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<rss version="2.0"><channel><title>Newsmeldungen: Newsmeldungen</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/?d=6</link><description>Newsmeldungen: Newsmeldungen</description><language>de</language><item><title>Voyager 1x11 - State of Flux</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/voyager-1x11-state-of-flux-r5051/</link><description><![CDATA[<div align="center"><table id="table18" cellspacing="1" cellpadding="5" bgcolor="#000000" border="0"><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Titel</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#333333"><font><b>STATE        OF FLUX / Der Verrat</b></font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Episode</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">011        - 1x11</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">DE Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">23.08.1996</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">US Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">10.04.1995</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><font color="#FFFFFF"><b>Teleplay</b></font></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Chris Abbott</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Story</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Paul Robert Coyle</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Regie</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Robert Scheerer</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Gaststars</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Martha Hackett als Seska<br>        Josh Clark als Lt. Carey<br>        Anthony De Longis als Culluh</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333" colspan="2">        <p align="center"><b><font color="#FFFFFF">-&gt;</font>        <a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showforum=42">        Hier ist eure Meinung zu VOY gefragt</a>   <font color="#FFFFFF">-&gt;</font>         <a href="http://www.treknews.de/treknews/reviews_voy.php">  Alle Episodenkritiken</a></b></p>      </td></tr></table></div><p> </p><table id="table19" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td bgcolor="#333333"><font><b>INHALT</b></font></td></tr><tr><td><p align="justify">Sternzeit: 48658,2<br>Ein Außenteam der Voyager sammelt auf einem Klasse M- Planten Früchte und Pflanzen. Dabei zeigt Carey Chakotay voller Stolz eine apfelartige, lecker aussehende Frucht. Neelix gesellt sich zu den beiden und klärt sie auf, dass diese giftig sei und dass ein Biss davon genüge, um einen qualvollen Tod zu beschreiben. Er rät Carey eine Frucht niemals nach ihrer Haut zu beurteilen. Dann zeigt er Chakotay eine Leola-Wurzel, die zwar sehr vitamin- und nährstoffreich sei, jedoch recht modrig, um nicht zu sagen ekelhaft schmeckt.</p><p align="justify">Auf der Brücke der Voyager entdeckt Paris ein weiteres Schiff, was Tuvok mit einem lateralen EM-Scan bestätigt. Das Schiff ist getarnt, doch seine Ionisierungsspur verrät dessen Anwesenheit. Mit einer Polaronexplosion wird das Schiff sichtbar: Es ist ein Schiff der Kazon-Nistrim.</p><p align="justify">Janeway beordert das Außenteam zurück auf das Schiff. Als sie zurück beamen, entdeckt Kim, dass Seska fehlt. Chakotay macht sich auf die Suche nach ihr, während die anderen zurückkehren. Er findet sie in einer Hölle, wo sie Pilze gefunden hat. In der Hölle sind aber ebenfalls zwei Kazon auf die die beiden bei ihrer Rückkehr treffen. In einem kurzen Phasergefecht wird Chakotay verletzt.</p><p align="justify">Die Voyager hat, nachdem die Beiden wieder an Bord sind, den Orbit verlassen. Chakotay erholt sich in seinem Quartier, als Seska ihn mit einer großen Schüssel Pilzsuppe - sein Leibgericht – besucht. Dabei erzählt sie, wie sie und ein paar andere Crewmitglieder Neelix überlistet haben, damit sie Suppe kochen konnte. Dabei hat sie auch einige Nahrungsreserven geplündert. Chakotay ist mit ihrer Vorgehensweise absolut nicht einverstanden, ja er ist sogar verärgert. Als Neelix dem Commander völlig aufgelöst von dem Einbruch und Diebstahl über den Kommunikator informiert, muss Seska schmunzeln, während Chakotay die ganze Angelegenheit sehr ernst nimmt. Er bestraft alle Beteiligten – inklusive sich selber, da er von der Suppe gegessen hat -  mit der Streichung von zwei Tagen Replikatormahlzeiten. Und jeder, der sich nicht daran halte, werde in den Arrest gesteckt.</p><p align="justify">Seska ist überrascht und fragt ihn, ob er sie wirklich arretieren würde, nach all dem was sie gemeinsam erlebt haben. Dann umarmt sie ihn, schmiegt sich an ihn und meint, die Suppe es wert gewesen. Doch Chakotay blockt ab und meint, dass sie sich doch einig gewesen wären, dass nichts mehr zwischen ihnen beiden läuft. Seska erwiderte darauf hin keck,  dass es nicht viele potentielle Partner an Bord gebe und sie schon ein Auge auf Fähnrich Kim geworfen hätte, bevor sie das Quartier verlässt.</p><p align="justify">Die Voyager empfängt einen Notruf von einem Kazon-Schiff, möglicherweise dem gleichen, das vorher im Orbit des Planeten gewesen sei. Neelix erklärt, dass es sich möglicherweise um eine Falle handeln könnte, da die Nistrim zu eine der gewalttätigsten Sekten im Kazon-Kollektiv gehöre. Kim stellt bei einem Scan fluktuierende nukleonische Strukturen fest, was zu einem reaktiven Zusammenbruch führen könnte. Janeway nimmt Neelix Warnung ernst, beschließt aber dennoch Hilfe zu leisten.</p><p align="justify">Als ein Außenteam auf das Kazonschiff beamt, finden Tuvok, Torres, Chakotay und Seska tote Mitglieder der Crew, die in die Schiffsstruktur „integriert“ sind. Sie entdecken einen Überlebenden, der auf die Krankenstation der Voyager gebeamt wird. Das Außenteam ermittelt die Ursache für die nukleonische Strahlung in einer Konsole, die Reste von Neosoriom-Technik aufweist. Diese wird aber nur von der Föderation verwendet.</p> <p align="justify">Auf der Krankenstation stellt der Doktor fest, dass jede Zelle des Kazon mutiert ist. Seine Blutteilchen haben sich mit metallischen Teilchen verbunden. Damit er eine Chance zum Überleben hat, müsse man sein Blut austauschen. Kes macht sich sofort daran, die Datenbank zu durchsuchen.</p><p align="justify">Tuvok und Chakotay klären Janeway auf, dass sie Föderationstechnologie auf dem Kazonschiff gefunden hätte. Der Captain ist darüber entsetzt und aufgebracht und fragt, wer das möglich sei. Am wahrscheinlichsten sei die Möglichkeit, dass jemand von der Voyager die Technologie an die Kazon weitergegeben habe, meint Tuvok. Dabei äußert er auch den Verdacht, dass Seska etwas damit zu tun haben könnte, schließlich sei sie von der Gruppe auf dem Planeten getrennt gewesen. Warum jemand auf diesem Schiff sie verraten würde, fragt sich Janeway, schließlich säßen sie doch alle im selben Boot. Sie beauftragt Tuvok damit, alle Sendelogbücher zu untersuchen. Zudem solle diese Konsole schnellstmöglich geborgen werden, bevor noch Gerüchte gesehen.</p>     <p align="justify">Im Maschinenraum untersuchen Torres, Seska und Carey die Möglichkeiten, wie die Konsole geborgen werden kann. Dabei schlägt Seska einen risikoreichen Plan vor, den Torres jedoch verwirft und dafür Careys Plan zustimmt. Die gesamte Prozedur wird jedoch mindestens einen Tag dauern. Als Torres Seska mit ins Außenteam beruft, widerspricht Chakotay dem und plant sie für die Brücke ein. Seska empört sich darüber bei ihm bei einem Vier-Augen-Gespräch. Dabei erklärt ihr Chakotay, dass sie unter Verdacht stehe und er versuche sie nur aus der Schusslinie zu nehmen, um sie zu schützen. Doch Seska lässt sich davon nicht beruhigen und rauscht wütend ab ... zur Krankenstation. Sie erkundigt sich, wie es dem Kazon geht  - schließlich sei er der einzige, der wisse, was wirklich passiert sei und der ihre Unschuld beweisen könne. Der Doktor weiß noch nichts Näheres und meint, dass er möglicherweise Hirnschäden davontragen wird. Als Seska sich zum Gehen anschickt, fragt Kes nach einer Blutprobe von ihr, da sie diese nicht in der Datenbank gefunden hätte. Seksa erklärt Kes, dass ihr Blut durch eine Krankheit unbrauchbar sei und man sie gewarnt habe, jemals Blut zu spenden. Doch der Doktor besteht gerade deswegen darauf. Sie verspricht eine Blutprobe abzugeben.</p><p align="justify">In der Zwischenzeit hat Tuvok herausgefunden, dass es nicht autorisierte Übertragungen gegeben hat - genau zu dem Zeitpunkt, als sie einen Dorsal-Test durchgeführt hätten. Der Sender sei ein Experte im Verwischen seiner Spuren – er habe nur herausgefunden, dass die Übertragung vom Maschinenraum aus geschehen sei. Eine weiteres Kazonschiff nähert sich, als der unerlaubte Transport von Seska gemeldet, die auf dem defekten Schiff der Kazon gebeamt ist, um die Konsole auf ihre Art zu bergen. Während Tuvok meint, sie könnte damit Beweise für ihr Schuld vernichten, glaubt Chakotay, dass sie nur ihre Unschuld beweisen möchte. Dann hört man ein Energieexplosion und einen Schrei. Seska wird auf die Krankenstation gebeamt.</p> <p align="justify">Carey wird zu einer Befragung zum Captain sowie Tuvok und Chakotay gerufen. Sie befragen ihn zunächst, ob er zufrieden sei und ob er immer noch darüber verärgert sei, dass Torres nun seine Vorgesetzte ist. Er   verneint, er habe sich damit abgefunden und glaubt gute Arbeit zu leisten. Als sie ihn direkt darauf ansprechen, dass von seiner Station aus, heimliche Übertragungen an die Kazon statt gefunden hätten, ist er verwirrt, beteuert seine Unschuld und meint, man solle doch lieber Seska befragen. Schließlich sei sie in der Nähe von Kazons auf dem Planeten gefunden worden. Er relativiert seine Aussage und  erklärt, er wollte damit nicht sagen, dass die eine Verräterin sei, aber er sei es auch nicht. Janeway glaubt ihm nicht – bis zur Klärung dürfe er sein Quartier nicht verlassen.</p><p align="justify">Das andere Kazonschiff trifft ein und verlangt eine Erklärung. Zwei Kazons beamen auf die Voyager und sehen nach dem verletzten Kazon. Der Doktor erklärt, dass man dessen Blut habe austauschen müssen, weil er schon gestorben wäre.  Janeway erklärt, dass dies die Folge des Unfalles sei, den sie gerade untersuchten. Doch der Kazon namens Culluh winkt ab und meint, das sei nicht notwendig. Sie würde das Schiff in den nächsten Hafen bringen, doch Janeway gestattet das nicht, schließlich seien Spuren von  Förderationstechnik gefunden worden und man wisse nicht wie. Solange sie dafür keine Erklärung habe, gebe die das Schiff nicht frei. Culluh ist erbost und erklärt, dass noch zwei weitere Kazonschiffe hier her unterwegs seien und gegen die könne die Voyager trotz ihrer hervorragenden Technologien nicht lange Stand halten. Bevor Tuvok, der Doktor oder Janeway etwas unternehmen können, injiziert der zweite Kazon dem Verletzten ein tödliches, sofort wirkendes Nervengift. Die Kazons verlassen die Voyager.</p><p align="justify">Der Doktor bitte Janeway zu einer Unterredung, bei der er und Kes ihr mitteilen, dass Seska alle bajoranischen Blutfaktoren fehlen. Sie sei genetisch verändert worden, erklärt das MHN und meint, dass sie vermutlich eine Cardassianerin sei. Als Janeway darüber Chakotay und Tuvok informiert, ist das für den Commander unvorstellbar. Er bittet den Captain, dass man sich zunächst ihre Erklärung anhören solle, bevor man sie beschuldige. Janeway stimmt zu, will aber zunächst die Konsole bergen.</p><p align="justify">Culluh erklärt Janeway, dass das unbefugte Eindringen des Außenteams (will dort die Konsole bergen) sowie die Entnahme der Konsole einen kriegerischen Akt darstelle. Doch Janeway lässt sich nicht einschüchtern und erklärt, sie wollten nur die Wahrheit herausfinden. Als Janeway dann Torres nach dem Stand der Bergung fragt, erklärt diese die Konsole sei bereits an Bord der Voyager.</p><p align="justify">Als sie die Konsole untersuchen, stellt Torres überrascht fest, dass es sich dabei um einen Nahrungsreplikator handelt und zwar um einen von der Voyager wie die bioneuralen Fasern, die es nur auf der Voyager gibt, beweisen. Der Unfall sei dadurch passiert, dass die innere Schutzverkleidung nicht dicht genug gewesen sei.</p> <p align="justify">Chakotay konfrontiert Seska auf der Krankenstation damit, dass ihr Blut keine bajoranischen Merkmale aufweist und er sie für eine cardassianische Spionin hält. Doch Seska erklärt, dass sie als Kind an der Oketschen Krankheit gelitten habe und nur dank einer Rückenmarksspende einer „mitfühlenden“ Cardassianerin namens Kartell überlebt habe. Und im Übrigen seien seine Geheimnisse nicht der Mühe wert gewesen, sie auszuspionieren. Chakotay zeigt sich überzeugt, erklärt aber sie müsse weiterhin hier bleiben, bis alles geklärt sei: Zudem habe man nun die Konsole geborgen und werde schon herausfinden, wer die Logbücher gefälscht habe. Seska scherzt, dass der Verräter wohl nicht so dumm sein werde, unter seinem eigenen Namen das Logbuch zu verändern.</p><p align="justify">Als Chaktotay die Krankenstation verlässt, erklärt er Tuvok die Geschichte von der Oketschen Krankheit und meint, er habe den Plan in Gang gesetzt. Die beiden überwachen im Maschinenraum ob sich jemand Zugang zu den Logbüchern verschafft und beobachten, wie jemand mit Seksas Sicherheitscode die Datenbank manipuliert.</p><p align="justify">Man wisse nun, wer den Kazons die Technologie gegeben hat, erklärt Chakotay Seska auf der Krankenstation: Sie sei es gewesen. Seska leugnet, doch Chakotay klärt sie auf, dass sie eine Falle getappt sei. Man habe schon vorher gewusst, woher die gestohlene Konsolen stamme und habe das Verzeichnis überwacht. Sie habe sich zwar sehr bemüht ihre Spuren zu verwischen, denn niemand würde sie für so nachlässig halten, dass die ihren eigenen Sicherheitscode verwenden würde – es musste also so aussehen, als sie jemanden belasten wolle. Aber schließlich hätte die Spur zur Krankenstation geführt. Außerdem habe der Doktor die Oketsche Krankheit bereits als Erklärung  für die fehlenden bajoranischen Blutmerkmale ausgeschlossen.</p><p align="justify">Doch warum, will Chakotay wissen. Sie seien hier auf die Barmherzigkeit unzähliger feindlicher Wesen ausgeliefert - aufgrund einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung eines Föderationscaptains, erklärt Seska. Um zu überleben, müsse man Verbündete gewinnen. Die Kazons hätten sie beschützt im Tausch gegen eine unbedeutende Technologie. Eine Technologie, die das Gleichgewicht der Kräfte im Quadranten hätte verändern können, wirft Janeway ein. Doch zu unsern Gunsten, erwidert Seska - es sei wichtig, eine Machtposition in dem Quadranten aufzubauen. Sie seien Narren, wenn sie dies nicht erkennen würden, erklärt Seska, bevor sie sich auf das Kazonschiff beamt.</p><p align="justify">Später trifft Chakotay Tuvok im Casino. Ob er besonders naiv gewesen sei oder unaufmerksam, fragt der Commander. Er frage sich, wie es kommt, dass sich alle Spione bei ihm hätten einschleichen können. Nein, dass sei er nicht gewesen, antwortet Tuvok, aber wie bei allen Menschen werde er von seien Gefühlen und Instinkten geleitet, die ihn fortlaufend im Stich lassen würden. Ob er je Seska im Verdacht gehabt hatte, eine cardassianische Spionin zu sein, wissen Chakotay. Nein, antwortet Tuvok, auch ihm habe sie professionell Sand in die Augen gestreut. Das zumindest stimmt den Commander heiter und erklärt dem verwirrten Vulkanier: „Geteiltes Leid ist halbes Leid“.</p></td></tr></table><table id="table21" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td valign="top" align="justify" width="50%" bgcolor="#333333"><font><b>Meinung zur Episode</b></font></td></tr><tr><td valign="top" width="50%"><p align="justify">Bereits in der vergangen Folge „Das oberste Gesetz“ war das Thema „Vertrauen und Verrat“ ein zentraler Aspekt - auch wenn er sicherlich nicht so deutlich herausgestellt wurde, wie nun hier in - nomen est omen  - „Der Verrat“.  Rein zufällig entdeckten die Mitglieder der Voyager, dass die Kazon Föderationstechnologie verwenden und da es nun mal kein anders Föderationsschiff in diesem Quadranten gibt, liegt der Gedanke nahe, dass jemand von der Voyager ihnen diese Technologen gegeben hat. Die Suche beginnt – doch wie erstaunlich, es ist keine Hexenjagd. Ruhig, bedächtig und sehr vorsichtig tasten sich Chakotay und Tuvok Stück für Stück an die Wahrheit und den Verräter heran und verleihen der Episode so ihre eigene Dynamik und auch eine gewisse Spannung.</p><p align="justify">Dass ausgerechnet Seska dann als Verräterin entlarvt ist, ist auf der einen Seite überraschend und auf der anderen vorhersehbar. Sie hat nie einen Hehl daraus gemacht, das sie mit der Föderation nie einverstanden war und ist und bereits auch in „Das oberste Gesetz“ hat man gesehen, dass sie sich einen Dreck um Föderationsrichtlinien oder -prinzipien schert. Und in dieser Episode ebenfalls -  die kleine Episode in der Küche, wie sie Neelix genarrt und dann auch noch Nahrungsreserven stiehlt um daraus für sich, aber vor allem für Chakotay eine Pilzsuppe zu zaubern. Es ist ja ein altes Sprichwort, dass man das Herz eines Mannes durch seinen Magen erobert - aber irgendwie wirkte das hier so als ob sie sich den Weg nach oben erkochen (statt erschlafen) will. Es kümmert sie nicht, dass die damit anderen Crewmitglieder die Ration weg isst, es scheint so, als ob sie mit keinerlei Konsequenzen für ihr Verhalten rechnet – genauso wenig wie sie auch die Verantwortung für ihr Verhalten tragen möchte. Ganz anders dagegen Chakotay, der sich in die Sternenflottencrew integriert hat und gemeinsam mit den anderen darum ringt, nicht nur nachhause zu kommen, sondern auch zu überleben. Hier zeigt sich sehr offen der Maquis-/Föderationskonflikt: Chakotay auf der Föderationsseite - Seska auf der (vorerst) Maquisseite.</p><p align="justify">Dass Chakotay bei der Suche nach dem Verräter immer wieder durch seine persönlichen Gefühle für Seska behindert wird, ist nachvollziehbar. Am Schluss sind es aber gerade diese persönlichen Gefühle bzw. die Tatsache, dass er sie wohl trotz allem am besten kennt, die ihm helfen, herauszufinden, wer der wahre Verräter ist – nämlich Seska und nicht Carey. Apropos Carey: Er macht wahrlich nicht den besten Eindruck  bei der „Inquisition“ von Janeway, Tuvok und Chakotay. Er scheint zwar wirklich überrascht zu sein, dass  seine Station für die heimlichen Übertragungen genutzt wurde, aber dass er gleich einen anderen Schuldigen – nämlich Seska – benennt, macht ihn weder glaubwürdig noch sympathisch. Doch das macht ihn noch  lange nicht zum Verräter.</p><p align="justify">Kommen wir zurück zu Seska: Ich gebe zu – ich mag diesen Charakter nicht und insbesondere seit der letzten Folge nicht. Dennoch ist Seska eine hervorragende Strippenzieherin – sie manipuliert Chakotay, indem sie ihn um den Finger wickelt. Ihr emporschauender vertrauensseliger Blick, ihre sanfte Stimme steht dabei in krassem Kontrast zu dem als sie ihre Maske fallen lässt, nachdem sie enttarnt wurde. Da faucht sie wie Löwin, zischt wie eine Schlange und ihr Blick könnte töten, wenn er Dolchen gleichen würde.