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<rss version="2.0"><channel><title>Newsmeldungen: Newsmeldungen</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/page/2/?d=6</link><description>Newsmeldungen: Newsmeldungen</description><language>de</language><item><title>Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-the-next-generation-02-widerstand-r10289/</link><description><![CDATA[<big><b>Inhalt</b></big><br>Die U.S.S. Enterprise ist bereit, zur Flotte zurückzukehren. Der Körper des großen Raumschiffes – das den tödlichen romulanisch-remanischen Angriff nur mit Hilfe von Datas ultimativem Opfer überleben konnte – wurde wiederhergestellt. Mit der Abreise des Ersten Offiziers William Riker und Deanna Troi, dem Counselor des Schiffes, muss Picard zwei seiner zuverlässigsten Berater ersetzen. Eine Vulkanierin übernimmt die Stelle des Schiffscounselors. Die äußerst logische und pragmatische T'Lana ist ein hochdekoriertes Mitglied der Sternenflotte, die während des Dominion-Krieges mit Auszeichnung gedient hat. Als seine Nummer Eins hat Captain Picard nur einen Kandidaten: Worf.<br><br>Der Captain freut sich darauf, die Schatten des Krieges hinter sich zu lassen, seine neue Mannschaft zu formen und endlich wieder Forscher sein zu können. Doch der Klingone verweigert die Beförderung. Und Picard spürt, dass sein neuer Counselor Worf nicht akzeptiert.<br><br>Die Sternenflotte übergibt der Enterprise einen einfachen Auftrag, ideal für eine Testfahrt. Picard ist zuversichtlich, dass er nicht mehr brauchen wird, um seine Mannschaft zusammenzubringen. Doch bevor die Mission beginnt, hört Picard erneut das Lied des Borg-Kollektivs. Admiral Janeway ist davon überzeugt, dass die Borg zerstört sind und keine Gefahr mehr darstellen. Picard weiß, dass sie unrecht hat, und wenn er nicht umgehend handelt, wird die gesamte Föderation bald unter der Herrschaft ihres schlimmsten Gegners stehen. (<i>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.startrekromane.de/">startrekromane.de</a></i>)<br><br><big><b>Kritik</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-02.jpg" style="margin-bottom: 5px; margin-left: 10px;" align="right" border="0">Im Winter 2002/03 trat die legendäre Crew um Captain Picard ihr wohl letztes Leinwandabenteuer an. Wer nun fürchtete, das sei das Ende, der irrte sich gewaltig. Der amerikanische Verlag Pocket Bocks spendierte der TNG-Crew gleich zwei Romanserien. Captain Riker und Commander Troi dienen fortan auf der <a href="/_legacy_inhalte/static/122839252141874.php">U.S.S. Titan</a>, während Picard, Worf, La Forge und Crusher ihre Reise auf der Enterprise-E fortsetzen. Nach dem Shinzon-Vorfall benötigte die Enterprise umfangreiche Reparaturen. Jetzt, wo diese abgeschlossen sind, wird sie diese wieder benötigen, denn die Autorin J.M. Dillard lies es im zweiten Roman des TNG-Relaunches so richtig krachen. <br><br>WIDERSTAND startet mit einer plumpen Kopie der FIRST-CONTACT-Anfangssequenz. Picards Alptraum Locutus zu werden mag zwar noch immer fesseln, ein innovativerer Anfang wäre jedoch schöner gewesen. Captain Picard ist auch wieder in der Lage dem Flüstern des Borg-Kollektivs zu lauschen, was nur bedeuten kann, dass die Borg wieder im Alphaquadraten vorgedrungen sind. Die Enterprise ist nur wenige Tagesreisen von der Erde entfernt und trotzdem ist sie wieder das einzige Schiff in Reichweite. Wer beim Lesen auf solche Details achtet, dürfte seine Schwierigkeiten mit dem Roman haben. Bei diesem Buch gilt dasselbe wie bei den meisten Blockbustern heutzutage: nur mit ausgeschaltetem Gehirn ist die Handlung erträglich. <br><br>Sehr bewusst wurde dies mir beim Dialog zwischen Janeway und Picard. Eigentlich sollte dieses Gespräch eines der Highlights des Romans sein, doch in Wirklichkeit ist es nur peinlich. Um es auf dem Punkt zu bringen: Admiral Janeway spinnt! Nachdem Picard sie über die Borg informiert hat, fordert sie ihn auf, auf die Ankunft von Seven of Nine zu warten. In vier Tagen würde sie auf der Enterprise eintreffen und Picard als Beraterin zur Seite stehen. Bis dahin soll Picard Abwarten und Earl Grey trinken. Dass die Borg in der Zwischenzeit ganze Systeme assimilieren könnten, ist Janeway scheinbar völlig egal. Picard macht das einzig richtige und ignoriert die unverständlichen Befehle. Sein Stab steht dabei auch hinter ihm - mit einer Ausnahme: Die neue Counselor.<br><br>Davon abgesehen, dass Vulkanier meiner Meinung nach schon zu genüge in Star Trek behandelt wurden, ist eine Vulkanierin an sich nicht die geeignetste Person für einen solchen Posten. Picard hatte auch eine Betazoide als Ersatz für Deanna Troi angefordert, doch war die Priorität des wichtigsten Schiffs der Sternenflotte wohl nicht hoch genug. Somit muss er sich nun mit T'Lana als neue Counselor begnügen, die gleich für ordentlich Wirbel sorgt. <br><br>Ihr erster Auftritt gleicht einem Fiasko. Vor den Augen der Brückencrew zeigt sie offen ihre Abscheu gegenüber Commander Worf. Dabei beruht ihre Abneigung auf ein Ereignis, welches Jahre in der Vergangenheit zurückliegt. Trotz dieses Konflikts fühlen sich beide von anhieb voneinander angezogen. Es scheint, als würde uns eine klingonische-vulkanische Romanze bevorstehen. Schreck lass nach!<br><br>Als T'Lana auch noch Picard für seine Entscheidung Janeway‘s Order zu missachten kritisiert, ist mir endgültig der Kragen geplatzt. Die Figur ist einfach ganz und gar unsympathisch. Zusätzlich benimmt sie sich noch für eine Vulkanierin untypisch. Ihre Sprechweise und auch allgemein ihre Art ähnelt mehr einem Menschen als einer Vulkanierin. Ich bezweifle, dass Dillard diesen Charakter noch schlechter hätte gestalten können. Man sollte T'Lana Wesley taufen. Wobei Wesley damals noch einen Zweck erfüllte.<br><br>Neben T'Lana ergänzen auch die beiden Menschen Sara Nave und Lionardo Battaglia Picards Führungstab.  Beide Figuren sind um einiges angenehmer als die neue Counselor, doch auch sie wissen mir nicht zu gefallen. Bei Fernsehserien oder bei Kinofilmen gibt es  enge finanzielle Rahmen. Nicht alles, was die Autoren gerne zeigen möchten, ist realisierbar. Doch ein Roman ist frei von solchen Grenzen. Exotische Lebewesen müssten nur durch die richtigen Worte beschrieben werden. Doch was macht Dillard? Fast jede neue Rolle (einschließlich den Statisten) besetzt sie mit normalen Menschen.  Daher sind die neuen Figuren für mich gänzlich uninteressant, ja sogar langweilig. <br><br>Bei den alteingesessenen Figuren hat J.M. Dillard leider auch kein besseres Händchen bewiesen - obwohl sie jahrzehntelange Erfahrung mit Star Trek besitzt. Picard verhält sich fremdartig und ist nur schwer als  Picard zu erkennen. Commander Worf plagt sich mit Selbstzweifeln rum,  die für mich als Leser unbegreifbar sind. Angesichts dessen, was Worf in den letzten Jahren alles vollbracht hat, sind seine Bedenken an seine Führungsfähigkeiten geradezu lächerlich. Während seiner Stationierung auf Deep Space Nine hatte er jahrelang das Kommando über die U.S.S. Defiant innegehabt. Warum sollte er sich also nun für unfähig halten, Picards Erster Offizier zu werden? War seine Verantwortung als Commander an der Front nicht mindestens ebenso groß wie jetzt als Picards Stellvertretet? Was sollen dann also seine unangemessenen Selbstzweifel? Und Admiral Janeway? Sie tritt für meinen Geschmack eindeutig zu sehr in die unrühmlichen Fußstapfen von Admiral Nechayev...<br><br>Bei aller Kritik, ist der Roman jedoch durch und durch fesselnd. Der neue Killerinstink der Borg sorgt für die nötige Abwechslung, wodurch WIDERSTAND von der ersten bis zur letzen Seite hochspannend bleibt. Leider nur nicht sonderlich logisch. Captain Picard weiß beispielsweise genau, an welcher Stelle die Borg am verwundbarsten sind. Doch statt einfach eine Sprengladung rüber zu beamen (was möglich wäre), schickt er sich selbst als Locutus getarnt, um die Schwachstelle per Hand zu zerstören. Dass diese Mission von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist, ist dabei mehr als offensichtlich. Billiger geht es kaum und selbst mit dem anfangs erwähnten ausgeschaltetem Gehirn wird es einem hier schlichtweg zu blöde.<br><br><big><b>Fazit</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen4.gif" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="120">Einen gelungen Roman stelle ich mir definitiv anders vor. Trotz der packenden Handlung, die teilweise aus FIRST CONTACT und TNG – THE BEST OF BOTH WORLDS geklaut wurde, komm ich nicht Drumherum dem Buch massive Punkte durch die zahlreichen Schwächen abzuziehen. Die Charakterdarstellungen schwanken zwischen langweilig und unzutreffend. Worf und ebenso Picard sind kaum wiederzuerkennen. La Forge und B-4 sind bestenfalls Statisten. Bei den neuen Figuren wurden alle denkbaren Fehler begannen. Glücklicherweise heißt der Gegner die Borg, wodurch nicht alle neuen Offiziere die Geschichte überleben (gut so!). Die Handlung ist abstrus und zutiefst unlogisch. Wäre WIDERSTAND von J.M. Dillard nicht kurzweilig und spannend erzählt, würde der Daumen gänzlich in den Süden zeigen. Da der Roman als Grundlage für die Destiny-Reihe herhält (erscheint 2010 im Cross Cult Verlag), ist das Buch für Destiny-Interessiere trotz allem ein Muss. Alle anderen sollten eher zu einem anderen Star Trek Roman greifen. <br><br><br><center><style type="text/css"></style><table style="background-color: rgb(51, 51, 51); text-align: left; margin-left: auto; margin-right: auto;" cellpadding="2" cellspacing="2"> <tbody> <tr> <td></td> <td style="background-color: rgb(51, 51, 51); color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" rowspan="1" colspan="5"> <div align="center"> <span style="font-size: 14pt;">STAR TREK - THE NEXT GENERATION</span></div></td> <td></td> </tr> <tr> <td></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 200px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 01<br> </span></span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-01.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-01.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><a href="/_legacy_inhalte/static/126365239838434.php" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" target="_blank">Buchkritik</a><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248618?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248618" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333"><br> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 02 <br> </span></span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-02.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-02.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;"><a href="/_legacy_inhalte/static/126156476626042.php" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" target="_blank">Buchkritik</a></span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248626?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248626" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td> <div style="text-align: center;"><br> </div> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 03</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-03.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-03.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;">Jan. '10</span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248634?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248634" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"><br> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 04</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-04.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-04.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;">Mär. '10</span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248642?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248642" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 05</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-05.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-TNG-05.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Mai '10<br> </span><a href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td></td> </tr></tbody> </table></center>]]></description><guid isPermaLink="false">10289</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>X-Men Sonderband: X-Force 2</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/x-men-sonderband-x-force-2-r10282/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>X-Force: Old Ghosts</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=0785138218" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p></td></tr></table><p>Ein Sondereinsatzkommando innerhalb der X-Men? Das klingt erst einmal verwirrend, denn Xavier müsste doch eigentlich mitbekommen, was seine Schützlinge da veranstalten, aber irgendwie gelingt es Cyclops eben doch die X-Force ins Leben zu rufen und darf dabei auf tatkräftige Unterstützung von Wolverine, Warpath, Wolfsbane, Archangel und X-23 zurückgreifen. Die X-Force soll eben genau die Aufgaben übernehmen, welche für die X-Men tabu sind. Doch ihr erster Einsatz schlug fehl und es folgten verheerende Auswirkungen für alle Beteiligten. </p><p>Archangel steht immer noch unter dem Einfluss von Apocalypse und der Cyborg-Bösewicht Bastion hat für die X-Force für eine wahrlich hammerharte Überraschung parat. Klingt ganz so, als ob die X-Force wohl nicht das erreicht hat, was Cyclops eigentlich im Sinn hatte, doch schaut man genauer hin, nimmt die Geschichte eben ihren Lauf. Ein Mutant namens Vanisher bekam den Auftrag in ein Labor einzubrechen und dort eine Ampulle zu stehlen. Sicherlich wusste er von Anfang an was er da in den Händen hält, denn die Menschen geben eben nicht so schnell auf, im Kampf gegen die Mutanten. </p><p>Ein neuartiger Virus soll endgültig die Mutanten vernichten, dass dabei Shield wieder die Finger mit im Spiel hat versteht sich irgendwie von selbst. Die menschlichen Politiker lassen sich aber auch wirklich immer leicht Beeinflussen, kein Wunder das Vanisher so ein leichtes Spiel hatte. Doch Wolverine hat schon seine Fährte aufgenommen und liegt auf der Lauer, ihn in seine Klauen zu bekommen. Was natürlich auch funktioniert und auch das erste Mal Elixir zeigt, was seine Fähigkeiten eigentlich ausmachen. </p><p>Proudstar versucht hingegen endlich Frieden finden zu können, doch um ihn zu finden, muss er die Welt der Toten betreten und kein geringerer als der Ghostrider hilft ihm auf diesem Weg. Ob der Virus nun zum Einsatz kommt oder wie Proudstar sich seinen Weg nach vorn bahnt, müsst ihr schon selbst erlesen, denn inhaltlich gebe ich zu, musste ich mich schon anstrengen auch bei allem dabei zu bleiben, denn schließlich sind es bereits die Ausgaben X-Force 7-10. Wer jedoch von Anfang an dabei war, darf sich auf ein interessantes Abenteuer freuen.</p><p>Nicht nur auf der guten Seite werden die bekannten Gesichter aufgefrischt, auch die der Gegner, denn wann haben wir das letzte Mal Sabretooth in Action gesehen? Dank der neuen Outfits und Mutanten, gibt es grafisch gesehen herrliche Zeichnungen, welche mit so vielen Details verarbeitet wurden, dass man auch nur so gern darin blättert. Wolverine zeigt sich mit seinem schwarzen Anzug auch von seiner besten Seite und Archangel schaut mit den neuen metallenen Schwingen schon sehr beeindrucken aus. <br></p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 20px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0785138218?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0785138218">jetzt versandkostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„richtig eins aufs Auge"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Hier gibt’s endlich mal wieder richtig eins aufs Auge. Eigentlich sollte die X-Force ja unerkannt und im verdeckten arbeiten, bloß gut sie macht es nicht und wir kommen dank Kyle, Yost und Choi in den Genuss dieser Geschichte. Die brillante Darstellung unterstreicht die Action und man kann sich als Fan auf ein Weiterführen freuen. Ich bin mir sicher, dass ihr euch nach dem lesen, auch gespannt auf die Suche nach der neuen X-Force Ausgabe macht…</td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">10282</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Deep Space Nine 8.02: Offenbarung - Buch 2</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-deep-space-nine-802-offenbarung-buch-2-r10265/</link><description><![CDATA[<big><b>Inhalt</b></big><br>Während sich die Föderation zum Gegenschlag auf das Dominion vorbereitet, sucht Colonel Kira Nerys nach einem Weg, einen weiteren galaktischen Holocaust zu verhindern. Doch als eine neu entdeckte Prophezeiung Jake Sisko auf eine unmögliche Reise schickt und ganz Bajor ins Chaos zu stürzen droht, muss sich Kira entscheiden: Bleibt sie ihrem Glauben treu … oder sich selbst?<br><br>In der Zwischenzeit kämpfen die Besatzungen von Deep Space Nine und dem Raumschiff Enterprise gemeinsam darum, einen terroristischen Anschlag zu vereiteln, der die Station und das Schiff zerstören könnte. Lebenswege wandeln sich, neue Freundschaften entstehen, und die schockierende Wahrheit über einen grauenvollen Mord kommt ans Licht. (<i>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.startrekromane.de/">startrekromane.de</a></i>)<br><br><big><b>Kritik</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091216-DS9-802.jpg" style="margin-bottom: 5px; margin-left: 10px;" align="right" border="0">Die inoffizielle achte Staffel von DEEP SPACE NINE startete mit OFFENBARUNG  1 ernüchternd. Zu viele Logiklöcher dominierten den ersten Band. Mit OFFENBARUNG 2 bekam die Autorin S.D. Perry ihre zweite Chance einen sauberen Roman abzuliefern. Diese Chance konnte sie zwar nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit nutzen, doch blieb wenigstens der befürchtete Totalausfall aus.<br><br>Der erste Teil endete mit der geheimnisvollen Prophezeiung, die Kasidy Yates und Ben Siskos ungeborenes Kind betrifft. In einem verschollen geglaubten Buch steht geschrieben, dass "Zehntausend Kinder des Landes" sich opfern müssen, damit das Baby in Frieden aufwachsen kann. Kira, die neben Ro die einzige ist, die von dieser Prophezeiung weiß, kann und will dem nicht Glauben schenken. Leichtfertig stuft sie den Text als Fälschung ab, denn es ist ihr unmöglich sich vorzustellen, dass die Propheten ein solch schweres Opfer von Bajor verlangen könnten. <br><br>Genau an dieser Stelle wird einmal mehr klar, dass Kira sich zu sehr von ihrem Glauben lenken lässt. Sie benötigt also zwingend ein Gegengewicht, welches ihr auch andere Standpunkte vor Augen halten kann. Und hier kommt Lieutenant Ro Laren ins Spiel. Zwar stammt Ro ebenfalls von Bajor, jedoch teilt sie nicht den weitverbreiteten bajoranischen Glauben an die Propheten. Sie ist demnach unbelastet und hat dadurch die Möglichkeit Kira eine Meinung basierend auf Fakten anzubieten. Da beide Charaktere nicht gerade für ihre ruhige Ader bekannt sind, arten gemeinsame Szenen meistens aus. Dies verleiht dem Roman die nötige Würze und zeigt zudem wie geschickt Ro auf DS9 platziert wurde. Durch ihre Anwesenheit entsteht ein Gleichgewicht, welches Kira dringend benötigt, um eine gute Kommandantin zu sein. Besser hätte man Ro kaum einbauen können.<br><br>Zudem scheint Perry mit Kira, Ro und Kasidy ein neues Trio etablieren zu wollen. Die Charaktere könnten kaum unterschiedlicher sein und doch ist die Dynamik zwischen den Figuren schon jetzt beeindruckend. Die neue Frauenpower belebt DS9 spürbar, was nicht zuletzt daran liegt, dass Perry die Figuren auf dem Punkt genau trifft. <br><br>Etwas Potenzial verschenkt die Autorin leider aufgrund ihres Schreibstiles. S.D. Perry hat es sich zu Eigen gemacht, Szenen aus den Perspektiven aller beteiligten Charaktere zu beschreiben. Selbstverständlich bietet dies einige Vorzüge, doch ist es mit der Zeit ermüdend, ein und dasselbe Ereignis bis zu viermal vorgekaut zu bekommen. Die Dialoge gewinnen dadurch zweifelsfrei an Tiefe,  aber andererseits leidet die Spannung darunter zu sehr.<br><br>Auch insgesamt betrachtet ist das Tempo für meinen Geschmack viel zu niedrig. Über weite Strecken gibt es kaum neue Informationen über die abtrünnigen Jem’Hadar und die Suche nach Captain Sisko verschwindet praktisch im Hintergrund. Erst zum Ende hin kann der Roman wieder überzeugen. Einige überraschende Wendungen sorgen gleich für mehrere großartig in Szene gesetzte Aha-Momente.  Logiklöcher sind zwar noch immer reichlich vorzufinden, aber im Vergleich zum Vorgänger wirken diese schon fast lachhaft. So bemängelt Kira zum Beispiel den kompletten Ausfall der Stationssensoren, vergisst aber, dass sie über funktionierende Runabouts (mit Sensoren) verfügt. Und selbst im Falle, dass sämtliche Sensormodule der Runabouts beschädigt sind, könnte Kira noch immer auf die Schiffe des bajoranischen Militärs zurückgreifen. <br><br><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=5461" style="margin-right: 0pt; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px;" align="left" border="0">Des Weiteren hat Perry das Problem, dass sie um Spannung aufzubauen, aus der Sternenflotte den reinsten Schrottplatz machen muss. Es reicht nicht, dass DS9 und die Defiant Schatten ihrer selbst sind, sondern auch die Enterprise muss daran glauben. Während eines Aufenthalts in den Badlands wird das Schiff so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass unter anderem die Kommunikation versagt. Captain Picard weiß daher nichts von dem erneuten Angriff des Dominions und ist demnach völlig ahnungslos auf dem Weg nach Deep Space Nine. Die Autorin scheint sich aus dieser Situation eine gewisse Spannung zu versprechen. Bedauerlicherweise macht es aber keinen Unterschied, ob die Enterprise mit den Waffen im Anschlag oder unvorbereitet die Station erreicht. Denn zum Zeitpunkt des Auftauchens des Flaggschiffes schwebt die ehemalige cardassianische Bergbaustation nicht in Gefahr, was der Szene ihre Spannung nimmt und sie ziemlich sinnlos erscheinen lässt.<br><br>Nachdem im ersten Band der Andorianer Shar und Ro Laren einen glanzvollen Einstand hatten, stoßen in der Fortsetzung zwei weitere Figuren zur Crew. Am meisten erwarte ich in der Zukunft vom Jem’Hadar Soldaten, den Odo zwecks der Völkerverständigung aus dem Gammaquadranten geschickt hat. Diese Rolle schreit praktisch nach reichhaltigen Konflikten. Nach dem Vorfall auf AR-558 dürfte wohl insbesondere Nogs Anpassungsfähigkeit auf dem Prüfstand gestellt werden. <br><br>Wenig begeistert mich hingegen der neue erste Offizier Elias Vaughn. Es ist nicht so, dass mir die Figur unsympathisch erscheint (ganz im Gegenteil), doch unter dieser sehr exotischen Crew wirkt der altgediente Offizier seltsam normal. Vielleicht ist es aber auch genau das, was die Station benötigt. Die nachfolgenden Autoren haben auf jeden Fall zu beweisen, dass Vaughn im Vergleich zu den anderen nicht untergeht.<br><br>Die Stärke des Romans sind sicherlich die Charakterdarstellungen. Quark, Kira, Ro, Picard, Nog und so viele andere wirken einfach authentisch. Die großen, dafür aber gewichtigen Ausnahmen bilden nur Dr. Bashir und Ezri Dax. Möglich, dass mir die nötige Vorstellungsfähigkeit fehlt, aber ich kann mir Ezri beim besten Willen nicht als Captain vorstellen. Ihren sehnlichen Wunsch, die Kommandolaufbahn einzuschlagen, kann ich daher nicht nachvollziehen. Auch ist mir die Beziehungskrise mit Julian suspekt. Beides fiel geradezu vom Himmel. Verständlicher wäre es gewesen, wenn die Autoren langsam (also über mehrere Bände hinweg) eine Entwicklung angekündigt hätten. Beide Figuren haben zudem im TV-Serienfinale ihre Bezugspunkte verloren (Sisko und Worf bei Ezri und Garak und O’Brien bei Bashir) und wirken daher etwas verloren. Die Aufgabe der nächsten Romane sollte es daher unbedingt sein, die Charaktere aus ihrer Isolation zu befreien. Denn in der jetzigen Form sind beide Figuren wenig überzeugend.<br><br><big><b>Fazit</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen3.gif" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="120">Die losen Handlungsstränge des ersten Teils werden in OFFENBARUNG 2 konsequent miteinander verknüpft - wenn auch recht spannungsarm. Schnellere und greifbarere Fortschritte hätten diesen Roman um einiges aufgewertet. Die Charaktere sind bis auf wenige Ausnahmen brillant und beängstigend lebendig dargestellt. Leider weist aber auch dieser Roman von S.D. Perry diverse erzählerische Schwächen auf. Insbesondere wird es auf die Dauer nervraubend, wenn sämtliche Krisensituationen auf reparationsbedürftige Systeme basieren. Eine Prise mehr Einfallsreichtum wäre wünschenswert gewesen. Da sich die Schwächen und Stärken für mich gleichermaßen aufwiegen, geht der Daumen nur in die Mittelstellung. Schade, denn es wäre definitiv mehr drin gewesen. Fans von DEEP SPACE NINE werden aber trotzdem auf ihre Kosten kommen, denn die Grundelemente der Serie finden auch in den Romanen Verwendung. Vielschichtige Charaktere, verworrene Intrigen und Konflikte von epischen Ausmaßen – das ist DS9! Und genau das scheint uns auch in den restlichen Romanen der achten Staffel zu erwarten…<br><br><center><style type="text/css"></style><table style="background-color: rgb(51, 51, 51); text-align: left; margin-left: auto; margin-right: auto;" cellpadding="2" cellspacing="2"> <tbody> <tr> <td></td> <td style="background-color: rgb(51, 51, 51); color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" rowspan="1" colspan="5"> <div align="center"> <span style="font-size: 14pt;">STAR TREK - DEEP SPACE NINE</span></div></td> <td></td> </tr> <tr> <td></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 200px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.01<br> </span></span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-801.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-801.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><a href="/_legacy_inhalte/static/125942943910914.php" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" target="_blank">Buchkritik</a><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248510?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248510" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333"><br> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.02 <br> </span></span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-802.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-802.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;"><a href="/_legacy_inhalte/static/126097115979311.php" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" target="_blank">Buchkritik</a></span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248529?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248529" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td> <div style="text-align: center;"><br> </div> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.03</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-803.jpeg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-803.jpeg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;">Apr. '10</span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248537?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248537" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"><br> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.04</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-804.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-804.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;">Sep. '10</span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.05</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-805.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-805.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Nov. '10<br> </span><a href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td></td> </tr></tbody> </table></center>]]></description><guid isPermaLink="false">10265</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Thunderbolts 4: Secret Invasion</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/thunderbolts-4-secret-invasion-r10247/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>Thunderbolts 4: Secret Invasion</strong></span></p><p style="text-align: center"><a href="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091207_THUNDERBOLTS4SECRETINVASION_205.jpg" target="_blank"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091207_THUNDERBOLTS4SECRETINVASION_205.jpg" width="200" height="307" style="border-style: solid; border-width: 0"></a></p><ul><li style="font-size: 9px">Autor/Zeichner: C. N. Gage, F. Blanco</li><li style="font-size: 9px">Taschenbuch: 100 Seiten</li><li style="font-size: 9px">Verlag: www.paninicomics.de</li><li style="font-size: 9px">Sprache: Deutsch</li><li style="font-size: 9px">Erscheinungsdatum: Juni 2009</li><li style="font-size: 9px">ISBN: 419764321295504</li></ul></td></tr></table><p>Es ist immer schwierig, wenn man mitten in eine Geschichte hineinspringt, dennoch sollte man dabei den Anschluss nicht verlieren. Meiner Meinung nach wahrlich schwer in diesem Fall, was aber vielleicht auch an der Grundidee liegt, denn Norman Osborn dreht mit seinen Kollegen den Thunderbolts so ziemlich am Rad. Geistig scheinen alle von einer völligen Instabilität befallen zu sein und das nicht nur im Bezug darauf was sie sehen, sondern auch was sie plötzlich aus heiterem Himmel anstellen. Diese Reaktion ist jedoch nicht verwunderlich, wann man monatelang geistig manipuliert wurde. </p><p>Doch wissen wir alle, dass Norman Osborn auch schon vorher nicht ganz Herr seiner Sinne war. Bullseye scheint es jedoch am schlimmsten erwischt zu haben, denn sein Durst nach Blut kennt wahrlich keine Freunde. Ansonsten haben wir noch Moonstone, Sonbird, Penance, Radioactive-Man oder auch Venom an Bord der Thunderbolts. Eine der Nebengeschichten handelt noch von Swordsman und die plötzliche Wiederkehr seiner verstorbenen Schwester. Sicherlich hat alles am Ende einen hinterhältigen Grund, aber schon hier merkt man viele plötzliche Sprünge in der Gesamtgeschichte. </p><p>Zum Einstieg gibt es einen Endkampf mit einem gewissen Dr. Fritz von Meyer, ein Naziprofessor, welcher sich zu sehr mit Killerbienen beschäftigt hat und nun aus diesen selbst besteht. Gleichzeitig dient der Kampf auch noch einmal zur Auffrischung, wer auf welcher Seite warum steht. Leider fehlen oft die wirklichen Zusammenhänge und auch der Aufbruch zu dem eigentlichen aktuellen Feind kommt urplötzlich aus dem Nichts. Auch wenn ich es jetzt vorwegnehme, aber die Skrulls scheinen in diesem Jahr wirklich das gesamte Marvel-Universums in Mitleidenschaft zu ziehen. </p><p>Da Stark-Industries mächtig geschwächt ist, scheint nun die Zeit von Norman Osborn gekommen zu sein, der selbst für seine Verbündeten schon einen Hinterhalt geplant hat. Sobald der Feind nun sein Gesicht bekommen hat, darf Norman sich auch im Blick der Öffentlichkeit suhlen und den großen Retter der Menschheit spielen. Das die Thunderbolts am Ende sogar noch auf die Rächer treffen, rundet zwar das Marvel-Feeling ab, bringt aber den einzelnen Helden wenig, denn sie bleiben viel zu kurz im Vordergrund und alles dreht sich nur um Norman Osborn.