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DeForestKelley

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Über DeForestKelley

  • Geburtstag 05.11.1983

Basis-Informationen

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Bielefeld

Detail-Informationen

  • Beziehungsstatus
    Keine Angaben
  • Haarfarbe
    dunkelblond
  • Körpergröße
    190cm
  • Figur
    normal
  • Was mich ausmacht
    Finde es doch selbst heraus?! :-)
  • Raucher
    Nichtraucher
  • Interessen
    Alles was (mich und die Menschen, die ich liebe) glücklich macht...
  • Musikgeschmack
    Gibt viel gute Musik...
  • Lieblingsbücher
    Veronika beschließt zu sterben, Elf Minuten, Das karmesinrote Blütenblatt, Dracula, Lord of the Rings, Das Silmarillion, Die Erdzauber-Trilogie, Die kleine Hexe ;-) Alles von Albert Camus
  • Lieblingsfilme
    Lost in Translation, Gegen die Wand, Leaving Las Vegas, Täglich grüßt das Murmeltier, Fear&Loathing, Snatch, Besser gehts nicht, Devil`s Advocate, LotR, Tiger&Dragon, Lawrence von Arabien, Henry V., alles mit Clint Eastwood und Monica Bellucci...
  • Lieblingsserien
    -Star Trek ;-) -Battlestar Galactica -Dr. House -Boston Legal -Ally McBeal -Simpsons -Die Sendung mit der Maus :-D
  1. Es wird besser, jeden Tag ein bischen. Zumindest physisch. Alles andere muss ich selber für mich zurückerobern... Du bist ja für die heutige Zeit schon fast einen ungewöhnlichen Weg gegangen (sehr frühe Heirat; Kind mit Mitte 20). Um so mehr freut es mich, dass Du das nicht bereust und damit glücklich bist. Schön, dass es soetwas noch gibt! Nein, da muss ich Dich wohl enttäuschen! Beziehungen sind komplizierte Gebilde. Das Scheitern dieser Beziehung ist deshalb auch vielschichtig. Mit meinen Grundcharakterzügen hat das mMn aber eher weniger zu tun. Ich war sicherlich zu altruistisch in dieser Beziehung, aber viele meiner Wesensarten waren überhaupt erst Voraussetzung für unsere Liebe. Da 1 nicht näher beschrieben ist, ist das jetzt natürlich nicht so nachzuvollziehen. Aber okay, Dein Wunsch, dass nicht näher auszuführen, ist natürlich legitim.
