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...echt krasse Schnecken Alter

Joyrider

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  1. Hallo, dann kann ich bei dieser Gelegenheit auch mal das Buch von Michio Kaku - "Im Hyperraum" empfehlen. Das Buch basiert auf wissenschaftliche Ansichten und beleuchtet neuere Theorien wie z.B Superstrings. unter anderem werden die Theorien von Einstein oder Maxwell betrachtet, alles im Kontext der "multiplen Universen" oder auch dem Hyperraum. Das Buch ist sehr darauf bedacht Theorien anhand von Analogie Beispielen zu Erklären, ein e gewisse Affenität zu den entsprechenden naturwissenschaftlichen Gebieten sollte allerdings schon vorhanden sein. Gruss joyrider
  2. Hallo Leute ! War schon länger nicht mehr da und wollte mich zu diesem Thema kurzerhand zurückmelden :-) @ Kurn: 100% agree Aber mal zum Thema: Die Frage nach einem 3 Weltkrieg ist hier gründlich diskutiert worden, es gibt verschiedene Meinungen und ebenso verschiedene Neigungen zu diesem Thema. Ich will mich an dieser Stelle gar nicht grossartig einmischen, da im grossen und ganzen auch meine Ansichten hier reflektiert wurden. Aber dies würde ich doch noch erwähnen: Es wurden in diesen Thread fast ausnahmslos Terroristen vs. westliche Welt diskutiert, das sehe ich auch so, allerdings bin ich mir in der Art der Waffenwahl auf Seiten der Terroristen nicht so sicher. Ich Frage mich, warum die A-Bombe eine solche popularität hat, da sie offensichtlich der erste Gedanke eines Menschen ist der über Konflikte nachdenkt, wie sie dieser Thread beschreibt. Meine Befürchtung ist vielmehr die, das der Terror sich der biologischen Kriegsführung habhaft macht. Das ist wesentlich billiger, und nebenbei auch effektiver. Ich meine, wenn ich Terrorist wäre, würde ich es so machen. (Bitte nicht wertend und wortwörtlich nehmen) vielleicht sollte auch dieser Aspekt mal diskutiert werden. Ich gebe zu Bedenken: Jeder gute Chemie/Biologie-student ab dem 6 oder 7 Semester hat das KnowHow fürchterliches herzustellen, er hat nicht die finanziellen Möglichkeiten oder entsprechend ausgestattete Labors. Stellt euch mal ein paar sympathisierende Chemie/Biologie-studenten vor, die vom Terrorregime finanziert werden...... so long Joyrider
  3. Mahlzeit, Also um ganz ehrlich zu sein, ich verstehe einige Leute nicht. Im Grossen und Ganzen sehe ich diesen Thread als "Anti-SPD" Gründesammlung. Sicher, Die momentane Regierung hat mit allerlei Problemem zu Kämpfen, und ebenso sicher macht sie Fehler die dem kleinen Mann auf den Magen schlagen weil er - auf den ersten Blick - abgezockt wird. Schröders Aussage empfand ich persönlich weniger als Beleidigung, ich meine wo er Recht hat hat er nunmal Recht, er das eigentlich nur festgestellt. Und nebenbei: Wer, wenn nicht die SPD ist in der Lage dringend notwendige Reformen ins Rollen zu brigen, die schon vor 20 Jahren hätten beginnen müssen ? Nicht Schröders Regierung hat die Karre in den Dreck gefahren, wie belanna schon richtig erkannt hatte, die Fehler wurden vor langer Zeit gemacht und einfach verdrängt. Geld wurde mit offenen Händen zum Fenster rausgeschmissen, Rücklagen wurden erst gar nicht in Erwägung gezogen, statt dessen wurde behauptet "Die Renten sind sicher". Wie dem auch sei: Ich bin der Meinung, dass das deutsche Volk sich wesentlich mehr mit Hintergründen zur aktuellen Politik