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Die entgültige Ausprägung von mächtig.

einz1975

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  1. Eine schier unlösbare Mission – Finde anderes Leben in den Weiten des Alls. Das Raumschiff Arcturus ist mittlerweile seit fünf Jahren unterwegs, doch bisher ist der Erfolg ausgeblieben. Im Gegenteil, die Stimmung der Besatzung sinkt von Tag zu Tag. Was am Anfang noch mit Euphorie und Enthusiasmus begann, kippt langsam um, in eine träge alltägliche Aufgabe ohne Sinn und Ziel. Hier greift der Autor auf die Isolation der Menschen zurück und kann recht gut und nachvollziehbar beschreiben, dass irgendwann die Luft raus ist und man einfach nur noch nach Hause will. Die Mission hinter sich lassen und
  2. Nach den Ereignissen aus "Das jüngste Gericht", geht es schnurstracks mit den Abenteuern um Mark Chatfield und seiner Familie weiter. Die Welt, wie wir sie kannten, ist durch einen Virus untergegangen. Die Chatfield sind jetzt mit dem Boot auf dem Weg nach Neuseeland, wo sie auf die restliche Verwandtschaft hoffen. Die Reise dauert jedoch länger als gedacht und ungefährlich ist sie auch nicht. Indessen geht auch die Geschichte in England weiter. Hier werden immer noch die Überlebenden des Virus von der einer Horde Möchtegernfürsten unterdrückt. Es kommt zu Erschießungen und mehr als eine Verge
  3. Wer sind diese beiden Autoren Frederik Pohl & C.M. Kornbluth? Beide in den 20er Jahren in New York geboren, fanden sie irgendwann den Zugang zu Science Fiction und zu einer Freundschaft mit Isaac Asimov. So verwundert es nicht, dass in dieser Sammlung von Kurzgeschichten Werke aus verschiedenen Jahrzehnten zu finden sind. Man merkt dabei auch deutlich wann diese jeweils entstanden sind. So wird in den Geschichten aus dem Jahr 1940 noch viel holpriger und nicht so rund geschrieben, wie später bei „Niemand würde es wagen“ oder „Unternehmen Kerbsäge“. Die Autoren nehmen sich meist recht ähnli
  4. Captain Benjamin Sisko hatte zum Ende der Serie den Weg in den Himmlischen Tempel gefunden und später in den folgenden Büchern wieder hinaus. Mittlerweile sind ein paar Jahre vergangen und doch gab es da Erlebnisse, die ihn und seine Familie bis heute prägen. Seine Tochter Rebecca ist mittlerweile in einem Alter, in dem sie versteht was passiert und nach dem die Sternenflotte Captain Sisko und die Mannschaft der U.S.S. Robinson erneut auf eine ausgedehnte Forschungsmission in den Gamma-Quadranten geschickt hat, ist sie und ihre Mutter mit an Bord. In einer Region des Quadranten, die bisher als
  5. So ein Landurlaub ist schon etwas feines, wenn man bedenkt, wie eng so ein Raumschiff doch werden kann. Nachdem die Crew um Admiral Kathryn Janeway einen seltsamen Planeten mit mehrere Biosphären gefunden hat, erholen sich die Mitglieder ein wenig, wobei andere mit der Erforschung beschäftigt sind. Genau hier liegt auch das Geheimnis des Buches, denn es löst endlich die im erste Teil begonnenen Rätsel. Da haben wir zum einen die Krankheit und die helfenden Gene eines Crewmitgliedes. Es wird viel über ihr Volk, ihre Herkunft und die geschichtlichen Probleme aufgedeckt. Doch interessanter ist
  6. Richard Herd begann bereits an der Highschool mit dem Theaterspiel und konnte an der Seite von Arnold Schwarzenegger in seinem ersten Spielfilm "Hercules in New York" mitspielen. Danach war der Weg als Fernsehschauspieler geebnet. Er spielte unter anderem in Serien wie "Kojak – Einsatz in Manhattan", "Detektiv Rockford – Anruf genügt", "T.J. Hooker", "Simon & Simon", "Knight Rider" "Das A-Team" und nicht zu vergessen in "V – Die außerirdischen Besucher kommen" Auch in den 90er Jahren war er in Serien wie "SeaQuest DSV" oder "Seinfeld" zu sehen und besonders Star Trek Fans werden sich an i
