer, wo sein Begleiter mit seinem geöffneten und vor sich hinpiependen Tricorder vor dem Desktop-Viewer der Klingonischen Botschafters stand.<br>„Was haben Sie?“, wollte der Lieutenant wissen.<br>„Ein paar fragmentierte Dateien“, kam die Antwort. „Laut Triorder scheint es sich um Kom-Logbücher zu handeln.“<br>„Relevante Daten?“, wollte der Teamleister wissen.<br>„Das kann ich noch nicht sagen, Sir. – Aber die neuesten Dateien scheinen von vergangener Nacht zu sein.“<br>„Downloaden Sie sie sich in Ihren Tricorder. – Dann werden wir versuchen die Dateien zu rekonstruieren.“<br>„Aye, Sir.“ Der Fähnrich begann mit dem Download, der recht zügig beendet war. „Download komplett.“<br>Der Lieutenant holte nun seinen Tricorder hervor und öffnete ihn. „Ich erstelle eine Verbindung zum DV und versuche jetzt die Dateien zu rekonstruieren. – Sollte etwas schief gehen, haben wir ja alles auf ihrem Tricorder.“<br>Der Fähnrich nickte und der Lieutenant gab eine Reihe von Befehlen in seinen Tricorder ein. <br>Bald darauf wurde des Display des Desktop-Viewers hell, zeigte jeoch nichts weiteres, als „Schnee“. Hin und wieder waren verzerrte Stimmen zu hören: „jIH ja’ SoH DoH Daq Qo’Nos!“  Rauschen. „jatlh!“ Rauschen. „ghobe’ ghaj jIH. 'ach chaH QaQ.“ „ghogh jIH DoH?“ Rauschen. „ja’ chaH. Martok Dung!“<br>„Habe ich da gerade gehört, was ich denke gehört zu haben?“, fragte sich der Fähnrich laut.</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0920.jpg"></p><br><br>---<br>*) gemessen an HTML- und PDF-Zugriffszahlen; Eröffnungszweiteiler nicht mit eingerechnet]]></description><guid isPermaLink="false">1852</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1820/</link><description><![CDATA[<p>Nach über einem Monat Winterpause geht die Voyager Virtual Season 9 in die nächste und letzte Runde. - Das große letzte Kapitel der FanFiction-Reihe beginnt am 12. Januar 2003 mit der Episode <b>9x19 - "Und so beginnt es..."</b>.<br><br><i>Während die Voyager auf dem Rückweg von einer diplomatischen Mission bei den Talwikc ist, beschließt Tom Paris auf der Erde, dass er einmal wieder Urlaub mit seiner Tochter Miral machen könnte. - Und welcher Ort ist besser für einen Urlaub geeignet, als die Voyager?<br>Unterdessen versucht Harry auf der Voyager einmal mehr sein Glück bei Megan Delany.</i><br><br>Wie das ganze ausgeht und was obendrein auch noch eine Maus auf der Voyager zu suchen hat, das erfahrt ihr Sonnatg.<br><br><i>Stay tuned!</i></p><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0919.jpg"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1820</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Guten Rutsch!</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/guten-rutsch-r1801/</link><description><![CDATA[<p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/voy9_gutenrutsch.jpg"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1801</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1798/</link><description><![CDATA[<p align="center"><b>Promo-Download:</b></p><div align="center"><center><table><tr><td align="center"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Fanfiction&amp;image=09voypromo04.zip&amp;img=&amp;tt=all" target><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Fanfiction/t_09voypromo04.jpg"></a></td></tr><tr><td bgcolor="#202020" valign="top" align="center"><font color="#ffffff" face="Verdana,Arial,Helvetica" size="1"><b><font>Voyager9-Teaser: Final Chapter</font></b><br>Zip File<br>Größe: 2,78 Mb</font></td></tr></table></center></div><br><br>Wie vor Kurzem versprochen ist hier nun der erste Trailer zum "Final Chapter" des Voyager Virtual Season Projektes. Das Video ist im MPG-Format und kann wieder auf VideoCD gebrannt und in einem DVD-Player abgespielt werden.<br><br>Viel Spaß damit!<br><br><b>Das letzte Kapitel startet am 12.01.2003</b><br><br>Bis dahin: Guten Rutsch ins neue Jahr!!!]]></description><guid isPermaLink="false">1798</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1792/</link><description><![CDATA[<p>Sonntag in zwei Wochen ist es soweit: Das letzte Kapitel des <i>Voyager Virtual Seasons</i> Projektes wird mit der 19. Folge der Staffel, die den Titel "Und so beginnt es..." trägt, eingeläutet werden.<br>Die Stories der letzten Folgen sind noch absolut TOP SECRET, bekannt gegeben wurde bisher nur, dass - ähnlich wie in der Season 8 - die letzten Folgen eine Einheit bilden werden, in der eine wirklich große Geschichte erzählt werden wird.<br>In den nächsten Wochen wird mit einem Promo-Video für das letzte Kapitel gerechnet, welches ihr euch dann - wie gewohnt - im MPG-Format downloaden könnt. Bisher jedoch haben erst die Covers der Folgen 9x19 - 9x24, sowie einige Bilder mit Szenen aus den Episoden, das Licht der Öffentlichkeit erblickt. - Für alle, die im Forum noch nicht über sie gestolpert sind (wo übrigens fast täglich neue Bilder hinzukommen), wollen wir sie natürlich hier präsentieren:<br><br></p><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0919.jpg"><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x19-isp001.jpg"><br>Mit einem experimentellen Shuttel, der <i>Anaconda</i>, kehrt Tom Paris auf die Voyager zurück.<br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x19-isp002.jpg"><br>Ein Klingonischer Negh'Var-Kreuzer im Erdorbit.<br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x19-isp003.jpg"><br>Mit Impulsgeschwindigkeit fliegt die <i>Voyager</i> an einem Nebel vorbei.<br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0920.jpg"><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x20-isp001.jpg"><br>Der <i>Alpha Flyer</i> entfernt sich von der <i>Voyager</i>.<br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x20-isp002.jpg"><br>Die Nachbildung der Semperoper auf dem Holodeck.<br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0921.jpg"><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x21-isp001.jpg"><br>Die <i>Anaconda</i> verfolgt den <i>Alpha Flyer</i><br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x21-isp002.jpg"><br>Ein Shuttle der Voyager nähert sich einer gigantischen Föderationsstation.<br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0922.jpg"><br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0923.jpg"><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x23-isp001.jpg"><br>Die <i>Anaconda</i> im Tiefflug über dem Planeten Loglokos.<br><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0924.jpg"></p><br><br>Wir hoffen euch in den nächsten Tagen und Wochen weitere Bilder präsentieren zu können.<br><br><b>Das letzte VVS-Kapitel startet am 12. Januar 2003.</b>]]></description><guid isPermaLink="false">1792</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1690/</link><description><![CDATA[<p align="center"><b>Promo-Download:</b></p><div align="center"><center><table><tr><td align="center"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Fanfiction&amp;image=09voypromo03.zip&amp;img=&amp;tt=all" target><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Fanfiction/t_09voypromo03.jpg"></a></td></tr><tr><td bgcolor="#202020" valign="top" align="center"><font color="#ffffff" face="Verdana,Arial,Helvetica" size="1"><b><font>Voyager9-Promo: Episode 9x17</font></b><br>Zip File<br>Größe: 4.17 Mb</font></td></tr></table></center></div><br><br>Am kommenden Sonntag gibt es wieder eine neue Voyager9-Folge. Die vorletzte, bevor es in die Winterpause geht. Zu dieser Folge gibt es endlich auch wieder ein Promo-Video, welches ihr euch (oben) runterladen könnt. Wie auch schon beim letzten Promo, ist dieses Video im MPG-Format und VCD-kompatibel.<br><br>Zur Folge: Sela und einer Reihe abtrünniger Romulanern ist es gelungen aus dem „fehlenden Fragment“, welches sie im Vilmoran-System fanden eine ultimative Waffe gegen die Föderation zu entwickeln. Gemeinsam mit ihren Gefolgsleuten plant sie die endgültige Vernichtung ihrer Erzfeinde.<br><br>Und wie immer an ieser Stelle: Ein kurzer <b><u>Textauszug:</u></b><blockquote>Der Romulanische Senat war – wie immer seit seinem Wiederaufbau – prall gefüllt. Die Senatoren saßen auf ihren Plätzen und lauschten den Ausführungen Admiral Selas, die wenigen Minuten zuvor von Präfekt Rihon angekündigt worden war.<br>„Und so ist es uns nach Jahrhunderten der Unterdrückung durch die Föderation endlich gelungen“, sprach Sela, „einen Weg zu finden, uns von unseren ewig unterdrückenden Nachbarn ein für alle Mal zu befreien!“<br>Getuschel unter den Senatoren ließ es lauter im Senat werden.<br>„Worauf wollen Sie hinaus, Admiral Sela?“, fragte Präfekt Rihon frei heraus.<br>„Mir ist es vergangene Woche mit meinem Warbird gelungen“, fuhr Sela fort, „zum Planeten Vilmoran zu gelangen und aus den ausgetrockneten Ozeanen fossile genetische Daten zu extrahieren.“ Sie machte eine Pause, um ihre Worte auf die Senatoren wirken zu lassen.<br>Deren Reaktion fiel allerdings anders aus, als Sela es erwartet hatte: Wieder Getuschel. Offenbar wusste niemand so recht, was Selas Entdeckung zu bedeuten hatte.<br>„Wie Sie alle wissen“, holte Sela aus, „stammt das Leben, welches wir in der Galaxie kennen, vom Planeten Vilmoran ab. – Die Urspezies, die dort vor jahrtausenden heimisch war, streute Samen auf verschiedenen Planeten aus.“<br>„Worauf wollen Sie hinaus, Admiral Sela?“, fragte Rihon erneut.<br>„Mit Hilfe der von mir gesammelten Daten“, antwortete die blonde Admiralin, „sind wir nun endlich in der Lage eine Waffe zu entwickeln, welche die Menschheit und die Föderation ein für alle Mal vernichten kann. ALLE ihre Lebewesen.“<br>Wieder war Getuschel im Saal zu hören. Diesmal jedoch kein interessiertes, sondern vielmehr geschocktes.<br>Präfekt Rihon forderte die Senatoren mit einer Geste zum Schweigen auf. Dann wandte er sich an Sela. „Ist schon zu Ihnen durchgedrungen, Admiral Sela, dass wir eine gleichberechtigte Allianz mit der Föderation haben? Wir sind Partner.“<br>Sela machte eine abwertende Handbewegung. „Wir werden niemals gleichgestellte Partner der Föderation sein! – Schon immer – seit es Romulaner gibt – stand die Föderation uns im Weg. Allen voran die Menschen! – Wir haben nun die einmalige Chance die Herrscher im Quadranten zu werden und durch die vollständige Vernichtung der Föderation vielen neuen Raum zu gewinnen. Das können wir uns doch nicht entgehen lassen!!!“<br>„Oh doch, Sela, das können wir!“, meinte Rihon streng. „Die Föderation und das Romulanische Imperium sind nun Freunde. Es gibt keinen Krieg mehr zwischen unseren Imperien. Kein Misstrauen, keine Feindseeligkeiten. – Wir werden bestimmt nichts tun, was diese Freundschaft gefährden, oder sogar vernichten könnte.“<br>„Wie kann man nur so verblendet sein!?“, brüllte Sela wütend. „So verdammt dämlich!?“<br>„Ich denke, wir haben Ihre Seite gehört, Admiral“, entgegnete Rihon erstaunlich ruhig. „Sie dürfen gehen.“<br>„Das werde ich auch tun, Präfekt“, schrie Sela ihn an. „Ich werde gehen und die Romulaner befreien. – Allein, wenn es sein muss!“</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0917.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1690</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1673/</link><description><![CDATA[<p>Aus den - um es mal ganz salopp zu formulieren - ziemlich beschissenen Leserzahlen von 9x15 "Flüchtlinge I", die höchstwahrscheinlich auf die G7-Berichterstattung, durch die die TN-Features ziemlich in den Hintergrund gerückt sind, zurückzuführen sind, ist noch nicht sicher, ob es die neue Folge 9x16 "Flüchtlinge II" am kommenden Sonntag, oder erst eine Woche später geben wird. Dies machen wir davon abhängig, ob die <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a>-Hauptseite bis Sonntag wieder auf normal zurückgeschaltet wird, oder nicht.<br><br>So. Jetzt aber zur Preview:<br>Die Föderation erwägt auf Janeways Bitte, die Borg als eigenständige Rasse mit durch andere Völker inspirierter Kultur anzusehen. Dieser entstandene Vielvölkerstaat soll, so bittet Janeway, sogar Mitglied der Föderation werden. Doch da sind nicht alle einer Meinung...<br><br>Und hier wieder ein kurzer <b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Captain Janeway und Admiral Ross waren zu Besuch beim Präsidenten der Föderation in dessen Büro in Paris. Die beiden Sternenflottenoffiziere standen vor dem Schreibtisch des Präsidenten, den Blick geradeaus, während der Präsident wütend um die beiden herumging.<br>„Haben Sie den verstand verloren???“, schnauzte der Präsident Janeway an. „Wie kommen Sie dazu eine Delegation der Borg zu Erde zu bringen?“<br>„Ich dachte“, Janeway war völlig ruhig, „es sollte eine Delegation anwesend sein, wenn es darum geht sie in die Föderation aufzunehmen.“<br>„Das kommt überhaupt nicht in Frage!“, brüllte der Präsident.<br>Janeway sah ihrem Oberbefehlshaber direkt in die Augen. „Bei allem Respekt, Mister President. Diese Entscheidung liegt nicht bei Ihnen.“<br>„Die Borg sind Todfeinde der Föderation! Sie in die Gemeinschaft aufzunehmen steht nicht zur Debatte!!!“<br>„Das hat ja wohl der Rat zu entscheiden“, entgegnete die Kommandantin der Voyager.<br>„Die Borg“, der Präsident wurde ruhiger, „sind keine fühlende Spezies, sie sind nicht organisch. Bei ihnen handelt es sich nicht um Individuen. – Sie sind genau das Gegenteil von dem, was die Föderation verkörpert. – Sie haben keine Rechte!