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hugh

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Über hugh

  • Geburtstag 28.12.1984

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    Berlin

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    Tobias
  • Beziehungsstatus
    In fester Partnerschaft
  • Was mich ausmacht
    Was mich ausmacht...: Mich!!! Das ich zum Stutzen eines Bonsai ne Leiter brauch... Das ich keine Ahnung hab wie das Leben so funktioniert... mhm Mir wird auch nachgesagt manchmal ein wenig Selbstironisch zu sein.
  • Raucher
    Gelegenheitsraucher
  • Interessen
    Fahrrad fahrn, Filme gucken(Kino gehen), mit der Digiknipse hantieren... Boah was weiß ich... :D
  • Musikgeschmack
    Ich hör eigentlich so ziemlich querfeldein, hab also keine Lieblingsrubrik.Alice Cooper, Quiet Riot, AC/DCJohnny CashMIA.Nelly FurtadoSeeedWelle: ErdballWer mehr wissen möchte soll mich fragen
  • Lieblingsbücher
    Darkover-Zyklus, Silmarillion, HdR, Den Hitchhiker....Wächter der Nacht-Reihe, Herr Lehmann
  • Lieblingsfilme
    Hab da eigentlich auch keine richtige Lieblingsrubrik, bevorzuge aber dennoch Sci-Fi, Kriegs(also hier schon eher die Antikriegsfilme)-, und Actionfilme genauso wie Komödien. Aber gegen nen wirklich guten und anspruchsvollen Film oder Independent-Filme hab ich auch mal gar nichts einzuwenden.
  • Lieblingsserien
    Captain Future, Saber Rider, King of Queens, The Walking Dead...

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  1. Der Trailer macht echt Lust auf mehr. Viel macht natürlich Sir PatStew aus. Aber auch so erscheint es mir eine interessante Story werden zu können. Ich vermute auch, Patrick Stewart hätte wahrscheinlich nicht zugesagt, wenn es ein absolutes 0815 Skript gewesen wäre. Also muss schon was dahinter stecken (vermute ich mal). Da die Borg eine zentrale Rolle spielen ist es irgendwie logisch, dass 7of9 einen Part hat und verbindet dadurch natürlich gleich zwei Serien. Wenn jetzt noch DS9 irgendwie involviert wird: Chapeau! Das Picard nicht zur Ruhe kommt, kann ich mir irgendwie gut vorstellen. Daher wird das wahrscheinlich auch eine Art Reise/Roadtrip eines unruhigen Rentners Aber positiv gemeint. Der Part Data/B4 wird sicher auch interessant. Da ist die Frage inwieweit bzw. wie viel Data in B4 steckt. Ich wunder mich nur etwas über die Kostüme bzw. Aussehen der Romulaner. Die Romulaner sehen ein wenig aus wie aus der Kelvin-Zeitlinie. Die Romulaner (und evtl. Föderation) scheinen ja irgendwie mit den Borg zu experimentieren. Die Narada von Nero war ja auch durch Borgtechnologie verbessert. Jetzt frage ich mich natürlich inwieweit wird darauf eingegangen oder eventuell "korrigiert"?! Ich frage mich auch, inwieweit wird der Konflikt/Annäherung der Vulkanier und Romulaner aufgegriffen wird. Könnte meines Erachtens auch ein zentraler Punkt sein. Aber jetzt ist halt auch viel Spekulation. Jonathan Frakes übrigens auch
  2. hugh

