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<rss version="2.0"><channel><title>Newsmeldungen: Newsmeldungen</title><link>https://www.scifinews.de/news/treknewsde-artikelarchiv/star-trek-insider-guide/?d=6</link><description>Newsmeldungen: Newsmeldungen</description><language>de</language><item><title>Vaughn Armstrong im Interview</title><link>https://www.scifinews.de/news/treknewsde-artikelarchiv/star-trek-insider-guide/vaughn-armstrong-im-interview-r3590/</link><description><![CDATA[<p><a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> hatte vor kurzem die Möglichkeit ein Interview mit Vaughn Armstrong, dem wohl wandlungsfähigsten Schauspieler in der Geschichte von Star Trek, zu führen. Wir sprachen mit ihm über seine Meinung, Wünsche und Ideen.</p><table border="0" width="300" align="right" cellspacing="4" cellpadding="4"><tr><td width="100%" bgcolor="#333333"><p align="center"><b>Profil Vaughn Armstrong</b></p><p><font size="1">Vaughn Armstrongs TV-Karriere begann Mitte der 1970er mit Auftritten in Serien wie "Wonder Woman", "Simon and Simon", "Remington Steel" und den meisten anderen erfolgreichen Serien dieser Zeit. Seit dem hat er nicht aufgehört zu arbeiten. Er war der böse David Caldwell in NBC's "Days of Our Lives", er war Jack Wagners Partner Will Austin in "General Hospital".<br>Zu seine Filmografie gehören TV-Filme, wie High Desert Kill, Family of Spies, Mission of the Shark", If These Walls Could Talk, Path of War, I Married a Monster from Outer Space und viele mehr. Im Kino war er u.a. in Clear and Present Danger, The Net, Coma, The Philadelphia Experiment und Triumphs of a Man Called Horse zu sehen. Auch auf der Bühne war er nicht untätig und stellte z.B. Brutus in Julius Caesar, MacDuff in MacBeth, Casio in Orthello und Bolingbrook in Richard II dar.</font></p><p align="center"><font size="1"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn10.jpg" width="181" height="250"></font></p><p><font size="1">Vaughn ist im Mark Taper Forum und im the Ahmanson Theater in the Music Center in Downtown Los Angeles aufgetreten, darüber hinaus spielte er in mindestens zehn Stücken im Old Globe Theater in San Diego. - Er war zwei Jahre lang Artistic Director des Los Angeles Repertory Theater und weitere sechs Jahre lang dessen Managing Director und dann wieder für zwei Jahre Artistic Director des Ventura Court Theater. Vaughn ist ein Vietman-Veteran, der unter anderem in Can Ram Bay stationiert war, wo er sein erstes Theater aufbaute.<br>Nun ist er in seiner Rolle des Admiral Forrest in der neuen Star Trek Serie ENTERPRISE wieder regelmäßig im Fernsehen zu bewundern.</font></p><table><tr><td width="100%"><table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" border="0"><tbody><tr><td width="100%" colspan="2"><b><font size="2"><a href="/_legacy_inhalte/static/105992168146046.php">"Der Enterprise-Blues"</a></font></b></td></tr><tr><td valign="top" nowrap></td><td width="100%" background="http://www.treknews.de/treknews/images/layout/news_tagspacerbg.gif"> </td></tr></tbody></table></td></tr><tr><td><a href="/_legacy_inhalte/static/105992168146046.php"><img hspace="10" src="/_legacy_inhalte/upload/images/featuresbox_smallinsiderguide_vaughn01.gif" align="right" border="0" width="120" height="60"></a><div align="justify"><font size="1">Vaughn Armstrong, bekannt als Admiral Forrest aus der neuen Star Trek Serie ENTERPRISE schreibt exklusiv für <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> von seinen Erlebnissen rund um Star Trek. In seinem zweiten Artikel befasst sich Vaughn mit Conventions wie der Galileo7, auf welcher er dieses Jahr noch in Deutschland zu bewundern ist. Wir freuen uns, mit Vaughn Armstrong's Artikelreihe einen weiteren tiefen Einblick in das Star Trek Universum liefern zu können.<br> </font></div></td></tr></table><table><tr><td width="100%"><table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" border="0"><tbody><tr><td width="100%" colspan="2"><b><font size="2"><a href="/_legacy_inhalte/static/105489266378855.php">Die vielen Gesichter des Vaughn Armstrong</a></font></b></td></tr><tr><td valign="top" nowrap></td><td width="100%" background="http://www.treknews.de/treknews/images/layout/news_tagspacerbg.gif"> </td></tr></tbody></table></td></tr><tr><td><a href="/_legacy_inhalte/static/105489266378855.php"><img hspace="10" src="/_legacy_inhalte/upload/images/featuresbox_smallinsiderguide_vaughn01.gif" align="right" border="0" width="120" height="60"></a><div align="justify"><font size="1">Vaughn Armstrong, bekannt als Admiral Forrest aus der neuen Serie ENTERPRISE schreibt exklusiv für <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> von seinen Erlebnissen bei Star Trek. In seinem ersten Artikel, "Die vielen Gesichter des Vaughn Armstrong" erzählt er über seine verschiedenen Rollen im Franchise angefangen 1987 in "The Next Generation" bis hin zu seinen Auftritten in "ENTERPRISE". Wir freuen uns, mit Vaughn Armstrong's Artikelreihe einen weiteren tiefen Einblick in das Star Trek Universum liefern zu können!</font></div></td></tr></table></td></tr></table><blockquote><p><b>Hi, wie fühlst du dich derzeit?</b></p><p>Mir geht es großartig. Ich bin glücklich und gesund!</p><p><b>Was sind deine derzeitigen Projekte?</b></p><p>Derzeit gar keine, abgesehen vom spielen mit meiner Band und den Arbeiten an meinem Haus, welches schon 1922 errichtet wurde. </p><p><b>Wann werden wir Admiral Forrest endlich wieder sehen?</b></p><p>Da weiß ich genauso wenig wie du. Jedoch wurde mir gesagt, dass, wenn es eine weitere Staffel geben wird, die Enterprise zur Erde zurückkehren wird.</p><p><b>Während der letzten Conventions sagtest du, die Storyline rund um die Delphic Expanse würde die Möglichkeit geben noch mehr Gastrollen als geschminktes Alien wahrzunehmen. Wenn ich mich jedoch recht entsinne bist du nicht ein einziges Mal als Außerirdischer aufgetaucht. Wieso?</b></p><p>Auch hier: ich weiß genauso wenig wie du. </p><p><b>Welche Serie schaust du dir selbst an? Und in welchen würdest du gerne auftreten?</b></p><p>Ich schaue eigentlich gar nicht so viel TV. Meistens sind es Nachrichten (in denen ich ehrlich gesagt nicht auftauchen möchte) und Jepardy ( wo ich niemals gefragt wurde ob ich auftauschen möchte). Ich habe angefangen mir „24“ anzusehen, da meine Familie niemals eine Episode davon verpasst. Ich würde es toll finden dort einmal aufzutauschen. Auch würde ich gerne einmal in dem neuen Western „Deadwood“ auftreten. Die Serie sieht so aus, als wäre sie genau das Richtige für mich. Ich liebe reiten. Auch bin ich ein schneller Schütze. Die Charaktere erscheinen mir sehr abwechslungsreich und gegensätzlich. Keiner der Charaktere hat nur einen bestimmten Aspekt in seinem Wesenszug. Sie alle haben eine dunkle Seite gepaart mit den üblichen „good guy“ Seiten.</p><p><b>Du bist auf sehr vielen Conventions gewesen. Welche Länder hast du während der letzten Jahre besucht?</b></p><p>Ehrlich gesagt sieht man mich erst seit den letzten drei Jahren auf Conventions.. Während dieser Zeit war ich zweimal in Deutschland, einmal in Ireland und einmal in England. Im Oktober werde ich nach England zurückkehren und bei dem Cult TV Festival auftreten. I Möglicherweise werde ich bald mal nach Italien reisen. Ich freue mich sehr über diese Reisen. Ich finde die Menschen auf der anderen Seite des Ozeans sehr engagiert. </p><p><b>Welche Fernsehrolle mochtest du am liebsten?</b></p><p>Das ist wirklich schwer zu beantworten. Admiral Forrest hat mir die meisten Fans beschert. Aber ich hatte einige wundervolle Rollen. Ich spielte einmal einen Verrückten, der ein Kandidat bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl in der Serie 7 Days war. Dies hat sehr viel Spaß gemacht. Ich habe auch einmal eine 16jährige Tochter in der Soap Days of Our Lives belästigt. Dies stellte sich hinterher als eine wichtige Sache heraus. Das Network hat am Ende jeder Folge eine Nummer eingeblendet, die junge Menschen anrufen konnten, wenn sie die selbe Art von Taten erlebt hatten. Ich denke ich habe einigen Kindern helfen können. Natürlich waren auch all die unterschiedlichen Rollen bei Star Trek ein großer Spaß. Ein Schauspieler bekommt nur selten die Möglichkeit Rollen zu spielen, die so vielfältig sind....auch über das menschliche hinaus. Aus diesen seltsamen Kreaturen eine glaubhafte Figur zu machen ist immer eine große Herausforderung. Auch spielte ich den  Captain der Kavallerie in einem Film namens Triumphs of a Man Called Horse. Diese Rolle brachte es mit sich, dass ich ein Pferd für 12 Stunden pro Tag reiten musste und dies einen Monat lang. In diesem Film konnte ich zusammen mit Richard Harris spielen. Wir verbrachten fast zwei Monate in den Bergen von Mexiko. Es war ein Abenteuer. Ich denke, dies muss ich ehrlich zugeben, ich liebe arbeiten. Daher kann ich dir nicht ganz genau sagen, was nun meine liebste Rolle war.</p><p><b>Du präsentierst Deine eigene Band. Erzähl uns etwas davon!</b></p><p>Ich habe Casey Biggs, Steve Rankin, Ron B. Moore ( Special effects director für die meisten der Star Trek Serien), Richard Herd, und meinen Freund Bill Jones gefragt, ob sie in einer Band namens the Enterprise Blues Band mitspielen möchten. Überraschenderweise war jeder von ihnen sofort an Bord. Sie mögen die Fans genauso gerne wie ich und dies ist eine Möglichkeit eine neue und spaßige Sache zu machen. Wir alle lieben Musik, auch wenn die meisten von uns keine Musiker sind. Und wir haben sogar so etwas wie eine nationale Tournee vor! Dave Scott von Slanted Fedora Entertainment hat für uns Auftritte in 5 Städten gebucht.  Unsere Premiere wird auf einer der Conventions sein. Er hat einige Informationen auf der Indianapolis convention site, auch wenn ich nicht sicher bin, dass dies die erste Con sein wird. Wir nennen unsere Musik Sci Fi Hillbilly Blues. Es ist eine Art von Mischmasch bestehend aus Blues und Rock'n roll. Die meisten Songs haben Star Trek zum Thema oder eine andere SciFi Show. Jedoch werden wir auch andere Musik machen. Wir alle freuen uns schon darauf.</p><p><b>Hast du schon irgendetwas von der Galileo 7 in Neuss dieses Jahres gehört?</b></p><p>Ich habe noch nichts von ihnen gehört. Ich weiß, dass Conventions üblicherweise immer verschiedene Gäste haben möchte. Meistens erscheinen wir dort nicht zwei Jahre lang hintereinander. Natürlich würde ich jedoch gerne dort hinfahren. Ich liebe die Deutschen. Sie sind alle so freundlich zu mir und ich werde auf jeden Fall kommen, wenn ich gefragt werde.</p><p><b>Du bist eine Person, die sehr gerne den Kontakt mit den Fans pflegt. Viele berühmte Schauspieler tun dies leider nicht. Wieso bist du so gut zu uns?</b></p><p>Ich bin den Fans sehr dankbar dafür, was sie für mich getan haben. Sie haben dafür gesorgt, dass mein Leben etwas größer erscheint als es tatsächlich ist. Meine Eltern waren ebenfalls große SciFi Fans. Ich habe sehr viel Zeit damit verbracht mit meinem Vater Star Trek und andere Serien zu verfolgen. Auch meine Mutter liebte diese Sendungen. Ein bisschen fühlt es sich also so an als würde ich Zeit mit meiner eigenen Familie verbringen. Außerdem habe ich niemals eine nettere Gruppe von Menschen getroffen als Star Trek Fans. Sie schaden nie jemand anderem. Ich fühle mich so gesegnet diese Menschen glücklicher machen zu können, nur indem ich etwas Zeit mit ihnen verbringe. Wie viele von uns kriegen diese Gelegenheit? Ich würde es seltsam finden die Zeit, die ich mit ihnen verbringe, nicht zu genießen. </p><p><b>Vaughn, vielen Dank für das Interview!