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einz1975

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Über einz1975

  • Geburtstag 02.08.1975

Basis-Informationen

  • Geschlecht
    Männlich
  • Wohnort
    Berlin

Detail-Informationen

  • Vorname
    Matthias
  • Nachname
    Göbel
  • Postleitzahl
    10365
  • Land
    D

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  1. Starke Charaktere lassen Star Wars schon immer das Herz der Fans höher schlagen und schön zu sehen, dass es endlich auch ein weiterer Nicht-Jedi geschafft hat, in diese Riege neu mit aufzusteigen. Poe Dameron hat schon in den beiden letzten Kino-Filmen gezeigt, dass er nicht mehr wegzudenken ist und daher verwundert es nicht, dass nun auch nach und nach Geschichten über ihn erzählt werden. Das Fliegerass ist Teil der berühmten Schwarzen Staffel, welche den Widerstand mehr als einen Sieg schon bescherte. Doch bevor er zurück in die geheime Basis fliegt, muss er noch eine alte Freundin besuchen, welche sich als Journalistin verdient und aktuell auf der Suche nach einer neuen Story ist. Der Kampf des Wiederstandes gegen die Erste Ordnung kommt da gerade recht. Nur haben beide nicht damit gerechnet, dass sie dabei selbst zur Zielscheibe werden. Poe schafft es dennoch und wir treffen auf General Organa. So ein Wiedersehen mit der Prinzessin bringt schon alte Erinnerungen zurück. Der Job der Schwarzen Staffel ist nun folgender, sie sollen zum einen Rohstoffe für den Wiedererstand besorgen und danach einen Verräter stellen. Im Verlauf der Geschichte treten sie dabei immer wieder in die Fallen der Ersten Ordnung, können aber durch ihr Glück immer wieder auch entkommen. Vielleicht nicht die innovativste Idee und Opfer gibt es auf beiden Seiten. Die Reporterin als Figur bringt eine neue Wendung in der Story, hat aber auch einen uncharmanten Liebreiz. Nett ist der Kurzauftritt von Captain Phasma und Agent Terex, welcher umprogrammiert der Ordnung dient. Alles wie gehabt und doch kann durch die neue Zeit auch etwas Neues geschaffen werden. Da bei den Zeichnungen in vielen Fällen auch neuste Technik zum Tragen kommt, kann man kaum etwas Negatives sagen, nur sind die Gesichter in einigen Passagen vielleicht etwas starr, was aber auch wiederum nur Geschmackssache ist. Dafür prachtvoll in Farbe gesetzt und man vermisst ein wenig mehr Innovationen bei den Raumschiffen oder Stationen. Die Konzentration auf die Schwarzen Staffel erklärt schön einige Details aus dieser Zeit, welche durch die Filme vielleicht nicht bekannt sind. Wie etwa, dass das geschlagene Imperium zwar durch die Erste Ordnung ersetzt wurde, aber sie selbst noch lange nicht die Macht des Imperiums besitzen. Es gibt also noch viel Material, welches in den nächsten Jahren umgesetzt werden kann. Fazit: Ja, in Poe Damero schlägt das Herz von Star Wars. Nicht mit der Macht, aber mit viel Geschick und einer gerechten Mission im Gepäck. Ein Pilot, welcher sich im Stil von Solo den Weg für den Widerstand bahnt und sich mit seiner Flotte der Ersten Ordnung stellt. Vielleicht nicht in alles Punkten wirklich erfindungsreich genug, um etwas ganz Eigenes zu schaffen, aber stilistisch auf aktuell neustem Stand. Matthias Göbel Autor: Charles Soule Zeichner: Angel Unzueta, Frank D´Armata, Arif Prianto, Phil Noto Softcover: 172 Seiten Verlag: Panini Verlag Erscheinungsdatum: 26.06.2018 ISBN: 978-3-741-600760-8
  2. Es ist schon eine Weile her, dass die Klingonen in den letzten Romanjahren wirklich in Erscheinung getreten sind. Weder bei Destiny noch bei Deep Space Nine waren sind lautstark vertreten. Doch das soll sich jetzt mit dieser Trilogie ändern. Dabei wird besonders an die alten Fans gedacht, denn wir müssen uns zurückerinnern an die Zeiten des Films - STAR TREK III - THE SEARCH FOR SPOCK. Genau hier findet diese Geschichte ihren Ursprung. Der klingonische Commander Kruge fiel im Kampf gegen James T. Kirk auf dem Planeten Genesis in den Tod und ließ dabei sein mächtiges Erbe zurück. Doch das war noch nicht alles, denn in einen seiner Pläne, ließ er ein Dutzend Bird-of-Preys bauen, welche nach seinem Tod ebenfalls verschwunden sind. Mit dem jungen Anführer namens Korgh, verschwand das letzte Puzzleteil, welches sich jetzt einhundert Jahre später zusammenfinden. Rache ist das einzige Ziel, was in diesem Klingonen jetzt noch keimt. Im späteren Verlauf der Geschichte wird deutlicher warum welcher Klingone wie handelt, jedoch springen wir erst einmal in der Zeit voraus und landen mit Captain Jean-Luc Picard und der U.S.S. Enterprise wieder in das mittlerweile uns bekannte Jahrhundert. Die Enterprise soll eine Gruppe von Klingonen abholen, welche eine besondere Ehrung erhalten sollen. Dass es sich dabei um die Mitglieder der Familie des Kruge´s handelt, scheint erst einmal nicht zu verwundern. Doch auch Worf merkt, dass hier etwas nicht stimmt, denn die Geschichten der Familienmitglieder klingen auf dem Papier beeindruckend, sind es aber wohl in Wirklichkeit gar nicht gewesen. Immerhin erleben wir ein Wiedersehen mit dem Klon von Kahless. Als amtierender Imperator, hat er die Ehre diese Familie auszuzeichnen. Doch wird die Zeremonie durch einen Überfall unterbrochen. Worf und der Imperator werden entführt und wir machen wieder eine Zeitreise und erleben Spock und Kirk, wie sie in einem Nebel auf eine Gruppe ausgestoßener Klingonen