“<br>„Dasselbe wurde über unseren Doktor gesagt“, erinnerte sich Janeway. „Wenn ich mich nicht irre, steht in der Föderationsverfassung, dass er ein fühlendes Wesen ist, ein Individuum.“<br>„Da irren Sie sich, Captain Janeway.“<br>Nun war Janeway diejenige, die aufgebracht war. „Die Borg waren früher einmal fühlende Wesen. Und diese Borg sind es wieder!“<br>„Das wiederum“, meinte der Präsident, „haben Sie nicht zu entscheiden, Captain!“<br>„In der Tat. Und Sie auch nicht. --- Das einzig logische wäre also, ein Hearing zu veranstalten, wie damals, als es um die Rechte des Doktor ging.“<br>Der Präsident dachte lange nach.<br>„Die Borg wollen uns zehn Transwarpspulen überlassen, wenn es zu einem Hearing kommen sollte“, fügte Janeway hinzu.<br>Es dauerte eine Weile, bis der Präsident seine Entscheidung getroffen hatte. „Einverstanden. – Captain Janeway, Sie werden in diesem Hearing die Interessen der Borg vertreten. – Admiral Ross… Sie vertreten die Gegenseite.“<br>Janeway und Ross wollten widersprechen, doch: „Es läuft so, oder gar nicht“, legte das Oberhaupt der Föderation fest.</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0916.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1673</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1647/</link><description><![CDATA[<p>Da sitzt man ganz gemütlich zu Hause, liest ein absolut beschissenes Buch für seine Englisch-Klausur morgen und plötzlich fällt einem ein: "Scheiße, ich hab doch was vergessen! - Die newsmeldung muss noch hoch!!!"<br><br>Und hier ist sie nun:<br>Obwohl es am Wochenende hier auf <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> eigentlich nur ein Top-Thema geben wird, nämlich die Berichterstattung von der G7-Con, wird es am kommenden Sonntag wieder eine neue Voyager9-Folge geben.<br>Episode 9x15 wird den Titel "Flüchtlinge" tragen und ist die erste Hälfte eines Zweiteilers, in dem die Borg ihren letzten großen Auftritt in den Voyager Virtual Seasons haben werden.<br><br>Zum Inhalt:<br>Die Voyager stößt auf einen Planeten, auf dem sich die überlebenden Borg aus „Geplante Vernichtung“ angesiedelt haben und damit beginnen Städte und eine eigene Kultur aufzubauen. Doch die Borg, die nun friedliche Absichten haben, werden von anderen Völkern gejagt, da sie als die Erzfeinde schlechthin angesehen werden. Janeway empfindet plötzlich Mitleid mit den Borg und will ihnen helfen, doch da sie einen Krieg mit einigen, an den Angriffen auf die Borg beteiligten Völkern verursachen könnte, ruft die Sternenflotte sie zurück...<br><br>Und wie immer gibts auch heute wieder einen kurzen <b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Helle Energieblitze zuckten durchs All. Kleine Raumschiffe rasten um eine schwarze Kugel herum, die mit hoher Geschwindigkeit einen Planeten ansteuerte.<br>Und sie zerstörten. Erstmalig hatten einfache Phaser die Fähigkeit, den unbesiegbaren Feind zu verletzen. Widerstand war unzweckloser denn je.<br>Weitere Strahlen entluden ihre destruktive Energie auf den dunklen, stellenweise grün leuchtenden Metalloberflächen. <br>Zum ersten Mal seit der Entstehung der widerlichen Maschinenwesen vor über neunhundert Jahren, gelang es ihren Feinden, ihre Wut und ihre Rachelust an ihnen auszulassen. Dieses Mal würden die primitiven und einfachen Humanoiden, geleitet von ihren barbarischen Emotionen, siegen. Sie würden siegen über die Ignoranz, die Intoleranz und die Erbarmungslosigkeit der einstigen Eroberer.<br>Die gesamte Galaxie hatte aufgeatmet, als sich die Nachricht von der glorreichen Zerstörung der Borg verbreitet hatte. Völker, die am Rande des Aussterbens standen, hatten neuen Mut gefasst. Familien oder ähnliche Verbindungen fühlten, dass ihre assimilierten Familienangehörigen gerächt worden waren. Die ganze Galaxis feierte eine Außerirdische namens Janeway. Sie war der Heiland, die Retterin, die Rächerin. Und alle wussten, dass sie auch die letzten Borg, die noch lebten, vernichten würde.<br>Die Borgsphäre sah so oder so schon sehr mitgenommen aus. Doch das Bombardement der vielen kleinen Schiffe würde die Kugel zerstören. Das war ziemlich sicher.<br><br>„Schießen Sie zurück!“ <br>Wilde Lichter durchzuckten die metallenen Gänge der Borgsphäre. Ein Mann schrie Befehle durch die Gegend. Doch manche hatten Probleme, sie wahrzunehmen. Einer der ehemaligen Maschinenwesen hatte ein Ohr verloren, an dem anderen waren noch Amaturen befestigt.<br>Nicht nur in den verstümmelten Körpern der Ex-Borg spiegelte sich das Chaos wieder, das das Kollektiv nach der Vernichtung durch Captain Kathryn Janeway, weiblich, Mensch, humanoid, Standort: Voyager, Resistenzfaktor: hoch... nein! Irrelevant... vom Chaos ergriffen hatte. <br>Viele Borgschiffe konnten der Armada der Sternenflotte einst entkommen, doch viele schafften den Weg zum Fluchtplaneten, zum Exil der Verdammten, nicht. Zu groß war die Verwirrung, die die Vernichtung des Unikomplex’, die Auslöschung der vielen und beruhigenden, leitenden Stimmen verursacht hatte.<br>Und nun, umgeben von so vielen Völkern, die in den Borg immer noch einen Erzfeind sahen, waren die Überlebenschancen sehr gering.<br>Dabei hatten die restlichen Borg doch nur einen Wunsch: Sie wollten das werden, was sie einst waren: Humanoide. Sie wollten ein eigenes Volk werden. Doch man ließ sie nicht. Die Barriere des Hasses war zu hoch. Das alte Feindbild eines Feindes, der gar nicht mehr existierte, wollte nicht aus den Köpfen der Angreifer verschwinden.</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0915.jpg"></p><p align="left"><br>Aufgrund der G7-Berichterstattung ist es möglich, dass diese Folge einige Stunden später startet, als normal. Haltet also die Augen offen, es lohnt sich bestimmt.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">1647</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1626/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag gibt es wieder eine weitere neue Voyager9-Folge.<br><br>Während Janeway mit einem Außenteam auf einer diplomatischen Mission ist, hat Harry Kim das Kommando an Bord. - Als die Voyager auf ein schwer beschädigtes und offenbar verlassenes Schiff stößt, weckt dies Harrys Forschergeist und er beamt herüber. - Über seinen Tricorder gelangt ein Computervirus in den Hauptcomputer der Voyager.<br>Unbemerkt entwickelt er durch das dortige Wissen einen bösartigen Charakter und beginnt, die Crew der Voyager auf brutalste und grausamste Wege umzubringen. Wird es Janeway gelingen, ihn zu stoppen?<br><br>Und wie immer an dieser Stelle gibt es wieder einen kurzen <b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Zwei Techniker, Fähnrich Mark O’Brien und Chief Tjorke Hendriksen vom Maschinendeck, unterhielten sich im Turbolift. Ihre Schicht war zu Ende und sie waren müde. Die Umbauten für das Quartier der Kaferianer hatten viel Zeit in Anspruch genommen und vor allem die genaue Planung der quartiereigenen Atmosphäre war kompliziert gewesen.<br>„Was machst du heute Abend noch?” fragte Chief Hendriksen.<br>„Oh, ich glaub’ ich lass mich sofort ins Bett fallen!“ antwortete Mark O’Brien.<br>„Gute Idee. Vielleicht les’ ich noch mein Buch zu Ende...“<br>„Was liest du denn?“<br>Tjorke Hendriksen lächelte. „Es heißt ,Infektion’. Es geht da um so einen Virus, der die Kontrolle über einen übernimmt und der dann versucht seine Angehörigen zu töten. Ist ein Thriller aus dem Jahr... äh... lass mich überlegen... ich glaube 2005.“<br>O’Brien zuckte mit den Achseln. „Hört sich spannend an, der Titel sagt mir aber nichts.“<br>Eine Weile herrschte noch Stille in dem Turbolift, bis plötzlich merkwürdige Geräusche zu hören waren. Auf dem Display sah man, wie sie gerade am Hauptcomputerkern vorbeifuhren.<br>Der Lift schwankte leicht. „Was ist das?“ fragte Chief Hendriksen besorgt.<br>„Ich habe keine Ahnung... Vielleicht ist ein magnetisches Relais kaputt gewesen...“<br>Der Lift fiel plötzlich ein Stück nach unten und die beiden Offiziere wurden an die Decke gedrückt und sogleich durch einen kleinen Sprung wieder auf den Boden geworfen.<br>„Verdammt! LIFT STOPP!“ schrie  O’Brien. <br>Doch der Lift reagierte überhaupt nicht. Plötzlich fiel er erneut hinab, diesmal jedoch stoppte er nicht. In einem ohrenbetäubenden Knall prallte er nach wenigen Sekunden des freien Falls auf den Grund auf. <br>Das letzte, was Fähnrich O’Brien und Chief Hendriksen hörten, war der Bruch ihres Genicks...<br><br>Crewman Noah Lessing war gerade mit Reparaturarbeiten an der Tür zur vierten Ebene des Hauptcomputerkerns in Sektion 45 fertig. Er sortierte die Werkzeuge in den Kasten und stand auf. In dem Moment explodierte ein Schott in dem Korridor und ein Strahl hoch konzentrierten Plasmas traf ihn. Lessing war binnen weniger Sekunden tot...</blockquote><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0914.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1626</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1624/</link><description><![CDATA[Nun, da die Hälfte der virtuellen neunten Voyager-Staffel bereits veröffentlicht wurde, möchten wir von euch wieder einmal wissen, welche Folge euch am besten gefallen hat.<br><br>In unserer <a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/tn_ikonboard/ikonboard.cgi?s=3db6c0795a07ffff;act=ST;f=6;t=1903">aktuellen Umfrage</a> geht es um die Folge 9x01 bis 9x09.<br><br>Folgt einfach <a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/tn_ikonboard/ikonboard.cgi?s=3db6c0795a07ffff;act=ST;f=6;t=1903">diesem Link</a> und stimmt für eure Lieblingsfolge ab.<br><br>Eure Meinung ist uns wichtig!]]></description><guid isPermaLink="false">1624</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1608/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag endet - wie in dem <a href="/_legacy_inhalte/static/103460969746753.php">Trailer</a>, den wir vergangenen Montag veröffentlichten, bereits erwähnt - die zweite Hiatus-Phase der neunten Staffel. Bis Ende November werdet ihr nun wieder wöchentlich eine neue Voyager9-Folge genießen können. Nach der Folge 9x18 gehen wir in unsere letzte Pause vor den großen finalen Folgen. - Aber bis dahin ist es ja noch etwas hin.<br><br>Sonntag gibt es auf jeden Fall die erste von sechs neuen Folgen. <b>9x13 "Zu den Wurzeln"</b>.<br><br><u>Offizielle Inhaltsangabe:</u> Während der Verhandlungen um den Eintritt der J'naii in die Föderation wird die Voyager durch die nahe Nulltasche in den Deltaquadranten gezogen. Dort wird sie ununterbrochen von einer fremden Spezies angegriffen und kann nicht entfliehen. Einige Crewmitglieder versuchen die Voyager von J'naii aus zu retten....<br><br>Und, wie gewohnt, gibt es auch wieder einen kurzen <b><u>Textauszug</u></b>:</p><blockquote>Das Schiff trudelte mit einer hohen Geschwindigkeit, es hatte sich mit Impuls im Orbit bewegt, auf den Nullraum zu. Die Grenze dazu war nicht zu sehen. Plötzlich blitzte es in der rechten Warpgondel. Das Schiff wurde erneut von schweren Erschütterungen erfasst. Noch mehr Systeme explodierten und die noch übrigen Maschinen gaben ihren Geist auf. Ebenso die Lebenserhaltung.<br>Doch ein gutes hatte es. Die Voyager befand sich nicht mehr im Einfluss des Nullraums. Jedoch hatten sie auch ein großes Problem...<br><br>Janeway atmete krampfhaft ein und erwachte aus tiefer Bewusstlosigkeit. Noch immer befand sie sich auf der Brücke, festgeschnallt auf ihrem Stuhl. Und als sie Trümmer sah, die vor ihr herum flogen wurde ihr klar, dass die Gravitation noch immer nicht funktionierte. Entsetzt und etwas geschockt starrte sie in das Gesicht des medizinischen Hologramms.<br>„Wie geht es Ihnen?“ Er wirkte wirklich besorgt, auch ein klein wenig gestresst.<br>Janeway fühlte erst einmal in ihren Körper. Es war noch alles dran. Sie nickte schnell. „Was ist passiert?“<br>Der Doktor hob die Schultern. „Ich weiß es nicht. Sie haben alle Mann auf die Kampfstationen gerufen, ich bin auf die Krankenstation, habe einige Verletzte versorgt, bis so langsam jedes System nach dem anderen ausfiel. Auch ich wurde deaktiviert. Nur wenig später haben mich die Reservesysteme der Krankenstation reaktiviert. Die Lebenserhaltung war auf dem gesamten Schiff ausgefallen. Ich habe alle Personen wieder beleben können, niemand kam zu Schaden. Die Crew war durch die Sauerstoffknappheit nur in Bewusstlosigkeit gefallen.“<br>Janeway sah sich während dessen um. Gerade kümmerte sich ein Pfleger um Tema’na. Chakotay wurde in seinen Sessel geschoben, der sich dort festhielt. Er nickte dem Captain nur zu und kümmerte sich um seine Aufgaben.<br>„Captain, der Hauptcomputer ist ausgefallen.“ Der erste Offizier tippte etwas ein. „Keine Reaktion von anderen Systemen als der Lebenserhaltung.“<br>Verärgert wollte Janeway schon aufstehen, doch sie wurde durch den Gurt gehindert. „So ein Mist. Nun wenigstens ist die Trafalgar in der Nähe.“ Musste Janeway erkennen. „Ist der Maschinenraum schon wieder bereit?“<br>Der Doktor nickte. „Ja, den habe ich gleich als erstes behandelt. Commander Barclay macht sich sofort daran, die Systeme wieder zu reparieren.“ Schnell schnappte das MHN alle Geräte zusammen, die um es herum schwebten und machte sich Abmarschbereit. „Wenn Sie mich jetzt entschuldigen würden, ich muss zurück zur Krankenstation.