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...mit der Extraportion Milch

Capture Master

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    Einmal dies, dann mal das - was gerade gefällt. (Ausgenommen Metal oder Ähnliches)
  • Lieblingsfilme
    SciFi aller Art
  • Lieblingsserien
    Stargate, Star Trek
  1. Die Logos auf den TOS-Uniformen und der "Transporterraum 2" sind anscheinend Defiant spezifisch, oder?
  2. Also mich erinnert die Episode eher an "Dr. Jetrels Experiment". Die Voyager Folge fand ich aber trotzdem etwas besser. Was immer wieder passiert (auch in anderen Star Trek Serien), sind die mysteriösen Entfernungsangaben. Ein Warp 5 Schiff, welches sich 100 Lichjahre vom nächsten Sternensystem entfernt befindet. Ich glaube das werden die Storyschreiber wohl nie hinbekommen.
  3. Den Bewertungen nach kann die Folge gar nicht so schlecht gewesen sein. Unglücklicherweise ist beim Aufnehmen was Schlimmes passiert, und somit bleibt mir dieser Teil des Handlungsbogen fürs Erste vorenthalten. Frage: Hat sich die Serie seitens SAT1 noch eine Wiederholung verdient? Ich seh da nur mehr JAG.
  4. Interessante Folge! Da reist doch die Enterprise in der Zeit zurück, weil Außerirdische in der Vergangenheit auf der Erde die Zeitlinie zu ändern versuchen. Und als dann der Captain mit einer Farbigen auf die Enterprise zurück gebeamt wird, hat mich das an irgendeinen Film erinnert. Ich weiss aber nicht mehr welcher Film das war, nur noch dass er ebenfalls gut war. Daher geb ich mal eine "2".
  5. Wenn nicht genau so etwas passieren würde, warum sollte man dann noch Direktiven aufstellen? Gerade weil Archer so etwas macht, kann er ein Mitbegründer der Föderation sein. Die Crew hat eine Meuterei angefangen, weil Archer in ihren Augen zu moralisch gehandelt hat - und nicht andersherum! Und wenn es darum geht die Erde zu retten, hat er eben Einige auf seiner Seite.
  6. Dann wäre die Föderation in 400 Jahren schon lange ein Teil der Ausdehnung - vorausgesetzt die Ausdehnung wächst konstant. Spätestens zu Zeiten der TNG-Crew hätten die Menschen darauf reagieren müssen. Aber Fehler mit Zahlen passieren in Star Trek öfters. Trotzdem eine "1"
  7. Die zweite Möglichkeit wäre natürlich gewesen die Com-Frequenzen zu öffnen und mal fragen: "He Degra, wo baut ihr eigentlich die große Waffe?" Nach dem Fiasko mit dem Waffenprototypen freuen sich die Xindi sicherlich wenn die Enterprise vor ihrer Nase aufkreuzt. Wahrscheinlich gibt es dann ein Gefecht, ein paar Leute sterben, womöglich wird auch ein ganzes Schiff zerstört und das wäre dann natürlich viel besser oder? Degra hat eh ein schlechtes Gewissen vom Einsatz der ersten Waffe. Um weitere Leben zu retten wäre er sicher bereit ein paar Unannehmlichkeiten zu ertragen, denn man hat gezeigt,
  8. Das mit dem Blutwurm war eher eine Behandlung als eine Verletzung! Um eben die Täuschung zu perfektionieren. Jemand hat 7 Millionen Menschen auf den Gewissen. Sein nächster Schritt ist die Vernichtung einer ganzen Welt. Von den Menschen wird dieser weder gefoltert noch kann er sich dannach an irgendwelche Unannehmlichkeiten erinnern. Genau so kommt das rüber! Oder ist es Captain Archer nicht gestattet die Erde zu retten? Freiwillig wird Degra den Menschen wohl nichts verraten! Einen Terroristen zu verhören kann man wohl kaum als Unrecht verurteilen. Man lässt ihn dannach sogar frei!
  9. Eine Voyager-Fortsetzung ist aus meiner Sicht fast unmöglich! Mit der Szene von Admiral Janeway in Nemesis hat man sich doch alles verbaut. Da müssten sie Janeway schon zum Captain degradieren - bitte nicht noch mal. Und der Rest der Crew wollte doch nach Hause? Vor allem die Marqui (Chakotay, Bellana, etc...) haben von der Sternenflotte wahrscheinlich mal genug. Da bräuchte man schon fast eine neue Crew, ansonsten wär die Handlung zu konstruiert.
  10. Das hat Duras in "Das Urteil" auch behauptet! Sich irgendwo in die Luft jagen hätten sie doch von Anfang an machen können. Sie wollen aber mit der Enterprise den Krieg gewinnen. Was hilft es da irgendwelche nichtswissende Menschen wegzubomben? Das wurde sie ja von Fanatikern zu Idioten machen und außerdem keinen im "Auserwählten Reich" interessieren Wenn er ihn zurücklässt, arbeitet der Xindi genauso weiter wie bisher, das ist ja der Sinn der Trellium-Mine. Niemand zwingt den Xindi einen Gefängnisausbruch zu versuchen. Dass der Xindi überhaupt in der Mine gelandet ist, dafür kann Arch
  11. Der Anzeige nach müssten 19,3 XB gelöscht worden sein. Wahrscheinlich steht "XB" für Exabyte. Das wären dann immerhin 19,3 Milliarden Gigabyte an Daten. Wow. Aus heutiger Sicht müsste ein solcher Löschvorgang aber rückgängig gemacht werden können, sei es durch ein Datenbank "ROLLBACK", durch eine Neuzuordnung der gelöschten Bereiche im Dateisystem oder eben sonstwie. Wenn sie das nicht hinkriegen sieht es für die IT in der Zukunft eher düster aus. Da kann doch nicht ein jeder Dahergebeamte auf einfachste Weise soviel Daten löschen?
  12. Ich finde diese Darstellung keineswegs extrem. Wegen einer Zahl einen Krieg beginnen? Wieso dann wegen verschiedener Hautfarben einen beginnen? Wie würde man denn den Xindi einen Krieg erklären, der als Grundlage zwei verschiedene Farben hat. Ist doch belanglos, oder?
  13. Hätten wir keine Schießerei gehabt, wäre es kein Western gewesen. Sowas muss einfach sein! Dies ist der Akt auf den alle Westernfans warten. Aber ich habe durchaus Verständnis wenn man kein großer Fan der klassischen Western ist. Man kann nicht alles mögen. Von mir eine "2"!
  14. Vollkommen logisch aus meiner Sicht! Bislang war T'Pol als stellvertetender Captain auf der Enterprise und hat diese Rolle in zahlreichen Episoden wahrgenommen, sogar in der Ausdehnung (3x01 - Die Xindi). Wieso sollte das jetzt anders sein? Welchen vulkanischen Rang sie hat interessiert doch keinen Menschen an Board. Die Sternenflotte muss auch nicht unbedingt militärisch handeln, und sollte mehr als nur eine Militär darstellen.
  15. Wie schon "TopperHarley" erwähnte bekam Archer nur 2 Treffer ab, wovon der erste ihn nur am Arm getroffen hat (Hab es ebenfalls nochmal überprüft). Also sprecht keine Verdammnis wegen der Szene über Enterprise aus (ja ich weiß, so arg hat es ja auch niemand kritisiert). Da gibt es im Fernsehen weitaus unrealistischere Szenen.
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