    Säkularisierung und Humanismus

    Ich weiß nicht, ob eine rein säkulare Welt eine wirklich bessere ist oder wäre. Und vieles unserer westlichen Tradition fußt in gewisser Weise auf religiösen Werten. Vielmehr ist es doch was wir daraus machen. Religion ist meines Erachtens im Grunde nichts schlechtes. Manchen gibt es vielleicht in besonders dunklen Stunden Kraft, die sie benötigen, die aber niemand anderen ihnen geben kann. Warum nicht? Auf der anderen Seite gibt es für Religion meines Erachtens genug Ersatz heutzutage und wir würden nie auf die Idee kommen es als Religion zu bezeichnen. Dieses verallgemeinernde Islambashing ist meiner Meinung nach nicht zielführend und wird auf Dauer weiter die Gräben vertiefen. Und oft ist mir das auch zu eindimensional. Ich weiß nicht, ob vielen klar ist, dass in Indonesien, Indien und Bangladesch auch ziemlich viele Muslime leben. Islam wird imho zu oft mit dem nahen Osten und den Konflikten dort gleichgesetzt. Auch dass es in der Region mehr Anschläge gibt, als bei uns scheint vielen nicht klar zu sein. Und das mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Muslime durch Muslime sterben, als andere Religiöse oder Atheisten durch Muslime. Man muss auch aufhören immer alle in Sippenhaft zu nehmen. Hatten wir ja schon einmal und das lief auch nicht so toll. Viel erscheint mir auch falsch verstanden und es wird wenig vor der eigenen Haustür gekehrt. Gutes Beispiel ist für mich Kopfbedeckung. Es steht in der Bibel recht explizit, dass die Frau ihren Kopf (z.B. beim Beten) bedecken soll. Im Koran ist es meines Erachtens nicht eindeutig und viel Auslegungssache. Im Koran steht nicht wie das Kopftuch auszusehen hat bzw. ist nicht die Rede davon, dass die Frau ihr Haar zu bedecken hat oder sogar von Gesichtsverschleierung. Kopftuch ist also Interpretation und Tradition (was man gerne kritisieren kann). Und das klassische Kopftuch ist ein eher loses gebundenes Kopftuch, welches die Haare nicht komplett bedeckt. Nicht die Kopfbedeckung, die man heutzutage oft sieht, bei dem auch die Haare mit bedeckt werden. Von daher sehe ich das Problem eher in der patriarchischen Auslegung der Religion. Und das ist ein Problem der Menschen und der Gesellschaft dort wie hier und nicht des Islams. Es gibt ja auch immer noch genug Christen und Atheisten, die ein verqueres Bild von einer Frau haben. Auch muss man meines Erachtens vorsichtig sein, wie man alle scheinbar dem Islam Zugehörige über einen Kamm schert. Türken und Araber können sich zum Beispiel auch nicht leiden, aber wir machen uns das manchmal auch zu einfach: Gehört ja alles zum Islam und ist dann wahrscheinlich nicht so gut. Vielleicht sollten auch wir uns nochmal Gedanken darüber machen, wie wir mit unseren Bürgen mit z.B. türkischen Wurzeln umgehen bzw. umgegangen sind. Und vielleicht ist das strenge Kopftuchtragen gar kein rein religiöses Zeichen mehr, sondern ein eher gesellschaftliches. Eine gesellschaftliche Abgrenzung oder ein erst recht Gesehenwerden bzw. Wahrgenommen werden. Haben wir Deutsche immer alles richtig gemacht seit die Generation der Gastarbeiter hierher geholt wurde? Dazu gehört auch der laxe Umgang mit dem Moscheenbau und der Installation von nicht staatlich (deutscher Staat) geprüften Prediger etc. Und wenn 2/3 das uns nicht zusagende konservative Bild des Islams führen und denen unsere freiheitliche Gesellschaft ein Dorn im Auge ist, muss man doch immer noch den 1/3 die Hand geben, die einen