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Henrik Hansemann

Scifinews.DE Redaktion
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Über Henrik Hansemann

  • Geburtstag 02.12.1972

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  1. Riker-Darsteller Jonathan Frakes glaubt, dass die Gier Star Trek begraben hat. Das zumindest sagte er laut Trek Today gegenüber einem britischen Science-Fiction Magazin in einem Interview. Der Überfluß an Star Trek, der heute geboten werde, habe den Reiz über die Jahre sehr vermindert: "Es gibt zuviele Fernsehserien". Seine "Next Generation" sei noch herausragend gewesen, wurde aber durch Voyager, Deep Space Nine und Enterprise heruntergezogen. "Die anderen Shows sehen schmerzhaft ähnlich aus, und doch ist keine so gut wie unsere es war!" Frakes glaubt auch, dass es keinen weiteren Trek-Kinofilm mehr geben wird: "Die Einspielergebnisse von Nemesis deuten darauf hin", aber es sei auch schwer, das Interesse an einem Kinofilm aufrecht zu erhalten, wenn Fans ihr Star Trek auch leicht woanders bekommen könnten. In letzter Zeit werden die Stimmen immer lauter, die behaupten, dass das Star Trek Franchise langsam abgenutzt sei und nichts Neues mehr bieten könnte nach mehreren Jahrzehnten ununterbrochener Serien und Kinofilme. Was denkt Ihr darüber? Sicher kein neues Thema, aber zunehmend aktueller! Geht ins Forum oder schreibt in die Comments!
  2. Auf der amerikansichen Webseite "Cinefantastique" ist ein interessanter Bericht zu den Vor- und Nachteilen der aktuellen Trek-Serie "Enterprise" erschienen. Darin geht es zum einen darum, dass rückläufige Zuschauerzahlen, wie sie momentan bei der Serie seit längerem beobachtet werden, ganz natürlich sind und in keinster Weise bedeuten, dass die Qualität sinkt oder das Ende der Serie naht. Ausserdem arbeiten die Autoren gekonnt die Unterschiede zu den früheren Serien heraus - und warum genau diese Unterschiede dem Star Trek Franchise wieder zu neuen Höhen verhelfen können. Dabei sei besonders die durchgängig Tiefe aller Hauptdarsteller zu nennen. Mehr als die anderen Serien zuvor setzt "Enterprise" weniger auf komplexe Handlungen als auf die Darstellung der Charaktere. Und setzt dabei Akzente, die den alteingesessenen Trekkies ersteinmal ungewohnt vorkommen. Dennoch resümmiert der Artikel, dass der Serie eine Chance gegeben werden sollte, denn sie hat das Potential, in Star Trek einen ganz neuen Wind zu bringen. Auch wenn es nach 16 durchgängig erfolgreichen Jahren des Franchise im TV und Kino vielleicht der letzte große Wind sein könnte... Lest den Artikel und macht Euch selbst eine Meinung! Diskutiert diese Meldung im Forum oder schreibt Eure Meinung in die Comments!
  3. Was immer mehr zur Gewissheit wird, ist nun auch von Jonathan Frakes, der Nummer Zwei an Bord der Next-Generation-Enterprise, bestätigt worden: Der Schauspieler und Mime des William Riker erzählte gegenüber einer britischen Radiostation, dass er davon ausginge, auch wenn er zwar gerne nochmal Startrek drehen würde, damit nun wohl aber Schluss sei. "Paramount hat keine Pläne mehr für die TNG-Crew von nun an. Mit dem letzten Film wurde einfach nicht genug Geld gemacht", so Frakes. Allerdings heisst das nicht, dass Frakes nicht weiter für den Big Screen tätig sein wird. So wird über eine Kino-Version der mystisch angehauchten, aber leider nicht sehr erfolgreichen Teenie-Alien-Serie "Roswell" nachgedacht, bei der er als Produzent mit tätig war. Allerdings widerlegte der Star die schon seit längerem kursierenden Gerüchte, dass er bei dem kommenden Superman-Kinofilm Regie führen würde: "Keiner hat mich gefragt. Natürlich wäre ich interessiert, wer wäre es das nicht ... es ist immerhin Superman!" Ausserdem sei das Script offenbar sehr gut, und er erwarte viel von dem kommenden Super-Spektakel. Auch Patrick Stewart hatte erst vor kurzem erneut bestätigt, nie mehr als Captain Jean-Luc Picard aufzutreten- obwohl sogar bereits feste Pläne bestanden hatten, nach "Nemesis" einen weiteren Film zu machen. Durch die äußerst entmutigenden Einspiel-Ergebnisse jedoch sind diese Pläne nun wohl für immer in den Weiten des Weltalls verpufft... Diskutiert diese Meldung im Forum oder schreibt Eure Meinung in die Comments!
