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Obi-Biber

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  1. Gibts da irgendwie ne Möglichkeit einer Gegenklage!? Rufschädigung oder so? Bei einem offensichtlich so eindeutigen Chaosdreck springt am Ende sogar noch Geld für die guten Jungs von Treknews raus - Naja, man sollte den Bogen vielleicht nicht überspannen. Hat denn irgendwer eine echte Erklärung dafür, weshalb so absurde Forderungen gestellt werden? Das muss doch einen echten Hintergrund haben.
  2. lol, ja. Definitiv keine Q, das ist auch kaum ihr Style. Zu Mrs. Picard: Das soll doch nicht ERNSTHAFT ein Kritikpunkt an der Folge sein? Son Schwachsinn ^^ Natürlich, man rechnet ständig bei der kleinsten Merkwürdigkeit damit, dass die Mannschaftskameraden von fremden Wesen besessen sind und schlägt Alarm. Wenn sich jemand in deiner Umgebung merkwürdig verhält, denkst du alles Mögliche, aber nicht an sowas. Absolut kein Problem. Ist mir aber öfter aufgefallen, das Leute, die diese Serien gucken, dazu neigen, sich zu wundern, weshalb einige Leute nicht sofort auf den Trichter kommt, dass da was ganz Böses läuft. Es könnte alles Mögliche sein... Deine Kritikpunkte sind irgendwie so wie das Haar in der Suppe suchen, sie schaden der Episode in keiner Weise. Es ist mir doch völlig egal, ob Hoshi das Shuttle fliegen kann oder nicht, es geht um die tollen Dialoge, das Thema, die Erforschung der Charaktere und die Ruhe, mit der die Folge gedreht war. 1.
  3. Jau, ganz genau. Der Erste Schritt hab ich auch noch nicht gesehen. Crusade weiß ich noch nicht, aber die Filme der Superbox eben. Ich fand die 5. Staffel genauso wichtig wie die 1. Hätte das Ganze nach der 4. aufgehört, wäre die Geschichte zwar irgendwie abgeschlossen gewesen, aber es passt sehr zu B5, gerade noch die Auswirkungen und das Weitere zu zeigen. Es wäre sonst nicht im Sinne der Serie. Bei DS9 fand ich immer schade, dass die Serie zusammen mit dem Krieg aufhörte. Wiederaufbau, Probleme der Kriegshelden, das Auseinandergehen der Freunde usw wäre ein schöner "Epilog" gewesen. Darüber hinaus geht es bei B5 auch nochmal gut zur Sache Stellt euch nur vor, Londo hätte seine "Geschichte" nicht zu Ende erzählt bekommen...
  4. Ich habe gestern die letzten Folgen der 5. Staffel gesehen. Was für ein wunderschön-trauriges Ende, ohne allzu kitschig zu sein. Rückblickend muss ich aber sagen, dass die letzte Folge der 4. Staffel, die da so hastig dazwischengeschustert wurde, doch etwas schwach ist. Darüber hinaus gibt es einige kleinere Punkte in der Serie, mit denen ich unzufrieden bin: (ohne größere Spoiler, ansonsten jetzt WEGGUCKEN!!!): Sherdians Traum wurde nie richtig gedeutet, oder nur sehr sehr unbefriedigend, Die Geschichte um Talia Winters hätte zumindest weitererzählt werden können, Das Corps wurde gegen Ende recht läppisch weiterbehandelt und Garibaldis ganzer Strang damit hat auch kein zufriedenstellendes Ende gefunden. "Spoiler" Ende. Klar, ich möchte nicht, dass zu jedem alles bis zum Schluss erzählt wird, aber hier hätte es sich angeboten. Trotzdem bin ich absolut umgehauen. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas 5 Jahre lang im Fernsehen gezeigt werden kann. So eine Qualität, so eine packende Erzähldichte. Unglaublich.
  5. imo ist auch die erste Staffel von Babylon5 alles andere als abschreckend. Es gibt nach den ersten 5 Episoden bereits genug Dinge, für die es sich lohnt, dranzubleiben. Aber klar, es zieht noch stark an ab Mitte der zweiten Staffel. Ansonsten stimme ich dir im Wesentlichen sehr zu.
  6. Bei DS9 machen sie auch Fehler =) Aber bei B5 ists noch extremer. Letztlich kann ich nur sagen, dass B5 und Star Trek nicht viel mehr gemein haben, als Star Trek und Star Wars Nur auf ganz andere Art und Weise. Es ist aber zweifelsohne beides hochklassige Fernsehunterhaltung und wenn man nicht durch SciFi als Ausdrucksmittel abgeschreckt ist (was du offenbar nicht bist) gibt es kaum eine Chance, dass du B5 schlecht finden kannst. Es ist einfach zu gut, um Geschmackssache zu sein.