  2. Das reicht mir nicht mehr. Ich will nicht undankbar sein. Obwohl meine Familie alles andere als wohlhabend ist, so hatte ich doch stets ein behütetes und gesichertes Leben. Lange hat mir ein einfaches Leben dieser Art "gereicht", es hat mich glücklich gemacht. Das tut es nicht mehr. Ich strebe nicht nach Reichtum, Geld war mir nie wichtig. Es ist momentan eher ein allumfassendes Desinteresse an allem Materiellen... Aber was die Menschen angeht, die um einen sind und die man liebt, damit hast Du natürlich völlig recht! Das ist relativ. Frauen stehen eben auf beides. Im einen Moment auf den einfühlsamen, bodenständigen Typen, im nächsten Moment auf den Raudi-Cowboytypen. Ich krieg mittlerweile beides ganz gut unter den Hut und habe für mich ein eigenes, authentisches Männerbild entwickelt, mit dem ich gut fahre -sowohl für mich selbst als auch bei den Frauen. Ja, ein Mann muss hart sein können, aber Männer, die nicht über ihre Gefühle reden können, sind genauso überholt wie der meterosexuelle Typ dieses Jahrzehnts oder der Softytyp der vergangenen Jahrzehnte. Aber darum geht es hier gar nicht... In dem Punkt muss ich Dir leider stellenweise recht geben: Manchmal viel es mir schwer, sie ernst zu nemen bzw. sie in ihrer Schwäche zu respektieren. Nicht, weil ein Mensch nicht schwach sein darf, sondern weil das was sie gesagt hat und das, was sie dann getan hat, oft sehr weit auseinander ging. Trotzdem habe ich sie als Mensch immer sehr respektiert. Wegen all der Attribute, mit der ich sie zuvor versehen habe. Sie ist einzigartig und in dieser Einzigartigkeit wundervoll. Aber auch darum geht es garnicht... Sex ist halt auch nicht alles im Leben. Wenn es danach ginge wäre sie wohl nicht gegangen. Wir hatten super Sex und auch nicht zu wenig und sie ist dabei stets auf ihre Kosten gekommen. In einer Beziehung muss einfach alles stimmen, damit sie dauerhaft gut und glücklich ist. Schlechter Sex kann eine Beziehung scheitern lassen, aber auch der beste Sex der Welt ist keine hundertprocentige Garantie, dass eine Beziehung hält... Und genau darum geht es: Mich plagt der Liebeskummer gar nicht (mehr). Ich liebe sie noch, aber ich will nicht mehr mit ihr zusammen sein, weil ich weiss, dass es nicht funktionieren würde. Es geht um mein Leben, nicht um ihres. Ich habe mich zwei Jahre lang so wenig ummich gekümmert, dass ich nicht mehr weiss, was ich mit meinem Leben machen soll. Die heutige Gesellschaft suggeriert immer, dass man so viele Möglichkeiten hat, alles erreichen kann. Aber ist das wirklich so? Und was will ich überhaupt erreichen? Was füllt Euer Leben aus? Was sind Eure Ziele? Was wollt Ihr erleben? Was lässt Euch das Leben lieben? DAS sind die Dinge, die mich interessieren!
  3. DeForestKelley

