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    Star Trek 4 wohl auf Eis gelegt

    Schlechte Nachrichten für das Kinoprojekt
    Die neuesten Infos zu einem weiteren Star Trek Kinofilm sind keine guten Neuigkeiten.

    Clarkson wendet sich anderen Dingen zu

    Im vergangenen April, kurz nachdem Paramount CEO Jim Gianopulos bekannt gab, dass nicht nur ein, sondern zwei Star Trek-Projekte in der Entwicklung sind, hat J.J. Abrams' Bad Robot den Regisseur S.J. Clarkson ins Gespräch gebracht, um das Follow-up des Films Star Trek Beyond aus dem Jahr 2016 zu leiten. Im späten Frühjahr und Frühsommer 2018 traf sie sich mit den Darstellern und es gab Gespräche, dass der Film Anfang 2019 in Produktion gehen würde. Im August wurde das Projekt jedoch durch die Lohnverhandlungen mit dem Captain-Kirk-Schauspieler Chris Pine und Chris Hemsworth blockiert, der in die Rolle von George Kirk zurückkehren sollte.

    Seit diesem Bericht aus August gibt es keine Neuigkeiten über Fortschritte bei Star Trek 4. Und jetzt kommt ein Hinweis darauf, dass Paramount das Projekt zumindest vorerst auf Eis gelegt hat.

    Ein Artikel von Deadline über S.J. Clarksons Zukunft stellte klar, dass sie beauftragt wurde, den Pilotfilm für HBOs kommende Game of Thrones Prequel-Serie zu leiten und auszuführen, wodurch das Trek-Projekt jetzt "auf Eis gelegt" wurde.

    Von Deadline:

    Zitat

    Ich hörte, dass Clarkson von HBO für GOT rekrutiert wurde, nachdem sie kürzlich verfügbar wurde. Anfang dieses Jahres war Clarkson die erste Regisseurin, die einen Star Trek-Film drehen sollte, als sie angeheuert wurde, um das vierte Feature der aktuellen Serie zu leiten. Dieses Projekt wurde inzwischen auf Eis gelegt.


    Dies ist eigentlich nicht das erste Mal, dass Clarksons Name in Bezug auf den Wechsel zu einem anderen hochkarätigen Projekt auftaucht. Im Herbst soll sie auf der Shortlist für mögliche Regisseure für den nächsten James-Bond-Film gestanden haben, der sich derzeit in der Vorproduktion unter Regisseur Cary Joji Fukunaga befindet.

    Jetzt warten wir

    In den letzten Monaten haben einige die mit Star Trek 4 verbundenen Akteure Optimismus geäußert, dass das Projekt noch vorankommt. Sogar Chris Pine hat erklärt, dass er hofft, zur Rolle zurückzukehren. Aber es ist klar, dass der Film in naher Zukunft nicht in Produktion geht. Es sollte nicht allzu schwierig sein, einen anderen Regisseur zu finden. Regisseur Christopher McQuarrie hat erklärt, dass er interessiert sei.

    Das große Hindernis scheint das Geld zu sein, da Paramount versucht, einen Weg zu finden, den Film mit einem geringeren Budget zu machen, als ursprünglich geplant und wie bereits 2016 mit Pine und Hemsworth vereinbart.

    Rückmeldungen von Benutzern

    Empfohlene Kommentare

    Gast Herbert Braun alias Hank

    Geschrieben

    Ganz ehrlich? StarTrek ist nach dem Film Nemesis für die große Leinwand gestorben. Was danach kam war nur noch irgend welcher SciFi Zirkus der mit Gene Roddenberrys StarTrek nichts mehr zu tun hatte! Falls Star Trek Discovery un in der kommenden Staffel wieder ein wenig dahin zurück finden sollte (Klingonen sind wieder Klimgonen, weniger Effekte dafür mehr Inhalt, mehr Hoffnung statt düstere Endzeitstimmung) dann hat Star Trek wenigstens im Serienbereich eine realistische Chance! Mal schauen was aus diesem Picard-Projekt wird.

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    Schwachsinn. Es geht um Popcorn-Kino, nicht um künstlerisch wertvolle Filmchen in schwarzweiß im katalanischen Original. Und da geht es um Kohle, sonst nix. Ist auch gut so.
    Werdet doch endlich mal erwachsen und hört auf mit diesem ewigen Roddenberry-Philosophie-Scheiß. Auch der wollte nur Asche machen.
    Ich hör immer nur Mimimi...
    Ich seh's wie Shatner: Get a life!

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    Ich sehe es wie Bob... 

    Immer beim altbewährten zu bleiben führt wieder zu einem Star Trek Nemesis. 

    Und gegen Serien in der heutigen fortlaufenden Form, reißt ein Film der ne teurer produzierte Doppelfolge sein könnte eben keinen mehr vom Hocker. Selbiges hat auch die Rebootfilme ereilt. Der erste und Into Darkness waren noch ganz kurzweilig, aber der letzte war auch wieder nichts besonderes. 

    Ja und letztendlich ist Star Trek eine Marke die wirtschaftlich ausgeschlachet werden will. Da für müssen sich die Produzenten ständig was neues einfallen lassen, weil heutzutage gibt es wesentlich mehr und stärkere Konkurrenz (Disney mit Marvel und Star Wars) als früher.