</p><p>Grafisch gewohnt in einer sehr hohen Qualität, darf man sich an vielen schicken Posen und Details der Helden erfreuen, auch wenn sie nicht ganz Herr ihrer Sinne sind. Es fällt leider auch auf, dass viele der Dialoge oft mehrfach gelesen werden müssen, damit man den Zusammenhang nicht verliert. Diese neue Reihe der Thunderbolts sorgt ohne Frage für Überraschungen und sicherlich ist sie in einigen Ländern auch ein Megaerfolg geworden, jedoch machen es Gage und Blanco dem Leser nicht leicht, die neuen Helden gnadenlos hinzunehmen. <br></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„etwas zu holprig"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen3.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Thunderbolts 122-125 erweist sich leider für meinen Geschmack etwas zu holprig, als dass man der Geschichte bedingungslos folgen möchte. Sicherlich liegt dies auch an dem Geisteszustand aller beteiligten und nicht nur Norman Osborn zeigt den Wahn des grünen Kobolds hin und wieder deutlich. Grafisch an keiner Stelle etwas auszusetzen, müssen Marvel-Fans sich nur entscheiden, ob sie dem Inhalt glauben schenken können/wollen. Durch das Ende wird schon verraten wie es weitergeht, was sicherlich in einem riesigen Finale zusammen mit den Rächern passieren dürfte, also rundet sich zum Schluss hoffentlich doch noch alles ab?!</td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">10247</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Deep Space Nine 8.01: Offenbarung - Buch 1</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-deep-space-nine-801-offenbarung-buch-1-r10221/</link><description><![CDATA[<big><b>Inhalt</b></big><br>Nach dem Krieg, der den Alphaquadranten an den Rand der Zerstörung brachte, findet sich die Raumstation Deep Space Nine – Brennpunkt für wissenschaftliche und militärische Intrigen – abermals im Herzen eines bevorstehenden Armageddons wieder. Ein überraschender Angriff trifft die Station hart und sorgt für Hunderte von Toten. Abermals ist der so junge Frieden bedroht.<br><br>Einzig die Überlebenden um Colonel Kira Nerys und einige streitbare neue Offiziere stehen einem möglichen neuen Krieg noch im Weg – sowie einem furchtbaren Schicksal, das dem ungeborenen Kind von Captain Benjamin Sisko droht.<br><br>Zur gleichen Zeit machen Captain Jean-Luc Picard und die Besatzung des Raumschiffs Enterprise eine erstaunliche Entdeckung, welche die Zukunft einer ganzen Zivilisation beeinträchtigen und die Leben aller Personen auf Deep Space Nine für immer verändern wird. (<i>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.startrekromane.de/">startrekromane.de</a></i>)<br><br><big><b>Kritik</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091127-DS9-801.jpg" style="margin-bottom: 5px; margin-left: 10px;" align="right" border="0">Eine TV-Fortsetzung von DEEP SPACE NINE wurde mit der Zeit immer unwahrscheinlicher, so dass einem Relaunch der Serie in Buchform nichts mehr im Wege stand. Im Jahre 2001 veröffentlichte der amerikanische Verlag Pocket Bocks den ersten Roman der inoffiziellen achten Staffel von DS9. Die Ehre die beiden Eröffnungsromane zu schreiben wurde der Autorin S.D. Perry zuteil. Dabei musste Perry unter den denkbar schlechtesten Voraussetzungen arbeiten. Der Dominionkrieg wurde mit einem großen Finale beendet. Die einstigen Gegenspieler Gul Dukat, Kai Winn und Weyoun sind ihrem hausgemachten Krieg zum Opfer gefallen. Der Abgesandte Captain Sisko ist verschwunden. Miles O'Brien und seine Familie sind zur Erde zurückgekehrt. Worf ist Föderationsbotschafter im klingonischen Reich geworden. Auf Ferenginar regieren Rom und Leeta. Siskos Sohn Jake und Kasidy Yates verbringen ihr Leben auf Bajor. Constable Odo ist in der großen Vereinigung und der Schneider Garak hilft beim Wiederaufbau Cardassias. Auf der Station zurückgeblieben sind nur Kira, Nog, Dr. Bashir, Ezri Dax und natürlich der schon fast zum Inventar gehörende Morn. Bei einer solchen Ausgangssituation war mir persönlich klar, dass ich meine Ansprüche stark zurückschrauben musste. Doch was mich im ersten Band 8.01 OFFENBARUNG erwartete, hat selbst meine niedrigen Erwartungen noch untertroffen.<br><br>Das größte Problem stellt dabei der Anfang des Romans dar. Nachdem die Föderation DS9 jahrelang mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und viel Blut verteidigt hat, wird die Station und das Tor zum Gammaquadranten drei Monate nach dem Unterzeichnen des Friedensvertrags mit dem Dominion praktisch schutzlos zurückgelassen. An der Station werden Upgrade-Arbeiten durchgeführt, mit der Folge, dass sowohl die Waffen, der Traktorstrahl, die Sensoren und zum Großteil auch die Schilde nicht einsatzbereit sind. Die U.S.S. Defiant ist in einem kaum besseren Zustand. Dabei mangelt es auf DS9 an fähigen Technikern. Sowohl die Sternenflotte als auch Bajor sind nicht bereit zusätzliches Personal zu schicken (wofür auch, ist ja nur Deep Space Nine…). Natürlich werden die Arbeiten an der Defiant und DS9 gleichzeitig durchgeführt. Auf die Idee sich erst um das eine und dann um das andere zu kümmern, um das Wurmloch so kurz wie nur möglich schutzlos zu lassen, kommt wohl keiner. Aber wieso auch - immerhin hat die Föderation ja ein Schiff der Nebula-Klasse als Ersatz geschickt. Zwischen den gewaltigen Mächten des Dominions und der Allianz der Romulaner, Klingonen und der Föderation steht also nichts weiter als ein mickriges Schiff. Wer an dieser Stelle den Roman schon voller Wut gegen die Wand pfeffern möchte, sollte das Buch sicherheitshalber aus der Hand nehmen, denn es wird noch sinnfreier. <br><br><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=5940" style="margin-left: 0pt; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px;" align="left" border="0">Natürlich erkennt das Dominion diese Schwachstelle und drei Jem'Hadar Schiffe greifen die Station an. Taugten drei feindliche Schiffe früher gerade einmal als Schießübungen, so zerstören sie nun im Handumdrehen das Schiff, welches die Föderation zum Schutz geschickt hatte. Aber auch die Defiant kann angesichts der überwältigen Übermacht nur kurz gegenhalten. Noch viel weniger ausrichten, sprich überhaupt nichts, kann Colonel Kira auf Deep Space Nine. Tatenlos muss sie zuschauen wie das letzte verbliebende Schiffchen der Station arg zusetzt. Leider kommt es Kira nicht in den Sinn, die einsatzbereiten Runabouts gegen den Angreifer zu verwenden (wie schlagfertig diese sein können, haben wie ja schon mehrfach in der Serie gesehen). Vielmehr werden diese taktisch wichtigen Schiffe für eine Teilevakuierung der Station verschwendet. Auch sonst mangelt es Kira völlig an Ideen. Weder versucht sie eine Waffenphalanx manuell in Betrieb zu nehmen, noch kommt sie auf die Idee einen Torpedo in die Flugbahn des Angreifers zu beamen (und sei es mit dem Transporter eines Runabouts). De facto steht Kira nur auf der OPS herum und wundert sich, dass die Personen um sie herum scharenweise sterben. Wenigstens kommt sie zu der Einsicht, dass es vielleicht doch nicht so intelligent war, Deep Space Nine und die Defiant gleichzeitig nur mit einer Handvoll Technikern aufzurüsten bzw. zu reparieren. Wie selbstverständlich erreichen Bajors Schiffe die Station erst nach dem Kampf. Die Entfernung war wohl einfach zu groß. Es war vermutlich auch völlig abwegig, die Schiffe in der Nähe von DS9 zu stationieren. Denn wann greift denn schon mal jemand an? Kurzum: Schwachsinn über Schwachsinn. <br><br><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=5966" style="margin-left: 0pt; margin-left: 10px; margin-bottom: 5px;" align="right" border="0">Glücklicherweise wird es nach dieser sehr ärgerlichen und logikfreien Anfangssequenz besser, wenn auch nicht gerade gut. Der Mittelteil des Buches lässt sich schlicht mit einem Wort beschreiben: zäh! Denn Perry verliert sich zu sehr in langatmige Lebensläufe von irgendwelchen Ensigns, die dann oftmals eh wenige Seiten später sterben. Den traurigen Höhepunkt erreicht dies mit dem Auftauchen der Enterprise-E. Hier werden einfach alte TV-Episoden durchgekaut, um irgendwie die wenigen Seiten (ca. 250 Seiten Romanteil in der deutschen Ausgabe) zu füllen. Zumal das Crossover mit der TNG-Crew in diesem Band keinen inhaltlichen Zweck erfüllt. Vielmehr scheint es mir ein billiger Versuch zu sein, krampfhaft die Enterprise einzubauen, nur damit Captain Picard das Cover zieren und somit die Verkaufszahlen in die Höhe treiben kann.<br><br><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=6117" style="margin-left: 0pt; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px;" align="left" border="0">Hingegen deutlich angenehmer zu lesen ist das letzte Drittel des Romans. Insbesondere sorgt Quark für viele unterhaltsame Szenen. Nach dem Weggang von Odo und Rom hatte ich einige Sorgen, dass Quark einen Teil seines Reizes verlieren würde, doch Perry hat in diesem speziellen Fall eine Meisterleistung vollbracht. Niemand geringes als Ro Laren ist Quarks neue Nemesis und diese Kombination blüht schon in diesem Buch völlig auf. Die Figuren agieren so wunderbar miteinander, dass Lacher stets garantiert sind. Aber auch sonst hat Ro Laren einiges an Konfliktpotenzial zu bieten. Gleich mehrfach gerät sie mit Kira aneinander und auch wenn die Streitereien manchmal gekünstelt wirken, so sind sie trotz allem absolut lesenswert. <br><br>Neben Ro wurde in OFFENBARUNG auch der junge Andorianer Thirishar ch'Thane (kurz Shar) eingeführt. Er nimmt den Platz des Wissenschaftsoffiziers ein. Die Figur funktioniert von der ersten Seite an und wirkt auf mich hochgradig interessant. Zwischen ihm und Chefingenieur Nog entwickelt sich bereits eine tiefe und für den Leser humorvolle Freundschaft. Zwar müssen sowohl Shar als auch Ro riesige Fußstapfen ausfüllen, doch könnte ich mir keine geeigneteren Kandidaten dafür vorstellen.<br><br>Aber bei allem Lob für die Charakterszenen am Ende, die Spannung hat die Autorin S.D. Perry im Schlussteil völlig vernachlässigt. Die Handlung entwickelt sich nur träge und der abschließende Cliffhanger ist mehr als schwach. Abgesehen von dem Cliffhanger gibt es im letzten Drittel keine nennenswerte Ereignisse, wodurch das Ende für mich trotz den lebendigen Charakterszenen unbefriedigend ist. Da es sich bei dem Roman um einen Zweiteiler handelt, ist es aber sehr gut möglich, dass Perry sich die Filetstücke für den zweiten Band aufgehoben hat.<br><br><big><b>Fazit</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen4.gif" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="120">Die Bilanz dieses Romans fällt alles andere als positiv aus. Nach sieben unterhaltsamen und vielschichtigen Staffeln ist OFFENBARUNG von S.D. Perry ein in fast allen Punkten unwürdiger Relaunch von DEEP SPACE NINE. Fans der Serie werden aber wohl nur schwer um dieses Buch herumkommen, da in diesem Band viele für die Zukunft wichtige Steine ins Rollen gebracht werden. Einzig Quark und den gelungenen Einführungen von Ro Laren und Ensign Shar ist es zu verdanken, dass der Daumen nicht vollständig in den Süden zeigt. Denn angesichts der gravierenden Schwächen (insbesondere am Anfang) ist ein Daumen schräg nach unten die für mich noch bestmögliche Bewertung. Hoffentlich weisen die folgenden Bände eine höhere Qualität auf. Denn OFFENBARUNG ist bei weitem nicht die Fortsetzung, die diese begnadete Serie verdient hat. <br><br><center><style type="text/css"></style><table style="background-color: rgb(51, 51, 51); text-align: left; margin-left: auto; margin-right: auto;" cellpadding="2" cellspacing="2"> <tbody> <tr> <td></td> <td style="background-color: rgb(51, 51, 51); color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" rowspan="1" colspan="5"> <div align="center"> <span style="font-size: 14pt;">STAR TREK - DEEP SPACE NINE</span></div></td> <td></td> </tr> <tr> <td></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 200px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.01<br> </span></span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-801.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-801.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><a href="/_legacy_inhalte/static/125942943910914.php" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" target="_blank">Buchkritik</a><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248510?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248510" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333"><br> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.02 <br> </span></span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-802.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-802.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;"><a href="/_legacy_inhalte/static/126097115979311.php" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" target="_blank">Buchkritik</a></span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248529?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248529" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td> <div style="text-align: center;"><br> </div> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.03</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-803.jpeg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-803.jpeg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;">Apr. '10</span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248537?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248537" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"><br> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.04</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-804.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-804.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;">Sep. '10</span> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td rowspan="1" colspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 8.05</span><br> </span> <img style="width: 100px; height: 150px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-805.jpg" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-805.jpg" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Nov. '10<br> </span><a href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458" target="_blank"> <img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td></td> </tr></tbody> </table></center>]]></description><guid isPermaLink="false">10221</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Vanguard 04: Offene Geheimnisse</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-vanguard-04-offene-geheimnisse-r10203/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>Star Trek - Vanguard 04:<br>Offene Geheimnisse</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3941248081" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li><span style="font-size: 9px">Autor: Dayton Ward und Kevin Dilmore</span></li><li><span style="font-size: 9px">Taschenbuch: 444 Seiten </span></li><li><span style="font-size: 9px">Verlag: Cross Cult</span></li><li><span style="font-size: 9px">Sprache: Deutsch</span></li><li><span style="font-size: 9px">Erscheinungsdatum: Juni 2009</span></li><li><span style="font-size: 9px">ISBN: 978-3-941248-08-3</span></li></ul></td></tr></table><p>Eine Raumstation der Föderation in den Tiefen des Alls und die Besatzung erlebt ein paar Abenteuer, sollte die Idee dahinter so einfach sein? – Weit gefehlt! Star Trek – Vanguard ist eine neue und herausragende Buchreiche welche mit diesem Roman mittlerweile in die vierte Runde geht und die Geschichte so herrlich und genau erzählt, dass man gefesselt an den Seiten klebt. Selbst wenn man erst mit „Offene Geheimnisse“ einsteigt, kann man dank der kurzen Einführungszusammenfassung schnell die Charaktere kennen lernen, was den Einstieg in diese Zeitlinie ungemein erleichtert. Dann mal auf ins Abenteuer…</p><p>Vorab sollte ich noch sagen, dass ich wohl selbst hier seitenweise schreiben müsste, um der Geschichte gerecht zu werden, denn es wird nicht etwa nur an einem Hauptstrang geschrieben, vielmehr die unterschiedlichen kleinen Nebengeschichten führen erst zum Leseerlebnis. Da haben wir zum einen den ehemaligen Commander Diego Reyes, welcher auf seine Gerichtsverhandlung wartet, da er geheime Informationen der Sternenflotte preisgegeben hat. Selbst die im komaliegende vulkanische Geheimagentin T´Prynn kann mit zwei eigenen Storys aufwarten. </p><p>Denn zum einen bekämpft sie im Geist ihren Ehemann, welcher sich durch eine missglückte Gedankenverschmelzung an ihr rächen will und auf der anderen Seite haben wir den Doktor, welcher alles versucht sie zu retten und dabei einen Abstecher auf Vulkan in Kauf nehmen muss. Dann gibt es noch Piraten welche eine kleine, aber entscheidende Rollen spielen und natürlich nicht zu vergessen die Klingonen. Sie haben die Wichtigkeit der Taurus Region sehr schnell erkannt, denn durch die Ereignisse der vorangegangenen Romane wurde eine uralte Spezies wiedererweckt – die Shedai. </p><p>Viele Relikte und archäologische Funde weisen darauf hin, dass sie technisch gesehen so weit entwickelt waren, dass jedes Verstehen dieser Technologie die Machtverhältnisse in dem gesamten Quadranten verändern würde. Natürlich Reihen sich auch die Romulaner mit ein, jedoch bekommen sie eine doch noch recht kleine Rolle zugeschrieben, was sich jedoch sicherlich bald ändern wird. Der Konflikt spitzt sich an jeder Stelle zu und ein Krieg scheint unausweichlich, doch kommt am Ende alles anders als gedacht, denn die Mächte des Universums beherbergen mehr als das was man sieht oder mit technischem Gerät erfassen kann.</p><p>Durch die recht kurzen Kapitel, springt man zwar ständig zwischen den Ereignissen hin und her, verliert aber dadurch an keiner Stelle den Anschluss und man fühlt sich wie in einem Episodenfilm, welcher Bild für Bild an einem vorüberzieht. Ward und Dilmore haben sich dabei auf das verlassen, was Star Trek schon immer groß gemacht hat – das Unerwartete. Denn wer hätte gedacht, dass diese alte todgeglaubte Rasse nach und nach zurückkehrt? Auch die Beschreibungen der Kämpfe, Klingonen, Planeten, Ausgrabungsorte oder technischen Artefakte ist immer gelungen und man darf sich als Leser sogar auf eine Erwähnung der Enterprise freuen, auch wenn hier Kirk noch am Anfang seiner Karriere steht.</p><p>Die Charaktere werden von der Geschichte regelrecht mitgerissen, was aber aufgrund des Inhalts auch kein Wunder ist. Man spürt zum Teil auch noch diese Entdeckungsfreude über die eigene Technik und Spezies, wie etwa die mögliche Heilung der todkranken Geheimagentin T´Prynn. Selbst auf die moralischen Grundprinzipien der Föderation wird geschaut und in wie weit sich ein kommandierender Offizier herauswagen darf, ohne dabei die Grenzen zu übertreten. Im grundgenommen erzählt der Roman genau die Geschichte, welche zu den kriegerischen Auseinandersetzung mit den Klingonen geführt hat.</p><p>Natürlich spielt dabei die Politik eine wichtige Rolle, was selbst heutzutage auf unserer kleinen Erde nicht anders abläuft, jedoch auf einem viel kleinen Terrain. Selbst die vielen kleinen Scharmützel und Flucht- und Rettungsoperationen bekommen genug Aufmerksamkeit und Beschreibung, so dass selbst Action-Fans nicht zu kurz kommen. Da die Station Vanguard nicht im Mittelpunkt steht, wie etwa bei DS9, sondern die gesamte Taurus Region mit ihren unterschiedlichen außerirdischen Rassen, Artefakten und uralten Geschichten, haben Ward und Dilmore eine neue Idee der Erzählvariante gefunden und schmücken sie mit fantastischen Idee und einer tief verstrickten Story.<br></p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 20px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248081?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248081">Star Trek Vanguard 04: Offene Geheimnisse jetzt versandkostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Von wegen es gibt keine Geschichten mehr zu erzählen! Star Trek - Vanguard 4: Offene Geheimnisse beweist genau das Gegenteil und kann auch ohne Kirk, Picard und Co völlig neue Helden hervorbringen. Die Erzählmethodik bringt zudem frischen Wind in manch langatmigen Roman und selbst nach 400 Seiten fragt man sich immer noch, wie es wohl weitergehen wird, denn was allein hier schon alles passiert ist, könnte man mit mehr als film reif beschreiben. Wer auf der Suche nach einem wirklich spannenden Roman aus dem Star Trek Universum ist, darf hier getrost zugreifen, denn diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende und jeder wird die Station Vanguard und die Taurus Region so schnell nicht vergessen! </td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">10203</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>B.U.A.P. 1 Hohle Erde</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/buap-1-hohle-erde-r10181/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>B.U.A.P. 1 - Hohle Erde</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3936480524" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li style="font-size: 9px">Gebundene Ausgabe: 152 Seiten</li><li style="font-size: 9px">Verlag: Cross Cult (August 2008)</li><li style="font-size: 9px">Sprache: Deutsch</li></ul></td></tr></table><p>Wenn ein Comicheld neue Aufmerksamkeit durch einen Kinofilm bekommt, ist es nicht unüblich auch gleich noch das Drumherum ein wenig auszuweiten. Vielleicht war der zweite Hellboy-Streifen genau der Grund, warum sich Cross Cult noch einmal mit dem Thema der B.U.A.P. beschäftigt hat oder es lag einfach daran, dass viele Fans ins Deutschland bisher nicht alle Geschichten zu Gesicht bekommen haben. Wie dem auch sei, in B.U.A.P. 1: Hohle Erde kann man nun einige Abenteuer dieser geheimen und doch so wichtigen Organisation nachlesen.</p><p>Bevor ich es vergesse, es handelt sich hier eher um eine Sammlung mehrerer kleiner Geschichten, die zusammen eben das B.U.A.P.-Universum ein wenig genauer erklären sollen. Als erstes sollte vielleicht der Name erläutert werden: B.U.A.P. = Die Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen. Das bekannteste Mitglied dürfte Hellboy sein, welcher hier seine Brötchen verdient, jedoch hat er sich aus diesem Job verabschiedet und so muss die Welt nun von ein paar anderen Helden gerettet werden. Als Opener gibt es die Geschichte „Hohle Erde“ in der sich Abe Sapien auf die Suche nach Agentin Liz Sherman macht. Sie ist eines Tages spurlos verschwunden, jedoch gibt es Hinweise welchen er nun nachgeht. </p><p>Dabei begleitet ihn ein neues Teammitglied, welches wohl aus dem letzten Film auch bekannt sein sollte, der deutsche "ektoplasmische" Agent Johann Kraus. Da sein Körper vernichtet wurde, kann seine Energie nur in einem Spezialanzug überleben und nun bietet er als Medium seine Dienste der B.U.A.P. an. Die Geschichte an sich ist recht klassisch erzählt und endet wie gewohnt viel zu schnell, dennoch ist die Idee, mit der unterirdischen Welt und den dort befindlichen uralten Maschinen doch sehr gelungen. Die Action kommt leider auch zu kurz, man kann eben ohne den Roten nicht das die gleiche Spannung aufbauen.</p><p>Interessant für Fans dürften die vielen Rückblenden sein, in denen man erfährt warum wer wie zur B.U.A.P. kam oder welches Verhältnis er zu Hellboy hat/hatte. Grafisch muss man sich auch auf eher sehr grobe Züge und Formen einrichten, was sicherlich nicht schlimm oder verwerflich ist, aber ein paar mehr Details sicherlich nicht nur der Story gut getan hätten. Hingegen die Farbenauswahl finde ich passend und bringt eben den typischen Hellboystil. Nachdem diese Episode auch ohne unsere Höllen-Helden ein glückliches Ende genommen hat, kann man sich auch gleich zur nächsten Kurzgeschichte aufschwingen. <br><br>Diese handelt von Lobster Johnson und nennt sich „Der Killer in meinem Kopf". Eine Gruppe von Wissenschaftlern wird nach und nach auf sehr seltsame Weise umgebracht. Sie werden von ihrem eigenen schweren Mobiliar zerquetscht, was sie selbst hätten nie bewegen können. Schlussendlich stellt sich heraus, dass einer dieser Forscher eine völlig neue Methode gefunden hat sein Hirn einzusetzen. Gleich im Anschluss darf man noch "Abe Sapien vs. Wissenschaft" erleben, was leider noch kürzer ausfällt und in wenigen Seiten schon sein Ende findet. Abe rettet eben einen anderen Helden aus den Klauen der Wissenschaft, aber dass hätte man sich vom Namen auch her auch denken können. <br><br>Grafisch wie gehabt, werden diese beiden Gesichten wie die erste getragen, so dass man diesen Stil entweder mag oder nicht. Doch schon die nächste Story "Abe Sapien: Die Trommeln der Toten" wurde auf eine neue Weise erzählt und hat moralisch gesehen den höchsten Ansatz. Auf Schiffen der Südsee kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Mannschaftsmitglieder werden urplötzlich verrückt und springen von Bord. Begleitet werden diese Schiffe seit je her von Haischwärmen, was im nachhinein ein wahrlich trauriges Ergebnis, einer der schrecklichsten Epochen der Menschheit ist. </p><p>Alte Fans werden viele der Geschichten jedoch schon kennen, sie bekommen sie in dieser Ausgabe eben „nur“ endlich auch in Farbe und mit der Bonusstory könnte man glatt über einige Schwachstellen hinwegsehen. Als I-Tüpfel gibt es eine ausschweifende Skizzengalerie und Pin-Ups von Zeichnern wie Haggi, Naomi Fearn unf anderen. Außerdem gibt es immer wieder auch kurze Erklärungen zu den einzelnen Episoden. Schon interessant zu sehen, wie ein Comic in seinen Grundzügen entsteht oder welche Grundlage für manchen Helden vorliegt. <br></p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 20px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936480524?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936480524">B.U.A.P. 1 - Hohle Erde jetzt versandkostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„Leider an vielen Stellen zu kurz"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen3.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Sicherlich haben einige Hellboy erst durch die Filme entdeckt oder vielleicht wiederentdeckt. B.U.A.P. 1: Hohle Erde ist nun der Auftakt, um dass gesamte Drumherum ein wenig besser kennen zu lernen. Leider an vielen Stellen zu kurz und auch von der grafischen Umsetzung im optischen Sinn eine reine Fanausgabe. Immerhin gibt es allerhand Hintergrundinfos zu den einzelnen Helden und auch die Geschichten ergeben immer ein ordentliches Ende, dennoch eher nur etwas für Liebhaber, denn Neueinsteiger finden eher weniger den Zugang zu den Helden die nach Hellboy die Fahne der B.U.A.P. hochhalten…</td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">10181</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Marvel Exklusiv: Civil War (House of M)</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/marvel-exklusiv-civil-war-house-of-m-r10150/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>The Red Star Band 3:<br>Gefängnis der Seelen</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=0785133801" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li style="font-size: 9px">Taschenbuch: 120 Seiten</li><li style="font-size: 9px">Verlag: Marvel Comics Group (27. Mai 2009)</li><li style="font-size: 9px">Sprache: Englisch</li><li style="font-size: 9px">ISBN-10: 0785133801</li><li style="font-size: 9px">ISBN-13: 978-0785133803</li><li style="font-size: 9px">Größe und/oder Gewicht: 25,4 x 16,3 x 1,3 cm </li></ul></td></tr></table><p>Vor einigen Jahren erschien eine sehr interessante Nebengeschichte, in der sich unser allbeliebter Magneto zum Herrscher der Welt ernennt und dies auch wirklich in die Tat umsetzen kann. Jedoch war dies nicht die gleiche Realität, in der wir uns eigentlich befinden. Schuld daran ist Wanda Maximoff alias Scarlet Witch oder noch besser bekannt als die Tochter von Magneto. Sie verlor nach und nach die Kontrolle über ihre eigenen Fähigkeiten und erschuf dadurch eine völlig neue Realität, in der Magneto genau das erreicht, wovon er immer geträumt hat – die Herrschaft über die Menschheit. </p><p>Doch bevor es soweit ist, führen uns Vito und Gage direkt zu den Anfängen. Wie aus dem ersten X-Men Film bekannt, erlebte Magneto seine Kindheit in einem Konzentrationslager, wo er auch seine gesamte Familie verlor. Hier erwachten auch zum erstenmal seine Fähigkeiten, welcher später die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzen sollten. Beängstigend führen die beiden Autoren vor, wie er sich als Kind losgerissen von allem Gewohnten in eine ungewisse Zukunft aufmacht. Mit der Zeit scheint er jedoch einen Weg gefunden zu haben, bis eines Tages Schläger seine eigene kleine Familie zerstören.</p><p>Von diesem Tag an schwört er Rache und das kein Mensch mehr das Recht hat, ihn oder ein anderen seiner Art zu knechten. Der Kampf beginnt und die Regierung kennt nur einen Ausweg, sie geben die Sentinels frei. Keine Frage das Magneto dank seiner Mutantenkräfte leichtes Spiel mit diesen Blechdosen hat, so dass er sich immer kräftiger und für unbesiegbar hält. Selbst als er Xavier trifft, welcher eher den pazifistischen Weg zur Lösung des Problems sucht, hält er immer noch an seinem Weg des Blutes fest.</p><p>Anfangs war es nur die Befreiung andere Mutanten und später die Gründung eines eigenen Staates, doch das Ende sollte viel intensiver ausfallen. Immerhin behauptet er sich auch gegen Apokalypse, ein wahrhaft bösartiger Mutant, welcher die Vernichtung der Menschen als einzige Aufgabe im Sinn hat. Es vergeht kaum eine Seite auf der nicht in irgendeiner Form gekämpft wird. Sei es der Geist oder die Gewalt mit blanken Fäusten. Gage und Vito haben den steilen aufstieg von Magneto in außerordentlich krachender Action dargestellt. </p><p>Immerhin lernen die Menschen auch dazu und wissen mit was Magneto hantiert, so dass sie später Waffen und Kugeln aus Keramik benutzen oder auch die Sentinels ohne eine einzige Metallschraube zusammenbaut werden. Doch bis es dazu kommt, hortet Magneto alle willigen Mutanten um sich und beginnt den Endkampf, welcher schlussendlich mit einer Kapitulation endet. Natürlich tauchen neben Magneto auch einige andere Helden auf wie etwa: Sabretooth, Mimic, Red Guardian, Black Widow, Darkstar, Titanium Man und einige mehr. Denn nur die Menschen, können eben nicht einen Mutant wie Magneto aufhalten. </p><p>Es ist interessant zu sehen wie sehr die Wut in ihm nach und nach die Oberhand gewinnt und wie er seine Rache und seine Ziele vorantreibt. Grafisch gibt es an keiner Stelle etwas auszusetzen, denn egal ob Kampf oder nur eine Unterhaltung, es gibt passende Posen und eine ausgefeilte Farbpracht. Sicherlich hätte man hier und da noch ein wenig am Ende feilen können oder die Dialoge ein wenig tiefgehender, aber im Endeffekt erfährt man als Leser eben doch alle geheimen Hintergründe des HOUSE OF M. <br></p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 20px;"><strong>-&gt; </strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0785133801?