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  • Neue Szenenbilder aus Discovery 2x04 - An Obol For Charon

    Werft einen Blick auf die Gaststars und mehr
    Gestern veröffentlichte CBS fünf neue Bilder für "An Obol For Charon", die vierte Folge der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery - mit der Rückkehr von Tig Notaro als Jett Reno und dem ersten Auftritt von Rebecca Romijn als Nummer eins.

    Hier sind die Bilder:

    dsc-204-pike-number-one.jpg

    dsc-204-prev-01.jpg

    dsc-204-prev-02.jpg

    dsc-204-prev-03.jpg

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    dsc-204-prev-05.jpg

    dsc-nycc18-10.jpg

     

    bearbeitet von Daniel Räbiger

    Rückmeldungen von Benutzern

    Empfohlene Kommentare

    Gebt Pike die Enterprise wieder und schickt ihn auf eine 5 Staffel Mission. :biggrin:

    Würde ich lieber sehen als die Picard Serie

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    Es ist mir ein Rätsel, wie solche Bewertungen zustande kommen.

    ALLE Probleme in "Discovery" lösen sich entweder von selbst in Luft auf, oder sie werden durch Technobabble gelöst. Das galt IMMER schon als miserables Star Trek, weshalb das Technobabble auch meist nie zur wirklichen Lösung führte. Für die Lösung benötigte man Kreativität und Einfühlungsvermögen in andere Kulturen. Wenn also eine Seven of Nine von einem Borg-Virus infiziert war, musste die Crew tatsächlich zusammenarbeiten und mit anderen Völkern verhandeln, um das Problem zu lösen.

    Hier kommen die Lösungen durch Zufall oder aus der hundert Mal pro Folge betonten Genialität irgendeiner Figur, die spontan einen Technobabble-Einfall hat.

    Die Suche nach Spock ergab bislang auch nichts, außer den ständig neu auftauchenden Infos aus angeblich supergeheimen Datenbanken., die dann von irgendwelchen Figuren mit großem Verschwörungs-Getue präsentiert wurden.

    Ganz unabhängig von Star Trek kann ich mich wirklich nicht erinnern, jemals eine so stümperhaft geschriebene Serie gesehen zu haben. Die Charaktere müssen sich permanent Charaktereigenschaften mitteilen. Sie werden als genial, heldenhaft, mutig, mitfühlend oder was auch immer bezeichnet, ohne dass diese Eigenschaften erlebt werden können. Konflikte werden ausnahmslos über dummdreistes Techno-Geschwafel gelöst, oder sie enden spontan ohne Zutun. Der Humor, der bei Star Trek immer außer einer Situationskomik entstand, beruht hier auf vermeintlich witzigen Sprüchen, die man wohl aus dem Abfalleimer von "Two and a half Man" gefischt hat.

    Das hat rein gar nichts mit Star Trek zu tun, und ganz sicher hat es nichts mit gutem Star Trek zu tun.

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