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<rss version="2.0"><channel><title>Newsmeldungen: Newsmeldungen</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/page/5/?d=6</link><description>Newsmeldungen: Newsmeldungen</description><language>de</language><item><title>Mehr von Stewart &#xFC;ber MacBeth</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/mehr-von-stewart-%C3%BCber-macbeth-r7670/</link><description><![CDATA[Anlässlich des Gastsspiels von „MacBeth“ auf den Theaterbühnen von New York erscheinen derzeit immer wieder Interviews mit <font >Patrick Stewart</font>. Hier ein weiteres, wo er auch über seine Fans spricht:<br><br><b>Über die Wichtigkeit nun MacBeth zu spielen</b>:<br>Es gab eine Zeitperiode von 17 Jahren, in denen es mir nicht möglich war, diese großartigen Shakespeare-Rollen auf der Bühne zu spielen. Dies lag jedoch nicht daran, dass ich in Hollywood lebte. Mir wurde einfach bewusst, dass diese Rollen an mir vorbei gingen. Auch bemerkte ich den Trend, dass immer jüngere MacBeths gecastet wurden, also fürchtete ich, dass mein Moment vorbei war. Dann dachte ich mir, vielleicht gibt es ja noch eine Chance, wenn eine viel jüngere Schauspielerin Lady MacBeth spielen würde und wir legten den Fokus auf den Generationenunterschied zwischen den beiden. Hier haben wir einen Mann, der es geschafft hat, der vom König geehrt und von seinen Kollegen respektiert wird. Er baut darauf, dass der Rest seines Lebens auch weiterhin großartig sein wird und dann sagt seine junge, hübsche, leidenschaftliche Frau zu ihm: „das ist nicht genug“. Dies bringt eine unglaubliche Dynamik in das Stück. Man erkennt dadurch innerlichen Zweikampf, denn MacBeth sagt sich „ja, ich will es, aber ich bin nicht der Meinung, dass ich danach streben sollte und ich bin ein demütiger Mann; gleichzeitig will ich sie aber glücklich machen und es wäre großartig König zu sein...und so weiter und so weiter”.<br><br><b>Darüber, wie er seine Fans beeinflusst</b>:<br>Ich habe es geschafft Menschen in Star Trek Uniformen ins Theater zu locken. Ich habe versucht deutlich zu machen, dass ich dies nicht als Kompliment sehe. Dennoch treffe ich immer Menschen an den Theatertüren oder mir wird geschrieben, die sagen sie hätten niemals geglaubt Shakespeare verstehen zu können und sie haben die Aufführung geliebt. Es ist einfach unglaublich befriedigend zu erkennen, dass man Science Fiction Fans für klassisches Theater begeistern kann. Manchmal glaube ich, ich sei verantwortlich dafür einen gewissen Prozentsatz an neuen Theaterfans geschaffen zu haben und das ist eine schöne Sache.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7670</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Patrick Stewart im Interview</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/patrick-stewart-im-interview-r7662/</link><description><![CDATA[Die Seite trekmovie.com veröffentlichte einige Auszüge aus mehren Interviews mit <font >Patrick Stewart</font>, welche er unter anderem anlässlich seiner neuen Aufführung von "Macbeth" an der Brooklyn Academy of Music gab. Darin sprach der Schauspieler über seine Rolle im Klassiker von Shakespeare, tätigte aber auch einige Aussagen in Bezug auf <i>Star Trek</i>.<br><br>Zur Frage ob Stewart als Captain Picard zurückkehren werde meinte Stewart, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass er noch mal von den Studios dazu eingeladen werde, insbesondere da es sich beim elften Film der Reihe um ein Sequel zur Originalserie handle. Allerdings würde er eine entsprechende Anfrage sicherlich berücksichtigen, da er den Charakter von Jean-Luc Picard sehr gemocht habe.<br><br>Im Zusammenhang mit seiner Freundschaft zu <font >William Shatner</font> gab Stewart an, dass es zu keiner Zeit Rivalitäten zwischen den beiden bekanntesten <i>Star Trek</i>-Captains gegeben habe und Shatner einer seiner besten Freunde geworden sei. Shatner sei eine absolut fantastische Person, die er sehr möge. Auf die Frage, ob man auch gemeinsam gescherzt habe, meinte Stewart, dass man dies auf jeden Fall gemacht habe. Schließlich sei es wichtig nicht alles zu ernst zu nehmen.<br><br>Stewart äußerte auch, dass er froh sei bereits 27 Jahre lang Schauspieler gewesen zu sein, eher er sich die Sternenflottenuniform angezogen habe. Als die Serie endete hatte er dadurch etwas, zu dem er zurückkehren konnte.<br><br>In einem weiteren Interview gibt Stewart zu, dass er sich bei seiner Rückkehr zum Theater nach siebenjähriger Unterbrechung sehr unsicher gefühlt habe. Nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule wollte er immer nur Shakespeare spielen und dies so oft es ihm möglich sei. Eine TV-Karriere habe er eigentlich nie in Betracht gezogen. Dann seien aber unerwartete Dinge über ihn hereingebrochen, zu denen auch gehörte, dass er nach Hollywood gegangen sei und dort sieben Jahre lang in einer TV-Serie und in einigen Blockbustern mitgespielt habe. In dieser Zeit habe er zum ersten Mal richtig Geld verdient und er habe es sehr genossen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit anderen ausgezeichneten Schauspielern habe ihm in der Zeit bei <i>Star Trek</i> sehr gefallen.<br><br><font >Patrick Stewart</font> gestand auch, dass er ein kleines Warenhaus voll von <i>Star Trek</i>-Erinnerungsstücken habe. Er habe von jeder Uniform eine Ausfertigung erhalten und habe auch weitere denkwürdige Erinnerungsstücke aus seiner Zeit bei <i>The Next Generation</i> gesammelt. Möglicherweise werde er diese Stücke irgendwann in der Zukunft in einer Auktion versteigern.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7662</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart &#xFC;ber Trekkies im Theater</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-%C3%BCber-trekkies-im-theater-r7649/</link><description><![CDATA[In einem Exklusivinterview mit der BBC sprach <font >Patrick Stewart</font> über die allgegenwärtige Präsenz von Star Trek Fans in seinem mehrfach ausgezeichneten Theaterstück  „MacBeth“. Das Stück wird seit dem 12. Februar in New York aufgeführt und wird dort für ungesamt sechs Wochen gastieren. Hier einige Auszüge:<br><br>„Sie kommen hier an und Jean-Luc Picard ist nirgendwo zu sehen. Stattdessen passiert hier etwas anderes…“ sagte Stewart. „Ich treffe diese Menschen danach, ich bekomme Briefe von ihnen und ich sehe sie am Bühneneingang.“<br><br>„Sie sagen dann <i>Ich habe niemals zuvor Shakespeare gesehen, ich dachte nicht, dass ich es verstehen würde. Aber es war wundervoll und ich kann es kaum abwarten, bis ich noch ein Stück sehen kann</i>.“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7649</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title> Wil Wheaton kramt die Uniform wieder hervor </title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/wil-wheaton-kramt-die-uniform-wieder-hervor-r7470/</link><description><![CDATA[Laut trekweb.com verriet <font >Wil Wheaton</font> in seinem Blog, dass er eine Einladung von den Produzenten des Projektes "Star Trek - The Tour" erhalten habe, seine Rolle als Wesley Crusher wieder aufzunehmen. Allerdings nur für einen etwa 4 minütigen Einspieler. Wheaton wird dort als Lt. Commander Wesley Crusher den stellvertretenden Chefingenieur der U.S.S. Titan geben. In einer der geschnittenen Szenen aus Star Trek Nemesis wurde angedeutet, dass Wesley auf die U.S.S. Titan zur Maschinenraumcrew versetzt wurde.<br><br>Wheaton schrieb in seinem Blog: "Wenn ich schon von diesem Film spreche, den ich drehen werde, so will ich gleich was klarstellen: er ist nur 4 Minuten lang, und ich bezweifle, dass er canongemäß sein wird."<br><br>Die Star Trek Tour startet laut Wheaton am 17. Januar in Long Beach, wo sie für einen Monat bleiben wird, bevor es auf Tour durch die USA geht.<br><br><i>Danke an Finnegan für diese Meldung!</i>]]></description><guid isPermaLink="false">7470</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Frakes &#xFC;ber Roddenberry und den neuen Film</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/frakes-%C3%BCber-roddenberry-und-den-neuen-film-r7412/</link><description><![CDATA[Das DreamWatch Magazine führte ein exklusives Interview mit <font >Jonathan Frakes</font>. Hier einige Auszüge:<br><br><b>Denken Sie, dass TNG eine Reaktion von Gene darauf war, was die Filme aus der Originalserie gemacht haben?</b><br>Sie müssen bedenken, diese waren ihm ja genommen worden. Zwar trugen sie seinen Namen, aber er war nicht in die Filme involviert. Ironischerweise hatte er gar nichts mit der Erschaffung der Filme zu tun, was völlig außerhalb seiner Macht stand. Aber wir fühlten, dass er bei uns war und er beeinflusste stark <font >Patrick Stewart</font> sowie <font >Brent Spiner</font>. Er hat uns quasi seine Kreation anvertraut.<br><br>Ich habe immer das Dreieck aus Kirk, Pille und Spock bewundert und Patrick, Brent und ich haben dieses immer angestrebt. Uns wurden jedoch nie diese wundervollen, ironischen und sarkastischen Zeilen geschrieben, welche diese Figuren hatten. Auch das haben wir immer angestrebt.<br><br><b>Wie wird Ihrer Meinung nach das Publikum auf die neue Leinwandinkarnation von Star Trek reagieren?</b><br>J.J. Abrams hat nun die Schlüssel für das Raumschiff. Basierend auf dem, was er bisher getan hat, denke ich das Franchise ist in guten Händen. Es könnte großartig werden.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7412</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart gl&#xFC;cklich &#xFC;ber seine Auszeichnung</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-gl%C3%BCcklich-%C3%BCber-seine-auszeichnung-r7298/</link><description><![CDATA[Gestern wurde der ehemalige TNG-Darsteller <font >Patrick Stewart</font> bei den Evening Standard Theatre Awards als bester Schauspieler für seine Rolle in MacBeth ausgezeichnet. <br><br>Die Kritiker zeigten sich begeistert Stewarts Leistungen, sprachen dabei darüber, dass er „absolut Herr über seiner Rolle“ sei.<br><br>Stewart selbst zeigte sich ebenfalls angetan von dieser Auszeichnung. „Ich habe noch nie eine solche Auszeichnung erhalten, es ist brillant. Wir strahlen alle. Jeder von uns, der der Meinung ist, dass das bestmögliche Theater in London sein sollte, ist begeistert!“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7298</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ronald D. Moore &#xFC;ber seine Zeit bei Star Trek</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/ronald-d-moore-%C3%BCber-seine-zeit-bei-star-trek-r7297/</link><description><![CDATA[In seinem neuen Blog schrieb <i>Battlestar Galactica</i> Produzent <font >Ronald D. Moore</font> über seine Erinnerungen über die Arbeit an <i>Star Trek: The Next Generation</i>.<br><br>„Ich habe sehr viel über meine frühen Tage bei Star Trek nachgedacht,“ erklärte er. „Vielleicht liegt es an dem neuen Film, der gerade gedreht wird oder es liegt einfach daran, dass ich in ein Alter gekommen bin, in welchem man an die guten, alten Zeiten zurückdenkt.“<br><br>„Das Hart Gebäude war der einzige Ort, in dem die Autoren von TNG untergebracht wurden,“ fuhr er fort. „Es befanden sich keine anderen Produktionsbüros in diesem Gebäude, welches sich über der Paramountkantine und Kommissariat befand. Auch wollte kein anderer der an der Produktion beteiligten das Gebäude betreten, denn jedes Kommen und Gehen konnte über die Fenster und Balkone des stalinistischen Cooper Gebäudes beobachtet werden. Das Besuchen der Autoren war also von höchster Stelle verpönt.