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GabrielLongman

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Alle erstellten Inhalte von GabrielLongman

  1. Finde die Serie auch Klasse und habe mir auf SyFy die dritte und den Anfang der 4ten Staffel angesehen. Das einzige, was mir nicht so gefällt (weil ich's unlogisch finde), ist, dass WH13 im selben Serien-Universum spielt wie EuReka. EuReka finde ich auch gut, aber wenn man bedenkt, welchen pseudowissenschaftlichen Stuss die da verzapfen, um die Auswirkungen eines schiefgegangenen Experiments zu erklären, in der gleichen Welt aber offenbar auch magische Gegenstände existieren - das will nicht so recht zusammenpassen. Aber beide Serien sind sehr gut.
  2. Ich finde Star Trek Into Darknes sehr gut - habe ich ja schon in einem früheren Post gesagt. Und für mich ist es ein typischer Star Trek FILM. Natürlich ist es nicht Star Trek, wie es im Gros der Serien definiert wurde (friedliche Forscher erkunden das Universum). Aber in (fast) JEDEM Star Trek FILM (Ausnahme ST IV - obwohl die Sonde die Erde passiv bedroht) gab es einen GEGNER, dem beizukommen war. Und nur in ST I und IV gelang dies mit vergleichsweise friedlichen Mitteln. Ansonsten gab es IMMER Raum- oder Bodenkämpfe. Es hat IMMER ordentlich gerummst in den Filmen. Dass dies in den letzten beiden ST's so überwältigend bzw. penetrant gewirkt hat liegt einfach daran, dass die Effekte dies nun zulassen. Wer sich SciFi-Filme ohne Crash Boom Bang ansehen will, die intellektuell fordernder sind (was KEINER der ST's jemals war), soll sich 2001 oder 2010 oder aber Contact o.ä. anschauen. STID hat prima unterhalten und auch einen prima Lauf hingelegt - war ja wochenlang unter den Top 5 der US-Charts (wohl auch, weil er der bisher beste 3D-Film des Jahres ist). Ich gebe zu, dass gute Einspielergebnisse nicht zwangsläufig gute Filme bedeuten, aber sie sind zumindest ein Indikator dafür, dass das Publikum die Filme (aus welchen Gründen auch immer) mag. Dem viel gescholtenen Transformers 2 (den auch ich persönlich nicht wirklich gut finde und der, vor allem im Bezug auf den 3. Teil so überhaupt gar keinen Sinn macht) kann man jedoch ein gewisses Unterhaltungspotential nicht absprechen - und ich denke darauf kommt es an. Das Filme wie Transformers und die Fast & Furious Reihe so unglaublich viel einspielen liegt einfach daran, dass sie gut unterhalten und die Leute für ein paar Stunden in eine andere Welt entführen. Iron Man 3 zum Beispiel musste von den Hardcore-Fans viel Kritik einstecken für das was die Macher mit dem Mandarin angestellt haben und das es mehr um Tony Stark geht als um Iron Man. Trotzdem hat der Film über 1,2 Mrd. $ eingespielt - weil die überwiegende Mehrheit den Film liebt (so wie ich). Man of Steel wird von offiziellen Kritikern und Hardcore-Fans mittelprächtig wahrgenommen - das Publikum kann nicht genug von ihm kriegen - auch wenn die Einspielergebnisse wohl kaum an den Man aus Eisen heranreichen werden.
  3. Will mich jetzt nicht an der ganzen Diskussion beteiligen, aber gerade bei Chekov in ST2 habe ich mir das immer so erklärt, dass er schon auf der Enterprise gedient hat, aber in der Folge entweder nicht auf der Brücke seinen Dienst versah, oder aber noch kein Brückenoffizier war, Khan sich jedoch während seines Aufenthaltes auf der Enterprise mit dem Schiff, der Crew und der Geschichte vertraut gemacht hat. Nehme einfach mal an, dass er ein Supergedächtnis hat. Kleine Info - ursprünglich sollte Sulu ab der zweiten Staffel eine viel größere Bedeutung bekommen, doch aufgrund eines Engagements (oder einer Krankheit/Unfall - weiß nicht mehr so genau) fiel George Takei für viele Folgen bzw. Drehtage aus, so dass man Chekov erfand. Und nur weil Sulu in einigen Folgen nicht mitspielte, bedeutet das ja wohl nicht, dass er nicht an Bord war.