    Glück(lich sein)

    Der Zwei-Jahres-Rhythmus hat mal wieder bei mir zugeschlagen. Nach zwei Jahren ist sie weg und hat eine Leere von der Größe eines Wurmlochs in mir hinterlassen. Selber Schuld. Diese Leere habe ich mir zu verdanken, nicht ihr. Zwei Jahre lang habe ich mich nur um sie gekümmert, diese kleine, zerbrechliche Rose, die es einem so einfach macht, sie zu lieben. Grundehrlich, sensibel, liebenswert, wunderschön. Aber auch labil. Zwei Jahre voller Sorgen um sie. Ich bin stark, für mich mach ich das alles so nebenbei, hauptsache dem Engel in meinem Bett geht es gut. Der Engel ist fortgeflogen. Ich bleibe. Das ist das Problem. Wer bin ich? Was mache ich (mit meinem Leben)? Wie werde ich glücklich? Was ist Glück? Fragen, die sich wohl jeder Mensch in seinem Leben mindestens ein Mal stellt. Ich stelle sie mir (leider) öfers mal. Und momentan fehlen Antworten. Wenn man sich so sehr in einem Menschen verliert, dass man dabei selber zu einer inhaltslosen Hülle wird, so fallen einem diese Fragen nicht leicht zu beantworten. Mir ist natürlich klar, dass dieses Topic völlig banal ist und so mindestens schon viehrhundertdreiundzwanzig Mal gepostet wurde, aber vielleicht erbarmt sich ja doch ein weiser Glückspilz um mir das Streben nach Glück und den Sinn des Lebens im Allgemeinen näher zu erläutern?! Ich brauch jetzt (mindestens) ein romulansches Ale! Cheers
  4. Aber wer setzt die Maßstäbe für diese Ideale?! Waren das Kant und Rousseau? Die Gesellschaft von gestern? Die Gesellschaft von heute? Jeder Mensch für sich selber? Gene R.? Und sind diese Ideale mit dem neuen Film gestorben? Ist jeder, der dem neuen Film etwas gutes abgewinnen kann ein Verräter an den "alten Werten"? Die Werte der goldenen TNG-Ära, die Ideale von Picard und co. sind doch schon viel früher ins Wanken geraten. Bei DS9 wurden sie des öfteren über Bord geworfen, wenn auch noch kritisch hinterfragt. Bei Voyager und Enterprise sind diese Ideale dann teilweise ohne jegliche Reflektion abhanden gekommen? War nicht auch die Kirkära zuvor viel schneller mit dem Phaser bei der Hand, als es später die TNG-Crew war? Star Trek steht für viele Dinge, viele Eigenschaften, die es groß gemacht haben und wofür wir es lieben, aber es ist in erster Linie auch Unterhaltung. Wir befinden uns mit Star Trek in der Luxussituation, zwischen ganz vielen Formaten der Unterhaltung wählen zu können und *ohgraus* wir können es alles haben. Es gibt Dinge im Leben, bei denen man sich entscheiden muss: Ich kann nicht gleichzeitig an mehreren Orten auf der Welt leben. Wenn mein Partner polygam, ich aber monogam leben möchte, dann muss ich für mich eine Entscheidung treffen, mit der ich leben kann (und muss). Gott sei dank kann ich mir bei Star Trek den Luxus leisten, alles gleichzeitig gut zu finden. Schlimm, dass es soetwas auf unserer all zu freien, konventionslosen Welt noch gibt...
  5. Ohne provozieren zu wollen, so muss ich doch sagen, dass ich einiges von dem hier Geschriebenen recht befremdlich finde! Jedem Menschen ist seine Meinung gegönnt, nein, sie ist äusserst erwünscht, doch von einer "Zerstörung" von Star Trek zu sprechen mutet polemisch und undifferenziert an. Ja, einiges (von mir aus auch vieles) im Film ist "non-canon", es gibt viele Logiklöcher, das Design ist gewöhnungsbedürftig bzw. eben anders (aber deshalb noch lange nicht schlecht; liegt im Auge des Betrachters) und es wird eine alternative Realität geschaffen, was nach Ansicht des Betrachters einen Konflikt