modernen Islam wollen. Da kann man doch nicht sagen Islam is per se Scheiße. Das dann überall "Halal" drauf steht ist halt ein Zeichen für unseren Wandel. Und wenn wir uns Star Trek als Vorbild nehmen, sollte man sich daran eigentlich nicht stören. Schließlich ist das meines Erachtens auch ein Zeichen für Offenheit und Rücksichtnahme. Natürlich sollte eine "Minderheit" nicht den gesellschaftlichen Diskurs alleine bestimmen und es dadurch zu falsch verstandener Rücksichtnahme kommen. Allerdings besteht unsere Demokratie auch auf den Füßen der Einbindung von Minderheiten und die Rücksichtnahme derer. Gleiches gilt für die Einschätzung der freiheitlichen Gesellschaft, der freien Wahl der Religion und die Toleranz demgegenüber. Ich sehe auch das Problem der Parallelstrukturen, da darf es keine verklärte Toleranzpolitik geben. Mittlerweile sehe ich auch das Problem bei Vollverschleierung usw (auch wenn ich oft glaube man sieht dann nur Touristen ). Es darf nicht sein, dass unsere freie, tolerante Gesellschaftsform durch falsch verstandene Toleranz eingeschränkt wird. Das ist am Ende ein schwieriges Unterfangen, bei dem es viel Fingerspitzengefühl benötigt. Das momentan viele Menschen im Namen des Islam umgebracht werden liegt dann doch mehr an den Menschen die im Namen einer Religion töten, als an der Religion selber. Wie viele wurden im Namen des christlichen Gottes umgebracht? Wie verheerend waren die Kriege, geführt im Namen einer Religion, vergangener Zeiten in Europa? Auch auf den Gürteln der Wehrmacht stand "Gott mit uns". Der Islam ist im Vergleich zum Christentum recht jung und befindet sich momentan wahrscheinlich in einer Phase in der sich die christliche Religion vor rund 400 Jahren befunden hat. Und das Problem sehe ich eher in den Menschen, die die Religion für ihre Zwecke missbrauchen, nicht die Religion selber. Religion wurde schon immer für sehr weltliche Interessen eingesetzt. Von daher ist Islam meines Erachtens nicht per se rechtsextremer autoritärer Müll. Kommunismus (hier Perversion Stalinismus) traditionell eher links einzuordnen war ja auch so human zu seinen Menschen und hat in seiner Hochzeit vielen Menschen einen Platz unter der Erde geschenkt. Und ich finde es dann schon interessant, dass heutzutage Länder (schließt Bundesländer mit ein) die früher von starken kommunistischen Parteien geprägt wurden heute ein echtes rechtes Problem haben. Und zum Thema Religion und Star Trek finde ich jetzt nicht, dass es einen geringen Stellenwert hat. Schauen wir uns doch nur die Bajoraner an. Eine religiösere Gruppierung gibt es ja fast nicht bei Star Trek. Auch wenn es nachher Wurmlochwesen sind, haben diese es dennoch geschafft eine Religion zu gründen, die von den Bajoranern weiterhin gepflegt wird. Stovokor bei den Klingonen hat glaube ich immer noch einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert. Religion wurde meines Erachtens nie richtig tiefgründig angegangen außer vlt. in Star Trek V angeschnitten. Was aber eben auffällt, es gibt immer eine "logische" Erklärung für Götter usw. Es gibt einige Folgen in denen Völker an einen Gott glauben, es sich aber im Laufe der Folge eigentlich immer herausstellt: es ist ein übermächtiges Wesen. Das ist auch immer nur der Versuch von Star Trek es logisch zu erklären. Ich bin kein religiöser Mensch, aber Religion sollte immer etwas anderes und mehr als das sein. Vielmehr geht es doch auch um die gesellschaftliche und soziale Komponente.
  3. hugh