</b></p><hr size="4" color="#C0C0C0"><p><b>Interview in English:</b></p><p><b>How do you feel today?</b></p><p>I feel great! Helthy and happy! </p><p><b>What are your current projects?</b></p><p>Absolutely nothing, other than rehearsing with my new band and working on my house, which was built in 1922. </p><p><b>When can we see Admiral Forrest again?</b></p><p>Your guess is as good as mine. But I am told that, if they do another season, the Enterprise will probably be coming back to Earth. </p><p><b>On the last conventions you hoped that the storyline with the Expanse would give you the possibilty to try more guest roles as masked aliens. But when I remember correctly you didn´t even appear as an alien. Why?</b></p><p>Again...your guess is as good as mine. </p><p><b>What shows do you watch personally? And in which would you like to appear?</b></p><p>I really don't watch a whole lot of TV. I generally watch the news (in which I don't particularly want to appear) and Jepardy ( In which I would never be asked to appear). I have started watching 24 because the rest of my family never misses an episode. I'd love to be in that. I'd also like to do a role in the new western Deadwood. It looks just like my cup of tea. I love riding. I'm pretty good with a quick-draw, too. The characters look fairly rich and contemperary. No one has just one aspect to their character. They all seem to have their dark side as well as the more traditional good guy personna. </p><p><b>You were at a lot of conventions. Which countries did you visit through the years?</b></p><p>I've actaully only been doing these conventions for about 3 years. In that time I've gone to Germany twice, Ireland once, And England once. I'm going back to England in October for the Cult TV festival. I may also get to Italy soon. I'm really looking forward to all of the travel. I find the people accross the ocean quite engaging. </p><p><b>Which role of all TV series did you like most?</b></p><p>That's a hard one to answer. Admiral Forrest has brought me my largest fan base. But I have had some wonderful roles. I once played a mad man who was the front runner in the American Presidential race in an episode of a show called 7 Days. That was a lot of fun. I was also molesting my 16 year old daughter in a soap opera called Days of Our Lives. That turned out to be kind of important. The network ran a phone number at the end of each show that young people could call if they were experiencing the same abuse. I think It might have helped some kids. Of course all of the characters on the Various Trek shows were fun. An actor rarely gets to do characters that are so rich....even beyond human. Developing a believable character out of those strange creatures is always a welcomne challenge. I also played the Captain of the Cavalry in a movie calle Triumphs of a Man Called Horse. It required that I ride a horse for nearly 12 hours a day for about a month. I was also acting opposite Richard Harris in that one. We spent almost 2 months in the mountains in Mexico. It was a hoot. I guess, in all honesty, I just love working. So I'm not sure I can tell you which one role was my favorite. </p><p><b>You are promoting your own band. Please tell us something about it!</b></p><p>I've asked Casey Biggs, Steve Rankin, Ron B. Moore ( Special effects director for most of the Trek shows), Richard Herd, and my friend Bill Jones to join me in a band called the Enterprise Blues Band. Surprisingly, They all jumped at the chance. They like the fans as much as I do and this  a chance to do something fun and different with them. We all love music even though we're not all musicians. And we have actaully booked something of a national tour! Dave Scott of Slanted Fedora Entertainment has booked us in 5 US cities. Our premiere is at one of his conventions. He's posted the information on the Indainapolis convention site, though I'm not sure that will be the first one. We call our brand of music Sci Fi Hillbilly Blues. It's really kind of a mish mash of blues and rock'n roll. Most of the songs have a Star Trek theme, or a theme involving some sci fi show. But we will do other music as well. We are all truly looking forward to it. </p><p><b>Have you heard anything from the next Galileo 7 in Neuss this year?</b></p><p>I have heard nothing from them. I do know that conventions usually like to have different guests. They don't often have us two years in a row. I would, of course love to attend. I loved the German people. They were all very kind to me. I'll return any time I am asked. </p><p>You are a person who likes to interact with your fans. Many famous actors don´t do that usually. Why are you so good to us? </p><p>I truly appreciate what the fans have done for me. They make my life seem a little bigger than it really is. My parents were also big Sci Fi fans. I spent a lot of time watching Trek and other shows with my father. My mother was somewhat star struck, too. I feel a little like it's spending time with my family. I have also never met a sweeter group of people than Star Trek fans. They mean no harm to anyone. I feel so blessed to be able to make these nice folks happier just by spending time with them. How many of us get that opportunity. It would seem wrong to me if I didn't enjoy the time spent with them.</p><p><b>Interview von Nadir Attar</b></p></blockquote>]]></description><guid isPermaLink="false">3590</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>"Der Enterprise-Blues"</title><link>https://www.scifinews.de/news/treknewsde-artikelarchiv/star-trek-insider-guide/der-enterprise-blues-r2528/</link><description><![CDATA[<p align="justify">Vaughn Armstrong, bekannt als Admiral Forrest aus der neuen Star Trek Serie ENTERPRISE schreibt exklusiv für <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> von seinen Erlebnissen rund um Star Trek. In seinem zweiten Artikel befasst sich Vaughn mit Conventions wie der Galileo7, auf welcher er dieses Jahr noch in Deutschland zu bewundern ist. Wir freuen uns, mit Vaughn Armstrong's Artikelreihe einen weiteren tiefen Einblick in das Star Trek Universum liefern zu können.</p><p align="justify">Vaughn Armstrongs ersten Artikel, "Die vielen Gesichter des Vaughn Armstrong", findet ihr unter <a href="/_legacy_inhalte/static/105489266378855.php">diesem Link</a>.</p><p align="center"><img hspace="3" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/030803_vaughn01.gif" border="0" width="460" height="65"></p> <table cellspacing="4" cellpadding="0" width="100%" border="0"><tbody><tr><td width="50%" bgcolor="#c0c0c0"><b><font color="#000000" size="2">Deutsch </font></b><font color="#000000" size="1">(übertragen von Daniel Räbiger)</font></td><td valign="top" width="15" bgcolor="#c0c0c0"> </td><td width="50%" bgcolor="#c0c0c0"><font color="#000000" size="2"><b>Original-English </b></font><font color="#000000" size="1">(by Vaughn Armstrong)</font></td></tr><tr><td valign="top" width="50%"><p align="justify">Als ich vor etwa zwei Jahren damit anfing auf Conventions zu gehen war ich sehr aufgeregt. Es ging nach England - ein Land wo ich noch nie zuvor gewesen bin. Um genau zu sein war ich noch nie in Europa. Der Gedanke den Atlantik zu überqueren faszinierte mich. Gedanklich ging ich dorthin, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen war. Mir wurde gesagt dass ich eine "kleine Unterhaltung" mit dem Publikum haben würde. Ich dachte dies bedeutet, in einem Zimmer mit etwa 60 Fans zu sitzen und mir die Bühne mit zehn anderen Schauspielern zu teilen und ab und zu einen Satz zu sagen. Meine Nerven waren ein wenig angespannt aber ich war mir sicher, dass da noch andere Jungs waren die meine Zeit auf der Bühne mit mir teilten und denen ich Fragen abgeben konnte. Also dachte ich, ich schaffe das.</p><p align="justify">Ich war bereits voll verzaubert von dieser Örtlichkeit mit ihrer weitreichenden Geschichte. Jede Person, jedes Verkehrszeichen, jede Wiese, jeder Geschmack, jedes Geräusch und jeder Geruch begeisterte mich. Ich hatte ein Gespräch mit einigen neuen Freunden von denen ich die Wunder dieses Fremden Landes gezeigt bekommen sollte. Vielleicht würden sie auch ganz alleine Reden und ich könnte von ihnen lernen.</p><p align="justify">Als ich Backstage ankam wurden meine Annahmen in einem Augenschlag zerschmettert. Eine sehr enthusiastische Freiwillige die den Bühnenablauf regelte begrüßte mich am Eingang. Ich konnte nicht wirklich sehen was auf der Bühne passierte aber ich konnte die Jubelschreie hören. Es klangt nicht gerade nach 60 Leuten. Die <span class="lem">Inspizientin gab mir ein Mikrofon. "Ok," sagte sie aufgeregt, "nimm dieses Mikro und halte dich an den Stufen bereit." Sie fing an sich zu beeilen als die Einleitungs-Musik begann. Einleitungs-Musik?! "Es gibt zwei Mikros im Publikum und einige Leute da draußen die dir helfen wenn du..." Sie fuhr mit ihrer freundlichen aber schnellen Anleitung fort und die Musik wurde immer lauter. Ich war mir nicht ganz sicher über das was sie sagte - wir sprechen ein wenig anders in Amerika - aber ich war bereit als Lolita Fatjo mein Erscheinen ankündigte. Sie war großartig! Sie lies mich nach etwas besonderem klingen. Ich hörte "...und hier ist er: Mister </span>Vauauaughghghgnnnnn Armstrong!" Die Tür öffnete sich, die Musik schwoll an und das Rampenlicht schlug auf mich ein.</p><p align="justify">Ach du Schei... und jetzt?? Einige Erlebnisse die ich in Vietnam hatte war waren fast genauso erschreckend. Da draußen waren etwas über 2000 Personen. Aber wo waren die anderen Schauspieler?! Bitte wie...? Ich muss mit all diesen Leuten alleine reden? Aber...? Meine Beine schlotterten. Ich drehte mich ein wenig und konnte hinter mir eine gigantische Leinwand sehen - mit <b>meinem</b> Gesicht drauf! Jede Pore meines Körpers war mit Angst durchtränkt. Ich hatte keine Ahnung was ich sagen sollte. Ich öffnete meinen Mund und begann zu reden...</p><p align="justify">Ich glaube nicht dass der Großteil der Leute damals wusste wer ich war. Die meisten meiner Rollen in Star Trek hatten viel Make-Up. Damals hatte ich 9 Charaktere gespielt und einige extreme Fans wussten von mir. Admiral Forrest hatte noch keiner gesehen. Ich erzählte dem Publikum ein wenig über mich und eröffnete dann die Fragerunde. Es sah, sehr am Anfang des Events so aus als ob keiner Interesse hatte. Es war eine Flaute. Ich fühlte mich komplett bloßgestellt. Wir wurden von Paramount gebeten nicht über die neue Serie (Enterprise) zu reden solange sie nicht ausgestrahlt worden war. Aber Enterprise war genau das worüber die Leute etwas wissen wollten. Ich fühlte mich alleingelassen mit nichts was ich sagen konnte. Verängstigt und schüchtern rang ich mich durch das Event und versuchte nicht allzu persönlich zu werden aber dennoch etwas den Fans zu geben, das ich mit ihnen teilen konnte. Mir fiel sehr wenig ein. I verließ die Bühne mit dem Gefühl dass dies meine schlimmste Erfahrung als Schauspieler aller Zeiten war. Die Leute dort waren großartig - die Freiwilligen und die Fans taten ihr bestes damit ich mich wohl fühlte. Ich selbst fand mich einfach unangebracht.