befasen sollte, und nicht ständig sofort losschreien, wenn es an den Geldbeutel geht. Klar ist das hart, wenn es ums Geld geht, allerdings wenn die Regierung nicht sehr schnell anfängt etwas zu bewegen, würde das Geschrei des Volkes sehr bald noch grösser sein. Wir können dankbar für einen Finanzminister wie Eichel sein, mir ist übrigens fast gänzlich unklar wie der Mann es geschafft hat in der Wirtschaftskrise der letzten Jahre die Neuverschuldung so gering zu halten. Ich will hier übrigens nicht die SPD heilig Sprechen, ich meine nur, lieber SPD als gar keine Regierung ( CDU wäre für mich das Äquivalent zu "keine Regierung") So, das wollte ich mal loswerden, so als Student, ohne viel Geld aber mit einigermaßen Vertrauen in die Regierung. Als Schlusswort vielleicht noch ein kleines Zitat: "Die Revolution ist die erfolgreiche Anstrengung, eine schlechte Regierung loszuwerden und eine schlechtere zu errichten." -- Oscar Wilde --
  4. 'n Abend, Ich habe mir das Video auch angeschaut und finde es super. Aber mir ist während des Interviews etwas aufgefallen, deshalb die Frage direkt an Daniel : Hast Du dem Armen Vin irgendwelche Drogen verabreicht ? Oder redet der Typ tatsächlich so nuschelig und irgendwie abwesend. Ich frage mich was der Herr Diesel bei seinem Shopping-Bummel in Berlin so alles Konsumiert hat tüdelü Joyrider
  5. hi hi, Schon erstaunlich, wie die Nation wiedermal sämtliche negativ-Register zieht, nur weil die deutsche Elf - zugegebener Weise - total versagt hat. Ich sag mal so: "der Ball ist rund, ein Spiel dauert 90 Min." "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" "Elf Freunde müsst ihr sein" Tante Käthe wird schon noch Tachelis reden mit den fußballerischen Arbeitsverweigerern
  6. Wenn man davon ausgeht, dass die Tier und Planzenwelt in irgendeiner Form dazu da ist, den Menschen zu erfreuen oder zu nutzen mag das stimmen. Aber Tiere oder Pflanzen sind , wie ich finde, nur per Definition am "Leben" - sie können sich Reproduzieren. Allerdings Denke ich vielmehr, dass die Vegetation, wie der Name bereits vermuten lässt, nur vegetiert, sie existieren halt, erfüllen in mancher Hinsicht auch einen Zweck, aber Leben sie deshalb über diesen Zweck hinaus ?
  7. Joyrider

    Schulabschlüsse

    Schön beschrieben, sehe ich ähnlich. Dabei fällt mir ein schönes Zitat ein: "Lernen ist wie schwimmen gegen den Strom, hört man auf, treibt man zurück"
  8. Ich hatte in einem frühren Post gesagt, dass diese Sinnfrage von 2 Seiten betrachtet werden kann, theologisch, oder wissenschafltlich. Da ich aus der naturwissenchaflichen Ecke komme, tendiere ich eher zur zweiten Betrachtungsweise. Also ist das Leben an sich eher sinnfrei. Allerdings, Menschen sind denkende, sich selbst bewusste Lebewesen. So sind sie auch in der Lage - jeder individuell für sich selbst - ihrem Leben einen Sinn zu gegen, ganz unabhängig von der höheren Frage nach dem Sinn. Da jeder Mensch andere Vorstellungen von einem sinnerfüllten Leben hat, gehen auch die Meinungen auseinander, eine klare Definition einer Antwort der Sinnfrage wird daher niemals möglich sein. Bis auf eine gemeinsame Basis, die jeder Mensch als "sinnvoll" empfindet, die sich auf gewisse Werte und/oder moralische Aspekte begründet. Wenn wir Menschen also versuchen "sinnvoll" zu leben, würde sich dann überhaupt eine Frage nach dem tieferen Sinn des Lebens ergeben ?