treffen. Dies führt alles am Ende zu dem Ergebnis, welches sich immer enger schnürt und man sich fragt, warum hat Korgh mit der Rache so lange gewartet? Auf diese Frage gibt es leider noch keine ausreichenden Antworten, dafür aber allerhand neue Informationen über Klingonen und ihr Leben. Ich habe mich auch immer gefragt, ob wirklich Klingonen alle Krieger sind, aber wer baut dann z.B. die Schiffe? Ja, es gibt sie die Ingenieure und Wissenschaftler. Interessant ist auch der erneute Kampf um Ehre und was man als Nachkomme macht, wenn ein Vorfahre als Ausgestoßener das Reich der Klingonen nicht mehr betreten darf. Hier greift der Autor viele bekannte Elemente auf, welche Worf auch schon widerfahren sind. Im Grunde liest sich der erste Teil recht schnell weg, auch wenn er für meinen Geschmack des ein oder Öfteren etwas in die Länge gezogen wurde. Die einzelnen Schritte wie Korgh seine Rache geplant hat, werden dabei zwar beschrieben, sind aber nicht immer stichhaltig. So viele Jahre und Jahrzehnte, nur um eine Generation von Klingonen wachsen zu lassen, welche nicht mehr ins Reich passen und sie die klingonische Gesellschaft neu aufbauen? Sollte es so einfach sein, die amtierende Regierung zu stürzen? Der Autor hat es aber dennoch geschafft und lässt viele Spekulationen im Raum stehen und macht damit unweigerlich Appetit auf alle drei Bände. Schön zu sehen, dass die einzelnen Zeiten wunderbar ineinanderpassen und wir ein paar Abenteuer Kirk und Spock aus dieser Zeit miterleben können. Fazit: Starrköpfigkeit und der tiefe Drang zur Rache, lässt diese Trilogie mit einem gelungenen Start in den Köpfen der Leser zurück. Der modrige Moschusgeruch der Klingonen, schwellt über viele Seiten hinweg und bringt gesellschaftliche, aber auch kulturelle Eigenarten ans Tageslicht. Helden gehen, Helden kommen und immer im Hinterkopf, dass wir erst am Anfang einer Vergeltung stehen, welche vor einhundert Jahren ihren Start genommen hat. Ob Picard oder Spock, Autor John Jackson Miller kennt beide Zeiten so gut, dass man sich gern hineinliest, auch wenn einige Figuren Entscheidungen treffen, welche wohl erst später völlig klar werden. Matthias Göbel Autor: John Jackson Miller Übersetzer: Katrin Aust Taschenbuch: 524 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 17.07.2018 ISBN: 9783959816588
  3. Ihr kennt sie sicherlich langsam - Dr. Chelli Aphra. Eine berühmte, oder wohl besser gesagt, berüchtigte Archäologin, welche auf der Suche nach seltenen Relikten immer wieder gegen das ein oder andere Gesetz verstößt. Zuletzt war sie zusammen mit Luke Skywalker unterwegs und hat nach dem Rur Kristall gesucht. Ein Artefakt, welches das Wesen eines uralten Jedi enthält. An ihrer Seite die Droiden BT-1 und Triple Zero. Ebenfalls dabei Krrsantan, welcher in den letzten Comics immer wieder mal ein Kurzauftritt bekommen hat. Aphra hat nun diesen Kristall in ihrem Besitz und möchte mit einem Verkauf reich werden. Sie lädt dazu allerhand bekannte Unterweltverbrecher ein, damit sie auch in den Genuss dieses seltenen Objektes kommen können. Unvermeidlich wird diese Versteigerung jedoch zu einem Desaster, denn es gesellt sich noch jemand hinzu, mit dem wirklich keiner gerechnet hat. Wenn man es jedoch genau bedenkt, hier ist die Rede von einem Jedi-Artefakt und wer hast zu dieser Zeit diese Ritter des Lichts mehr als jeder andere in dieser Galaxie? Die Antwort dürft ihr euch selbst geben, wobei der Comic durch diese Wendung erst richtig Fahrt aufnimmt. Ein Kampf nach dem anderen und dank der Macht jedoch etwas einseitig. Die Körper fliegen durch die Gegend und die Blaster lassen ihre Läufe glühen. Es gibt ein eher unspektakuläres Ende, aber dafür ist Doctor Aphra ihr Team erst einmal los, so dass jeder jetzt ein völlig neues Abenteuer erleben kann. Zum Schluss gibt es noch einmal eine Vorgeschichte. In dieser wird beschrieben, wie es zu dieser Versteigerung kam und welche Hürde Chelli und Krrsantan nehmen mussten. Dabei ist die Herkunft von Krrsantan gar nicht mal so uninteressant, denn das er zu vielen Teilen aus kybernetischen Komponenten besteht war kein Unfall, vielmehr sein eigener Wille. Es gibt noch einige andere kleinere Hintergrundinfos, welche aber nur wirklich echte Fans interessieren mag. Optisch gibt es gemischte Seiten. Manchmal farbenfroh und mit netten Details, dann wieder etwas einfacher und ein wenig weiter wieder alles im modernen Comicstil. Dr. Aphra schafft sich mit dieser Geschichte sicherlich nicht viele Freunde unter ihresgleichen, jedoch macht ihre Art und vielleicht auch ihre Gerissenheit Lust auf mehr. Ich denke, dass wir sie nicht das letzte Mal gesehen haben und vielleicht läuft ihr wieder ein uns altbekannter Held über den Weg. Fazit: Ohne Luke, dafür mit dunkler Überraschung! Doctor Aphra schafft es als Nebenfigur, im schier unendlichen Star Wars Universum, den Leser positiv zu überraschen. Die Geschichte selbst ist sicherlich vorhersehbar, jedoch wird ein dunkler Herrscher euch positiv überraschen. Warum die Vorgeschichte erst am Ende kommt, mag seltsam sein, jedoch passt sie herrlich und bringt interessante Details mit sich. Matthias Göbel Autor: Kieron Gillen Zeichner: Kev Walker, Marc Laming, Marc Deering, Antonio Fabela, Will Sliney, Jordan Boyd Softcover: 144 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 24.07.2018 ISBN: 978-3-741-60931-2
  4. einz1975