</p><p align="justify"><font>Robert Picardo</font> wurde kurz nach mir angekündigt. Das Publikum jubelte als er die Bühne betrat. Ich sah ihn oft wie sehr freundlich und offen zu den Fans war. Er wusste tolle Geschichten zu erzählen und für ein paar Minuten...sang er! Er hatte Lieder über Star Trek gemacht. Das Publikum schüttelte sich vor Lachen. Sie wurden großartig unterhalten. "Das ist es!" dachte ich. "Unterhalte - sie zahlen für ihre Eintrittskarte. Gib ihnen etwas das das Geld wert ist."</p><p align="justify">Ich wurde von Robert inspiriert. Das nächste mal als ich die Bühne betrat hatte ich meine Mundharmonika dabei. Immer wenn ich dachte es gäbe eine Flaute holte ich sie hervor. Ich brauchte nur einige Noten eines Blues zu spielen und das Publikum jubelte. Ich begann ihnen mit der Musik zu drohen: "Wenn ihr keine Fragen stellt dann tut es mir leid: ich muss anfangen zu spielen. Und das wir keiner von und mögen." Das Publikum ging darauf ein und fragte höflicherweise mehr Fragen. Ich fühlte mich als hätte ich zu guter letzt einen Verbündeten auf der Bühne gefunden. Einen weitern Schauspieler - die Musik. Seit damals fühle ich mich nicht mehr allein dort draußen.</p><p align="justify">Meine Schwägerin, Mary Edsy, schenke mir einige Wochen vor meinem Auftritt in England eine Ukulele zu meinem Geburtstag. Ich lernte sie zu spielen und fing an Lieder über meine Erlebnisse mit Star Trek die auch zu andern Situationen passten zu schreiben. Diese Lieder und Instrumente sowie Musik im allgemeinen sind ein großer Teil meines Lebens geworden. Ich  genieße es nun wirklich diese Panels zu halten. Ich mag es meine Höhen und Tiefen mit den Fans zu teilen. Ich mag es Geschichten aus meiner Karriere zu erzählen (Würde ich sie zuhause erzählen würde ich nur prahlen - auf Conventions ist es sozusagen meine Pflicht). Und ich liebe die Musik. Der erste Song den ich schrieb handelt von meinen allgemeinen Erfahrungen mit Star Trek. Er nennt sich 'Enterprise Blues'. (Den Text dazu findest du im Artikel). Ich möchte den Fans für den Grund danken, aus dem all dieses komische Zeug entstanden ist. Ich hoffe ihr genießt es wenn ihr meine Lieder hört. Ich für meinen Teil genieße es auf jeden Fall sie zu spielen.</p><p align="justify"><b>Danke fürs Lesen!<br>Vaughn Armstrong</b></p></td><td valign="top" width="15" bgcolor="#999999"> </td><td valign="top" width="50%"><a href="http://www.treknews.de/treknews/gallery.php?direct=Conventions_-_Specials_-_Sonstiges/Conventions/FedCon_11/Vaughn_Armstrong&amp;display=P1010297.jpg"><img src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Conventions_-_Specials_-_Sonstiges/Conventions/FedCon_11/Vaughn_Armstrong/t_P1010297.jpg" border="0" align="right" width="142" height="107"></a>When I first started going to conventions, about two years ago, I was very excited. I was going to England, a place I had never been. In fact, I’d never been to Europe. The whole idea of crossing the Atlantic thrilled me. In my mind I was going where no man had gone before. I was also completely ignorant of what would be required of me. I’d been told that I would “have a little chat” with the audience. I thought that meant I’d sit in a room with about sixty fans and share the stage with ten other actors, give or take a few. My nerves were twitching a little but I was certain there would be cohorts to share the time on stage, to whom I could defer questions, so I thought I could handle it.<p align="justify">I was already enthralled with this new place, a place with such an ancient history. Every person, every traffic sign, every meadow, every sound and smell, every taste, thrilled me with discovery. I was keyed up for a pleasant conversation with a group of new friends, from whom I would learn the wonders of this foreign land. Perhaps they would actually do the talking and I could learn from them.</p><p align="justify"><a href="http://www.treknews.de/treknews/gallery.php?direct=Conventions_-_Specials_-_Sonstiges/Conventions/FedCon_11/Vaughn_Armstrong&amp;display=P1010305.jpg"><img src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Conventions_-_Specials_-_Sonstiges/Conventions/FedCon_11/Vaughn_Armstrong/t_P1010305.jpg" border="0" align="right" width="142" height="107"></a>When I arrived back stage my assumptions were immediately smashed. A very enthusiastic volunteer, charged with being the stage manager of this event, greeted me at the entrance. I couldn’t really see what was happening on the stage but I could hear cheering. It didn’t sound like 60 people. The stage manager rushed up with a microphone. “ Alright,” she said excitedly, “ take this microphone and stand at the top of that stair.” She began to hurry when the entrance music started. Entrance music?! “There are two microphones in the audience and there will be a couple of people helping out there you can……” She continued with her friendly but rapid-fire instructions as the music grew louder. I wasn’t sure of all that she had said - we do speak differently in the US - but I stood ready as Lolita Fatjo announced my entrance. She was great! She made me sound like something special! She came to a professional crescendo in her announcement with my name. I heard “…and now here he is! Mister Vauauaughghghgnnnnn Armstrong!” The door opened, the music swelled, the spotlight hit me.</p><p align="justify">Oh shhh…. Now what! Some moments I had in Vietnam were almost as frightening. There were a little over 2000 people out there. Where were the other actors?! You mean…I have to speak to these people all by myself!? But….but. My legs began to shake. I turned a little and could see a giant movie screen behind me. On it was MY FACE! Every pour in my flesh was dripping with fear. I had no idea what to say. I opened my mouth and started talking...</p><p align="justify"><a href="http://www.treknews.de/treknews/gallery.php?direct=Conventions_-_Specials_-_Sonstiges/Conventions/FedCon_11/Vaughn_Armstrong&amp;display=P1010284.jpg"><img src="http://www.treknews.de/treknews/gallery-treknews/gallery/Conventions_-_Specials_-_Sonstiges/Conventions/FedCon_11/Vaughn_Armstrong/t_P1010284.jpg" border="0" align="right" width="142" height="107"></a>I don’t think most of these people really knew who I was at this point. Most of my other characters on Star Trek had been in heavy make-up. By this time I’d done 9 characters so some hard core fans knew about me, but not many. Admiral Forrest had not yet been seen. I told the audience a little about my history and opened the forum up for questions. There seemed to come a point, rather early in the event, when no one really cared. There was a lull. I felt completely naked. We’d been asked by Paramount not to discuss the new show (Enterprise) until it had been seen. Enterprise was what people wanted to hear about. I felt left with nothing to say. Scared and shy, I struggled though the event, tying not to be too personal, and looking for something interesting about myself to share. I came up with very little. I left the stage feeling as though I had just gone through the worst theatrical experience of my life. Mind you, the people were all wonderful. The volunteers and the fans were doing their best to make me feel comfortable. I simply felt inadequate.</p><p align="justify"><font>Robert Picardo</font> was introduced shortly after me. The audience cheered as he took the stage. I saw him be quite open and friendly with the fans. He told great stories for a couple of minutes then…he sang! He’d made up songs about Star Trek. The audience howled with laughter. They were being entertained! “That’s’ the ticket!” I thought. “Entertain! They paid for their ticket. Give them their monies worth.”</p><p align="justify">I’d been inspired by Robert. The next time I went on stage I brought my harmonica along. Whenever I thought there was a lull I brought out the harmonica. I’d blow a few blues notes and the audience would cheer. I began to threaten them with the music. “If you don’t ask some questions,” I’d say, “ I’m afraid I’ll have to start playing. And none of us are going to like that.” The audience played along with the gag and kindly asked more questions. I felt I finally had an ally on the stage, another actor to share the forum with - the music. I’ve never felt alone out there since.</p><p align="justify">My sister-in-law, Mary Edsy, had given me a ukulele for my birthday just a few weeks before that convention in England. I started learning to play it. I wrote songs about my experiences with Trek and songs loosely based on Trek that might also apply to other things. These songs and these instruments, and music in general, have become a major part of my life. I now truly enjoy having these panels. I love sharing my difficulties and my successes with the fans. I love telling stories about my career (If I do it at home I’m bragging. At the conventions it’s my job to tell these stories). And I love the music. The first song I wrote is, in a way, about my general experience with Star Trek. It’s entitled “Enterprise Blues”. I’m including the lyrics to this song in this article. I want to thank the fans for a reason to come up with this silly stuff. I hope you enjoy it when you hear it. I sure enjoy doing it.</p><p align="justify"><b>Thanks for reading!<br>Vaughn Armstrong</b></p></td></tr></tbody></table><blockquote><p align="justify"><b><font size="2"><i>Profil</i></font></b></p></blockquote><table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" border="0"><tbody><tr><td width="50%" valign="top"><font size="2"><b>“ENTERPRISE BLUES”<br></b></font><font size="1">(by Vaughn Armstrong)</font><p align="justify">I got the Enterprise Blues, blue as I can be.<br>You took off into space and you took off without me.<br>Come on give me a forehead, put me back on TV.</p><p align="justify">Well I can be any creature that you need on your show.<br>I can be a Klingon like nobody that you know.<br>Come on give me a forehead, Enterprise don‘t go.</p><p align="justify">Well Vulcan woman, with that thing you wear.<br>You think your pointy ears can get you anywhere.<br>That just could happen, let’s wait and see.<br>Maybe you could get the captain to send the Enterprise to me.</p><p align="justify">I got the Enterprise Blues. Blue as I can be.<br>You took off into space and you took off without me.<br>Come on give me a forehead, put me back on TV.</p><p align="justify">I got a Cardassian Neck. What the heck?<br>I’m wearing Klingon shoes, they give me the blues.<br>I love the Hyrogen hunt. My Borg can be blunt.<br>I got Videan flesh. I’m such a mesh<br>I got the blues.</p><p align="justify">Well, now I’m the admiral, maybe I got some clout.<br>Least I’m hoping they don’t throw me out.<br>If they do, you know I’m going to shout I got the blues.</p><p align="justify">I got the Enterprise Blues. Blue as I can be.