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Daniel Räbiger

Masterchief
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Über Daniel Räbiger

  • Rang
    Großinquisitor
  • Geburtstag 25.05.1983

Basis-Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Landshut

Detail-Informationen

  • Vorname
    Daniel
  • Nachname
    Räbiger
  • Land
    Deutschland
  • Haarfarbe
    dunkelblond
  • Was mich ausmacht
    Ein großer roter Knopf am Hintern.
  • Raucher
    Nichtraucher
  • Interessen
    Star Trek, Gute Musik, Videoproduktion, Programmieren, Webdesign, Fußball
  • Musikgeschmack
    Heavy Metal, Alternative, Rock, Hip Hop
  • Lieblingsfilme
    Serenity, Star Trek 9, Zoolander, Terminator 2, The Dark Knight Rises
  • Lieblingsserien
    Firefly, Star Trek: The Next Generation, Babylon 5, Doctor Who, Game of Thrones

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34.339 Profilaufrufe
  1. Daniel Räbiger

    Saints of Imperfection

    Die beste Discovery Episode bislang: Mithilfe alter Verbündeter, die inzwischen in der Sektion 31 tätig sind, widmet sich die Discovery einer gefährlichen Mission, um Tilly aus dem Myzelnetzwerk zu retten.
  2. Daniel Räbiger

    An Obol for Charon

    Die Discovery steckt in einer vermutlich intelligenten Sphäre fest. Saru ist von einer körperlichen Verwandlung überfordert. Eine feindliche Lebensform gefährdet Tilly.
  3. Daniel Räbiger

    Jean-Luc Picard Serie über drei Staffeln?

    Alles wird älter... Gestern war Patrick Stewart auf dem Londoner roten Teppich für die Galapremiere seines neuesten Films "The Kid Who Would Be King", wo er ein wenig über seine kommende Star Trek-Serie sprach. Im Gespräch mit Red Carpet News sprach Stewart darüber, wie die Show das Thema Altern angehen wird: Die "radikalen Veränderung" von Picards Leben bezieht sich auf die Auflösung des Romulanischen Reiches nach den Ereignissen in den Prime Timeline-Teilen des Star Trek-Films 2009 und der Zerstörung von Romulus durch eine Supernova. Auf dem roten Teppich sprach Stewart auch über seine Wertschätzung für die Unterstützung der Fans im Laufe der Jahre: Stewart betonte, dass der Fokus vorerst auf der Serie und nicht auf einem Film liegt: Oh Gott, wir sind für möglicherweise drei Jahre mit dieser Serie beschäfigt - also wenn es einen Film gibt, ist es ein langer Weg bis dahin. Hier ist das Video zum Interview:
  4. Werbesekunden sind atemberaubend teuer - daher ist es vielmehr ein kurzer Teaser als Trailer den CBS hier platziert hat: Trailer zu 2x04 Der Trailer zur kommenden Episode 2x04 "An Obol for Charon" ist da schon umfangreicher - der Trailer kann direkt auf startrek.com unter diesem Link angesehen werde. Die Kritiker lieben Discovery... ...behauptet zumindest der neueste Twitter Trailer, der positive Pressestimmen zu Discovery zusammenfasst. Leider ohne VPN/Proxy nicht in Deutschland einzusehen:
  5. Daniel Räbiger

