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rockmysoul67

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  1. ~edited~ Bitte keine Werbung! Mit freundlichen Grüßen, Obsidian Order i.A. TREKNews
  2. ~edited~ Bitte keine Werbung! Mit freundlichen Grüßen, Obsidian Order i.A. TREKNews
  3. Gerade habe ich die neuen Rezis auf meine Website unter ~edited~ gestellt. Mit diesem kleinen Update setze ich auch gleich einen dünnen Abschlussstrich unter meine Arbeit mit "Die geschwinde Reise". Es war für mich persönlich eine spannende Reise, allerdings nicht geschwind, denn sie dauerte mehr als zwei Jahre. Von der Entscheidung über das Vorwort und die neuen Versionen bis zum fertigen Produkt und der eigentlichen Publikation sowie die Werbung: All dies und viele weitere, unerwartete Hürden brauchten ihre Zeit, brachten aber auch viel Spass und Genugtuung. Nächstes Jahr werde ich mit meinen neu gewonnenen Erfahrungen und Wissen ein anderes Buch herausgeben ... ~edited~ Bitte keine Werbung! Mit freundlichen Grüßen, Obsidian Order i.A. TREKNews
  4. Es gibt etwas, dass ich eigentlich als "selbstverständlich" ansah. Doch man hat mich darauf hingewiesen, dass ich dies auch wirklich mitteilen soll. Somit: Obwohl "Die geschwinde Reise" durch BOD ("Books On Demand": Ein Buch wird erst nach einer Bestellung gedruckt und versandt) vertrieben wird, kann man das Büchlein nicht nur im Internet kaufen, sondern auch ganz einfach im Laden bestellen. Wer also "Die geschwinde Reise" zu Weihnachten geschenkt haben möchte, schickt das Familienmitglied oder die Partnerin oder den Schatz zum Buchladen. Dort gibt sie/er einfach Namen und ISBN an (~edited~) und ein paar Tage später liegt's dann ohne Mehrkosten im Laden abholbereit. ~edited~ Bitte keine Werbung! Mit freundlichen Grüßen, Obsidian Order i.A. TREKNews
  5. NEUE REZIS Es sind gleich zwei neue Rezensionen über "Die geschwinde Reise" erschienen. Jürgen Schütz hat für die Leseattacke geschrieben. http://www.leseattacke.de/index.php?option...=view&id=74 Frank Drehmel hat u. a. (die Rezi soll auch anderenorts erscheinen) für Phantastik-News geschrieben. http://www.phantastik-news.de/modules.php?...ent&id=1164 Jürgen Schütz schreibt in seiner Rezi zur ursprünglichen Version von Kindermann: <span style='color:yellow'>"Eine kleine Sensation!, war der erste Gedanke, als ich von diesem Buch aus deutschen Landen hörte. 1744! Zwar über 200 Jahre nachdem Thomas Morus sein Utopia verfasste (1516), doch war jenes noch in lateinischer Sprache geschrieben. Einen weiteren Unterschied erkennt man in der Thematik. Während Morus eine fiktive Gesellschaft erschuf und damit einen anderen soziologischen Hintergrund zum Kern seiner Geschichte machte, rüttelt Kindermanns Buch nicht am gesellschaftlichen Gefüge, sondern konzentriert sich auf das Element Science - der technischen Entwicklung."</span> Frank Drehmel schreibt darüber: <span style='color:yellow'>"... Kindermanns Ideenreichtum, der sich hinter modernen TV-Show-Scripts à la StarTrek oder Babylon5 kaum verstecken muss und der belegt, dass nicht alles, was uns heute als neu verkauft wird, auch tatsächlich neu ist. Wenn der Autor z.B. darüber fabuliert, dass ein durch “Putrefaktion elastisch gewordener Mensch” durch alle Sphären -also auch den Himmel, das All- zu gehen vermag, so ist dieser evolutionäre Aufstieg des “Menschen”/der Menschheit auch ein zentrales Motiv zahlreicher neuerer SF-Konzepte."