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Jeremiah Esteban

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Über Jeremiah Esteban

  • Rang
    Lt. junior Grade
  • Geburtstag 16.10.1983

Basis-Informationen

  • Geschlecht
    Male

Detail-Informationen

  • Beziehungsstatus
    Keine Angaben
  • Haarfarbe
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  • Körpergröße
    Keine Angaben
  • Figur
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  • Raucher
    Keine Angaben

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  1. Ich erkläre hiermit offiziell meinen sofortigen Austritt aus dem RPG. Jerrys Abenteuer werde ich in Zukunft andersweitig beschreiben. NPCs Jerrys Familie, zu der ich auch Hanni zähle, bleiben natürlich essentieller Part der Geschichten, also nicht meucheln. Selbiges trifft auch auf Cameron Mendoza, Quentin Lang und den Rest der Figuren aus Waterloo zu. Stanton vertraue ich Shane an. Der Rest „meiner“ NPCs ist zum freien Gebrauch.
  2. Ich habe zur Zeit ein wenig Probleme mit meiner I _ Net verbindung. Gerade abends bei Gewitter bricht die Verbindung zusammen.
  3. Coming Home II Die Landung der Acheron verlief ohne Probleme. Sie landete am Trans Fransisco Planetar Spaceport, etwa 60 Kilometer südlich von San Fransisco. Von hier gingen täglich mehrere Langstreckenpassagierschiffe zu den Welten der Föderation, aber auch Planetare Transportshuttles und Airtrams zu den Städten an der Westküste Nordamerikas und auch im Landesinneren. Aber alle großen Ballungszentren der Erde konnten von hier mit einem regulären Linienshuttle erreicht werden. Für einen großen Teil Besucher der Erde war dies der erste Punkt an dem sie den Planeten betraten. Dementsprechend
  4. mrSpock wird als Vulkanier auch kaum schimmwen könne, da der Panet kaum wasser hat.
  5. Ich melde mich vom mal pro forma vom Freitag bis Sonntag ab.
  6. Es dauerte nur ein paar Minuten von seinem Gespräch mit Captain Tenner, da erschien Sean Coleman startbereit im Transporterraum eins. Der amtierende Erste Offizier hatte nicht nur seine kompletten Pläne umgesetzt, er hatte sogar noch sein Schuhwerk gewechselt. Die normalen Einsatzstiefel waren zwar eigentlich ganz in Ordnung, aber Sean hatte es für besser gefunden, sie gegen die etwas stärker gepolsterte Variante auszutauschen. Die anderen Teammitglieder betrachten ihn etwas überrascht. Offenbar waren sie sich nicht sicher, wie sie den Wechsel in der Teamstruktur auffassen sollten. So kurz v
  7. Konsequenzen der Entscheidung Was bisher geschah Nachdem er er die Selbstzerstörung der Waterloo aktiviert hat, um zu verhindern, dass das Schifff in die Hände der aufständischen Hologramme fällt, kehrt Lieutnant Esteban zur Erde zurück um sich den Konsequenzen seiner Entscheidung zu stellen. Coming Home I So langsam näherte sich die SS Acheron, ein Langstreckenkreuzfahrtschiff nach einer gut zweiwöchiger Reise von Betazed ihren Ziel, der Erde. Die Acheron war von der Sternenflotte gechartert wurden, um eine Gruppe von Offizieren und Zivilisten zu der zentralen Weltder Föderation zu bringen
  8. @Cpt ich würde dich gerne ansprechen, aber dich trifft manselten im ICQ an. Ich bin zuegebenrmaßen auch nicht immer on. Aber es ist ab und an vorgekommen, dass du abends im Forum warst, aber nicht im ICQ. Außerdem heiß es ja, du würdest auf Shane warten. Also habe ich geduld gezeigt. @all Ich den Post erstmal gelöscht, weil mir kam echt keine Idee.
  9. So ich melde mich bis zum 12. Juli ab. ich habe erst gedacht ich krige RPG und Prüfungen parallel auf die reihe, wird aber nix. Da mein Kopf zur zeit wenig Kreativtät ausspuckt.
  10. Sean hatte sich eine kurze Pause gegönnt und war ins Casino gefahren. Er hatte sich einen Kaffee und ein Sandwich geholt und an einen Tisch gesetzt. Plötzlich näherte sich ein Schatten und eine Stimme fragte: „Darf ich mich zu Ihnen setzen, Mr. Coleman?“ Der Lieutnant seufzte innerlich: „Und was, wenn ich ‚Nein’ sage, Mr. Kolo.“ „Dann setzte ich mich dennoch.“, erwiderte der Bajoraner. „Ich wollte aber höflich sein und fragen.“ Sean schnitt eine Grimasse: „Sie haben noch nicht die Methoden ihres Chefs übernommen? Das erstaunt mich aber. Türen eintreten und Leute schikanieren, so geht ihr Jun
  11. Jeromes Laune war auf einen der tiefsten Punkte seit Jahren. Der ganze Fall ging ihm derzeit so was von auf die Nerven. Nicht nur, dass seine Befragung auf Deep Space sechs weniger ergeben hatte als erwartet, Die Crew der Crazy Fox hatte keine Anzeige gegen die sieben Offiziere von der Community erhoben und ohne diese ging der Anklagepunkt der Piraterie den Bach runter. Sehr zum Ärger von Jay. Sein zweiter Ansatzpunkt zerschlug sich auch, denn die Bergug der sechs Damen war zwar im Logbuch der Station vermerkt gewesen war, aber die Untersuchung, welche im Anschluss hätte durchgeführt werden m
  12. Während in der Besatzung ein kleiner Anflug von Panik herrschte, weil die Ermittler nun an Bord waren, bleib Sean äußerlich ruhig. Innerlich grinste er aber. Der amtierende stellvertretende Kommandant hatte alle Vorbereitungen getroffen, die er treffen wollte. Stanton und besonders sein Assistent würden eine kleine Überraschung erleben. Der Lieutnant hatte doch den Plan umgesetzt, um gewisse Dateien wie persönliche Logbücher vor den unerlaubten Zugriff zu schützen. Zwar gab es dafür in den Computersystemen eines Sternenflottenraumschiffes mehrere Mechanismen dafür, aber da Kolo Barei das selt
  13. Sean fuhr zum Hauptmaschinenraum hinunter. Laut Statusbericht waren zwar alle Systeme okay, aber der Lieutnant war sich nicht sicher, ob „okay“ für Captain Tenner reichte. Außerdem war es ein langer Flug bis zur Erde. Und da konnte eine Menge passieren. Vor allen da Amol Darg immer noch irgendwo da draußen war. Also wollte der amtierende stellvertretende Kommandant einen genaueren bericht von einen der Techniker. Am besten von Suval. Doch der Vulkanier war nirgends zu sehen. Sean tippte Ensign Clark auf die Schultern: „Sag mal, wer hat bei euch zur Zeit das sagen.“ „Lieutnant Charousek. Da h
  14. Lieutnant Coleman saß auf dem Platz des ersten Offiziers und betrachtete den Hinterkopf seiner Freundin, die direkt vor ihm an der Conn saß. Es war das erste Mal seit Wochen, dass er mal wieder entspannen konnte. Nicht das sich der Lieutnant jetzt auf die faule Haut legte, nein als XO hatte er noch eine Menge zu tun. Aber er war nur noch für die rund 300 - köpfige Besatzung plus ein paar Gäste verantwortlich. Und das war nach dem Stress der letzten tage nicht mehr allzu viel. Wobei, was die Gäste anging. Also diesen House fand er schon ein wenig komisch. Und arrogant. Gut der Mann war Zivilis
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