zum Bisherigen darstellen kann aber eben auch nicht muss... Und? Viele Dinge, die ich als überraschend positiv empfunden habe (Sound, Effekte, Optik, Charakterdarstellung und -Entwicklung) liegen auch im Auge des Betrachters, aber es war ohne jeden Zweifel ein Star Trek Film... Wenn auch der anderen Art?! Alles ist im Wandel: Die Welt, das Leben, Dein Leben, Euer Leben, mein Leben, einfach alles, wieso soll Star Trek sich nicht ändern (dürfen)??? Und bevor Leute schreien, dass ich keine Ahnung von Star Trek oder dem Canon habe: Ich habe alle Filme x-mal gesehen, von TOS und TNG jede Folge 5-10-mal, von DS9 und Voyager jede Folge 2-5-mal und von Enterprise jede Folge 1-2-mal -sprich: Ich bin ein Nerd wie Ihr auch und kenne mich mit Star Trek bestens aus!^^ Star Trek hat früher so wie es war gut funktioniert. Die Zeiten haben sich geändert. Nemesis und Enterprise (und streckenweise Voyager) haben gezeigt, dass man den Geist von TOS und TNG (aber auch DS9) nicht mehr so einfangen konnte und das dieses Konzept auf die heutige Zeit nicht mehr 1:1 übertragbar ist. Die Welt ist nicht mehr schwarz-weiss. Sie ist grauer geworden. Ich habe keinen herausragenden Film gesehen, aber einen guten und phasenweise erfrischenden Star Trek -Streifen. Der Grundstein ist gelegt. Hoffentlich wird man sich noch steigern können... Für wen Star Trek jetzt gestorben ist oder wer gar eine Spaltung der Szene herbeiführen will, der tut mir einfach nur leid. Die, die im wahren Leben immer als erste abtreten müssen, sind diejenigen, die unfähig sind, sich mit Wandel zu arrangieren... in allem steckt negatives und positives, nichts ist perfekt. Man muss sich nur darauf einlassen, das Negative akzeptieren zu können und das Positive zu suchen und sich daran zu erfreuen. Dinge schlecht reden ist soooooo einfach... Ciao -Basti P.s.: Mein erster Post seit langer, langer Zeit!
  6. @ Polarus: Ich finde es schön, dass Du Dich so begeistern lassen kannst, aber irgendwie finde ich eine Umfrage, bei der zuvor ein "Produkt beworben" wird, etwas befremdlich. Das wäre so als wenn ich eine Umfrage machen würde, bei der ich Euch nach Eurer Lieblingsautomarke frage, zuvor aber groß hervorstelle, warum ein Mercedes meiner Meinung nach so toll und überlegen ist und alle anderen Automarken nur schrott... Ob Craigs Leistung brilliant ist/war oder nicht liegt doch im Auge des Betrachters und ist nur schwer an Hand objektiver Gesichtspunkte zu verifizieren. Ich persönlich fand Craig sehr eindimensional und langweilig. Zumindest in QoS. In CR war er wie von anderen erwähnt noch etwas vielseitiger/vielschichtiger. In der Umfrage habe ich für Moore gestimmt, einfach weil ich ihn als "ersten" Bond kennen und lieben gelernt habe. Natürlich ist Connery da aber nicht schlechter. Dalton finde ich persönlich völlig unterschätzt. Er hat die Art von Bond, so wie Craig ihn jetzt spielt, vorher schon gespielt -und meinem Empfinden nach besser, da vielschichtiger. Meine persönliche Reihenfolge wäre daher: 1. Connery, Dalton & Moore 2. Brosnan 3. Craig & Lazenby Müsste ich zwischen Craig und Lazenby wählen, würde ich sogar Lazenby nehmen. Er hat nicht schlecht geschauspielt, doch wirkte er für einen Bond zu weich, was aber am Drehbuch lag (ein Bond, der seiner Geliebten Küsse auf die Wange gibt, während diese am Steuer sitzt und versucht den Sovjets zu entkommen, ist kein richtiger Bond^^). Aber auch das alles ist nur meine Meinung!
  7. Danke, das ist echt lieb von Euch!
  8. DeForestKelley