  4. Wo soll ich da anfangen? - Khan hat Admiral Pike getötet - Kirks Mentor und Vaterersatz - Der einzige Unterschied zu den bekannten Klingonen waren die Piercings (die übrigens cool aussahen) und die Helme - na und? - Chekov ist (in der Theorie) ein Genie, weshalb es nach Scottys Weggang eine "logische" Alternative war. - Okay, die grauen Militäruniformen für offizielle Anlässe haben mich auch etwas gestört. Doch das Kampfschiff wurde ja von Admiral Marcus IM GEHEIMEN und OHNE OFFIZIELLE Rückendeckung der Sternenflotte bzw. der Föderation gebaut. - Es geht nicht um Terrorismus, sondern um Rache. Khan will sich an Sektion 31 und Marcus rächen, weil der seine "Familie" als Druckmittel gegen ihn einsetzte. - Vereinte Menschheit? Meinst du etwa, in Classic, TNG, DS9, VOY und ENT gibt es keine LÄNDER mehr? Wenn Chekov jemand fragt, wo er geboren ist, dann sagt er "Moskau, Erde"? Es gibt nach wie vor Länder mit eigenständigen Regierungen die wiederum Vertreter in der Erdregierung haben. - Okay, aber das Spock in ST2 in diesen strahlenden Behälter greift, um dort PER HAND was zu richten ist realistischer? - Marcus wollte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Er hat die Enterprise sabotiert, damit sie ohne Warpantrieb in der Nähe von Q'uonos strandet um Kirk dazu zu bringen (wie er es ihm befahl) die Torpedos abzufeuern. Dadurch hätte er sich Khan's und dessen genetisch verbesserter Familie entledigen können und einen Krieg mit den Klingonen provoziert (die dann die treibende Enterprise zerstört hätten, was Marcus wiederum als Vorwand zum Krieg hätte nutzen können). - Okay, Kirk's Karriere ist ungewöhnlich, da gebe ich dir recht. - Ist es ein Android oder ein Cyborg - weißt du`s? - Die offizielle Schreibweise ist Q'uonos - wurde aber schon immer Kronos ausgesprochen. Ich nehme mal an, dass man das normale Publikum nicht verwirren wollte, indem man von Kronos spricht, dann aber Q'uonos als Planetenbeschreibung einblendet. Hoffe, das Hilft dir weiter.
  5. Zunächst einmal sind bei dem Anschlag nicht Tausende gestorben, sondern weniger als 50 (meine ich zumindest so gehört zu haben). Und Kirk war nicht tot sondern kurz davor und Khans Blut konnte seine Zellen regenerieren. Meines Erachtens nichts, was in einem Sci-Fi-Film nicht möglich wäre.
  6. Ich habe den Film gestern in der Vorpremiere gesehen - und fand ihn Klasse! Besser als der vorherige Teil, wobei der auch schon sehr gut war. Und ich bin ein Trekkie! Hab' mich einfach nur auf die neue Zeitlinie eingelassen - dass muss man auch, wenn man die neuen Filme genießen will. Das Kinopublikum ist total mitgegangen, hat gelacht, ist verstummt und hat applaudiert. Die Story war eine nette Vermischung der beiden Zeitlinien, getragen von tollen Darstellern und erstklassigen Effekten und Spannungssequenzen. Zudem die (für mich) beste 3D-Erfahrung seit Transformers 3. Okay, natürlich gibt es auch bei diesem Film Kopfschüttelmomente SPOILER SPOILER SPOILER SPOILERSPOILER SPOILERSPOILER SPOILERSPOILER SPOILERSPOILER SPOILER Das ein Schiff von der Größe der Enterprise wassern kann, auf Tauchstation geht und dann wieder auftaucht und wie ein Jet durch die Luft fliegen kann (ohne dass es irgendeine technische Erklärung dafür gibt - wie beispielsweise "AG-Feld aktivieren") will mir nicht wirklich in den Kopf. Offenbar liegt Q'ounos näher an der Erde dran als gedacht - oder die Enterprise fliegt mit Warp 9,99999999. Das Abfangen der demolierten Enterprise mit den Manävertriebwerken - okay, aber warum sind die dann nicht mehr an, als das Schiff an Höhe gewinnt? SPOILER ENDE SPOILER ENDE SPOILER ENDE SPOILER ENDE SPOILER ENDE SPOILER ENDE SPOILER ENDE Aber ich kann den Film jedem empfehlen - Trekkie oder Normalo.