  9. HI, ein interessantes Thema. Ich bin in der Beziehung nach dem Sinn des Lebens ein wenig zwiegespalten. Betrachtet man die Sinnfrage mal von 2 Seiten: 1. vom wissenschaflichen Standpunkt, Leben auf der Erde hat sich durch eine Aneinandereihung günstiger Zufälle entwickelt, an der Spitze der Evolution steht der Mensch, der Rest ist bekannt. Aus dieser Sicht gibt es tatsächlich keinen konkreten Sinn, ausser dem, jeden Morgen aufzustehen, gewisse Dinge zu erledigen, zu Leben, sich selbst veruschen zu verbessern, nach mehr zu streben ect. ect. 2. vom theologischen Standpunkt, muss es einen gewissen Plan geben nach dem die Zufälle, die in der Tat astronomisch sind, eben keine Zufälle sind sondern eine höhere Sphere aus irgendeinem Grund die Dinge so leitet wie sie letztendlich sind. Legt man das zugrunde, ist auch die Tatsache das der Mensch die einzige intelligente sich selbst Bewusste Lebensform ist, vorher bestimmt und gewollt. Wenn das so ist, muss es einen gewissen Sinn haben der dahinter steckt, Ser Mensch herrscht über die Welt und alles was auf ihr existiert. Ist der Sinn des Lebens deshalb als Menschliche Existenz über die Flora und Fauna der Erde zu Herrschen ? Oder vielleicht als vorherbetimmte höchst entwickelte Lebensform, sich immer weiter zu entwickeln ? Wie dem auch sei, in beiden Fällen ist der Mensch die Spitze, er leitet die Dinge so wie sie sind, er ist auch der einzige der sich des Lebens bewusst ist, die Vegetation "vegitiert", sie fängt irgendwann an zu existieren, und hört nach einer gewissen Zeit auf zu existieren, allerdings nur um dem Menschen in irgendeiner Form zu "dienen". An dieser Stelle möchte ich gerne auf eine sehr schöne Sendung auf Bayern Alpha verweisen, die von meinem Lieblingsprofessor geleitet wird, sie ist relativ neu und befasst sich mit genau solchen Themen, sie heisst "Alpha bis Omega". Dort philosophiert Prof. Harald Lesch (Alpha Centauri) mit einem Theologen, dessen Name mir nun irgendwie entfallen ist, über Fragen wie "Was ist Glück" oder "was ist Gewissen" oder auch "was ist die Schöpfung" Fest steht: Die Frage nach dem Sinn kann wahrscheinlich niemals gelöst werden, allerdings ist es auch manchmal schon befriedigend über die Sinnfrage zu Diskutieren oder zu Philosophieren, Gedanken dazu Reflektieren lassen oder neue Ideen und Ansätze zu erörtern. in diesem "Sinne" so long Joyrider
  10. Aber nicht doch Inanchfe, ich gehöre eigentlich zu denen die es schade finden, dass Mädels noch immer (mehr oder weniger) grosse Berührungsängste vor der Technik haben. Ich finde es aber jedesmal Klasse wenn ich irgendwo etwas gegenteiliges lese. Gerade in der Medientechnik oder Internetprogrammierung, ich meine, es ist doch kein Geheimniss, dass Mädels die kreativeren Köpfchen haben, nech ?
  11. Ich finde nicht, dass sie die Siedler getötet haben, die Zeitlinie kollabierte, und die ganze Siedlung hatte ab dem Zeitpunkt nie existiert. Das Problem an der Sache ist nur, dass wenn die Zeitlinie kollabiert, nicht auch die Erinnerungen an selbige gelöscht werden. Und dieses Dilemma wurde schön in Szene gesetzt wie ich finde. von mir eine schöne bodenständige 2
  12. also, ich bin angenehm überrascht über die Frauenpower in der Internetprogrammierung. Ich dachte immer das interessiert die Mädels so sehr wie 'nen Klingonen die Viehzucht. Ole Ole Joyrider
  13. Joyrider

    Schulabschlüsse

    Seinfeld, DU fühlst Dich alt ? ...Abi '92... *schnief*
  14. Klar gilt das nicht für alle, ich sagte ja auch das es grundsätzlich möglich ist, wenn man sich entsprechend bemüht. Das FH'ler bessere Chancen haben, sagen mir z.B Freunde die an der UNI Inf. studiert hatten, sowie grössere Firmen, die regelmässig in jedem Semester Infoveranstalten geben. Bei uns z.B. Siemens oder Phillips. Das das Einstiegsgehalt der Dipl (FH) geringer ist, ist zwar bedauerlich, aber auch ein Grund weshalb sie bevorzugt werden. Letztenendes kommt es halt darauf an, was man machen möchte, und wo. Um Beispielsweise in die Forschung zu gehen, leuchtet es mir schon ein einen UNI Abschluss zu haben. Projektleiter in einem Team einer Softwareschmiede wäre mit mit nem UNI Abschluss wahrscheinlich überdotiert. (Sag ich mal so aus dem Bauch heraus) Wie dem auch sei, schön einen weiteren "verrückten" zu sehen der es sich angetan hat Informatik zu studieren War es an deiner FH auch so, dass die Informatiker irgendwie...sagen wir mal..."schief angeguckt" wurden von den anderen Fachbereichen ? Bei uns ging das sogar soweit, das die Prof's der Informatik teilweise klare Stellung zu anderen Fachbereichen genommen haben, besonders zu den Sozialpädagogen. Würd mich mal interessieren ob dieses Revierverhalten auch anderswo auftaucht.