</p><p align="justify">Doch so geschickt wie sie im Verwischen ihrer Spuren anstellt und damit den Verdacht von ihr weglenkt, so manipulativ sie auf Chakotay einwirkt, so hat sie doch zwei verhängnisvolle Fehler gemacht: Der erste ist, dass sie davon ausgeht, das Chakotay immer noch so denkt wie sie,  sprich dem Maquis treu geblieben ist und dass sie ihn mit dieser Masche weiterhin um den Finger wickeln kann. Dabei übersieht sie aber, das sich die Zeiten und Chakotay geändert haben und dass man nicht ewig Menschen manipulieren kann – irgendwann fliegt das auf. Zudem birgt auch jede enge Bindung mit einem anderen Menschen die Gefahr, dass man sich verrät – sie hat es getan. Denn das war der zweite Fehler – und den bemängele ich so ziemlich in jedem James Bond Film: der Bösewicht verrät dem Guten seine Pläne – sie verrät, ob absichtlich oder nicht, ihren nächsten Schritt. Wer wäre schon so dumm seinen eigenen Sicherheitscode zu verwenden? Für Chakotay ist Seskas Sicherheitscode das letzte fehlende Teilchen im Puzzle.</p><p align="justify">Als ihr Versteckspiel, ihre Maskerade endlich auffliegt, zeigt Seska endlich ihren wahren Charakter, der bislang immer nur ansatzweise aufblitzte und dann fälschlicherweise immer als Maquis-Temperament interpretiert wurde. Seska hatte also leichtes Spiel und wäre nicht der Unfall gewesen, dann wäre das wohl ewig so weitergegangen.</p><p align="justify">Ich habe mich gefragt, warum ausgerechnet nach „Das oberste Gesetz“ gleich wieder eine Folge mit der Thematik Verrat gezeigt wird. Wäre es nicht viel besser gewesen, diese Episode ein paar Folgen weiter zu zeigen? Das wäre sicherlich möglich gewesen, aber es hätte die Kontinuität gestört. Aus der letzten Episode waren die beiden Charaktere Carey und Seska noch gut bekannt und da hatte Seska schon Ansätze gezeigt, dass sie alles mögliche tun würde um nachhause zu kommen. Dass sie gleichzeitig bereits mit den Kazon paktierte, komplettiert hier ihren Charakter und wie wir wissen, war das nicht das letzte Mal, dass wir Seska gesehen haben.</p><div align="center"><table border="0" id="table33" cellspacing="1" cellpadding="0" bgcolor="#000000"><tr><td><table border="0" width="600" id="table34" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="4"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><b><font color="#FFFFFF">TABITHA                    LERAN</font></b></p></td><td bgcolor="#333333"> </td><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><a href="mailto:tabitha.leran@web.de">tabitha.leran@web.de</a></p></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table35" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td width="160"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_tabithaleran01.jpg" width="160" height="239"></font></td><td><table border="0" width="100%" id="table36" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td><p align="center"><font color="#FFFFFF"><b>»Man soll nie das Obst nach seiner Haut beurteilen«                    </b><i>(Neelix)</i></font></p></td></tr></table></td><td width="160" valign="center"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen2.gif" width="160" height="160"></font></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table37" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><table border="0" width="600" id="table38" cellspacing="0" cellpadding="3"><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Spannung</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Action</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#FFFFFF">Humor</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Erotik</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Charaktere</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Kontinuität</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Anspruch</font></b></td></tr><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" align="middle" border="0" width="31" height="5"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" align="middle" border="0" width="31" height="5"></font></b></td></tr></table></td></tr></table></td></tr></table></div><p> </p></td></tr></table><center><b><font size="3"><a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showtopic=4402">-&gt;Eure Meinung zu "Der Verrat"</a></font></b></center>]]></description><guid isPermaLink="false">5051</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager 1x10 - Prime Factors</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/voyager-1x10-prime-factors-r5012/</link><description><![CDATA[<div align="center"><table id="table18" cellspacing="1" cellpadding="5" bgcolor="#000000" border="0"><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Titel</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#333333"><font><b>PRIME        FACTORS / Das oberste Gesetz</b></font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Episode</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">010        - 1x10</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">DE Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">16.08.1996</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">US Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">20.03.1995</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><font color="#FFFFFF"><b>Teleplay</b></font></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Michael Perricone, Greg Elliot </font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Story</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">David R. George III,        Eric A. Stillwell</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Regie</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Les Landau</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Gaststars</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Martha Hackett als Seska<br>        Josh Clark als Lt. Carey<br>        Andrew Hill Newman als Jaret<br>        Ronald Guttman als Gath<br>        Yvonne Suhor als Eudana</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333" colspan="2">        <p align="center"><b><font color="#FFFFFF">-&gt;</font>        <a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showforum=42">        Hier ist eure Meinung zu VOY gefragt</a>   <font color="#FFFFFF">-&gt;</font>         <a href="http://www.treknews.de/treknews/reviews_voy.php">  Alle Episodenkritiken</a></b></p>      </td></tr></table></div><p> </p><table id="table19" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td bgcolor="#333333"><font><b>INHALT</b></font></td></tr><tr><td><p align="justify">Noch immer ist die Voyager auf ihrem Flug vom Deltaquadranten nach Hause...</p> <p align="justify">Torres und Seska unterhalten sich beim Essen im Speiseraum, als Torres einem männlichen Crewmitglied hinterschaut. Seska zieht sie damit auf, doch Torres winkt ab und meint, dass der Fähnrich ja eh mit einer der Delany-Schwestern zusammen sei. Doch Seska klärt sie darüber auf, dass das nicht nicht mehr der Fall ist, seit Kim mit ihr einen Venedigausflug auf dem Holodeck gemacht habe. Torres dreht sich um zu Kim, der am Nachbartisch mit Paris sitzt, und fragt ihn darüber aus. Gemeinsam mit Paris ziehen sie Kim auf, der verzweifelt betont, das wäre gar nichts passiert und dass er zudem aus einer Gondel ins Wasser gefallen sei.  Alle müssen darüber herzlich lachen.</p><p align="justify">Janeway beobachtet schmunzelnd die Szene und erklärt Tuvok, dass es sich wohl nicht mehr aufhalten lasse, dass die Crew sich zu verstehen beginnt und zusammen wächst. Die Antwort des Vulkaniers ist logisch: „Diese Verbindung sollte die Leistung verbessern und die Effizienz maximieren.“ Ein Notruf auf den unteren Subraumbändern ruft Janeway, gemeinsam mit Tuvok, Kim und Paris zurück auf die Brücke. Als sie das notrufende Schiff kontaktieren, wendet es und nimmt direkten Kurs auf die Voyager. Dann nimmt das fremde Schiff Kontakt zur Voyager auf und dessen Captain erklärt, dass nicht sie in Not seien - wohl aber die Voyager. Er bietet ihnen die Gastfreundschaft seines Planeten an, sowie Geschenke. Er bittet darum, an Bord kommen zu dürfen.</p><p align="justify">Der Captain des fremden Schiffes, Gath, kommt an Bord der Voyager und hat auch einige Delikatessen seines Planeten mitgebracht, die er Janeway im Speisesaal anbietet. Neelix ist davon nicht begeistert, aber als Gath die Mannschaft einlädt, auf Sikaris ein wenig Urlaub zu machen, erzählt Neelix, dass die Sikarianer berühmt seien für ihre unvergleichbare Gastfreundschaft. Zudem habe der Planet eine große Auswahl an essbaren Pflanzen, die das Angebot an Menüs sehr erhöhen würde.</p><p align="justify">Janeway ist skeptisch und will wissen, wie die Sikarianer von der Voyager erfahren hätten. Gath erklärt, dass sein Volk viel umherreise und dabei die Geschichte von einem Schiff aus einem anderen Teil der Galaxie mitgebracht hätte, das nun einen Weg suche, um wieder nachhause zu kehren. Wieder bietet Gath ihnen den Aufenthalt auf dem Planeten an: „Verlassen sie die Enge des Schiffes, genießen sie unsere wunderbare Landschaft und begegnen sie gebildeten Menschen“. So entlockt er Janeway, nachdem Kes ebenfalls meint, ein Landurlaub würde allen gut tun, ihr Einverständnis. Janeway nimmt das Angebot an und meint mit Blick auf Tuvok, dass dies die Leistung verbessern und die Effizienz steigern könnte.</p><p align="justify">Auf dem Planten umgarnt Gath Janeway regelrecht, bittet sie, ihm all ihre Wünsche mitzuteilen und meint, es wäre für sie alle ein Vergnügen, sie ihr zu erfüllen. Doch Janeway bleibt bescheiden. Als sie einen feinen Stoff entdeckt, will Gath ihr gleich eine ganze Kollektion anfertigen lassen, doch Janeway will das nicht: es reiche ein Halstuch. Ob es ihr so schwer falle, ein Geschenk anzunehmen, fragt Gath und meint, dass die Menschen ein sonderbares Volk wären.</p><p align="justify">Währenddessen entdeckt Kim eine junge Frau an einem sonderbaren Gerät, dass melodische Harmonien aussendet. Kim spricht sie an und fragt, ob sie Musikerin sei. Doch die junge Frau, Eudana, erklärt ihm,  dies sei ein atmosphärischer Sensor: Die Frequenz zeige die Veränderungen der Wetterverhältnisse an. Kim ist begeistert davon und probiert es gleich selber aus.</p><p align="justify">Am Abend erzählt Kim Eudana die Geschichte, wie die Voyager in diesen Teil der Galaxie gelangt sei und die junge Frau ist begeistert: Das sei eine noble Geschichte. Kim fragt erstaunt, was daran nobel sei. Eudona erklärt ihm, dass für die Sikarianer Geschichten von essentieller Wichtigkeit für das Wesen jeder Person sei, und bittet Kim, ob sie seine Geschichte weitererzählen kann. Kim hat nichts dagegen und meint, er habe noch viele Geschichten auf Lager. Eudona ist regelrecht begeistert und nimmt Harry mit auf eine Plattform, die sie auf einen anderen Planeten namens Alastria transportiert.</p><p align="justify">Kim ist zunächst sehr begeistert von dem Planeten, auf dem gerade der Morgen graut und die eosenen Winde erotische Gefühle wecken. Doch dann entdeckt er, dass Alastria zwei Sonnen hat und erfährt von Eudana, dass er soeben 40 000 Lichtjahre gereist sei. Kim unterdrückt sein  erotisches Verlangen und verlangt von Eudana, dass sie ihm alles erzählt und ihm diese Technologie erklärt.</p><p align="justify">Währendessen hat sich Janeway den ganzen Abend mit Gath unterhalten und nicht bemerkt, wie spät es geworden sei. Gath rückt zu ihr hin und will sie küssen. Doch in diesem Augenblick platzt Kim in die Zweisamkeit und erzählt Janeway von der Plattform, die nach dem Prinzip des gekrümmten Raumes arbeite. Janeway ist verwirrt, doch Gath erklärt ihr, dass man mit dem Raumtrajektor so ziemlich alle Planeten in diesem Quandranten erreichen könne. Alastria läge an der äußersten Reichweite des Geräts.</p><p align="justify">Kim steigert sich in seine Beisterung rein und meint, dass der Trajektor wohl noch nie etwas so großes wie die Voyager bewegt habe, aber so wie er das Prinzip des gekrümmten Raumes verstehe, käme es dabei nicht auf die Größe des Objekts an. Janeway wendet sich an Gath und meint, ob es möglich wäre, die neue Technik so umzugestalten, dass sie kompatibel mit den Systemen der Voyager sei.</p><p align="justify">Gath erklärt ihr, dass sie ihre Technik nicht verraten dürften. Wenn sie die Kontrolle darüber aufgeben würden, dann könne die Technologie in falsche Hände geraten, die sie missbrauchen könnten. Daher verbietet ihr Canon der Gesetze das strengstens. Janeway versteht, ist aber schwer enttäuscht. Sie insistiert, fragt, ob er denn wisse, was das für sie bedeuten würde. Doch Gath erklärt, er verweigere ihnen das nicht gerne, doch der Canon habe ihr gesamtes Wertesystem bestimmt. Wenn sie nur eine Regel davon brechen, dann würde alles woran sie glauben würden, unterminiert werden. Es gebe keine Ausnahmen.</p><p align="justify">Zurück auf dem Schiff beraten sie und ihre Offiziere die Lage. Kim empört sich über die Weigerung Gaths und spottet über deren ach so tolle Gastfreundschaft. Torres und Chakotay meinen, dass man mit dem Trajektor innerhalb weniger Momente womöglich sogar ganz nachhause zurückkehren könnte, wenn die Matrix kompatibel sei bzw. wenn man sie umkonfigurieren könnte.</p><p align="justify">Tuvok erklärt den Beiden, dass aufgrund der Ablehnung Gaths diese Gedankenspiele sie noch depressiver machen würden. Janeway ist nachdenklich: Es sei das erste Mal, dass sie sich auf der anderen Seite des Zaunes befinden würden - einem, der aus bindenden Prinzipien gemacht sei. Wie oft habe die Föderation anderen Völkern ihre Hilfe aufgrund der obersten Direktive verweigert, und das obwohl den Völkern Katastrophen drohten. Es sei zwar leicht sich zu sagen, dass dies aufgrund eines wohlüberlegten Prinzips geschehe, doch was halten diese Völker davon. Viele würden sagen, dass die oberste Direktive wohl eine idiotische Idee sei. Paris meint, dass selbst sie das manchmal denken würden. Chakotay gibt zu bedenken, dass manche Sternenflottenkapitäne diese Direktive schon ignoriert hätten. Doch Kim meint, dass die oberste Direktive insgesamt gesehen doch mehr Gutes als Schaden bewirkt hätte.</p><p align="justify">Tuvok meint, dass die erste Ablehnung womöglich nur ein Vorspiel zu weiteren Verhandlungen sei, schließlich kenne man dieses Volk noch nicht so genau. Doch was könnte man ihnen im Tausch für die Technologie anbieten. „Geschichten“, erklärt Kim. Sie seien mehr als nur Unterhaltung, Geschichten seien für Sikarianer eine Meßlatte für Werte und Glauben, fügt er an. Janeway gefällt diese Idee. Die Sikarianer seien ein äußerst vergnügungssüchtiges Volk. Vielleicht wüssten sie ein Geschenk in Form von Literatur zu schätzen, hofft sie. Sie wolle Gath diesen Vorschlag machen. Torres meint, sie könne inzwischen schon einmal die Plattform untersuchen, was Janeway ihr aber untersagt. Bis eine Entscheidung getroffen sei, werde sie nicht zulassen, dass jemand etwas unternimmt, das den Canon der Gesetze verletzt.</p><p align="justify">Gath ist zu Gast auf der Voyager und genießt ein Stückchen Pecanpastete, als Janeway vorsichtig bei Gath anfragt, ob es nicht eine andere Möglichkeit gebe, doch ins Geschäft zu kommen. Auch in der Föderation gebe es ähnliche Restriktionen, daher habe sie Verständnis. Was wenn man versprechen würde, die Technologie zu vernichten, nachdem man zurückgekehrt sei. Gath lehnt, mittlerweile ein wenig verärgert, ab. Janeway schlägt ihm ein Tauschgeschäft vor: 40 000 Lichtjahre für eine Datenbank voller Literatur des Alphaquadranten. Das klinge sehr verführerisch, meint Gath, und verspricht, er werde das mit den anderen Magistraten besprechen.</p><p align="justify">Im Maschinenraum unterhalten sich Seska und Torres über die Möglichkeit so schnell wieder nachhause zurückzukehren und ihre Heimat, ihre Familien wieder zu sehen. Dabei entdeckt Torres zufällig die mögliche Funktionsweise des Trajektors, die von dem ebenfalls noch anwesenden Carey ergänzt wird. Torres fühlt sich ertappt, doch Carey versichert, er würde sie nicht verraten und dass es nicht schaden könne, ein wenig zu theoretisieren. Dann entwickeln die drei – rein theoretisch – die Wirkungs- und Funktionsweise des Transporters.</p><p align="justify">Kim wird mittlerweile von Eudana zu einem anderen Sikarianer, namens Jaret gebracht, der Kim   vorschlägt, das Tauschgeschäft - Literatur gegen die Matrix des Trajektors - durchzuführen. Jaret erklärt, dass viele Sikarianer glauben würden, dass die Gesetze flexibel an die Bedürfnisse des Augenblickes angewendet werden müssten. Es gebe eine große Nachfrage an neuen Geschichten und es würde ihm viel Prestige bringen, wenn er diese hätte. Zudem werde Gath dem Angebot nie zustimmen.</p> <p align="justify">Kim bespricht auf der Voyager das Angebot Jarets zunächst mit Paris, Torres und Seska und fragt sie um Rat. Er meint, dass Janeway dem wohl nicht zustimmen werde. Das könne man nicht wissen, erwidert Torres, schließlich wäre das Angebot von den Sikarianern gekommen. Paris entgegnet, dass dies aber nicht deren Gesetz entspreche und Jaret sei kein offizieller Repräsentant. Er rät Kim alles Janeway zu erzählen und sie entscheiden zu lassen. Kim wird zum Captain gerufen. Paris geht mit.</p><p align="justify">Seska will die Entscheidung des Captains nicht abwarten. Sie meint, man könne hier rumsitzen oder die Sache selbst in die Hand nehmen. Ihnen werde hier der Hauptpreis angeboten und man müsse nur den Mut haben, und ihn sich abholen. Torres will das nicht. Seska zeigt sich erstaunt, dass Torres das Gewissen schlägt. Ob ihr denn die Erlaubnis wichtiger sei, als die Hälfte der Strecke nachhause kommen. Janeway könne nicht mehr klar denken, sie sei zu sehr vom Magistrat betört worden, so Seska. Torres entgegnet, dass sie als Führungsoffizier eine große Verantwortung trage. Ihre Hauptverantwortung, so Seksa, sei es sie alle nachhause zu bringen, das habe auch Janeway stets als die primäre Aufgabe gesehen.</p> <p align="justify">In der Zwischenzeit hat Kim Janeway und Tuvok über das Angebot Jarets informiert und mittlerweile zweifelt auch Janeway daran, dass Gath ihnen die Technologie überlassen wird. Kim geht. Janeway sucht Rat bei Tuvok: Ihr gefallen beide Möglichkeiten nicht: Darauf zu warten, dass die Verhandlungen mit Gath erfolgreich sind oder womöglich sein falsches Spiel aufgedeckt wird oder das Angebot Jarets anzunehmen und damit das Gesetz zu brechen. Tuvok meint, dass Jaret das Gesetz brechen würde und nicht sie. Doch für Janeway ist das nicht wichtig. Dies sei eine Sternenflottencrew, die nach den Regeln der Sternenflotte lebe und handle. Man müsse einen gewissen Standard erhalten. Sie fragt sich, ob sie ihre allmächtigen Prinzipien kompromittieren könnte, aber wie sollte sie nicht, wenn ihnen eine solche Chance geboten würde? Wie solle sie das der Crew erklären?</p><p align="justify">Wieder auf dem Planeten drängt Janeway Gath, die Angelegenheit zu forcieren, doch dieser will sie wieder ein wenig vertrösten. Er erklärt, dass einige Magistrate auf Urlaub wären und dass sie so lange willkommen seien, wie sie bleiben möchten und versucht wieder einen Annäherungsversuch. Janeway erklärt, dass die Crew ungeduldig wird. Doch für Gath ist diese „Besessenheit“ zurückzukehren unbegreiflich, ob es ihnen denn hier nicht gefalle. Hier gäbe es doch die schönsten Ort und immer wieder neue Verzückungen. Doch für wie lange meint,  Janeway. Er werde für sie seiner Vergnügen zu schnell überdrüssig. Ihn interessiere doch nur das Neue und Unbekannte, dann werde es alltäglich. Sie - die Menschen - würden das Dauerhafte bevorzugen, Beziehungen, die ein Leben lang andauern würden und dabei im Laufe der Zeit immer tiefer würden. Gath empört sich, man habe ihnen Gastfreundschaft angeboten und das sei nun der Dank - ein Angriff auf ihre Überzeugungen. Er möge es nicht, so beurteilt zu werden, es sei absolut nicht vergnüglich. Janeway erkennt: Das ist alles, worum es geht, wonach dieses Volk strebt - nach Vergnügen. Die Gastfreundschaft, Freundlichkeit diene nur diesem einen Zweck,  nicht dazu den Fremden Freude zu bereiten. Sie seien feindselig und bösartig, kontert Gath. Sie würden die Freundlichkeiten ihres Lebens infizieren und er fordert, dass die Voyager sofort abreist. Janeway ist wütend, er habe ihnen doch nie helfen wollen. Aber doch, entgegnet Gath, er hätte alles getan, um sie zum Dableiben zu bewegen.