  7. Nehme mal an, dass du mich zitiert hast. Deep Space Nine habe ich ganz klar erwähnt (wenn nicht in diesem Post, dann in dem davor - früher auf der Seite) Ich hab' auch gesagt, dass ich nicht alle Millionen Staffeln Dr. Who gesehen habe. Aber wer kennt in Deutschland Blake 7? Und was Babylon 5 angeht - es mag sein, dass die Handlung auch durchgängig war - aber streng genommen kann man sich von B5 nur die Staffeln 2-4 ansehen. Staffel 1 hat (so gut wie) gar nichts mit dem späteren Verlauf der Serie zu tun und Staffel 5 wurde nur gemacht, weil JMS völlig überraschend grünes Licht für eine weitere Season bekommen hat, obwohl der Schatten-und B5 vs. Erde-Handlungsstrang bereits aufgelöst war. Auch die ersten beiden Staffeln von DS9 waren typische Problem der Woche-Folgen. Weil die Quoten runter gingen, wurde mit der Defiant dann mehr Mobilität rein gebracht und das Dominion, was immer mal wieder erwähnt wurde, dann als Hauptgegner eingeführt.
  8. Die zweite Staffel gefällt mir um einiges besser als die 1ste. Mehr Action und Effekte (wir reden immerhin über eine Alien-Invasions-Serie) und neue Locations (statt der Schule, die mich etwas an meine eigene erinnert hat). Kann weitergehen.
  9. Gestern lief Terra Nova zum ersten Mal im Free TV. Die Story: Mitte des 22.Jahrhunderts ist die (überbevölkerte) Erde nahezu unbewohnbar geworden. Smog wabert über allen Städten, die Menschen müssen Atemgeräte tragen. Vor Jahren haben Wissenschaftler entdeckt, dass eines ihrer Experimente einen Riss in der Raum-Zeit verursacht hat, der in die 85 Millionen Jahre entfernte Vergangenheit der Erde führt. Als sich herausstellt, dass es sich um eine "andere" Vergangenheit handelt (eine Veränderung derselben hätte somit KEINE Auswirkungen auf die Gegenwart) wird das Terra Nova-Projekt ins Leben gerufen und damit begonnen, Menschen in der "gesunden" Vergangenheit anzusiedeln. Ums vorweg zu sagen: Terra Nova hatte in den ersten 10 Minuten mehr Schauwerte, Wirkung und Spannung als die ganze erste Staffel Falling Skies (auch eine groß beworbene Spielberg-Serie). Der Pilotfilm geizt nicht mit Schauwerten, guten Schaupieleren und einer (gut umgesezten) interessanten Storyline die Lust macht auf mehr. Doch es gibt auch ein Manko: 19 Jahre nach Jurassic Park ist es offenbar immer noch nicht möglich, fotorealistische Dinosaurier mit einem Fernsehbudget hinzukriegen. Zwar sehen die Saurier, die man in Terra Nova zu sehen bekommt, besser aus, als die aus den Fake-Dino-Dokus, doch alles in allem sieht Primeval mitunter besser aus, was die Animationen angeht. Vor allem, wenn sich die (Raub)Saurier schnell bewegen, wird die Künstlichkeit doch sehr deutlich. Ein weiterer Punkt ist vielleicht auch der Umstand, dass man offenbar kein Problem damit hat, die Vergangenheit einer "anderen" Menschheit zu ändern - wenn man davon ausgeht, dass sich die Terra Nova Erde genauso entwickeln würde. Vielleicht stellt sich im Laufe der Serie sogar heraus, dass die Verantwortlichen gelogen haben und es doch die eigene Vergangenheit ist, diejenigen, die bereits "drüben" sind, von Veränderungen der Zeitlinie jedoch nicht betroffen sind und man mit den Umsiedlungen so lange weiter macht, wie es geht. Mal sehen.