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0785133801">Civil War (House of M) jetzt versandkostenfrei bestellen</a></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„ liest sich absolut flüssig"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Wer von einiger Zeit die Story des House of M verfolgt hat, der wird sich freuen hier noch einmal die Hintergründe zum Aufstieg von Magneto zu erfahren. Die Geschichte liest sich absolut flüssig und die Bilder jeder einzelnen Szene schaut man sich gern auch öfter an. Marvel Exklusiv 80: Civil War – House of M schließt somit eine kleine Lücke in Magnetos Gesamtgeschichte, auch wenn er nicht in jeder Welt ein Herrscher geworden ist. Meine Meinung – Gelungen und eine Kaufempfehlung! </td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">10150</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Titan 04: Schwert des Damokles</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-titan-04-schwert-des-damokles-r10135/</link><description><![CDATA[<big><b>Inhalt</b></big><br>Die Reisen der Titan bringen das Schiff zu einer Welt am Rande des Verstandes. Orisha ist ein Planet, dessen Bewohner seit Jahrhunderten unter einem geheimnisvollen Himmelskörper gelebt haben. Seit dem Moment seines ersten Erscheinens glaubten sie, dass es sich bei ihm um etwas Unnatürliches handelt, ein böses Omen, durch das sie sich beobachtet fühlten, bloßgestellt, verletzlich – und er verursachte eine Urangst, die den Lauf ihrer Zivilisation beherrscht hat. Die Orishaner nennen ihn „das Auge“, und weil er jedem wissenschaftlichen Versuch widerstanden hat, seine wahre Natur zu entschlüsseln, sind viele überzeugt, dass es sich bei ihm um ein Wesen handelt, dass ihre Welt untersucht ... und vielleicht darauf wartet, sie zu zerstören.<br>Doch das Geheimnis um das Auge bedroht die Titan genauso wie Orisha ... und für ein Mitglied aus Captain Rikers Besatzung hat es eine besondere Bedeutung; jemanden, dessen lebenslange Suche nach dem Ausgleich zwischen Glauben und Wissenschaft durch das grelle, unbarmherzige Licht der Unvermeidbarkeit auf die Probe gestellt wird. (<i>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.startrekromane.de/">startrekromane.de</a></i>)<br><br><big><b>Kritik</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/TitanBand4.jpg" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="370">Bislang stellte TITAN für mich die direkte Fortführung der alten THE NEXT GENERATION Serie dar. Grundbausteine wie der Drang zur Forschung, Humor und trotz einer lockeren Erzählweise eine beeindruckende Tiefgründigkeit wurden stilvoll übernommen. Doch davon ist in SCHWERT DES DAMOKLES nichts mehr zu finden. Nachdem sich die ersten drei Bücher stetig steigern konnten, folgt nun mit dem vierten Band der komplette Absturz. <br><br>Dabei ist das kleinste Problem die Haupthandlung um die Orishianer, die trotz vieler Schwächen halbwegs solide erzählt ist. Nach einem richtungslosen und zugegebenermaßen auch langweiligen Anfang kann die Geschichte deutlich an Geschwindigkeit und Spannung zulegen. Die Zeitsprünge und Zeitparadoxa, auf die der Autor reichlich zurückgreift, sind zwar nicht immer leicht verständlich, harmonieren aber an sich gut mit der Handlung.  Für den Leser ergibt sich dadurch auch die interessante Möglichkeit, einen Blick auf die Entwicklung der orishianische Kultur zu werfen. Wirklich zufrieden gestellt wird man davon jedoch nicht, da die Ausführungen nur oberflächig und nicht frei von SciFi-Klischees sind. Zudem wird die Geschichte erheblich durch den übermäßigen Gebrauch von Technobabbel verkompliziert. Doch dies ist leider nicht der einzige handwerkliche Fehler. In vielen entscheidenden Szenen sind die Beschreibung schlicht und einfach unzureichend. Besonders auffällig wird dies beim Schicksal vom Schiffsingenieur Ra-Havreii. Trotz sorgfältigen Lesens musste ich am Ende des Buches googeln, was denn nun mit dieser wichtigen Figur geschehen ist. Und wie ich bei meiner Recherche feststellen musste, war ich damit bei weitem nicht der einzige. Für mich ein klares No-go.<br><br>Doch die eigentlichen Probleme des Romans sind die Charaktere. Es scheint als wollte der Autor die Figuren alle dunkler (fast Battlestar Galactica ähnlich) darstellen und hat dafür eigens Konflikte zwischen den Crewmitgliedern erfunden. So hat beispielsweise der cardassianische Kadett Dakal damit zu kämpfen, dass er von seinen Kollegen Dunsel genannt wird, was so viel bedeutet wie "ein Schiffsteil, das keinem nützlichen Zweck dient." Auch wenn dieses Problem nicht unbedingt rassistischer Natur sein muss, so ist so etwas in dem sonst idealisierten Star Trek Universum völlig fehl am Platz.<br><br>Den wohl größten Konflikt haben Riker und Troi auszufechten, da sich der Autor für die beiden einen maßlos überzogenen Ehestreit ersinnt hat. Natürlich verhalten sich Riker und Troi so unprofessionell, dass die gesamte Besatzung darunter leidet. Es geht sogar so weit, dass sich der XO, Commander Christine Vale, dazu gezwungen sieht, heimlich einen Counselor zu einem Meeting der Führungsetage zu nehmen. Sein Urteil nach wenigen Minuten: Der Führungsstab befindet sich am Rande des totalen Zusammenbruchs. Unglaubwürdiger geht es nun wirklich nicht.<br><br>Des Weiteren hat Vale auch mit Ra-Havreii zu kämpfen, der in einer Krisensituation lieber Upgrades an den Maschinen vornimmt, als dringende Reparaturen durchzuführen, die für das Überleben der Crew vonnöten sein könnten. Im späteren Verlauf wird auch erwähnt, dass sein Team am besten funktioniert, wenn Ra-Havreii nicht anwesend ist. Wie eine solche Person auf so einer entscheiden Position überhaupt tragbar ist, bleibt mir ein Rätsel. Anscheinend ist nicht nur Ra-Havreii völlig unfähig seinen Job zu erledigen, sondern auch Riker und Troi, die eine solch katastrophale Situation dulden.<br><br>Nebenbei wird auch angemerkt, dass Riker Bellatora Fortis, Captain des Schwesterschiffs U.S.S. Charon, für unfähig hält ein Kommando zu führen. Somit scheint also auch die Sternenflotte nicht mehr das Wahre zu sein. Als Leser kann man sich durchaus ärgern, was für ein schlechtes Bild der Autor Geoffrey Thorne von den Charakteren zeichnet. Bei den unbekannten Figuren kann man noch eher ein Auge zudrücken. Aber wenn Riker und Troi, zwei Personen die man als Fan über zwanzig Jahren kennt, sich völlig entgegen ihren sonstigen Verhaltensmustern benehmen, kann man eigentlich nur den Kopf schütteln. Freilich wurden auch in den vorherigen Büchern Probleme innerhalb der Crew thematisiert. Doch begründeten sich diese allein auf der Vielseitigkeit der Crew und die Konflikte waren stets nachvollziehbar. Anders als in SCHWERT DES DAMOKLES, wo die Krisen nur so vom Himmel fallen.<br><br>Positiv bleibt anzumerken, dass Vale, Ra-Havreii und Commander Jaza in diesem Band deutlich an Tiefe hinzugewonnen haben. Jedoch hebt sich dieser positive Aspekt insofern auf, dass sowohl Vale als auch Ra-Havreii unsympathisch erscheinen. Bei Vale liegt dies vor allem an dem Konflikt mit Ensign Molan, aber auch an den mehr oder weniger weisen Sprüche ihrer Mutter, die mit der Zeit nur noch stören. [ SPOILER ] Am Ende bleibt nur noch der Bajoraner Jaza Najem, bei dem man eine positive Entwicklung beobachten konnte. Thorne hat aus der vernachlässigten Figur einen vielseitigen Charakter geschaffen, den man als Leser durchaus mögen kann. Umso enttäuschender ist es daher, dass Jaza den Roman nicht überlebt. Somit schwenkt also auch der letzte Pluspunkt zu einem Kritikpunkt um.[ / SPOILER ]<br><br><big><b>Fazit</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen5.gif" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="120">Auch nach langem Überlegen kann ich an diesem Roman nichts Positives finden. Thorne enttäuscht mit seiner Story und vor allem mit seinen Charakterdarstellungen auf ganzer Linie. Nicht einmal Fanlieblinge wie Riker, Tuvok oder Dr. Ree können diesen Roman noch irgendwie retten, denn alle drei Charaktere tauchen nur am Rande auf. Statt zu forschen hat die Besatzung der Titan mit persönlichen Konflikten, Zerstörung und  Toten zu kämpfen. Würde die Umsetzung in sich stimmig sein, so wäre das durchaus akzeptabel, doch so bleibt SCHWERT DES DAMOKLES eine herbe Enttäuschung. Die weiße Weste der TITAN-Reihe hat einen tiefschwarzen Fleck bekommen. Es bleibt zu hoffen, dass allzu bald nicht weitere hinzu kommen.<br><style type="text/css">  </style> <title></title> <div><br> <br> <table cellspacing="2" cellpadding="2" style="background-color: rgb(51, 51, 51); text-align: left; margin-left: auto; margin-right: auto;"> <tbody> <tr> <td></td> <td colspan="5" rowspan="1" style="background-color: rgb(51, 51, 51); color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;"> <div align="center"> <span style="font-size: 14pt;">STAR TREK - TITAN</span></div></td> <td></td> </tr> <tr> <td></td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 200px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 01<br> </span></span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-801.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan01.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/122839252141874.php">Buchkritik</a><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248014?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248014"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"><br> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 02 <br> </span></span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-802.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan02.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/123774259025188.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248022?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248022"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td> <div style="text-align: center;"><br> </div> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 03</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-803.jpeg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan03.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/12459263091370.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248030?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248030"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"><br> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 04</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-804.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan04.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/12561392743836.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248049?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248049"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 05</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-805.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan05.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Okt.'10<br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td></td> </tr> </tbody> </table></div>]]></description><guid isPermaLink="false">10135</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>The Red Star 3 : Gef&#xE4;ngnis der Seelen</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/the-red-star-3-gef%C3%A4ngnis-der-seelen-r10123/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>The Red Star Band 3:<br>Gefängnis der Seelen</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3936480516" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li style="font-size: 9px">Gebundene Ausgabe: 160 Seiten</li><li style="font-size: 9px">Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (10. Juli 2008)</li><li style="font-size: 9px">Sprache: Deutsch</li><li style="font-size: 9px">ISBN-10: 3936480516</li><li style="font-size: 9px">ISBN-13: 978-3936480511</li><li style="font-size: 9px">Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren</li></ul></td></tr></table><p>Der Rote Stern strahlt längst nicht mehr so wie früher und hat unsere irdischen Probleme längst verlassen, er befindet sich nun auf direkten Kurs in eine unerklärliche uralte Welt. So in etwa muss man sich den Anfang des dritten Comicbandes aus der Red Star Reihe vorstellen. Neben den bisher bekannten Figuren tauchen erstmals nicht nur neue Widersacher auf, sondern auch das Urböse schlecht hin - Diktator Imbohl höchstpersönlich. Damit haben wir auch endgültig die für uns normale Realität verlassen, was wie ich finde, nicht zwingend der Geschichte einen neuen Auftrieb gibt, aber somit die Rote Frau und die Zauberei eine passende Bedeutung bekommen. </p><p>Die R.S.S. Konstantinow unter dem Kommando von Maya Antares, hat sich nach der Flucht aus der letzten Schlacht auf den Weg gemacht das Reich der Toten zu erkundschaften. Die Rote Frau diente ihr als Wegweiser, doch nun in dem Nebel dieses unwirklichen Ortes, sind sie auf sich allein gestellt. Schnell wird klar, dass sie hier nicht allein sind und ein weiteres Schiff der Russischen Flotte ihnen auf den Versen ist. Luftmarschall Volkov hat den Auftrag bekommen die Abtrünnigen zurückzubringen, damit sie sich vor einem Militärgericht verantworten können. Doch Urik Antares, Bruder des verstorbenen Marcus Antares, gibt mit seiner Mannschaft nicht auf und kämpft bis zum letzten Blutstropfen. </p><p>Im Grunde genommen ist es eine typische Schlacht von zwei mächtigen Kampfschiffen, die sich erst mit ihren Kanonen beschießen und später Auge um Auge gegenüberstehen. Leider fällt dabei auf, dass die Raffinesse aus dem zweiten Band hier leider fehlt und man die Größe der Brüter nicht sonderlich wahrnimmt. Vielleicht liegt es aber auch an der toten Umgebung, welche ebenfalls nicht gerade mit einer Farbenfrohheit daherkommt. Doch dies ist nicht der einzige Kampf welcher an diesem Tag geschlagen wird. Marcus Antares und die Rote Frau haben sich ebenso auf den Weg ins Reich der Toten gemacht, um die Ketten der Knechtung der gefallenen Seelen zu sprengen. </p><p>Das Ziel ist die Festung „Erzengel“, in der sich der Dunkle Fürst Imbohl mit seinen Schergen verschanzt hält. Durch die letzten Ereignisse ist er geschwächt und sein Fall ist greifend nah. Es scheint, als sei sogar das Ende der Geschichte erreicht, doch damit weit gefehlt. Vielmehr wird ein seitenlanger Kampf zwischen den Brütern gezeigt, in der leider Makita aus dem zweiten Band völlig untergeht und kaum noch Beachtung findet. Irgendwie schade, denn gerade ihr Charakter hatte die Welt um den Red Star ein wenig spannender gemacht. </p><p>Unverständlich ist auch das Ende von Luftmarschall Volkov, welcher eigentlich nur mit der Aufgabe betreut war die Flüchtenden aufzuhalten, bekommt aber durch einen Dialog mit Imbohl plötzlich eine neue Bedeutung. Irgendwie erscheint der dritte Band nicht ganz rund, egal an welchem Strang der Geschichte gerade geschrieben wird. Es bleiben zu viele Fragen offen, auch wenn man endlich mal ein wenig diese Schwermut aus den Texten genommen hat. Sicherlich bleibt die Heldenprosa im Großen und Ganzen inhaltlich identisch, doch durch zu viele neue Charaktere verschwimmt langsam der eigentliche Weg. </p><p>Es war natürlich klar, dass der Kampf von der realen Welt schlussendlich in einer anderen Sphäre stattfinden wird, nur musste es nicht zwingend eine Geisterwelt sein, wo man sich allein schon fragt, wie sie dahingekommen sind und sind sie nun auch tot oder nur Besucher und können jeder Zeit zurückkehren? Wie gewohnt kann man sich dennoch auf einige sehr ausgefeilte Zeichnungen freuen, schon der erste Auftritt von Imbohl, welcher ein wenig an Sauron erinnert, bekommt durch die technischen Komponenten seines Aussehens ein leicht futuristischeren Stil. </p><p>Mehr und mehr werden jetzt auch die Computergrafiken hinzugefügt, denn was die Brüter angeht, scheinen sie ausschließlich am Rechner zu entstehen. Leider fehlen diesmal die in den Vorgängerbänden so gelobten Hintergründe, denn in der Geisterwelt scheint neben dem Nebel eben nur die Festung zu existieren und mehr nicht, abgesehen von ein paar Seelen welche nach und nach erwachen. Marcus schaut auch nicht mehr wie vorher aus und ziert mit seiner neuen Ausrüstung das Cover, auf dem man schon sehen kann, dass hier nicht Maschinengewehre sprechen werden, eher Lanzen, Messer und manch anderes Schlitzwerkzeug. <br></p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 20px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936480516?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936480516">The Red Star Band 3: Gefängnis der Seelen jetzt versandkostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„nicht an allen Stellen logisch"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen3.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Wenn eine Geschichte in eine neue Phase tritt, sind Autoren oft dabei die Erzählung auf neue Bahnen zu bringen und Christian Gossett beitritt mit The Red Star - Band 3 das Reich der Geister. Anders als zuvor verlässt er auch die Melancholie der Texte und wird heroischer als zuvor. Der Tod ist allgegenwärtig und dem Bösen könnte ein Ende bereitet werden… Dennoch verliert sich Band 3 leider in eine Ausdehnung der Geschichte, welche nicht an allen Stellen logisch oder fantastisch genug ist. Bildgewaltig wie gewohnt machen Imbohl und der neue Marcus Antares am meisten Eindruck auf das, was hoffentlich im nächsten Band zu sehen sein wird. </td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" width="31" height="5"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">10123</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wilson Cole: Die Piraten</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/wilson-cole-die-piraten-r10085/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>Wilson Cole: Die Piraten</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3404233298" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li style="font-size: 9px">Taschenbuch: 384 Seiten</li><li style="font-size: 9px">Verlag: BasteiLübbe; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2009)</li><li style="font-size: 9px">Sprache: Deutsch</li><li style="font-size: 9px">ISBN-10: 3404233298</li><li style="font-size: 9px">ISBN-13: 978-3404233298</li></ul></td></tr></table><p>Ein Name den ihr euch doch mal genauer anschauen solltet! Auch wenn ich beim Lesen mitbekommen habe, dass ich hier mitten in die Romanreihe hineingesprungen bin, kann ich vorweg sagen, dass sich dieser Roman definitiv lohnt und auch als Filmvorlage ideal funktionieren dürfte. Wilson Cole ist ein ehrenwerter Captain und Offizier der Republik, hat jedoch in der Vergangenheit einige Taten begangen, welche in den Augen der Befehlshaber gesetzeswidrig sind. Auf der einen Seite ist er ein Held, weil er Millionen von Leben gerettet hat und auf der anderen ein Verbrecher. </p><p>Keine Frage, dass er nun ein Ausgestoßener ist und er sich wohl nie wieder in seine Heimat wagen darf, den dort landet er sofort vor dem Kriegsgericht. Mit seinem Schiff der „Theodore Roosevelt“ schafft er unbeschadet die Flucht in die Grenzregionen der Galaxis und macht sich nun auf ein neues Leben zu führen – er wird ein Pirat! Doch was genau macht einen Piraten aus? Das Wort selbst stammt aus dem griechischen „peiratés“ und heißt übersetzt so viel wie „Angreifer“. Doch ist das alles? Mit dieser Frage im Hinterkopf stellt er sich der Crew und nach und nach überlegen sie, wie sie ihren eigenen Kodex definieren.<br><br>Dabei stellen sie schnell fest, dass dieser sich doch sehr deutlich von dem üblichen unterscheidet, denn es geht nicht einfach nur um Morden, Rauben, Brandschatzen… eher die Feinheiten der Ziele sind entscheidend. Keine Unschuldigen sollen zu Schaden kommen und doch kann man ein Pirat sein - ganz einfach, raube Piraten aus! Allein diese brillante Idee ist schon mal ein Schmunzler wert und auch ich war sehr überrascht von dem einheitlichen Gedanken aller Beteiligten. Cole stellt fest, dass sein Plan bisher sehr gut funktioniert, denn er überdenkt jede Kleinigkeit welche passieren könnte und schnell kommt es zum ersten Zusammentreffen mit der „Beute“. </p><p>Wie Cole sich diese holt, solltet ihr allein lesen, denn auch da hat er sich mit eine doch recht ausgefallen Idee an seine Leute gewannt, welche ebenfalls überrascht von ihrer Funktionalität sind. Damit der Captain jedoch ein echter Pirat werden kann, muss er auch einen näher kennen lernen, was zwar eher durch ein Zufall passiert, dieser aber positiv und glücklich für ihn endet. Sicherlich musste dieser Roman von der Grundgeschichte her nicht zwingend in der Zukunft spielen, aber durch die doch recht unterschiedlichen Spezies an Bord, bekommt man eben doch mehr Einblicke in die Sci-Fi-Welt des Birthright-Universums und in die ausgezeichneten taktischen Fähigkeiten von Wilson Cole. </p><p>So hat er z.B. einen Crewman, der sich auch auf der Außenhaut des Raumschiffes bewegen kann, ohne dabei einen Raumanzug tragen zu müssen. Das bringt natürlich mehr als eine Idee des Einsatzortes, was schließlich auch passiert. Erstaunt war ich auch wie Mike Resnick mit Leichtigkeit die massenhaften Dialoge hineingeschrieben hat, denn so stellt man sich automatisch die Figuren viel lebhafter vor und kann hin und wieder über einige Neckereien grinsen. Auch sonst befindet sich die Mannschaft in einer guten Verfassung und steht 100%zu den Entscheidungen ihres Captains, obwohl sie jetzt Piraten sind.<br><br>Ich finde besonders der Anfang ließt sich so schnell, dass man die Zeit dabei vergisst. Die Kampfszenen wurden nicht in die Länge gezogen und auch die Handlung erscheint an sehr vielen Stellen einfach nur logisch. Egal ob Verhandlungen, Angriff, Verkauf oder Fälschen, Cole hat von Anfang an die Sympathie des Lesers, welche bis zum Ende anhält. Kein Wunder, dass wir mit einem Nachfolger rechnen können, denn Wilson Cole wird beim Leser wahrlich zu einem mehr als anständigen Helden, der jedoch auch Ecken und Kanten hat und weiß wie man das Gesetz verbiegen kann und dabei auf der richtigen Seite steht.<br><br>Ein weiteres dickes Plus bekommt der Autor von mir, weil er kaum ein Crew-Mitglied aus den Augen verliert und jeder seine Passagen in dem Roman bekommt. Damit schweißt er nicht nur das Team selbst zusammen, sondern man kommt sich gar selbst wie ein Mitglied vor. Als Sci-Fi-Fan wird man besonders den Anhang verschlingen, denn hier gibt es noch einmal genaue schematische Zeichnungen der Theodore Roosevelt und auch eine interessante Anleitung über ein doch recht außergewöhnliches Spiel, welches ich aber wohl nicht ausprobieren werde. <br></p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 20px;"><strong>-&gt; </strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404233298?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3404233298"><strong>Wilson Cole: Die Piraten versandkostenfrei bestellen</strong></a></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„alle Feinheiten der Schreibkunst"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Mike Resnick hat bei der Erschaffung des Charakters Wilson Cole alle Feinheiten der Schreibkunst ausgepackt und präsentiert ihn in „Die Piraten“ in Höchstform. Die rundum schlüssige Geschichte macht spaß gelesen zu werden und man kann als Leser die eigene Logik nickend mit einbringen. Ein Antiheld der sich auf dem Weg einer Legende befindet und dabei aus einem neuen Universum stammt, ihr könnt und solltet ihn entdecken, ich zumindest freue mich, dass ich auf dieses Buch gestoßen bin und ich bin mir sicher, dass wir Wilson Cole in Zukunft öfter lesen oder vielleicht sogar sehen werden! </td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">10085</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>The Red Star 2: Nokgorka</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/the-red-star-2-nokgorka-r10013/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>THE RED STAR 2: Nokgorka</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3936480508" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li style="font-size: 9px">Gebundene Ausgabe: 216 Seiten</li><li style="font-size: 9px">Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (15. August 2007)</li><li style="font-size: 9px">Sprache: Deutsch</li><li style="font-size: 9px">ISBN-10: 3936480508</li><li style="font-size: 9px">ISBN-13: 978-3936480504</li><li style="font-size: 9px">Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren</li></ul></td></tr></table><p>Dann auf in die zweite Runde und vorweg, inhaltlich überholt der dieser Band bei weitem den ersten, nicht nur was die Action angeht, auch textlich gehen die Macher diesmal viel tiefer auf die Geschichte ein. Die „Union des Roten Sterns“ hat sich noch nicht von der verheerenden Niederlage am Kar Dathras Tor erholt, da ereilt der roten Regierung eine neue schreckliche Nachricht. Nicht alle der unter dem Roten Stern vereinigten Länder/Staaten wollen sich dieser Regierung länger beugen und verlangen die Unabhängigkeit. <br><br>Selbst in der jüngsten Vergangenheit wissen wir alle, wie die Russen auf solch eine Auflehnung reagieren und schnell wird Nokgorka der Krieg erklärt. Schon interessant wie die bekannte weltpolitische Lage in die Zukunft gebacht wird und dabei derart viele Parallelen gezogen werden. Immerhin gibt es ein Wiedersehen mit Zauberin Maya, welche ihren geliebten Mann Markus Antares im ersten Band auf dem Schlachtfeld verloren hat. Mittlerweile bekleidet sie den Rang eines Majors und ist weiterhin tätig auf einem dieser riesigen Kampfschiffe (Brüter). Als Angehörige der Armee, ist es auch nicht verwunderlich, dass sie in den erneuten Konflikt eingreifen muss.<br><br>Maya scheint, was den Verlust von lieben Menschen angeht, wahrlich vom Pech verfolgt zu sein, denn in Nokgorka sucht sie ihre Freundin Alexandra Gonchorova, welche nach einer harten Offensive in Bahamut nicht zurückgekommen ist. Auf der anderen Seite haben wir Makita, welche sich in den zerstörten Straßen der der Hauptstadt kämpferisch ihren Weg nach vorn bahnt. Nicht mehr als ein Kind, aber das Herz eines Kriegers. Sie lernt den Krieg hautnah kennen und lebt an der Front mit ihrem Vater, welcher diese Seiten jedoch nicht überleben wird. <br><br>Die Macher müssen wirklich auf das gehört haben, was ich als Verbesserung zum ersten Band vorgeschlagen habe, denn man taucht von Anfang an direkt in die Kampfhandlungen ein und kann spüren, wie dieser kleine Wirbelwind (Makita) dem Comic neuen und frischen Wind zwischen die Zeilen bringt. Auf jeder Seite kann man in den Krieg hineinschauen und zusehen wie die Gegenwehr der Bürger auf eine Übermacht der Roten Armee trifft. Panzerfäuste gegen die „Schleicher“ (Panzer), Scharfschützen in den Ruinen und Hammer &amp; Sichel als Handwaffen, mit denen sich Makita trotz ihrem jungen Alters sehr gut auskennt. <br><br>Durch die Steigerung der Spannung und Action, muss man hin und wieder schon genau lesen, denn auch die Komposition der Seiten wurde an vielen Stellen aus dem klassischen gerissen und befindet sich nun oft ungeordnet und überdimensional auf den Blättern verteilt. Schwermütig wie gewohnt, werden hier Heldenanekdoten oder Kampfaufopferung bis ins kleinste Detail auf den Höhepunkt getrieben. Manchmal muss man sich schon anstrengen, um auch wirklich alle kleinen Antworten bedenkenlos zu akzeptieren, denn wenn Kinder in den Krieg ziehen um zu sterben, für eine Ideologie in der es heißt, dass dieses Volk nur in Freiheit leben kann und bis zum Tod dafür kämpft, fragt man sich, wo die Führer dieses Landes ihren Verstand gelassen haben. <br><br>Allein aus unserer eigenen Geschichte wissen wir sicherlich alle, welches Ende solch Aussagen haben, jedoch wird hier eher auf das Heldentum der russischen Legenden eingegangen und soll die wichtige Rolle eines jeden einzelnen Kämpfers unterstreichen. Damit der dritte Band auch wieder einen Aufhänger bekommt, darf die Rote Frau nicht fehlen und als Bonus gibt es plötzlich Spuren von Markus Antares… ist er vielleicht doch am Leben? Neben der verständlicheren Story, gibt es auch mehr computergenerierte Grafiken, welche optisch die zerstörte Zukunft brillant darstellen. Die Farben sind ebenso passend, so dass man um ein vielfaches eine Weiterentwicklung erkennen kann. <br><br>Es gibt auch einige Passagen in denen es einem eiskalt über den Rücken fährt, wenn man z.B. zwei im Schnee gefrorene Körper sieht, die sich im letzten Augenblick ihres Seins in den Armen liegen und sie somit zusammen dem Tod gegenüberstanden. Selbst die Zauberkräfte von Maya bekommen diesmal zwar einen mehr technischen Hintergrund, hinterlassen jedoch einen fantastischen Einblick in die Fähigkeiten dieser Kunst. Allein schon mit der Wissenschaft hätte man diese Zukunft auch beschreiben können, jedoch aufgrund des doch mystischen Endes im ersten und im zweiten Teil, vermute ich, dass der dritte weitab von unserer menschlichen Welt spielen wird. <br></p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 20px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936480508?