</p><p align="justify">Auf der Brücke der Voyager befiehlt Janeway, dass alle Crewmitglieder schnellstmöglich zurückkehren sollen und erklärt Tuvok, dass Gath sie hingehalten habe. Ob sie Jarets Angebot in Betracht ziehe, fragt der Vulkanier. Sie könne nicht, sehr sie sich es wünschte, entgegnet Janeway.</p><p align="justify">Konspiratives Treffen zwischen Seska, Torres und Carey: Seska hat die komplette Datenbank auf einen Datenträger überspielt. Torres hat immer noch Zweifel, ob sie das tun sollten. Doch Carey und Seska können sie mit Erzählungen über ihre Familie (Carey) und die Pflicht, die Siedler  in der  entmilitarisierten Zone vor dem Cardassianern zu schützen (Seska) überzeugen. Seska redet auf  sie ein, alle wollten zurück und würden nur darauf warten, dass jemand anfängt zu handeln. Torres stimmt zu, ist aber nicht überzeugt. Doch wie komme man unentdeckt auf den Planeten, jetzt da alle zurück müssten. Im Transporterraum versuchen die drei die Sicherheitssperren zu umgehen, als plötzlich Tuvok erscheint. Alle sind erschreckt, fühlen sich ertappt. Tuvok hebt die Sperren auf und erklärt, er werde den Austausch durchführen.</p><p align="justify">Während man auf der Brücke Vorbereitungen trifft, den Orbit zu verlassen, kehrt Tuvok zurück und überreicht Torres die Matrix, verlangt aber, diese erst dann einzusetzen, nachdem er mit Janeway gesprochen hat. Doch Seska kann nicht warten und aktiviert in einer Simulation das Gerät. Torres erkennt, dass die Hülle des Planeten dazu dient, die Trajektorfunktionen zu bündeln und zu verstärken. Daher bleibe keine Zeit – wenn die Voyager den Orbit verlässt, dann könne man die Technologie nicht mehr verwenden. Also aktivieren sie das Gerät. Zunächst geht alles glatt, doch dann tauchen Probleme wegen den Anti-Neutrinos auf. Die Techniker können ein Feld dieser Größe nicht kompensieren, es wird instabil und dann steht auf einmal ein Warpkernbruch bevor. Es ist nicht möglich, die Matrix zu deaktivieren oder zu entfernen, da sie geschmolzen ist. Torres zerstört das Gerät mit einem Phaserschuss.</p><p align="justify">Torres ist enttäuscht, aber analysiert gleichzeitig den Versuch. Man habe nicht mit Anti-Neutrinos gerechnet. Das sei der Fehler gewesen. Der Trajektor sei überhaupt nicht kompatibel mit der Technik der Föderation gewesen. Seska will die Logbücher löschen, aber Torres verhindert es. Sie lehnt eine Vertuschung ab. Seksa ist entrüstet, sie müssten dafür doch nicht die Verantwortung übernehmen. Aber genau das würden sie tun, erwidert Torres. Sie hätten Befehle missachtet und gehofft, es würde klappen, aber das habe es nicht und nun könnten sie nicht einfach so tun, als sei das überhaupt nicht geschehen.  Seska versteht nicht, dazu bestünde doch überhaupt keine Veranlassung. Es habe damit zu tun, dass man sich selbst in die Augen sehen könne, erklärt Torres. Früher sei sie nicht so gewesen, wirft ihr Seska verärgert vor. Wenn das stimmt, das sehe sie das als Kompliment, beendet Torres das Gespräch.</p><p align="justify">Tuvok und Torres stehen vor dem Captain. Tores erklärt, dass sie als ranghöchste Offizierin die Verantwortung für das Geschehene übernimmt. Doch Tuvok widerspricht ihr, er sei der Ranghöchste und er habe den Tausch vollzogen. Janeway ist geschockt und schwer enttäuscht. Sie könne es sich nicht leisten sie für den Rest der Reise einzusperren, erklärt Janeway Torres, da sie sie brauche, aber beim nächsten Vergehen und sei es noch so gering, dann sei sie nicht länger Offizier dieses Schiffes und habe keinerlei Befehlsgewalt mehr, entlässt sie die  Halbklingonin.</p><p align="justify">Sie erwarte von ihm eine Erklärung, so Janeway zu Tuvok, warum gerade er, der ihr Vertrauen genoss, das tun konnte. Tuvok erklärt, dass Janeway stets erklärt hatte, dass es ihr höchstes Ziel sei, die Mannschaft wieder nachhause zu bringen, doch hier hätte es ihre Ethik nicht zugelassen. Daher habe er gehandelt, um ihr dieses ethische Dilemma zu ersparen. Er hätte das für sie getan?  Weil sie nicht fähig gewesen sei, zu handeln, fragt Janeway ungläubig. Tuvok entgegnet er akzeptiere die Konsequenz für sein Tun. Er erwarte degradiert zu werden und vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden. Er sei einer der wertvollsten Offiziere hier an Bord - und ihr Freund. Sie könne nicht auf ihn verzichten, aber sie müsse auch wissen, dass sie sich auf ihn verlassen kann. Er sei ihr Berater, so Janeway, sie wende sich an ihn, wenn sie ihren moralischen Kompass überprüfen möchte. Sie sei abhängig von ihrer langjährigen Beziehung. Ihr sei klar, dass er ein Opfer gebracht habe, aber sie hätte es niemals zugelassen, wenn sie davon gewusst hätte. „Mit Logik lasse es sich fast alles rechtfertigen, das ist ihre Macht - und ihr Fehler“, erklärt Janeway.  Von nun an habe er ihr seine Logik vorzutragen und er solle nie wieder hinter ihrem Rücken zu handeln. Tuvok bestätigt und meint,dass nicht seine Logik fehlerhaft gewesen sei, sondern lediglich seine Interpretation.</p></td></tr></table><table id="table21" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td valign="top" align="justify" width="50%" bgcolor="#333333"><font><b>Meinung zur Episode</b></font></td></tr><tr><td valign="top" width="50%"><p align="justify">Brilliante Umsetzung und eine herausragende Episode – so lässt sich<b> „Das oberste Gesetz“</b> am  prägnantesten umschreiben! Schon seit ich zum ersten Mal in TNG von der „obersten Direktive“ gehört habe, hat mich die Thematik interessiert und jetzt hat man sich, im Übrigen in bester ST-Tradition, einmal diesem Prinzip gewidmet. Zum ersten Mal spüren Mitglieder der Föderation selbst wie es ist, wenn man selbst „auf der anderen Seite des Zaunes“ steht - und, wen wundert's, es gefällt ihnen nicht besonders. Hier wird sehr deutlich, wie einfach es sein kann, sich auf ein solches Prinzip, das zwar logisch erscheint und womöglich wirklich eher mehr Vor- als Nachteile birgt, zurückzuziehen und damit auch die Verantwortung in andere Hände, in unpersönliche Hände zu geben. Dass damit aber gleichzeitig auch Hoffnungen, im schlimmsten Fall sogar Zivilisationen vernichtet werden, wird in Kauf genommen, akzeptiert oder sogar in Gedanken verdrängt?</p><p align="justify">Nun muss die Crew der Voyager ein solch oberstes Prinzip respektieren, aber auch akzeptieren? Für Janeway ist das wohl das bislang größte Dilemma, insbesondere auch deshalb, weil sie ihr höchstes Ziel, die Crew wieder nachhause zu bringen, nur dann erreichen könnte, wenn sie ein Gesetz brechen würde, wenn sie deren oberstes Gesetz brechen würde. Doch das würde ihrem gesamten ethischen Konstrukt und auch ihrem Wesen und Denken widersprechen. Könnte sie dann noch, wie Torres zu Seska sagt, sich noch in die Augen sehen?</p><p align="justify">Hier kommt der zweite Handlungsstrang mit ins Spiel: Vertrauen und Verrat. Vertrauen in eine Ethik, in ein  Rechtssystem, in die Menschen, die man kennt und die einen umgeben - Verrat an Prinzipien und noch schlimmer, der Verrat an bzw. von Menschen. Und das wird interessanterweise und damit auch glaubhafter, nicht  durch irgendwelche trockenen philosophischen Gesprächen inszeniert, sondern nur durch die Handlungen der Figuren dargestellt. Immer wieder findet man zwei Gegenspieler: Janeway – Gath, Kim – Jaret, Seska – Torres und zum Schluss und auch am deutlichsten Janeway – Tuvok.</p><p align="justify">Janeway vertraut Gath und er verrät sie, denn er hatte ein ganz anderes Ziel; Kim vertraut Jaret, der das Gesetz bricht und damit das System verrät, Torres vertraut Janeway und den Prinzipien der Föderation, wird aber von Seska zum Verrat gedrängt, die nicht daran glaubt und am Schluss nicht einmal die Verantwortung für ihre Handlungen übernehmen möchte. Tuvok hintergeht Janeway, die ihm vertraut und verrät damit nicht nur die Ideen und Prinzipien der Föderation, sondern vor allem das Vertrauen Janeways.  Auch wenn er ihr damit helfen wollte, dieser Verrat wiegt am schwersten. Denn Ethik, Prinzipien, Moral und Gesetze mögen noch so wichtig sein in dem Zusammenleben der Menschen, in einer Gesellschaft, doch    sie sind nur möglich, wenn man Menschen vertrauen kann. Erst dann erfüllen sie ihren Zweck, dann schaffen sie eine Verbindung, die ein gemeinsames Leben ermöglichen. Doch was geschieht, wenn man verraten wird und sei es nur um einen höheren Ziel zu dienen? Dann ist ein Zusammenleben nicht mehr möglich, das Vertrauen in die Menschen und damit letzlich in die Gesellschaft und deren Prinzipien ist dahin. Dann werden aus Prinzipien und Gesetzen tönerne Behältnisse, die bei der ersten Belastung wie Seifenblasen zerplatzen. Wenn man Prinzipien nicht mit Leben füllen kann, wenn man sie nicht leben kann, wozu dienen sie dann?</p><p align="justify">Geschichten sind von essentieller Wichtigkeit für das Wesen eines Individuums, meint Eudana. Sehr richtig beobachtet. Hätte Janeway nur mal ein wenig mehr Geschichten gelesen, insbesondere die der Antike! Dann hätte wäre ihr womöglich aufgefallen, dass man nicht jedem trauen sollte, der so großherzig auftritt und einem um jeden Preis gefallen möchte oder sich so einschmeichelt. Dass Gath ein falsches Spiel treibt, war zwar nicht unbedingt von Anfang an offenkundig (es soll ja auch nette fremde Spezies geben), aber es kristallisiert sich sehr schnell heraus. Kann es sein, dass Seska recht hat und der Captain zu sehr von Gath betört ist? Ich weiß es nicht, aber schließlich erkennt – nein, es fällt ihr wie Schuppen von den Augen - was Gath wirklich im Schilde führt, dennoch will sie nicht diesen Verrat mit Verrat antworten. Ihre Ethik, ihre Prinzipien verbieten ihr das. Dass Tuvok diese Entscheidung für sie trifft und an ihrerstatt den Verrat begeht, mag unverständlich erscheinen, ist für ihn aber logisch und im Übrigen auch glaubwürdig. Zudem  ist es eine Wendung in der Geschichte, die man nicht erwartet - jeder setzt darauf, dass entweder Torres, Seska oder Carey den Verrat begeht, doch dann ist es ausgerechnet Tuvok. Seine Erkenntnis, dass nur seine Interpretation der Situation falsch war, soll aufzeigen, dass Verrat und sei er aus noch so edlen Motiven begangen worden sein, durch nichts zu rechtfertigen ist. Wenn man damit beginnt, die Menschen, die einem vertrauen, zu hintergehen, dann ist es nur noch ein kleiner unbedeutender Schritt bis man auch das verrät, woran man glaubt - den Glauben an ein durch ethische Prinzipien aufgebautes und am Leben erhaltenes System.</p><p align="justify">Herausragend in dieser Episode: <font>Kate Mulgrew</font>. Ihr Mienenspiel in dieser Episode ist weit aus mehr als nur  die Darstellung ihres Charakters. Damit kommentiert und interpretiert sie das Geschehen mehr als eindrucksvoll. Besonders deutlich wird das bei der Stabsbesprechung, als sie Beiträge ihrer Offiziere mit ihrem Gesichtsausdruck kommentiert. Ob nun Verlegenheit, Bescheidenheit, Überraschung, Verärgerung oder auch der innere Konflikt, mit dem sie ringt -  all das spiegelt sich im Gesicht von Janeway.</p><div align="center"><table border="0" id="table33" cellspacing="1" cellpadding="0" bgcolor="#000000"><tr><td><table border="0" width="600" id="table34" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="4"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><b><font color="#FFFFFF">TABITHA                    LERAN</font></b></p></td><td bgcolor="#333333"> </td><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><a href="mailto:tabitha.leran@web.de">tabitha.leran@web.de</a></p></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table35" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td width="160"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_tabithaleran01.jpg" width="160" height="239"></font></td><td><table border="0" width="100%" id="table36" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td><p align="center"><font color="#FFFFFF"><b>»Die oberste Direktive – mal anders!«</b></font></p></td></tr></table></td><td width="160" valign="center"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" width="160" height="160"></font></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table37" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><table border="0" width="600" id="table38" cellspacing="0" cellpadding="3"><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Spannung</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Action</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#FFFFFF">Humor</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Erotik</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Charaktere</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Kontinuität</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Anspruch</font></b></td></tr><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/3points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" align="middle" border="0" width="31" height="5"></font></b></td></tr></table></td></tr></table></td></tr></table></div><p> </p></td></tr></table><center><b><font size="3"><a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showtopic=4384">-&gt;Eure Meinung zu "Das oberste Gesetz"</a></font></b></center>]]></description><guid isPermaLink="false">5012</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager 1x09 - Emanations</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/voyager-1x09-emanations-r4949/</link><description><![CDATA[<div align="center"><table id="table18" cellspacing="1" cellpadding="5" bgcolor="#000000" border="0"><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Titel</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#333333"><font><b>EMANATIONS        / Das Unvorstellbare</b></font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Episode</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">009        - 1x09</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">DE Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">09.08.1996</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">US Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">13.03.1995</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Buch</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF"><font>Brannon Braga</font></font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Regie</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">David Livingston</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Gaststars</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Martha Hackett als Seska<br>        Jefrey Alan Chandler als Hatil<br>        Jerry Hardin als Dr. Neria<br>        John Cirigliano als Alien #1<br>        Robin Groves als Hatil's Wife<br>        Cecile Callan als Ptera</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333" colspan="2">        <p align="center"><b><font color="#FFFFFF">-&gt;</font>        <a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showforum=42">        Hier ist eure Meinung zu VOY gefragt</a>   <font color="#FFFFFF">-&gt;</font>         <a href="http://www.treknews.de/treknews/reviews_voy.php">  Alle Episodenkritiken</a></b></p>      </td></tr></table></div><p> </p><table id="table19" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td bgcolor="#333333"><font><b>INHALT</b></font></td></tr><tr><td><p align="justify">Sternzeit: 48623.5<br> Noch immer ist die Voyager auf ihrem Flug vom Deltaquadranten nach Hause..</p><p align="justify">Einem Asteroidengürtel entdeckt Kim ein neues Element. Dieses neue, stabile transuranische Element könnte man sehr gut bei Hüllen und Panzerungen einsetzen. Daher beamt ein Außenteam, bestehend aus Chakotay, Torres und Kim auf einen der Asteroiden und entdeckt zunächst biopolymerische Rückstände, die wie Spinnweben von der Decke herunterhängen. Als sie weitergehen, entdecken sie mehrere Leichname, die von dem gleichen Material umgeben sind. Die Klasse 5 - Humanoide befinden sich in unterschiedlichen Zuständen der Verwesung. Als das Außenteam weiter scannt, entdecken sie, dass das neue Element aus den Körpern der Leichname strömt. Chakotay will im Gegensatz zu Kim, die Heiligkeit der Begräbnisstätte nicht verletzen, die Ruhe der Toten nicht stören. Kim sieht das anders, er möchte die Kultur mit Hilfe der Tricorder untersuchen. Doch die Tricorder werden auf Befehl des Captains deaktiviert und die drei müssen sich auf ihre visuellen Eindrücke verlassen und daraus Rückschlüsse ziehen. Chakotay erzählt Kim von seiner ersten archäologischen Ausgrabung, bei der er damals als Souvenir einen Stein mitgenommen hatte. Erst später sei ihm bewusst geworden, dass es sich dabei um einen heiligen Stein handelte und er das Grab des Mannes geschändet hatte. Torres meint, dass sie nicht viele entdecken kann. Es gäbe keine Artefakte, keine Inschriften und die Leichname seien nackt. Für Chakotay  bedeutet das aber viel: Das Nacktsein könne bedeuten, dass man womöglich glaube, dass man in dem Leben nach dem Tode keine Kleider benötige. Das Fehlen von Artefakten könne man so interpretieren, dass diese Spezies glaubt, man können nichts Materielles mitnehmen. Die Postion der Arme und Hände lägen in einer Pose von Heiterkeit. All das zeige, so Chakotay, dass diese Kultur sehr viele Rituale habe bei der Entsorgung ihrer Toten und dass man an ein Leben nach dem Tode glaube.</p><p align="justify">Während seinen Ausführungen bildet sich plötzlich eine Subraumverzerrungen, eine Subraumvakuole. Das Außenteam wird zurückgebeamt, doch etwas geht schief, denn auf der Transporterplattform erscheinen nur  Chakotay und Torres, sowie ein weiterer Leichnam. Kim ist verschwunden. Torres stellt fest, dass die Frau erst vor kurzem gestorben sei und noch elektrische Impulse vorhanden seien. Man könnte sie wiederbeleben. Doch Chakotay ist dagegen in den natürlichen Todesprozess einzugreifen. Doch es bleibt keine Wahl, wenn man wissen möchte, was mit Kim geschehen ist.</p>  <p align="justify"><b><i>Der Zuschauer nimmt nun teil an einer Art Begräbniszeremonie einer fremden Spezies, als plötzlich ein lautes Klopfen aus dem Sarg oder Sarkophag zu hören ist. Dann eine Stimme, es ist Kim, der sich in dem   Behälter befindet. Er wird geöffnet und man sieht den verwirrten Fähnrich.</i></b></p> <p align="justify"><b><i>Man lernt ein weiteres Mitglied dieser Spezies kennen: Scheinbar verabschiedet sich die Frau von ihrem Gatten Hatil, sie dankt ihm für seinen edlen, selbstlosen Akt. Dies sei sein letztes Geschenk für sie, erwidert Hatil, als Kim in den Raum geführt wird. Man erklärt Kim, dass man glaube, er käme aus der nächsten Imanation und dass der Thantalogen mit ihm sprechen werde.</i></b></p><p align="justify">Hatil wird neugierig, er fragt Kim, wie es in der nächsten Imanation sei, doch Kim wiegelt ab, er wisse nichts darüber. Er wisse nicht einmal, wie er hier her gekommen sei. Er sei auf einem Asteroiden gewesen und habe Leichname untersucht, als er plötzlich - wohl durch die Subraumvakuole - hier her gezogen wurde. Hatil ist verwirrt, als er hört Kim hätte Leichname gesehen, doch dann erscheint der Thantaloge Dr. Neria. Er erklärt Kim, dass sein Volk Uhnori heiße und Kim für sie aus dem Leben nach dem Tode komme. Zwar versteht Neria die Erklärungen von Kim, dass er Mitglied einer anderen Spezies ist, womöglich komme er aus einer anderen Dimension, doch das erschüttert nicht den Glauben des Thantalogen, für ihn ist diese andere Dimension das Leben nach dem Tod.