    Andreas Brandhorst - Ewiges Leben

    Wie wäre das wohl, keine Krankheiten mehr, für immer jung und die Zeit scheint für einen scheinbar stehen zu bleiben? Die Journalistin Sophia Marchetti ist mit ihren Berichterstattungen über den Technologiekonzern Futuria vielen Kollegen immer einen Schritt voraus und auch auf der neusten Ankündigung ist sie zugegen. Doch ein Anschlag auf das genmanipulierte Feld führt Sophia zu genaueren Untersuchungen. Der legendäre Salomon Leclerq, Gründer der Firma, ist seit einigen Jahren nicht mehr zu sehen gewesen und immer wieder gibt es Stimmen, welche sich gegen Futuria stellen, denn sie versprechen seit Jahren das ewige Leben der Menschheit zu schenken, doch bisher sind sie noch nicht soweit. Besonders die Kirche, scheint mit dieser Vorstellung in keine gute Zukunft zu sehen. Neben dem Papst, welcher sich ernsthaft Sorgen macht, gibt es auch eine radikale Gruppe unter der Führung von einem Priester namens Jossul. Dieser geht die Sache viel deutlicher an. Seine Reden führen zu erwähnten Anschlag und im Verlauf der Geschichte wird noch einiges mehr an Blut fließen. Das Geheimnis der Firma Futuria ist nicht etwa nur das Versprechen des ewigen Lebens, als Leser stößt man immer wieder auf neue Rätzel und versucht sich zusammenzureimen, was das Ziel dieser Firma wirklich ist. Sophia deckt mit ihrem Kameramann so einige dunkle Machenschaften auf und da wir hier von Science Fiction sprechen, werdet ihr euch auch das ein oder andere Mal nicht in der realen Welt zurechtfinden müssen. Erstaunt war ich nur, dass die Staatsgewalt nicht schon lange eingegriffen hat. Wenn man bedenkt, um welches Thema es sich hier handelt… Der genetische Schlüssel für die Unsterblichkeit wird von Brandhorst ziemlich genau erklärt und klingt schon fast zum Greifen nah. Die Möglichkeiten der Unvergänglichkeit sind allerdings vielfältig und so lenkt uns der Autor das ein oder andermal in eine völlig neue Richtung. Ein wenig hat mich der Thriller an einen der Dan Brown Romane erinnert und wer die letzten Bücher oder Filme gesehen hat, dem wird es ähnlich gehen. Immerhin gibt es selbstfahrende Elektroautos, Überwachungsdrohnen und Künstliche Intelligenzen, welche schon heute alle auf der möglichen Agenda stehen. Der Autor versucht auch den Zwist der Kirche zu erklären und die Angst, dass der Glaube an Gott verloren gehen könnte. Denn es gibt nur ein ewiges Leben und das findet bekanntlich erst nach dem Tod statt. Das Sophia selbst an einer schlimmen Krankheit leidet und sich von Futuria behandeln lässt, möchte den ein oder anderen Bericht von ihr in der Vergangenheit beeinflusst haben, doch was sie jetzt erlebt, verändert die Welt für alle. Jossul als Bösewicht macht seinen Job ausgesprochen gut und auch er muss am Ende erkennen, wo Gott gerade wirklich ist und wen er in sein Reich lässt und wen nicht. Mächtige Firmen, welche über ihre Ziele hinausschießen, gibt es heutzutage schon, nur sind die Konsequenzen weitaus harmloser, als das was hier passiert. Dennoch würde es mich freuen, wenn eine der Erfindungen in den nächsten Jahren Wirklichkeit werden würde und wir alle miterleben können, welche Zukunft uns Menschen noch bevorsteht. Fazit: Wer braucht schon einen Dan Brown, wenn man einen Andreas Brandhorst haben kann? „Ewiges Leben“ ist ein wunderbar anregender Sci-Fi-Roman, welcher euch in eine nahe Zukunft erführt und mit der Frage konfrontiert, welche Unsterblichkeit ihr wählen würdet. Gelungene Charaktere und eine immer wieder hinterfragende Hauptstory lassen nie lange Weile aufkommen. Theologisch und philosophisch greift Andreas Brandhorst diesmal ganz anders nach den Sternen und findet dabei überraschende Antworten. Matthias Göbel Autor: Andreas Brandhorst Broschur: 704 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.10.2018 ISBN: 978-3-492-06133-9
  5. einz1975

