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TheOssi

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  • Vorname
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    Ost
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  • Land
    Deutschland
  • Beziehungsstatus
    In fester Partnerschaft
  • Haarfarbe
    blond
  • Körpergröße
    185cm
  • Figur
    normal
  • Was mich ausmacht
    Soll das hier ne Kontaktbörse werden, oder was?
  • Raucher
    Nichtraucher
  • Interessen
    Hab welche
  • Lieblingsfilme
    zu viele, um hier genannt zu werden
  • Lieblingsserien
    Third Watch, Star Trek TNG, DS9, die ersten vier Voyager Staffeln und die Folgen vom Duo Braga&Menosky, Enterprise, Ally McBeal, Buffy, Stargate SG-1 & Atlantis, JAG, Eine schrecklich nette Familie, ALF, Babylon 5

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  1. Das ist eine Vermutung von einem Redakteur. Konktret geht es erstmal um "Teile von Europa", namentlich Skandinavien.
  2. Mag das jetzt überlesen haben, aber Deutschland hab ich da jetzt nicht gefunden.
  3. Na ja, aus CBS All Access ist Paramount+ geworden. Im Grunde hat sich da einmal nur der Name geändert. Es wäre also naheliegend, dass Discovery außerhalb der USA weiter bei Netflix bleibt und alle anderen bei Amazon Prime Video.
  4. Na ja, das war ein anderes Star Trek und eine andere Zeit. Das war der Übergang zum CGI. Da hat man sich an den alten VFX mit den Modellen von ILM orientiert. Heute musa die Zukunft wohl "gröber" (in Ermangelung eines besseren Wortes) aussehen. Da konnt dann halt eine Menge Bullshit zusammen. Einer meiner größten Kritikpunkte ist das riesige Fenster auf der Brücke. Wie begast muss man sein, um der kritischten Infrastruktur eines Raumschiffes so ein strukturelles Defizit zu verpassen? Aber dann hab ich die Begründung von JJ Abrams gehört und die ist dann wieder mehr oder weniger einleuchtend. Der fragte nämlich, welchen Grund ein Raumschiffplaner haben sollte, ausgerechnet die Brücke so zu positionieren, dass sie wie das Bullseye auf der Dartscheibe wirkt? Die Antwort: weil da ein Fenster drin ist. Und um dem Bildschirm treu zu bleiben ist dad Fenster auch ein HUD. Passt nicht zum gewohnten Trek-Style, ist aber in sich schlüssig. Soll heißen, hier und da wird man ein paar optische Kompromisse akzeptieren müssen. Und die Optik ist wahrlich das kleinste Problem von DIS.
  5. Wenn das die Hauptkritik war, dann stimmt das natürlich. Aber an einfallslosen Raumschiffdesigns sind ja nicht die VFX-Macher schuld. Die setzen ja nur die Designs in drei Dimensionen um, gestaltet werden sie aber zumeist von wem anders. Aber einer der genannten Kritikpunkte war zum Beispiel, dass es nicht in 4K war. Und da kann ich mir einfach vorstellen, dass man - Proversion hin oder her - auf dem Heimrechner einfach nicht so viel Rechenleistung zur Verfügung hat, wie auf nem "Superrechner" am Arbeitsplatz in einer Firma, deren Tagesgechäft VFX sind. Da darf man dann, meines Erachtens nach, mal über ne geringere Auflösung und etwas mehr Motion Blur hinweg sehen. Filter und Lens Flare sind nunmal der "Style", den JJ Abrams für das "moderne" "Star Trek" eingeführt hat. Da bleibt man natürlich bei, um die Zuschauer, die man über die Reboot-Filme gewonnen hat, etwas zu liefern, das sie kennen. Dass sowohl Discovery, als auch Picard, optisch eher ans Reboot angelehnt sind, dem wird wohl niemand widersprechen.