    Point of Light

    Hm also Star Trek 9 ist für mich der beste Star Trek Film überhaupt. Perfekte Symbiose aus der Star Trek Grundbotschaft, gutem Schauspiel, toller Musik uvm. Eine Nuance besser als First Contact. Tja, nicht von mir. Eventuell verwechselst du da was... der 2009er Star Trek wurde von uns gleich dreifach bewertet: Von mir gabs einen mittleren Daumen und das Fazit "Solides Fundament ist gelegt" (Der Esel nennt sich IMMER zuerst) Christian hat unter dem Fazit "und es hat geklappt" einen Daumen fast nach oben vergeben Alessandro hat einen Daumen nach oben vergeben und fasste mit "Star Trek ist tot, lang lebe Star Trek" zusammen Wir haben damals sogar eine extra blöde Sondersendung von Scifinews-TV produziert wo auf meinem heimischen Sofa von Markus, Nadir und mir die besten Internet-Trolle vorgestellt wurde. Star Trek into Darkness bekam von mir 70%, von Markus 80%, Beyond von mir 4/5 und von Markus ebenfalls 4/5 Oder meinst Du etwas völlig anderes? Geschmäcker sind eben verschieden. Ich fand dafür die Auftakt-Episode Brother deutlich besser als viele anderen im Netz... und die aktuelle Folge erreicht mit 3,5/5 70% der maximalen Punktzahl. Das ist ein sehr solides Ergebnis. 2,5/5 wäre schließlich eine Episode bei welcher die positiven und negativen Dinge ausgewogen sind (==50%) - bei einer 3,5/5 Wertung überwiegen die positiven Dinge deutlich. Da hast du sowas von recht... Mir wäre nichts lieber, als dass sich jeder Leser Woche für Woche mit den Folgen intensiv auseinandersetzt und ein Review dazu schreibt - dafür gibts die Review-Funktion, dadurch wird das Stimmungsbild viel besser und man hat vieeeel mal mehr Diskussionsgrundlage Natürlich darfst du So ein Review ist doch kein persönlicher Angriff auf einen jeden, der anderer Meinung ist. Darum gehts ja doch... eine Meinung. Für jeden ist Star Trek was anderes, für jeden repräsentiert es andere Werte, Hoffnungen und Unterhaltungsaspekte. "Mein Star Trek" ist ein anderes - deins eventuell nicht.
  6. Daniel Räbiger

    Point of Light

    Hehe, das wirklich skurrile an der Sache ist, dass ich den Vermerk "L'Rell // Angela" noch während der ersten Szene auf Kronos auf meinen Notitzblock geschrieben habe... zu sehr erinnerte mich ihre stoische Art und das Kostüm an unsere Matrone...
  7. Daniel Räbiger

    Point of Light

    Die Klingonen sind zurück, Tilly träumt weiter und Michael Burnhams Story-Ark rund um ihren Bruder Spock geht vorran. Gleichzeitig gibt es Besuch von einer alten Bekannten...
  8. Daniel Räbiger

    Star Trek: Discovery 2x01 kostenlos bei Youtube

    Bei der Flagschiff-Show, die dem Paid Content Streaming-Portal "CBS All Access" neue Abonennten verschaffen soll erwartet man nicht zwingend, dass die Staffelpremiere plötzlich kostenfrei via YouTube zu sehen ist. Dennoch steht die erste Episoden der zweiten Staffel, "Brother", kostenfrei auf Googels beliebter Video-Plattform. Wer sie aus Deutschland sehen möchte muss aufgrund des Geoblockings jedoch einen dienst wie "HideMyAss" oder "Proxfree" (im folgenden verlinkt) nutzen, da Geoblocking aktiv ist. Für 2x01 - Brother hier klicken (Link via Proxfree) Vermutlich möchte CBS bei der breiten Masse die Akzeptanz der Serie testen und so auch Feedback zum Inhalt bekommen, da auch die Kommentarfunktion nicht gesperrt ist. Es verbleibt hier dennoch ein seltsamer Eindruck, da CBS massiv mit Discovery um neue Abonnenten für "All Access" geworben hat. Bislang ist das Feedback auf Youtube extrem gespalten. Die erste Episode erziehlte bislang rund 870.000 Aufrufe und sorgte für rund 7.100 Abstimmungen: Tausende von Kommentaren gibt es bislang - eine überwiegende Anzahl davon negativ. Grundsätzlich gilt es bei einem derartigen Abbild von Meinungen zu beachten, dass meist diejenigen, die eine Sache ablehnen auch deutlich mehr Feedback in sozialen Netzwerken abgeben, als Personen die zufrieden sind, da diese weniger emotionale Motivation haben, Ihre Meinung kund zu tun. Das Abbild in den Kommentaren ist daher nicht zwingend ein repräsentatives Abbild zur Stimmungslage rund um "Star Trek: Discovery". Da der oben verlinkte Proxy-Dienst die Kommentare nicht anzeigen kann, haben wir für Euch die ersten paar Seiten hier mittels Screenshot eingefügt:
  9. Daniel Räbiger

    New Eden

    Mir gehts im Konsistenz. In der letzten Episode war es offenbar nicht möglich das Bild am Viewscreen zu vergrößern weil so etwas der Computer der Discovery nicht kann. Saru kann ja selbst mit den besten Augen nichts sehen was nicht im Bild gewesen wäre. In Folge 2x02 wird klar: der Schiffscomputer kann (wie eben jedes Handy heutzutage) Bildinhalte vergrößert darstellen. Ich komme darauf, weils ein beliebtes (und abgenutztes) Element in der Bildgestaltung ist, das Mysterium in Form von Blenden auf die jeweilige Person zu schneiden. Ich hoffe nicht dass ich hier richtig liege. Ja, habe ich. Der Spore-Drive ist sowohl aus dramaturgischer als auch inhalticher Sicht für mich ziemlich bescheuert. Nein, tu ich nicht. Die eine Serie heißt ja auch nicht "Star Trek" sondern "The Orville" - und deren gesamte Prämisse ist eine andere Pass blos auf, nicht dass das noch Chutulu oder Xenu hört.
  10. Daniel Räbiger