  15. Das ist schon richtig, UNI Absolventen haben in der Regel auch eine breitere Ausbildung, sehr theoretisch. Das Einstiegsgehalt ist höher. Allerdings kann ich auch nur aus meinen persönlichen Erfahrungen sprechen, und die sagen mir, dass FH Abs. gegenüber UNI Abs. bessere Chancen haben. Übrigens, dass man als FH'ler nicht Promovieren kann ist falsch, es ist zwar schwieriger nen Doktorvater zu finden, aber es ist grundsätzlich möglich. An meiner FH macht ein frischer Absolvent genau dieses. Was die gr. Softewarefirma angeht, sicherlich gibt es immer Firmen die den höheren Akademischen Grad berücksichtigen, der Trend geht allerdings zum praktischen Know How. Dein Beispiel mit den USA verstehe ich nicht ganz, es ist völlig uninteressant ob es dort grösstenteils UNI's gibt. Beispiel: Mein Fachbereich (Informatik) hat mehrere Prof's die in engen Kontakt mit der Berkeley UNI in San Francisco stehen, fliegen mehrfach im Jahr dorthin, tauschen sich aus ect. ect. Auf diese Weise haben unsere Studies excellente Chancen in den USA Beispielsweise ein Praxissemester zu absolvieren, oder gar in den USA den Abschluss zu machen. Und das beste ist, die Proff's die gerade rüberjetten nehmen die Bewerbungen mit, und legen sie dort persönlich vor. Ähnlich ist es mit Frankreich, oder Australien. Ich will ja gar nicht sagen, dass ein FH Studium "pauschal" besser ist, ich meine nur, dass in der Augenblicklichen Lage FH'ler bessere Chancen haben.
  16. Na nu lass ma die Kirche im Dorf, aus Erfahrung kann ich sagen, dass - wenn man sich an die richtigen Stellen wendet - Auslandsaufenthalte ohne grosse Probleme geplant werden können, und zwar überall. Dazu kommt, dass die meisten Fakultäten ausgesprochen gute "connections" haben. Finde ich nicht, ich vertrete den Standpunkt, dass angehende Studenten sich weitaus besser und intensiver mit der Wahl des Studienfaches auseinander setzen sollten. Möglichkeiten gibt es genug, Gastvorlesungen sind da nur ein Beispiel. Hat man ausgelotet was zu erwarten ist, kann man einschätzen ob es geeignet ist oder nicht. 2 Semster für die Katz bedeutet 1 Jahr vergeudet, find ich nicht sonderlich prickelnd. Das ist ein Widerspruch, einerseits bist du der Meinung Spezialisten werden den Generalisten benachteiligt, andererseits empfiehlst du ein Studium an einer FH, wo höchst spezialisiert ausgebildet wird. Allerdings stimme ich Dir zu, FH Absolventen haben bessere Karten, nicht weil sie spezialisiert sind, sondern eine praxisnahe Ausbildung vorweisen können. (besonders die Praxissemester ermöglichen schnell einen Fuss in die Tür zur Karriere zu stellen)
  17. Dieser Pseudoskandal ist die Energie des Nachdenkens darüber nicht wert Leute.
  18. ...und ganz zu schweigen von der Qualität des fertig ausgebildeten Absolventen..um deine Aufzählung mal zu Ergänzen.. Aber Recht hast Du, es ist wirklich manchmal mehr als peinlich wenn man sieht, was für mathematische Donnerschläge an einer Universität den Weg in eine naturwissenschaftliche Vorlesung finden. Ich sagte ja weiter oben schon wir haben eine Durchfallquote von > 70%, dass kommt nicht von ungefähr..... Würde man einen entsprechenden Eignungstest oder einen entsprechenden NC einführen, wär das alles kein Thema mehr. Aber nöö, die jeweiligen Behörden und Instanzen forden einen gewissen Anteil an Absolventen / Jahr, Qualität bleibt da auf der Strecke, und auf lange Sicht ist das ein Boomerang. Egal, Hauptsache die Uni's bekommen ihre Kohle.... Halbherzige oder wenig qualifizierte Führungskräfte mit gefährlichem Halbwissen, schaden eher als das sie nutzen. Wie dem auch sei, 100% Ack @ DocSommer Joyrider