    Star Trek XIII/ Star Trek 3/ Star Trek Beyond

    Ja, was soll man vom neuen Trailer halten, außer Action Action Action (ok, die eine kurze lustige Szene mit McCoy). Kann natürlich daran liegen, dass er vor Star Wars laufen soll, im Schatten der Macht sozusagen Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht, ob es immer so gelungen ist, Star Trek mit Star Wars zu vergleichen, auch im Hinblick auf die neuen Filme. Star Wars ist in den Grundprinzipien schon ganz anders angelegt als Star Trek. Star Wars ist Mythos pur und lebt vom klassischen Gut gegen Böse und im Prinzip ist es nichts anderes als ein (erweitertes) Bad-Guy Good-Guy Schema (was hier ja auch beanstandet wird). Ob JJ das Erfüllen kann, kann ich (noch) nicht sagen, aber vlt. ist das bei Star Wars auch einfacher, als bei Star Trek. Und der jetzige Star Wars Film ist auch eine einfache Fortsetzung, kein Wiederaufleben. Meiner Meinung nach gingen die Episoden 1-3 filmisch fast in die Hose, wobei Star Wars prinzipiell nicht allein eine cineastische Serie ist, sondern vielmehr Merchandising. Zurück zum Trailer - Viel kann man wahrlich nicht von der Handlung ableiten, außer dass sich die Enterprise wohl auf der Fünf-Jahres-Mission befindet und ja die unendlichen Weiten zu spüren bekommt. Hoffentlich ist das nicht der ganze Plot, denn das wäre mehr als nur dürftig und ein Fast & the Furious in Space brauche ich im Namen von Star Trek auch nicht. Erstmal abwarten was noch kommt. Ja, sind mal wieder konkrete Andeutungen und als Anspielung auf den dritten der originalen Filme würde es auch passen, dass die Enterprise diesmal wirklich zerstört wird. Mal schauen. Kommt es eigentlich nur mir so vor, oder sieht dieser fiese Alien wie ein Na'kuhl aus ENT aus? Ich hoffe nicht, dass der temporale kalte Krieg aufgegriffen wird, denn das würde mir wahrlich Kopfschmerzen bereiten.
  4. hugh

    Osama bin Laden ist Tod

    Vielleicht würden wir das heute anders sehen, wenn es damals wirklich geklappt hätte. Was wäre danach wirklich gekommen? Was wäre aus Deutschland geworden? Ich glaube auch, dass es zu diesem Zeitpunkt fast allen einfach recht gewesen wäre, wenn es keinen Hitler mehr gegeben hätte. Und es hätte wohl kaum eine Gruppierung, wenn dann nur von bedeutungsloser Minderheit, gegeben, die Hitler zu einem Märtyrer auserkoren hätte. Das allein mag in meinen Augen der größte Unterschied in diesem Zusammenhang mit Osama sein. Dennoch ist ein Vergleich angebracht. Und einem Massenmörder muss das Handwerk gelegt werden. Die zentrale Frage hier stellt sich allerdings für mich, war er unbewaffnet? Wenn ja, dann kommt es einer Exekution gleich und das wird in Teilen der islamischen Welt für Zündstoff sorgen. Allein eine verdächtige Bewegung reicht meines Erachtens noch nicht aus, jemandem eine Kugel in den Kopf zu jagen, erst recht nicht, wenn man beteuert man hätte ihn festnehmen wollen, wenn es möglich gewesen wäre. Das sind Elitesoldaten gewesen, die müssen mit Druck uns diesen Situationen umgehen. Dann schießt man ins Bein, in den Arm, wie auch immer. Dann ist dieser alte Mann handlungsunfähig. Mit einem Prozess gegen Bin Laden hätte man eine gewisse Größe beweisen können, auch wenn es zwangsläufig auf eine Hinrichtung hinausgelaufen wäre, wäre er in den USA verklagt worden. Weil die USA hätte ihn bestimmt nicht nach Den Haag geschickt. Und ich finde die Kritik nicht schlecht. Vielleicht ist sie scheinheilig, vielleicht auch nicht, aber wenn wir alles kritiklos hinnehmen, wo würden wir da landen? Genauso ist die Frage berechtigt: Darf man sich über Bin Ladens Tod freuen? Das Ganze ist ein Prozess mit dem wir uns auseinander setzen müssen. Wenn etwas Zeit verstrichen ist, werden einige wahrscheinlich anders auf die Tat blicken als jetzt im nahen Moment der Tat. Wahrscheinlich werden die einen, die jetzt auf den Straßen feiern sagen, ja damals war es der Überschwang der uns auf die Straße getrieben hat, aber dennoch war es richtig Bin Laden zu töten. Genauso werden einige, die jetzt den Moralfinger heben sagen, es war auf jeden Fall richtig und wir können auch die Freude der Amerikaner nachvollziehen. Ich persönlich kann das mittlerweile auch. Amerika befindet sich seit dem 11.September 2001 im Krieg mit dem Terrorismus, besser gesagt El Kaida. Amerika wurde bis zu diesem Datum in keinster Weise von außerhalb so heftig auf eigenem Boden angegriffen. Diese Tat hat eine tiefe Wunde in das amerikanische Bewusstsein gerissen und Bin Laden war der Fixpunkt dieses Krieges. Jetzt wurde ein wichtiger Sieg errungen und die Freude über diesen Sieg brach aus vielen heraus. Wir hier in Europa, die nicht direkt davon betroffen waren vom 11. September sehen das nüchterner und aus einer anderen Perspektive. Und Bin Laden hat durch seinen Tod etwas geschafft, dass er bisher nicht erreicht hatte. Dadurch wurde wieder ein mal ein Keil zwischen Amerika und Europa getrieben. Persiflagen sind auf jeden Fall legitim. Nur dürfen sie nicht ins Lächerliche abdriften, oder das ganze zu sehr verharmlosen. Ein Gratwanderung, die nicht immer gelingt. Eine der besten Persiflagen ist immer noch "Der große Diktator". Hier ist einfach alles enthalten. Es spiegelt den Größenwahn Hitlers wieder, der Politik und Politiker die sich manchmal eher wie Kinder im Sandkasten verhalten, aber auch ernste Kritik an der Bevölkerung nicht nur Deutschlands, sondern aller umgebenden Länder, mit der ehrlichen Kritik, habt ihr denn alle geschlafen nach dem ersten Weltkrieg bis Hitlers Machtergreifung/Rassengesetzen? Chaplin hat hier wahrlich ein Meisterwerk geschaffen, dass es nicht gegeben hätte, wenn er von den Greueltaten des NS-Regimes gewusst hätte. Aber vor allem seine Rede am Ende des Films hat wohl viel zu den Kriegsbemühungen der Amerikaner beigetragen. Und zu Osama fiel mir dann ein Spruch ein: Jetzt ist er wohl zum letzten Mal untergetaucht.
  5. hugh