  4. Patrick Stewart (Jean-Luc Picard) meinte in einem Interview, dass der Schöpfer von Star Trek, Gene Roddenberry, heute wohl nicht mehr mit der Entwicklung der Serie einverstanden wäre, wie sie dessen Nachfolger Rick Berman vorangetrieben habe seit Roddenberrys Tod. "Roddenberry hatte eine sehr idealistische Zukunft gemalt, was für die Produzenten immer eine dünne Linie darstellt." Denn man müsse zwar einerseits die philosophische Seite der Serie betonen, doch andererseits sei sie letzten Endes zuerst einmal Entertainment. Bei Berman, so Stewart, sei der sozio-politische Schwerpunkt deutlich stärker hervorgetreten gegenüber dem Anteil von Abenteuer und Entdeckung, als dies Roddenberry seinerzeit angedacht hatte. Stewart selbst konnte dies noch miterleben, da die ersten Jahre der "Next Generation" noch unter der Federfühung des großen Altmeisters stattgefunden hatte, bis dieser 1991 verstarb. Was meint ihr? Gerade wenn man die frühen Episoden der "Next Generation" mit den späteren "Deep Space Nine" und "Voyager"-Folgen betrachtet, sind Unterschiede in der Art der Handlung zu beobachten. Aber kehrt Star Trek mit der neuesten Serie "Enterprise" nicht wieder zu den Wurzeln zurück ...? Postet in die Comments oder geht ins Forum!
  5. Henrik Hansemann

    Konsole gefällig?

    Das ist doch mal was! Am 26. April werden ganz besondere Erinnerungsstücke an Star Trek (und andere Sci-Fi-Klassiker) versteigert. Prunkstück wird dabei die Original-Navigations-Konsole sein, an der Chekov und Sulu in fast jeder Folge der ersten Startrek-Serie auf der Brücke die Geschicke des Raumschiffs steuerten. Bisher war die Konsole im Smithsonian Institution in Washington, DC., ausgestellt gewesen - als eines der wenigen Überbleibsel der Original-Brücke, die bald nach der Serie Anfang der 70er Jahre auseinandergenommen wurde. Neben der Konsole werden 100 weitere Erinnerungsstücke, teilweise aus der Privatsammlung von Startrek-Urgestein Rick Sternbach, unter den Hammer kommen, so zum Beispiel die blaue Tunika-Uniform von Spock aus der dritten Staffel der Ur-Serie, Uniformen und Waffen aus den Kinofilmen, aber auch Trek-fremde Gegenstände wie das futuristische Hoverboard von Michael J. Fox aus "Zurück in die Zukunft II". Und wo wird das ganze stattfinden? Im sonnigen Hollywood-Staat Kalifornien natürlich, im Westin Hotel in Los Angeles ... doch keine Angst. Wer gerade nicht dort im Urlaub verweilt, soll auch online Gelegenheit haben mitzubieten, und zwar auf Ebay Live Auctions. Wie das geht, kann man unter dem angegebenen Link vor der Auktion genauer nachlesen!
