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...so lecker wie die krosse Krabbe!

Assjima

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  1. Es war verboten, diesen Ort bei Nacht zu betreten, doch es war ihnen egal. Das einfache, hölzerne Gatter war kein ernsthaftes Hindernis gewesen und das Schild mit diversen Warnhinweisen hatten sie geflissentlich übersehen. Bei Sturm hätten sie sich sicherlich an die Regeln gehalten, aber es war eine der lauen Sommernächte, die an der windgeplagten irischen Westküste so selten waren. Nur so konnte dieses Naturwunder ohne die tausenden Touristen bewundert werden, die tagsüber auf den ausgetretenen Wegen entlang der Cliffs of Moher unterwegs waren. Der Weg war breit und übersichtlich und so konnt
  2. jetzt kannst du die Community wegen mir abfliegen lassen, jones ;-)
  3. Gamma 7 war beileibe kein architektonisches Meisterwerk. Aber die Wände hatten eine andere Farbe und die Gerüche waren abwechslungsreicher als auf der Community. Es gab sogar ein kleines Promenadendeck mit einer Handvoll Läden. Assjima lehnte an einer Säule und beobachtete scheinbar gedankenverloren eine kleine Gruppe cardassianischer Händler, die um den Preis einiger Rollen Tuch schacherten. Wenige Meter weiter standen drei Menschen an einem Süßigkeitenstand, deren bruchstückhafte Gedankenbilder ihr verrieten, dass es sich um Siedler aus den Badlands handelte. Schräg hinter ihr saßen fünf ro
  4. Wenn sich der medizinische Staff zu einer seiner kleinen Feiern im Casino versammelte, ging es meistens recht lebhaft zu. Doch diesmal war es besonders turbulent, denn Dackbad, Entack und Aiso hatten sich dazu gesellt. Der Ok’Ta, der Aurelianer und der Finne wetteiferten miteinander, indem sie wüste Beschimpfungen erfanden und sich diese gegenseitig an die Köpfe warfen. Anna versuchte derweil, der kleinen Elmag Bayrisch beizubringen, während Marcus sich lautstark mit Alice über die Vorzüge von Rösti gegenüber Käsespätzle stritt. Assjima wurde es irgendwann zu bunt und sie stand auf, um si
  5. Die USS Community kroch, geführt von den beiden Ok’Ta-Piloten, vorsichtig durch die desolaten Subraumkanäle auf dem Weg nach Gamma 7. Dackbad war vor ein paar Stunden eingetroffen und nutzte die Zeit, um sein Nestschiff im Hangar gründlich zu putzen. Bei Gamma 7 sollte die Community auf ein romulanisches Schiff treffen, welches den Auftrag hatte, den geretteten Piloten abzuholen. Tenner und Aisowaren endgültig aus der Krankenstation entlassen worden und Assjima saß in ihrem Büro, ohne so richtig zu wissen, was sie als nächstes unternehmen sollte. Der letzte Bericht war fertig getippt, es war k
  6. „Sechs Wochen, zwei Tag und 7 Stunden?“ Jeremy runzelte die Stirn. Assjima zuckte mit den Schultern: „Das ist es, was die Transporterscans sagen“ „Mir kam es wirklich nur wie eine Woche vor.“ „Aiso hatte etwa 4 Wochen geschätzt.“ Die Deltanerin saß im Schneidersitz auf dem Sofa und betrachtete Tenner. Es war im gut gegangen in dieser kleinen Welt. Das konnte sie ihm deutlich ansehen. „Die viele frische Luft, das einfache Leben … es hat dir gefallen, nicht wahr?“ „Ja. Wir hätten es schlechter treffen können. Wir stehen tief in Dimedes Schuld.“ „Ich denke, dass sie mehr
  7. Eigentlich sollte Miki seinen Dienst auf der Sekundärstation erst in einer Stunde antreten, doch die Vorfreude ließ ihn lange vor dem Wecksignal aus dem Bett klettern und im Laufschritt in Richtung Primärstation sausen. Tatsächlich hatte ihn sein Gefühl nicht getäuscht: Aiso saß aufrecht in seinem Biobett und plauderte mit Meg, während sich Tenner, Tanrim und der erste Offizier in Assjimas Büro zurück gezogen hatten. „Hej Goldkehlchen! Hast du endlich ausgeschlafen?“ „Oh je – das finnische Schandmaul! Haben sie dich noch immer nicht auf irgendeinem einsamen Planeten ausgesetzt?“ „Ach
  8. Als sich Megs kleine, dunkle Hand sanft auf Assjimas Schulter legte, schreckte diese aus dem Schlaf. Auf ihrer Wange war der Abdruck des Padds zu sehen, über dem sie am Schreibtisch sitzend eingeschlafen war. „Ist was passiert?“ „Es ist alles gut, Doc. Aber ich glaube, der Captain wacht jeden Moment auf.“ „Danke, Meg.“ Assjima ließ knackend die verspannten Schultern kreisen und ging hinüber zu den Biobetten, auf denen ihre drei Sorgenkinder lagen. Das medizinische Team hatte einige Stunden harter Arbeit hinter sich. Sie hatten alles getan, was zu diesem Zeitpunkt getan werden konnte