  6. Tschuldigung, aber Knight Rider steht "Chula" in nix nach. Was das Buget einer Serie (bitte hier die Inflation nicht außer Acht lassen) mit der Qualität des Schreibens zu tun hat, erschließt sich mir jetzt allerdings nicht. Mit der Umsetzung eines Scripts, okay. Vielleicht auch mit finanziellen Limits, die die Autoren zwingen, ihrer Kreativität Grenzen zu setzen. Der Vorteil von Trek war aber schon immer die vergleichsweise große Zahl an Standing Sets, die obendrein so konzipiert waren, dass sie mit minimalem Dekoraufwand in tausend andere Örtlichkeiten verwandelt werden konnten. Einige der besten Episoden waren "Bottle-Shows", die (fast) ausschließlich auf den Standing Sets gedreht wurden. "Illusion oder Wirklichkeit" z.B. wurde nur auf bestehenden Sets gedreht und hatte darüber hinaus kaum Gaststars und überschaubare Effekte, lag also eher am unteren Ende der Buget-Skala, dennoch war es eine gute Episode. "Wem gehört Data?" Eine Bottle-Show, mit - ich glaube nur einem neuen Set, nämlich die Offiziersmesse der Station, dafür überhaupt keine Effekte. Sehr billig, aber sehr gut. Oder kurz: ein klein(er)es Buget kann keine "Entschuldigung" für schlechte Stories sein. Alle Trek Serien hatten ihre schlechten Episoden. Und alle hatten herausragende. Aber vieles war auch nur Mittelmaß. Das Problem bei Picard ist, abgesehen davon, dass ich davon überzeugt bin, dass sich die Serie noch finden muss, die begrenzte Anzahl an Episoden pro Staffel. Da fallen die schlechten mehr auf. Was Datas "Klon" aus dem einen Neuron angeht: natürlich ist das Schwachsinn. Aber wie Jens schon in seinem Fazit in dieser Review hier über den Teil mit Holo-Grey sagte: wenn's der Story wirklich dient, kann man darüber weg sehen. Und ich finde, die abschließende Szene zwischen Picard und Data in Season 1 ist es wert, dieses Konstrukt dafür zu ertragen. Außerdem reißt sie viele große Fragen an, zum Beispiel das Thema Sterbehilfe und die Frage, ob die Aussicht auf ewiges Leben wirklich so verheißungsvoll ist, wenn man mal gebauer darüber nachdenkt. Es wurde, zugegebenermaßen, wirklich nur angerissen, aber, um ein Zitat aus "besseren Zeiten" zu bringen: während dieser paar Sekunden, standen Ihnen ungeahnte Möglichkeiten offen.
  7. Ich muss jetzt kurz was zur Video-Review schreiben (hab sie jetzt erst sehen können). Ich muss da zu zwei Dingen was sagen: 1. Padme stirbt am gebrochenen Herzen und keiner kann helfen. Das gibt's wirklich. Heißt Broken-Heart-Syndrom. 2. Die VFX. Man kann bei Staffel 3 jetzt nicht die üblichen Standarts ansetzen. Wegen der Corona-Pandemie sind ja viele der Effekte im Homeoffice entstanden, was nicht nur zur Verzögerung der Veröffentlich führte, sondern sich vermutlich auch eher negativ auf die Qualität ausgewirkt hat.
  8. DS9 hatte rückblickend auch einen starken Pilotfilm. Ich finde aber auch, dass sich die erste Episode von Picard nicht zu verstecken braucht. Auch "Nepenthe" war ziemlich gut. Ich fand auch das Finale nicht schlecht, von einigen Plot-"Twists" mal abgesehen. Das waren 4/10 Episoden. Und die anderen waren auch nicht nur schlecht. "Wem gehört Data?" und "Der undurchschaubare Maritza" waren sicherlich Highlights. Aber nur zwei unter zirka 80 Episoden. Sicher waren da auch noch mehr gute, aber denen stehen halt Episoden wie "Chula - Ein Spiel", "Babel", "Q - unerwünscht" bei DS9 und "Gedankengift", "Der Ehrenkodex", "Das Gesetz der Edo", "Planet Angel One", "Die Seuche", "Die Verschwörung", und und und bei TNG gegenüber. Und das war alles nur aus der jeweiligen ersten Staffel der Serien, also... Wenn man TNG damals so "behandelt" hätte, wie heute PIC, dann hätte es vielleicht noch eine zweite Staffel gegeben, aber niemals eine dritte, geschweige denn weitere Spin-Ofs.