  6. Da viele Star Trek Fans nicht nur dem edlen Föderations-Universum huldigen, sondern oft auch Freunde aufregender Fantasy-Abenteuer mit einem Hauch Mystery sind, kommt hier nun ein ganz heisser Tip für alle Besucher unserer Webseite! 15 Schauergeschichten - von Grusel über Horror bis hin zu leichtem Splatter - jede führt in einen anderen Höllenschlund und dennoch haben sie eins gemein: düstere Erotik. Mal ist sie nur ein eiskalter Hauch im Nacken - mal ein Fegefeuer im Schoß, doch ihre gefährliche Faszination ist unwiderstehlich. Wer nun neugierig geworden ist, sollte in dem Buch "Verfluchtes Malträtinum" der beiden jungen Autorinnen Sandra Henke und Kerstin Dirks nachlesen, was es mit den verheissungsvollen Schauergeschichten auf sich hat. Doch Vorsicht! Wer schwache Nerven hat oder prickelnde Beschreibungen nicht sehr aufregend findet, sollte vielleicht besser die Finger davon lassen ... Die beiden Autorinnen haben sich besonders durch Kinder- und Jugendgeschichten mit "fantastischem" Hintergrund einen Namen gemacht. Das Buch "Verfluchtes Malträtinum" kann beim Lacrima Verlag (Adresse siehe unten bei den Links) für 12,50? erworben werden (ISBN: 3-936972-03-6, 253 Seiten).
  7. Im Lichte der anstehenden Veröffentlichung von "Deep Space Nine" auf DVD haben sich Crew und Schauspieler zu ihrer Meinung über die Serie von damals geäußert. Rick Berman, einer der beiden Produzenten, äußerte sich dahingehend, dass die Serie von ihm und Michael Piller ursprünglich in einem ganz anderen Licht geplant war: "Sie ist viel komplexer geworden als wir geplant hatten. Mit all den verschiedenen Charakteren und zwischenmenschlichen Beziehungen war es der Serie vorbestimmt, sich in ungeahnte Richtungen zu entwickeln!" Manchmal sei es nicht sicher gewesen, ob eine bestimmte Storyline sich wirklich entwickeln könne, aber alles in allem ist Berman zufrieden mit dem Hintergrund, der durch diese Handlungsfäden entstanden war. Allerdings sei zum Beispiel gerade die Romanze zwischen Odo und Kira von beiden Schauspielern eigentlich gar nicht erwünscht gewesen. So meinte Nana Visitor, dass sie zwar mit der Folge, in der beide zusammenkamen, an sich recht zufrieden gewesen sei, generell jedoch die Entwicklung ihres Charakters in diese Richtung nie gemocht habe. Ähnlich habe auch Armin Shimerman als Quark immer wieder seine "Differenzen" mit den Autoren über seinen Charakter gehabt, allerdings gibt er heute zu, dass rückblickend die Entscheidungen der Autoren immer die richtigen gewesen seien: "Ich sah nur nicht die Weisheit in dem, was sie taten", so der Ferengi-Darsteller. Mehr über das Thema findet man unter dem angegebenen Link!
  8. Das "Átjáró Magazine" ist ein im Februar 2002 gegründetes ungarisches Sci-Fi und Fantasy-Magazin, dass bald seinen ersten Geburtstag mit einer spektakulären eintägigen Convention in Budapest feiert. Patrick Stewart, der sich zur Zeit für Dreharbeiten in Ungarn aufhält, wird als Gaststar auftreten - also eine gute Gelegenheit für alle Ungarn-Begeisterten, die Reiselust mit Startrek verbinden wollen! Die Con findet statt in dem Palace MOM Park cinema of UCI Central Europe (1126 Budapest, Alkotás u. 53). Insgesamt werden drei Sääle mit Vorträgen, Darbietungen und Verkaufsbereichen gefüllt. Morgens um 10 gehts los bis spät abends. Der Eintrittspreis beträgt 40 Euro (also verhältnismässig günstig wenn man bedenkt, wer der Stargast ist!). Es sind allerdings nur wenige Tickets vorhanden, da es sich um eine recht kleine Con handelt. Wer also Interesse hat, sollte bald mal auf die Seite der Con surfen. Nähere Infos und Ticket-Reservierungen gibt es unter http://www.atjaro.hu (Achtung, die Seite ist auf ungarisch!).