“<br><br>Mehr von Moore findet man in seinem Blog...<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7297</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart gewinnt Preis f&#xFC;r MacBeth</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-gewinnt-preis-f%C3%BCr-macbeth-r7293/</link><description><![CDATA[<img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/picardmcbeth.jpg" align="left">Der ehemalige TNG-Darsteller <font>Patrick Stewart</font> wurde bei den Evening Standard Theatre Awards als bester Schauspieler für seine Rolle in <i>MacBeth</i> ausgezeichnet.<br><br>„Es ist wie ein Traum, in einer so wundervollen Produktion in herausragender Gesellschaft mitspielen zu dürfen. Dann noch ein solcher Kassenschlager und gleichzeitig Kritikerliebling  zu sein, ist großartig,“ erklärte Stewart.<br><br>„Es gibt nichts schöneres, als jeden Abend aus dem Auto auszusteigen und an 30,40,50 Menschen vorbei zu gehen, die alle für eine weitere Aufführung anstehen.<br><br>Über die Wichtigkeit des Theaters sagte Stewart: „Es ist so wichtig wie alles andere. Es ist genauso wichtig wie die Baftas, es ist genauso wichtig wie die Golden Globes. Das Theater ist keine Hintertür der Unterhaltungsindustrie – es steht vielmehr im Vordergrund der Unterhaltungsindustrie!“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7293</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Spiner &#xFC;ber TNG: "Es ist zu Ende"</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/spiner-%C3%BCber-tng-es-ist-zu-ende-r7250/</link><description><![CDATA[<font >Brent Spiner</font> hat ebenfalls zwei Interviews gegeben. Im Interview mit Blockbuster.co.uk offenbart er, dass er nicht wirklich Interesse daran habe sich die TNG-Serie noch mal anzusehen. Dies gilt allerdings praktisch für alles was er selbst gedreht hat, da er sich selbst nicht so gern zu sieht: "Ich hab's gemacht. Es ist zu Ende. Lasst uns weiter ziehen...". Dabei geht er auch auf seinen Auftritt in Enterprise ein: "Ich war glücklich es machen zu können. Sie [die drei Episoden] waren gut. Es hat Spaß gemacht." Zudem sagte er, dass wenn das Drehbuch und die Rahmenbedingungen stimmen sollten, er durchaus gewillt sei seine Rolle als Data wieder aufzunehmen. <br><br>Für Close-Up-Films geht er detailliert auf die vier TNG-Filme ein, wobei sich herausstellt, dass "First Contact" sein Favorit ist, er "Insurrection" am wenigsten mochte und immer noch nicht ganz verstehen kann, woran es gelegen hat, dass "Nemesis" kein Erfolg wurde... Die Interviews gibt es bei den Links!<br><br><i>Danke an Finnegan für diese Meldung!</i>]]></description><guid isPermaLink="false">7250</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Autor von Die alte Enterprise im Interview</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/autor-von-die-alte-enterprise-im-interview-r7240/</link><description><![CDATA[Eric A. Stillwell, Co-Autor der TNG-Episode „Die alte Enterprise“, teilte auf <a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com"><a href="http://www.trekweb.com">TrekWeb</a></a></a></a></a></a></a></a></a></a></a></a></a></a> seine Gedanken zum kommenden Star Trek Kinofilm mit, insbesondere rund um die Spekulationen über die angeblich enthüllten lo-Details. Dabei spricht er auch über mögliche Ähnlichkeiten zu seiner beliebten Episode. Hier einige Auszüge:<br><br>„Als einer der Co-Autoren für die Geschichte von <i>Die alte Enterprise</i> bin ich begeistert darüber, dass der neue Film zu einigen der besten Elemente der Originalserie zurückkehren will, inklusive Elementen aus <i>Griff in die Geschichte</i>.“<br><br>„Irgendwelche Ähnlichkeiten mit <i>Die alten Enterprise</i> wären geradezu ironisch, denn in der von mir entwickelten Originalfassung kamen ebenfalls Sarek und der Wächter der Ewigkeit vor….und ein verändertes Universum, in der ein vulkanisch-romulanisches Imperium die Föderation mittels des Wächterplaneten vernichten will. In der Originalfassung waren die Klingonen von dem vulkanisch-romulanischen Reich ausgelöscht worden, nachdem ein Unfall in der Vergangenheit geschah. Durch diesen Unfall war Surak, der Gründer der modernen vulkanischen Philosophie, eliminiert worden und dadurch hatten sich die Vulkanier nicht zu einer friedfertigen Rasse entwickelt.“<br><br>„In dem veränderten Universum wurde der Wächterplanet zur letzten Bastion des Kriegsschiffs Enterprise. Sarek (nicht Guinan) überzeugt Picard, dass die Zeitlinie falsch ist und er benutzt den Wächter, um in die Zeit des alten Vulkan zurückzureisen, wo er Surak ersetzt und damit die Zeitlinie wieder korrigiert.“<br><br>„Ich selber freue mich sehr auf den J.J. Abrams Film!“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7240</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart verschmolz mit Picard</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-verschmolz-mit-picard-r7190/</link><description><![CDATA[Times Online veröffentlichte ein Interview mit <font >Patrick Stewart</font>. In diesem sprach er nicht über seine geglückte Rückkehr auf die Theaterbühne, sondern auch über TNG und seine Rolle als Captain Jean-Luc Picard.<br><br>Bezüglich der Figur des Picard, welche er für sieben Staffeln im Fernsehen und viermal im Kino darstellte, sagte er: „Ich gelangte an einen Punkt, wo ich nicht mehr wusste, wo Picard begann und endete. Wir waren komplett verschmolzen. Seine Stimme wurde meine Stimme und es gab weitere Elemente von ihm, die zu den meinigen wurden.<br><br>Über <i>The Next Generation</i> verlor er fast nur gute Worte: „Ich bin sehr stolz auf die Serie. Meiner Meinung nach haben wir sehr gute Arbeit geleistet. Ab und an haben wir absoluten Mist produziert, aber wir hatten 178 Episoden. Wir haben wirklich für einen hohen Standard gekämpft. Das Skript, die Sprache, die Handlungsbögen, alles. Wir haben eine unglaubliche Zahl an prominenten Fans gewonnen: Minister, Stabschefs, Universitätskanzler. Frank Sinatra hat keine Episode verpasst und Tom Hanks kennt den Namen jeder einzelnen Folge!“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7190</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>LeVar Burton ist Geordi LaForge</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/levar-burton-ist-geordi-laforge-r7161/</link><description><![CDATA[Tulsa World führte ein Interview mit TNG-Darsteller <font >LeVar Burton</font>. Hier einige Auszüge:<br><br>„Geordi zu spielen spricht für sich selbst. Es ist da. Man hat 179 Episoden, um diese Reise machen und mich begleiten zu können, denn ich habe währenddessen viele Entdeckungen gemacht. Das ist es, was ich mache,“ erklärte der Schauspieler während des Telefoninterviews aus seinem Haus in Los Angeles.<br><br>„Ich war mein ganzes Leben lang Star Trek Fan. Gene Roddenberrys Vision sprach mich an. Als Kind wuchs ich in Sacramento auf, las Sci Fi Bücher während der Sommer,“ so Burton. „…Science Fiction war die Art von Literatur, die mich als Kind begeisterte.“<br><br>„Geordi stammt von mir. Geordi entstammt meinen Erfahrungen. Dies ist mein Beitrag zu Star Trek. Jeder hat seinen eigenen.“<br><br>Für ihn sind er und Geordi quasi nicht auseinander zu halten.<br><br>„Wenn man darüber sprechen will, wie Geordi mich im Laufe dieser sieben Jahre beeinflusst hat, so muss man sich nur jede einzelne Episode anschauen, in der ich aufgetreten bin. Ich hatte eine Operation während dieser sieben Jahre. Menschen starben, Menschen heirateten, Menschen schenkten Leben. Vieles ist in dieser Zeitspanne passiert, was mich beeinflusst hat!“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7161</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Patrick Stewart erh&#xE4;lt gro&#xDF;artige Kritiken</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/patrick-stewart-erh%C3%A4lt-gro%C3%9Fartige-kritiken-r7118/</link><description><![CDATA[<font >Patrick Stewart</font> erhält ausgezeichnete Kritiken für <i>MacBeth</i>, eine Rolle, von der er selbst sagt: „Ich habe 40 lange Jahre darauf gewartet, um diese Rolle zu spielen und meiner Meinung nach birgt jede Nacht viele Entdeckungen.“<br><br>Channel 4 veröffentlichte ein kurzes Interview mit dem Schauspieler, in dem er gestand, dass er seine erste Chance verpasst hatte in dem schottischen Stück mitzuspielen. Damals war er 15 Jahre alt.<br>„Ich habe gegen jemand anderen verloren“, erklärte Stewart, der Macbeth im Gielgud Theatre von London spielt. <br><br>In einer größeren Zusammenfassung von Artikel berichtete der <i>Guardian</i>, dass Stewart begeisterte Kritiken erhalten habe. „Charles Spencer vom <i>Telegraph´s</i> begrüße das Stück als Rückkehr eines starken Dramas,“ hieß es im Artikel. „ Der Kolumnist sprach dabei vom besten MacBeth, den er jemals gesehen habe.“<br><br>Auch der <i>Evening Standard</i> war beeindruckt, nannte Stewart den „besten MacBeth aller Zeiten“. <i>South Coast Today</i> lobte die emotionale Intensität des Stücks und bezeichnete den Picard-Darsteller als einen „soldatischen, kommandierenden MacBeth“.<br><br>Stewart und sein Freund Ian McKellen, der mit ihm in <i>X-Men</i> gespielt hatte, haben für eine riesige Nachfrage gesorgt. Tickets für <i>MacBeth</i> und McKellens <i>King Lear</i> gehen derzeit weg wie warme Semmeln.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">7118</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek 11 Team &#xFC;ber TNG</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/star-trek-11-team-%C3%BCber-tng-r7050/</link><description><![CDATA[Der neue Star Trek Film handelt zwar von Captain Kirk und Co, aber das Team hinter der Kamera sind auch Fans von <i>Star Trek: The Next Generation</i>. <i>TrekMovie.com</i> hat den Produzenten und die Autoren zu einer kurzen Aussage über die Serie gebeten:<br><br><b>Damon Lindelof</b> – <i>Produzent</i><br>Wir streben das an für Trek zu machen, was Next Generation zwanzig Jahre zuvor getan hat – ein zeitloses Franchise für ein komplett neues Publikum neu zu beleben.<br><br><b>Alex Kurtzman</b> – <i>Co-Autor, ausführender Produzent</i><br>TNG war die anspruchsvolle Science-Fiction Serie, welche immer nahtlos und wie durch ein Wunder mit wahren Geschichten über Menschen verflochten war.<br><br><b>Robert Orci</b> – <i>Co-Autor, ausführender Produzent</i><br>Bis zum heutigen Tag ist es noch meine Lieblingsserie im Fernsehen. Ich entdeckte Star Trek durch Next Generation.]]></description><guid isPermaLink="false">7050</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Patrick Stewart an der Seite von Dr. Who</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/patrick-stewart-an-der-seite-von-dr-who-r6987/</link><description><![CDATA[<font >Patrick Stewart</font> kommt von Shakespeare nicht los und wird gemeinsam mit David „Dr. Who“ Tennant in <i>Hamlet</i> auftreten. Dieses Projekt wird von der Royal Shakespeare Company realisiert werden.<br><br>David Tennant wird dafür eine kurze Pause von <i>Dr. Who</i> einlegen, um in die Rolle des Titelgebenden Hamlet zu schlüpfen. Stewart selbst wird Claudius spielen, den finsteren Onkel der Hauptfigur.<br><br>Das Theaterstück soll von Juli bis November 2008 im Stratford-Upon-Avon aufgeführt werden; hinzu kommt die Möglichkeit einer Wiederaufführung in London. Da Tennant in dieser Zeit sich nicht am Dreh von <i>Dr. Who</i> beteiligen kann, wird er in drei ausgedehnten Urlaubsspecials auftauchen, welche 2009 erscheinen sollen.