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JollyRoger

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Über JollyRoger

  • Geburtstag 03.03.1978

Basis-Informationen

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Milchstrasse

Detail-Informationen

  • Vorname
    René
  • Land
    Deutschland
  • Beziehungsstatus
    Single
  • Haarfarbe
    blond
  • Körpergröße
    185cm
  • Figur
    normal
  • Was mich ausmacht
    Eigentlich liegt mir diese Art 'Eigenwerbung' nicht. Sowas sollte man herausfuinden wenn man mit mir zu tun hat ;)
  • Raucher
    Nichtraucher
  • Interessen
    Radfahren, Fitness, Pen&Papar-Rollenspiel, Astronomie und noch einiges kleineres mehr
  • Musikgeschmack
    Rock, Techno, manchmal auch anderes wie Rockklassiker, irish Folk usw. Ungern Hiphop und ähnliches, sowie gekünstleter "Charts-Müll"
  • Lieblingsbücher
    Fantasybücher wie Die Orks z.B.
  • Lieblingsfilme
    Braveheart, Das Boot sonst allgemein Filme in denen es mystisch zu geht, Fantasy, Science Fiction
  • Lieblingsserien
    Star Trek Serien, Alpha Centauri, informative Sendungen
  1. @ CptJones & De Malcolm Sorry, da habe ich Mist geschrieben. Habe irgendwie den Namen verwechselt. Das ist interessant. Allerdings halte ich ehrlich gesagt nicht viel von Amnesty International. Natürlich sind ihre Grundideen vernünftig und erstrebenswert, allerdings habe ich auch hier ab und zu das Gefühl, das mit zweierlei Maß gemessen wird. Abgesehen davon bewegen sich die Mitglieder anscheinend oft mit ihren Ideen fernab der Realität. In meiner früheren Schule war eine Lehrerin bei AI aktiv und hatte damals irgendeinen Ausflug mit Informationsveranstaltung organisiert (so anno '92 oder '93). Da waren die Leute doch tatsächlich ernsthaft davon überzeugt, man könne die Lage auf dem Balkan bessern, wenn wir dem Herrn Karadzic und Milosovicz Breife schicken würden, in denen wir darum bitten den Krieg und die ethnischen Säuberungen einzustellen...
  2. Hier kann ich die allgemein Begeisterung nicht teilen. Den Gesamtplot finde ich eher recht fad. Deshalb nur eine 3. Allerdings sind Datas Grimassen und auch Picards Aktionen mit der Armbrust und sich für den Friseur auszugeben den eine oder andern Lacher wert.
  3. Auch wenn ich die Folge im zweiten Teil manchmal recht zäh finde und deshalb auch schlechter bewerten könnte, gebe ich trotzdem noch eine 1. Und zwar weil mir Worf sehr gut gefällt. Man kann zwar deutlich merken, daß er sich teilweise recht schwer tut und im Inneren mit sich kämpft, doch er reagiert trotzdem ganz anders als dies ein 'normaler' Klingone tun würde. Nun ja, sein Ehrbegriff ist ja auch nicht so engstirnig wie der eines 'stereotypischen, klingonischen Draufhauers'. Allerdings! Stimme Dir zu. Auch wenn ich die Folgen schon oft im Fernsehen gesehen habe, habe ich sie immer noch nicht auf Video oder DvD und mir bleibt nur sie wieder im Fernsehen anzuschauen. Durch die Verschiebung des Sendeplatzes verpasse ich wenigstens keine mehr und muß, wenn ich eine sehen kann, nicht mehr so über die Autobahn heizen um den Anfang nicht zuverpassen. Allerdings wirds wohl nix mit DS9 nach dem Ende der 7.Staffel - darauf hatte ich mich eigentlich mal gefreut...
  4. Eher mittlemäßig. Das meiste ist schon gesagt worden. Ich gebe eine 3.
  5. Ein absoluter Klassiker! Q ist in dieser Folge einfach super und Picard scheint ihm wirklich dankbar zu sein - er hat es sich auch verdient. JL's kumple erinnert mich immer an Wesleys Staffelführer auf der Akademie - ist das der gleiche Schauspieler, der bei Voyager Tom Paris spielt?
  6. Von mir gibts auch eine 1. Deanna unfreiwillig in dieser ungewohnten Situation und Rolle zu sehen ist wiklich klasse. Normalerweise zählt sie nicht unbedingt zu meinen Lieblingsfiguren. Die Spannung stimmt auch.
  7. Eigentlich eine ganz interessante Folge, aber irgendwie stören mich einfach zuviele Dinge, so daß ich nur eine 3 gebe. Die Holodeckfigur mit Bewußtsein ist eigentlich quatsch. Ich denke auch, daß es unmöglich ist, Data so an der Nase herumzuführen und ihm vorzuspielen Moriarty hätte das Holodeck verlassen. Über die Sicherheitssysteme auf der Enterprise habe ich mich aus sicherheitstechnischer Sicht eh schon oft gewundert. Da gabs wohl einige Fehlplanungen. Wie kann man so leicht die Kontrolle verleiren, wieso sind alle System untereinader verbunden usw... Aber das gibt halt auch Stoff für gute Stories