“<br>Mit Leichtigkeit schritt der Doktor in der Schwerelosigkeit auf der Brücke umher. Janeway konnte nur staunen. Harry Kim stand an seiner Station und hob sich den Kopf. Vermutlich hatte er noch Kopfschmerzen. Tuvok ließ sich wie immer nichts anmerken. Auch wenn Janeway genau sah, dass auch er unter den Umständen zu leiden hatte. Was Tema’na anging. Nun, sie versuchte sich noch weniger anmerken zu lassen als Tuvok. Und dann war da noch Soren. Unbemerkt saß sie an der wissenschaftlichen Station, links neben der Steuerkonsole. Auch sie musste sich noch erholen.<br>Janeway schob die Gedanken sie betreffend zur Seite. Das Schiff hatte Vorrang. Auf der Brücke war es dunkel. Wirklich stock duster. Nur einige Lichter an den Konsolen erstrahlten in das dunkle Durcheinander.<br>Der Captain trommelte auf ihrer Armlehne. Alle hatten etwas zu tun. Alle kümmerten sich darum, dass das Schiff wieder arbeitete. Sie warf einen Blick zu Chakotay. Auch er hatte wenig zu tun. Es trafen kaum Meldungen bei seiner Station ein.<br>„Wo bleibt die Trafalgar?“ Und wieso stellte sie die Frage laut? Vielleicht wollte sie nur ihre Stimme hören. Und an Chakotays Gesichtsausdruck erkannte sie, dass auch er sich das fragte.<br>Nur einen knappen Moment später ertönte Barclays Stimme über die Interkom. Mit einem deutlichem Rauschen im Hintergrund. „Maschinenraum an alle Decks. Ich werde die Gravitation jetzt langsam wieder aktivieren. Suchen sie sich einen sicheren Ort, an dem sie sich fest heben können.“ Verkündete er schnell, wurde dann doch etwas unsicherer, „Ich, beginne jetzt.“<br>Langsam fühlte Janeway, wie sich ihre Organe zurück an ihren Platz legten. Auch Chakotay fühlte dies. Die Trümmerstücke sanken, langsamer als in Zeitlupe, zu Boden. Ohne ein Geräusch zu verursachen, legten sie sich auf den Boden. Die volle Gravitation war wieder hergestellt. Chakotay zuckte jedoch plötzlich unter Schmerzen zusammen. Und er erkannte, was er wegen der Schwerelosigkeit nicht gefühlt hatte. Eine seiner Rippen war gebrochen. Er wimmelte jedoch jedes Hilfsangebot gleich ab. Ein „Nein, nein, es geht schon.“ reichte aus.<br>Der Captain schnallte sich ab und stand auf. Endlich hatte sie wieder die Bewegungsfreiheit, die sie brauchte, um richtig kommandieren zu können. „Also, ich will Schadensberichte und Analysen...“<br>„Captain, ich erhalte Werte von den Sensoren. Von den Nahbereichsensoren eines der Shuttles.“ Meldete Tuvok und fiel seinem Captain einfach so ins Wort.<br>„Was haben Sie?“<br>Seine neutrale Stimme klang seltsam unverheißungsvoll. „Ich kann kein anderes Schiff in der Nähe erkennen.“<br>„Hat uns die Trafalgar noch nicht entdeckt?“ fragte Janeway.<br>„Nein, sie ist gar nicht da. Keine Schiffe, keine Basen und kein Sonnensystem.“</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0913.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1608</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1598/</link><description><![CDATA[<p align="center"><b>Trailer-Download:</b></p><div align="center"><center><table><tr><td align="center"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Fanfiction&amp;image=09voypromo02.zip&amp;img=&amp;tt=all" target><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Fanfiction/t_09voypromo02.jpg"></a></td></tr><tr><td bgcolor="#202020" valign="top" align="center"><font color="#ffffff" face="Verdana,Arial,Helvetica" size="1"><b><font>Voyager9 Promo: Episodes 9x13 - 9x18</font></b><br>Zip File<br><a href="javascript:" onclick="window.open('http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageRate.cgi?direct=Fanfiction&amp;file=09voypromo02.zip','Rate','height=200,width=200');return false">Rating</a><br>Größe: 3.37 Mb</font></td></tr></table></center></div><br><br>Pünktlich zum Start der letzten sechs Voyager9-Folgen im Jahr 2002 (im Januar 2003 kommen dann die 8 allerletzten Folgen) haben wir mal wieder einen kleinen Promo-Trailer für euch. Er zeigt einige Szenen, wie sie wohl im TV zu sehen wären, wenn es sich bei Voyager9 um eine TV-Staffel handeln würde.<br><br>Anzumerken ist vielleicht, dass dieser Trailer erstmals aus unserer eigenen Feder stammt, soll heißen, dass wir kein Material aus TV-Episoden geklaut, sondern alle Animationen selbst erstellt haben. - Ein Blick lohnt sich aber trotzdem auf jeden Fall ;)]]></description><guid isPermaLink="false">1598</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1548/</link><description><![CDATA[In wenigen Stunden geht - wie bereits am vergangenen Donnerstag berichtet - die letzte Voyager9-Folge vor einer weiteren kurzen Veröffentlichungspause online. - Aus diesem Anlass möchten wir euch noch einen weiteren kleinen Auszug aus dieser Folge (9x12 - "Die Konsturktion") präsentieren:<br><blockquote>Die Kommandantin stand im Turbolift. Sie verdrängte ihr Alter, das sie mit dem Tag erreicht hatte. Ihr war es seit jeher unangenehm, darüber zu sprechen, aber mit zunehmenden Alter wurde es ihr immer unangenehmer. <br>Der Turbolift hörte sich wie immer gleich an, ihm war sein Alter egal. Er wurde gewartet, genau wie Janeway. Aber irgendwann würde nichts mehr zu reparieren sein, wenn ihre „Stromkreise“ verschlissen waren und ihr „Antrieb“ nicht mehr funktionierte. Die Sterblichkeit war einerseits zu verachten, andrerseits auch ein Geschenk. Sie hatte sich nie für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden können.<br>,Oh Gott...’, dachte Janeway, ,Was für ein Blödsinn!’ Da stoppte der Lift und sie betrat die Brücke.<br>Im ersten Moment war sie sich unsicher, ob sie nun auch schon an Altersehschwäche litt, aber nein, es schien nicht so. Sie blickte sich um, rieb sich einmal in ihren noch ein wenig müden Augen und inspizierte dann einige Konsolen. Niemand war zu sehen, die Brücke war leer. <br>Sie strich mit einem Finger über eine Konsole, aber es passierte nichts. Da hörte sie ein Piepsen und stellte an der Konsole über ihrem Sessel fest, dass dem Computer die Steuerung der Schiffsfunktionen übergeben wurde. Das Schiff trieb im Übrigen, was sie noch zusätzlich verwunderte.<br>Sie waren etwa fünfzig Lichtjahre außerhalb des Föderationsterritoriums, nahe des Talwikc-Imperiums und sollten weitere Gebiete im Inneren der Galaxis kartographieren. <br>,Warum zum Teufel treibt das Schiff?’ fragte sie sich. „Computer, wo ist die Brückerncrew?“ Der Computer schien die Frage nicht genau zu verstehen. „Herzlichen Glückwunsch, Captain Janeway!“ Die Kommandantin blickte verwirrt drein und wiederholte die Frage, erhielt aber die gleiche Antwort. <br>Es schien sich um eine Art Gemeinplatz zu handeln. Der Computer wollte die Frage nicht beantworten und antwortete mit einem derart idiotischen und überhaupt nicht an der Frage orientierten Satz. Seit wann gratulierte der Computer einem Geburtstags“kind“? <br>Sie kniff sich unbewusst in ihren Arm und schloss schon mal die Möglichkeit aus, dass sie noch schlief. Irgendjemand schien hier einen üblen Scherz mit ihr zu spielen. „Computer, Programm beenden!“ – „Herzlichen Glückwunsch, Captain Janeway!“ Sie wurde wütend. War das nun ein Holodeckprogramm oder nicht? <br>Sie ging zu einer Konsole und bat um die Freigabe des Computers. „Happy Birthday, Captain Janeway!“ erschien auf der Konsole und der Computer begann zu singen. Der Captain musste unfreiwillig schmunzeln. Die monotone und blecherne Stimme des Computers konnte überhaupt nicht gut singen. <br>Kurz nach Beginn des Geburtstagsständchens erschien auf der Konsole die Frage: „How is the magic word?“ Das Zauberwort? Janeway verstand nichts mehr. Plötzlich blinkte auf dem Hauptbildschirm „Bon anniversaire, mon capitaine!“ Sie starrte auf den Monitor. Steckte Q etwa dahinter? Er hatte ja schließlich immer dieses „mon capitaine“ verwendet. Sie erwartete schon das helle Blitzen, doch nichts dergleichen geschah. Doch trotzdem erschrak sie, als plötzlich ein kleines Feuerwerk vor der Steuerkonsole begann sich zu entfachen. <br>Dann wurden ihr plötzlich auf den Konsolen Pfeile angezeigt, nachdem der Computer das Singen eingestellt hatte. Sie zeigten auf den Turbolift und im Lift war ein Pfeil nach unten zu erkennen, an dem die Zahl Sechs zu lesen war. </blockquote><br><br>Die Folge wird wie gewohnt morgen Früh gegen 0:00 Uhr online gehen.]]></description><guid isPermaLink="false">1548</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1542/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag gibt es wieder eine neue Voyager9-Folge, 9x12 "<b>Die Konstruktion</b>".<br><br>Die Voyager stößt auf einen durch Umweltverschmutzung stark angeschlagenen Planeten. Dessen Bevölkerung flieht in den Orbit und baut dort eine riesige Raumstation, die nur geringfügig kleiner als der Planet selbst ist. Die Voyager erkennt, dass die gesamten Lebensformen auf dem Planeten durch die Ausbeutung der Rohstoffe des Planeten vernichtet werden. Commander Chakotay nutzt eine Bewegung von Umweltschützern, um hinter Janeways Rücken die Konstruktion zu zerstören und die Bevölkerung zu zwingen, den Planeten zu retten...<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>„Bald wird das alles zerstört sein...“ Ihre Worte klangen traurig.<br><br>Er nahm sie von hinten in seine kraftvollen Arme und blickte über die Felder und Wälder, bis an den Horizont war alles grün und natürlich. Vögel flogen durch die Luft, es schien alles so schön und idyllisch wie immer oder so wie es einst gewesen sein sollte auf ihrem Planeten.<br><br>Nur das beruhigende, blaue Licht, das immer von der kleinen Sonne ihres Heimatsystems ausgegangen war und zu dieser späten Tageszeit die Fläche beschien, wurde durch die Rauschwaden am Horizont getrübt. Diese Rauschwaden waren der Grund für ihre Anwesenheit. Bald würde hier alles von Kratern übersäht sein, wenn ihr Volk auch die letzten Rohstoffe in Form der Bäume und die Erze aus dem Boden gewonnen hatte, um den Bau der „Neuen Heimat“ voranzutreiben. Die Natur, alles, was ihr Planet zu bieten hatte, die Tiere, jedes Lebewesen würden getötet und vertrieben werden und auf dem toten, kahlen Planeten verhungern und sterben. Sie wollten diesen Anblick so lange wie möglich genießen. Den Anblick ihrer noch vertrauten, fruchtbaren Heimat. Den noch einigermaßen frischen Boden ihres Stammes, der seit so vielen Jahrhunderten von ihnen bebaut worden war.<br><br>Cerlef war ein muskulöser Ustami mittleren Alters, was so viel bedeutete, dass er etwa vier-einhalb Sonnen-Planeten-Zyklen alt war (ein Zyklus ist die zeitliche Länge der Drehung des Planeten um die eigene Achse mal die Umlaufzeit um die Sonne des Planeten; ein Sonnen-Planeten-Zyklus entspricht etwa acht Erdenjahren und fünf Monaten). <br><br>Früher waren die Ustami wesentlich älter geworden. Während die heutige Lebenserwartung durchschnittlich bei gerade mal neun Zyklen lag, so konnten die Ustami vor noch einem Jahrhundert etwa zwölf oder gar vierzehn Zyklen alt werden. All das und auch die körperlichen Veränderungen – oder besser gesagt Missbildungen – waren auf die dramatische ökologische Katastrophe zurückzuführen. So hieß es offiziell, in Wahrheit war diese Katastrophe nur eins: Die Folgen der jahrzehntelangen Ausbeutung und Verbrennung planetarer Rohstoffe, fehlgeschlagener Experimente und anderer daraus folgender Umweltkatastrophen, die den Planeten in immer regelmäßigeren Abständen heimsuchten. <br><br>Dieser Fleck, an dem die beiden, er und Humita, standen, war einer der letzten natürlichen Bereiche des Planeten, ein Naturschutzgebiet war es bis vor kurzem, aber nun wurden sie aus ihrer Heimat vertrieben und mussten wie der ganze Planet auf diese Station, „Ustam II/ Neue Heimat“, wie man sie nannte. Das ganze Volk musste dort hin, in seine neue Heimat. Aber Cerlef und Humita waren Angehörige eines alten Stammes von Eingeborenen. Der Stamm hatte sich zwar im Laufe der Jahrzehnte an die Gewohnheiten angepasst, aber nichtsdestotrotz war es ihre Heimat. Aber für sie zu kämpfen, war sinnlos: Wenn die „Neue Heimat“ fertiggestellt war, würde der Planet unbewohnbar sein, ein toter, kahler Planet im großen Nichts mit leuchtenden Flecken. <br><br>„Ich will dort oben nicht hin...“, sprach Humita. Die beiden sahen nach oben, den getrübten Sternenhimmel an. Dort war eine gigantische Raumstation zu erkennen, die größer war als jeder Mond in der Galaxis. Nein, sie war nicht größer als jeder erdenkliche Mond: Sie war fast so groß wie ein Planet selbst. Sie glänzte im Schein der Sonne und man konnte mit bloßem Auge erkennen, dass das runde Gebilde mit vielen Türmen und Ausbuchtungen noch nicht fertiggebaut war. Viele Raumschiffe flogen auf sie zu und lieferten neue Teile oder Bewohner. Der Bau war scheinbar nicht mehr zu stoppen. „Ustam II“ oder die „Neue Heimat“ – es war momentan egal, wie man sie nannte – würde bald voll funktionstüchtig sein.<br><br>Und dann würde ihr Volk keinen Planeten mehr besitzen, keine ursprüngliche Natur. Dann würde er aussehen, wie es Monde taten: Eine vergiftete und von Kratern und Trümmern übersäter Planet ohne Leben. Die verschwenderischen Mächtigen ihres Planeten hatten alles vernichtet, nur zu ihren eigenen Zwecken. <br><br>So sehr sein Stamm auch gelernt hatte, neue Technologien und die immer schneller voranschreitende Erforschung des großen Nichts mit leuchtenden Flecken. Früher hatte man sich im Stamm davor gefürchtet, die leuchtenden Flecken waren immer als Augen von Kihgas, bösen Raubtieren, angesehen. Doch in diesen Zeiten war es nicht mehr verpönt, dort hin zu reisen. Und bald würde es ihre neue Heimat sein. Ihre neue und erzwungene Heimat.