  10. Ich bin mir nicht sicher, aber kann es sein, dass auf ZWEI Sendern Jesse Stone läuft?
  11. Laut Wikipedia gibt es folgende Jese Stone Folgen: 2005: Jesse Stone: Eiskalt (Stone Cold) 2006: Jesse Stone: Knallhart (Jesse Stone: Night Passage) (Chronologisch gesehen der 1te Teil) 2006: Jesse Stone: Totgeschwiegen (Jesse Stone: Death in Paradise) 2007: Jesse Stone: Alte Wunden (Jesse Stone: Sea Change) 2009: Jesse Stone: Dünnes Eis (Jesse Stone: Thin Ice) 2010: Jesse Stone: Ohne Reue (Jesse Stone: No Remorse) 2011: Jesse Stone: Innocents Lost
  12. Gerade Quigley - Der Australier läuft alle Nase lang - vor ein paar Wochen sogar. Problem, der Film ist stellenweise sehr hart, weshalb die Mittagsausstrahlungen in der Regel geschnitten sind. Die nächste Ausstrahlung von Quigley kommt am 21.01.2012 auf RTL 2 um 10:00 Uhr.
  13. "Ich dachte, Sie können mit Pistolen nicht umgehen...?" "Ich sagte ich benutze sie nicht gerne, nicht, dass ich nicht mit ihnen umgehen kann."
  14. Okay, aber die meisten kennen Magnum aus dem Fernsehen. Aber trotzdem glaube ich, dass selbst die ernsteste Magnum-Folge nicht an die Depri-Atmo von Jesse Stone rankommt. Vor allem die zweite Folge (mit den Serienkillern) hat es da in sich.
  15. Kann mich Gatlin nur anschließen - tolle Schauspieler, starke Stories und eine klasse Atmo (nur eben meilenweit von Magnum mit seinen flapsigen Sprüchen entfernt ). Zudem strahlt ZDF die Reihe in der chronologisch richtigen Reihenfolge aus - ZDF Neo hat vor nem halben Jahr oder so mit der zweiten Folge angefangen und dann erst die (chronologisch) erste Folge gezeigt. Bin schon gespannt, wann die siebte Folge mal in Deutschland läuft.
  16. Wenn ichs richtig in Erinnerung habe, hat die Mech-Munition (also die originale Munition aus den Geschützen der Mechs) zufällig einige Kaliber mit Menschen-Munition gemeinsam. Daraufhin kommt Pope auf die Idee, aus eingeschmolzenem Mech-Metall neue Patronen zu machen. Mir ist schon klar, dass Wyle auch mehr über die Außerirdischen rausfinden will, doch realistischer weise und auch was die Logik angeht, hat er doch theoretisch keine Chance. Entweder foltern die Aliens ihn oder setzten ihm gleich eine Steuerung ein (das die nur bei Kindern funktioniert bezweifle ich doch stark). Dass er "einfach so" mit den Aliens redet halte ich doch für ziemlich ausgeschlossen. Aliens, die gerade Milliarden Menschen umgebracht haben, bekommen nicht plötzlich "einen Moralischen", nur weil ein Geschichtsprof sie zutextet.
  17. Gestern ging FS vorerst zu ende und ich bin alles in allem doch sehr enttäuscht. Diese Serie hätte auch 1:1 von RTL produziert werden können - nur hätte jeder Kritiker den dt. Machern dann vorgeworfen eine lahme Show abgeliefert zu haben und doch nicht an amerikanische Vorbilder heranzureichen. 90% der Action waren Geballer (wenn es überhaupt Geballer gab), ab und zu mal ein Raumschiff und dann die Skitters und Mechs (oft sogar relativ schlecht einkopiert bzw. animiert). Und die Serie ist einfach nur unlogisch bzw. manche Sachen nimmt man einfach nicht ab. 1. Die Aliens haben Super-Duper-Waffen, aber sind offenbar nicht in der Lage sowas wie Bewegungs- oder Thermosensoren einzusetzen, um die flüchtigen Menschen zu erwischen. 2. Einem gefangenen Ex-Häftling/Koch/Bombenbauer fällt es als erstem ein, die Munition aus Mech-Geschützen (die auch noch das gleiche Kaliber haben wie Erdwaffen) mal in eine eigene Waffe zu stecken und abzudrücken. 3. Das eigene Metall der Mechs kann die eigene Panzerung der Mechs durchschlagen! 4. Ein Geschichtsprofessor, der ein Jahr zuvor noch nie ne Waffe in der Hand hatte, zielt per Hand-Auge-Koordination auf ein hundert Meter weit entferntes fliegendes Raumschiff der Aliens, trifft es und das abstürzende Raumschiff kracht natürlich sofort in die große Alien-Konstruktion und richtet enormen Schaden an. 5. Die Aliens landen direkt vor Wyle und Patton, drohen damit Wyles Sohn wieder zurück zu holen und Wyle geht mit ihnen! Hallo? 6. Am Anfang der Serie heißt es 80% der Weltbevölkerung wären tot - dass sind Milliarden Menschen und nicht Millionen, wie Wyle am Ende sagt. Denke ich an andere Spielberg-Serien (SeaQuest DSV, Earth 2, Band of Brothers, The Pacific, Taken und sogar Emergency Room), so ist Falling Skies die schwächste von allen. Werde es mir überlegen, weiterzuschauen, sollte nächstes Jahr irgendwann die 2te Staffel kommen. Man muss sich natürlich fragen, wieso diese Serie weiterläuft, während z.B. SG:U nach ner guten 2ten Staffel abgesetzt wird.