    Star Trek Filme waren vielleicht Ende der Siebziger Anfang der Achziger noch günstigere Produktionen. 

     

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    Ich finde Star Trek X tausendmal besser als die nachfolgenden Kinofilme....und durchaus hatte der Film auch philosopische Ansätze zu bieten... wie z.B. die Frage : Was wird aus einem genetisch gleichen Menschen der aber in anderen Umständen aufwächst? Auch dass Captain Picard mit der Romulanerin zusammenarbeitete war absolut Star Trek....die romulanische Kultur wurde in allen 5 Serien super aufeinander aufgebaut...grandios waren die Romulaner-Episoden aus "Enterprise"... in TNG gab es die Friedensvermittlungen mittels Botschafter Spock.... und dem Abrams-Kurtzman -Team ist dann nix besseres eingefallen als Romulus einfach auszulöschen!!!...aber Hallo....

    Das echte Star Trek hat auch immer wieder neues gebracht...jede Serie war anders.... auf einer Raumstation....in einem anderen Quadranten ohne Föderation.... die frühen Jahre der Sternenflotte....also Star Trek war immer abwechslungsreich ..blieb nie beim altbewährten...aber es war ein roter Faden da....mit Sinn... 

     

     

     

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    Star Trek Nemesis Schwächen (wie im Behind the Scenes MAterial umfangreich dokumentiert) stammen gerade daher, dass man versucht hat es massentauglicher zu machen. Warum muss man das machen? Wer Einheitsbrei will, muss doch nicht Star Trek draufschreiben, sondern kann doch einen eigenen SciFi-Film drehen. 

    die neuen Star Trek Filme leiden am gleichen Problem wie Discovery: Popcorn auf Kosten von Plausibilität und Identität. Oder kurz Einheitsbrei. Kann man machen, nur wer redet heute noch von diesen Filmen? Genau, niemand. Der Grütze weine ich keine Träne nach.

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    vor 10 Stunden schrieb Gast Evan van Eyk:

    Star Trek Nemesis Schwächen (wie im Behind the Scenes MAterial umfangreich dokumentiert) stammen gerade daher, dass man versucht hat es massentauglicher zu machen. Warum muss man das machen? Wer Einheitsbrei will, muss doch nicht Star Trek draufschreiben, sondern kann doch einen eigenen SciFi-Film drehen. 

    die neuen Star Trek Filme leiden am gleichen Problem wie Discovery: Popcorn auf Kosten von Plausibilität und Identität. Oder kurz Einheitsbrei. Kann man machen, nur wer redet heute noch von diesen Filmen? Genau, niemand. Der Grütze weine ich keine Träne nach.

    +1

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    Am 10.1.2019 um 12:30 schrieb Gast Bob Hoskins:

    Schwachsinn. Es geht um Popcorn-Kino, nicht um künstlerisch wertvolle Filmchen in schwarzweiß im katalanischen Original. Und da geht es um Kohle, sonst nix. Ist auch gut so.
    Werdet doch endlich mal erwachsen und hört auf mit diesem ewigen Roddenberry-Philosophie-Scheiß. Auch der wollte nur Asche machen.
    Ich hör immer nur Mimimi...
    Ich seh's wie Shatner: Get a life!

    So weit ist es schon gekommen, dass anspruchsvolle Unterhaltung als "Philosophie-Scheiß" beschimpft wird. So weit sind Dekadenz, Primitivität und Geistlosigkeit vorangeschritten, dass es nur noch um "Popcorn-Kino", Knallerei, flache Dialoge und Lärm gehen soll. Gene Roddenberry hatte eine Vision, die Vision einer besseren Welt und seine Filme hatten Inhalt, Tiefgang, eine Message und machten Hoffnung auf die Zukunft. Seit diesem J.J.Abrams-Dreck werden nur noch die niedersten Instinkte der Zuschauer angesprochen und Katastrophenstimmung verbreitet. Das Schlimmste daran ist, dass sie damit eine Generation ansprechen, die gar nichts anderes mehr haben will als Lärm, Gewalt, Vernichtung und geistlose Dialoge. Es ist die Generation des Untergangs.

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    vor 12 Stunden schrieb Gast Joachim:

    So weit ist es schon gekommen, dass anspruchsvolle Unterhaltung als "Philosophie-Scheiß" beschimpft wird. So weit sind Dekadenz, Primitivität und Geistlosigkeit vorangeschritten, dass es nur noch um "Popcorn-Kino", Knallerei, flache Dialoge und Lärm gehen soll. Gene Roddenberry hatte eine Vision, die Vision einer besseren Welt und seine Filme hatten Inhalt, Tiefgang, eine Message und machten Hoffnung auf die Zukunft. Seit diesem J.J.Abrams-Dreck werden nur noch die niedersten Instinkte der Zuschauer angesprochen und Katastrophenstimmung verbreitet. Das Schlimmste daran ist, dass sie damit eine Generation ansprechen, die gar nichts anderes mehr haben will als Lärm, Gewalt, Vernichtung und geistlose Dialoge. Es ist die Generation des Untergangs.

    Genauso ist es, Joachim bringt es auf den Punkt! Diese Entwicklung der Gesellschaft zeigt sich in allen Bereichen, der Bildungsstand sinkt, die Kultur ist auf dem absteigenden Ast. Traurig aber wahr. 

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