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Die entgültige Ausprägung von mächtig.

Knut85

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Alle erstellten Inhalte von Knut85

  1. Mal abgesehen davon, dass man Bertelsmann-Studien methodisch generell vergessen kann - notfalls schreiben sie auch schon mal ein Fazit, das mit den Ergebnissen gar nicht zusammenpasst, aber sich gut in der Presse macht, den Rest liest ja keiner - gehe ich mit Vulkan-Elf konform. Mir ist es ziemlich egal, welche Hautfarbe jemand hat. Entschiedend ist für mich der Zivilisationsgrad und der ist nicht nur in sämtlichen islamischen Ländern eine Katastrophe. Auch die hierzulande mittlerweile zur "Normalität" gehörenden Parallelkulturen stoßen mir sauer auf. Ich meide deswegen inzwischen schon b
  2. Wieso wird STD immer noch mit den Anlaufschwierigkeiten 30 Jahre alter Serien entschuldigt? Das war eine ganz andere Epoche. Heute ist alles kürzer, teurer und durchgeplottet bis zur Kotzgrenze. Entweder zündet die Serie sofort oder gar nicht. Durchweg Drehbücher auf Nullniveau hinzuklatschen und dabei nebenbei das ganze Franchise zu einem generischen Haufen eszehhaeiße zu verwursten? Todesstrafe. Die Rebootfilme waren finanzielle Flops. Man vergleiche deren Kosten und Umsätze (von denen maximal die Hälfte ans Studio geht) mal mit anderen aktuellen Filmen. Schon der erste Film hat nicht d
  3. Das klingt leider zu schön, um wahr zu sein. Ich finde es zwar sehr bemerkenswert, dass ein offenkundig Minderbemittelter wie Kurtzman überhaupt so weit kommen konnte und wie lange er das schon durchzieht. Sein Rauswurf klingt mir mit den ominösen Insidern aber zu weit hergeholt. Ein anderes Portal will das sogar bestätigen können, gibt aber zu bedenken, dass man Kurtzmans Produkionsfirma Secret Hideout, einen Ableger Bad Robots, aufgrund der Verträge nicht so leicht los wird. Kurtzman soll demnach weiterhin darüber wachen, dass Star Trek in Bad Robots Sinne unter der alternativen, Non-Ka
  4. Nanu, war Netflix, wie vielfach spekuliert, tatsächlich nicht mit STD zufrieden und will daher kein weiteres Kotzman-Trek? Jedenfalls scheint man es willig in Kauf zu nehmen, dass die Marke noch weiter zerteilt wird. Paramount hat nun als Kelvin und die Filme, Netflix STD und womöglich noch den abscheulichen Ableger um die Nazimassenmörderin, Prime hat Picard und Nickelodeon die Zeichentrickserie. Behindert!
  5. Vorsicht, nicht dass gleich noch welche aus der Facebook-Gruppe, in der Räbiger-Verbot herrscht, aufkreuzen und empört kritisieren, dass Serien nun schon vor der Ausstrahlung schlecht gemacht werden. Befürchtungen äußern angesichts der zahllosen Katastrophen, die Kurtzman und seine Truppe jetzt in nicht mal 30 Folgen hinterlassen haben, das geht natürlich gar nicht. Voll abwegig so was Mir ist ja unbegreiflich, wie man die Serie gut finden kann. Frage mich, was die sonst so alles gucken. Mir wurde die letzten Tage wiederholt Erbsenzählerei vorgerworfen, weil Discovery sei doch "wow". Das,
  6. Noch drei Sterne für diesen Kitsch? Ich bin entsetzt Da stimme dieses Mal ja gar nichts. Jede Entscheidung, die getroffen wurde, hat man nicht aus den sich ergebenen Möglichkeiten abgewogen, sondern im Drogenrausch getroffen. Müssen 950 Jahre in die Zukunf! Warum? Control tot: Springen immer noch 950 Jahre in die Zukunft! Warum? Was hatte es nun genau mit Control auf sich? Was hatte die gegen uns Menschen? Böse weil böse? Warum müssen Aliens auf Buschmannniveau zur Hilfe kommen, wo doch Vulkan nur drei Minuten entfernt liegt? Wie kann Burnham Signale erschaffen, die ein paar Folgen vorher