</blockquote><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0912.jpg"></p><p align="left"><br>Nach dieser Folge geht die VVS9 wieder in eine kurze Hiatus-Phase, die am 20.10.2002 mit der Folge 9x13 "Zu den Wurzeln" enden wird.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">1542</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1523/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag gibt es die von Christian Gaus (8x12 "Rache" &amp; 8x17 "Das Dominion-Syndrom") verfasste Episode "Die Gefährten". - In dieser Episode gibt es ein Wiedersehen mit den Kazon und den Talaxianern, die scheinbar durch einen Unfall beide in den Alphaquadranten gelangt sind. - Die Voyager, als einziges Schiff in der Nähe, schreitet ein, um die Talaxianer vor den angreifenden Kazon zu schützen. Es dauert jedoch nicht lange, bis sich die Crew zu fragen beginnt, wer hier die wirklichen Aggressoren sind.<br><br>Und hier wie immer ein kurzer<br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Als sie die Brücke betrat war die gesamte Brückenmannschaft versammelt. Chakotay empfing sie schon an Tuvoks Station. <br>„Was ist los? Was ist dort für ein Phänomen?“ Sie hatte sich schnell ihre Uniform übergezogen. Um nicht ganz so unpassend zu wirken. Natürlich musste sie noch eine Dusche nehmen, um wieder ganz die Alte zu sein.<br>„Die Raumstation Deep Space Nine empfing eine uns wohlbekannte Strahlungsart.“ Erklärte der erste Offizier und deutete auf ein Diagramm an der Station des Sicherheitschefs.<br>„Ist das...?“ Janeway konnte es nicht glauben.<br>„Ja, diese Strahlung kann auf eine Verschiebungswelle, wie die des Fürsorgers zurückgeführt werden. Nach Aussage von DS9 sind zudem sporocystische Restwerte erkennbar.“ Analysierte Tuvok, der diese neuen Tatsachen ohne eine Gefühlsregung entgegennahm. <br>„Und wir sollen das klären?“<br>„Ja Captain. Das Kommando will schnellstens eine Klärung dieser Vorkommnisse.“ Antwortete ihr erster Offizier in neutralem Ton.<br>„Wieso schicken sie nicht die Defiant, die ist doch viel näher dran wie wir.“ Janeway und Chakotay begaben sich zu ihren Plätzen. Sie empfand schon einiges an Unbehagen, wenn Sie an die Badlands dachte. Und an den Fürsorger im gleichen Moment. Und ausgerechnet die Voyager war nun angewiesen, dieses Rätsel zu lösen.<br>„Das wäre auch gemacht worden, wäre die Defiant nicht auf diplomatischer Mission im Gamma Quadranten.“ Antwortete Chakotay.<br>„Und wir sind in der Tat das nächstgelegene Schiff?“ Sie wollte nicht aufgeben, die Situation für sie noch ein wenig besser zu gestalten.<br>„Nein. Jedoch sind die anderen Schiffe nur eine kleine Kampfflotte der Klingonen ohne wissenschaftliche Systeme und Erfahrung, ein Schiff der Cardassianer, dass sich nicht für dieses Phänomen interessiert, zwei Schiffe der Ferengi, die aus dieser Situation keinen Profit schlagen können, dann gibt es da noch die Runaway, die für diese Operation jedoch viel zu groß und unwendig ist, sowie...“<br>„Ist gut, ist gut. Ich habe es verstanden.“ Janeway erkannte, dass es aus dieser Situation kein Entkommen gab. „Ich nehme an, die Liste geht noch ewig so weiter.“<br>„Ja, Ich hätte da noch einige Frachter und Schiffe kleinerer Rassen im Angebot, die alle keine Lust darauf haben, das Risiko einzugehen mitten in den Badlands wissenschaftliche Untersuchungen zu machen. Außerdem haben wir ja schon Erfahrungen mit einem ähnlichen Phänomen gesammelt.“<br>Janeway sah sich um. Harry Kim wirkte schon etwas betroffen. Für ihn war die Zeit im Delta Quadranten am Schwierigsten gewesen. Tema’na ließ dies unberührt. Sie saß an der Steuerkonsole und kontrollierte den Flug.<br>„Na schön. Fähnrich, setzten Sie Kurs auf die Badlands, Warp 6. Beschleunigen.“<br>Einige Momente später wendete die Voyager und flog zu den Badlands. Wie vor 9 Jahren.</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0911.jpg"><br><i>Bei dem auf dem Cover dargestellten Talaxianer soll es sich </i>nicht<i> um Neelix handeln!</i></p><p align="left"><br></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1523</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1496/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag (15. September) geht die virtuelle neunte Voyager-Staffel mit der Folge 9x10 weiter.<br><br>In der Folge "Loyalität", die vom Monitor-Autor und Co-Executive Producer des VVSs-Projektes Nadir Attar geschrieben wurde, gibt es das lange erwartete Wiedersehen mit Tom Paris, der seinen letzten Auftritt in der - ebenfalls von Nadir Attar verfassten - Episode <a href="/_legacy_inhalte/static/102599368069884.php">"...wie auch wir vergeben unseren Schuldigern"</a> hatte. <br>In "Loyalität" kehrt Tom auf die Voyager zurück, um etwas Zeit mit seinen alten Freunden zu verbringen. - Aus dem ruhigen Urlaub wird jedoch nichts, denn schon bald gibt es einen Zwischenfall an Bord. Die Voyager ist sabotiert worden. Der Hauptverdächtige: Tom Paris!<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Das sanfte Aufsetzen des Shuttles im Hangarinneren der Voyager brachte ein vertrautes Gefühl mit sich: das Empfinden von purem Glück. Der einzige Insasse des Shuttles atmete einmal tief durch und begann dann, die Maschinen herunterzufahren. Er hatte das Shuttle selber geflogen. An sich war dies kein ungewöhnlicher Fakt gewesen, immerhin war er ausgebildeter Pilot, doch noch vor einem halben Jahr wäre dies nicht möglich gewesen. Die Fähigkeit, ein Gefährt durch die unglaublichen Weiten des Alls zu navigieren, wäre ihm auf mysteriöse Weise entsagt geblieben. Unwillkürlich musste sich der mittelgroße Mann fragen, wie es ohne seine Freunde und Familie um ihn stünde. Sicher wäre er einen Schritt weiter am Abgrund, wenn nicht schon in ihn gestürzt. <br>Gelassen erhob sich der Mensch und öffnete die Shuttleluke, wodurch er sich zu seinem Empfangskomitee, welches im Hangar wartete, begeben konnte. Captain Janeway, Commander Chakotay samt Frau Annika und nicht zuletzt Harry Kim, der junge Einsatzoffizier des Schiffes warteten dort auf ihn. Die Kommandantin der Voyager begrüßte ihn als erstes mit einem fröhlichen Lächeln: „Willkommen, Mr. Paris. Schön, dass sie uns besuchen!“<br>Auf Tom Paris Gesicht erschien ebenfalls ein Lächeln. Schön, wieder hier zu sein!</blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0910.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1496</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1461/</link><description><![CDATA[Soeben sind einige Informationen zu zwei der kommenden Voyager9-Folgen bekannt geworden.<br><br>In "Die Konstruktion", verfasst von Markus Rackow (<a href="/_legacy_inhalte/static/102478326864051.php">9x01 "Showdown: Dunkle Alliierte"</a>; <a href="/_legacy_inhalte/static/102901725768056.php">9x08 "Der Diktator"</a>; u.v.m.), stößt die Voyager auf einen durch Umweltverschmutzung stark angeschlagenen Planeten. Dessen Bevölkerung flieht in den Orbit und baut dort eine riesige Raumstation, die nur geringfügig kleiner als der Planet selbst ist. Die Voyager erkennt, dass die gesamten Lebensformen auf dem Planeten durch die Ausbeutung der Rohstoffe des Planeten vernichtet werden. Commander Chakotay nutzt eine Bewegung von Umweltschützern, um hinter Janeways Rücken die Konstruktion zu zerstören und die Bevölkerung zu zwingen, den Planeten zu retten...<br><br>In der Folge "Loyalität", die vom Monitor-Autor und Co-Executive Producer des VVSs-Projektes Nadir Attar geschrieben wurde, gibt es das lange erwartete Wiedersehen mit Tom Paris, der seinen letzten Auftritt in der - ebenfalls von Nadir Attar verfassten - Episode <a href="/_legacy_inhalte/static/102599368069884.php">"...wie auch wir vergeben unseren Schuldigern"</a> hatte. <br>In "Loyalität" kehrt Tom auf die Voyager zurück, um etwas Zeit mit seinen alten Freunden zu verbringen. - Aus dem ruhigen Urlaub wird jedoch nichts, denn schon bald gibt es einen Zwischenfall an Bord. Die Voyager ist sabotiert worden. Der Hauptverdächtige: Tom Paris!<br><br>Eine weitere Folge nach der Hiatus-Phase wird den Titel "Die Gefährten" tragen und wurde von Christian Gaus (<a href="/_legacy_inhalte/static/10109582238768.php">8x12 "Rache"</a>; <a href="/_legacy_inhalte/static/101390072576812.php">8x17 "Das Dominion-Syndrom"</a>) verfasst. - In dieser Episode gibt es ein Wiedersehen mit den Kazon und den Talaxianern, die scheinbar durch einen Unfall beide in den Alphaquadranten gelangt sind. - Die Voyager, als einziges Schiff in der Nähe, schreitet ein, um die Talaxianer vor den angreifenden Kazon zu schützen. Es dauert jedoch nicht lange, bis sich die Crew zu fragen beginnt, wer hier die wirklichen Aggressoren sind.<br><br>Die Reihenfolge, in der diese Episoden veröffentlicht werden ist noch unbestätigt, es deutet aber vieles darauf hin, dass die Stories in der hier aufgeführten Reihenfolge das Licht der Öffentlichkeit erblicken werden.<br><br>Die Hiatus-Phase endet am <b>15. September 2002</b> mit der zehnten Folge der virtuellen neunten Staffel.]]></description><guid isPermaLink="false">1461</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1421/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag (18. August) präsentieren wir euch die letzte Voyager9-Folge vor einer kurzen Sommerpause.<br><br>In <b>Mission: Utah</b> bekommt die Voyager den Auftrag nach der wenige Tage zuvor verschollenen U.S.S. Utah zu suchen, die einen Meteroiden untersuchte. Die Crew der Voyager findet das Schiff schwer beschädigt vor, die gesamte Besatzung ist tot. Es beginnt ein Rätselraten, wer für diese Tat verantwortlich ist...<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Die drei Offiziere materialisierten auf der zerstörten Brücke der Untertassensektion. Sie sahen sich zuerst einmal um. Es gab hier absolut nichts mehr was noch zu gebrauchen gewesen wäre. Zerstörte Monitore und Konsolen, Kabel hingen aus der Decke und es brannten auch jetzt noch Feuer überall auf der Brücke. <br>Die drei gingen auf den Hauptteil der Brücke zu und sahen einen zerstörten Hauptbildschirm in dem sich ein Riesengroßes Loch befand.<br>Chakotay erlitt  fast einen Schock als er den Kommandosessel von Captain Lopez umdrehte, denn darin saß nur etwas, was auch nur im Entferntesten einem Menschen noch ähnlich sah. Er starrte noch lange auf die Leiche. <br>Auch am Steuer und an der OPS saßen getötete Offiziere die in Ausführung ihres Dienstes ihr Leben gelassen hatten. „Harry, gehen sie in den Bereitschaftsraum und versuchen sie das Logbuch zu downloaden.“ <br>Kim nickte nur kurz und führte Chakotays Befehl aus. <br>Barclay näherte sich Chakotay um ihm mitzuteilen, dass er keinen stabilen Stromkreis mehr erzeugen könne. „W-w-was machen wir mit den Leichen, Commander?“ Barclay wirkte sehr besorgt. <br>„Ich denke wir werden ein Bergungsteam herüberholen, die sollen sich darum kümmern.“ Der erste Offizier respektierte die Arbeit der Bergungsteams die sich bei jeder Bergung mit derartigen Anblicken konfrontiert sahen. Er hatte laufe seines Lebens beim Marquis und während der Zeit im Delta Quadranten schon oft schreckliche Dinge gesehen, aber diese Brücke hier und jetzt glich einem Schlachthof.</blockquote><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/9x09.JPG"></p><p align="left"><br>Nach unserer Sommerpause wird die Veröffentlichung weiterer Folgen ab dem 15. September 2002 wie gewohnt weitergehen.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">1421</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1407/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag (11. August) ist es einmal mehr soweit: Eine weitere virtuelle Voyager-Folge geht online.<br><br>Als die Voyager einen Sarg im Weltraum mit der Aufschrift „Wer immer ihn, den Tyrannen, finden möge, der sei des Todes für alle Zeiten gewidmet“ findet, ist das Interesse Janeways geweckt. In dem Sarg befindet sich ein im Kälteschlaf befindlicher Angehöriger einer fremdem Spezies, und wie Janeway bald herausfindet, handelt es sich um einen Diktator, der nach und nach Reue für seine Taten empfindet. Plötzlich wird die Voyager von seinem Volk angegriffen. Im Angesicht des Todes muss Janeway sich entscheiden, ob sie einem Massenmörder Asyl gewährt, oder ihn ausliefert...<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Es herrschte Stille. Schon vier Monate lag er in dieser Hülse, schwebte durch den Raum, und er hatte noch einen Monat, bis sich sein Exil in ein Grab verwandeln würde. <br>‚Dieses arrogante Volk! Warum haben sie meine Herrschaft, meine Güte nicht anerkannt! Was wären sie ohne mich?’, dachte er. Er blickte in den Weltraum, durch das Fenster an der Oberseite der Hülle. Er tat das immer, was sollte er auch sonst tun? Er war verzweifelt, sein Eitel, seine Ehre, sein Ruhm: Alles war verletzt worden. <br>Sein Volk hatte ihn verbannt, seine Macht und sein Handeln als Schreckensherrschaft abgetan, dabei wären sie ohne ihn verhungerte, schwachsinnige Landarbeiter wären sie gewesen. Aber er hatte ihnen alles gegeben: Ein Heer, Macht, Geld, Arbeit, große Tempel, ja gar eine Religion. Sie hatten ihn angebetet, verehrt, ihn von selbst zum Herrscher auf Lebenszeit ernannt. - Und dann, nur wegen einiger, unzufriedener Gruppen, wurde er gestürzt. Immer mehr Macht gewannen diese Verräter, überzeugten alle Bürger davon, dass er ein „größenwahnsinniger“ Herrscher sei, der nur das Ziel hatte, alle zu versklaven, den gesamten Planeten unter seine Kontrolle zu bringen. <br>„Demokratie! Mitbestimmung! Freiheit!