</span> Über meine zwei neuen Versionen schreiben sie Folgendes: Jürgen Schütz: <span style='color:yellow'>"... die, erst im Original abgedruckte, Geschichte der aktuellen Rechtschreibung angepasst und ebenfalls dem Buch angefügt. Abschließend folgt noch eine freie Nacherzählung der Geschichte"</span> Frank Drehmel: <span style='color:yellow'>"... Spaß macht, dieses Buch zu lesen liegt zum einen an De Jongs beiden Neuversionen -in der ersten übernimmt er Kindermanns Erzählstruktur und Handlung, bedient sich allerdings einer leicht modernisierten Satzstruktur sowie heutiger Grammatik und Rechtschreibung, während er in der zweiten lediglich die Handlung beibehält, sich ansonsten jedoch im Stil einer Nacherzählung einer freieren Sprache bedient-, die a ) die Geschichte für eine breite Leserschaft überhaupt konsumierbar machen und b ) zum unterhaltsamen Versionen-Vergleich einladen."</span> Über mein Vorwort schreibt Jürgen: <span style='color:yellow'>"... liefert in diesem als Essay verfassten Artikel die Antwort auf die Frage, was Science Fiction letztendlich ausmacht. Er begründet seine Ansicht auf ca. 30 Seiten unter der Prämisse, dass es auch ein Zeichen der Wissenschaft (Science) ist, wenn man sich Gedanken darüber macht, wie man auf den Mond, Mars, Jupiter oder ein paar Jahre in die Zukunft gelangt, auch wenn man keine, einwandfreie, technische Erklärung dazu liefert."</span> Und Frank fasst sich darüber kurz und schreibt in seinem Fazit: <span style='color:yellow'>"... nicht zuletzt dank De Jongs Neufassungen und seinen informativen Vorwort mit ihren erstaunlichen Ideen-Reichtum zu überzeugen."</span> Links: Jürgens Rezi Franks Rezi Ruperts Rezi Orell Füssli (Schweiz)
  6. Hallo DocSommer und Brynhild Moment! Da muss ich was klären: Ich bin nicht der Autor. Der Autor ist E.C. Kindermann, der im 18. Jahrhundert lebte. Ich habe "nur" sein Buch neu herausgegeben - dies ist erlaubt, wenn der Autor vor mehr als 70 Jahren gestorben ist. Ich habe aber die zwei Neuversionen sowie das Vorwort geschrieben - und davon bin ich dann wohl der Autor . Über das Wort "Kleinod": Die Erzählung "Die geschwinde Reise" ist das erste deutschsprachige Sciencefictionwerk. Für mich ist das schon ein echter historischer Schatz innerhalb der SF-Literatur und deshalb nenne ich das halt "Kleinod". (Meine eigene Meinung, gelle.) Über den Verlag und Amazon: Ich bevorzuge das Wort "Kleinverlag" (statt 'Eigenverlag'). Der Verlag ist eine echte Firma - und das Buch von Kindermann die erste Veröffentlichung. Alles halt noch sehr einfach und im Anfangsstadium, aber wohl ernst gemeint. Weil alles noch auf einer frühen Stufe steht, vertreibe ich dieses Buch über BOD (Books On Demand - ein Buch wird erst sofort nach einer Bestellung gedruckt und sofort verschickt). Dies hat viele Vorteile für mich, wie kein Lager, keine Versandmühen, usw. Leider gibt es auch Nachteile, so erhält der Verlag nur eine kleine Marge. Wie BOD mit Amazon abrechnet, weiss ich nicht, doch dies hat keinen Einfluss auf die Marge. Jetzt wo ich mehr Erfahrung habe, habe ich mich entschlossen, die nächsten Bücher selbst zu vertreiben (mit eigenem Lager, eigenen Rechungen und eigenem Versand). Ich hoffe, alles ist etwas klarer geworden. Sonst einfach weiter fragen (oder einfach das Buch bestellen ) Gruss, RMS67
  7. ~edited~ Bitte keine Werbung! Mit freundlichen Grüßen, Obsidian Order i.A. TREKNews
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