<br>You took off into space and you took off without me.<br>Come on give me a forehead, put me back on TV.</p></td><td width="50%" valign="top"><p align="justify"><img hspace="8" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn10.jpg" align="right" border="0" width="181" height="250"><span id="postcolor">Vaughn Armstrongs TV-Karriere begann Mitte der 1970er mit Auftritten in Serien wie "Wonder Woman", "Simon and Simon", "Remington Steel" und den meisten anderen erfolgreichen Serien dieser Zeit. Seit dem hat er nicht aufgehört zu arbeiten. Er war der böse David Caldwell in NBC's "Days of Our Lives", er war Jack Wagners Partner Will Austin in "General Hospital".</span></p><p align="justify"><span id="postcolor">Zu seine Filmografie gehören TV-Filme, wie High Desert Kill, Family of Spies, Mission of the Shark", If These Walls Could Talk, Path of War, I Married a Monster from Outer Space und viele mehr. Im Kino war er u.a. in Clear and Present Danger, The Net, Coma, The Philadelphia Experiment und Triumphs of a Man Called Horse zu sehen. Auch auf der Bühne war er nicht untätig und stellte z.B. Brutus in Julius Caesar, MacDuff in MacBeth, Casio in Orthello und Bolingbrook in Richard II dar.</span></p><p align="justify"><span id="postcolor">Vaughn ist im Mark Taper Forum und im the Ahmanson Theater in the Music Center in Downtown Los Angeles aufgetreten, darüber hinaus spielte er in mindestens zehn Stücken im Old Globe Theater in San Diego. - Er war zwei Jahre lang Artistic Director des Los Angeles Repertory Theater und weitere sechs Jahre lang dessen Managing Director und dann wieder für zwei Jahre Artistic Director des Ventura Court Theater.</span> <span id="postcolor">Vaughn ist ein Vietman-Veteran, der unter anderem in Can Ram Bay stationiert war, wo er sein erstes Theater aufbaute.</span></p><p align="justify"><span id="postcolor">Nun ist er in seiner Rolle des Admiral Forrest in der neuen Star Trek Serie ENTERPRISE wieder regelmäßig im Fernsehen zu bewundern.</span></p></td></tr></tbody></table>]]></description><guid isPermaLink="false">2528</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Die vielen Gesichter des Vaughn Armstrong</title><link>https://www.scifinews.de/news/treknewsde-artikelarchiv/star-trek-insider-guide/die-vielen-gesichter-des-vaughn-armstrong-r2357/</link><description><![CDATA[<p align="justify">Vaughn Armstrong, bekannt als Admiral Forrest aus der neuen Serie ENTERPRISE schreibt exklusiv für <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a> von seinen Erlebnissen bei Star Trek. In seinem ersten Artikel, "Die vielen Gesichter des Vaughn Armstrong" erzählt er über seine verschiedenen Rollen im Franchise angefangen 1987 in "The Next Generation" bis hin zu seinen Auftritten in "ENTERPRISE". Wir freuen uns, mit Vaughn Armstrong's Artikelreihe einen weiteren tiefen Einblick in das Star Trek Universum liefern zu können.</p><p align="center"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn_logo1.gif" hspace="3" width="460" height="65"></p><blockquote><p align="justify"><b><font size="2" color="#FFFF00"><i>Profil</i></font></b></p></blockquote><table border="0" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr><td width="100%"><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn10.jpg" align="right" hspace="8" width="181" height="250"><span id="postcolor">Vaughn Armstrongs TV-Karriere begann Mitte der 1970er mit Auftritten in Serien wie "Wonder Woman", "Simon and Simon", "Remington Steel" und den meisten anderen erfolgreichen Serien dieser Zeit. Seit dem hat er nicht aufgehört zu arbeiten. Er war der böse David Caldwell in NBC's "Days of Our Lives", er war Jack Wagners Partner Will Austin in "General Hospital".</span></p><p align="justify"><span id="postcolor">Zu seine Filmografie gehören TV-Filme, wie High Desert Kill, Family of Spies, Mission of the Shark", If These Walls Could Talk, Path of War, I Married a Monster from Outer Space und viele mehr. Im Kino war er u.a. in Clear and Present Danger, The Net, Coma, The Philadelphia Experiment und Triumphs of a Man Called Horse zu sehen. Auch auf der Bühne war er nicht untätig und stellte z.B. Brutus in Julius Caesar, MacDuff in MacBeth, Casio in Orthello und Bolingbrook in Richard II dar.</span></p><p align="justify"><span id="postcolor">Vaughn ist im Mark Taper Forum und im the Ahmanson Theater in the Music Center in Downtown Los Angeles aufgetreten, darüber hinaus spielte er in mindestens zehn Stücken im Old Globe Theater in San Diego. - Er war zwei Jahre lang Artistic Director des Los Angeles Repertory Theater und weitere sechs Jahre lang dessen Managing Director und dann wieder für zwei Jahre Artistic Director des Ventura Court Theater.</span> <span id="postcolor">Vaughn ist ein Vietman-Veteran, der unter anderem in Can Ram Bay stationiert war, wo er sein erstes Theater aufbaute.</span></p><p align="justify"> <span id="postcolor">Nun ist er in seiner Rolle des Admiral Forrest in der neuen Star Trek Serie ENTERPRISE wieder regelmäßig im Fernsehen zu bewundern.</span></p></td></tr></table> <table border="0" width="100%" cellspacing="4" cellpadding="0"><tr><td width="50%" bgcolor="#C0C0C0"><b><font size="2" color="#000000">Deutsch </font></b><font color="#000000" size="1">(übertragen von Oliver-Daniel Kronberger)</font></td><td width="15" bgcolor="#C0C0C0" valign="top"> </td><td width="50%" bgcolor="#C0C0C0"><font size="2" color="#000000"><b>Original-English </b></font><font color="#000000" size="1">(by Vaughn Armstrong)</font></td></tr><tr><td width="50%" valign="top"><p align="justify">Die Menschen sind oft überrascht, wenn ich ihnen erzähle, dass ich schon viele verschiedene Charaktere in den diversen Star Trek Serien dargestellt habe, mehr als andere Schauspieler. Man betrachtet mich als Admiral Forrest und, falls es sich um begeisterte Star Trek Fans handelt, erkennt man mich in irgendeiner Serie, doch oft wisse man nicht, wo genau dies war.</p><p align="justify">Die Wahrheit ist, ist stellte bisher 11 Charaktere dar. Und ich glaube, diese Liste wird noch wachsen. Ich hoffe, dass ich noch hundert Star Trek Charaktere spielen darf, bevor ich diese Welt verlasse. Dann sollte ich mich aber beeilen. Denn für die 11 benötigte ich 15 Jahren.</p><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn01.jpg" align="left" hspace="3" width="150" height="187">Meine erste Rolle war die des ersten Klingonen - neben Worf - in Star Trek: The Next Generation. Mir gefällt der Gedanke, dass ich den Prototypen für alle weiteren Klingonen darstellen sollte. Die Episode hieß „Heart of Glory“. Das ist diejenige, wo wir alle zusammen den herrlichen Todesschrei aufführen. Wir versuchten Worf für uns zu gewinnen, um mit uns das Universum auszuplündern, aber er ließ sich nicht darauf ein. Wie alle guten StarFleet Mitarbeiter, gewann sein Instinkt die Oberhand und er tötete den Bösewicht (mich) am Ende der Folge.<br>Als nächstes folgte Deep Space Nine - das ist echt eine gute Geschichte. Ich führte gerade ein Stück  in San Diego auf was etwa 2 Stunden von Los Angeles entfernt liegt. Das Stück wurde in einem renommierten klassischen Theater der USA aufgeführt. Ich stellte den Polixenes in Shakespeares "A Winter's Tale" dar. Ein Anruf von Deep Space 9 erreichte mir und - na klar - ich war begeistert ein solches Angebot zu erhalten. Das bedeutete jedoch, dass ich nach der Aufführung des Theaterstückes nach Los Angeles musste. Da ich einige Dinge zusammentragen musste und nach der Show für Ordnung zu sorgen hatte, konnte ich San Diego nicht vor 0:00 Uhr verlassen. Ich war sehr müde und kippte daher einige Tassen Kaffee hinunter, um während der Fahrt nicht einzuschlafen. Ich hatte ungefähr um 4.00 Uhr am nächsten Morgen auf den Set zu erscheinen. Nach meiner Ankunft in L.A. konnte ich nicht schlafen, was an dem vielen Kaffee lag, den ich getrunken hatte. Ich erreichte die Paramount Studios ohne auch nur ein Auge zugetan zu haben. Ich dachte, dass ich vielleicht in der Maske etwas schlafen konnte... Wie auch immer - die Schminkprozedur für Cardassianer (ich sollte den Gul Danar in "Past Prologue" darstellen) dauerte annähernd 4 ½ Stunden. Sonst war nichts los. Es gab für die Maskenbildner viel zu besprechen, viele Gesichtskorrekturen waren zu erledigen, Frisuren mussten gestylt werden, auch hatte eine Masken geklebt zu werden etc. etc. Ich hoffte zu diesem Zeitpunkt nur, dass sich mir einige Minuten boten, in denen ich in meinem Trailer zur Ruhe legen konnte, bevor ich vor die Kamera musste. Um ungefähr 8.00 Uhr, als das Make-Up fertig war, setze ich mich in meinen Trailer. Hinlegen konnte ich mich nicht, da dies die Maske verunstalten würde. So lehnte ich vorsichtig meinen Kopf gegen die Wand, schloss meine Augen und zählte Schäfchen...</p><p align="justify">Ich kam gerade bis drei, als der Produktionsassistent an meine Tür klopfte und rief: „Mr. Armstrong?! Wir sind bereit - Bühne 9!“ Ich schlug alle Vorsichtsmaßnahmen in den Wind, sammelte all meine Kräfte, schickte ein Stoßgebet zum Himmel und begab mich ins Abenteuer. Genaugenommen, war ich so übermüdet, das ich überhaupt keine Nervosität und Angst verspürte die Fehler verursachen hätte können. .<br>Alles lief perfekt, mein Text klappt auf Anhieb. Wir drehten fast den ganzen halben Tag. Ich hatte drei Szenen und beendete meine Arbeit noch vor dem Mittagessen. Jetzt kommt aber der dicke Hund: Ich musste diese Nacht noch zurück in San Diego sein, um meine Rolle in Shakespeare aufzuführen. Ich bestieg den Wagen und begab mich auf meinen Weg in den Süden. Nach ungefähr einer Meile begriff ich, das ich überhaupt keine Chance hatte. Meine Augen fühlten sich an, als ob jedes eine 10 Pfund schwere Bowlingkugel wäre. Ich bat meine Frau mich zum Bahnhof zu fahren. Ich schlief während der Fahrt mit dem Zug etwa 15 Minuten. Als ich ankam begab ich mich direkt ins Theater und schlief noch ungefähr eine Stunde im Umkleideraum, wachte auf und tat meinen Job auf der Bühne. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich weniger als 1,5 Stunden schlaf während der letzten 30 Stunden. Plötzlich fühlte ich mich aufgeputscht. Ich fühlte mich entspannt und frei während der Aufführung. Nach der Abendvorstellung spürte ich, wie das Adrenalin in mir strömte. Bis 2.00 morgens konnte ich nicht einschlafen. Als mich schließlich der Schlaf übermannte war es, als ob ich in einer Art Koma liege würde - und so schlief ich bis 15.00 Uhr des nächsten Tages.</p><p align="justify">DAS, meine Freunde, war ein guter Arbeitstag. Ab und zu ist es gut auf die Probe gestellt zu werden und zu erfahren, dass man all die Nächte durchzechen kann, so wie wir es auf dem College taten. Ich mag es lange zu Arbeiten... doch in Wirklichkeit hoffe ich, dass sich solche Tage in Grenzen halten.