  18. Hab' mir gestern abend auch FS angesehen und fand es ganz gut - auf jeden Fall besser als die Neuauflage von V! Der größte Fehler bei V (wobei ich nur die erste Staffel gesehen habe, weil ich schon vorher wußte, dass die Serie in den USA abgesetzt wurde) war, dass die FX völlig unspektakulär eingesetzt wurden. Kein Vergleich mit den 25 (!!!) Jahre alten Effekten der Originalserie, die immer noch beeindrucken können. Aber hier gehts ja um FS. Also - die ersten beiden Folgen hätten, was Effekte und Action angeht auch von Action Concept und RTL produziert werden können. Einige der MECH-Aufnahmen waren echt schlecht eingefügt und alles andere als fotorealistisch - die Aliens hingegen waren ganz gut animiert. Das ruhige Tempo hat mich auch nicht gestört, doch was die Action angeht hatte ich mir schon mehr erwartet. Wahrscheinlich halten die die Augenöffner noch zurück. Noah Wyle als dreifachen Familienvater mit einem Sohn Anfang 20 zu casten finde ich da schon abenteuerlicher. Obwohl Wyle dieses Jahr 40 Jahre alt geworden ist (er also theoretisch einen ca. 20jährigen Sohn haben könnte) hat Wyle nun einmal das Luxusproblem, dass er glattrasiert immer noch als Endzwanziger durchgeht. Wenn die beiden nebeneinander stehen denke ich nicht an Vater und Sohn sondern höchstens an großer Bruder kleiner Bruder (wäre vielleicht sogar besser gewesen). Das man in der 2ten Folge direkt das Klischee der barbarischen Plünderer/Vergewaltiger-Bande einbringt fand ich auch blöd. Ist die junge Frau, die sich der 2ten M anschließt eigentlich Helena aus DOA? Ich glaube schon. Was ich jedoch etwas unlogisch finde ist die vielleicht etwas zu realistische Herangehensweise, was die Alientechnik angeht: Da bewegen sich hunderte von Leuten gut sichtbar über Land und werden NICHT entdeckt, weil die Sensoren der Aliens so "kleine" Gruppen nicht erfassen können. Vielleicht irre ich mich ja, aber ich glaube, dass menschliche Technologie heutzutage dazu durchaus in der Lage ist. Aber diese Pille muss man wohl schlucken, da die Serie sonst schnell zu Ende ist. Habe die Serie vorher noch nicht gesehen, aber ich schätze mal es kommt irgendwann heraus, dass die Skitters nur so was wie die Deutschen Schäferhunde der herrschenden Aliens sind - oder aber auch zuvor eroberte Sklaven. In den MECHS sitzen entweder die echten (humanoiden) Aliens oder - schlimmer, die kontrollierten Kinder. Werde auf jeden Fall weiter gucken.