    Gedanken...

    Das Leben ist schön!
  9. Danke für Eure Glückwünsche, ist sehr lieb! Ich schaue ja noch ein bis zwei Mal die Woche hier rein und lese mit, aber mit posten isses eher mau. Momentan habe ich auch einfach viele andere Dinge im Leben, die mich beschäftigen. Aber ich kenne mich: Spätestens wenn der nächste Kinofilm rausgehauen wird, ist Star Trek bei mir wieder aktuell. Und eine FedCon würde ich eigentlich auch gerne mal wieder besuchen... Liebe Grüße -Euer Basti
  10. Tut mir leid für Dich, Archer! Ich finds auch immer wieder wunderlich: Alle sagen immer, um diese Zeit kommen die Frühlingsgefühle, die Menschne freuen sich auf den Sommer und den Pärchen gehts besser als im Winter... ...aber irgendwie habe ich stets den Eindruck, als ob sich zu dieser Zeit viel mehr Pärchen trennen als zu einer anderen Zeit?!
  11. Guten Morgen, Euch allen, von einem Frühaufsteher (warum eigentlich, ist doch Feiertag? )! Ist das zuviel verlangt? Ich weiss es nicht... schwere Frage... vielleicht ist es manchmal anstrengend, aber Geduld ist eben eine Tugend (die ich auch nicht immer besitze ). ... egal bei wem (ob Mann oder Frau), wenn die Entscheidungsfindung beim Gegenüber etwas länger dauert, dann muss man das akzeptierten. Hier liegts wohl an einem selbst, damit umzugehen. Wobei es schon einen Unterschied macht, ob man das Gefühl hat, das Gegenüber kann sich nicht entscheiden oder aber will einen nur hinhalten (das "Warmhalten" auf Sparflamme ist ja leider recht beliebt... )... Na dann mal frohes Erwachen ohne großes Kopfweh! Ist noch nicht zu spät, um aufzustehen! Heu, drei Wochen empfinde ich schon als ganz schön lange (von Shanes mehreren Monaten mal nicht zu sprechen^^). Ich weiss nicht, warum das bei mir nicht klappen will (nicht, dass ich es vermisse, aber es ist für einen Mann ja eher unüblich?!), aber ich hab keinen Bock mehr auf ONs und Affären... ... ich glaube ich kann aus Selbstachtung nicht mit Frauen schlafen, für die ich keine Gefühle habe (Stichwort *billig*)... meiner Erfahrung nach sind Menschen, die viele ONs bzw. Affären, haben meistens Egomanen/Egomaninnen, die sich beweisen müssen... aber das muss jeder für sich selbst rausfinden. Ich verurteile niemanden, dems gefällt... Sich bei Freunden ausheulen kann nie falsch sein... aber zum Thema "Vergessen" (=Verdrängen) hab ich ja schon meine Meinung gesagt... So, habt alle einen schönen, sonnigen und entspannten 1. Mai!
  12. @ Captain: Das ist natürlich `ne krasse Geschichte und Deine Gefühle bzgl. Frauen und Beziehungen sind schon nachvollziehbar, aber... ...Verallgemeinerungen sind nie angebracht! Ob Frauen oder Männer, beide können gleichviel betrügen, lügen, verkohlen, das ist völlig geschlechtsunspezifisch, denn es ist menschlich. Statistiken (auf die ich zwar nicht sooo viel gebe, aber in denen meistens wohl ein Fünkchen Wahrheit zu finden) sagen selbiges; so ist die Fremdgehquote z.B. bei Frauen wie bei Männern fast 50-50. Zu einer Beziehung gehören stets zwei Individuen ("Oh mein Gott, es gibt ja auch gleichgeschlechtliche Beziehungen!" ), an denen es liegt, das Beste aus der Beziehung zu machen. Es liegt an beiden, sich Gefühle entgegen zu bringen, aufeinander einzugehen und sich mit dem Partner auseinanderzusetzen! Auf die Fresse fällt jeder mal, die Frage ist nur wie er damit umgeht?! Der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich darin, ob und wie er wieder aufstehen kann! Und aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur sagen, dass ein mal wahre Liebe es wert ist, zehn mal auf die Klappe zu fallen!
  13. Hehe^^ Das habe ich nach dem verlorenen Weltmeisterschaftshalbfinale gemacht! Hhmmm... ich kann das aus Deinen Erfahrungswerten heraus schon gut nachvollziehen, doch schade ists trotzdem irgendwie, dass Du bei Dates so emotionslos bist, weil es viel am Reiz eines Dates nimmt... Ich für meinen Teil habe auch stellenweise sehr schlechte Erfahrungen machen müssen, doch den euphorischen Romantiker in mir konnte es nie bändigen! Affären machen auf dauer auch nicht glücklich. Echte Gefühle müssen sein! Ach je, wer kann das schon?! Ja, leider. Es ist heutzutage wirklich schwer jemanden mit solchen Qualitäten zu finden... Trotzdem soll man die Hoffnung nie aufgeben. Ob es alleine an den von Dir genannten Dingen liegen mag (die ohne Zweifel aber wohl mitverantwortlich sind), ist schwer zu sagen, denn das ist glaube ich eine sehr komplizierte, vielschichtige Angelegenheit. Was mich aber eigentlich noch viel mehr stört, als das viele Menschen sind, wie sie sind, ist, dass die Menschen weder bereit sind sich zu ändern bzw. Fehler einzugestehen, noch das sie au Fehlern lernen...
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