  9. Das widerspricht sich aber selber: Picard erfüllt alle deine vorherigen Kriterien (Spätes 24./frühes 25. Jahrhundert, Anknüpfung an die TNG-Ära, bekannte Namen, usw.). Du schreibst, dass es recht erfolgreich läuft. Warum soll PIC dann zum Flopp werden? Ja, die Story von Season 1 ist hier und da etwas flach geraten, um es mal diplomatisch auszudrücken. Als Freund von Serials finde ich aber gut, dass es eine durchgehende Handlung gibt, auch wenn sie zu viele Ecken und Kanten hatte, um wirklich rund zu laufen. Optimal wäre sicherlich eine Mischung aus Stand-Alone-Episoden und durchgehender Storyline, aber das scheint im Streamingzeitalter, in dem 13 Episoden schon viel für eine Staffel sind, nicht mehr möglich zu sein. Da bleibt nur noch Stand-Alone, oder Storyline. Das Akte X-Reboot hatte es mit einem Mix versucht, ist aber mEn mit beiden Anteilen ordentlich gescheitert. Was Picard angeht, so möchte ich zu bedenken geben, dass bisher jede ST-Serie der TNG-Ära ihre Anlaufschwierigkeiten hatte. Besonders bei TNG und DS9 war die erste Staffel grausig, stellenweise auch die zweite. Erst mit der dritten hatten die Serien sich gefunden. Bei DS9 mit Einführung der Defiant und bei TNG mit einem Autorenwechsel (Abgang von Maurice Hurley, der z.B. Crusher in S2 rausgeschrieben hatte, weil er Gates McFadden nicht mochte). Also geben wir Picard S2 eine Chance und machen dann , oder ggf. sogar . Zu Discovery kann ich nur sagen, dass hier Hopfen und Malz verloren scheint. Hier sind sämtliche Möglichkeiten verspielt worden. Derzeit würde ich sagen, ich schaue es nicht weiter. Wie es dann aber aussieht, wenn ich "ausgehungert" bin, wird sich zeigen. Jetzt bin ich erstmal auf Lower Decks bei Prime Video gespannt.
  10. Hm. Was sagt es über die Eingängigkeit der Serie aus, wenn ich nicht weiß, ob das die Brücke der Discovery ist, oder von Osiras Schiff? Oder darüber, dass ich nicht mal mehr weiß, wie die vorherige Folge geendet hat.
  11. Na ja, da Hollywood jetzt auch erstmal wieder in den Lockdown geht, wird wohl auch der 1.2. vermutlich nix werden.
  12. Der Kommunikator ist in der Nachbearbeitung in den TNG-ommunikator geändert worden. Was aber gar nicht wirklich nötig gewesen wäre, da diese Figur ja auch einem Paralleluniversum stammen soll.
  13. Ich auch nicht. Aber man muss Discovery "zu Gute" halten, dass es, anders, als die für's TV produzierten Serien, zum einen nur eine sehr begrenzte Anzahl an Episoden pro Staffel haben, und zum anderen ja auch nur sehr unregelmäßig veröffentlicht werden. Im TV gabs immer mal ein Vierteljahr Pause zwischen den Staffeln, bei VoD sinds teilweise anderthalb Jahr oder noch länger. Es wird weniger in deutlich mehr Zeit produziert. Natürlich könnte man gerade bei letzterem deutlich bessere Stories erwarten, aber dass man sich Namen schlechter merken kann, erklärt es trotzdem.
  14. Am Donnerstag, den 15. Oktober, soll es los gehen. Die Staffel wird 13 Episoden lang sein, die wie gewohnt wöchentlich veröffentlicht werden, endend mit dem Finale am 7. Januar 2021. Staffel 3 startet damit genau eine Woche nach dem Ende der zehn Episoden umfassenden ersten Staffel der Animationsserie "Star Trek: Lower Decks", welche am 6. August starten wird. Ein Starttermin für Staffel 3 außerhalb der USA wurde noch nicht genannt, es ist aber davon auszugehen, dass die internationale Veröffentlichung weiterhin einen Tag später bei Netflix sein wird.
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