  9. In der aktuellen Ausgabe 02/03 des Wissenschafts-Magazins "Bild der Wissenschaft" gibt es etwas ganz besonderes für alle Trekkies! Denn was bereits oft (auch auf unserer Seite) spekuliert wurde, wird in einem 21-seitigen Bericht wissenschaftlich professionell unter die Lupe genommen: was ist dran an Warp-Antrieb, Wurmlöchern und Beamen? Dabei kommen renommierte Wissenschaftler zu Wort, und genau wird beschrieben, was wirklich Science und was eben doch nur Fiction ist. Stephen Hawking, einer der ganz großen Köpfe dieser Welt (Astrophysiker und Genie) und Startrek-Fan (er war sogar einmal in einer Episode von "Next Generation" als Gast kurz zu sehen) bringt es in dem Artikel auf den Punkt: "Die Verbindung zwischen Science-Fiction und Wissenschaft führt in beide Richtungen. Die von der Science-Fiction präsentierten Ideen gehen ab und zu in wissenschaftliche Theorien ein. Und manchmal bringt die Wissenschaft Konzepte hervor, die noch seltsamer sind als die exotischste Science-Fiction". Genau das ist es doch, was Startrek mit zu dem Besonderen macht, was alle Fans weltweit begeistert: die Nähe zum reel Möglichen, und dennoch genug Distanz um fantastisch inspirierend zu sein. Wer diesen wirklich lesenswerten Artikel sucht, findet ihn als Titelgeschichte in der aktuellen Ausgabe, eine gekürzte Fassung gibt es unten bei den Links!
  10. Auf Startrek.com sind nun offizielle Informationen zur kommenden Enterprise-Episode "The Crossing" veröffentlicht worden: Die Enterprise wird von einem außerirdischen Raumschiff verschlungen, dass von körperlosen Kreaturen bewohnt wird. Diese dringen in die Körper der Crewmitglieder ein und verschmelzen mit derem Bewußtsein. Regie führt David Livingston, die Geschichte stammt aus den Federn von Rick Berman, Brannon Braga und Andre Bormanis. Gaststars sind: Joseph Will als Rostov Steven Allerick als Fähnrich Cook Alexander Chance als Mannschaftsmitglied #1 Matthew Kaminsky als Mannschaftsmitglied #2 Jospeh Will spielt dabei zum dritten Mal die Rolle des Mannschaftsmitglieds Rostov, nach "Vox Sola" und "Two Days And Two Nights". Die Episode vom 8. bis 16. Januar vorwiegend auf dem Set der Enterprise gedreht. Am 19. März soll sie auf UPN gesendet werden.
  11. Jeri Ryan wird neben Ewan McGregor bald in einer romantische Komödie zu sehen sein. In dem Film "Down with Love" spielt der Obi-Wan-Darsteller aus "Star Wars" einen Journalisten in den 60er Jahren, der auf eine Autorin trifft (gespielt von Renée Zellweger), deren Leben er auf den Kopf stellt. Welche Rolle Ryan spielen wird, ist bisher nicht näher bekannt. Der Film wird momentan gedreht, und soll im April 2003 in den USA in die Kinos kommen. In einer Nebenrolle wird auch ein langjähriger Startrek-Gastschauspieler zu sehen sein, Michael Ensign. In allen vier Serien seit "Next Generation" war er immer wieder in Nebenrollen zu sehen. Zur Zeit ist Jeri Ryan im US-amerikanischen Fernsehen in der Anwalts-Serie "Boston Public" als Ronnie Cooke zu sehen.
  12. Auf seiner Deutschland-Promotour zur Premiere von "Nemesis" hat Patrick Stewart, der den Captain Jean-Luc Picard im neuen Film mimt, seine Enttäuschung über die unübersehbar negative Akzeptanz des Films unter den Fans, vor allem in den USA, zum Ausdruck gebracht. So habe er eine wesentlich positivere Reaktion auf den Film erwartet. Doch er könne verstehen, dass andere Filme besser bei den Zuschauern ankommen: "Unsere reale Welt ist für uns zu gefährlich geworden", und in Filmen wie "Herr der Ringe" und "Harry Potter" würden uns glaubhafte Fantasy-Welten präsentiert, in denen wir uns wohler fühlen könnten. Was sagt ihr? Können Euch Filme wie "Die Zwei Türme" oder "Harry Potter" eher von der realen Welt ablenken als Star Trek? Warum glaubt ihr, haben diese beiden Filme mehr Erfolg als "Nemesis"? Geht in die Comments oder schreibt ins Forum!