    Osama bin Laden ist Tod

    Hmmm war es nicht der derzeitige Napoleon Bonaparte, der die UN-Resolution(!) zum militärischen Einsatz voran getrieben hat? Hatte die USA nicht erst Bedenken sich dort ein zweites Irak zu leisten? Hmmmm Der Einsatz dort ist meiner Meinung nach folgerichtig, da ein UN-Mitglied seine eigene Bevölkerung abschlachtet bzw. abschlachten wollte. Unterstützen und dann bloß nicht auf Biegen und Brechen versuchen dort eine westliche Demokratie aufzubauen. Allerdings hat das Ganze auch ein Gschmäckle. Wenn man dort die Rebellen unterstützt muss man das auch in anderen Ländern, daher hat dieser Einsatz wohl weniger einen humanitären Hintergrund, vielmehr einen wirtschaftlichen Hintergrund. Frankreich hatte zuvor schon enorme Geschäfte mit Libyen getrieben. Und für Sarkozy ist das natürlich auch ein innenpolitisches Manöver. Na ja Back to topic. Klar wird es kurzfristig wahrscheinlich zu einer Eskalation der Gewalt kommen. Gehe davon aus, dass diese zunächst etwas unkoordiniert und willkürlich ablaufen wird. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass es aufgrund von Osamas Tod langfristig wirklich sicherer wird. Meiner Meinung nach war Osama nur ein Kopf einer tausendköpfigen Schlange gewesen. Es werden andere kommen, andere charismatische Anführer, die junge Moslem radikalisieren werden. Dieses Gebahren findet sich aber eben auch auf christlicher Seite. Solange Christen weiterhin abschätzig auf den Islam runterschaut, solange der Westen, vor allem eine Großmacht USA versucht die islamische Welt zu demokratisieren, wird sich nicht viel ändern, wohl eher das Gegenteil.
  6. hugh

    Was zockt ihr zur Zeit?

