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...die romantische Käsekuchenverkostung

USS Community

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  1. Vartik Tanrims Stimmung treffend zu beschreiben war kaum möglich. Erleichterung, Euphorie, Wehmut, Beklemmung und grenzenlose Freude vermischten sich zu einem irrationalen brei, der sich einerseits unwirklich, andererseits aber doch sehr fassbar anfühlte. Zum aller ersten Mal hatte Tanrim den Drang verspürt, die Anordnung des Mobiliars im Bereitschaftsraum des Captains zu verändern. Er hatte diesem Drang nachgegeben ohne genau den Grund dafür benennen zu können. Das Sofa hatte er direkt vor das große Fenster gerückt, hinter dem die zu Lichtfäden verzerrten Sterne vorbeizogen. Seinen Koffer, de
  2. Ich weiß, Jörg hatte etwas vorbereitet. er hat mir mal geschrieben, daß er was geschrieben hat und dann, daß es inzwischen nicht mehr richtig paßt. Ich wollte mir seine idee mal noch anschauen, aber das haut zeitlich einfach nicht hin. Bitte nehmt es mir nicht übel, daß ich die Chance ergreife, das schlechte Wetter nutze und so ziemlich die einzigen paar freien Stunden dazu verbrate, die Geschichte mehr oder weniger abzuschließen. Ich habe mir dazu ungefragt eure Figuren ausgeliehen und bin vielleicht dem ein oder anderen nicht ganz gerecht geworden, so wie ich z.B. schon die ganze Mission höc
  3. Brotteig... Mehr als die Frage, wie man nur auf solch eine Analogie kommen konnte, beschäftigte Tanrim die Idee, die dahinter steckte und möglicherweise den Schlüssel zur Rettung ihrer Kameraden barg. Er hatte sich mit seiner Entscheidung bewußt Zeit gelassen. natürlich war es nicht alltäglich, daß die halbe medizinische Abteilung beim Captain vorstellig wurde und ihm etwas von intelligenter Materie und von einer weiteren Begegnung mit Dimede berichtete. Doch etwas an den Gedanken hatte den Captain gefesselt. Er hatte sich bei Kentan Delama erkundigt, der Fachmann für künstliche Intellige
  4. Je mehr sie sich dem Nebel näherten, desto verbissener schien die Crew zu arbeiten. Jeder, der auch nur eine möglichkeit ahnte, mit welchen Methoden Dimede operierte, wie die Kameraden gerettet werden konnten oder wie man Kontakt aufnehmen könnte, suchte akribisch nach Belegen für seine Theorie und schickte dem Captain einen Bericht. Tanrim, der mit lesen kaum nach kam, war dankbar, als sich Contello anbot, ihm bei der Lektüre zu helfen. Er war außerdem dankbar für Gesellschaft, denn der Captain hatte den Eindruck, daß es kontraproduktiv wäre, wenn er seiner Crew jetzt über die Schulter schaue
  5. Der Captain hat versucht, sich des Problems mal von der philosophischen Seite zu nähern. Das heißt nicht, daß Sheridan nicht weiter am Transporter basteln oder Experimente anstellen darf! Ganz im Gegenteil.
  6. Die Ok'Ta lösten sich mehr oder weniger regelmäßig an der Steuerkonsole ab und jagten die USS Community mit Höchstgeschwindigkeit auch durch die verwinkeltsten Subraumkanäle, so daß sie sehr schnell voran kamen. Vartik Tanrim ließ sich nur kurz auf der Brücke blicken, denn das permanente geschnatter der Raumenten war nichts für ihn. So hatte er den bericht des Wissenschaftsoffiziers direkt ansehen können, als der bei ihm eingegangen war. Wieder einmal konnte der Zakdornianer über Lieutenant Torr nur den Kopf schütteln. Da hatte die Wissenschaftsabteilung tagelang das PADD auf alle Möglichkeite
  7. Pünktlich wie vereinbart waren alle Mannschaftsmitglieder wieder an Bord und die USS Community abflugbereit. Beinahe erleichtert betrachtete Tanrim die Station auf dem Hauptschirm, der er noch einmal entkommen war. Für den Moment wollten ihn die Admiräle für Verhandlungen mit den Tzenkethi schlicht und einfach aus dem Weg haben und das war ihm sehr recht. Er hatte auch keinerlei Bedürfnis, hier her noch einmal zurückzukehren und wußte doch gleichzeitig, daß er seinem Schicksal nicht auf Dauer entkommen konnte. Es war nur ein kleiner Aufschub. Er richtete seinen Blick auf die neue Steuerko
  8. Vartik Tanrim betätigte den Türmelder und wartete, bis er von Wont Mol-Brak mit kräftiger Stimme herein gerufen wurde. Er trat über die Schwelle und gab den Wachmann, der ihn begleiten wollte, nonverbal zu verstehen, daß er draußen bleiben sollte. Doch dieser folgte ihm trotzdem. "Befehl von Commander Van Dopper, Sir." erklärte der Fähnrich. "Niemand darf ohne Begleitung einen Tzenkethi aufsuchen." Tanrim drehte sich langsam und mit sichtlicher Verärgerung zu ihm um, deutete stumm auf die vier Rangknöpfe an seinem Kragen und wies ihm dann mit noch deutlicherer Geste den Weg zur Tür.