</p><p align="justify">Offen gesagt, gab es für mich bei Star Trek keine weitere Rolle, bis Voyager produziert wurde. Das war ungefähr zwei Jahre später. Man bot mir die Rolle eines Romulaner, Telek R’mor, in der Episode „Eye of the Needle“ an. Dieser Charakter machte mich neugierig, weil, obwohl er einer Rasse abstammt, die mit dem Rest des Universum auf Kriegsfuss steht, dennoch eine gemeinsame Basis mit den Menschen findet, da es hier um Liebe zur Familie geht. Er sah es als notwendig an, seine dunklen und rachsüchtigen romulanischen Wächterinstinkte fallen zu lassen, als Janeway sein starkes Verlangen, seine Tochter zu sehen, bemerkte. Eine Art von Bösewicht mit gutem Herzen. Ich liebe diese Rollen. Die besten Charaktere sind jene, welche etwas an sich entdecken. Und wenn sie Liebe und Güte durch einen Schleier des Hasses erkennen, ist es eine besondere Freude sie zu spielen. Telek war einer dieser Charaktere.<br>Es dauerte eine kleine Weile bis mir die nächsten Rollen angeboten wurden, aber nachdem dies geschehen war, ging es Schlag auf Schlag. Ich sprach viele Dialoge in den diversen Star Trek Spielen (jene zähle ich ich aber nicht zu den 11 Rollen hinzu). Bei Voyager stellte ich eine Videaner dar, es war die Folge in der Kes versuchte mir die Voyager Mannschaft zu verkaufen und zwei weitere Auftritte hatte ich als Cardassianer bei Deep Space 9. Ich muss sagen, dass mir die Darstellung des zweiten Charaktere besser glückte, als die des ersten. Zu einem, spielte ich den Gul Danar eher wie einen Klingonen. Ich verstand das Elitestreben, welches die Cardassianer umhüllt, beim zweiten Charakter ein bisschen besser. Ich glaube auch, dass Glen Seskal, mein zweiter Cardassianer weniger belastend und mehr geduldig gestaltet war. Ich hatte als Seskal auch eine äußerst heftige Todesszene. Diese Art von Dramatik macht immer wieder Spaß.</p><p align="justify">Als nächstes folgte meiner Auffassung nach 2 of 9. Es war der Borg in der Voyager Episode „Survival Instinct“. Diese Figur war einfach der pure Spaß. Zu aller erst durfte ich mit <font>Jeri Ryan</font> zusammenarbeiten. Was für eine intelligente und anmutige Frau sie doch ist. Sehr professionell, sehr hilfsbereit.<br>Gewöhnlich weiß man wenig was diese Kreaturen beabsichtigen und wie sie handeln. Die Borg sind sehr spezifisch in ihrem Verhalten. Sie essen nicht, sie sitzen nie, sie schlafen nicht. Meine Figur tat all diese Dinge, während er sich langsam seiner bewegten Vergangenheit bewusst wird. Er fühlt sein Menschsein (obwohl er kein Mensch war), wie es langsam von seinen Schaltkreisen Besitz ergriff. Schritt für Schritt verliert er seine Borg-Identität bis er schließlich vollständig frei ist. Wie viel Begeisterung steckt darin?<br>Jeri erzählte uns all die Einzelheiten über die Borg, damit wir verstanden, dass all diese Veränderungen dynamisch, wichtig und aufrüttelnd seien. Mit ihren Kommentaren gab sie sich niemals aufdringlich. Ruhig stellte sie alle hauptsächlichen Gewohnheiten der Borg heraus, wann immer wir es mit einer neuen Erscheinung konfrontiert wurden. Ich empfand dies als sehr hilfreich.</p><p align="justify">Dann kamen die Hirogen. Eine interessante Rasse. Ihre triebhafte Fähigkeit zu jagen stellte sich als sehr fantasievoll heraus um dieser nachzustreben. Das Make-up der Hirogen beinhaltet unter anderen viele Höcker, welche um den Kopf verteilt sind und fast schon wie Schuppen von Echsen aussahen. Ich stellte mir vor, das all dies einen Teil darstellt, wie wir uns als Jäger entwickelten, und dass jeder dieser Höcker eine andere Funktion erfülle, eine verschiedene, sensorische Aufgabe. Wissenschaftler meinen, dass die Schuppen eines Leguan in Wirklichkeit Nährstoffe aus der Sonne absorbieren. Ich behielt dies im Hinterkopf als ich die Wichtigkeit auf die verschiedenen Schuppen legte. Ich dachte mir eine kann elektronische Vorrichtungen erkennen, eine andere Lügen aufdecken und wiederum eine andere Ängste erahnen. Dies trug zur Tiefe des Charakters bei. In einer Szene beobachteten wir einen großen Schirm um Gewissheit über ein feindliches Schiff zu finden. Keiner sieht sie, doch ich spüre mit meine Schuppen, dass irgendetwas da draußen ist. Ich meine, es gab der Szene einen Hauch von Mystery, obwohl es sich nur als kleine Bewegung des Kopfes und einem hungrigen Blick in den Augen darstellte. Ich bin der Meinung, dass es sich mit dem Hirogen Make-up am schwierigsten umzugehen lässt. Nichts konnte an mir atmen, außer meinen Augen. Ich trug eine Gummipanzer mit Gummihandschuhen und Gummistiefel (es war kein wirklicher Gummi, aber irgendetwas ähnliches). Das Make-up ging bis in die Augenhöhlen und über die Lippen. Es war im Inneren der Kreatur sehr warm und schwitzen konnte man nur aus den Augen und dem Mund. Man konnte mir auf den Rücken klopfen und der Schweiß strömte aus meinen Augen. Einige dachten ich würde heulen und sabbern. Wo es mir doch nur heiß war.</p><p align="justify">Irgendwo in der Mitte all dieser Tätigkeiten, musste ich im Star Trek Experience in Hilton, Las Vegas, den Korath spielen. Ich bin der Schurke der dich jagt. Ron Surma hatte mich angerufen und mir diese Rolle angeboten. Bevor ich mich zum Vorsprechen begab sagte Ron zu mir: „Leg dich ins Zeug für diese Rolle.“<br>„Sonst nichts“ erwiderte ich.<br>„Sonst nichts“ war seine Reaktion.<br>Und ja, dass alles bekamen sie, nichts besonderes. Und ich erhielt die Rolle. Ich freute mich wie ein König, die Rolle ergattert zu haben. Wusste ich doch noch nicht, dass ich in einigen Jahren diese Figur in der letzten Folge von Voyager nochmals spielen durfte. In „Endgame“ sieht man Korath 20 Jahre älter als im Star Trek Experience. Er entwickelte sich zu einer Art verrückten Wissenschaftlers und war ein Mitglied des klingonischen Hohen Rates. Das bereitete viel Freude, da <font>Kate Mulgrew</font> und ich uns aufgrund unserer Bühnenauftritte kannten. Wir machten zusammen eine Show im Mark Taper Forum in Los Angeles und zu dieser Zeit hatten wir einige Episoden bei Voyager zu unserer Aufzählung vergangener Auftritte hinzugefügt. Es war wie wenn man den Abend mit einem alten Freund verbringen würde. Mir war es, als hätte ich hier etwas vollendet. Ich war der erste Klingone in Der nächsten Generation und jetzt, würde ich der letzte Klingone bei Voyager sein! Langsam begann ich mich wie zu Hause zu fühlen.</p><p align="justify">Dann kam das Vorsprechen für Enterprise. Eigentlich ging ich hin, um mich für die Rolle des Botschafter Soval zu bewerben. Ich war sehr aufgeregt. Ich hatte ja bereits seit mehr als 15 Jahren eine Bindung zu Paramount - seit der ersten Staffel von The Next Gernation um genau zu sein. Ich wollte diesen Job! Ich ging also in das Zimmer und dort waren bereits <font>Rick Berman</font> und der Regisseur der Pilotfolge, James L. Conway. Rick begrüßte mich herzlich und fragte: „Wie viele Rollen hast du jetzt für uns geleistet, vier, fünf?“ Zu dieser Zeit war ich schon bei acht. Ein Magazin erzählte mir diese Einzelheit vor kurzem zusammen mit der Tatsache, dass das ich einen neuen Rekord mit der Darstellung verschiedener Charaktere aufgestellt hatte. Immer noch war es eine große Überraschung für mich. Es überraschte ebenso die beiden. Wir alle machten uns einen großen Spaß daraus. Ich las meine Szene, bedankte mich sehr bei den beiden und ging heim. Ich war noch nicht mal eine Stunde zuhause, da rief mich mein Agent an. Er sagte mir, dass sie in dem Augenblick als ich den Raum betrat, in mir Admiral Forrest erkannten. Dies machte mich sehr glücklich! Endlich, ein Mensch! Es bereitet mir viel Freude, ihn näher zu ergründen. Je mehr ich diese Rolle spiele, desto mehr an Persönlichkeit entdecke ich. Ich hoffe, dass ich ihn in den folgenden Jahren noch weiter entwickeln darf.</p><p align="justify">Jetzt kommt das Sahnehäubchen: Als ich die Rolle des Admiral Forrest erhielt, meinte ich, die Zeiten, in denen ich verschieden Masken tragen soll sind nun vorbei, aber seht und staunt: Kräfte die es gut mit mir meinten, übertrugen mir bei Enterprise bisher zwei andere Charaktere. Die erste war die eines klingonischen Captain. In der Episode „Sleeping Dogs“.</p><p align="justify">Ich durfte mich bis an den Rand der klingonischen Verzweiflung stürzen. Dann schuf ich eine neue Figur, die Kreetassan. Ich sehe große Möglichkeiten für sie. Das Make-up für all die Aliens hilft mir zu ergründen, wer sie in Wahrheit sind - eine Menge an neuartigen Materialien für mich um zu spielen. Es dauert 6 ½ Stunden es aufzutragen. Und glaubt es mir, gerade als wir fertig waren, gerade als ich aus meinem Trailer stieg, kamen die Produzenten auf mich zu und überbrachten die Neuigkeit, dass man nicht im Plan sei und auf keinen Fall meine Szenen am heutigen Tag drehen könne. Ich müsse das Make-up abnehmen und morgen von neuen anlegen. Tja, so ist das Leben.</p><p align="justify">Wie ich schon sagte, Ich würde liebend gerne noch hundert dieser Charaktere darstellen, bevor ich diese Welt verlasse. Und jetzt, da Enterprise sich in der Ausdehnung (The Expanse) befindet, sehe ich eine große Anzahl neuer Möglichkeiten. Die Gelegenheit in ein solch große Anzahl verschiedener Rollen zu schlüpfen ist ein seltenes Ereignis im Leben eines Schauspielers. Die fremden Rassen in Star Trek waren stets so großartig und direkt mit unseren eigenen menschlichen Schwächen verflochten. Die Möglichkeit in so vielen verschiedenen Gestalten zu leben und zu denken ist für mich ein großer Segen. Der Traum eines Schauspielers!<br>Ich muss euch noch sagen, dass all diese nie geschehen wäre, wenn ich mich nicht auf Junie Lowrey Johnson's Agentur für Rollenbesetzungen verlassen könnte. Ihre Loyalität und besonders die von Ron Surma, haben mich all die Jahre begleitet. Ohne seine Beharrlichkeit hätte ich nie diese Bestmarke aufgestellt. Er half mir mit all diesen Rollen mein Leben zu verändern und ich werde dies nie vergessen.</p><p align="justify">Ich hoffe mich gut genug verkleiden zu können, so dass ihr  Fans es schwer haben werdet, mich zu erkennen! Falls das Glück mir wohl gesonnen ist, werden alle von mir als den "Where is Waldo of outer space" reden. Ich werde weiterhin mutig dorthin gehen, wo noch kein Schauspieler zuvor gegangen ist, auf der Suche nach neuem Leben in jedem einzelnen Charakter. Ich hoffe ihr alle habt euren Spaß!</p><p align="justify"><b>Danke fürs Zuschauen!<br>Vaughn Armstrong</b></p></td><td width="15" valign="top" bgcolor="#999999"> </td><td width="50%" valign="top">People are often surprised when I tell them I’ve done more different characters on the various Star Trek series than any other actor. They see me as Admiral Forrest and, if they are avid fans of Star Trek, know they have seen me before but often don’t know where.<br>The truth is I’ve done 11 characters in all…thus far. And I believe that list may grow. I hope to do a hundred Star Trek characters before I die. I’d better hurry. It took me 15 years to do eleven.<p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn02.jpg" align="right" hspace="3" width="208" height="228">My first character was in Next Generation. I was the first Klingon on that show other than Worf. I like to think I was the prototype for all that followed. The episode was entitled Heart of Glory. That’s the episode where we do that wonderful death yell. We tried to get Worf to come and pillage the universe with us but he wouldn’t buy it. Like all good Star Fleet personnel, he let good win out over instinct and killed the bad guy (me) in the end.