    Neue Picard Serie wie ein "10-stündiger Film"

    Nach sieben Staffeln und vier Filmen, die als Captain der renommierten Enterprise als Jean-Luc Picard, trat Patrick Stewart nach der Veröffentlichung von Star Trek: Nemesis 2002 offiziell von der Sternenflotte zurück. Damals hatte er nicht die Absicht, jemals wieder eine Tasse "Earl Grey, heiß" von einem Bordcomputer anzufordern. "Obwohl ich es liebte, Picard zu sein.... hatte ich nicht realisiert, dass es auch einen Nachteil geben würde", gestand er Yahoo Entertainment gegenüber. Dieser Nachteil war, dass er die Filmindustrie davon überzeugte, dass er etwas anderes als einen Raumschiffkapitän spielen konnte. Es war egal, dass Stewarts Bühnen- und Filmkredite vor der Next Generation von Shakespeare bis Frank Herbert reichten - wenn er sich mit Regisseuren traf, sahen sie nur Picard. Und so traf er die schwierige Entscheidung, sein Alter Ego dauerhaft in den Ruhestand zu schicken, und lehnte alle Bitten ab, die Sternenflottenuniform zu tragen mit einem festen "Ich bin damit fertig" ab. Mit der neuen Serie hat sich das grundlegend geändert. Im vergangenen August schockierte Stewart die Welt, als er ankündigte, dass Picard in einer brandneuen Star Trek-Serie für CBS All-Access zurückkehren wird. "Es ist eine unerwartete, aber erfreuliche Überraschung - ich bin aufgeregt und belebt davon als Jean-Luc Picard zurückzukehren", schrieb er in seinem Twitter-Statement. Stewart erläuterte im Interview mit Yahoo nochmals, warum er bereit ist, zu Star Trek zurückzukehren. Natürlich lehnte Stewart es ab, eine dieser Antworten mit Yahoo zu teilen. Aber er enthüllte ein paar verlockende Details. Zunächst einmal wird diese neue Serie eine lange Geschichte erzählen, anstatt die episodische Struktur von Next Generation wieder aufzugreifen. "Sie schreiben einen 10-Stunden-Film", gab Stewart zu Protokoll und bezog sich damit auf die Ansammlung von Autoren, welcher von Discovery-Showrunner Alex Krutzman geführt wird. Anfang des Jahres teilte Kurtzman mit, dass die noch unbetitelte Picard-Serie nach der Zerstörung des Romulanischen Reiches stattfinden wird - ein Ereignis, das Picards Leben in Aufruhr versetzt. Und dieser "Aufruhr" kann mehr als 10 Episoden dauern, bis er behoben ist: "Wir hoffen auf mehr als eine Staffel", so Stewart. Stewart sagt auch, dass das Publikum nicht erwarten sollte, dass der ältere Picard einen grauen Bart trägt, wie er es im Finale der TNG-Serie "All Good Things" tut. Diese Episode - die im Mai ihr 25-jähriges Bestehen feiert - sprang eindrucksvoll zwischen den Zeitlinien und zeigt Jean-Luc in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. "Ich erinnere mich lebhaft an diese Szenen[in der Zukunft]", sagt Stewart. "Ich hatte einen Bart und sie haben mich total geschminkt. Ich sah älter aus als in der kommenden Serie!" Die neue Serie soll noch in 2019 Ihre Premiere auf CBS All Access feiern.
  11. Daniel Räbiger