    The Jurassic Games

    In einer nicht allzu fernen Zukunft lässt eine TV-Show namens „Jurassic Games“ zehn zum Tode Verurteilte in einem Virtual Reality-Spiel wie Gladiatoren gegeneinander antreten, bei dem es am Ende nur einen Überlebenden geben wird. Um die Zuschauer bei Laune zu halten, werden Dinosaurier auf die Mitspieler losgelassen. Die Show ist zwar hoch umstritten, aber die Einschaltquoten scheinen den Machern recht zu geben. Der Produzentin geht die Show dagegen nicht weit genug, schließlich gibt es immer noch einen Überlebenden. Doch gegen ihre Pläne regt sich Widerstand in der Redaktion und schon bald droht die ganze Show vollkommen zu eskalieren. Sci-Fi-Thriller vom preisgekrönten Kult-Regisseur Ryan Bellgardt (Armee der Frankensteins)! Bonusmaterial: Trailer; Bildgalerie; FSK-Wendecover Darsteller: Ryan Merriman, Perrey Reeves, Adam Hampton, Katie Burgess, Cate Jones Regisseur: Ryan Bellgardt Erscheinungstermin: 18. Oktober 2018 Produktionsjahr: 2018 Offizieller Trailer:
  6. einz1975

    Extraterrestrial – Die Ankunft

    Das Leben in der Zukunft, scheint nicht nur auf der Erde, sondern auch auf anderen Planeten stattzufinden, so zumindest in der Theorie von Larry Niven und Jerry Pournelle. Über die Zeit entstand ein regelrechtes Imperium und wo wir schon dabei sind, ja, es klingt nach Rom und mehr als eine Anspielung auf diese Zeit werdet ihr im Lauf der Geschichte entdecken. Ein Krieg nach dem anderen brachte die Menschen dahin, wo sie jetzt sind und dank des Alderson-Antriebs, ist das Reisen zwischen den Sternen kein Problem mehr. Im Jahr 3017 wurde ein fremdes Raumschiff entdeckt. Ein Schiff der Menschen macht sich auf den Weg um herauszufinden, um was es sich handelt. Ja, es ist ein Außerirdischer, jedoch wird er durch einen Zwischenfall getötet. Immerhin finden die Menschen heraus woher er kam und auch sein Aussehen können sie recht gut nachempfinden. Die große Überraschung bleibt dabei leider aus. Es handelt sich um eine humanoide Form und lediglich die Größe, Arme, Gesicht sind etwas anders als in unserem Spiegelbild. Schon schade, dass die beiden Autoren hier nicht weiter ausgeholt haben. Zwei Schiffe der Menschen nehmen nun das Abenteuer auf und begeben sich zu dem Ursprungsort der Kapsel. Keiner weiß was sie hier finden werden und als der erste echte Kontakt hergestellt wird, war ich wieder etwas enttäuscht, denn irgendwie kippt der Roman und kann die Spannung vom Anfang definitiv nicht mehr aufrechthalten. Die Aliens und ihre Gesellschaft, werden auf den kommenden Seiten grundlegend auseinandergenommen. Es gibt zwar ein Geheimnis, welches auch einige Opfer auf der Seite der Menschen fordert, aber so wirklich Spannung kommt leider erst am Ende wieder auf. Die Verhandlungen zwischen den beiden Völkern werden beiderseitig strategisch geführt, jedoch finden sie ein seltsames Ende. Genauso ergeht es zum Teil auch dem Leser. An einigen Stellen bleibt man kleben und lässt sich gekonnt berieseln wie das außerirdische Volk lebt und technisch sich von uns Menschen unterscheidet. Auf der anderen Seite schleppt man sich über einige Seiten hinweg, auf den zu wenig passiert und man gefühlt nicht weiterkommt. Interessant sind dennoch die Analogien zwischen diesen beiden kriegerischen Lebewesen, die Verhandlungen, die Intrigen und das astronomische Grundwissen. Gerade beim letztgenannten kann man sich anschaulich vorstellen, wie diese riesigen Raumschiffe sich zwischen den Sternen bewegen. Da dieses Buch aus den 70er Jahren stammt, fühlt man manchmal auch wie im Kalten Krieg, welcher diesmal eben nur in den Weiten des Alls stattfindet. Die Splitter, so werden die Aliens genannt, könnten eigentlich so viel mehr sein. Denn wenn man schon in seinem Sternensystem gefangen ist, ein Spezialist im Verhandeln, warum dann mit so wenig Strategie um mehr kämpfen? Genau hier entstehen meiner Meinung nach zu viele Fragen. Der Planet selbst ähnelt erstaunlich stark der Erde, was die Sci-Fi-Vorstellung des Lesers nachhaltend schmälert. Fazit: Dank neuer deutscher Übersetzung, kann man das Science-Fiction-Epos „Extraterrestrial – Die Ankunft“ (engl. „The mothe in gods eye“) aus dem Jahr 1974 noch einmal neu entdecken. Mit Spannung erlebt man die Entdeckung eines fremden außerirdischen Volkes. Erst für friedlich befunden, entpuppt sich die Rasse als die größte Herausforderung für die Menschheit. Einige Charaktere der Geschichte gehen über die Seiten leider verloren und die anfänglich hohe Spannung, hält leider nicht bis zum Ende an. Vieles von den Splittern/Aliens erinnert zu deutlich an den Menschen, egal ob in Form oder auch Tat. Hier fehlen oft neue Reize für die Vorstellungskraft und doch gibt es kleine Highlights, welche den Leser bis zum Ende des Romans kommen lassen. Nichts für den, der ein schnelles Abenteuer sucht. Matthias Göbel Autor: Larry Niven, Jerry Pournelle Übersetzung: Jan Enseling Broschur: 754 Seiten Verlag: Mantikore Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.08.2017 ISBN: 978-3-945493-99-1