  7. Dabei fing es so vielversprechend an ... Die Folge war bei mir in dem Moment durch, als Mary Sue Burnham durch die Tür des Transporterraums schneite. Gibt es echt nichts, was diese von einer Laiendarstellerin verkörperte Überfigur nicht weiß? Wobei ... sie war immerhin so dumm, direkt neben einem Überwachungsobelisken herunterzubeamen. Aber so was ist typisch für die Autoren. Ohne diesen Denkfehler hätte man das "Oh, die wissen Bescheid"-Lämpchen als Spannungstrigger für ganz Dumme nicht einbauen können. Ich hatte anfangs noch damit gerechnet, dass sich die Ba‘ul und die Kelpanier a
  8. Warum sollten die Macher ihr Intelligenzproblem auch überwinden? Nach zwei mäßigen Folgen geht es also genauso katastrophal weiter, wie man bei Staffel 1 aufgehört hat. Und die Weichen für weiteres Unheil hat man auch noch gleich gestellt. Es bleibt dabei, Discovery ist die mit Abstand schlechteste Science-Fiction-Serie, die derzeit über die Streaming-Kanäle flimmert. Selbst das Arrow-Verse ist noch besser inszeniert, denn das ist wenigstens bewusst trashig. Ist ja ganz nett, dass man einen D7 zeigt, der tatsächlich wieder klingonisch aussieht, der neue Look der Klingonen selbst ist
  9. "Punkte sammeln" konnte er bei mir nicht ... und "hoffen" werde ich auch nicht, dass dieser Faschistenverschnitt des einstigen Schurken Mudd zurückkehrt. Darum ist er mir natürlich auch nicht "sofort ans Herz gewachsen." Geht das auch etwas neutraler ohne wüste Behauptungen, was die Allgemeinheit der Fans angeblich empfindet?
  10. Unfassbar, wie dreist das geklaut wurde. Fans verklagen und deren Filme verbieten und dann selber solche Klamotten raushauen. Wie mein Vorredner schon sagte: Dieser Antrieb passt kein Stück zu Star Trek und schon gar nicht in die angebliche Zeit vor Kirk. Hoffentlich wird diese Schande nun eingestellt und für ungültig erklärt. Aber CBS und ihr geliebter Orci-Trottel werden sich da schon rauswinden. Epische Spin-offs zu Charakteren wie Mudd sind ja schon in Arbeit ...
  11. Ich glaube inzwischen, dass die Macher uns, was den zeitlichen Rahmen angeht, etwas in die Irre führen wollen. Vermutlich behandelt die Serie jene Ereignisse, die zu den 70 Jahre andauernden Feindschaften zwischen der Föderation und den Klingonen führen, wie Spock sie 2294 erwähnt. Die Handlung setzt demnach in Wahrheit in den 2220er Jahren an. "Michael" zerstört dabei irgendeinen klingonischen Tempel (darum diese Kultisten) als kurz vor der Beförderung zum Captain stehender erster Offizier der Shenzhou. Danach wird sie als in Ungnade Gefallene (so wurde sie bisher immer beschrieben) auf die D
  12. Ich finde es gar nicht problematisch, dass es zu "modern" im Hinblick auf die Technik wirkt. Das ist durchaus mit dem Kanon zu vereinbaren und auch einfach nötigt, wenn man 2017 eine Serie dreht, die 250 Jahre in der Zukunft spielen soll. Ich seh da auf den ersten Blick auch nichts, das moderner als bei TNG wäre, wie man es teilweise liest. Klar, bei TNG waren die Displays nicht echt und dadurch entsprechend statisch, aber das hatte einfach produktionstechnische Gründe und drüber kann man mit etwas Fantasie leicht hinwegsehen, wenn man im Hinterkopf hat, dass das Plexiglas kein Plexiglas darst
  13. Aktuell gibt es die Sonderausgabe mit dem NX-Refit im Zeitschriftenhandel. MMn bisher das beste Sondermodell. Schön viele Details, groß und vor allem mal was, das nicht jeder schon irgendwie hat. Schade, dass es das nie in die Serie geschafft hat. Das Refit schlägt gekonnt die Brücke zu TOS - weit besser als die schäbige Kelvin.