    New Eden

    :-) führte ja nicht gerade dazu, dass der Kerl beliebt war... Aber mal ganz im Ernst: bei Wesley gabs wenigstens die gehörige Tracht Tadel... Tilly gratuliert man hingegen fast schon dazu. Das liegt ggfs. an meiner Betrachtungsweise für Religion im Allgemeinen. Meine Schlussfolgerung war folgende: Nach dem Transport der Kirche war dies für die transportierten Menschen derart wundersam, dass deren Schlussfolgerung offenbar war: "omfg, gott/buddha/allah/fliegendes spaghetti monster". Menschen im Jahre 2053 - also durchaus weiterentwickelt als wir. Und selbst wir stellen auch innerhalb der katholischen Glaubensgemeinschaft eine Akzeptanz des Urknalls fest. Der Vatikan lädt rennomierte Forscher wie den Physik-Nobellpreisträger Gerard't Hooft zu sich ein um über den Urknall zu sprechen. Wer würde sich nun also, nach einem solchen Ereignis derart einem Gott verschreiben ohne technische und wissenschaftliche Dinge in betracht zu ziehen? Fundamentalisten. Das würde zumindest dazu passen, dass sich die Menschen dort null komma null weiterentwickelt haben. Und gerade für diese Personen wäre eine Vermischung von teils eklatant unterschiedlichen Glaubenswegen (zumindest nach aktuellem Maßstab) doch unmöglich, oder? Für mich war das irgendwie unglaubwürdig. Man wollte das Element "Kirche" mit in die Serie bringen. Hätte man auch prima tun können. In dieser Form fand ichs allerdings tatsächlich höchst seltsam. Die Erklärung war Banane... Sensoren gestört alles schön und gut. Aber was hält den Schiffscomputer davon ab, das digitale Bild zu vergrößern? Das kann jedes Handy. Und wie soll Saru auf nem Viewscreen etwas erkennen, was in dem Bild, das der Computer am Viewscreen einblendet gar nicht vorhanden ist? Die Szene war ja nicht so, dass er tatsächlich aus dem Fenster geschaut hätte, sondern er blickte auf eine Einblendung des Computers. mmm ja, reib dich... Danke für die offenen Worte, das freut mich in der Tat sehr! Ich bin alt. Ich hab neben allen Star Trek Episoden schon so endlos viel anderen Science Fiction Kram gesehen. Und da ists halt wie mit allen Dingen im Leben. Das erste Auto ist immer geil. Egal wie sehr die Rostlaube klappert. Egal wie bescheuert die Knöpfe im Cockpit angeordnet sind. Beim zweiten Auto sucht man sich was raus, das einiges Besser macht. Beim dritten Wagen erneut und so weiter und so weiter. Ähnlich gehts mir mit TV- und Film-Unterhaltung. Ich hab schon so viel gesehen, dass einerseits von anderen Serien und Filmen weiß, dass es auch besser geht und mich daher (mittlerweile) derartige Details stören. Früher war das Anders. Da wars "einfach geil" wenn die Borg bei Voyager wieder da waren. Da war ich auch 16. Mittlerweile ist Rückblickend Voyager in vielerlei Hinsicht genauso schwach wie vieles an Discovery. Bei Enterprise war es oft genauso unsinnig. Insbesondere diese bescheuerten Nazi-Folgen. Dann schaue ich mir zum hundersten Mal Babylon 5 an. Und da stellt man im normalen Fluss einfach deutlich viel weniger offensichtlich unsinniges fest. Natürlich, hier und dort gibts überall etwas. Bei Discovery stört mich sehr, dass sich die Autoren offenbar gar keine Mühe geben. So gut wie jedes Element das ich kritisiere hätte man durch kleine Änderungen viel sinnvoller, glaubwürdiger und besser nachvollziehbar machen können. Der Fokus der Serie ist vielmehr darauf, kurzweilige Action, flotte Sprüche und Effekte zu verkaufen. Nachhaltig war an Staffel 1 bislang irgendwie gar nichts. Ich kann mich an keine einzige wirklich beeindruckende Szene oder Dialog erinnern. Es geht - und das sehe ich ja nicht nur bei Discovery sondern auch bei zahlreichen anderen Serien wie Arrow, The Giftet usw. - nur um die kurzfristige Unterhaltung. Solche Serien haben ihre Daseinsberechtigung - nur erwarte ich ganz grundlegend von "Star Trek" etwas anderes. Gestern hab ich die erste Staffel "Jack Ryan" fertig geschaut. Auch dort gibts das eine oder andere unsinnige Element. Aber: es bleibt ein intensiver Eindruck zurück. Ich als Zuschauer war zwischen Sympahtie und Empathie für den Gegenspieler von Ryan hin und her gerissen. Die Szenen im Flüchtlingslager waren hart, ehrlich und glaubwürdig. Mitreißend. Gutes Schauspiel, Szenen zum nachdenken. Daran erinnere ich mich. Das vermisse ich aktuell bei Discovery.
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