    Wer SciFi mag und zugleich Schocker, dem kann ich "Dead Space" empfehlen Sowohl erster und zweiter Teil. Sehr stimmige Atmosphäre, sehr gute Story.. Und der eine oder andere Schockmoment ^^
  7. hugh

    Osama bin Laden ist Tod

    Die "tiefchristliche" amerikanische Bevölkerung zeigt ihr wahres Gesicht. Bin Laden wird, obwohl er wahrscheinlich lang nicht mehr der Terrorfürst war, für den er in der westlichen Welt gehalten wurde, zum Märtyrer. Sein Tod könnte von beiden Seiten instrumentalisiert und könnte damit die Gräben zwischen der westlichen/christlichen Welt und der islamisch geprägten Welt verschärfen. Ein Prozess wäre, wenn man immer den hohen moralischen Standard ausruft, folgerichtig gewesen. Allerdings wäre die Gefahr groß gewesen, dass terroristische Organisationen ihn mit allen Mitteln versucht hätten freizupressen. Wobei sich hier die Frage auftut, wie weit wären sie gegangen, wenn er anscheinend nicht mehr den hohen Stand hatte wie einst. Mit der schnellen Seebestattung wollte man dem Brauch entgegenkommen, dass innerhalb von 24 Stunden ein Muslime bestattet werden muss. Allerdings gibt es eigentlich nur eine Form der Beerdigung. Unter der Erde mit Kopf Richtung Mekka. Deswegen wird das wohl von nicht wenigen als blanker Hohn empfunden werden. Eine Seebestattung ist nur in äußersten Notfällen erlaubt. Vielmehr wollten die Amerikaner hier das Entstehen einer Pilgerstätte verhindern. Obama sichert diese Tat vlt. die zweite Legislaturperiode.. zumindest aber einen kurzfristigen Aufschwung in den Umfragen. Auf jeden Fall wird diese Tat noch ihre Wellen schlagen, allein schon ob die USA im Sinne des Völkerrechts gehandelt hat und jenes Recht scheint die USA oftmals sehr gern ausgiebig zu dehnen. Wie groß die Wellen sein werden, wird sich noch zeigen.
  8. hugh

    WM 2010 in Südafrika

    Ich kenn da auch jemanden, aber die ist heute auch für Deutschland.. Aber es ist irgendwie der Klassiker schlechthin. Und deswegen wird das auch von der Yellow Press (auch der aus Deutschland) so herausbeschworen. Mal schauen wie das heute ausgeht. Ich geh von einer Zitterpartie aus, die Deutschland (hoffentlich) 2:1 für sich entscheidet Ghana freut mich für die, dass die weiter sind. Jetzt ist sogar das Halbfinale in Schlagdistanz, auch wenn sie gegen die Urus nen schweren Stand haben werden.
  9. hugh

    WM 2010 in Südafrika

    Frankreich schießt bei dieser WM wirklich den Vogel ab. Und ich dachte sowas könnte es nur beim KSC geben Aber Frankreich hat seit 1998 echte Tal- und Bergfahrt hinter sich bei den Weltmeisterschaften. 98 noch Finfalsieger, 2002 in der Vorrunde raus mit nur einem Punkt und kein Tor, 2006 Vize und jetzt wieder mit nur einem Punkt in der Vorrunde raus, wenigstens das Ehrentor geschossen Und diese Pfeiffen, man muss es echt so sagen, sind das Letzte. Man hatte sich ja schon nach der WM 2006 beschwert, dass zu kleinlich gepfiffen wird, zu viele Karten verteilt wurden. Danach hatte man bei den Schiedsrichtern eine etwas andere Gangart gehabt, aber jetzt sind sie wieder da wo sie 2006 aufgehört haben, teilweise echt noch schlimmer. Vor allem ist es ja nicht nur die kleinliche Vorgehensweise, sondern es werden auch ähnliche Fouls überhaupt nicht geahndet für die jemand vorher Gelb gesehen hatte. Für mich ist da keine klare Linie erkennbar und das ist für mich echte Wettbewerbsverzerrung. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, die FIFA hat in ihren Richtlinien angegeben, dass mindestens pro Tag ein Spieler vom Platz fliegen muss. So etwas habe ich echt noch nie miterlebt, wie da Spiele teilweise verpfiffen werden. Beim Spiel Brasilien Elfenbeinküste wars meiner Meinung nach richtig knapp vor ner Eskalation und da hatte der Schiri auch seinen Beitrag dazu geleistet. Ich vermisse Schiedsrichter im Format eines Collina (auch wenn er den Deutschen nie wirklich Glück gebracht hatte ). Für mich einer der besten, wenn nicht sogar der beste Schiedsrichter seiner Zeit. Immer eine korrekte Linie gepfiffen. Na ja ich hoffe wirklich die FIFA reißt sich da echt nochmal zusammen. Sind doch nicht beim Basketball. Für mich ist diese WM eh irgendwie ein Reinfall. Arbeiter die kein Geld bekommen, leere Sitze weil in nem Land wie Afrika trotzdem für die Karten noch 50-70 Euro verlangt wird. Aber schon bei der WM in unserem Land hat der Blatter seine tolle Kartenpolitik gezeigt. Na ja viel Stunk und heute fliegt womöglich England raus, wenn sie nochmals so auftreten wie gegen Algerien... und Deutschland putzt Ghana hoffentlich 3:1 vom Platz
  10. hugh