  7. Der Schrecken der Galaxis, hat wohl so manchen Sieg, einfach nur durch bloße Anwesenheit geholt. Darth Vader ist der Charakter, welcher Star Wars deutlicher nicht präsentieren könnte und selbst nach seinem Ableben, ist er immer noch eine unheimliche Inspirationsquelle. Wir schreibe kurz nach „Die Rache der Sith“. Das Imperium steht im Krieg – Die berüchtigten Klonkriege sind entbrannt. Einer dieser Klone hat die Nummer CT-5539. Er dient seinen Jedi-Generälen, bis er von ihnen im Stich gelassen wird. Ab jetzt muss er sich allein durchschlagen und sein Leben selbst in die Hand nehmen. Verwundet auf einem Wüstenplaneten zu überleben ist nicht einfach und eine tiefe Verbitterung nimmt ihren Lauf. CT-5539 ändert seinen Namen und nennt sich fortan - Hock. Er findet einen neuen Anführer, welcher ihn schon seit seiner Erschaffung inspiriert hat - Darth Vader. Mehr als ein Kampf an seiner Seite wird gefochten und doch erkennt Hock zu spät, was es heißt unter diesem dunklen Fürsten zu dienen. Der Tod ist mehr als allgegenwärtig. Bilder und Schreie seiner Taten werden diesen Soldaten, bis an Ende seiner Zeit begleiten. Eine Geschichte die es wahrlich in sich hat und brillant erzählt wird. Passend in Szene gesetzt und ihr werdet selbst tief in die Augen von Darth Vader schauen können. Der moralische Aspekt hinter der Geschichte ist deutlich höher, als man sonst Star Wars Abenteuern zu erleben ist. Blinder Gehorsam führt nicht immer zu eigener Erfüllung, daher prüfe dich selbst, wer dein Vorbild ist. Als Bonus gibt es noch die Geschichte „Verfluchter Sand“. Während eine Rebellenbasis angegriffen wird, kann ein Schiff, beladen mit Droiden flüchten, jedoch stürzen sie auf einem Planeten ab. Hier werden sie von Jawas entdeckt und auf ihr Schiff mitgenommen, doch hat man nicht damit gerechnet einen Kampf-Droiden zu finden. Zwei Piraten geraten mitten in die Szenerie und kommen zwar mit heiler Haut davon, aber verlieren aber eines ihrer geliebten Bikes. So richtig wird nicht klar, warum diese Geschichte hier mitgeliefert wird, aber ein Text am Ende hilft herauszufinden, um was es sich handelt und wie man sie zeitlich einzuordnen hat. Fazit: Böse, aber dafür einfach gut! Der Star Wars Comic Kollektion Band 48 glänzt mit einer düsteren Geschichte, in der ein einfacher Soldat auf der Suche nach seinem Anführer das Vertrauen nur in sich selbst findet und dabei das Entsetzen der Taten von Darth Vader miterlebt. Ein bis zum Ende hin durchdachter Comic, mit optischer Raffinesse und einer gelungenen Pointe. Die Bonusgeschichte am Ende fühlt sich nicht wirklich passend an, bringt aber einen vergessenen Part der Lucas-Ideen zurück. Matthias Göbel Autor: Tim Siedell, Kilian Plunkett Zeichner: Gabriel Guzman, Kilian Plunkett, Michael Atiyeh, David Neselle Hardcover: 152 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 22.06.2018 ISBN: 978-3-741-60565-9
  8. Zeitlich gesehen springen wir etwa vier Jahre zurück, weit vor den Ereignissen der Serie. Lieutenant Saru dient auf der U.S.S. Shenzhou und auch hier gilt seine ganz große Herausforderung der Wettstreit mit Lieutenant Michael Burnham. Beide hoch engagiert, intelligent und motiviert, keine Frage, dass sie sich oft auch selbst im Weg stehen. Zu Beginn erleben wir, wie es ist ein Kelpianer zu sein. Dur Furcht zu überwinden, ständig mit der Angst zu leben von Feinden umringt zu sein und immer darauf trainiert, einen Ausweg zu finden. Saru ist einzigartig, nicht nur in der Serie selbst, auch in der Sternenflotte, was ihn auch isoliert von allen anderen Bordmitgliedern. Dieser Fakt war dem Autor besonders wichtig, denn später zeigt sich, dass jeder Rasse zu großen Taten fähig ist, egal für wie stark oder schwach man sie hält. Eine zerstörte Kommunikationsboje wird gefunden und untersucht. Seltsame Anzeigen bringen keine eindeutigen Beweise und als ein fremdes Schiff in Not gerät und das sich in der Nähe der Grenzen zu den Tholianer, muss die Shenzhou helfen. Hier treffen sie auf ein Volk welches die Föderation zwar toleriert, aber ihr nicht beigetreten ist. Saru ist einer der Ersthelfer bei dieser Mission und entdeckt auf dem Schiff noch viel mehr, welches sein Handeln auf den kommenden Seiten bestimmt. Ein anderes Volk, welches umgesiedelt erden soll, befindet sich ebenfalls an Bord, doch irgendwie verheimlichen