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6987</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Majel Roddenberry &#xFC;ber ihren Mann</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/majel-roddenberry-%C3%BCber-ihren-mann-r6959/</link><description><![CDATA[In den USA und dem Vereinigten Königreich ist gerade die neue Ausgabe des <i>Star Trek Magazine</i> erschienen. Darin enthalten ist ein Exklusivinterview mit der First Lady von Star Trek, Majel Barret Roddenberry. In diesem sprach sie über ihre persönlichen Star Trek Erinnerungen bezüglich TNG und natürlich dem neuen Star Trek Film.<br><br>Wenn man sie fragt, woran sie sich bei Gene Roddenberrys Beteiligung an <i>Star Trek: The Next Generation</i> erinnert, erklärte sie: „Er war sehr systematisch. Er wusste, was er tun würde. Meistens teilte er genau mit, was er brauchte und was nicht. Abgesehen davon war es jedoch nur eine weitere Serie, an welcher er gearbeitet hat. Natürlich war er enthusiastisch, aber ich denke wir sprechen von zwei verschiedenen Arten von Enthusiasmus und wir werden uns wohl nicht auf eines davon einigen können. Dies war seine Serie, welche er vor langer Zeit geschaffen hat […].“<br><br>Im Interview enthüllte Majel Roddenberry zudem, dass sie eher durch Zufall auf Lwaxana Troi stieß. „Ich bin die Drehbücher durchgegangen und dabei fand ich diese Figur. Ich sagte zu Gene, dass dies genau das Richtige sei und man diese weiterentwickeln müsse.<br><br>Außerdem gäbe es derzeit ein Projekt, das sie aus ihrem derzeitigen Ruhestand locken könnte und dies wäre der von J.J. Abrams produzierte neue Star Trek Film. „Sie gehen zurück an den Anfang und ich würde liebend gerne den Part der Computerstimme übernehmen.“ <br>]]></description><guid isPermaLink="false">6959</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>TNG auch bald Remastered?</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/tng-auch-bald-remastered-r6913/</link><description><![CDATA[Vor dem Hintergrund des Erfolgs von TOS Remastered, welches im Herbst in den USA auf HD-DVD erscheinen soll, zieht CBS nun auch eine Überarbeitung von Star Trek: The Next Generation in Betracht.<br><br>TrekMovie.com berichtet von der Comic-Con in San Diego, dass David Grant, ein Mitglied des CBS-Teams dass die Überarbeitung der Originalserie durchführt, erwähnte, sein Team hätte "Gespräche" über die Vorbereitung von TNG für eine HD-Veröffentlichung geführt. Dafür hat das Team auch schon eine Testepisode in HD hergestellt.<br><br>Im Gegensatz zur Originalserie, die komplett auf Film produziert wurde, liegen die visuellen Effekte der Next Generation nur auf Video vor, wodurch sich die Aufwertung zu HD-TV- und -DVD-geeignetem Material schwieriger gestaltet.<br><br>Ryan Adamas erklärte, das Team wolle im Zuge der Tests herausfinden, ob die Effekte in ihrem derzeitigen Zustand verwendet werden können oder ob sie - wie bei der Originalserie - von Grund auf neu geschaffen werden müssen.]]></description><guid isPermaLink="false">6913</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ronald B. Moore &#xFC;ber Star Trek: XI</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/ronald-b-moore-%C3%BCber-star-trek-xi-r6712/</link><description><![CDATA[<font >Ronald B. Moore</font>, der Leiter der Visuelle Effekte von Star Trek: The Next Generation, Voyager und Enterprise, sprach mit tektrekgamer.wordpress.com über seine Karriere. Moore hat in seinem Leben bereits 5 Emmys gewonnen und war für weitere 9 nominiert. Nun stellt er seine Talente der Fanserie "New Voyagers" zur Verfügung. <br><br><br><B> Werden sie bei Star Trek: XI wieder mit an Bord sein? </B><br><br>Es ist sehr unwahrscheinlich. Es sind so viele neue Leute dabei. Ich bin glücklich über JJ Abrams Mitarbeit und über all die neuen Namen die kommen werden, wie etwa vielleicht Matt Damon als Captain Kirk. Sie werden große Fußstapfen zu füllen haben. Das Charisma und die Chemie der original Serie wird hart zu kopieren sein.<br><br><B> Worin bestand ihre Tätigkeit für "Star Trek: New Voyages"? </B><br><br>Meine Arbeit an New Voyages bestand hauptsächlich darin den Regisseur und die Crew zu beraten. Ich denke es ist eine richtig gute Folge geworden. Die Episode ist in HD gedreht worden und die Story ist sehr gut. <font >George Takei</font> bezeichne ich als Freund und es tat gut wieder mit ihm zu arbeiten. <br><br><B> Sehen sie eine Fernsehsendung und sagen “Unglaublich, wie haben wir das nur gemacht?” </B><br><br>Es macht Spaß Episoden zu sehen, woran ich mitgearbeitet habe. Bei einigen denkt man, dass man es hätte besser machen können, bei anderen jedoch ist man sehr stolz. Ich finde es ist sehr hart frühe Folgen zu sehen, als wir noch so viel Improvisieren mussten. Und ja, ich wunder mich oft wie wir manche Effekte in solch kurzer Zeit geschafft haben. Star Trek war eine wirklich schöne Serie zum Arbeiten.<br><br><B> Haben sie jemals eng mit <font >Michael Piller</font> gearbeitet? </B><br><br>Ich kann nicht sagen, dass ich eng mit ihm zusammen gearbeitet habe. Ich habe viel Respekt für das was er für die Serien gemacht hat. Er war ein Highlight in den Jahren als ich für Star Trek arbeitete. Ihn wird man vermissen. <br><br><B> An was arbeiten sie gerade? </B><br><br>Im letzten Jahr habe ich für Smallville, Miami Vice und einige andere Projekte gearbeitet. Ende letzten Jahres und Anfang dieses Jahres habe ich an Rush Hour 3 mitgewirkt. ]]></description><guid isPermaLink="false">6712</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart nennt Star Trek ein "Ungl&#xFC;ck"</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-nennt-star-trek-ein-ungl%C3%BCck-r6641/</link><description><![CDATA[In einem Interview mit The Stage spricht <font >Patrick Stewart</font> über das lebensverändernde Ereignis im Jahr 1986, als er sich für Star Trek - The Next Generation und damit gegen eine Rolle in dem Londoner Theaterstück "Who´s afraid of Virginia Wolf" entschied.<br><br>"...Das Unglück, welches mir dann widerfuhr, war, dass mir Star Trek - The Next Generation angeboten wurde. Es veränderte viele, viele Dinge, und ich bin auch unglaublich dankbar dafür, aber ich arbeite hart daran, diese Jahre nicht als vergeudet anzusehen, obwohl die Zeit ein Faktor bei alledem ist. Und jetzt habe ich eine Menge nachzuholen. Nicht, dass es verpasste Gelegenheiten gegeben hätte, aber es gab Dinge, die ich hätte machen können und von denen ich jetzt schleunigst eine Menge erledigen muss."<br><br>Möglicherweise war sein Beitrag zu dem Spiel Star Trek - Legacy, wo er Picard seine Stimme lieh, also der letzte in Bezug auf diese Rolle.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6641</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Data wird Spiner f&#xFC;r den Rest seines Lebens begleiten</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/data-wird-spiner-f%C3%BCr-den-rest-seines-lebens-begleiten-r6620/</link><description><![CDATA[Es gibt weitere Auszüge des Interviews mit <font >Brent Spiner</font>, welches das <u>Star Trek Magazine</u> mit <font >Brent Spiner</font> durchgeführt hat. <br><br>„Ich werde nicht müde über Date zu sprechen,“ versichert der Schauspieler dabei. „Ich finde, was würde das denn bringen? Ich kann in der Hinsicht nichts machen. Diese Figur wird mich für den Rest meines Lebens begleiten, egal was ich tue. Ich fühle mich nicht verfolgt von der Rolle und eine Menge gute Dinge sind mir dadurch passiert, dass ich diese Rolle gespielt habe.“<br><br>Spiner freut sich über den Geburtstag von Star Trek, hinterfragt jedoch süffisant die Jahreszahl. „Sind es wirklich schon 40 Jahre? Es fühlt sich mehr an wie 90! Möglicherweise bin ich ja jünger, als ich selbst dachte. Ich kann mich noch genau an die Premiere auf NBC am 8. September 1966 erinnern. Zu dem Zeitpunkt hatte dies noch nicht viel für mich bedeutet. Wirklich verfolgt habe ich die Serie erst in den 70ern, als ich aufs College ging.“<br><br>Während Fans weltweit das Jubiläum der Serie feiern, versucht eine nicht minder kleine Zahl an Menschen die Erfolge der Serie herunterzuspielen. „ich finde es interessant, dass Menschen, die nicht Star Trek schauen, einem dies immer auf die Nase binden,“ fand Spiner heraus. „Ich verstehe es nicht. Es geht doch darum die Vorlieben von Menschen zu respektieren und es ist doch schön, dass man ein solches Jubiläum feiern kann. Man sollte den Wunsch von Fans, eine solche Serie zu verfolgen, respektieren und diese Programme unterstützen.“ <br>]]></description><guid isPermaLink="false">6620</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Patrick Stewart unterrichtet in Oxford</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/patrick-stewart-unterrichtet-in-oxford-r6616/</link><description><![CDATA[<font >Patrick Stewart</font>, der schon Kanzler der University of Huddersfield in der Nähe seiner Heimatstadt Yorkshire ist, wird eine Gastprofessur in Theaterwissenschaften an der Universität von Oxford antreten.<br><br>Laut dem britischen Guardian akzeptierte Stewart diese ehrenvolle Aufgabe äußerst gern. Seine ersten Vorlesungen sollen im April beginnen.„Ich fühle mich geehrt, begeistert und bin begeistert,“ erklärte Stewart, der damit die Nachfolge von Schauspielern wie Diana Rigg oder den Theaterautoren Stephen Sondheim und Tim Rice antritt.<br><br>Gegenwärtig tritt Stewart mit der Royal Shakespeare Company in dem Stück <i>Anthony and Cleopatra</i> auf. Ob diese speziellen Unterrichte und Vorlesungen für die Allgemeinheit zugänglich sein werden, ist nicht bekannt.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6616</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Frakes lobt Loyalit&#xE4;t der Fans</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/frakes-lobt-loyalit%C3%A4t-der-fans-r6526/</link><description><![CDATA[<font >Jonathan Frakes</font>, uns noch allen aus seiner Rolle als Riker in TNG bekannt, lobte kürzlich die Loyalität der Fans.<br><br>Der Schauspieler verbrachte einen Teil seines Erntedankfestwochenendes in Starbase Indy und gab den Indianapolis Star ein Interview, indem er erklärte, wieso er auch eine Dekade nach Beendigung von <i>The Next Generation</i> auf Conventions geht. „Sie helfen mit, das Franchise am Leben zu erhalten. Die Fans sind unglaublich loyal. Es ist wie eine Feier. Zudem sind sie einfach nur eine Wucht!“<br><br>Auch wenn er mehrere Episoden verschiedenster Serien und sogar Filme inszeniert hat, ist sich der Schauspieler sehr wohl bekannt, dass man ihn wohl am ehesten als William Riker in Erinnerung behalten wird. „Es gibt deutlich schlechtere Schicksale. Ich glaube, <font >Leonard Nimoy</font> drückte es am besten aus, als er sagte <i>es ist besser durch eine bestimmte Rolle bekannt zu sein, als gar nicht bekannt zu sein</i>. Dennoch lobte er <font >Patrick Stewart</font> für die Art und Weise, wie er in andere Rollen schlüpfe und verschiedenste Projekte wahrnehme.<br><br>Frakes, der seit 20 Jahren mit der Schauspielerin Genie Francis verheiratet ist, erklärte, er habe nicht bei der Star Trek Auktion von Christie´s teilgenommen, denn er besitze immer noch eine Uniform und einen eigenen Phaser.