  7. Schaut man in die er 80er Jahre zurück, sind viele der großen Klassiker bereits auf der Leinwand gelaufen und auch als Buch haben sie sich über Ländergrenzen hinweg verbreitet. Als Autor fand Florian Clever aka Clark C. Clever seine ersten Geschichten im Fantasy-Genre und von da aus war es nicht mehr weit zur Science Fiction. Mit seinem neuen Roman „Sonntags kommt das Alien(Soontown 1) beschreibt er eine zeitnahe Geschichte und verarbeitet darin einige spannende Ideen, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt, so dass ihr das Buch und den Autor besser kennenle
  8. Warum gerade Sonntag das Alien kommt, ist nur der glückliche Zufall der Ereignisse. Wir schreiben das Jahr 2068. In Soontown, Kalifornien, einem kleinen Kaff, in dem so gut wie nichts aufregendes passiert, ist lediglich eine ansässige kleine Bar der Quell für Geschichten und Zusammenkunft. Gerade als ein heftiges Gewitter aufzieht, ist Hank noch einmal mit seinem Hund im kleinen Wald neben der Stadt unterwegs und da passiert es. Etwas seltsames kracht vom Himmel auf die Erde und wäre das nicht schon aufregend genug, taucht auch noch ein Roboter auf. Das in der Gegend ein Labor für synthetische
  9. Die fernen Welten, sind manchmal viel näher als man meinen mag. Philip José Farmer zählt sicherlich mittlerweile zu den Science-Fiction-Autoren, welche man als Fan des Genres schon einmal gehört haben sollte. Mit „The Lovers“ schlug er damals ein Kapitel auf, welches gesellschaftlich das Leben seiner eigenen Zeit besser wiederspiegelte, als manch zeitgenössischer Roman. In der Hauptrolle erleben wir Hal. Ein junger sehr spezialisierter Lehrer einer Universität, welcher sich in seinem aktuellen Leben mehr schlecht als recht durch die Zeit boxt. Seine Beziehung zu seiner Frau ist unwirklich, da
  10. Mittlerweile sind die Skywalkers Geschichte und doch sind sie immer noch ein Grund für mehr Geschichten. Karr ist ein Junge, welcher mit seinen Eltern auf einem kleinen Planeten außerhalb der bekannten Regionen lebt. Sein Leben ist nicht immer leicht, denn es plagen ihn seltsame Ohnmachtsanfälle und das Sammeln von Jedi-Artefakten hat ihn nicht unbedingt viele Freunde gemacht. Vielmehr wird er ausgelacht, einzig seine Großmutter hält an ihn fest. Sie berichtet von der Macht, von den Jedi, wer sie waren und was aus ihnen geworden ist. Denn mittlerweile sind sie verschwunden. Legenden und Erzähl
  11. BioWare hat mit der Einführung von Star Wars: The Old Republic ein unglaubliches Geschenk für alle Fans von Star Wars auf die Beine gestellt. LucasArts hätte somit nichts besser machen können, als den kreativen Köpfen einfach freien Lauf zu lassen und die Ergebnisse sprechen für sich. Nach zwei wunderbaren Einzelspieler-Games, ging es mit dem Onlinespiel weiter und hier gibt es weiter viele Geschichten aus der alten Republik. Basierend darauf, startet man im ersten Sammelband mit der Story „ Eine unheilvolle Allianz“. Hier ist ein junger Jedi dabei, mitten in einen Kampf einzugreifen, wobei er
  12. Macht hin oder her, wenn man von ihr berührt wird, gerät man unweigerlich in Versuchung. Asajj Ventress ist im Star Wars Universum nicht nur mit offenen Armen willkommen geheißen worden, sie hat mehr als einmal die Wege der mächtigsten Jedi gekreuzt die wir kennen. Aktuell verdient sie ihr Geld als Kopfgeldjägerin und geht ihrem ehemaligen Meister Count Dooku aus dem Weg. Dieser hingegen verübt ein Verbrechen nach dem anderen an den verschiedenen Völkern der Republik und dem Jedi-Rat bleibt kein anderer Ausweg, als dass sie ein Attentat auf ihn verüben müssen. Denn erst wenn er nicht mehr ist,
  13. Bajor und Cardassia haben im Star Trek Universuim schon oft eine Rolle gespielt. Nicht nur in Star Trek - Depp Space Nine bewegten die Völker und Charaktere die Gemüter. Einer der wohl geheimnisvollsten Personen war und ist Elim Garak, der aktuelle Kastellan der „Cardassianischen Union“. Als Oberhaupt der politischen Macht auf einem vom Krieg gebeutelten Planeten ist es seine Kraft und sein Geschick, wie sich das Volk in den nächsten Jahren verändern wird. Der Aufbau nach dem Dominion-Krieg nimmt immerhin langsam Formen an. Die Gebäude und Straßen erstrahlen im alten Glanz, wobei alles nicht m