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936480508">The Red Star 2: Nokgorka - versandekostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„eine umfassende Geschichte"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Im Großen und Ganzen bekommt die Geschichte im zweiten Band von The Red Star ihren Höhepunkt, denn inhaltlich lässt sich das Geschehen viel besser greifen und man darf sich als Leser wirklich auf alle Kampfszenen freuen. Nicht nur einmal sieht man sich einige Szenen länger an und schaut auf kleine zu findende Details. Christian Gossett und seine Crew haben sich weiterentwickelt, und The Red Star zu einer umfassenden Geschichte eines fiktiven Russlands gemacht, welches einige Parallelen zu heutigen Ereignissen findet. Wer hätte diese Steigerung nach der ersten Ausgabe gedacht… </td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">10013</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>The Umbrella Academy 1: Weltuntergangs-Suite</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/the-umbrella-academy-1-weltuntergangs-suite-r9938/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>THE UMBRELLA ACADEMY 1: Weltuntergangs-Suite</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3941248162" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li style="font-size: 9px"> Gebundene Ausgabe: 160 Seiten</li><li style="font-size: 9px"> Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2009)</li><li style="font-size: 9px">Sprache: Deutsch</li><li style="font-size: 9px">ISBN-10: 3941248162</li><li style="font-size: 9px">ISBN-13: 978-3941248168</li><li style="font-size: 9px">Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren</li><li style="font-size: 9px">Gebundene Ausgabe: 136 Seiten</li></ul></td></tr></table><p>Ja, ja und schon wieder ein Weltuntergang. Langsam sollte unsere Erde durch so viele Möglichkeiten vernichtet worden sein, dass es wohl schwer wird etwas Neues zu finden. Dann haben wir noch ein paar Superhelden und fertig ist der Comicband – weit gefehlt!!! Wir schreiben eine Zeit, in der die Menschheit behütet in eine Zukunft wandert, welche wir alle mitbekommen haben. Es war ein Tag wie jeder andere und auch optisch war an den mehr als vierzig Neugeborenen nichts Besonderes, nur dass ihre Mütter gar nicht wussten, dass sie schwanger waren. <br><br>Ein nicht ganz echter, aber sehr hochanständiger Ehrebürger unseres Planeten - Sir Reginald Hargreeves, hat sich zur selben Zeit auf die Suche gemacht und sieben dieser kleinen jungen Helden ein neues Zuhause gegeben. Die „Umbrella Academy“ wurde gegründet und schon bald sollte die Welt nicht mehr die gleiche sein. Als Superhelden-Team bestritten die Sieben Kämpfe von noch nie gesehen Ausmaß. Selbst die Gegner schienen plötzlich mit mehr Raffinesse und ungeheuren Monstrositäten aufzuwarten. Was jedoch dank der außergewöhnlichen Fähigkeiten unserer Beschützer niemals ein Problem darstellen sollte. <br><br>Die Jahre vergehen und langsam wird jeder des Teams auch erwachsen - fast jeder – einer konnte sich mit seinen Fähigkeiten durch die Zeit bewegen und was er in der Zukunft entdeckt hat, muss er in der Vergangenheit verhindern. Dies ist auch einer der Gründe warum sich das Team wieder zusammenfügt. Doch es ist auch der Zeitpunkt zu erfahren, warum die Umbrella Academy über die Jahre hinweg einfach nicht miteinander ausgekommen ist und hinzu kommt auch noch der Tod ihres Ziehvaters, was entweder das endgültige Ende Umbrella Academy bedeutet oder ein völlig neuer Anfang. <br><br>Der Kampf um die Liebe des Vaters, haben sicherlich schon mehr als ein Buch, Film oder Comic zum Thema gehabt, spielt hier zwar nur eine Nebenrolle, aber dafür strickt es die Gefühle der einzelnen Teammitglieder zusammen. Jeder wollte beweisen, dass er zu Recht in der Academy aufgenommen wurde, doch echte Liebe scheint keins der Kinder damals von ihrem selbsternannten Vater bekommen zu haben. Jetzt wo er nicht mehr, stellt sich die Frage, was von ihnen selbst übrig geblieben ist. Ist es nur der Kampf? Der Schutz der Menschen ohne derartige Fähigkeiten? Ist es ihr Teambewusstsein oder ist es gar ihre nie ausgesprochene Liebe untereinander?<br><br>Keine dieser Fragen haben einen Sinn, denn was nützt es übernatürlich begabt zu sein, wenn man nicht erkennt, was aus den geworden, mit denen man aufgewachsen ist? Durch eine raffinierte und für mich brillante Idee, hat Gerard Way die Superhelden-Academy auf etwas angesetzt, was ihre ganze Aufmerksamkeit beansprucht. Dabei geht es nicht um einen üblichen Kampf - Böse gegen Gut, vielmehr müssen sie sich selbst finden und erkennen wer auf welcher Seite steht. Das dabei ein wenig mehr Blut fließt als gewünscht, lässt sich aufgrund der Geschichte nicht vermeiden. <br><br>Auch wenn er es nicht mag, dass es erwähnt wird, Gerard Way ist kein geringerer als der Frontmann der Gruppe My Chemical Romance. Nicht nur jetzt sollten manch Video oder Cover erklärt sein und auch textlich, hat er damit unterstrichen, dass Musiker auch in ihrer Nebentätigkeit fantastische Kunst hervorzaubern können. Das er sich bei der grafischen Darstellung auf Gabriel Bá verlässt, war ebenfalls eine todsichere Entscheidung, was beiden schlussendlich zu Recht auch den EISNER Award als „Beste Abgeschlossene Comicreihe 2008“ beschert hat!<br><br>Mit manchmal sehr schlichten, aber immer energischen und farbenfrohen Bildern, hat Gabriel einen Stil gefunden, welcher die Geschichte der Umbrella Academy nicht besser darstellen könnte. Postmoderne Superhelden bewegen sich in einer Zukunft auf der Suche nach sich selbst und retten die Menschheit dabei wiedereinmal vor dem Untergang. Gerard und Gabriel haben bewiesen, dass es immer noch genug Geschichten gibt, die es wert sind erzählt zu werden, es muss einem nur die Chance dafür gegeben werden sie zu erzählen und dank Cross-Cult, kommen auch alle Leser aus Deutschland in diesen Genuss! <br></p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 20px;"><strong>-&gt; </strong></span><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248162?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248162"><strong><span style="font-size: 20px">The Umbrella Academy 1: Weltuntergangs-Suite jetzt versandkostenfrei bestellen</span></strong></a></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„in jeder Szene absolut passend"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Es gibt selten Bücher oder Comicbände, welche von der ersten Minute an fesseln können - The Umbrella Academy 1: Weltuntergangs-Suite gehört eindeutig dazu. Die Geschichte schließt alle fragenden Lücken und man erfährt Stück für Stück wie sich das Team entwickelt hat. Keiner wird ausgelassen und jeder hat seinen großen Moment. Die Spannung bekommt mit witzigen Passagen auch eine Unterhaltung die man sonst oft vermisst. Grafisch in jeder Szene absolut passend und auf die kommende Verfilmung kann man wahrlich gespannt sein. Eine bessere Vorlage für neue Helden auf dessen kommende Abenteuer man gespannt ist, gibt es derzeit nicht. Eine absolute Kaufempfehlung...</td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">9938</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>The Portent - Zeichen des Unheils (Band 1)</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/the-portent-zeichen-des-unheils-band-1-r9861/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>THE PORTENT - ZEICHEN DES UNHEILS - Band 1</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3936480540" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li style="font-size: 9px">Gebundene Ausgabe: 136 Seiten</li><li style="font-size: 9px"> Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (März 2007)</li><li style="font-size: 9px">Sprache: Deutsch</li><li style="font-size: 9px">ISBN-10: 3936480540</li><li style="font-size: 9px">ISBN-13: 978-3936480542</li><li style="font-size: 9px">Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren</li><li style="font-size: 9px">Originaltitel: The Portent 1</li><li style="font-size: 9px">Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,4 x 1,6 cm </li></ul></td></tr></table><p>Eine mystische Geschichte aus Schweden? Zumindest Zeichner und Autor Peter Bergting stammt von hier und konnte auch gleich seine einheimischen Legenden mitverarbeiten. The Portent beschreibt die Geschichte von Milo, ein junger Kämpfer aus einem kleinen Bergdorf, der sich ins Land der Geister begibt. Eine Reise, die er jedoch nicht unfreiwillig antritt, denn er will ein Held sein, ein großer, berühmter, einen der nicht mehr vergessen wird und dessen Name die Zeit überdauert. Doch was macht einen richtigen Helden eigentlich aus? Sind es seine Abenteuer, seine Taten oder sind es ganz andere Dinge?<br><br>Nach und nach durchschreitet er eine Welt die im Begriff ist sich zu verändern. Durch die Freilassung eines unheilvollen Monsters, droht die Geisterwelt endgültig in die Hand der Dunkelt zu fallen, was Milo jedoch noch verborgen bleibt. Er kämpft sich hier und da den Weg frei, erledigt da mal einen Geist und lernt später die schöne Kämpferin Lin kennen. Sie stammt aus einer Gruppe von Sehern, welche sein Heldentum voraussagen und Lin ihn auf seinen Weg begleiten wird. Zusammen erleben sie mehr, als sich Milo je erhofft hat. Sie weiß, dass er der Auserwählte ist, der sich schlussendlich mit dem Bösen auseinander setzten muss…<br><br>Bergting hat dabei versucht asiatische mit schwedische Kultur zu kreuzen, was meiner Meinung nach nicht an allen Stellen uneingeschränkt funktioniert. Das es verschiedene Welten gibt in der Geschöpfe leben, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat, möge man ja noch gut verstehen, aber was genau der Unterschied zwischen der Welt der Toten und die der Geister ist oder warum Milo die eine oder andere nicht mehr verlassen darf, wird zu wage und ungenau beschrieben. Die einzelnen Kämpfe mit dem Bösen, haben für meinen Geschmack auch recht wenig Highlights. Es werden hier und da ein paar Schwerter gekreuzt und schon kann man den Kosmos vor dem Schlimmsten bewahren. <br><br>Da lobe ich eher Lin, welche meiner Meinung nach eh die Hauptfigur dieser Ausgabe ist. Sie verkörpert von ihrer Herkunft, ihrem Können und ihren mystischen Kräften her mehr das Format einer Heldin, welche wohl auch im Verlauf der Geschichte zu eben dieser wird. Wenn schon von so viel Zauber gesprochen wird, dann sollte Bergting auch viel mehr davon einbringen, schließlich leben diese Kreaturen ja nur aufgrund ihrer Mythen und Märchen. Immerhin gibt es zum Ende hin eine nette kleine Intrige, der man aber als aufmerksamer Leser sicherlich auch schnell selbst auf die Schliche gekommen ist. <br><br>Grafisch hält sich Peter Bergting nicht unbedingt mit Kleinigkeiten auf. Es gibt die Hauptcharaktere in einem durchaus gelungenen Stil und farblich je nach Tageszeit auch in einer passenden Farbe. Besonders die Schwarz/Lila/Orange-Seiten sind farblich schön anzusehen und unterstreichen manch abendliche Dämmerungsstimmung. Leider fallen wie schon gesagt die Actionszenen viel zu kurz aus, da gibt es weitaus bessere Vorbilder und auch was die Zauber angeht, da hätte man an Effekten mehr machen können. <br><br>Dafür hat er eben sehr an seiner Geschichte gefeilt, sie soll zum einen nicht gleich von Anfang an alles verraten und zum anderen sollen kommende Überraschungen für eine Wendung der Geschichte aufwarten. Die Hauptfiguren werden nach und nach vorstellt, so dass auch kleine Nebenrollen zu wichtigen Bestandteilen der Geschichte werden. Kleine Geister, sprechende Raben, unheilvolle Monster und wandernde Untote, alles Bestandteile die zum Gesamtinhalt passen, auch wenn man sich oft fragt was Milo dort eigentlich macht. <br><br>Dennoch muss man Peter Bergting großen Respekt aussprechen, denn es gibt nicht oft Zeichner und Autor in einer Person, so dass man seine Hingabe und Liebe zur Comickultur noch einmal deutlich im angefügten Interview nachlesen kann. Seine Arbeit erstreckt sich über Monate und wenn man nur allein an einem Projekt arbeitet muss man schon eine starke Person an seiner Seite haben die einem da immer wieder Kraft gibt, was in seinem Fall seine Frau war, welche übrigens aus Korea stammt und man somit auch den Zusammenhang der schwedisch/asiatischen Geschichte versteht. </p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936480540?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936480540">The Portent - Zeichen des Unheils, Bd.1: Das Reich der Geister</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„eine interessante Reise"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen3.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Peter Bergting hat sich für „The Portent“ eine interessante Reise eines Helden einfallen lassen, der eigentlich gar keiner ist. Er will die Frage klären wie weit man gehen muss, bis man diese Erkenntnis selbst erlangt oder man an sein Ende stößt. Die Vermischung der beiden Kulturen zu einer eigenen führt unweigerlich auch zu Fragen, welche nicht uneingeschränkt beantwortet werden. Da auch sein Zeichenstil an vielen Stellen eher schlicht ausfällt, müssen die Worte mehr Gewicht haben, halten sich aber meiner Meinung im Gesamten nur die Waage. Wer Geschichten aus der Geisterwelt mag und wissen will wie man ein echter Held wird, der sollte sich The Portent - Zeichen des Unheils - 1: Das Reich der Geister ruhig mal anschauen… </td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">9861</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>RedHand 01 - Der Preis des Vergessens</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/redhand-01-der-preis-des-vergessens-r9831/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>REDHAND 1: DER PREIS DES VERGESSENS</strong></span></p><p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3936480648" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p><ul><li><span style="font-size: 10px">Autor: Kurt Busiek</span></li><li><span style="font-size: 10px">Zeichner: Mario Alberti</span></li><li><span style="font-size: 10px">Hardcover: 48 Seiten </span></li><li><span style="font-size: 10px">Verlag: Cross Cult</span></li><li><span style="font-size: 10px">Sprache: Deutsch</span></li><li><span style="font-size: 10px">Erscheinungsdatum: 2008</span></li><li><span style="font-size: 10px">ISBN: 978-3-936480-64-1</span></li></ul></td></tr></table><p>Willkommen auf der Erde in einer weit entfernten Zukunft, doch eine nukleare Katastrophe verschlägt die Menschheit weit zurück, und technisch gesehen, fast ins Mittelalter. Die Trümmer der ehemals hochentwickelten Welt, machen Platz für eine öde und tote Landschaft, in der sich kleine Dörfer gebildet haben. Die Menschen leben hier jedoch nicht in Frieden miteinander, sondern sie werden gejagt von Sklavenfängern. Die Gefahren außerhalb der Gemeinschaft sind auch einer Gruppe gehetzten Flüchtlingen nicht unbekannt. </p><p>Immer tiefer geraten sie in alte unbekannte Gebiete, in denen vor kurzem ein Erdrutsch stattfand. In einer dunklen Höhle versuchen sie Schutz zu bekommen, jedoch finden sie weit mehr als das. Vielleicht eine Art Grabkammer? Aber warum sieht dieser eine so aus als ob er noch leben würde? Plötzlich brechen die Sklavenhändler hindurch und das Schicksal aller scheint besiegelt zu sein. Doch ein rothaariger, muskelbepackter Mann springt blitzartig aus seinem Alkoven hervor. Mit einem Schwert bewaffnet, hinterlässt er eine lange blutige Spur, welche schlussendlich auch zu seinem Namen führt – RedHand. </p><p>Die Bewohner haben technisches Wissen gegen Aberglauben und Götterwelten getauscht. Alles um sie herum wird von irgendeinem Gott beherrscht, welcher durch den Schamanen verrät, welche Taten folgen sollen. Das Leben für RedHand ist nicht einfach, denn viele halten ihn für einen Dämonen. Der Priester/Schamane hingegen sieht durch eine Prophezeiung die Götterwelt in Gefahr und befiehlt den Fremden zu töten, auch wenn er so vielen das Leben gerettet hat… So viel in etwa zur Story, die natürlich auch noch ein ausschweifendes Ende hat.</p><p>Kurt Busiek arbeitet nicht das erste Mal als Autor für eine Comicgeschichte, neben Iron Man und Superman, ist er auch verantwortlich für einige Teile von Astro City und Thunderbolts. Er hat schon ein recht gutes Geschick für plötzliche Änderungen und unverhoffte Überraschungen, jedoch finde ich die Lösung in diesem Fall sehr erschreckend. Leider kann ich nicht all zu viel verraten, nur ist RedHand in seiner Tat wahrlich nicht zimperlich, wenn es um Leben geht. Vielleicht macht genau das seine Geschichte aus und man erfährt erst in den kommenden Ausgaben, warum er zu solchen Bluttaten fähig ist. </p><p>Was die Zeichnungen betrifft, so hat Mario Alberti in Sachen Umgebungen viel richtig gemacht. Es gibt nette Details der Ruinen und auch später im Dorf. Manchmal gibt es bei den menschlichen Zügen ein paar Schwachstellen, aber er hat seinen absolut eigenen Stil, den er nun seit knapp zwanzig Jahren ausarbeitet. Ich hoffe in den kommenden Ausgaben mehr aus der alten technischen Welt zu sehen, denn diese liegt ihm viel besser. Auch bei den Monstern hat er eindeutig seine Stärken, was man am Ende in ein paar Skizzen selbst sehen kann. Im Anhang gibt es noch mit beiden ein Interview, für Cross-Cult typisch und für alle Leser unterhaltsam. </p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936480648?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3936480648">Redhand 1 - Der Preis des Vergessens jetzt versandkostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„einen guten Grundstein gelegt"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen3.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">RedHand - 1: Der Preis des Vergessens hat ohne Frage viel Potential, welches sich wohl erst im Zusammenhang mit dem nächsten Comic richtig zeigen wird. Der Held bekommt eine wahrlich düstere Seele verpasst, welche erklärt werden muss und auch grafisch sollte die vergangene Welt zurückkehren, denn sie steht Alberti durchaus besser. Es ist sicherlich schwer einen neuen Helden zu erschaffen und das auch noch mit einer so eigenen Identität. Busiek und Alberti haben einen guten Grundstein gelegt und man darf gespannt sein, wie sich RedHand weiterentwickelt… </td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">9831</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Primeval 01 - Im Schatten des Jaguars</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/primeval-01-im-schatten-des-jaguars-r9794/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>PRIMEVAL 01 - IM SCHATTEN DES JAGUARS</strong></span><b><br><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3941248111&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></b></p><ul><li style="font-size: 10px">Taschenbuch: 349 Seiten</li><li style="font-size: 10px">Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2009)</li><li style="font-size: 10px">Sprache: Deutsch</li><li style="font-size: 10px">ISBN-10: 3941248111</li><li style="font-size: 10px">ISBN-13: 978-3941248113</li><li style="font-size: 10px">Altersempfehlung des Herstellers: Ab 12 Jahren</li></ul></td></tr></table><p>Es konnte wohl keiner der Beteiligten vorhersagen, wie die TV-Serie Primeval in Deutschland ankommen wird. Mittlerweile schreiben wir die dritte Staffel, was zeigt, dass ProSieben anscheint Recht hatte weiter daran festzuhalten. Für alle Fans gibt es nun auch die Abenteuer von Cutter, Connor und Co in Buchform aus dem Hause Cross-Cult. Wie schon bei anderen Serien, erlebt die Crew auch hier neue Abenteuer, die so noch nicht erzählt wurden. Schon nach der ersten Staffel war klar, dass die seltsamen Anomalien anscheint nicht nur auf London beschränkt sind. </p><p>Cutter erfährt durch einen Freund, dass sich im tiefen Dschungel von Südamerika etwas Merkwürdiges ereignet. Zudem soll sein Team unbedingt in diese Region reisen, um zwei verschollene Briten zu retten. Die ersten Informationen verraten, dass nur einer der beiden mit schweren Verletzungen überlebt hat. Mal ehrlich, auch ohne ein prähistorisches Monster ist ein Dschungel nicht gerade ein friedlicher Platz für einen Spaziergang. Wie dem auch sei, die Aussagen des Überlebenden geben immer mehr Anlass, dass es sich um ein neues Portal handelt.</p><p>Diamanten in der Luft – das klingt wirklich danach und als er auch noch von einem riesigen Tier berichtet, ist Evolutionsbiologe Professor Cutter klar was dort vor sich geht. Die Crew hingegen freut sich auf die willkommene Abwechslung und auf die Reise nach Peru. Der Flug verläuft ohne weitere Probleme, so dass man sich bei der Ankunft erst einmal mit den einheimischen Kontaktmännern traf und sich ein wenig Infos über die Lage im Land holte. Leider gab es da weniger gute Nachrichten, denn die Wilderer scheinen ein schwerwiegenderes Problem darzustellen.</p><p>Immerhin soll diese geheime Organisation mehre Milliarden Dollar im Jahr umsetzten, was darauf schließen lässt, dass es hier von Banden nur so wimmelt, weit gefehlt, es handelt sich lediglich um eine einzige Organisation, mit ein paar wenigen Männern und der Drahtzieher stammt aus keinem anderen Land als - Deutschland! Doch dazu später, erst einmal versucht Steven Savile die Geschichte ein wenig in die Länge zu ziehen. Mit ein paar kleinen Nebengelegenheiten der Akteure kommt man so ziemlich ins Gefühl einer Reisebeschreibung.</p><p>Doch immerhin versucht er mit einer zweigeteilten Geschichte alles wieder aufzulockern. Für meinen Geschmack fallen dabei die gewollten Lacher und Witzelein oft viel zu dünn aus, was aber auch an den Seriendarsteller liegen kann. Auf der einen Seite wird der vermisste Brite in Sicherheit gebracht und auf der anderen will man herausfinden welches Tier/e für die bestialischen Morde verantwortlich sind. Erst ab der Mitte des Romans gewinnt man erste Erkenntnisse, um was es sich eigentlich handelt, eindeutig zu spät meine ich.</p><p>Die Reise in den Dschungel wird natürlich alles andere als eine Kaffeefahrt und das auch nicht alle wiederkommen, kann man sich auch schon vorher denken. Nicht das einer der Hauptakteure draufgeht, eher wieder einer der Soldaten des SAS, was mit den Worten abgetan wird: “Soldaten sterben eben…“. Da hat er Recht, unterstreicht damit aber nur das bekannte Klischee und hätte sicherlich auch anders gelöst werden können. Dass die Wilderer durch die Anwesenheit der Wissenschaftler ihr Geschäft in Gefahr sehen, kann man sich auch so denken und man muss nicht bis zum Ende des Romans warten. </p><p>Ihr Lager erscheint für das Geschäft, was sie jährlich angeblich machen auch lächerlich, allein hier hätte der Autor mehr Recherche anlegen sollen. Immerhin geht er auf den Schwund des Regenwalds und auf das Ende der dort lebenden Tierarten gut ein. Primeval spricht nicht nur einmal über Legenden oder Sagengestalten, so dass sie im Land der Azteken und Inka mehr als willkommen sind. Schließlich haben die Einheimischen viele Götter in Form eines Tiers. So muss man sich dann auch das Ende vorstellen und Cutter hat wieder ein Portal geschlossen. </p><p>Nicht immer sind es Kreaturen aus der Vergangenheit, welche die Menschheit der Jetztzeit bedrohen, auch die zukünftigen Lebewesen materialisieren sich durch diese Portale. Es bleibt jedoch weiterhin ein Rätsel, wie man diesen anscheint zufällig auftretenden Anomalien Herr werden kann. Lösungsvorschläge hätten mir besser gefallen, auch mehr über Ortungs- oder Bestimmungs-Möglichkeiten wären sicherlich interessanter gewesen. Dafür sind alle Beteiligten der Serie vertreten, welche auch wieder mit oft typischen Sprüchen oder Charakterzügen daherkommen. </p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248111?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248111">Primeval - im Schatten des Jaguars jetzt versandkostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„Verspricht vom Namen her mehr, als es enthält"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen3.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Primeval – im Schatten des Jaguars verspricht vom Namen her mehr, als es enthält. Steven Savile hat sich zwar an die Serie und ihre Darsteller gehalten, hat jedoch beim Ablauf der Geschichte auf zu viele unwichtige Kleinigkeiten gesetzt. Das Aufspüren, der Dschungel und das Ende kommen viel zu kurz und manche gewollten lustigen Sprüche finde ich unplatziert. Immerhin hat sich der Autor genug Gedanken über die Region und die Geschichte des Landes gemacht, so dass man selbst ein wenig lernt. Fans bekommen eine nichtverfilmte Geschichte, in der es ordentlich blutig zur Sache geht…</td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">9794</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Titan 03: Die Hunde des Orion</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-titan-03-die-hunde-des-orion-r9746/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="6"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>STAR TREK TITAN 03: DIE HUNDE DES ORION</strong></span><b><br><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3941248030&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;fc1=FFFFFF&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=00B1FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=3E3E3E&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></b></p><ul><li> Taschenbuch: 427 Seiten</li><li>Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2009)</li><li>Sprache: Deutsch</li><li>ISBN-10: 3941248030</li><li>ISBN-13: 978-3941248038</li></ul></td></tr></table><p>Der Mai scheint nicht nur im TV und Kino ein Star Trek Comeback zu feiern, auch in den Buchregalen geht es endlich wieder los. Neben dem kommenden Roman zum Film, gibt es auch eine neue Geschichte der Titan-Crew, welche bereits in den Vorgängerromanen zeigen konnte, dass Captain William Riker ein ehrenvoller Nachfolger als Brückenoberhaupt eines Föderationsraumschiffes ist. Mit einer beabsichtig bunt zusammengewürfelten Crew, macht sich die Titan auf den Weg, um neue Welten zu entdecken, neue Lebensformen … ihr wisst schon. </p><p>Bennett versucht sehr nah an die vorangegangenen Geschichten anzuknüpfen, was für Nichtleser sicherlich an einigen Punkten etwas verwirrend sein dürfte, man aber dennoch in das aktuelle Geschehen schnell hineinkommt. Die Titan befindet sich weit im Randgebiet der Föderation, als plötzlich alle Telepathen ihrer Crew – einschließlich des Diplomatie-Offiziers Deanna Troi – von einem fremden Schrei mit ungeheuren Qualen überwältigt werden. Was Anfangs für ein Zufall gehalten wird, bekommt schnell eine schreckliche Gewissheit. </p><p>Die Pa´haquel, eine Zivilisation interstellarer Lebewesen, macht Jagd auf eine für Riker und Deanna bekannte Spezies im All lebender Giganten. Wenn jetzt nicht die Alarmglocken aller Next-Gen-Fans läuten, richtig, wir feiern endlich ein Wiedersehen mit den Farpoint-Wesen. Allein für diese Idee sollte man schon das Buch mal in die Hand nehmen. Wie damals in der ersten Episode, nimmt auch hier Deanna eine mehr als wichtige Rolle ein. Sie gehört zum Außenteam, welches mit den Angreifern auf ihrem „Schiff“ zusammentrifft. Da sie telepatisch die Schmerzen miterlebt hat, empfindet sie Abscheu und Ekel gegenüber den Angreifern.</p><p>Ein Volk welches vom Tod anderer lebt, klingt wahrlich grausam, ist aber im eigentlichen Sinn nichts besonderes, denn jeder Fleischfresser, egal auf welcher Welt, lebt so sein Leben. Dennoch kann die Crew um Captain Riker dieses Abschlachten nicht einfach so hinnehmen und sie erforschen wie die beiden Spezies zu dieser seltsam anmutenden Symbiose gelangt sind. Dies ist der eigentliche Hauptstrang der Geschichte, welcher gut gelungen ist und man sehr genaue Erklärungen über beide Völker erhält.</p><p>Damit man auch die neue Titan-Crew besser kennen lernt, gibt es seitenweise Erläuterungen, warum zum einen die Crew aus so vielen verschiedenen Spezies besteht und wie diese zusammen agiert oder eben nicht. Leider sehr oft zu viel Gerede um den heißen Brei, da bleibt die Hauptstory auf der Strecke und die Spannung steigt erst wieder, wenn es um die Weltraumquallen geht. Seltsam ist auch die Untersuchung und Entdeckung des „Kosmischen Laichgrunds“, denn die Eigenschaften dieser Region scheinen nicht so selten zu sein, so dass sie mehr als einmal auch im bisher bekannten Raum der Föderation aufgetaucht sein sollten. </p><p>Zudem werden bisher unbekannte und neue Lebensformen entdeckt, was allein schon jahrelange Erforschung zugrunde legt, aber irgendwie in den Hintergrund gerät. Riker hingegen hält alle Zügel in der Hand, damit er zum einen die Oberste Direktive nicht verletzt, welche jedoch schon weit gedehnt werden muss in dieser Angelegenheit und zum anderen, will er jeden seine Crewmitglieder keiner zu großen Gefahr aussetzten. Sein Führungsstil unterscheidet sich dabei doch von Picard, was wohl aber auch daran liegt, dass seine Frau Deanna mit an Bord ist und man die Schwierigkeiten zwischen beruflichen Aufgaben und Privatsphäre deutlich zu spüren bekommt.</p><p>Wie will man die Pa´haquel aber nun davon abbringen auf die Jagd zu gehen? Nutzen die Sternenquallen vielleicht die Titan-Besatzung, um sich endgültig von ihren Jägern zu befreien? Wie Bennett am Anfang beschrieb, hat er für seinen Roman sehr viele bisher bekannte Details und wissenschaftliche Hintergründe genutzt, was man auch an vielen Stellen deutlich spürt. Angefangen von dem Äußeren der Aliens und aufhört bei ihrer Lebensweise. Daher erscheinen einige Passagen eher wie Tierdokumentationen, lesen sich aber durch den Aspekt des Aliendaseins interessant und mit einem gewissen Aha-Effekt. </p><p>Die Geschichte bekommt ab der Mitte des Romans eine deutliche Wende, so dass sich Riker mit sehr ernstzunehmenden Konsequenzen auseinandersetzen muss. Das Gewissen und das Festhalten an Richtlinien ist dabei das Hauptthema, jedoch verbeißt sich der Autor dabei nicht all zu sehr in politisches Gerede. Vielmehr wird hinter den Spiegel geschaut und man bekommt selbst als Leser eine völlig neue Sicht der zugrundeliegenden Fakten erzählt. Ein zwar absehbarer Sprung, aber immerhin mit vielen Fassetten erzählt die der Geschichte sehr dienlich sind. </p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„Mit vielen Fassetten erzählt"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen2.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Star Trek - Titan 3: Die Hunde des Orion wird besonders die Next-Generation-Fans erfreuen, da man auf alte Bekannte trifft und das nicht nur in der Crew. Christopher L. Bennett gibt sich viel Mühe die neue Besatzung der Titan so genau wie möglich zu beschreiben, verschenkt aber durch die vielen kleinen Zwischenepisoden viel Potential. Die Hauptgeschichte hingegen ließt sich fantastisch und man erinnert sich gern, wie Picard das erste Mal auf diese Wesen traf und erlebt diesmal wie Riker an seiner Stelle das Problem löst. Möge die Reise der Titan weitergehen und uns noch viele Jahre begleiten… </td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center; color: #FFFFFF;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table><br><div><table style="background-color: rgb(51, 51, 51); text-align: left; margin-left: auto; margin-right: auto;" cellpadding="2" cellspacing="2"> <tbody> <tr> <td></td> <td colspan="5" rowspan="1" style="background-color: rgb(51, 51, 51); color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;"> <div align="center"> <span style="font-size: 14pt;">STAR TREK - TITAN</span></div></td> <td></td> </tr> <tr> <td></td> <td colspan="1" rowspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 200px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 01<br> </span></span> <img alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-801.