</p><p align="justify">Deep Space Nine hired me next. This is a good story. I was doing a play in San Diego, which is about 2 hours drive from Los Angeles. The play was at a prestigious classical theater in the US, the Old Globe. I was Polixenes in Shakespeare’s A Winter’s Tale. I got the call from Deep Space and, of course, was thrilled to get the offer. But it meant driving up to Los Angeles after performing in the show. I had to gather a few things and clean up after the show so I didn’t actually leave San Diego until just before midnight. I was very tired so I had a few cups of coffee to keep me awake during the drive. My call (the time I had to be on the set) the next morning was something like 4am. I couldn’t sleep once I arrived in Los Angeles, because of the coffee I had consumed. I got to the Paramount lot without having slept at all the night before. I thought I might be able to sleep in the make up chair.</p><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn03.jpg" align="right" hspace="3" width="178" height="132">After all, the makeup process for Cardassians (my character was Gul Danar in Past Prologue) was about 4 ½ hours. Nothing doing. There was a lot for the make-up folks to discuss and lots of face pulling and hair curling and gluing, etc, etc. I just hoped, at that point, that I would have a few minutes in the trailer to sleep before I got in front of the camera. At 8am or so, when the makeup was finished, I sat down in my trailer. I couldn’t lie down because that would mess up the wig. So I carefully leaned my head against the wall, closed my eyes and started counting sheep. I got to three when the production assistant knocked on my door. “Mr. Armstrong?!” said he, “We’re ready for you on stage 9!”.</p><p align="justify">I threw caution to the wind, gathered my strength, sent a prayer to heaven and jumped in. I was actually so tired that I wasn’t nervous enough to make a mistake. I got every syllable right the first time. The shooting took about half the day. I had 3 scenes and I was finished with my work before lunch. Now here was the big trick. I had to get back to San Diego to do Shakespeare that night. I got in the car and started south. I realized, after about a mile, that I didn’t have a chance.</p><p align="justify">My eyes felt as though they were each a ten pound bowling ball. I asked my wife to take me to the train station. I slept about 15 minutes on the train ride to San Diego. Once I arrived, I went directly to the theater, slept for one hour in the dressing room, woke up and performed the show. At this point I had slept less than an hour and a half in the last 30 hours or so. I was suddenly exhilarated! I felt relaxed and free during the performance. After the show I was feeling the adrenaline rush from the evenings performance. I couldn’t fall asleep until about 2AM. Once I did finally slumber I was in something of a coma until 3 the following afternoon.</p><p align="justify">THAT, my friends, was a good days work. Every now and again it’s nice to be tested and to realize you can still pull those all-nighters we so often pulled in college. I love working long hours…..but l do hope to keep days like that to a minimum.</p><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn04.jpg" align="left" hspace="3" width="150" height="171">I didn’t actually do another Star Trek until Voyager. About 2 years later. I was cast as the Romulan, Telek R’mor, in an episode entitled Eye of the needle. That character intrigued me because, though from a race that has some serious issues with the rest of the universe, he found a common ground with the humans in the love of family. He found it necessary to drop his dark and vengeful Romulan guard when Janeway uncovered his need to see his young daughter. Kind of a bad guy with a heart. I love that! The best characters are the ones that discover something about themselves. And when they discover love and kindness through a haze of hatred it is especially fun to play. Telek was one of those characters.</p><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn05.jpg" align="right" hspace="3" width="150" height="109">The next few characters took a while to get to me, but when they did, they came in rapid succession. I did several voices for various Star Trek games (though I don’t count those in the 11 characters). I then did a Videan in Voyager in which Kess tried to sell me the Voyager crew and two more episodes as a Cardassian in Deep Space. I must say, I think I succeeded in finding the character of the second Cardassian more than I succeeded with the first one. In the first, I played Gul Danar far too much like a Klingon. I understood the elite egotism that comsumes the Cardassians in the second character a little better. I believe Glen Seskal, my second Cardassian, was less strained and more conniving than the first. I also had a great, fiery death scene as Seskal. Those are always fun.</p><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn06.jpg" align="left" hspace="3" width="150" height="184">I think Two of Nine came next. He was the Borg in the Voyager episode entitled Survival Instinct. That character was great fun! First of all, I got to work with <font>Jeri Ryan</font>. What a sweet and intelligent lady she is. Very helpful, very professional.</p><p align="justify">One usually doesn’t get much instruction on what these creatures do. The Borg is very specific. They don’t eat, they don’t sit, they don’t sleep. My character was doing all of these things as he slowly remembers his emotional history. He begins to feel his humanity (though he wasn’t actually human) creeping back into his circuitry. He becomes less and less Borg until he is finally free. How fun is that?</p><p align="justify">But Jeri would tell us these things about the Borg, so that we understood these changes were dynamic and important and thrilling. She was never intrusive with her comments. She would just very quietly point out the general habit of the Borg as we dealt with each new phenomenon. I found her very helpful.</p><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn07.jpg" align="right" hspace="3" width="150" height="209">Then came the Hirogen. An interesting breed. Their instinctive ability to hunt was a great fantasy to pursue. The make-up of the Hirogen has bumps all over the head that look much like the scales of a Lizard. I imagined that those were part of how we evolved as hunters, that each of the bumps had a different function, a different sensory duty. Scientists think that the scales on an iguana may actually absorb nutrients from the sun. I kept that in mind as I placed importance to the individual scales. I thought one might sense electronic devices, one might sense lies, one might sense fear.It added to the depth of the character.</p><p align="justify">In one scene we are watching a big screen looking for evidence of the enemy ship. No one in the room sees them, but I sense something is out there with one of my scales. At least that’s what I told myself. I think it added a little mystery to the scene, though it may have only manifested itself on screen as a small tilt of the head and a hunger in the eye. I think the Hirogen makeup was the most difficult to inhabit. It covered my head completely. Nothing could breath but my eyes. I wore rubber armor with rubber gloves and rubber boots (they weren’t really rubber but something very similar to it). The make-up tucked up into the eye sockets and over the lip. It was very warm inside that creature and there was no way to sweat except through the eyes and the mouth. People would pat me on the back and sweat would come pouring out of my eyes. Some thought I was crying and drooling. I was, in fact, just warm.</p><p align="justify">Somewhere in the middle of all this I had played Korath in the Star Trek Experience in the Vegas Hilton. I’m the bad guy chasing you in the ride. Ron Surma had called me in for the role. Before I went into the audition Ron said “ Go all out for this one.”<br>“Nothing Subtle?” I replied.<br>“Nothing subtle.” said he.<br>So that’s what they got, nothing subtile. And I got the role. Pleased as punch to do it, too. Little did I know that a few years later they would reprise that character in the final episode of Voyager? In End Game Korath is seen as 20 years older than he was in the Star Trek Experience. He has become something of a mad scientist and a member of the Klingon High Council. That was great fun because <font>Kate Mulgrew</font> and I know each other from working on the stage together. We had done a couple of shows together at the Mark Taper Forum in Los Angeles and by this time had added a few episodes of Voyager to the list of past performances together. It was like spending the evening with an old friend. I felt as though I had completed something here. I was, after all, the first Klingon on The Next Generation, and now I would be the last Klingon on Voyager! I was beginning to feel at home.</p><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn08.jpg" align="left" hspace="3" width="150" height="200">Then came the audition for Enterprise. I actually went in to audition for the role of Ambassador Soval. I was very excited. I had had a relationship with this company for almost 15 years, since the first season of Next Generation. I wanted this Job! I walked into the room and there was <font>Rick Berman</font> and the director of the pilot, James L. Conway. Rick welcomed me warmly and then asked, “ How many have you done for us, now, four or five?“ At that time the number of characters was 8. A magazine had recently told me that I had set the record for different characters. It was still even a surprise to me. It really surprised them.</p><p align="justify">We all got a big laugh out of it. I read my scene, thanked them very much and went home. I wasn’t home an hour before I got the call from my agent. He told me they saw Admiral Forrest the minute I walked in the room. This made me very happy! A human, at last! He’s been a pleasure to discover. The more I play this character the more personality I find in him. I hope I’m able to develop him for years to come.</p><p align="justify">Now, here’s the cream on the pudding. When I got the role of Admiral Forrest I thought the days of varying foreheads were over, but, lo and behold, the powers that be have seen fit to give me two other characters in Enterprise thus far!</p><p align="justify"><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/20030606_vaughn09.jpg" align="right" hspace="3" width="150" height="219">The first one was the Klingon Captain in an episode entitled Sleeping Dogs. I got to drink myself into deep Klingon despair. Then I created a new character, the Kreetassan. I see great possibilities for them. The make-up for all the aliens helps me to discover who they are. The make-up for the Kreetassan was incredible. Lot’s of evolutionary material for me to play with. The make-up for this alien took 6 /12 hours to apply. And believe it or not, just when it was done, just when I stepped out of the trailer, the producers came to me with the news that they were running behind and would not be able to get to my scenes that day. I would have to take it off and start again the next day. A buck is a buck.