  7. Wird SPAINER ausgesprochen. @Lore: Im Ernst, wurde das wirklich so gesagt, dass sie Angst hatten, er hätte das Wesen von Arik? Und wenn ja, wieso sollten sie diese Angst haben, woher sollte das kommen?
  8. Diesmal bin ich es, der die Kritik nicht so ganz nachvollziehen kann =) Die Folge wirkte diesmal nicht so konstruiert und gewollt auf mich, im Gegenteil. Auch wenn Spiner mitspielt und sicherlich Quoten angeln sollte, schaffte die Episode es, dies nicht durchscheinen zu lassen, ganz im Gegensatz zum Xindi-Arc, der ekligen Auflösung durch Stormfron und vor allem zum Versuch, in 42 Minuten alles wieder gut zu machen, wie wir es in Home sahen. Diese Folge hier war keineswegs uninteressant, recht amüsant und vor allem hatte man zum ersten Mal wieder richtig das Gefühl, Star Trek zu gucken. Ich mag entwöhnt sein, aber ich gebe eine 2. Spiner war gut, die Augments fand ich so schlecht nicht, wie gesagt, recht kopiert von Kahn (auf diesem Felsen festsitzen... tsss), aber dennoch ok, die Crew hat mir sehr gut gefallen... prima, so guck ich mir die Serie auch gern weiter an. (Was nicht heißt, dass das nun eine geniale Episode war)
  9. Ich sehe das ähnlichwie Mrs.Picard. Die Folge war natürlich sehr wohltuend nach dem Schund der letzten zwei Wochen. Aber wenn man mal ganz klar an die Episode rangeht und sie für sich beurteilt, bleibt so viel auch nicht übrig. Es reicht mir nicht, mal wieder schön was von der Erde zu sehen. Es wirkte auf mich ein bisschen so wie eine Antwort auf die Kritik an Staffel 3. Oh, ihr fandet, dass Archer zu viel Mist gemacht hat? K, dann ist er jetzt ein mit sich im Unreinen befindlicher Kerl, der nicht zum Helden gemacht werden will. Wir schicken ihn auf einen Berg und bevor er sich selber umbringt entdeckt er was, was ihm wieder einen Lebenssinn gibt. So einfach geht das nicht. Man hätte es natürlich viel schlimmer machen können und das, was Archer gesagt hat, war ja auch wichtig, aber insgesamt war mir die Folge doch zu trivial. T'Pols Mutter war sehr gut und ein großer Pluspunkt und überhaupt die Darstellung von Vulkan und den Vulkanieren hat mir gut gefallen. Aus Archer hingegen hätte man vieel mehr machen müssen, auch die Ankunftsszene, die so toll anfängt und dann in der lausigen Rede Archers endet... schwach. Dann noch der völlig missglückte Versuch, das Rassismusproblem, das auf der Erde nach dem Angriff herrscht, darzustellen. Entweder, man macht es richtig und da fällt mir jetzt spontan das wunderbar klug und feingestrickt aufgebaute Rassismusproblem bei B5 ein, oder man lässt es ganz. Reed Autogramme geben zu lassen ist ok, aber die Kneipenschlägerei + Phlox waren doch sehr dünn. Es erscheint mir einfach alles etwas zu bunt, huilustig und nicht hart genug. Es ist so: "Ok, wir haben jetzt ein wenig Stimmung gegen Außerirdische, aber naja, wird schon." und "Ok, der Captain ist voll am Boden wegen seiner Taten, aber da kommt schon die Superfrau, die ihn aus seinem tiefen Tal der Tränen reißt". Klar, man kann in den nächsten Episoden weiter daran arbeiten, aber für diese Episode war mir das alles zu locker abgehandelt. Dennoch, weil es auch sehr gute Momente gab und zumindest das Gröbste, was in letzter Zeit versäumt wurde, etwas weggekehrt wurde, vergebe ich noch eine 3. Ob mit oder ohne Minus behalte ich mir vor =)
  10. Es ist auchvöllig bekloppt zu argumentieren, der Xindi-Arc sei anspruchsvoll und nicht für Gabi Kleinhirn, weil man jede Folge sehen muss, um die Handlung zu verstehen. Das muss man bei Verliebt in Berlin auch. Nur, weil man einen großen Arc hat, heißt das nicht, dass es ein Hochniveau zu bestaunen gibt. Wenn dich die Episode mehr zum Nachdenken gebracht hat als dein Geschichtslehrer läuft sowohl bei ihm, aber vor allem bei dir einiges falsch. Es geht auch nicht darum, ob es unbedingt besonders logisch ist, wie sich die Nazis evtl. verhalten haben. Auch die ausschließliche Darstellung von Wirklichkeit kann ein verzerrtes Bild liefern, wenn man nämlich nur einseitig beleuchtet. Und darüber hinaus geht es nicht darum, dass eine Episode bloß einer Kritik bestehen kann, die auf Handlungslogik basiert. Dann könnte man immer ganz einfache, dümmliche Folgen produzieren, bei denen einige sterben, einige kämpfen, einige Sachen schiefgehen und schon hat man eine "tolle Folge"? Nein, eine ST-Folge muss auch etwas bieten. Und wenn du schon "Charakterepisoden" langweilig findest, dann bist du evtl. bei ST falsch =) Dein Posting zeigt mir insgesamt, dass du die (zum Teil natürlich polemisch vorgetragene, aber das kann man imo durchschauen) Kritik einfach nicht verstanden hast. Ganz und gar nicht. Denn du argumentierst auf eine Weise gegenan, die nicht mit dem zu tun hat, was gegen diese Episode immer und immer wieder vorgebracht wurde.