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan01.jpg" style="width: 100px; height: 150px;" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/122839252141874.php">Buchkritik</a><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248014?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248014"> <img style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt="" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td colspan="1" rowspan="1" align="center" bgcolor="#333333"><br> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 02 <br> </span></span> <img alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-802.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan02.jpg" style="width: 100px; height: 150px;" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/123774259025188.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248022?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248022"> <img style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt="" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td> <div style="text-align: center;"><br> </div> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 03</span><br> </span> <img alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-803.jpeg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan03.jpg" style="width: 100px; height: 150px;" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/12459263091370.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248030?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248030"> <img style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt="" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td colspan="1" rowspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"><br> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 04</span><br> </span> <img alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-804.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan04.jpg" style="width: 100px; height: 150px;" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/12561392743836.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248049?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248049"> <img style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt="" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td colspan="1" rowspan="1" align="center" bgcolor="#333333" valign="top"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;" border="0" cellpadding="3" cellspacing="0"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 05</span><br> </span> <img alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-805.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan05.jpg" style="width: 100px; height: 150px;" vspace="2"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Okt.'10<br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458"> <img style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt="" vspace="3"></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td></td> </tr> </tbody> </table></div>]]></description><guid isPermaLink="false">9746</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Der Roman zum Film</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-der-roman-zum-film-r9680/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="6"><tr><td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px; color: rgb(255, 102, 0);"><strong>STAR TREK: DER ROMAN ZUM FILM<br></strong></span><b><br><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3941248057&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;fc1=FFFFFF&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=28FF00&amp;bc1=000000&amp;bg1=444444&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></b></p><ul><li>Taschenbuch: 304 Seiten</li><li>Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (7. Mai 2009)</li><li>Sprache: Deutsch</li><li>ISBN-10: 3941248057</li><li>ISBN-13: 978-3941248052</li><li>Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 2,6 cm </li></ul></td></tr></table><p>Wie fing eigentlich alles…? Eine Frage, auf die der aktuelle Kinofilm Antworten liefert. Alan Dean Foster schrieb diesen Roman basierend auf dem Drehbuch von Robert Orci und Alex Kurtzman, welches von Regisseur J.J. Abrams vollendet als Film umgesetzt wurde. Dass der Autor Erfahrung im Schreiben hat, darf man als Leser nicht nur anhand seiner bisher veröffentlichten Romane erkennen, auch die ersten Seiten unterstreichen seine Liebe zu Science Fiction und Fantasy. Ob Star Trek oder Star Wars, Foster scheint sich in jeden dieser Universen wohl zu fühlen. </p><p>Was sicherlich auch viele Kritiker hervorgerufen hat, denn war Star Trek bis dato doch eher etwas für die erwachsenere Generation, schafft es Film und Buch auch für die gesamte Familie interessant zu sein. Zwei junge Männer, die nicht unterschiedlicher sein können, Kirk und Spock begeben sich auf eine gemeinsame Reise, jedoch weiß bis zur ersten Zusammenkunft keiner vom anderen. Schon zu Beginn taucht man immer abwechselt, ähnlich wie im Film, in das Leben der beiden ein. Erst die Geburt von Spock und anschließend Kirks, mit dem tragischen Ende seines Vaters. </p><p>Das erste Auftreten von Nero wiederum erscheint doch eher sehr karg dargestellt, schließlich ist er der neue Gegenspieler, welcher ganze Flotten mit seinem Schiff vernichten kann. Da kommen wir auch gleich zu den sonstigen „Günstigen Zufällen“, welche sich immer wieder durch die Story schleichen. Kirk wird von der Brücke verbannt und gerät zufällig auf den Planeten, auf dem sich der „alte“ Spock befindet und dann ist auch noch der technisch versierte Mr. Scott hier… besser kann’s kaum werden. Zufälle gibt es eben und einige muss man hinnehmen.</p><p>Schließlich dienen sie der gesamten Story und es soll natürlich jeder der legendären Crew seine eigene Findungsgeschichte bekommen. Erstaunt war ich allerdings, dass Foster die Action-Szenen nicht ganz so ausgeschmückt hat, wie viele seiner Kollegen. Er beschreibt gründlich die Geschehnisse und auch auf die Umgebungen geht er ausreichend sein, so dass die Atmosphäre immer stimmig ist. Der Humor bekommt dank McCoy einen gewissen Charme der Classic-Serie und schlägt somit auch direkt die Brücke zwischen Alt und Jung. </p><p>Mehr als verblüffend dürfte auch das Verhalten von Uhura sein, denn immerhin wird in diesem Roman von einer bisher ungenannten Liebesbeziehung geschrieben, welche man sich nie hätte vorstellen können. Wo wir gerade bei der Liebe sind, auch Jim bekommt seinen Ruf als Frauenheld deutlich aufgedrückt, wobei der Erfolg in der Serie eindeutig größer war, als hier in dieser Erzählung. Was im Film mehr als einen Lacher verursacht, ist sicherlich auch Chekov´s Aussprache, welche im Buch nicht ganz so deutlich lustig erscheint, aber man dennoch versteht, wie er sich anhören muss. </p><p>Ich bin leider versucht auch Parallelen mit einigen Star Wars Filmen zu finden, wie etwa die riesigen Monster auf dem Planeten als Kirk ausgesetzt wird oder Scotts kleiner „Helfer“, welcher eindeutig an ein Ewok erinnert. Der Autor legt viel wert auf die Dialoge, welche nicht in seitenlanges Geschwafel ausarten. Sie erscheinen gar umfangreicher als in der Filmversion, sind aber inhaltlich sehr identisch. Immerhin hinterlässt der Roman auch viele Fragen: Was wurde eigentlich aus dem alten Spock? Wie wird sich die Föderation nun weiterentwickeln? Bekommt der junge Spock seine Gefühle unter Kontrolle oder wie leben die Vulcanier jetzt ohne ihre Heimat? </p><p>Das klingt doch alles nach Stoff, welcher eine gute Grundlage ist, um mit dem Angefangenen weiterzumachen. Mal schauen ob Alan Dean Forster wieder die Feder in die Hand nimmt und an einer Fortsetzung arbeitet, zumindest legt er erstaunlich gut vor, was kommende Autoren erreichen müssen. Im Anschluss an den Roman gibt es noch ein sehr interessantes Interview mit Foster und Abrams, in dem es nicht nur um die Frage geht wie dieses Buch entstanden ist, sondern auch, warum <font>William Shatner</font> nicht dabei ist oder warum keiner Bedenken wegen diesem Projekt hatte. </p><p style="text-align: center"><span style="font-size: 18px;"><strong>-&gt; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248057?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3941248057">Star Trek - den Roman zum Film jetzt versandkostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„Mehr als verblüffend"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Viele haben sehnsüchtig auf eine Fortsetzung der Star Trek Saga gewartet und Alan Dean Forster liefert den dazu passenden Roman. Ob Buch oder Film, Fans werden sich entscheiden müssen: mögen oder nicht. Ich bin der Meinung, dass Alan vieles richtig gemacht hat, denn nur in einer neuen Zukunft, können auch neue Geschichten, mit neuen Abenteuern und neuen Charakteren entstehen. Kein Fan sollte Angst vor dem haben was mit seinen alten Helden passiert, denn die Zukunft hat gerade erst begonnen…</td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">9680</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Nano</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/nano-r9514/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px;" align="right" cellpadding="6"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(0, 0, 0);"><span style="font-size: 18px; color: #FF6600"><strong>NANO</strong></span><strong><br></strong><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3492266762&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br>Originaltitel: Plague Year<br>Autor: Jeff Carlson <br>Übersetzt: aus dem Amerikanischen von Andreas Decker<br>Broschiert: 400 Seiten <br>Verlag: Piper <a href="http://www.piper.de">www.piper.de</a> <br>Sprache: Deutsch<br>Erscheinungsdatum: September 2008<br>ISBN: 9783492266765</td></tr></table><p>Heutzutage steckt die Nanotechnologie noch in den Kinderschuhen, doch in einer vielleicht nicht allzu fernen Zukunft, könnten diese kleinen Maschinen die Medizin und das Leben der Menschen revolutionieren. In „NANO“ beschreibt Autor Jeff Carlson eher die Kehrseite der Revolution, denn aus den hilfreichen Minirobotern, haben sich aggressive Nano-Viren entwickelt. Eine Vernichtungswelle tötete über fünf Milliarden Menschen und alle Warmblüter auf unserer Erde. </p><p>Die mikroskopisch kleinen Maschinen aus Kohlenstoffverbindungen zersetzen warmblütiges Gewebe, um sich selbst zu vermehren. Auch in der Verbreitung scheinen sie keine Grenzen zu haben, denn neben dem üblichen Flüssigkeitsaustausch, können sie auch durch die Luft übertragen werden. Ausschließlich in großen Höhen können sie nicht existieren, denn der Druck zerstört sie. Dies ist auch der Grund, warum sich Cameron Najarro und Albert Sawyer mit einer handvoll anderer Überlebenden, in die Berge Kaliforniens zurückgezogen haben. </p><p>Langsam aber sicher gehen die Nahrungsmittel zu Ende und auch Brennholz wird immer knapper. Sind sie die einzigen die überlebt haben oder gibt es noch andere? Die Gewissheit kommt, als eines Abends ein Fremder zu ihnen stößt. Sein Name ist Hollywood und er kommt von der anderen Seite des Tals. Sawyer weiß, dass sie gehen müssen, doch zuvor gibt es die üblichen Querelen, um die Spannung zu erhöhen und um die Charaktere besser kennen zu lernen. </p><p>Eine weitere Geschichte beschreibt eine Gruppe von Wissenschaftlern, welche sich der „Seuche“ angenommen haben. Sie wollen mit allen Mitteln, die noch zur Verfügung stehen, die Nano-Viren stoppen. Es gibt mehr als einen Plan, um sie zur Strecke zu bringen. Entweder man setzt sie einer chemischen Reaktion aus, so dass sie sich nicht mehr reproduzieren können oder ein Partisan-Nano wird eingeschleust, welcher alle anderen zum Kampf gegen die eigene Art überzeugt. Die dritte Variante ist gleichzeitig die gefährlichste, denn hier wird von einem direkten Gegenangriff gesprochen. </p><p>Ein Nano-Virus, der sich dem Übel annimmt, jedoch mit der Nebenwirkung auch tödlich für alle Lebewesen zu wirken. Wie soll man jedoch auf der Erde helfen, wenn man sich selbst auf einer Raumstation befindet? Carlson versucht somit die Lösung des Problems sehr gut zu beschreiben, denn man kommt von Kapitel zu Kapitel immer weiter hinter dem, was zum einen geschah und zum anderen, wer dafür wirklich verantwortlich ist. Dennoch schleichen sich auch unmögliche Dinge ein, die den Thriller schnell in den Kalten Krieg zurückversetzen. </p><p>Das jeder in der Stunde der Not nur an sich selbst denkt, möge wohl richtig sein, aber dass man dann auch noch ein Krieg heraufbeschwören will, in dem keiner gewinnen kann, erscheint doch eher fragwürdig. Auch der Kannibalismus unter den einzelnen Gruppen kommt manchmal so banal daher, dass man nur anhand der Beschreibungen, wie der Virus den Körper zerfrist vorstellen kann, wie die Überlebenden leiden. Der Zusammenschluss der beiden Einzelgeschichten funktioniert hingegen perfekt. </p><p>Besonders die Action- und Kampf-Szenen haben es Jeff Carlson angetan. Im späteren Verlauf gibt es mehr als einmal kampfreiche Zwischenfälle von denen man nicht genau weiß wie sie enden werden. Der Kampf ums nackte Überleben bekommt immer wieder das Gewaltpotential der Menschen zu spüren. Wie erwähnt für meinen Geschmack zu viel Krieg und Militär. Bei den Rückblenden hingegen erzählt er gut wie es zu all dem kommen konnte und warum Albert Sawyer doch so wichtig für den Roman ist. </p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px;"><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492266762?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3492266762">Nano jetzt versandkostenfrei bestellen</a></strong></span></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„für meinen Geschmack zu viel Krieg und Militär"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" height="105" width="140"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen2.gif" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" align="top" height="160" width="160">Manchmal spielt der Zufall eine zu wichtige Rolle, was immerhin der Story dient, aber auch für kleine Enttäuschungen sorgt. Für einen Sci-Fi-Thriller, welcher in der Fast-Gegenwart spielt, ließt sich NANO schnell weg. Obwohl es satte 400 Seiten dick ist und man sich an einigen Stellen doch etwas durcharbeiten muss, schafft es Jeff Carlson die Welt der Nano-Seuche gut zu beschreiben. Es macht Spaß die Sprünge zwischen den einzelnen Handlungen zu erlesen und man fragt sich ständig wie es weitergehen wird. Wer auf der Suche nach einem Endzeit-Thriller ist, sollte hier ruhig mal rein lesen… …</td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">9514</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek: Countdown</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-countdown-r9463/</link><description><![CDATA[<table style="width: 300px" cellpadding="6" align="right"><tr><td style="text-align: center; background-color: #000000"><span style="font-size: 18px; color: #FF6600"><strong>STAR TREK: COUNTDOWN</strong></span> <br><span class="caption_thumb"><a href="http://downloads.scifinews.de/file_71387.html"><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=71387" border="0"></a></span><b><br>Broschiert:</b> 98 Seiten<br><b>Verlag:</b> Cross Cult<br><strong>VÖ: </strong>jetzt im Handel</td></tr><tr><td style="text-align: center; background-color: #000000"><strong>-&gt; <a href="/_legacy_inhalte/static/124049737751950.php">Star Trek Countdown Leseproben</a></strong></td></tr><tr><td style="background-color: #000000"><p><strong>Star Trek Countdown gibt es in Deutschland in mehreren Varianten:</strong></p><ul><li>Als <strong>Taschenbuch</strong> mit allen vier Bänden in <strong>englischer Originalfassung</strong> für <strong>13,87 Euro</strong> (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1600104207?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=1600104207">versandkostenfrei bei unserem Partner Amazon</a>)</li><li>Als <strong>Hardcover</strong> in Deutscher Fassung zu einem Preis von <strong>19,80 Euro</strong> (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248073?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3941248073">versandkostenfrei bei unserem Partner Amazon</a><strong>)</strong></li><li>Als <strong>Softcover</strong> in Deutscher Fassung zu einem Preis von <strong>14,80 Euro</strong> (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248065?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3941248065">versandkostenfrei bei unserem Partner Amazon</a>) </li></ul><p>Jede der bei uns erhältlichen Veröffentlichungen enthält alle vier Teile der Countdown-Serie. </p></td></tr></table><p>Alte Helden, neue Aufgaben, neue Abenteuer und neue Gegner… Viele Fans haben sich nach dem letzten Kinofilm „Nemesis“ sicherlich gefragt, was aus der Crew der Enterprise geworden ist und ob die Geschichte einen Fortgang erfährt. Dank diesem Comic-Band, kann man erneut zusammen mit Spock, Data, Picard, Geordi und Worf die Star Trek Saga in einem neuen Gewand erleben. Als Vorbote zum aktuellen Kinofilm macht „Countdown“ so ziemlich alles richtig, was Fans erwartet haben. </p><p>Wir schreiben acht Jahre nach dem fehlgeschlagenen Coup der Remulaner. Das Spock sich als Botschafter zwischen den Welten der Romulaner und Vulkanier versteht, konnte man bereits in einigen Folgen der späteren Star Trek Episoden verfolgen und sein Anliegen die beiden Völker näher zu bringen, scheint von Erfolg gekrönt zu sein, denn nach Jahren im Untergrund, ist sein Aufenthalt auf Romulus legalisiert worden. Der erste Schritt, um endgültigen Frieden zu schaffen, doch eine Supernova bedroht plötzlich den Heimatplaneten der Romulaner.</p><p>Niemand will auf den alten Vulkanier hören, auch wenn er eine Anhörung im Senat bekommt. Die Sturheit der Politiker könnte nicht nur das eigene Leben, sondern im Endeffekt die gesamte Galaxie bedrohen. Da tritt erstmals auch der neue Bösewicht Nero ins Rampenlicht. Ein Bergbauspezialist, der seit mehr als 20 Jahren treu dem Imperium dient und die Auswirkungen der sterbenden Sonne bereits am eigenen Leib erfahren durfte. Er will handeln und sich nicht auf die ewigen Diskussionen einlassen und so schließt er sich mit Spock zusammen. </p><p>Noch immer scheinen Vulkanier und Romulaner keinen gemeinsamen Nenner zu finden, doch Nero kann dies nicht hinnehmen, er glaubt an sich und an seine Zukunft mit seiner gerade wachsenden Familie. Die Ankunft der Enterprise verrät, dass auch die Föderation sich aus dieser Angelegenheit nicht heraushalten kann, denn Spock hatte bisher mehr als einmal recht mit seinen Berechnungen. Captain Data begrüßt den Leser in einer neuen Position, wird allerdings noch immer sehr gefühllos dargestellt, was er zum Ende hin eigentlich nicht mehr war?!</p><p>Auch seine „Wiedergeburt“ wird nur mit einem kurzen Satz erwähnt, was sicherlich eine etwas genauere Erläuterung erfordert hätte. Der Werdegang von Picard zum Botschafter ist sicherlich mehr als logisch, da er schon immer mehr mit Worten, als mit Waffen gekämpft hat. Nero hingegen muss erfahren, dass auch die Vulkanier, selbst in dieser Zeit der Krise, es nicht für logisch erachten den Romulanern Zugang zu ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gewähren. </p><p>Diese Enttäuschung ruft den ersten Hass in Nero auf, welcher sich noch im Lauf der Zeit tiefer in seine Seele brennt. Doch Spock kann wie damals zu Zeiten mit Kirk sich nicht an die festgesetzten Regeln halten und versucht mit seinen alten Freunden dennoch die Welt zu retten, denn es steht mehr auf dem Spiel als „nur“ Romulus. Für Nero und Millionen anderen kommt die letzte Chance auf Rettung jedoch zu einem zu späten Zeitpunkt. Alles woran er geglaubt hat, alles was er liebte und alles was er bisher kannte wurde aus seinem Herzen verbannt und er verwandelt sich zu dem, den wir demnächst im Kino erleben dürfen. </p><p>Mehr als einmal wird in den Star Trek Filmen über die gesamte Vernichtung der Galaxie, des Universums oder der Erde gesprochen, so dass auch die Autoren von „Countdown“ nicht drumherumgekommen sind eine ähnlich übergreifende Geschichte zu schreiben. An nur kleinen Stellen etwas übertrieben und vielleicht auch etwas technisch aus dem Rahmen, doch dafür machen die extrem gelungenen Zeichnungen von David Messina den Comic zu einem optischen Genuss. </p><p>An vielen Stellen hört man in seinem geistigen Ohr gar die Stimmen der Akteure und dass die Zeit an ihnen nicht vorbeigegangen ist, sieht man besonders gut an Geordi oder Worf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich jeder Fan diesen Comic zulegen wird, da es als das nichtverfilmte Bindeglied zwischen der alten und neuen Crew der Enterprise steht, auch wenn es merklich um die Vorgeschichte des Romulaners Nero geht. Ich bin fasziniert und meine Freude auf den Film ist gewachsen…</p><p style="text-align: center"><strong><span style="font-size: 18px">-&gt; </span></strong><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fw%26y%3D0%26field-keywords%3D%2526%252334%253BStar%2520Trek%253A%2520Countdown%2526%252334%253B%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454"><strong><span style="font-size: 18px">Star Trek Countdown jetzt versandkostenfrei bestellen</span></strong></a><strong><span style="font-size: 18px"> </span></strong></p><table style="width: 640px; background-color: rgb(0, 0, 0);" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="text-align: center;" colspan="2"><table style="width: 100%;" cellspacing="1"><tr><td style="text-align: center; background-color: rgb(51, 51, 51);"><em><strong>„Ich bin fasziniert und meine Freude auf den Film ist gewachsen…"</strong></em></td></tr></table></td></tr><tr><td style="text-align: center; width: 150px;"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20090427_portraitgoebl01.jpg" border="0" width="140" height="105"></span><br>Matthias Göbel</td><td valign="top"><table style="width: 100%;" cellpadding="4" cellspacing="4"><tr><td style="text-align: justify;" valign="top"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" width="160" height="160" align="top" style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;">An vielen Stellen hört man in seinem geistigen Ohr gar die Stimmen der Akteure und dass die Zeit an ihnen nicht vorbeigegangen ist, sieht man besonders gut an Geordi oder Worf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich jeder Fan diesen Comic zulegen wird, da es als das nichtverfilmte Bindeglied zwischen der alten und neuen Crew der Enterprise steht, auch wenn es merklich um die Vorgeschichte des Romulaners Nero geht. Ich bin fasziniert und meine Freude auf den Film ist gewachsen…</td></tr></table></td></tr><tr><td colspan="2"><table style="width: 100%; background-color: rgb(51, 51, 51);"><tr><td style="text-align: center;"><strong>Spannung</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Action</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Humor</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Erotik</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Charaktere</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Kontiunität</strong></td><td style="text-align: center;"><strong>Anspruch</strong></td></tr><tr><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" height="5" width="31"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" width="31" height="5"></td><td style="text-align: center;"><img alt="" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" height="5" width="31"></td></tr></table></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">9463</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Titan 02: Der rote K&#xF6;nig</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-titan-02-der-rote-k%C3%B6nig-r9296/</link><description><![CDATA[<big><b>Inhalt</b></big><br>Während sie das Verschwinden einer geheimen romulanischen Flotte untersucht, wird die U.S.S. Titan unerwartet über 200.000 Lichtjahre in die Kleine Magellanische Wolke versetzt. Die Wolke, eine der Satellitengalaxien der Milchstraße, beherbergt auch die Neyel, ein seit langem von der terrestrischen Menschheit getrennter Seitenzweig, mit dem die Sternenflotte seit über achtzig Jahren keinen Kontakt mehr hatte.<br>In der Nähe rettet Rikers zweifelhafte Verbündete Donatra, Commander des romulanischen Warbirds Valdore, einen jungen Neyel, den Überlebenden einer mysteriösen kosmischen Turbulenz, die ab und an das Gefüge des Raumes aufzulösen und neu zusammenzufügen scheint ... Die Erfüllung einer apokalyptischen Vision, die bereits Millionen von Leben gefordert hat. Das Wissenschaftsteam der Titan findet schnell Beweise, dass die Verwüstungen des Neyel-Gebietes das Werk einer gewaltigen und mächtigen Intelligenz ist: Sie sind die Bewegungen eines schlafenden Bewusstseins, das die Existenz der Kleinen Magellanischen Wolke – und allen Lebens darin – über die Zeit hinweg überhaupt erst aufrechterhält. Und sollte es erwachen, wären die Konsequenzen unvorstellbar.<br>Während Riker seine Möglichkeiten abwägt, kämpft seine neue Besatzung mit den wissenschaftlichen und philosophischen Folgerungen ihrer Entdeckung ... und der junge Neyel in ihrer Mitte knüpft eine Verbindung zum Captain und beschwört damit Geister der Vergangenheit, die Riker noch nicht losgelassen haben. (<i>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.startrekromane.de/">startrekromane.de</a></i>)<br><br><big><b>Kritik</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/TitanBand2.jpg" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="370">Mit DER ROTE KÖNIG aus der Feder von Andy Mangels und Michael A. Martin ist im Cross Cult Verlag der zweite STAR TREK – TITAN Roman in Deutschland erschienen. Das Buch setzt dort an, wo der erste Roman EINE NEUE ÄRA (ebenfalls von Mangels und Martin) aufhört. Die U.S.S. Titan wurde in die 200.000 Lichtjahre entfernte Kleine Magellanische Wolke verschlagen und befindet sich dort auf der Suche nach einer vermissten romulanischen Flotte. Was sich im ersten Augenblick nach einer interessanten und spannenden Handlung anhört, ist leider in den ersten Kapiteln kein großes Vergnügen. Die Haupthandlung entfaltet sich nur mühsam und wird obendrauf immer wieder durch unwichtige Nebenhandlungen unterbrochen. Doch es mangelt nicht nur an Spannung, auch der Schreibstil ist am Anfang alles andere als angenehm. Zu oft wird der Leser mit Techno-Gebrabbel und Star Trek Fachwissen konfrontiert. Grundsätzlich ist es natürlich etwas positives, wenn sich die Autoren mit Star Trek auskennen, doch übertreiben es Martins und Mangels  meiner Meinung nach. Bei jeder nur denkbaren Gelegenheit wird auf Ereignisse aus den Serien, den Filmen und aus anderen Büchern verwiesen. Gerade letzteres stellt ein großes Problem dar, da ein Großteil der Querverweise sich auf Bücher bezieht, die in Deutschland noch nicht erschienen sind. Selbstverständlich bleibt das Buch auch ohne das spezifische Fachwissen für den Leser verständlich, doch gehen einem viele Zusammenhänge verloren. Beispielsweise wäre es hilfreich den Sicherheitschef Ranul Keru schon zu kennen, der zwar nie in einem Star Trek Film oder in einer Serie vorkam, aber in mehreren Star Trek Büchern eine wichtige Rolle spielte und dadurch einen Hintergrund besitzt, den man kennen sollte, um seine Motive nachvollziehen zu können. Des Weiteren verwenden die Autoren gelegentlich romulanische Begriffe (wie etwa Zeiteinheiten), was durchaus ein Pluspunkt für den Realismus, allerdings nicht gerade förderlich für den Lesefluss ist, wenn man mit der romulanischen Sprache nicht vertraut ist. Würde ich allein die ersten hundert Seiten bewerten, so würde wahrlich keine tolle Benotung dabei herauskommen. Dafür überwiegen die Schwächen zu sehr. Doch hat man erst einmal diesen Teil des Buches überstanden, kommt man schlagartig in den Genuss einer genialen Geschichte. Das Techno-Gebrabbel, das Fachwissen und die romulanische Sprache ziehen sich zwar weiterhin wie ein roter Faden durch die Handlung, doch dies ist für mich nicht mehr annähernd so störend wie zuvor. Dies mag daran liegen, dass mit dem Zusammentreffen der Titan mit der Valdore eine gänzlich spannende Situation entsteht. <a href="http://downloads.scifinews.de/file_8081.html"><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=8081" style="margin-left: 0pt; margin-right: 10px; margin-top: 10px" align="left" border="0"></a><a></a>Gerade die Interaktionen zwischen Riker und Donatra machen die folgenden Kapitel so lesenswert. Manchmal mag man zwar meinen, dass Donatra viel zu "menschlich" dargestellt wird, aber den Autoren gelingt es immer wieder klar zu zeigen, dass sie eine wahre Romulanerin ist – was auch Riker schmerzhaft erfahren muss. <br><br>Spätestens mit der Sichtung der romulanischen Flotte überschlagen sich dann die Ereignisse. Die Spannungskurve steigt rasend an und der Frust über die ersten Kapitel ist schnell vergessen. Bereits in der Buchmitte wird der große Show-down eingeleitet. Wie in einem guten Actionfilm wechseln die Spielorte in einem hohen Tempo und viele Charaktere aus der zweiten Reihe bekommen ihren großen Auftritt. Die hier erreichte Qualität, mit der man beim Lesen der ersten 100 Seiten nicht gerechnet hätte, kann sich bis zur letzten Seite halten und sorgt für einen wahren Lesegenuss. <br><br><a href="http://downloads.scifinews.de/file_8340.html"><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=8340" style="margin-left: 10pt; margin-right: 0px;" align="right" border="0"></a><a></a>Getrübt wird dieser Eindruck nur durch manche Übertreibungen der Autoren. Zum einen stechen gelegentlich kitschig angehauchte Szenen hervor, in denen man einfach zu viele Emotionen vermitteln wollte. Ohne zu viel von der Handlung zu verraten sei da zum Beispiel die Szene mit T'Lirin und dem Baby genannt. Zum anderen übertreiben es die Autoren auch mit der Artenvielfallt auf der Titan. Es ist schön eine solch bunte Crew zu haben, aber dies muss nicht andauernd erwähnt werden. Zu oft werden Charaktere vorgestellt und ausführlich beschrieben, die keine Rolle im Verlauf der Handlung spielen. Man ist sich bereits nach den ersten Beschreibungen über die außergewöhnliche Mischung im Klaren. Das andauernde Vorstellen einer neuen (unwichtigen) Figur führt nur zur Verwirrung der Leser. Hier wäre eindeutig weniger mehr gewesen. Zudem ist es befremdend zu sehen, dass Rassismus im 24. Jahrhundert noch immer eine Rolle zu spielen scheint, denn nicht selten wird dieses Thema innerhalb der Titan-Crew besprochen. Dabei geht es auch um die Führungsetage der Titan, die trotz der gewaltigen Vielfallt an Crewmitgliedern fast nur aus Menschen (Riker, Vale) oder optisch menschenähnlichen Offizieren (Tuvok, Troi, Keru) besteht.  <br><br>Zu guter letzt empfand ich anfänglich die Rahmenhandlung um die Neyel (bekannt aus Star Trek -The Lost Era – 2298, The Sundered) für übertrieben. Ging es in EINE NEUE ÄRA noch um die von den Romulanern abstammenden Remanern und wie die Titan half beide Völker vor einem Bürgerkrieg zu schützen, verhält es sich in DER ROTE KÖNIG komplett umgekehrt. In diesem Roman sind es die Menschen, die die Hilfe von den Romulanern brauchen mit einer ihrer Abstammungen. Das Ganze wirkt natürlich auf dem ersten Blick reichlich erzwungen, aber die Geschichte um die Neyel bekommt immer mehr Tiefgang und wird zunehmend interessanter – was nicht zuletzt an der sehr gut dargestellten Charakterzeichnung und -entwicklung vom Neyel Frane liegt. <br><br><a href="http://downloads.scifinews.de/file_4991.html"><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=4991" style="margin-left: 0pt; margin-right: 10px;" align="left" border="0"></a><a></a>VOYAGER-Fans sollten nicht auf eine große Handlung hoffen, die sich um Tuvok  dreht, wie es einem das Coverbild suggerieren könnte. Der Vulkanier Tuvok spielt im Verlauf des Romans nur eine untergeordnete Rolle. Wenn er mal in Erscheinung tritt, dann geht es meist um seinen Konflikt mit Admiral Akaar. Und genau da liegt das Problem. Gehörte Akaar schon in EINE NEUE ÄRA zu den langweiligeren und schwächeren Charakteren, so verstärkt sich dieser Eindruck sogar noch. Dass er ein Admiral der Sternenflotte ist, wird eigentlich nur in einer einzigen Szene deutlich. Doch ist diese völlig unglaubwürdig, handelt er doch von einer Sekunde zur nächsten entgegen all seinen Prinzipen. Hier bieten Mangels und Martin den Lesern leider nur eine künstliche Lösung eines Problems. Statt Akaar diese Nebenhandlung zu geben, wäre es meiner Ansicht nach wünschenswerter gewesen sich mehr auf den Schiffsarzt Dr. Ree zu konzentrieren, der nach den altbekannten Charakteren Riker und Troi die wohl interessanteste Person auf dem Schiff ist. Als fleischfressender Dinosaurier bietet gerade diese Rolle einiges an Potenzial. Zu den anderen Nebencharakteren lässt sich nicht viel sagen, da diese nur in vereinzelnden Szenen zum Zuge kommen. Dies ist gerade im Fall von Commander Vale tragisch, die fast nur in einer Affäre und in der Diskussion über das Motto der Widmungstafel in Erscheinung tritt. Mitunter daran schuld ist die Fixierung auf Will Riker, was insbesondere in den frühen Titan-Kapiteln auffällig ist. Die Autoren der künftigen Romane sollten aufpassen, dass sie mit Riker keinen Kirk-ähnlichen Übercharakter erschaffen und den anderen Figuren damit nicht den nötigen Raum zur Profilierung lassen. <br><br><big><b>Fazit</b></big><br>Viele Schwächen aus EINE NEUE ÄRA sind auch in DER ROTE KÖNIG zu finden. Aber anders als im ersten Band besticht dieser Roman durch eine vorwiegend packende Handlung. Trotz vieler actionreicher Passagen bleibt sich TITAN weiterhin treu. Es geht nicht um wilde Raumkämpfe, sondern um den Versuch einer friedlichen und gemeinsamen Lösung. Wie die Romulaner und die Föderation verkörpert durch Commander Donatra und Captain Riker sich in TITAN die Hände reichen, ist absolut vorbildhaft. Diese Beziehung könnte in Zukunft noch zu einigen lesenswerten Ereignissen führen. <br> <br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen2.gif" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="120">Wie schon EINE NEUE ÄRA bietet auch DER ROTE KÖNIG einen kleinen, aber sehr informativen Anhang. Man scheint den Leser zufrieden stellen zu wollen und bietet mehr als man eigentlich müsste. Gerade das ist es, was Cross Cult von den anderen Verlagen mit ihren Massenprodukten abgrenzt. Es bleibt zu hoffen, dass der Verlag dies weiterführt und vielleicht in den folgenden Bänden noch ein paar Schemazeichnungen von den Innenräumen der Titan beilegt. <br><br>Michael A. Martin und Andy Mangels liefern nach den Startschwierigkeiten der ersten Seiten noch einen guten Roman ab und nach zwei Titeln lässt sich trotz aller zuvor erwähnten Schwachpunkte schon eines klar festhalten: DAS ist STAR TREK pur! TITAN sei jedem Trekkie wärmsten empfohlen. Ein Highlight unter den STAR TREK Reihen – vielleicht sogar das Highlight!<br><style type="text/css">  </style> <title></title> <div><br> <br> <table cellspacing="2" cellpadding="2" style="background-color: rgb(51, 51, 51); text-align: left; margin-left: auto; margin-right: auto;"> <tbody> <tr> <td></td> <td colspan="5" rowspan="1" style="background-color: rgb(51, 51, 51); color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;"> <div align="center"> <span style="font-size: 14pt;">STAR TREK - TITAN</span></div></td> <td></td> </tr> <tr> <td></td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 200px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 01<br> </span></span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-801.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan01.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/122839252141874.php">Buchkritik</a><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248014?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248014"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"><br> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 02 <br> </span></span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-802.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan02.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/123774259025188.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248022?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248022"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td> <div style="text-align: center;"><br> </div> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 03</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-803.jpeg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan03.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/12459263091370.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248030?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248030"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"><br> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 04</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-804.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan04.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/12561392743836.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248049?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248049"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 05</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-805.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan05.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Okt.'10<br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td></td> </tr> </tbody> </table></div>]]></description><guid isPermaLink="false">9296</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek in Deutschland</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-in-deutschland-r9030/</link><description><![CDATA[<table width="179" border="0" align="right" cellpadding="2">  <tr>    <td width="182"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/STID.jpg" alt="" width="171" height="252"></td>  </tr></table>Nach dem Titel "40 Jahre STAR TREK"  haben sich Thomas Höhl und Mike Hillenbrand erneuert  zusammengetan, um diesmal die Geschichte von STAR TREK aus deutscher  Sichtweise zu beschreiben. Das Buch "STAR TREK in Deutschland"  ist dabei  in drei Abschnitte unterteilt und beschäftigt sich im  ersten Kapitel damit, wie STAR TREK und das  Fandom in Deutschland  von den Medien in der Vergangenheit dargestellt wurden. Dabei wird in  chronologischer Reihenfolge über alle Epochen von STAR TREK in  Deutschland berichtet. Von den ersten Episoden der Classic-Serie im  ZDF, bis zu den letzten Ausstrahlungen von STAR TREK: ENTERPREISE in  SAT.1. Natürlich werden auch alle Kinofilme ausführlich  behandelt und besonders die Reaktionen der deutschen Printmedien  bewertet. In den weiteren Kapiteln geht es um das deutschen Fandom,  die Convention-Szene und die in Deutschland veröffentlichten  STAR TREK Romane. Das Buch umfasst insgesamt 477 Seiten und kostet ca. 15,00 EUR.<p>Zugegeben, am Anfang war ich doch etwas  skeptisch was den Inhalt des Buches betrifft. Schon wieder eine  oberflächliche Zusammenfassung der Geschichte von STAR TREK. Ich  habe von der Classic-Serie bis STAR TREK: ENTERPRISE alles gesehen  und besonders in den 90er Jahren viele der peinlichen  Berichterstattungen verfolgt. Also konnte ich mir zu Beginn kaum  vorstellen etwas neues zu erfahren. Die Vorworte von Dr. Hubert Zitt  und Eugene Roddenberry bestärkten mich dann auch noch in meiner  Skepsis. STAR TREK ist toll und die deutschen Fans sind sowieso die  besten (wirklich!).</p><p>Doch schon nach wenigen Zeilen schob  ich meine Vorbehalte beiseite. Die Autoren haben im ersten Teil   wirklich gut recherchiert und viele Details zusammengetragen. Sehr  genau wird zum Beispiel auf die Kürzungen der TOS-Episoden durch  das ZDF eingegangen. Auch die dazugehörige deutsche  Synchronisation, die zwar qualitativ nicht schlecht war aber  inhaltlich oft Aussagen und Tatsachen verdrehte, wird Stück für Stück  analysiert. Einige Fans wissen wahrscheinlich gar nicht, dass die  Classic-Serie im original eine ganz andere Atmosphäre hat und  dass den Charakteren die meisten Kalauer nur in der deutschen Fassung  in den Mund gelegt wurden. Die Autoren gehen auch später immer  wieder auf die Synchronisation ein und sprechen mir persönlich  an vielen Stellen aus der Seele. Hier möchte ich Thomas Höhl  und Michael Hillenbrand besonders bei der Bewertung der  Synchronisation von STAR TREK: VOYAGER gratulieren. Ich habe damals die komplette Serie eigentlich nur im Original gesehen und war später  entsetzt über die deutsche Fassung. Das betrifft nicht die  Synchronsprecher selbst, viel mehr die Übersetzer und den  verantwortlichen Ulrich Johannson. VOYAGER ist ein grandioses  Beispiel dafür, dass eine durchgängig mittelmäßige  Serie durch eine schwache Synchronisation noch einmal an Reiz  verliert und letztendlich in der deutschen Fassung viel schlechter  abschneidet als im Original. Die Verantwortlichen legen den  Charakteren teilweise erfundenes Technik-Gebabbel  in den Mund, amerikanisieren da, wo es viel einfacher  wäre einen deutschen Begriff zu verwenden und nehmen den  Charakteren durch ständiges gesieze ein großes Stück  Glaubwürdigkeit. Genau diese Tatsachen erkennen die Autoren von  "STAR TREK in Deutschland" und sprechen viele Dinge im  richtigen Ton an.  Wer sich übrigens selbst mal ein Bild von der  Verstümmlung machen will, der vergleicht am besten einige  Dialoge von Seven of Nine im Original mit der deutschen Fassung. </p><p>Neben der Synchronisation spielen  in dem Buch die deutschen Printmedien eine große Rolle. Von  Beginn an werden die Reaktionen von  Magazinen wie Gong, Spiegel oder  Cinema auf STAR TREK analysiert und mit entsprechenden Anmerkungen  bewertet. Hier wird zurecht hart und schonungslos kommentiert, denn  noch in jüngster Vergangenheit haben diese "seriösen"  Magazine einen unglaublichen Blödsinn verzapft. Oftmals wurden  Kritiken von Leuten geschrieben, die den Inhalt nicht verstanden,  oder das entsprechende Material gar nicht gesehen haben. Bei keinem  anderen Franchise geht es in den Berichten und Artikeln mehr um "die  bekloppen Fans", als um den Inhalt des Films oder der Serie. Bei  dem Umgang der Redaktionen mit Leserbriefen von wütenden Fans  kommt man einfach aus dem Lachen nicht mehr raus. Arrogante  Statements und Selbstverliebtheit sind hier bei den Verantwortlichen  an der Tagesordnung. Eine Tatsache, die man auch heute noch bei den  entsprechenden Magazinen zu völlig anderen Themen beobachten  kann. </p><p>Die  erbärmlichen Versuche das Thema STAR TREK auch in untypischen Fernsehformaten auszuschlachten, wurden ebenfalls nicht vergessen. Während die privaten Sender in  den 90er Jahren STAR TREK in diversen Talkshows zum Thema machten,  versuchten die öffentlich-rechtlichen Anstalten es mit  investigativen Journalismus. Die Autoren beschreiben zum Beispiel  einen perfiden Bericht, der Ende der 90er Jahre in der ARD  ausgestrahlt wurde. Damals wurden willkürlich Bilder  zusammengeschnitten und aus dem Zusammenhang gerissen um letztendlich  zu Beweisen, dass es sich bei STAR TREK und Science-Fiction um einen  gefährlichen, sektenartigen Kult handelt(!). </p><p>Auf den ersten 250 Seiten beschreiben  Thomas Höhl und Mike Hillenbrand grandios viele solcher  Beiträge und finden dabei eine gute Mischung aus Information und  Unterhaltung. Die Kommentare und Schlussfolgerungen sind  immer  treffend und gut nachzuvollziehen. Die teilweise etwas härtere  Gangart ist in meinen Augen vollkommen berechtigt und wirkt immer  authentisch.</p><p>Nach dem wirklich sehr interessanten  ersten Teil nimmt das Niveau leider etwas ab. Im zweiten Kapitel geht es  hauptsächlich um das deutsche Fandom, um Conventions,  Fanprojekte, Vereine, Clubs und Internetauftritte. Zwar wird weiterhin sehr detailliert  Berichtet, allerdings fast ohne eigene Anmerkungen oder Kommentare,  die den ersten Teil noch so interessant gemacht haben. Interviews mit Robert Amper (Raumschiff  Highlander) oder Dr. Hubert Zitt sind nicht unbedingt schlecht,  bieten aber auch fast keine neuen Informationen. Recht interessant ist die Geschichte  vom Fanclub STCE (STAR TREK central Europe) und die Zusammenhänge  zum heutigen offiziellen deutschen Fanclub OSTFC. Die Entstehung des STANDBY-Teams, das  später für die Übersetzung einiger Drehbücher  verantwortlich war, ist ebenfalls erwähnenswert. In den Berichten über deutsche  Conventions steht zurecht die FedCon und Veranstalter Dirk Bartholomä  im Mittelpunkt, aber auch alle anderen Veranstaltungen, die es in der  Vergangenheit in Deutschland gab, werden mehr oder weniger ausführlich  erwähnt. </p><p><iframe style="float:right;margin:5px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;o=3&amp;p=9&amp;l=st1&amp;mode=books-de&amp;search=3868520066&amp;fc1=000000&amp;lt1=&amp;lc1=3366FF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="180" height="150" border="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe>Insgesamt ist mir dieses Kapitel  einfach zu oberflächlich. Ich hätte mir eine  differenziertere Sichtweise über das Fandom gewünscht und  vielleicht auch mal ein paar negative Dinge angesprochen. Kein  kritisches Wort z.B. über die dubiose Spendenaktion für  eine 5. Staffel von STAR TREK: ENTERPRISE. In das Projekt TrekUnited  waren schließlich auch Personen aus dem deutschen Fandom sehr  stark involviert. Viele Leute die sich damals kritisch zu dem Projekt  geäußert haben, wurden teilweise auf das übelste  beschimpft. Ich selbst habe für einen Aprilscherz aus dem Jahre  2005 (ENTERPRISE gerettet! - Die fünfte Staffel kommt) sehr  viele Hass-eMails bekommen, über deren Inhalt ich lieber nicht  sprechen möchte. Ein kleiner Bericht über die extremen  Fanatiker wäre sicherlich nicht verkehrt gewesen, denn auch das  gehört zu "STAR TREK in Deutschland". Ein weiteres Ärgernis sind  bestimmte Verbindungen, die in dem zweiten Kapitel offensichtlich  eine Rolle spielen. In der Rubrik "STAR TREK im Internet" werden  zufälligerweise die beiden Seiten am ausführlichsten  beschrieben, die stark mit dem SpaceView-Verlag verbunden sind. Etwas  mehr Objektivität wäre hier sicherlich nicht verkehrt  gewesen.</p><p>Im dritten und kürzesten Kapitel  geht es um STAR TREK Romane. Auf knapp 60 Seiten wird  beschrieben  welche Romane lesenswert sind. Außerdem wird auch ein wenig  über die Zukunft von STAR TREK Romanen in Deutschland gerätselt.  STAR TREK in Buchform abschließend nochmal kurz in einem  eigenen Kapitel zu behandeln ist durchaus ein guter Einfall und nicht  zu kritisieren. </p><table align="center" cellpadding="4" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="2" bgcolor="#000000"> <p align="center"><b><font color="#ffcc33">Bewertung von Jens Großjohann</font></b></p></td></tr><tr><td bgcolor="#000000"><span class="caption_thumb"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_jensgrossjohann01.jpg" border="0"></span></td><td bgcolor="#000000"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen3.gif" border="0" height="160" width="160"></td></tr></tbody></table><br>"STAR TREK in Deutschland" ist ein Buch, das eigentlich aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil beschreibt hervorragend wie missverständlich die deutschen Medien seit fast 40 Jahren mit dem Thema STAR TREK umgehen. Das Ganze ist leserlich und informativ, die Kommentare und Schlussfolgerungen sind treffend. Der zweite Teil befasst sich oberflächlich mit dem Fandom in Deutschland, kritische Bemerkungen findet man so gut wie gar nicht und einige Berichte wirken leider wie  Freundschaftsdienste.]]></description><guid isPermaLink="false">9030</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Titan 01: Eine neue &#xC4;ra</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-titan-01-eine-neue-%C3%A4ra-r8846/</link><description><![CDATA[<p>Als 2002 das zehnte Star Trek Kinoabenteuer unter dem Motto "Die letzte Reise einer Generation beginnt" erschien, gab es sicherlich einige Fans, die am Wahrheitsgehalt des Mottos zweifelten. Doch es brauchte nicht lange, bis feststand, dass Nemesis an den Kinokassen versagte. Das Ende der <i>The Next Generation</i> Ära war besiegelt. Sechs Jahre später heißt es jetzt zurück zu den Wurzeln, zu Captain Kirk und Co. Wer also erfahren wollte, wie sich William T. Riker als Captain der USS Titan schlägt, dem blieb nichts anderes übrig, als die englische Buchreihe Titan von Pocket Books zu lesen. Aber das hat jetzt ein Ende, denn nun gibt es den ersten Teil der Serie auch auf Deutsch zu kaufen – und zwar vom neuen deutschen Star Trek Verlag Cross Cult, der bereits im Februar dieses Jahres mit <a href="http://www.startrekromane.de/romane/star_trek_-_vanguard.html">Vanguard</a> die hiesige Trek-Buchlandschaft aus ihrem tiefen Schlaf befreite. Mit 12.80 Euro lag der Preis für ein Taschenbuch zwar deutlich höher, als man es vom Heyne-Verlag her gewohnt war, doch dafür gab es endlich wieder neuen Lesestoff für die deutschsprachigen Fans. Auch der erste Teil der Titan Reihe <i>Star Trek - Titan 1: Eine neue Ära</i> kostet stolze 12.80 Euro. Ob sich die Investition für Euch lohnen könnte, erfahrt Ihr in unserem Review zum Roman:<br><br><b>Anmerkung:</b> Da diese Rezension eher eine Orientierungshilfe darstellen soll, als eine vollständige Analyse der Handlung, gehe ich bewusst nicht zu tief auf die Handlung ein, um dem zukünftigen Leser nicht zu viel des Lesevergnügens zu nehmen. <br><br><big><b>Inhalt</b></big><br><a href="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/TitanBand1.jpg"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/TitanBand1.jpg" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="370"></a><a></a>Praetor Shinzon ist tot. Das Machtvakuum, das durch sein Ableben entstanden ist, hat das Romulanische Sternenimperium an den Rand des Bürgerkrieges gebracht – konkurrierende Parteien wetteifern um die Kontrolle. Sollte das Imperium fallen, könnte das den gesamten Raumsektor ins Chaos stürzen.<br><br>Um die Ordnung wieder herzustellen, wird die lang erwartete Forschungsmission der Titan verschoben. Captain Riker soll die Verhandlungen über Machtverteilung zwischen den romulanischen Fraktionen leiten. Währenddessen organisieren sich Teile des Tal Shiar, des gefürchteten romulanischen Geheimdienstes, hinter den Kulissen neu, um ihr eigenes Machtspiel zu spielen...<br><br><big><b>Kritik</b></big><br>Die Autoren Micheal A. Martin und Andy Mangels beginnen ihre Erzählung kurz vor den Ereignissen von <i>Star Trek: Nemesis</i>. Spielort des ersten Kapitels ist Romulus und wir treffen recht früh auf Botschafter Spock, der noch immer die Wiedervereinigung zwischen Vulkan und Romulus anstrebt. Schon auf den ersten paar Seiten wird dem Leser klar, wie sehr die beiden Autoren mit dem Star Trek Canon vertraut sind. Es vergeht kaum eine Seite, auf der nicht mindestens eine Anspielung zu finden ist. Dabei beziehen sich Martin und Mangels nicht nur auf Ereignisse, die in den Serien oder in den Kinofilmen passiert sind, sondern auch auf Begebenheiten aus anderen Romanen. Hierbei sind insbesondere die Reihen <i>Kristallwelt</i> und <i>A time to…</i> hervorzuheben. Letztere erschien (leider) noch nicht auf Deutsch, so dass der Leser an einigen Stellen kurz stutzen wird. An den wichtigsten Passagen, die auf Geschichten aus anderen Büchern verweisen, geben die Autoren kurze Erläuterungen. Zwar ist die Masse der Verweise für einen Leser, der sich nicht sehr intensiv mit dem Canon auseinandersetzt (und dazu zähle ich mich auch), gelegentlich verwirrend, trotzdem kann man auch ohne alle Details und Begebenheiten zu kennen, den Roman verstehen.  Die ersten sechs Kapitel, also bis Seite 108, benötigen die Autoren um die wichtigsten Charaktere einzuführen und um die Hintergründe der Haupthandlung, die Stabilisierung Romulus, zu erläutern. Die Seiten sind keinesfalls langweilig, sie sind aber auch nicht sonderlich spannend. Interessant würde es am ehesten treffen. Dem Leser wird die Crew der USS Titan, ein Langstreckenschiff der Luna-Klasse, vorgestellt, die aus den verschiedensten Spezies besteht. Anders als in den TV-Serien, sind die Menschen auf diesem Schiff in der klaren Unterzahl (unter 15%). Stattdessen haben wir eine im wahrsten Sinne des Wortes bunte Mischung aus allerlei Spezies. Zu den außergewöhnlichsten Besatzungsmitgliedern gehört sicherlich der Schiffsarzt Dr. Reh, der äußerlich stark einem Dinosaurier ähnelt. Aber auch ein Wesen, das wie "Großmutters Lampe" aussieht, gehört garantiert nicht zur Standardcrew eines Sternenflottenschiffs – schade eigentlich. Auf mich wirkte die Mischung hauptsächlich erfrischend, aber eben auch teilweise erzwungen. Dass sich auf dem Schiff eine Ferengi, ein Cardassianer und später auch ein Remaner befinden, erscheint mir etwas unglaubwürdig. Klar, diese Mischung bietet einiges an Potenzial, gerade nach den Feindseligkeiten gegen die Cardassianer und Remanern, doch hätte es auch weniger getan. Ebenfalls störend empfand ich Lieutenant Commander Jaza Najem, dem Quoten-Bajoraner. Hätte es nicht auch eine andere Spezies getan, als die schon zu genüge behandelten Bajoraner? Insgesamt lässt sich über die ersten Kapitel sagen, dass sie zwar interessant sind und die gröbste Neugier des Lesers stillen, aber weniger wäre in meinen Augen mehr gewesen. Die Autoren stellen schlicht und einfach zu viele Charaktere vor, die für diese Handlung keine Rolle spielten. Damit streckte man die Anfangskapitel unnötig und vergibt so einiges an Spannung. <br><br>Die Geschichte nimmt dann in den folgenden Kapiteln endlich Fahrt auf, doch auch hier hätte das Tempo um einiges höher sein können. Der erste Schlüsselmoment, die Verhandlung über die Kontrolle über das Romulanische Sternenimperium, beginnt erst auf Seite 215. Auf den Seiten zuvor gibt es auch einige für die Handlung relevanten Ereignisse, wie etwa die Einmischung des Tal-Shiars oder Captain Rikers Gespräch mit Admiral Leonard James Akaar (bekannt aus TOS "Friday's Child / Im Namen des jungen Tiru"), aber erst mit der Verhandlung startet die Haupthandlung. Zudem wurde Captain Rikers Problem mit Akaar zu schnell und viel zu einfach gelöst. Man hat diesen Konflikt mühevoll aufgebaut und ihn dann mit wenigen Sätzen beendet. Zwar ist dies genau das, was Star Trek ausmacht, nur wäre ein etwas dramatischeres Gespräch für die Geschichte dienlicher gewesen. Insgesamt ist dies eine typische Szene mit Admiral Akaar. Im Verlauf des gesamten Buches spielt Akaar eine wichtige Rolle – außer in den entscheidenden Momenten. In denen ist er seltsamerweise der ranghöchste Offizier, aber zugleich die nutzloseste Person auf dem gesamten Schiff. Die Bedeutung von Commander Christine Vale, Captain Rikers erster Offizier, kann man in diesem Buch höchstens als gering einstufen. Dies liegt nicht zuletzt an der sehr starken Darstellung von Commander Troi, die so weit wie nie zuvor von ihrer "Ich fühle Schmerz" Phase entfernt ist. Sie braucht kein Raumschiff mehr, das sie zu Bruch fliegen kann, um in die Handlung integriert zu werden. Neben ihrer Tätigkeiten als Counselor und Diplomatin, die schon auf der Enterprise ausübte, ist sie nun auch die persönliche Beraterin des Captains und die Verbindung zwischen Crew und Captain. Sie übernimmt demnach also Aufgaben, die eigentlich der ersten Offizierin obliegen. Ein Konflikt scheint also vorprogrammiert zu sein. Hoffentlich wird dieser nicht so spannungsarm aufgelöst, wie der zwischen ihrem Ehemann und Akaar. <br><br>Riker ist meiner Meinung nach der prägnanteste Charakter des Romans. Konnte man sich ihn schon unter Picard als Captain eines eigenen Raumschiffs vorstellen, wird er wohl in dieser Geschichte auch den letzten Kritiker überzeugen können. <a href="http://downloads.scifinews.de/file_70567.html"><img src="http://downloads.scifinews.de/ssi_getthumbnail.php?file=70567" style="margin-left: 10px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px" align="right" border="0"></a><a></a>Sein Stil ist unorthodox, aber äußerst wirkungsvoll. Sein Drang zum Forschen, ist einfach eine Wohltat, nach all der Ausschlachtung der TNG-Ära. Der Konflikt mit den Klingonen, der Dominion Krieg, die Borg und nicht zuletzt Shinzons Plan, die Erde zu vernichten, waren offensichtlich nicht nur für einige Fans zu viel, sondern auch für die William T. Riker Figur. Er will weg von der Front, weg von all den Kriegen und endlich wieder das machen, wofür er zur Sternenflotte ging: Forschen! Und nicht nur er, sondern die gesamte Crew sehnt sich danach, wieder dorthin zu gehen, wo noch nie zuvor ein Mensch (Trill, Bajoraner…) gewesen ist. Star Trek wurde nicht dafür geschaffen, die Star Wars Generation zu befriedigen, sondern um  eine erstrebenswerte Zukunft aufzuzeigen. Was man nach der TNG-Serie mit Star Trek gemacht hat, war nicht immer erstrebenswert, denn zu viele Konflikte und Kriege bestimmten den Alltag. Mit Titan kehrt Star Trek wieder zu seinen Wurzeln zurück. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Toleranz eines der Hauptthemen des Romans ist. Überraschenderweise haben auch Riker und Troi diesbezüglich noch eine Lektion zu lernen. Gerade Deanna muss sich gegen Ende des Buches ihren Dämonen stellen, was ihr natürlich in Star Trek Manier auch gelingt. Zuvor wird, ebenfalls in Star Trek Manier, der romulanische Bürgerkrieg durch einen genialen Schachzug von Will Riker (von wem auch sonst?) vorrübergehend abgewendet, friedlich und mit verhältnismäßig wenigen Opfern.  Man kann also doch noch Kriege am Verhandlungstisch lösen – das wird auch mal wieder Zeit, denn das ist es doch, was Star Trek ausmacht. <br><br>Zur Aufmachung des Buches lässt sich einiges sagen, positives wie negatives. Ausgerechnet der im Buch gewählte Schrifttyp störte bei mir das Lesevergnügen ungemein. Damit meine ich die zahlreichen kursiven Passagen, die mich förmlich aus der Handlung katapultierten. Hier hoffe ich wirklich, dass der Herausgeber für die weiteren Veröffentlichungen auf einen vertrauteren Schrifttyp zurückgreift. Ein weiterer Kritikpunkt ist die im Vergleich zu den Heyne Star Trek Romanen kleine Schriftgröße, die aber für mich gerade so noch in Ordnung ist. Ansonsten lässt sich nur noch positives zur Aufmachung sagen. Die Ausklappseiten mit den Übersichtskarten der Titan sind sehr gelungen und sogar hilfreich. Im Roman selbst wird nur wenig auf das Design der Titan eingegangen (warum dies so ist, wird im Anhang erklärt). Eine Zeichnung der Brücke wäre zwar noch sinnig gewesen, aber auch so sind die Abbildungen sehr informativ. Zusätzlich gibt es einen 20 Seiten umfassenden Anhang, in dem beispielsweise Kurzbiographien von William T. Riker und Deanna Troi zu finden sind. Alles in allem lohnen sind die Extras und dadurch erscheint mir der relativ hohe Preis von 12,80 Euro akzeptabel. Es ist erfrischend, einen Verlag zu haben, der mehr bietet als nur bloße Übersetzungen. Die Verantwortlichen scheinen sich wirklich Gedanken um die Interessen der Leser zu machen. Kurzum: Das Heyne Logo auf dem Cover vermisse ich nicht im Geringsten.<br><br><big><b>Fazit</b></big><br><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen2.gif" style="margin-left: 10px;" align="right" border="0" height="120">Storytechnisch weißt <i>Eine neue Ära</i> leider einige Schwächen auf. Den Autoren gelingt es nicht ganz, aus dem romulanischen Bürgerkrieg eine epische und fesselnde Geschichte zu machen. Dies war aber auch zu erwarten, geht es doch in diesem Buch eher darum, die Charaktere einzuführen und das Grundkonzept der Serie aufzuzeigen. Mit <i>Eine neue Ära</i> besinnt sich Star Trek auf seine ursprünglichen Wurzeln zurück. Themen wie die Erforschung der unendlichen Weiten, die Sehnsucht nach Frieden und Toleranz gegenüber allem Andersartigen, sind in bester Star Trek Tradition allgegenwärtig. Dies gewürzt mit einer großen Portion an Anspielungen auf vergangene Ereignisse, einer Prise Humor und einer vielversprechenden Rahmenhandlung, macht dieses Buch zu einem guten und vollkommen empfehlenswerten Roman. Martin und Mangels läuten eine neue Star Trek Ära ein – eine, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Die nächste Reise einer Generation beginnt hier.<br><style type="text/css">  </style> </p><title></title> <div><br> <br> <table cellspacing="2" cellpadding="2" style="background-color: rgb(51, 51, 51); text-align: left; margin-left: auto; margin-right: auto;"> <tbody> <tr> <td></td> <td colspan="5" rowspan="1" style="background-color: rgb(51, 51, 51); color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;"> <div align="center"> <span style="font-size: 14pt;">STAR TREK - TITAN</span></div></td> <td></td> </tr> <tr> <td></td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 200px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 01<br> </span></span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-801.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan01.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/122839252141874.php">Buchkritik</a><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248014?