“: Das waren ihre sinnlosen und verabscheuungswürdigen Parolen, die all seine Taten und Errungenschaften zunichte gemacht hatten. <br>‚Lächerlich, dieses System wird zusammenbrechen!’, dachte er und hätte es fast herausgeschrieen. Aber ihn konnte niemand hören. Niemand. Nur er selbst konnte sich hören, und daran würde er verzweifeln. <br>Sein Ende näherte sich immer mehr. Aber auch wenn er tot sein würde: Sein Sohn, seine Enkel, seine Familie, sie würden seine Ziele weiterführen. Er war unsterblich, immer würde es Anhänger geben, irgendwann würde er wieder alleine den Planeten beherrschen. Und dessen war er sich sicher. Ja, gewiss: Er würde zurückkehren...</blockquote><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0908.jpg"></p><p align="left"><br><br><br><b><u>Veröffentlichungsliste:</u></b></p><blockquote>23.06.02: 9x01 - <a href="/_legacy_inhalte/static/102478326864051.php">"Showdown: Dunkle Alliierte"</a><br>30.06.02: 9x02 - <a href="/_legacy_inhalte/static/102518911756597.php">"Showdown: Kampf um Frieden"</a><br>07.07.02: 9x03 - <a href="/_legacy_inhalte/static/102599368069884.php">"... wie auch wir vergeben unseren Schuldigern"</a><br>14.07.02: 9x04 - <a href="/_legacy_inhalte/static/102659786128355.php">"Einsamkeit"</a><br>21.07.02: 9x05 - <a href="/_legacy_inhalte/static/102720759899104.php">"Le masque du bateau"</a><br>28.07.02: 9x06 - <a href="/_legacy_inhalte/static/102780715035278.php">"Geplante Vernichtung"</a><br>04.08.02: 9x07 - <a href="/_legacy_inhalte/static/102841834855054.php">"Geplante Vernichtung", Teil II</a><br><b>11.08.02: 9x08 - "Der Diktator"<br>18.08.02: 9x09 - "Mission: Utah"<br>25.08.02: <i>9x-- - Keine Veröffentlichung</i><br>01.09.02: <i>9x-- - Keine Veröffentlichung</i><br>15.09.02: 9x10 - "Die Konstruktion"<br>22.09.02: 9x11 - "Loyalität"<br>29.09.02: 9x12 - "Die Gefährten"<br><i>Alle Veröffentlichungsangaben sind ohne Gewähr!</i></b></blockquote>]]></description><guid isPermaLink="false">1407</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1384/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag erwartet euch der abschließend Teil des ersten Zweiteilers in Season 9 seit der Pilotfolge. Und dann heißt es einmal mehr: <i>Die Borg sind zurück...!</i><br><br>Chakotay, Seven, Harry und Barclay konnten mit dem Alpha-Flyer der geenterten Voyager entkommen und planen die Befreiung ihrer Kameraden. Hilfe bekommen sie von Spezies 8472 und Unimatrix Zero. Diese drei Parteien beginnen nun einen Angriff auf die Borg, um die Voyager zu retten und das Kollektiv zu schwächen...<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>„Startsequenz initiiert. Start in zehn Sekunden.“ Der Alpha-Flyer befand sich wie immer in der Shuttle-Rampe Vier und die großen Hangartore öffneten sich bereits. <br>Hangar Vier war ein riesiger, fast ganz Deck 7 umfassender Bereich, der eines der Merkmale der neuen Voyager darstellte und in dem unzählige Shuttles parkten und gewartet wurden. <br>Jetzt aber war lediglich der Alpha-Flyer das einzige besetzte Shuttle. Der Flyer erhob sich mit Manövrierdüsen und der Chefingenieur am Steuer versuchte ihn zu starten. Das tat er auch, allerdings mit extrem hoher Geschwindigkeit. Das große Shuttle schoss durch den Hangar und schrammte beim Herausfliegen noch einmal den Rahmen des Hangartores. <br>Barclay war kein guter Pilot und Chakotay hätte zu gerne Tom Paris im Stuhl des Piloten gesehen, doch dieser hätte nach den Ereignissen vor einem Monat nie mehr den Boden der Voyager oder der Voyager-A betreten. <br>„Wir starten, Sir. Oh mein Gott...“ Mehr fiel Lieutenant Commander Barclay nicht ein, und diese Gefühle teilte er mit dem Rest der Offiziere im Alpha-Flyer, als sie mit ansahen, wie einige Borgschiffe aus dem Transwarp-Kanal kamen und die Voyager beschossen. Doch schon nach kurzer Zeit brachen sie das Feuer ab, und begannen, das Schiff mit einem Traktorstrahl abzuschleppen. <br>Dem ersten Offizier blieb nicht viel Zeit: „Reg, versuchen Sie uns vor den Sensoren der Borg abzuschirmen!“ <br>Aber es war bereits zu spät: Zwei Borg-Schiffe, ein Kubus und eine Sphäre, näherten sich dem kleinen Shuttle, das auch nach der Rückkehr der Voyager in den Alpha-Quadranten immer noch im Einsatz war. Der Flyer erbebte. <br>„Tuvok! Deaktivieren Sie den Traktorstrahl der Borg!“, schrie Chakotay in der Hitze des Gefechts. <br>Funken sprühten, Anzeigen flackerten bereits unter dem Beschuss der überlegenen Borgwaffen. <br>Wie gerne hätte er jetzt einige Transphasentorpedos zur Verfügung gehabt, aber die Technologie war offiziell zerstört worden, inoffiziell befand sie sich in den Händen der Temporalen Ermittlung. <br>„Verstanden, ich werde es versuchen...“ Tuvok tippte mit hoher Geschwindigkeit Befehle in die Konsole. Es war immer gut, einen Vulkanier dabei zu haben, dachte Chakotay. <br>„Ich werde versuchen, mit mehreren Phaserschüssen mit modulierender Frequenz die Schilde der Borg zu durchdringen und den Traktorstrahlemitter außer Kraft zu setzten“, meldete der Vulkanier. <br>„Schutzschilde auf zwölf Prozent“, meldete sich Harry, noch während Tuvok sprach, zu Wort. <br>In dem Moment feuerte der eben genannte die Phaser ab und kurze Zeit später sah man, wie der Traktorstrahl durch eine Explosion im Traktorstrahlemitter des Kubus ausfiel. Das grüne Glühen verschwand sofort und der Alpha-Flyer war wieder frei. <br>„Okay, Mr. Barclay. Bringen Sie uns hier weg!” <br>Doch das war leichter gesagt als getan, da die beiden Schiffe dem Alpha-Flyer den Weg versperrten und ihn sofort unter Beschuss nahmen. <br>„Schutzschilde ausgefallen, Sir...“ <br>Zwei Borg materialisierten im Kommandobereich.</blockquote><br><br><b>Die neue Folge startet am 4. August 2002.</b><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0907.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1384</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1344/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit. Eine weitere Folge der virtuellen neunten Voyagerstaffel geht online.<br><br>Während des Eingriffs eines Romulanischen Forschungsschiffes auf die Voyager, bei dem das Föderationsraumschiff schwer beschädigt wird, taucht plötzlich ein Föderationsschiff voller Hologramme auf und rettet die Voyager... Der Doktor ist natürlich fasziniert von dem Gedanken, dass Hologramme ein Schiff allein führen könnten. Janeway gewährt ihrem Doktor etwas Urlaub bei den Hologrammen. Doch schon bald findet man heraus, dass die Hologramme ein falsches Spiel spielen...<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Nichts funktionierte mehr auf der Brücke. Dichter Rauch umhüllte den größten Teil der oberen Ebene. <br>Das KNH fand sich unter einem Berg von heruntergefallenen Deckenverkleidungen wieder. Es rappelte sich auf, richtete seine Uniform gerade und versuchte den Rest der Brückenoffiziere auszumachen. „Computer, Schadensbericht!“ <br>Der Bordcomputer gab ein leises Zirpen von sich und wurde aktiviert. „Lebenzzz...haltungsystem ausgzzz...len.“ Und ein weiteres leiseres Zirpen ließ ihn darauf wieder verstummen. <br>„Kommandierendes Notfall Hologramm an Krankenstation... KNH an Maschinenraum...kann mich irgendjemand hier hören?“ <br>Aber anstatt eine Antwort der Crew zu bekommen, erhielt er eine andere: Mehrere Konsolen verkündeten einen Annäherungsalarm. <br>„Computer, ich dachte, wir hätten das Schiff zerstört. Wer ist das?“ Und noch ein klägliches Zirpen und eine unverständliche Antwort reagierten auf die Frage. „Registriere Födera...zzzschiff unbekanntzzz.“ <br>Kurz darauf materialisierte ein im Sternenflottendress gekleidetes Außenteam auf der Brücke. Die meisten derer, die gekommen waren, trugen medizinische Uniformen. Sofort halfen sie Fähnrich Grinch und dessen Kollege beim Verarzten aller übrig gebliebenen verletzten Crewmitglieder und beamten mit ihnen auf die Krankenstation der Voyager.<br>Einige Techniker, die den Rest des Außenteams bildeten, stellten die Lebenserhaltung wieder her. Einer davon erkannte das jetzt doch sehr verwirrte KNH. „Ich werde verrückt, Lewis Zimmermans erstes Programm! Wie alt ist dieses Schiff? Was machen Sie in einer roten Uniform? - Nennen Sie Rang und Funktion!“ <br>Der Chefarzt der Voyager wusste nicht so recht, was er darauf nun antworten sollte. „Ähm, Holographisches Kommandierendes Programm für den Notfall, vorübergehender Kommandant der U.S.S. Voyager NCC-74656-A und deren leitender Arzt...äh und Sie?“ <br>„Ich, also das ist eine längere Geschichte. Kommandant hä? - Na ja, ich gratuliere, Sie haben die Romulaner in die Flucht geschlagen. Um Ihre Frage zu beantworten, also sagen wir mal, wir sind der Beistand in der Not! Treffen wir uns doch im Konferenzraum Ihres Schiffes, da erzähle ich Ihnen dann mehr.“ <br>„In Ordnung, um die Verletzten kümmern sich, das nehme ich mal an, Ihre Kollegen?“ <br>Die Frage wurde mit einem Nicken bestätigt.<br><br>Im Konferenzraum hatten sich mittlerweile mehrere Mitglieder des fremden Außenteams zusammengefunden und unterhielten sich mit dem KNH, das folglich sein Programm noch nicht deaktiviert hatte. „Ich sollte jetzt wirklich auf die Krankenstation gehen, schließlich bin ich...“ <br>Aber er wurde von dem Techniker, der sich zuvor als Lieutenant Sammy Richards vorgestellt hatte, unterbrochen. „Ich sagte doch, unsere Leute machen das schon. Wenn sie fertig sind, beamen sie zurück auf unser Schiff.  Lehnen Sie sich ganz einfach zurück und lassen Sie uns die Arbeit machen. Also ehrlich äh...Captain, das war eine ganz schön riskante Entscheidung, die Sie da für Ihre Crew trafen, aber wie es aussieht, war’s die Richtige. Ich meine das Risiko einzugehen, ungetestete Schilde in einem Gefecht einzusetzen, das haben Sie wirklich  gut gemacht. Wir sind schwer beeindruckt.“ <br>„Nun danke, aber das ist zu viel der Ehre, denn ausgeführt hat es ja unser Chefingenieur, Lieutenant Commander Reginald Barclay.“ <br>„Aber warum denn so bescheiden? Die Schilde zu aktivieren ist doch gar nichts, aber den Befehl dazu zu geben, das schon.“ <br>„Ach was, sagen Sie mir lieber, weshalb Sie alle ohne Atemschutzgeräte auf die Voyager gebeamt sind und wie Sie so überleben konnten. Soweit ich mich erinnere, war die Lebenserhaltung doch ausgefallen.“ <br>Der Lieutenant antwortete darauf sehr selbstsicher. „Tja, genau so, wie Sie bei einer Atmosphäre ohne genügend Sauerstoff überleben können. Ganz einfach, indem Sie eine holographische Lunge haben.“<br>Das KNH staunte nicht schlecht, als es diesen Satz hörte. Ein Außenteam der Sternenflotte bestehend aus Hologrammen? „Was sagen Sie da? Na das ist unglaublich, lassen Sie mich raten, es gibt nicht einen Humanoiden an Bord Ihres Schiffes, richtig?“ Der Doktor war auf die richtige Spur gekommen und Richards fing an zu berichten... </blockquote><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/t_0905.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1344</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1298/</link><description><![CDATA[Aus einigen terminlichen Schwierigkeiten gibt es die neuste Voyager9-Folge 9x02 "Showdown: Kampf um Frieden" ausnahmsweise schon einmal am Donnerstag. - Diese verfrühte Veröffentlichung hat jedoch keine Auswirkungen auf die weiteren Episoden. - Folge 9x03 wird wie geplant am Sonntag, dem 07. Juli 2002 online gehen.<br><br><a href="/_legacy_inhalte/static/102518911756597.php"><b>Zur aktuellen Folge geht es hier.</a></b>]]></description><guid isPermaLink="false">1298</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1289/</link><description><![CDATA[Und wir tun es doch schon um Mitternacht!<br><br>Gerade online gegangen ist die Eröffnungepisode der virtuellen neunten Voyagerstaffel, die ihr <a href="/_legacy_inhalte/static/102478326864051.php">hier</a> aufrufen und downloaden könnt online gegangen. - Die Episode, die direkt an die Handlung der vergangenen Staffelfinales "Showdown" anknüpft, ist neben der Premiere der Season 9 auch die Geschichte, die ein neues <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a>-Protal eröffnet: Im <a href="http://fanfiction.treknews.de">FanFiction-Central</a> werden euch künftig die Episoden von <i>Voyager Virtual Seasons</i> und </i>Star Trek. Monitor</i> präsentiert werden. In naher Zukunft könnt dann auch ihr eure Stories dort einem größeren Publikum präsentieren können.]]></description><guid isPermaLink="false">1289</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1282/</link><description><![CDATA[<p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/promo901-1.jpg"></p><p align="left"><br><br>In drei Tagen, am kommenden Sonntag, dem 23. Juni, um 14:00 Uhr ist es soweit. Zwei Monate und zwei Tage nach dem Finale der virtuellen achten Voyagerstaffel kommt nun endlich die von vielen lang ersehnte Fortsetzung.