</p><p align="justify">In der Zwischenzeit auf der Voyager: Der Doktor erklärt Janeway, Tuvok und Chakotay, dass es sich bei dem biopolymeren Material um eine Art Haut handelt, die beim Verwesungprozess dieser Spezies entsteht. Für Chakotay ist diese Entdeckung schockierend, es bedeutet, dass er auf dem Asteroiden durch Leichen hindurch gegangen ist. Der Doktor konnte den Leiche wiederbeleben und weckt die junge Uhnori-Frau auf. Sie stellt sich als Ptera vor und ist vollkommen verstört. Sie fragt nach ihrem Bruder und erklärt, er müsse doch hier, in der nächsten Imanation auf sie warten. Hier stimme etwas nicht. Sie wird immer verstörter, so dass der Doktor sie sedieren muss.</p><p align="justify">Auf dem Uhnori-Planeten erfährt Kim im Gespräch mit dem Thantalogen, dass die junge Frau, die zuvor in dem Sarkophag, indem Kim sich befand, todkrank war und durch den Zenotaph, so der Name des Maschine in die nächste Imanation befördert wurde. Der Zenotaph beende das Leben kurz vor dem Auftreten des spektralen Bruches. Nur durch diesen Bruch könne man in die nächste Imanation übertreten. Dieser Bruch trete alle sechs Stunden auf. Institute wie dieses gäbe es überall auf den Planeten. Kim identifiziert diesen spektralen Bruch als Subraumvakuole und erklärt dem Thantalogen, er könne doch auch durch diese wieder zurückkehren. Doch Neria erklärt, das ginge nicht. Schließlich sei er der erste, der wieder zurückgekehrt sei. Er wolle einen gründlichen Bioscan durchführen. Und Kim solle ihm von den Leichen erzählen, die er gesehen habe. Doch Kim lehnt ab, er wolle nicht in die kulturelle Entwicklung eingreifen, sondern nur zurück in seine Welt. Doch Neria  will diese erste Möglichkeit mehr über das Leben nach dem Tode zu erfahren, nicht ungenutzt verstreichen lassen.</p> <p align="justify">Auf der Voyager entdeckt Janeway , dass über 200 000 Leichname auf den Asteroiden verstreut liegen. Ptera ist wieder erwacht und erzählt Janeway von ihrem Glauben über das Leben nach dem Tode. Doch sie erkenne jetzt, dass das nicht stimmt. Sie fragt, was mit ihrem Volk passiert, wenn sie sterben. Janeway erklärt, dass die Leichen auf den Asteroiden deponiert werden, mehr wisse sie nicht. Ptera meint, eigentlich sollten sie alle eine höhere Bewusstseinsstufe erreichen, alle Fragen würden beantwortet werden. Doch Janeway hat keine Antworten: „Nur weil ich nicht keine Antworten auf ihre Fragen habe, heißt das nicht, dass keine Antworten existieren“. Da trifft eine Vakuole die Voyager...Torres findet im Maschinenraum einen deponierten Leichnam. </p><p align="justify">Auf dem Uhnori-Planeten: Hatil teilt seiner Frau mit, dass er mittlerweile Zweifel habe, ob er wirklich in die nächste Imanation übergehen soll. Er frage sich, was wirklich passiere, wenn man tot ist. Er habe Angst. Seine Frau ist entsetzt, wie könne er seinen Glauben, den er ein Leben lang hatte, auf einmal in Frage stellen und sie gibt Kim die Schuld daran. Kim will sich entschuldigen, doch sie verlässt den Raum. Hatil bitte ihn für seine Frau um Entschuldigung und fragt Kim wieder, was einen in dem Leben nach dem Tode  erwarte. Doch Kim erklärt, er wisse es nicht. Zum ersten Mal sieht der Zuschauer, dass Hatil an einem Gebrechen leidet. Hatil fragt Kim, ob es denn sein könne, dass es keine höhere Bewusstseins gibt, ob es möglich sei, dass mit dem Tod alles endet. Kim erklärt, dass er nicht mal wisse, was mit seinem eigenen Volk nach dem Tod geschieht. Zwar hätten sich viele Mediziner, Philosophen und Theologen damit beschäftigt, aber keiner habe eine Antwort gefunden.</p><p align="justify"><b><i>Für die  Uhnori sei der Tod nichts anders als ein weiters Stadium ihre Existenz, erläutert Hatil. Manche könnten den Tod nicht abwarten. Wenn sie deprimiert oder einsam wären, dann würden sie einfach in die nächste Imanation gehen. Kim ist geschockt, aber er betont, dass es ihm nicht zustehe, über den Glauben der Uhnori ein Urteil zu fällen. Hatil erklärt weiter, dass er den Weg gehe, da das Leben seit seinem Unfall nicht mehr leicht gewesen sei. Er sei eine Belastung für seine Familie. Seine Pflege koste viel Zeit und ein Vermögen und er könne ihr es ihnen nicht zurückgeben. So habe eine Familienversammlung beschlossen, dass er in die nächste Imanation wechseln soll. Das sei zwar aus Liebe beschlossen worden, aber er habe immer daran gezweifelt, dass es richtig ist und seitdem Kim hier sei, würden die Zweifel immer lauter.</i></b></p> <p align="justify">Auf der Voyager versucht Torres das Durchdringen der Vakuolen durch die Hüllen zu verhindern. Janeway entdeckt eine seltsame neurale Energie, die von jedem Leichnam, die nun auch auf der Voyager deponiert werden, in den Asteroidenring um den Planeten strömt. Da die Vakuolen die magnetischen Sperren  des Warp-Kerns überwinden könnte, befiehlt Janeway, dass die Voyager ein halbes Lichtjahr entfernt zu fliegen, bis Torres einen Weg gefunden hat, den Warpkern zu schützen.</p><p align="justify"><b><i>Kes und Ptera unterhalten sich über ihre verschiedenen Glauben über das Leben nach dem Tod. Dabei erklärt Ptera, dass man auf ihrer Welt nicht an die Seele glaube, sondern daran, dass man als physische Wesen wiederkehre. Doch nun habe sie Zweifel. Das sei nicht ihre Welt, sie könne auf diese Weise nicht existieren. Sie wolle zurückkehren. In einer Stabsbesprechung schlägt Torres vor den Transporterunfall zu rekonstruieren – so könne Ptera zurückkehren und Kim dann zurückschicken. Ptera erklärt sich damit einverstanden, aber Janeway warnt sie  vor den Gefahren, doch die Uhnori-Frau will um jeden Preis zurück in ihre Welt. Doch dann bei dem Versuch treten wiederum Probleme auf – als sie wieder zurückgeholt werden kann, ist Ptera tot. Eine Reanimation ist nicht möglich. Ihr Körper wird auf einen Asteroiden gebeamt.</i></b></p><p align="justify">Währenddessen erklärt der Thantaloge Kim, dass sie ihn wo anders hinbringen möchten, um ihn besser untersuchen zu können, doch Kim wehrt sich, er wisse doch nicht, wie er hierher gekommen sei. Dr. Neria erklärt Kim, dass sein Erscheinen schon für Unruhe gesorgt hätte und er auch deshalb verlegt werden müsse. Und er lässt nicht mit sich diskutieren. Kim beobachtet, wie sich Hatil sein Leichentuch umlegt. Dabei erklärt Hatil ihm, dass bereits sein Vater dieses Tuch umlegt hatte und wie er ihm dabei zugesehen hatte. Er verrät ihm, dass er sich schon überlegt hatte, einfach zu verschwinden, doch das könne er das seiner Familie nicht antun. Sie würden ihn suchen, sich Sorgen machen. Kim kommt eine Idee: Was wäre wenn Hatil verschwinden könnte und trotzdem durch den Zenographen in die nächste Imanation übergehen würde? Er würde den Platz von Hatil im Zenographen übernehmen, es sei ein perfekter Plan, doch Hatil erklärt Kim, dass der  Zenotaph ihn töten wird. Kim erwiderte, dass die Medizin bei ihm wesentlich weiter fortgeschritten wäre und dass man ihn wieder  beleben könnte. Hatil zögert, doch dann stimmt er zu und hilft Kim sich in das Leichentuch einzuwickeln. Der Zuschauer sieht eine Abschiedszermonie in der eine eingewickelte Person in den Zenotaph gelegt wird, Nachdem sich die Frau von Hatil von ihm verabschiedet hat. Sie betätigt den Auslöser. Man sieht Kim, wie er im Gerät auswickelt und dann durch zwei seitliche Röhren getötet wird.</p><p align="justify"><i><b>Die Voyager wird von jeder weiteren Vakuolen immer heftiger durchgeschüttelt und die sperren werden nicht mehr lange halten. Torres empfiehlt dem Captain den Weiterflug. Janeway zögert, doch dann gerade als sie Paris den Befehl zum weiterfliegen gibt, entdeckt Tuvok, bei der nächsten Vakuole, dass ein Mensch auf die Voyager deponiert worden sei. Der Körper wird auf die Krankenstation  gebeamt, wo der Doktor und Kes Kim wiederbeleben können.</b></i></p><p align="justify"><i><b>Nachdenklich und alleine sitzt Kim im Speiseraum, als Janeway sich zu ihm gesellt. Sie erklärt, dass er noch zwei Tage Urlaub habe, in denen er über das Geschehene reflektieren soll. Oft würde solch außergewöhnliche Ereignisse im Leben einfach wie einen Tag im Büro behandeln und erst viel später wünschte man sich, man hätte sich die Zeit genommen, das Erlebte zu verarbeiten. Er habe eine Erfahrung gemacht, die weit über das Außergewöhnliche hinaus geht und er solle diese Erfahrung kreativ verarbeiten.</b></i></p> <p align="justify">Kim meint, dass die Uhnori so genau zu wissen glauben, was nach ihrem Tod mit ihnen geschieht, dass sie darauf vorbereitet sind, sich auf das Leben nach dem Tode freuen, doch in Wirklichkeit verwesten ihre Körper auf einem Asteroiden. Janeway widerspricht ihm: Die neurale Energie, die die Leichname verließ würden zu einem Teil des elektromagnetischen Feldes, das den Planeten umgibt. Messungen hätten ergeben, dass diese außergewöhnlich dynamisch seien und eine große Varianz an Mustern und Komplexität aufwiesen. Ob diese Energie möglicherweise diese höhere Bewusstseinsebene darstelle, fragt Kim. Janeway: “Das, was wir über den Tod nicht wissen, ist viel unvorstellbarer, als das was wir wissen!“</p></td></tr></table><table id="table21" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td valign="top" align="justify" width="50%" bgcolor="#333333"><font><b>Meinung zur Episode</b></font></td></tr><tr><td valign="top" width="50%"><p align="justify">Wow, was für eine Folge!! Ich gebe es zu „Das Unvorstellbare“ gehört zu meinen Lieblingsfolgen – sie ist komplex, hervorragend erzählt und verbindet zwei schwierige und durchaus kontrovers diskutierte Themen: Das Leben nach dem Tod und wie andere Spezies, andere Glaubensrichtungen diesen betrachten und - wenn auch nicht so deutlich herausgespielt - den Wert, den eine Gesellschaft gebrechlichen, kranken Menschen einräumt und ob sie oder andere das Recht haben, den Zeitpunkt ihres Todes zu bestimmen.</p><p align="justify">Und auch wenn es überhaupt nicht beabsichtigt war, der Zeitpunkt für diese Episode hätte nicht besser gewählt sein könnten. Heute (Ostersonntag) feiern die Christen die Auferstehung Christi, der durch seinen Kreuztod den Weg für alle, die an ihn glauben, in den Himmel, das Paradies bereitet. Und seit Tagen kämpfen in den USA die Eltern von Teri Shiavo darum, dass ihre Tochter, trotz deren Patientenverfügung,  dass ihre Tochter, wieder künstlich ernährt werden soll – bislang ohne Erfolg. Die Welt von Star Trek ist der unseren gar nicht so unähnlich...</p><p align="justify">Hier prallen zwei grundsätzlich verschiedene Welten aufeinander: die Welt der Wissenschaft, dargestellt von Kim und die Welt des Glaubens, die Hatil repräsentiert. Hatil? Exakt, Glaube bedeutet nicht nur das exakte, blinde Folgen und Befolgen von Vorschriften und Ritualen. Glaube besteht auch aus Reflektion, aus dem Erkennen eines Sinnes und Hatil erkennt keinen Sinn in dem ihm „aufgezwungenen“ Freitod.</p><p align="justify">Für Kim ist alles zunächst reine Wissenschaft, eine Begräbnisstätte einer fremden Kultur gehört wissenschaftlich untersucht und analysiert. Die Tatsache, dass man damit eine womöglich heilige Stätte entweiht, kommt ihm gar nicht in den Sinn. Würde ihn das ebenfalls kalt lassen, wenn irgendeine Spezies, die Gräber seiner Vorfahren so behandeln würde? Ein Punkt, der nicht beantwortet wird, ebenso wenig woran Kim selber glaubt – spielt es eine Rolle? Dieser Wissenschaftsglaube führt wie ein roter Faden durch die Geschichte – das, was für ihn eine Subraumvakuole ist, ist für die Uhnori der Übergang, die Passage in das Leben nach dem Tod, die nächste Bewusstseinsstufe.</p><p align="justify">Kim respektiert zwar auf eine gewisse Weise den Glauben der Uhnori, doch er kann sich damit absolut nichtanfreunden. So sehr er sich auch bemüht, sein Missfallen ist stets deutlich - vor allem als er hört, dass die Menschen noch nicht tot sind, wenn sie den Zenotaphen besteigen. Noch mehr als er erfährt, dass Hatil aufgrund eines Gebrechens, dass in seiner Welt keinerlei Hindernis wäre, von seiner Familie „gebeten“ wurde, in die nächste Imanation zu wechseln. Hier wäre nun die Gelegenheit gewesen, aufzuzeigen, das jeder Mensch, egal wie krank, wie alt oder wie viel Pflege er benötigt, das Recht hat zu leben. Jeder bringt seinen Betrag zu dieser Welt auf seine Art und Weise. Doch ST wählt einen anderen Weg und konzentriert sich hier wieder auf die ursprüngliche Aussage: Auch wenn wir es nicht verstehen, nicht nachvollziehen können, jedes Individuum hat das Recht seinen Glauben so auszuüben, wie er will oder sein Glaube es vorschreibt. Doch dabei - und das gehört mit zu der Kernaussage - darf der Glaube  weder ihn noch andere  töten. Man denke hier an so manche Sekten, deren Anhänger sich selbst töten, oder auch an religiöse Fanatiker. Glaube - und das ist meine persönliche Meinung - gehört zum Leben, feiert das Leben und wird auch nur durch das Leben, durch die Existenz gefördert und bestärkt. Die Gewissheit der Vergänglichkeit bestimmt natürlich mit den Glauben. Es ist für viele unvorstellbar, dass die kurze Lebensspanne von 80 oder 90 Jahre schon alles gewesen sein soll. Es muss doch mehr geben, die Existenz muss einen Sinn haben. Aber wenn das Leben einen Sinn hat, dann hat es auch der Tod, denn dieser ist wie Geburt ein natürlicher Bestandteil des Lebens.</p><p align="justify">Doch wenn eine Kultur, eine Gesellschaft einem die Möglichkeit gibt, nur weil man sich einsam oder unglücklich fühlt oder weil man seiner Familie auf der Tasche liegt, das Leben zu beenden, wie hoch wird dann der Wert des Lebens eingeschätzt. Definiert sich ein Wesen nur durch seine Leistungsfähigkeit? Ist ein Leben nur deshalb nicht lebenswert, weil man gerade schwere Zeiten durchmacht? Jeder möge das für sich selbst entscheiden, aber ich sage NEIN. Leben bedeutet Veränderung, Lernen und Wachsen, das beinhaltet aber neben Freude, auch den Schmerz.</p><p align="justify">Die Krux ist allerdings das Glaubensgebäude der Uhnori: Es besagt, dass jeder wieder in seiner physischen Form in der nächsten Imanation weiterlebt, dort „vorausgegangene“ geliebte Menschen wieder trifft.    Daher ist für sie der Tod nur ein Übergang – in eine bessere Welt. Obwohl auch deren Thantalogen nicht WISSEN, was wirklich in der nächsten Imanationgeschieht. Hier ist alleine der GLAUBE ausreichend, entscheidend. Schade, dass nicht erzählt wird, wie dieser Glaube eigentlich zustande kam.</p><p align="justify">Auch die Menschen wissen nicht, was nach dem Tode geschieht, viele von ihnen glauben zwar an ein Leben nach dem Tod, aber sie wissen es nicht. Daher mag auch keiner freilich diese Schwelle ohne einenAusschlag gebenden Grund (Koma, unheilbar krank) überschreiten – gerade, weil wir es nicht WISSEN.</p><p align="justify">Die Entscheidung Kims durch den Zenotaph wieder zurückzukehren, zeugt ebenfalls wieder von seiner Wissenschaftsgläubigkeit. Er vertraut auf die Wissenschaft ihn wieder beleben zu können. Dass er allerdings dafür sterben muss, scheint ihm keinerlei Kopfschmerzen zu bereiten. Auf der anderen Seite Ptera, die ebenfalls das gleiche Risiko eingeht, um wieder zurückkehren. Doch sie vertraut auf ihren Glauben.</p><p align="justify">So sehr ich diese Folge schätze, das ist für mich überzeichnet. Ich kann Verständnis für Ptera aufbringen. Sie war bereits tot und sollte der Versuch misslingen, dann wäre der Aufenthalt auf der Voyager für sie nur ein Aufschub gewesen. Aber Kim hat diese Erfahrung nicht gemacht und er steigt ohne Angst in das Gerät. Soll hier wirklich aufgezeigt werden, wie wissenschaftsgläubig wir sind, wie blind wir auf die Wissenschaft vertrauen? Wer von uns würde ohne Bedenken in ein Gerät steigen, dass uns tötet? Ich nicht. Eine Alternative sehe ich aber nicht. Und: Kim „gewinnt“, Ptera „verliert“ – eine Wertung? Nein, welcher „Glaube“ besser, richtiger ist, wird nicht entschieden.</p><p align="justify">Auch das Ende ist hervorragend: Das Gespräch zwischen Janeway und Kim, ihre Gedanken über die Vergänglichkeit, ihre Mahnung nicht nur an Kim, sondern auch an den Zuschauer, das Außergewöhnliche wieder zu sehen und sich Zeit dafür zu nehmen, darüber nachzudenken, es nicht nur einfach zu akzeptieren und dann abzutun, sind beste ST-Tradition. Der Aspekt, dass diese neurale Energien in dem magnetischen Feld komplexe, eigenständige Muster bilden, soll uns daran erinnern, dass es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, als das, was wir wissen.</p><p align="justify">Noch etwas zur Übersetzung: Ich kenne nicht das Original – aber ich bin mir sicher, dass „Entsorgung der Toten“ nicht der korrekte Ausdruck ist.</p><div align="center"><table border="0" id="table33" cellspacing="1" cellpadding="0" bgcolor="#000000"><tr><td><table border="0" width="600" id="table34" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="4"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><b><font color="#FFFFFF">TABITHA                    LERAN</font></b></p></td><td bgcolor="#333333"> </td><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><a href="mailto:tabitha.leran@web.de">tabitha.leran@web.de</a></p></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table35" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td width="160"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_tabithaleran01.jpg" width="160" height="239"></font></td><td><table border="0" width="100%" id="table36" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td><p align="center"><font color="#FFFFFF"><b>»Nur weil ich nicht keine Antworten auf ihre Fragen habe, heißt das nicht, dass keine Antworten existieren.«<br></b><i>Captain                    Kathryn Janeway</i></font></p></td></tr></table></td><td width="160" valign="center"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen1.gif" width="160" height="160"></font></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table37" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><table border="0" width="600" id="table38" cellspacing="0" cellpadding="3"><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Spannung</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Action</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#FFFFFF">Humor</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Erotik</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Charaktere</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Kontinuität</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Anspruch</font></b></td></tr><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/5points_small.gif" align="middle" border="0"></font></b></td></tr></table></td></tr></table></td></tr></table></div><p> </p></td></tr></table><center><b><font size="3"><a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showtopic=5654">-&gt;Eure Meinung zu "Das Unvorstellbare"</a></font></b></center>]]></description><guid isPermaLink="false">4949</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager 1x08 - Ex Post Facto</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/voyager-1x08-ex-post-facto-r4936/</link><description><![CDATA[<div align="center"><table id="table18" cellspacing="1" cellpadding="5" bgcolor="#000000" border="0"><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Titel</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#333333"><font><b>EX        POST FACTO / Die Augen des Toten</b></font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Episode</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">008        - 1x08</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">DE Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">02.08.1996</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">US Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">27.02.1995</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><font color="#FFFFFF"><b>Teleplay</b></font></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Evan Carlos Somers, <font>Michael Piller</font></font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Story</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Evan Carlos Somers</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Regie</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF"><font>LeVar Burton</font></font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Gaststars</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Robin McKee als Lidell<br>        Francis Guinan als Minister Kray<br>        Aaron Lustig als Doctor<br>        Ray Reinhardt als Tolen Ren<br>        Henry Brown als Numiri Captain</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333" colspan="2">        <p align="center"><b><font color="#FFFFFF">-&gt;</font>        <a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showforum=42">        Hier ist eure Meinung zu VOY gefragt</a>   <font color="#FFFFFF">-&gt;</font>         <a href="http://www.treknews.de/treknews/reviews_voy.php">  Alle Episodenkritiken</a></b></p>      </td></tr></table></div><p> </p><table id="table19" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td bgcolor="#333333"><font><b>INHALT</b></font></td></tr><tr><td><p align="justify"><i><b>Noch immer ist die Voyager auf ihrem Flug vom Deltaquadranten nach Hause...