<br><br>Zwar wurde er noch nicht in Bezug auf den elften Film von den Produzenten angesprochen, doch seiner Meinung nach sei die Idee eines Prequels exzellent. Dennoch müsse ein respektvoller Umgang mit Roddenberrys Vision gewährleistet sein.<br><br>Derzeit hat Frakes zwei eigene Projekte. Zum einen soll er das Action-Adventure <i>The Librarian</i> für TNT inszenieren, zum anderen führt er bei ABC Regie für <i>Masters of Science Fiction</i>.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6526</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Marina Sirtis w&#xFC;nscht sich Rolle in Battlestar Galactica</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/marina-sirtis-w%C3%BCnscht-sich-rolle-in-battlestar-galactica-r6464/</link><description><![CDATA[In einem Chat sprach <font >Marina Sirtis</font> kürzlich mit Fans über ihren Wunsch in <i>Battlestar Galactica</i> aufzutreten, ein Skript, an dem sie gemeinsam mit <font >Michael Dorn</font> arbeitet und über Eindruck von <font >William Shatner</font> während einer Veranstaltung.<br><br>Auf ihrer offiziellen Website stellte sich die Troi-Darstellerin den zahlreichen Fragen und bedankte sich gleichzeitig für die vielen Geschenke, die sie von Fans erhalte. Außerdem würde sie bald nach Griechenland reisen, um ihren Bruder zu besuchen und drückte ihr Bedauern darüber aus, dass sie leider dadurch die Las Vegas Star Trek Convention verpassen würde. Doch dies wäre die einzige Gelegenheit ihre Familie wiederzusehen und daher bittet sie um Verständnis für ihre Entscheidung. Übrigens verkleidet sich Sirtis nicht zu Halloween, denn „ich kostümiere mich ja schon für die Arbeit, also muss ich es nicht im wirklichen Leben tun“. Ohnehin habe sie Hallowwen während ihrer Jugend nicht gefeiert, da es in England kein großer Feiertag sei.<br><br>Sirtis hält weiterhin den Kontakt zu ihren <i>Next Generation</i> Co-Stars aufrecht und scherzte dabei, dass sie noch <font >Patrick Stewart</font> anrufen müsse, um ihn aufzuziehen. Immerhin wurde kürzlich ein Bus nach ihm benannt. Mit <font >Michael Dorn</font> steht sie derzeit in regelmäßigem Kontakt, denn sie beide arbeiten gemeinsam an einem Drehbuch. „Dornie und ich arbeiten derzeit an einem Skript über Maria Callas,“ erklärte sie. „Ich wollte schon immer Maria Callas spielen!“ Sie entdeckt Gemeinsamkeiten zwischen ihrem Leben und dem des Opernstars „und natürlich sind wir beide Griechinnen…ich denke, ich ähnle ihr äußerlich sogar!“<br><br>Zudem enthüllte sie den Wunsch eines Tages einmal in <i>Battlestar Galactica</i> auftreten zu dürfen. „Mein Agent hat Ron Moore angerufen und er versicherte mir, dass er im nächsten Jahr etwas für mich heraussucht.“ Was für eine Rolle es werden soll, weiß sie noch nicht, aber sie freut sich definitiv darauf!<br><br>Ihrer Meinung nach müsse Shatner etwas freundlicher zu Fans auf den Conventions sein. Vor allem denkt sie dabei an einen Auftritt während einer europäischen Convention, wo er über $40 für ein Autogramm verlangte. Viele Schauspieler würden einfach vergessen, dass ihre Rollen sie berühmt gemacht hätten. „Ich bin sicher, jeder hat seine eigene Shatner Horror Story!“<br><br>Übrigens sind auch Schauspieler wie Sirtis nicht vor Nervosität gefeit, wenn sie auf ihre großen Vorbilder treffen. „Als ich einmal Harrison Ford begegnete, brachte ich nicht mehr als zwei Worte heraus, so aufgeregt bin ich gewesen!“ Stars sind halt auch nur Menschen…<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6464</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Patrick Stewart liebt Baseball</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/patrick-stewart-liebt-baseball-r6449/</link><description><![CDATA[Patrick Stewarts Liebe mag zwar immer noch Shakespeare sein, doch er gestand in letzter Zeit Spiele der Detroit Tigers in der Baseball World Series zu verfolgen!<br><br>In einem Interview mit <u>The Detroit News</u> sagte der Schauspieler, dass auch wenn ihn die Figur des Captain Picard berühmt gemacht habe,  er desöfteren die Bühne während der Drehs von TNG vermisst habe. Während seines Aufenthalts wurde er jedoch zu einem leidenschaftlichen Fan der Los Angeles Dodgers, nachdem er zum ersten Mal ein Baseballspiel im Stadion gesehen hatte: „Während eines Auftritts mit der Shakespear Company in LA besuchte ich das Tiger Stadium und hatte eine großartige Zeit!“<br><br>Derzeit befindet sich Stewart in Ann Arbor, um <i>Antony and Cleopatra</i> sowie <i>The Tempest</i> aufzuführen. Dabei gestand Stewart, dass er eigentlich immer noch nichts von Baseball verstehe, er es dennoch für „ein großartiges Spiel, eine tolle Sache“ halte. Er halte dies für eine Begleiterscheinung seiner 18 Jahre in Kalifornien.<br><br>Für  <i>Anthony und Cleopatra</i> wieder auf der Bühne zu stehen, bezeichnete er dabei als einen der schönsten Momente seines Lebens, fiel doch der Termin der ersten Probe auf seinen Eintritt in die RSC vor rund 40 Jahren. Als weitere Rolle steht die des „Shylock“ in <i>Der Kaufmann von Venedig</i> an. Stewart beschreibt das ganze als Rache, die schief läuft. „Prospero beginnt zu vergeben,“ erklärt er.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6449</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Shinzon h&#xE4;tte von James Marsters gespielt werden m&#xFC;ssen</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/shinzon-h%C3%A4tte-von-james-marsters-gespielt-werden-m%C3%BCssen-r6400/</link><description><![CDATA[Im <i>SFX Magazine</i> ist ein Interview mit <font >Marina Sirtis</font> erschienen, in dem sie abermals die letzten Star Trek Film kritisiert.<br><br>Angesprochen auf ihre Meinung zu Nemesis, enthüllte die Darstellerin, dass sie und die anderen Schauspieler immer noch wegen dem schlechten Einspielergebnis überrascht sind. Außerdem sprach sie über ihre Ansicht darüber, wieso der Film letztendlich nicht die Erwartungen der Fans erfüllen konnte. „Ich denke, die Fans wollten das gesamte Team in Action sehen, aber die meiste Zeit über stand nur Picard im Mittelpunkt. Außerdem“, so fügt sie vorsichtig hinzu, „denke ich nicht, dass Tom Hardy als junger <font >Patrick Stewart</font> überzeugen konnte. Bitte versteht mich nicht falsch, er ist ein großartiger Schauspieler und ein guter Mensch. Aber er sah nicht einmal im entferntesten so aus wie Patrick. Meiner Meinung nach hätten sie James Marsters engagieren sollen. Er war bei einem Casting gewesen und ich denke, er hätte mehr in diese Rolle gepasst. <br><br>Sirtis würde sehr gerne zurück in die Rolle von Deanna Troi schlüpfen und in dem neuen Film mitspielen. „Ich wäre sehr glücklich, wenn ich sie heute noch immer spielen könnte. Das meine ich ernst! Bei <i>The Next Generation</i> mitzuspielen, war die beste Erfahrung meines Lebens!“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6400</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Spiner zufrieden mit der Wahl von Abrams</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/spiner-zufrieden-mit-der-wahl-von-abrams-r6397/</link><description><![CDATA[<font >Brent Spiner</font> denkt, dass J.J. Abrams eine gute Wahl sein, um die Franchise wieder zu beleben, doch ist derzeit mehr um die gegenwärtige Zukunft der Erde besorgt.<br><br>„Ich denke, jeder von uns will überhaupt eine Zukunft haben, denn derzeit sieht es so aus, als würde es keine geben. Es sieht mehr danach aus, dass wir den Planeten zerstören werden,“ erklärte Spiner gegenüber dem <i>Starburst Magazine</i>. „Kurzsichtigkeit, das eigene Ego und die Einmischung in andere Dinge sind die wichtigsten Gründe hierfür. Es gibt Menschen, die seit tausenden von Jahren für dasselbe Stückchen Land kämpfen, während der Planet um sie herum langsam verschwindet. Die Menschen müssen endlich mit dem Töten aufhören!“<br><br>Nachdem er die Rollen des Androiden Data, seinem Schöpfer Noonien Soong, dem bösen Zwilling Lore, dem unvollständigen Vorgänger B-4 und Arik Soong gespielt hat, wird Spiner oft gebeten, auf philosophischer Ebene zu Star Trek und der Menschheit Stellung zu nehmen. „Ich denke nicht, dass wir uns der idealistischen Star Trek Ära weiter angenähert haben,“ erklärte der Schauspieler. „Möglicherweise befinden wir uns weiterhin auf unserem zerstörerischen Pfad… die Millionen von Dollars, welche wir in den Irak-Krieg gesteckt haben, wie hätte man diese besser nutzen können? Möglicherweise um unsere menschliche Spezies zu retten, anstatt den Teil der Erde zu erobern, der noch viel Öl besitzt.<br><br>Spinner hofft, dass die von Paramount geplante Wiederauferstehung von Star Trek erfolgreich sein und das Franchise für weitere 40 Jahre bestehen wird. „Ich wünsche ihm nur das Beste,“ sagte er über Abrams. „Ich denke, er ist eine gute Wahl, also warum nicht? <i>Lost</i> ist eine sehr interessante Serie. <i>Alias</i> hat Spaß gemacht… wer also wäre besser geeignet?“<br><br>Jedoch wundert er sich über die ablehnenden Reaktionen mancher Fans in Bezug auf das digitale Remastering der Originalserie. „Ist es denn so abschreckend?“ fragte Spiner. „Ich denke nicht, dass dieses Remastering, welches Star Trekker besser aussehen lässt, in irgendeiner Art und Weise das Original verfälscht.“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6397</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart bedauert fehlende Anerkennung f&#xFC;r TNG</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-bedauert-fehlende-anerkennung-f%C3%BCr-tng-r6275/</link><description><![CDATA[<i> Star Trek: The Next Generation</i> hat das Leben von Patrick Steward verändert. Die Rolle brachte ihm nicht nur Sicherheit in finanzieller Sicherheit, sondern öffnete seiner Karriere auch viele neue Türen. Dennoch fehlte ihm etwas. Der Bühnenschauspieler sprach mit dem <i>Telegraph UK</i> darüber, wie es ist, nur die kalte Linse einer TV-Kamera als Publikum zu haben.<br><br>„Seit den frühesten Tagen,“ erklärte Stewart, „wahrscheinlich seit der zweiten Staffel, in der uns bewusst wurde, dass wir nicht wie prophezeit scheitern, sondern unsere Siebenjahresverträge erfüllen würden, merkte ich, dass etwas nicht stimmte.“<br><br>„Auch wenn es spannend für mich war in Hollywood zu arbeiten, eine solch erfolgreiche Fernsehserie zu machen, erstmals so viel Geld wie noch nie zuvor in meinem Leben zu verdienen, konnte ich nicht aufhören darüber nachzudenken, was ich verpasste.“<br><br>„Ich hatte damit aufgehört britische Zeitungen gelesen, denn ich konnte es nicht ertragen die Anzeigen für die Stücke zu lesen, die gerade in Stratford oder im West End aufgeführt worden. Kritiken über die Produktionen zu lesen wurde für mich zu einer Agonie, denn sie erinnerten mich daran, nicht Teil dieser Werke zu sein; sie stellten verpasste Gelegenheiten für mich dar.“ <br><br>Was die Sache noch schlimmer machte, ist der Umstand, dass Science Fiction im Fernsehen nur selten in Bezug auf seine Drehbücher oder Schauspieler wahrgenommen wird. <br><br>„Unsere Serie, so herausragend sie auch gewesen war – in Punkto Bücher oder Darstellungen – hat nicht einen einzige Emmy Nominierung für Kreatives in den ganzen sieben Jahren erhalten. Oh, Special Effects, Make-Up, Kostüme, all dies wurde ausgezeichnet. Doch die Autoren, Regisseure und Schauspieler gingen alle leer aus. Einfach aus dem Grund, weil wir eine Science Fiction Serie gewesen sind.“<br><br>Würde er für einen weiteren Star Trek Film zurückkehren? „Ich habe sehr gemischte Gefühle in Bezug auf Star Trek. Es ist wie eine romantische Beziehung, die zu Ende gegangen ist. Ich denke nicht, dass es jemals dazu kommen wird, aber ich schließe nichts aus!