  13. Dawn Ostroff, Entertainment President von UPN, dem Sender hinter "Enterprise", hat nun gegenüber amerikanischen Reportern bestätigt, dass es allem Anschein nach eine dritte Staffel der neuesten Startrek-Serie geben werde. Allerdings werde der Sender an anderen Serien einsparen. So ist es sehr wahrscheinlich, dass die Hitserie "Buffy die Vampirjägerin", die im April 2001 von Warner Brothers zu UPN gewechselt ist, keine neue achte Staffel mehr erleben werde. Neben "Enterprise" hat auch "Buffy" zunehmend schlechtere Einschaltquoten, und da der Sender hohe Kosten für die Übernahme zahlen musste, will man dieses Geld zuerst einsparen: "Wir zahlen nicht mehr als wir bis jetzt gezahlt haben, definitiv!" Stattdessen will man den angeschlagenen Sender mit anderen bekannten Namen und neuen Serien stärken. So stehen etwa Mel Gibson und Will Smith oder die Rapperin Eve als potenzielle Schauspieler in neuen Serien auf dem Plan. Alle "Enterprise"-Fans dürfen sich also freuen ... offenbar wird uns die Serie auch noch ein weiteres Jahr erhalten bleiben!
  14. Auf T-Online gibt es ein Exklusiv-Interview mit Patrick Stewart im Rahmen der anstehenden Filmpremiere von "Nemesis" in Deutschland. Darin wird Stewart etwa gefragt, ob er zufrieden mit der Entwicklung seines Charakters in den vergangenen 15 Jahren sei: "Ich mag die Entwicklung, schließlich war ich ja auch daran beteiligt. Bei jedem neuen Film haben wir uns gemeinsam überlegt, welche neuen Charakteraspekte wir von Picard zeigen und welche Überraschungen wir bieten möchten." Auch wenn er davon ausgehe, daß dies der letzte Film mit der TNG-Crew sei ("In dieser Episode verabschieden wir uns von vielen Hauptfiguren und darum ist es meiner Meinung nach auch ein guter Augenblick, den Vorhang fallen zu lassen"), würde er denn gerne mal wie viele seiner Serien-Kollegen bei Startrek Regie führen wollen? Darauf antwortet Stewart mit einem eindeutigen Nein, denn er "...habe die drei anderen Regisseure bei Ihrer Arbeit beobachtet und hautnah erlebt, welche Anforderungen und Schwierigkeiten auf einen warten." Und dafür denke er sei er einfach die falsche Person. Mehr aus dem Interview von A. Feldmann, u.a. über Stewarts anstehendes Filmprojekt und dessen Schwierigkeiten mit dem "Techno-Babble", kann man unter dem Link finden.
  15. Der mangelnde Erfolg des neuen Startrek-Films "Nemesis" in den USA zieht erste Konsequenzen nach sich. So wurden diese Woche die Nominierungen in den Bereichen "Special Effects" und "Sound Editing" für die kommende Oscar-Verleihung bekanntgegeben ... und entgegen der Hoffnungen und Erwartungen aufgrund der Nominierungen vergangener Startrek-Filme ist "Nemesis" nicht dabei. Nach dem US-Magazin Variety wurde die FX-Schmiede Industrial Light & Magic von George Lucas für die Arbeiten an den Filmen "Harry Potter 2", "Men in Black 2", "Minority Report" und "Star Wars Episode 2" nominiert, sowie "Spiderman" und "XXX". Ähnlich sieht es auch in der Sound-Kategorie aus ... von "Nemesis" jedoch keine Spur. Auch wenn der Startrek-Film in anderen Kategorien ebenfalls für die Nominierung vorgeschlagen wurde (z.B. Patrick Stewart als "Best Actor" in seiner Rolle als Jean-Luc Picard) stehen die Chancen ähnlich niedrig. Denn die Special-Effects und Sound-Effects waren bei den vergangenen Filmen immer die wahrscheinlichsten Kategorien für Oscar-Nominierungen, und die in den USA weit hinter den Erwartungen zurückliegenden Einspielergebnisse könnten ihr übriges dazu beitragen.
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