  19. HI, Sicherlich ist es in Einzelfällen extrem schwierig, wenn äussere Umstände und Pech dazu führen in Studien-Rückstand zu geraten. Nur leider sind diese Einzelfälle, wie der Name schon sagt vereinzelnd auftretende Fälle, ich persönlich finde es eine Reisensauerei studierende, die sich um Kohle keine Sorgen machen müssen, so zu bevorteilen. Ich meine, wenn man es mal realistisch betrachtet, ist der grösste Teil der Studierenden auf Hilfe angewiesen, sei es nun durch das Elternhaus, oder BaföG, oder beides...wie auch immer... In extrem schwierigen Studiengängen, wie z.B Physik, Informatik, Chemie usw., ist es ganz schnell passiert, das man mal durch ein oder zwei wichtige Prüfungen rasselt. Wenn das passiert hat man leider noch zusätzlich zu den regulären Prüfungen die nicht bestandenen zu absolvieren. Naja ihr wisst was ich meine, eins führt zum anderen und schwupps steht man vor der komischen Regelstudienzeitgrenze, überschreitet sie, und kann sich das Studium nicht mehr leisten. Meiner Meinung nach, ist das ganze Konzept der Abzocke der sog. "Langzeitstudenten" völlig daneben, und wird viel zu allgemein angewandt. Das sollte dringend differenziert betrachtet werden. Ich selbst habe Informatik studiert, und im laufe des Studiums habe ich gute Leute gehen sehen, weil sie ganz einfach keine Kohle mehr hatten (Die ging ihnen aus, weil bestimmte Scheine nicht in jedem Semester angeboten werden und einige Scheine nachgeholt werden mussten, da hat man dann mal schnell 1 oder 2 Semester ungewollte Studiendehnung), das ist absolut inakzeptabel, Bildung sollte nicht an der Grösse des Geldbeutels festgemacht werden. Oder wenn man sich dann nen Job sucht, um die Kohle aufzubringen, ist es fast immer unausweichlich, dass die Leistungen nachlassen, das führt dann wieder zu nicht bestandenen Leistungen und der Kreislauf schliesst sich, ganz toll.... Und wenn in einigen Studiengängen wichtige Scheine nicht kontinuierlich angeboten werden, sollte auch über eine Lockerung der verdammten Regelstudiengrenze Diskutiert werden. Und nochwas: Der Hauptgrund für diese abschreckenden Semesterbeiträge sind angeblich "faule" Langzeitstudie's, die anderen den Studienplatz wegnehmen, oder blockieren, dazu kan nich nur eine Frage stellen: Wie zum Teufel soll ein sog. Langzeitstudent, der Vorlesungen höherer Semester besucht, einem Studienanfänger die Plätze wegnehmen können, wo sie noch nichtmal ansatzweise die gleichen Vorlesungen besuchen ? (Ich kann nur für meinem Fachbereich sprechen) Das ist doch völlig abwegig und absurd. Ich hör jetzt mal auf mich hier nich weiter aufzuregen so long Joyrider
  20. Zunächst mal heißt die Serie "Tracker", Stargate dreht sehr wohl ne neue Staffel, und vielleicht solltest Du der "Tracker" Serie und den Darstellern ne Chance geben sich zu Entwickeln. Oder ?
  21. Jo, ist auch einfach vorstellbar: sein f(x) = a*sin(bx) a,b =[-2, 2] für a=1, b=1 : sin(x) => normaler Sinus a=1, b=2 : sin(2x) => normaler Sinus mit doppelter Frequenz ( Stauchung in X-Richtung) a=1, b=-1 : sin(-x) => normaler Sinus an x-Achse gespiegelt a=1, b=-2 : sin(-2x) => normaler Sinus mit doppelter Frequenz, gespiegelt an x-Achse a=-1, b=1 : -sin(x) => normaler Sinus an x-Achse gespiegelt a=2, b=1 : 2sin(x) => normaler Sinus mit doppelter Amplitude (Dehnung in y-Richtung) a=-2, b=1 : -2sin(x) => normaler Sinus mit doppelter Amplitude (Dehnung in y-Richtung) an x-Achse gespiegelt Man sieht : sin(-x) = -sin(x) das muss auch so sein denn sin(x) ist eine ungerade Funktion und da gilt f(-x) = -f(x) , also sin(-x) = -sin(x) kurz : a>0 : grössere Amplitude a<0 : spiegeln an x-Achse b>0 : grössere Frequenz b<0 : spiegeln an x-Achse klar das für a<0 und b<0 die Spiegelung wieder negiert wird, und man einen normalen Sinus erhält, gestaucht und/oder gedehnt. Hoffe ein wenig verständlich gewesen zu sein Joyrider
  22. *gröööhl* Ich werde ab jetzt nur noch auf diese Weise rumsteigern
  23. Stimmt, man kan den Ami's vorwerfen was man will, aler ein Talent nahezu aussichtslose Projekte erfolgreich durchzuführen haben sie.... fast unbegrenzte Kohle + Erfahrung = Erfolg
  24. Jahr 2004, direkter Kurs, Energie guten Rutsch euch allen Joyrider
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