“<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6275</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Frakes inszeniert Episode von Ellison</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/frakes-inszeniert-episode-von-ellison-r6219/</link><description><![CDATA[<font >Jonathan Frakes</font>, der schon mehrfach bei der Next Generation auf dem Regiestuhl gesessen hat, wird eine Episode der Serie <i>Masters of Science Fiction</i> inszenieren. Der Titel der Episode wird „The Discarded“ lauten und basiert auf einer Kurzgeschichte von Harlan Ellison (der schon die TOS-Episode „Griff in die Geschichte“ schrieb); das Drehbuch wurde gemeinsam von Ellison und Josh Olson (Oscarnominierung für <i>A History of Violence</i>) verfasst.<br><br>In seinem Forum veröffentlichte Ellison am Montag folgendes:<br>„Die Episode wird in Vancouver wahrscheinlich vom 23.Juli bis zum 06.August gedreht werden. Aller Vorrausicht nach werde ich mir den Dreh selbst ansehen. Ah, und ganz nebenbei, Regie wird <font >Jonathan Frakes</font> führen. Produziert wird das ganze von Keith Addis.“<br><br>Die Geschichte handelt von einem Schiff voller Mutanten, die aufgrund ihres Äußeren von der Erde verstoßen wurden. Ein Abgesandter der Erde versucht sei jedoch zur Kooperation zu bewegen, als sich herausstellt, dass sie möglicherweise die einzige Hoffnung für die Heilung einer schrecklichen Krankheit sind, die gegenwärtig auf der Erde tobt.<br><br>Veröffentlicht wurde diese Kurzgeschichte im Jahre 1959 und Ellison betont, dass er gegenwärtig sehr zufrieden mit der Drehbuchadaption ist.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6219</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Nie wieder Picard, nie wieder Charles X. Xavier?</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/nie-wieder-picard-nie-wieder-charles-x-xavier-r6186/</link><description><![CDATA[<font >Patrick Stewart</font> ist sich nicht sicher, ob er jemals wieder in die Rolle des Captain Jean-Luc Picard oder von Professor Charles Xavier schlüpfen wird. Dennoch gibt es keinen Grund zu klagen, denn er ist mit mehreren Shakespeare-Stücken in seiner Heimat beschäftigt.<br><br>Obwohl drei verschiedene Endsequenzen für <i>X-Men 3</i> gedreht wurden, inklusive dem am Ende der Credits, ist Stewart unsicher in Bezug auf das Schicksal von Professor Xavier. In einem Interview mit der Winnipeg Sun erzählte der Schauspieler: „Ich habe mir gemeinsam mit James Marsden (Cyclops) den Film angesehen und wie auch alle anderen wollten wir während des Abspanns den Saal verlassen. Jedoch machten uns andere Personen darauf aufmerksam noch einige Minuten auszuharren und so sah ich die letzte Szene. Dabei handelte es sich um eine sehr veränderte Version einer Szene, die wir gleich während der ersten Produktionswoche in Vancouver gedreht haben!“<br><br><i>X-Men 3</i> hat bis jetzt mehr als 120 Millionen Dollar eingespielt, was eventuelle Fortsetzungen der Franchise nach sich ziehen könnte. Derzeit schwirren jedoch Gerüchte rund um ein Prequel durchs Netz, welches sich um die jungen Magneto und Xavier drehen könnte. Ein solcher Film würde dann nicht notwendigerweise mit <font >Patrick Stewart</font> oder Ian McKellen realisiert werden müssen. Ebenso wenig rechnet Stewart damit in einem eventuellen elften Star Trek Film mitzuwirken, von dem er sagt „ich habe bisher von niemanden gehört, dass er sich überhaupt um die Next Generation drehen könnte.“<br><br>Derzeit arbeitet Stewart mit der Royal Shakespeare Company an den Stücken <i>Antony and Cleopatra</i> sowie <i>The Tempest</i>. „Endlich bin ich wieder zuhause! Ich bin der lebende Beweis dafür, dass man wirklich mal heimkehren sollte. Ich habe den selben Umkleideraum, den ich schon 1967 hatte und er hat sich überhaupt nicht verändert…ich blicke von dort aus dem Fenster und nichts hat sich verändert!“<br><br>Trotz seiner langen Karriere hatte Stewart jedoch kein Problem damit, sich seinen Makeuptrailer mit den anderen X-Men Darstellern zu teilen. „Es gibt schlimmeres, als morgens Halle Berry, Famke Janssen oder Rebecca Romijin zu sehen,“ scherzte der Brite. Außerdem genoss er das Wiedersehen mit Kelsey Grammer, der im Film Beast spielte und schon in der Next Generation einen Auftritt hatte.  <br>]]></description><guid isPermaLink="false">6186</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Patrick Stewart &#xFC;ber seine Zeit bei Star Trek</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/patrick-stewart-%C3%BCber-seine-zeit-bei-star-trek-r6177/</link><description><![CDATA[<a href="http://www.askmen.com/">Ask Men</a> hat ein neues Interview mit <font >Patrick Stewart</font> veröffentlicht, in dem er über seine Jahre bei <i>Star Trek: The Next Generation</i> sprach. Wir wollen euch ein paar Auszüge nicht vorenthalten.<br><br>Obwohl er verständlicherweise stolz auf seinen Erfolg mit <i>Star Trek</i> ist, kann er trotzdem noch Zeit für Serien und Filme mit Perspektive aufwenden. "Es macht mir immer noch ein bißchen Angst, dass ich soviel Zeit meines Lebens vollkommen für Star Trek und nichts anderes aufgewendet habe", so Stewart.<br><br>"Ich wüsste nicht, was das Raum-Zeit Kontinuum oder ein Warpkernbruch sind, selbst wenn sie neben mir stehen würden", verrät er.<br><br>Hinsichtlich seiner Rolle als Captain Jean-Luc Picard sagte er: "Ich habe mich nicht um einer Rolle in einer Hollywood Serie gerissen, es war eher ein Zufallstreffer. Man muss wirklich eine Menge Glück haben, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein."<br><br>Rückblickend sagt Stewart über seine Zeit im <i>Star Trek</i> Franchise: "Es zeigte mir eine Welt, von der ich dachte, dass ich sie nie kennenlernen würde: Schauspieler, Ruhm, finanzieller Erfolg. Es ermöglichte mir auch mit der besten Gruppe von Menschen zusammenzuarbeiten, die ich kenne."<br><br>Das vollständige Interview könnt ihr <a href="http://www.askmen.com/men/entertainment_200/212_patrick_stewart.html">hier</a> finden.]]></description><guid isPermaLink="false">6177</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart schlie&#xDF;t Arbeit an neuem Star Trek Film aus</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-schlie%C3%9Ft-arbeit-an-neuem-star-trek-film-aus-r6135/</link><description><![CDATA[<font >Patrick Stewart</font>, der zweitsexieste Mann Großbritanniens („dabei bin ich alt genug, um eine Pension bezieh zu können“) ist durch mit dem Thema Star Trek Filmen, erinnert sich jedoch immer wieder gerne an einen Brief von einem Polizisten zurück, den er einmal erhalten habe.<br><br>In einem Interview mit Empire Online gab er zu, dass er sehr lange darüber nachdenken müsse, wenn Abrams ihn fragen würde, ob er im 11. Star Trek Film mitspielen wolle. „Eigentlich habe ich meinen Raumanzug an den Nagel gehängt,“ erklärte der Schauspieler.<br><br>Es wurde kürzlich berichtet, dass eine Hauptfigur im kommenden dritten Teil von X-Men sterben würde. Stewart gab an, dass er den Tod als sehr emotional empfände, verriet jedoch nicht, ob es sich dabei um die Figur des Professor Xavier handeln würde. Er schließt nicht weitre X-Men Filme aus. „Man kann niemals sagen, dass dies der letzte Film gewesen wäre. Immerhin spielt das Geld eine wichtige Rolle. Die beiden ersten Filme gehörten zu den erfolgreichsten Werken überhaupt.“<br><br>Der 65Jährige belegte den zweiten Platz direkt hinter Sean Connery bei der Umfrage zum Thema „Der sexieste britische Pensionär“. 19 Prozent der Stimmen entfielen auf ihn, während Connery die doppelte Prozentzahl schaffte. Stewart war dabei der einzige Nichtadlige unter den ersten Fünf.<br><br>Obwohl er derzeit nicht noch einmal in die Rolle von Jean-Luc Picard schlüpfen möchte, spricht er gerne über einen Brief, den er von einem Polizisten erhalten habe. Dieser habe gestanden, dass Star Trek ihm durch schwierige Zeiten geholfen und den Glauben an das Gute im Menschen wiederhergestellt habe.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">6135</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>TNG als "Slim Line" DVD</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/tng-als-slim-line-dvd-r6113/</link><description><![CDATA[<p>Paramount Home Entertainment plant einen Re-Release von Star Trek Serien auf DVD in einer „Slim-Line“ Serie.<br><br>Beginnend mit der ersten Staffel soll die TNG-Serie und auch die anderen Serien neu verpackt sowie staffelweise verkauft werden. Dies geschieht in schlankeren Verpackungen und ohne Extras, einzig die Episoden werden enthalten sein.<br><br>In Großbritannien erscheint nun die Serie (also alle Staffeln!) am 22.Mai und wird um die 34,99 Pfund kosten. <br><br>Auch die so genannten Themenboxen, die sich um Zeitreisen, die Borg oder Q drehen, sollen neu veröffentlicht werden.<br><br></p><center><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/startrekslimpack.jpg"></center><br><br>]]></description><guid isPermaLink="false">6113</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Patrick Stewart bringt sich in Form</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/patrick-stewart-bringt-sich-in-form-r6105/</link><description><![CDATA[<font >Patrick Stewart</font> erklärte kürzlich, er verbringe Monate damit sich in Form zu bringen, um in seiner Rolle als römischer Soldat in <i>Anthony and Cleopatra</i> überzeugend zu wirken. Dies ist eines von zwei Shakespeare-Stücken, in denen er als Teil der Royal Shakespare Company in Stratford zu sehen sein wird.<br><br>In einem Gespräch mit der britischen Zeitung <i>Express & Star</i> ließ Stewart noch einmal die vier Jahrzehnte seit seinem letzten Auftritt mit der RSC Revue passieren, bei dem er damals eine kleine Rolle in <i>Henry IV, Part I</i> übernommen hatte. „Dieser Ort war 16 Jahre lang eine künstlerische Heimat für mich,“ erklärte er, „bevor diese amerikanische Science Fiction Sache mich international bekannt gemacht hatte“. Nach dem Verlassen von Hollywood nahm er sofort wieder Kontakt mit der RSC auf und äußerte den Wunsch an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren zu wollen.<br><br>„Ich kann es gar nicht glauben, dass noch niemand dieses Stück gemacht hat… diese Frage stelle ich mir immer wieder beim Spaziergang durch die Stadt, wenn ich die ganzen Werbeplakate sehe. Wieso hat es 45 Jahre gedauert, bis die RSC dieses Stück aufführt? Es ist einfach genial!“<br><br>Um Antonius zu spielen muss Stewart übrigens eine Perücke tragen, denn „ich kann mich an kein Stück von Shakespeare erinnern, in dem die Wichtigkeit von Haaren so oft erwähnt wird wie in diesem!“<br><br>Zudem wird Stewart die Rolle des Prospero in <i>The Tempest</i> übernehmen. Seiner Ansicht nach ist er mit 65 nicht zu alt, um den römischen General zu spielen, denn “es war Shakespeares Ansicht die beiden Liebenden als Erwachsene darzustellen, deren besten Tage schon vorbei sind. Daher habe ich Monate damit verbracht mich zu üben, um glaubhaft einen Soldaten darstellen zu können.“ Er genießt es einen alten Mann mit der Leidenschaft eines Teenagers spielen zu können.  <br>]]></description><guid isPermaLink="false">6105</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wie Gates McFadden zu ihrer Rolle kam</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/wie-gates-mcfadden-zu-ihrer-rolle-kam-r6089/</link><description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des Star Trek Magazins, welches gerade in Großbritannien erschiene ist, ist ein exklusives Interview mit <font >Gates McFadden</font> enthalten, die in TNG die Rolle der Dr. Beverly Crusher gespielt hatte. Dies ist an sich schon etwas besonderes, da sie nur noch selten Interviews zum Thema Star Trek gibt. Hier sind einige Auszüge:<br><br>Angesprochen auf ihr Casting für <i>Star Trek: The Next Generation</i> erklärte Gates, die vorher bekannt für ihre Arbeit am Theater und als Choreographin bekannt war, dass ihr Agent ein Fan der klassischen Serie gewesen sei. „All der Dank gebührt also ihm,“ erklärte die Schauspielerin<br><br>„Ich kam zum Casting und mir wurde gesagt, sie hätten noch drei Parts zu besetzen und ich könne mir einen aussuchen. Also fragte ich sie, welcher denn der humorvollste sei und man nannte mir Beverly Crusher. Das ist kein Witz, ich schwöre es bei Gott! Ich meinte <i>Okay, die nehme ich</i> und blickte auf eine Szene, welche aus 1x03 <i>Gedankengift</i> stammte. Die war wirklich witzig, denn Crusher war so etwas in der Art wie beschwipst und ich fand es in der Tat lustig. Dummerweise war dies wohl für Crusher die einzig humorvolle Szene in den sieben Staffeln.“<br><br>Außerdem fand sie die ursprüngliche Idee, dass Crusher und Picard eine Beziehung haben sollten, sehr interessant und ihre Lieblingsfigur sei immer noch die des Jean-Luc Picard.<br>„Im wahren Leben sind wir alle nur gute Freunde, aber nach Picard…“ schmunzelte die Schauspielerin, die es schade fand, dass Beverly nie einen Gleichgesinnten in der Serie gefunden hatte. „Auch wenn ich wusste, wie man Data anmachte,“ schloss sie das Interview abermals lachend ab. <br>]]></description><guid isPermaLink="false">6089</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart nicht gl&#xFC;cklich &#xFC;ber die st&#xE4;ndige Identifikation mit Picard</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-nicht-gl%C3%BCcklich-%C3%BCber-die-st%C3%A4ndige-identifikation-mit-picard-r6074/</link><description><![CDATA[<font >Patrick Stewart</font> wurde durch seine Rolle als Captain Picard in <i>Star Trek: The Next Generation</i> international bekannt und brachte ihm viel Geld ein, dennoch sollte man ihn auf keinen Fall als Science-Fiction Darsteller bezeichnen.<br><br>In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit der <i>Radio Times</i> zeigte sich der Brite gar nicht begeistert von der Aussage eines Interviewers, der seine neue ITV Serie <i>Eleventh Hour</i> mit <i>Doctor Who</i> verglich.<br>„Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein als diese Ansicht und wurde von einigen ihrer faulen Kollegen verbreitet. Diese sahen wohl meinen Namen sowie den Begriff „Fiktion“ in einem Satz und sie hatten wohl nichts besseres zu tun, als daraus „Science-Fiction“ zu machen,“ so Stewart. „Dabei hat es jedoch rein gar nichts mit diesem Genre zu tun!“<br>Die Serie dreht sich um einen Physiker im Ruhestand, der für die britische Regierung wissenschaftliche Forschung betreibt. Einige Themen sind unter anderem das Klonen oder ökologische Probleme. <br><br>Auf die Frage, wieso er Hollywood den Rücken gekehrt und nach Großbritannien zurückgekehrt sei, meinte Stewart: „Ich habe niemals die Ansicht verstanden, dass, wenn man einmal Hollywood Filme gedreht habe, man den Höhepunkt unseres Berufes erreicht habe. Schauen sie sich doch einmal die Filme an – die meisten sind einfach nur Schrott!“ Ebenso sei Heimweh ein Grund für seine Rückkehr gewesen, auch wenn er seine Star Trek Kollegen vermisse.<br><br>Andererseits jedoch vermisst er nicht Picard. „Es irritiert mich immer noch, wenn ich als Star Treks <font >Patrick Stewart</font> vorgestellt werden,“ erklärte der Schauspieler. Obwohl er sehr stolz auf die Fernsehserie sei, wäre er oftmals genervt davon, so stark mit der Rolle des Jean-Luc Picard identifiziert zu werden. <br>]]></description><guid isPermaLink="false">6074</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kirk und Picard in einem Film?</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/kirk-und-picard-in-einem-film-r5957/</link><description><![CDATA[<font >Patrick Stewart</font> (Picard aus "The Next Generation") ist von der Morning-Show des Senders ITV zu seiner neuen Serie "Eleventh Hour" interviewt worden. Dabei wurde er wieder zu den Gerüchten über einen neuen "The Next Generation"-Film befragt.<br><br>Er gab sich zwar verschlossen, enthüllte aber, dass "gesteigertes Interesse" daran bestünde, die "The Next Generation"-Crew wieder zusammenzubringen, zusammen mit Charakteren aus den anderen Serien. <br><br>Darauf kam die Frage, ob das bedeute, dass James T. Kirk zurückkäme. Er antwortete, dass er das hoffe, denn <font >William Shatner</font> sei ein guter Freund. "Ich fände das super. Ich mag <font >William Shatner</font> sehr", meinte der Schauspieler. <br><br>Außerdem sprach Stewart über sein Theaterstück "A Christmal Carol". Er freue sich jetzt auf eine komplette Saison am Theater als Mitglied der Royal Shakespeare Company. "Ich bin nicht Schauspieler geworden, um im Fernsehen oder Kino zu spielen. Das habe ich gar nicht verfolgt. Es hat sich im Laufe der Zeit halt einfach so ergeben." <br><br>Zum kommenden dritten "X-Men"-Teil (ab dem 25. Mai in den deutschsprachigen Kinos) meinte er: "Ich glaube, dass 'X-Men 3' der beste Film der Trilogie ist. Sehr emotional und aufregend."<br>]]></description><guid isPermaLink="false">5957</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Dorn glaubt an neuen Star Trek-Film</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/dorn-glaubt-an-neuen-star-trek-film-r5956/</link><description><![CDATA[Genau wie <font >Patrick Stewart</font> (Picard) meint auch <font >Michael Dorn</font> (Worf), dass es einen weiteren "Star Trek: The Next Generation"-Film geben wird.<br>  <br>"Nach dem letzten Film", erzählte Dorn dem Sender G4, der derzeit die Originalserie und "The Next Generation" ausstrahlt, "dachten viele, es sei zu Ende." Aber auch wenn es "ein paar Jahre" dauern würde, glaube er dennoch an einen neuen Film. <br><br>"Ich hoffe, es wird eine Worf-Story, in der er die Galaxis rettet und das hübsche Mädel kriegt", fügt er hinzu. <br><br>Er stieß damals zur "The Next Generation"-Crew, nachdem sie schon einige Wochen zusammen arbeitete. <font >Gene Roddenberry</font> war die Fan-Proteste Leid, die nach Klingonen fragten. Er entschied dann, dass ein Klingone auf die Brücke solle und rief Dorn an. <br><br>"Aus dem Schauspielunterricht wusste ich, dass ich die Person sein musste, die ich spiele, wenn ich die Bühne betrete. Als ich dann zum Vorsprechen kam, sah ich die ganzen Leute, die ich alle kannte. <font >Gene Roddenberry</font>, Bob Justman, ... Ich sagte: 'Ich bin <font >Michael Dorn</font>. Schön, Sie kennen zu lernen. Vielen Dank. Auf Wiedersehen.' Daraufhin entschieden sie, dass ich der Richtige für die Rolle sei." <br><br><br>]]></description><guid isPermaLink="false">5956</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart zu alt f&#xFC;r Picard?</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-zu-alt-f%C3%BCr-picard-r5919/</link><description><![CDATA[Die Verantwortlichen bei Paramount versuchen scheinbar immer noch, <font >Patrick Stewart</font> zurück in den Kapitänssessel zu bekommen. Dieser befürchtet aber, er sei zu alt für die Rolle.<br><br>Stewart, der in sieben Staffeln und vier Kinofilmen den Captain der Enterprise-D verkörperte, betont laut IMDb.com, dass ein weiterer Auftritt als Jean-Luc Picard sehr verlockend wäre, wenn er nur etwas jünger wäre. "Wichtige Leute aus Hollywood kamen mit einem sehr interessanten Angebot. Dann sagten sie mir, bis dahin würden noch einige Jahre vergehen. Wenn es so weit ist, könnte ich dann nur noch im Sessel des Captains sitzen und hätte nicht mehr die Energie, diesen zu verlassen."<br><br>Bereits Mitte Dezember 2005 erklärte Stewart, dass es mehrere Meetings mit Verantwortlichen gegeben habe.<br><br>Seit Juli letzten Jahres ist der Schauspieler mit den Dreharbeiten zum dritten Teil der "X-Men"-Reihe zugange. Die US-Premiere des Streifens wurde für den 26. Mai angekündigt.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">5919</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart &#xFC;ber Los Angeles</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-%C3%BCber-los-angeles-r5906/</link><description><![CDATA[Nach vielen Jahren in Los Angeles sagte <font >Patrick Stewart</font> (Picard, <i>ST:TNG</i>), dass er sehr glücklich sei wieder zurückin London zu sein, auch wenn er eine Weile nach dem Umzug besorgt war keine Rollen zu bekommen.<br><br>"Ich konnte für die ersten sechs Monate nicht arbeiten und begann zu denken: 'Vielleicht ist es nicht so klug. Ich sehe wie Freunde zum Theater gehen, aber ich habe keinen Job.'", so Stewart gegenüber der <a href="http://www.timesonline.co.uk/">Sunday Times</a>. "Mein Agent sagte mir, ich solle geduldig sein. Jetzt wird Stewart für über ein Jahr zur Royal Shakespeare Company zurückkehren, bei ITV zu sehen sein (in <i>Eleventh Hour</i>, Anm.d.Red.) und er wird auch einen Kurzauftritt in einem 200 Millionen $ Film machen. Er sagte, dass Heimweh ihn zurück nach England brachte, etwas, das nicht einmal seine Exfrau verstand.<br><br>"Ich erinnere mich, wie ich den Beverly Boulevard herunterfuhr und den Klassikkanal hörte - es lief Vaughn Williams. Ich konnte nicht weiterfahren, als mich die Emotionen überwältigten", erklärte er. "VOn meinem Haus konnte ich den Ozean sehen, die Canyons und die Berge von Santa Monica, aber es war eine englische Landschaft nach der ich mich sehnte." Von seiner momentanen Residenz kann er die Tower Bridge überblicken. "Ich bin froh ein Londoner zu sein. Ich kann mir keine andere Stadt mit einer solchen Vielfalt vorstellen... nach LA ist es fast frustrierend, weil es soviel gibt, was icht tun und sehen will. Ich schwelge regelrecht darin."<br><br>Stewart erklärt, dass seine erste Liebe das Theater ist, doch die meisten Schauspieler wollen beim Film arbeiten, da er lukrativer und leichter zugänglich sei. "Wenn ich in Workshops unterrichte, dann treffe ich Schauspieler, die Anstellung beim Fernsehen oder Film hoffen. Wer möchte im Licht eines regionalen Theaters arbeiten? Die Schauspieler wollen Fernsehrollen..." Trotz seiner Leidenschaft zur Bühne, wird er in ITV's <i>Eleventh Hour</i> einen Wissenschaftler spielen. Stewartbesteht darauf, dass die Serie "Science, nicht Science Fiction" sei.<br><br>Stewart deutete an, dass er mit <i>Star Trek</i> abgeschlossen habe und sich als Außerirdischer gefühlt habe, als er in Hollywood gelebt habe. "Ich habe niemals die Staatsbürgerschaft angenommen, daher war ich immer ein fremder Anwohner. Verschärft ist es das, was ich zu sein schien... ein Alien." Er sagte, dass er sich immer unwohler fühlte "Steuern zu zahlen für George Bush im Weißen Haus und Arnold Schwarzenegger in Sacramento." Er blieb aktiv für die Labour Party in Großbritannien und sagte: "Es erlaubte sich die Frage: Wenn du dich so sehr sorgest, warum bist du nicht hier?"<br><br>Das vollständige Interview findet ihr <a href="http://www.timesonline.co.uk/printFriendly/0,,1-525-1964936-525,00.html">hier</a>.]]></description><guid isPermaLink="false">5906</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart absolute Technikniete...