  14. Wieso? Ich finde die Idee interessant. Da man bei Streaming-Serien auf das Dummvolk scheißen kann, darf die Serie sogar etwas altbacken aussehen, ohne dass irgendwelche Senderverantwortliche eingreifen und "awesome, aweseome" fordern wie damals bei Enterprise. Den Temporalen Kalten Krieg hatten sich die Produzenten auf Druck des Studios ausgedacht, weil man "was Cooles" haben wollte. Vorgesehen war das nicht. Jetzt kommt es natürlich auf die Umsetzung an. Bisher bin ich diesbezüglich recht zuversichtlich, abgesehen von Kurtzman haben die Beteiligten alle einen guten Ruf. Mir gefällt
  15. Neue Infos: Zusammenhängende Handlung, 13 Folgen pro Staffel, Gerüchte um Handlung im Umfeld von Star trek 6 stimmen nicht, keine Anthology Show im Sinne von Fargo. http://www.treknews.de/treknews/newspro-treknews/static/146676808090579.php
  16. Paramount und CBS haben Wort gehalten und nach dem Streit um Star Trek: Axanar, den man werbeträchtig mit einem angeblichen Einlenken von JJ Abrams und Justin Lin für beendet erklärte, neue Richtlinien für Fan-Filme veröffentlicht. Von Richtlinien kann aber kaum die Rede sein - denn faktisch bedeuten sie ein Verbot. So dürften Fan-Filme fortan nicht länger als 15 Minuten dauern, außerdem sind nur noch Uniformen erlaubt, bei denen es sich um offizielles Merchandising handelt. Damit werden schlecht sitzende Faschingsanzüge zur Regel. Mehr dazu bei Robots and Dragons ... http://www.robo
  17. Bei mir war jetzt auch Shuttle 2 dabei, allerdings das TOS-Shuttle, mein erstes war das aus TNG. Der Rhythmus der Shuttles sieht laut Memory Alpha so aus: "Ursprünglich sollte die erste Auslieferung der Shuttle-Ausgabe 1 mit Magazin 18/19 erfolgen. Tatsächlich erfolgte die Auslieferung an Premium-Abonnenten Mitte November 2015 mit Ausgabe 22/23. Aufgrund der hohen Nachfrage werden die Shuttles nicht in der chronologischen Reihenfolge erscheinen, weswegen nicht alle Premium-Abonnenten bereits mit der Shuttle-Ausgabe 1 beliefert wurden. Viele Abonnenten erhielten stattdessen Shuttle-Ausgab
  18. Das wäre tatsächlich eine weitere Möglichkeit und auch ein interessanter Ansatz. Vermutlich würde es dann auf mehrere Standorte hinauslaufen, an denen die Serie regelmäßig spielt. Beispielsweise auf einer Raumbasis und einem Schiff. Oder die Serie behandelt ein Ereignis aus verschiedenen Zeitperioden. Es gibt übrigens neue Infos: Joe Menosky, Kirsten Beyer und Aron Coleite gesellen sich zum Autorenstab. Menosky hat bereits verschiedene Drehbücher zu TNG, DS9 und vor allem Voyager geschrieben. Coleite ist neu im Star Trek-Universum und unter anderem durch Heroes bekannt. Kisten Beyer dürf
  19. Ich finde die Serie mittlerweile auch recht albern. Ständig stirbt jemand, taucht dann doch wieder auf, ständig werden Freunde zu Feinden und wieder zu Freunden und zu allem Überfluss lässt sich bei den Feinden kaum glaubwürdige Motivation erkennen. Die Voraussetzung, Held zu werden, scheint mir dort auch arg niedrig. Untrainierte Anwältin geht ein bisschen boxen und hält danach die Verbrecherwelt in Atem. Die Choreographie dazu ist auch allzu bemüht und erinnert manchmal eher an TJ Hooker, wenn wieder wer völlig ohne Grund cool über eine Motorhaube wirbelt, nur um dann dann mit plumpen Faushi