</b></i></p><p align="justify">Man sieht mit den Augen eines Fremden, Paris mit einer unbekannten Frau in inniger Umarmung. Es folgt ein kurzer Streit, bei dem die sehende Person, die sich als Ehemann der Frau herausstellt, Paris damit droht Captain Janeway alles zu erzählen. Das könne er nicht zulassen, erklärt Paris und ersticht den Unbekannten nach einer kurzen Rangelei. Schnitt - Paris, der diese Szene scheinbar geträumt hat, erwacht und erfährt, dass es kein Traum war. Er soll den Ehemann wirklich getötet haben. Man habe ihn verhaftet, verurteilt und dies sei nun die Bestrafung: Alle 14 Stunden werde er aufgrund eines Gehirnimplantat den Mord durch die Augen des Opfers wieder und wieder durchleben, dessen Schmerz und die Todesangst fühlen. Das sei die gängige Strafe für alle Mörder auf diesen Planeten. Irritiert beteuert Paris seine Unschuld...</p> <p align="justify"><i><b>In der Zwischenzeit kann die Voyager das Shuttle, mit dem Paris und Kim auf den Planeten der Baneaner geflogen sind, ausmachen, aber es befindet sich nur eine Person an Bord - Kim. Janeway hatte die beiden dort hingeschickt, da man sich Hilfe für den weiteren Rückflug erhofft. Es wurde nur ein Shuttle zu Baneanern geschickt, weil man von Neelix von dem  kriegerischen Konflikt zwischen diesen und den Numuri weiß und sich nicht einmischen wollte.</b></i></p><p align="justify"><i><b>Der verletzte und sichtlich erschöpfte Kim erzählt auf der Krankenstation, dass Paris des Mordes angeklagt worden sei. In einer Rückblende schildert er, dass der Erstkontakt mit den Baneanern gut verlaufen sei. Man habe ihnen gleich dem führenden Wissenschaftler Tolen Ren vorgestellt, der sich auch sofort bereit erklärt hatte, ihnen weiter zu helfen. Er lädt die Beiden zu sich nach Hause ein, wo sie die Ehefrau von Tolen kennen lernen: Lidell, eine verführerische Frau, die um ihre Reize weiß und sie auch geschickt einsetzt. Paris scheint, nach den Erinnerungen von Kim, recht fasziniert von ihr zu sein. Während Kim und Tolen sich nach dem Abendessen weiter ihren Berechnungen widmen, nimmt sich Paris eine Auszeit und trifft bei seinem Rundgang durch das Haus  Lidell. Die beiden haben zunächst ein unverfängliches Gespräch, bei dem aber schnell klar wird, dass die beiden sich anziehend finden. Lidell erzählt Paris, dass sie Tolen zwar als ein Freund ansehe, aber dass eine Ehe eigentlich „nur noch auf dem Papier bestehe“. Sie warnt Paris davor, sich mit ihr einzulassen, doch er kann nicht widerstehen.</b></i></p><p align="justify">Kim erzählt weiter, dass die beiden sich am nächsten Tag - dem Mordtag - wieder gesehen hätten. Dann sei er verhaftet worden. Man habe ihm gesagt, Paris sei des Mordes angeklagt und danach habe man ihn stundenlang verhört, so Kim. Schließlich hätten sie ihn in dem Shuttle wieder zurückgeschickt.</p>  <p align="justify"><i><b>Die Voyager fliegt zum Planeten der Baneanern. Unterwegs treffen sie auf ein Schiff der Numuri, deren Captain sie eindringlich davor warnt, in das Kriegsgebiet zu fliegen, sie dann aber ziehen lässt. Ein Verhalten, das Neelix, der schon öfters mit den Numuri zu tun hatte, stark verwundert.</b></i></p><p align="justify">Auf dem Planeten angekommen, erfahren Janeway und Tuvok, dass man Paris aufgrund der Gedächtnisengramme des getöteten Wissenschaftlers für schuldig befunden hat. Den Baneanern ist es möglich, in das Gedächtnis einzudringen und die Erinnerungsengramme sichtbar zu machen. Diese Erinnerungen, die in dem Verfahren gegen Paris eingesetzt wurden, zeigten, dass Paris Tolen ersticht.</p><p align="justify">Als Janeway und Tuvok Paris treffen, beteuert er ihnen gegenüber seine Unschuld, als wieder ein Erinnerungsschub einsetzt und er danach in Ohnmacht fällt. Janeway bittet darum, Paris auf die Voyager bringen zu dürfen, um ihn dort untersuchen zu lassen. Der Doktor der Baneaner stimmt zu, da es bei der Implantation Probleme gegeben habe.   Möglicherweise seien die Implantate nicht kompatibel mit dem menschlichen Gehirn.</p><p align="justify">Auf der Voyager diagnostiziert der Holo-Doktor, dass bei jedem Erinnerungsschub das Gehirn von Paris geschädigt wird. Wenn man das Implantat nicht entfernt, drohen Paris schwere Gehirnschäden, womöglich der Tod. Doch Janeway will die Gerichtsbarkeit der Baneaner nicht untergraben. In der Zwischenzeit greifen zwei Numuri-Schiffe die Voyager an, die Chakotay dank eines angeblich alten Marquis-Trick kampfunfähig schießen kann.</p><p align="justify">Tuvok beginnt nun mit seinen Untersuchungen. Er beamt  auf den Planeten und befragt zunächst Lidell, die wieder versucht, ihre Reize einzusetzen, was Tuvok aber kalt lässt. Sie erzählt - ebenfalls in einer Rückblende - was in der Mordnacht geschehen ist. Sie sei mit Paris vom wissenschaftlichen Institut zurückgekehrt und beide wären vom einem Gewitterregen überrascht worden. Dabei seien sie sich näher gekommen. Sie habe Paris erzählt, sie hätte ihren Mann am Nachmittag gesagt, dass sie sich von ihm trennen werde. Paris sträubt sich zwar, doch dann kann sie ihn aber doch überzeugen, dass es in Ordnung sei, wenn sie ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen würden. Dann sei Tolen aufgetaucht und Paris habe in ihm Streit erstochen.</p><p align="justify"><b><i>Tuvok bezweifelt Lidells Erinnerung. Warum sie ihren Mann nach einer über zehnjährigen Ehe wegen Paris verlassen wollte, obwohl sie genau wusste, dass Paris nur ein paar Tage auf dem Planeten ist, erscheint ihm unlogisch. Lasziv auf dem Sofa räckelnd, mit einem unschuldigen Blick erklärt Lidell, dass sie genau gewusst habe, dass Paris den Planeten wieder verlassen werde, sie aber ihren Mann nicht betrügen wollte, und sich deshalb von ihm getrennt habe.    Tuvok kehrt auf die Voyager zurück. Da auch eine Stimmanalyse keine Unwahrheiten bei der Erzählung von Paris feststellt, schlägt Tuvok eine Mentalverschmelzung während eines Erinnerungsschubs vor. Trotz Bedenken des Doktors führt er diese durch und sieht den gesamten Vorfall. Direkt danach erklärt er dem Captain, dass er nun weiß, dass Paris unschuldig sei und er wisse, wie er es beweisen kann.</i></b></p><p align="justify">Paris soll zum Planeten zurückgeschickt werden. Janeway erklärt dem Premierminister und dem Arzt, dass man aufgrund der Gehirnschäden das Beamen vermeiden möchte und ihn daher per Shuttle zurückschicken werde. Kaum hat das Shuttle die Voyager verlassen, wird es auch gleich von einem Numuri-Schiff angegriffen und mit einem Traktorstrahl an Bord gezogen. Die Numuri entern das Schiff und wollen Paris gefangen nehmen. Bevor sie ihn aber ergreifen können, wird er mit Kim gemeinsam wieder an Bord der Voyager gebeamt.</p><p align="justify"><b>Daraufhin erklärt Tuvok, dass er auf dem Planeten, am Schauplatz des Verbrechens, den wahren Mörder offenbaren werde und die Beweise dafür liefern werde. Im Haus der Rens, erläutert er zunächst, dass Paris nicht der Mörder Tolens sein kann, da er größer sei als Lidell - die Erinnerungen des Getöteten zeigten aber eine in etwa gleich große Person. Die Erinnerungen seien manipuliert worden, so Tuvok. Der Premierminister weist diese Behauptung zurück, dies sei nicht möglich. Doch Tuvok kässt nicht locker und meint, es gäbe keine sichere Technik, die man nicht manipulieren könnte. Als weiteren Beweis führt er die seltsamen Zeichen und Symbole an, die er während der Mentalverschmelzung gesehen habe. Paris erklärt, dass immer geglaubt habe, dies gehöre zum Programm des Implantats. Doch Tuvok erläutert, dass es sich hier um geheime Nachrichten an die Numuri handelt. Das Gedächtnis von Paris sei so manipuliert worden, dass es die geheimen Untersuchungen des Professors beinhalte. Die Tatsache, dass die Numuri die Voyager zwei mal angegriffen hätten, um Paris habhaft zu werden, untermauere diese Theorie. Er könne, so Tuvok, sich nur eine Person vorstellen, die in der Lage gewesen wäre, die Gedächtnisengramme zu manipulieren und die geheimen Forschungen des Professors zu integrieren - den baneanischen Doktor. Dieser wehrt sich heftig gegen diese Unterstellung und behauptet, er sei nie in dem Haus gewesen. Da präsentiert ihm Tuvok den neben Lidell zweiten Zeugen - ihren Hund, der freudig an dem Doktor empor springt und ihn  damit Lügen straft, denn der Vierbeiner kann Fremde nicht leiden. Paris Unschuld ist endgültig bewiesen, als Lidell zum Doktor läuft und damit die Wahrheit verrät.</b></p><p align="justify"><b>Auf die Voyager zurückgekehrt, trifft Paris Tuvok im Speiseraum. Er dankt ihm für seine Hilfe, doch Tuvok winkt ab. Wäre Paris schuldig gewesen, dann hätte er das ebenso akribisch herausgefunden, erklärt er ihm. Das könne schon sein, erwidert Paris, doch Tuvok habe einen neuen Freund gewonnen.</b></p></td></tr></table><table id="table21" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td valign="top" align="justify" width="50%" bgcolor="#333333"><font><b>Meinung zur Episode</b></font></td></tr><tr><td valign="top" width="50%"><p align="justify">Ach jemine! Wo soll ich da bloß anfangen? Die Folge ist im Großen und Ganzen vorhersehbar, klischeebehaftet, unspektakulär. Scheinbar konnte man sich hier wirklich nicht entscheiden, was man eigentlich ausdrücken wollte, denn so was wie eine oder besser „die“ Botschaft kann ich nun beim besten Willen nicht herausfiltern.</p><p align="justify">Geht es hier um die Bestrafung von Verbrechern, möglicherweise ein Plädoyer gegen die Todesstrafe - die Alternative zu den „Erinnerungen“ wäre nur eine Giftspritze. Ach wie gut, dass die nicht zum Einsatz kam, weil Paris unschuldig war.</p> <p align="justify">Sollte das eine Kriminalgeschichte werden, mit Tuvok in der Rolle des Sherlock?</p><p align="justify">Oder geht es darum, zu zeigen, wie leicht verführbar so manche Männer sind und wie manipulativ Frauen?</p>  <p align="justify">Egal welchen Ansatz man wählt, die Durchführung ist schlecht - aus oben genannten Gründen: vorhersehbar, klischeebehaftet, unspektakulär.</p><p align="justify">Beginnen wir mit dem letztgenannten Ansatz: Ganz toll, da kommt dieser Paris auf einen fremden Planeten, kennt nicht dessen Sitten und Gebräuche, sieht die scharfe Ehefrau (darüber kann man übrigens geteilter Meinung sein! ) und prompt wird sein Gehirn nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Hallo? Und die Ehefrau? Die ziert sich, spielt zunächst die Unnahbare, dann wieder die unzufriedene und vernachlässigte Ehefrau, dann den gefährlichen, männermordenden Vamp - ja was denn nun? Ist denn nicht von Anfang an klar, dass sie ein falsches Spiel spielt? Oder dachte man, ein paar Federn im Haar und eine etwas ungewöhnliche Maske auf einem hübschen Gesicht und der Zuschauer - vor allem der männliche - merkt das schon nicht. Ganz ehrlich, ich bin mir total verarscht vorgekommen. Und dann dieses Spiel mit den Klischees, da kommt ein gutaussehender Sternenflottenoffizier und rettet die ach so vernachlässigte Hausfrau aus ihrer trostlosen Ehe.  Und dabei spielt das Weibsstück doch nur ein böses Spiel!! JA klar, alle Frauen sind hinterlistig und erreichen ihre Ziele durch geschickte Manipulation und Einsatz ihrer körperlichen Attribute, GANZ SICHER!!! Wie haben ja den lieben langen Tag nichts anderes zu tun! Wie gut, dass wenigstens Tuvok nicht auf die billig aufgesetzten Reize dieser Dame reinfällt, denn sonst hätte ich womöglich wirklich mal übergeben.</p><p align="justify">Ein Plädoyer gegen die Todesstrafe? Irgendwie war das mein erster Gedanke, den ich dann aber im Verlaufe der Folge immer weiter nach hinten stellte. Sicherlich, die Baneaner hatten zunächst die Giftspritze als Bestrafung für Mord und dann zu dieser Methode  gewechselt. Weshalb? Das wird nicht erklärt. Humaner ist diese Methode sicherlich nicht, wenn man bedenkt, dass man die Todesangst und die Schmerzen des Opfers am eigenen Leibe verspürt, aber ist sie effektiver? Führt die erzwungene Manipulation der Gedanken, die aufgedrängte Erinnerung des Opfers zur Reflektion über die eigene Tat, führt sie zu einem Bedauern, zu dem Wunsch, man könne die Tat ungeschehen lassen? Bringt sie einen Menschen dazu, Buße zu tun? Ich habe darauf keine allgemeingültigen Antworten. Würde man mir das antun, ich würde wahnsinnig werden, ich würde wütend werden gegen diesen Eingriff in mein Leben, in meine Gedanken. Ich glaube nicht, dass ich mich ändern würde - im Gegenteil, ich wäre so rasend, dass das nächste Verbrechern schon vorprogrammiert wäre.</p><p align="justify">Interessant: Zwar erwähnt der Premierminister, dass sie diese Art der Bestrafung für effektiv halten, aber in wie weit damit die Verbrechensrate gesenkt werden konnte, wird nicht gesagt. Und gar so fortschrittlich, wie man zunächst glaubt, sind die Baneaner dann doch nicht, wenn die Erinnerungsstrafe nicht funktioniert, dann wird wieder zur Giftspritze gegriffen... damit fällt das Plädoyer gegen die Todesstrafe flach.</p><p align="justify">Gut was haben wir also noch .. ah eine Kriminalgeschichte! Ja, das würde doch schon viel besser passen, ein Unschuldiger, der im Gefängnis der Erinnerungen sitzt und Tuvok kommt und rettet ihn .. oder halt, wäre da nicht die Ehefrau eigentlich die bessere Wahl als Retterin gewesen? Ach nee, sie ist ja ein durchtriebenes Biest... Egal, wie man es dreht und wendet, auch als Kriminalgeschichte fällt diese Episode durch - es ist einfach zu vorhersehbar, das Paris nicht der Mörder sein kann,  zu vorhersehbar, dass die Frau irgendeine Rolle bei dem Mord spielt...  Sorry, selbst in den Mystery-Romanen für Mädels habe ich in meiner Jugend spannendere Geschichten gelesen...</p> <p align="justify">Dennoch ein Lichtpunkt muss man in dem Zusammenhang anführen: Tuvok! Vielen mag er ja nicht sympathisch genug erscheinen, aber in dieser Folge, die in der zweiten Hälfte komplett auf ihn ausgelegt ist, spielt Sympathie nicht die geringste Rolle. Und das ist meiner Meinung nach auch gut so. Denn Tuvok untersucht konsequent vulkanisch den Mordfall, recherchiert absolut emotionslos und akribisch. Doch dann - direkt nach der Gedankenverschmelzung, weiß er plötzlich so gut wie alles. Mein Gott, wie einfach! Wären wir bei Enterprise gewesen, hätte ich gedacht, super, hier lassen die aber wieder voll den Vulkanier raushängen!</p><p align="justify">Doch dann wieder was zum Schmunzeln: Eine kleine Reminiszenz an Hercule Poirot – alle die in irgendeiner Weise mit dem Mord oder mit den beteiligten Personen zu tun haben, sind im Raum anwesend. Tuvok steht vor diesen und klärt Schritt für Schritt den Mord und deckt den damit verbundenen Verrat auf. Und dann doch noch ein kleiner netter Höhepunkt: Der Hauptzeuge ist ein Hund! Das nenne ich doch mal vulkanischen Humor, auch wenn Tuvok nicht lacht.</p> <p align="justify">Alles in allem - wer diese Folge nicht gesehen hat, hat nicht viel verpasst, außer vielleicht einen wirklich gut spielenden <font>Tim Russ</font>, dem man hier den kühlen, logischen Vulkanier absolut abnimmt. Die zwei Charakterpunkte gibt's auch nur für ihn.</p><div align="center"><table border="0" id="table33" cellspacing="1" cellpadding="0" bgcolor="#000000"><tr><td><table border="0" width="600" id="table34" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="4"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><b><font color="#FFFFFF">TABITHA                    LERAN</font></b></p></td><td bgcolor="#333333"> </td><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><a href="mailto:tabitha.leran@web.de">tabitha.leran@web.de</a></p></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table35" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td width="160"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_tabithaleran01.jpg" width="160" height="239"></font></td><td><table border="0" width="100%" id="table36" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td><p align="center"><b><font color="#FFFFFF">»Vulkanier sehen mehr!«</font></b></p></td></tr></table></td><td width="160" valign="center"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen4.gif" width="160" height="160"></font></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table37" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><table border="0" width="600" id="table38" cellspacing="0" cellpadding="3"><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Spannung</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Action</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#FFFFFF">Humor</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Erotik</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Charaktere</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Kontinuität</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Anspruch</font></b></td></tr><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" align="middle" border="0"></font></b></td></tr></table></td></tr></table></td></tr></table></div><p> </p></td></tr></table><center><a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showtopic=4339"><b><font size="3">-&gt;Eure Meinung zu "Die Augen des Toten"</font></b></a></center>]]></description><guid isPermaLink="false">4936</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Voyager 1x07 - Eye of the Needle</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/voyager-1x07-eye-of-the-needle-r4885/</link><description><![CDATA[<div align="center"><table id="table18" cellspacing="1" cellpadding="5" bgcolor="#000000" border="0"><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Titel</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#333333"><font><b>EYE        OF THE NEEDLE / Das Nadelöhr</b></font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Episode</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">007        - 1x07</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">DE Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">26.07.1996</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">US Airdate</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">20.02.1995</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><font color="#FFFFFF"><b>Teleplay</b></font></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Bill Dial, <font>Jeri Taylor</font></font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Story</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Hilary J. Bader</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Regie</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Winrich Kolbe</font></td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333"><b><font color="#FFFFFF">Gaststars</font></b></td><td valign="top" bgcolor="#000000"><font color="#FFFFFF">Vaughn Armstrong als Telek <br>        Tom Virtue als Baxter</font> </td></tr><tr><td valign="top" bgcolor="#333333" colspan="2">        <p align="center"><b><font color="#FFFFFF">-&gt;</font>        <a href="http://forum.scifinews.de/index.php?showforum=42">        Hier ist eure Meinung zu VOY gefragt</a>   <font color="#FFFFFF">-&gt;</font>         <a href="http://www.treknews.de/treknews/reviews_voy.php">  Alle Episodenkritiken</a></b></p>      </td></tr></table></div><p> </p><table id="table19" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td bgcolor="#333333"><font><b>INHALT</b></font></td></tr><tr><td><p align="justify">Sternzeit: 48579.4<br>Noch immer ist die Voyager auf ihrem Flug vom Deltaquadranten nach Hause...