    SFB Storywettbewerb

    Bei mir wars auch so wie CptJones es angesprochen hat... keine Zeit, keine Lust, teilweise Schreibblockade Wenn ich den Tag über was für die Uni mache, fehlt mir oft die Muse abends noch was anderes zu tun. Es wäre schade, wenn dieses Projekt wieder so schnell sterben würde, aber ich denke es ist auch bei so einer Situation schwer am Leben zu halten. Etwas vermisse ich auch die Repräsentanz. Damit meine ich, dass man die Flagge für den Wettbewerb etwas höher halten darf. Es könnte sein, wenn das ganze etwas präsenter in der Community wäre, könnte es auch wieder mehr Teilnehmer geben. Vlt. sollte man auch im Vorfeld sondieren, wer a) Lust hat und b) im Laufe der Zeit voran kommt. Vlt. sollte/könnte man mal ne Umfrage machen, welcher Zeitraum wohl am besten für die Teilnehmer sei. Ob sie jetzt sagen wir mal ein Vierteljahr oder ein halbes Jahr vorziehen. Na ja... sind nur ein paar "Ideen".
  11. hugh

    HARALD SCHMIDT

    Ahsooo Hab das missverstanden Hier mal noch mal Orpheus bei Youtube... Orpheus in der Unterwelt - Teil 1 Orpheus in der Unterwelt - Teil 2 Hat ja echt schon was nostalgisches irgendwie..
  12. hugh

    HARALD SCHMIDT

    Orpheus aus der Unterwelt.. also das is der Klassiker, meiner Meinung nach Irgendwann hatte er doch auch 300 nachgespielt mit den Playmobilfiguren. Du meinst wohl Manuel Andrack Na ja Pocher war armseliger Wasserträger, mehr nicht. Andrack hatte dafür auch anständig was in der Birne und passte sehr gut in seine Rolle. Aber na ja die Zeiten sind halt vorbei Muss auch mal wieder regelmäßig Schmidt schauen, ist schon viel zu lange her. Sehr geil fand ich vor ner Zeit als die Hegemann, das Supertalent der Literatur, bei ihm war. Er hat sie nach Strich und Faden auflaufen lassen, ja eigentlich muss man schon sagen verarscht und sie hat es einfach nicht mitbekommen. Göttlich.
  13. hugh