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248014"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"><br> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 02 <br> </span></span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-802.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan02.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/123774259025188.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248022?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248022"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td> <div style="text-align: center;"><br> </div> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 03</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-803.jpeg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan03.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/12459263091370.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248030?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248030"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"><br> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 04</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-804.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan04.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"></span><a target="_blank" style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: bold;" href="/_legacy_inhalte/static/12561392743836.php">Buchkritik</a> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3941248049?ie=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3941248049"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table></td> <td valign="top" bgcolor="#333333" align="center" colspan="1" rowspan="1"> <span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br> </span> <table cellspacing="0" cellpadding="3" border="0" style="font-weight: bold; width: 111px; height: 24px;"> <tbody> <tr align="center"> <td style="background-color: rgb(0, 0, 0);"> <span style="color: rgb(255, 255, 255); font-weight: normal;"> <span style="font-weight: bold;">Band 05</span><br> </span> <img vspace="2" alt="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204-DS9-805.jpg" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091205Titan05.jpg" style="width: 100px; height: 150px;"><br> <span style="color: rgb(255, 255, 255);">Okt.'10<br> </span><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/?_encoding=UTF8&amp;tag=trekndedassta-21&amp;linkCode=sb1&amp;camp=2382&amp;creative=8458"> <img vspace="3" style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 29px;" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20091204amazon.jpg" alt=""></a><br> </td> </tr> </tbody> </table><br> </td> <td></td> </tr> </tbody> </table></div>]]></description><guid isPermaLink="false">8846</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Die neue Grenze Band 02</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-die-neue-grenze-band-02-r2507/</link><description><![CDATA[<div align="center"><center><table cellspacing="0" cellpadding="8" border="0"><tbody><tr><td width="50%"><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/030728_neuegrenze02.jpg" border="0"></p></td><td valign="top" width="50%"><p align="center"><b><font size="2">Star Trek – Die neue Grenze Band 1<br></font><font>- U.S.S. Excalibur -</font></b></p><p><b>Autor - </b>Peter David<b><br>Originaltitel - </b>Into the void<b><br>Broschiert</b> - 343 Seiten - Heyne<br><b>Erscheinungsdatum:</b> November 2000<br><b>ISBN:</b> 3453179366</p><center><p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Star%20Trek%20Die%20neue%20Grenze%2002&amp;mode=books&amp;p=9&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank" frameborder="0" width="180" scrolling="no" height="150"><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="180" height="150"><tr><td><map name="boxmap9"><area shape="RECT" coords="61, 139, 115, 151" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000,10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/302-8485880-3969609?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/180x150.gif" width="180" height="150" border="0" usemap="#boxmap9" access="regular"></td></tr></table></iframe></p></center></td></tr></tbody></table></center></div><p align="center">Zum Besseren Verständnis der Rezension empfehlen wir, den Artikel <a href="/_legacy_inhalte/static/104316783220678.php">Star Trek - die neue Grenze - Eine Einführung</a> in die Materie, zu lesen!</p><blockquote><p><b><font size="2" color="#FFFF00">Synopsis</font></b></p></blockquote><p>Die Excalibur befindet sich immer noch im Trockendeck. Capt. Calhoun ist gerade dabei, das Logbuch auf den neuesten Stand zu bringen, wir erfahren einiges über seinen Führungsstab. Uns wird Dr. Selar vorgestellt, ferner Burgoyne 172, der Chefingenieur, Operations Officer Lieutenant Robin Lefler, Navigator und Conn Officer Mark McHenry sowie des Sicherheits- und Taktik Officer Zak Kebron. Wir erfahren, dass ursprünglich Commander Shelby, die Rolle des Kapitäns der Excalibur versprochen wurde, sich mit ihrer neuen Rolle nicht sehr anfreunden kann. Ein Gespräch mit Admiral Jellico erbrachte ihr die Stellung des 1.Offiziers. Mittlerweile auf der Erde zwingt Si Cwan Soleta, ihn auf die Excalibur zu „schmuggeln". Widerwillig lenkt sie ein. Shelby wagt sich auf die Excalibur um mit Calhoun zu sprechen und uns wird ein Geheimnis vermittelt: Beide hatten einst eine sehr enge Beziehung zu einander. Auf dem Schiff lernt sie Zak Kebron und Mark McHenry kennen. Nach einer sehr hitzigen Aussprache mit Capt. Calhoun, willigt sie in ihr neues Aufgabengebiet ein. Somit besitzt die Excalibur nun eine vollständige Mannschaft und die Reise in das neue Abenteuer kann beginnen.</p><table border="0" align="right" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td width="100%"> <iframe width="468" height="336" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Star%20Trek.%20Die%20neue%20Grenze&amp;mode=books&amp;p=16&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank"><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="468" height="336"><tr><td><map name="boxmap16"><area shape="RECT" coords="11, 322, 101, 329" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000,10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/302-5331683-6829662?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/468x336.gif" width="468" height="336" border="0" usemap="#boxmap16" access="regular"></td></tr></table></iframe></td></tr></table><p>Auf Xenex, dem Heimatplaneten Capt. Calhouns, hören wir von einem geheimen Pakt zwischen den Dn´dais und den Danterianer. <br>Kurz nach ihrem Start, wird Si Cwan auf der Excalibur entdeckt. Der Führungsstab tritt zusammen und man gelangt zu der Entscheidung, er solle an Bord bleiben.  Das Schiff setzt Kurs auf Thallon und on route empfängt man einen Notruf von der Cambon, einem Transportschiff, welches thallonianische Flüchtlinge aus dem Krisengebiet befördert. Hufmin, der Captain dieses Transporters, befahl eine Abkürzung durch dieses gefährliche Terrain zu nehmen und sein Schiff wurde angegriffen und außer Gefecht gesetzt.</p><p>McHenry, scheint gerade auf seinem Posten eingeschlafen zu sein, die Crew beschließt ihn etwas aus seiner Lethargie zu reißen lässt sich eine Kostprobe seines Könnens geben. Zwischenzeitlich trifft Burgoyne 172  auf Dr. Selar und der Ingenieur fühlt sich augenblicklich zu ihr hingezogen.</p><p>Das Schiff ändert seinen Kurs und leistet der Cambon Hilfe. Ein weiteres Schiff, die Kayven Ryin, taucht auf. Hier handelt es sich um ein Wissenschaftsschiff, welches sich ebenfalls in einer Notlage befindet. Unter den Passagieren befindet sich Si Cwan´s jüngere Schwester, Kallinda. Si Cwan bittet darum, die Untersuchungen führen zu dürfen. Nach einiger Bedenkzeit schickt Capt. Calhoun das Runabout Marquand mit Zak Kebron und Si Cwan zur Kayven Ryin, damit die genaue Ursache ihrer Schwierigkeiten untersucht werden möge. Kurz nachdem das Runabout mit den beiden Personen an Bord die Excalibur verlassen hat, nähert sich ein Schiff der Nelkariten und eröffnet ein Feuergefecht mit der Excalibur, welche gerade der Cambon zur Seite steht.</p><blockquote><p><b><font size="2" color="#FFFF00">Meine Einschätzung</font></b></p></blockquote><p>Die Handlung aus dem ersten Band wird nahtlos fortgeführt. Mich faszinieren an diesem Band die vielfältigen Charaktere, welche uns vorgestellt werden. Da ist Zak Kebron, der Sicherheitschef der Excalibur. Uns wird mit seiner Person eine neue Rasse vorgestellt: die Brikar. Eine entfernt humanoide Spezies, welche Mitglied der Föderation sind. Vom Aussehen erinnert er uns an eine Art „Felsen". Stämmig und kraftvoll ist er für diesen Posten wie geschaffen. Wer jetzt meint er ist so eine Art „Terminator" des Weltalls, wird enttäuscht werden. Seine Heimatwelt und Gesinnung, seine Vorlieben und Schwächen lernen wir jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt kennen.</p><p>Weiterhin wäre da Mark McHenry, der Navigator und Steuermann des Schiffes. Er ist Mensch, doch besitzt er außergewöhnliche Fähigkeiten, so verfügt er über ein fotografisches Gedächtnis, ferner über ein sehr schnelles Reaktionsvermögen. Er ist sehr verschlossen, wirkt oft so, als sei er mit den Gedanken an einem fernen Ort. Seine Vorliebe für Astrophysik macht ihn mir sehr sympathisch. Im weiteren Verlauf der Handlung erfahren wir, dass er eine intime Beziehung mit Chief Burgoyne 172 eingehen möchte. </p><p>Die nächste Person ist uns aus Star Trek: The Next Generation bekannt: Robin Lefler, Ops-Offizier auf der Excalibur. Vor ihrem Einsatz unter Capt. Calhoun diente sie auf der USS Enterprise unter Ltn.Cmdr. Geordi LaForge. Ihr Auftreten auf dem Schiff ist gewöhnungsbedürftig und man hat den Eindruck, als ob sie sich noch nicht mit der neuen Rolle angefreundet hat. </p><p>Der zweifellos meist faszinierende Charakter ist Burgoyne 172, der Chefingenieur. Bei ihr handelt es sich um eine Hermat, eine Rasse, welche beide Geschlechter vereinigt. Weshalb sie auch mit s/he (in Deutsch Er/Sie) angesprochen wird. Sie wird jedoch von der Crew oft nur als Burgy oder Chief angesprochen. Sie ist besonders Mark McHenry und Doktor Selar zugetan, was zu interessanten Konflikten führt.<br>Jetzt da wir alle Crewmitglieder kennengelernt haben, kann die Reise beginnen und wer jetzt mit rasanten Abenteuern rechnet, wird sich leider mit einer ruhigen Gangart zufrieden geben müssen. Denn 2/3 des Romanes handeln von den Charakteren. Dies ist nicht unbedingt negativ, die Beschreibung zieht sich nur etwas in die Länge. </p><p>Nachdem Si Cwan entdeckt und ihm Aufenthalt auf der Excalibur gewährt wurde begibt sich das Schiff zu seinem ersten Einsatz. Er fungiert als eine Art Berater des Schiffes.  Er sucht seine Schwester, Kallinda, das einzige andere Mitglied der königlichen Familie. Die erste Begegnung zwischen ihm und Kebron fällt etwas, sagen wir mal machohaft aus. Vergnüglich, aber zum jetzigen Zeitpunkt unpassend. Wir erfahren auch einiges über die USS Grissom, Capt. Calhouns vorherigem Posten. Vieles bleibt noch unklar und wird es zu einem späteren Zeitpunkt allmählich ans Tageslicht gebracht. </p><p>Etwas nervig sind auch die Dialoge von Burgoyne 172. Man mag der Versuchung verfallen, diese Rasse hat nichts anderes als Sex im Kopf. Doch alles in allem wird auch hier erst in späteren Romanen mehr Einblick in die Gefühls- und Denkweise einer Rasse, welche beiderlei Geschlechter vereinen, gewährt. Zumindestens hat er/sie einen Blick auf Dr. Selar geworfen, was zu einigen Komplikationen (Vulkanier – Hermat) führt und im weiteren Verlauf sich als sehr  interessant erweist.</p><p>Der zweite Band endet mit einem Notruf eines Transportschiffes. Auf diesem Schiff soll sich auch die verloren geglaubte Schwester Si Cwan´s, Kallinda, befinden.  Alles in allem lässt der zweite Teil etwas am Tempo missen, den wir im vorherigen Band vorfanden. Angesichts der Tatsache, dass noch zwei weitere Teile folgen, bewerte ich dies abermals nicht negativ, doch viele der Beschreibungen sind für eine Einführung zu langatmig. Herausragend ist wiederum die Darstellung Capt. Calhouns, der immer mehr die Züge eines Kirk/Picard annimmt. Und Shelby´s Abneigung der Crew gegenüber lässt auf zukünftige Konfrontationen schließen. Man mag den Eindruck gewinnen, Peter David, lässt allen Hass und Verachtung in diesen Charakter fließen, da es selbst ihm es nicht gelingt, sie auch nur in irgendeiner Weise als liebenswert darzustellen.</p><p>Band 2 erhält von mir 8/10 Punkten, aufgrund der kleinen Schwächen in der Charakterentwicklung. Doch alles ändert sich mit Band 3, welcher bald in einer Review ausführlich dargestellt wird.</p><p><font size="2"><i>Oliver-Daniel Kronberger-Lennardson</i></font></p><p align="center"><b>Teil 1 unserer Vorstellung der Bücherserie 'Die neue Grenze' könnt ihr <a href="/_legacy_inhalte/static/104316783220678.php">hier</a> nachlesen.<br><br>Unsere Review zu Band 1 "Captain Calhoun" findet ihr <a href="/_legacy_inhalte/static/105345686021957.php">hier</a>.</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">2507</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Die neue Grenze Band 01</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-die-neue-grenze-band-01-r2309/</link><description><![CDATA[<div align="center"><center><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="8"><tr><td width="50%" valign="top"><p align="center"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/200503_david01.jpg"></p></td><td width="50%" valign="top"><p align="center"><b><font size="2" color="#FFFF00">Star Trek – Die neue Grenze Band 1<br></font><font>- Captain Calhoun -</font></b></p><p><b>Autor - </b>Peter David<b><br>Originaltitel - </b>House of Cards<b><br>Broschiert</b> - 327 Seiten - Heyne<br><b>Erscheinungsdatum:</b> Oktober 2000<br><b>ISBN:</b> 3453179307</p><p> </p><center><p><iframe width="180" height="150" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Star%20Trek%20Die%20neue%20Grenze%2001&amp;mode=books&amp;p=9&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank"><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="180" height="150"><tr><td><map name="boxmap9"><area shape="RECT" coords="61, 139, 115, 151" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000,10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/302-8485880-3969609?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/180x150.gif" width="180" height="150" border="0" usemap="#boxmap9" access="regular"></td></tr></table></iframe>      </p></center></td></tr></table></center></div><p align="center">Zum Besseren Verständnis der Rezension empfehlen wir, den Artikel <a href="/_legacy_inhalte/static/104316783220678.php">Star Trek - die neue Grenze - Eine Einführung</a> in die Materie, zu lesen!<br></p><blockquote><p><b><i><font size="2" color="#FFFF00">Synopsis</font></i></b></p></blockquote><p>Band 1 dieser in vielen Punkten einzigartigen Star Trek Reihe, beginnt mit einem Bericht, wie vor 10 Jahren Soleta (später Wissenschaftsoffizier auf der Excalibur, halb Romulanerin, halb Vulkanierin), im Rahmen geologischer Untersuchungen den Planeten Thallon aufsuchte und durch die Thallonianer in Gefangenschaft geriet. Botschafter Spock, der auf Thallon als Kulturbeobachter im Geheimen fungierte, half ihr bei der Flucht. Diese Aktion wurde durch den thallonischen Prinzen Lord Si Cwan unterbunden, er ließ beide, aus Güte und Aufrichtigkeit, gehen. </p><p>Die Erzählung führt uns zu einer weiteren Hauptperson der Reihe, dem späteren Captain der Excalibur, Mackenzie Calhoun. Er, gebürtiger Xenexianer, war vor 20 Jahren maßgeblich an der Rebellion seines Volkes gegen die danterianischen Unterdrücker, beteiligt. Er und sein Bruder trafen dabei mit Captain Picard, der damals noch die Stargazer befehligte und einem Vertreter der Danterianer zusammen. Picard meinte, das Calhoun einer Karriere bei der Sternenflotte nichts im Wege stehen dürfte.</p><table border="0" align="right" cellspacing="0" cellpadding="8"><tr><td width="100%"><iframe width="468" height="336" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Star%20Trek%20Die%20neue%20Grenze&amp;mode=books&amp;p=16&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank"><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="468" height="336"><tr><td><map name="boxmap16"><area shape="RECT" coords="11, 322, 101, 329" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000,10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/302-8485880-3969609?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/468x336.gif" width="468" height="336" border="0" usemap="#boxmap16" access="regular"></td></tr></table></iframe></td></tr></table><p>Im weiteren Verlauf erfahren wir einiges aus der Vergangenheit von Dr. Selar. Während sich die zukünftige Schiffsärztin der Excalibur und ihr Gefährte, Voltak, auf Vulkan trafen, um sich dem Pon Farr Ritual zu unterziehen, erlitt dieser einen Herzanfall. Nach dem Tod Voltaks änderte sich einiges für sie, doch hierzu wird in weiteren Verlauf der Romanhandlungen und den Folgebänden Bezug genommen.<br>Nach einem Zeitsprung in das Jahr 2373 finden wir veränderte Verhältnisse vor. Das thallonische Imperium ist auseinandergebrochen und die Sternenflotte beruft daraufhin Sitzungen ein, um über Folgemaßnahmen zu beraten. Teilnehmer sind Si Cwan, Captain Picard, Commander Riker, Admiral Nechayev und Admiral Jellico, Botschafter Spock und der danteriansiche Botschafter Ryjaan. Man beschließt ein einzelnes Schiff in diese Gebiet zu senden, welches die Föderation der vereinten Planeten im Sektor repräsentieren und unterstützende Dienste bereitstellen soll. <br>Man einigt sich auf die Excalibur, mit Mackenzie Calhoun als Captain. Picard erfährt von Admiral Nechayev, dass Calhoun für sie in den letzten Jahren als Untergrundbeobachter tätig war.</p><p>Während dieser Tätigkeit wird Calhoun von Picard aufgesucht, um ihn zur Flotte zurückzubringen. Calhoun befand sich auf einem Außenposten unrühmlicher Art, wo er mit Krassus, einem Mädchenhändler vom Orion, Karten spielte. Wir erfahren, dass Calhoun im Kampf Krassus tötete, da er zum Teil den Tod eines Freundes rächen wollte, den Krassus umbringen ließ. Andererseits handelte Calhoun auch in Selbstverteidigung. Der erste Band mit der Weiterführung der Geschehnisse um Soleta, die seit einiger Zeit auf der Akademie der Sternenflotte einen Posten als Lehrerin innehat und den Befehl erhält, sich als Wissenschaftsoffizier auf die Excalibur einzufinden. </p><blockquote><p><b><i><font size="2" color="#FFFF00">Einschätzung</font></i></b></p></blockquote><p>Die Star Trek: Die neue Grenze Romane haben unter den Fans schon lange einen Kultstatus eingenommen. Gelingt es dem Autor, Peter David, doch hier bekannte und unbekannte Charaktere zusammenzubringen und eine Handlungsebene zu erzeugen, die voll von Magie, Intrigen, Geheimnissen und Schicksalen ist. Ein neues Schiff, ein neuer Captain, eine neue Mission im Star Trek Universum. Der Sektor 221-G wurde seit Jahrhunderten von den Thallonianern regiert. Jetzt ist von Ihnen nichts mehr vorhanden; die königliche Familie wurde ausgelöscht. Werden hier etwa Anspielungen auf Russland und dem Schicksal derer von Romanoff aufgezeigt? Der Excalibur obliegt die Aufgabe, den Sektor und das auseinanderbrechende Imperium zu überwachen. Der Captain der Excalibur, MacKenzie Calhoun, einst ein Kriegsherr, der seinen Heimatplaneten aus der Sklaverei befreite, später schloss er sich der Sternenflotte an, wird das Kommando über das Schiff übertragen. Der Titelheld ist von sympathischer, raubeiniger Natur, was ein wesentlicher Zug dieser Serie ist. Er geht keine geraden Wege, wo immer er sich Vorschriften ausgesetzt sieht, spielt seine Natur mit in die Entscheidung hinein. Er verfügt über keine vorbildliche Vergangenheit. Sein Kommando über die USS Grissom, ein Schiff, welches auf unerklärliche Weise zerstört wurde und seine Untergrundtätigkeit für eine im Schatten arbeitende Organisation der Sternenflotte lassen den Charakter im Zwielicht erscheinen. Dies tut jedoch den Geschichten und besonders dem Anfang keinen Abriss. Gerade diese dunkle Vergangenheit bieten dem ersten Band und den darauffolgenden einen Rahmen für viele vergnügliche und spannende Lesestunden. Ob da Anklänge an Sektion 31 zu finden sind?</p><p>Die Vermischung von bekannten und unbekannten Figuren ist ein weiterer Pluspunkt der Serie. Picard, Nechayev, Jellico sind bereits erwähnt worden, somit darf ich hier das Augenmerk auf den ersten Offizier der Excalibur, berüchtigt wegen ihres Auftritts bei Star Trek: The Next Generation: Best of Both Worlds Teil 1&amp;2), lenken. Commander Elizabeth Paula Shelby, wegen ihres eigenwilligen Charakter von Fans gar verachtet, wird ihm an die Seite gestellt. <br>Alle weiteren Charaktere verfügen über Ecken und Kanten. Leutnant Soleta, die Wissenschaftsoffizierin, ist ein romulanisch/vulkanischer Hybrid ( nur sie kennt die wahren Hintergründe über ihre Eltern) verfügt ebenfalls über dunkle Punkte in ihrer Vergangenheit.<br>Si Cwan, einer der letzten der königlichen Familie von Thallon, ein selbstgefälliger, egomanischer Prinz spielt ebenso eine wesentliche Rolle in Die neue Grenze, wie auch Ltn. Commander Soleta, eine Vulkanierin welche aus TNG bekannt ist. Ihre Ausbildung erhielt sie von Dr. Beverly Crusher von der Enterprise. <br>Der erste Band legt das Hauptaugenmerk auf Hintergrundinformationen von Calhoun, Soleta, Si Cwan und Selar. Erst im zweiten Band treten andere Charaktere in den Vordergrund. <br>Calhoun verkörpert eine herausragende Figur: Ungezähmt, oft kalt und gefühllos, mit dunkler Vergangenheit. Er ist neben Soleta, und dem im zweiten Band vorgestellten McHenry, dem Navigator der Excalibur, einer der interessantesten Star Trek Charaktere. Zugegeben, mir fiel es schwer mich für einen Charakter zu entscheiden, der mir zugetan ist, da alle über großes Potential verfügen und mit einer eigenwilligen Dynamik in ihrer Ausdrucksweise auftreten. Dies ist beim weiteren Lesen der Romanreihe deutlich zu erkennen.</p><p>Sektor 221-G, wurde seit Gründung der Föderation von den Thallonianern, einer brutalen, militaristischen Rasse kontrolliert. Im ersten Band wird noch nicht viel über sie zu berichtet, außer, dass sie andere Völker in diesem Sektor mit strenger, eiserner Hand unterdrücken. <br>Durch den Zusammenbruch ihres Reiches und dem darin zugrundliegenden Strukturen, entsteht ein Machtvakuum, welches sich die zahlreichen Völker im Sektor zunutze machen wollen. Es herrscht Chaos. Alte Feindschaften zwischen Völker brechen auf, Terroristen verfügen über Massenvernichtungswaffen, Konflikte werden geschürt. Ereignisse, welche sich auf unsere heutige Zeit beziehen lassen. Star Trek zeigt offene Parallelen zur heutiger Weltlage auf und darin liegt eine der wesentlicheren Stärken von Star Trek: Die neue Grenze. </p><p>Die USS Excalibur ist ein Schiff der Ambassador-Klasse, welches für die Aufgabe umgerüstet wurde. <br>Peter David gelingt ein Auftakt nach Maß. In seinem unvergleichlichen Erzählspiel wendet er alle möglichen Methoden der Erzählstruktur an. Erzeugt wird eine dichte Atmosphäre die von geistreichen und zündenden Dialogen lebt. Der Humor kommt nicht zu kurz und auch Action ist angesagt. Kurz gesagt, ein fulminanter Auftakt der Serie, die Kultstatus erreicht hat. <br>Ich gebe dem ersten Band 10/10 Punkten, ganz einfach, da er mich beim erstmaligen Lesen einfach mitgerissen hat. Bei nochmaligem Lesen für diese Review, packte mich die gleiche Spannung, obwohl ich wusste wie die Geschichte ausging. Ich denke, man kann die Serie mögen oder hassen, doch in meinen Augen ist sie ein Highlight für jeden Star Trek Fan.</p><p><b><font size="2"><i>Oliver-Daniel Kronberger-Lennardson</i></font></b></p><p align="center"><b>Teil 1 unserer Vorstellung der Bücherserie 'Die neue Grenze' könnt ihr <a href="/_legacy_inhalte/static/104316783220678.php">hier</a> nachlesen.</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">2309</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek - Die neue Grenze</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/star-trek-die-neue-grenze-r1858/</link><description><![CDATA[<p><b>Hallo</b>,</p><p>und willkommen bei einer neuen Artikelserie von <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a>. In Zukunft möchte ich mich, in unregelmäßigen, Abständen mit der Serie "Die neue Grenze" ( "New Frontier" ) widmen, die bisher nur als Buchform erschienen ist und auch wohl bleiben wird. Wer ein oder mehrere Bücher der Serie schon kennt, wird schon bald merken, wieso ich mich ausgerechnet dieser und nicht den "regulären", sprich offiziellen Serien widme. Bisher sind fünf Romane auf Deutsch erschienen, in den USA ist man schon bei der Zahl 12 angelangt. Ich möchte mich erst den deutschen Ausgaben widmen und dann hoffentlich die englischen Fassungen, sofern ich sie besitze, bewerten. Wer mir helfen will, kann gerne Geld an mich überweisen, so dass ich meinen Vorrat aufstocken kann. ;)</p><table border="0" align="right" cellspacing="4" cellpadding="0"><tr><td width="100%">  <iframe width="120" height="240" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Star%20Trek%20Die%20neue%20Grenze%20Captain&amp;mode=books&amp;p=8&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank"><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="120" height="240"><tr><td><map name="boxmap8"><area shape="RECT" coords="32, 227, 86, 241" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000, 10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/028-9377294-5026131?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/120x240.gif" border="0" usemap="#boxmap8" access="regular" width="120" height="240"></td></tr></table></iframe></td></tr></table><p>Fangen wir doch Schritt für Schritt an und dies beginnt mit meiner eigenen Erfahrung mit "Die neue Grenze". Schon vor einigen Jahren spazierte ich eines unbedarften Nachmittags in eine Buchhandlung und fand etwas seltsames im Sci-Fi Bereich vor: einen Star Trek-Roman, der scheinbar jedoch keiner der Serien zugeordnet werden konnte. Das englischsprachige Cover zeigte mir einen Sternenflottenoffizier mit purpurnen Augen, eine Frau, die mir seltsam bekannt vorkam und Captain Picard. Auch wenn ich Interesse hatte, mir dieses "Etwas" zu kaufen, so hatte ich damals wohl noch etwas zu viel Erfurcht vor englischen Sprache, ein Umstand, der sich glücklicherweise nun geändert hat.<br>Vor zwei Jahren dann entdeckte ich das Buch wieder und diesmal war es auf Deutsch erschienen. Diesmal schlug ich sofort zu, da schon allein das Cover des ersten Bandes Lust auf mehr machte (rechts zu sehen)</p><p>Glücklicherweise hat Heyne sich dazu entschlossen, die ersten beiden in den USA erschienen Bücher zu einem Großen zu vereinen. Wer jetzt natürlich ein fast 600seitiges Monsterabenteuer erwartet hatte, wurde enttäuscht, denn die ersten beiden US-Bücher waren doch recht dünn.</p><p>Glücklicherweise hat da der amerikanische Verlag Simon&amp;Schuster, bei dem die "Neue Grenze" in den USA erscheint, reagiert und ebenfalls eine Zusammenfassung geliefert, diesmal sogar aller vier "Mini-Bände".</p><blockquote><p><b><i><font size="2" color="#FFFF00">Worum geht es eigentlich?</font></i></b></p></blockquote><p>Das Thallonianische Imperium, eine großes Bündnis, dass etwas abseits der Föderation gelegen ist, ist zusammengebrochen. Die ehemalige Adelsfamilie von Thallon ist gestürzt worden und ohne eine starke Hand wird der von der Föderation 221-G genannte Raumsektor im Chaos versinken. Die Föderation schickt die USS Excalibur, ein Schiff der Ambassador-Klasse, in den Sektor, wo es eine humanitäre Mission verfolgen soll.</p><p>Das ist die Grundvoraussetzung des Romans. Was sich nicht gerade neu, ja fast nach einem Abklatsch der Voyager-Thematik anhört, ist jedoch wahrscheinlich die beste Star Trek-Buchreihe, die es jemals gegeben hat. Grund dafür ist eine von Autor Peter David gemachte Grundprämisse: die Crew ist der Star! Auch wenn die Excalibur sich unbekannten Raumanomalien, Gegnern oder Abenteuern stellt, der interessanteste Faktor in dieser Reihe sind die Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet sind und mit denen man sich ausgezeichnet identifizieren kann.</p><blockquote><p><b><i><font size="2" color="#FFFF00">Der Autor</font></i></b></p></blockquote><p>Bevor ich weitere Worte über die Handlung verliere, sollten wir uns doch einmal der Frage widmen, wer eigentlich für das ganze hier verantwortlich ist. Peter David ist in der Sci-Fi Welt kein Unbekannter. Ganz im Gegenteil, er gehört zu den renommiertesten und angesehensten Autoren der ganzen Franchise. Peter David wurde 1956 in New Jersey geboren und wuchs in Pennsylvania auf. Er wollte eigentlich seinem Vater, einem Journalisten, beruflich nacheifern, landete letztendlich aber bei den Marvel Comics. Der Beruf des Journalisten, so meinte David, sei nicht das Wahre gewesen, da ihn andere Aspekte des Schreibens interessieren, die mehr ins Detail gingen. Seit seinem 14. Lebensjahr interessierte sich David für Star Trek und man wurde auf ihn aufmerksam, als er Comics bei Marvel veröffentlichte. Man trat auf ihn zu und fragte, ob er dies nicht auch für ST machen könne. Begeistert sagte er zu und verfasste 10 Ausgaben. Irgendwann wurde die Comicserie bei DC eingestellt und er entschloss sich, ebenfalls auf eine Anfrage, es mit Romanen zu versuchen, was auch gut ging. Doch wie kam er dazu, als erster Autor überhaupt eine ganz eigene Serie besitzen zu dürfen?</p><blockquote><p><i>"John Ordover, der aktuelle Herausgeber der Romane von Star Trek kam zu mir um seine Idee umzusetzen. Er hatte das Konzept an Paramount verkauft, in dem eine völlig neue Crew in einem völlig neuen Schiff neue aneinander hängende Abenteuer erleben sollte. Schließlich erhielt er das Okay, obwohl wirklich niemand ahnen konnte, ob die Fans sich überhaupt für eine neue Serie zu Star Trek in Buchform interessieren würden."</i></p></blockquote><p>Viele Fans fragen sich natürlich, ob man diese Serie auch mal auf dem Bildschirm bewundern könnte, doch da muss David leider abwinken. Dafür gäbe es leider nicht die geringste Möglichkeit, da alle Bücher leider absolut non-canon und damit nicht offizieller Bestandteil des Trek-Universums seien ( bei Babylon 5 ist es anders ). Und dabei war Majel Barret-Roddenberry sogar so begeistert von seinen Arbeiten, dass sie sich bei Paramount dafür eingesetzt hatte!