<br><br><b><u>Hier nun ein erster Textauszug aus "Showdown: Dunkle Alliierte":</u></b></p><blockquote>Aus der Schlacht im Erd-Orbit war immer noch kein klarer Sieger hervorgegangen, denn sowohl auf Seiten der Föderation als auch der Romulaner gab es schwere Verluste, immer mehr Schiffe wurden im Torpedohagel und Durcheinander von Phaser- und Disruptorstrahlen vernichtet, überall explodierten Schiffe, oder das, was von ihnen noch übrig war. <br>Auch die Terrix, das Schiff Admiral Sela, hatte bereits schwere Treffer einstecken müssen, die Brücke war übersäht von Trümmern, aber die Romulanische Admiralin gab nicht auf. <br>Um sie herum spritzten Funken, doch sie blieb majestätisch auf ihrem Kommandosessel sitzen. <br>„Admiral Sela“, rief ihr Kommunikationsoffizier zu, „Wir mussten bereits schwere Verluste hinnehmen!“ Er musste sich sichtlich anstrengen, den Lärm des Gefechtes zu übertönen. <br>Doch auch die Meldung ihres Offiziers beeindruckte Sela nicht. Sie hatte ein Ziel: Die Föderation zu vernichten. Und sie würde für dieses Ziel mit ihrem Leben und dem Leben der gesamten Romulanischen Flotte bezahlen. „Wir sind noch immer in der Überzahl!“ erwiderte sie. Und dann etwas leiser, fast flüsternd: „Ich werde die Föderation in meinen Händen zermahlen...“<br><br>Die Alarmsirenen heulten, der Rote Alarm mit seinem typischen roten Licht war auf der ganzen Voyager zu sehen. <br>Die Brücke der Voyager war währenddessen der Bereich des Schiffes, der wohl am wenigsten eingesteckt hatte. Doch trotzdem kam aus zerborstenen und von der Decke herabhängenden Leitungen Rauch und Qualm, Konsolen flackerten unregelmäßig, mehrere Bildschirme waren außer Funktion. Die ganze Brücke war in einen roten Nebel eingehüllt, bestehend aus dem Rauch. <br>Janeway musste husten, sie vertrug die schlechte Luft scheinbar nicht gut. - Die Schlacht dauerte nun bereits zwei Stunden an, und sie fragte sich nach wie vor, warum die Romulaner dies taten. Sie dachte, sie hätte auch den Romulanern zeigen können, wer wirklich für die Lage der Föderation verantwortlich war. Und das führte sie zu dem Verdacht, dass auch die Romulanische Regierung nicht nur aus Romulanern bestand. Aber es war eben nur ein Verdacht. <br>Erneut wurde das Schiff von einem Treffer durchgerüttelt, die schulterlangen Haare der Kommandantin hingen ihr in den Augen und in der Stirn. Mit einer schnellen Bewegung schob sie sie wieder hinter ihre Ohren. Diese Frisur war einfach unpassend für einen Krieg, dachte sie sarkastisch. Doch sie hoffte, dass er bald vorbei sein würde. Aber ob die Föderation dann überhaupt noch Schiffe haben würde, war eine andere Frage. <br>Nach einem weiteren Treffer huschten Tuvoks große Hände geschickt über die Konsole. „Schutzschilde auf 47 Prozent gefallen!“ <br>Und sofort war seine Meldung wieder veraltet und überholt, als die Voyager erneut beschossen wurde. Annika konnte sich mit letzter Kraft an ihrer Konsole festhalten, Janeway und Chakotay flogen von ihren Plätzen. <br>Beide stöhnten vor Schmerz, wurden aber sofort wieder in ihre Sessel gedrückt, als ein weiterer Treffer das Schiff frontal traf. Barclays Stimme ertönte plötzlich und die Anspannung und Nervosität auf der Brücke schien sofort anzusteigen, als man den stotternden Chefingenieur reden hörte: „Di-Direketer Tre-Treffer in unserer Backbordgondel... – Wir verlieren Pla-Plasma, Captain!“ <br>„Deaktivieren sie die Gondel!“, rief Janeway und die Verbindung wurde unterbrochen. <br>Langsam aber sicher brach ihr neues, gerade mal fünf Monate altes Schiff in Schiff in seine Einzelteile zusammen. <br><br>Barclay wurde fast umgerannt von zwei Ingenieuren, die mit Feuerlöschern zu einer Kontrollstation eilten, an der ein Verwundeter lag, dessen Uniform in Flammen stand. <br>Und auch der Rest des Maschinenraums war schon mal in besserer Verfassung gewesen: Konsolen brannten lichterloh, Glasscheiben waren zerplatzt, Deckenstützen eingestürzt, der Warpkern flackerte unruhig und deutete einen möglichen Kernbruch an. <br>Barclay stand vor der Konsole, die den Warpkern steuerte und versuchte mit hektischem Herumtippen den Kern zu deaktivieren. <br>Vorik wollte ihm zur Hilfe eilen: „Wird es klappen?“, fragte er. <br>„Ich versuche es, a-aber es gelingt mir ni-nicht...“ <br>Der Vulkanier ging nun auf den Chefingenieur zu und unterstützte ihn bei seinen Bemühungen.<br><br>Die Voyager wurde erneut getroffen, die Schilde blitzten auf. Und das mächtige Schiff schien noch mehr verkraften zu können, aber es hatte nun eine Achillesverse: Ihre linke Warpgondel war beschädigt, rot-gelbes Antriebsplasma strömte aus ihr heraus. <br>Und diese verwundbare Stelle hatte auch Admiral Sela gesehen. Mit einem finsteren Lächeln beobachtete sie den Wandschirm, der das imposant wirkende Föderationsschiff zeigte. Sie wirkte, als ob sie gleich loskichern wollte, so glücklich schien sie. Sie würde diesem verdammten Föderationsschiff den Todesstoß versetzen. „Ach.... Sag Lebewohl, Tema’na...“, redete sie mit sich selbst. Dann drehte sie sich auf ihrem Stuhl und sah ihren Waffenoffizier rechts von ihr an: „Erfassen sie die Voyager mit einer vollen Salve Plasmatorpedos.“ Sie wartete noch ein paar Sekunden, bis der Augenblick perfekt schien. Und dann sprach sie: „Feuer!“ Sie hatte das Wort elegant und langsam betont, sie wollte diesen Augenblick genießen, in dem sie Tema’na, diese Verräterin und Versagerin, eliminieren konnte.<br>Und wenige Sekunden später lösten sich mehrere Plasmatorpedos aus dem gigantischen Warbird. Sie rasten schier unaufhaltsam auf die Voyager zu, näherten sich ihr mit ihrem grünen Glühen….</blockquote><br><br>Das ganze haben wir diesmal auch als Comic, der wahrscheinlich in einigen Wochen als Special herauskommen wird.<br><p align="center"><img src="http://www.treknews.de/treknews/ib_html/uploads/post-18-21665-9x01_007.jpg"><br><img src="http://www.treknews.de/treknews/ib_html/uploads/post-18-21709-9x01_008.jpg"><br><img src="http://www.treknews.de/treknews/ib_html/uploads/post-18-21746-9x01_009.jpg"></p><p align="left"><b>Freut euch also auf Sonntag.</b><br><br>Wir können euch allen nur empfehlen, unter <a href="http://www.voyager9.de.vu">Voyager9.de.vu</a> einen Blick in unseren Episodenguide zu werfen, wo die wichtigsten Voyager8-Folgen nochmal kurz zusammengefasst sind, da "Showdown: DUnkle Alliierte" dort weiter macht, wo Voyager8 geendet hat.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">1282</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1271/</link><description><![CDATA[<p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/S9-Banner1.jpg"></p><p align="left"><br><br>Beginnen wird die neue Staffel am <b>23.6.</b> natürlich mit der Auflösung des Cliffhangers aus Season 8, der den Titel "Showdown" trug. In den ersten beiden Folgen "Dunkle Alliierte" und "Kampf um Frieden" wird die Geschichte um die durch Spezies 8472 initiierte Verschwörung innerhalb der Sternenflotte ein letztes Mal aufgegriffen und zu einem grandiosen Ende gebracht werden. - Die zwei Folgen, die von den beiden ausführenden Produzenten der Staffel verfasst wurden, werden aber nur der Anfang von 32 Episoden voller Spannung sein.<br><br>Nun, da bereits neun Folgen der Staffel fertig sind, können wir es wagen auch auf die weiteren Episoden einen kleinen Ausblick zu werfen.<br><br>Folge drei der neunten Staffel, die den Titel "...wie auch wir vergeben unseren Schuldigern" tragen wird, wurde von Star Trek: Monitors Nadir Attar geschrieben, der sich auch schon für die Voyager8-Folge "Freiheit" verantwortlich zeigte. In der Story, die einiges Material der ersten beiden Folgen wieder aufgreift, soll die Voyager einen von den Romulanern fast ein Jahr lang gefangen gehaltenen und von ihnen gefolterten Sternenflottenoffizier zurück zur Erde zu seiner Familie bringen. Doch dies erweist sich als weitaus schwieriger, als man anfangs dachte, denn aus Angast vor seinem eigenen Privatleben, will der Offizier das Schiff nicht wieder verlassen...<br><br>Die vom ausführenden Produzenten Sebastian Ostsieker verfasste vierte Folge (auf Basis eine Idee von Markus Rackow), bringt ein wenig Mystery in die Star Trek Welt: Alle Crewmitglieder begeben sich eines Nachts in das Casino. Alle schliefen merkwürdigerweise, alle trafen sich dort, ohne irgendeinen Sinn, bis auf die Tatsache, dass alle ein Gefühl von Einsamkeit zu haben scheinen. Suchten sie Gemeinschaft? Oder waren sie nach Tagen im Bett auf der Suche nach Essen? Lediglich ein Crewmitglied, Lieutenant Law, kam nicht ins Casino. Er wird tot in seinem Bett aufgefunden. Todesursache: unbekannt. Beim Stöbern in seiner Akte stellt man fest, dass er in seiner Kindheit ein furchtbares Erlebnis hatte: Er war 3 Tage lang alleine in einem dunklen Raum eingesperrt und dieses Ereignis hatte ihn bis heute geprägt. Er wäre möglicherweise der Schlüssel zur Lösung dieses mysteriösen Vorfalls an Bord der Voyager. Doch wie kommt man ohne ihn an die Lösung dieses Zwischenfalls? Auf der Suche nach der Lösung, entstehen an Bord der Voyager Gerüchte und Intrigen, und die Moral sinkt auf den Tiefpunkt. Es kommt zur Meuterei...<br><br>Eine der zweifellos beeindruckendsten Voyager-Folgen überhaupt, stammt aus der Feder von Thomas Rakebrand. Er ist der Autor der Episode 9x05 "Le masque du bateau" (zu Deutsch: Die Maske des Schiffes). Die durch einen Kampf mit den Romulanern schwer beschädigte Voyager wird von einem Föderationsschiff gerettet. Das Besondere: Die Crew des Schiffes besteht einzig und allein aus Hologrammen. - Der Doktor, der sich freut endlich einmal wieder ein paar Vertretern seines Volkes zu begegnen, entschließt sich zu einem Kurzbesuch auf dem Holoschiff und gerät dort in einen Sumpf von Intrigen...<br><br>Die letzte Folge, auf die wir hier eingehen möchten, trägt den Titel "Geplante Vernichtung" und wurde vom ausführenden Produzenten Markus Rackow geschrieben. Die Voyager soll das Verschwinden von zwei Föderationsschiffen aufklären, stößt aber auf eine Falle der Borg, die nun fähig sind, Rache zu empfinden. Und dadurch planen sie einen Feldzug gegen ihre alten Feinde: Allen voran die Föderation, Unimatrix Zero und Spezies 8472...<br><br>Soweit unser kleiner Ausblick auf die ersten Folgen der neunten Staffel, die am Sonntag, dem 23. Juni 2002 beginnen wird. Wir hoffen, dass wir Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf diese neuen Folgen geben konnten.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">1271</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1253/</link><description><![CDATA[Nach langem Warten ist es nun soweit: Der Starttermin für die <b>Voyager Virtual Season 9</b> ist für den <i>23. Juni 2002</i> fest gesetzt. - Ab dann wird es wieder jeden Sonntag eine neue Folge geben, beginnend mit "Showdown: Dunkle Alliierte".<br><br>Wer jetzt schon weitere Infos über die neunte Staffel haben möchte, kann ja einfach mal auf unsere neue Domain <a href="http://www.voyager9.de.vu">Voyager9.de.vu</a> surfen. - Dort gibt es dann immer die neusten Informationen zu den kommenden Folgen von STVoy9, sowie einem kleinen Gewinnspiel!]]></description><guid isPermaLink="false">1253</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager9</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager9-r1230/</link><description><![CDATA[<p align="center"><b>Promo-Download:</b></p><div align="center"><center><table><tr><td align="center"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Fanfiction&amp;image=09voypromo01.zip&amp;img=&amp;tt=all" target><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Fanfiction/t_09voypromo01.jpg"></a></td></tr><tr><td bgcolor="#202020" valign="top" align="center"><font color="#ffffff" face="Verdana,Arial,Helvetica" size="1"><b><font>Voyager-Promovideo: Season 9's coming...</font></b><br>Zip File<br><a href="javascript:" onclick="window.open('http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageRate.cgi?direct=Fanfiction&amp;file=09voypromo01.zip','Rate','height=200,width=200');return false">Rating</a><br>Größe: 8.24 Mb</font></td></tr></table></center></div><br><br>Bis zum Start von Voyager Virtual Season 9 dauert es zwar noch etwa einen Monat, aber trotzdem möchten wir euch an dieser Stelle schon mal ein kleines Promo-Video präsentieren. - Oben könnt ihr es euch downloaden.<br>Enthalten sind - wie bisher auch - Handlungsbezogene Szenen aus Voyager TV-Folgen, sowie einige passende Ausschnitte aus weiteren Videos und - erstmals auch - einigen Bildern aus dem Voyager9-Comic zur ersten Episode der neuen Staffel.]]></description><guid isPermaLink="false">1230</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager8-Special</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager8-special-r1204/</link><description><![CDATA[Um die Zeit bis zur virtuellen neunten Staffel von Voyager, welche vorraussichtlich im nächsten Monat hier bei <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> starten wird, ein wenig zu verkürzen, präsentieren wir euch am kommenden Samstag (18. Mai 2002) drei aus Season 8 gestrichene Folgen.<br><br>Bei der ersten [Doppelfolge] dieser beiden Folgen handelt es sich um die ursprüngliche 20 Seiten umfassende Pilotfolge "1-9-3-6" der Staffel, die zugunsten der 8472-Handlung verworfen wurde. Zweifellos werden erfahrene Voyager8-Leser dennoch einige Parallelen zur endgültigen Pilotfolge "Erstschlag!" erkennen.