sie etwas. Genau das versucht Saru herauszubekommen und hintergeht dabei automatisch die Befehle seines Captains und die Protokolle der Sternenflotte. Ohne viel nachzudenken ergibt dies mehr als ein Problem und die Situation spitzt sich immer mehr zu, denn die Tholianer scheinen in dieser Region ebenfalls anwesend zu sein. Ich bin mir nicht sicher was der Autor als Grundlage dem Leser sagen wollte, aber hin und wieder verstrickt er sich dabei in eine seltsame, für mich, nicht zwingend föderationsartige Herangehensweise. Hier wird schon mehr als einmal mit Kampf gedroht, Befehle missachtet und die Konsequenzen erscheinen eher schnell als Lappalie abgegolten zu werden. Dafür muss man Saru ein äußerst geschickten Umgang mit Taktik einräumen und sein Drang Hilfe zu leisten, kann man nicht mehr als nachvollziehen und loben. Dennoch zieht sich die Geschichte in Teilen doch unnötig in die Länge und der heftige Kampf am Ende klingt anhand der Übermacht der Feinde doch eher unglaubwürdig. Der schnelle Umschwung der jeweiligen Parteien immer wieder Einheit zu finden wird auch viel zu kurz erörtert. Saru als neugeschaffene Lebensform im Star Trek Universum willkommen zu heißen funktioniert dennoch gut, nur seine Eifersucht gegenüber Michael Burnham ist nicht nur in der Serie, auch hier etwas zu übertrieben, denn am Ende zeigt sich, dass das Kongruenten untereinander sich oft besser kennen als andere es außen können. Fazit: Den starken Auftakt der ersten beiden Romane, kann Teil drei leider nicht mehr erfüllen. Saru als Held funktioniert moralisch gesehen gut und die Kelpianer als Volk kennenzulernen, bringt ein ungeahntes Hintergrundwissen für die Serie. Dieses Abenteuer hingegen verbirgt einige unnötige Elemente, welche in Summe nicht alle das moralische Ziel erreichen. In der Tat steckt massenhaft Star Trek in diesem Buch und lehrreich ist nicht nur für Saru... Matthias Göbel Autor: James Swallow Übersetzer: Helga Parmiter Taschenbuch: 350 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 09.07.2018 ISBN: 978-3-959-81665-0
  9. Timothy Zahn schlug mit der Thrawn Trilogie genau das Kapitel auf, welches die Fans damals lesen wollten. Luke, Leia, Han und Chewbacca erleben die Abenteuer nach Palpatines und Darth Vaders Tod und dennoch scheint es, dass das Imperium nicht gänzlich zu vernichten ist. Großadmiral Thrawn legt sich als Nachfolger mächtig ins Zeug sich gegen die Republik zu stellen, doch ein Fehlschlag folgt dem nächsten. So starten wir auch in den zweiten Comicband, welcher sich auch mit dem zweiten Roman der Trilogie befasst. Leia begibt sich mit Chewbacca auf einen Planeten, welcher in Kriegszeiten verwüstet wurde. Das Imperium und Vader halfen den Einwohnern, obwohl sich am Ende etwas ganz anderes herausstellt. Luke macht sich auf die Suche nach dem letzten Jedi-Meister - Jorus C´baoth. Dieser scheint jedoch nicht wirklich den Weg der Jedi zu folgen und genau das muss Luke mit eignen Augen miterleben. Lando und Han hingegen versuchen etwas über die verschollene Katana-Flotte herauszufinden. Dabei handelt es sich um 200 Dreadnaughts, welche durch einen Autopiloten im Krieg verschollen gegangen sind. Der Wettlauf um diese Flotte ist das Herzstück der Geschichte, auch wenn es noch einiges mehr zu erforschen gibt, wie etwa die Unschuld von Admiral Ackbar und ob es in den eigenen Reihen vielleicht doch einen Verräter gibt und auf welcher Seite wohl Mara Jade steht. Ja, dass liest sich ganz nach dem getreuen Konzept von den ersten Teilen und irgendwie bekommt die Geschichte langsam Ermüdungserscheinungen. Da verkleidet man sich, um unentdeckt auf einem feindlichen Schiff unterwegs zu sein, hier ein kleiner Trick, um Thrawn eins auszuwischen und Politik beherrscht den Geist der Macht. Verstrickt und zum Teil nicht wirklich nachvollziehbar, gibt es harte Sprünge in der Geschichte und Luke ist auch kaum als Jedi aktiv. Einige kleine Kämpfe im All sind schön actiongeladen, aber dafür ziehen sich die Dialoge über Seiten hinweg, welche kein genaues Ziel zu haben scheinen. Die Zeichnungen haben einen durchweg einheitlichen Stil, sind nett, aber auch nicht mehr ganz auf dem Höhepunkt der Zeit. Vielleicht haben einfach ein paar Seiten gefehlt, um auch in Gänze zu erzählen, um was es hier eigentlich geht. Fazit: „Die dunkle Seite der Macht“, bringt euch in der Trilogie voran, erzählt die Geschichte aber etwas schwerfällig. Luke Skywalker & Co machen ihren Job an sich tadellos, nur fehlen irgendwie die wirklich neuen Abenteuer. Alles scheint man schon einmal erlebt zu haben, nur in einer etwas anderen Reihenfolge. In Summe wirklich etwas für Liebhaber, welche sich den Roman noch einmal in Bildern anschauen möchten. Matthias Göbel Autor: Mike Baron, Timothy Zahn Zeichner: Kevin Nowlan, Terry Dodson; Pamela Rambo Hardcover: 160 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 08.06.2018 ISBN: 978-3-741-60563-5