</p><p align="justify">...als Harry Kim bei einem Routinescan ein Wurmloch entdeckt. Da die Voyager-Crew alle Möglichkeiten für eine verkürzte Heimreise ausnutzen will, fliegt das Schiff zu dem Wurmloch. Weitere Untersuchungen zeigen, dass das Wurmloch nur 30 Zentimeter groß ist und höchstwahrscheinlich gerade - wenn auch sehr langsam - kollabiert. Tuvok schlägt vor, eine Mikrosonde durch das Wurmloch zu schicken, um herauszufinden, wo das andere Ende des Wurmloches liegt. Doch diese bleibt aufgrund technischer Störungen am Ende des Wurmloches stecken...</p><p align="justify">Auf einmal wird die Sonde von der anderen Seite des Wurmloch gescannt. Doch Kommunikation ist vorerst nicht möglich. Kim und Torres arbeiten gemeinsam daran, die Sonde zu modifizieren, damit diese auch Kommunikationsrelais arbeitet. Dabei erfährt man, dass daheim niemand auf Torres wartet, ganz im Gegensatz zu Kim, der nie lange von zuhause weg war und auch bei Missionen mindestens einmal in der Woche Kontakt zu seiner Familie aufgenommen hat.</p><p align="justify">Auf der Krankenstation der Voyager beobachtet Kes mit Missfallen die rüde Art und Weise, wie die Crewmitglieder das MHN behandeln. Sie ignorieren ihn, reden nur mit Kes und würdigen nicht seine Arbeit, ja sie bezweifeln sogar seine Fähigkeiten als Mediziner. Und es scheint den Holodoc nicht weiter zu stören. Aber Kes stört es derart, dass sie sich beim Captain darüber beschwert. Doch Janeway sieht zunächst keinen Handlungsbedarf, da auch der Holodoc nicht unbedingt sehr sensibel mit seinen Patienten umgeht und dass sich viele Crewmitglieder darüber schon beschwert haben. Doch für Kes hat der Holodoc ein eigenes Bewusstsein und damit eine Persönlichkeit, die zu respektieren sei. Zudem weist Kes Janeway daraufhin, dass das MHN der einzige medizinische Offizier an Bord ist.</p><p align="justify">Als auf die subharmonischen Signale der Voyager eine Antwort von der anderen Seite kommt und die Brückenoffizier eine Kommunikation herstellen können, ruft Janeway den Unbekannten. Doch dieser bezweifelt die Aussagen Janeways, die Voyager sei im Deltaquandranten und bricht zunächst die Kommunikation ab. Tuvok findet aufgrund des Schiffsnamens heraus, dass es sich um ein romulanisches Schiff handelt.</p><p align="justify">In einem Gespräch mit dem Holodoc erkennt Janeway, dass Kes recht hat. Das MHN besitzt eine Persönlichkeit und auch „Gefühle“. Sie erklärt ihm daher, dass er sich nicht länger nur als eine Notlösung, sondern als vollwertiges Mitlglied der Crews sehen sollte - was er gleich so versteht, das man ihn umprogrammieren möchte. Doch Janeway möchte, dass der Holodoc sich als echtes Mitglied fühlt und bietet ihm an, das er selbst die Kontrolle über seine Deaktivierungssequenzen erhalten sollt. Verwirrt und überrascht nimmt der Doc das Angebot an...</p><p align="justify">Als der Unbekannte dann nach einiger Zeit doch auf die wiederholten Rufe der Voyager eingeht und die Kommunikation wieder aufnimmt, versucht Janeway den Fremden, der seinen Namen zunächst nicht nennen will, zu überzeugen, dass die Voyager wirklich im Deltaquadranten ist und daher keine Gefahr für ihn oder sein Schiff ist. Doch der Fremde ist misstrauisch und hält dies für einen Spionagetrick der Föderation. Doch auf die Frage, welchen Nutzen es für die Föderation oder die Voyager haben könnte, das zu behaupten, hat er keine Antwort. Janeway kann das Misstrauen des unbekannten Romulaner verstehen. Sie erzählt ihm die Geschichte, wie die Voyager in den Deltaquadranten kam und wie einsam sie sich alle fühlen. Sie bringt ihm ihre große Bitte vor: Er soll persönliche Botschaften der Crewmitglieder an ihre Familie und Freunde zuhause weiterleiten. Der Romulaner will darüber nachdenken, erklärt aber auch, er würde sich besser fühlen, wenn er Janeway mit eigenen Augen sehen könnte. Daher versuche er nun auch einen visuellen Kontakt zur Voyager herzustellen, was aufgrund einer Phasenvarianz im Strahlungsstrom - die uns immer wieder begegnen wird - zunächst als schwierig erweist. Doch dann sehen sich Janeway und der Romulaner von Angesicht zu Angesicht.</p><p align="justify">Der Romulaner erklärt, er habe die Bitte Janeways an den romulanischen Senat weitergeleitet und man müsse nun auf die Antwort abwarten. Doch da die Sonde in etwa 48 Stunden im Wurmloch zerstört werden wird, ist Janeway ungeduldig. Sie appelliert an das Mitgefühl des Romulaners – insbesondere, nachdem sie erfährt, dass auch er seit über einem Jahr von seiner Familie getrennt ist und nicht einmal seine nun sieben Monate alte Tochter gesehen habe. Nur für einen kurzen Augenblick glimmt in den Augen des Romulaner Trauer, Trennungsschmerz auf, bevor er die Com-Leitung schließt.</p><p align="justify">Die Crew soll sich gleich daran setzen, Botschaften für die Daheimgebliebenen zu schreiben, als Torres - völlig aufgelöst - Janeway erklärt, es gebe vielleicht eine Möglichkeit mit Hilfe der Sonde durch das Wurmloch hindurch zu beamen. Auf einmal sind alle Mitglieder inklusive Janeway wie elektrisiert, ja beinahe schon enthusiastisch von der aufkeimenden Möglichkeit doch schneller nachhause zukommen als gedacht. Doch der Romulaner weigert sich, Föderationsmitglieder auf sein Schiff zu beamen. Als Kompromiss bietet er Janeway an, dass er auf die Voyager beamt - wohl auch um sich zu vergewissern, dass Janeway ihm die Wahrheit gesagt hat. Der Transport klappt - trotz der wieder auftretenden Phasenvarianz - der Romulaner ist auf der Voyager.</p><p align="justify">Doch als Tuvok den Gast scannt, entdeckt er den Grund für die ständig wiederkehrende Phasenvarianz: Dieser stammt 20 Jahre aus der Vergangenheit. Scheinbar ist das Wurmloch nicht nur ein Spalt im Raum, sondern auch in der Zeit. Für die Brückenoffiziere ist klar, dass damit ein Transport der Crew durch das Wurmloch keine Option ist, da damit  die Zeitlinien extrem verzerrt würden. Auch eine Warnung an das Sternenflottenkomando komme nicht in Frage, da die Voyager bereits zuviel im Deltaquadranten beeinflusst habe.  Der Romulaner der sich nun als Telek vorstellt, verspricht schließlich die persönlichen Nachrichten in 20 Jahren an das Sternenflottenkommando weiterzuleiten. Er beamt sich zurück auf sein Schiff. Als Telek auf sein Schiff zurückgekehrt ist, erklärt Tuvok, dass er in der Datenbank der Föderation entdeckt habe, dass Telek vier Jahre bevor die Voyager zu ihrer Mission aufgebrochen ist, gestorben ist.  Möglicherweise sind somit die Botschaften niemals angekommen .. ob Telek die Botschaften vor seinem Tod jemanden anderen gegeben hat, bleibt eine vage Hoffnung der Crew...</p><p align="justify">Wieder ignoriert ein Crewmitglied den Holodoc während dieser ihn behandelt - doch diesmal lässt der Holodoc das nicht mehr durchgehen. Er verlangt vom Crewman, dass  er sich ihm zuwendet, mit ihm spricht. Selbstbewusst handelt er wie ein „realer“ medizinischer Offizier des Schiffes und erlangt so den Respekt des Crewmans. Zum Schluss äußert er Kes gegenüber den Wunsch einen Namen zu erhalten...</p></td></tr></table><table id="table21" cellpadding="5" width="100%" border="0"><tr><td valign="top" align="justify" width="50%" bgcolor="#333333"><font><b>Meinung zur Episode</b></font></td></tr><tr><td valign="top" width="50%"><p align="justify">Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt, so könnte man wohl das Wechselbad der Gefühle der Crew in dieser Folge am besten beschreiben. Erst entdeckt Harry Kim das Wurmloch, aber es ist viel zu klein, man schickt eine Sonde, doch dann bleibt diese stecken. Dann meldet sich am anderen Ende eine Person aus dem Alpha-Quandranten und es muss ausgerechnet ein Romulaner sein. Und als Torres entdeckt, dass man mit Hilfe der Sonde rüberbeamen könnte, kommt Telek zwar an Bord, will aber keine Föderationsmitglieder auf seinem Schiff haben. Schließlich entdeckt Tuvok, dass der Romulaner Telek 20 Jahre aus der Vergangenheit kommt. Zwar nimmt er die persönlichen Botschaften der Crew mit, um sie in 20 Jahren der Föderation zu übermitteln, doch dann enttäuscht Mr. Vulkanier alle damit, dass  Telek seit vier Jahren tot ist... früher hätte man den Überbringer von schlechten Nachrichten dafür wohl noch geteert und gefedert...</p><p align="justify">Dennoch kann die Folge meiner Meinung nach überzeugen, auch - oder vielleicht gerade - weil sie nicht unbedingt einen Plot erzählt, der das Schiff einen Schritt weiter nachhause bringt. Kein Weltraumgeballere, keine außergewöhnliche Special Effects, keine Action. Nein, hier geht es um Emotionen: Zum ersten Mal seit sie im Delta-Quadranten ist, wird der Crew eigentlich so richtig bewusst, wie weit sie wirklich von zuhause entfernt sind, wie schmerzlich alle ihre Heimat vermissen und wie lange ihre Rückreise dauern wird - vielleicht deshalb, weil sie auf einmal die Möglichkeit haben, „eins-zwei-drei“ wieder dort zu sein. Man weiß eben erst was man vermisst, wenn man es verloren hat...</p><p align="justify">Und die Crew erkennt auch, dass sie alles dafür tun würden, um ihr Ziel nachhause zu kommen, zu erreichen - auch mit einem Feind, einem Romulaner, zu kooperieren. Doch der entpuppt sich nach und nach als gar nicht so feindlich und böse, wohl aber als sehr misstrauisch (Himmel, wer wäre das nicht!). Aber so verschieden die Spezies im Weltraum wohl sind, eines scheinen alle gemeinsam zu haben: die Sehnsucht nach der Heimat, einem Zuhause, nach der Familie - auch Telek hat schon seit über einem Jahr seine Familie nicht mehr gesehen - nicht einmal seine Tochter, die geboren wurde, als er auf Mission war. Er kann die Gefühle, die Sehnsucht der Voyager-Crew nachvollziehen, er fühlt wohl wirklich mit ihnen, dennoch seine romulanische Erziehung ist stark. Er will helfen, aber nicht um jeden Preis. Für ihn wäre die Aufnahme der Crew ein Verstoß, vielleicht schon ein Verrat. Die Frage, ob Janeway ihn doch noch hätte überzeugen können, wird obsolet, als der Zeitunterschied entdeckt wird...</p><p align="justify">Und dann stirbt der Romulaner, noch bevor die Voyager ihre Mission antritt, alle Hoffnung ist dahin. Wirklich? Temporale Geschichten haben für mich immer einen etwas leicht bitteren Nachgeschmack. Die Frage lautet, hat Telek einen anderen Weg gefunden, die Botschaften zu überbringen? Wir werden es wohl nie erfahren. Und warum hat er - wohlwissend, wie die Voyager in den Delta-Quandranten landet - nicht die Crew, die Föderation davor gewarnt, diese Mission anzutreten? Die Erklärung von Chakotay halte ich für fragwürdig, wäre die Voyager nie aufgebrochen, hätte sie auch nichts im Deltaquadranten verändert..  Hätte Telek es gewollt, hätte er sicher ein Weg gefunden. Doch dann stellt sich wiederum die Frage, wäre die Voyager dann wirklich nicht aufgebrochen.. Fragen über Fragen.. mir schwirrt schon der Schädel...</p><p align="justify">Um Emotionen dreht sich auch alles im B-Plot – wobei sich mir hier zu allererst die Frage stellt, kann ein Hologramm wirklich „echte“ Gefühle haben? Sollte man einem Hologramm wirklich auch mit Respekt und Achtung begegnen? Anleihen zu TNG und Data sind deutlich erkennbar und wohl auch gewollt, doch liegt der Fall hier anders. Data war ein reguläres Mitglied der Mannschaft, der Holodoc ist quasi nur die „Notlösung“ und wird auch so von der Mannschaft behandelt. Dennoch für beide gilt: Sie sind beide mehr als nur die Summe ihrer Programmierungen. Doch während Data um die Notwendigkeit und Regeln zwischenmenschlicher Kommunikation und Interaktion weiß, steckt der Doc hier noch in den Kinderschuhen. Er muss erkennen: Wie man in den Wald schreit, so hallt es zurück. Dem MHN wird bewusst (gemacht), dass er ein vollwertiges Mitglied der Crew ist und sich dementsprechend auch verhalten muss. Und - vielleicht noch wichtiger - auch Janeway erkennt bzw. wird von Kes darauf aufmerksam gemacht, dass auch der Holodoc ein Teil der Mannschaft ist, mit dem auch sie sich auseinandersetzen muss. Der Holodoc „ist“ eine reale Figur mit Wünschen und Sehnsüchten, er wird sich weiterentwickeln, er wird seine Programmierung übertreffen - ist das nicht ein überaus menschlicher Wunsch, besser zu sein, zu werden, als man eigentlich ist?</p><p align="justify">„Das Nadelöhr“ gehört meiner Ansicht nach sicherlich mit zu den besseren Folgen von Voyager. Hier geht es um Menschlichkeit, oder besser gesagt um Humanität, und was sie ausmacht. Wie definiert sich ein humanes Wesen, das humane Sein? Erst in der Interaktion, in der Gesellschaft mit anderen, in dem Gefühl zuhause zu sein, geliebt zu werden. Wenn das fehlt, fühlt man sich mehr als nur einsam - es fehlt einem etwas, dass uns sagt, wer wir sind. Und das geht wohl dem meisten Spezies im ST-Universum so - man benötigt man keine menschliche DNS, wie Telek und auch der Holodoc beweisen, um human zu sein oder das Bedürfnis dazu, zu verspüren. So verschiedenen die vielen Spezies im ST-Universum sein mögen, sie alle haben Gemeinsamkeiten, wie die Liebe zu ihren Familien oder das Gefühl der Einsamkeit, die sie stärker miteinander verbinden, als dass sie sie trennen. Aber dazu fehlt, bei aller Entwicklung nicht nur technischer, sondern auch gesellschaftlicher Art, vielen noch das Bewusstsein.</p><div align="center"><table border="0" id="table33" cellspacing="1" cellpadding="0" bgcolor="#000000"><tr><td><table border="0" width="600" id="table34" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="4"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><b><font color="#FFFFFF">TABITHA                    LERAN</font></b></p></td><td bgcolor="#333333"> </td><td bgcolor="#333333" width="160"><p align="center"><a href="mailto:tabitha.leran@web.de">tabitha.leran@web.de</a></p></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table35" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td width="160"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_tabithaleran01.jpg" width="160" height="239"></font></td><td><table border="0" width="100%" id="table36" cellspacing="0" cellpadding="5"><tr><td><p align="center"><b><font color="#FFFFFF">»Eine                    der besseren Folgen«</font></b></p></td></tr></table></td><td width="160" valign="center"><font color="#FFFFFF"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/review_daumen2.gif" width="160" height="160"></font></td></tr></table></td></tr><tr><td><table border="0" width="600" id="table37" cellspacing="0" bgcolor="#000000" cellpadding="0"><tr><td bgcolor="#333333" width="160"><table border="0" width="600" id="table38" cellspacing="0" cellpadding="3"><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Spannung</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Action</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#FFFFFF">Humor</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Erotik</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Charaktere</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font color="#FFFFFF">Kontinuität</font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff">Anspruch</font></b></td></tr><tr><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/2points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/1points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/0points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td><td align="center" width="14%"><b><font face="Verdana" color="#ffffff"><img height="5" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/4points_small.gif" width="31" align="middle" border="0"></font></b></td></tr></table></td></tr></table></td></tr></table></div><p> </p></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">4885</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>153: K&#xF6;rper und Seele</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/153-k%C3%B6rper-und-seele-r338/</link><description><![CDATA[<p>Seven wird geküsst? Der Doc ist eine Frau? Käsekuchen schmeckt recht gut? Na Klar alles in dieser Folg - aber lest selbst!</p><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="99%"><tbody><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Episodeninfos</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><table><tr><td valign="top" width="80">Titel:</td><td valign="top" width="200"><font size="+1">Körper und Seele</font></td><td align="middle" rowspan="10" width="200"><p align="center"><img border="0" src="http://www.episodenguide.de/startrek/media/pic5153.jpg" width="192" height="144"><br><b><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7&amp;image=Voy7-152.mpg&amp;img=&amp;tt=mpg"><img align="absMiddle" alt="MPG" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/if_images/icons/mpgico1.gif" width="28" height="27"> Promo-Trailer</a></b></p></td></tr><tr><td valign="top" width="80">US Titel:</td><td valign="top" width="200"><b>Body and Soul</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Episode:</td><td valign="top" width="200"><b>153</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">PCode:</td><td valign="top" width="200"><b>255</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Sternzeit:</td><td valign="top" width="200"><b>54238.3</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">DE Airdate:</td><td valign="top" width="200"><b>-</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">US Airdate:</td><td valign="top" width="200"><b>15.11.2000</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Buch:</td><td valign="top" width="200"><b>Michael Taylor</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Regie:</td><td valign="top" width="200"><b><font>Robert Duncan McNeill</font></b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Gaststars:</td><td valign="top" width="200"><b>-</b></td></tr></table></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Inhalt</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">Während Harry, Seven und der Doktor weitere Tests am Delta Flyer durchführen, werden sie von einer Rasse angegriffen, die Photonische Wesen, wie den Doktor, als totobringenden Feind ansehen. Als einziger Ausweg bleibt dem Doktor nur folgendes: er transferiert sein komplettes Programm in Sevens Implantate und übernimmt so das Bewusstsein unserer Drohne um nicht von dem zersetzenden Feld der Lokirrim zerstört zu werden.