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nWoFreak

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  1. Heeeey, dankö! =) Ich weiß, tummel mich irgendwie selten noch hier rum, aber hab derzeit wenig mit Star Trek so am Hut. Viele Folgen gesehen, keine Zeit sie wieder anzusehen bzw. keine DVDs, es gibt auch keine neuen Folgen ect.. Aber mit dem Erwerb von einigen DVDs wird sich das sicher bald oder irgendwann (spätestens ) ändern! =) Grüße an Alle, man sieht sich, liest sich, oder hört sich irgendwie.
  2. Auf der Trek Expo in Tulsa, sprach Alexander Siddig (DS9: Dr. Julian Bashir) über seine Namensänderung, seiner Beziehung zu seiner Ex-Frau und Ex-Co-Star Nana Visitor (DS9: Kira Nerys), sowie über seine derzeitigen Film Projekte. Der Fakt das Bashir der einzige Charakter aus DS9 ist der eine Hassseite im Internet hat, brachte ihn zuerst mal zu Lachen. Aber er ging auch zu ernsterem über, und sagte auch das er denkt das Deep Space Nine sowohl die Moderne Welt wiederspiegelt, als auch „zutiefst menschlich“ sei. Er sprach auch die seiner Meinung nach schlechtesten Episoden an, wo drunter sich unter anderem auch die Episode „Die Beraterin“ (OT: „Profit and Lace“) befand, bei welcher er selber Regie geführt hat. Nach einem Bericht seiner Offiziellen Seite Sid City, nannte er die Episode „einen Stinker“ („a stinker“). Nachdem ein Fan ihn nach seiner Beziehung zu Nana Visitor befragte, mit jener er zusammen während der Serie ein Kind bekam, antwortete Siddig sie seien gute Freunde geblieben und er habe sie, seinen Stiefsohn und ihren gemeinsamen Sohn erst kürzlich in New Mexico besucht, wo sie derzeit Wildfire dreht, einer Serie vom ehemaligen Star Trek-Autor Michael Piller. Alexander Siddig empfahl die Serie den Fans zudem noch. Siddig lachte, da die Beziehung zu seinem Co-Star Colm Meaney (TNG, DS9: Miles O’Brien) eher ungünstig war, da Meaney ein Ire ist, und Siddig als Engländer ansah. Er erzählte, das Meaney mit ihm hinaus ging um ihn Betrunken zu machen, nur damit der Barkeeper Siddig sagt das er nicht willkommen sei. Siddig erzählte Meaney das dieser Mann ein Rassist sei, doch „Meaney habe ruhig geantwortet, ‚Nein, es ist nur so weil du Engländer bist.’. Er habe es geradezu genossen mich in Orte mitzunehmen in denen sie mich hassen würden. Wie auch immer, unsere Freundschaft, sowie die Zeit die wir zusammen in Bars verbracht haben außerhalb des Sets, haben dazu geführt uns in die Serie hineinzuschreiben, und uns an die Bars am Sets zu setzen.“ Auch wenn Meaney DS9’ führenden Ingenieur gespielt hat, so war er „hoffnungslos bei allem technischen“ und musste sich Rat bei Walter Koenig (TOS: Pavel Chekov) während der Dreharbeiten zu „Immer die Last mit den Tribbles“ (OT: „Trials and Tribble-ations“) einholen, da er mit den Kommunikatoren der Original Serie nicht klar kam. Siddig sagte auch, das er sehr zufrieden mit der Entwicklung seines Charakters sei, und nannte die Produzenten mutig aus einem unbeliebten Charakter einen beliebten zu machen, um es so dem Studio zu zeigen, welches den „Schwachkopf, Streber und Trottel“ los haben wollte. „Sid“, welcher in den ersten Staffeln als Siddig El Fadil aufgelistet wurde, bevor er seinen Namen zu Alexander Siddig änderte, sagte das nach seiner Erfahrung, die Arabische Welt die Sudanäsen nicht als Arabisch ansieht, und die Afrikaner auch nicht die Sudanäsen als Afrikaner ansehen, wo nach er entweder als Araber, Afrikaner oder gar nichts von beiden angesehen wird. Zudem fandte er das die Leute Probleme hatten den Namen „Siddig El Fadil“ richtig auszusprechen, und so nahm er einen westlichen Namen an, [AB HIER BITTE SATZ ABÄNDERN]zu ehren seiner Mutter, erachtlicherweise Alexander „vor-religiös“. [bIS HIER] Ironischerweise wurde Siddig eine Rolle in dem kürzlich erschienen Film „Alexander“ angeboten, nur um es dann wieder zurückgezogen zu bekommen nachdem Regisseur Oliver Stone herausfand das er bei Star Trek mitgewirkt hat. Einige Wochen später hat Ridley Scott dann Siddig für „Kingdom of Heaven“ gecastet, welcher es als Gewinn ansieht bei Star Trek mitgewirkt zu haben. Er witzte herum, das die Genetischen Verbesserung auf ihn selber basierten, und reagierte mit schrecken als er erfuhr das Bashir und Ezri sich in den auf Deep Space Nine basierenden Romanen getrennt haben. Siddig äußerte sich auch über seinen kommenden Film „Syriana“ und seinem Wunsch mit seinem Onkel Malcolm McDowell – besser bekannt als der Mörder von Captain Kirk in ST7 - einmal zusammenarbeiten zu können. Quelle: TrekToday *zurückmeld* Am Ende des 6. Absatz kam ich mit dem Satz nicht sehr gut klar, Im Original: "He found that people had trouble pronouncing "Siddig El Fadil" and changed it to something western to honour his mother, deeming the name Alexander "pre-religious"." Wenn mir da also jemand noch helfen könnte wäre ich sehr dank bar. So, bis denne dann.