  8. Von mir eine 1. Jellico wird zwar äußerst unsympatisch dargestellt und manches was er tat oder anordnete (z.B. Suspendierung Rikers) fand auch nicht meine Zustimmung, aber man sollte auch die Umstände berücksichtigen unter denen er arbeiten mußte. Im großen Ganzen war es ok und er war wohl auch der richtige Mann für diesen Job. Picard ist natürlich wieder klasse. Wie er Garak trotzt und auch seine Offenheit gegenüber Deanna bezüglich seiner Durchhaltefähigkeit am Ende. Das Traurige ist nur, daß sein Geständnis seine vorherigen Worte Garak gegenüber widerlegen. Folter scheint demnach also durchaus ein geeigntes Instrument zu sein um in derartigen Situationen an Informationen zu gelangen, auch wenn sie moralisch und ethisch noch so verwerflich ist.
  9. Gibt eine 1. Der Rest ist schon oft genug gesagt worden.
  10. Keine sehr tiefgründige, aber eine sehr humorvolle Folge. Western-Worf in seiner Rolle als Sheriff ist wirklich witzig. Auch Data als Vorbild für die Westernfiguren finde ich sehr passend, vor Allem als Oberbösewicht. Seine Spucknapfeinlage nach der Besprechung ist allerdings noch besser. Ich gebe eine 1-, habe mcih aber eben verklickt und versehtlich eine 2 angewählt. bei der Bewertung müßte also eine 1 mehr und eine 2 weniger vorhanden sein. Sorry.
  11. Der Versuch einer Gruselfolge ist an sich nicht schlecht und stellenweise gab es auch gute Ansätze, allerdings hätte man dann die Episode noch stärker in diese Richtung trimmen sollen. So wirkt das Ganze irgendwie halbherzig. Nun zu meinem Hauptkritikpunkt. Bei aller Liebe zu TNG und den normalerweise recht einfallsreichen Handlungen, aber diese mit diesen Wesen im Subraum, die Menschen (und Data) aus dem normalen Raum entführen, empfinde ich als ziemlich schwachsinning und sieht für mich aus wie ein billiger Versuch einen Aufhänger für die Gruselgeschichte zu präsentieren. Ebenso ist es unerklärlich, wieso niemals mehr auf dieses Subraumphänomen eingegangen wird. Die Folge überzeugt mich überhaupt nicht. Sie ist jedoch nicht grottenschlecht und somit vergebe ich eine 4.
  12. Mir gefällt es immer wenn diese scheinbaren 'Spinner' und Problemfälle, wie Barclay nunmal einer zu sein scheint, eine große Leistung vollbringen und Erfolg haben. Ist das nicht auch gerade eine typische ST-Botschaft? Auch die Personen, die nicht 'everbodies darling' sind und die teilweise belächelt werden, können Großes vollbringen und sollten nicht einfach als 'Deppen' abgestempelt und als Spottobjekt behandelt werden. Jeder verdient in gewissem Maße seine Chance. Wie auch immer - ich mag sowahl Barclay als auch die Folge - insgesamt eine 2. Der war ja noch einige Grad verrückter als der gute Barclay
  13. Die Story wirkt irgendwie an den Haaren herbeigezogen und absurd. Ich bin generell kein großer Fan von Zeitreisen und in dieser Epsiode stören mich die zahlreichen Logikfehler, über die ich diesmal auch nicht hinwegsehen kann. Natürlich gibt es auch einige lustige und überzeugende Szenen, vor Allem mit Data und Twain, aber insgesamt überzeugt mich die Episode nicht - deshalb gebe ich nur eine 3--..
  14. Auch wenn ich nicht wirklich verstehe wie die Sache mit dem zweiten Leben funktioniert , gefällt mir die Episode trotzdem ganz gut. Die Geschichte ist zwar nicht der Hammer, aber sie ist sehr schön und einfühlsam erzählt. Es gibt zwar bessere Episopden, aber ich tendiere trotzdem zu einer 1-. Die Vorstellung, daß das eigene Sonnensystem und somit auch der eigene Planet mit allem was auf ihm existiert und existiert hat während der eigenen Lebenszeit in einer Supernova endet, ist zeimlich überwältigend. Irgendwie ist das sehr deprimierend, andererseits wird einem da wieder bewußt was wir an kosmischen Maßstäben gemessen für kleine, schwache Wesen sind...
  15. Der Humor stimmt und die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Trotz der Logikfehler gefällt mir die Episode sehr gut. Besonders Ro, sie wirkt sehr sympatisch und es macht Freude zu sehen wie sie fast die gesamte Folge über mit diesem Lächeln im Gesicht rumläuft. Insgesamt gebe ich eine 1(-). Eine Bemerkung am Rande: Geht das nur mir so oder könnte man wirklich eine Star Trek untypische Botschaft aus der Folge ziehen: Die Moral von der Geschicht, helfe Romulanern nicht... (sie fallen die eh nur in den Rücken...)
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