</font></p><p><font size="2">Der Deltaflyer dockt an dem fremden Schiff und woraufhin die Crew inhaftiert wird. Auf der Voyager hingegen weis man nichts von der Gefangennahme - Tom Paris, welcher den Doktor vertritt versucht inzwischen Tuvok mit Medikamenten über sein Ungleichgewicht in der Psyche während dem Pon Farr zu helfen.</font></p><p><font size="2">An Board des Lokirrim-Schiffe erfreut sich der Holodco zum ersten mal an menschlichen Gefühlen (durch Sevens Körper): er isst mit Wonne Käsecremetorte, trinkt einen über den Durst und macht sich auch noch an den kommandierenden Captain heran.<br>Zum Glück kann Mr. Seven of Nine trotz der Trunkenheit die Tarnung aufrecht erhalten und bittet den Commander am Ende des Tages nach dem mobilen Emmiter des Doktors mit dem Vorwand, dass dies eine Regenerationseinheit für seine Borg-Implantate sei...</font></p><p><font size="2">Auf der USS Voyager hat Tom Paris inzwischen die Spezialmedizin aus der Datenbank des Doktors repliziert und angewendet - ohne großen Erfolg allerdings. Als Ausweg empfiehlt Tom Mr. Vukanier das Ritual doch einfach mal mit einem holographischen Ebenbild seiner Frau auszuprobieren. Gesagt - getan.<br>Das Ritual beginnt just zu dem Zeitpunkt als auch die Voyager von einem Schiff de Lokirrim wegen Photonischen Aktivitäten angegriffen wird woraufhin Janeway die Holodecks deaktiviert - und Tuvok steht verdutzt da. Man erlaubt der Voyager unter ständiger Eskorte durch das Territorium zu fliegen und so nähert man sich dem vermeintlichen Shuttletreffpunkt.</font></p><p><font size="2">Seven Of Nine alias dem Holodco oder umgekehrt <img src="/_legacy_inhalte/smile/grin.gif"> hat sich inzwischen etwas mehr wie nur angefreundet mit dem Commander des Schiffes. Als Sie unvermutet in den Bereitschaftsraum des Captains gerufen wird kommt es zu einem Kuss zwischen den beiden...<br></font><font size="2"> </font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Kritik</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">Eine rundum gelungene Folge in der mir allerdings etwas zu wenig auf die einzelnen Charaktere und die neue Rasse eingegangen wurde - woher kommen sie, warum hassen sie Photonische denn soooo stark und warum in Gottes Namen mochte der Captain der Lokirrim den ekligen Käsekuchen aus dem Replikator des Shuttles?<br>Gut gefallen hingegen hat mir die einmalige Komik die durch den Bewusstseinstausch von Seven und dem Doktor entstand. Recht viel mehr lässt sich zu dieser Folge nicht sagen - sie ist ein solides Stück Star Trek Geschichte mit viel Humor und Spannung die an manchen Stellen etwas sehr vorauszusehen ist. Im Paket mit der auch auf der 7.4er Videokassette enthaltenen 'Nightingale' eine Kaufempfehlung.</font></p><p align="right"><font size="2"><i>Daniel Räbiger</i></font></p></td></tr></tbody></table><p><b><i><font size="3">Links zur Episode</font></i></b></p><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p align="center"><b><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7&amp;image=Voy7-152.mpg&amp;img=&amp;tt=mpg"><img align="absMiddle" alt="MPG" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/if_images/icons/mpgico1.gif" width="28" height="27"> Promo-Trailer</a></b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">338</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>149: Das Rennen</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/149-das-rennen-r321/</link><description><![CDATA[<p>Immer schneller: Tom Paris und B'Ellana Torres im Deltaflyer gegen Aliens - kann das gut gehen? Lest selbst!<br> </p><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><div align="center"><center><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="99%"><tbody><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Episodeninfos</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><table><tr><td valign="top" width="80">Titel:</td><td valign="top" width="200"><font color="#ffffff" size="+1">Das Rennen</font></td><td align="middle" rowspan="10" width="200" valign="top"><p align="center"><img border="0" height="144" src="http://www.episodenguide.de/startrek/media/pic5149.jpg" width="192"><br><b><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7&amp;image=Voy7-148.mpg&amp;img=&amp;tt=mpg"><img align="absMiddle" alt="MPG" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/if_images/icons/mpgico1.gif"> Promo-Trailer</a></b></p></td></tr><tr><td valign="top" width="80">US Titel:</td><td valign="top" width="200"><b>Drive</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Episode:</td><td valign="top" width="200"><b>149</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">PCode:</td><td valign="top" width="200"><b>249</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Sternzeit:</td><td valign="top" width="200"><b>54058.6</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">DE Airdate:</td><td valign="top" width="200"><b>29.06.2001</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">US Airdate:</td><td valign="top" width="200"><b>18.10.2000</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Buch:</td><td valign="top" width="200"><b>Michael Taylor</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Regie:</td><td valign="top" width="200"><b>Winrich Kolbe</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Gaststars:</td><td valign="top" width="200"><b>Cyia Batten (Irina), Brian George (O´Zaal), Robert Tyler (Joxom), Patrick Kilpatrick (Assan)<br> </b></td></tr></table></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Inhalt</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">Tom und Harry treffen mit dem Deltaflyer auf ein fremdes Schiff. Die Pilotin Irina fordert sie zu einem Wettrennen heraus. Bei diesem füllt sich ihr Schiff mit Nyozengas. Tom und Harry beamen sie auf den Deltaflyer und fliegen mit ihr zurück zur Voyager.<br>Irinas Schiff wird repariert, anschließend erzählt sie von einem Rennen, was in ein paar Tagen stattfinden soll. Paris erzählt Janeway von dem Rennen, die überraschenderweise zustimmt. Sie fordert allerdings, leicht schmunzelnd, dass Paris und Kim die Voyager würdig vertreten.<br>Die vorher von Paris und Torres geplante Idee, gemeinsam Zeit auf dem Holodeck zu verbringen, muss nun abgeblasen werden.<br>Als Paris zögerlich versucht Torres seine Absicht beim Rennen teilzunehmen gesteht, stimmt sie zu, was Paris nicht erwartet hatte. Harry Kim fungiert als Copilot und hilft Paris zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Voyager bei den Vorbereitungen für das Rennen. In der Zwischenzeit erzählt Torres Neelix von dem Vorfall. Sie meint, dass sie und Tom Paris nicht mehr zusammen passen. Sie glaubt, dass die Beziehung zu Ende sei.<br>Später beschliest sie, dass sie mehr Zeit mit ihm verbringen muss. Sie will etwas machen, was ihm Spaß macht. Deswegen teilt sie Harry Kim für eine Schicht im Maschinenraum ein und springt für ihn als Copilot ein.<br>An dem Rennen nehmen viele verschiedene Spezies teil. Es soll den Krieg, den es früher zwischen ihnen gab, vergessen lassen. Paris und Torres liegen in Führung, als das Rennen von dem Leiter abgebrochen wird. Der Grund: Irinas Copilot erlitt einen tödlichen Stromschlag. Man glaubt an einen Sabotageakt.</font></p><p><font size="2">Anschließend übernimmt Harry Kim die Rolle des tödlich verunglückten Copiloten Irinas. Beim zweiten Versuch liegen<br>Paris und Torres an erster Stelle vor Kim und Irina. Letztere fallen jedoch plötzlich zurück. Es gibt technische Probleme auf Irinas Schiff. Irina lässt Harry die Probleme nicht beheben und bedroht ihn dann sogar mit einer Waffe. Er überwältigt sie jedoch und erlangt die Kontrolle über ihr Schiff. Harry stellt fest, dass Irina überhaupt kein Interesse daran hat, das Rennen zu gewinnen. Da Irina vorher die Kommunikationssysteme sabotiert hat, bekommt er keine Möglichkeit die anderen Schiffe zu kontaktieren. Irina hat großes Interesse daran, wie Harry bemerkt, dass der Deltaflyer durchs Ziel kommt. Dieser ist jedoch auch stehengeblieben, da Paris und Torres sich nun unbedingt aussprechen wollen. Aufrund Irinas Interesse glaubt Harry, dass sie eine Bombe oder ähnliches auf dem Deltaflyer versteckt hat. Kim schafft es Paris zu verstehen zu geben, dass der Deltaflyer keinesfalls die Ziellinie überschreiten darf. Paris versteht und bringt den Deltaflyer außer Reichweite. Aufgrund Irinas Sabotage ergeben sich jedoch technische Probleme. Der Warpkernbruch steht kurz bevor und Paris schafft es gerade noch rechtzeitig den Kern abzuwerfen. Anschließend nehmen Paris und Torres den Deltaflyer noch für kleine  Mission, um endlich mal Zeit füreinander zu haben.<br> </font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Kritik</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">Mir hat die Folge ausgesprochen gut gefallen. Spannung, Action, gute Dialoge, Beziehungskrisen und Humor: es war alles da. Was will man mehr! Die Idee mit dem Rennen hat gezeigt, was man mit dem Deltaflyer noch so alles anstellen kann! Natürlich mag der Science fiction Kenner jetzt sagen, dass die Idee mit dem Rennen von Star Wars abgekupfert ist. Meiner Meinung nach spielt dies jedoch keine Rolle. Etwas vergleichbares gab es vorher in keiner anderen Star Trek Serie. Star Wars hat zudem sicherlich ein viel höheres Budget, als eine eine einzelne Star Trek Episode. Die Idee war mit diesen Möglichkeiten auf jeden Fall gut umgesetzt. Man hätte natürlich noch mehr vom eigentlichen Rennen zeigen können. Zudem war Paris Heiratsantrag kurz vor dem Warpkernbruch wirklich genial. Auch Neelix als Kommentator des Rennens war sehens- und vor allen Dingen hörenswert.<br><b> </b></font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Fazit</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p align="center"><font size="2">Eine wirklich sehr gelungene Folge</font></p><p align="right"><font size="2"><b><i><a href="mailto:Philip_Weiss@web.de">Philip Weiss</a></i></b></font></p></td></tr></tbody></table></center></div><p><b><i><font size="3">Links zur Episode</font></i></b></p><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><b><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7&amp;image=Voy7-148.mpg&amp;img=&amp;tt=mpg"><img align="absMiddle" alt="MPG" border="0" src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/if_images/icons/mpgico1.gif"> Promo-Trailer</a></b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">321</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>145: Der Spuk auf Deck Zw&#xF6;lf</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/145-der-spuk-auf-deck-zw%C3%B6lf-r295/</link><description><![CDATA[<p>Wieder mal Voyager:<br>In den unendlichen Weiten des Weltalls tut sich in Neelixs' Kochtopf das leckere Süppchen in den 'Spuk von Deck Zwölf' verwandeln...<br>  </p><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><div align="center"><center><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="99%"><tbody><tr><td width="100%"><img border="0" src="http://www.episodenguide.de/startrek/media/pic5145.jpg" align="right" width="192" height="144"><b><i><font size="3">Episodeninfos</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><table><tr><td valign="top" width="80">Titel:</td><td valign="top" width="200"><font color="#ffffff">Der Spuk von Deck Zwölf</font></td></tr><tr><td valign="top" width="80">US Titel:</td><td valign="top" width="200"><b>The Haunting of Deck Twelve</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Episode:</td><td valign="top" width="200"><b>145</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">PCode:</td><td valign="top" width="200"><b>245</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Sternzeit:</td><td valign="top" width="200"><b>Unbekannt</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">DE Airdate:</td><td valign="top" width="200"><b>15.06.2001</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">US Airdate:</td><td valign="top" width="200"><b>17.05.2000</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Buch:</td><td valign="top" width="200"><b>Mike Sussman</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Regie:</td><td valign="top" width="200"><b>David Livingston</b></td></tr><tr><td valign="top" width="80">Gaststars:</td><td valign="top" width="200"><b>Manu Intiraymi (Icheb), Marley McClean (Mezoti), Zoe McLellan (Tal Celes), Kurt Wetherill (Azan), Cody Wetherland (Rebi)</b></td></tr></table></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Inhalt</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">Die Voyager passiert einen Klasse J Nebel dabei wird die Hauptenergie abgeschaltet, um keine EN Strahlung abzubekommen.<br>Als die Voyager den Nebel wieder verlässt, trifft sie ein elektrischer Schlag. Daraufhin arbeiten viele Systeme des Schiffes nicht mehr korrekt. Die Vorfälle häufen sich und einige Crewmitglieder werden bei Reparaturarbeiten verletzt. die Besatzung verliert die Kontrolle über das Schiff.</font></p><p><font size="2">Da die Hauptenergie abgeschaltet ist, können die vier Borgkinder nicht mehr in ihren Alkoven bleiben. Neelix nimmt seine Pflicht als Moraloffizier war und erzählt ihnen die Geschichte der merkwürdigen Vorfälle. Er erzählt ihnen in Lagerfeuermanier, dass die Voyager die geheimnisvolle Intelligenz erst spät entdeckt und sie als Ursache der Probleme indetifiziert.</font></p><p><font size="2">Die Lebensform stammt aus dem Nebel und möchte um jeden Preis dorthin wieder zurück. Die Voyager muss evakuiert werden und Janeway bleibt zurück, um mit der Lebensform zu verhandeln.<br>Janeway will die vollständige Kontrolle über das Schiff zurück, denn dann ist sie bereit die Lebensform zurück zu bringen.<br>Die Lebensform stimmt im letzten Augenblick zu, bevor Janeway von dem von der Lebensform eingelassenen Giftgas getötet wird.<br><br>Anschließend wird die Lebensform zurückgebracht und freigelassen.<br> </font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Kritik</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">Die Idee Neelix die Geschichte erzählen zu lassen ist wirklich gut. Man gewinnt mehr und mehr Verständnis für seine große Angst, später muss er sich sogar ausgerecht mit Tuvok zusammen durch das Schiff schlagen. Diese beiden Charaktere können wirklich gegensätzlicher nicht sein. Allerdings wird es selten wirklich spannend, was auch daran liegt, dass sehr oft zu Neelix und den Kindern übergeblendet wird. Eine <font>Invasion</font> der Hirogen oder Borg ist auf jeden Fall spannender!<br><b> </b></font></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Fazit</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p align="center"><font size="2">Insgesamt eine recht gute, aber nicht mitreißende Folge.</font></p><p align="right"><font size="2"><b><i><a href="mailto:Philip_Weiss@web.de">Philip Weiss</a></i></b></font></p></td></tr></tbody></table></center></div><p><b><i><font size="3">Links zur Episode</font></i></b></p><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><ul><li><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_6&amp;image=Voy6-144.mpg&amp;img=&amp;tt=mpg">Trailer MPEG Format</a></li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">295</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>109: Das ungewisse Dunkel (Doppelfolge)</title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/109-das-ungewisse-dunkel-doppelfolge-r261/</link><description><![CDATA[Also: Generell hatte die Episode für mich gute Ansätze (z.B. die Rückblenden mit 7of9) jedoch wurden sie durch die immens schlechte Synchronisation sofort zunichte gemacht. Als bestes Beispiel möchte ich hier die Szene anführen in der die Borg-Queen sagt: "Eure Waffen sind nutzlos". Wer jemals eine Original-Ton Star Trek Folge gesehen hat und/oder sich den Trailer zu Dark Frontier bei mir heruntergeladen hat weiß was ich meine. Und was sollte die grottige Synchronstimme von Tom Paris ?? Zuerst mussten die Idioten die Stimme Will Riker in Star Trek 9 geben und jetzt haben sie diesen komischen Synchronsprecher der viel besser zu Dirty Harry passen würde. Mensch Leute, Tom Paris ist doch nicht älter als 35 !! Na ja, die Sprechrollen waren sowie so nicht groß - von keinem der Charaktere.<br><br>Vor allem enttäuscht hat mich diese Folge auch aus dem selben Grund wieso mir die neuen James Bond Filme mit Pierce Brosnan nicht gefallen: STV - Dark Frontier was ein Action-Reißer - kein Star Trek TV Film. Als Haudrauf - Action mit Bud Spencer wäre das sicherlich ganz gut, nicht jedoch als Star Trek Film. Star Trek Filme zeichneten sich für mich immer dadurch aus dass Probleme nicht sofort mit Gewalt sondern immer zuerst mit Worten gelöst wurden. Das das auch gut mit den Borg geht zeigt die wirklich geniale Folge "Skorpion". STV ist zu einem quotengeilem Krüppel einer Star Trek Serie verkommen, die sich nur durch NOCH größere Explosionen, durch NOCH mehr Schreie und NOCH mehr Spezial-Effekte über Wasser halten kann. Ich hoffe inständig dass die Serie zu seinen Wurzeln zurückkehrt und ihr nicht das selbe Schicksal wiederfährt wie EPISODE I - einem reduzieren des Films auf die Effekte. So wie wir Star Trek Voyager heute sehen ist nicht mehr das STAR TREK das GENE RODDENBERRY vor vielen Jahrzehnten erschuf.<br><br>Dadurch dass die Männer die Regie führten die Borg so klar zeigten, wird auch das genommen, was eine ST-Folge mit den Borg immer auszeichnete : Die Spannung. Und dass der Komplette Raub der Trans-Warp-Spule schon vorher gezeigt wurde nimmt zusätzlich den Wind aus den Segeln...]]></description><guid isPermaLink="false">261</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[171: Endgame Teil 1&2]]></title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/171-endgame-teil-12-r175/</link><description><![CDATA[<p>"Set a course, for home!" Janeway's berühmte letzte Worte habe endlich ihr Ziel erreicht: Die Erde!</p><p><font size="2"><img src="/_legacy_inhalte/fedcon9/images/lee.jpg" align="right">Marc B. Lee, Moderator der Federation Conventions und Insider der Szene berichtete für uns direkt aus den USA über das letzte seine Art: 'Star Trek Voyager: Endgame'. Wir sind stolz, Euch <b>exklusiv</b> die Meinung dieses Star Trek Experten und langjährigen Fans präsentieren zu dürfen: in deutscher und englischer Sprache!</font></p><p align="center"><font size="2"><a href="#Deutsch" target="_self">Deutsches Review</a>  |  <a href="#Englisch" target="_self">Englisches Review</a>  |  <a href="#Downloads" target="_self">Downloads zur Episode</a></font></p><hr align="center" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">   </font></p><table><tr><td width="100%"><b><i><font size="3"><a name="Deutsch"></a>Episodeninfos</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><b><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/271120.jpg" align="right">Deutscher Titel</b>: (Titel unbekannt)<b><br>Original Titel</b>: Endgame 1&amp;2<b><br>Nummer</b>: 171+172<br><img height="1" src="http://www.episodenguide.de/images/blank.gif" width="1"><b>PCode</b>: 271<br><img height="1" src="http://www.episodenguide.de/images/blank.gif" width="1"><b>Sternzeit</b>: Unbekannt<b><br>US-Austrahlung</b>: 23.05.2001<br><b>Buch</b>: <font>Rick Berman</font> &amp; <font>Kenneth Biller</font> &amp; <font>Brannon Braga</font><b><br>Regie</b>: Allan Kroeker<b><br>Gaststars:</b><br>Dwight Schultz als Barclay; Richard Herd als Admiral Paris; Alice Krige als Borg Queen; Vaughn Armstrong als Korath; Manu Intiraymi als Icheb; Lisa Locicero als Miral Paris; Miguel Perez als Physician; Grant Garrison als Cadet; Ashley Sierra Hughes als Sabrina; Matthew James Williamson als Klingone; Richard Sarstedt als Starfleet Admiral; Joey Sakata als Engineering Officer; Iris Bahr als Female Cadet<p> </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Inhalt</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">Sieben Jahre Voyager nähern sich dem Ende zu. Sieben Jahre ist es her, dass die USS Voyager vom Fürsorger in den Delta Quadranten gezogen wurde. Sieben Jahre ist es her, dass die Voyager Crew zum ersten mal zusammen kam. Sieben Jahre lang hat die Voyager Crew zusammen gefährliche Abenteuer bestritten und Erzfeinden die Stirn geboten.