</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-absolute-technikniete-r5893/</link><description><![CDATA[Der ehemalige <i>Star Trek</i> Darsteller <font >Patrick Stewart</font> hat die Fans der Kultfernsehserie mit seinem Geständnis enttäuscht, dass er eine absolute technische Null ist.<br><br>Der 65-jährige, der in <i>Next Generation</i> Captain Jean-Luc Picard spielte, ist verwirrt darüber, dass Fans von ihm erwarten komplexen wissenschaftlichen Jargon zu verstehen, obwohl er nicht einmal mit den einfachsten Haushaltsgeräten umgehen kann.<br><br>"Nur weil ich die Enterprise sieben Jahre kommandiert habe, denken die Leute, dass ich weiß worüber ich gesprochen habe", so Stewart. "Dummerweise würde ich mir wünschen, dass ich herausbekommen würde, wie ich die Klimaanlage in meinem Auto zum Laufen bekomme. Ich kann nicht einmal meinen Videorecorder programmieren."<br><br>Die Originalmeldung findet ihr bei <a href="http://www.contactmusic.com/new/xmlfeed.nsf/mndwebpages/star%20trek%20stewart%20i%20dont%20understand%20technology">Contact Music</a>.]]></description><guid isPermaLink="false">5893</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Dorn &#xFC;ber seine Karriere</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/dorn-%C3%BCber-seine-karriere-r5855/</link><description><![CDATA[In der neuesten Ausgabe des britischen <a href="http://www.titanmagazines.co.uk/titanmag/app;jsessionid=B777CF4DD8E507BE53141A706EA0A6FC?service=direct/1/HomeGB/$DirectLink$10&sp=S27">Star Trek Magazine</a> sprach <i>Next Generation</i> Darsteller <font >Michael Dorn</font> (Worf) über seine Karriere und seine zukünftigen Projekte. Wir haben ein paar Auszüge für euch.<br><br>"Ich war nach <i>Nemesis</i> nicht so beschäftigt wie ich es vorhatte", so Dorn. "Man will immer sehr beschäftigt sein. Jeder Schauspieler will das. Aber meine Karriere nimmt einen anderen Weg und ich weiß nicht wo sie enden wird. Ich schauspielere immer noch. Ich mache immer noch Stücke. Die meisten Rollen, die ich heutzutage bekomme, kriege ich, weil die Leute mich anrufen und sagen 'Hey Michael, ich würde mich freuen, wenn du das machst.'"<br><br>"Ich versuche auch den Weg in Richtung Regie zu lenken", fährt Dorn fort. "Ich auf diesem Gebiet treibe ich es ein wenig stärker voran, als beim Schauspiel, denke ich. Ich komme von der einzelnen Kamera, was ich dank <i>Star Trek</i> machen durfte, und versuche mich jetzt mit Sitcoms, die mit mehreren Kameras aufgezeichnet werden. Ich bin mehrmals im Jahr in New York und mache den Schatten von Don Scardino, einem Regisseur von ABC's <i>Hope & Fear</i>. Wir haben wirklich viel Spaß zusammen."<br><br>"Ich mag Sitcoms sehr. Es ist, als würde man jede Woche ein kleines Stück aufführen. Man hat ein Publikum. Man bekommt Reaktionen vom Publikum. Man probt es, führt es auf und dann geht man weiter. Es geht schnell. Eine Woche oder so und man ist fertig."<br><br>Dorn lieh zahlreichen Dokumentationen seine Stimme und arbeitete mit <font >Patrick Stewart</font> auch an einer Episode von <i>Family Guy</i>. "Sie kommen und gehen, die VoiceOver Arbeiten", so Dorn. "Ich habe seit 10 oder 12 Jahren einen wundervollen Agenten für diesen Bereich. Ich werde einmal die Woche VoiceOver machen. Das sind wirklich tolle Jobs. Ich habe gerade eine Sendung für den National Geographic Channel gemacht. Es handelte davon, was für Leben man auf dem Mars oder in einem anderen Universum finden könnte."<br><br>Das vollständige Interview findet ihr in der aktuellen Ausgabe des Star Trek Magazine.]]></description><guid isPermaLink="false">5855</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart doch noch einmal Picard?</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-doch-noch-einmal-picard-r5813/</link><description><![CDATA[In Anbetracht der schwachen Ergebnisse von <i>Star Trek: Nemesis</i> sagte <font >Patrick Stewart</font> (Picard, <i>ST:TNG</i>) wiederholt, dass er Captain Picard nicht wieder spielen werde. Jetzt scheint sich seine Meinung geändert zu haben.<br><br><a href="http://www.sfx.co.uk/">SFX</a> berichtet, dass Stewart bei einer Pressvorführung für seine neue Serie <i>Eleventh Hour</i> darüber sprach, dass es Treffen gegeben habe, bei denen es um einen möglichen neuen <i>Next Generation</i> Film gegangen sein soll.<br><br>Stewart sagte, dass er glaube, dass die Treffen einen ernsten Hintergrund hätten und ließ durchblicken, dass es potentielle Investoren für einen Film geben würde, in dem er auftreten könnte. Trotzallem ist er in den nächsten 16 Monaten mit der Royal Shakespeare Company unterwegs und damit für diese Zeit nicht für Dreharbeiten verfügbar.<br><br><i>Eleventh Hour</i> wird im Januar auf dem britischen Sender ITV ausgestrahlt. Die Originalmeldung findet ihr bei <a href="http://www.sfx.co.uk/news/patrick_stewart_to_trek_again">SFX</a>.]]></description><guid isPermaLink="false">5813</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>McFadden im Interview</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/mcfadden-im-interview-r5782/</link><description><![CDATA[<font >Gates McFadden</font> (Beverly Crusher, <i>ST:TNG</i>) sprach bei der Armageddon Pulp Culture Expo in Neuseeland über Conventions, ihr Interesse an der Raumforschung und ihre Arbeit als Choreographin.<br><br>"Ich mag es zu reisen, neue Orte zu sehen und es ist schön zu sehen, dass ich etwas mit sovielen Leuten gemeinsam habe", so McFadden gegenüber dem <a href="http://www.nzherald.co.nz/">New Zealand Herald</a>. "Gute Verbindungen mit Leuten aus anderen Ländern zu knüpfen - wirklich Fremden - ist wundervoll und irgendwie surreal." Sie sagte, dass sie glücklich sei, Leute zu treffen, die sie für die Arbeit, die sie geleistet habe, schätzen, aber sie fügte hinzu, dass es unwirklich schien "weil einige Fans mich komisch behandeln, weil sie mein Gesicht in der Größe eines Autos auf der Filmleinwand gesehen haben oder ich jeden Tag in ihrem Wohnzimmer mit ihnen gesprochen habe."<br><br>Auch wenn sie die Rolle der Beverly Crusher in sechs der sieben Staffeln von <i>The Next Generation</i> und vier Kinofilme spielte, ist McFadden weniger in die Fankultur und Auftritte eingebunden als viele ihrer Kollegen. Einige Fans, so McFadden, seinen ziemlich fordernd oder kritisch, aber die meisten "sind neugierig, lustig und respektvolle Fans und Sammler. Sie sind sehr fürsorglich und höflich."<br><br>McFadden bermerkte, dass viele Fans wie sie "an Weltraumreisen interessiert" seien und "sich überlegen, was dort draußen im Universum ist". McFadden selbst nannte sich einen SciFi Fan und erzählte aus ihrer Kindheit: "Als ich jung war, übte ich immer tanzen... die einzigste Science Fiction, die ich kannte, war <i>The Twilight Zone</i> Historisches war mir lieber als futuristisches. Aber während meines ersten Jahres im Raumanzug traf ich viele Astronauten und verliebte mich in das Raumprogramm."<br><br>McFadden's erste Rolle nach <i>Star Trek: Nemesis</i> wird übrigens in dem Cuba Gooding Jr. Film <i>Dirty</i> sein, der von Chris Fisher geschrieben und inszeniert wird. Der Film handelt von zwei ehemaligen Gangmitgliedern, die inzwischen Polizisten geworden sind und in einen Skandal bei der LAPD verwickelt werden.<br><br>Das Interview mit McFadden findet ihr im <a href="http://www.nzherald.co.nz/category/story.cfm?c_id=100&ObjectID=10351072">New Zealand Herald</a>.]]></description><guid isPermaLink="false">5782</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>&#xDC;ber Patrick Stewart f&#xE4;llt der Himmel zusammen!</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/%C3%BCber-patrick-stewart-f%C3%A4llt-der-himmel-zusammen-r5772/</link><description><![CDATA[Der Film "Chicken Little", in dem <font >Patrick Stewart</font> als Mr. Woolensworth zu hören sein wird, kommt morgen in die Kinos.<br><br>Der animierte Film handelt von einer möglichen Invasion der Erde durch Alians, zumindest wenn man dem Huhn glauben darf, dass andauernd behauptet, dass ihnen allen der Himmel auf den Kopf fallen wird. Der Film hat einen prominenten Voice-Cast, u.a. Zach Braff als der Hauptdarsteller, Garry Marshall als Buck Cluck, Don Knotts als Major Turkey Lurkey und der ehemalige Batman Adam West als Ace.<br><br>Fans von Stewart können ihn diesen Sonntag auch wieder in seiner Rolle als CIA-Deputy-Director Bullock in "American Dad" sehen. Diesesmal schickt er Stan nach Saudi Arabien nach einer desaströsen Party. Die Folge wird um 9:20pm auf Fox ausgestrahlt.<br>]]></description><guid isPermaLink="false">5772</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wheaton: Ich sch&#xE4;mte mich gegangen zu sein</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/wheaton-ich-sch%C3%A4mte-mich-gegangen-zu-sein-r5691/</link><description><![CDATA[<i>Star Trek: The Next Generation</i> Darsteller <font >Wil Wheaton</font> (Wesley Crusher) wurde bei <a href="http://www.thefandom.com/">The Fandom</a> von <font >Chase Masterson</font> (Leeta, <i>ST:DS9</i>) interviewt. Wheation sprach dabei über seine Schriftstellerin und sein Schauspiel und kritisiert auch <i>Star Trek Nemesis</i> Regisseur Stuart Baird.<br><br>"Als <font >Michael Piller</font> <i>Next Generation</i> übernahm, wurde es zu einem Hit", so Wheaton, der die Serie während der vierten Staffel verließ. "Es gab eine Zeit, bei der ich nicht zu Conventions ging, weil ich mich schämte <i>Star Trek</i> verlassen zu haben und diese große Filmkarriere dadurch verpasst habe", sagte er und scherzte, dass seine Karriere aus <i>Stand by Me</i>, <i>Toy Soldiers</i> und <i>Star Trek</i> bestand und dann vorbei war.<br><br>Wheaton sagte, dass <i>Star Trek Nemesis</i> ein Beispiel dafür sei, wie ein einzelnes Element alle zerstören könne und in diesem Fall Regisseur Stuart Baird nicht die richtige Wahl gewesen sei. Der Film habe ein großartiges Drehbuch und eine Besetzung, die bereit gewesen sei eine Legende zu ehren, aber "ein Regisseur der mehr als ein Mal am Set sagte 'Ich schere mich nicht um <i>Star Trek</i>" schaffe es, dass ganze Gebilde auseinander falle.<br><br>Das Interview könnt ihr im MP3 Format bei <a href="http://www.thefandom.com/Article45.phtml">The Fandom</a> herunterladen.]]></description><guid isPermaLink="false">5691</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Sirtis und Burton kritisieren Stuart Baird</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/sirtis-und-burton-kritisieren-stuart-baird-r5657/</link><description><![CDATA[<a href="http://www.trektrak.com/">TrekTrak</a> hat ein Videointerview mit den <i>Star Trek: The Next Generation</i> Darstellern <font>Marina Sirtis</font> (Troi) und <font>LeVar Burton</font> (LaForge) von der kürzlich abgehaltenen <a href="http://www.dragoncon.org/">DraginCon</a> veröffentlicht. In dem Interview sprachen die beiden über den letzten <i>TNG</i> Film und äußerten ihre Unzufriedenheit über den Regisseur des Films Stuard Baird.<br><br>Auf die Frage warum der Film an den Kinokassen unterging, erklärte Burton: "Weil er schlecht war!"<br><br>"Er war nicht so schlecht wir <i>Insurrection</i>", antwortete Sirtis.<br><br>Beide sagten, dass Baird in Sachen <i>Star Trek</i> "nichts wusste" und dass er Burton's Chrakter immer 'Laverne' anstatt 'LaForge' nannte. Burton sagte, dass der Erfolg der <i>Next Generation</i> aus der Interaktion der Charaktere resultierte, etwas, dass Regisseur Baird nicht in Erwägung zog. Burton sagte, dass Baird keinerlei <i>Star Trek</i> Studien betrieb, um zu sehen, was den Erfolg ausmachte, bevor er den Film produzierte.