<br>Like I said, I would love to play a hundred of these characters before I die. And now that they have entered the Expanse, I see great new possibilities! The opportunity to be such a changeling is an incredibly rare event in an actor’s life. The aliens in Star Trek have always been so rich and intricately related to our own human frailties. The chance to live in so many different skins and brains is and hearts is such a blessing. This actors dream!</p><p align="justify">I have to tell you that none of this would have happened for me without the loyalty of Junie Lowrey Johnson’s office of casting directors. Especially Ron Surma who has remained so loyal to me over the years. Without his persistence I would never have achieved this record. He’s helped to change my life with these roles and I will never forget it.</p><p align="justify">I hope to disguise myself well enough that the fans have a hard time recognizing me! If I’m lucky people will find it fun thinking of me as the Where’s Waldo of outer space. I will continue to boldly go where no actor has gone before in a search for new life in every character. I hope you guys enjoy!</p><p align="justify"><b>Thanks for watching!<br>Vaughn Armstrong</b></p></td></tr></table>]]></description><guid isPermaLink="false">2357</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek Fandom - Marc's Insider-Guide #03</title><link>https://www.scifinews.de/news/treknewsde-artikelarchiv/star-trek-insider-guide/star-trek-fandom-marcs-insider-guide-03-r976/</link><description><![CDATA[<p>Eine der früheren Erfahrungen mit Star Trek hatte ich mit einer Gruppe von regelmäßigen Besuchern aus Maryland, die auf Conventions als Bühnenartisten auftraten. Diese spezielle Gruppe von kreativen Talenten hatte sich zu einer Theatergruppe formiert, die sich die CHEAP TREKS nannten. Lance Wood, Steve Wilson und Dave Keefer waren die Köpfe hinter der Operation und führten Parodien zahlreicher Trek und Sci-Fi-Conventions auf. Bei den dreien handelte es sich um einige der größten Talente, die mir je begegnet waren.</p><p><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/marc/marc03_01.jpg" align="left" width="300" height="171">Als Freund dieser Laientruppe lernte ich zu dieser Zeit zwei der bekanntesten Conventions kennen, die in einem der besten Bundesstaaten jährlich abgehalten wurden. Eines Tages, vor ungefähr 13 Jahren, hatte ich die Ehre, <font>Denise Crosby</font> (ST:TNG's TASHA YAR) als Gast empfangen zu dürfen. Mit ihr kam auch ein Gast aus der Fernsehserie DIE SCHÖNE UND DAS BIEST. Ich habe seinen Namen vergessen, aber er war ein sehr großer Gentleman, der an die 400 Pfund wog.</p><p>Beide hatten zugestimmt, an diesem Abend bei der Wohltätigkeitsauktion auszuhelfen. Plötzlich stand also der SCHÖNE-UND-DAS-BIEST-Gast aus seinem Stuhl auf und schnappte nach dem Mikrofon. Er erzählte, er habe davon gehört, dass einige Jahre zuvor ein paar Frauenunterhosen auf genau jener Convention versteigert worden waren. Wie sich später herausgestellt hatte, gehörten diese Unterhosen zu Ms <font>Denise Crosby</font>, jedoch müsste sie dies nicht wiederholen. Statt dessen sagte dieser Gentleman: "Ich habe etwas besseres gefunden zum Versteigern, und ich würde dafür gerne mehr Geld geboten bekommen als Denise für ihren Gegenstand." Der Gentleman griff hinter sich und zog ein riesiges Paar Unterhosen hervor, das größte das die Leute jemals gesehen hatten. Es war purpurrot und sah aus als würde es einem 400-Pfund Mann passen. Nun, ich denke dieser Gast wog 400 Pfund, daher machte es durchaus Sinn. </p><p><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/marc/marc03_04.jpg" align="right" width="156" height="300">Als die Menge hysterisch lachte, ging Denise zu dem Typen, schnappte nach der Unterwäsche in seinen Händen und rief: "WIEVIEL FÜR DIESES PAAR BOXERSHORTS!?" Die Menge konnte sich nicht mehr zurückhalten, und irgendjemand bot 50$. Danach kam ein Gebot von 100$, dann noch ein Gebot und noch eins und noch eins. Und jetzt kommt der wirklich lustige Teil.</p><p>Als das Bieten schließlich bei ca. 300$ stehenblieb, fragte Denise nach dem endgültigen Gebot und schließlich, wer die Boxershorts erhalten sollte. Derjenige, der das höchste Gebot abgegeben hatte weigerte sich sie anzufassen, nachdem er erfahren hatte, dass sie am "Hintern des Großen Gasts" gewesen waren. Also fing die Menge an, meinen Namen zu rufen: "MARC LEE, MARC LEE, MARC LEE!" Okay okay okay ... ich fühlte mich sehr geehrt dass ich die Gelegenheit erhielt, ein Paar 400-Pfund-Unterhosen mit nach Hause zu nehmen. Was könnte ich dann meinen Freunden sagen? Daß ich sowas auf einer Auktion gewonnen hätte?</p><p><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/marc/marc03_02.jpg" align="left" width="150" height="303">Ich dachte also, die Auktion sei vorbei, bis irgendein Dummkopf es für angebracht hielt, noch einen Vorschlag zu machen. Von seinem Platz in der letzte Reihe aus brachte er die Aufmerksamkeit auf sich, als er aufstand und weitere 100$ bot, wenn MARC LEE seine Hosen ausziehen würde und für jeden sichtbar in diese Boxershorts steigen würde! Während ich meinen Unterkiefer noch vom Boden zurückholte, flüsterte Denise mir zu, daß dies schließlich für einen wohltätigen Zweck sei. "Was für ein Schlag unter die Gürtellinie", sagte ich, aber sie lächelte und ging weg. Okay okay okay .... ich dachte also bei mir, daß "sei für einen wohltätigen Zweck", und ging von einer vor Entzückung brüllenden Menge begleitet hinter die Bühne, um kurz darauf mit peinlichem Gesichtsausdruck die Unterwäsche eines 400 Pfund schweren Mannes tragend wieder zu erscheinen. Dabei mußte ich sogar einen Knoten vorne in die Boxershorts reinmachen, damit sie nicht über meinem Hintern lose runterhingen. Ich lief die Bühne entlang, während Fans Dollarnoten vorne in die Shorts steckten. Ich fühlte mich wie ein Stripper.</p><p>Zu meiner eigenen Entzückung bot ein weiterer vorlauter Gast zusätzlich 100$, wenn MS. DENISE CROSBY HÖCHSTPERSÖNLICH IN DIESE BOXERSHORTS GEHEN WÜRDE <b>ZUSAMMEN</b> MIT MR. MARC B. LEE!!!! Denise und ich starrten uns eine halbe Ewigkeit mit offenen Mündern an. Die Menge war nun ausser Kontrolle und ich meinte zu ihr augenzwinkernd: "Es ist für einen wohltätigen Zweck!"</p><p>Denise und ich gingen wieder hinter die Bühne, und sie entschloß sich einfach meiner Nervosität ein Ende zu bereiten, indem sie ihre Hosen auszog und mit zu mir in mein rotes Paar Boxershorts stieg. Wir waren also beide in Unterwäsche und trugen beide je ein Hosenbein des Wäschestück, als sie mich um einen Gefallen bat. "Marc, bitte geh nicht zu schnell oder heb deine Beine zu weit hoch, weil ich nur einen String-Tanga trage." Falls man noch nie einen Schwarzen gesehen hat, der rot wird, wäre dies die perfekte Gelegenheit gewesen.</p><p align="center"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/marc/marc03_03.jpg" width="250" height="271"></p><p>Als wir schließlich vor der Menge aufmarschiert sind folgte die längste Ovation in der Geschichte von Conventions. Denise und ich marschierten langsam über die Bühne. Wilder Applaus erklang, und eine Flut von Dollarnoten stürzte auf den Bühnenboden. Uns war es beiden peinlich, aber gleichzeitig waren wir auch glücklich und hatten Spaß bei unserem kleinen Ausflug in die Geschichte der Star Trek Fangemeinschaft. Denise tat etwas, was keine andere Berühmtheit machen würde, und sie machte es umsonst. Bis heute ist <font>Denise Crosby</font> meine liebste TNG-Schauspielerin und ein wirklich netter Mensch. Es bereitete ihr ehrlich viel Spaß, Geld für wohltätige Zwecke zu beschaffen. Und auch jener Abend bei der Convention in meinem Staat, Maryland, bereitete ihr viel Spaß.</p><p>Ach ja, die Summe die Denise und ich für diesen besonderen Gegenstand ersteigerten, belief sich auf 1500$. Für ein Paar ausgefüllter, übergroßer, purpurroter Boxershorts!</p><p>Bis zum nächsten Mal!</p><p><b>Ihr<br>Marc B. Lee<br></b><a href="http://www.marcblee.com">www.marcblee.com</a><b> </b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">976</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek Fandom - Marc's Insider-Guide #02</title><link>https://www.scifinews.de/news/treknewsde-artikelarchiv/star-trek-insider-guide/star-trek-fandom-marcs-insider-guide-02-r543/</link><description><![CDATA[<p>Marc B. Lee's zweiter Artikel über seine Erlebnisse mit den Stars aus dem Star Trek Universum - exklusiv für <a href="http://www.treknews.de">TREKNews</a>. Was hat er Erlebt, wie trifft man <font>Patrick Stewart</font> und noch vieles mehr - in diesem Artikel. Deutsche Bearbeitung: Babett &amp; DReffects.</p><p>Schließlich bekamen wir unseren Wunsch erfüllt: ein Ferientag in LA. Wir würden sehen, was wir schon seit Jahren sehen wollten. Ich persönlich dachte, dass es so etwas gar nicht gab und dass man es für die Serie auf einem Hinterhof aufbaute oder ein Modell benutzte. Ich wusste es war nicht real ... aber jemand erzählte mir von einer Adresse und gab mir eine ungefähre Lagebeschreibung und mit ein paar Freunden im Schlepptau machten wir uns auf die Suche.</p><p>Fans sind Leute, normale alltägliche Leute, die sich der Faszination von etwas hingeben, von dem sie wissen, dass sie es nicht haben können oder dass es nicht wirklich existiert. Einige Mädchen dachten sie könnten Elvis haben. Einige Jungs dachten sie könnten Pamela Anderson haben. Einige von uns wollten Star Trek. Aber es existiert nicht. Eine meiner Erfahrungen, die man als Fan macht näherte sich.</p><p><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/marc/02_04.jpg" align="right" width="162" height="182">Wir kamen über den Hügel, bogen um eine Ecke, gingen noch ein paar Blocks und da war es! Da stand etwas, überlebensgroß, das zu sehen ich mir niemals erträumt hatte. Ein Ort zu dem ich jede Woche in der Gemütlichkeit meines Zimmers flüchtete. Nur dieses Mal würde es echt sein, denn da war es. Da war das Symbol einer der Ikonen, die mich nicht nur zum Fan von Star Trek, sondern vieler Fernsehserien meiner Jugend gemacht hatten. Hier standen wir vor ... der Beverly Hillbillies Mansion!!</p><p><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/marc/02_01.jpg" align="left" width="163" height="88">Neben Fernsehserien und Comic-Büchern gab es für mich nur noch die Kunst. Ich entwarf sehr viel, was mich zu meinem heutigen Beruf als Architekt brachte. Ich trieb auch eine Menge Sport, was für die "Mundanes" nicht mit einem Star Trek Fan zu vereinbaren war. Wir Convention-Besucher nannten Leute, die uns verspotteten, die "Mundanes". Das bedeutete 'gewöhnlich' oder 'typisch'. Die Sorte von Leuten, die jeden Fan als Exzentriker oder Trottel einstufen. Es war das Wort, das wir benutzten um zurückzuzeigen, wenn jemand mit dem Finger auf uns zeigte ... aber das ist eine andere Geschichte für einen anderen Tag. Laß mich dir von PATRICK STEWART erzählen.