</p><blockquote><p><b><i><font size="2" color="#FFFF00">Die Crew</font></i></b></p></blockquote><p>Kommen wir zum Herzstück der Serie, der Mannschaft selbst. Generell ist zu sagen, dass die Mannschaft recht farbenfroh und kunterbunt ist.</p><ul><li><b>Captain Mackenzie Calhoun</b>: Der Kommandant der Excalibur ist Xenexianer und heißt eigentlich M´k´n´zy von Calhoun ( Calhoun ist seine Geburtsstadt ). Da die restlichen Völker nur schwerlich die gutturalen Laute seines Namens aussprechen konnten, änderte er ihn in Mackenzie Calhoun. Schon im Alter von 19 Jahren befreite er sein Volk, damals eine Prä-Warp Gesellschaft, von der Okkupation durch die Danteri. Captain Picard überredete ihn, sich zur Sternenflotte zu melden, wo er einen recht zweifelhaften Ruf genießt. Seine recht unkonventionellen Methoden machen ihn jedoch ideal für diese Aufgabe. Autor Peter David sagt über ihn:<br>"Ich wollte mit diesem Charakter zurück in die unberechenbaren Zeiten eines James Kirk. Er sollte ein wilder Krieger sein, dessen Wildheit immer noch unter der dünnen Schicht Zivilisation brodelt, die die Sternenflotte ihm angemalt hat. Der direkte Gegensatz zu seinem ersten Offizier, der sich sehr genau an die Sternenflotten-Regeln hält und oftmals wenig Verständnis für Calhouns unkonventionelle Entscheidungen hat."<br>Für Mackenzie Calhoun spielen nicht die Sternenflottenvorschriften die größte Rolle, sondern sein Schiff und seine Crew, was ihn öfters auch mal dazu verleitet, eben jene Regeln zu brechen. Sein auffälligstes Merkmal ist eine Narbe auf der rechten Wange, welche er von dem Krieg auf Xenex zurückbehalten hat, ums ich immer seiner Herkunft zu erinnern.<br> </li><li><b>Commander Elizabeth Shelby</b> ist der erste Offizier. Und, klingelt´s bei euch? Genau, es handelt sich um die selbe Elizabeth Shelby, die damals recht heftig mit Commander Riker aneinandergeraten war. Die vorbildliche Sternenflottenoffizierin ist auf die Excalibur versetzt worden, um sozusagen ein Gleichgewicht zum Recht impulsiven Calhoun darzustellen und ihn immer mal wieder an die Regeln zu erinnern. Pikanterweise war sie früher mit Mackenzie verlobt und diese Beziehung schimmert immer wieder bei Gesprächen zwischen den beiden durch.<br> </li><li><b>Lieutenant-Commander Burgyone 172</b> ist der/die Chefingieuer/in und Hermat, eine Zwitterspezies, was heißt, das jeder Hermat beide Geschlechter in sich vereint. Deutlich wird dies an der Art, wie man er/sie anspricht. Wie ich gerade über ihn/sie schreibe, sollte wohl schon alle weiteren Erklärungen erübrigen.<br>Peter David ist in seinen Romanen bekannt dafür, daß er homosexuelle Beziehungen gerne als "normal" einbaut. Er wollte bei "Die neue Grenze" anscheinend noch einen Schritt weitergehen und einen homosexuellen Charakter als Hauptdarsteller integrieren, nahm anscheinend doch auf den konservativen Markt USA. Daher benutzte er einen Kniff: Burgyone ist interessiert an Dr. Selar, einer vulkanischen Frau. Wenn man das englische Original liest, dann wird für Burgyone immer "sh/e" geschrieben, was wir als "she" lesen. Und wenn man dann den Satz "Sh/e loves her." liest, dann kriegt dies eine ganze neue Dimension.<br> </li><li><b>Dr. Selar</b> ist die vulkanische Ärztin, die wir auch von der Enterprise kennen. Immer noch ist sie recht kühl, aber auch kompetent und wird von Chief Burgyone begehrt. In "die neue Grenze" kriegt sie einen viel größeren Hintergrund.<br> </li><li><b>Lieutenant Robin Lefler</b>: ...schon wieder eine alte Bekannte von der Enterprise! Sie ist der Einsatzoffizier des Schiffes und noch so, wie wir sie in Erinnerung haben. Naiv, sprunghaft, aber mächtig sympathisch. Außerdem "unterhält" sie die Besatzung mit ihren "Lefler-Regeln"<br> </li><li><b>Lieutenant Kebron</b> ist der Sicherheitschef und ein Brikar, was ihn zu einem fast drei Meter großen Koloss mit einer Haut wie aus Stein macht. Er muss einen speziellen Schwerkraftgenerator tragen, da er sich nur so fortbewegen kann. Hat einen köstlichen Zynismus.<br> </li><li><b>Lieutenant Marc McHenry</b>: der menschliche Navigator erscheint auf den ersten Blick wie eine Schnarchnase, ist jedoch ein Superhirn. Mit seinem fotografischen Gedächtnis, mit welchem er seine Aufmerksamkeit auf mehrere Dinge zugleich richten kann, ist er eine Bereicherung für die Crew.<br> </li><li><b>Si Cwan</b>: der letzte Überlebende des thallonianischen Regentenhaus. Nachdem er sich an Bord geschmuggelt hat, darf er auf der Excalibur einen Botschafter für den Sektor 221-G darstellen. Seine Suche gilt seiner Schwester, die in den Wirren verschwunden ist. Zwischen ihm und Kebron besteht eine Hass-Liebe.</li></ul><p> </p><blockquote><p><b><i><font size="2" color="#FFFF00">Der Stil</font></i></b></p></blockquote><p>Jeder, der schon einmal ein Buch von Peter David gelesen hat, weiß, dass er einen ganz unverwechselbaren Stil hat. Dass er vom Comic-Fach kommt, merkt man ihm an. Viele Szenen, wie z.B. Kampfszenen, wirken comichaft in ihrer Ausführungen und viele Dialoge sind so spritzig, dass man sie nur als "cool" titulieren kann. David scheint ein Faible für den Sarkasmus zu haben, viele seiner Charaktere haben diese Eigenschaften und er versteht sie exzellent einzusetzen. Ich persönlich lag manchmal fast am Boden vor Lachen. Hinzu kommen ( meistens ) spannende Geschichten mit frischen Ideen.<br>Bemerkenswert ist, dass einem manchmal "die neue Grenze" wie ein Soap vorkommt. Da wird munter spekuliert, wer mit wem was hatte, Söhne tauchen auf, Familien werden zusammengeführt und manchmal scheint der A-Plot nur schmückendes Beiwerk zu sein. Dies alles mag gewöhnungsbedürftig sein, aber ich denke, wer sich drauf einlässt, wird begeistert sein.<br>Interessant ist auch, dass Peter David versucht, wirklich außerirdische Völker zu schaffen, er generiert auch einen guten Background für die einzelnen Spezies.<br>Auffallend ist, dass die Bücher einem wie eine Einheit erscheinen. Nicht nur gibt es viele Querverweise und Handlungsfäden werden oft weitergeführt, auch Personen tauchen immer wieder auf und erzeugen so eine angenehme Kontinuität.</p><p align="center">In Zukunft werde ich hier Kritiken zu den gerade aktuellen Büchern schreiben. Bisher erschienen sind:<br>"Band 1: Captain Calhoun"<br>"Band 2: USS Excalibur"<br>"Band 3: Märtyrer"<br>"Band 4: Die Hunde des Krieges"<br>"Band 5: Dunkle Verbündete"</p><p align="center">Hier haben wir noch für Euch aktuelle Peter David Bücher zum durchstöbern bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect-home?tag=trekndedassta-21&amp;site=home">Amazon.de</a> - Viel Spaß!</p><p align="center"> </p><center> <iframe width="468" height="336" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Peter%20David%20die%20neue%20Grenze%20&amp;mode=books&amp;p=16&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank"><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="468" height="336"><tr><td><map name="boxmap16"><area shape="RECT" coords="11, 322, 101, 329" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000,10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/028-9377294-5026131?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/468x336.gif" border="0" usemap="#boxmap16" access="regular" width="468" height="336"></td></tr></table></iframe></center><p><b><i>Bis zum nächsten Mal,<br>Nadir Attar</i></b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1858</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Welten voller Hoffnung</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/welten-voller-hoffnung-r1499/</link><description><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" align="right"><tr><td width="100%"><iframe width="120" height="240" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Welten%20voller%20Hoffnung&amp;mode=books&amp;p=8&amp;o=3&amp;f=ifr"><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="120" height="240"><tr><td><map name="boxmap8"><area shape="RECT" coords="32, 227, 86, 241" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_top" alt="Information"><area coords="0,0,10000, 10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/028-7127013-1301300?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_top"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/120x240.gif" width="120" height="240" border="0" usemap="#boxmap8" access="regular"></td></tr></table></iframe></td></tr></table><p>In den letzten Wochen hatte ich viel Stress. Ich hatte Prüfungen, mußte mich auf dem momentan doch eher düsteren Schlachtfeld des deutschen Arbeitsmarktes austoben, und irgendwie war manchmal einfach alles zuviel. Da hilft neben ein wenig Selbstsammlung oft ein gutes Buch, dass einen in fremde Welten entführt und von dem eigenen Alltag ablenkt. Genau ein solches Buch bekam ich zur Rezension für <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> vor kurzem zur Verfügung gestellt. Und mit dem Buch bekam ich genau dies: ein Reiseticket erster Klasse in eine Sammlung fremder "Welten voller Hoffnung" aus dem wenig bekannten kleinen Verlag BeJot SF, herausgegeben von Barbara Jung und Olaf Brüschke. Ein Ticket in eine ganze Reihe von Welten, denn insgesamt 31 Kurzgeschichten, teilweise sogar in Gedichtform, bilden die Reiseroute, und die führt nicht immer in dieselbe Richtung...</p><p>Was hat mich aber auf diesen Reisen erwartet? Der Titel verrät ja schon das Wesentliche: in jeder der Geschichten geht es um Verzweiflung, Hoffnung, Schmerz, Trauer, Glück. Das Setting ist dabei sehr mannigfaltig, die Autoren und ihre Hintergrüne ebenso. Mal erlebt man die Abenteuer in den kalten Räumen von Raumschiffen, mal in den Weiten fremder Fantasy-Welten, mal daheim auf Mutter Erde. Eines haben die Kurzgeschichten alle gemeinsam: für Menschen, die mal eine Pause vom Alltagsstreß brauchen, sind sie eine sehr willkommene Abwechslung in andere Realitäten!</p><p>Gleich in der ersten Geschichte wird man an Bord eines kleinen, engen Raumers in der irdischen Zukunft versetzt, der unerwartet in eine Notsituation gerät. Technisch einleuchtend wird in "Havarie im All" des Autors Karl Aulbach beschrieben, wie aus einer Alltagssituation heraus ein durchschnittlicher Mensch, der genauso heute und in unseren Reihen leben könnte, an die Grenzen seiner Entscheidungsfähigkeit gebracht wird. Ein Raumschiff, das auf dem Landeanflug auf seine Heimat, den blauen Planeten, von einem Meteoriten getroffen wird und havariert. Doch ein rechtzeitiges Abbremsen durch die beschädigten Maschinen scheint nicht mehr möglich, ein Absturz über der Erde unvermeidlich. Die über Funk zu Hilfe gerufenen Freunde auf dem Heimatplaneten entscheiden sich schweren Herzens, das Raumschiff zu zerstören, um Millionen von Menschenleben auf der Erde zu retten. Die Crew an Bord, allen voran der Raumfahrer Eberhard Rückert, müssen miterleben, wie ihr Leben von jetzt auf nachher in sich zusammenstürzt, ohne dass sie etwas tun können, hilflos der Technik und dem Schicksal ausgeliefert. Oder etwa doch nicht... ?</p><p>In den anderen Geschichten geht es nicht minder faszinierend zu: so handelt "Die Zeit des Peter W." von Bodo Kroll von einem verheirateten Mann mittleren Alters, der miterlebt, wie ihm die Chance gegeben wird, im Moment seines Todes durch die Hilfe von Außerirdischen noch soviel Zeit zu erhalten, dass er sein eigenes Leben retten kann. Oder es geht um einen Schmetterlingsjungen im Amazonas in einer Geschichte von Peter Horn, der eine Artgenossin sucht, um nicht mehr allein zu sein, und diese dort findet, wo er sie am wenigsten erwartet. Doch nicht nur auf der Erde in einem uns noch recht vertrauten Umfeld spielen die Kurzgeschichten. Manche spielen auf fernen Planeten, oder gar in Träumen und Umgebungen, die uns vollends fantastisch vorkommen, und dennoch durch die Probleme der dortigen Akteure seltsam bekannt und vertraut erscheinen.</p><p>Dabei zögerten die beiden Herausgeber Barbara Jung und Olaf Brüschke nicht, auch solche Kurzgeschichten mit in die Sammlung aufzunehmen, die über traditionelle Vorstellungen und Werte hinausgehen und durchaus provozieren können und wollen. Dazu gehören zum einen gesellschaftskritische, düstere und dennoch hoffnungsschwangere Zukunfts-Szenarien im Stile eines "1984" von George Orwell oder eines "Brave New World" von Aldous Huxley, wie etwa die moderne Fassung von Shakespeares Klassiker, von der Autorin Regina Karolyi als "Romeo und Julia Zweitausendzweihundertzwölf" betitelt, in der zwei Liebende in einer computer-kontrollierten Welt zueinander finden, obwohl jede Bewegung beobachtet und jeder Kontakt untersagt wird.</p><p>Zum anderen gehören dazu auch moderne und noch in unserer heutigen, aufgeklärten Zeit heiss diskutierte Themen wie die der gleichgeschlechtlichen Liebe oder des Rassenhasses, und gerade diese werden in dem literarischen Rahmen der Geschichtensammlung gefühlvoll und doch deutlich provokativ aufgearbeitet. Interessanterweise geschieht dies in besonders abstrakten Szenarien, die oft an mittelalterliche Märchen oder von unserer Realität noch weiter entfernte Welten erinnern. Die Bandbreite der Ideen ist dabei immer wieder überraschend und fasziniert auch nach nochmaligem Durchlesen.</p><p>Für wen ist dieses Buch also? Sicherlich für alle Fans, die gerne auf der aktuell sehr beliebten Welle der "Mystery"-Geschichten mitreiten wollen, und die durchaus ihren Reiz hat, auch jenseits von "Akte X" und "Twilight Zone". Doch auch für solche Leser, die gerne zeitkritische Themen in besonders fantasievollen Gewändern aufgearbeitet betrachten wollen. Und nicht zuletzt, auch wenn dies nicht auf jede der Kurzgeschichten zutrifft, ist doch für Science-Fiction und Fantasy-Liebhaber jeder Colour etwas dabei - ob Star Trek oder Perry Rhodan, ob König Artus oder Marion Zimmer Bradley. Jeder, der in irgendeiner Form an Fantasy und Science-Fiction-Geschichten interessiert ist, wird etwas in dem Buch entdecken, das er besonders interessant und packend findet. Eines jedoch sollte dabei bedacht werden: die Stories und Gedichte sind oft sehr tiefgründig, und gehen auch mitunter an die Grenzen der konventionellen literarischen Beschreibungen. Daher sollte sich der Leser bewusst sein, daß er im Verlaufe des Buches mit sehr eindeutigen, und mitunter schockierenden oder zumindest sehr überraschenden Beschreibungen konfrontiert wird. Dieses Buch ist jedoch allemal eine Lektüre-Empfehlung wert, und die teilweise sehr intelligent geschrieben Geschichten überraschen immer wieder aufs Neue. Bestellt werden kann dieses wirklich lesenswerte Buch direkt <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934582117/trekndedassta-21">hier</a>.</p><p align="center"><b>Fazit: <font>sehr empfehlenswert</font></b></p><p><b>Henrik Hansemann</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1499</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>03: Elite Force</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/03-elite-force-r354/</link><description><![CDATA[<p>Das Hazardteam, das neue Einsatzkommando der U. S. S. Voyager unter der Führung von Tuvok, tritt an um das Schiff und die gesamte Galaxie zu retten...</p><p>  </p><table><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Comic-Infos</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force&amp;image=cover_big.jpg&amp;img=&amp;tt="><img align="right" alt="Scan3klein.jpg" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force/cover_small.jpg" width="200" height="305"></a><b><font size="2">Star Trek PRESTIGE #3: VOY - <font>Elite Force</font></font></b></p><p><font size="2"><b>Autor</b>: Dan Abnett &amp; Andy Lanning<br><b>Zeichnungen</b>: Jeffrey Moy</font></p><p><font size="2"><b>Erschienen bei</b>: <a href="http://www.dinocomics.de">Dino Verlag</a><b><br>Erscheinungsdatum</b>: September 2000<br><b>Features</b>: 50 Seiten, Farbe, Heftformat, Softcover mit geprägtem Metallic-Folienlogo und Matt/Glanz-Effekt, geklebt erschienen im August 2000</font></p><p><font size="2"><b>Preis</b>: 6,90 (Kiosk), 12,90 (Prestige)</font></p><p><font size="2"><b>Rezensions-Autor</b>: <a href="mailto:dreamcast@cmbh.de">Michael Kraft</a></font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Inhalt &amp; Rezension</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force&amp;image=scene1.jpg&amp;img=&amp;tt=" target><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force/t_scene1.jpg" align="left" width="107" height="107"></a>Rechtzeitig zum Spiel Star Trek Voyager – <font>Elite Force</font> von Activision brachte der Dino Verlag den passenden Comic heraus. Ganz so wie im Spiel tritt die Hauptcrew der Voyager in den Hintergrund, so dass sich die Geschichte voll und ganz Fähnrich Munro (Alex Munro, also den männlichen Hauptcharakter, hat man zum Titelhelden erkoren) und seinem Team widmet.</font></p><p><font size="2">Die Story selbst handelt von einer gefährlichen Spezies, den Tarlus, die versucht die gesamte Galaxis zu unterjochen und zu erobern. Das Hazardteam versucht dies natürlich zu verhindern, was letztendlich zu einem Kampf auf Leben und Tod führt, indem sogar die Borg sich dazu hinreißen lassen, den Offizieren der Föderation zu helfen...</font></p><p><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force&amp;image=scene2.jpg&amp;img=&amp;tt=" target><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force/t_scene2.jpg" align="right" width="107" height="107"></a>Die Zeichnungen sind wiedereinmal sehr gut, vor allem die Farbwahl weiß zu gefallen. Was hingegen sehr stört, sind die vielen fehlenden Details: Keine Scavenger, ganze Crewmitglieder, die im Spiel auftauchen fehlen, und einiges mehr. Als normaler Comicleser, der nicht das Game kennt, wird man den fehlenden Inhalt nicht bemerken, da jedoch viele Leser auch das Spiel kennen, ist dieser Fauxpas kaum verzeihlich.<br><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force&amp;image=scene3.jpg&amp;img=&amp;tt=" target><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force/t_scene3.jpg" align="left" width="109" height="107"></a>Aufgrund dieser starken Handlungseinschränkung fehlt auch ein enormer Teil der ursprünglichen Geschichte, so dass die gesamte Handlung eigentlich nur aus, wenn auch sehr guter, Action besteht. Einen Mehrteiler aus dieser Geschichte zu machen, wäre die bessere Alternative gewesen, insbesondere um die Charaktere besser auszuarbeiten und die Glaubwürdigkeit der Handlung zu verbessern.<br>Sowohl die Qualität des Papiers als auch die Verarbeitung hingegen sind auf dem üblichen hohen Standard und wissen zu gefallen.</font><font size="2"><br></font> <font size="2"> </font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Fazit</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p align="center"><font size="2">Wie auch der erste Band ist <font>Elite Force</font> ein reiner Actiontitel, eine Storyline fehlt beinahe gänzlich. Dieser Umstand ist für Kenner des Spieles enorm störend und zerstört einen Großteil des Lesespaßes, da einfach zu viele Details fehlen. Es bleiben viele Fragen einfach unbeantwortet, Logikfehler treten des Öfteren auf.<br>Einfache Comicleser können durchaus zugreifen, Besitzer des Ego-Shooters sollten aber im Comicshop erstmal eine Probelesung durchführen, um festzustellen ob sie die arge Beschneidung der Geschichte hinnehmen wollen.<br>Ansonsten gibt es nichts zu beanstanden, aber Dino sollte durchaus mal darüber nachdenken, ob ein Vierteiler nicht vielleicht eine logischere Wahl gewesen wäre. Da aber der Verlag höchstwahrscheinlich nur das US-Material zur Verfügung hatte um das Comic zu erstellen, kann man es Ihnen nicht vorwerfen, lediglich eine OneShot veröffentlich zu haben.<br> </font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Bildergalerie</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><ul><li><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?direct=Star_Trek_Comics/Nr_3_-_Elite_Force"><b>Zur Gallery</b></a></font></li></ul></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">354</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>02: Verwirrspiele</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/02-verwirrspiele-r275/</link><description><![CDATA[<p>Eine göttliche Hand streckt sich der Enterprise entgegen, fest entschlossen diese zu zerquetschen... Verwirrend geht es zu im zweiten Band der Dino-Comic Star Trek Comic Prestige Reihe der laut unserem Autor Michael Kraft die bekannten Stärken verbessert und viele Fehler ausbügelt. Eine Kaufempfehlung also. Warum? Hier die Rezension:</p><p> </p><div align="center"><center><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="99%"><tbody><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Comic-Infos</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?direct=Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele&amp;img="><img alt="Scan3klein.jpg" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele/Scan3klein.jpg" align="right" width="202" height="300"></a><b><font size="2">Star Trek PRESTIGE #2: TOS - Verwirrspiele</font></b></p><p><font size="2"><b>Autor</b>: Tony Isabella &amp; Bob Ingersoll<b><br>Zeichner</b>: Aaron Lopresti<br><b>Erschienen bei</b>: <a href="http://www.dinocomics.de">Dino Verlag</a></font></p><p><font size="2"><b>Features</b>: 50 Seiten, Farbe, Heftformat, Softcover mit geprägtem Metallic-Folienlogo und Matt/Glanz-Effekt, geklebt erschienen im August 2000</font></p><p><font size="2"><b>Preis</b>: DM 12,90</font></p><p><font size="2"><b>Rezensions-Autor</b>: <a href="mailto:dreamcast@cmbh.de">Michael Kraft</a></font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Inhalt &amp; Rezension</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele&amp;image=Scan4.jpg&amp;img=&amp;tt="><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele/t_Scan4.jpg" align="right" width="114" height="107"></a>Sie ist wieder da: Die Crew, die Star Trek zum Kult gemacht hat. James T. Kirk und seine Mannen, allen voran Spock und McCoy sind wieder unterwegs um neue Abenteuer zu erleben und den Gefahren des Universums zu trotzen.<br><br><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele&amp;image=Scan6.jpg&amp;img=&amp;tt="><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele/t_Scan6.jpg" align="left" width="114" height="107"></a>Die Geschichte dreht sich um Armand St. John, einen brillanten Wissenschaftler. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht aus allen Dimensionen seine Ebenbilder zu holen, um endlich die Anerkennung zu bekommen, die er seiner Meinung nach verdient hat und dann die Föderation zu übernehmen.<br>Während Kirk und Spock auf dem Planeten versuchen, den Alpha-Quadranten zu retten, kämpft die Enterprise-Crew um ihr Überleben, denn das Schiff wurde von Orion-Piraten und St. John-Kopien geentert...<br>Aber Armand St. John ist nicht die eigentliche Bedrohung, denn eine außerirdische Macht zieht im Hintergrund die Fäden: ein Dschinn...</font></p><p><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele&amp;image=Scan5.jpg&amp;img=&amp;tt="><img alt="Download" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele/t_Scan5.jpg" align="left" width="114" height="107"></a>Die Zeichnungen sind hervorragend gelungen und man stellt deutliche Verbesserungen von der Qualität des Papiers und der Story fest. Etwas schwer zu lesen sind die Textpassagen des Dschinns, da die Schriftart und –größe doch recht augenfeindlich sind. Da es aber layouttechnisch gut zur Atmosphäre der Story passt, kann man gut damit leben.<br>Die Story ist sehr gut gelungen, insbesondere die kleinen Sticheleien und Streitigkeiten zwischen dem Heldentrio sind passend eingearbeitet und unterstreichen das Feeling der Originalserie sehr schön.<br>Die Idee mit dem Dschinn wirkt etwas abgegriffen, da Ähnlichkeiten mit Q doch sehr leicht zu erkennen sind. Ihn als wiederkehrende Bedrohung einzubauen, ist hingegen ein toller Schachzug, da man so eine Grundlage für weitere Episoden dieser Art geschaffen hat.<br> </font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Fazit</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p align="center"><font size="2">War der erste Band „Unter falscher Flagge“ noch eine reine Action, so kommt beim Lesen der 2. Ausgabe auch eine Story hinzu, die auch Raum zum Nachdenken lässt: Wo liegt die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn? „Verwirrspiele“ zeigt deutlich, das der Unterschied zwischen beiden Extremen nur minimal ist.<br>Das Comic ist von der Story und den Zeichnungen her wesentlich origineller und besser gestaltet, als es noch in der Erstausgabe der Fall war. Ich kann „Verwirrspiele“ jedem Comic-Fan nur empfehlen, denn es führt die Originalserie würdig fort.<br> </font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Bildergalerie</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><ul><li><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?direct=Star_Trek_Comics/Nr_2_-_Verwirrspiele"><b>Zur Gallery</b></a></font></li></ul></td></tr></tbody></table></center></div>]]></description><guid isPermaLink="false">275</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>01: Unter Falscher Flagge</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-b%C3%BCcher-comics/01-unter-falscher-flagge-r193/</link><description><![CDATA[<p>Star Trek Comics - So heist die neue Sparte unserer Webpage und wir haben einfach mal bei Ausgabe Nr. 1 begonnen - 'Unter Falscher Flagge' heist das Erstlingswerk der deutschen Prestige-Ausgaben. Unser Redakteur Michael Kraft hat sich daran gemacht, und wird euch in den kommenden Zeilen verraten ob was dran ist, am Star Trek Comic-Kult. Viel Spaß!</p><p> </p><div align="center"><center><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="99%"><tbody><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Comic-Infos</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><b><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?direct=Star_Trek_Comics/Nr_1_-_Unter_Falscher_Flagge&amp;img="><img alt="cover_small.jpg" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_1_-_Unter_Falscher_Flagge/cover_small.jpg" align="right" width="145" height="223"></a>Star Trek PRESTIGE #1: Voyager - Unter falscher Flagge - Relist</font></b></p><p><font size="2"><b>Autor</b>: Nathan Archer<b><br>Zeichner</b>: Jeffrey Moy<br><b>Erschienen bei</b>: <a href="http://www.dinocomics.de">Dino Verlag</a></font></p><p><font size="2"><b>Features</b>: 52 Seiten, Farbe, Heftformat, Softcover mit geprägtem Metallic-Folienlogo und Matt/Glanz-Effekt, geklebt erschienen im Juni 2000</font></p><p><font size="2"><b>Preis</b>: DM 12,90</font></p><p><font size="2"><b>Rezensions-Autor</b>: <a href="mailto:dreamcast@cmbh.de">Michael Kraft</a></font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Inhalt</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?direct=Star_Trek_Comics/Nr_1_-_Unter_Falscher_Flagge&amp;img="><img alt="pic03.jpg" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_1_-_Unter_Falscher_Flagge/pic03.jpg" align="right" width="250" height="237"></a>Ein Trümmerfeld, allen Anzeichen nach hinterlassen von einer uns nur zu gut bekannten Macht: den Borg...</font></p><p><font size="2">So beginnt die Erstausgabe der neuen Comicreihe vom Dino-Verlag (</font><font size="2"><a href="http://www.dinocomics.de">www.dinocomics.de</a>) , der regelmäßig die gezeichneten Abenteuer unserer Helden zu uns nach Hause bringt. Dabei beschränkt sich Dino nicht auf eine einzige Serie, sondern setzt Storys aus allen Generationen um, allem voran die Crew der Voyager.</font></p><p><font size="2">Diese dürfen sich in „<b>Unter falscher Flagge</b>“, mit einem Feind auseinandersetzen, dem es gelungen ist, Teile eines Borg-Kubus in das eigene Schiff zu integrieren. Mit der neuen Technologie und als Borg verkleidet, haben sie sich die allgemeine Furcht vor den Borg zunutze gemacht, um beim Plündern von Schiffen und Raumstationen ein leichtes Spiel zu haben.<br>Seven of Nine spielt mit der fremden Rasse ein Duell, bei dem mehr auf dem Spiel steht, als nur ein paar Gaunern das Handwerk zu legen: denn die Voyager ist in einem Traktorstrahl gefangen und Seven selbst droht ihre Individualität zu verlieren...</font></p><p> </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Rezension</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?direct=Star_Trek_Comics/Nr_1_-_Unter_Falscher_Flagge&amp;img="><img alt="pic01.jpg" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Comics/Nr_1_-_Unter_Falscher_Flagge/pic01.jpg" align="left" width="250" height="238"></a>Comics haben in den letzten Jahren einen enormen Boom erhalten, besonders aufgrund der vielen komplexen Serien (z. B. Spawn, Dark Minds, etc.) sind die Anforderungen an die Storyline wie auch an die Zeichnungen enorm gestiegen.<br>Den Weg den Dino eingeschlagen hat, scheint der richtige zu sein, denn die vorliegende Erstausgabe liefert dem Leser kurzweilige Unterhaltung, gepaart mit wirklich guten Zeichnungen.<br>Für eine Erstausgabe ist es eine tolle Leistung, was Nathan Archer (Story) und Jeffrey Moy (Zeichnungen) da vollbracht haben, einzigst die doch etwas oberflächliche Handlung (so wird von der fremden Spezies nicht mal der Name genannt), sowie die teilweise mangelnde äußerliche Ähnlichkeit zwischen den Charakteren und den Zeichnungen (z. B. Tom Paris) sind doch von Nachteil.</font></p><p><b>  </b></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Fazit</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p align="center"><font size="2">Wer gerne auch mal etwas mit Action und Humor liest und dabei auf allzu tiefschürfende Dialoge verzichten kann, ist mit „Unter falscher Flagge“ bestens bedient. Es ist wahrlich eine Wohltat, einfach mal eine sich geschlossene Story zu genießen, ohne dabei erst ein Dutzend Ausgaben bewältigen zu müssen. Ein Heft – eine Geschichte... ein Konzept, was von vielen Verlagen mittlerweile abgelehnt wird, aber wie ich finde, auch seine Daseinsberechtigung hat.</font></p><p align="center"><font size="2">Ich für meinen Teil habe mich bestens mit dem Comic amüsiert und kann daher nur eine Empfehlung geben: <b>Kaufen</b>! Alleine schon weil die Aufmachung sehr edel ist und so ein Prestige-Band im Regal einfach toll aussieht.</font></p><p align="center"><font size="2"> </font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Bildergalerie</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><ul><li><font size="2"><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?direct=Star_Trek_Comics/Nr_1_-_Unter_Falscher_Flagge"><b>Zur Gallery</b></a></font></li></ul></td></tr></tbody></table></center></div>]]></description><guid isPermaLink="false">193</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