  19. Hab mal im englischen Wikipedia nachgeschaut. The Thing 2011 ist doch kein Remake sondern ein Prequel zu Carpenters 80er Film. Er beginnt 3 Tage vor Carpenters Film und schildert die Ereignisse im Forschungscamp der Norweger, die das Ding zuerst entdeckten. Eine amerikanische Paeleontologin (Mary Elisabeth Winstead) wird eingeflogen, um den Fund zu begutachten. Weiß nicht, ob ich mir den Film ansehe - immerhin dürfte das Ende klar sein. Die Überlebenden fliegen dem Husky hinterher - und werden in Carpenters Originalfilm umkommen. Finde Filme, wo ALLE am Ende draufgehen, bzw. böse Enden nicht so gut. Vor allem, wenn eine schnuckelige M.E. Winstead zu Cast gehört. Aber vielleicht überlebt sie ja - nach dem Motto "Bringen Sie sich mit dem Schneetraktor in Sicherheit, wir verfolgen den Hund" Mal sehen.
  20. Hab' jetzt auf IMDB gesehen, dass im Oktober eine Neuverfilmung von Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt" rauskommt. Der Trailer zeigt zwar nicht viel, ist aber atmosphärisch. Es ist ein Remake von Carpenters Ding und nicht vom s/w-Klassiker aus den 50ern.
  21. Gestern mußte ich ein bischen schmunzeln über die Milka-Rehe auf dem fremden Planeten. Putzig!
  22. Ich verbinde mit dem Wort "anspruchsvoll" in der Regel etwas elitäres, gehobenes. Das literarische oder Philosophische Quartett auf ZDF ist anspruchsvoll, weil nur ein kleiner Personenkreis (zu dem ich nicht wirklich zähle) wirklich nachvollziehen kann, wovon die jeweiligen 4 reden, wenn sie Autoren, Dichter und Denker zitieren oder als Beispiel angeben. Dennoch halte ich die SG-Serien (auch SGU) für anspruchsvoll und zwar in dem Sinne, dass es ein Franchise ist, dass den Mut hatte ein durchgängiges Logik-Universum zu erschaffen. Damit meine ich, dass die Darsteller nicht jedes mal ihr serieninternes Gedächtnis verlieren, wenn eine Folge zuende ist und unter den selben Voraussetzung wieder in der nächsten Folge anfangen. Die Figuren im SG-Universum sind sich ständig der gesamten Serienhistorie bewußt und dass wird auch immer wunderbar eingeflochten. Wenn es in der Folge Y ein Problem gab, dass es so oder so ähnlich schon in Folge X gegeben hat, sagte O'Neil immer, "Können wir dass nicht so wie damals machen?" Woraufhin Carter sagte:"Nein, Sir, weil es dieses mal etwas anderes ist und es deshalb so nicht geht." Das war es auch immer, was ich so an den SG-Serien mochte (neben den Schauspielern, dem Humar und der Action). Als Fan konnte man sich die Serie ansehen, sich fragen, warum die das Problem nicht so wie damals lösen und erhielt prompt eine Antwort, weil die Macher eben auch mitgedacht haben.
  23. Gestern lief in den USA das Serienfinale von Smallville. Hab' mir die entscheidenden Szenen auf Youtube angeguckt. ACHTUNG SPOILER In der letzten Folge kann Clark endlich fliegen und erhält in der Festung sein Kostüm. Aber was machen die Macher? Sie zeigen ihn nur von hinten oder aus großer Entfernung. Die Serie endet damit, das Clark auf dem Dach des Daily Planet steht, in Zeitlupe auf die Kamera zurennt und das Hemd aufreißt, so dass man das Zeichen sehen kann, dann endet die Serie. Die Effekte sehen zugegebenermaßen sagenhaft aus - zudem wurde massiv auf die Original-Musik aus den Filmen zurückgegriffen. Ein Kumpel von mir ist totaler Smallville-Fan. Er schauts nicht im Fernsehen, sondern wartet, bis die DVDs rauskommen. Er wird also erst in spätestens einen Jahr die Szenen sehen, die ich gesehen habe. Leider darf ich ihm nichts verraten, weil er mich sonst killen würde. Ich glaube, er wird etwas enttäuscht sein. SPOILER ENDE Irgendwie hoffe ich, dass es bald Smallville-Fernshefilme geben wird oder, noch besser, man cancelt Zack Snyders Projekt und dreht für 50 Mio. Dollar einen Smallville-Kinofilm. Der könnte auf eine weltweite Fangemeinde, einen mit der Rolle inzwischen verwachsenen und bereits akzeptierten Darsteller und ein Produktionsteam zurückgreifen, dass einen Bombenfilm machen könnte. Und das sage ich alles, obwohl ich nicht so der Smallville-Fan bin! Dafür waren die ersten beiden Staffeln zu schlecht, die Figur der Lana zu nervig und das ständige hin und her zwischen Vater und Sohn zu unglaubwürdig (der Vater hatte meistens recht).