  3. Eine 3. Die Episode war IMO recht langweilig, wurde allerdings durch den Schwung mit Bajor gegen Ende noch gerettet. Anders als in vielen anderen Trek-Episoden wo eine ganze Kolonie auf die Schiffe ect. kommt, hat man sich hier gleichzeitig gut mit der Hauptstory nebenbei befasst. Gefiel mir.
  4. Eine 2. Konkurenz für Quark war nett gemacht, nur das man dafür mal eben den Eingang zum Bajoranischen Tempel mit Lichtern versah fandt ich doch recht billig. Die Geschichte um O'Brien und Bashir wirkt recht gut und überzeugend. Noch sind sie keine Freunde. Kommt hier recht gut rüber.
  5. Eine 3. Solche Folgen sind nicht unbedingt mein Fall. Doch Sisko kam ausnahmsweise mal wieder in den Vordergrund, was die Folge wieder rettete.
  6. 3+ von mir. Man sah wie Mora Pol Odo als seine Kreation ansah, und sehr stolz auf ihn war. Doch die Handlung rund um die Metamorphosen hat mir nichct so sehr gefallen, weshalb die Wertung sinkt.
  7. Hab der Episode eine 2 gegeben. Die Szenen zwischen O'Brien und Bashir gefielen mir wunderbar. Jedoch das Keiko die Sache anhand eines Kaffee's klärte fandt ich doch viel zu klischeehaft. Ansonsten gut.
  8. Eine 3+. Gutes zwischenspiel wie gesagt zwischen den Zeiten, den Fall selber fandt ich nicht ansprechend. Es war auf jeden fall nett Odo in seinen Anfängen zu sehen, und ich fandt das auch recht gut gemacht.
  9. Eine 1. Super wie man das Thema der Frauen bei den Ferengi aufgegriffen hat, auch wenn es eigentlich eine der selteneren Folgen ist wo dies auch ernsthaft das Thema ist. Überhaupt ist dies eine der wenigen ernsthafteren Ferengi-Episoden.
  10. Eine 2. Endlich befasste man sich mal mit einer etwas anderen Spezies, und brachte auch einen Rollstuhl so ein, das er nicht eben durch zahlreiche Operationen überflüssig wurde. Nette Folge jedenfalls, nur die Beziehung zu Bashir hätte wirklich nicht sein müssen. Das geschieht mir zu oft.
  11. Ups, LOL! Danke für den Hinweis! Werde es mal editieren. *g*
  12. Huch hier fehlte mir ja noch eine Bewertung. Eine 3. War ganz okay, besonders mal die Idee mit dem Computer, die mir allerdings auch nicht ganz Neu erschien. Lawxana's erster Auftritt auf DS9, war IMO auch gleich einer der besseren von ihr. Die Szene wo sie ihre Perücke nämlich mal abnahm, ragt da besonders heraus.
  13. Zähl ich etwa nicht dazu? Man muss aber auch zugeben das nicht viele SciFi sehen können. Eine 3. Zeitpunkt der Episode war sehr schlecht gewählt, dadurch wurde die Station nun in 2 Folgen hintereinander evakuiert, was nicht sehr für die Autoren spricht. Ansonsten gabs noch paar Kleinigkeiten die nicht neu waren (Frau überreden zu helfen ect.), aber die Idee mit Dax gefiel mir. Auch John Glover (Lionel Luther; Smallville) sah noch sehr jung aus.
  14. Eine 2. Gute Story, auch wenn sie mich an TNGs "Suddenly Human" errinert hat zu beginn, geht sie doch einen anderen Weg. Auch gut war es Garak mal wieder zu sehen, nun scheint er langsam zum Nebencharakter der Serie zu werden.
  15. Eine 2. Folge errinert im Nachhinein natürlich an den Beginn von Season 6, aber lässt diesen auch gleich größer erscheinen. Beim Dominion konnte man sich letztlich gar nicht mehr in der Station verstecken, hier schon.
  16. Wiedermal eine 2. Gute fortführung des Arcs, war aber recht erstaunt das es noch gar einen dritten Teil gab/gibt. Gabs ja noch nie in Star Trek.
  17. Haben auch nicht viel SciFi. Eine 2. Anfang eines netten Storyarcs, der mir aber etwas zu stark dahergeholt scheint. Ich meine auf einmal gibt es sowas wie "Der Kreis", und man kreiert mal eben einen neuen Bajoranischen Helden (welchen ich übrigens sehr gut fandt in seiner Umsetzung).
  18. Eine 1. Gutes Thema, was ich so überraschenderweise das erste mal erst bei Star Trek sehe. Jedenfalls für mich, als anhänger keiner Religion, mal endlich wieder eine Star Trek historische wichtige Episode.
  19. Dann vote auch. Von mir gibts auch eine 1. Klasse Episode, bei der die Parallen der Nazis/Cardassianer, Juden/Bajoraner noch viel stärker zum Vorschein kamen. Der Titel "Duet" im Original gefällt mir auch sehr, da kaum mehr als 2 Personen an einem Gespräch beteiltigt gewesen sind in dieser Episode.
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