<br>Nun steht die USS Voyager kurz vor der Heimat, doch es kommt noch mal etwas dazwischen.<br>Ein geheimnisvoller Besucher von einer anderen Zeit erzwingt (Admiral) Janeway in eine tödliche Konfrontation. In der Mitte der Gefahr, ändert eine unerwartete Zusammenkommen die Familie "Voyager". Nun, da Kathryn Janeway den Rang eines Admirals hat, kann sie immer noch nicht den Preis der langen Reise aussöhnen und geht einen ehrgeizigen und verbotenen Plan ein, die Vergangenheit zu verändern, den finalen Kampf mit dem größten Feind der Voyager.</font></p><p> </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Rezension</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">33 Jahre sind vergangen seit die U.S.S Voyager zum ersten Mal durch den Deltaquadranten geflogen ist. Zehn Jahre zuvor begannen die ehrenden Feierlichkeiten zur Heimkehr der Voyager. Ja richtig gelesen Leute - sie waren dort für 23 Jahre lang! Viele bekannte Gesichter sind anwesend; und alle sind sie gealtert... bis auf einen. Sein name ist Joe!</font></p><p><font size="2">Der Doktor hat sich eine junge Frau und den Namen zugelegt den ich eben erwähnte. Harry Kim ist inzwischen in Captain mit einem cool aussehenden Schiff mit dem Namen 'Rhode Island', Tom Paris ist ein Schriftsteller und er und B'Ellana haben eine Tochter die sehr sehr wichtig auf einer Mission von Admiral Janeway wird in der sie versucht die U.S.S Voyager etwas früher und mit weniger Opfern nach Hause zu schaffen.</font></p><p><font size="2"><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/2715206.jpg" align="left">Wir finden auch den Grund für Chakotay's und Seven of Nine's Tod heraus und warum Tuvok geistig neben sich steht.</font></p><p><font size="2">Dies war eine all zu bekannte und gewöhnliche Episode in der die Zeitreise (wie schon zuvor) ein sehr wichtiges, wenn nicht gar bestimmendes Element in der Story ist. Schon im der letzten Episode von 'Star Trek: The Next Generation' begegneten wir einem Captain der Zukunft der auf einen Captain in der Vergangenheit trifft und das Zusammenspiel beider zur Niederlage eines allzu bekannten Gegners führt - den Borg.</font></p><p><font size="2">Mit der Hilfe von Technik zurück aus der Zukunft geholt um diese Gefahr zu überwältigen, wundern wir uns über die Arti und Weise wie Admiral Janeway plant, zusammen mit Captain Janeway zurück in den Alpha Quadranten zu reisen. Nun ich denke das sagt eigentlich alles wenn man ein wenig nachdenkt...</font></p><p><font size="2">Währenddessen ist die Liebe zwischen der Borg-Schönheit und dem schneidigen Maquis in voller Blüte. Nachdem Seven von Admiral Janeway eine erschreckende Tatsache berichtet wurde (nämlich ihr Tod zusammen mit Chakotay in der Zukunft), entscheidet sie sich, zum Wohle der aufblühenden Beziehung diese zu beenden. Ihr merkt schon: ich bin ein Mann und steige da nicht ganz durch <img src="/_legacy_inhalte/smile/smile.gif"></font></p><p><font size="2">Mit toller Rüstungstechnologie von der einen Janeways und einer bewussten Entscheidung der anderen Janeway sehen wir zwei unglaubliche Szenen zwischen diesen beiden Captains - dargestellt von einer tollen Schauspielerin: <font>Kate Mulgrew</font>! Es ist eine tolle Sache zuzusehen, wie sie sich gegenseitig abrackern aber dennoch keiner gewinnt.</font></p><p><font size="2">Dinge, die einen extra Blick wert sind:</font></p><ul><li><font size="2">ein dicklicher Barkley (<font>Dwight Schulz</font>)</font></li><li><font size="2">einen Harry Kim als einen älteren Harry Kim (der Unterschied ist wohl nicht so groß...<img src="/_legacy_inhalte/smile/laugh.gif">)</font></li><li><font size="2">ein cooles Schiff mit dem Namen 'Rhode Island'</font></li><li><font size="2">ein klingonisches Labor (Achtung! Abstand halten!)</font></li><li><font size="2">und ein schön langsam kahl am Kopf werdenden Tom Paris</font></li></ul></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Fazit</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2"><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/271054.jpg" align="right">Im Großen und Ganzen genoss ich das Ende einer manchmal recht dummen Serie jedoch denke ich, dass man durchaus mehr daraus hätte machen können. Der Abschied sollte mit einem Knall wie auf einer Beerdigung in New Orleans geschehen um in uns das Gefühl zu wecken, dann man die eben 'verstorbenen' Schauspieler wiedersehen möchte! Ich fühlte mich wie ein Verwandter der, nachdem er für Wochen im selben Haus wohnte, dieses verlässt und sich dabei freut. Ich werde 'Star Trek: Voyager' vermissen aber ich wünschte, die Produzenten hätten in mir mehr das Gefühl der Traurigkeit geweckt, als ich das Ende der Serie sah.</font></p><p><b><font size="2">Ihr Marc B. Lee</font></b></p><p align="center"> </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3"><a name="Downloads"></a>Downloads</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><ul><li><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7&amp;image=voy171.mpg&amp;img=&amp;tt=mpg" target="_blank">Trailer MPEG 5,5 MB</a></li></ul></td></tr></table><table><tr><td width="100%"><b><i><font size="3"><a name="Englisch"></a>Infos</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><b><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/271120.jpg" align="right">Original Title</b>: Endgame 1&amp;2<b><br>Number</b>: 171+172<br><img height="1" src="http://www.episodenguide.de/images/blank.gif" width="1"><b>PCode</b>: 271<br><img height="1" src="http://www.episodenguide.de/images/blank.gif" width="1"><b>Stardate</b>: Unknown<br><b>US-Airdate</b>: 23.05.2001<br><b>Story</b>: <font>Rick Berman</font> &amp; <font>Kenneth Biller</font> &amp; <font>Brannon Braga</font><b><br>Directed by</b>: Allan Kroeker<b><br>Guests:</b><br>Dwight Schultz as Barclay; Richard Herd as Admiral Paris; Alice Krige as Borg Queen; Vaughn Armstrong as Korath; Manu Intiraymi as Icheb; Lisa Locicero as Miral Paris; Miguel Perez as Physician; Grant Garrison as Cadet; Ashley Sierra Hughes as Sabrina; Matthew James Williamson as Klingone; Richard Sarstedt as Starfleet Admiral; Joey Sakata as Engineering Officer; Iris Bahr as Female Cadet<p> </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Synopsis</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">It took the <i>U.S.S. Voyager</i> decades to journey home from the Delta Quadrant, decades which took their toll upon the ship's crew and Captain. Now an Admiral in Starfleet, Kathryn Janeway cannot reconcile the price of the long passage, and embarks on an ambitious and forbidden plan to change the past, forcing a final confrontation with <i>Voyager</i> 's deadliest enemy.</font></p><p> </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Rezension</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">It’s 33 years since VOYAGER first entered the Delta Quadrant and a celebration honoring VOYAGER’s return 10 years prior has begun. That’s right folks, they’ve been in there for 23 years! Many familiar faces are in attendance and they’ve all aged …..all but one….and his name is JOE.<br><br>The Doctor’s got himself a young wife “AND” that new name I mentioned. Harry’s a Captain with a cool looking ship named the Rhode Island, Tom Paris’ a novelist and both he and Belanna’s got a daughter in STARFLEET who becomes very important in a mission by Admiral Janeway to get VOYAGER home a little earlier and with fewer casualties.<br><br></font><font size="2"><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/2715206.jpg" align="left"></font><font size="2">We find out the reasons to both 7 of 9 and Chakotay’s death and why Tuvok’s literally going out of his mind.<br><br>This was an all too familiar episode with the time travel an important if not total element in this storyline. Not since The Next Generation’s finale have we come across a captain of the future encountering a captain of the past with both images contributing to the downfall of an all too familiar enemy known as the Borg.<br><br>With the help of technology brought back from the future to overcome this threat, we wonder during the course of action how Admiral Janeway plans to travel back to the Alpha Quadrant with Captain Janeway. Well that answer’s obvious if you think hard enough.<br><br>Meanwhile, love is in bloom for Voyager’s cute Borg and dashing Maquis. After a startling revelation is told to seven by the Admiral, she elects to cancel the flourishing relationship for the good of the relationship. You figure it out, I'm a guy.<br><br>With cool armor technology from one Janeway, and a conscious decision made by another Janeway, we see two incredible sessions between these two officers as portrayed by a superb actress: <font>Kate Mulgrew</font>. It’s a thing to watch and enjoy as they square off on each other with neither winning.<br><br>Things to look for:</font></p><ul><li><font size="2">A pudgy Barklay</font></li><li><font size="2">a Harry Kim as an older Harry Kim</font></li><li><font size="2">a cool ship named Rhode Island</font></li><li><font size="2">a Klingon in labor (keep your distance)</font></li><li><font size="2">and a balding helmsman named Paris.</font></li></ul></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3">Fazit</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2"><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/271054.jpg" align="right">Overall I enjoyed this ending to a sometimes dull series but felt that they could have done more to get our juices running. Goodbyes should go out with a bang like a New Orleans funeral and give us the need to see these folks again. I felt like a relative was leaving after spending time in your home for weeks, happy to see them go. I’ll miss VOYAGER but I wished they could have made me feel more sorry to see them go.<br><br><b>Marc B. Lee</b></font></p><p align="center"> </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3"><a name="Downloads"></a>Downloads</font></i></b><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><ul><li><a href="http://www.treknews.de/cgi-bin/gallery-treknews/imageFolio.cgi?action=view&amp;link=Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7&amp;image=voy171.mpg&amp;img=&amp;tt=mpg" target="_blank">Trailer MPEG 5,5 MB</a></li></ul></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">175</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[146: Unimatrix Zero Teil 1 & 2]]></title><link>https://www.scifinews.de/news/rezensions-archiv-von-treknewsde/reviews-star-trek-voyager-episoden/146-unimatrix-zero-teil-1-2-r152/</link><description><![CDATA[<p>Am 03.05.2001 auf VHS Kassette erschienen ist der Star Trek: Voyager Zweiteiler 'Unimatrix Zero'. Zu sehen ist diese Episode auch 01.06.2001 um 20:15 Uhr auf Sat.1. Hier nun die Episodenbesprechung:</p><div align="center"><center><table border="0" width="99%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr><td width="100%"><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/246R329.jpg" align="right" width="320" height="240"><b><i><font size="3" color="#FFFF00">Episodeninfos</font></i></b><hr size="1" color="#520000" width="80%" align="left"><p><b>Titel</b>: Unimatrix Zero, Teil 1<br><b>Episode</b>: 146<br><b>PCode</b>: 246<br><b>Sternzeit</b>: Unbekannt<br><b>deutsche Erstausstrahlung:</b> -<br><b>Buch</b>: Mike Sussman<br><b>Regie</b>: Allan Kroeker<br><b>Gaststars</b>: Susanne Thompson (Borg Queen), Mark Deakins (Axum), Jerome Butler (Korok), Joanna Heimbold (Laura), Tony Sears (Borg Drone), Ryan Sparks (Alien Chield)<br><b>US-Daten</b>:<br>    - Erstausstrahlung: 24.05.2000<br>    - Titel: Unimatrix Zero</p><p>  </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3" color="#FFFF00">Inhalt</font></i></b><hr size="1" color="#520000" width="80%" align="left"><p><font size="2"><b><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/voy94601.jpg" align="right" width="240" height="320"></b>"Annika" - der Regenerationszyklus endet und Seven steigt sichtlich verwirrt aus ihrem Alkoven. Was war los? Der Arzt stellt die These eines Traumes auf, doch als unsere Lieblings-Borgdrohne erneut in die süßen Welten des Traumes fallen zu scheint, stellt sicher heraus, dass diese Traumwelt in Wirklichkeit die sogenannte Unimatrix Zero ist - ein Raum in dem Borg Drohnen als Individuen handeln können. Nur wenigen Drohnen ist es, durch eine Mutation möglich, in dieses freien Raum einzutreten. Erwachen sie aber aus dem Regenerationszyklus sind alle Erinnerungen für sie verloren. Nur eben bei Seven nicht die von Auxum, der behauptet, dass er und sie mal Freunde waren, hergeholt worden ist - wie auch immer er das angestellt hat.</font></p><p><font size="2">Schnell manifestiert sich in Seven of Nine der Wunsch, den Borgdrohnen helfen zu wollen und einen Virus ins Kollektiv freizusetzen, damit alle Drohnen ihre Erinnerungen an die Unimatrix Zero behalten, und einen Bürgerkrieg gegen das Kollektiv führen können.<br>Nach längerer Diskussion ist Janeway davon überzeugt, dass man eingreifen müsse und begibt sich selbst durch eine Mentalverschmelzung, die von Tuvok eingeleitet wird, in die Traumwelt der Borg. Die Borg-Queen hat inzwischen durch Demontage und Analyse einiger befallenen Drohnen von dieser Unimatrix erfahren. Sie gibt den Befehl zur gewaltsamen Übernahme. Drohnen die sich ebenfalls in Sevens kleine Gute-Nacht-Geschichte begeben sollen dort die Schlafenden Rebellen re-assimilieren. Es kommt wie es kommen muss: </font><b><font size="2">Janeway trifft auf Drohne, trifft sie erneut mit einem gezielten Schlag und die Borg Queen trifft darauf fast der Schlag als sie von der Sache erfährt.</font></b><font size="2"><br>Als sich Janeway, B’Ellana und Tuvok, geschützt durch einen Implantat des Doktors absichtlich assimilieren lassen um als Drohnen im zentralen Plexus eines Borgschiffes den Virus freizusetzen, erlangt die Borg-Königin die mentale Kontrolle über Tuvok...</font></p><p>  </p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3" color="#FFFF00">Kritik</font></i></b><hr size="1" color="#520000" width="80%" align="left"><p><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/246R214.jpg" align="left" width="240" height="320"><font size="2"><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/246R1526.jpg" align="right" width="240" height="320">Toll was die Borg schon alles können: Selbstgespräche, Träumen... wie wär’s demnächst mit Kaffeekochen? Auch klar war in dieser Folge doch folgendes: Das nächstgelegene Borg-Schiff das von der Voyager mit dem Virus infiziert werden soll ist natürlich ein taktischer Kubus mit extrem starker Bewaffnung. Als man zielsicher? mit dem Deltaflyer auf den Kubus zufliegt meint die Borg Königin zu sich selbst, die das Manöver von einem anderen Schiff aus beobachtet "Ich hätte schon etwas intelligenteres von dir erwartet" Juhu - Selbstgespräch pur, Kollektiv null.</font></p><p><font size="2">Wieder einmal 'gigantisch' war die 'tolle' Synchronisation - selten habe ich so mies übertragene Dialoge gehört. Vor allem die Borgkönigin hört sich furchtbar an. </font><b><font size="2">Sie erinnerte mich ständig an ein frühreifes 11-jähriges Kind dass seiner Herrschsucht freien Lauf lassen will aber an seinen Kinderkrankheiten scheitert und sich dann darüber aufregt dass es selbst versagt.</font></b><font size="2"> War in der Originalversion die Stimme der Königin einfach perfekt für diese Rolle konnte ich über die deutsche Interpretation nur noch lachen.</font></p><p><font size="2">Sehr missfallen hat mir auch die Tatsache, dass die Borg wie auch schon in Dark Frontier viel zu offen gezeigt wurde. Diese Entmystifizierung nimmt erheblich die Spannung. Waren unsere kybernetischen Freunde im 8. Kinofilm noch in düsterem Grau gehalten und nur schemhaft zu sehen so bekommt man nun die volle Dröhnung Borg auf den Bildschirm. Nichts ist langweiliger als den mysteriösen Feind schon von der ersten Minute fett und breit am Bildschirm zu haben.</font></p><p><font size="2"><img src="http://www.startrek.com/content/PHOTO/voy/246R2117.jpg" align="right" width="320" height="240">Auch die immer breitere Ausrichtung auf den Actionaspekt bei neuen Star Trek Folgen macht mir zu schaffen. Viele Leute sagen, Star Trek sei einfach nur Quatsch weil es nicht zur Sache gehen würde. Diese Personen haben die Botschaft die dieses Franchise uns einmalst übermitteln wollte schon in den Grundzügen nicht begriffen: Das friedliche Zusammensein. Warum ich in der Vergangenheit rede? Ganz einfach: Wo bitte hat eine wilde Zerstörungsschlacht noch etwas mit der Vision Gene Roddenberrys zu tun? Nichts gegen ein zünftiges Weltraumgefecht - das gab’s ja auch bei Kirk und Picard - aber wenn Star Trek die Züge von Star WARS annimmt ist für mich die Serie nicht mehr eine Serie von der ich Fan sein kann. Chakotays Satz in dieser Doppelfolge "Dies könnte der entscheidende Schlag in unserer Schlacht gegen die Borg sein" macht nur zu deutlich dass es schon zu spät ist.</font></p><p><font size="2"><b>[ironie]</b><br>Diese Folge hat aber auch in paar gute Seiten: Man kann Jeri Ryans wirklich guten Schauspielkünste innerhalb der Unimatrix Zero bewundern, Harry Kims kurzen Auftritt genießen und der Borgkönigin zusehen, wie sie einem kleinen Jungen erklären zu versucht, was die Vorteile eines Kollektivs sind...<br><b>[/ironie]</b></font></p><p><b><font size="2">So long...</font></b></p><p><b>  </b></p></td></tr><tr><td width="100%"><b><i><font size="3" color="#FFFF00">Fazit</font></i></b><hr size="1" color="#520000" width="80%" align="left"><p align="center"><font size="2">Eine unterdurchschnittliche Episode für den Star Trek Fan, für den action-verehrenden Bombastfan ein Meisterwerk.<br>Die Videokassette wäre mir das Geld als Star Trek Fan der 'alten Schule' nicht wert.</font></p><p align="center"><font size="2"><b><font>3 von 10</font> Punkten für den Star Trek Fan<br><font>10 von 10</font> Punkten für den Action-Verehrer</b></font></p></td></tr></table></center></div><p><b><i><font size="3" color="#FFFF00">Links zur Episode</font></i></b></p><hr size="1" color="#520000" width="80%" align="left"><ul><li><a href="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_6/stv626.mpeg">Trailer MPEG Format Teil 1</a></li><li><a href="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7/Voy7-146a.mpg">Trailer MPEG Format Teil 2 A</a></li><li><a href="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7/Voy7-146B.mpg">Trailer MPEG Format Teil 2 B</a></li><li><a href="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Star_Trek_Voyager/Promo-Trailer/Staffel_7/Voy7-genericlaunch01.mpg">Trailer MPEG Format Generic</a></li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">152</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