  9. Letzte Chance für Posts an Bord der Raumstation oder Vorbereitungen zum Abflug. Es geht "bald" weiter. Vll. nächste Woche. Die "Botschafter" der Ok'Ta sind an Bord und könnten ja in der ein oder anderen Abteilung einen "Antrittsbesuch" machen. Umgekehrt werden (fast) alle Tzenkethi ja auf die Raumstation transferiert. Auch dazu könnte man noch ein, zwei Worte verlieren. An sonsten nätürlich technische Fachsimpelei oder neuste Erkenntnisse zur Tzenkethi/Breen-Technologie. Oder ihr geht einen trinken in der Bar der Raumstation. Sucht euch was aus oder denkt euch was aus .
  10. Man ließ ihn warten. Vartik Tanrim war überrascht gewesen, daß die Raumstation Räumlichkeiten für die zeitweilige Einrichtung eines Kommandostabes für Flottenoperationen verfügte. Das hatte er bei so einem eher kleinen Posten trotz grenznaher Lage nicht erwartet. Doch nun saß er schon eine gefühlte Ewigkeit im Vorzimmer auf einem unbequemen Hocker und starrte Löcher in die Wand. Die Adjutantin, die ihn hier in Empfang genommen hatte, war direkt danach mit Commander van Dopper durch die Tür des Stabsquartiers verschwunden und beide hatten ausschließlich ernste Mienen zur Schau gestellt. Tanri
  11. Als Vartik Tanrim an Bord der Raumstation rematerialisierte, war er völlig in Gedanken versunken. Er wollte gut vorbereitet sein und legte sich akribisch einen Satz nach dem anderen für die Befragung parat. Kurz bevor er sein Büro verlassen hatte, hatte er sich noch schnell die Nachricht seiner Ärztin angesehen. Sie hatte ihm Mut gemacht und er sah sich durch das, was sie ihm geschrieben hatte, in seiner Einschätzung der Situation bestätigt. Sie mußten dringend weiter und er durfe nicht zulassen, daß die Mission unterbrochen oder gar abgeblasen wurde. Aber ob er deshalb wirklich der Held in ei
  12. Tierk Noor-Kral konnte es nicht fassen und doch schien es wahr zu sein. Ausgerechnet Wont Mol-Brak, einer der fähigsten Tzenkethi-Militärs hatte Verrat an der ganzen Nation begangen. Fassungslos hatte der Politiker die Verkündung der Absichtserklärung mit angehört, die den Tzenkethi lediglich das zurückgab, was ihnen sowieso zustand. Keine neuen Territorien, keine Entschädigung für die immensen Verluste durch die Zwangsräumung der ehemaligen Kolonien, sogar mit den Folgen der Vernichtung des Minenfeldes mußten sie alleine fertig werden. Was um alles in der welt konnte einen so wachen Geist wie
  13. So, neuer Masterpost ist raus. Die Neuigkeiten könnten bei den Tzenkethi und den Födies für einigen Gesprächsstoff sorgen (und die Einschätzungen müssen dabei nicht unbedingt positiver Natur sein). Ich lasse euch also noch ein bißchen über Sinn und Unsinn eines solchen Abkommens debattieren, bevor wir dann (ENDLICH!!!) den Föderations-Außenposten erreichen.
  14. Mit Hilfe des Decoders konnte sich Vartik Tanrim ein ziemlich genaues Bild von der aktuellen Lage im Tzenkethi-Raum machen. Dort herrschte auf den verschlüsselten Sendefrequenzen noch schlimmeres Chaos als angenommen. Offensichtlich hatten sich zwei Gruppen gebildet, von denen eine die Schuld für die Explosion des Minenfeldes bei der Föderation suchte und wütend auf einen militärischen Gegenschlag drängte. Die andere Gruppe, die jedoch zusehens ins Hintertreffen geriet, zog auch andere Erklärungen in Betracht und warnte vor vorschnellen Schlüssen. Die General-Mobilmachung hatte bereits statt
  15. Die Community ist wieder auf Kurs zum Außenposten. Dort werden die Tzenkethi von Bord gehen. Einen kleinen Job für Kentan/Toly: Schließ das Codierungsmodul, die Tzenkethi-Enigma, an unser Komm-System an. Tanrim braucht das unbedingt. Was den Pilger angeht, da habe ich Rev ganz bewußt erst mal noch forschen lassen. George hat jetzt Zeit zu schauen, ob sein Antrieb auch im Normalbetrieb wieder schnurrt. Und Rev könnte demnächst mal bei Assjima vorstellig werden um seine Transwarp-Magenverrenkung kurieren zu lassen.
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