</p><p>Als wir vor der Hilbillies Mansion (erinnert du dich?) standen, hatten wir alles um uns herum vergessen. Wir befanden uns in einer sehr abgeschotteten Nachbarschaft. Hier wohnte die Oberschicht, die Reichen. Es gab Swimming Pools and Filmstars. Es gab uns! Touristen!!! Ich habe mich als Tourist immer komisch gefühlt. Nie habe ich es gemocht, berühmte Leute anzugaffen und anzustarren. Ich habe es vorgezogen auf normale Leute zu starren, wie zum Beispiel auf den Jogger der aus einiger Entfernung auf uns zukam. Ich sah ihn mir nicht genauer an, denn ich bewunderte die Villa. Einen letzten Blick wollte ich ihm aber doch zuwerfen und als ich das tat, sagte ich mir, ich würde nicht starren. Da bemerkte ich etwas. Etwas schrecklich eigenartiges.</p><p><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/marc/02_02.jpg" align="right" width="145" height="152">Eine von uns ging ein wenig abseits um das Gelände zu überblicken, als ich sah wie sie mit vollem Tempo wieder zurückgerannt kam. Ich wusste, dass der Jogger uns mit einem Blick und einem Nicken passiert hatte, aber er hatte nichts gesagt. Es war <font>Patrick Stewart</font>. Zu jenem Zeitpunkt war ich mir nicht sicher, aber als meine Freundin schreiend auf mich zugerannt kam: "Hey! Weißt du wer das war?", da wusste ich, dass sie Captain Jean Luc Picard aus der neuen Fernsehserie "STAR TREK: THE NEXT GENERATION" meinte. Die Serie hatte in einer Woche Premiere, aber wir hatten eine Spezialeinladung, um das Set zu besichtigen und etwas beim Drehen zuzuschauen. Das war Morgen. Ich hatte mir nicht erträumt, dass wir schon heute jemanden von der neuen Serie sehen würden.</p><p><img border="0" src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/marc/02_03.jpg" align="left" width="169" height="157">Als die aufgeregten Jubelschreie meiner Freundin aufhörten, sagte ich ihr, sie solle umkehren und ihm hinterher rennen. Während sie die Straße herunterraste, wusste ich dass ich mich zurückhalten und ihr nicht hinterher rennen würde. Ich wartete ungeduldig. Alle um mich herum, ungefähr drei andere, flippten aus, aber ich blieb cool. Das änderte sich erst, als sie erklärte was sie zu ihm gesagt hatte nachdem sie ihn eingeholt hatte: "Wow! Wow! Wow!", sagte sie. "Was hast du gesagt?", fragte ich aufgeregt.<br>"Ich fragte ihn, ob er der neue Captain für die neue Serie wäre. Er drehte sich um und sagte 'Wie scharfsinnig Sie sind, junge Lady'. Ich sagte ihm, dass wir ihn morgen sehen würden und er dachte ich wäre verrückt." Wir alle waren für den Rest des Tages ein bisschen daneben, denn wir hatten <font>Patrick Stewart</font> gesehen und getroffen!! Was für ein verrückter Fan ich geworden war. Was für ein Spinner!</p><p>Als wir am nächsten Tag bei den Paramount Studios ankamen, steuerten wir auf Gene Roddenberrys Büro zu und trafen <font>Richard Arnold</font>, der uns durch das Paramountgelände begleitete. Beim Mittag saßen wir in der Kantine an einem Tisch neben ein paar Schauspielern aus CHEERS. Woody Harrelson prellte ununterbrochen einen Basketball während er aß. Nach dem Mittag ging es mit der Star Trek Soundstage weiter, wo wir -um nicht um den heißen Brei herumzureden- <font>Gates McFadden</font> und <font>Patrick Stewart</font> beim Einproben einer Scene erlebten. Er sah uns über Gates' Schulter und bemerkte unsere Anwesenheit.</p><p>Nun, der Rest ist Geschichte, mit ein paar weiteren coolen Ereingnissen auf dem Set, aber dazu kommen wir ein anderes Mal. Nächstes Mal erzähle ich vom Kuchenessen in Marinas Haus und von den Star Trek Kreuzfahrten.</p><p><b><i>Ihr<br>Marc B. Lee<br><a href="http://www.marcblee.com">www.marcblee.com</a> </i></b></p><p><b>Links:</b></p><ul><li><a href="/_legacy_inhalte/static/99435908981609.shtml" target="_self">Star Trek Fandom - Marc's Insider-Guide #01</a></li><li><a href="http://www.fedcon.de">www.fedcon.de</a></li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">543</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Star Trek Fandom - Marc's Insider-Guide #01</title><link>https://www.scifinews.de/news/treknewsde-artikelarchiv/star-trek-insider-guide/star-trek-fandom-marcs-insider-guide-01-r329/</link><description><![CDATA[<p>Marc B. Lee, Moderator Europas größter Star Trek und Sci-Fi Convention, der FedCon und persönlicher Freund vieler Star Trek Stars wird von nun an exklusiv für <a href="http://www.treknews.de">Serien_Allgemein</a> berichten: Was hat er erlebt, wie kam er zu Star Trek und was ist eigentlich das Fandom ? Nun lasst uns beginnen mit Teil #01 seines Berichts...</p><b></b><p><font size="3" color="#FFFF00"><i>Einleitung</i></font></p><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/web-marc-dorn.jpg" align="right" width="300" height="277">Ich war krank und müde und wollte zurück ins Bett gehen. Ich fragte mich selbst welcher Idiot wohl so blöd währe so verdammt früh aufzustehen um sich dann abends so zu fühlen. Ich denke es war der beste Weg Hikaru Sulu auf einer professionelleren Basis kennenzulernen nachdem ich niemals dachte selber ein Fan seiner Arbeit zu sein. Der Name <font>George Takei</font> war mir unbekannt vor dieser Sache die sich 'TREK' nannte...</font></p><p><font size="2">Mein Einstieg in die Star Trek Szene war Anfang von 1987. Ich sah Star WARS am ersten Tag der Ausstrahlung im Kino und dann elf mal innerhalb eines Monats. Ich wusste, dass es etwas tolles sein würde an dem Tag wo ich die Werbung in der Lobby des Kinos sah das ich besuchte.</font></p><p><font size="2">Ok Ok... so mochte ich also Science Fiction. Ich träumte von Weltraumflügen, Aliens und Rayguns und vom Computer erschaffenen Szenarien. Klassifiziert mich das als Freak? Eine Art Verrückter der noch immer bei seiner Mutter wohnt, einen Taschenfernseher hat und seine Schuhe ein paar Nummern zu klein trägt? Verdammt nein!! Ich war unterschiedlich. Ich dachte ich sehe normal aus, handle normal und ich habe ohne Zweifel ein Mädchen mehr als einmal in meinem Leben geküsst. Also lasst mich nun erzählen was ich herausgefunden habe über die Leute, denen es wiederfahren ist Star Trek zu mögen und warum sie auf diese Dinger die man Conventions nennt gehen... Dies ist ein inoffizielles Nachwort zu <font>Denise Crosby</font>'s Film 'TREKKIES'. Ein Blick eines Insiders auf das Zeug das man 'Fandom' nennt!"</font></p><p><b><font size="3" color="#FFFF00"><i>Die erste Convention</i></font></b></p><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2">TREK in meiner Jugend im TV zu sehen war eine wahre Wonne für mich. Es war eines von vielen Hobbies die ich hatte und mit Baseball, Modellbau, Comics und Mädchen teilte - vielleicht nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Ich wusste nicht genau was ein Trekkie war aber ich wusste was ein Bücherwurm ist. Ich verband diese beiden Sachen nie miteinander.</font></p><p><font size="2">Das STARLOG Magazin bewarb die '20th Anniversary Convention' anlässlich des 20. Geburtstags von Star Trek welche in Boston, Massachusetts abgehalten wurde und ich wusste, dass ich dort hingehen würde. Ich wusste nicht was eine Convention war aber ich kannte die Namen der Typen die dort sein würden: <font>Gene Roddenberry</font>, <font>George Takei</font>, <font>Walter Koenig</font> und Robin Curtis. Wow! Da geh ich hin! Da bin ich dabei! Ich bin so aufgeregt! Ich bin verzweifelt!! Ich bin verzweifelt? Ahhh kein Geld!</font></p><p><font size="2">Nachdem ich mir das Geld zusammengekratzt hatte flog ich förmlich aus der Tür, nahm den ersten Flug der mich zur Convention brachte und kam schließlich im Hotel an wo die ganze Action sein würde.</font></p><p><b><font size="3" color="#FFFF00"><i><font>George Takei</font></i></font></b></p><hr align="left" color="#520000" size="1" width="80%"><p><font size="2"><img src="/_legacy_inhalte/upload/newsbilder/web-marc-shatner.jpg" align="right" width="300" height="400">Dieser Verrückte, der später einmal mein Freund werden sollte ist also schuld an meiner Besessenheit die Welt von Star Trek sich zu vergegenwärtigen und zu leben genauso wie es in Star Trek passierte. George, der 'rennende Verrückte' war für mich wie ein Besuch aus der Zukunft. Aus einem Zeitalter dass Gewalt und Rassismus gegen andere verabscheute. George stand am Ufer des St. Charles Flusses in Boston und sagte, "Wir werden unseren langen Lauf hier beginnen!". Was für ein Verrückter!<br>George übte was er predigte und alles worüber ich nachdenken konnte, war ihn zu töten wenn wir die andere Seite des Flusses erreichen würden.</font></p><p><font size="2">Ich denke ich sollte meine Erzählungen über persönlichen Erlebnisse mit vielen aus der Star Trek Besetzung mit <font>George Takei</font> beginnen. Er war mein erster Kumpel aus TREK. Ich werde euch von den andern in späteren Artikeln erzählen - von der Classic Serie bis hin zu Voyager.</font></p><p><font size="2">Ich wurde George's persönlicher Assistent bei der Con in Boston - das passierte auf eine sonderbare Art und Weise: Ich kam sehr früh am Hotel an und da ich nichts zu tun hatte entschloss ich mich etwas in der Lobby des Hotels abzuhängen. Ich nahm ein zu Hand das mich beschäftigen sollte - eine Star Trek Novelle. Ich hatte niemals zuvor eine gelesen aber ich dachte es würde 'cool' aussehen, wenn mich jemand treffen würde, der auch die Convention besucht und mich dann mit diesem Buch sehen würde. Das war wohl dass erste Zeichen dass du ein Fan geworden warst - etwas das mit Star Trek zu tun hat in deiner Hand zu halten damit es jeder sehen kann.</font></p><p><font size="2">Während dem 'rumhängen' bemerkte mich einer der Angestellten der Con (yeah das Buch funktionierte) und fragte mich ob ich für die Con hier sei. Ich sagte ihm, dass dies meine erste sei und ob ich etwas beim Aufbau helfen könnte. Er stimmte zu und ich verbrachte den Rest des Nachmittags damit mich mit den Anderen Crewmitgliedern bekannt zu machen und ein Layout für den Terminplan zu machen. Während ich fasziniert war war ich auch ein wenig über den Aufwand den eine solche Con macht erstaunt. Ich wunderte mich über all die Sachen die für eine Con zu erledigen waren und die es zu beachten gab. Na ja mein Wissen ist in der letzten Zeit etwas gewachsen.</font></p><p><font size="2">Die Crew schien mich zu mögen - sie fragten mich ob ich nicht die 'Anstandsdame' für Mr. <font>George Takei</font> machen wolle. Ich sagte "Na Klar!". Sie erklärten mir was ich zu tun hatte und ich suchte fieberhaft nach jemandem dem ich eine einfache Frage stellen konnte. Ich benötigte dringend eine Antwort und wie es das Schicksal so möchte war ich alleingelassen mit der ganzen Sache. Als ich mich umdrehte sah ich endlich jemanden allein rumstehen und es zeigte sich Freude in meinen Augen. Sie sah mich an und ich sagte "Entschuldigen sie mich aber.......... wer ist <font>George Takei</font>?".</font></p><p><font size="2">Im nächsten Artikel werde ich meine Einbeziehung in Star Trek Kreuzfahrten, Set-Besuche und einen unerwarteten Besuch von <font>Patrick Stewart</font> in den Straßen von Beverly Hills eine Woche vor dem Debut von 'The Next Generation' erzählen...</font></p><p><font size="2">Bis zum nächsten Mal</font></p><p><font size="2"><i><b>Lebe lang und all das andere Zeugs <img src="/_legacy_inhalte/smile/smile.gif"><br>Marc B. Lee</b></i></font></p>]]></description><guid isPermaLink="false">329</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