  11. Ganz genau darum geht es doch. Action ist doch kein Grund, eine Episode schlecht zu finden. Es geht immer darum, wie sie eingesetzt ist, was die Folge bedeutet, wie es die Handlung vorantreibt, was sie über die Charaktere sagt. Und hier war einfach Fehlanzeige. Man kann die Episode nicht damit rechtfertigen zu sagen, hier wäre nun mal eine Actionepisode drangewesen, das näcshte mal kommt eine Dramaepisode. Natürlich gibt es unterschiedliche Arten von Folgen. Aber sie haben, wenn sie gut sind, alle gemein, dass sie nicht nur eine stupide, unausgegorene Handlung in ein paar Explosionen verpacken. Eine gute Actionepisode wie die Belagerung von AR558 (?) kann wahnsinnig viele Dinge aufzeigen. Und es geht auch nicht um historische Aufklärung. Es geht um die Abbildung des Lebens, der Menschheit. Dabei wird Bezug auf Alltägliches, Geschichtliches und Gegenwärtiges genommen. Das hat Star Trek immer ausgezeichnet. Man kann argumentieren, eine Fernsehserie müsse sowas nicht leisten und viele täten das auch nicht. Richtig, aber genau das ist der Grund, weshalb ich Star Trek gucke. Weil Star Trek meistens mehr wert ist. Und deshalb muss man diese FOlge als Star Trek Episode bewerten. Es gibt doch etwas, das über so viele Filme und Serien hinweg fasziniert. Das ist die Darstellung. Kein schwarz/weiß, keine tumben Nichtsaussagen, keine eindimensionalen, widersprüchlichen Charaktere, die tun, was das Drehbuch verlangt, um oberflächlich Spannung zu erzeugen. Und wenn eine Star Trek Folge mal nicht so besonders interessant ist oder diese Dinge nicht ganz so gut rüberbringt, dann gibt man halt ne 3-, ne 4, was weiß ich. Aber wenn diese Dinge so sehr mit den Füßen getreten werden wie in Sturmfront, kann man mit nichts die Qualität der Episode rechtfertigen. Man kann doch nicht jeden Scheiß gut finden, auf dem Star Trek steht und am Ende sagen "Och in Minute 23 war ein guter Dialogfetzen und danach war die Action ziemlich spannend und es gab gute Effekte"
  12. Was soll denn dieser lustige Beitrag? Es ist so geil, total viele Leute heulen über die Kritik rum, mit der ihr ach so unterhaltsames-geniales Enterprise in den Dreck gezogen wird aber anstatt auch nur einmal auf die angeführten Argumente, die reichlich vorhanden sind, einzugehen, kommt so ein lächerlicher Schwachsinn dabei heraus. "Erst denken, dann schreiben" sollte nicht nur für die Drehbuchautoren gelten. Einen solchen Unsinn sah ich heir ja selten verzapft. "Für mich handelt es sich dabei eindeutig um Dt. Fans die gekränkt sind, weil die Deutschen ins schlechte Licht gerückt werden, obwohl Dt. eins der Star Trek Freundlichsten Länder ist." Das ist so geil lustig, dass ich dir nichtmal böse für Beleidigung + Dummheit sein kann =) Und zu dem "Action muss keinen Grund haben". Doch, gerade bei Star Trek. Aber sowas von. Wozu sonst? Um ein paar schöne Explosionen zu sehen?
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