  14. Einsamkeit macht nicht nur traurig, sondern auch krank. Wer nie gelernt hat sich sozial mit anderen auseinanderzusetzen, kann davon mehr als ein treffendes Lied singen. Meist liegt es nicht daran, dass man nicht will, vielmehr hat man so genaue Vorstellungen wie der Partner/in an seiner Seite sein sollte, dass nie der/die Richtige in Sichtweite scheint. Kelly ist eine neunundzwanzigjährige Roboteringenieurin. Kaum einer kann ihr das Wasser reichen. Schon seit vielen Jahren ist sie weltweit gefragt und zählt zur absoluten Spitze ihrer Zunft. Die Technologie der Robotik hat sich gut entwickelt,
  15. Jean-Luc Picard, was für ein Name. Als ich die Zeilen las, dass es eine neue Serie geben wird, in der dieser charismatische Captain die Hauptrolle übernimmt, stiegen mir die Freudentränen ins Gesicht. Sicherlich war ich gewarnt durch Star Trek - Discovery, dass sich das Franchise mittlerweile entwickelt hat und Patrick Stewart auch älter geworden ist. Dennoch, eine gute Geschichte und dieser Schauspieler, was kann da schon schief gehen? Picard wird zum Sternenflotten-Hauptquartier nach San Francisco gerufen. Hier erfährt er, dass die Sonne des romulanischen Systems sich in den nächsten Jahren
  16. Was wir sind und was wir aus uns machen, entscheiden wir im Erwachsenenalter völlig allein. Das uns Umstände dabei formen und uns damit auch andere Wege bereitet werden ist genauso logisch, wie dass man nicht immer die richtigen Entscheidungen trifft. Simon Wächter ist Sicherheitsfachmann und als er langsam aus einem gefühlten Koma erwacht, wird er von einem Polizisten verhört. Er soll den Bundeskanzler getötet haben. Nur das er sich an nichts der letzten Tage erinnern kann. Völlig wie im Nebel stochert er in seiner Vergangenheit und schafft es nicht ein klares Bild zu bekommen. So richtig Bew
  17. Mit dem Namen Madeleine Puljic verbindet man automatisch Perry Rhodan, denn die Autorin fühlt in der Zukunft und im Weltall so wohl, dass sie hier auch andere Helden durch diese Dunkelheit begleitet. Der Name „Zweite Heimat“ lässt schon erahnen um was es sich handelt. Der nächstgelegene für uns zu erreichende Planet ist der Mars. Nicht nur jetzt schielen wir nach ihm, auch hier in einer relativ nahen Zukunft wird der Weg dorthin unternommen. Die Autorin greift dabei auf aktuelles Wissen zurück und schickt einen ordentlichen Tross von Wissenschaftlern auf den roten Planeten. Nicht ganz herausge
  18. Kirsten Beyer schreibt seit so vielen Jahren schon die Geschichte der Voyager weiter, dass man sich langsam fragt, wo genau sie mit den Figuren hinwill. Wieder zurück im Gamma Quadranten, gab schon so einige schöne, aber auch viele schreckliche Momente. Aktuell ist die kleine Flotte dicht beieinander und jedes Schiff wird leicht überholt. Interesse weckt ein kleiner Planet in einem binären Sternensystem. Es wurde kein Leben oder eine Zivilisation entdeckt, vielmehr verschiedene Habitate, in denen unterschiedliche Lebensräume für Pflanzen geschaffen wurden. Schon die Beschreibungen der Gewächse
  19. Nicht jeder Jedi-Meister ist gleich. Die unterschiedlichen Fähigkeiten in der Beherrschung der Macht, machen jeden so besonders, sowie individuell. Mander Zuma hatte im Lauf seiner Jahre als Jedi-Meister ebenfalls einen Schüler. Die Jahre der Ausbildung sind vorbei und nun wurde es Zeit, dass der Schüler selbst eine Mission antritt. Im Prolog erfahren wir, was mit Toro Irana passiert. Ein letzter Kampf, eine Unachtsamkeit und das Ende seines Lebens. Das ruft nicht nur Mander Zuma zum Tatort, ziemlich schnell tummeln sich so einige andere Figuren der Geschichte auf den Seiten. Die Story baut
  20. hm... also ich denke da gäbe es bessere Romane... hier wird der Focus eher aus den Horror gesetzt, auch wenn es Passagen gibt, in den die Schüler von den Meistern gut getriezt werden... auch untereinander gehen die Schüler sich an... es sind ja auch Sith....