  10. Wie wird es wohl mit Deep Space Nine weitergehen? Genau diese Frage beantwortet dieses Buch leider nicht, vielmehr erleben wir ein Abenteuer zweier alter Bekannter - Chief Miles O’Brien & Lieutenant Commander Nog. Nicht das erste Mal, dass die beiden in Schwierigkeiten stecken und das erneut unfreiwillig. Jedoch fängt alles ganz anders an, denn Captain Benjamin Maxwell zerstört ein cardassianischen Kriegsschiff und tötet dabei alle Besatzungsmitglieder, rettet aber seiner Crew das Leben. Doch dieser Umstand bringt ihn um den Schlaf und so fristet er als Patient sein Leben in einer Strafkolonie der Föderation. Nicht allzu lange lässt auch der Rest der Geschichte auf sich warten. Maxwell wurde irgendwann entlassen und arbeitet jetzt als „Hausmeister“ auf einer fernen privaten Raumstation. Hier bekommt er Besuch von Miles O’Brien, seinem ehemaligen Crewmitglied. 20 Jahre sind vergangen und immer noch kämpft Maxwell mit seinem Gewissen. Auf der Raumstation selbst befinden sich etliche Wissenschaftler, welche mit ihren Erfindungen nicht zwingend mit den Föderationsgesetzen konform einhergehen. Mit diesem Hintergrund kann man sich denken, dass eine Katastrophe irgendwann eintreten muss und genau das passiert an dem Tag, als O’Brien und Nog eintreffen. Der Stationsvorsitzende Finch präsentiert den beiden Besuchern seine Erfindung, etwas ähnliches wie eine Riesenbazille, welche allerdings extrem anpassungsfähig ist und selbst im Weltall überleben kann. Borgverseuchte Planeten könnten wieder kultiviert werden und sie ernährt sich von radioaktiver Strahlung... klingt fast zu gut um wahr zu sein. Leider hat jede Medaille eben zwei Seiten und die Erfindung macht sich selbstständig. Das verkraftet weder die Station, noch die Bewohner und der Run ums Überleben beginnt. So in etwa die Story, welche jedoch nicht ganz so flüssig erzählt wird. Jeffrey Lang hielt es für eine gute Idee immer wieder kleine Anekdoten aus der Vergangenheit mit einfließen zu lassen, was sich jedoch eher als hinderlich erweist. Die Sprünge sind zum Teil sehr unwillkürlich, bringen uns immerhin die Hauptcharaktere näher. Benjamin Maxwell steht dabei im Mittelpunkt und anhand seiner Vergangenheit, würde man nicht vermuten, dass er jetzt da ist, wo er gelandet ist. Im Verlauf der Geschichte treffen unsere beiden Besucher auch auf andere neugeschaffene Kreaturen. Spinnenähnliche Wesen, welche sich überraschenderweise als ziemlich nützlich erweisen und manch Leben auf der Station retten. Dennoch fehlt der Geschichte irgendwie der Zusammenhalt. Grundlegend wird auch nicht wirklich etwas dazu beigetragen, dass man mehr um Deep Space Nine erfahren würde, vielmehr ist es wirklich „nur“ eine kleine Geschichte im Leben von O’Brien und Nog. Captain Maxwell verschwindet leider auch genauso wie er gekommen ist. Keiner wird ihn wohl je wiedersehen. Spannung kommt dennoch auf, denn schließlich hat die Wissenschaft mal wieder etwas geschaffen, was eigentlich nicht existieren sollte und der Raum der Föderation muss beschützt werden. Die Dialoge und Sticheleien unserer beiden Besucher sind anschaulich gehalten und treffen sich gut im Ton der Serien wieder. Fazit: Willkommen bei Deep Space Nine und doch nicht. Star Trek – Deep Space Nine: Kraft und Bewegung ist eine in sich geschlossene Story, welche nur kleine Bezüge zu anderen Star Trek relevanten Serien- oder Buchausgaben hat. Chief Miles O’Brien & Lieutenant Commander Nog dienen hier als Anker zu Deep Space Nine und Captain Benjamin Maxwell zeigt sich als neuer starker Charakter, welcher aber nur einen kurzen Auftritt genießen darf. Die zeitlichen Sprünge helfen der Geschichte zwar Tiefe zu finden, hindern aber stark den Fluss des Lesens. Fans bekommen eine nette Story für zwischendurch, mehr leider nicht. Matthias Göbel Autor: Jeffrey Lang Übersetzer: René Ulmer Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.06.2018 ISBN: 978-3-959-81666-3
  11. Wir alle kennen die Geschichte von Star Trek, dem Pilotfilm und wie es weiterging. Jeffrey Hunter als Captain Christopher Pike auf der Brücke der USS Enterprise und Majel Barrett als Nummer Eins. „Star Trek: Discovery“ hat für Captain Pike Anson Mount gefunden und sein erster Offizier ist diesmal Rebecca Romijn. Sie gab über Instagram das erste offizielle Foto ihrer Figur frei. Wie auch schon im Trailer zu sehen, trägt Romijn als kommandierende Figur, eine gelbe Uniform im klassischen „Star Trek“-Look.
  12. einz1975