  9. Ein Teil – nun ja: der größte Teil der medizinischen Crew - saß im Casino um einige zusammengeschobene Tische und wirkte insgesamt etwas ratlos. „Intelligente Materie … was zum Teufel soll das sein?“ fragte Ace und stocherte in seinem Milchreis. James zuckte mit den Schultern. „Wenn Serik noch leben würde, könnte er uns das bestimmt erklären. Elijah … sie hat es dir doch erläutert.“ „Ich bin Anthropologe, kein Quantenphysiker. Und ich muss verdammt noch mal nicht alles kapieren, was dem Kopf unserer Chefin entspringt.“ „Sieh mal an. Unser Schlaumeier hat ausnahmsweise mal
  10. „Es ist Ihre Phantasie? Hat sie das wirklich so gesagt?“ Assjima hörte ganz deutlich ein kratzendes Geräusch, als Elijah sich mit der Hand über das Kinn mit dem struppigen Dreitagebart fuhr. Er sah müde aus. Vermutlich vergrub er sich in jeder Minute, in der er nicht auf der Krankenstation benötigt wurde, in seine Bücher. „Ja. Das hat sie gesagt.“ „Verdammt! Warum kann hier niemand Klartext reden? Die Ok’Ta wissen doch mehr als sie sagen.“ „Nicht die Piloten. Aber Entack.“ „Und warum lässt sie uns an ihrem Wissen nicht teilhaben? Sie plaudert doch sonst so gerne.“ „Wei
  11. Habe deiner Idee noch ein paar Impulse dazugegeben, Onkelchen. Vielleicht hilft das etwas weiter. Ihr könnt davon ausgehen, dass alle eure Hobbels von dem Gespräch mit Entack ganz schnell alles erfahren haben.
  12. „Hier also haben Sie sich versteckt“ Die Elmag schob sich auf die steinerne Bank und lächelte Assjima an. „In der Krankenstation sagte man mir, dass ich Sie hier im Arboretum finden könnte. Sie haben unsere Verabredung vergessen“ „Oh!“ Die Deltanerin hob erschrocken die Hand vor den Mund. „Ich habe wohl die Zeit vergessen. Bitte entschuldigen Sie, Entack.“ „Macht doch nichts. Passiert mir ständig. Ich lasse sie meist irgendwo in meinem Nestschiff liegen.“ „Was …?“ Dann verstand Assjima und lächelte. „Das kann ich mir nur zuhause auf Seyalia erlauben.“ „Sie sollten sie auch
  13. Jetzt muss ich doch mal nachfragen: agiert George auf Anweisung des Masters oder frei nach Lust und Laune? Weil ich inzwischen ziemlich irritiert bin, denn er scheint überhaupt nicht wahrzunehmen, dass sich diese Erscheinungen höchstwahrscheinlich gar nicht lokalisieren, geschweige denn greifen lassen. Und ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass nicht diese Personen, sondern nur das PADD mit einem Transporter an Bord kam. Außerdem wird irgendwo gesagt, dass diese Personen identisch sind mit Dimede. Falls George ohne Masteranweisung handeln sollte, möchte ich Jones bitten, doch die vorang
  14. Als Marla um 08:05 Uhr Bordzeit mit frischen Croissants bewaffnet an Assjimas Tür klingelte, war sie eigentlich darauf eingestellt gewesen, die Ärztin direkt aus dem Bett zu holen. Es war reiner Selbsterhaltungstrieb gewesen, der sie dazu zwang, der Kollegin die Chance zu nehmen, den neuen Tag etwas langsamer zu beginnen, denn sie drohte vor lauter Neugier und Elan zu zerplatzen. Umso überraschter war sie, als die Türe umgehend entriegelt wurde und sie eine zwar sichtlich übernächtigte, aber dennoch fertig gerichtete Deltanerin an der kleinen Küchenzeile stehend antraf. „Guten Morgen Assj
  15. Geschlagene zwei Stunden war Assjima mit der Elmag kreuz und quer durch das Schiff gewandert. Diese weibliche Raumente unterschied sich in fast allem von den männlichen Ok’Ta. Sie war höflich, etwas zurückhaltend und drückte sich überlegt und gewählt aus. Doch war Entack mindestens genauso neugierig. Auch wenn sie es besser versteckte. Sie zeigte an allem und jedem Interesse, lies sich die Replikatoren, den Antrieb, die Schalldusche und vieles mehr bis ins kleinste Detail erklären, unterhielt sich im Casino mit Crewmitgliedern über deren Lieblingsessen, bestand freundlich, aber bestimmt darauf
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