  21. Wenn wir in den Himmel schauen und die Sonne sehen, wissen wir Dank der Wissenschaft, dass sie rund ist und ein gigantischer Stern. Was aber, wenn Teile dieses Wissens verloren gegangen sind? Helward Mann lebt schon immer in der Stadt. Er hat sie auch nie verlassen, bis zu dem Tag, an dem er in die Gilde seines Vaters aufgenommen wird. Ab jetzt beginnt das eigentliche Leben für ihn. Er muss zuerst körperlich schwere Arbeit leisten und hilft beim verlegenen von Bahnschienen. Auf diese wird die gesamte Stadt gezogen, immer Richtung Norden, dem Optimum entgegen. Eine Stadt auf Rädern? Warum das d
  22. Wenn man heutzutage an Wissenschaft denkt, kommt man unweigerlich auch auf das in Genf liegende CERN. Hier arbeitet Matthieu Savary, ein außergewöhnlich intelligenter Wissenschaftler, welcher schon so einige Theorien neu aufbauen und untermauern konnte. Dennoch ist er sehr exzentrisch und führt im geheimen einen Plan durch, der die Welt verändern soll. Hier greifen die Autoren auf das zurück, was allgemein bekannt ist. Denn ob Einstein oder Hawking, beide haben Zeiteisen als Theorie zwar nie komplett ausgeschlossen, aber Beweise dafür sind bis heute nicht gefunden worden. Savary hat nun eine I
  23. Die Physiker haben in den letzten Jahrzehnten so manche Überraschung erfunden oder zumindest in der Theorie entwickelt. Ein spannendes Thema aus diesem Bereich ist das Wurmloch. Eine Verbindung zwischen zwei extrem weit entfernten Punkten, welche mehrere Lichtjahre überwinden kann. Das klingt alles nach Humbug und doch hat ein Wissenschaftler sich dieser Thematik gewidmet und er findet einen Weg dies in die Realität umzusetzen. Von allen belächelt, zieht er sich auf eine kleine Insel zurück. Ab jetzt wird es etwas undurchsichtig, denn wo er all das Geld und weitere Mittel herbekommen hat bleib
  24. Als die Menschen nur einen Planeten hatten, war es schon schwierig genug für Frieden zu sorgen. In dieser fernen Zukunft hat sich die Menschheit über viele hundert Welten verbreitet. Es sind riesige Reiche entstanden, welche anfangs auch nicht den Finger vom Abzug halten konnten, doch seit der Erfindung der N-Bombe, hat sich alles verändert. Über 300 Jahre herrscht mittlerweile Frieden. Plötzlich ist es aber passiert, ein Raumschiff mit einer solchen Waffe an Bord meldet einen Zwischenfall und gilt als verschollen. Daniel York, Agent des Reiches, soll sich der Sache annehmen. Er gilt als ei
  25. Die Welt ist schon ein wunderbarer Ort. Er gibt so viel zu entdecken und so viel wurde in den letzten Jahren erfunden. Glaube und Religion hat nicht immer den Fortschritt vorangebracht, vielleicht manchmal sogar eher gehemmt. Chris Beckett beschreibt in seinem Roman eine Zukunft, in der das Land Illyria als Mekka für Technik und Fortschritt entstand. Hier leben Menschen zusammen mit Maschinen. Roboter, welche so täuschend echt aussehen, dass man nicht weiß wo man einen Unterschied finden kann. Dieser wird jedoch schnell gefunden, denn eine Seele kann so ein „Ding“ doch nicht besitzen, oder? De
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