  20. Civil War hat auch mich sehr überrascht. Aber das haben die Marvel-Filme schön öfters, immer nachdem ich dachte, das hätte sich jetzt mal mit den immergleichen Höhepunkten und Actionszenen auserzählt. Civil War hat reichlich Überlänge, doch die kommt ausschließlich der Handlung zugute. Die Captain America-Filme scheinen diesbezüglich aber sowieso ausgeglichener zu sein. Iron Man, den ich als Charakter recht lustig finde, hatte zuletzt ja einen sehr abgedroschenen Film. Spider Man fand ich auch putzig. Endlich mal wieder ein Nerd, der auch so aussieht, sich so benimmt und dem man die 16 Ja
  21. Ich kann mich nicht erinnern, dass in Star Trek jemals gepredigt wurde, man müsse einem kapitalistisches Produkt, dessen Marschrichtung feststeht und das einem aufgrund dieser Marschrichtung nicht zusagt, unvoreigenommen begegnen. Toleranz habe ich dafür auch nicht übrig, denn es war mir als Fan gegenüber extrem intolerant. Finde es aber generell fraglich, bei Filmen Maßstäbe wie Toleranz anzulegen. Das halte ich mir für Menschen vor. Meine Offenheit habe ich mir durchaus bewahrt, denn ich bin gegenüber der neuen Star Trek-Serie offen, so wie ich es damals schon bei Enterprise war. Kann
  22. Ich gehe doch nicht in einem Film, weil ich auf Teufel komm raus irgendwas am Leben erhalten sehen möchte, das mir schon seit Jahren nicht mehr gefällt. Ich bin doch keine Markenhure nach Art von Apple-Hipstern. Ich sehe auch im Trailer nichts, was mich von den Socken haut. Der obligatorische Vaterkomplex, viel Krawall, MG-Salven ... Natürlich würde TOS heute nicht mehr funktionieren, genauso wie auch TNG oder die ersten Staffeln Voyager oder überhaupt irgendwas aus den 90er Jahren. Lediglich Babylon 5 und Deep Space Nine (abgesehen vom Anfang) sind bis heute frisch geblieben. Auf d
  23. Klar, ist es schön, dass Axanar nun ungetrübt weitermachen kann. Hatte denen ja selbst ein paar Scheinchen locker gemacht. Aber Abrams´ Verlogenheit stößt dann halt doch sauer auf - vor allem, da ihn nun mancher dafür rauschartig feiert. Dabei war schon länger klar, dass Paramount bald die Notbremse ziehen muss, um sich noch halbwegs unbeschadet aus der Affäre zu ziehen. Abrams hat Star Trek geschändet, nie einen Fick auf die Fans gegeben und wollte sogar mal das Merchandising verbieten lassen. Und jetzt hat man den Antichristen zum Säulenheiligen erklärt. Ich finde das einfach grotesk. A
  24. Ich bezeifle, dass es Fan-Service war. Paramount und CBS haben sich nämlich ein ziemlich großes Imageproblem eingehandelt. Axanar ist unter Fans extrem beliebt, während vielen das, was Paramount veranstaltet, seit 2009 einfach nicht mehr schmeckt und die Klage dadurch besonders sauer aufstößt. Dieses schlechte Marketing können aber weder CBS noch Paramount gebrauchen - weil beide neue Produkte in der Pipeline haben. Außerdem zeichneten sich für die Rechteinhaber verschiedene Niederlagen ab. So wurde beispielsweise schon festgestellt, dass Klingonisch Allgemeingut sei. Und wer weiß, was Pa
  25. Ich glaube, dass die Serie hierzulande entweder klassich im TV läuft oder vielleicht sogar auf Netflix oder so kommt, die ja auch hier Sachen exklusiv ausstrahlen, die in den USA eigentlich von anderen Sender sind. Gab auch mal ne Meldung dazu, dass man die internationalen Rechte bereits verkauft: http://www.robots-and-dragons.de/news/18822-star-trek-die-neue-serie-ist-international-schon-jetzt-ein-hit
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