<br><br>Als die beiden auf <i>Star Trek: The Beginning</i>, das Prequel, dass bei Paramount mit einer komplett neuen und jüngeren Besetzung geplant wird, ermutigte Sirtis das Publikum an Paramount zu schreiben und ihnen zu sagen, dass sie das nicht sehen wollen und auch nicht auf einen Film, der für das Hollywood Publikum gemacht wird, warten würden. "Die ganze Altersgruppe, um die es sich in Hollywood dreht, sind Kinder... das Wesley Crusher Syndrom multipliziert mit acht!", so Sirtis. Burton hofft auf einen weiteren Film mit der <i>TNG</i> Besetzung: "Ich weiß, dass wir, wenn wir die Chance bekommen würden, es gerne noch ein letztes Mal versuchen würden."<br><br>Mehr Ausschnitte aus dem Interview mit Sirtis und Burton könnt ihr bei <a href="http://www.trektoday.com/news/270905_01.shtml">TrekToday</a> finden.<br><br><center><iframe width="468" height="240" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Marina%20Sirtis&amp;mode=dvd-de&amp;p=15&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank"><br><br><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="468" height="240"><tr><td> <map name="boxmap15"><area shape="RECT" coords="20, 223, 74, 236" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000,10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/028-7791725-3994129?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/468x240.gif" width="468" height="239" usemap="#boxmap15" border="0" access="regular"></td></tr></table></iframe></center>]]></description><guid isPermaLink="false">5657</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>An evening with... Marina Sirtis</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/an-evening-with-marina-sirtis-r5623/</link><description><![CDATA[Am 11. November 2005 ist es wieder soweit: FKM-Events präsentiert nach längerer Pause abermals "An Evening With..." - diesmal mit niemandem geringeren als <font >Marina Sirtis</font> (Counsellor Deanna Troi, Star Trek: The Next Generation).<br><br>Der Abend findet diesmal im Kultur & Kongresszentrum Deggendorf statt. <br>Einlass ist ab 18:00 Uhr, Beginn ist um 19:00 Uhr. Im Mittelpunkt steht natürlich Marina - so wird es nach einem kurzen "Meet & Greet" ein Q&A-Panel geben, gefolgt von der Fotosession, die auch diesmal wieder im Preis enthalten ist (incl. Foto und Versand).<br><br>Anschließend wird Marina noch Autogramme geben, die jedoch, wie üblich, nicht im Eintrittspreis enthalten sind.<br><br>Der Preis für ein Ticket beträgt diesmal - es handelt sich bei Marina immerhin um eine Hauptdarstellerin - 30.- Euro im Vorverkauf bzw. 33.- Euro an der Abendkasse (Preise incl. MwSt.) und dient vor allem dazu, die Kosten zu decken, die im Rahmen des Events entstehen (z.B. <br>Fluckticket, Hotelzimmer und eine nicht unbedingt kleine Gage für Marina, Raummiete und sonstige Kosten).<br><br>Um den höheren Eintrittspreis ein wenig zu kompensieren, ist im Ticketpreis jedoch bereits ein Freigetränk des "Sponsors" enthalten, dem Café-Bistro Vis-A-Vis in Deggendorf.<br><br>Alle Infos zum Event und zur Location sowie die Möglichkeit zur Online-Registrierung gibt es unter: <a href="http://www.fkm-events.com<br>">fkm-events.com</a>.]]></description><guid isPermaLink="false">5623</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart, Frakes und Dorn in Zeichentrickserie...</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-frakes-und-dorn-in-zeichentrickserie-r5620/</link><description><![CDATA[<font>Patrick Stewart</font>, <font>Jonathan Frakes</font> und <font>Michael Dorn</font> waren am vorletzten Sonntag in FOX's Serie <i>Family Guy</i> im Rahmen einer <i>Next Generation</i> Parodie zu hören.<br><br>In der Episode "Peter's Got Woods", sprachen Stewart, Frakes und Dorn Comicversionen von Picard, Riker und Worf, die sich mit dem Klingonen einen Spaß erlaubten. Hier für euch die Szene:<br><br>Picard: "Nummer Eins... eine Frage. Wenn ich ihnen ins Ohr flüstere, dass Commander Worf Kopf, wie ein Hintern aussieht, würden sie mitlachen?"<br>Riker: "Ja, das könnte ich machen."<br>Picard: "Okay... hier kommt es: Commander Worf's Kopf sieht aus, wie ein Hintern!"<br>Crew: "HAHAHAHAHAHAHAHA!"<br>Worf: "Ihr könnt mich beide an meinen Stirnkämmen lecken".<br>Picard: "Oh... schaffen sie sich ein Gefühl für Humor an!"<br><br>In seinem <a href="">Blog</a> beschreibt <font>Wil Wheaton</font> die Episode als "eines der großartigsten Dinge, die ich jemals im Fernsehen gesehen habe". Er habe laut losgelacht, als er seinen Charakter Wesley Crusher sah. "Was lustig ist (und das ist sicherlich unbeabsichtigt), ist, dass das Bild genau so war, als wir an TNG arbeiteten. Wir lachten alle und hatten eine Menge Spaß und <font>Michael Dorn</font> hasste seine klingonische Stirn."<br><br>Auch der <i>Family Guy</i> Direct-to-DVD Film <i>Stewie Griffin: The Untold Story</i> kommt eine <i>Star Trek</i> Parodie vor: Dort spricht <font>Rene Auberjonois</font> Odo in einer Szene mit Stewie's "Cousin Quark".<br><br><center><iframe width="468" height="240" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Family%20Guy&amp;mode=dvd-de&amp;p=15&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank"><br><br><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="468" height="240"><tr><td> <map name="boxmap15"><area shape="RECT" coords="20, 223, 74, 236" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000,10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/028-7791725-3994129?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/468x240.gif" width="468" height="239" usemap="#boxmap15" border="0" access="regular"></td></tr></table></iframe></center>]]></description><guid isPermaLink="false">5620</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Der "Vater der Ferengi" verschieden</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/der-vater-der-ferengi-verschieden-r5600/</link><description><![CDATA[Der Autor/Produzent Herbert J. Wright, der mithalf, STAR TREK: THE NEXT GENERATION 1987 ins Leben zu rufen und der die Ferengi schuf, verstarb am Mittwoch, 24. August, eines natürlichen Todes, berichtete <a href="http://www.startrek.com/startrek/view/news/article/13546.html"><a href="http://www.startrek.com">StarTrek.com</a></a>. Er wurde 58.<br><br>Wright diente als Schreiber und Produzent während der ersten Staffel von TNG und steuerte seinen wichtigsten Beitrag zur STAR TREK Franchise mit der Erschaffung der Ferengi Rasse bei, die zum ersten Mal in der Episode „Der letzte Außenposten“ erschien.  Wright schrieb ebenso die darauf folgende Episode „The Battle“ und half zur ersten Klingonen - basierten Episode der Serie beizusteuern: „Heart of Glory“.<br><br>Wright trennte sich nach der ersten Staffel von TNG um an Paramounts TV Version von Krieg der Welten zu arbeiten, er kehrte jedoch als Produzent für TNGs fünfte Staffel zurück, in der er die Folge „Power Play“ co-produzierte. Er diente ebenso unter anderem als Produzent an der berühmten TV Serie The Six Million Dollar Man aus dem Jahre 1970, und an Rod Sterlings Night Gallery, Stingray, Hunter und Space Rangers.<br><br>Wrights Zusammenarbeit mit <font >Gene Roddenberry</font> bestand seit 1973, beginnend mit der Entwicklung von The Questor Tapes als mögliche TV Serie für Universal. Die Entwicklung des Pilotenfilm betrachtend, nahm Universal das Angebot zurück, eine Serie aus Questor zu machen, Wright gab jedoch nie Questor auf. 2003 kündigte Wright auf der Grand Slam Convention seine Absichten an, Questor mit dem Segen der Roddenberry Familie zu reanimieren und begann, finanzielle und Vertriebs-Deals einzugehen. Allerdings wurde Wright innerhalb eines Jahres krank und das Projekt kam zum Erliegen. Zur Zeit seines Todes befanden sich Wrights Business- und kreative Partner in Gesprächen um mit Questor voran zu kommen.   <br><br>“Herb war einer der Guten”, sagte Eugene “Rod” Roddenberry über Wright. „Ich war sehr beeindruckt, denn als er Questor machen wollte, plante er, zu Conventions zu gehen und mit den Fans zu sprechen um herauszufinden, was sie wollten und was sie dachten. Er wollte das Richtige tun im Namen Roddenberry.“  <br><br>Wright hinterließ seine Frau, Elaine Giftos Wright, einen Bruder, zwei Schwestern, eine Tochter aus früherer Ehe und drei Enkelkinder. Eine private Beerdingung wurde kürzlich gehalten, dennoch ist eine Gedächtniszeremonie zum Ende dieses Monats geplant.<br><br><b><a href="mailto:m.gerlach@treknews.de">Mourad Gerlach</a></b>]]></description><guid isPermaLink="false">5600</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stewart verleiht seine Stimme</title><link>https://www.scifinews.de/news/serien/star-trek-the-next-generation-1987/stewart-verleiht-seine-stimme-r5589/</link><description><![CDATA[<font>Patrick Stewart</font> (Picard, <i>ST:TNG</i>) wird in der heutigen Staffelpremiere von <i>American Dad</i> einem Charakter seine Stimme leihen, der stark an ihn selbst erinnert.<br><br>"Bullocks to Stan" wird am heutigen 11 September von 9:30 bis 10:00 Uhr Ostküstenzeit auf FOX ausgestrahlt, so berichtet <a href="http://www.thefutoncritic.com/cgi/listings.cgi?id=20050826fox07">The Futon Critic</a>. Stewart wird Stan's Boss Bullock sprechen, der außer sich ist, als Stan's Tochter beim CIA Picknick frech zu ihm ist und Stan damit ängstigt, dass er niemals befördert werden wird.<br><br>"Der beste <i>American Dad</i> aller Zeiten" vehauptet <a href="http://blogs.kansascity.com/tvbarn/2005/09/best_american_d.html">TV Barn</a> und nennt die Episode "absolut brilliant". Zudem sei die Episode am nächsten an <i>South Park</i> von allem, was man bisher im Fernsehen gesehen hat.Im letzten Dezember sagte der Serienschöpfer Seth MacFarlane <a href="http://filmforce.ign.com/articles/570/570425p1.html">IGN Filmforce</a>, dass er sehr glücklich darüber sei Stewart bei <i>American Dad</i> zu haben. "Wir werden das ausgiebig nutzen, er ist einer unserer Favouriten", sagte MacFarlane kurz bevor die Serie Anfang 2005 in Programm startete.<br><br>Nach Angaben der <a href="">offiziellen Seite</a>, wird Bullock auch in der Episode "Con Heir" am 2. Oktober dabei sein.<br><br><center><iframe width="468" height="240" scrolling="no" frameborder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=trekndedassta-21&amp;l=st1&amp;search=Patrick%20Stewart&amp;mode=dvd-de&amp;p=15&amp;o=3&amp;f=ifr&amp;lt1=_blank"><br><br><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="468" height="240"><tr><td> <map name="boxmap15"><area shape="RECT" coords="20, 223, 74, 236" href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm/privacy-policy.html?o=3" target="_blank" alt="Information"><area coords="0,0,10000,10000" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect/028-7791725-3994129?path=tg/browse/-/301128&amp;tag=trekndedassta-21&amp;creative=@CCMID@&amp;camp=@CAMPID@&amp;link_code=@LINKCODE@" target="_blank"></map><img src="http://images-eu.amazon.com/images/G/03/associates/recommends/468x240.gif" width="468" height="239" usemap="#boxmap15" border="0" access="regular"></td></tr></table></iframe></center>]]></description><guid isPermaLink="false">5589</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