<br>Bei der zweiten Episode handelt es sich um die Folge "Hunger". Da recht früh im Laufe von Voyager8 entschieden wurde, dass es - anders, als geplant - <i>doch</i> eine neunte Season geben würde, wurden diese Folge und ein Zweiteiler, der momentan für Season 9 umgeschrieben wird, gestrichen. - Um den Zweiteiler zu lesen, müsst ihr euch noch bis Season 9 gedulden, die Folge "Hunger" jedoch, gibt es am kommenden Sonntag.<br><br><p align="center">***<p align="left">Etwa eine Woche vor dem Start der neunten Staffel wird es ein weiteres Special geben. Einen kleines Ausblick auf die ersten Folgen der Voyager VS9.]]></description><guid isPermaLink="false">1204</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager8-Finale</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager8-finale-r1124/</link><description><![CDATA[Sonntag, 21. April 2002, 00:14 Uhr (MEZ): Die letzten Tasten werden gedrückt, die letzten Schaltflächen angeklickt und... die virtuelle achte Voyagerstaffel ist beendet.<br>Ab sofort könnt ihr die Folge <b>8x26: "Showdown"</b> exklusiv hier bei <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> lesen.<br><br><b><u><font color="red">Voyager8 - 8x26: Showdown</b></u></font><br>Ein Golfball raste förmlich durch die Luft und kam wenige Meter vor dem Loch auf und rollte nur wenige Zentimeter an ihm vorbei, da eine schlecht geschnittene Stelle im eigentlich sehr ordentlichen Englischen Rasen den Ball vom Kurs gebracht hatte. <br>„Arghh, verdammt. So knapp vorbei!“ rief der Doktor. Er und Barclay spielten mal wieder Golf auf dem Holodeck. <br>Barclay hielt die Hand vor den Augen, da die Sonne so hell schien und schien im Gegensatz zum Doktor erleichtert: „In der Tat, Do-Doktor. Sie haben beim Ausholen nur knapp m-mein Gesicht verfehlt!“ <br>„Oh! Na ja, es ist ja nichts passiert, Reg... Außerdem haben sie einen Arzt in der Nähe, der inzwischen mehrere tausend Operationen beherrscht...“ <br>„... und ein bisschen Golf spielen kann“, beendete Barclay den auf Eigenlob zielenden Satz des Doktors. <br>„Ein bisschen? Ich habe das Loch nur um... na ja, sagen wir 20 Zentimeter, verfehlt!“, erwiderte der Doktor, während er den Schläger einpackte und zusammen mit seinem Golfpartner zum Loch ging. <br>„Man kann eben nicht alles haben, Doc!“ Plötzlich begann Barclay zu seufzen: „Ich habe unsere Spiele in den letzten Wochen vermisst, Doktor. Ich bin froh, dass sie wieder da sind.“ <br>Der Doktor blieb gerührt stehen: „Danke, Mr. Barclay. Ich habe sie auch vermisst!“ Eigentlich konnte er die Golfpartien mit Barclay gar nicht vermisst haben, schließlich hatte er im Holofilter des Sternenflotten-Krankenhauses in San Fransisco mehrere Wochen zugebracht, da er einen Scan von dem Double von Admiral Cartwright durchgeführt hatte und konnte nichts merken. Und dann musste er auch noch erfahren, dass alles umsonst gewesen war, schließlich hatte Janeway selbst schon die Wahrheit herausgefunden. <br>Trotzdem hatte er es verdient, als Held gefeiert zu werden, dachte der Doktor. Aber nichtsdestotrotz: Irgendwie hatte er die Golfspiele doch vermisst. „Hätte man mich nicht zufällig im Nebenspeicher gefunden, als man nach der Ursache für die dauerhafte Belastung der Holofilter suchte, wäre ich nach der nächsten Speicherbereinigung wahrscheinlich nur noch Holostaub gewesen.“ <br>Am Loch angekommen, gab der Doktor dem Ball noch einen kleinen Stups und Barclay zog überrascht seine Augenbrauen hoch, als er den Ball in das Loch fallen sah: „Nicht schlecht, Doktor.“ <br>Innerlich wurde dem Doktor nach diesen letzten Worten ganz warm ums Herz. Er war halt etwas Besonderes. Nein, nicht dass er ein Hologramm war, er meinte seine Fähigkeiten. Er konnte meisterhaft singen, einem Tenor keineswegs unähnlich, er konnte Golf spielen und den Ball selbst mit verbundenen Augen zielsicher zu seinem Loch führen, er kannte mehr Operationen als der beste Arzt der gesamten Menschheits- und Föderationsgeschichte, er sah hervorragend aus und außerdem hatte er einen Intellekt wie ein Androide Kraft. Mit den Worten „Ich weiß, Reg!“ beendete der Doktor stolz die gewonnene Golf-Partie.<br><br><blockquote>COMPUTERLOGBUCH DER VOYAGER <br>CAPTAIN JANEWAY <br>STERNZEIT 55969,7 <br><font size="1"><b>„Die Romulaner haben sich nach 2-wöchigen Verhandlungen dazu bereit erklärt, mit der Föderation einen temporären Nichtangriffspakt einzugehen, doch damit ist die Lage noch immer nicht entspannt: Ein Fehler auf einer der beiden Seiten, und der Krieg bricht erneut aus. Nun gilt es jedoch, dass ich mich um eine Romulanerin kümmere, die uns zwar gerettet hat, doch sich als Verrätern erwiesen hat. Ich habe die schwierige Aufgabe, ihr das klar zu machen.“</b></font></blockquote><br><br>Tema’na begann nach und nach verrückt zu werden. ,Dieses verdammte Summen’, dachte sie und meinte das immer gleich bleibende Geräusch, das von dem Kraftfeld in der Arrestzelle ausging. <br>Endlich: Ein anderer Ton. <br>‚Oh nein!’ dachte Tema’na, als sie Janeway und Tuvok sah, die scheinbar ihre strengsten Minen aufgesetzt hatten, die sie hatten. ,Na, ob mich Janeway rauslässt?’ dachte sie weiter, als sich Janeway dem Wärter zuwandte. Der Captain war so primitiv. Sie hatte die Voyager gerettet und weil herausgekommen war, dass sie ein Mitglied des Tal’Shiar war, wurde sie für einen Monat hier in dieser Zelle eingesperrt. Lächerlich! <br>Auf Romulus wäre sie bereits hingerichtet worden, doch hier wurde sie eingesperrt. <br>Plötzlich wurde Tema’na durch Janeways Stimme aus ihren Gedanken gerissen und erblickte sofort Tuvok, der sie wie immer so abartig emotionslos ansah. Am liebsten hätte sie diesem Vulkanier die Kehle herausgeschnitten. <br>Vulkanier! Dieses dumme Volk war nichts weiter als eine Versammlung von instinktlosen Barbaren, von Ausgewanderten. Die Romulaner waren das einzig wahre Volk. Und eines Tages würde das allen klar werden, selbst den Vulkaniern und der Sternenflotte. Sie hätte diesen Antrag nie annehmen sollen. <br>„Senken sie das Kraftfeld, Chief!“, befahl ihr Captain plötzlich und der Wärter, Chief Simpson, gehorchte natürlich. Aber das war auch in Ordnung so, schließlich musste man das auf gut geführten Romulanischen Schiffen auch machen, sonst wäre man sofort tot. <br>Aber von Janeway einen Befehl so respektvoll ausführen… Der Captain war in ihren Augen nur noch eines: Bemitleidenswert. Genauso wie Chief Simpson. Sie hatte beinahe jeden Tag versucht mit ihm zu reden. Aber nicht ein einziges Mal hatte er sich wenigstens ein bisschen gerührt. Es war ja verboten, mit Gefangenen zu sprechen. Aber warum denn mit einem Crewmitglied, einem Fähnrich? <br>„Sie dürfen herauskommen“, erlaubte ihr Janeway. <br>Sie gehorchte. Es war vielleicht besser so. Sie trat einen Schritt vor und Janeway ging langsam auf sie zu. <br>„Sie haben ihre Zeit abgesessen, Fähnrich.“ <br>‚Nein, wirklich? Zählen kann ich noch!’, dachte Tema’na und wollte die Zelle verlassend an Janeway vorbeigehen. Doch in dem Moment spürte sie auch schon deren Hand an ihrer Schulter. Das war immer ein Zeichen, das der Captain wieder das letzte Wort haben wollte. <br>„Aber glauben sie bloß nicht, dass damit alles vergeben und vergessen ist...“ <br>„Ja, Ma’am!“ antwortete Tema’na laut und mit einem respektlosen Unterton in der Stimme. Bald würde sie wieder auf Romulus sein und dem Tal’Shiar dienen. Nach dem Wiederaufbau des Romulanischen Geheimdienstes konnten es sich ihre Kollegen nicht leisten, wertvolle Mitarbeiter wie sie zu verlieren. <br>Janeway fuhr fort: „Während ihrer Freizeit, werden sie bis auf weiteres auf ihr Quartier und das Casino eingeschränkt – bis ich der Ansicht bin, dass sie wieder bereit sind, loyal auf diesem Schiff zu dienen und ihr Agentenleben abgelegt haben! Verstanden?“ <br>‚Ich werde nie wieder auf ihrem verdammten Schiff dienen!’, dachte Tema’na, antwortete aber wieder mit „Ja, Ma’am!“ und wollte gehen, doch die Hand des Captains hielt sie noch fester. <br>„Ich bin noch nicht fertig!“ sagte Janeway streng. „Sie werden zum Crewman degradiert!“ <br>Obwohl der jungen Romulanerin nichts mehr an diesem Föderationsschiff lag, zuckte sie ein wenig zusammen, nachdem sie Janeways letzte Worte vernommen hatte. Mit einem nur scheinbar gelassenen Nicken antwortete Tema’na ohne ihrem Captain in die Augen zu blicken. <br>„Weggetreten, Crewman!“ <br>Endlich durfte sie gehen, sie musste dringend Romulus kontaktieren und hatte keine Zeit, sich mit einer eingebildeten Frau und einem emotionslosen Vulkanier abzugeben. Sie hatte das Leben der Crew dieses Schiffes gerettet und damit dazu beigetragen, die Infiltration von dieser merkwürdigen Spezies 8472 zu unterbinden. Und das war der Dank: Nur weil sie Mitglied beim Tal’Shiar war, einer Romulanischen Organisation, wurde sie in eine Arrestzelle eingesperrt und degradiert. Aber das war ihr alles egal: Sie würde wieder ihr altes Amt beim Geheimdienst übernehmen und dieses eine Jahr als Austauschoffizier vergessen.<br><br>Tema’na hatte gerade den Arrest verlassen, als Tuvok sich Janeway näherte. Zuvor hatte ihm die Romulanerin noch einen abweisenden Blick zugeworfen. <br>‚Typisches Verhalten für Mitglieder dieses Volkes’, dachte er. Die Romulaner waren in den Augen der Vulkanier die zurückgelassenen, eigentlich bemitleidenswerte, von ihren Emotionen sogar noch stärker als die Menschen beherrschte Krieger, die so hinterlistig und versteckt agierten, dass selbst die Vulkanier sie fürchteten. <br>Und das zu Grund, denn erst vor einem Monat noch, hatte man sehen können, wie hinterlistig dieses Volk wirklich war, als sie fast Vulkan in ihren Besitz genommen hatten. <br>Gut, Tuvok musste einräumen, dass ohne Tema’nas Führungsposition Vulkan nun zum Romulanischen Imperium zählen würde, nichtsdestotrotz war es ein Verbrechen, der Sternenflotte gegenüber mit Absicht ihre Mitgliedschaft im Tal’Shiar zu verschweigen. Aber hätte sie das getan, wäre sie gar nicht erst als Austauschoffizier zugelassen worden. <br>„Bin ich zu hart zu ihr, Tuvok?“, fragte ihn Janeway. <br>‚Nein, ich muss dieses Gefühl unterdrücken’, dachte der vulkanische Sicherheitsoffizier, als sich in ihm ein wirklich nur kurzes und geringes Gefühl der Schadenfreude breit machte. „Ich denke Crewman Tema’na benötigt eine Lektion, Captain. Nur so wird sie lernen, dass sie hier als Offizier und nicht als Agent im Namen des Tal’Shiar arbeitet.“  <br>Janeway dachte nach und verdrehte ihre Augen: „Sie haben mal wieder Recht, Tuvok, aber nichtsdestotrotz, einen Monat eingesperrt zu sein, ist doch Strafe genug, oder?“ <br>Tuvok zog eine Augenbraue hoch: „Auf Romulus wäre sie jetzt tot, Captain. Die von ihnen erlassenen Strafe ist dagegen... milde ausgefallen.“ <br>Janeway seufzte und Tuvok fuhr daraufhin fort: „Denken sie daran, sie hat sie und ihr Vertrauen, die Crew und die gesamte Föderation verraten.“ <br>„Sie hat uns nicht verraten, wir kennen ihre Absichten nicht. Möglicherweise hatte sie gar nicht den Auftrag, uns auszuspionieren.“ <br>„Trotzdem: Alleine die Geheimhaltung von Informationen, ist ein Verbrechen. Der von uns geschickte Austauschoffizier kam schließlich in friedlicher Mission.“ <br>Janeway musste einmal kurz auflachen: „Ja, aber jetzt ist der Kontakt mit ihm abgebrochen... Ich verstehe nicht, warum die Romulaner so einen böswilligen Charakter haben. Ich achte jedes Volk und jede Kultur, doch bei den Romulanern fällt es mir... schwer.“ <br>Tuvok schätzte Janeway nicht nur, weil sie die gleichen Interessen und Meinungen teilten. Doch nun wurde genau das wieder einmal deutlich. <br>„Ach, Tuvok... Da ist irgendwo eine Stimme in mir, die mir sagt, dass Tema’na ganz tief in ihrem Herzen doch auf unsere Seite ist.“ <br>Tuvok zog erneut eine Augenbraue hoch, als Zeichen seines Missverständnisses: „Mir fehlt leider ihre menschliche Intuition, Captain.“ <br>In Gedanken versunken nickte der Captain kurz und verließ dann mit Tuvok den Zellenbereich. „Kommen sie, Tuvok! Wir haben noch Arbeit vor uns.“<br><blockquote><b>Den Rest der Story gibt es <a href="/_legacy_inhalte/static/101934124457382.php">hier</a>.</b></blockquote>]]></description><guid isPermaLink="false">1124</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager8 - Ein Tag bis zum Finale!</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager8-ein-tag-bis-zum-finale-r1119/</link><description><![CDATA[<p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/8x26promo3a.jpg"></p><p align="left"><b>Morgen ist es soweit. Die vorerst letzte Folge des <i>Voyager Virtual Seasons</i> Projektes geht online. Der Titel: "Showdown".</b><br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Der Turbolift hielt auf dem Operationszentrum von Deep Space Nine und Kira und Dax verließen ihn schnell. Dann gingen sie zur Kommunikationsstation, an der Nog arbeitete. <br>Der Ferengi hatte sich in zehn Jahren vom kleinen und verspielten Jungen zum sehr zuverlässigen Kommunikationsoffizier und dem ersten Ferengi in der Sternenflotte entwickelt, wofür sicherlich auch Jake Sisko für verantwortlich war. <br>Der hatte übrigens auch auf der Erde einen Job als Reporter gefunden und lebte dort zusammen mit seiner Stiefmutter Kasidy. <br>Diese hatte bis heute noch immer nicht die Hoffnung aufgegeben, dass ihr Mann eines Tages zurückkehren würde. <br>Doch Benjamin Sisko war nach Ansicht einiger Bajoranischer Geistlicher für immer zu einem Propheten geworden. Diese von ihnen als „Metamorphose“ bezeichnete Wandlung sei nicht mehr rückgängig zu machen. <br>Auch Nog hatte der „Tod“ von Jakes Vater mitgenommen, denn nach diesem Ereignis war sein bester Freund nie mehr so, wie er es einst war. <br>Neben ihm standen Chefingenieur Stewart, und Bashir, die beide stirnrunzelnd die Anzeigen betrachteten. <br>„Dann zeigen sie mal her, Nog!