    Erster Tron Legacy Trailer

    Hier gibts den Trailer übrigens auch in HD, für all die, die da drauf stehen ;-) http://www.program-glitch-esc.net/ Zudem dürfen sich Fans von Daft-Punk erfreuen, dass sie die Musik für den Trailer beigesteuert haben und es wohl auch für den Film machen werden. Am 17.12.2010 wissen wir mehr
  14. Mit dem SpaceShipOne legte man den Grundstein des kommerziellen Raumflugs, jetzt hat das Gemeinschaftsunternehmen der Virgin Group und Scaled Composites mit dem SpaceShipTwo nachgelegt. In der Mojave-Wüste startete das Raumschiff auf einem Trägerflugzeug erfolgreich zum ersten Testflug. Abgekoppelt wurde die Raumkapsel allerdings noch nicht, dies soll erst bei späteren Tests geschehen. Für den britischen Milliardär und Virgin-Galactic-Gründer Richard Branson schien es schon wie Routine, so sagte er über den erfolgreichen Test: "Es war keine Überraschung für uns, dass der Flug so gut ablief" SpaceShipTwo bietet Platz für zwei Personen und sechs Passagiere, die nach dem Abkoppeln vom Trägerflugzeug mit vierfacher Schallgeschwindigkeit auf eine Höhe von 110 km gebracht werden. Dort sollen sie für wenige Minuten die Schwerelosigkeit erfahren und dann sicher zur Erde zurückkehren. Spätestens 2012 sollen dann die ersten Touristen mit dem SpaceShipTwo ins All gebracht werden. Von fehlendem Interesse kann in Anbetracht des Preises pro Flug auch nicht gerade gesprochen werden. Schon über 300 Menschen haben sich mit einer Anzahlung einen Platz reserviert. Insgesamt zahlt man für die zweieinhalb Stunden im Raumschiff 200.000 Dollar. Interessant ist auch der Name des Raumschiffes: "VSS Enterprise". Quelle: www.spiegel.de Bisher die News an für sich noch ein kurzer "Kommentar" von mir. Immer wieder keimte hier im Forum die Diskussion auf, dass der Glanz der früheren Weltraummissionen längst vorbei ist. Und da ist natürlich auch was dran. Längst sind so viele Programme gestrichen worden, dass sich selbst mancher Visionär seine Visionen an den Nagel hängen kann. Das Interesse an für sich in der Bevölkerung hat auch drastisch nachgelassen, heute verfolgt man lieber die Leute in Big Brother beim Nasenhaareschneiden, als einen erfolgreichen Start eines Space Shuttles oder den Missionen auf der ISS oder oder oder. Vielleicht dann, wenn mal wieder ein Space Shuttle in einem Feuerwerk am Himmel verglüht richtet sich das Interesse wieder auf die einstigen Vorzeigeprogramme, aber selbst hier mehr wegen der Sensationsgier, als wegen der wahren Bedeutung bzw. Auswirkung, die hinter einem solchen Unglück steht. Wie sehr die Raumfahrt in ihrer sowieso schon kriselnden Verfassung nur noch weiter zurückgeworfen wird. Man ist mittlerweile nicht mehr gewillt große Risiken einzugehen und hat andere Probleme auf der Erde. Man hat sich vom Weltall abgekapselt, so hat es zumindest den Anschein. Aber vielleicht bietet gerade hier dieses wenn auch kommerzielle, oder gerade weil komerzielle Weltraumprojekt die Chance wieder ein Türchen, vlt. sogar eine Türe, aber ein Tor will ich es noch nicht nennen, das allgemeine Interesse wieder vermehrt auf den Weltraum zu bringen. Der Entwickler des SpaceShips ist ein Art Visionär, der einen Plan hatte und ihn wie man sieht erfolgreich umsetzt. Man kann nur hoffen, dass es erfolgreich weitergeht. Und selbst wenn es Rückschläge gibt, dass man weitermacht, denn wie viele oft folgenschwere Rückschläge hatte man in den Anfangszeiten der Raumfahrt. Man kann nur hoffen, dass dies ein Erfolg wird und so wieder für mehr an Interesse für die Raumfahrt allgemein weckt.
  15. hugh

    TOP oder FLOP?

    Mega-Top: Erste Nebenfach-Diploms-Prüfung mit ner 1,7 bestanden. So kanns weiter gehen Top: Sonnenschein, der wohl noch bis Freitag anhält. Top: Lernerei hat sich gelohnt. Flop: Eigentlich keiner. Na ja vlt. der, dass ich durch die Lernerei nicht wirklich zu der SFB-Storywettbewerbsgeschichte gekommen bin. Hab aber ja noch etwas Zeit Wird schon. Ach ja.. wo is der Schampus?
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