  24. Laut Ausstrahlungsreihenfolge hätte gestern auf ZDF_Neo die TOS-Folge "Schablonen der Gewalt" aka "Kirks Traum" aka "Patterns of Force", die berüchtigte Nazi-Folge von TOS kommen müssen. Stattdessen kam die darauf folgende Episode "Stein und Staub". Offenbar wird diese Folge nie im Free-TV ausgestrahlt werden. Zwar dürfte die Folge der Grund dafür sein, dass die entsprechende Staffel ab 16 freigegeben ist, und womöglich hätte sie für eine Ausstrahlung um 18:10 gekürzt werden müssen. Aber wenn ein Film wie "Schindlers Liste" mitunter auch tagsüber (gekürzt) wiederholt wird, finde ich die Entscheidung "Schablonen der Gewalt" auch dieses mal nicht auszustrahlen nicht nachvollziehbar. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die 1. Folge der 4. Staffel von Star Trek - Enterprise in einem von Nazis besetzten New York spielt und ohne Probleme über den Äther ging. Nicht falsch verstehen - meiner Meinung nach ist die Folge von der Grundprämisse her eine der dämlichsten Folgen von Star Trek - welcher (nicht rechte) Soziologe mit gesundem Menschenverstand würde ausgerechnet das Nazi-Regime als Vorlage für eine neue Gesellschaftsform installieren, um den Leuten eines Planeten zu HELFEN? - nur dass das nach über 40 Jahren immer noch ein so heißes Eisen ist, hätte ich nicht gedacht.
  25. Damit wäre auch die Möglichkeit gestorben, (die ich mir in einem früheren Post überlegt habe) die Destiny-Crew durch Todeskandidaten zu ersetzen. Fand die letzten Folgen auch gut, (vor allem wurde endlich mal thematisiert, dass die Angehörigen (in diesem Fall Camilles Frau) eben nicht damit klarkommen, dass alle paar Wochen ein fremdes Gesicht vor einem steht, dass jetzt bedingungslose Liebe und Verständnis erwartet). Aber ich kann schon verstehen, warum SGU auch in der zweiten Staffel abstürtzen musste. Ein Baby stirbt (mag sein, dass geplant war, dass Baby in einer späteren Staffel "zurückkehren" zu lassen), und da bekommt der dicke Nerd des Schiffes endlich eine ab und eine Folge später wird sie schon umgebracht. Und dann wieder Rush. Da findet er die Brücke der Destiny und kann so ziemlich alles (bis auf die Sprunguhr) kontrollieren und sagt keinem was davon! Okay, offenbar ist die Destiny einer Art göttlichen Botschaft auf der Spur, aber dass er selbst entscheidet, ob die Menschheit reif ist, bzw. ob die Crew lieber die Destiny-Mission erfüllen, anstatt nach hause zurückkehren will, ist wieder ein starkes Stück. Zumal ein erfolgreicher Abschluss der Destiny-Mission keinerlei reelen Wert (zumindest für die Erde) haben wird. Das Stargate-Programm ist immer noch top secret. Selbst wenn DAS Geheimnis des Universums gelöst werden sollte, wem sollten sie es verraten können? Die Aufdeckung nicht nur der Existenz außerirdischen intelligenten Lebens plus dem ein oder anderen gerade so verhinderten Weltuntergang, sondern auch noch der praktische Beweis für die Existenz einer göttlichen Wesenheit - DAS würde die Welt wohl erst recht zum Teufel gehen lassen. Was dann nach sozialen, religiösen und militärischen Unruhen von der Welt noch übrig ist, hat dann in 1.000 Jahren vielleicht was davon. Zum Thema, die Luzianer auf einem Planeten zurücklassen - die die auf der Destiny geblieben sind galten als gemäßigt - und trotzdem hat einer ohne Rücksicht auf Verluste gemordet. Was hätten dann die Hardcore-Luzianer erst gemacht?
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