“, sagte der Colonel dem Ferengi, der sofort auf die Sensordaten zeigte. <br>„Wo haben die ihren Ursprung?“, wollte Ezri wissen, nachdem sie ihren Verlobten Julian mit einem Kuss begrüßt hatte. <br>„Unbekannt“, antwortete Nog, „aber es könnte eine getarnte Raumschiffflotte sein, merkwürdig ist aber, dass, obwohl sie sich auf uns zu bewegt, die Anzeigen schwächer geworden sind...“ <br>Melissa Stewart nickte, als ob sie genau bescheid wüsste: „Wie bei der Defiant: Je langsamer, desto schwächer die Anzeigen...“ <br>„Meinen sie, dass die Flotte abgebremst hat?“, fragte Kira und ihre Frage wurde mit einem weiteren Nicken beantwortet. <br>‚Und ich dachte, es wäre alles vorbei’, dachte sie. Schließlich waren auch die Bajoraner von dem Bürgerkrieg in der Föderation betroffen gewesen und deshalb war sie froh, dass sich alles als Infiltration durch diese merkwürdige Spezies herausgestellt hatte. <br>Doch was war das jetzt? Offensichtlich handelte es sich um neue Probleme. „Wenn es eine Flotte ist, wie viele Schiffe sind es und könnten es Jem’Hadar-Schiffe sein?“ <br>Nog schüttelte den Kopf: „Nein, das glaube ich nicht. Und wie viele Schiffe es sind, kann ich nur grob schätzen. Aber es sind bestimmt mehrere hundert...“ <br>Ezri Dax und Bashir sahen sich mit ernster Mine an, als Kira beunruhigt zum großen Bildschirm sah, als ob man dort etwas erkennen könnte: „Halten sie die Verzerrung mit den Sensoren erfasst und geben sie gelben Alarm, Lieutenant. Und informieren sie vorsichtshalber die Sternenflotte!“ <br>„Aye, Sir“, bestätigte Nog den Befehl und wandte sich seiner Konsole zu. <br>Nun mischte sich Julian in das Gespräch ein: „Nog, können sie den Kurs dieser Verzerrung ausmachen, falls sie einen hat?“ <br>„Äh... einen Moment“, antwortete Nog und tippte schnell etwas in die cardassianische Konsole ein: „Sie werden es mir nicht glauben, aber...“ <br>Kira drehte sich abrupt um und sah ihn an: „Aber was, Nog?“ <br>Eingeschüchtert fuhr der unterbrochene Ferengi fort: „Sie steuert scheinbar direkt die Erde an...“ <br>Nach nur wenigen Sekunden sagte Kira ein Wort, das alle sofort als Befehl auffassten: „Defiant!“</blockquote>]]></description><guid isPermaLink="false">1119</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Zwei Tage bis zum Showdown</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/zwei-tage-bis-zum-showdown-r1115/</link><description><![CDATA[<p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/8x26promo4a.jpg"></p><p align="left"><br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>Der Senatssaal befand sich in der Mitte des gesamten Gebäude-Komplexes [der Romulanischen Regierung] und sah genauso prächtig aus. <br>Unter einer riesigen und robust wirkenden Glaskuppel tagten die Senatoren jeden Monat oder zu wichtigen Anlässen. <br>Wie in diesem Fall konnten die Anlässe so geheim und wichtig sein, dass selbst die auf der Seite des Präfekten stehenden Journalisten kein Eintritt gewährt wurde. <br>Der Präfekt begann mit seiner Rede: „Die letzten Wochen waren hart, vor allem für unseren einstigen Partner, die Föderation. Sie haben die Beziehungen zu allen ihren ehemaligen Verbündeten, sogar den Klingonen, abgebrochen und unsere Agenten haben stichhaltige Beweise, dass die Föderation mit einer Spezies namens 8472 zusammengearbeitet hat, um die gesamte Galaxie zu unterwerfen. Sie haben sogar einige ihrer Mitgliedswelten zerstören lassen, die mit ihren aufgezwungenen Verbündeten nicht zufrieden waren. Auch die Vulkanier waren dagegen, haben sich aber leider wieder der Föderation angeschlossen, die, worüber meine Partei und das gesamte romulanische Volk sehr glücklich sind, sehr stark geschwächt ist. Nach dem Kräfte zehrenden Dominionkrieg  und den letzten internen und durch uns geschaffenen extremen Problemen haben sie viele Truppen verloren und es scheint, als habe sich diese Spezies 8472 von der Föderation gelöst und sich in ihr Heimatterritorium zurückgezogen.“ <br>Die Senatoren schüttelten teilweise die Köpfe und begannen untereinander zu diskutieren, als ein Senator der Partei des Präfekten das Wort ergriff: „Wie sie gesagt haben, Präfekt: Sie haben, und ich betone noch einmal, dass das eindeutig bewiesen ist, mit dieser gewalttätigen und exotischen Spezies kooperiert, um die gesamte Galaxie in ihre Hände zu bringen.“ <br>Der Geräuschpegel innerhalb des Sitzungssaales stieg an, offenbar waren viele Senatoren erschüttert, was die einst so friedliche Föderation getan hatte. <br>„Und es gibt keine Hinweise darauf, dass sie ihre Pläne geändert haben.“ <br>Ein Senator einer oppositionellen Partei sprach nun und versuchte, gegen den Lärm anzukommen: „Ein Grund, sie nicht anzugreifen. Denn wenn sie vielleicht doch noch mit Spezies 8472 verbündet sind, dann kann es fatale Folgen haben, denn soweit wir wissen, ist dieses Volk technisch sehr viel höher entwickelt als wir... Das haben Mitarbeiter des Tal’Shiar durch Untersuchung einer Datenbank eines Föderationsschiffes herausfinden können!“ <br>Hiren lächelte ein wenig, und sein Gesichtsausdruck zeigte Entschlossenheit: „Die Föderation hat sich in ihrem Bürgerkrieg selbst stark geschwächt. Wir dürfen jetzt nicht zögern: Wenn wir jemals eine Gelegenheit hatten, uns der Föderation ein für alle mal zu entledigen, dann jetzt!“ <br>Doch der Senator, der gerade gesprochen hatte, schüttelte den Kopf, was Präfekt Hiren sah und diesem einen erneuten Anstoß gab, alle von seinem Plan zu überzeugen. Es musste einfach klappen. „Was wollen sie, Senator? Warten und vernichtet werden oder jetzt angreifen und überleben? Sobald die Föderation mit Spezies 8472 loszieht, haben wir keine Chance mehr. Vernichten oder vernichtet werden. Nur darum geht es hier. Und ich versichere ihnen: Wir werden vernichtet werden, falls wir die Föderation nicht schlagen... und zwar jetzt!“ Nachdem er einen Schluck Wasser zu sich genommen hatte, ließ er die Abstimmung beginnen: „Ich warte auf ihre Stimmen...“</blockquote><br>]]></description><guid isPermaLink="false">1115</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager8 - Der Countdown l&#xE4;uft</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager8-der-countdown-l%C3%A4uft-r1110/</link><description><![CDATA[<p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/8x26promo5a.jpg"></p><p align="left"><br>Wie bereits mehrfach angekündigt, wird am kommenden Sonntag (21. April 2002) die vorerst letzte Folge des <i>Voyager Virtual Seasons Project</i> veröffentlicht.<br>Passend zu dieser Folge möchten wir euch noch ein (vorerst) letztes Mal ein Promotion-Video präsentieren. Wie immer in zwei Ausführungen.<br><br></p><blockquote><br>1. <a href="/_legacy_inhalte/upload/files/0826promom.zip">Low Quality (5,91 MB gezippt zu <i>3,51 MB</i>)</a><br>2. <a href="/_legacy_inhalte/upload/files/0826promob.zip">High Quality (18,9 MB gezippt zu <i>8,94 MB</i>)</a></blockquote><br><br>In den kommenden zwei Tagen werden wir euch täglich einen kleinen Textauszug aus dem knapp 30 Seiten langen Finale präsentieren.]]></description><guid isPermaLink="false">1110</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager8</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager8-r1106/</link><description><![CDATA[<p>Auf Grund der nächste Woche beginnenden kurzen Off-Zeit von <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a>, ist die für morgen angesetzte Folge <b>8x25 - "Ein letzter Kampf"</b> nun jetzt schon online, wenn auch nur in einer unkorrigierten Fassung und noch nicht als PDF-Version downloadbar.<br><br>Sowohl die korrigierte Fassung, als auch der PDF-Download gehen morgen im Laufe des Vormittags online.<br><br><b><u>Inhalt:</u></b></p><blockquote>Admiral Paris kommt an Bord der Voyager, um sie in den Kampf gegen die Vulkanier zu schicken. Im selben Augenblick greifen mehrere Romulanische Warbirds den Erdsektor an, die Voyager wird beschädigt, doch Paris verletzt. Auf der Krankenstation stellen Doktor Cruise und Annika erschreckt fest, dass es sich bei dem Admiral um keinen Menschen, sondern um einen genetisch veränderten Außerirdischen handelt, der biologisch soweit fortgeschritten ist, dass er nur aus dem neunundzwanzigsten Jahrhundert stammen kann. Bei einem Besuch im HQ der Sternenflotte finden Janeway und Annika heraus, dass noch mehr Admiräle von Aliens ersetzt wurden und beamen zurück aufs Schiff.Mit Paris als Beweismittel versucht die Voyager nach Vulkan zu fliegen, um die Vulkanier von dem Komplott zu unterrichten. Auf dem Weg dorthin, greifen jedoch Sternenflottenschiffe an, die von den ersetzten Admirälen den Befehl erhalten haben die Voyager zu zerstören...</blockquote><br><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/8x26promo01.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1106</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager8</title><link>https://www.scifinews.de/news/fanfiction/star-trek-voyager-8-9/voyager8-r1095/</link><description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag (14.04.2002) veröffentlichen wir die vorletzte Folge unserer Voyagerstaffel. Mit <b>8x25 - "Ein letzter Kampf"</b> wird ein Teil der Geschichte um die Föderationsverschwörung zu einem Ende geführt.<br><br><b><u>Textauszug:</u></b></p><blockquote>„Sie sind feige! Viel zu feige! Sehen sie nicht was die Föderation ist? Sie ist ein wertloser Haufen von verwirrten und größenwahnsinnigen Barbaren, die die ganze Galaxie für sich beanspruchen und nicht davor zurückschrecken, einfach so ihre einst so geschätzten Alliierten oder besser gesagt Mitglieder hinterlistig und ohne Vorwarnung anzugreifen! Ist das ihre vereinte und vermeintlich so friedliche Föderation? Ist sie das?“, schrie Subcommander Neral durch den Saal der vulkanischen Regierung, gelegen auf einer Klippe des höchsten Berges im Soxan-Tal war es durch die am Horizont scheinende Sonne immer hell, aber auch nicht zu warm. Wahrscheinlich hatte man gerade wegen dieses Umstandes diesen Ort für das wichtigste Gebäude der Romulanischen Regierung gewählt. <br>Regungslos saßen 12 Vertreter des vulkanischen Volkes vor ihren Pulten, mit ausdruckslosen Minen, doch es schien so, als seien sie verunsichert. <br>Ein Vulkanier namens Solvek, der Verteidigungsminister der eilig zusammengewürfelten Regierung, begann zu sprechen: „Wir sind nicht feige, wir sind vorsichtig. Wir alle sind Vertreter des vulkanischen Volkes, und unsere Aufgabe besteht darin, unser Volk mit allen Mitteln zu beschützen, nicht es in eine sinnlose Schlacht zu schi...“ <br>Neral unterbrach den von ihr als Schwächling bezeichneten Vulkanier: „Sinnlos nennen sie diese Offensive? Ich glaube, dass sie durch ihren Drang emotionslos zu sein, blind für die Gefahr sind, die nur zwei Lichtjahre von ihrem Territorium hinter ihren Grenzen lauert. Nur, wenn sie angreifen, werden sie überleben. Außerdem werden wir sie ja unterstützen! Das Romulanische Imperium will sich mit ihnen verbünden, um der Föderation ein für alle mal den Garaus zu machen. Zu lange haben wir diesen Staat von Betrügern schon gewähren lassen...“ <br>Der Saal erbebte durch die hallende und laute Stimme der Romulanerin. <br>„Nach unseren Kenntnissen haben sie noch immer einen Nichtangriffspakt und sogar eine bisher recht enge Beziehung zu der Föderation...“ <br>Neral gingen diese Vulkanier allmählich offensichtlich auf die Nerven: „Wir würden die Föderation doch nur mit ihren eigenen Waffen schlagen: mit Verrat. Und außerdem: Da sie ja nun unsere neuen Alliierten sind, müssen wir sie verteidigen und sie müssen das tun, was die Mehrheit unserer Allianz will: Den Angriff wollen nämlich 98 Prozent der Mitglieder des Romulanischen Senates...“ <br>Die vulkanischen Abgeordneten schüttelten monoton den Kopf und schließlich erhob der Minister für außenpolitische Konflikte und Probleme, Botschafter Rutok, das Wort: „Seit wann sind wir an die Abstimmungen des romulanischen Senates gebunden? Wir sind nur Partner, keine Mitglieder. Das sagt unser kürzlich abgeschlossener Vertrag ganz deutlich.“ <br>Der Subcommander lächelte hinterlistig auf romulanische Art und aktivierte seinen im Ärmel der Militär-Uniform eingebauten Kommunikator: „Subcommander Neral an Major Sovjo. Es ist Zeit!“ <br>Alle Vulkanier betrachteten sie verwundert. „Wozu ist es Zeit?“, fragte Rutok neugierig, falls Vulkanier das sein konnten. <br><br>Im Orbit Vulkans enttarnte sich wenige Sekunden später nun eine Flotte von weit über 100 Schiffen, die scheinbar eine Angriffsformation einnahm und Vulkan bedrohte. Die Vulkanier würden sich bestimmt den Wünschen der Romulaner beugen. Und wenn nicht, war das ihr Untergang...</blockquote><br><br><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/8x26promo01.jpg"></p><p align="left"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1095</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