    Celeste Yarnall verstorben

    Zu Beginn ihrer Karriere arbeitete Celeste Yarnall als Fotomodell. Erst 1962 stieg sie in das Fernsehgeschäft ein und spielte darauf in "Der verrückte Professor" mit. Star Trek Fans werden sich an die Raumschiff Enterprise Episode 2x05: Die Stunde der Erkenntnis erinnern, hier übernahm Yarnall die Rolle als Corporal Martha Landon. Nach 1973 war sie nur noch selten in der Schauspielerei tätig. 2006 kehrte sie noch einmal zu Star Trek zurück und spielte in dem Fan Projekt "Star Trek: Of Gods And Men" mit. Sie betrieb eine Maklerfirma und heiratete 2010 noch einmal. Ende 2014 wurde bei ihr eine Krebserkrankung diagnostiziert an der sie am 7. Oktober 2018 starb.
  13. einz1975

    Lifeforce - Die tödliche Bedrohung

    Eine britische Raummission zur Erforschung des Halley'schen Kometen entdeckt in seinem Schweif ein geheimnisvolles Flugobjekt. An Bord findet die Crew Leichen, zwei unbekannte Männer und eine verführerisch-schöne Frau im Tiefschlaf. Sie beginnt mit der Bergung und löst damit eine Katastrophe aus. Als das Raumschiff wieder auf der Erde landet, ist es ausgebrannt und die Besatzung bis auf Kommandant Carlsen tot. Die drei Passagiere stürzen als blutsaugende Aliens London in ein apokalyptisches Chaos. Carlsen nimmt als einziger Überlebender der Forschungsmissionden Kampf gegen die Vernichtung der Menschheit auf - und gegen Mathilda May, die den Zuschauern als erotische und furchterregende Außerirdische den Atem raubt... Bonusmaterial: Originaltrailer, Filmographie Darsteller: Steve Railsback, Peter Firth, Frank Finlay, Mathilda May, Sir Patrick Stewart Regisseur: Tobe Hooper Erscheinungstermin: 7. Oktober 2018 Produktionsjahr: 2001 Trailer:
  14. einz1975

    Andrew Bannister - Der Erschaffer

    Die Spin-Galaxie steht kurz vor ihrem Ende. Ihre letzten Bewohner versuchen, in ein virtuelles Paradies zu entfliehen. Doch die riesigen Server, die die stetig wachsenden virtuellen Realitäten instand halten, stellen eine gewaltige Bedrohung dar: Sie verschlucken Energie und Ressourcen und produzieren Hitze. So entbrennt ein Krieg zwischen der Realität und der Virtualität. Als das insektoide Wesen Skarbo die zunehmenden Anzeichen des Untergangs erkennt, begibt er sich auf eine verzweifelte Reise in den Spin. So wird Scarbo nicht nur überraschend zu einem Vermittler im virtuellen Krieg, sondern möglicherweise auch zum Retter der Menschheit ... Autor: Andrew Bannister Verlag: Piper Verlag Erscheinungsdaturm: 04.12.2018 Klappenbroschur: 400 Seiten EAN: 978-3-492-70412-0
  15. einz1975

    Star Trek: Discovery - Trailer #2

    Die New Yorker Comic Con 2019 brachte einiges Neues und Produzent Alex Kurtzman präsentierte den neuen Trailer zur zweiten Staffel von „Star Trek: Discovery“. Dabei erleben wir Rebecca Romijn als neue Number One und Michelle Yeoh als Section-31-Mitglied. Das Philippa Georgiou in die Geheimorganisation wechselt, war schon vor einigen Monaten bekannt, nun ist es offiziell. Doch am spannendsten war der erste Blick auf Ethan Peck als Spock. Ethan Peck tritt das Erbe von Leonard Nimoy und Zachary Quinto an und mal schauen wie er sich schlägt. Die zweite Staffel startet am 17. Januar 2019 auf CBS All Access und in Deutschland einen Tag später. Offizieller Trailer:
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